Papst Franziskus: „Mein Pontifikat wird kurz sein“


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Seit genau zwei Jahren ist Papst Franziskus nun im Amt. Doch eine Vorahnung sagt ihm, dass er nicht sehr lange an der Spitze der katholischen Kirche stehen wird. „Ich habe das Gefühl, dass mein Pontifikat kurz sein wird“, sagte der 78-Jährige dem mexikanischen Fernsehsender Televisa in einem Interview, das zum zweiten Jahrestag seiner Wahl zum Papst ausgestrahlt wurde.

Franziskus beschrieb sein Gefühl weiter: „Vier oder fünf Jahre. Ich weiß nicht. Oder zwei oder drei. Zwei Jahre sind schon vorüber. Ich habe das etwas vage Gefühl, dass mich der Herr für eine kurze Mission ausgewählt hat.“

Papst spricht sich gegen Altersgrenze von 80 Jahren aus

Der Papst hatte erstmals im August Gedanken über seinen Tod öffentlich gemacht und auch einen Rücktritt nicht ausgeschlossen. Er glaube, dass ihm nur zwei bis drei Jahre blieben, sagte Franziskus damals. Sollten seine gesundheitlichen Beschwerden überhand nehmen, werde er dem Beispiel seines Vorgängers Benedikt XVI. folgen, der im Februar 2013 aus Altersgründen seinen Rücktritt erklärt hatte. Der Argentinier Jorge Bergoglio war daraufhin am 13. März 2013 zum Nachfolger des deutschen Papstes gewählt worden.

Benedikt XVI. habe mit seinem Rücktritt „eine institutionelle Tür geöffnet“, sagte der Papst in dem Fernsehinterview nun. Der Vorschlag, für Päpste generell eine Altersgrenze von 80 Jahren festzulegen, gefalle ihm aber „überhaupt nicht“. Die Wahl zum Papst sei eine „besondere Gnade“, für einige Theologen sei sie sogar ein „Sakrament“. Obwohl er das nicht so sehe, würde eine Altersgrenze in einem Pontifikat ein ungünstiges „Gefühl von Ende“ schaffen, sagte Franziskus.

Lust mal eine Pizza essen zu gehen

Auf die Frage, ob er gerne Papst sei, antwortete Franziskus: „Es missfällt mir nicht.“ Er habe aber Lust, irgendwann einmal den Vatikan zu verlassen, ohne erkannt zu werden, „und eine Pizza essen zu gehen“. Anstrengend seien für ihn zudem die vielen Reisen. Er reise generell nicht gerne und sei lieber zu Hause. Einsam sei er im Vatikan aber überhaupt nicht, sagte der Papst.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73262816/papst-franziskus-beschleicht-vorahnung-mein-pontifikat-wird-kurz-sein-.html

Gruß an die Satansbraten des Vatikans- Eure Tage sind gezählt

TA KI

„Rabbi“ Franziskus unter den Seinen


Página Católica, Buenos Aires: “Rabbi Franziskus unter den Seinen”

Rabbi Franziskus

Samstag, 18. Januar 2014 – Pagina Católica, Buenos Aires

Skorka: wir erwarten eine tiefgreifende Versöhnung

Wie lieblich ist’s, wenn Brüder beieinander wohnen! (Psalm 133)

Der Papst hat in St. Marta, während mehreren Stunden, eine Delegation von fünfzehn Führern der argentinischen jüdischen Gemeinschaft empfangen, unter ihnen mehrere Rabbiner.

Als wir die Nachricht lasen, mit der man bekanntgab, dass man ihnen ein koscheres Essen zur Verfügung stellte und dass sie miteinander einen Psalm sangen, stellten wir uns vor, dass sie eine Fotoaufnahme in Auftrag geben würden, um das zu verbreiten, da sie doch nicht umhin können, eine solche Gelegenheit, die sich ihnen dargeboten hat, möglichst maximal auszunützen. Und so war es. Unsere Leser bekommen sie mit diesem Artikel.

Was die Jüdische Nachrichtenagentur (AJN) betrifft, informierte diese u.a. wie folgt:

Das Bild hatte innert Sekunden eine große Resonanz in den Sozialnetzen. Der Ex-Kardinal Jorge Bergoglio hielt an diesem Donnerstag ein Mittagessen mit 15 Führenden der argentinischen jüdischen Gemeinschaft, welche  in der Residenz Santa Marta selbst, im Vatikan, ein koscheres Essen genießen und in Hebräisch singen konnten. Ein einfacher Tisch simbolisierte einen Meilenstein in der Geschichte des interreligiösen Dialogs.

Etwas Andersartiges geschah an diesem Donnerstag in Santa Marta, wo sich die Residenz des Papstes Franziskus im Vatikan befindet. Die 15 Leitenden der jüdischen Gemeinschaft, die die Gelegenheit bekamen, einer Begegnung mit dem Führer der katholischen Kirche beizuwohnen, waren schlicht und ergreifend entzückt. Der Höchste Pontifex empfing sie wie seine „Brüder“ und verwandelte ein Mittagessen in einen „historischen Moment“.

Das Bild verbreitete und vervielfachte sich im Nu über Twitter und Facebook. Der Ex-Kardinal Jorge Bergoglio an einem Tisch, freundschaftlich umgeben von Rabbinern und Führern der jüdischen Gemeinschaft.

“Nichts wird mehr gleich sein. In dem, was mein Leben ist, ist es etwas Unvergessliches“, verriet der Präsident einer jüdischen Gemeinde, die an der Zusammenkunft teilnahm, der Jüdischen Nachrichtenagentur. „Das Zusammensein der jüdischen Gemeinschaft mit dem Papst hat eine weltweite Transzendenz“.

(Siehe den vollständigen Bericht mitsamt den sehr vielen Kommentaren auf Página Católica!)

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Quelle: http://poschenker.wordpress.com/2014/01/26/pagina-catolica-buenos-aires-rabbi-franziskus-unter-den-seinen/

Gruß an die“ heilige Scheiße

TA KI