Pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch; Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“


GuidosKolumneNEU4

374 (35/2014)

 

Wir müssen den Opfern, den Kindern, endlich eine Stimme geben!

Vor ein paar Tagen hat mich eine Kollegin einer großen deutschen Zeitung kontaktiert. Sie machte Recherchen zum Thema elitäre Netzwerke, Satanismus, Logen und Pädekriminalität. Also über die Verwicklung von Kindern in satanisch-okkulte Netzwerke.

Sie hat mir gesagt, dass sie ihren Artikel so nicht oder gar nicht veröffentlichen kann und darf. Die Chef- und Ressortleitung hätte von “Verschwörungstheorien” gesprochen.

Dieses mediale Denken schützt seit vielen Jahrzehnten die Täter! Denn spätestens seit dem belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, der mit seinem Netzwerk Kinder entführt, missbraucht, gequält und ermordet und wohl auch hochrangigen Kreisen aus Politikern, Ermittlungsbeamten und Unternehmern zugeführt hat, wissen wir eigentlich, was Sache ist.

In diesem Zusammenhang gehört auch das Thema „Ritualmorde“, das hierzulande ebenfalls  mit einem Tabu belegt ist. Man glaubt einfach nicht an so etwas. Auch in unserer Rechtssprechung gibt es nur Mord. Ritualmord taucht nicht auf. Und so genannte „Fachleute“ und „Experten“ betreiben ein Wischiwaschi aus Vermutungen, Verharmlosungen und Unglauben. So bleiben die wahren Hintergründe und Motive zumeist verborgen. Werden die eigentlichen Hintermänner geschützt. Streuen manche sogar absichtlich falsche Gerüchte. Alexandra Robbins, die sich mit „Skull and Bones“ lange beschäftigt und mit vielen Insidern gesprochen hat, bringt es auf einen Nenner: „Indem sie Gerüchte ihren Geheimbund in die Welt setzen, weben sie den Mantel des Geheimnisses, der einerseits das schützt, was sie tatsächlich tun, und ihnen andererseits das Gefühl gibt, sie hätten Anteil an etwas Transzendentem, Allmächtigen…Ein Mitglied sagte: ‚Eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich der Vorgänge ist unerlässlich, denn im Grunde wird dadurch das geschützt, was im Geheimbund tatsächlich vor sich geht.’“[1]

Treffender kann man sich nicht outen: Verwirrung und Gerüchte streuen, um die wahren Umtriebe zu schützen, zu verschleiern. Oder wie Aleister Crowley es in punkto „Verschwiegenheit und die Riten des Blutes betreffend“ ausdrückte: „Während dieser Übung ist es sehr weise, wenn der Philosophus kein Wort, das seine Arbeit betrifft, ausspricht…Aber er soll den Narren ihrer Narrheit gemäß antworten…“[2] Selbst der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), am 23.Juni 1780 in die Loge „Amalia“ in Weimar aufgenommen[3], hat der „Verschwiegenheit“ ein eigenes Logengedicht gewidmet und damit treffend ausgedrückt:

„Niemand soll und wird es schauen,

was einander wir vertraut,

denn auf Schweigen und Vertrauen

ist der Tempel aufgebaut!“[4]

Der große Magier, Kabbalist, Rosenkreuzer und Insider der Geheimwissenschaft, Abbé Louis Constant alias Eliphas Levi (1810 – 1875), sagt hierzu: „Die Freimaurer sind nur durch ein fürchterliches Geheimnis so mächtig, das so gut gehütet wird, dass es selbst die Eingeweihten des höchsten Grades nicht kennen.“[5]

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass ich in diesem Zusammenhang keineswegs die reguläre Freimaurerei in Verbindung mit Ritualmorden bringe, lediglich in den Kontext mit der „Verschwiegenheit“ betreffs dieses „Geheimbundes“.[6]

Der verstorbene Großmeister einer Okkult-Loge meint dazu: „Man bedenke, dass alle tiefgründigen Rituale in einer Art ‚Schatten’- oder ‚Zwielichtsprache’ geschrieben sein müssen, wie es uns ja auch von den indischen, buddhistischen und chinesischen Tantras her bekannt ist, um ihre Profanation[7] durch die Uneingeweihten zu verhindern. Wer nur bis zu seiner Nasenspitze sehen kann, der sieht eben nur die.“[8] Nur bis zur Nasenspitze sehen, das tun auch viele Ermittler. Nicht etwa weil sie dies bewusst machen, sondern zumeist aus Unwissen.

Das sind genau die Mittel, die alle Geheimbünde, Kulte, Orden und Logen benutzen. So konnte sich über Jahrzehnte hinweg eine Szene im religiösen Untergrund bilden, von denen die meisten nicht einmal etwas erahnen, geschweige denn wissen. Geheimbünde und Logen, sektiererische Gruppierungen und Organisationen, die an pseudoreligiöse Terroristen erinnern, klüngeln so im Verborgenen. Und wenn einmal ein Verdacht aufkommt, dann wird dieser schnell ausgeräumt. Auch das hat Methode.

Die Thematik von rituellem Kindesmissbrauch wird ebenfalls gesellschaftlich und politisch tabuisiert.

„Kindersatanismus“ (eine Definition, die von mir erstmals in meinem “Schwarzbuch Satanismus“ (mit Michael Grandt) geprägt worden ist) beinhaltet die Verwicklung gleich welcher Art (sexuell, rituell, psychisch oder physisch) von Kindern in satanistische Rituale, bei deren Ausführung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter missbraucht werden. Hierbei finden wir satanisch-rituelle, kannibalische und sexualpermissive Elemente. Ritueller Missbrauch von Kindern ist stets Bestandteil dieser Art von Satanismus.

Dazu war ich vor einiger Zeit war  zu Gast bei Nexworld-TV. Robert Stein interviewte mich zu verschiedenen Themen, u.a. zu dem Tabuthema Ritueller Missbrauch, Ritualmorde, Satanismus und Okkultismus, Freimaurer etc.

Auf dieses Video hin bekam und bekomme ich fast täglich Ressonanzen: Von Betroffenen oder anderen.

Aus diesem Grund möchte ich es nach längerer Zeit noch einmal auf meinen Blog stellen.

 

Sinn und Zweck ist es, das hierzulande immer noch tabuisierte Thema des Rituellen Missbrauchs bekannter zu machen.

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Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/05/27/padokriminelle-netzwerke-satanismus-logen-und-kindesmissbrauch/

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Fliegende Pressekonferenz nach Nahost-Reise: Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“

Mideast PopeÜberraschend deutlich hat sich Papst Franziskus zu Fällen von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche geäußert. Auch der Zölibat und ein möglicher Rücktritt kamen bei einer Fragerunde über den Wolken zur Sprache.

Nach seiner dreitägigen Nahost-Reise hat Papst Franziskus während des Rückflugs nach Rom zu einigen kontrovers diskutierten Themen der katholischen Kirche Stellung bezogen. Ungewohnt deutlich äußerte er sich unter anderem zu Fällen von Kindesmissbrauch durch Geistliche. Zur Sprache kamen auch der Zölibat sowie der Rücktritt seines Vorgängers Benedikt XVI.

 

Pädophile Übergriffe seien ein großes Problem, bei dem es für die Kirche nur eine Null-Toleranz gebe, bekräftigte er. „Sexueller Missbrauch ist ein schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe“, sagte Franziskus.

Gegen drei Bischöfe werde derzeit wegen pädophiler Übergriffe ermittelt, einer sei bereits verurteilt worden. Es gebe für die Beschuldigten „keine Privilegien“. Der Papst kündigte außerdem für die kommende Woche eine Messe an, die er im Vatikan gemeinsam mit acht Missbrauchsopfern feiern wolle. Zwei davon sind Deutsche, andere Betroffene kommen aus England und Irland. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst wolle er sich mit ihnen in privaten Gesprächen über ihre Erfahrungen unterhalten, sagte Franziskus.

„Tun, was der Herr mir aufträgt“

Auch über seinen Vorgänger Benedikt XVI. sprach der Papst. Benedikt habe mit seinem Rücktritt ein Zeichen für kommende Päpste gesetzt, sagte Franziskus. „Er hat eine Tür geöffnet für emeritierte Päpste, die es zuvor nicht gegeben hat.“ Nur Gott wisse, ob es weitere Fälle dieser Art geben werde, „aber die Tür ist offen“. Auch für sich selbst schloss Franziskus einen Rücktritt nicht aus. So müsse sich ein Papst dieselben Fragen stellen wie Benedikt, wenn er fühle, dass seine Kräfte schwinden. Wenn die Zeit gekommen sei, „werde ich tun, was der Herr mir aufträgt, ich werde beten und versuchen, seinen Willen zu ergründen. Aber ich glaube, dass Benedikt XVI. kein Einzelfall bleiben wird.“

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Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-nennt-kindesmissbrauch-satanische-messe-a-971867.html

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Gruß an die zurücktretenden „weißen“ und „schwarzen“ Päbste

TA KI

Faust 1926


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Quelle: http://www.youtube.com/playlist?list=PL82A49F733D0040FB

Gruß an die freien Maurer

TA KI

 

 

Goethes “ Faust“


 

   Goethes “ Faust“: 

Über den historischen Doktor Faustus,

Teufelspakt mit Mephistopheles und wichtige Zitate aus Goethes “ Faust“

Abbildung: Faust und die Beschwörung des Teufels Mephistopheles, „Dictionnaire Infernal“, Collin de Plancy (1863). Man sieht Faust mit Zauberstab, im Zauberkreis mit darauf eingeschriebenen Beschwörungsformeln, vor ihm steht der Teufel Mephistopheles. Wie eine solche Dämonen-Beschwörung mit Zauberstab, Schutzkreis usw. damals vor sich ging bzw. vor sich geht, wie dies auf dem Bild oben zu sehen ist, kann man in allen Satanshimmel-Büchern *klick hier* ausführlich nachlesen.

Die Tragödie „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) ist vor 200 Jahren veröffentlicht worden. Die berühmte Geschichte über den Gelehrten Faust, der sich mit dem Teufel einlässt und in das junge Gretchen verliebt, ist noch immer das meistgespielte Werk auf deutschen Theaterbühnen.

Die Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe geht auf die Geschichte des historischen Doktor Faustus zurück.

Über den historischen Doktor Faustus: Johann Faust, geboren ca. 1480 in Knittlingen als Georg Faust, war Magier, Astrologe und Wahrsager. Er soll ca. im Jahre 1541 bei Staufen im Breisgau bei „chemischen Experimenten“ infolge einer Explosion umgekommen sein, wobei Faust versucht haben soll, Gold herzustellen. Sein Leichnam wurde in „grässlich deformiertem Zustand“ vorgefunden. Man schloss daraus, dass der Teufel höchstpersönlich sich seiner Seele bemächtigt habe.

Es gibt jedoch auch eine Volkssage des historischen Doktor Faustus, erstmals gedruckt im Jahr 1587. Johann Wolfgang von Goethe kannte diese Sage des historischen Doktor Faustus und nahm sie als Vorlage für seine berühmte Tragödie. Die Sage des  historischen Doktor Faustus aus einer anonymen Schrift (18.Jhd):

Dieser Schrift zufolge studiert Johann Faust Theologie, Medizin, Astrologie und was sonst mit der Magie zusammenhängt. Sein unbegrenzter Durst nach Erkenntnis verleitet ihn dazu, dass er in einem Wald bei Wittenberg den Teufel beschwört, welcher in der Gestalt eines grauen Mönches erscheint und am nächsten Tag wiederkommen will. Dies geschieht, wobei der Teufel zunächst als Schatten hinter dem Ofen und dann als zottige Bärengestalt mit einem Menschenkopf auftritt.

Faust schließt einen Pakt mit dem Teufel. Der Teufel soll ihm 24 Jahre lang dienen, dafür soll er Fausts Seele bekommen. Der Vertrag wird mit Fausts Blut unterzeichnet. Der Teufel solle ihn nach 24 Jahren holen dürfen, wenn bis dahin alle seine Wünsche erfüllt würden.

Der Teufel nennt sich Mephistopheles und dient Faust wie im dem Vertrag vereinbart. Er verschafft ihm auch einen Schüler names Christoph Wagner, und einen gelehrigen Hund, einen Pudel.

Faust beginnt zu reisen und seine magischen Künste zu präsentieren. In Leipzig reitet er auf einem Weinfass aus Auerbachs Keller, in Erfurt zapft er Wein aus einer Tischplatte, er besucht den Hof des Papstes in Rom, den Sultan in Konstantinopel, den Kaiser in Innsbruck und den Grafen von Anhalt.

Nach 16 Jahren bereut er den Teufelspakt und will ihn wieder aufkündigen, doch der Teufel Mephistopheles schließt einen erneuten Pakt mit ihm. Er verschafft ihm Helena aus Griechenland, mit der Faust einen Sohn bekommt, unter der Bedingung, dass alle zusammen sterben müssten. Darum bestimmt Faust seinen Schüler Christoph Wagner zu seinem Erben.

Am letzten Tag der 24 Jahre erscheint ihm „Satan, der Oberste der Teufel“ in furchterregender Gestalt und kündigt ihm für die kommende Nacht den Tod an. Zweimal verhindert Mephistopheles den Selbstmord des verzweifelten Faust.

Den letzten Abend verbringt Faust mit seinen Freunden. Zwischen Mitternacht und 1 Uhr zieht ein starker Sturm auf. In Fausts Zimmer entsteht ein Höllenlärm. Am nächsten Morgen finden die Freunde die Wände im Zimmer mit Blut und Hirnmasse bespritzt, weil ihn der Teufel von einer Wand zur andern geschlagen hatte, Fausts Augen liegen auf dem Boden, sein Leichnam im Hof auf dem Mist, welcher greulich anzusehen war, weil ihm der Kopf und alle Glieder schlotterten. Er wird in aller Stille begraben…

Die Handlung der Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe: „Faust“ (im Jahre 1808 veröffentlicht), kurz zusammengefasst:

Heinrich Faust, Forscher und Lehrer, zieht das Resümee seines Lebens und kommt zu einem deprimierenden Ergebnis: Als Wissenschaftler fehlt es ihm an tiefen Erkenntnissen und brauchbaren Erfolgen, und als Mensch ist er nicht in der Lage, sich an seinem Leben zu erfreuen. In seiner Verzweiflung verspricht er dem Teufel Mephistopheles seine Seele, wenn es dieser schaffen sollte, ihn aus seiner Frustration und Begierde nach wirklichen Erkenntnissen zu befreien. Mephistopheles ermöglicht Faust Reisen durch die Welt, verschafft ihm Erkenntnisse in Belanglosigkeiten sowie in Geheimnissen und verwickelt ihn schließlich in die tragische Affäre mit einem Mädchen namens Gretchen…

10 berühmte Zitate aus Goethes „Faust“, die man kennen sollte:

1. „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn.“

2. „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“

3. „Das also war des Pudels Kern!“

4. „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!“

5. „Zwei Seelen wohnen ach! in meiner Brust!“

6. „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“

7. „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

8. „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.“

9. „Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen.“

10. „Heinrich! Mir graut’s vor dir.“

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Quelle: http://www.satanshimmel.de/faust_mephistopheles_zitate.htm

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Gruß an die Wahrheit in den Sagen

TA KI

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