Baden-Württemberg bereitet sich auf Grenzkontrollen vor


Foto: PHB.cz (Richard Semik)/ Shutterstock

In der Not ist jede sich selbst der nächste. Das gilt insbesondere, wenn an den „offenen“ Grenzen so viele Flüchtlinge anklopfen. Dann werden sogar grüne Landesväter zu Nationalisten:

Angesichts von 250.000 in diesem Jahr in Italien erwarteten Mittelmeerflüchtlingen bereitet sich Baden-Württemberg vorsorglich auf Grenzkontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze vor. „Wir werden das Mittelmeer in den kommenden Wochen scharf im Blick haben“, sagte Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Sollte sich die Lage verschärfen, werde das Notwendige getan, „bis hin zu Grenzkontrollen“, sagte Strobl.

Die Landespolizei sei bereits verstärkt worden. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verwies darauf, dass an der deutsch-österreichischen Grenze die Zahl der Aufgriffe von illegal Eingereisten nach wie vor gering sei. „Das zeigt, dass unsere Unterstützung der Bundespolizei bei der Grenzkontrolle funktioniert“, sagte Herrmann der Zeitung.

Wenn an anderen deutschen Grenzen die Zahlen stiegen, spreche alles dafür, „dass die anderen Bundesländer stärker kontrollieren müssen“. (dts)

Ob das den Grünen im Wahlkampf schmecken wird, wo sie doch immer wieder dafür werben, alle Menschen, die weniger verdienen als Frau Göring-Eckardt, nach Deutschland zu locken?

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Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/11/baden-wuerttemberg-bereitet-sich-auf-grenzkontrollen-vor/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Vermisste Flüchtlinge: Bayerns Innenminister warnt vor „Tätern von morgen“


Kinderschützer und Politiker sind besorgt wegen der hohen Zahl vermisster unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.

minderjährige flüchtlinge

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnt in der „Welt am Sonntag“: „Wenn wir nicht achtgeben und diese jungen Menschen nicht rasch in unsere Gesellschaft integrieren, könnten aus der Gruppe junger Flüchtlinge schnell die neuen Täter von morgen werden.“

Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, befürchtet, Kinder und Jugendliche könnten auch Opfer von Kriminellen werden: „Auch wenn sich die hohe Zahl der vermissten Flüchtlingskinder vor allem mit Mehrfachregistrierungen und fehlendem Datenabgleich erklären lässt: Es ist nicht auszuschließen, dass sich ein erschütternder Bestand von allein reisenden Kindern in Gefahr befindet.“

Krüger appelliert deshalb an die Ermittlungsbehörden, „diesen Fällen mit allem Nachdruck nachzugehen“. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) waren zum Jahreswechsel rund 4.800 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als vermisst gemeldet, darunter 431 Kinder unter 14 Jahren.

Ausreißer aus Jugendeinrichtungen wollten meist zu Verwandten, Bekannten oder Freunden. Kriminelle Motive würden eher eine geringere Rolle spielen, seien aber auch nicht auszuschließen. Die europäische Polizeibehörde Europol warnt zudem davor, dass junge unbegleitete Flüchtlinge Opfer von Menschenhändlern werden könnten.

Minister Herrmann erklärt: „Auf jeden Fall sollten sich die Tausenden von Eltern auch mal Gedanken darüber machen, was passieren kann, wenn sie ihre Kinder kriminellen Schleusern anvertrauen, um sie nach Europa zu bringen.“

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig (SPD), fordert eine intensivere Befragung minderjähriger Flüchtlinge durch die Behörden. Damit müsse die hohe Zahl der Vermisstenfälle reduziert und geklärt werden, was ihr Ziel sei und warum sie dorthin wollten. Andernfalls würden sich solche Jugendliche ganz allein auf den Weg zu Freunden, Landsleuten oder Verwandten machen. „Dadurch können die Behörden schnell den Überblick verlieren, was mit den minderjährigen Flüchtlingen passiert“, sagte Rörig der „Welt am Sonntag“.

(dts Nachrichtenagentur)

„War wie beim Mauerfall“: Ungarn ließ Flüchtlinge wegen eines Missverständnisses ausreisen- Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein


epa04908147 Migrants demonstrate outside the closed Eastern Railway Station in Budapest, Hungary, 01 September 2015, after they were not allowed to get on trains bound for Germany without valid documents. An influx of migrants to the European Union is presenting deep challenges, amid disagreement over who should take care of the thousands of people fleeing conflict and persecution in their home countries. EPA/SZILARD KOSZTICSAK HUNGARY OUT +++(c) dpa - Bildfunk+++

epa04908147 Migrants demonstrate outside the closed Eastern Railway Station in Budapest, Hungary, 01 September 2015, after they were not allowed to get on trains bound for Germany without valid documents. An influx of migrants to the European Union is presenting deep challenges, amid disagreement over who should take care of the thousands of people fleeing conflict and persecution in their home countries. EPA/SZILARD KOSZTICSAK HUNGARY OUT +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Flüchtlinge vor dem Bahnhof in Budapest sind enttäuscht.

Sie rufen „Deutschland, Deutschland!“ und „Merkel, Merkel“. Dabei schwenken sie Fahrscheine, die sie sich bereits gekauft hatten. Doch sie kommen nicht weg. Die ungarische Regierung hat an diesem Dienstagmorgen Polizisten aufmarschieren lassen, die den Bahnhof absperren, damit nicht weiter Migranten nach Deutschland ausreisen.

Vorher hatten es 4.300 Menschen nach Deutschland geschafft.

Doch warum hat die ungarische Regierung nur für zwei Tage so viele Menschen ausreisen lassen? Wie sich heute herausstellte, scheint ein Gerücht die Flüchtlingswanderung ausgelöst zu haben: Sowohl die ungarische Regierung als auch die Flüchtlinge haben Zeitungs- und Fernsehberichte aus Deutschland falsch verstanden.

Per Smartphones und Whatsapp verbreitete sich unter den Flüchtlingen eine Nachricht:

dass Deutschland Flüchtlinge aufnimmt und nicht abschiebt. Und die Ungarn ließen die Flüchtlinge ungehindert auf die Züge steigen.

Doch das war ein Missverständnis.

Der Auslöser sollen Medienberichte aus Deutschland über eine sogenannte Leitlinie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gewesen sein. Diese besagt, dass Deutschland syrische Kriegsflüchtlinge fortan nicht mehr in jene EU-Länder zurückschickt, in denen sie zunächst angekommen waren.

Das Missverständnis gibt auch die ungarische Regierung zu.

Gergely Pröhle ist Mitglied der nationalkonservativen ungarischen Regierung Staatssekretär im Budapester Bildungsministerium, erklärte es gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ so:

„Das ist ein bisschen wie beim Mauerfall 1989, ein Missverständnis à la Günter Schabowski. Der hatte ja auch nicht gemeint, dass die Mauer sich noch in jener Nacht öffnen wird. Und die Bundeskanzlerin hat offenbar auch nicht gemeint, was am Wochenende noch so klang: dass nun alle Syrer einfach so in Deutschland Aufnahme finden würden. Aber die Flüchtlinge haben das wörtlich genommen. Und die ungarische Polizei hat das so verstanden, dass die Flüchtlinge freien Zugang zu den Zügen haben dürfen.“

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist dieser Ansicht.

Die Anordnung des Bamf sei als „Freifahrtschein“ verstanden worden. Die Ankündigung sei gut gemeint gewesen, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. „Sie hat aber dazu geführt, dass eine große Zahl von Flüchtlingen aus Ungarn sie als Freifahrtschein verstanden hat“, sagte er.

Ungarn müsse geholfen werden, forderte Herrmann.

Es müsse verhindert werden, dass die Ausreisewelle aus Ungarn nach Deutschland weitergehe. „Wir brauchen europäische Lösungen mit zentralen Aufnahmeeinrichtungen in Südeuropa und eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge in Europa“, forderte der Politiker.

(…)

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/09/02/fluechtlinge-budapest-geruecht_n_8074648.html?utm_hp_ref=germany

Hier der Bericht- der Auslöser des „Mißverständnisses“(???)

Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein

 

dortmund syrier

Berlin (IRIB) – Deutschland hat die Ausweisung syrischer Flüchtlinge vorläufig eingestellt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gab am Dienstag an, dass die Ausweisung syrischer Flüchtlinge in die Ankunftsländer  wie Griechenland und Italien, welche bis zu diesem Zeitpunkt im Rahmen der Dubliner Verordnung praktiziert wurde,  vorläufig eingestellt hat. Die sogenannte Dublin-Verordnung soll regeln, dass ein Asylverfahren nur in einem europäischen Staat stattfindet. Mitglieder sind alle EU-Staaten sowie Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein.

Die Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel, Natasha Bertau, begrüßte diesen Entschluss Berlins und sagte: “Diese Aktion bedeutet, dass die Tatsache, dass die EU-Mitgliedsländer an den Grenzen der EU bei der Aufnahme der großen Anzahl der Migranten nicht allein gelassen werden können, anerkannt wurde.”

Von den mehr als 44.000 Syrern, die in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres in Deutschland einen Asylantrag stellten, wurden nur  131 an andere EU-Staaten überstellt.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/288716-deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fl%C3%BCchtlinge-ein

Gruß nach Berlin

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/26/deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

Gruß an die aufmerksamen Beobachter dieser Bürgerkriegsinszenierung, es handelt sich hier um KEIN Mißverständnis, kein Gerücht ist der Auslöser dieser Völkerwanderung, es ist und war volle Absicht. Nun reißen POlitiker Tür und Tor des Landes auf und wir dürfen abwarten wie friedlich, freundlich und dankbar die „Gäste“ sind, die so unbescheiden die Einreise nach Deutschland verlangen!!

TA KI