Endlich – Trump entlarvt NASA-Betrug und veräppelt ISS-Astronauten in Live Sendung!


Am 24. April 2017 brach Peggy Whitson mit angeblichen 534 Tagen den Rekord für die längste Zeit im All. Trump zelebrierte diesen Erfolg mit einer skurilen Live-Sendung aus dem Oval Office. Er nahm die Astronautin immer wieder auf die Schippe und Ivanka konnte sich das Lachen mehrmals kaum verkneifen.

Dass mit der ISS und der Mondlandung etwas nicht stimmt, ist ein alter Hut. Wer den ISS-Schwindel noch nicht durchschaut hat, kann das im folgenden Video in wenigen Minuten nachholen. (Sehr sehenswert)

In der kuriosen Live-Schaltung verplapperte sich auch noch der schlechte ISS-Schauspieler und beschrieb tatsächlich, wie er an der Wand hängt (6:25). In der Schwerelosigkeit schwebt man bekanntlich, hängen tun die Schauspieler im Filmstudio. Doch das Beste kam zum Schluss (17:40), als Präsident Trump sagte: „Congratulations, amazing, what an amazing cheat (…).“ (dt. Glückwunsch, toll, was für ein toller Betrug.) Trump packte diese Aussage selbstverständlich in einen Versprecher, wer jedoch über den NASA-Betrug aufgeklärt ist, versteht, was gemeint ist.

Dass Trump nicht viel für die NASA übrig hat, bewies er auch bei der Ankündigung der neuen Space Force, als er den Direktor der NASA (Jim Bridenstine) veräppelte. Des Weiteren kürzt er das Budget der NASA-Narren, wie kein anderer vor ihm.

Wer glaubt eigentlich noch, dass man diesen Schrotthaufen auf dem Mond landen kann? (Immerhin haben sie die Beleuchtung nicht vergessen.)

Indessen wurde Patrick Shanahan zum Verteidigungsminister ernannt, doch niemand weiss warum: Nach seinem Masterabschluss am MIT, arbeitete Shanahan für Boeing. Zuletzt war er dort als Senior Vice President tätig. In seiner über 30-jährigen Karriere als führender Maschinenbauingenieur arbeitete Shanahan an klassifizierten (geheimen) Flugprojekten für den militärisch-industriellen Komplex. Er ist also kein Mainstream- oder Pseudowissenschaftler.

Er gehört definitiv zu denen, die tatsächlich Erfahrung mit fortschrittlichen Technologien haben. Während seiner Laufbahn baute er auch eine enge Beziehung zu Nick Cook auf, dem preisgekrönten Luftfahrtberater von Jane’s Defence Weekly, der mit der Veröffentlichung seines Enthüllungsbestsellers „Die Jagd nach Zero Point. Verschlusssache Antigravitationstechnologie“ bereits 2001 einen beeindruckenden Einblick in die geheimen Forschungsprojekte des militärisch-industriellen Komplex‘ lieferte.

15 Jahre später liess Boeing tatsächlich ein Anti-Schwerkraft-Antriebssystem patentieren, das als GRASP (Gravity Research for Advanced Space Propulsion) bezeichnet wurde. Das Patent wurde aus unbekannten Gründen bis im März 2018 geheimgehalten. Als Trump Patrick Shanahan im März 2017 zum United States Deputy Secretary of Defense nominierte, stiess er auf grossen Widerstand. Viele konnten nicht verstehen, wie man einen politisch unerfahrenen Wissenschaftler wie Shanahan zur Nummer 2 des Pentagons ernennen kann. Zudem war Shanahans Hauptaufgabe die neue Space Force vorzubereiten, was noch mehr Gegenwind auslöste; auch seitens der NASA, da diese von der Space Force nicht berücksichtigt wurde.

Seitdem James Mattis zurückgetreten ist, bekleidet Shanahan sogar das Amt des Verteidigungsministers, obwohl er weder politische noch militärische Erfahrung auf dem Feld hat. Auf der anderen Seite wurden seit seinem Amtsantritt im Pentagon zum ersten Mal offiziell detaillierte Informationen und Videomaterial über geheime UFO-Programme enthüllt.

Zudem besteht zwischen Trump und Shanahan eine unglaubliche Verbindung, die bislang kaum beleuchtet wurde. Trumps Onkel, Prof. John G. Trump, war ein brillanter Wissenschaftler und einer der wenigen, die Teslas beschlagnahmten Arbeiten begutachten durften und Shanahan gehört zu den Auserwählten, die in der Weiterentwicklung und Umsetzung dieser geheimen Technologien involviert sind. Dass Trump ausgerechnet ihn an Bord holte, zeigt, dass die Ära der Geheimtuerei bald vorbei sein dürfte.

Seitdem das FBI einen grossen Teil der gestohlenen Tesla-Akten deklassifiziert hat, ist offiziell bekannt, um welche Arten von Technologien es in diesem Vertuschungsskandal geht. Nebst der Freien Energie riss sich der militärisch-industrielle Komplex (MIK) auch Energiewaffen und die Antgravitation unter den Nagel. Ob sämtliche Forschungen zu diesem Zeitpunkt schon funktionsfähig waren, ist nicht bekannt. Da sie aber bis heute unlauter unter Verschluss gehalten werden und nachweislich Billionen (engl. Trillions) in die Weiterentwicklung solcher Geheimprojekte (Black Budget) flossen, kann schwer davon ausgegangen werden, dass Teslas Wissen für den Tiefen Staat von essenzieller Bedeutung ist.

Fazit: Während die NASA eine billige Nebelpetarde ist, spielte die Musik von Anfang an auf geheimen Militärbasen; abseits der medialen Scheinwerfer. Besonders spannend sind die Parallelen zwischen John F. Kennedy und Donald J. Trump; beide legten sich mit der FED an und nun treibt Trump tatsächlich die Enthüllung der klassifizierten UFO- und Tesla-Akten voran. Auch Kennedy stellte am 12. November einen Antrag, um die geheimen Technologien zu enthüllen und genau 10 Tage später wurde er hingerichtet.

Dass Kennedy die FED entmachten wollte, ist auch dokumentiert. Wenn man bedenkt, dass Trump rund 55 Jahre später in dessen Fussstapfen tritt, wird klar, warum so intensiv gegen ihn gehetzt wird. Die Kontrolle über das Schuldgeldsystem und die fortschrittlichen Technologien sind zwei Schlüsselelemente in der Versklavung der Menschheit. Kriege, terroristische Organisationen, Krankheiten, Hungersnöte, organisiertes Verbrechen, Armut, Wettermanipulationen, Migrantenströme und praktisch sämtliche Verwerflichkeiten dieser Welt gehören zum Herrschaftsinstrumentarium der Kabalen. Wenn es Trump und seinem Team gelingt, den tiefen Staat auszuschalten und die Technologien endlich freizugeben, wird der Menschheit zum ersten Mal die Chance auf Weltfrieden und Wohlstand vergönnt, denn ohne Geheimhaltung ist der Tiefe Staat machtlos. Der aktuelle Government Shutdown ist sehr wahrscheinlich in diesen Kontext einzuordnen. Dass die radikale Massnahme wegen eines nahezu bedeutungslosen Budget-Konflikts ergriffen wurde, ist unwahrscheinlich.

Quelle

Gruß an die Darsteller der Politbühne

TA KI

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Der Bibel-Code


Warum es dabei wirklich geht von Traugott Ickeroth©

Interessant, was man Neues in dem iNnovativen Code aus Gottes Präcomputer findet. Aber wenn man sich intensiver und dadurch wiederum sehr kritisch überlegt, wie das ProGramm arbeiten könnte, wird man enttäuscht. Eine Untersuchung müßte Aufklärung über die Hintergründe geben.

Die Einleitung klingt etwas holprig. Das macht nichts, dafür ist sie kodiert. Mit Skip 14. Was das bedeutet und was es mit dem Code auf sich hat, erfahren Sie im Folgenden. Bei einigen Vorträgen wurde ich darauf angesprochen, was es denn nun mit dem „Bibel-Code“ auf sich hat. Da mir das in der Kürze der Zeit nur ungenügend möglich ist, erfolgt hier eine ausführlichere Betrachtung.

Viele sind vom Bibel-Code fasziniert. Er scheint so spannend, daß auch Drosnins zweiter Band, „Der Countdown“ in vielen verschiedenen Sprachen hohe Auflagenzahlen erreicht.

Die Frage ist nur: Gibt es den Code wirklich? Und was ist von den Aussagen zu halten?

Man darf nicht leichtfertig oder gutgläubig über die Erklärung, wie der Code zustande kommt, hinweglesen. Dieser Untersuchung liegt, was den 2. Band betrifft, die gebundene
deutschsprachige Ausgabe des Ullstein Heyne Verlags (©2002) zugrunde.

Zunächst entnehme man aus dem Textus Receptus die Thora, also jenen hebräischen Standarttext der originalen 5 Bücher Mose. Aus diesem erstellen wir dann einen sogenannten Fließtext, eine Buchstabenfolge ohne Interpunktion oder Leertasten mit 304.805 Konsonanten.

Durch die rhythmische Auslassung von Buchstaben ergeben sich sinnvolle Wörter. Die Anzahl der ausgelassenen Buchstaben bedeutet „Skip“. Dies ist bereits die Erklärung, wie
der „Code“ funktioniert. Und nun zu den Schwachpunkten: Dr. Eliyahu Rips

1.) Dem israelischen Mathematiker und angeblichem Entdecker des Codes, Dr. Eliyahu Rips zufolge, soll der Code auf der Aneinanderreihung jedes 4., 12. und 15. Buchstabens basieren. (S. 24) Im Nachwort erfahren wir hingegen, daß die Auslassungssequenz die geringst mögliche sein soll, d. h., wenn das gewünschte Wort nicht erscheint, auch Skips über 15 verwendet werden können. Auf Seite 270 lesen wir aber, daß er Skips verwendete, die in die Tausende gehen. Er benutzte unter anderem z.B. Skip 7.551. Wenn man dann bei den Tausenderskips mit gleicher Sequenz von vorne beginnt – und nirgendwo steht, das dies nicht gemacht wurde oder das Programm dies nicht vorsieht – hat man eine nahezu unendliche Variabilität von Kombinationen. Tatsächlich ist bei den Tabellen nicht ersichtlich, welcher Skip den einzelnen Worten oder Phrasen innerhalb einer Graphik (Tabelle), zugrunde liegt. Zudem ist die rückwärtige Suche, so wird eindeutig erklärt, ebenso zulässig; d. h., kann man nahezu alle Kompositionen finden, die man haben möchte. Mit diesem – wahrscheinlich von der NSA entwickelten kryptischen Trick der differenten Skips läßt sich leicht alles voraussagen und erklären, oder besser, die eingegebenen, gewünschte Worte finden. In der Tat ist es verwunderlich, daß in den Tabellen Wörter oder Phrasen aufgeführt werden die ohne Auslassungen markiert sind.

Wäre demnach Skip 0. Kann aber nicht sein, da der „Code“ ja auf Auslassungen beruht. Man könnte darauf erwidern, daß diese durch Tausender- oder Hunderttausenderskips zustande kommen, womöglich durch Skips, welche über 304.805 Zeichen liegen, also über der Gesamtzahl der Zeichen des gesamten Textes. Oder daß das entwickelte Programm eine sich so oft wiederholende Durchforstung des Textes beinhaltet (Endlosschleife), bis der gewünschte Begriff erscheint. Die den einzelnen Tabellen zugrundeliegenden Zeichen sollen aber Originaltext sein, da ja öfters Analogien des Codes zu dem Inhalt der originalen Textpassagen herausgearbeitet wurden. Dies ist spätestens ab Skip 1.000 nicht mehr möglich. Es ist also trotz mehrmaligem Lesens und Nachdenkens nicht nachvollziehbar, wie der Code eigentlich zustande kommt…

Fassen wir zusammen: zuerst erfahren wir, daß der „Bibel-Code“ nur auf den Skips 4,12 und 15 beruht. Dann lesen wir, daß die geringst mögliche Sequenz benutzt wurde. Schließlich wird -hinten im Kleingedruckten – nebenbei erwähnt, daß z.B. Skip 7.551 benutzt wurde. Des weiteren wurden in den einzelnen Tabellen unterschiedliche Skips benutzt. Diese werden zudem nie genannt. Weiter ist die bidirektionale Suche auch zulässig. Und schließlich steht nirgendwo, daß Skips über 304.805 Zeichen nicht benutzt wurden. Diese Zahl ist zwar keine Primzahl, denn sie läßt
sich durch 5 teilen, besitzt aber sehr wenige Divisoren, um ganze Zahlen zu bekommen. Das ist bei Endlosschleifen nicht unwesentlich.
2.) Daß der Bibel-Code nicht stimmt, beweisen auch die irreführenden Voraussagen des dechiffrierten Pentateuch, indem die durch die gleichgeschalteten Medien verbreitete amtliche Meinung über die Täterschaft von Osama bin Laden bzw. Mohammed Atta bezüglich der Urheberschaft des Anschlags von 11.9. gleich an mehreren Stellen
gebetsmühlenhaft wiederholt werden. Wir wissen aus mittlerweile unzähligen harten Fakten, daß die sogenannte Al’Q’aida nicht, und zwar definitiv nicht , in den Terroranschlag verwickelt war. Hier nochmals darauf einzugehen, würde den Rahmen des Artikels sprengen; es befinden sich aber mehrere Dutzend kompetenter, erstklassiger
und sachdienlicher Bücher zum Thema im Buchhandel bzw. Informationen im Netz, z. B. zwei Vorträge von Robert Stein auf YouTube. Nur soviel: Die Al’Q’aida als solche ist bereits eine Erfindung der „Dienste“; dieser Name bezeichnet keine Vereinigung, sondern einen Ort in Afghanistan und bedeutet: „Die Basis“. Dort erstanden CIA-Agenten Rohopium in rauen Mengen vom Kandahar-Kartell. Bezahlt wurden diese mit Waffen, damit sich die Taliban gegen die Russische Besatzung verteidigen konnten. Der reibungslose Ablauf dieses Geschäftes oblag Osama
bin Laden, bei der CIA unter dem Decknamen Tim Osman gelistet.
Sollen wir den „Code“ nun mißachten? Nein, keinesfalls! Es sind nämlich darin Informationen enthalten, die uns durchaus die Zukunft enthüllen können. Allerdings, so scheint es, werden diese Ereignisse von bestimmten Kreisen geplant und initiiert, so daß es für dieselben unschwer ist, diese „vorauszusagen“. Eben in codierter Form. Stellen Sie sich vor, Sie planen ein Attentat, zum Beispiel auf Rabin, engagieren Leute, dieses auszuführen, und publizieren vor dem festgesetzten Anschlag ein Papier, in welchem sie dieses entsprechende Ereignis – womöglich in tiefer
„Trance“ – prophetisch voraussagen. Man wird Sie nach dem eingetretenen Ereignis als großen Seher verehren. Nichts anderes wird hier gespielt. Folgende Fakten machen des weiteren stutzig:
3.) Betrachten wir zunächst die Kontakte des Journalisten
Michael Drosnin, des Verfassers der beiden Bücher „Der Bibel-Code I“ und „Der Bibel-Code II/Der Countdown“. Er war übrigens unmittelbarer Augenzeuge des Anschlags von 11.9. Er steht in Verbindung mit einem der führenden Kryptoanalytiker der NSA, Harold Gans, welcher im Auftrag der Regierung Codes entwickelt.
Natürlich steht er auch in engem Kontakt zu Dr. Eliyahu Rips, dem Entdecker des „Codes“ sowie mit Rips‘ Kollege, Dr.
Alexander Rotenberg. Er steht schriftlich mit Präsident B. Clinton in Verbindung, welcher seinen ersten Band bei den Gesprächen in Camp David dabei hatte. Er traf sich mit Abu Ala, dem Vorsitzenden des Palästinenserrates, mit Nabil Shaath, Arafats Außenminister und auch mit Jassir Arafat persönlich, obwohl dieser nahezu keinem amerikanischen oder jüdischen Journalisten ein Interview gab. Drosnin hatte Zugang zu Schimon Peres und stand in Verbindung mit Clintons Stabschef, John Podesta, im Weißen Haus. Apropos Clinton. In einer Tabelle kreuzt sich Präsident Clinton mit einem Wort, das er als „transformieren“ übersetzt: Clinton wird die Welt transformieren. Das erinnert stark
an die Enthüllungen von Cathy O’Brien: „ Trance Formation von Amerika“. Obwohl Demokrat, zählt Clinton zu den in die Neue Weltordnung“ Eingeweihten Insidern.
Kommen wir zurück zu den Verbindungen Michael Drosnins. Er kennt etliche Mitarbeiter des Pentagons und der CIA. Er arbeitete für die Washington Post und das Wall Street Journal. Er traf sich nach eigenen Angaben mit General Yossi Kuperwasser, dem Leiter der Analyseabteilung des Geheimdienstes im Militärhauptquartier und mit dem Chef des Mossad, General Meir Dagan, mit welchem er sich über die „Kriegsführung der Zukunft“ unterhielt. Er hat
mehrere Freunde beim israelischen Geheimdienst, ist bekannt mit General Isaac Ben-Israel, dem führenden Wissenschaftler im Kriegsministerium. Er traf sich mit Dan Meridor, Minister unter Scharon, mit Omri Scharon, dem Sohn des Ministerpräsidenten und mit Baraks Kabinettsminister Isaac Herzog. Er stand in Verbindung mit Ronald Latanisiony, einem Experten des MIT (Massachusetts Institute of Technology), traf sich mit dem Jordanischen Minister Akel Bitaji und mehrmals mit William Burns, US-Botschafter in Jordanien… Für einen gewöhnlichen
Journalisten ungewöhnliche Kontakte. Und das ist noch lange nicht alles!
4.) Fünf Jahre nachdem Dr. Rips eine Dokumentation seiner Arbeit in der amerikanischen Mathematikerzeitschrift „Statistical Science“ veröffentlichte, widerlegte ein Team von neutralen Mathematikern den Code. Unter Leitung des Australiers Brendan McKay formulierten sie folgende Kritikpunkte: Die Daten wurden an den Code angepaßt. Es gab Zweifel an der korrekten Schreibweise einiger Wörter. Die Mathematiker um McKay überprüften den Code anhand des Romans „Krieg und Frieden“ und fanden ebenso einen „Code“. Daraufhin wurde das Mathematikergremium um McKay von den „Procodlern“ angegriffen: Sie hätte die Daten manipuliert usw.
Zentrales Anliegen des zweiten Bandes von Drosnin ist es, die politischen Führer und die Menschheit vor einem nuklearen oder biologischem Terroranschlag zu warnen, der eventuell in Jerusalem oder New York stattfinden soll, da in einigen Code- Tabellen diese Städte namentlich genannt werden. „ Pocken“ und „ am Ende der Tage“ taucht in einer Tabelle auf, was er als B- Waffen-Angriff deutet. „ Pocken‘ ist gemeinsam mit der Jahreszahl ‚2005‘ codiert“.
(S. 188) Die Apokalypse, das „ Ende der Tage“ ist in einer Tabelle mit „ Arafat “ codiert. Dieser ist aber bekanntlich Ende 2004 gestorben, respektive vergiftet worden. Hat man deshalb versucht, Arafats Leben in Paris zu verlängern, da der Bibel- Code vorsieht, daß dieser zum Zeitpunkt der Apokalypse noch lebt? Schließlich dauerte es zwei Wochen, bevor man endlich bekanntgab, daß er verstorben sei. Andererseits findet sich eine Stelle (S. 116/f.), in
welcher Arafat ermordet werden sollte. Was denn nun?
Nichtsdestotrotz ist das Armageddon, von Drosnin definiert als atomarer Weltkrieg, auf das Jahr 5766 nach jüdischem Kalender, 2006 nach internationaler Zeitrechnung, im Code festgelegt. „ Atomarer Holocaust“ ist zweimal codiert: mit „ 1945“ und „ 2006“ ! Wo diese Zahlen herkommen, ist unersichtlich, da in der Bibel keine Zahlen, sondern nur Zahlwörter stehen. Aber vielleicht ist dies ja im hebräischen Original anders. Obwohl bei Ansicht der
Tabelle (S. 225) die Zeichen in den Quadraten und Pentagons Buchstaben und keine Zahlen sind. Ist dies der Zeitplan der Dunkelmächte? Oder will man uns einfach nur Angst machen, um uns für den derzeitigen und sich stetig aufblähenden „Großen- Bruder-Überwachungsstaat“ gefügig zu machen?
5.) Die Worte soll Mose originalgetreu von „Gott“ bekommen haben. Dies steht zum Widerspruch der archäologischen Erkenntnis, welche eindeutige Beweise dafür hat, daß die Schöpfungsgeschichte – die Genesis – sumerischen Ursprungs ist. Das heißt, daß eine Übersetzung ins Hebräische stattgefunden haben muß, welche den „Göttlichen Code“,sollte er tatsächlich existieren, verwaschen hätte.
6.) Des weiteren behauptet Drosnin an mehreren Stellen, daß der Code lediglich Optionen aufzeigt, Möglichkeiten, was in der Zukunft passieren könnte, um uns zu warnen. Der Politiker X kann eines natürlichen, oder unnatürlichen Todes sterben. Der Code wird also immer recht behalten, da es in der Natur der Sache liegt, da nur diese zwei Möglichkeiten bestehen.
Sekundär widmete der Autor sich der Suche nach einem Obelisken, in welchem der Codeschlüssel „ in der Sprache der Menschen“ vollumfänglich enthalten sein soll. Dieser befände sich auf der zu Jordanien gehörenden Halbinsel Lisan. Mag sein, daß man es so einrichtet, daß tatsächlich in dieser Steinsalzwüste etwas gefunden wird, um dem „Code“ Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Drosnin führt Tabellen auf, in denen es klare Hinweise auf Außerirdische gibt, wahrscheinlich sind diese eingeflochten zur Vorbereitung der Bevölkerung auf einen Kontakt, wann auch immer dieser in der Zukunft stattfinden soll. Gegenüber Arafat sprach er auch von einer „ Dritten Partei“ (S. 126f.), welche für die Verursachung eines Atomschlages verantwortlich zeichnen könnte. Wer diese dritte Macht explizit sein könnte, geht nicht aus
dem Gespräch hervor. Drosnin behauptet aber, dies zu wissen, da er Arafat versprach, dies ihm umgehend nach einem Friedensschluß mit den Israelis mitzuteilen. Die Frage taucht auf, ob man sich eine codestimmige Option offen halten will, falls doch gegen den Willen der Schattenregierung Frieden im „Gelobten Land“ ausbrechen sollte.
7.) Im Nachwort bestätigt der Reporter Michael Drosnin, daß es eine „ unsichtbare Regierung der Vereinigten Staaten“ gäbe; er selber wurde von einer wichtigen Person eben dieser „ streng geheim agierenden Regierung, die wir nie zu Gesicht bekommen“ angerufen. Die nicht für alle nachlesbare vertraute Plauderei deutet darauf hin, daß sie sich gut kennen. Es handelt sich dabei um Dr. Linton Wells, Chef der Abteilung C3I, welcher gleichzeitig Direktor der Schaltzentrale im Pentagon ist, und welcher beauftragt wurde, ein Treffen zwischen Michael Drosnin und Paul
Wolfowitz im Pentagon zu arrangieren. Paul Wolfowitz, welcher sehr einflußreich ist und größtenteils hinter den
Kulissen agiert, gehört als stellvertretender Kriegsminister zu den „Horus- Falken“,den ultrarechten Hardlinern, welcher offenbar im Sinne der Illuminati bzw. Skull & Bones tätig sind. Wie gesagt, Drosnins Kontakte sind für einen gewöhnlichen Reporter äußerst ungewöhnlich! Man muß sich daher fragen, inwieweit er involviert ist. Ist er ein ahnungsloser Mitspieler, den man benutzt, oder ist er sich seiner Rolle bewußt? Drosnin schreibt selbst auf
Seite 268, daß er „ oft genug über Geheimnisse der Nachrichtendienste berichtet, und ihnen mitunter auch solche
[Geheimnisse] hat zukommen lassen.“ Mit anderen Worten: Drosnin ist Agent der Geheimdienste. Ob nun der NSA, der CIA, der DIA (Defensive Intelligence Agency; er selbst erwähnt zumindest diese drei) oder noch anderen, das lassen wir hier offen; es ist auch unerheblich. Es steht völlig außer Frage, daß diese „Dienste“ für Desinformation, Fehlinformation und – bezeichnen wir es sehr diplomatisch – Delikten aller Art verantwortlich sind.
Drosnin schreibt, daß er über den Anruf „ überrascht“ wäre, zumal Wolfowitz, US-Präsident Bush, Admiral Lowell Jacoby (Chef des DIA), jemand vom Büro für Geheimoperationen der Vereinigten Stabschefs welcher namentlich nicht genannt wird und anderen zeitgleich über die Kriegsvorbereitung an den Irak diskutierten und von General Meir Dagan, dem Chef des Mossad, ersucht wurden, Michael Drosnin hinzuzuziehen!
Der Autor des „Bibel- Codes“ in dieser illustren Runde! Ei! Er versucht augenscheinlich, durch Hervorhebung seiner Kontakte die Wichtigkeit und Authentizität des „Bibel-Codes“ hervorzuheben, muß aber zwangsläufig dabei Namen oder Funktionen der beteiligten Personen nennen. Diese Genehmigung schien er erst später bekommen zu haben, weil – und das ist sehr merkwürdig – in der ersten gebundenen Ausgabe des „Bibel-Code II-Der Countdown“ (© 2002) von diesen brisanten Informationen nichts geschrieben steht, während die Taschenbuchausgabe (© 2004) unter dem Kapitel „Geheime Besprechungen im Pentagon“ die „ Geheime Regierung“ und seine Kontakte zu ihr beschrieben sind. Der Schluß liegt nahe, daß NSA-Kryptologen diesen „Code“ ausgetüftelt haben, dem israelischen Mathematiker Dr. Rips involvierten, der dann seinen Kollegen Rosenberg gebeten hat, ein Programm zu entwickeln, um die gesuchten Begriffe zu finden.
Ob dieses Programm tatsächlich von Dr. Alexander Rotenberg neu entwickelt wurde, oder ob er es direkt von der NSA zugespielt bekommen hat, ist dabei uninteressant. Und noch etwas wird hier ersichtlich. Die VSA sind nichts weiter als der Kriegselefant der Zionisten.
Wenn die Geheimdienste den Code wirklich ernst nehmen würden, so würden sie sicher Dr. Rips zu Rate ziehen, wenn überhaupt. Vielmehr würden sie ihre besten Mathematiker und Kryptoanalytiker heranziehen, und diese beauftragen, intern den Code zu überprüfen und alles erdenkliche herauszufinden.
8.) Wie erfuhr Michael Drosnin überhaupt von dem Code? „ Nach einem Treffen mit General Uri Saguy , [1992]
dem damaligen Leiter des israelischen Geheimdienstes durch einen Zufall…“ (S. 272) Also nachdem er mit dem Geheimdienstchef des Mossad, dem Vorgänger von General Meir Dagan, gesprochen hatte! Zu diesen Kontakten gesellt sich auch noch der Zufall… Wer da nicht stutzig wird! Wes Geistes Kind diese sind, geht aus einer Passage
im Nachwort (Kapitel 7/Ariel Scharon) hervor: „ Am 23.11.2000 zitierte ‚The Jerusalem Post‘ Dagan [Leiter des Mossad] als Redner bei einer Antifriedensdemonstration in Jerusalem mit den Worten…“ (S. 283) Was dem Insider als „Bibel-Code“ aufgetischt wird, enthüllt für die Insider den Zeitplan dessen, was die Schattenregierung zur Errichtung der Neuen Weltordnung für uns möglicherweise vorgesehen hat. Ein sogenannter terroristischer Nuklearschlag
oder ein Angriff mit B-Waffen könnte uns daher durchaus bevorstehen. Tatsächlich wurde in den Medien auf diese
Möglichkeit verschiedentlich hingewiesen. Und die Menschen würden ehrfürchtig den göttlichen „Code“ bewundern, und begierig eine weitere Ausgabe studieren, um zu erfahren, was gegen die Apokalypse zu unternehmen sei. Vielleicht steht dann „encodiert“ geschrieben, daß wir uns zur Erreichung endgültigen und globalen Friedens alle nur implantieren lassen, und den Befehlen der Einen Weltregierung Folge leisten müßten, welche – und das steht nicht geschrieben – ihre Direktiven vom „Order of the Rose“ erhält.
Der Bibel-Code wird zudem für verschiedene merkwürdige Begründungen vorgeschoben: Als Erklärung dafür, warum
annähernd 4.000 Juden nicht zu ihrer Arbeit im WTC erschienen, wird der Bibel-Code ins Feld geführt. Sie würden daran glauben, und deshalb seien sie nicht zur Arbeit erschienen. So einfach ist das. Alle haben Drosnins Band I gelesen, geglaubt, aber keinem Nichtjuden weitererzählt! Wegen des Codes besetzte man auch den Irak, um die nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen aufzuspüren, denn einen Angriff mit denselben sieht der „Code“ ja
vor. Auch Bushs Versprecher, in welchem er für den Angriff auf beide Türme Islamisten verantwortlich machte – zum einem Zeitpunkt, da nur lediglich ein Turm getroffen war – ist nun zu erklären: Ihm wurde schlagartig klar, daß der „Bibel-Code“ recht hat… Auch die verschiedenen Kamerateams wurden bestellt, falls, natürlich wider Erwarten, etwas geschehen sollte. Hier wird gelogen – und geglaubt – daß sich die Schattenregierung vor Lachen biegt.
Die Israelis haben eine ungeheure Panik davor, daß der Iran Atombomben herstellen könnte. Kurz bevor der Irak sein erstes Atomkraftwerk fertigstellen konnte, drangen am 7.06. 1981 zwei Dutzend israelische F 15- und F 16-Jäger unter Verletzung der Hoheitsrechte Jordaniens und Syriens in den souveränen Irak ein, um dessen Atomkraftwerk in Tuwaitha bei Bagdad in Stücke zu bomben. Für einen ähnlichen Überfall auf den Iran – sofern die Amerikaner nicht vorher zuschlagen – könnte abermals der „Bibel- Code“ herhalten, ist doch bekannt, daß der Iran böse ist, und der
„Code“ einen „terroristischen“ Angriff vorhersagt.
Der Informatiker Brendan McKay von der Nationaluniversität Australiens untersuchte den englischen Text von Moby Dick mit Drosnins Methode. Er fand dabei „Ankündigungen“ der Ermordung von Indira Gandhi , Martin Luther King,
John F. Kennedy , Abraham Lincoln und weiterer Personen – nicht zuletzt Yitzhak Rabin . McKays Vorwurf lautete, auf diese Weise finde man keine inspirierte verschlüsselte Botschaft, sondern eben die Daten, die man nach eigenem Ermessen vorab wählte. Wikipedia Mittlerweile haben sich die Mathematiker Rips, Witztum und Rosenberg von Drosnin distanziert.
Mit dem Kauf dieses Buches wird der Gojim abkassiert, mit dem Lesen verdummt. So soll es sein und so wird es im Talmud gefordert. Den kann jeder lesen, denn es existiert eine autorisierte Übersetzung von Lazarus Goldschmidt als PDF im Internet. In Deutsch, ohne Code und Skip. Und was man da lesen kann, ist unvergleichlich interessanter..
Der Babylonische Talmud – Kein Code, keine Skips sondern Klartext

Quelle

Gruß an Traugott Ickeroth

TA KI

 

Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

http://tass.com/economy/949691

Quelle/Source
http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Negotiations_for_world_peace_proceeding_smoothly_2017_05_15

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Juni 2017: Putin über den Tiefen Staat und die Kreativität der Journalisten


Juni 2017: Wladimir Putin im NBC-Interview mit Megyn Kelly…Kleiner Ausschnitt. Ganzes Interview hier:

http://bit.ly/2s8O6dd

Don R. Wetter

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

3 Weltkrieg – John F. Kennedy und die Illuminaten


John F. Kennedy war der letzte, echte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er warnte die ganze Welt vor Geheimgesellschaften, einer Geheimgesellschaft, die die Vereinigten Staaten von Amerika kontrolliert und auch den Rest der Welt … In seiner Rede bekräftigte er, das er sich diesen Machenschaften entgegenstellen wird … Kurze Zeit später wurde Kennedy erschossen … Dies ist der grösste Beweis dafür, das an der ganzen Freimaurer/Illuminaten – Sache etwas drann ist. Wir wissen das ihr da seid … Und wir wissen auch, was ihr tut … Ihr werdet SCHEITERN … Die NEUE WELT gehört den normalen Menschen dieser Welt und sie wird nicht EUCH gehören … Und solange es Menschen wie mich oder viele andere Menschen dort draussen gibt, die eure Ziele aufdecken, solange wird auch euer Schatten kein echter Schatten mehr bleiben … Euer SCHATTEN wird DÜNNER …

Alois Irlmaier,

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ein Rendezvous mit dem Tod: Der Fall John F. Kennedy – die Fakten


Sensationelle wissenschaftliche Analyse rüttelt an der offizellen Version des Attentats von Dallas

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

 

„I have a Rendezvous with Death“ von Alan Seeger war das Lieblingsgedicht von John F. Kennedy. Am 22. November 1963 fand dieses Rendezvous auf der Dealey Plaza von Dallas statt. Seit über vierzig Jahren kursieren mehr oder weniger offizielle oder inoffizielle, mehr oder weniger glaubwürdige oder unglaubwürdige Versionen dessen, was damals geschehen ist.

Unter dem Titel „Rendezvous mit dem Tod“ hat nun der deutsche Journalist Wilfried Huismann für eine Filmdokumentation das Thema erneut aufgegriffen. Er behauptet, nunmehr endlich „die Wahrheit“ präsentieren zu können. Der Film versucht, die klassische Version der Einzeltäterschaft von Lee Harvey Oswald erneut zu etablieren, die in den vergangenen Jahren mehr und mehr angezweifelt wurde.

Dabei läßt der Beitrag völlig außer acht, daß eine unabhängige kriminalistisch-wissenschaftliche Studie inzwischen einwandfrei bewiesen hat, daß Oswald nicht der Mörder John F. Kennedys gewesen sein kann!

„Wahrheit“ ist also, wie so oft, ein relativer Begriff, und im Fall des Kennedy-Attentats gibt es viele Wahrheiten, die sich am besten zwischen zahlreichen, einander widersprechenden Lügen verbergen lassen.

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Abb. 1: Die Präsidentenlimousine auf der Fahrt durch Dallas am 22.11.1963, etwa zwei Minuten vor dem Attentat. Auf den Vordersitzen der Gouverneur von Texas, John Connally, mit seiner Frau.

Es war einmal eine große Lüge, doch keiner wollte so recht an sie glauben. Es scheint, daß es richtig war.

Nach dem Mordanschlag auf US-Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas wurde offiziell behauptet, Lee Harvey Oswald sei als alleiniger Täter für das Attentat verantwortlich gewesen. Zu einer Klärung vor Gericht kam es nie. Zwei Tage später wurde Oswald im Keller des Polizeihauptquartiers von Dallas von dem Barbesitzer Jack Ruby erschossen.

Die neueste wissenschaftliche Expertise, durchgeführt von Wissenschaftlern der Polnischen Kriminalistischen Gesellschaft in Warschau, beweist eindeutig, dass Lee Harvey Oswald nicht der Mörder John F. Kennedys gewesen sein kann.

Die Beweisstücke von Dallas im Labor

Die polnische Laborkriminalistik genießt heutzutage international hohes Ansehen, und so wurden jetzt zwei der herausragenden Wissenschaftler dieser Gesellschaft, Prof. Dr. Bronislaw Mlodziejowski und Dr. Jerzy Kasprzak, beauftragt, die vorliegenden Beweise im Mordfall JFK erneut zu untersuchen.

Hierzu wurden ihnen folgende Materialien zur Verfügung gestellt:

1. Eine Tonbandcassette mit der Aufnahme der Serie der Schüsse. Sie enthält insgesamt vier Mal die gleiche Aufzeichnung.

2. Eine Videocassette (VHS) mit zwei Kopien des sogenannten Zapruder-Films.

3. Eine Digital-Cassette, ebenfalls mit zwei Kopien des Zapruder-Films.

4. Eine fotografische Dokumentation.

Tonbandaufnahmen der Schüsse basieren auf Polizeifunkübertragungen vom 22. 11. 1963 aus Dallas. Einer der Polizisten der Motorradstaffel, die den Konvoi eskortierte, hatte sein Funkgerät auf Dauerempfang, so dass akustische Aufzeichnungen über den Moment des Attentats tatsächlich existieren. Einige Passagen dieser Aufnahmen können auch im Internet abgehört werden. In diesen Passagen sind allerdings keine Schüsse zu hören. Der Grund ist einfach: Im Vergleich zum Transkript der Polizeifunk-Übertragung, das man auf der zugehörigen Internet-Seite lesen kann, fehlt in der hörbaren Passage am Anfang ein Stück, so daß die Aufzeichnung erst etwa eine Minute nach dem Attentat einsetzt.

Bei dem sogenannten Zapruder-Film handelt es sich um einen 8-mm-Schmalfilm, den Abraham Zapruder, ein Textilfabrikant aus Dallas, gedreht hatte. Zapruder hatte an jenem Tag den ganzen Weg der Wagenkolonne des Präsidenten inklusive des Attentats aufgezeichnet. Der Film ist das einzige heute bekannte Filmdokument, das den ganzen Ablauf des Attentats zeigt.

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Unmittelbar nach den Ereignissen von Dallas verkaufte Zapruder die 26-Sekunden-Filmsequenz für 150.000 Dollar an das Time-Life-Magazin, das sie jedoch niemals in voller Länge veröffentlichte und 1975 der Familie Zapruder zurückgab. Die einzigen offiziell existierenden Kopien wurden für das FBI und den Secret Service angefertigt. Beide Kopien wurden seither auf persönliche Anordnung von Präsident Lyndon B. Johnson im Nationalarchiv unter Verschluß gehalten, und zwar bis zum Jahr 2039.

1967 klagte der Bezirksstaatsanwalt von New Orleans, Jim Garrison, einen gewissen Clay Shaw als möglichen Hintermann des Attentats von Dallas an. Im Zuge der Ermittlungen wurde Garrison auch
die FBI-Kopie des Zapruder-Films zur Verfügung gestellt. Garrison ließ eine – inoffizielle – Kopie des Films anfertigen, die die Grundlage aller heute der Öffentlichkeit zugänglichen Kopien bildet.

Daß überhaupt vom entscheidenden Moment des Attentats nur Amateuraufnahmen existieren, hängt mit der Zusammenstellung des Konvois in Dallas zusammen. Nach der Planung des Secret Service sollte die Präsidentenlimousine an siebter Stelle fahren, direkt hinter dem Pressewagen. Auf diese Weise sollte es den Journalisten erleichtert werden, den Präsidenten zu fotografieren.

Aus unbekannten Gründen wurde dann jedoch der Konvoi im letzten Moment anders zusammengestellt. Kennedys Wagen fuhr an zweiter Stelle, direkt hinter dem Polizeichef von Dallas, während die Journalisten im letzten Wagen (Position 14) des Konvois Platz nehmen mußten. Sie hatten so keine Chance, klare und möglicherweise vor Gericht beweiskräftige Aufnahmen anzufertigen.

Fünf Schüsse _ drei Waffen!

Bei der Untersuchung setzten die polnischen Wissenschaftler modernste Laborapparatur und Software ein.

Zweck der Untersuchung war es festzustellen:

1. aus welchem Gewehr die Schüsse abgefeuert wurden
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2. wie viele Schüsse es insgesamt gab

3. aus welchen Richtungen die Schüsse erfolgten und wie die Trajektorien der einzelnen Kugeln verliefen.

Hierzu sagte Prof. Mlodziejowski: „Unsere Expertise ist komplett. Wir haben alle möglichen Analysen durchgeführt: Phonoskopische, ballistische, gerichtsmedizinische, und computergestützte Analysen.“

Im Oszilloskopbild der historischen Tonaufzeichnungen konnte man alle damals abgefeuerten Schüsse eindeutig differenzieren. Es zeigte sich, dass es nicht drei Schüsse waren, wie immer behauptet wurde, sondern fünf.

Konnte es sich bei den zusätzlichen Impulsen vielleicht um Echos der Schüsse handeln, die von den Hauswänden oder ähnlichen Reflexionsoberflächen zurückgeworfen wurden? Diese Frage wurde bereits 1979 von amerikanischen Wissenschaftlern untersucht. Dabei feuerte man sogar am Originalschauplatz Hunderte von Testschüssen aus allen möglichen Richtungen ab.

Die modernen Untersuchungstechniken ermöglichen es, eine virtuelle Topographie und Chronologie eines Geschehnisses zu simulieren, um den genauen Ablauf nachzuvollziehen und die Ergebnisse der Analysen auf Stimmigkeit zu überprüfen.

In der Kriminalistik werden Schusswaffen nach mehreren Kriterien klassifiziert. Die wichtigsten sind der Verwendungszweck, die Konstruktion und die Funktionsweise.

Im Bereich des Verwendungszwecks teilt man Waffen ein in Militärwaffen, Jagdwaffen, Sportwaffen und Spezialwaffen. Diese Klassifikationen werden im weiteren Verlauf der Analyse noch große Bedeutung erlangen.

Eine weitere wichtige Klassifizierungsgröße ist das Kaliber einer Waffe. Es wird normalerweise in Millimetern bzw. in den angelsächsischen Ländern in Hundertstel Zoll angegeben.

Auch die Funktionsweise einer Waffe hat aus kriminalistischer Sicht eine sehr große Bedeutung, weil durch sie bestimmte Spuren verursacht werden, sowohl an der Patronenhülse als auch an der Kugel. Dies erlaubt es, eine Waffe zu identifizieren.

Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, um Waffentypen festzustellen, z. B. akustische Analysen der beim Schuss entstehenden Schallwellen.

Die Oszilloskopanalyse der Schußgeräusche erlaubte also den polnischen Wissenschaftlern nicht nur, die genaue Anzahl der Schüsse zu analysieren, sondern sie auch nach Waffentyp zu klassifizieren. Das Ergebnis: es war aus drei unterschiedlichen Waffen geschossen worden.

Ab diesem Moment war die Theorie, daß Lee Harvey Oswald alleiniger Täter war, ausgeschlossen. Oswald soll aus dem sechsten Stock des Texas Schoolbook Depository die tödlichen Schüsse abgefeuert haben. Dort wurde aber nur eine Waffe gefunden, zusammen mit nur drei Patronenhülsen.

Oswald selbst wurde nicht am Tatort festgenommen, sondern einige Stunden später in einem Filmtheater. Selbst wenn er am Attentat beteiligt gewesen sein sollte, muß er also zwangsläufig Komplizen gehabt haben.

Der nächste Schritt war es festzustellen, wo die Schützen gestanden haben mußten. Hierzu analysierte man die Ein- und Austrittswunden der einzelnen Kugeln am Körper John F. Kennedys sowie des Gouverneurs von Texas, John Connally, der ja bei dem Attentat ebenfalls angeschossen wurde.

In der Kriminalistik kann man genau die Wirkung von Schußwaffen auf den menschlichen Körper analysieren. Ein Schuß verursacht beim Menschen eine Verletzung, die aus einer Eintrittswunde, einem Schußkanal und eventuell einer Austrittswunde besteht.

Diese Charakteristika sind u a. auch von der Entfernung abhängig, aus der der Schuß abgegeben wurde.

Besondere Bedeutung kommt der Möglichkeit zu, aus den Positionen von Ein- und Austrittswunde bzw. dem Verlauf des Schußkanals Rückschlüsse zu ziehen auf die Richtung und Entfernung, aus denen der Schuß abgefeuert wurde, auf den Waffentyp, den Munitionstyp sowie auf die Position des Körpers im Moment des Schusses.

Die Chronologie des Attentats

Anhand dieser Auswertungen kamen die Warschauer Wissenschaftler zu dem Schluß, daß drei Schützen am Attentat beteiligt gewesen sein mußten, die sie mit X, Y und O bezeichnen. Bei dem Schützen „O“ könnte es sich um Lee Harvey Oswald gehandelt haben, diese Vermutung ist jedoch nicht schlüssig zu beweisen.

Schütze „X“ befand sich demnach ebenfalls im Texas Schoolbook Depository, allerdings im ersten Stock. Er hatte den ersten Schuss auf John F. Kennedy abgefeuert und ihn in den Rücken, etwa auf Höhe des Schulterblatts, getroffen. Der Schuss erfolgte in einem Winkel von nur etwa 8-10º und konnte daher unmöglich aus dem sechsten Stock kommen.

Schütze „Y“ stand in der Nähe des Eisenbahnviadukts, aber nicht an der Stelle, die von Augenzeugen genannt wurde, sondern noch näher am Viadukt. Es ist eine bekannte Methode, dass Snipers sich oft in den Schuss eines anderen „einschießen“, und das menschliche Ohr ist dann manchmal nicht in der Lage, die beiden Schüsse akustisch zu trennen. Ein Oszilloskop hingegen lässt sich auf diese Weise natürlich nicht überlisten. Selbst wenn die Kommandos zum Feuern den Snipers, z. B. über ein Funksignal, ideal synchronisiert übermittelt worden wären, hätte doch jeder von ihnen eine etwas andere Reaktionszeit gehabt, so dass es zu einer geringfügigen Asynchronizität der Schüsse zwangsläufig kommen musste. Bei gut trainierten Scharfschützen wäre diese für das Ohr nicht hörbar gewesen. Auf einem Oszilloskop jedoch kann man sie allemal sichtbar machen. Oswald war übrigens aus seiner Militärzeit als nur mäßiger Schütze bekannt.

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Abb. 4: Mit Hilfe eines Oszilloskops lassen sich auch Geräusche, z. B. Gewehrschüsse, grafisch darstellen und klassifizieren

KonteXt 2/2004 – Seite

Der Schauplatz des Attentats

Das Texas Schoolbook Depository liegt genau an der Kreuzung Houston Street – Elm Street. Während die Präsidentenlimousine durch die Houston Street fuhr, hätte ein „einsamer Schütze“ im Schulbuchlagerhaus über längere Zeit frontal ein perfektes Schussfeld auf den Präsidenten gehabt. Dennoch fielen die Schüsse erst, als der Konvoi in der Elm Street war. Das macht nur Sinn für den Fall, dass von mehreren Seiten gleichzeitig geschossen werden sollte.

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Abb. 5: Blick über die Dealey Plaza in Dallas auf die Elm Street und das Schulbuchlagerhaus, aus dem heraus auf Kennedy geschossen wurde.

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Alle fünf Schüsse wurden laut Auswertung von Prof. Mlodziejowski und Dr. Kasprzak in einer Zeitspanne von nur wenigen Sekunden abgefeuert. Die erste Phase des Attentats spielte sich in der Zeit zwischen t = 0,03 Sekunden und 0,12 Sekunden ab. Es folgte eine Pause von 3,94 Sekunden. Dann erfolgte die zweite Phase des Attentats _ zwei Schüsse in einer Zeit von 1,66 Sekunden.

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Abb. 6: Luftbild vom Schauplatz des Geschehens. In der Bildmitte wieder das Texas Schoolbook Depository, davor die Dealey Plaza und die Elm Street.

In den ersten Schuss von Sniper X wollte sich offenbar Y einschießen, doch er verlor genau in diesem Moment den Präsidenten aus der Schusslinie, da die Präsidentenlimousine von seinem Blickwinkel aus hinter einem großen Verkehrsschild verschwand. Y feuerte trotzdem seinen Schuss synchron mit X ab, traf aber folgerichtig nur das Verkehrsschild. Auf dem Zapruder-Film ist auf zwei Einzelbildern genau zu erkennen, dass das Verkehrsschild von etwas getroffen wurde, und zwar genau in dem Moment, als sich der Konvoi hinter dem Schild befand.

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Abb. 7: Stadtplan des Zentrums von Dallas mit der Route, die der Konvoi des Präsidenten nahm (weiße Pfeile): Zuerst durch die Main Street, dann durch die Houston Street und schließlich durch die Elm Street.

Ebenso zeigt der Zapruder-Film deutlich, dass auch der erste Schuss von X in diesem Moment abgefeuert worden sein musste. Bevor der Wagen des Präsidenten auch aus dem Blickwinkel von Abraham Zapruder kurzzeitig hinter dem Schild verschwand, sah man John F. Kennedy noch lächelnd den Zuschauern zuwinken. Sobald aber der Wagen wieder im Bild erscheint, ist klar zu erkennen, dass der Präsident sich mit der rechten Hand an die linke Schulter fasste, also in der Zwischenzeit angeschossen worden war.

Die Kugel, die Gouverneur Connally traf, wurde unter einem Winkel von 40º abgeschossen, also von einer wesentlich höheren Position _ von Sniper „O“ im sechsten Stock des Schulbuchlagerhauses. Das war Schuss Nr. 3.

Abb. 8: Szenen aus dem Zapruder-Film:

image011Bild 185: Der Wagen mit John F. Kennedy fährt durch die Elm Street in Dallas. Kennedy winkt den Zuschauern lächelnd zu. Gleich wird der Wagen hinter dem Verkehrsschild (am rechten unteren Bildrand) verschwinden.

image012Bild 217: Während der Wagen das Verkehrsschild passiert, wird auf das Schild geschossen.

image013Bild 225: Der Wagen kommt hinter dem Schild wieder hervor. John F. Kennedy faßt sich an die linke Schulter.

image014Bild 246: Erst jetzt – mehr als eine Sekunde später – wird Gouverneur Connally (Mitte) getroffen. Nach eigener Aussage hatte Connally sich umdrehen wollen, weil er den ersten Schuss gehört hatte, und war erst dann selbst getroffen worden.

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Bild 312-314: Knapp vier Sekunden später. John F. Kennedy wird von einem großkalibrigen Geschoß tödlich getroffen.

Der Zapruder-Film zeigt zwar den Verlauf des Attentats vollständig, allerdings fehlen einige Bilder, möglicherweise durch notwendig gewordene Filmschnitte. Dabei handelt es sich zum einen um die Bilder 156 und 157 (mehrere Sekunden vor den Schüssen) sowie um die Bildsequenz 208-211, während sich der Präsidentenwagen hinter dem Verkehrsschild befand.

In der wissenschaftlichen Analyse von Warschau drückten sich diese Sachverhalte folgendermaßen aus:

Die Oszilloskopanalyse der ersten Phase des Attentats zeigt deutlich drei Schüsse. Diese Phase beginnt mit einer Überlagerung zweier Schüsse mit unterschiedlicher, aber hoher Intensität des Schalls. Sie endet mit einem dritten Schuss, dessen Intensität deutlich schwächer war.

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Abb. 9: Oszilloskopbild der Überlagerung der Schüsse 1 und 2 (nachgezeichnet nach Auswertungen von Młodziejowski/Kasprzak)

In Phase 2 lassen sich zwei überlagerte Schüsse identifizieren, die sehr ähnlich zu den Charakteristika der beiden ersten Schüsse in Phase 1 ist.

image021Abb. 10: Oszilloskopbild der Schallwelle bei Schuß 3 (nachgezeichnet nach Auswertungen von Młodziejowski/Kasprzak).

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Abb. 11: Oszilloskopbild der überlagerten Schüsse 4 und 5 (nachgezeichnet nach Auswertungen von Młodziejowski/Kasprzak).

Wenn wir eine 3-Grad-Skala der Lautstärke der Schüsse anlegen und die Abstufungen als schwach, mittel und stark definieren, dann kann man die zwei Phasen des Attentats so beschreiben:

Phase 1: Drei Schüsse – mittel, stark und schwach.

Phase 2: Zwei Schüsse – stark und mittel.

Die Oszilloskopaufzeichnungen der Schüsse, die als „mittel“ und „stark“ klassifiziert wurden, sind in beiden Phasen so ähnlich zueinander, dass sie die Schlussfolgerung erlauben, dass sie jeweils aus den gleichen Waffentypen kamen.

Die Theorie von der „magischen Kugel“

Um die Behauptung aufrechtzuerhalten, das Attentat von Dallas sei von nur einem einzigen Täter – Lee Harvey Oswald – verübt worden, konstruierte die offizielle Warren-Kommission die Theorie von der „magischen Kugel“. Am „Tatort“ im Schulbuchlagerhaus wurden ein Kleinkalibergewehr sowie drei Patronenhülsen gefunden. Nun ergab die Obduktion, dass John F. Kennedy einmal in den Rücken und zwei Mal in den Kopf getroffen wurde. Welche Kugel hätte dann den Gouverneur Connally verletzt?

image024Abb.12: Kennedy und Gouverneur Connally saßen im Wagen hintereinander

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Abb. 13: Diese seltsame Bahn hätte die „magische Kugel“ nehmen müssen.

Die Warren-Kommission kam zu der abenteuerlich klingenden Überzeugung, die Kugel, die Kennedy in den Rücken getroffen hatte, sei vorne wieder ausgetreten (was richtig ist) und habe dann noch genug Durchschlagskraft besessen, um Gouverneur Connally mehrere Schusswunden zuzufügen.

Das Foto in Abb. 12 zeigt John F. Kennedy im Wagen direkt hinter dem Gouverneur sitzend. Die erste Kugel, die seinen Rücken traf, nahm etwa die Bahn wie in der schematischen Zeichnung unten (Abb. 13). Der Austrittspunkt stimmt genau damit überein, was auf dem Zapruder-Film (Bild 225) zu sehen ist: Nachdem er von der Kugel getroffen wurde, faßte sich Kennedy reflexartig an die linke Schulter.

Um danach John Connally in die rechte Schulter zu treffen, hätte die Kugel danach in der Luft eine Schleife fliegen müssen (s. Abb. 13). Anschließend hätte sie noch genug Durchschlagskraft besitzen müssen, um auch noch Connallys Körper vollständig zu durchschlagen und ihm anschließend auch noch Verletzungen an der rechten Hand zuzufügen.

Ohnehin wurden sämtliche Schüsse in nur wenigen Sekunden abgefeuert, was einem relativ schlechten Schützen wie Oswald mit einem so einfachen Gewehr wie dem Mannlicher Carcano ohnehin nicht möglich gewesen wäre.

Die polnischen Wissenschaftler lehnen diese Theorie der „magischen Kugel“ als abwegig ab. Professor Mlodziejowski sagt, dies sei nur ein Versuch gewesen, die Beweise der Theorie anzupassen, wonach es nur einen Schützen gegeben habe.

Der tödliche Schuss kam von vorn!

Die zweite Phase des Attentats beginnt mit einem sehr lautstarken Schuss. Diesem Schuss ist ein mittelstarker Schuss überlagert, was übrigens völlig mit dem Bildmaterial des Zapruder-Films konform geht. Dort kann man deutlich die Bewegungen von Kennedys Kopf infolge der Schüsse erkennen. Beide Schüsse hatten diesmal ihr Ziel getroffen.

Die Trajektorien der Kugeln 4 und 5 sind beide sehr flach, bei Schuss 4 sind es 4-5º, bei Schuss 5 hingegen 7-8º. Diese Winkel korrelieren mit den Befunden der Schüsse 1 und 2. Sie konnten also allesamt nicht aus dem sechsten Stock abgefeuert worden sein.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man sagen, dass die Schüsse 1 und 5 aus einer Waffe vom Kaliber 6,5-7,92 mm stammte. Diese Schüsse werden Sniper X zugeschrieben, der im ersten Stock des Schulbuchlagerhauses positioniert sein musste.

Die Schüsse 2 und 4 wurden mit einer großkalibrigen Waffe vom Kaliber 12,7 abgegeben. Diese Waffe musste Sniper Y in der Nähe des Viadukts von vorn auf den Präsidenten abgefeuert haben.

Schuss 4 war demnach der tödliche Schuss. Mit erschreckender Grausamkeit zeigen die Bilder des Zapruder-Films, wie der Kopf des Präsidenten buchstäblich explodierte.

Es ist unwahrscheinlich, dass es sich hierbei um eine Militärwaffe handelte, wie Prof. Mlodziejowski betont. Die Klassifizierung geht eher in Richtung Stutzen, einer Jagdwaffe mit Zielfernrohr, wie sie damals in den USA bei Jägern sehr beliebt war. Derart großkalibrige Waffen werden u. a. bei der Elefantenjagd eingesetzt.

Die Zielsetzung einer Militär- oder Polizeiwaffe, so die Warschauer Experten, ist es vorrangig, den Gegner kampfunfähig zu machen, und nicht unbedingt, ihn zu töten. Ganz anders bei einer Jagdwaffe. Diese dient ausschließlich zum Töten, und zwar am besten mit dem ersten Schuss.

Die drei Schüsse, die aus kleinkalibrigen Waffen abgefeuert worden waren, mussten aber aus zwei Waffen stammen, da sie aus unterschiedlichen Richtungen erfolgten.

Die Lokalisierung der Sniper X, Y und O zeigt, dass im Plan des Attentats der Schuss von O (also der einzige Schuss, der aus dem sechsten Stock des Schulbuchlagerhauses kam – möglicherweise von Oswald) lediglich den Schützen X maskieren sollte, der im gleichen Haus, nur einige Stockwerke tiefer, stand.

Um dagegen die Anzahl der Schüsse zu maskieren, musste sich der dritte Sniper Y in die Schüsse von X einschießen.

Solch eine Vorgehensweise ist für Zeugen immer verwirrend und zeigt die Professionalität der Attentäter.

Insgesamt wurde der Eindruck erweckt, es seien nur drei Schüsse gefallen. Passend dazu wurden ein Gewehr und drei Patronenhülsen im sechsten Stock des Lagerhauses hinterlassen, was den Mythos des „einsamen Schützen“ begründen sollte. Wie gesagt – die Analysen ergaben eindeutig, dass aus dem sechsten Stock nur ein Schuss abgefeuert wurde.

Oswalds angebliche Tatwaffe, die im Schulbuchlagerhaus gefunden wurde, war eine Mannlicher Carcano, ein italienischer Karabiner, Kaliber 6,5. Oswald soll ihn im März 1963 auf eine Zeitungsannonce gekauft haben.

Nach den Befunden der Untersuchung von Prof. Mlodziejowski und Dr. Kasprzak ist es also eine historische Tatsache, dass Lee Harvey Oswald nicht der Mörder von John F. Kennedy war. Zum einen stimmt die Schussrichtung nicht. Zum zweiten hatte die dort im sechsten Stock aufgefundene Waffe auch nicht das richtige Kaliber, um die grauenvollen Verletzungen am Kopf des Präsidenten zu verursachen.

Vom Standpunkt der Sniper aus gesehen war Phase 1 des Attentats als misslungen zu bezeichnen. In Phase 2 arbeiteten X und Y schon präziser. Zuerst schoss Y, und X schoss sich ein. Beide trafen den Präsidenten in den Kopf.

Fazit der Kriminalisten: Die Untersuchung ist eine Bestätigung der Tatsache, dass ein perfekter Mord unmöglich ist, da Menschen nun einmal unvollkommen sind und außerdem immer auch unvorhergesehene Umstände auftreten können, und sei es ein Verkehrsschild, dass die Schusslinie im entscheidenden Moment verdeckt.

Ein Interview, das es nie gab…

Die kriminalistische Expertise von Prof. Mlodziejowski und Dr. Kasprzak wurde im Auftrag von „Japanern und einer Gruppe strategischer Berater“ erstellt.

Prof. Mlodziejowski und Dr. Kasprzak gaben auch klar zu verstehen, dass es nicht ihr Auftrag gewesen sei, die politischen Hintergründe des Kennedy-Mordes zu ermitteln oder gar Spekulationen über die wahren Täter anzustellen. Sie sollten nur die vorliegenden Beweise wissenschaftlich analysieren. Dennoch sind die Ergebnisse spektakulär genug.

Der Text, den Sie jetzt lesen, sollte eigentlich eine ganz andere Form haben. Natürlich haben wir uns um ein persönliches Interview mit den beiden Wissenschaftlern bemüht. In einem Telefongespräch zeigte sich Prof. Mlodziejowski auch sehr entgegenkommend und sagte uns ein solches Interview zu. Anschließend reichten wir ihm schriftlich unsere Fragen ein. Es waren zahlreiche Fragen, und sie waren ziemlich präzise und detailliert.

Daraufhin teilte uns Prof. Mlodziejowski ebenfalls schriftlich mit, dass er zusammen mit Dr. Jerzy Kasprzak ein Treffen mit der Gruppe „strategischer Berater“ haben würde, und dass diese Gruppe ihr Einverständnis zu einem solchen Interview geben müsse.

Leider wurde dieses Einverständnis nicht erteilt.

Eine der letzten Fragen, die wir an Prof. Mlodziejowski gestellt hatten, lautete: „Mit Sicherheit sind die Ergebnisse der Warschauer Untersuchung auch offiziellen und inoffiziellen Kreisen in den USA bekannt. Wir denken da z. B. an DARPA, FEMA oder das Projekt M.A.T.R.I.X. (siehe auch unser Buch „Fehler in der Matrix) Gibt es schon Reaktionen, eventuell sogar Kommentare zu Ihrer Expertise?“

Es scheint, dass wir mit dieser Frage nicht die richtige „Etage“ getroffen hatten. Wir erhielten nämlich von Prof. Mlodziejowski eine E-Mail, in der er schreibt: „Unsere Ergebnisse wurden von Wissenschaftlern von FBI, CIA und Scotland Yard bestätigt, auch von japanischen Phonoskopen.“

Wenn aber die Ergebnisse der Studie bereits weltweit so umfassende Anerkennung gefunden haben, wieso erlaubte dann die Gruppe „strategischer Berater“ nicht, das Interview durchzuführen?

Die Schlüsse der Warren-Kommission waren falsch

Die offizielle Untersuchungskommission unter der Leitung des Richters Warren wurde noch 1963 von Präsident Lyndon B. Johnson einberufen, um die Hintergründe des Attentats von Dallas zu ermitteln. Sie tagte bis ins Jahr 1964. Alle verwendeten Materialien, die die polnische Wissenschaftlergruppe zur Verfügung hatten, hatten so auch der Warren-Kommission vorgelegen.

Trotzdem war die Warren-Kommission damals zu der bekannten, aber nichtsdestoweniger nachweislich falschen Schlussfolgerung gelangt, wonach Oswald als Einzeltäter gehandelt habe. Wie wir jetzt gesehen haben, mussten dazu die vorliegenden Beweise ganz ordentlich zurechtgebogen werden (man denke etwa an die Theorie der „magischen Kugel“, die noch heute von zahlreichen Experten in Amerika allen Ernstes für möglich gehalten wird).

Ziel der Warren-Kommission war es also eher, die Bevölkerung zu beruhigen, als die Wahrheit aufzudecken.

Auch in den USA war schon in der Zwischenzeit der Verdacht aufgekommen, es hätte beim Kennedy-Attentat mindestens noch einen zweiten Schützen gegeben. Meist hieß es, er hätte auf der Dealey Plaza auf einem Grashügel gestanden. Angeblich sei auf den Polizeifunk-Aufzeichnungen ein schussähnliches Geräusch aus dieser Richtung erkennbar gewesen.

Diese Theorien haben nichts mit der Untersuchung der polnischen Kriminologen zu tun und sind auch inzwischen entkräftet worden. Im November 2003 fand ein amerikanischer Experte heraus, dass das verdächtige Geräusch auf dem Band nicht zur Zeit des Attentats, sondern erst etwas später zu hören war. Dies bewiesen die Dialoge der Polizisten, die zeitgleich auf dem Band zu hören waren.

Jacqueline Kennedy-Onassis hat bis zum Ende ihres Lebens oft wiederholt: „Ich fühle ständig an meinem Körper ein rosa Kostüm mit Blutflecken.“ Es ist klar, dass die Geschichte diese Blutflecken niemals auslöschen wird. Egal, wie viele Untersuchungen und Expertisen man uns noch im Fall JFK vorlegen wird – die Ereignisse von Dallas werden wohl niemals restlos aufgeklärt werden.

 

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/kennedy/index.htm

Gruß an die genauen Beobachter

TA KI