Russische Justiz sperrt Vermögen von Poroschenkos Süßwarenfabrik in Russland


302116210Russische Gerichtsvollzieher haben Vermögenswerte der Süßwarenfabrik Roshen des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko in Lipezk im Wert von zwei Milliarden Rubel (35,149 Millionen Euro) gesperrt. Das bestätigte das Unternehmen am Dienstag in dieser südrussischen Stadt.

Zuvor hatte der Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, mitgeteilt, dass in der Lipezker Roshen-Fabrik eine Durchsuchung im Rahmen eines Strafverfahrens läuft. Die russische Justiz werfe der Fabrikleitung Steuerhinterziehung in Höhe von 180 Millionen Rubel vor.Roshen beschwerte sich darüber, dass der Wert des gesperrten Vermögens dem Schaden nicht angemessen ist, und kündigte Rechtsmittel an.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20150428/302116157.html

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Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine.

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Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat seit 2006 ein enges Vertrauens-Verhältnis zur US-Botschaft in Kiew. Das geht aus Wikileaks-Dokumenten hervor. So wird Poroschenko von der amerikanischen Botschaft in Kiew als „Insider in der Partei Unsere Ukraine (OU)“ bezeichnet, dessen Informationen die Amerikaner vertrauen könnten.

Poroschenko wurde von den Amerikanern geschätzt, weil er als Oligarch Interessen in unterschiedlichen Industrien hatte. Besonders von Vorteil schien dem US-Außenministerium Poroschenkos Verankerung im ukrainischen Banken-System: Er war mehrere Jahre Aufseher der Zentralbank in Kiew. Außerdem, so lobt die Botschaft den heutigen Präsidenten in einer Depesche: „Er spricht Englisch.“

In einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 heißt es zu den Koalitions-Verhandlungen in der Ukraine:

„Während eines Treffens am 28. April bestritt Poroschenko, dass er seinen Einfluß auf den Generalstaatsanwalt ausgenutzt habe, um Druck auf Timoschenkos Oberleutnant Olexandr Turtschynow auszuüben. Die Koalitionsverhandlungen mit dem Timoschenko-Block (BYuT) würden weiterlaufen. Doch es gäbe keine Forschritte.“

Zudem soll Poroschenko in einem Gespräch mit US-Diplomaten Timoschenko als „nicht vertrauenswürdig“, „unaufrichtig“ und „prinzipienlos“ eingestuft haben. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt Poroschenko engen Kontakt zur US-Botschaft in Kiew.

In einer vertraulichen Nachricht vom 9. Oktober 2009 schreibt die US-Botschaft:

„Poroschenko, ein reicher Geschäftsmann mit zahlreichen politischen Kontakten, setzte sich für eine verstärkte europäische Integration und pragmatische Beziehungen zu Russland ein.“

Poroschenko besitze die Fähigkeit, zwischen Timoschenko und Juschtschenko eine ausgleichende Rolle zu spielen. Das sei der Schlüssel für seine Nominierung als Außenminister.

Die gute politische Vernetzung und sein Pragmatismus zeichnen den aktuellen ukrainischen Präsidenten aus.

Nun soll er zwischen dem Westen und Russland eine Art ausgleichende Rolle spielen. Denn Poroschenko hat Interessen auf beiden Seiten. Seine Unternehmen operieren sowohl in der EU als auch in Russland. Er ist für beide Seiten ein akzeptabler Verwalter (mehr hier).

Im Zusammenhang mit der Annäherungs-Politik zur EU hat er es bisher offen gelassen, ob die Ukraine das Assoziierungs-Abkommen unterschreiben werde oder nicht. Intakte Wirtschafts-Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind auch in seinem persönlichen Interesse. Poroschenko ist Inhaber des Süßwarenherstellers Roshen.

Roshen ist auf dem russischen Markt aktiv. Doch im März hatte Moskau die Bankkonten von Roshen sperren lassen. Eine Produktionsanlage des Unternehmens wurde vorübergehend stillgelegt, berichtet Die Presse.

Poroschenkos aktuelle Kriegs-Rhetorik und Drohgebärden gegen Russland dürften nicht lange andauern. Ende Mai sagte er selbst, dass eine Stabilisierung der Unruheregion „ohne russische Vertreter, ohne ein Treffen mit der russischen Führung unmöglich“ sei, zitiert ihn AFP.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/wikileaks-poroschenko-ist-seit-jahren-informant-fuer-die-usa/

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Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/comment-page-1/

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Gruß nach Russland
TA KI
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Christkind – Schimmelreiter


Geschrieben von: Friedrich Mößinger   
Unerschöpflich ist die Zahl der Weihnachtsbräuche, die bei genauer Durchforschung der Einzelgebiete zu Tage gefördert werden. Dies gilt für fast alle Gebiete des mittwinterlichen Brauchtums, sei es der Weihnachtsbaum mit all seinen eigentümlichen Namen und Gestaltungen, sei es die Art der verschiedenen Gebäcke und Geschenke dieses Festes, sei es das Auftreten allerlei merkwürdiger verkleideter Gestalten in dieser dunklen Zeit.

 

Da gerade diese letzteren besonders urtümlich und uralt wirken, auch in starkem Maße verborgen weiterleben, seien hier zu den früher schon behandelten eine Reihe neu bekannt gewordener hinzugefügt. Der ungemein bewegliche und lebendig wirkende „Hopsaschimmel“, der in Gras-Ellenbach mit dem „Christkind“ erscheint1, hat ein ruhigeres, ihm freilich trotzdem sehr ähnliches Gegenstück in dem „Äisel“ von Lautern (Kr. Bensheim). In etwas einfacherer Art als in Gras-Ellenbach werden einem Burschen zwei Siebe angebunden. Früher war um beide eine gebogene Weidengerte genagelt, daß der „Leib“ runder wurde. Ein Strumpf wird als Kopf ausgestopft und auf dem vorderen Sieb befestigt. Früher hatte man manchmal eine Matratzenfeder im Hals, die auf das Sieb aufgenagelt wurde. Dadurch bewegte sich der Kopf sehr schön. Das Ganze wird mit einem Wagenplan, heute zumeist mit Pferdedecken, zugehängt, so daß der Oberkörper des Burschen, der Pferdekopf und der Schwanz – ein echter Pferdeschwanz – herausschauen. Ein dunkler Umhang, ein langer Bart und ein Schlapphut bilden die Verkleidung des Burschen. Mit diesem Esel, den man richtiger als „Schimmelreiter“ bezeichnen müßte, zieht das „Christkind“ als weiß gekleidetes Mädchen und manchmal auch der „Benznickel“ im Dorf von Haus zu Haus. Früher war es nach Aussage eines ganz alten Mannes immer nur das „Christkind“ und der Esel, eine sehr erklärliche Tatsache, denn der „Esel“ ist ja schon ein Reiter mit Tier, benötigt also niemand, der ihn führen müßte. Das „Christkind“ hat ein Körbchen mit Gaben, die ihm die Frau des Hauses heimlich zusteckt und die es dann an die Kinder austeilt. Vor dem Esel fürchten sich alle, und selbst Erwachsene, die die Gestalt zum erstenmal sehen, werden von der unheimlichen Wirkung stark beeindruckt.Während in Lautern dieser „Äisel“ immer noch, wenn auch in den letzten Jahren seltener, das Dorf durchreitet, ist das Schimmelchen in Brandau leider ausgestorben. Vereinzelt tritt es noch beim Kerwezug im Herbste auf, früher aber erschien es an Weihnachten mit dem „Christkindchen“. An einer Latte waren Querlatten und Faßreifen festgenagelt; die Latte wurde unter den Beinen eines Burschen durchgesteckt und durch Gurte über den Schultern hochgehalten. Als Pferdekopf diente ein ausgestopfter weißter Strumpf, hinten hing ein echter Schwanz. Alles übrige wurde weiß verhängt, so daß es aussah, als reite einer auf einem Schimmel. Ein ähnlicher Reiter trat früher auch in Winterkasten mit dem „Christkindchen“ auf.

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Das Nebeneinander dieser beiden Gestalten, das auch sonst in Deutschland belegt ist, findet seine Erklärung, wenn wir in dem „Christkind“ eine germanische Göttin, in dem Schimmelreiter aber den reitenden Wodan sehen. Angesichts der vielen übereinstimmenden Züge – auch der wilde Jäger erscheint als Schimmelreiter und manchmal in Begleitung einer Frau – ist es übertriebene Zweifelsucht, diese Deutung nicht für hinreichend begründet zu halten. Dazu kommt noch, daß in unseren Bräuchen auch die Achtfüßigkeit des Götterrosses noch deutlich nachklingt.

Es läßt sich nämlich in einer ganzen Reihe von Orten eine eigentümliche Art der Schimmeldarstellung entdecken, bei der dieses seltsame Tier deutlich acht Füße zeigt. Eine jüngere Darstellungsform, die schon von Ernsthofen berichtet wurde2 und auch in Böllstein üblich ist, hat freilich diese Achtfüßigkeit aufgegeben. Da gehen zwei Burschen hintereinander, der zweite bückt sich, hält sich auch am vorderen, der mehr oder weniger aufrecht geht, und so entsteht ein vierfüßiges Tier, das in seiner einfachen und leichten Herstellungsart auch heute noch auf Kinderveranstaltungen auftritt. Ganz anders aber ist die ältere Art. Eine ausführliche Schilderung eines Böllsteiner Spinnstubenscherzes, die Herrn Lehrer Stöcklein verdankt wird, zeigt dies klar. Zwei Burschen stellen sich mit dem Rücken gegeneinander, ihre Oberschenkel werden unterhalb des Gesäßes zusammengebunden. Sie bücken sich und erhalten in jede Hand ein Stück Holz zum Aufstützen. Dann wird über sie, auch bis über die Köpfe, ein weißes Bettuch gebreitet, als Schwanz dient ein weißes Handtuch. Der „Jude“ führte diesen Schimmel in die Stube und machte mit ihm einen Rundgang. Mitten auf dem Tier saß ein Reiter mit großem Hut, Mantel, Stecken und langem Bart aus Werg. Der Jude bot den Schimmel zum Verkaufe an; aber erst wurde geprüft, ob er sich auch reiten ließe. Der Reiter stieg ab, jedoch niemanden sonst duldete das Pferd auf sich, nur noch den Juden. Endlich ließ es auch den Käufer sitzen, und der Handel wurde abgeschlossen.Daß diese Schimmelgestalt ihren Ursprung nicht in einem Spinnstubenscherz hat, sondern unmittelbar zum Weihnachtsbrauchtum gehört, beweisen eine ganze Reihe weiterer Belege aus unserem Gebiete. In Groß-Bieberau erschien früher in der Weihnachtszeit in den Häusern das „Kamel“. Zwei Burschen mit den Rücken gegeneinander an den Oberschenkeln zusammengebunden, bückten sich, daß auch ihre Hände auf den Boden kamen. Das Tier hatte also acht Beine. Einen Kopf hatte es nicht, wohl aber einen alten Besen als Schwanz. Einer ritt darauf von Haus zu Haus und erhielt Gaben. Ganz ähnlich ist der Weihnachtsesel im Spessart.3 Auch er hatte keinen Kopf und einen alten Besen als Schwanz. Im östlichen Odenwald, in Schlossau und Donebach z. B., machen zwei Mädchen den Esel, der sechs Beine hat, weil nur das hinterste, rückwärts gehende Mädchen in jeder Hand einen Stock als Eselsbeine hat.4In diesen Kreis gehört auch der Neujahrsesel des Schlüchterner Gebietes. Wir haben Nachrichten von ihm aus Radmühl, Niederzell, Hintersteinau und Hutten. Eine ältere Schilderung5 zeigt die enge Verwandtschaft mit dem Spessarter Weihnachtsesel. „Zwei kräftige Mannespersonen stellten sich mit dem Rücken gegeneinander. Sie wurden dann mit Stricken und Handtüchern unterhalb der Lenden fest zusammengebunden. Jeder beugte sich nun so zur Erde, daß er letztere mit den Händen berührte; über beide wurde nun ein Tuch gedeckt, so daß die Gestalt Ähnlichkeit mit einem Esel hatte. Während der eine auf allen Vieren vorwärts kroch, mußte der andere in gleicher Weise rückwärts gehen. Auf diesem Esel ritt eine dritte Person, welche sich zur Unkenntlichkeit maskiert hatte. Diese war mit einer kräftigen Rute bewaffnet, und mit wildem Ungestüm ritt das Ungeheuer ins Zimmer, sprang von seinem Esel und verprügelte alle Anwesenden; selbst das Oberhaupt der Familie blieb nicht verschont. Hierauf verließ der Neujahrsesel das Haus wieder mit großem Gepolter und brach in gleicher Weise in eine andere Familie ein.“Es muß bemerkt werden, daß in den meisten hier geschilderten Fällen ein Reiter auf dem Tiere sitzt, so daß es sich ohne Zweifel um den „Schimmelreiter“ handelt. Nun ist diese Art der Darstellung eines achtbeinigen Schimmels außerordentlich weit verbreitet. Er erscheint an Hochzeiten in Gossensaß,6 an Kindtaufen in Luxemburg,7 und vor allem als Julbock in Schweden.8 Dabei ist es deutlich, daß diese eigenartige und – wie aus den Schilderungen hervorgeht – sehr unbequeme und schwierige Darstellungsart durch eine sehr feste, standhafte Überlieferung bestimmt sein muß. Diese Bindung muß jahrhundertelang zäh bestanden haben, so daß erst in jüngster Zeit, wie das Beispiel aus Böllstein dartut, eine Vereinfachung der Darstellung und damit auch ein Aufgeben der Achtfüßigkeit eintrat. Die weite Verbreitung – von Schweden bis zum Brenner – lehrt weiterhin, daß eine Übertragung in jüngerer Zeit nicht in Frage kommen kann, sondern daß wir hier mit uralter, gemeinsamer nordisch-germanischer Wurzel rechnen müssen.

Neben diesem Schimmelreiter treten nun noch andere ähnliche Gestalten als Begleiter des „Christkinds“ auf. Sie seien hier noch ergänzend kurz angeführt.9 In Laubenheim bei Mainz erschien früher manchmal mit dem „Christkind“ ein Esel. Er wurde von einem Burschen in Rumpfbeuge mit übergehängtem grauen Tuch dargestellt. Mit den Hände stützte er sich auf zwei Holzstücke (Stutzen), die den Vorderhufen des Esels entsprechen (also vier Beine). Auf die Kopfdarstellung des Tieres wurde kein Wert gelegt. Der Kopf des Burschen, der dem Tuch eine Erhöhung gab, sollte die Vorstellung des Tierkopfes erwecken. Hin und wieder hing um den Hals ein Tragkörbchen mit Geschenken. Während der Bescherung durch das „Christkind“ stand der Esel unter dem Tisch oder in einer dunklen Ecke. In Wallbach i. Odw. kam ganz früher an Weihnachten ein Esel. Dazu krabbelte einer auf allen Vieren, mit einem Tuch zugehängt; ein anderer ritt auf diesem niedrigen Tier, so daß wir an den Schimmelreiter erinnert werden. In Oberkainsbach traten früher drei Gestalten auf: das „Christkind“, der Belznickel und der Esel. Letzterer wurde von einem Burschen dargestellt, der auf allen Vieren krabbelte und ganz mit einem Schaffell zugehängt war. Vorn trug er einen Kopf, aus Schaffell hergestellt und mit Werg ausgestopft. Dies erinnert stark an schwedische Julböcke, die ebenfalls mit Fellen behängt sind und auf dem Boden kriechen. Auch hier ist neuere Beeinflussung ausgeschlossen, zumal im Alpengebiet, aber auch in Böhmen und Schwaben und in Ostpreußen ähnliche fellbedeckte Gestalten zu Weihnachten umgehen.

Zum Schluß sei noch ein sehr seltsamer Brauch geschildert, der mir aus Pfungstadt berichtet wird. Dort erschienen früher in manchen Häusern „Christkind“ und Nikolaus, wobei der letztere eine sonderbare Strohpuppe unter dem Arm trug, die er in der Stube auf ihre vier Beine stellte. Es war ein krippenartiges Holzgestell mit vier Holzbeinen, ganz mit Stroh bewickelt. Vorn war ein Kopf angedeutet; alles war mit grauem Tuch behängt und sollte einen Esel vorstellen. Ähnliches ist mir bisher aus Deutschland nicht bekannt, wenn man die viel kleineren, aus Haselzweigen gespaltenen Weihnachtseselchen aus Salzböden10 hier nicht in Betracht zieht; wohl aber sind schwedische Julböcke in Darstellung und Größe zu vergleichen; auch sie sind Gestelle, mit Stroh bewickelt und etwa 1 Meter lang; mit Tuch sind sie allerdings nicht zugehängt. Ob diese sonderbare Gleichheit des Brauches auf Urverwandtschaft oder auf Entlehnung beruht, ließe sich erst entscheiden, wenn weitere Funde dieser Art in unserem Gebiete vorlägen. Deutlich aber wird gerade an diesem Falle, welch beachtenswerte Entdeckungen in unserem, an Bräuchen so reichen Land noch zu machen sind, und wie wertvoll und fruchtbar alle Einzelfunde für die weitere Forschung werden können. Deutlich wird aber auch, wie sehr durch alle diese Funde unser Weihnachtsfest eine andere, viel tiefer in unsere eigene Vorzeit hinabgehende Bedeutung erhält, eine Bedeutung, die der oberflächliche Betrachter unseres sinnigen und innigen heutigen Weihnachtsfestes nicht ahnen kann.

Literatur:

1 „Volk und Scholle“, 15. Jahrg. (1937), S. 24.2 „Volk und Scholle“, 13. Jahrg. (1935), S. 360.3 „Volk und Scholle“, 13. Jahrg. (1935), S. 361.4 „Volk und Scholle“, 13. Jahrg. (1935), S. 360/361.5 „Fuldaer Geschichtsblätter“, 12. Jahrg. (1913), S. 43.6 „Zeitschrift des Vereins für Volkskunde“, 10. Jahrg. (1900), S. 401.7 J. M. Ruden, D’Fraen um Kanddaaf, Luxemburg 1934, S. 39.8 Nils Keyland, Julbröd, Julbockar doch Steffanssang. Stockholm 1919 (bes. Fig. 49, 53, 55).9 Vergl. „Volk und Scholle“, (1935) S. 358 ff., (1936) S. 6 ff., (1937) S. 7, 23 ff., 317 f., 319 f.10 „Volk und Scholle“, (1937) S. 24.

Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=88:christkind-schimmelreiter-&catid=8:mythologie&Itemid=27

Gruß an die Erhalter des Brauchtums des Abendlandes

TA KI

Jahr „0“ bis 1928 – Teil 2.


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0 (Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
312 Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, am frühen Nachmittag „das Zeichen des Kreuzes“, gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
540-592 Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort „Pest“ leitet sich von dem lateinischen Wort für „hauchen“ oder „verwunden, verletzten kränken“ ab. Die Pest wurde daher auch „Gottesplage“ genannt, d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt. Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten, die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist der justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von Tours, der eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat es sich dabei nur um eine natürliche „Nebensonne“ gehandelt; es wurden in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23 Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es wurden „seltsame Erscheinungen“ am Himmel gemeldet, und die Erde war nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus. Gregor berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger „Drachen“ aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte, worauf unmittelbar danach eine schwere Pestepidemie ausbrach. Bei solchen Berichten drängt sich ein graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf:

daß die justinianische Pest durch Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht wurde, die durch Flugkörper der „Herrgötter“ verbreitet wurden.

Das würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert werden. (William Bamley, Die Götter von Eden, S. 161-162)

553 Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Der Glaube an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt).
622 Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen Zeitrechnung. Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie unter physischen Schmerzen brach die neue „Offenbarung“ – wie die Moslime sie nennen – mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die grundlegenden und neuen Vorstellungen seines Glaubens zu predigen. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 40) Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt und niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
776 Karl (der Große) führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein „himmlisches Zeichen“ (laut Annales regni Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
9tes Jh. Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte, Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von „Seeleuten aus der Luft“ heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
1171 ca. Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft – ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Die Stimme sagte weiter: „Unsere Computer studieren jeden auf der Erde“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
1300 Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen „fliegenden Dingen“ bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17)
1347-1350 Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich verlaufenden Krankheitsfälle immer mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus ganz Europa und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch übelriechende „Nebel“ verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über Europa sieben große „Kometen“ gesehen; einer war von „grauenerregender Schwärze“. Ein Jahr vor dem Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine „Feuersäule“ über dem Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt jenes Jahres beobachtete man einen „Feuerball“ über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach. Schon während der ersten Pestepidemien in Asien wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde.
1479 „In Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form eines sehr spitzen Holzbalkens hatte……“ Die dazugehörige Illustration, die sich auf Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die vordere Hälfte einer Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad Lycosthenes, „Eine Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute“, S. 494)
1561/66 Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen in der fernen Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt Nürnberg im April 1561; dort erschienen damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und führten ein regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in der Schweiz beobachteten fünf Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann feuerrot und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 15) Nebenstehend die Illustration seltsamer kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang August des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius, einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben, die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob sie in einen Kampf verwickelt wären.
1661 Nov. Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm: „Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen…“ (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92)
1665 10.4. Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk „Mysteriöse Erscheinungen“ über UFO-Sichtungen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 90)
1776 1.5. Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt gründet den Illuminatenorden. Weishaupt – von Geburt Jude, der später zum Katholizismus konvertierte – brach mit dem Jesuitenorden, dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28) Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet. Die neue Weltordnung sollte erreicht werden durch:  

Abschaffung jeder ordentlichen Regierung,
Abschaffung des Privateigentums,
Abschaffung des Erbrechts,
Abschaffung des Patriotismus,
Abschaffung aller Religionen,
Abschaffung der Familie. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34)

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper und John Lear. Diese Personen haben zusammen das Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1886 Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter, vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1897 23.4. Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am 23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere neugierig zu der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs „sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort von dem, was sie sagten.“ Dann habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben, unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es. Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut, die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: „Nachdem ich die Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim. Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen.“ (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
1908 30.6. Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten unmittelbar vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung: Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
1909-1913 Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika, Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25)
1917 13.10. Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000 Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin. Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, „daß jeder wird glauben müssen“. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder… (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)  Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen – jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das „dritte Geheimnis von Fatima“ wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes XXIII: „Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen“. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268) 

Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde ermordet, nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)

Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:

Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte.
Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei.

Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt.

1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt finden.
Bis 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden.
2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1917 „… Ich habe Beweise gefunden, daß Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer Weltregierung, genannt „die neue Weltordnung“ zusammenzubringen.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
1919 19.5. Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Anhang)
1928 Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am Horizont, die bedeuten „die Außerirdischen kennen ihre Freunde“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)

Quelle: http://www.freezone.de/sde/sde0202.htm

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

…auf der Lauer – an der Mauer- steht der Jesuitenpabst…Papa Franz mit Rabbi Shmuel Rabinovitch an der KOT-el


Franz und Rabbi klagen an der MauerPapst Franziskus und Rabbiner Shmuel Rabinovitch an der Kotel in Jerusalem

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Papst Franziskus setzt neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel

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Der Papstbesuch im Heiligen Land ist vorüber. Offiziell als Pilgerfahrt deklariert, war diese Reise sowohl von kirchenpolitischer wie auch weltpolitischer Signifikanz. Vor allen aber scheint sie in Bezug auf die katholisch-jüdischen Beziehungen von bleibendem Wert zu sein.

Schon vor seinem Besuch hatte Papst Franziskus deutlich gemacht, dass er neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel setzen wollte. Als besonderes Signal an das Judentum werteten Beobachter, dass neben Kurienkardinälen auch ein Rabbiner zur Delegation des katholischen Kirchenoberhauptes gehörte.

Eigentlicher Anlass des Papstbesuches war der 50. Jahrestag des ökumenischen Treffens zwischen Papst Paul VI. und dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Athenagoras. Das war damals die erste Reise eines Papstes in den Staat Israel. Um den Fortschritt dieses Dialogs zu würdigen, trafen sich Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus in Jerusalem.

GASTGEBER
Was aber waren die politischen Momente dieser Reise? Erst einmal ist festzuhalten, dass die drei Gastgeber – Jordanier, Palästinenser und Israelis – allesamt zufrieden sein dürften. Die Vatikandiplomatie hatte das dreitägige Besuchsprogramm mit Gesten und Worten meisterhaft gestaltet: Verständnis für jede Seite, Ausgewogenheit als Prinzip. Der Papst pflegt nicht zu polemisieren oder zu polarisieren.

Nachdem sich der Vatikan vorher bei den Präsidenten Peres und Abbas diplomatisch abgesichert hatte, lud Papst Franziskus beide ein, zu ihm »nach Hause zu kommen«, um ein gemeinsames Gebet abzuhalten. Es gehe darum, von Gott das Geschenk des Friedens zu erflehen, sagte Franziskus. Die Dringlichkeit der Befriedung des Nahen Ostens – sei es, um den syrischen Bürgerkrieg zu beenden  oder   eine zweistaatliche Friedenslösung im israelisch-palästinensischen Konflikt anzustreben – war die politische Richtschnur des Papstbesuches.

Als er beim Treffen am Jordan mit syrischen Flüchtlingen das anhaltende menschliche Leid in Syrien bedauerte, stellte Franziskus die Frage, wer denn die Waffen verkaufe, mit denen der Krieg geführt werde. Darin liege die Wurzel des Übels, so der Papst: Hass und Geldgier. Klar in der Sache, jedoch ohne direkt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Franziskus lobte zudem ausdrücklich die Bereitschaft Jordaniens, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, und rief die internationale Gemeinschaft zu größeren Finanzhilfen auf.

SIGNAL 
Jordanien spielte auch sonst eine besondere Rolle. So nahm der haschemitische Prinz Gazi an der Begegnung des Papstes mit islamischen Würdenträgern auf dem Jerusalemer Tempelberg teil. Es war ein unübersehbares Signal, wer der bevorzugte Partner Israels sein könne, wenn es um die Zukunft Jerusalems geht.

Zwei weitere politische Momente des Besuches sind von Bedeutung: zum einen der Fototermin an der Mauer bei Bethlehem – der Papst im stillen Gebet. Ein Zwischenstopp, der auf Wunsch von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eingelegt wurde. Zum anderen kam der Papst der Bitte von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nach und suchte die nationale Gedenkstätte für die Opfer des Terrorismus am Herzlberg auf. Franziskus hatte gleich bei seiner Ankunft den Terroranschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel verurteilt. Dies steht im Einklang mit seiner Haltung, jeglichen Antisemitismus und jegliche Gewalt, die im Namen Gottes verübt wird, zu verurteilen.

Unweit der Gedenkstätte legte Franziskus am Grab Theodor Herzls einen Kranz nieder. Mit diesem symbolischen Akt legitimierte der Papst den Zionismus als staatstragende Idee Israels. Vor 110 Jahren hatte Papst Pius X. in einer Audienz mit Herzl die Idee des Zionismus aus theologischen Erwägungen schroff zurückgewiesen. Sie stünde im Widerspruch zu der Auffassung, die Christen seien das neue Volk Israel.

UNMENSCHLICHKEIT
Franziskus’ Homilie in Yad Vashem war eine Auseinandersetzung mit der Unmenschlichkeit, die durch Menschen verursacht werden kann. Theologisch vollzog er dabei eine Kehrtwende: Er stellte nicht die Frage, warum Gott die Schoa zugelassen habe. Nein, er sagte vielmehr: Adam, Mensch, wo warst du, wie tief konntest du sinken? Bei der Begegnung mit sechs Schoa-Überlebenden küsste er jedem die Hand. Eine Geste der päpstlichen Demut im Stile Franziskus’.

Der Papst hat mehrmals die Annäherung zwischen Juden und Christen als ein Wunder Gottes gewürdigt und die bald 50-jährige Zäsur durch die Erklärung »Nostra Aetate« hervorgehoben. Und er lobte Schimon Peres als Mann des Friedens und machte deutlich, welch große Sympathien er für das israelische Staatsoberhaupt hegt. Im Gespräch mit dem Papst stellte Peres wiederum fest: »Auf dem Weg, Frieden zwischen uns und den Palästinensern zu stiften, haben Sie Frieden zwischen Juden und Christen erreicht.« Die religiöse Befriedung sei eine ausgezeichnete Einleitung zum politischen Frieden, so Peres’ Fazit.

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Der Autor war von 2008 bis 2012 Botschafter des Staates Israel im Vatikan.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19299

Gruß an die Schwarzmagier

TA KI