Einführung für deutsche Leser von Henry Makow


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Im Jahre 1956 schrieb der FBI Direktor J. Edgar Hoover: „Die Ziele des Kommunismus werden stetig vorangetrieben… Der Einzelne sieht sich mit einer so ungeheuerlichen Verschwörung konfrontiert, dass er nicht glauben kann, dass sie existiert.“

Hoover meint damit eine uralte satanische Verschwörung, die auf der Kabbala basiert. Deren Drahtzieher gehören zu den Illuminaten, einem Geheimbund innerhalb der Freimaurer, welcher zum Ziel hat, dass sich die Menschheit der Verehrung des Bösen, der Lüge, der Perversion und der Abscheulichkeit verschreibt. „Wir korrumpieren, um zu kontrollieren“, sagte Giuseppe Mazzini, ein Führer der Freimaurer.

Die Menschheit wurde in einen satanischen Kult eingeweiht. Dieser tritt als „Globalisierung“, „Eine-Welt-Regierung“ und „die Neue Weltordnung“ in Erscheinung.

Die Illuminaten repräsentieren eine jahrhundertealte Ehe zwischen dem jüdischen Finanzwesen und der nicht jüdischen Aristokratie, die auf Geld, Macht und dem Okkulten beruht. Diese Banker haben sich der Kontrolle über Staatskredite bemächtigt und haben somit unbegrenzte Mittel, um ihre schändliche Agenda voranzutreiben. Sie haben alles und jeden gekauft und bedienen sich der Androhung von Erpressung, um ihre Marionetten zu lenken (die unsere „Führer“ sind).

Die meisten Juden und Nicht-Juden wissen nicht, dass das Judentum durch zwei Lehren definiert wird: den xenophoben Talmud und die auf der Idee rassischer Überlegenheit begründete Kabbala. Sein geheimes Ziel ist die Weltherrschaft, was bedeutet, dass das Kreditmonopol der Banker auf ein Monopol auf alles, also spirituell, politisch, kulturell und materiell, ausgeweitet werden soll.

Die Kabbala ist satanisch, da in ihr behauptet wird, dass Gott formlos und noch nicht einmal im Universum wahrnehmbar ist. Der kabbalistische Jude ist Gottes Sprachrohr. Die Essenz von Religion ist aber, dass Gott erfahrbar ist. Wie sonst können wir Ihm gehorchen, anstatt irgendeinem Kabbalisten?

Der Nationalsozialismus könnte auf der verborgenen Agenda des Judentums aufgebaut worden sein. Seine Rassengesetze waren es jedenfalls!

Ich bin ein assimilierter kanadischer ethnischer Jude. Ich betrachte das kabbalistische Judentum als einen satanischen Kult, der sich als Religion ausgibt. Meine Großeltern wurden im Holocaust geopfert, um eine Begründung für die Errichtung Israels als Zentrum der satanischen Weltherrschaft zu liefern. Meine Eltern entgingen knapp dem Tod, indem sie vorgaben, nicht jüdisch zu sein.

Der zweite Weltkrieg war eine Falle, um Deutschland zu zerstören. In meinem Buch Illuminati, das bald auf Deutsch erscheinen wird, erbringe ich den Beweis, dass Hitler ein Handlanger der Illuminaten und der Zweite Weltkrieg eine Farce war.

Der Vorwurf des „Antisemitismus“ ist ein hinterhältiger Trick, der angewandt wird, um jeglichen Widerstand gegen die freimaurerische jüdische Agenda zu entkräften. Diese Agenda beinhaltet die Umwandlung des Menschseins in ein Sklavendasein durch die Zerstörung unserer menschlichen Identität, welche auf Rasse, Religion (Gott), Nation und Familie (Geschlechterrollen) beruht. Sie wollen eine Rasse (Rassenmischung), eine Religion (Luziferianismus), ein Geschlecht (Bisexualität) und eine Nation (Weltstaat).

Die Beschuldigung des Antisemitismus ist ein Ablenkungsmanöver, denn sowohl Juden als auch Nicht-Juden – tatsächlich die Menschheit als Ganzes – wurden in diesen satanischen Kult eingeweiht, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wir sind alle Opfer dieser Verschwörung.

Millionen von nicht jüdischen Freimaurern kontrollieren Regierungen, Medien, Militär, Unternehmen und Bildung als Marionetten des Zentralbankenkartells. Um heutzutage im öffentlichen Leben Erfolg zu haben, muss man Rasse, Religion, Nation und Familie verraten, oder sich zumindest dieser bösartigen Agenda nicht entgegenstellen.

Diese Verschwörung schürt Terror als Vorwand, um Tag für Tag ihren Einfluss zu vergrößern. Das Schicksal der Menschheit hängt am seidenen Faden.

Übersetzung: Natalie Asthausen
Redaktion: Alexander Gottwald

Quelle: http://henrymakow.org/

Danke an Alexander Gottwald
Gruß an Henry Makow
TA KI