Pharmakonzern erhält Milliardenstrafe – Pflegeprodukte verursachten Krebs


22 Frauen in den USA hatten gegen den amerikanischen Pharmakonzern Johnson & Johnson geklagt. Sie leiden an Eierstockkrebs und machen die Körperpflegeprodukte des Unternehmens für ihre Erkrankung verantwortlich. Dem Konzern wird vorgeworfen, Risiken absichtlich verschwiegen zu haben.

Bei dem Prozess in St. Louis erachtete die Jury den Pharmakonzern einstimmig für schuldig und ordnete Schadenersatzzahlungen und Geldbußen von fast 4 Milliarden Euro (5 Milliarden US-Dollar) an.

Nach Bekanntwerden des Urteils fielen die Kurse der Aktien um einen Prozent. Johnson & Johnson kündigte rechtliche Schritte an. Das Verfahren sei unfair gewesen, denn die genannten Produkte enthielten weder Asbest noch lösten somit Krebs aus.

Die Klägerinnen hatten erklärt, dass die jahrelange Anwendung eines kosmetischen Puders die Ursache für die Krebserkrankung sei. Johnson & Johnson habe spätestens seit den 70er Jahren von dem Asbest in den Kosmetikprodukten gewusst, die Verbraucher jedoch nicht gewarnt.

Die betroffenen Frauen werfen dem Konzern vor, das Krebsrisiko bewusst verschwiegen zu haben. Der Anwalt der Frauen beschuldigt den Pharmakonzern, Beweise seit über vierzig Jahren zu vertuschen.

In den USA ist es nicht das erste Mal, dass ein Konzern von einem Geschworenengericht verurteilt wird. J&J kündigte jedoch an, dass Urteil mit allen Mitteln anfechten zu wollen. Dabei gibt es neben den 22 Klägerinnen über 9.000 weitere Klagen gegen den Konzern.

Die Kläger werfen J&J vor, dass das in dem Kosmetik-Puder enthaltene Mineral Krebs verursacht habe. Das Mineral soll mit Asbest verunreinigt gewesen sein.

An Geld mangelt es J&J nicht. Denn der weltgrößte Pharmakonzern ist mit genügend flüssigen Mitteln ausgestattet. Diese dürften ausreichen, um die Gerichte in der höheren Instanz davon zu überzeugen, dass der Puder nicht krebserregend ist.

Sollte der Konzern dennoch verurteilt werden, dürfte auch diese Zahlung keine Schwierigkeiten bereiten. Die Gesundheit der Frauen ist jedoch unwiederbringlich ruiniert (Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail).

„Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!“

Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufiger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz (Das berühmte Deodorant: Das bei Männern Brüste wachsen lässt – verbunden mit Krebs).

Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht entgiften kann. Oder Ihrem Kind die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint.

Das Buch “Giftcocktail Körperpflege” räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf. Denn belogen werden wir schon lange. Oder wussten Sie, dass die Hersteller meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden?

Oder dass die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht?

Bei diesen „Kooperationen“ geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen.

Die Autorin Marion Schimmelpfennig nimmt alles unter die Lupe, was in unserem Badezimmer steht und erläutert ausführlich und leicht verständlich die zum Teil extrem gesundheitsgefährdenden und allergieauslösenden Inhaltsstoffe.

„Aber ich habe keine Allergien und komme mit meinen Produkten gut zurecht!“

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z. B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsprobleme, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben, das ist alles.

„Aber die Dosis macht doch das Gift!“

Genau: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat?

Die Autorin vergleicht nicht nur herkömmliche Produkte, sondern auch Naturkosmetikprodukte, und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, weil er „Natur-“ oder „Bioprodukte“ verwendet, sieht sich auch hier böse getäuscht. Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist bekanntlich ebenso wenig geschützt wie der Begriff „Bio“.

Die Hersteller können ihre Produkte deshalb beliebig mit billigen, gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen versehen.

Fazit: Nur sehr wenige Produkte können als unbedenklich gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte Giftschleudern und gehören damit nicht auf die Haut, sondern höchstens in den Sondermüll. Das Buch ist für jeden eine unentbehrliche Hilfe, der auch nur halbwegs gesund leben möchte – und nicht nur für Allergiker oder Eltern von Kindern (Einfach mal selber machen! Eine Handvoll Hausmittel ersetzen eine Drogerie!).

Quellen: PublicDomain/marion-schimmelpfennig.de/watergate.tv am 17.07.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

«Gas-Attacke» in Douma entlarvt


Diesen Artikel übersetze ich nicht, weil es inzwischen selbst in Mainstreammedien angekommen ist, dass ein kleiner Junge und andere Kinder schamlos für ein übles und schlecht gemachtes Propaganda-Stück ausgenutzt wurdne. Darüber hört man keinen Pieps, aber Gekeife, dass Bashar al-Assad ein Mörder sei. Die Mörder sitzen bei uns, meine Damen und Herren. Die außerdem satt daran verdienen ohne die geringste Scham.

Verängstigt begreift Hassan Diab gar nicht, was los ist.

Das kümmert diese Kriegstreiber und Hetzeraber nicht die Bohne. Ich aber schaue und höre mir den Mist nicht mehr an.

Hier sind noch zwei der Quellen von Stefan Lindgren:

vesti nedeli http://vesti7.ru/video/1781081/episode/22-04-2018/

Russland und die USA erteilen der Weltbank eine Abfuhr

Am Samstag beschlossen die Aktienbesitzer der Weltbank, ihr Kapital um 13 Milliarden Dollar aufzustocken, wovon 7,5 Mrd. $ für die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) und 5.5 Mrd. $ für die Internationale Finanz-Kooperation (IFC) vorgesehen sind.
Die Erhöhung des Bankkapitals bezweckt, «das Vermögen zur Armutsbekämpfung in der Welt zu stärken», wie es heißt. Aber weder Russland noch die USA nehmen an der Stärkung der Weltbank teil. Der Besitzanteil der USA wird von 20 % auf 15 % sinken.
Dass Russland nicht die Stärkung der Bank unterstützt, beruht zum Teil darauf, dass man «nicht mit der Weltbank sympathisiert», weil sie Gewinne aus armen Ländern zieht, die dann in die Internationale Entwicklungs-Vereinigung geschleust werden, die ein reines Werkzeug für den US-Einfluss über die armen Länder ist.
Außerdem gibt es sicher eine russische Unzufriedenheit darüber, dass die Weltbank alle Projekte in Russland eingestellt hat.
Vfm.ru 22/4

Die Russen verlassen Turkmenistan

Im Jahr 1959 hatten die Russen einen Anteil von 17,3 % der totalen Bevölkerung in Turkmenistan, 1970 waren es 14,5 % 1979 nur noch 12,6 %, 1989 – 9,5 % und bei der jüngsten Volkszählung waren es nur noch 5 Prozent.

Die Auswanderung der Russen hat viele Ursachen, aber eine ist, dass im Grunde alle russischen Schulen geschlossen wurden; in der Hauptstadt Asjchabad wurde alle außer einer geschlossen.

Russisch zu lernen in Turkmenistan, ist schwierig geworden. Um ihre Kinder in eine der wenigen übriggebliebenen Schulen zu bringen,sind astronomische Bestechungs-Gelder erforderlich, berichtet Ria-Novosti.

Eine andere Ursache der Auswanderung ist, das Asjchabad seit langem einen Visumszwang  zwischen beiden Ländern eingeführt hat. Die Reisen werden außerdem durch die grassierende Korruption erschwert. Z. B. verschwinden Flugbillets schnell aus den offiziellen Kanälen, um dann für das vielfache auf dem Schwarzmarkt verkauft zu werden – während die Flugzeuge nur halb voll sind.

Paradoxerweise ist das Prestige Russlands im Land sehr hoch und viele Leute halten das Russisch am Leben, indem sie das russische TV anschauen, nicht zuletzt wegen der Krimis.

Die Situation in Turkmenistan ist auch durch die ökonomischen Probleme erschwert worden. Die sinkenden Gaspreise haben die Behörden gezwungen, viele der Vorteile zu streichen, die unter dem vorigen Präsidenten Nijazov eingeführt wurden.

Und die Sicherheitssituation in Afghanisten beeinflusst auch das Land. Man befürchet Angriffe von Islamisten. Ein Ziel könnten die turkmenischen Gefängnisse sein, wo die Mehrzahl der Gefangenen bereit zu sein scheint, sich islamistischen Bewegungen anzuschließen.

Risa-novosti 22/4

Schrumpfende Bevölkerung in ehemaligen Sowjetländern

Das Nachrichtenbüro Bloomberg belegt negative Bevölkerungstrends in einer Reihe von ehemaligen Sowjet-Republiken. Der Trend ist besonders schlimm im Baltikum. Lettland hat mit einer Bevölkerung von 1.96 Mill. ca. 25 % seiner Bewohner seit dem Austritt aus der Sowjetunion 1991 verloren. Die UNO prognostiziert, dass seine Bevölkerung nochmal bis 2050 um 22 % schmilzt.
In Estland mit einer Bevölkerung von 1,32 Mill. sieht die UNO bis 2050 eine Minderung von 13 % voraus und um 32 % bis 2100. In Litauen erwartet man, dass die jetzige Zahl von 2,87 Mill. um 17 % sinken wird bis 2050 und um 34% bis 2100.
Der Trend sieht noch schlimmer für die Ukraine und Moldavien aus, wo die UNO Verminderungen mit 36 resp. 51 % vorhersieht bis zum Ende des Jahrhunderts. Russland wird im selben Zeitraum 13% verlieren.
Bloomberg 21/4

USA kann vielleicht keine Raketenmotoren mehr bekommen

 

Ein Opfer für Washingtons Sanktionspolitik kann die eigene Raumfahrtindustrie werden. Die USA ist immer abhängiger geworden von den russischen Raketenmotoren RD-180. Auf dem Tisch der russischen Duma liegt ein Gesetzesvorschlag, der das Ende der weiteren Lieferungen bedeuten kann. RD-180 treibt die Atlas V an, das Abschusssystem, das von der UNITED LAUNCH ALLIANCE (ULA) geliefert wird, ein Unternehmen, das im gemeinsamen Besitz von Lockheed Martin und Boeing ist.
Zu Anfang des Jahres erhielt das Unternehmen einen Vertrag über 351 Mill. Dollar von der amerikanischen Luftwaffe für den Satelliten-Abschuss ins Weltall.

Anfang der 90-er Jahre wurde die USA von der Challenger-Tragödie betroffen und einer Serie von Fehlern bei den Titan -Raketen. Das führte zu einem Vertrag mit den Russen 1995, der so glücklich verlief, dass alle einheimischen Versuche, entsprechende Raketenmotoren zu bauen, abgeschrieben wurden. Seit Elon Musks Raumfahrt-Unternehmen Block Space X behauptete, dass der Kauf von RD-180 ungesetzlich ist, hat der Kongress – ein Nachgeben bei der allgemeinen Russophobie – beschlossen, dass der Kauf von russischen Raketen bis 2022 abgeschlossen sein muss.

Aber jetzt riskiert die USA, dass es zu einem totalen Stillstand anstatt zu einem Auslaufen kommt. Blue Origin, ein Raumfahrtunternehmen im Besitz von Jeff Bezos (der Großbesitzer von Amazon) hat mitgeteilt, dass es erfolgreiche Tests seiner BE-4-Raketenmotoren gegeben habe, aber sie können sich nicht mit den RD-180 messen, weshalb die amerikanische Raumfahrtindustrie hofft, dass sich die politischen Spannungen legen werden.

Populärmechanics.com 19/4

Russland wird mit den Sanktionen fertig

Das Kreditbewertungs-Unternehmen Moody’s berichtet, dass die US-Sanktionen gewiss einzelne Unternehmen wie Rusal hart treffen, aber dass die Verluste von dem russischen Banksystem absorbiert werden können.

Im Unterschied zur Kreditbewertung von Fitch Ratings ist Moody’s der Meinung, dass die Sanktionen zuvor in diesem Monat gegen sieben russische Oligarchen und 12 Unternehmen, die in deren Besitz sind, sowie 17 führende russische Regierungsbeamte das Wachstum des Landes nicht nennenswert beeinflusst haben.

«Höhere Ölpreise werden der Regierung helfen, weiter Fortschritte zu machen, wenn es darum geht, finanzpolitische Einsparungen vorzunehmen,» schreibt Moody’s.

Gleichzeitig riskiert die USA einen kräftigen «Schlag auf den Solarplexus», laut den Sprechern der russischen Duma. Eine Reihe von US-Unternhmen kann es treffen:

* PepsiCo Inc und McDonald Corp, die beide Russland als Wachstumsmarkt ansehen.
* Cisco Systems Inc., dessen Produkteinnahmen aus Russland 2017 um 20 % wuchsen.
*Apple Inc, dass in Russland eine 2-ziffrige Einkommens-Zunahme im Vorjahr hatte.
* Das Arzneimittel-Unternehmen Johnson & Johnson und Abbott Labs.
* Der Flugzeughersteller Boeing, der Russland als einen seiner größten Kunden hat sowie der Autohersteller Ford, der 3,1 % des russischen Marktes besitzt.
Reuters 18/4, Moscow times 19/4
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr!


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Quelle: http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/meere/131119_bund_meeresschutz_mikroplastik_produktliste.pdf

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Tampons – was Frauen wissen sollten- Gifte in Tampons, Slipeinlagen und Windeln


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Ein Tampon besteht hauptsächlich aus Kunstseide oder aus Baumwolle oder einer Mischung aus diesen Fasern. Zusätzlich wird es mit einer synthetischen Schicht umgeben, um das Ein- und Ausführen zu erleichtern. Das “Rückholbändchen” besteht aus Baumwolle, manchmal aus anderen Fasern und kann eingefärbt sein.

Die für Tampons verwendete Baumwolle ist überwiegend genmanipuliert. Außerdem werden 25 Prozent der weltweit verwendeten Pestizide und Insektizide bei der Baumwollproduktion eingesetzt. Darunter fünf der neun giftigsten (!) Pestizide. Häufig wird bei dieser genmanipulierten Baumwolle auch ein Insektengift nachgewiesen, welches aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt.

In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden.

Außerdem verwenden Hygieneartikelhersteller die Chemikalie Dioxin zur Bleichung – damit die Produkte schön weiß und somit sauber ausschauen. Dioxin ist schon in sehr geringen Mengen giftig. Die Tamponhersteller geben zwar an, kein dioxinhaltiges Bleichmittel zu verwenden, was bisher aber durch keine unabhängige Studie nachgewiesen werden konnte. Tamponhersteller, die auf eine natürlichere Herstellung setzen und ihre Rohstoffe aus rein biologischem Anbau beziehen, geben explizit an, KEIN Dioxin zu verwenden. Also warum ein Risiko eingehen?

Dioxine werden in Verbindung mit Regelschmerzen (Endometriose) gebracht. Frauen die an Endometriose, einer Erkrankung der Gebärmutter, leiden, weisen eine hohe Konzentration von Dioxinen im Körper auf. Außerdem sind Dioxine krebserregend, verwirren das Hormonsystem und können zu Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern und Missgeburten führen.

Binden und Tampons enthalten auch Rayon (Viskose), was mit seiner starken Saug- u. Bindewirkung einer besseren Absorption dienen soll. Damit unterstützt es gleichzeitig die schädliche Wirkung anderer Chemikalien. Bei der Benutzung von Tampons bleiben meist kleine Fasern in der Vagina zurück. Um diese Fasern entsteht ein entzündender Herd, der dem Dioxin einen guten Nährboden gewährleistet. Rayonfasern verursachen sogar kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, wodurch auch Infektionen hervorgerufen werden können.

All diese giftigen Stoffe kommen in Berührung mit der empfindlichen Körperstelle und wandern in den Körper der Frau.

Alleine das TBT ist schon in aller-kleinsten Mengen, das heißt im milliardsten Gramm-Bereich schädigend für das Hormonsystem des Menschen.

Pestizide greifen die Organe und das Nervensystem an, schädigen das Immunsystem, verursachen Krebs, Allergien, Asthma und andere chronische Krankheiten, Depressionen, Hypersensitivität, stören den Hormonhaushalt, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit, bzw. machen unfruchtbar, verändern den Menstruationszyklus, greifen in die vorgeburtliche Entwicklung ein und können so Missbildungen verursachen und Frühgeburten auslösen. Pestizide führen außerdem zu neurologischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern.

Durch all diese Stoffe wird nicht nur der Körper der Frau, sondern auch die Umwelt erheblich geschädigt. Wenn Sie also für Ihre Gesundheit und die unserer Umwelt handeln wollen, benutzen Sie Tampons, die natürlich und aus biologischem Anbau hergestellt werden, wie zum Beispiel die vom Hersteller Natracare.

 

 

Quellen und weiterführende Informationen:

1: http://www.gruenes-blatt.de/index.php/2008-01:Der_M%C3%BCll_mit_der_Menstruation
2: http://www.schrotundkorn.de/1997/sk971107.htm
3: http://www.schrotundkorn.de/2008/200811w05.html
4: http://library.fes.de/cgi-bin/cour_mktiff.pl?year=198102&pdfs=198102_014×198102_015
5: http://de.wikibooks.org/wiki/Alternative_Menstruationshygiene/_Hygieneartikel/_Konventionelle_Artikel/_Tampons
6: http://www.vzb.de/UNIQ124845744108583/link359102A.html
7: http://www.endometriose.ch/broschuere-endometriose-de.pdf
8: http://www.bzl.info/files/pdf/SIDAF_04_BZL_end.PDF
9: http://www.oekopol.de/de/Archiv/U-%20und%20G-Produkte/Hormone%20in%20Kunststoffen/Additive.pdf
10: http://www.frauenaerzte-leer.de/Lexikon.pdf
11: http://www.toxcenter.de/klin-tox/allg/nahrung-allg.pdf
12:
http://polska-wolna-od-gmo.org/doc/Biblioteka___artyku__y_w_j__zykach_obcych/brosch_ui.pdf

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/tampons.html

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Gifte in Tampons, Slipeinlagen und Windeln

Ja, die Wahl der richtigen Damenbinde hat nicht nur gesundheitliche Auswirkungen, sondern trägt auch zum weiblichen Selbstbewusstsein bei.
Ein Tampon besteht hauptsächlich aus Kunstseide oder aus Baumwolle oder einer Mischung aus diesen Fasern. Zusätzlich wird es mit einer synthetischen Schicht umgeben, um das Ein- und Ausführen zu erleichtern. Das “Rückholbändchen” besteht aus Baumwolle, manchmal aus anderen Fasern und kann eingefärbt sein.
Aber, die für Tampons verwendete Baumwolle ist überwiegend genmanipuliert. Außerdem werden 25 Prozent der weltweit verwendeten Pestizide und Insektizide bei der Baumwollproduktion eingesetzt. Darunter fünf der neun giftigsten Pestizide. Häufig wird bei dieser genmanipulierten Baumwolle auch ein Insektengift nachgewiesen, welches aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt. In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden. Außerdem verwenden Hygieneartikelhersteller die Chemikalie Dioxin zur Bleichung – damit die Produkte schön weiß und somit sauber ausschauen. Dioxin ist schon in sehr geringen Mengen giftig. Die Tamponhersteller geben zwar an, kein dioxinhaltiges Bleichmittel zu verwenden, was bisher aber durch keine unabhängige Studie nachgewiesen werden konnte. Tamponhersteller, die auf eine natürlichere Herstellung setzen und ihre Rohstoffe aus rein biologischem Anbau beziehen, geben explizit an, KEIN Dioxin zu verwenden.
Lange gab es keine gesicherten Erkenntnisse über Krankheitsverläufe und Symptome bei Menschen, die längere Zeit bestimmten Umweltschadstoffen ausgesetzt waren. Außerdem wurden die Gefahren, die von Umweltgiften ausgehen lange Zeit unterschätzt. Jetzt gibt es intensivere Forschungsarbeiten und Langzeitstudien, die die bisherigen Wissenslücken schließen.
Dioxine werden in Verbindung mit Regelschmerzen (Endometriose) gebracht. Frauen die an Endometriose, einer Erkrankung der Gebärmutter, leiden, weisen eine hohe Konzentration von Dioxinen im Körper auf. Außerdem sind Dioxine krebserregend, verwirren das Hormonsystem und können zu Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern und Missgeburten führen. All diese giftigen Stoffe kommen in Berührung mit der empfindlichen Körperstelle und wandern in den Körper der Frau.
Binden und Tampons enthalten auch Rayon (Viskose), was mit seiner starken Saug- u. Bindewirkung einer besseren Absorption dienen soll. Damit unterstützt es gleichzeitig die schädliche Wirkung anderer Chemikalien. Bei der Benutzung von Tampons bleiben meist kleine Fasern in der Vagina zurück. Um diese Fasern entsteht ein entzündender Herd, der dem Dioxin einen guten Nährboden gewährleistet. Rayonfasern verursachen sogar kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, wodurch auch Infektionen hervorgerufen werden können. Alleine das TBT ist schon in aller-kleinsten Mengen, das heißt im milliardsten Gramm-Bereich schädigend für das Hormonsystem des Menschen. Als chronische Wirkungen von Dioxinen wurden bei Tierversuchen Störungen der Reproduktionsfunktionen, des Immunsystems, des Nervensystems und des Hormonhaushalts beschrieben. Als empfindlichste Zielorgane gegenüber den Dioxin- Expositionen wurden dabei die Leber und die Schilddrüse identifiziert.

Wie Dioxin im Körper wirkt

Dioxine sind eigentlich immer unerwünschte Nebenprodukte. Dioxine können vielfältige Gesundheitsschäden auslösen wie Schädigungen von ungeborenen Kindern, Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit, Schäden am Nerven- und Immunsystem und an der Leber. Außerdem kann Dioxin Chlorakne hervorrufen. Die Langzeitwirkungen wie die krebsauslösende Wirkung durch Dioxine sind für die Toxikologen besonders schwer zu beurteilen. Die Stoffgruppe der Dioxine, die normalerweise in der Natur nicht vorkommen, umfasst hochgiftige Verbindungen. Es gibt insgesamt 75 Dioxinarten und 135 der mit dem Dioxin eng verwandten Furane. Es handelt sich um eine Spielart der chlorierten Kohlenwasserstoffe, wobei die Menge des Chlors und dessen Sitz im Molekül für die außerordentliche Giftigkeit verantwortlich sind. Am gefährlichsten ist das als Seveso-Gift bekannt gewordene 2,3,7,8-Tetrachloridbenzodioxin (TCDD).
Die Liste der Schäden, die Dioxine auslösen können, ist lang: Sie wirken potentiell schädigend auf ungeborene Kinder, auf die Fruchtbarkeit der Menschen, sie können Krebs erzeugen und verursachen Beeinträchtigungen am Nervensystem, Immunsystem und an der Leber. Auf der Haut können sie Chlorakne hervorrufen und zeigen außerdem hormonähnliche Wirkung. Die meisten krebserregenden Stoffe verändern das Erbgut und bewirken, daß die Zellen sich unkontrolliert vermehren. Dioxin gehört nicht zu dieser Substanzklasse. “Vielmehr wirkt es über eine Signalkette auf den Zyklus von Teilung und Absterben der Zellen ein”. Dioxin bewirkt, daß Tumorzellen seltener absterben. Dadurch wachsen Tumore schneller oder noch gutartige Tumorvorstufen können sich in Krebs verwandeln. Zu der krebsfördernden Wirkung des Dioxins trägt außerdem bei, daß die Wachstumshemmung der Tumorzellen an Begrenzungen aufgehoben wird. Bei Tieren löst Dioxin im Experiment vor allem Leberkrebs aus, bei Menschen ist dies nicht so deutlich. Auf welchen Wegen Dioxin im Körper wirkt, haben die Tübinger Toxikologen erfolgreich erforscht.
Auch Pestizide greifen die Organe und das Nervensystem an, schädigen das Immunsystem, verursachen Krebs, Allergien, Asthma und andere chronische Krankheiten, Depressionen, Hypersensitivität, stören den Hormonhaushalt, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit, bzw. machen unfruchtbar, verändern den Menstruationszyklus, greifen in die vorgeburtliche Entwicklung ein und können so Missbildungen verursachen und Frühgeburten auslösen.

Wie wirken Pestizide

Pestizide (aus dem Englischen Sprachgebrauch) – ist die allgemeine Bezeichnung für Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel. Im engeren Sinne sind die Pestizide gliedern sich nach ihrer Verwendung in folgende Stoffgruppen: Fungizide (gegen Pilzbefall), Insektizide (gegen Insekten), Herbizide (gegen Unkräuter), Akarizide (gegen Spinnmilben), Nematizide (gegen Nematoden), Molluskizide (gegen Schnecken) und Rodentizide (gegen Nagetiere).
Pestizide sind Gifte. Neben akuten Vergiftungen werden vermehrt gesundheitliche Langzeitfolgen beobachtet: Unfruchtbarkeit, Beeinträchtigungen des Immunsystems, Früh- und Fehlgeburten, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen sowie chronische Schädigungen des Nervensystems und Krebserkrankungen werden wissenschaftlich dokumentiert.
Gesundheitsschäden (beispielsweise Krebs, Fortpflanzungsprobleme, Stoffwechselprobleme), die wir heute feststellen, sind teilweise auf Schadstoffeinwirkungen von vor 20-40 Jahren zurückzuführen. Noch ungeborene Babys im Mutterleib und Kleinkinder reagieren sehr empfindlich auf Umweltgifte. Pestizide schaden daher immer auch der Gesundheit der zukünftigen Generationen.
Gerade für von Pestiziden ausgelöste Allergien gilt, dass bereits sehr geringe Giftmengen genügen, um Wirkung zu zeigen. Andererseits treten diese Wirkungen nicht grundsätzlich auf, sondern nur bei einem bestimmten Prozentsatz von “empfindlichen” Menschen.
Während noch in den 50er Jahren lediglich ein bis zwei Prozent der Bevölkerung an Allergien litten, sind es heute zwischen zehn und zwanzig Prozent. Ursachen für diesen Anstieg werden gerade auch in der gestiegenen allgemeinen Umweltbelastung gesehen. Auch Pestizide können Allergieauslöser sein; z.B. wenn sie an körpereigenes Einweiß gebunden werden. Welche Wirkungen die Kombination verschiedener Pestizide auf den Menschen hat, ist zum Teil noch sehr wenig beschrieben worden. Aber als sicher gilt, dass das Gemisch aufgrund verschiedenster Mechanismen eine erheblich höhere Giftigkeit hat, als einzelne Substanzen.

Gifte in Slipeinlagen und Windeln

In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden. Kinder nehmen Pestizide leichter auf. Kinder atmen, essen und bewegen sich dreimal so viel wie Erwachsene. Kleinkinder haben keine sogenannte Blut-Hirnschranke, d.h. das Gift geht direkt ins Gehirn und wirkt auf die Nervenzellen. Die Hautoberfläche von Kindern ist – bezogen auf das Körpergewicht – fast drei Mal größer als beim Erwachsenen. Die Schadstoffaufnahme ist entsprechend höher. Werden z.B. das Gehirn oder die Geschlechtsorgane in einer kritischen Wachstumsphase von Pestiziden beeinflusst, kann es zu bleibenden Schäden kommen. Tierstudien belegen, dass nervengiftig wirkende Pestizide bleibende Veränderungen in der Struktur und in der Funktionsweise des Gehirns verursachen können, wenn das Gift nur an einem einzigen kritischen Tag in der Entwicklung einwirkt. Pestizide führen außerdem zu neurologischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern.
Schon Säuglinge nehmen über die Muttermilch eine gewisse Menge Dioxin auf. Küstenbewohner, die sehr viel Fisch zu sich nehmen, haben oftmals eine besonders hohe Dioxin-Belastung durch die Nahrung aus dem Meer. Besonders fettreiche Fische, wie Aal, Hering, Lachs und Makrele können Dioxine enthalten, die weit über den Grenzwerten in der EU liegen.

Wirkungen der wichtigsten landwirtschaftlich eingesetzten Pestizide

Zum Beispiel Endosulfan. Endosulfan ist eine besonders stabile chemische Verbindung. Das heisst, Endosulfan hält sich sehr lange. Im Zellversuch regte ein Chemikaliengemisch aus Endosulfan und anderen Pestiziden das Wachstum von Brustkrebszellen an.
Bei Tieren wurde eine Verringerung der Fruchtbarkeit, Verweiblichung der Männchen und verändertes Sexualverhalten festgestellt. Beim Menschen wird eine Abnahme der Spermienzahl diskutiert und eine Zunahme von Brust- und Hodenkrebs beobachtet. In Deutschland ist Endosulfan nicht mehr zugelassen, weil es stark fischgiftig ist und nur sehr schwer abgebaut werden kann.
Weiter Cypermethrin. Cypermethrin aus der Gruppe der Pyrethroide, eine besonders stabile umweltstabile chemische Verbindung wurde von der Weltgesundheitsbehörde als hochgiftig klassifiziert. Cypermethrin reichert sich im Fettgewebe an. Auch dieser Stoff ist im Körper hormonell wirksam und beeinflusst Fruchtbarkeit und Sexualität.
Procymidone. Procymidone ist ein Fungizid (Pilzgift). Es steht in hohem Verdacht, Krebserkrankungen auszulösen. Wissenschaftliche Studien geben an, dass Procymidone in das Hormonsystem von Tier und Mensch eingreift.
Pirimiphos-Methyl. Das akute Vergiftungsbild von Pirimiphos-methyl ist gekennzeichnet durch Leibschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Erregung, Krämpfe, Verwirrtheitszustände, Halluzinationen, Angst, Beklemmung, Bewußtlosigkeit, Koma. Der Tod kann durch Herz-Kreislaufversagen und/oder Atemlähmung sowie durch Lungenödem auftreten. Pirimiphos-methyl ist hochtoxisch für Bienen und Wasserorganismen.
Bifenthrin. Dieser Stoff steht laut der amerikanischen Zulassungsbehörde USEPA im Verdacht, Krebserkrankungen auszulösen. Er reichert sich im Fettgewebe an und ist hochgiftig für Wasserlebewesen.

Wie gelangen Dioxine in Futter- und Lebensmittel

Dioxine gelangen aus der Umwelt in Böden und Pflanzen und damit auch in Lebens- und Futtermittel. Darüber hinaus können Dioxine bei der Herstellung von Futtermitteln (z.B. bei der direkten Trocknung), durch verunreinigte Roh – oder Hilfsstoffe (z.B. durch die Verwendung von dioxinhaltigen Bindemitteln) oder durch Kontamination bei Transport – oder Lagerprozessen in die Futtermittel gelangen.
Dioxine reichern sich in tierischen Geweben (Fleisch und Fett) an und werden über tierische Erzeugnisse (Eier, Milch) ausgeschieden. Die Anreicherung der über Futtermittel aufgenommenen Dioxine und der in den tierischen Lebensmitteln vorhandenen Gehalte wird als “Carry over” bezeichnet und als “Carry over”-Faktor gemessen. Die Carry over -Faktoren sind für die einzelnen chemischen Verbindungen der Dioxine in Abhängigkeit von der Tierarten sowie der Dauer der Exposition unterschiedlich.
Zum Beispiel ist das Futtermittel von Schweinen, Geflügel oder anderen Nutztieren durch Dioxin belastet, lagert sich das Gift im Körper der Tiere ein. Durch den Verzehr von Fleisch, Eiern und Milchprodukten, die Dioxine enthalten, belastet sich der Mensch. Der Dioxinskandal hat aufgedeckt, dass Futtermittel Dioxin weit über den zulässigen Grenzwerten enthalten kann. In Deutschland gibt es einige Tausend Mischfutterwerke und Zulieferer von Vorprodukten. Allerdings stammt fast die Hälfte der gesamten Produktion nur aus 31 Futterwerken, angeführt von der Deutschen Tiernahrung Cremer und der Agrarvis Raiffeisen AG, die aus den landwirtschaftlichen Genossenschaften entstanden ist. Die Zahl der Zulieferer kann nur geschätzt werden.
Forschungsprojekt zur Statuserhebung von Dioxinen: Im Auftrag des BMELV wurde im Zeitraum von 2004 – 2008 ein mehrjähriges Forschungsprojekt zur Statuserhebung von Dioxinen (PCDD/F) und PCB in Futter- und Lebensmitteln durchgeführt. Die Untersuchung hatte zum Ziel, eine flächendeckende repräsentative Beurteilung der Dioxin- und PCB-Belastung durch die vom Tier stammenden Lebensmittel Milch, Fleisch, Fisch und Eier – inklusive tierartspezifischer Futtermittel für landwirtschaftliche Nutztiere- zu erhalten. Mit den ausgewählten tierischen Lebensmitteln nimmt der Verbraucher mehr als 90 Prozent an diesen unerwünschten Stoffen auf.

Quelle: http://gesundheit.asia/gifte-in-tampons-slipeinlagen-und-windeln.html

Gruß an die Frauen-

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TA KI

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität


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Pharma-Industrie – ein organisiertes Verbrechen? Dänischer Mediziner deckt auf

 

Das atemberaubende  Buch: „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ des dänischen Medizinprofessors Peter Christian Gøtzsche öffnet dem Leser die Augen über das Versagen der Politik. „Wir könnten auf ziemlich einfachem Weg 95 Prozent der Medikamenten-Ausgaben sparen und hätten sogar eine gesündere Bevölkerung“, schreibt der Autor.

Ein sensationelles Aufklärungsbuch, das jeder Arzt dringend genau studieren sollte. Peter Christian Gøtzsche hat für seine 2013 in England erschienene Publikation den „BMA-Award“ der British Medical Association bekommen, die seit wenigen Monaten vorliegende deutsche Ausgabe ist leider kaum ins Bewusstsein der Bevölkerung vorgedrungen. Die führenden Medien hier müssten wohl einen Wegfall des lukrativen Anzeigengeschäfts mit Pharma-Produkten befürchten.

Professor Peter Christian Gøtzsche, 1949 geboren, Facharzt für Innere Medizin, ist Direktor des Nordic Cochrane Centers, einem Institut, welches sich mit der Erstellung, Aktualisierung und Verbreitung systematischer Übersichtsarbeiten zur Bewertung von Therapien beschäftigt. Im Rahmen seiner Arbeit erhielt er tiefe Einblicke in das Gesundheitssystem – ein System, dem er unwissenschaftliches, korruptes und kriminelles Verhalten attestiert. Der Pharmaindustrie wirft Gøtzsche aggressive Verkaufsstrategien vor. Klinische Studien seien getarntes Marketing. Das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie sei organisierte Kriminalität und Hoffmann-La Roche der größte Drogenhändler.

Dritthäufigste Todesursache

Seine Beispiele für Medikamente mit tödlichen Nebenwirkungen haben schwindelerregende Dimensionen. Wie etwa das vor einigen Jahren vom Markt genommene Rheumamittel Vioxx: „Ich habe berechnet, dass Vioxx 125.000 Leute umgebracht hat. Wir haben auch Psychopharmaka. Eins der populärsten ist Olanzapin (Zyprexa), das zum Beispiel bei Schizophrenie verschrieben wird. Nach meinen Schätzungen hat allein dieses Medikament 200.000 Leute umgebracht.“

Pharmazeutische Studien, die nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, würden geheim gehalten oder manipuliert. Insidern sei das längst bekannt. Aber es müsse endlich ein Thema werden, das breit in der Öffentlichkeit diskutiert wird. „Ich wundere mich, dass das kein öffentliches Thema ist, wenn wir so viele Leute mit Arzneien umbringen. Wenn ein neues Virus nur einen Bruchteil dieser Leute umbringen würde, würden wir uns sehr anstrengen, um das Virus zu bekämpfen. Aber wenn es sich um Medikamente handelt, tun wir praktisch nichts. Der Grund dafür ist, dass die Pharmaindustrie unglaublich mächtig ist und reich und weite Bereiche unserer Gesellschaft korrumpiert hat.“

Die Psychiatrie bezeichnet Gøtzsche als das Paradies der Pharmaindustrie. Das Kapitel zu diesem Thema leitet er mit einem Zitat des englischen Psychiaters David Healy ein: „Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Bereich der Medizin, in dem die wissenschaftliche Literatur so sehr den Rohdaten widerspricht“.

Arzneimittel-Epidemie

 Das 500-Seiten-Buch handelt vom Versagen eines Systems, das völlig aus den Fugen geraten ist. Unsere Politiker tun offenbar gar nichts, etwas zu verändern und sich von der Macht der Lobbyisten zu befreien. Erinnert sei an die Bankrott-Erklärung vom CSU-Ministerpräsidenten Horst Seehofer, ehemaliger Bundesgesundheitsminister und Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der ZDF-Sendung „Frontal 21“ vom 6. Juni 2006: Seit 30 Jahren bis zur Stunde sind sinnvolle strukturelle Veränderungen auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft in deutschen Gesundheitswesen nicht möglich wegen des Widerstandes der Lobby-Verbände“.

Das Hauptproblem unseres Gesundheitssystems sind die finanziellen Anreize, die es in Gang halten. Sie verhindern einen vernünftigen, wirtschaftlichen und ungefährlichen Umgang mit Medikamenten. Die Pharmaindustrie floriert dabei und hat die Informationen voll unter Kontrolle. Die wissenschaftliche Literatur über Medikamente wird durch Studien mit fehlerhaftem Design und unzutreffenden Analysen sowie durch selektive Veröffentlichung von Studien und Daten, Unterdrückung unerwünschter Ergebnisse und durch von Ghostwritern verfasste Artikel systematisch verfälscht.

Bildungsforscher Gerd Gigerenzer: Dieses Buch ist ein Augenöffner

„Peter Christian Gøtzsche erklärt, wie die profitorientierte Vermarktung von Medikamenten dabei ist, das Vertrauen zwischen Arzt und Industrie langfristig zu zerstören. Es ist nur zu hoffen, dass dieses mutige Buch Politik und Öffentlichkeit wachruft, etwas zu tun, um dem Gesundheitssystem die ganz große Vertrauenskrise zu ersparen. Bevor Sie das nächste Medikament nehmen, sollten Sie auf jeden Fall erst einmal dieses Buch lesen.“  (Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin).

Die „Hall of Shame“ der Pharmariesen

Ein geradezu erschütterndes Buchkapitel, wo der Autor ausführlich von Strafzahlungen wegen Betrugs berichtet:

Pfizer im Jahr 2009: 2,3 Milliarden US-$,

Novartis im Jahr 2010: 423 Millionen US-$,

GlaxoSmithKline im Jahr 2011: 3 Milliarden US-$,

AstraZeneca im Jahr 2010: 520 Millionen US-$,

Johnson& Johnson im Jahr 2012: mehr als 1,1 Milliarden US-$,

Merck im Jahr 2007:  670 Millionen US-$,

Elly Lilly im Jahr 2009:  mehr als 1,4 Milliarden US-$,

Abbott im Jahr 2012:  1,5 Milliarden US-$, u.v.a.m..

Unvorstellbare Betrugssummen. Professor Gøtzsche zitiert einen ehemaligen Vizepräsidenten des Pharma-Giganten Pfizer: „Die Mafia verdient unverschämt viel Geld, diese Industrie ebenfalls. Die Nebenwirkungen des organisierten Verbrechens sind Morde und Tote, und das sind auch die Nebenwirkungen dieser Industrie. Die Mafia besticht Politiker und andere Leute, die Pharmakonzerne tun das ebenfalls.“

Die Korruption muss ein Ende haben

Der mutige dänische Medizinforscher, der ständig weltweit Vorträge hält, macht sinnvolle Vorschläge:

„Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen, das mit schöngefärbten Studien Milliarden Euro oder Dollar verdienen kann, meist der einzige ist, der jemals die Rohdaten der Studien zu Gesicht bekommt.  Wir haben ein System, in dem die Pharmaunternehmen ihre eigenen Richter sind. Es wäre zum Beispiel lächerlich, zu einem Richter zu sagen: „Ich habe selbst ermittelt, hier sind alle Beweise“. Aber genau dieses System haben wir im Gesundheitswesen akzeptiert. Die Industrie macht ihre eigenen Studien und manipuliert sie häufig in einem schrecklichen Ausmaß. Aus diesem Grund können wir den Veröffentlichungen der Unternehmen – selbst in angesehenen Fachzeitschriften – nicht vertrauen.

Wir stoßen überall auf das Geld der Industrie. Ich schlage daher vor, Pharmawerbung schlichtweg zu verbieten. Gute Medikamente werden sich immer durchsetzen, hierfür benötigen wir keine Werbung.  Ein Werbeverbot würde dazu führen, dass Ärzte nicht mehr von Pharmareferenten korrumpiert werden können. Die Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften hätten nicht mehr so große Angst, Artikel zu veröffentlichen, die nicht im Interesse der Industrie sind. Mit Hilfe einer solchen Reform könnten wir die Fachmagazine aus der Umklammerung von „Big Pharma“ befreien.

Die Industrie behält die Rohdaten ihrer Studien für sich. Stattdessen sollten wir neue Medikamente von öffentlichen Einrichtungen untersuchen lassen. Die Hersteller könnten die Tests bezahlen, sollten aber mit den Studien selbst nichts zu tun haben. Ärzte sollten auch keine Zuwendungen der Industrie annehmen dürfen.

Aktuell sind leider viele Mediziner bereit, als Mit-Autoren von Studien zu fungieren, zu deren Rohdaten ihnen der Zugriff verweigert wird und die in Wahrheit von den Firmen verfasst werden. Dabei könnten die Studien ohne die Mitwirkung der Ärzte und ihrer PatientInnen nicht durchgeführt werden. Dies ist ein Verrat akademischer Integrität und ein Bruch des Patienten-Vertrauens. Ärzte und Selbsthilfegruppen müssen das Geld einer derart korrupten Industrie schlichtweg zurückweisen“.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Toedliche-Medizin-und-organisierte-Kriminalitaet-Pharma-Industrie-%E2%80%93-ein-organisiertes-Verbrechen-Daenischer-Mediziner-deckt-auf-a1233167.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI