Hinweise und Empfehlungen zu Natron und Himalaya-Salz


Was kann Natron für den Körper und die Gesundheit leisten, bzw. beitragen?

Natron wird üblicherweise in den meisten Haushalten auf der ganzen Welt gefunden / genutzt – z. B. als ein gutes Allzweck-, Scheuer- und Reinigungspulver, oder zum Backen. Aber es ist wahrscheinlich, daß man das Potenzial von Natron nicht in vollem Umfang für die Gesundheit und das Wohlbefinden nutzt. Natron ist recht preisgünstig und kann fast überall gekauft werden. Es ist bekannt, daß Natron verwendet werden kann, um Erkrankungen und gesundheitliche Probleme zu behandeln. Dies „schmeckt“ der pharmazeutischen Industrie natürlich nicht. Das Gute daran ist, das Natron („Kaiser-Natron“) auf viele verschiedene Arten verwendet werden kann. Zum Beispiel um Schmerzen zu reduzieren, oder Symptome und sogar die Chancen potenzieller lebensbedrohlicher Probleme zu verringern. (…)

Quellen und Verweise:

Artikel: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/na…

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Gruß an die Wissenden
TA KI

 

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Gesundheit: Herzinfarkt durch Übersäuerung


Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

Dass die Versorgung derart schlagartig eingestellt werden kann, findet seine Ursache in der Azidosestarre der Erythrozyten (rote Blutkörperchen).

Diese transportieren den für das Leben unabdingbar notwendigen Sauerstoff in das Gewebe. Dabei haben sie selber zwar einen Durchmesser von 7,5 My, können aber auf Grund ihrer elastischen Struktur auch durch Kapillaren strömen, deren Durchmesser nur 3 bis 4 My beträgt; selbst das Passieren kurzer Engstellen mit einem Durchmesser von 2 My ist möglich.

Eine zu starke Säurebelastung nimmt den roten Blutkörperchen ihre Elastizität, sodass sie von einem zum anderen Moment urplötzlich und wie zu Eis erstarren können.

Fehlender Sauerstoff durch Übersäuerung

Nachdem die Erythrozyten ihre Elastizität und als Folge davon auch Fließfähigkeit eingebüßt haben, vermögen sie den Sauerstoff nicht mehr in einem ausreichenden Umfang aufzunehmen, sodass es zu einer inneren Atemnot kommt.

Gleichzeitig bewirkt die anaerobe Gärung eine Verstärkung der lokalen Acidose (auch als Azidose geschrieben), wie eine Übersäuerung des Körpers fachsprachlich bezeichnet wird, und die Struktur der davon betroffenen Zellen wird starr.

Damit können diese ihren eigenen Stoffwechsel nicht mehr durchführen und es geschieht eine zusätzliche Übersäuerung der Zellkerne. Die Acidose ist somit ein Prozess, der sich nach seiner Einleitung kontinuierlich selber verstärkt (Kein Herzinfarkt, kein Schlaganfall – Gesunde Ernährung macht’s möglich).

Übersäuerung verstärkt sich

Eine Folge der langsam einsetzenden Übersäuerung des Gewebes ist die zunehmende Erstarrung der Erythrozyten. Diese transportieren nur eine geringere Menge an Sauerstoff und können Engpässe in den Kapillaren nicht weiter passieren, wodurch sie diese verstopfen. Die daraus resultierende Übersäuerung verstärkt die bestehende Übersäuerung und als Folge erneut die Erythrozytenstarre.

Dieser Teufelskreis lässt sich durchaus stoppen, sofern er rechtzeitig erkannt wird. Da er jedoch häufig nicht bemerkt wird, sind Schlaganfall oder Herzinfarkt die Folge, wenn die zum Bewahren des Lebens erforderlichen körpereigenen Funktionen ausgerechnet dann abnehmen, wenn ihre Zunahme erforderlich ist. Nach einer gewissen Zeit nimmt die Unterversorgung ein Ausmaß an, welches zu einem partiellen Gewebstod (Nekrose) führt.

Zufuhr von Basen hilfreich

Die medizinische Bezeichnung Infarkt, die mit Ausstopfung übersetzt werden kann, ist eine zutreffende Beschreibung für die Vorgänge im Körper des Erkrankten. Wenn nur wenige Kapillaren betroffen sind und die Übersäuerung nur kurze Zeit angehalten hat, kann der Vorgang reversibel (umkehrbar) sein, wozu eine Zufuhr von Basen erforderlich ist.

Die Erythrozytenstarre wird aufgehoben und der noch nicht dauerhaft geschädigte Teil des Gewebes kann sich wieder erholen, wenn erneut ausreichend Sauerstoff transportiert wird.

Auf diese Weise kann die häufig tödlich verlaufende Spirale beendet werden und der Anfall vorübergehend bleiben. Nicht umkehrbar ist der Vorgang jedoch in den Bereichen, in denen der Zelltod eingetreten ist.

Nach Herzinfarkt ist eine gesunde Lebensweise wichtig

Nach dem Erleiden eines Herzinfarktes ist es unumgänglich, dass der Patient darauf achtet, die Stoffwechselvorgänge in seinem Körper besser zu kontrollieren und zukünftige Übersäuerungen zu vermeiden.

Der Grund für einen Herzinfarkt wird häufig bereits im Kindesalter gelegt. Einseitige Ernährung und Bewegungsmangel bewirken eine Zunahme der Ablagerungen in den Arterien sowohl hinsichtlich ihrer Anzahl als auch ihrer Größe. Später kommt das Rauchen häufig als weitere Ursache hinzu.

Zudem besteht ein zu wenig beachteter Zusammenhang zwischen Körper und Psyche, da Stresshormone ebenfalls Angina pectoris und Herzinfarkte begünstigen können.

Herzinfarkt ist vermeidbar

Da es sich sowohl beim Herzinfarkt als auch bei der Angina pectoris letztendlich nicht wirklich um eigenständige Krankheiten, sondern es sich im Grunde lediglich um mögliche Folgen einer chronischen Übersäuerung des Körpers handelt, sind sie durchaus vermeidbar.

Denn die Übersäuerung resultiert wiederum aus einer ungünstigen Lebensführung und Ernährungsweise – und diese lässt sich ja ändern bzw. optimieren (mehr Bewegung, weniger Stress, hochwertige Ernährung).

Gleichzeitig kann man mit entsäuernden Massnahmen die Übersäuerung wieder rückgängig machen, den Säure-Basen-Haushalt in sein Gleichgewicht bringen und so die Risiken für chronische Krankheiten aller Art enorm reduzieren (Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!).

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Exakt dies ist auch der Grund, warum sie von der Schulmedizin aus dem Behandlungsprogramm genommen wurde, da die Ärzteschaft und Pharmaindustrie nicht mit Heilung, sondern einzig und allein mit der Behandlung Geld verdienen kann!

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Literatur:

Mediziskandal Allergie

Medizinskandal Krebs

Medizinskandal Alterung

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 27.04.2018

Weitere Artikel:

Kein Herzinfarkt, kein Schlaganfall – Gesunde Ernährung macht’s möglich

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

Medizinskandal Depressionen: Mit Botenstoffen natürlich heilen

Ursachen für Herzrhythmusstörungen: Naturheilkundliche Lösungen

Krebs, Herzinfarkt und Reinigung: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin!

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10 Tipps gegen müffelnde Schuhe.


Nach dem Joggen oder im Sommer bei hohen Temperaturen lassen sich Schweißfüße manchmal kaum vermeiden. Doch während man verschwitzte Füße einfach baden kann, können Schuhe nicht so leicht von Schweißgeruch befreit werden. Manche können zwar in der Waschmaschine gewaschen werden, aber sollte dies keine Option für dich darstellen, kann dir vielleicht einer dieser zehn Tipps helfen.

1. Gefrierfach

Der unangenehme Schweißgestank entsteht durch Bakterien. Diese lassen sich mit Kälte bekämpfen, die sie schlicht und ergreifend nicht überleben können. Stecke die Schuhe in einen Gefrierbeutel und lege sie anschließend für 24 Stunden ins Gefrierfach. Zusätzlich kannst du noch Zeitungspapier in die Schuhe stopfen, um die Feuchtigkeit aufzusaugen.

2. Kaffeepulver

Falls du das Aroma von frischem Kaffee am Morgen liebst, solltest du Kaffeepulver in ein Paar Socken geben und es über Nacht in dein müffelndes Paar Schuhe legen.

3. Katzenstreu

Anstatt Kaffeepulver kannst du die Socken auch mit Katzenstreu füllen und in deine Schuhe legen. Katzenstreu wirkt geruchsneutralisierend, da es die Feuchtigkeit aufnimmt und somit den Bakterien den Nährboden entzieht.

4. Strumpfhosen

Die beiden vorangegangenen Tricks lassen sich variieren, indem du den Fuß einer alten Strumpfhose abschneidest, ihn mit Backpulver sowie ätherischen Ölen füllst, zubindest und in deinen Schuh legst, um diesen von unangenehmen Gerüchen zu befreien und wohlriechendere Düfte zu hinterlassen.

5. Backpulver oder Babypuder

Aber auch ohne es in abgeschnittene Strumpfhosen zu füllen, ist Backpulver ein altbewährter Klassiker bei der Geruchsbekämpfung. Streue ein wenig Backpulver direkt in den Schuh, um den Schweiß aufzusaugen und den Geruch zu neutralisieren. Alternativ empfiehlt sich natürlich auch das gute alte Babypuder. Lass das Pulver bzw. Puder über Nacht einwirken und sauge es dann mit einem Staubsauger heraus. Fertig.

6. Zimt

Auch Zimt ist ein altbewährtes Hausmittel, um schlechte Gerüche zu überdecken. Genau wie Backpulver und Babypuder kannst du auch etwas Zimt in den Schuh streuen. Daneben gibt es sogar Zimteinlegesohlen zu kaufen.

7. Teebeutel

Mindestens genauso einfach, wie etwas hineinzustreuen, ist es, über Nacht Teebeutel in deine Schuhe zu legen.

8. Ü-Ei mit Natron

Teebeutel lassen sich aber auch anderweitig einsetzen, um dein Schuhwerk zu erfrischen: Gib Natron in einen Teebeutel zum Selbstbefüllen und verschließe ihn, indem du ihn beispielsweise zutackerst. Stecke den Beutel in eine Ü-Ei-Kapsel, deren Deckel du mit einer Reißzwecke durchlöcherst, und lege sie in deinen Schuh.

9. Tigerbalsam

Stelle einen offenen Tiegel Tigerbalsam in deinen Schuhschrank, um deine selten getragenen Schuhe in einen Duft von frischem, ätherischem Öl einzuhüllen.

 

10. Offene Schuhe und Fußbäder

Offene Schuhe sind eine Wohltat für Füße, da diese hier nicht „eingesperrt“ werden. An der frischen Luft werden sie weitaus weniger zum Schwitzen neigen. Sollten deine Füße dennoch einen unangenehmen Geruch verbreiten, können regelmäßige Fußbäder mit Apfelessig, Salbei oder Teebaumöl helfen.

Es gibt also mehr als genug Alternativen zum Schuhdeo aus der Drogerie. Vieles davon wirst du bestimmt schon zuhause parat haben, um deine Schuhe schnell, preiswert und effektiv von unangenehmen Gerüchen zu befreien.

Quelle: http://www.genialetricks.de/mief/

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7 einfache Mittel zur effektiven Zungenreinigung.


Unsere Zunge ist das Organ, mit dem unserer Lieblingsbeschäftigung schlechthin nachgehen dürfen: dem Essen! Doch dabei bleiben gerne weiße Spuren auf der rauen Oberfläche der Zunge hängen, die nicht selten für unangenehmen Mundgeruch sorgen. Mit den folgenden Mitteln kannst du jedoch dafür sorgen, dass du deine Zunge immer schön sauber hältst.

Backpulver

Befeuchte deine Zahnbürste mit Wasser und streue etwas Backpulver darauf. Damit putzt du dir die Zunge und entfernst nicht nur weiße Schlieren, sondern entfernst dank der antibakteriellen Wirkung auch den störenden Geruch aus deinem Mund.

Pixabay

Meersalz

Durch die scheuernde und antibakterielle Wirkung des Salzes befreist du deinen Mund von Essspuren und erfrischst deinen Atem. Sei vorsichtig, wenn du die kleinen Körner mit Hilfe deiner Zahnbürste auf der weichen Oberfläche deiner Zunge verteilst.

Glycerin

Insbesondere, wenn die weißen Schlieren mit einem trockenen Mund einhergehen, solltest du ein Fläschchen Glycerin neben deiner Zahnbürste platzieren. Damit stellst du auch die angemessene Feuchtigkeit im Mund wieder her. Tunke deine Zahnbürste in das Glycerin und putze ordentlich deine Zunge ab. Danach solltest du dir den Mund mit Wasser ausspülen.

Kokosöl

Kokosöl gehört zu den antimikrobiellen Substanzen, also zu den Stoffen, die die Vermehrungsfähigkeit und Infektiosität von Mikroorganismen reduzieren oder sie ganz abtöten können. Tauche deine Zahnbürste einfach hinein und töte alle überflüssigen Bakterien. Kokosöl hilft auch bei trockenen oder wunden Zungen.

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Wasserstoffperoxid

Hier ist es wichtig, dass die Lösung nicht höher als 3 Prozent konzentriert ist, da sie dir sonst beim Säubern die Zunge verätzen könnte.

Aloe Vera

Manchmal kann man unter einer leichten Form der Zungenentzündung leiden, die weiße Schlieren verursacht. Dann hilft etwas wundheilende Aloe Vera auf deiner Zahnbürste, die du dann vorsichtig in die Zunge einmassierst.

Kurkuma

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurzel, Gelb- oder Gilbwurzel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus Südasien. Das Gewürzpulver wirkt antimikrobisch und hilft gegen Entzündungen. Mische einen halben Teelöffel Kurkuma mit zwei Tropfen Zitronensaft, verrühre es und putze dir mit der Substanz die Zunge.

Pixabay

Je nachdem, wie sich deine Zunge anfühlt, kannst du dir das Beste für sie heraussuchen. Ohne Schmerzen und mit tollem Effekt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/stinkezunge/

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Basisches Fußbad zur Entsäuerung und Entgiftung selbst machen


Ausleitung von überschüssiger Säure über die Füße

Fußbad mit basischem Badesalz Mittlerweile gehen zahlreiche Vertreter der Naturheilkunde davon aus, dass ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt für die Gesundheit und das Wohlbefinden unablässig ist. Laut dieser Theorie fallen durch Stress, ungesunde Ernährung, Alkoholkonsum, durch zu wenig oder zu viel Bewegung im Körper Säuren an, die dann wieder neutralisiert werden müssen. Dafür benötigt der Körper Basen aus der Nahrung. Bekommt er diese nicht ausreichend mit der täglichen Ernährung zugeführt oder nimmt die Säureflut überhand, dann bedient er sich der vorhandenen Mineralien, die im Körper in den Zähnen, Haaren oder Knochen gespeichert sind. Dies hat dann mit der Zeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine einfache Möglichkeit, überschüssige Säure über die Haut loszuwerden, ist demnach ein basisches Fußbad.

So machen Sie ein basisches Fußbad zur Entsäuerung selbst

Geben Sie in eine geeignete Schüssel Wasser mit einer idealen Temperatur von 37-40°C. Dadurch wird gewährleistet, dass sich die Hautporen öffnen. Dies ist schließlich notwendig, wenn Säuren über die Haut ausgeschieden werden sollen. Ist die Temperatur zu niedrig oder zu hoch, verschließen sich die Poren der Haut.

Geben Sie anschließend ein basisches Salz ins Wasser. Hierfür gibt es spezielle Produkte und Badezusätze der verschiedensten Hersteller. Allerdings können Sie auch einfach Natron verwenden und damit einen basischen pH-Wert erreichen. Dieser sollte im Übrigen bei 8,0 oder höher liegen. Wenn Sie bei der Menge unsicher sind, dann besorgen Sie sich pH-Streifen aus der Apotheke und messen Sie damit Ihr Fußbad. Schließlich hängt der pH-Wert auch vom Wasser selbst und der Menge des Wassers ab. Die Hersteller der basischen Zusätze geben in der Regel die benötigte Menge auf der Packung an.

Wie lang sollte ein basisches Fußbad dauern?

Ein basisches Fußbad sollte mindestens 30 Minuten dauern, ideal sind allerdings 60 Minuten oder mehr. So ist garantiert, dass auch genügend Säuren über die Füße ausgeschieden werden. Dabei sollten Sie natürlich auch auf Ihren Körper hören und das Fußbad abbrechen, wenn Sie negative Auswirkungen auf Ihren Kreislauf verspüren.

Nach Ihrem basischen Fußbad sollten Sie die Füße weder eincremen noch abspülen. Im Idealfall lassen Sie sie einfach an der Luft trocknen oder rubbeln sie (falls es zu kalt wird) vorsichtig mit einem Handtuch ab.

Wie oft sollte man ein basisches Fußbad machen?

Ein Fußbad mit basischem Badesalz können Sie ruhigen Gewissens mehrmals wöchentlich anwenden. Je häufiger, desto mehr Säuren werden natürlich ausgeschieden.

Was sollte man sonst noch beachten?

Trinken Sie ausreichend Wasser, bevor Sie ein Fußbad mit den angegebenen Temperaturen machen. Dies entlastet den Kreislauf, der aufgrund der zugeführten Wärme belastet werden kann. Bei kranken Füßen sollten Sie vorher Ihren Arzt befragen, da ein basisches Fußbad nicht für alle Erkrankungen geeignet ist.

Quelle: http://www.geniale-tipps.de/beauty-und-wellness/koerperpflege/basisches-fussbad-zur-entsaeuerung-und-entgiftung-selbst-machen.html

Die effektivste und günstigste Alternative zum Basensalz ist Kaiser- Natron…Einfach 3 Teelöffel ins Fußbad geben, die Füße zuvor gründlich mit Kernseife waschen…

Gruß an die Entsäuerten

TA KI

Ein Entgiftungsbad machen


Den Körper durch Bäder zu entgiften ist ein altes Heilmittel, das jeder ganz bequem zuhause durchführen kann. Unter den Anhängern von verschiedenen Entgiftungsmethoden wird die Haut als die dritte Niere angesehen, die Giftstoffe durch Schwitzen ausscheidet. Ein Entgiftungsbad ist dazu gedacht, deinem Körper dabei zu helfen, die Giftstoffe auszuscheiden und Mineralien und Nährstoffe, die sich im Wasser befinden, aufzunehmen. Vor allem aber wirst du dich dadurch erfrischt und zu neuem Leben erweckt fühlen.

Vorgehensweise

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1

Bereite dein Bad an einem Tag vor, an dem du mindestens 40 Minuten Zeit hast. Man sagt, dass die ersten 20 Minuten dazu dienen, dass dein Körper die Giftstoffe ausscheidet, während die zweiten 20 Minuten dafür da sind, die Mineralien aus dem Wasser aufzunehmen.

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2

Fülle deine Wanne mit Wasser in einer für dich angenehmen Temperatur. Wenn möglich, dann verwende einen Chlorfilter.

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3

Füge Bittersalze (wie Magnesiumsulfat) hinzu. In Bittersalzen zu baden hilft dem Körper, seinen Magnesiumgehalt wieder aufzufüllen und bekämpft dabei hohen Blutdruck.[1] Das Sulfat spült Giftstoffe aus und unterstützt Eiweißketten im Gehirngewebe und den Gelenken.[2] Bittersalz ist sehr billig. Es kann in mittelmäßig großen Packungen oder Kartons in Discountern mit einem Gartencenter oder in der Apotheke erworben werden. Sehr große Mengen können in Gartencentern bestellt werden.

  • Gib für Kinder unter 30kg ½ Tasse in das Badewasser.
  • Gib für Kinder zwischen 30 und 45kg eine Tasse in das Badewasser.
  • Gib für Personen ab 45kg zwei oder mehr Tassen in das Badewasser.

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4

Füge 1 bis 2 Tassen (oder mehr) Kaiser Natron hinzu. Kaiser Natron ist für seine reinigenden Eigenschaften bekannt und kann sogar pilzhemmend wirken. [3]Zudem macht es die Haut sehr weich. Größere Packungen können im Handel beim Swimming-Pool Zubehör erstanden werden (Kalziumbicarbonat), die Packungen aus dem Supermarkt werden aber sicherlich ausreichen.

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5

Füge gemahlenen Ingwer oder frischen Ingwertee hinzu. Dieser Schritt ist optional, Ingwer kann deinen Körper aber erhitzen und ihm so helfen, Giftstoffe auszuschwitzen. Durch diese erhitzende Wirkung kann er aber auch deine Haut für einige Minuten etwas erröten lassen, sei also vorsichtig mit der zugegebenen Menge. Abhängig von der Wannengröße und deiner Empfindlichkeit kannst du zwischen 1 Teelöffel und 1/3 Tasse zugeben.

  • Die meisten Leute schwitzen durch die Zugabe von Ingwer stark und wenn du dich sofort nach dem Bad mit einer Decke umhüllst, kannst du die Entgiftung durch das Schwitzen noch für einige Stunden weiterführen. Dies ist vor allen Dingen hilfreich, wenn du deinen Körper von Leiden wie einer Erkältung oder der Grippe befreien möchtest.

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6

Füge ätherische Öle hinzu. Auch diese sind optional, aber viele Leute lieben den Geruch dieser Öle und bei vielen zeigen die Öle bestimmte therapeutische Eigenschaften, die man nutzen kann. Es gibt viele Öle, die das Bad zu einer noch angenehmeren und entspannenderen Erfahrung machen werden (wie Lavendel und Ylang Ylang), andere unterstützen den Entgiftungsprozess (wie Teebaumöl oder Eukalyptus). Für eine normal große Wanne genügen schon ungefähr 20 Tropfen.

  • Wenn du möchtest, dann kannst du auch frische Kräuter hinzufügen. Gib Minzblätter (erwärmend), Lavendelblüten (beruhigend), Kamille (beruhigend) oder was auch immer zu deiner Stimmung passt, hinzu.

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7

Vermenge all die Zutaten in der Wanne und bade dann darin. Nochmals, 40 Minuten werden empfohlen (je länger, desto besser), aber mindestens sollten es 20 Minuten sein. Du solltest dabei innerhalb der ersten Minuten anfangen zu schwitzen.

  • Wenn es dir zu heiß wird, dann fülle kaltes Wasser in die Wanne, bis du wieder abkühlst.

8

Steige langsam und vorsichtig aus der Wanne. Dein Körper hat hart gearbeitet und es könnte zu Schwindel oder Schwäche- und Erschöpfungsgefühlen kommen. Zudem macht das Salz deine Wanne rutschig, sei also achtsam.

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9

Trink viel Wasser. Immer, wenn dein Körper entgiftet (z.B. nach solch einer Art von Bad, einer Massage oder dem Besuch bei einem Chiropraktiker), musst du Giftstoffe ausspülen. Tust du dies nicht, wirst du dich danach krank fühlen.

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10

Vielleicht möchtest du deine Haut nach dem Bad mit einem Luffa Handschuh oder einer Bürste mit Naturborsten abreiben. Dies kann das Lymphsystem stimulieren, was beim Freisetzen von Giftstoffen helfen kann.[4] Mache lange, sanfte Bürstenstriche immer in Richtung des Herzens.

Tipps

  • Ein Bad mit Bittersalz und Kaiser Natron ist an sich schon entgiftend, andere Zutaten können aber für weitere Effekte noch hinzugefügt werden.
  • Esse nicht direkt vor oder nach dem Bad.
  • Vor und während des Bades Wasser zu trinken ist hingegen eine gute Idee, vor allem, wenn du dich überhitzt durch das Badewasser fühlst.
  • Die trockene Haut vor dem Bad mit einer Bürste zu behandeln, ist eine weitere Wohltat.
  • Entspanne dich für den Rest des Tages und erlaube es deinem Körper, weiter zu entgiften und sich selbst zu heilen.
  • Lege dein Handtuch bereit, so dass du es nach dem Bad sofort umwickeln kannst, um weiter zu entgiften.
  • Wenn du möchtest, dann kannst du das Bittersalz abduschen, dies ist aber nicht notwendig.
  • Einige Leute verwenden auch weitere Zusätze wie Grapefruit Kern Öl, Rosmarin oder Thymian.

Warnungen

  • Vermeide es, Wasserstoffperoxid in das Badewasser zu geben. Als ein oxidierendes Mittel kann es ätzende Effekte auf der Haut zeigen.[5]
  • Nimm kein heißes oder Entgiftungsbad, wenn du schwanger bist oder an Herz-, Nieren- oder anderen Leiden erkrankt bist.
  • Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine Diagnose, Behandlung, Kur oder Ratschläge deines Artes. Konsultiere bei gesundheitlichen Problemen deinen Arzt.
  • Sei dir wie bei jeder Anwendung von ätherischen Ölen ihrer Eigenschaften und Kontraindikationen in deiner speziellen Situation bewusst, da sie ansonsten schaden könnten.

*Bevor du Kräuter hinzufügst, die nicht im Artikel genannt wurden, informiere dich bitte über ihre Effekte. Manche Kräuter KÖNNEN giftig sein.

Dinge, die du brauchen wirst

  • Bittersalz (Magnesiumsulfat)
  • Kaiser Natron (Sodiumbicarbonat)
  • ein großes Glas kaltes Wasser
  • ein Handtuch
  • Körperbürste (optional)
  • Ingwer, ätherische Öle, Kräuter (optional)

Quellen

  1. http://epsomsaltcouncil.org/news/articles/doctors_tips_on_magnesium_deficiencies.php EpsomSaltCouncil.org
  2. http://epsomsaltcouncil.org/health/
  3. NCBI.NLM.NIH.gov: Evaluation of antifungal activity of carbonate and bicarbonate salts alone or in combination with biocontrol agents in control of citrus green mold, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18396809
  4. http://www.lymphatichealth.com/skin-brushing/
  5. Hydrogen peroxide disrupts scarless fetal wound repair, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1067-1927.2005.00072.x/abstract;jsessionid=A40C415B13358668B39864AA45C05E55.d03t04

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/ein-entgiftungsbad-machen/

Gruß an die Badenden

TA KI