Wesen, die sich unter der Wüste Kaliforniens verstecken!


Viele Überlieferungen der Ureinwohner Kaliforniens berichten, dass das Tal des Todes – Death Valley – von einer Hochkultur beherbergt ist, welche unter dem sengenden Sand der Wüste lebt. Am Rande der Welt soll dieses Gebiet liegen und von den sogenannten Hav-Musuvs bewohnt werden.
Aber wer sind die Hav-Masuvs und was machen sie dort?

Gruß an die Sehenden
TA KI

 

Wer zerstört Kalifornien mit Energiewaffen?


Seit Tagen wüten wieder verheerende Waldbrände im Norden Kaliforniens. Die Medien sprechen bereits von „historischen Bränden“. Die Waldbrände haben bislang 90.000 Hektar Land in den Hügeln Kaliforniens vernichtet. Rund 7000 Häuser sollen zerstört worden sein. Die Feuer sollen 48 Todesopfer gefordert haben, Hunderte Menschen werden vermisst. Mehr als 5.600 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Das Feuer soll inzwischen auf 35 Prozent eingedämmt worden sein. Die Gegend ist knochentrocken; seit über 30 Wochen soll es dort nicht mehr geregnet haben, so die allgemeinen Medienberichte.

„Abgebrannte Häuser“ –  Grüne Bäume

Prominentes „Opfer“ der Waldbrände ist der Moderator Thomas Gottschalk. Sein Haus wurde bis auf die Grundmauer zerstört. Auf Bildern ist allerdings zu sehen, dass die gesamten Grünanlagen und Bäume im Garten von dem Feuer nahezu unberührt blieben. Die Medien erklärten das Phänomen so: „Die offenbar gut bewässerte Grünanlage überlebte das Feuer besser“.

Die Bilder der Zerstörungen erinnern an die Zerstörungen, die Kalifornien bereits im vergangenen Winter in Schutt und Asche legten. Auch damals sprachen die Medien von den größten Buschfeuern Kaliforniens. Auch damals war die offizielle Begründung für die Feuersbrunst die Trockenheit der Region und die Winde, die die Feuer immer weiter anfachten. Einheimische sagten damals, dass derartige Feuer für die Jahreszeit sehr ungewöhnlich seien.

Geschmolzene Autos

Schon damals wurden zahlreiche Aufnahmen von zerstörten Häusern und Autos gemacht. Doch diese sahen nicht verbrannt aus, sondern pulverisiert, die Autos wie geschmolzen. Bäume, die unmittelbar danebenstanden, waren unversehrt. Feuerwehrleute sagten: „Es ist, als ob wir atomar vernichten worden sind“. Auch jetzt bieten sich wieder ähnliche Bilder: Pulverisierte Häuser, geschmolzene Autos, jedoch keine verbrannten Bäume neben den Häusern. Der Leiter der staatlichen Einrichtung „California Fire“ sagte, er habe keine Ahnung was die über 60 Brände auslöste, die mitten in der Nacht ohne Vorwarnung aus dem Nichts kamen. Zudem habe es plötzliche, unerklärliche Winde mit mehr als 100 Kilometern pro Stunde gegeben. Anwohner berichteten von blauen Blitzen und Funken.

Feuerwehrleute bezweifeln „normales Feuer“

Wie erklärt es sich, dass die Straßen frei von Schutt und Asche sind? Wie kann es sein, dass ein Müllbehälter, der direkt neben einem zerstörten Haus steht, unversehrt geblieben ist, wenn das Haus doch einem Brand zum Opfer gefallen sein soll?  Warum stehen Autos verkohlt und geschmolzen an Straßenrändern, die Bäume direkt nebendran sind jedoch noch grün? Auch dieses Mal sagen Feuerwehrmänner, sie hätten noch nie ein Feuer gesehen, das sich so verhält. Häuser seien bis zum Erdboden niedergebrannt, selbst Toiletten seien verschwunden. So etwas sei mit einem normalen Brand schlicht unmöglich.

Wurden die Zerstörungen und Feuer durch Energie-Waffensysteme verursacht? Wer steckt dahinter und warum? Auf einer US-amerikanischen Nachrichtenseite wurde eine geheime Datei veröffentlicht, die direkt von der Seite des US-Militärs stammt. In dem Dokument geht es um die Verteidigung der USA gegen Energiewaffen mittels Wetterkontrolle.

Verteidigung gegen Energiewaffen

Darin heißt es: „Einer der größten Nachteile optischer oder gerichteter Energiesysteme ist die Unfähigkeit, Wolken oder dichten Nebel zu durchdringen. Der technologische Fortschritt beginnt, Wetterphänomene direkt unter unsere Kontrolle zu bringen. Es ist möglich, spezifische Störungen unter den lokalen atmosphärischen Bedingungen zu erzeugen. Diese Störungen ermöglichen die sofortige Fähigkeit, lokalisierte Nebel- oder Stratuswolken zu erzeugen, die kritische Vermögenswerte vor Angriffen durch energiebasierte Waffen schützen.

In Zukunft wird die Nanotechnologie die Schaffung von Stratus-Cloud-Formationen ermöglichen, um DEW (direkte Energiewaffen) und optisch gezielte Angriffe auf Vermögenswerte der USA zu unterbinden. Hochenergielaser und Hochleitungs-Mikrowellen sind derzeit die wichtigsten Methoden des gerichteten Energieangriffs. Das Interesse des Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DOD) an gezielten Energieprogrammen reicht von der taktischen bis zur strategischen Nutzung am Boden und im Weltraum“.

Der Text stammt aus dem Jahr 2009. Entweder das amerikanische Militär hat in Kalifornien seine eigenen Energiewaffen getestet oder die USA sind angegriffen worden. Wäre letzteres der Fall, würde jedoch nichts von Buschfeuern in der Presse stehen…

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Bewußt Aktuell 32


Jo Conrad berichtet über die Verfolgung von Dave Möbius, Waldbrände in Kalifornien und macht sich Gedanken über verdeckte Migrationspläne, Horror in Schlachthöfen und erfundene Bibel . Original und Quellen auf http://www.Bewusst.tv

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Die atemberaubend schönsten Brücken der Welt.


Um Flüsse und Schluchten zu überwinden, vollbrachten die Menschen schon vor Jahrtausenden unglaubliche Meisterleistungen. Wenn man mittelalterliche Steinbrücken sieht, staunt man, wie die Menschen so etwas ohne technische Hilfsmittel bauen konnten. Und trotzdem stehen die Brücken seit Jahrhunderten sicher und stabil und trotzen Wind und Wetter. Und sie geben wunderschöne Bilder ab, die uns in eine mystische Märchenwelt entführen können.

El Puente Nuevo, Spanien. Über 50 Jahre dauerte der Bau dieser Brücke, die eine 120m tiefe Schlucht überwindet.

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Pindosgebirge, Griechenland. Wie haben sie bloß früher dieses unglaubliche Bauwerk errichtet?

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Müllerthal, Luxemburg. Diese Brücke steht am Schießentümpel und wurde ohne Mörtel gebaut.

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Multnomah Falls, USA. Diese Brücke führt Fußgänger über eine 30m tiefe Schlucht im US-Bundesstaat Oregon.

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The Hermitage, Schottland. Diese Brücke stammt aus dem Jahr 1770 und steht in der Nähe eines Wasserfalls.

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Gaztelugatxe, Spanien. Will man vom Festland aus auf die Insel Gaztelugatxe, muss man zuerst diese Brücke und danach 237 Stufen überwinden.

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Yosemite National Park, USA. Diese Brücke überspannt der Merced River in Kalifornien.

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Mondbrücke, Taipeh, Taiwan. Diese Brücke ist keine 50 Jahre alt, aber trotzdem wunderschön.

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Glenfinnan-Viadukt, Schottland. Die imposante Eisenbahnbrücke ist fast 120 Jahre alt.

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Carrbride, Schottland. Die Brücke aus dem Jahr 1717 ist die älteste Steinbrücke der Highlands.

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Landwasserviadukt, Schweiz. Täglich rattern 60 Züge über diese ehrwürdige Brücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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Newcastle, USA. Im Bundesstaat Pennsylvania versteckt sich diese etwas andere Brücke, über die früher einmal die Eisenbahn fuhr.

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Gorges de l’Areuse, Schweiz. Die Schlucht des Flusses Areuse wird von dieser Brücke bezwungen.

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Rainbow Bridge, USA. Dies ist eine von mehreren Steinbrücken im Nationalpark Watkins Glen im US-Bundesstaat New York.

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Wurzelbrücke, Indien. Diese Brücke wurde nicht von Menschen geschaffen, sondern von der Natur. Sie besteht aus Wurzeln des Gummibaumes.

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Gapstow Bridge, New York. Mitten in Manhattan, im Central Park, steht diese Brücke. Sie wurde 1896 erbaut.

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Teufelsbrücke, Bulgarien. In den Rhodopen wurde um 1515 diese Brücke auf den Fundamenten einer römischen Brücke errichtet.

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Die Brücke der Unsterblichen, Huang Shan, China. Im „Gelben Gebirge“ findet sich dieses architektonische Kleinod – die höchste Brücke der Welt!

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Latefossen, Norwegen. Ein seltenes Naturschauspiel bietet dieser imposante Zwillingswasserfall.

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Stari Most, Bosnien-Herzegowina. Die Brücke stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde im Bosnienkrieg 1993 zerstört und danach neu aufgebaut.

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Wie oft denkt man schon über Brücken nach? Dennoch sind sie überall und ohne sie wäre das Leben wohl nicht so möglich, wie wir es kennen. Teile diese mystischen Bilder.

Quelle: http://www.genialetricks.de/wilde-bruecken/

Gruß an die Sehenden

TA KI

EILMELDUNG: Größter Staudamm in den USA droht zu brechen! (Video-Live-Feed)


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Der höchste Staudamm der Vereinigten Staaten läuft über und scheint aktuell kurz vor einem Dammbruch zu stehen. Der Oroville-Staudamm befindet sich in der Sierra Nevada in Kalifornien und »ist noch vor dem Hoover-Staudamm die höchste Talsperre in den Vereinigten Staaten«. Die Talsperre ist 235 Meter hoch und 2.317 Meter breit. Der Damm hält über 4.300 Milliarden Kubikmeter Wasser zurück.

Laut aktuellen Meldungen von AP sind 188.000 Menschen dazu aufgerufen worden, ihre Häuser zu verlassen und sich aus dem Gebiet zu entfernen; die Evakuierung läuft auf Hochtouren. Der reguläre Abfluss des Damms unterliege nach Behördenaussagen »ernsthaften Erosionen, welche zum Versagen des Abflusses führen könnten«. Der Durchfluss am Ablauf wurde auf 100.000 Quadratfuß (über 2.800 Kubikmeter) pro Sekunde (!) erhöht und damit annähernd verdoppelt.

Zu gut Deutsch: Der Wasserdruck ist derart hoch geworden, dass der reguläre Abfluss des Damms vollkommen überfordert ist und der Damm selbst aktuell überläuft. Die Wassermassen reißen dabei aktuell Geröll und Schlamm unterhalb des Damms mit sich. Anwohner der betroffenen Gebiete werden aufgefordert sich auf hochliegendes Gelände zu begeben. Wettervoraussagen kündigen weitere Niederschläge an. Die Situation ist absolut dramatisch!

Sollte dieser Damm tatsächlich brechen, würden sich die Wassermassen unkontrolliert über mindestens 3 betroffene Counties ergießen und wohl alles mitreißen, was sich auf dem Weg befindet.

Hier die aktuelle LIVE-Berichterstattung:

AKTUALISIERUNG: Bildschirmfoto aus der laufenden Berichterstattung, welches die von Überschwemmung bedrohten Gebiete zeigt:

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Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/eilmeldung-groesster-staudamm-in-den-usa-droht-zu-brechen-video-live-feed/

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Soros kontrolliert Tausende Wahlmaschinen


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Der ungarische Exil-Migrant und Milliardär George Soros kontrolliert in den Vereinigten Staaten viele Wahlmaschinen.

Der exzentrische Milliardär und einer der Hauptakteure in weltweiten politischen Krisen George Soros, kontrolliert in 16 amerikanischen Bundesstaaten Wahlmaschinen. Geschafft er er dies durch enge Kontakte zum Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens SmartMatic, Lord Mark Malloch-Brown, der derzeit Mitglied des Vorstandes von George Soros Open Society Foundation ist und enge Beziehungen zum Milliardär unterhält.

Bei Smartmatic (auch als Smartmatic Corp. oder Smartmatic International bezeichnet),  handelt es sich um ein multinationales Unternehmen mit Hauptsitz in London das ursprünglich am 11. April 2000 im amerikanischen Bundesstaat Delaware gegründet wurde. Es soll den Regierungen helfen, ihre „Verpflichtungen gegenüber ihren Bürgern zu erfüllen“.

In den Vereinigten Staaten hat Smartmatic Technologie und Support-Dienstleistungen für die Wahlkommissionen in 307 Bezirken in 16 Staaten angeboten: Arizona, Kalifornien, Colorado, District of Columbia, Florida
Illinois, Louisiana, Michigan, Missouri, New Jersey, Nevada, Oregon, Pennsylvania, Virginia, Washington und Wisconsin.

Foto: Niccolò Caranti/Creative Commons Lizenz

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Kalifornien: Gesetz gegen Kuhfurze unterzeichnet


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In Kalifornien hat Gouverneur Jerry Brown ein Gesetz zur Regulierung von Kuhfurzen unterzeichnet.

Gouverneur Jerry Brown unterzeichnete in dieser Woche ein Gesetz, das die Methanemissionen aus Milchkühen und anderen Tieren bis zum Jahr 2030 um 40% zu senken soll.  Das ist ein weiterer massiver Schlag gegen die Agrarindustrie im Bundesstaat Kalifornien, wo bereits per Gesetz ein 15 Dollar Mindestlohn und eine 40-Stunden-Woche die landwirtschaftlichen Betriebe geisselt. Kalifornien ist der einzige Staat im ganzen Land der eine 8 Stunden Woche für landwirtschaftliche Betriebe eingeführt hatte.

Unter anderem sollen zur Einhaltung des Gesetzes Kaliforniens Molkereien „Methankocher“ installieren, die die organische Substanz in Form von Dung in Methan umwandelt, die dann in Energie umgewandelt werden kann.  Das Problem ist, dass Methan-Fermentierer teuer sind und weil in  Kalifornien 20% der Milch der Vereingten Staaten produziert wird, es wohl eine weitere massive Erhöhung der Lebensmittelsteuern nach sich ziehen wird.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28194-Kalifornien-Gesetz-gegen-Kuhfurze-unterzeichnet.html

Gruß an die weniger Bekloppten

TA KI

Heilige Orte: Der Mount Shasta und ein Sternentor in Peru


Die Mysterien und Legenden vom Mount Shasta

gefunden bei theeventchronicle, geschrieben von Ancient Code, übersetzt von Antares

Der Mount Shasta ist als einer der heiligsten Orte auf der Erde bekannt und wird von vielen Menschen „magischer Berg“ genannt. Der Mount Shasta befindet sich in der Cascade Range im Norden von Kalifornien. Dieser unglaubliche Berg erhebt sich aus den umliegenden malerischen Bergen im Siskiyou County auf einer Höhe von mehr als 4322 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist auch einer der grössten erloschenen Vulkane.

Es ist ein legendärer und mystischer Ort seit der gesamten bekannten Geschichte. Die Einheimischen glauben, dass dieser Berg ist wirklich magisch und es gibt viele Geheimnisse und Geschichten, die nicht nur die lokale indianische Bevölkerung, sondern auch Tausende von Menschen verblüfft und begeistert haben, die diese magischen Wunder der Natur besucht haben. Die eingeborenen Menschen haben diesen Berg immer als heiligen Ort angesehen und in den letzten Jahrzehnten hat er sich mit einer mystischen Kraft verbunden, die Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Einige glauben, dass der Mount Shasta eng mit geheimnisvollen Flugobjekten zusammenhängt, und einige haben gewagt zu sagen, dass es Geheime Untergrundbasen in diesem magischen Berg gibt.

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In der Umgebung des Berges wurden viele Objekte entdeckt. Die Objekte deuten darauf hin, dass die Region um den Mount Shasta seit mehr als 9000 Jahren von mehreren einheimischen Stämmen Nordamerikas bewohnt ist. Es ist auch eine natürliche Grenze, die die Gebiete der einheimischen Stämme – wie die Shasta, Modoc, Wintun, Atsugewi und Klamath – abgrenzt. Einige dieser Stämme glaubten, dass der Mount Shasta das Zentrum der Schöpfung war. Eingeborene, die diese Region bewohnen, führen noch Rituale zu Ehren des Berges durch, um die spirituelle Kraft anzuziehen, die er ausstrahlt.

Der Mount Shasta wurde von vielen Experten als ein spiritueller und kosmischer Energiepunkt identifiziert, einem Landeplatz für UFOs und sogar einem Eintrittspunkt, der in die fünfte Dimension führt, und als Zugang zu den unterirdischen Zivilisationen. Im Jahr 1884 schrieb der Schriftsteller und Forscher Frederick S. Oliver ein Buch mit dem Titel „A Dweller on two planets“ (Ein Bewohner auf zwei Planeten), worin er von aufwendigen unterirdischen Tunneln und Räumen spricht, in denen die Nachfahren der Atlanter leben.

Der Berg ist auch als einer der sieben heiligen Berge der Welt bekannt. 1971 wurde ein buddhistisches Kloster von Houn Jiyu-Kennett gebaut. Es hat sich zu einem Ort der Meditation, heiliger Tempel und Schreine entwickelt. Es wird angenommen, dass er ein Fokuspunkt der positiven Energie ist, ein Ort, der helfen würde, der Menschheit der Welt Frieden zu bringen.

Der Mount Shasta erwies sich als ein geheimnisvoller Ort, als im Jahr 1931 ein heftiger Flächenbrand entstand. Nach Meinung der Einheimischen wurde das heftige Feuer von einem geheimnisvollen Nebel gestoppt, der aus dem Nichts kam. Der ungewöhnliche Nebel schuf eine lineare Abgrenzung des Feuers, wo man perfekte Linien sehen konnte, die das Feuer in direktem Zusammenhang mit der zentralen Zone krümmten.

Ebenfalls ist der Mount Shasta vermutlich auch eine Energieversorgungsbasis für extraterrestrische Fahrzeuge, angesichts der zunehmenden Zahl von Sichtungen, über die in der Gegend in den letzten zehn Jahren berichtet worden ist. Die Hopi-Indianer haben Legenden über ein riesiges Netz aus Höhlen und einer grossen Stadt unter dem Mount Shasta, wo die Reptilien-Rasse lebt. Viele Menschen, die in der Umgebung des Mount Shasta leben, haben Geschichten über sehr grosse Humanoide erzählt, die gelegentlich in kleineren Städten erscheinen.

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Durch die Geschichte hindurch wurde der Mount Shasta auch für seine vielen geheimnisvollen Fälle von „Verschwinden“ bekannt. Zuletzt verschwand im Jahr 2011 ein 6-jähriger Junge für etwa 5 Stunden beim Spielen in den Wäldern. Laut Zeugen verschwand der Junge plötzlich aus dem Blickfeld in eines anderen und kehrte ebenso nach 5 Stunden zurück, als ob nichts geschehen wäre.

Im März des Jahres 2011 gab ein Mann aus Los Angeles an, der in der Gegend wanderte, dass er eine weibliche Stimme aus dem Wald gehört habe. Der Mann wurde durch die Stimme hypnotisiert und absorbiert, was zu seinem wochenlangen Verschwinden führte. Als er wieder erschien behauptete er, die von sehr geheimnisvollen Kräften entführt worden zu sein, die ihn zu einer sehr dunklen Höhle führten, in der eine ungewöhnlich grosse Frau mit blauen Augen und einer seltsamen Uniform ihn rettete.

 

Das intakte peruanische Sternentor von Hayu Marca

Beitrag von Freigeist Tübingen

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Etwa 30 km vom sagenumwobenen Titicaca See in Peru liegt eine Steinformation die es in sich hat.

Möchte man sich dem Thema der Sternentore annähern, so empfiehlt sich den Pilotfilm der Stargate Atlantis Serie anzuschauen.

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Im Jahr 1996 entdeckte Jose Mamani das „Tor zu den Göttern“ in den Hayu Marca Bergen im Süden Perus

Den Legenden zufolge ist das kleine Tor für sterbliche Seelen, während das grosse Tor für die Götter gedacht ist, unsere Ebene zu begehen. Eventuell können hier auch Fahrzeuge ein- und austreten.

Die grossen Beben der letzten Tage und Wochen in Südamerika hängen direkt und indirekt mit der Aktivierung der diversen Portale der Region zusammen. Viele Kräfte strömen in unsere Ebene, um das Kräftegleichgeicht wieder herzustellen und neue Impulse zu setzten.

26.11.2015 – Erdbeben der Stärke 6,7 und 7,5 in Peru/Brasil
The mysterious Gate of the Gods at Hayu Marca Peru
02 The mysterious Gate of the Gods at Hayu Marca Peru

04 The Gateway of the Sun from the Tiwanku civilization in Bolivia

Das Tor der Sonne der Tiwanku-Zivilisation Boliviens

Die Legenden sagen, in weiter Vergangenheit sei ein Priester der Inca mit Namen Amaru Muru aus dem Tempel der sieben Strahlen geflohen. Er nahm die heilige goldene Scheibe, die als der Schlüssel der Götter der sieben Strahlen bekannt war, und versteckte sich vor den Spaniern in den Bergen von Hayu Brand.
Später kam der Priester an der Tor der Götter in Hayu Marca an, wo er den Schlüssel einigen örtlichen Priestern und Schamanen zeigte. Nachdem ein Ritual durchgeführt wurde öffnete sich das Tor in einem blau schimmernden Schein. Der Priester händigte die goldene Scheibe einem Schamanen aus, ging durch das Tor und wurde nie mehr gesehen.Diese Visionen sind sehr eng an die Legenden der beheimateten Indios angelehnt, die berichten, dass dieses Tor ein Zugang zu der Welt der Götter sei. Die Legenden berichten von grossen Helden und unsterblichen Göttern, die durch dieses Tor kamen.In der Region gibt es 5 solcher Monumente, die wenn man sie mit Linien verbindet auf dem Plateau des Titicacasees ihren Kreuzpunkt haben.
Eine alte Legende besagt zudem, dass ein unsichtbares Tor einst geöffnet wird und die grossen Schöpfergötter alter Zeiten wieder die Welt betreten. Dies werden sie in ihren Sonnenschiffen tun und die Menschheit wird geblendet sein.
Das Tor wurde zufällig durch einen Guide namens Jose Luis Delgado Mamani entdeckt, der in der Gegend auf Wanderschaft war.
Mamani hatte berichtet, daß er merkwürdigerweise von dieser Struktur geträumt hatte, die mit rosaroten Firguren gesäumt waren.
An einer Seite des Einganges ist auch eine Einsparung festzustellen, in die eventuell eine kleine diskusförmige Scheibe passen könnte.
 Source:7tales
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Gruß an die Nachforschenden
TA KI

Bohemian Grove – Die okkulte Elite


GroveAb heute bis Ende Juli treffen sich wie jedes Jahr seit 1899 die Mitglieder des wohl elitärsten Clubs der Welt in einem Waldstück in Kalifornien zu einem mehrwöchigen reinen Männerurlaub. Mitglieder sind sämtliche US-Präsidenten und der alte Geldadel Amerikas. Was im Bohemian Grove geschieht ist geheim – es ranken sich viele Mythen. Alex Jones ist es gelungen, Aufnahmen von seltsamen Ritualen zu Ehren der Gottheit Molech zu machen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Bohemian+Grove+Die+okkulte+Elite+de+/631701/detail.html

Gruß nach Böhmen

TA KI