Syrische Staatsmedien: Raketenabschüsse auf Syriens Militäreinrichtungen Up-Date 2


haaretz.com schreibt:

Militärschlag in Syrien: In Jerusalem liegt der Krieg in der Luft – mit Unterstützung aus Washington. Israel ist entschlossen den Iran aus Syrien zu vertreiben, aber wenn sich Israel verrechnet, könnten Hisbollah und Hamas noch in den Ring geworfen werden. Netanyahu ist bereit, Risiken einzugehen

Die meisten der toten sind Iraner und Hauptverantwortlicher für den Militärschlag ist Israel.

Kurz nach den Explosionen sagte das Europa-Mittelmeer-Seismologische Zentrum, dass die Explosionen ein Erdbeben der Stärke 2,6 in diesem Gebiet verursacht haben.

Die anvisierten Stützpunkte wurden von der syrischen Armee und der iranischen Revolutionsgarde besetzt und beherbergten nach Angaben der libanesischen Zeitung Al Akhbar mehrere Raketenlager. Der Bericht fügt hinzu, dass mehrere Dutzend verwundet und in nahegelegene Krankenhäuser evakuiert wurden

Die mit der syrischen Opposition verbundenen Medien behaupten, dass bei dem Militärschlag in Hama 38 Regierungssoldaten getötet und 57 weitere verletzt wurden. Am Montag bestätigte die iranische Nachrichtenagentur ISNA, dass 18 ihrer Kämpfer bei dem Streik getötet wurden.Quelle:

 

Letzter Stand 8 Uhr über 40 Tote mehr als 60 Verletzte.

Angegriffen wurden Stellungen der SAA bei Hama und Aleppo.
Das Depot der 47 Brigade in Hama wurde getroffen und ist explodiert. Die SAA bekämpft in der Provinz die letzten ISIS Truppen.
Nach Sichtung der Satelliten Aufnahmen, sind mehrere Missiles aus Süden von Israel über Swueida und von der amerikanischen Basis At Tanf, jordanische Grenze auf Syrien abgeschossen worden.
Russland und Syrien haben heute morgen sämtliche elektronische Kontaktwege abgebrochen. Das ist kein gutes Zeichen.

Wenn Putin darüber nicht informiert gewesen ist ,dann dürfte Trump genauso wenig davon wissen. Das US Militär /Verteidigungsminister Gen.Mattis widersprach kürzlich ganz offen Trumps Ankündigung, die US Truppen aus Syrien abzuziehen und sagte,wir werden noch sehr lange hier bleiben.
Hat der Deep State das Militär gekapert? Nethanjahu scheint sich seiner Sache jedenfalls sehr sicher zu sein und das US Militär auf seiner Seite .
Wie Putin und Trump auf diesen Angriff reagieren werden bleibt abzuwarten.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Quelle: 1,2, 3

Syrische Staatsmedien: Raketenabschüsse auf Syriens Militäreinrichtungen in den Provinzen Hama und Aleppo. Laute Explosionen zu hören.

Die Absender der eben abgefeuerten Raketen auf Syrien wurden identifiziert. Die USA und Großbritannien haben aus Jordanien die syrischen Provinzen Aleppo und Hama angegriffen. 9 Raketen insgesamt. Angeblich auf Militärbasen der syrischen Armee.

Bisher haben wir noch keine genauen Angaben bezüglich Toter oder Zerstörungen. Nur dass sehr laute Explosionen zu hören waren.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Quelle:

 

Quelle: http://uncut-news.ch/2018/04/30/syrische-staatsmedien-raketenabschuesse-auf-syriens-militaereinrichtungen/

.

Gruß an die Menschen

 

 

 

TA KI

Werbeanzeigen

Benjamin Fulford: „Die Khasarischen Satanisten offenbaren sich, indem sie aus Trump einen Zombie-Sklaven machen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Satan-verehrende Khasarische Mafia beging in der letzten Woche einen schwerwiegenden Fehler, als sie US-Präsident Donald Trump erpressten und so einen Sklaven-Zombie aus ihm machten, berichten Quellen des Pentagon und Andere übereinstimmend.

Die Satanisten veröffentlichten Videos, in denen mit Opium vergiftete Babies zu sehen sind, die von Ärzten ermordet wurden, und benutzten diese um Trump zu veranlassen, einen illegalen Raketenangriff gegen Syrien zu befehlen.

http://www.veteranstoday.com/2017/04/06/swedish-medical-associations-says-white-helmets-murdered-kids-for-fake-gas-attack-videos/

Der tatsächliche Grund, warum Trump diesen rechtswidrigen Angriff  befahl ist jedoch dieser:

Er wird von den Satanisten mit einem Video erpresst, in dem gezeigt wird, wie er ein 12jähriges Mädchen mit Namen Mary ermordet, sagen Quellen des Pentagons und der CIA.

Quellen des Pentagons erklären,

„vor dem Angriff gegen Syrien gab es eine Vorwarnung an das Russische Militär, um den Schaden zu begrenzen, wobei als Rückwirkung landesweite Proteste erzeugt wurden, um Trumps khasarischen (satanischen) Handlanger Jared Kushner zu feuern und die Neocons ‚rauszuwerfen.“

Falls Sie es unglaublich finden, dass Kushner ein Satanist sein soll, dann fragen Sie sich einmal, warum er das Gebäude mit der Hausnummer 666 (d.h., die Zahl des Antichristen) in der Fifth Avenue kaufte, welches eine Firma namens Lucent Technology beherbergt, die Micro-Chips für die Implantation in menschliche Wesen entwickelte.

Kushner wird jetzt ins Visier genommen und wird wahrscheinlich nicht mehr lange auf diesem Planeten sein, sagen Quellen des CIA und der Agenturen.

Es gab noch einen Grund, warum die verzweifelte Khasarische

„Kabale den Schlag gegen Syrien in Gang setzte: Russland hatte den Energie-Krieg gewonnen, als die EU ihren Widerstand gegen die ‚Nord-Stream-2‘-Gas-Pipeline nach Deutschland aufgab“, sagen die Pentagon-Quellen.

Ein weiterer bemerkenswerter Grund für die Attacke gegen Syrien ist, dass sie der Khasarischen Daesh-Söldnerarmee helfen sollte, den Baal-Tempel in Palmyra zurück zu erobern (Baal = Moloch, Seth, Satan). Dieser Versuch schlug fehl.

Jetzt, wo Trump in einen satanischen Zombie verwandelt wurde, hat der satanische General David Petraeus den Nationalen Sicherheitsrat übernommen, sagen Pentagon-Quellen. Sein Lakai H. R. McMaster ist jetzt Nationaler Sicherheits-Berater für Trump und plant, 150 000 Soldaten der US-Bodentruppen zwecks Invasion nach Syrien zu schicken, sagen die Quellen.

„Das wird vom Vereinigten Generalstab (Joint Chiefs of Staff) nicht genehmigt werden, daher ist noch mit weiteren Aufregungen zu rechnen“,

berichten die Quellen.

Überflüssig zu erwähnen: der Versand von 150 000 Soldaten der Bodentruppe zum Einmarsch in Syrien würde den 3. Weltkrieg auslösen und zum Tode von 90% der Menschheit führen, sowie zur Zerstörung der Nördlichen Erdhalbkugel, deswegen, Leute, passiert das nicht.

Die Israelis machen sich selbst etwas vor, indem sie glauben, die US-Luftwaffe würde eine riesige Luftwaffen-Basis in Syrien bauen, jetzt, nachdem die Drogenflüge der Satanisten zum Schmuggeln von Heroin über die Türkische Luftwaffen-Basis Incirlik beendet wurden.

http://www.debka.com/article/26004/US-Air-Force-to-quit-Incirlik-move-to-Syria-base

Was wir beobachten ist ein verzweifelt aufgebauschter Kampf der Satanisten, die die Regierung Israels besetzt halten.

„Hisbollah, Syrien und Iran könnten durch die Russen wieder mit schweren Waffen ausgerüstet werden, um die Golan Höhen zu erobern, denn es wurden Rote Linien durch die Tomahawks und die Bombenanschläge in Koptischen Kirchen am Palmsonntag überschritten“, erklären die Quellen des Pentagons.

** Ägypten, Jordanien, Syrien, Türkei, Iran, Irak, und Libanon schlagen sich an die Seite der Russen und des US-Militärs um die Israelis, die Saudis und ihre Söldner-Armeen zu zwingen, ihre illegale, endlose Kriegstreiberei aufzugeben, erklären mehrere Quellen übereinstimmend.

Trotz dieser Feuerwerke im Mittleren Osten finden die entscheidenden Aktionen zurzeit in Japan und Nord-Korea statt, berichten Quellen der CIA, des FSB, des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes und Andere übereinstimmend.

Die Entscheidung des satanischen Sklaven Donald Trump, eine Gruppe von Flugzeugträgern nach Nord-Korea zu schicken, steht im Zusammenhang mit seinen Befehlen, am 27. April einen atomaren Angriff gegen Nord Korea auszuführen, berichten Japanische Militärische Quellen.

Als Xi Jinping in der letzten Woche die USA besuchte, wurde er von Trump gefragt, warum China nicht gegen Nord-Korea hart durchgreift. Xi erklärte ihm, Nord-Korea und der Nördliche Teil Chinas würden beide durch eine militärische Gruppe kontrolliert, die er nicht beeinflussen könnte, sagen die Japanischen Quellen.

Wird fortgesetzt …

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

** https://www.merkur.de/politik/bomben-am-palmsonntag-is-terror-zielt-auf-ganz-aegypten-zr-8120979.html

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-die-khasarischen-satanisten-offenbaren-sich-indem-sie-aus-trump-einen-zombie-sklaven-machen/

Gruß an die Denkenden

TA KI

EU löst Exodus in Afrika selbst aus


afrika-google-maps

Die Massenmigration junger Afrikaner  ist die logische Folge von Freihandelsverträgen mit der EU. Sie beuten den Kontinent aus und zerstören seine Wirtschaft.

Angesichts der ständigen Migrantenflut aus Afrika, die durch die wachsende Kritik innenpolitisch eine immer größere Rolle spielt, und der herannahenden Bundestagswahl in einem Jahr sah sich Bundeskanzlerin Angela Merkel veranlasst, doch etwas zu unternehmen, um eine Initiative gegen die Migrationsursachen in Afrika unter Beweis zu stellen.

„Ich glaube, dass wir sehr viel stärker noch uns für die Geschicke Afrikas interessieren müssen. Das Wohl Afrikas liegt im deutschen Interesse„, sagte sie Anfang Oktober.

Und flugs reiste sie drei Tage durch Afrika. Dort wolle sie, hieß es, vor allem die sogenannten Migrationspartnerschaften zwischen den afrikanischen Ländern und der Europäischen Union festigen und ausbauen. Aha, das setzt aber doch wieder die andauernde Migration voraus und betrifft nicht deren Ursachen, sondern das gemeinsame Management. So warnte sie auch bei der Afrikanischen Union, dass sich viele junge Afrikaner mit „völlig falschen Vorstellungen“ auf lebensgefährliche Wege gen Mittelmeer machten.

Zu den Ursachen meinte sie dort gleich einschränkend, Deutschland und Europa könnten die Probleme Afrikas nicht alleine lösen und stellte fest, ähnlich wie in Syrien, Jordanien und Libanon seien auch hier leider in Afrika die Welternährungsprogramm-Titel unterfinanziert.

Merkel:

„Ich werde mir anschauen, mit wem wir gegebenenfalls kooperieren können, um hier noch zusätzliche Anstrengungen zu leisten.“

Doch grundlegende Veränderungen für sichere Ernährung, Bildung und wirtschaftliche Chancen seien „ein langer Weg“.[1]

Wohl wahr, vor allem, wenn man die Ursachen in Wahrheit nicht angeht, sondern dies nur vortäuscht.

Almosen …

Das Welternährungsprogramm kann den Verarmten nur Almosen bieten, um sie vor dem Verhungern zu bewahren, und verändert die Verhältnisse nicht. Es ist ein soziales Hilfswerk der UNO, das ähnlich wie der Sozialstaat die Opfer von staatlich zugelassener Ungerechtigkeit und Ausbeutung nur notdürftig versorgt, die Räuber aber ungehindert weiter wirken lässt.

Vor einem Jahr hatte die EU bei einem Gipfeltreffen mit 35 afrikanischen Staaten in Valletta (Malta) Milliardenhilfen für Wirtschaft, Infrastruktur und Bildung in Aussicht gestellt. Viel Schaum. Die Milliarden werden wie die Entwicklungshilfen weitgehend in den Taschen der lokalen Potentaten verschwinden und die armen Menschen nicht erreichen. Es kann ja nicht sein, dass man das nicht weiß.

… und Ausbeutung

Das Merkel-geführte Deutschland ist führendes Mitglied der EU. Was betreibt aber die EU hinter dieser ablenkenden Kulisse? Auf Telepolis berichtet Thomasz Konicz:[2]

„Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich die EU, mit möglichst vielen afrikanischen Ländern langfristige Freihandelsabkommen (EPA – Economic Partnership Agreement) abzuschließen, um diese in ein möglichst enges ökonomisches Abhängigkeitsverhältnis zu manövrieren. Diese neoimperiale EU-Strategie zielt vor allem auf die Sicherung des Zugangs zu den Rohstoffen dieser peripheren Region ab, in der auch China und die USA verstärkt aktiv sind.“

Sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreibt:[3]

„Die EU will zum einen Absatzmärkte für europäische Unternehmen sichern, andererseits will sie sicherstellen, dass die europäischen Unternehmen weiterhin die Rohstoffe aus Afrika billiger bekommen. Darüber hinaus geht es auch um geostrategische Interessen. Die EU will Afrika unter der eigenen Kontrolle halten und die Konkurrenz aus China und anderen Schwellenländern abhalten.“

Nach den EPA soll Afrika seine Märkte bis zu 83 Prozent für europäische Waren öffnen, während Schätzungen zufolge nur zehn Prozent der in Afrika hergestellten Waren tatsächlich international wettbewerbsfähig sind. Unter anderem geht es auch um Agrarprodukte wie Federvieh, de facto aber meist um Schlachtabfälle aus Deutschlands subventionierten Hähnchenfabriken, die zu Dumpingpreisen auf den Märkten Afrikas feilgeboten werden und die dortige Landwirtschaft ruinieren.[4] Thomasz Konicz schreibt dazu weiter:

„Die langfristige Strategie Brüssels erinnert an das Vorgehen eines Drogendealers: Nachdem die EU etlichen „Entwicklungsländern“ ab dem Jahr 2000 einen erleichterten Zugang auf den europäischen Binnenmarkt einräumte, bildeten diese entsprechende ökonomische Verflechtungen mit Europa aus – etwa bei Agrarprodukten. Diese wachsenden afrikanischen Abhängigkeiten verschafften Brüssel erst den Hebel, mit dem der afrikanische Widerstand gegen die weitgehende Öffnung seiner Märkte für die gnadenlos überlegene europäische Konkurrenz gebrochen werden konnte. Mitte 2013 hat Brüssel in übler neokolonialer Manier etlichen afrikanischen Staaten ein Ultimatum gestellt: Entweder sie unterzeichnen die EPA bis Oktober 2014 oder es werden ihnen sämtliche Handelserleichterungen mit der EU gestrichen.“

Freihandels-Diktat der EU

Das der deutschen Öffentlichkeit weitgehend verborgen gehaltene Brüsseler Diktat haben natürlich auch Berlin und die entsprechenden Lobbygruppen der deutschen Wirtschaft mitgetragen. Am 10. Juli 2014 kapitulierten die Regierungen der Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten (Ecowas) und ratifizierten das von Brüssel formulierte EPA-Abkommen. Am 22. Juli folgte die Ratifizierung eines ähnlichen „Wirtschaftspartnerschaftsabkommens“ mit sieben Mitgliedsstaaten der Südafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Southern African Development Community (SDAC) – darunter auch Angola, Südafrika und Namibia. Kamerun schließlich ratifizierte sein EPA mit der EU am 25. Juli 2014.

Besonders Kenia weigerte sich hartnäckig, so dass es Strafzölle der EU für den Export von Blumen und Bohnen nach Europa hinnehmen musste. Nach Recherchen von REPORT MAINZ führte das in Kenia etwa zu Entlassungen.[5] Am 1. 9.2016, zwei Wochen vor den großen Demonstrationen gegen TTIP in Deutschland, knickten Kenia und Ruanda schließlich als letzte ein und unterzeichneten in Brüssel in aller Stille die Verträge.

Der Wirtschaftsexperte für Afrika bei der UNO, Andrew Mold, prophezeit, dass die zerrütteten afrikanischen Volkswirtschaften nicht mit der deutschen Wirtschaft konkurrieren könnten, so „dass durch den Freihandel und die EU-Importe bestehende Industrien gefährdet werden und zukünftige Industrien gar nicht erst entstehen, weil sie dem Wettbewerb mit der EU ausgesetzt sind.“ Elend und Verzweiflung in der Peripherie des Weltmarktes würden damit zementiert.

Auch Francisco Marí, Handelsexperte von „Brot für die Welt“, meinte, selbst in der Kleinindustrie oder in der Weiterverarbeitung agrarischer Produkte oder Rohstoffe würden langfristig jegliche nennenswerten Entwicklungschancen zerstört. Es sei „frustrierend“, mit Spenden in Afrika Agrarentwicklungsprogramme zu realisieren, die dann letztlich vergebens seien, weil die hochsubventionierten EU-Agrarprodukte den afrikanischen Agrarsektor zerstörten. Thomasz Konicz schreibt:

„Selbst der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Günter Nooke, der ein Auskommen als Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin Angela Merkel gefunden hat, kam nicht umhin, die von der Bundesregierung unterstützten EPA mit Afrika zu kritisieren. Die Freihandelsabkommen liefen den ,entwicklungspolitischen Bemühungen‘ Europas in Afrika zuwider, glaubt Nooke. Deutschland und Europa investierten Steuergelder im Rahmen der Entwicklungshilfe in Afrika, doch würde die EPA diese Bemühungen wieder zunichtemachen: ,Man sollte mit Wirtschaftsverhandlungen nicht kaputtmachen, was man auf der anderen Seite als Entwicklungsministerium versucht aufzubauen´, warnte der Afrikabeauftragte im Interview mit der ARD. Auch Francisco Marí verwies darauf, dass die im Oktober 2014 gegen Kenia erhobenen Strafzölle die an das Land im gleichen Zeitraum gezahlte Entwicklungshilfe ,wahrscheinlich übersteigen‘ würden.“

Afrika wird „abgefischt“

Schon seit längerem haben die supranationalen Organisationen des kapitalistischen Westens wie EU, IWF und Weltbank den Freihandel dazu genutzt, neben Industriebprodukten vor allem ihre agrarische Überschussproduktion in den Entwicklungsländern entsorgen zu können. Ein Symbol für diese Verarmungsstrategie die, so Konicz,

unzähligen afrikanischen Kleinbauern schlicht die Lebensgrundlagen entzieht, stellt das jahrzehntelang mit Chemie und Subventionen vollgepumpte europäische Hühnerfleisch dar, das jahrelang die Märkte Westafrikas – etwa Ghanas – überschwemmte. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts deckte der ghanaische Agrarsektor rund 80 Prozent des Geflügelbedarfs dieses westafrikanischen Landes – nun sind es nur noch zehn Prozent.
Die monströsen und hocheffizienten deutschen Hühnerfleischfabriken etwa erreichen bereits eine Überproduktion von 25 Prozent gegenüber der Binnennachfrage, so dass ein enormer Exportdruck entsteht, der sich in massiv ansteigenden Ausfuhren in die Periphere entlädt: Zwischen 2011 und 2012 sind die deutschen Exporte nach Afrika um 120 Prozent, auf 42 Millionen Kilo Geflügel, angestiegen. Inzwischen kommen rund 10 % aller Geflügelexporte nach Afrika aus der BRD.“

Schutzmaßnahmen dagegen können sich viele hoch verschuldete afrikanische Staaten nicht leisten. Die Versuche des ghanaischen Parlamentes z.B., 2003 mit höheren Einfuhrzöllen die heimische Landwirtschaft vor der Konkurrenz der europäischen Fabrikhähnchen zu schützen, scheiterten am Druck der Weltbank, mit der Ghana zur gleichen Zeit wegen eines Entschuldungskredits verhandeln musste. Es sind dieselben Methoden, wie sie der IWF in großem Stile praktiziert.[6] Konicz:

„Eine ähnliche Politik betreibt die EU bei Milchprodukten, wo industrielles Milchpulver aus Europa oftmals die lokalen Milchproduzenten verdrängt, und beim Fischfang, der durch das Abfischen der lokalen Gewässer durch europäische Fabrikschiffe für Einheimische kaum noch möglich ist. Mit mehr als einem Duzend afrikanischer Staaten unterhält die EU sogenannte ,Partnerschaftsabkommen‘, die den EU-Fabrikschiffen das Abfischen der dortigen Bestände erlauben. … Es sind eben diese Abkommen, die den lokalen Fischern die Lebensgrundlage entziehen.“

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kennt dieses hintergründige Wirken der neoliberalen EU, deren entschiedene Fürsprecherin sie ist. Es ist nicht bekannt, dass sie innerhalb der EU dagegen vorgehen, dieses verbrecherische Handeln notfalls öffentlich machen würde, ebenso wenig wie sie sich gegen die menschenverachtenden Machenschaften des IWF wendet, dessen zahlungskräftiges Mitglied der Eliten-geführte deutsche Staat ist. Und aller Welt spielt sie vor, die Ursachen der Massenmigration in Afrika bekämpfen zu wollen.

Die Perspektivlosen als Mittel

Die EU tut offensichtlich alles, um jedwede nennenswerte wirtschaftliche Konkurrenz in Afrika auszuschalten und diese periphere Region weiter zu einem abhängigen Rohstofflieferanten zuzurichten, was mit einer zunehmenden Verarmung der Bevölkerung verbunden ist. So produziert die EU, zusammen mit den USA, der Weltbank und dem IWF, die anschwellenden Migrationsbewegungen aus Afrika. Die Verarmten, die im eigenen Land keine Perspektive mehr sehen, suchen sie im nächstliegenden Europa, dessen kapitalistischen Eliten sie ihre Perspektivlosigkeit mit zu verdanken haben.

Steht hinter der gnadenlosen Ausbeutung noch ein größerer Plan? Der britische „The Daily Express“ meldete in seiner Ausgabe vom 11. 10. 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern. Und der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte gar nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten … mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“[7]

Nicolas Sarkozy, Präsident des EU-Staates Frankreich von 2007 bis 2012, bemühte erst gar nicht den Vorwand zweifelhafter wirtschaftlicher Gründe, sondern sagte am 17. Dezember 2008 in Paris unverblühmt:

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! … Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“[8]

Und Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte in einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“[9]

Anmerkungen

[1] http://www.deutschlandfunk.de/merkel-in-afrika-wohl-afrikas-liegt-im-deutschen-interesse.1783.de.html?dram:article_id=368026

und : http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/afrika-bilanz-diese-lehren-zieht-merkel-aus-ihrer-afrika-reise/14671394.html

[2] http://www.heise.de/tp/artikel/49/49522/1.html

[3] https://www.boell.de/de/2016/05/11/die-eu-will-afrika-unter-der-eigenen-kontrolle-behalten

[4] http://www.swr.de/report/ruecksichtsloses-abkommen-wie-die-eu-ihre-wirtschaftlichen-interessen-gegenueber-afrika-durchsetzt/-/id=233454/did=14245872/nid=233454/qzsp1f/

[5] siehe Anm. 4

[6] Siehe: „Der Terror des IWF“, GEOLITICO: http://www.geolitico.de/2016/03/11/der-terror-des-iwf/

[7] Nachweise in: „Migration im Interesse der Politik“, GEOLITICO: http://www.geolitico.de/2016/04/06/migration-im-interesse-der-politik/

[8] siehe Anm. 7

[9] a.a.O.

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/30/eu-loest-exodus-in-afrika-aus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kommt der dritte Weltkrieg?


3000

Eine kurze und sehr übersichtliche geopolitische Lageanalyse von den Kollegen von Hinter den Kulissen:

Seit die ersten Berichte über das Foltergefängnis Abu Ghraib auftauchten, bekam das Image der „strahlenden Helden“ international massive Kratzer. Weitere Berichte folgten. Wie zum Beispiel jener über Abeer Qassim al-Janabi, eines 14 Jahre alten irakischen Mädchens welches die sexuellen Gelüste einer Gruppe von US-Soldaten erweckte. Das Mädchen lebte zusammen mit ihren Eltern, ihren beiden Brüdern und ihrer sechsjährigen kleinen Schwester in einem einzelnen Haus bei al-Mahmudiyya, südlich von Bagdad – nur rund 200 Meter von einem Kontrollposten der US-Armee entfernt.
Am Tag der Tat, dem 12. März 2006, gingen fünf der sechs Soldaten des Kontrollpostens zum Haus, wobei einer draußen sicherte. Die vier anderen Soldaten drangen in das Haus ein und einer von ihnen forderte die Eltern und die kleine Schwester Abeers auf, in einen anderen Raum zu gehen. Dort wurden sie erschossen. Daraufhin vergewaltigten die vier Soldaten das Mädchen und schossen ihr nach der grausamen Tat in den Kopf, übergossen ihren Körper mit Benzin und zündeten sie dann an. Danach kehrten sie zum Stützpunkt zurück. Die Brüder Abeers befanden sich zur Tatzeit in der Schule, weshalb sie das Massaker überlebten.

abeer-qassim-al-janabi

Die Zeitbombe tickt: USA vs Russland – Wenn sich zwei Atommächte militärisch gegenüberstehen.
In Osteuropa und dem Nahost laufen Kriege, die lange Zeit bevor von westlichen Streitkräften und Geheimdiensten vorbereitet wurden.

Der Ukrainekrieg, ausgelöst durch einen westlichen Putsch, um das Land zu destabilisieren, das US Imperium auszuweiten, indem man ein neues NATO-Mitglied direkt an der Russischen Grenze platziert.

Der Syrienkrieg, jahrelange geheime Operationen der NATO-Staaten, Israel, Saudi-Arabien, um die Assad-Regierung zu stürzen, diese durch eine US Marionette zu ersetzen, damit das Pipelineprojekt aus Katar nicht gefährdet wird.

Ukraine:
Die Unterstützung des Faschismus in der Ukraine war eine sorgfältig durchdachte Operation der USA.
Die meisten wissen nicht, dass die US-Regierung dem ASOW-Bataillon, einer Ukrainischen Nationalgarde von Neonazis, nicht nur Geld und Waffen zukommen lässt, sondern diese auch noch trainiert. Auch Kanada und Großbritannien sind daran beteiligt. Dieses Bataillon, das offen mit Nazi- und SS-Emblemen auftritt, ist an Militäraktionen an der Ostukraine beteiligt, wo täglich Zivilisten umgebracht werden.

Syrien:
Der IS, die Al-Nusra werden verdeckt durch die USA und ihre Verbündeten unterstützt. Israel macht kein Geheimnis daraus und gibt zu, den Syrischen Terroristen Al-Nusra zu helfen.
Der IS ist ein Geschöpf der US-Geheimdienste, damals im Irak. Alle weiteren daraus gruppierten Terrororganisationen sind ein kompliziertes Netzwerk, die aus Al-Qaida hervorgegangen sind und von den USA, sowie deren Verbündeten gegründet wurden.

Die völkerrechtswidrigen, westlichen Luftangriffe gelten nicht den Terroristen, damit wird nur die Infrastruktur Syriens zerstört.

In der Waldai-Rede 2015 fragte Putin, wie es möglich war, dass der IS die Kontrolle über ein riesiges Territorium übernommen hat. Ohne die westliche Unterstützung konnten diese nie so große Gebiete erobern.

Auch Saudi-Arabien, Türkei, Pakistan, Katar und Jordanien haben sich an der Finanzierung der islamistischen Terroristen beteiligt. Viele der IS-Söldner sind Kriminelle aus saudischen Gefängnissen, darunter auch zum Tode verurteilten, die unter der Bedingung freigelassen wurden, dass sie sich dem IS anschliessen.
Die USA, Frankreich und Großbritannien können ihre Angriffe in Syrien nicht mit dem Recht auf Selbstverteidigung begründen.

Im Zusammenhang mit dem behaupteten russischen Angriff auf die Ukraine hat das Pentagon die Möglichkeit eines atomaren Erstschlages gegen die Russische Förderation bestätigt.
Wenn es dazu käme, würde die Menschheit in einen dritten Weltkrieg gestürzt, der alles menschliche Leben auf dem Planeten Erde auslöschen würde.

Fidel Castro 2010:
„Niemand möchte, dass die Spezies Mensch von der Erde verschwindet. Deshalb bin ich der Meinung, dass nicht nur die Atomwaffe, sondern auch die konventionellen Waffen abgerüstet werden sollten. Wir brauchen eine Friedensgarantie, die ausnahmslos für alle Völker gilt.“

Die Kriegspropaganda hat alle Mainstreammedien erfasst, da dem Menschen das eigenständige Denken systematisch abgewöhnt wurde, akzeptieren sie widerspruchslos alles, was die Regierenden verlangen.

Krieg kann durch Massenbewegungen verhindert werden.

Quelle: http://derwaechter.net/kommt-der-dritte-weltkrieg

Gruß an die Erwachten

TA KI

„Türkei schickt Terroristen weiter nach Europa“


Tuerkei_schickt_Terroristen_weiter_nach_Europa-Jordaniens_Koenig_-Story-502776_630x356px_bef9ccfbcda5f7952b4568097e3ed8d0__jordanien-tuerkei-s1260_jpg

Jordaniens König Abdullah pflegt eigentlich gute Beziehungen zur Türkei. Doch wie jetzt bekannt wurde, hat er bereits im Jänner in einem Meeting hinter verschlossenen Türen mit hochrangigen US- Politikern vor der „Durchwinkpolitik“ der Türkei in Bezug auf Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat gewarnt, die versuchen, als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu reisen. „Die Tatsache, dass Terroristen nach Europa gelangen, war und ist Teil der türkischen Politik“, so der König.

„Dafür bekommt die Türkei dann einen Klaps auf die Hand und wird wieder vom Haken gelassen“, sagte Abdullah laut einem Bericht der „Washington Post“ bei dem Treffen im Jänner. Die Regierung in Ankara würde demnach nichts tun, um die Terroristen aufzuhalten, und bevorzuge „eine radikalislamische Lösung“ der Syrien- Krise. Jordanien hingegen würde eine moderate Lösung des Konflikts bevorzugen, „und zwar eine, die keine religiöse Option zulässt“, erklärte der König.

Außerdem würde die Türkei dem IS helfen, sein Öl zu exportieren, so Abdullah. Obwohl Jordanien sonst ein sehr gutes Verhältnis zur Türkei pflege, sei man hier „strategisch nicht auf einer Wellenlänge“. Auch einen möglichen EU- Beitritt der Türkei sieht der König kritisch: „Da sollte man lieber Albanien aufnehmen.“

Das Flüchtlingslager Zaatari in Jordanien, acht Kilometer von der syrischen Grenze entfernt.
Foto: APA/AFP/AFP POOL/MANDEL NGAN

Davutoglu wiegelt ab

Angesprochen auf diese schweren Vorwürfe erwiderte der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu nach einem Treffen der beiden Staatsoberhäupter am Wochenende: „Es gibt keinerlei Probleme bei den bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Jordanien.“ Erst kürzlich hätten die beiden Länder ein Zehn- Jahres- Abkommen für Handel und Wirtschaft unterzeichnet.

Als Nachbarland Syriens trifft Jordanien die Flüchtlingskrise besonders hart. Angaben der jordanischen Regierung zufolge halten sich rund 1,7 Millionen Syrer in dem Wüstenstaat, der selbst nur 6,5 Millionen Einwohner hat, auf. Offiziell als Flüchtlinge registriert sind laut UNHCR allerdings nur 700.000 Menschen.

Zaatari hat rund 80.000 Bewohner und wird von der UNO betrieben.
.
.
Gruß an die Wahrheit
TA KI

„IS nutzt Flüchtlingsstrom als Trojanisches Pferd“


jordaniesn könig warnt

Der jordanische König Abdullah II. hat die vergangenen Tage in den USA verbracht, um die militärische Strategie seines Landes im Kampf gegen den IS mit dem Pentagon abzusprechen. Dabei zeigte er sich optimistisch, die Terrormiliz recht schnell besiegen zu können. Was auch dringend notwendig sei, denn laut dem Monarchen nutze der IS den Flüchtlingsstrom „als Trojanisches Pferd“.

In einem Interview mit dem Sender CNN  nahm Abdullah II. zu den radikalen Aussagen von Präsidentschaftskandidat Donald Trump Stellung, der keine syrischen Flüchtlinge in die USA lassen möchte, und gab zu, dass natürlich auch Jordanien fürchte, sich mit den täglich ankommenden Flüchtlingen unzählige IS- Kämpfer ins Land zu holen. Allerdings könne man die 80 oder 90 Prozent der Flüchtlinge, die vor dem Leid in ihrer Heimat fliehen, nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

Daher müsse ein Weg gefunden werden, um die Flüchtlinge zu überprüfen, so der jordanische König weiter. Vorzug bekommen derzeit besonders schutzbedürftige Menschen, wie alte Leute und Frauen mit Kindern. Dennoch zeige sich laut Abdullah immer wieder, wie erst kürzlich in Kalifornien , dass auch Frauen für den IS in den Kampf ziehen. Es gebe demnach keine sichere Strategie, um die schwarzen Schafe unter den Flüchtlingen auszumachen.

„Dritter Weltkrieg der anderen Art“

Allerdings sieht der Monarch nicht nur den IS als Bedrohung, es gebe vielmehr einen globalen Krieg, denn fast überall auf der Welt verbreiteten Extremisten Angst und Schrecken sei es Boko Haram, die Al- Nusra- Front oder die Al- Shabaab- Miliz. „Ich würde es als dritten Weltkrieg der anderen Art bezeichnen“, erklärte Abdullah.

Das 6,5- Millionen- Einwohner- Land Jordanien beherbergt nach Angaben der Vereinten Nationen knapp 650.000 Flüchtlinge aus Syrien rund 20 Prozent von ihnen leben in Camps, die übrigen über das ganze Land verteilt. Hinzu kommen Zehntausende irakische Schutzsuchende und bis zu zwei Millionen Palästinenser.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/IS_nutzt_Fluechtlingsstrom_als_Trojanisches_Pferd-Jordaniens_Koenig_-Story-491083

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Wurde das Geheimnis um den Verbleib der Bundeslade gelüftet???


In dieser Kapelle soll die Bundeslade liegen

Sie soll magische Fähigkeiten gegen das Böse haben. Doch der Verbleib der Bundeslade ist eines der größten Geheimnisse der Menschheit. Eine Theorie besagt, dass sie sich in Äthiopien befindet.In der alten Kapelle der Kirche der Heiligen Maria von Zion in Axum soll angeblich die Bundeslade mit den zehn Geboten liegen.

zeremonie-in-axum_620x349

Es ist noch Nacht, als sich ein Pilgerzug ganz in Weiß gekleideter Gläubiger in völliger Stille zu einer kleinen Kapelle im Hochland Nordäthiopiens aufmacht. Der orangefarbene Vorhang am Eingang weht leicht im Wind, dann treten mehrere Priester mit Zeremonienschirmen heraus. In der Mitte ist ein Geistlicher in einem prächtig verzierten roten Umhang auszumachen, der eine mit einem schwarzen Tuch abgedeckte Truhe auf dem Kopf trägt: Eine Kopie der Bundeslade, oder des „Tabot“, wie die legendäre Reliquie in dem Land am Horn von Afrika genannt wird.

Dann ziehen rund 1000 Menschen langsam in einer Prozession durch die alte Kaiserstadt Axum. Wie fast alle der rund 45 Millionen orthodoxen Christen in Äthiopien sind sie überzeugt, dass die originale Bundeslade in der Kapelle gleich neben der Kirche der Heiligen Maria von Zion aufbewahrt wird. Sie zählt zu den heiligsten Gegenständen der Menschheit.

Die Truhe wurde der Bibel zufolge unter Anleitung von Moses, möglicherweise um 1440 v. Chr., nach genauen Anweisungen Gottes gebaut: „Macht eine Lade aus Akazienholz; dritthalb Ellen soll die Länge sein, anderthalb Ellen die Breite und anderthalb Ellen die Höhe. Du sollst sie mit Gold überziehen inwendig und auswendig, und mache einen goldenen Kranz oben umher. (…) Und mache Stangen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold und stecke sie in die Ringe an der Lade Seiten, dass man sie damit trage“, heißt es in 2. Mose, Kapitel 25.

Die Bundeslade sollte die Steintafeln mit den zehn Geboten beinhalten, die Moses von Gott auf dem Berg Sinai empfangen hat. Ihr wurden magische Kräfte gegen das Böse zugesprochen: So sollte sie fähig sein, Berge einzuebnen und ganze Armeen zu töten. Nach der Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem, Anfang des 6. Jahrhunderts v. Chr., verschwand die Bundeslade spurlos – und ihr Aufenthaltsort gehört zu den großen Rätseln der Geschichte.

„Wir wissen einfach, dass sie hier ist“

Hollywood hat sich mit der verschollenen Truhe ebenso beschäftigt wie Archäologen, Wissenschaftler und Verschwörungstheoretiker. In den 1980er Jahren war Indiana Jones der „Jäger des verlorenen Schatzes“, 1992 veröffentlichte der britische Autor Graham Hancock seinen Bestseller „Die Wächter des heiligen Siegels – auf der Suche nach der verschollenen Bundeslade“ (Original: The sign and the seal), in dem er die These vertritt, dass das Relikt in Äthiopien zu finden sei.

„Wir wissen einfach, dass die Bundeslade in Äthiopien ist“, sagt Zemikael Brhane, der Diakon der Kirche. Schon vor 3000 Jahren sei sie nach Axum gekommen. „Gott selbst hat dieses Land auserwählt – und Axum ist unsere heiligste Stadt“, betont der Geistliche und schlägt seinen weißen Umhang über die Schulter.

Menelik, der Sohn der Königin von Saba und des Königs Salomon, soll die Truhe der Legende zufolge aus Jerusalem mitgebracht haben. So steht es im äthiopischen Nationalepos, dem Kebra Negast („Vom Ruhm der Könige“) aus dem 14. Jahrhundert. Demnach war die in der Bibel erwähnte Königin von Saba gebürtig aus dem heutigen Äthiopien. Sie hieß Makeda, war schwarz, wunderschön, sehr reich – und suchte nach Weisheit. Als sie von der Weisheit Salomons hörte, reiste sie nach Jerusalem, wo sie mehrere Monate blieb und den König becircte. Die beiden Regenten zeugten ein Kind.

Auf Menelik I. gründet auch die salomonische Kaiserdynastie, die das Reich am Horn von Afrika drei Jahrtausende lang regiert hatte. Der letzte der äthiopischen Kaiser war der charismatische Haile Selassie (1892-1975). Im Jahr 1965 ließ er zwischen der alten und der neuen Kirche St. Maria von Zion die Stein-Kapelle erbauen, in der die Bundeslade seither angeblich aufbewahrt wird.

Abba Gebre Meskel tritt aus dem kleinen Gotteshaus hinaus auf den Vorplatz. Er ist wie alle äthiopischen Mönche in ein gelbes Gewand gehüllt und spricht am Zaun kurz mit mehreren Gläubigen. Hinaus darf er nicht: Der Geistliche hat sich verpflichtet, die Bundeslade bis zu seinem Tod unablässig zu bewachen. Der heute 56-Jährige ist seit 30 Jahren der Hüter des „Tabot“.

Einer der wenigen Nicht-Geistlichen, die mit dem Wächter sprechen durften, ist Ephrem Brhane. Der 30-Jährige beschäftigt sich leidenschaftlich mit der Geschichte seines Heimatlandes und führt Touristen und Gläubige aus aller Welt zu den Sehenswürdigkeiten von Axum.

„Der Mönch hat mir erzählt, dass er sich als einer der glücklichsten Menschen der Welt fühlt“, sagt Brhane. „Abba Gebre Meskel ist zu 200 Prozent überzeugt, dass es sich um die echte Bundeslade handelt – sie habe nicht nur die genaue Form, die in der Bibel beschrieben wird, sondern strahle auch eine ungeheure Kraft aus.“

Der Hüter schläft angeblich nur zwei Stunden pro Tag. Er isst eine einzige Mahlzeit um sieben Uhr abends, meist ein einfaches Gericht aus dem typischen Fladenbrot Injera und Bohnen. 22 Stunden lang betet er immer wieder an der stets mit einem prächtigen Stoff verhüllten Bundeslade, die in einem der sieben Zimmer der Kapelle aufbewahrt wird. Kurz vor seinem Tod bestimmt er einen Nachfolger.

„Die Menschen im Westen brauchen immer sichtbare Beweise, aber wir Äthiopier müssen die Bundeslade nicht sehen, um zu wissen, dass sie hier ist – wir spüren es einfach“, sagt Diakon Zemikael Brhane. Auch das langjährige Oberhaupt der orthodoxen Kirche Äthiopiens, Abune Paulos (1935-2012), hatte keinen Zweifel, dass die Reliquie in seiner Heimat ist. «Sie befindet sich bei uns in Axum», sagte der Kirchenfürst 2009 überraschend nach einer Audienz bei Papst Benedikt XVI. in Rom. Äthiopien sei der Thron der Bundeslade, seit Hunderten von Jahren. «Das Gesegnete bleibt. Das Heilige bleibt. Die Bundeslade ist nicht von Menschenhand gemacht. Sie ist ein Geheimnis.»

Aber warum Äthiopien? Das ostafrikanische Land war das erste in Sub-Sahara-Afrika, das christianisiert wurde – und zwar bereits im 4. Jahrhundert. Dies geschah unter der Regierung des axumitischen Königs Ezana, der um 350 zum Christentum übertrat. Damals erlebte das axumitische Reich gerade seine größte Blüte. Noch heute zeugen monumentale Stelen, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehören, von der großen Bedeutung des einstigen Königreichs. Mittlerweile ist die Stadt größtenteils verfallen. Sie wirkt – wie so viele Orte in Äthiopien, wo Bauern noch mit hölzernen Ochsenkarren die Felder bestellen – tatsächlich geradezu biblisch.

Weil das Dach der Kapelle seit einigen Jahren undicht ist, wird derzeit gleich nebenan ein neues Gotteshaus mit einer goldenen Kuppel gebaut. „Irgendwann wird der Mönch den Original-Tabot nachts in die neue Kapelle tragen – aber wann das geschehen wird, weiß niemand“, erklärt Diakon Zemikael. „Am nächsten Tag wird er es dann der Welt verkünden.“

Die Gläubigen ziehen unterdessen in ihrer nächtlichen Prozession durch Axum. Sieben Tage im Monat wird jeweils um 4.30 Uhr morgens eine Kopie des «Tabot» durch die Stadt getragen. Jede der rund 50 000 orthodoxen Kirchen des Landes bewahrt in ihrem Zentrum eine solche Kopie auf.

Existenz wird ein Rätsel bleiben

Aber nur in Axum ist es wegen der Heiligkeit des Ortes verboten, Moscheen für die muslimischen Mitbürger zu bauen. Eine erstaunliche Vorschrift angesichts der Tatsache, dass fast die Hälfte der 94 Millionen Äthiopier dem muslimischen Glauben angehört.

Nur die Kerzen, die die Menschen in der Hand halten, beleuchten die Hütten, die schlafenden Tiere am Straßenrand und die antiken Stelen der Kaiserstadt. Ein magischer Zeitsprung: Nichts erinnert daran, dass die Welt sich im 21. Jahrhundert befindet. Die Gläubigen singen unablässig ein Gebet in der uralten Liturgiesprache Ge’ez. Sie bitten um die Vergebung ihrer Sünden und darum, Äthiopien und die ganze Welt zu schützen. Dann wird auf dem Gelände der Kirche die Messe zelebriert, während der Himmel sich langsam bleich erhellt und die Sonne hinter den Hügeln einen neuen Tag ankündigt.

Da niemand außer dem Hüter je in die Nähe der Bundeslade darf, wird ihre Existenz ein Rätsel bleiben. Abenteurer, Forscher und Gläubige werden aber weiter nach ihr suchen, in Israel, Jordanien und Äthiopien – vermutlich vergeblich. Wer den Zauber und die spirituelle Macht Axums einmal erlebt hat, beginnt jedoch möglicherweise selbst daran zu glauben, dass es die Bundeslade wirklich gibt – im Hochland Äthiopiens, in einer kleinen Kirche, bewacht von einem einzigen Mönch.

Anmerkung ZZA: Dieser Artikel ist zwar in typischer Lügenpresse Jargon verfasst worden, beinhaltet aber definitiv einen wahren Kern. Wenn man die Wahrheit vertuschen will, dann mach sie öffentlich und gleichzeitig lächerlich. Ein alter Trick.

Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/07/in-dieser-kapelle-soll-die-bundeslade.html

Gruß an das wahre heilige Land

TA KI