Seehofer – Die meisten Fake News werden in Deutschland produziert


Seehofer Fake News

,Journalisten überprüfen Nachrichten nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt, daher gebe es immer mehr Falschmeldungen“

CSU-Chef Seehofer wie losgelöst. Im Asyl-Streit mit Angela Merkel scheint das Tischtuch endgültig zerschnitten. Er wirft den deutschen Massen-Medien die Verbreitung von „Fake News“ vor. Kritiker von Merkels rechtsbrecherischer Politik fühlen sich bestätigt. Die Massenmedien berichten nicht nur unseriös, es werden Unwahrheiten zur Lage der Nation verbreitet und eine gezielte Desinformation ist eher die Regel, als die Ausnahme.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den deutschen Medien „Fake News“ vorgeworfen.In einem Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung, redete er sich in Rage. „Wir reden immer über die Gefahren russischer Einflussnahme über Fake News. Wir müssen nicht nach Russland schauen. Die meisten Fake News werden in Deutschland produziert, von Medien wie von Politikern.“

Journalisten würden Nachrichten nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen, deswegen gebe es immer mehr Falschmeldungen, kritisiert der CSU-Chef.

Seehofer pickte sich das von der „Welt“ verbreitete Statement, „er könne mit Kanzlerin Merkel nicht mehr zusammenarbeiten“, heraus. Das Zitat wurde am Wochenende von welt.de verbreitet. Die Rhein-Neckar-Zeitung hatte Seehofer auf diese Aussage hin angesprochen Satz, woraufhin vom CSU-Chef der Fake News Vorwurf folgte.

Schnappatmung beim deutschen Journalistenverband

Der Deutsche Journalistenverband (DJV) ist wie erwartet empört und kontert beleidigt und unüberlegt.

Donald Trump muss herhalten

„“Damit stellt er sich in eine Reihe mit Donald Trump und anderen Populisten“, klagte DJV-Chef Frank Überall dem Medienmagazin. Dies sei eines Bundesinnenministers unwürdig. Der DJV-Vorsitzende räumte dann doch noch ein, dass wie in jeder Berufsgruppe auch im Journalismus Fehler passieren würden. Journalisten würden jedoch nicht mit Vorsatz falsch berichten, wie Seehofer unterstelle. –

Mit seinem Vorwurf „würden nicht mit Vorsatz falsch berichten“, steht DJV-Chef auf einsamer Flur. Aus guten Gründen verzeichnen die etablierten Mainstream Medien seit vielen Jahren massive Umsatzeinbrüche. Die Leser sind nicht länger bereit linken und regierungsfreundlichen Journalismus zu akzeptieren. Angela Merkels Politik den Menschen mit Massenmigration und der daraus resultierenden Massenkriminalität ein X für ein U vorzumachen, Stichwort „Einzelfälle“, ist vorbei. Viele Auftragsschreiber in den bunten und etablierten Redaktionsstuben aber, wollen nicht begreifen und von ihren politisch motivierten Artikeln ablassen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Lieber Bild-Redakteur: Meinungsfreiheit nur für Bild&Co, für den Rest Knast und Pest?


 
Philipp Laiko
 

Während Human Rights Watch und diverse Journalistenverbände vor dem Hintergrund einer abermaligen Festnahme eines Journalisten in der Ukraine Alarm schlagen, sieht es Herr Julian Röpcke von der „Bild“-Redaktion eher gelassen: Das Ganze habe mit Pressefreiheit nun mal nichts zu tun. Rein gar nichts.

Nicht in dem Sinne „nichts zu tun“, als ob damit die Untergrabung einer Freiheit gemeint sein könnte, nein. Der Herr Röpcke, wohl gemütlich in einem Sessel (sicherlich aus Leder, mit dem typischen Knautsch-Geräusch) vor seinem Apple-Powerbook sitzend, meint was anderes: Meinungsfreiheit sei keine Option für Menschen, die bei RIA Novosti Ukraine arbeiten.

Nicht deswegen, weil diese Option diesen Menschen verwehrt wird, was nach mehreren Morden an Journalisten und Festnahmen in dem „pro-europäischen“ Land auf der Tagesordnung zu stehen scheint. Nein. Das hat der Herr Röpcke nicht gesagt.

„Twitter-Feldherr“ gegen „Informationskrieger des Kreml“

Der „Political editor“ der „Bild“ hat ein ganz anderes Bild. Der sich selbst als „Twitter-Feldherr des Tages“ (anno…) feiernde Medienvertreter steht auf militärische Vergleiche: RIA Novosti stelle keine Journalisten an, behauptet Röpcke. Es seien „Informationskrieger des Kreml“. Deshalb habe das Ganze rein „gar nichts“ mit Pressefreiheit zu tun.

Dies will man dem Herrn auch nicht übel nehmen, wenn man bedenkt, dass die „Bild“-Zeitung öfters so übel beschimpft wird, dass die besagte Wortwahl gegenüber Sputnik und RIA Novosti gar hochachtungsvoll erscheint. Man wird immerhin als ein ebenbürtiger Gegner erachtet, könnte man glatt denken.

Praesumptio boni viri

Das Problem liegt aber auch woanders. Röpcke zieht einen Vergleich heran, der die Freiheitsberaubung eines Medienmitarbeiters als eine Art Normalität darstellt. Das Gericht (sowieso korrumpiert) hat sein Machtwort nicht gesprochen, doch scheint die Unschuldsvermutung in der Ukraine seit Langem nicht mehr zu gelten. Offenbar legt auch Herr Röpcke kaum Wert auf solche altertümlichen Prinzipien.

Der Journalist bläst nämlich ins selbe Horn wie der ukrainische Inlandsgeheimdienst: Nach der Festnahme von Redaktionschef Kirill Wyschinski wurde das, was in Europa als freie Meinungsäußerung gilt und durch die Grundrechte sämtlicher europäischer Staaten gesichert ist, von der Pressesprecherin des ukrainischen SBU als „hybrider Informationskrieg“ gegen die Ukraine bezeichnet. Wyschinski drohen nun bis zu 15 Jahre Haft wegen „Landesverrat“ durch journalistische Tätigkeit. Eine Behauptung, die an Absurdität kaum zu übertreffen ist und dazu anregt, unwillkürlich Parallelen mit Repressionen zu Zeiten des Nazi- und des Stalin-Regimes zu ziehen. „Stellt den Verräter an die Wand!“, hört man das Echo aus der Geschichte schallen. „Moskaljaku na giljaku“ (dt.: die Muskoviten an die Galgen) echoen heute glattrasierte junge Ukrainer mit seltsamen Tattoos vor dem Büro von RIA Novosti Ukraine in Kiew, „Ukraina ponad use“ (dt.: Ukraine über alles).

Krieg ohne Sieg

Während Wyschinski in Untersuchungshaft sitzt und sich solche Parolen anhören muss, flaniert ein Herr Roman Zimbaljuk, ukrainischer Journalist, in der Moskauer Innenstadt und darf sich an dem früher als sonst begonnenen Frühling erfreuen. Zimbaljuk gehört zum Pressepool des Kreml und darf Präsident Putin aus seiner Sicht „unbequeme Fragen“ stellen. Persönlich, worauf er auch unglaublich stolz ist. Man stelle sich vor, an Stelle von Putin wäre ein Herr Poroschenko. Absurd und kaum denkbar.

Die Ukraine ist ja auch längst Teil Europas, ein freier und unabhängiger Staat, der aber gezwungen ist, sich gegen „Informationskrieger“ zu wehren. Stimmt’s, Herr Röpcke?

Man erinnere sich nur an die 50 „Antimaidan“-Aktivisten, die am 2. Mai 2014 im Gewerkschaftshaus in Odessa ihren Tod fanden. Sie wurden von Mitgliedern des extremistischen „Rechten Sektors“ und der Fußball-„Ultras“ mit Molotow-Cocktails beworfen. Viele der Leichen wiesen Anzeichen davon auf, dass ihre Schädel mit stumpfen Gegenständen eingeschlagen wurden. Während die noch atmenden Menschen auf dem Boden lagen.

Es waren aber sicher nur „Informationskrieger“, wurde in den ukrainischen Medien zum Jahrestag dieser Tragödie nun behauptet. Vermutlich waren auch „russische Spione“ mit dabei, die Opfer des von ihnen selbst entfachten „hybriden Informationskriegs“ geworden sind.

Dieselben Worte fielen auch heute, einen Tag nach der Festnahme von Wyschinski. Dieselbe Wortwahl auch in einem Twitter-Kommentar von Julian Röpcke.

Ein extremer Vergleich, nicht wahr, Herr „Bild“-Redakteur? Propaganda? An den Haaren herbeigezogen? Nein, eine bittere Realität, die Sie nicht wahrhaben wollen. „Bild dir deine Meinung“, eben.

P.S.: Sputnik besitzt kein Monopolrecht auf Wahrheit und Objektivität. Mehr noch: Wir sind uns sicher, dass diejenige Wahrheit, die beide Gegenparteien annehmen, nur in einem Dialog gefunden werden kann, nicht in einem Krieg. Dafür will unsere Redaktion auch werben, indem sie eine andere Sichtweise zeigt. Ist das noch erlaubt, oder schon ein Infokrieg?

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Quelle

Gruß an die Meinung

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TA KI

BRISANTES VIDEO! Journalisten PACKEN öffentlich aus: „Die Medien schreiben, was die Politiker gerne hören! Dabei wird gelogen, dass sich die Balken biegen!“



Was Sie schon immer über die Mainstream-Medien vermutet haben:

Es ist noch viel schlimmer!

Purer Sprengstoff!

Von wegen, die Österreicher haben keinen Mut!

Erstmals packen (ehemalige) Mainstream-Journalisten öffentlich aus, warum Sie NICHT die Wahrheit sagen dürfen. Und WIE Politiker die Medien beeinflussen.

Konkret:

Wie über Politik-Netzwerke Milliarden an Steuergeldern in die Medien gepumpt und Regierungsinserate geschaltet werden. Und wie die Presse dafür „gefällig“ über die Regierung berichtet!

Oder anders ausgedrückt: Politiker kaufen sich eine „wohlfeile“ Berichterstattung!

Ganz einfach, verstehen Sie!?

ist die Medienvielfalt ein Schein, denn schaut man genauer nach, laufen alle Medienprodukte bei ein paar wenigen Mächtigen zusammen. Doch das ist auf den ersten Blick in den jeweiligen Firmenstrukturen nicht erkennbar!

Oftmals sind damit Nachrichten, Reportagen, Dokumentationen etc. also nur Regierungspropaganda, Hofberichterstattung und Fake News pur!

Auch der Presserat ist nicht unabhängig, sondern ein privater Verein, besetzt mit Mainstream-Journalisten, die wiederum in den herkömmlichen Redaktionsbüros sitzen.

Die österreichischen Journalisten-Kollegen empfehlen deshalb den Lesern nachzuschauen, ob z.B. eine Zeitung Mitglied im Presserat ist.

Wenn ja, dann „ab in die Mülltonne!“

Auch die EU sei ein „politisch korrektes Regime“ geworden,  indem die Zensur immer weiter vorangetrieben würde. Eine abzulehnende „Meinungsdiktatur!“

Man brauche nicht mehr Medien-Regulierungen, sondern weniger!

Der staatliche ORF soll eine grundlegende Rolle bei der gleichgeschalteten Berichterstattung der österreichischen Medien spielen.

So erklärt sich auch die Mainstream-Hetze gegen Kritiker und Andersdenkende!

Die großen Medien würden den Job als Sprecher der „Regierungspropaganda“ machen!

Hier das brisante Enthüllungsvideo:

Quelle

Wer jetzt denkt, dass diese Zustände nur für Österreich gelten, der täuscht sich schwer.

Nur haben hierzulande die wenigsten Journalisten den Mut, mit ihrer Mainstream-Kritik an die Öffentlichkeit zu gehen.

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Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/10/04/brisantes-video-journalisten-packen-oeffentlich-aus-die-medien-schreiben-was-die-politiker-gerne-hoeren-dabei-wird-gelogen-dass-sich-die-balken-biegen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kritik an Journalisten/Medien nicht erwünscht! Video wurde daher gelöscht?!


September 2017: Diese Kritik konnten die Medien nicht stehen lassen und haben das Video daher gelöscht. Quelle:http://bit.ly/2hIfafL 😉

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Juni 2017: Putin über den Tiefen Staat und die Kreativität der Journalisten


Juni 2017: Wladimir Putin im NBC-Interview mit Megyn Kelly…Kleiner Ausschnitt. Ganzes Interview hier:

http://bit.ly/2s8O6dd

Don R. Wetter

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Exklusivinteriew: Silvana Heißenberg zu Systemkritik und die Zukunft Europas


Silvana Heißenberg, Schauspielerin und Model, sagt über sich selbst „Mir verbietet keiner den Mund!“. Doch die medialen Reaktionen auf die von ihr öffentlich geäußerte Kritik am politischen System in Deutschland und an den „offenen Grenzen“ der Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigen Wirkung: RTL und Sat.1 beendeten die Zusammenarbeit mir ihr.

Die aus den Serien „Einsatz in Köln“ und „Auf Streife“ bekannte Heißenberg, die von sich selbst sagt,dass sie bis Ende 2015 eher mäßig an Politikthemen interessiert war, glaubt, dass man an ihr und an anderen kritischen Künstler, die sich zur „aktuellen Regierungs- und Asylpolitik äußern“, ein „Exempel statuieren will, damit andere öffentliche Personen abgeschreckt und eingeschüchtert“ werden.

http://www.konjunktion.info hatte die Möglichkeit eines Exklusivinterviews mit Frau Heißenberg, das wir im Folgenden veröffentlichen:

 

Konjunktion (im Weiteren K): Frau Heißenberg, als erfolgreiche Schauspielerin und Model sind Sie es gewöhnt im Rampenlicht der Medien und der Öffentlichkeit zu stehen.
Hätten Sie je gedacht, dass Sie einmal in einem anderen „Licht dastehen“, weil Sie Kritik am herrschenden System geübt haben und viele unangenehme Tatsachen ansprechen?

Sylvana Heißenberg (im Weiteren SH): Ich war der Auffassung, dass wir in Deutschland in einer Demokratie leben, und ich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen könnte, da irrte ich mich gewaltig, denn durch meine öffentliche, regierungs- und asylkritische Meinungsäußerungen, wurde ich vom NDR in die „rechte Ecke“ gedrängt, woraufhin RTL und Sat.1 die Zusammenarbeit mit mir kündigten.
Wenn die eigene Meinung nun zensiert wird, leben wir in keiner Demokratie, sondern in einer Meinungsdiktatur.
Facebook ist dafür das beste Beispiel, denn dort werden Systemkritiker gesperrt oder komplett gelöscht, wie man es u. a. mit Imad Karim und Felix Baumgartner machte.
Felix Baumgartner wurde ebenfalls als „Hetzer“ bezeichnet, weil er die Wahrheit über die eingewanderten Migranten sagte.

 

K: Sie sprachen in mehreren Interviews davon, dass der Alleingang Merkels bei der Migrantenfrage, als auch die Silvesternacht 2015/2016, für Sie von großer Bedeutung waren, was sie dazu bewog Ihre Meinung öffentlich dazu zu äußern. Gab es neben diesen beiden Geschehnissen weitere Themen, die Sie kritischer gegenüber dem Establishment werden ließen?

SH: Der Alleingang Merkels und die Silvesternacht 2015/2016 brachte bei mir endgültig das Fass zum Überlaufen. Das war längst nicht alles, denn die sogenannten „Einzelfälle“ der Migrantenkriminalität nahmen kein Ende. Ich erlebte fast keinen einzigen Tag, an dem es keine Nachrichtenberichte über Gesetzesbrüche von Migranten gab. Von Diebstahl, Mehrfachidentitäten, um sich noch mehr Geld zu erschleichen, Einbrüche, schwere Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Mord, Terroranschläge, … Die Liste ist sehr lang.

Das BKA, Herr de Maizière, Claus Strunz, … veröffentlichten Zahlen und berichteten über die rasante Zunahme krimineller Migranten in unserem Land.
Zitat WELT: „Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer stieg 2016 um 52,7%.“
Es kommen ja auch nicht nur Syrer zu uns, sondern hauptsächlich Wirtschaftsmigranten aus dem kompletten Nahen Osten und ganz Afrika.
Angeblich ging es doch „nur“ um syrische Kriegsflüchtlinge.

Die Politiker ignorieren weiterhin, dass sie ausschließlich Angestellte des deutschen Volkes sind, und nur diese Interessen zu vertreten haben, weder ihre eigenen -, noch vorrangig die Interessen der ganzen Welt, und das auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Das eigene Volk kommt immer an erster Stelle.
Die Politiker haben einen Amtseid geschworen, u. a. „… Schaden vom Volk abzuwenden …“, das Gegenteil ist der Fall, wie es ein erschreckender Artikel in der FAZ vom Verfassungsschutz beweist:

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 09.05.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutz:

Deutsche müssen sich auf neue Anschläge einstellen Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt:
Extremisten können wieder zuschlagen. …
Er sieht die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland als sehr konkret an. Die Sicherheitslage habe sich seit 2016, als es vier kleinere Attacken und das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben habe, nicht verbessert. … Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann. …

„Wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht illegal in unser Land importiert, sondern einzig und alleine gesetzeswidrig handelnde, antideutsche und amtseidbrechende Regierungsvertreter.
Die Bürger haben das Recht in Frieden und Sicherheit zu leben und sich nicht mental auf weitere tödliche Anschläge einzustellen, wie es aktuell in Manchester geschah!

Ein Skandal ist ebenfalls, dass viele Migranten mit Bewährungsstrafen oder milden Strafen davon kommen, wenn sie hier geltendes Recht brechen und schwere Straftaten begehen, vor allem in Vergewaltigungsfällen.

Wahre Kriegsflüchtlinge wären dankbar, endlich außer Lebensgefahr zu sein, würden sich anpassen, keine Forderungen stellen und schon gar keine Verbrechen verüben.

 

K: Warum, Frau Heißenberg, glauben Sie, dass man Sie so extrem in diesem Fall angeht? Will man an Ihnen – ähnlich wie bei Xavier Naidoo – ein Exempel statutieren?

SH: Ja, an Xavier Naidoo und mir sollen ganz klar Exempel statuiert werden, damit es andere öffentliche Personen davor abschreckt und einschüchtert, sich kritisch gegen die aktuelle Regierungs- und Asylpolitik zu äußern, und ebenfalls beruflich ruiniert zu werden.

 

K: Würden Sie angesichts der jetzt stattfindenden Berichterstattung gegen Sie noch einmal so handeln und sich kritisch gegen Merkel und deren Handeln äußern?

SH: Da sich nichts, aber auch gar nichts in der Zwischenzeit in diesem Land, und vor allem in der Asylpolitik zum Positiven verändert hat, sich die Gefahrenlage für die Bevölkerung noch dramatischer verschlechtert hat, viele Frauen abends Angst haben, unbegleitet auf die Straße zu gehen, um nicht auch von enthemmten Migranten vergewaltigt zu werden, viele Eltern ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen lassen, weitere Millionen illegaler Wirtschaftsmigranten zu uns kommen sollen und werden
und die Meinungszensur durch antideutsche Parteien noch weiter verschärft wurden und werden, würde ich selbstverständlich erneut so handeln.

 

K: Viele Menschen sind heute – selbst in einem solchen reichen Land wie Deutschland – am Kämpfen, um die eigene Existenz zu sichern. Liegt hier in Ihren Augen, Frau Heißenberg, ein Grund, warum die Menschen weder Politik noch Medien hinterfragen?

SH: Es ist traurig, dass Menschen in Deutschland überhaupt um ihre Existenz kämpfen müssen, noch einen Zweitjob benötigen, um überhaupt über die Runden zu kommen. 2,5 Mio. arme Kinder leben hier, die Altersarmut ist so hoch wie nie. Viele Rentner, die ein lebenslang arbeiten gingen, müssen ergänzende Sozialhilfe beantragen oder Flaschen sammeln gehen, anstatt unbekümmert ihren Lebensabend zu genießen.
Hunderttausende Obdachlose haben wir in Deutschland. Auch das beweist, dass die Regierung dieses Landes absolut versagt hat, unfähig – und nicht länger tragbar ist.
Anstatt unseren Bürgern zu helfen, werden Milliarden für illegale Migranten verschleudert, obwohl ja „eigentlich“ gar kein Geld da ist, zumindest nicht für das deutsche Volk.
Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie Menschen so naiv sein können, weder Politik noch Medien zu hinterfragen. Gerade in der heutigen Zeit, kann sich jeder durch die alternativen Medien im Internet kundig machen.
Diese Faulheit und Gleichgültigkeit vieler Menschen macht es den Politikern so einfach, dieses Volk für dumm zu verkaufen, und weiter in die Armut zu treiben.
Die Diäten der Politiker und die Steuern für die Bürger werden ständig erhöht und niemand wehrt sich dagegen, sondern es wird tatenlos hingenommen. Mich beschämt dieses Verhalten sehr.

 

K: Kritische Zeitgeister werden gerne und schnell vom Mainstream in bestimmte „Ecken“ gestellt, um sich nicht mit deren Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Viele sehen darin einen bewussten Vorgang, der insbesondere in Deutschland aufgrund seiner Historie bestens funktioniert. Doch gerade Begriffe wie Verschwörungstheoretiker verfangen immer weniger und werden daher von neuen „Umschreibungen“ wie Fake News abgelöst. Wie beurteilen Sie, Frau Heißenberg, die Medienlandschaft in Deutschland? Gerade weil Sie auch Teil derselben (ob nun positiv oder negativ) sind?

SH: Die „Historie Deutschlands“ ist ein beliebtes Mittel, um den Menschen einen Schuldkomplex einzureden, damit sie, wie schuldige Duckmäuse, alles mit sich machen lassen. Und das ist der größte Fehler überhaupt.
„Wir Deutsche“ tragen keinerlei Schuld und dürfen uns diese „Schuld“ auch nicht länger einreden lassen. Wir leben heute und nicht vor über 70 Jahren. Und wenn jemand „Schuld“ hat, dann wieder ausschließlich die Regierenden, damals und heute, aber nicht das deutsche Volk. Das sollte endlich jeder begreifen.
Die sogenannte Nazikeule ist nur noch lachhaft.
Unseren Großeltern, Eltern, Kindern, Enkelkindern und unserem Land gegenüber sind wir etwas schuldig und sonst niemandem.
Als Verschwörungstheoretiker und „Fake News“ werden meistens nur Menschen und Berichte bezeichnet, die die Wahrheit sagen und über diese berichten, und zwar regierungskritisch.
Die wahren „Fake News“ sind bei gesteuerten Propaganda Medien und Journalisten zu finden, die oftmals absichtlich wahre Fakten verschweigen oder dreist lügen.
Sehr gute Beispiele: „Merkel ist wieder beliebt wie nie … Die Renten sind sicher … Wir schaffen das … Mit mir wird es keine PKW Maut geben …“

 

K: Eine letzte Frage noch, Frau Heißenberg. Was wünschen Sie sich persönlich für die nächsten Jahre und wie glauben Sie, wird sich die Lage in Deutschland, Europa und der Welt sowohl politisch, wirtschaftlich als auch zwischen den Bevölkerungen weiterentwickeln?

SH: Ich wünsche mir das, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre, nämlich dass sich Politiker endlich für ihr eigenes Volk einsetzen, ihren Amtseid befolgen, sich an geltende Gesetze halten und dafür sorgen, dass es dem gesamten deutschen Volk gut geht.
Laut Gesetzt hat in Deutschland niemand das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten kommt. Ergo hat jeder illegale Wirtschaftsmigrant Deutschland sofort zu verlassen, denn so verlangt es das Gesetz.
Die Kriegsursachen müssen bekämpft werden und den Kriegsopfern vor Ort geholfen werden.
Die gesamten Außengrenzen müssen sofort wieder gesichert und geschlossen werden.
Wir haben ein Recht in Frieden und Sicherheit zu leben, und ganz bestimmt haben wir uns nicht auf weitere todbringende Terroranschläge und Vergewaltigungen einzustellen und dies hinzunehmen.

Da dies aber nicht geschehen wird, da die EU alle Grenzkontrollen endgültig verbieten will, werden weiterhin Abermillionen illegale Migranten und Terroristen aus dem Nahen Osten und ganz Afrika, unkontrolliert ganz Europa überschwemmen. Kein europäisches Land kann noch mehr Migranten verkraften, die Sicherheit für die Bevölkerungen
kann dann gar nicht mehr gewährleistet werden. Finanziell wird jedes Land kollabieren, denn wer soll diese Milliardenkosten bezahlen?
Die Sozialsysteme kollabieren nach kürzester Zeit, da die wenigstens Migranten gewillt sind zu arbeiten und keine berufliche Qualifikation – oder einen Schulabschluss besitzen, noch unsere Sprache sprechen.
Europa wird zerbrechen, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bürgerkrieg ausbrechen wird und wieder Millionen von unschuldigen Menschen sterben werden, ist sehr hoch.

Vielen Dank für das Interview und Ihnen persönlich alles Gute für die Zukunft.

 

K: Auch seitens http://www.konjunktion.info bedanken wir uns für die Möglichkeit des Interviews und wünschen Ihnen, Frau Heißenberg, Alles Gute.


Anmerkung http://www.konjunktion.info: Die im Interview geäußerte Meinung und die Äußerungen stellen nicht die Ansichten des Betreibers von http://www.konjunktion.info dar, sondern sie sind das persönliche Meinungsbild der Interviewten, Frau Heißenberg. Das Interview fand per Mail-Austausch statt, so dass klassische Gegen-/Nachfragen nicht möglich waren, um beispielsweise auf bestimmte Aussagen oder Passagen von Frau Heißenberg nochmals explizit einzugehen.
Entsprechend des Mottos von http://www.konjunktion.info gilt auch hier: Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


Quelle: https://www.konjunktion.info/2017/05/exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas/?pk_campaign=feed&pk_kwd=exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die dunkelsten Stunden der Mainstream-Medien


Regierungen und Medien, vorallem die Medien haben eine enorme Macht. Kontrolle und Manipulation gehören täglich dazu um dein denken und dein tun zu steuern.

Eine kurze Zusammenfassung mit Aussagen von Journalisten und anderen Menschen, die dahinter kommen und versuchen, es den Massen zu erklären.

Gruß an die Denkenden

TA KI

ZDF-Chef bestätigt: Keine freie Berichterstattung bei ARD und ZDF


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird mit Zwangsgebühr am Leben gehalten. Es heißt, nur so wäre eine unabhängige und objektive Berichterstattung möglich. Doch offenbar glauben das – neben immer mehr Bürgern – nun auch die Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen nicht mehr.

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Laut offizieller Version müssen wir GEZ-Gebühren bezahlen, da nur so eine unabhängige und objektive Berichterstattung gewährleistet sei.

Dieses Märchen glauben immer weniger Menschen in Deutschland.

Sensationell ist jedoch, dass mittlerweile dies von Mitarbeitern und sogar Studio-Chefs offen zugegeben wird.

(…)

So sprach die langjährige WDR-Journalistin Claudia Zimmermann im niederländischen Rundfunk davon, dass es Vorgaben des WDR in der Flüchtlings-Berichterstattung gibt. Im Interview sagte die WDR-Journalistin, sie habe nur ausgesprochen, „was alle wussten“.

Der ehemalige Leiter des ZDF-Studios Bonn Dr. Wolfgang Herles legte noch nach. Seine Enthüllungen aber klingen dramatisch:

„Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt.

Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird.“

Der Journalist Harald Schumann führte bei der Preisverleihung „Der lange Atem“ noch weiter aus:

„Das ist in der […] deutschen Presse Gang und Gäbe, dass Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben, daß Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht, und daß viele junge Kollegen daran gehindert werden, überhaupt kritische Journalisten zu werden, weil ihre Vorgesetzten das gar nicht wollen.“

Dass Problem liegt jedoch nicht darin, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht unabhängig und objektiv ist. Das wissen wir. Das Problem liegt darin, dass wir alle ARD und ZDF finanzieren müssen, obwohl wir diesen Betrug längst durchschaut haben.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/zdf-chef-bestaetigt-keine-freie-berichterstattung-bei-ard-und-zdf-a2044529.html

Gruß an die GEZ-Zahlungsverweigerer

TA KI

Glaubwürdigkeitstipps für Journalisten


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Die Journalisten Amerikas haben sich mit ihrer diesjährigen Berichterstattung über die Wahl ein ordentliches Ei ins Nest gelegt.

Zum größten Teil haben die Medien in ihrer Gesamtheit die Clinton-Kandidatur fetischisiert (Die erste Frau überhaupt! Die erfahrenste Kandidatin überhaupt! Die Dynastie!) und Trump wie einen Dummkopf behandelt, sofern sie ihn nicht Hitler genannt haben, und sie haben jeden, der ihn wegen irgendetwas bezichtigen wollte, vor den Kameras zur Schau gestellt. Dieses Muster geht nun weiter, obwohl die Anschuldigungen sich von sexueller Belästigung auf beinahe-Verrat im Auftrag Putins verlagert haben.

Einhergehend mit diesem Zirkus gab es Schmierengeschichten hinsichtlich allerlei Facetten seines Wahlkampfes, zurückzuführen auf… niemanden. “Quellen aus dem Wahlkampfteam sagten“ oder “Offizielle, welche nicht identifiziert werden konnten“ und so weiter.

Es machte fast den Eindruck, dass die Reporter sich einfach Dinge ausdachten. Dazu kam, dass viele Pressekanäle einfach die Geschichten anderer wiedergaben, so dass ein Stück journalistischer Abfall durchs Internet flog, ohne dass irgendjemand irgendwelche Fragen stellte oder den Inhalt verifizierte.

Es war erbärmlich. Das Ergebnis ist, dass die Medien in der Öffentlichkeit nun kaum noch ein Stück Glaubwürdigkeit besitzen. Wenn die Leute Schwierigkeiten haben herauszufinden, ob man nun Fake-News berichtet oder nicht, dann hat man ein Problem.

Als Dienst an der Öffentlichkeit hier also ein paar Glaubwürdigkeitstipps für Journalisten:

– Schreiben Sie nicht einfach irgendwelche apokalyptischen Geschichten mit Warnungen darüber, was Trump womöglich tun könnte (Verhängung von Zöllen, Abtreibungsverbot), ohne uns auch zu sagen, was für diese Art der Veränderung tatsächlich notwendig wäre. Er braucht nur eine Exekutiv-Order unterschreiben? Den Kongress dazu bringen ein Gesetz zu verabschieden? Einen Fall vor das Oberste Gericht bringen? Denn irgendetwas herauszukrächzen das womöglich passieren könnte, ohne uns mitzuteilen wie realistisch es ist, ist erbärmliche Arbeit.

– Weiter zu dem Obigen: Seien Sie vorsichtig mit dem Hätte-Wäre-Wenn. Erzählen Sie Ihren Lesern nicht, dass ein Telefongespräch mit Taiwans Präsident bereits kommendes Wochenende zum Krieg gegen China führen wird. Denken Sie nochmal nach, bevor Sie eine Schlagzeile veröffentlichen, die da lautet: “Trump könnte…“

– Versuchen Sie die folgenden Dinge in Ihre Artikel einzuarbeiten: Zusammenhang, namentlich genannte Quellen, Aussichten, Erklärung, weniger schlichte Mutmaßungen. Wenn Sie also zum Beispiel eine Geschichte über den Million Woman March und die Ablehnung einer Genehmigung für Proteste vor dem Lincoln Memorial berichten, dann erwähnen Sie bitte auch, dass bisher niemand eine Genehmigung dafür gegeben hat, weil es noch zu früh dafür ist. Erwähnen Sie, dass es mindestens seit den 1980er Jahren keine Genehmigung mehr für groß angelegten Proteste beim Memorial gegeben hat. Erklären Sie, dass die Entscheidung über Genehmigung oder Ablehnung vom National Park Service gefällt wird, welche unter Obamas Kontrolle steht, nicht unter der von Trump. Merken Sie an, dass der Bereich in dem protestiert werden darf seit den Protesten gegen die Amtseinführung Reagans 1980 stetig verkleinert wurde. So wird ein erheblich besserer Artikel daraus, statt eine kreischende Schlagzeile zu bringen wie: “Trump verweigert Frauenrechtlerinnen Protest“.

– Tatsächlich sind mehr Fakten und weniger Wortschwall generell eine gute Sache. Trennen Sie Fakten von Mutmaßungen und Meinungen, gemäß alter journalistischer Schule.

– Erinnern Sie sich an die Worte “mutmaßlich“ und “beschuldigt“. Benutzen Sie diese nicht nur für Kriminelle, sondern auch wenn ein (mutmaßliches) Opfer behauptet, dass sie von einem Politiker oder Prominenten angegangen worden sei.

– “mutmaßlich“ und “beschuldigt“ sind besonders wichtige Worte, wenn über Hassverbrechen berichtet wird. Berichte über Hassverbrechen schüren eine Menge explosiver Bewegungen. Berichten Sie mit Verantwortung. Das Opfer zum Täter zu machen ist schlecht. Gesunde journalistische Recherche ist unentbehrlich. Das ist Ihr Job!

– Und zu diesen anonymen Quellen: Anonyme Quellen spielen eine wichtige Rolle, aber nicht für Schmierentheater, Tratsch, versteckte Anspielungen, politische Spekulationen oder bei der Beteiligung an politischen Manipulationen. Falls Sie keine bestätigten Quellen haben und nicht über den nächsten Edward Snowden berichten, dann überlegen Sie, ob Sie etwas haben, über das Sie mit Verantwortung berichten können.

– Hinterfragen Sie die Information, weniger die Quelle, aber seien Sie sich stets darüber im Klaren, dass alle Quellen eine Agenda verfolgen. Wenn Ihnen diese und Ihre Rolle darin unbekannt ist, dann halten Sie inne und finden Sie es heraus, bevor Sie damit in Druck gehen.

– Denken Sie darüber nach, wo Sie hingehören. Journalisten, erinnern Sie sich daran, wie Fox vor ein paar Jahren derart offen einseitig wurde und wie wenig Sie davon gehalten haben? Genau so denken viele Menschen heute von Ihnen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/glaubwuerdigkeitstipps-fuer-journalisten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Aufgedeckt: ZEIT ONLINE fälscht russische Luftangriffe auf Aleppo


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Von Anonymousnews

 

Die staatlich korrumpierte und bei Geheimdiensten beliebte ZEIT wurde erneut der Lüge überführt. Dass sich die “Journalisten” aus Hamburg, bereitwillig an antirussischer Hetze und Agitation beteiligen, ist seit Langem bekannt. Neu hingegen ist allerdings, dass man sich bei Bedarf und passender Gelegenheit jetzt einfach russische Luftangriffe zusammenfälscht. Auch dieser Fall verdeutlicht, dass man die wahren Kriegsverbrecher nicht an der syrischen Front, sondern vor allem hinter den gut gewärmten Schreibtischen deutscher Redaktionen, findet.

 

Das Hamburger Blatt hat dem russischen Außenminister Lawrow eine Aussage am Rande des OSZE-Ministerrats in Hamburg in den Mund gelegt, nach der Russland die Luftangriffe auf die Gebiete der sogenannten Rebellen in Ost-Aleppo fortsetzen wolle.

Doch Sergej Lawrow hat nie von russischen Luftangriffen auf Aleppo gesprochen. Tatsächlich finden seit 18. Oktober keine russischen Luftangriffe mehr auf Aleppo statt, wie damals im Oktober auch die westlichen Medien vermeldeten. Seitdem greifen keine russischen Kampffliege mehr Stellungen der Al-Qaida-geführten Rebellen und natürlich auch keine Zivilisten an. Gegenteilige Beweise liegen nicht vor.

Die Zeit Online hat ihre Meldung zu Lawrow geschickt so manipuliert, dass Lawrow nicht direkt zitiert wird, ihm aber die vermeintliche Bestätigung russischer Luftangriffe durch sprachlichen Kunstgriffe – oder besser journalistischen Betrug – untergeschoben wird. Gezielte Fake-News zu Propagandazwecken.

Bei Zeit Online heißt es in dem entsprechenden Artikel “Syrien-Krieg: Lawrow lehnt Stopp der Luftangriffe auf Aleppo ab” vom Nachmittag des 9. Dezember 2016: “Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat eine Einstellung der Luftangriffe auf die noch von Rebellen kontrollierten Gebiete Ost-Aleppos abgelehnt. ‘Die Angriffe werden so lange weitergehen, wie noch Banditen in Aleppo sind’, sagte Lawrow am Rande des OSZE-Ministerrats in Hamburg. Er kritisierte zugleich westliche Äußerungen zur Lage in der syrischen Stadt Aleppo als ‘hysterisch’.”

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Ein geübter Beobachter der Propagandatechniken der westlichen Qualitätsmedien und Leitmedien erkennt sofort die Art und Weise der Manipulation in dem Zeit-Online-Artikel. Lawrow spricht von Angriffen, die weitergehen sollen. Gemeint sind damit aber keine russischen Luftangriffe auf den Osten der Stadt Aleppo, sondern die Großoffensive der syrischen Regierungstruppen gegen diese von den Al-Qaida-geführten “Rebellen” gehaltenen Gebiete, die zur Zeit sehr erfolgreich für die Syrer verläuft und tägliche Geländegewinne verzeichnet. Vor dem wörtlichen Zitat Lawrows dazu setzt Zeit Online aber in eindeutig manipulativer Absicht eine eigene “Interpretation”:

“Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat eine Einstellung der Luftangriffe auf die noch von Rebellen kontrollierten Gebiete Ost-Aleppos abgelehnt.”.

“Einstellung der Luftangriffe”, legt die Zeit dem russischen Außenminister in den Mund. Aber dieser hat das nie gesagt, er hat nie von russischen Luftangriffen gesprochen. Das wird einzig und allein von den Journalisten der Zeit für den Leser “vorinterpretiert” oder besser gesagt manipuliert. Lawrow sagt “Angriff” und man schreibt “Luftangriff”. Man setzt das “Luftangriff” einfach davor und tut so, als habe das nachfolgende entsprechende Lawrow-Zitat genau dies gemeint. Das ist nicht nur eine hinterlistige Methode der Manipulation, sondern eine faustdicke Lüge der Zeit. Geschickt jubelt man dem Leser die “Luftangriffe” so nebenbei unter und muss nicht offen schreiben “Lawrow bestätigt Luftangriffe auf Aleppo”.

Die Lüge wird halb versteckt und so geschickt platziert, dass der Eindruck entsteht, der russische Außenminister habe die Aussage der Lüge bestätigt. Fliegt man als Zeit-Journalist damit auf, kommt als reichlich blöde Ausrede vermutlich ein “Es weiß doch jeder, dass die Russen Aleppo bombardieren. Das können Sie überall nachlesen. Von daher war das eine Zusatzinformation und kein Fehler.”. Was natürlich falsch wäre und ist.

Hinzu kommt noch Folgendes: Seit Wochen fliegen die Russen keine Angriffe mehr auf Aleppo. Das sagen nicht nur sie selbst aus. Es gibt auch keine Bilder, Radaraufnahmen etc., welche das belegen würden. Wir erinnern uns: Syrien hat den wohl zur Zeit den am besten überwachten Luftraum der Welt, wie man ansatzweise auch damals bei der Präsentation der Überwachungsbilder im Rahmen des Abschusses des russischen Militärjets durch die Türkei an der syrischen Grenze zur Türkei sehen konnte, und Informationen über den Luftraum von Aleppo kann der Westen bei Bedarf jederzeit aus mehreren Quellen bereitstellen. Dass er es nicht tut, obwohl er dauernd solche Angriffe unterstellt, zeigt, dass die russischen Angaben zutreffend sind.

Natürlich verschärft das – die Unterstellung von imaginären russischen Luftangriffen – noch einmal den Härtegrad der Propaganda des Zeit-Online-Artikels. Zusätzlich zu dem, dass man einem so hochrangigen Politiker in einer so wichtigen Frage keine Aussagen in den Mund legen sollte und so den Sinn seiner Worte völlig entstellt und mißbraucht.

Was die Zeit gemacht hat, ist eine faustdicke Lüge. Journalisten von Zeit Online haben diese Nebenbei-Fake-News bewußt hergestellt und versuchen die Aussage von den angeblichen “russischen Luftangriffen auf Aleppo” – die ja sogar nicht einmal illegal sind, aber von westlichen Politikern und Medien als Verbrechen gebrandmarkt werden – durch arglistige Täuschung in den Köpfen ihrer Leser unterzubringen.

Quelle: http://derwaechter.net/aufgedeckt-zeit-online-falscht-russische-luftangriffe-auf-aleppo

Gruß an die Erkennenden

TA KI

NTV-Telefonumfrage bzgl. Merkels Verhalten im Böhmermann-Eklat


Hat Angela Merkel deutsche Grundwerte Verraten? 94% sagen deutlich ja.Und nicht nur das hat sie Verraten…

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„Fick dich du Hurensohn“: Journalisten bei Demo türkischer Nationalisten in München beschimpft.
Eine Gruppe freier Journalisten hat gestern den sogenannten „Friedensmarsch“ türkischer Nationalisten in München gefilmt und wurde dabei von Teilnehmern des Marsches massiv beschimpft und bedroht sowie pauschal als „PKK-Terroristen“ diffamiert. Eine weibliche Begleitung wurde mit „Dich fick ich auch noch“ verbal angegriffen. Viele der türkischen Nationalisten zeigten sich offen als Anhänger der „Grauen Wölfe“, einer rechtsextremen türkischen Partei, der immer wieder Terrorismus und Gewalttaten bis hin zu organisierten Morden nachgesagt wird.
Gruß an die Deutschen
TA KI

Die Gesichter des ‘Kommando Norbert Blüm’


Dieses Flugblatt in arabischer Sprache war Auslöser des Geschehens

Was sich gestern an der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland ereignet hat, schlägt dem Fass den Boden aus. Mit Hilfe eines in arabischer Sprache verfassten Flugblattes lösten aller Wahrscheinlichkeit nach Deutsche einen massiven illegalen Grenzübertritt aus, bei dem es beim Durchqueren eines Grenzflusses zu drei Toten und ungezählten Verletzten (Unterkühlung) gekommen ist.

Am anderen Ufer warteten schon deutsche und österreichische Journalisten, die auf der Jagd nach geignetem Bildmaterial waren, um die Europäer im Sinne der Merkelpolitik manipulieren zu können. Bildmaterial, mit deren Hilfe Stimmung erzeugt werden soll und die Grenzkontrollen wieder abgeschafft werden sollen.

Während die Gutmenschen jeden Oppositionellen als menschenverachtend und rassistisch abwerten, sind sie es, die sich menschenverachtender und rassistischer Methoden bedienen und die sog. Flüchtlinge für ihre niederen ideologischen Ziele missbrauchen und instrumentalisieren, wie es immer so scheinheilig heißt, wenn es um die Diffamierung des politischen Gegners geht.

Dr. Claudio Schweighöfer – man beachte das Gesicht

Der im Internet als Dr. Claudio Schweighöfer auftretende Zyniker bringt das gestrige Geschehen in der Denkweise der Täter auf den Punkt:

Leider wurden die Flüchtlinge von mazedonischen Neonazis daran gehindert die Grenze zu passieren und das Land auf ihrer Reise nach Deutschland durchqueren zu dürfen. Auch wenn unsere Flyer dieses mal nicht funktionierten, beim nächsten mal wird es gelingen. Wenn wir die Flüchtlinge durch noch tieferes Wasser waten lassen und einige Frauen und Kinder dabei ertrinken, so wird das den Nazis eine Lehre sein! Das so erzeugte Mitleid wird dazu führen, die Grenzen alle wieder zu öffnen.

Diese Flüchtlinge werden nicht umsonst gestorben sein. Sie sterben für unsere Sache, die immer eine gute Sache ist!

‪#‎NiemandIstIllegal‬‪#‎RefugeesWelcome‬

Obwohl die am Verbrechen beteiligten Journalisten vom mazedonischen Militär verhaftet werden konnten, diverse linksextreme Aktivisten sich als Schlepper und Grenzverletzer betätigten und jedes gedruckte Blatt über einen für das menschliche Auge nicht sichtbaren Identifizierungcode verfügt, wurden die Urheber des Verbrechens merkwürdigerweise noch immer nicht identifiziert.

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, aus einem von Reuters veröffentlichten Video Bilder auszuschneiden, auf denen die mutmaßlichen Urheber des Verbrechens bzw. deren Mittäter zu sehen sind. Auf manchen Bildern erkennt ihr Fotografen, die zuvor von den Urhebern des Verbrechens informiert wurden, da sie sonst unmöglich vor Ort gewesen sein konnten. In jedem Fall handelt es sich dabei um Tatbeteiligte.

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5 und nächstes Bild

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12 und das nächste gab es in der Tagesshow der ARD zu sehen:

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und hier noch mal drei TäterInnen, auch sie sind mutmaßliche Mitglieder des Kommando Norbert Blüm
Das anhand der deutlich zu erkennenden Personen noch keine Namen durch die Presse gingen, spricht eine eigene Sprache und hat mit Datenschutz nichts zu tun. Es gibt genügend Beispiele, die den Datenschutz als Grund ausschließen.
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Gruß an die Erkannten
TA KI

Mehrheit fühlt sich über Flüchtlinge einseitig informiert


Eine Mehrheit der Deutschen ist der Ansicht, dass die Medien kein zutreffendes Bild der Flüchtlinge zeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Die Arbeitsbedingungen von Journalisten haben sich in den letzten zehn Jahren tiefgreifend verändert, wesentlich stärker als in den Jahrzehnten zuvor. Qualifizierten Journalismus zu erhalten und zu fördern ist eine der großen Herausforderungen, von denen die künftige Urteilsfähigkeit der Gesellschaft wesentlich abhängt. Eine Veränderung, mit der Journalisten heute konfrontiert sind, ist die ganz andere Resonanz ihrer Arbeit durch das Internet. Die meisten Kommentare im Netz sind anonym, und im Schutz der Anonymität mutiert Kritik teilweise zu aggressiver und auch persönlicher Attacke.

Zwar äußert sich nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung im Netz zu Medienberichten und politischen Ereignissen und von dieser Minderheit wiederum nur ein Teil auf eine Weise, die von Ton und Inhalt her völlig inakzeptabel ist. Eine Frage ist, wie weit sich dadurch Hemmschwellen verändern und teilweise eine Gewöhnung an rüde Formen des politischen Diskurses eintritt. So ist es beispielsweise bemerkenswert, dass 39 Prozent der erwachsenen Bevölkerung finden, an dem von Pegida propagierten Vorwurf der „Lügenpresse“ sei etwas dran, Medien verdrehten Sachverhalte und verheimlichten wesentliche Informationen; in Ostdeutschland halten sogar 44 Prozent diesen Vorwurf für zutreffend.

Überdurchschnittlich politisch interessiert

Dies ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert, da die deutsche Bevölkerung ausgesprochen medienaffin ist, im internationalen Vergleich überdurchschnittlich politisch interessiert wie auch informiert ist und auf ein breites und in Teilen auch qualitativ hochwertiges Angebot an Medien zugreifen kann. Die überwältigende Mehrheit stuft die Vielfalt des Medienangebotes als (sehr) groß ein. 81 Prozent bewerten auch die Qualität des Angebotes insgesamt positiv. Die überwältigende Mehrheit informiert sich täglich vor allem über die seit langem etablierten Medien Fernsehen und Tagespresse, während das Internet in der aktuellen Information noch eine untergeordnete Rolle spielt.***

Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme und die lokale und überregionale Tagespresse sowie die informierenden Radiosendungen werden regelmäßig genutzt: 69 Prozent informieren sich regelmäßig im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, 55 Prozent in der Tagespresse, 50 Prozent über Radiosender, 36 Prozent über private Fernsehsender. Stichtagsbefragungen belegen, dass sich rund zwei Drittel der Bevölkerung an einem durchschnittlichen Tag im Fernsehen über aktuelle Entwicklungen informieren, 43 Prozent in einer Tageszeitung, 21 Prozent im Internet. Wenn die Bürger ihre wichtigsten Informationsquellen über das politische Geschehen benennen, liegt das öffentlich-rechtliche Fernsehen an der Spitze, gefolgt von der Tagespresse und dem persönlichen Austausch in der Familie, mit Kollegen und Bekannten.

Weitverbreitetes Grundvertrauen

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung halten die Berichte des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der Tagespresse im Allgemeinen für zuverlässig. Dies bedeutet nicht, dass die überwältigende Mehrheit mit der Berichterstattung ohne Einschränkung zufrieden ist, zeigt aber durchaus ein weitverbreitetes Grundvertrauen. Die Zufriedenheit mit der Berichterstattung ist in den letzten Jahren insgesamt angestiegen. Vor sechs Jahren zogen 47 Prozent eine uneingeschränkt positive Bilanz der Medienberichterstattung, aktuell 52 Prozent. 32 Prozent sind pauschal mit der Berichterstattung „weniger zufrieden“, acht Prozent „überhaupt nicht zufrieden“.

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Das Urteil variiert jedoch mit dem Thema. So wird die Berichterstattung der letzten Monate über die Flüchtlingssituation überwiegend kritisch bewertet. 42 Prozent der Bürger sind mit der Berichterstattung zufrieden, 51 Prozent in Teilen oder gänzlich unzufrieden. Überdurchschnittlich kritisch äußern sich hier die politisch interessierten Bevölkerungskreise, von denen 39 Prozent eine positive Bilanz ziehen, während 58 Prozent Kritik üben.

Viele hatten in den letzten Monaten den Eindruck, die Berichte seien zu einseitig. Im Oktober waren davon 47 Prozent der Bevölkerung überzeugt, jetzt noch 41 Prozent. Allmählich wächst hier wieder das Vertrauen, ausgewogen informiert zu werden. Nach wie vor konstatiert die Mehrheit jedoch Mängel: So sind 53 Prozent überzeugt, dass die Zusammensetzung der Flüchtlinge eine andere ist, als aufgrund insbesondere vieler Bilder zu vermuten ist.

Nur 25 Prozent der Bevölkerung glauben, dass ein realistisches Bild des Anteils von Familien und jungen Männern oder der Qualifikation der Flüchtlinge vermittelt wird. Fast jeder Zweite kritisiert auch, es werde zu wenig über die Risiken des Flüchtlingszustroms berichtet. Knapp jeder Zweite moniert, wichtige Fakten kämen zu kurz; 41 Prozent haben den Eindruck, dass kritische Stimmen weitgehend ausgeblendet werden.

Nicht weit bis zum Vorwurf der „Lügenpresse“

Die Zweifel der Mehrheit, ob die sozio-demografische Zusammensetzung und Qualifikation der Flüchtlinge realitätsgetreu berichtet werden, korreliert eng mit der Bereitschaft, den Vorwurf der „Lügenpresse“ zu unterstützen. Von denjenigen, die das Bild als realitätsfern empfinden, halten 53 Prozent diesen polemischen Vorwurf für gerechtfertigt, von denjenigen, die die Bilder für realitätsnah halten, 19 Prozent.

Diese Zweifel führen auch dazu, dass persönlichen Auskünften von Menschen, die vor Ort mit dem Flüchtlingsthema zu tun haben, zurzeit mehr Vertrauen entgegengebracht wird als der Medienberichterstattung. Diejenigen, die beispielsweise die Medienberichte über die Zusammensetzung und Qualifikation der Flüchtlinge für nicht realitätsgetreu halten, stufen mit großem Abstand persönliche Berichte von Personen vor Ort am vertrauenswürdigsten ein, während diejenigen, die hier den Eindruck einer realitätsnahen Darstellung haben, vor allem Fernsehen und Zeitungen für zuverlässige Informationsquellen halten.

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Insgesamt sind zurzeit 41 Prozent der Bevölkerung überzeugt, dass Personen, die vor Ort mit dem Flüchtlingsthema zu tun haben, eine besonders zuverlässige Informationsquelle sind; erst auf den nächsten Rängen folgen Fernsehen und Zeitungen.

Rechtsextremismus als Risiko für Deutschland

Vier von zehn Bürgern haben zurzeit den Eindruck, dass sie überredet werden sollen, sich über den Flüchtlingszustrom keine Sorgen zu machen. Aus einem Teil der Medienberichte spricht auch erkennbar die Sorge, die Bevölkerung könnte aufgrund des Flüchtlingszustroms weit nach rechts rücken. Die Bevölkerung selbst nimmt diese Sorge durchaus ernst. 56 Prozent zählen zunehmenden Rechtsextremismus zu den Risiken, mit denen Deutschland konfrontiert ist. An der Spitze der Risiken, die die Bevölkerung zurzeit sieht, stehen allerdings terroristische Gruppierungen und der Zustrom an Flüchtlingen.

Die Besorgnis über die Entwicklung der Flüchtlingssituation bewegt sich nach wie vor auf hohem Niveau. Wie sehr die Entwicklungen der letzten Monate die Bevölkerung verunsichert haben, zeigt der erdrutschartige Verfall des Zukunftsoptimismus. Über die letzten Jahre hinweg und bis in den Sommer hinein sah die Mehrheit den kommenden zwölf Monaten immer zuversichtlich entgegen. In den letzten Monaten verfiel dieser Optimismus plötzlich und erdrutschartig bis auf 35 Prozent – ein Phänomen, das in der ganzen Nachkriegszeit nur sechsmal zu beobachten war, zuletzt bei Ausbruch der Finanzmarktkrise und den New Yorker Anschlägen vom 11. September 2001.

Deutsche Medien wollen an Willensbildung mitwirken

Die Befürchtung, dass diese Besorgnis der Bevölkerung zu einem Rechtsruck, wenn nicht gar zu einer Radikalisierung führen könnte, hat in den letzten Wochen viele Berichte geprägt. Der deutsche Journalismus hat ein besonderes Aufgabenverständnis, das ihn teilweise von Kollegen anderer Länder unterscheidet. Max Weber postulierte schon 1920, der deutsche Journalismus wolle an der Entwicklung des Landes mitwirken und sich nicht auf die Rolle des Berichterstatters beschränken. Über die letzten Jahrzehnte hinweg bestätigten mehrere Studien zum Aufgabenverständnis von Journalisten diesen Wunsch nach einer aktiven Mitwirkung an der Meinungsbildung.

Die Bürger halten die Medien für ihre Meinungsbildung für unverzichtbar. Sie fordern jedoch auch Vertrauen in ihre Urteilsfähigkeit ein. Die Aufforderung, dass Journalisten bei ihrer Arbeit immer auch die mögliche Wirkung im Auge haben und sich daher mit der Schilderung kritischer Aspekte besser zurückhalten sollten, wenn sie eine verstärkt fremdenfeindliche Stimmung in der Bevölkerung befördern könnten, wird nur von 18 Prozent unterstützt, mehr von politisch desinteressierten als von den interessierten Bürgern. 73 Prozent der Bevölkerung plädieren dagegen für eine rückhaltlose Berichterstattung, auch wenn dies zu negativen Auswirkungen und Reaktionen führen könnte.

Keine Zunahme fremdenfeindlicher Einstellungen

Die Bevölkerung schreibt den Medien großen Einfluss zu. 95 Prozent sind überzeugt, dass die Medien großen Einfluss haben, 52 Prozent bewerten ihren Einfluss sogar als sehr groß. Das Grundvertrauen in die Berichterstattung ist auch wie beschrieben im Allgemeinen groß. In Abständen wächst jedoch bei bestimmten Entwicklungen sprunghaft das Misstrauen, bestimmte Informationen würden vorenthalten oder Probleme unterbewertet. Einer der kritischsten Befunde aus den letzten Monaten war der hohe Anteil der Bevölkerung, der das Gefühl hatte, man könne in Deutschland über das Flüchtlingsthema nicht offen diskutieren, sondern müsse sehr vorsichtig sein, ob und wie man sich exponiere.

Besonders diejenigen, die über die Entwicklung tief erschrocken waren, hatten den Eindruck, dass es nicht zulässig ist, diese Sorge öffentlich zu äußern. In einer Situation, in der weite Teile der Bevölkerung tief besorgt sind, ist ein solcher Eindruck verheerend. Dies bedeutet auch eine Herausforderung für die Medien zur selbstkritischen Prüfung. Umgekehrt ist es eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft, Kontroversen sachlich auszutragen, auch Kritik an der Medienberichterstattung.

Bisher spricht wenig für eine Radikalisierung größerer Bevölkerungskreise. Angesichts der Beunruhigung der letzten Monate sind die Parteisympathien bemerkenswert stabil. Es ist auch keine nennenswerte Zunahme fremdenfeindlicher Einstellungen zu beobachten. Wer sich über Jahrzehnte ständig mit repräsentativen Bevölkerungsumfragen auseinandersetzt, lernt dieser Bevölkerung zu vertrauen. Sie hat Respekt und Vertrauen verdient.

Professor Dr. Renate Köcher ist Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach.

Quelle:http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/allensbach-umfrage-zu-medienberichterstattung-in-fluechtlingskrise-13967959.html?printPagedArticle=true#pageIndex_

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Der Anteil der alternativen Medien im Internet dürft weitaus höher liegen-

Gruß an die Journalisten die ihrer wahren Berufung nachkommen – AUCH und gerade in Deutschland- :

„Werdet wach, steht auf, wir haben bald Krieg und habt es gewußt UND  vor  uns  geschwiegen!!“

TA KI

 

Unsere Zukunft- die nächsten zwanzig Jahre 1v


Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

conrebbi

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Gruß an alle Träumer

TA KI

Justizirrtümer “verschweigen”… .? NEIN! Transparenz!…..


In der heute veröffentlichten Ausgabe der ZEIT findet sich folgender STANDPUNKT infolge Gerichtsurteil über einen (bekannten) “Justizirrtum” in BAYERN – da mich das aus mehreren  naheliegenden Gründen als Vater sehr interessiert und betrifft, hier ausführliches Zitat:

ZEIT, 28/2014, 03. Juli 2014

“Das darf nicht wahr sein“:

Das Hamburger Landgericht verbietet einen Text über mögliche Justizirrtümer und bedroht so die Pressefreiheit, von Alina Fichter:

Manchmal versagen Richter, Staatsanwälte und Behörden, weil sie auf falsche Beschuldigungen hereinfallen. Opfer sind dann unschuldig Angeklagte. Sie sind der Justiz ausgeliefert…..

Ralf Eschelbach, Richter am Karlsruher Bundesgerichtshof , schätzt, dass ein Viertel aller strafprozesslichen Urteile falsch sind: Fehlurteile. Offizielle Zahlen gibt es keine. Und oft bekommt es niemand mit, wenn einem Unschuldigen sein Leben entrissen wird.

Es sei denn, irgendjemand macht es öffentlich. Das hat Autor Rainer Stadler im Magazin der Süddeutschen Zeitung in einem besonders beklemmenden Fall getan. In zwei Artikeln aus den Jahren 2012 und 2014 beschreibt er detailliert, wie sich Gutachter, Jugendamt und Richter in dem erbitterten Sorgerechtsstreit eines Ehepaars früh auf die Seite des Vaters schlagen, obwohl das Verfahren von Beginn an Widersprüche aufweist. Für den Presserat, der sich nach Aufforderung des betroffenen Vaters mit dem Fall beschäftigt hat, belegt “die akribische Rekonstruktion der Vorgeschichte” den “großen Aufwand der Recherche”.

Vergangenen Freitag hat das Hamburger Landgericht jedoch entschieden, dass der zweite Text der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich gemacht werden darf, weil er Persönlichkeitsrechte verletze…..

Das Hamburger Urteil könnte über den Einzelfall hinaus Einfluss darauf haben, wie in Deutschland mit der Frage umgegangen wird, wann Persönlichkeitsrechte schwerer wiegen als das Interesse der Öffentlichkeit an gesellschaftlich relevanten Missständen, wann und wie eine Berichterstattung angebracht ist – und wann verboten.

….Kurz gesagt handelt Stadlers Text von einer Frau, die sich von ihrem Mann trennt. Ein Sorgerrechtsstreit beginnt. Wenig später ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die Mutter soll den gemeinsamen Sohn sexuell missbraucht haben. Er kommt in eine Pflegefamilie, später zum Vater. Die Mutter, die den Missbrauch bestreitet, muss in Untersuchungshaft – ihre Chancen im Sorgerechtsstreit schwinden. Gutachter, Jugendamt, Richter – keiner glaube ihr, obwohl der Sohn sie unschuldig nenne, die Kronzeugin als zweifelhaft entlarvt worden sei und der Vater in seiner Vergangenheit als streitsüchtiger und manipulativer Mensch aufgefallen sei, heißt es in den Texten. Sowohl  in “Sein Wille geschehe” als auch im zweiten Artikel, “Und kein Ende in Sicht”, wirkt der Sachverhalt  sorgfältig aufgearbeitet und argumentiert. 

Zu Fehleinschätzungen der Justiz kommt es laut Experten besonders häufig, wenn Aussage gegen Aussage steht, wie meist bei Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs. Die Moral der Richter verlangt es, Opfer zu schützen, eine respektable Haltung, die aber gefährlich werden kann, wenn Trittbrettfahrer sie für sich nutzen. …

…..Zunächst stellt sich die Frage, worunter der Sohn wohl mehr leidet: Unter einer Aufdeckung der Justizirrtümer, die möglicherweise sogar zu einer Verbesserung seiner Lebensumstände führen könnten – oder unter den Justizirrtümern selbst? 

…..Wie können Journalisten über ähnliche Fälle künftig berichten? Und: Können sie es überhaupt noch? Die Vorsitzende Richterin hat einen bemerkenswerten Vorschlag gemacht. Der Autor hätte die Geschichte in Nordrhein-Westfalen spielen lassen können, weit weg vom wahren Ort des Geschehens.

Das Ziel von Journalismus ist es jedoch, im besten Fall Missstände aufzudecken und zu Verbesserungen des Status quo beizutragen. Die Tätigkeit der Kronzeugin nicht zu nennen? Kein Problem. Aber wenn kein öffentlicher Druck auf die tatsächlich handelnden Behörden ausgeübt werden kann, weil sie unbekannt bleiben müssen, bleibt die Arbeit der Medien wirkungslos. Auch die Folgen von Justizirrtümern müssen beschrieben werden können: etwa, dass die Frau in Untersuchungshaft gerät.  

Nun sollten Jorunalisten einem traumatisierten Jungen kein Leid zufügen. Allerdings kam der Fall nicht gegen den Willen des Vaters, der nun die Rechte seines Kindes verletzt sieht, an die Öffentlichkeit. Der Vater selbst war es, der sich als Erster an die Medien wandte; so kam es zu Berichten auf einer Internetseite.

Geht die SZ nicht in Berufung…..könnten sich andere Richter auf das Urteil des Hamburger Gerichtes beziehen. Wenn sich dessen Linie aber durchsetzt und Akteure von Justizirrtümern deutlich stärker unkenntlich gemacht werden müssten als bisher, würde die Presse ihre wesentliche Funktion als Korrektiv in der Gesellschaft schlechter oder gar nicht mehr erfüllen können.”

(Hervorhebungen von mir)

Quelle: http://martindeeg.wordpress.com/2014/07/03/justizirrtumer-verschweigen/

…danke an den Langen

Gruß an Unfähigen

TA KI

Montagsdemo 12.05.2014 – was lief da wirklich ab?


In den Tagen vor der Montagsdemo wurde durch die Mainstream-Medien der Glaube geschürt, dass sich dort sogenannte „Neurechte“ bzw. „Verschwörungstheoretiker“ und „braune Esoteriker“ versammeln. Diese Begriffe wurden mit Bedacht verwandt, da sie speziell dazu angelegt wurden, um negative Assoziationen auf emotionaler Ebene in der Bevölkerung hervorzurufen.

Da mittlerweile Personen den Friedensnobelpreis erhalten, die Kriege vorantreiben, werden Begrifflichkeiten ad absurdum geführt. So werden mittlerweile Freiheitskämpfer zu Aufständischen bzw. Terroristen und Aggressoren zur Friedenstruppe oder zur Koalition der Willigen (siehe Zweiter Irakkrieg).

Mein Eindruck und meine Erfahrungen vor Ort waren die, dass Menschen aus allen Bevölkerungsschichten an der Mahnwache für Frieden und Freiheit teilnahmen. Eins verband sie, dass sie erkannt haben, dass die Politiker nach dem Motto agieren: Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht und die Medien ebenfalls nicht die Interessen der Menschen vertreten, sondern die der Großkonzerne. Das Prinzip diffamiere, spalte und herrsche scheint bei ihnen nicht mehr zu fruchten.

Ich sprach in meiner Rede davon, dass es so gut wie unmöglich sei, einen Apfel mit bloßen Händen zu zerbrechen. Sollte der Apfel jedoch in zwei Hälften geteilt sein, dann ist es ein leichtes ihn zu zerbrechen. Und genau das ist das Ziel der sogenannten „Eliten“. Durch die Medien wird Zwietracht gesät, arm gegen reich – links gegen rechts – jung gegen alt etc. Wenn wir aber begreifen, dass uns alle mehr verbindet, als uns trennt, dann sind wir wie der Apfel, den man schwer zerstören kann.

Dadurch verrückt man sich aus der Masse und gilt schnell als ver-rückt und wer verrückt ist, muss bekämpft werden. Immer mehr Menschen erwachen momentan aus dem Traum, der Unwissenheit heißt und erkennen, dass ein Großteil von ihrem Weltbild, welches ihnen durch Medien und Politik eingeredet wurde, nicht der Realität entspricht.

Speziell das Wort „Verschwörungstheoretiker“ wird gerne von Establishment und den Mainstream-Medien als Keule benutzt, um gegen die vorzugehen, die an ihren Fundamenten rütteln. Tatsache ist, dass sich Personen oder Gruppen im Geheimen treffen, wie beispielsweise die Bilderberger, die maßgeblich die Weltpolitik beeinflussen und (wie durch Zufall) die Teilnehmer in kürzester Zeit einen rasanten Karriereaufstieg erleben. (siehe auch: Bilderberger – Treffen mit Folgen) In der Regel werden dort Entscheidungen getroffen, die sich zum Unwohle der Menschen und zum Wohle der Teilnehmer (Banken, Medien, Politiker und Wirtschaft) auswirken. Wenn das unter Verschwörungstheoretiker verstanden wird: „Ja, dann bin ich ein Verschwörungstheoretiker!“

Was Horst Seehofer ja in seiner Formulierung: „Diejenigen, die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ indirekt bestätigte. Was nicht anderes bedeutet: Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.

Wie Qualitätsjournalismus abläuft, musste ich unmittelbar nach meiner Rede erfahren. Durch Journalisten von Spiegel-TV wurde ich auf eine suggestiv penetrante Art angesprochen, die versucht hatten, nach dem beschriebenen Muster mich zu diffamieren. Nach ca. 2 Minuten brach ich das Interview ab.

Die Initiatoren der Montagsdemo haben zumindest eines schon erreicht, dass inzwischen in 50 Städten in Deutschland die Menschen auf die Straße gehen. Wie im Film „Matrix“ entscheiden sich immer mehr für die rote Pille, die Realität, statt die blaue Pille zu schlucken.

Die größte Chance für alle, die eine Veränderung unseres Systems wollen, liegt im Internet und der Vernetzung untereinander. Wir müssen aufhören, zu hoffen und zu warten, dass der Mainstream darüber berichtet und so mehr Menschen der Bewegung beitreten. Aus diesem Grund ist es wichtig, z.B. meinen Redebeitrag bei der Montagsdemo (Buchautor Heiko Schrang auf dem Potsdamer Platz 12.05.2014) mit den Menschen zu teilen, die sich nicht unter den ca. 2.000 Besuchern befanden.

Eindrücke von der Montagsdemo am 12.05.2014

Beste Grüße

Heiko Schrang

Der bekannte Schauspieler Horst Janson hat das Hörbuch gesprochen, für das Buch, an welches sich kein Verlag traute. Zum Hörbuch

Das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ ist jetzt auch als eBook Zum Shop erhältlich.

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Quelle:http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/196/montagsdemo-12052014-was-lief-da-wirklich-ab.php

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Die JahrhundertlügeGruß an die Enttarner

TA KI