Beatrix von Storch (AfD): Bundesregierung finanziert Antisemitismus


Rede von Beatrix von Storch (AfD) zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels vor dem Bundestag: Wir begrüßen, dass die Bundesregierung sich zum Existenzrecht Israels bekennt. Das wäre aber glaubwürdiger, wenn die Bundesregierung nicht gleichzeitig Judenhass und Israelfeindschaft im Nahen Osten mit deutschen Steuergeldern finanzieren würde.

Die Bundesregierung zahlt im Jahr 80 Million Euro für das umstritten palästinensische Flüchtlingshilfswerk UNRWA.

UNRWA, ist im Gaza-Streifen praktisch ein Teil der Infrastruktur der Hamas. UNRWA-Lehrer aus dem Gaza-Streifen, Syrien und Libanon stellen die zehn „besten“ Zitate von Adolf Hitler auf Facebook, leugnen den Holocaust, oder fordern öffentlich „Tötet die Siedler“. So wird eine ganze Generation an den UNRWA-Schulen indoktriniert.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen Juden und Israel kommt, der hat die Antwort: Da kommt er her, mitfinanziert mit deutschen Steuergeldern.

Meine Forderung an die Bundesregierung: Folgen Sie Donald Trump. Stellen Sie alle Zahlungen an die UNRWA zurück, bis sichergestellt ist, dass davon kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben wird oder an die Hamas-Terroristen fließt.

Quelle: https://politikstube.com/beatrix-von-storch-afd-bundesregierung-finanziert-antisemitismus/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Zentralrat der Juden ist besorgt über die AfD


Antisemitische Vorfälle bei der AfD ziehen Kritik von Zentralratspräsident Graumann auf sich. Friedman macht Bernd Lucke mitverantwortlich. Doch manche Politiker können den Erfolg der AfD verstehen.

Brandenburg-Holds-State-Elections

Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist besorgt über antisemitische Vorfälle bei der AfD. Der „Bild am Sonntag“ sagte Zentralratspräsident Dieter Graumann, Judenhass gehöre nicht in die Politik, sondern geächtet. „Gerade eine neue Partei wie die AfD wäre gut beraten, sich glaubwürdig an diesen Grundsatz deutscher Politik zu halten“, betonte Graumann.

Hintergrund ist ein antisemitischer Facebook-Eintrag eines in den Brandenburger Landtag gewählten AfD-Abgeordneten. Der 39-jährige Jan-Ulrich Weiß aus Templin in der Uckermark hatte auf seiner Facebook-Seite eine antisemitische Karikatur über den britischen Banker Baron Jacob Rothschild gepostet. Verlinkt war der Beitrag zudem mit einem Text, in dem das NSU-Mordverfahren als „Schauprozess“ bezeichnet wird.

Weiß wurde daraufhin am Freitag von Brandenburgs AfD-Chef Alexander Gauland aus der elfköpfigen Fraktion ausgeschlossen. Er will aber an seinem Mandat festhalten. Brandenburgs Grünen-Fraktionschef Axel Vogel hat nach eigenen Angaben Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen den 39-Jährigen gestellt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article132703345/Zentralrat-der-Juden-ist-besorgt-ueber-die-AfD.html

Gruß an die Ehrlichen

TA KI