Gesundheit: Starte deinen Tag mit warmen Zitronenwasser – 10 Gründe


Es gibt kaum einen besseren Start in den Tag! Beginne deinen morgen mit einem Glas warmen Zitronenwasser und deine Gesundheit wird es dir danken. Die Lehre des Ayurveda macht es vor.

Das warme Wasser hilft deiner Verdauung auf den Sprung und hat eine reinigende Wirkung. Die Zitrone ist eine wahre Vitalstoffbombe mit ihrem hohen Vitamin C Anteil, Kalzium, Kalium, Eisen und Vitamin A.

Ganz unten im Beitrag kannst du nachlesen, wie du deine Zähne vor der Zitronensäure schützt – also unbedingt alles durchlesen! Außerdem verraten wir ein Geheimrezept, um deinen Stoffwechsel so richtig einzuheizen!

Das solltest du unbedingt beachten:

Wichtig ist, dass das Wasser weder zu kalt, noch zu heiß ist. Es sollte warm sein, ähnlich wie deine Körpertemperatur. Denn sonst werden die Vitamine zerstört.

Am Besten lässt du das Wasser einmal im Wasserkocher aufkochen und dann abkühlen.
Danach gibst du den frisch gepressten Saft einer ganzen/einer halben Zitrone (je nach Geschmack) hinein.

Diese 10 Gründe überzeugen, täglich Zitronenwasser zu trinken

1. Schlank mit Zitronenwasser

Der hohe Vitamin C Anteil in der Zitrone sorgt dafür, dass dein Körper das für eine optimale fettverbrennungwichtige Hormon Noradrenalin produziert. Noradrenalin hilft dabei, Fett aus den Fettzellen zu lösen. Das klingt super oder?

Dazu helfen die Vitamine B-6 und Nicacin durch die Produktion von L-Carnitin dabei, die Fettverbrennung in der Muskulatur anzukurbeln. Das warme Zitronenwasser kann dich also optimal in einer Diät unterstützen .

2. Zitronenwasser entsäuert deinen Körper

Klar, die Zitrone schmeckt sauer. Trotzdem wirkt sie sehr basisch auf deinen Körper. Basenbildene Lebensmittel sind extrem wichtig für unseren Körper. In einem basischen Körper entstehen keine Krankheiten. Darum sind neben einer basischen Ernährung auch noch Basenbäder, Einläufe, frische Luft und ein möglichst stressfreier Alltag essentiell für einen gesunden basischen Körper.

3. Zitronenwasser entgiftet

Da das Zitronenwasser entwässernd wirkt, wird viel überflüssiges Wasser (ein weiterer toller Nebeneffekt) ausgeschieden. Dadurch werden auch mehr Gift- und Schadstoffe durch den Urin ausgeleitet.

4. Haut, Gewebe und Knochen profitieren

Der hohe Vitamin C-Gehalt ist gut für Haut und Gewebe. Vor allem Schwangere profitieren von der Wirkung. Denn Vitamin C unterstützt die Bildung des fetalen Knochengewebes, während das Kalium die Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns des Babys stärkt.

5. Zitronenwasser senkt den Blutdruck um bis zu 10 %

Wasser mit Zitrone kann helfen, den Blutdruck zu senken. Eine tägliche Aufnahme von einer Zitrone kann hohen Blutdruck um 10 % reduzieren.

6. Zitronenwasser für schöne Haut

Zi­tro­nen­was­ser kann selbst äus­ser­lich sehr gut zur Haut­pfle­ge ein­ge­setzt wer­den. Als Ge­sichts­was­ser be­kämpft es Bak­te­ri­en, strafft das Bin­de­ge­we­be, schützt vor frei­en Ra­di­ka­len und wirkt auf diese Weise wie ein Anti-Aging-To­ni­kum. Aber auch innerlich hilft es bei der Verjüngung des Körpers.

7. Zitronenwasser heilt die Schleimhäute

Mit einer speziellen Zitronensaft Kur kann man Magengeschwüre heilen, sodass sich die Magenschleimhaut wieder regeneriert.

8. Zitronensaft reinigt die Nieren

Das in Zitronenwasser enthaltene Citrat ist in großen Mengen enthalten. Citrate lösen Nierensteine auf und können sogar einer erneuten Nierensteinbildung vorbeugen.

9. Zitronenwasser für ein starkes Immunsystem

Nicht ohne Grund sollen Kranke eine heiße Zitrone trinken. Viel besser ist es natürlich, das warme Zitronenwasser vorbeugend täglich zu sich zu nehmen. Es wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und antioxidativ-perfekt für ein starkes Immunsystem! .

10. Zitronensaft gegen Sodbrennen

Wer unter Sodbrennen leidet, kann als Sofort-Maßnahme eine warme Zitrone trinken. Die Fruchtsäuren regulieren den pH-Wert im Magen. Denn das Sodbrennen wird meist durch einen Magensäuremangel ausgelöst.

So trinkst du Zitronenwasser trotz empfindlicher Zähne

Wer empfindliche Zähne hat, sollte das Zitronenwasser am Besten mit einem Strohhalm trinken. So kommen nur geringe Mengen an deine Zähne. Außerdem ist es ratsam, danach den Mundraum mit Wasser auszuspülen .

Geheimrezept für einen schnellen Stoffwechsel

Zutaten: Ingwer und 1/2 Zitrone

Zubereitung

1. Du musst 1 Tasse Wasser erhitzen, bis es zu kochen beginnt. Wenn der Siedepunkt erreicht ist, gebe ein kleines Stück zerkleinerten Ingwer für 5 Minuten zugedeckt ins Wasser.

2. Nach den 5 Minuten musst du den Saft einer halben Zitrone dazu geben und trinken.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um das zu trinken?

Um den Nutzen dieser Mischung zu maximieren, trinke diese Mischung gleich morgens auf nüchternen Magen. Dann direkt vor dem Schlafengehen. So stellst du sicher, dass Stoffwechsel über Nacht mächtig arbeitet.

Quellen: PublicDomain/entsafter-kaufen.info am 28.11.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Kalzium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

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Gruß an die Bienen

TA KI

 

Wintergemüse: Grünkohl


 

Grünkohl gilt(…)aktuell als das angesagteste Super-food– essen, das mit seiner geballten Ladung an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar so gesunde Gemüsearten wie Spinat um Längen schlägt. Sein hoher Gehalt an Eisen und Omega Fettsäuren soll Grünkohl zu einem gesunden Fleischersatz mit wenigen Kalorien für Veganer und Vegetarier machen. Warum auch du mehr  Grünkohl essen solltest: 

8 Gründe für das Supergemüse Grünkohl.

Gesundheit und Wohlbefinden hängen von sehr vielen Faktoren ab. Mit der Ernährung beugen wir ernährungsbedingte Beschwerden und Krankheiten vor und unterstützen deren Therapie. Sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Nährstoffen macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüsearten.(…)

Grünkohl: 8 Gründe, warum Grünkohl supergesund ist

Welche Nährstoffe stecken eigentlich in Grünkohl und welchen gesundheitlichen Nutzen können wir daraus ziehen?

1. Vitamin C im Grünkohl: Ein starkes Immunsystem gegen Erkältungen

Grünkohl gilt als Nährstoffbombe, die sogar so gesunde Gemüse-Kollegen wie Spinat um Längen schlägt. Eine Tasse gekochter Grünkohl hat 1000 % mehr Vitamin C als die gleiche Menge Spinat und das zweifache der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene – besonders wichtig zur Stärkung unseres Immunsystems im Winter: Wer regelmäßig grüne Gemüse und insbesondere Grünkohl isst, kann Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen vorbeugen. Grünkohl enthält außerdem hohe Mengen der Vitamine A und K als auch Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Im Gegensatz zu Spinat enthält er kaum Oxalate, daher können seine Mineralien sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

2. Ballaststoffe im Grünkohl können Blutzuckerspiegel und Fettwerte im Blut senken

Nicht nur für Diabetiker interessant: Studien haben nachgewiesen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse wie Grünkohl hilft, den Glukose- und Zuckerspiegel sowie den Insulin-Gehalt im Blut zu senken. Außerdem neutralisieren die reinigenden Fasern die Fettwerte im Blutbild.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Eine Tasse kleingehackten, frischen Grünkohls enthält rund 2,6 Gramm Ballaststoffe.

3.  Grünkohl: Viel Kalium für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Mehr Kalium, weniger Sodium, das ist wohl die wichtigste Empfehlung an die Ernährung für ein starkes Herz. Eine hohe Zufuhr an Kalium senkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, von Herzanfällen, von Abbau von Muskelmasse und Knochendichte und dem Entstehen von Nierensteinen. Kalium soll außerdem Bluthochdruck senkend wirken.

Mindestens 2000 mg Kalium täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Eine Tasse Grünkohl enthält 329 mg Kalium. Zusätzlich machen seine Ballaststoffe und die hohen Mengen an Vitamin C und B6 Grünkohl zu einem echten Freund eines gesunden Herzens.

4. Grünes Gemüse voller Chlorophyll: Antioxidantien für reines Blut, strahlende Haut und ein gesundes Herz

Grünkohl und andere grüne Gemüsearten enthalten Chlorophyll, dem mehrere positive Wirkungen nachgesagt werden. Aufgrund seiner Molekularstruktur, die der unserer roten Blutkörperchen ähnelt, unterstützt Chlorophyll die Blutreinigung und die Blutbildung. Chlorophyll soll zudem die Bildung von Enyzmkomplexen blockieren, die im Verdacht stehen, Zellmutationen wie beispielsweise Krebszellen auszulösen. Außerdem soll Chlorophyll ein antioxidativer Radikalfänger sein, der also ebenjene “aggressive” Moleküle deaktivieren kann, die unsere Zellen durch Oxidation zu schädigen vermögen. Freie Radikale spielen bei der Hautalterung eine Rolle als auch bei Krankheiten wie Herzanfall, Schlaganfall und Krebs. Grünes Gemüse wie Grünkohl ist ein wahrer Jungbrunnen.

5. Vitamin K im  Grünkohl: Höhere Aufnahme von Kalzium für starke Knochen

Vitamin K unterstützt die Aufnahme von Kalzium und trägt somit zu einer höheren Knochendichte bei. Eine Tasse frischen Grünkohls ist ein Superlieferant von Vitamin K: Grünkohl enthält 550 Mikrogramm Vitamin K, mehr als 680 % der empfohlenden täglichen Menge für Erwachsene.

6. Reinigende Ballaststoffe im Grünkohl für eine gesunde Verdauung

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Wasser sollen Grünkohl zu einem wichtigen Freund und Helfer bei Verstopfung machen: Beides unterstützt die Darmreinigung, regt die Verdauung an und hilft bei Verdauungsproblemen zu einem natürlichen Ablauf im gesamten Verdauungstrakt. Wer in seinen Speiseplan viele Kohlarten und insbesondere Grünkohl integriert, wird seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

7. Vitamin- und Mineraliencocktail machen Grünkohl zum Superfood-essen für strahlende Haut und kräftiges Haar

Grünkohl enthält jede Menge Vitamin A. Das Schönheitsvitamin ist unter anderem für die Produktion von Talg zuständig, der Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem ist Grünkohl eine Vitamin C Bombe: Grünkohl enthält mehr Vitamin C als Zitronen. Vitamin C unterstützt den Aufbau und Erhalt von Collagen, was unserer Haut und unserem Haar Struktur und Festigkeit verleiht. Das in Grünkohl enthaltene Eisen beugt ernährungsbedingtem Haarausfall vor.

8. Eisen und Omega Fettsäuren satt: Grünkohl unterstützt eine fleischlose Ernährung

Grünkohl enthält mehr Eisen und Omega Fettsäuren als Rindfleisch. Auch bei dem Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K sowohl den Mineralien Kalium, Mangan, Kalzium und Kupfer kann Grünkohl mit Fleisch mithalten und somit eine gesunde Ergänzung einer fleischlosen Ernährung sein. Und wer auf sein Gewicht achtet, freut sich über folgende Bilanz: Mit ungefähr 40 Kalorien pro 100 g, nur 0,9 g Fett und 3 g Protein ist Grünkohl eine leichte und gleichzeitig gehaltvolle Zutat für Smoothie, Salat und Co.

Quelle 

Gruß an die deutsche Sprache…

TA KI

Solche Vorteile haben die Kerne der Wassermelone für deine Gesundheit.


Pulst du die Kerne auch immer heraus, wenn du Wassermelone isst? Nachdem du die süße Frucht gegessen hast, landen die Kerne einfach im Müll. Was für eine Verschwendung! Vor 4.000 Jahren bauten die alten Ägypter Wassermelonen tatsächlich nur an, um an deren Kerne zu kommen. Und in Taiwan und China sind sie ein beliebter Snack. Der Grund ist einfach: Sie bringen so viele Vorteile für die Gesundheit!

Hier sind 4 Gründe, warum du Wassermelonenkerne nicht wegwerfen solltest:

1.) Linderung von Verstopfung und Schwellungen 

Ballaststoffe helfen, die normale Darmfunktion zu erhalten und spielen eine effektive Rolle dabei, Probleme wie Verstopfung zu verringern. Wassermelonenkerne sind sehr reich an Ballaststoffen! Außerdem enthalten die schwarzen „Tropfen“ viel Kalium, das den Wasserhaushalt unseres Körpers reguliert und hilft, Fuß- und Knöchelschwellungen zu vermindern.

2.) Sonnenschutz & Anti-Aging-Effekt

Die Kerne enthalten Vitamin E, das den Stoffwechsel der Haut anregt sowie Akne und Sommersprossen vorbeugt. Außerdem halten die Antioxidiantien, die in Vitamin E enthalten sind, unsere Haut gesund und haben einen Anti-Aging-Effekt. Die Melonenkerne sind darüber hinaus reich an Magnesium, das das Hautbild verbessert, indem es die Barrierefunktion des Organs verbessert.

3.) Kräftigung der Haare & Stärkung von männlicher Fruchtbarkeit 

Wassermelonenkerne enthalten große Mengen Zink, das entscheidend für die Produktion von Spermien und Testosteron ist. Die Kerne enthalten auch Citrullin, das hilft, die Blutgefäße zu erweitern, durch welche die Nährstoffe zum Kopf transportiert werden. Dadurch werden unter anderem die Haare kräftiger.

4.) Stärkung des Immunsystems & Stressabbau

Hast du das Gefühl, dir ständig eine Erkältung nach der anderen einzufangen? Vielleicht leidest du an Eisenmangel. Wassermelonenkerne sind als reichhaltige Eisenquelle perfekt und schützen damit vor Erkältungen. Die Kerne sind außerdem gefüllt mit Tryptophan (das den Neurotransmitter Serotonin herstellt) und anderen wichtigen Mineralstoffen. Tryptophan revitalisiert und entspannt beispielsweise unser Gehirn. Es wird eingesetzt, um Stress und krankhafte Depressionen zu behandeln.

Die gesundheitlichen Vorteile von Wassermelonenkernen sind unglaublich! Besonders, da sie normalerweise einfach weggeworfen werden. Also vergiss nicht, nächstes Mal auch die Kerne zu probieren, wenn du die leckere rote Frucht isst!

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Banane (Musa) – eine der ältesten Kulturpflanzen


Banane (Musa)

Die Banane ist eine der ältesten Kulturpflanzen des Menschen und fand erste schriftliche Erwähnung in indischen buddhistischen Schriften aus dem 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Wahrscheinlich war sie zu diesem Zeitpunkt bereits durch Seefahrer in Indien eingeführt. Nach archäologischen Funden war sie auch bereits vor der Ankunft der Europäer in Südamerika bekannt.

Ursprünglich stammt sie aus dem tropischen Südostasien, wahrscheinlich insbesondere vom Malaiischen Archipel. Von dort wurde sie in die Länder Asiens und Kleinasiens, später auch nach Afrika und Süd- und Mittelamerika, verbreitet.
Die Hauptanbaugebiete von Kultursorten befinden sich heute in Südostasien und Südamerika. Zur Pflanzengattung gehören über 40 Arten, die hauptsächlich in Südostasien und auf den pazifischen Inseln verbreitet sind. Zu den nördlichsten Arten gehören die Japanische Banane (Musa basjoo), beheimatet auf den Inseln von Ryukyu. Als Zierpflanze wird sie an der Schwarzmeer-Küste vom Kaukasus, auf der Krim (Ukraine) und in Georgia (USA) angebaut.

Geschichte

Viele Arten der Banane und ihrer Hybriden bilden essbare Früchte. In Europa ist die meist gegessene Art die Dessertbanane (Musa x paradisiaca).
Seit wann sie auch als Heilpflanze genutzt wird, ist historisch nicht belegt. Jedoch gehört sie wahrscheinlich bereits seit langer Zeit zu den Heilmitteln in der traditionellen chinesischen Medizin.

Inhaltsstoffe

Zu den Inhaltsstoffen gehören das Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B1, B 2, B 3, B 5 und Folsäure), Vitamin C, Mineralstoffe (wie Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zuckerarten und Ballaststoffe.

Anwendung in der Volksmedizin

Die Banane wird seit langem von der Volksmedizin als ein diätetisches Lebensmittel bei Arteriosklerose, Hypertonie, Myokarditis und koronarer Herzkrankheit genutzt. Ebenfalls wird sie zur Verhinderung von Skorbut, gegen Nachtblindheit und Avitaminose verwendet.
Klinische Beobachtungen ergaben, dass Bananensaft eine positive therapeutische Wirkung bei Blutungen im Magen und Zwölffingerdarm hat. Es wird empfohlen, Bananensaft auch bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen und Lebererkrankungen anzuwenden.

R E Z E P T E

Depression

Bananen können helfen, Depressionen aufzulösen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane essen.

Eisenmangelanämie

Die Frucht ist reich an Eisen. Auch kann sie Produktion von Hämoglobin im Blut fördern. Dadurch kann sie sehr hilfreich bei einer Eisenmangelanämie sein. Dazu sollten Sie täglich vor jeder Mahlzeit 1 Banane essen.

Gesichtsmaske

Auch für kosmetische Zwecke als Gesichtsmaske kann die Banane nützlich sein.
Bei trockener und schlaffer Gesichtshaut zerdrücken Sie 1 Banane mit der Gabel, bis eine Art Zellstoffmatte entsteht, und legen sie für 20 Minuten als Maske auf das Gesicht. Anschließend spülen Sie die Maske mit warmem ab und waschen danach das Gesicht nochmals mit kaltem Wasser. Diese Maske machen Sie in Abhängigkeit von der Haut 1-mal täglich oder 1-mal jeden zweiten Tag. Die Behandlung verläuft über 15 bis 20 Masken.

Magengeschwür

Bananen können bei der Abheilung von Magengeschwüren helfen, da sie auf der Magenwand einen Film bildende Stoffe enthalten und diese so vor den Einwirkungen des Magensaftes schützen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane vor jeder Mahlzeit essen.

Mückenstich

Bei einem Mückenstich reiben Sie die betroffene Stelle mit der Innenseite einer Bananenschale ein. Bei vielen Menschen reduziert diese Maßnahme erstaunlich erfolgreich Schwellungen und Reizungen.

Nerven

Die hohe Konzentration von B-Vitaminen in der Banane wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Essen Sie einfach bei Bedarf 1 Banane.

Sodbrennen

Bananen wirken als natürliches Antazidum, einem Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure. Wenn Sie daher an Sodbrennen leiden, dann essen Sie 1 Banane für wohltuende Erleichterung.

Stress

Die Banane ist reich an Kalium, einem lebenswichtigen Spurenelement, das den Herzschlag normalisieren hilft, Sauerstoff zum Gehirn sendet und den körpereigenen Wasserhaushalt reguliert. Beim Stress sinkt die Menge an Kalium im Körper. Das Essen von 1 Banane vor jeder Mahlzeit, kann die benötigte Kaliummenge im Körper wieder auffüllen.

Hinweis: Bei erhöhtem Säuregehalt des Magensaftes wird das Essen von Bananen nicht empfohlen.
Da sie sehr viele Kohlenhydrate enthalten, sollten sie auch nicht von Diabetikern, fettleibigen Personen und Allergikern gegessen werden.

Quelle

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Erdbeeren


Wenn im Mai die ersten deutschen Erdbeeren die Regale füllen, sehen wir einfach rot. Allem voran sind die süßen Erdbeeren gesund und lecker – doch sie verbergen ein kleines Geheimnis. Mehr dazu und alles Wissenswerte über Erdbeeren und ihre gesunden Inhaltsstoffe, erklärt Ihnen EAT SMARTER.

Kleines Erdbeer 1×1

Erdbeeren – botanisch auch Fragaria genannt – gehören zur Familie der Rosengewächse. Die kleinen, bodennahen Pflanzen lieben sonnige Ecken und sind gegenüber Staunässe sehr empfindlich.

In Deutschland beginnt die Erdbeersaison im Mai. Ab da können die roten Leckerbissen bis Juli gekauft oder wahlweise selbst gepflückt werden.

Die mehrjährige Erdbeerpflanze trägt nach einem Jahr die ersten Früchte. Diese sind klein, grün, kornförmig und sitzen auf einem meist tief roten Fruchtboden.

Stimmt nicht? Doch! Die Erdbeere an sich zählt nämlich, wie die Hagebutte, zu den sogenannten Scheinfrüchten und ist eine Sammelnussfrucht auf dessen Außenseite sich viele kleine Nussfrüchte befinden. Somit ist eine Erdbeere gesund, aber streng genommen gar kein Obst.

Merke!

Erdbeeren sind Scheinfrüchte. Die eigentlichen Früchte sind kleine, grüne Nüsschen, die sich auf der roten Außenseite befinden. Erdbeeren haben ab Mai Saison.

Sind Erdbeeren gesund?

Dass Erdbeeren gesund sind, liegt auf der Hand. Sie enthalten viele wichtige Inhaltsstoffe und das, obwohl sie zu 90 Prozent aus Wasser bestehen. Die verbleibenden zehn Prozent haben es in sich. 100 Gramm Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C – nämlich fast 59 mg – als Orangen (50 mg).

Mit nur 170 Gramm kann ein Erwachsener demnach den von der DGE empfohlenen Tagesbedarf komplett decken (1, 2, 3).

Hinzu kommt, dass Erdbeeren dank ihres kaum vorhandenen Fett- und ihres niedrigen Kohlenhydratgehaltes nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm enthalten. Damit sind Erdbeeren nicht nur gesund, sondern auch noch der ideale Sommer-Snack für die schlanke Linie.

Merke!

Erdbeeren sind gesund, da sie kaum Fett und nur wenige Kohlenhydrate enthalten. Sie sind reich an Vitamin C und punkten mit nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm.

Ernährungsberater Benjamin Foks erklärt, dass Obst sich generell als gesunde Snackalternative anbietet: „Obst hat eine geringe Energiedichte. […] Vereinfacht ausgedrückt, kann man so viel Obst essen, bis man satt ist. Zum Frühstück einen Obstsalat, zwischendurch oder nach dem Mittagessen als Nachtisch.“

Die folgende Nährwerttabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Inhaltsstoffe der Scheinfrucht.

Nährwerte – pro 100 Gramm Erdbeeren
Kalorien 32
Fett 0,4 g
Kohlenhydrate 5,5 g
– davon Fruchtzucker 2,3 g
Ballaststoffe 2 g
Eiweiß 0,8 g
Vitamine und Mineralstoffe – pro 100 Gramm Erdbeeren
Vitamin C 58,8 mg
Nahrungsfolate 25 µg
Folsäure 0,39 mg
Mangan 0,39 mg
Eisen 0,41 mg
Kalium 153 mg

Die Kohlenhydrate der Erdbeere bestehen fast zur Hälfte aus einfacher Fructose, was dazu beiträgt, dass die Frucht einen relativ niedrigen Glykämischen Indexwert von 30 bis 40 besitzt.

Dies verhindert einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, wie zum Beispiel nach der Einnahme von Traubenzucker.

Ein stark ansteigender Blutzuckerspiegel sowie ein chronisch erhöhter Insulinspiegel fördern das Risiko einer Insulinresistenz, einer damit verbundenen Diabetes Typ 2-Erkrankung und Fettleibigkeit (4, 5).

Zusätzlich enthalten Erdbeeren im Vergleich zu anderen Inhaltsstoffen viele Ballaststoffe. Diese sind unverdaulich, besitzen daher keinen Energiewert für den Körper und unterstützen eine gesunde Darmaktivität.

Die gesundheitsfördernde Wirkung ballaststoffreicher Kost ist bewiesen: Sie kann das Risiko von Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht senken (6, 7).

Erdbeeren: gesunde Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Die beachtliche Menge an Vitamin C in der Erdbeere stärkt auf Grund der antioxidativen Wirkung das Immunsystem, bindet freie Radikale im Körper und schützt Körperzellen vor Schäden. Somit wird nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern auch die Haut gestärkt und ein Alterungsprozess nicht gefördert (8, 9).

Zusätzlich enthalten Erbeeren einen nicht zu vernachlässigen Anteil an wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Eisen, Kalium und Mangan, die für die allgemeinen Körperfunktionen unverzichtbar sind. An Vitaminen fehlt es der Erdbeere ebenfalls nicht. Nur Vitamin D und das ausschließlich von Mikroorganismen gebildete Vitamin B12 fehlen (10).

Merke!

Dank den enthaltenen Ballaststoffen und des niedrigen Glykämischen Indexes kann der Verzehr von Erdbeeren vor Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht schützen.

Erdbeeren: gesundes Naschen dank Folat

Der rote Fruchtboden der Erdbeere enthält im Vergleich zu anderen Obstsorten reichlich Folat. Eine ausreichende Folatzufuhr mit der Nahrung ist besonders für schwangere Frauen wichtig, da diese die Zellvermehrung und die Blutbildung unterstützt und dadurch eine optimale Entwicklung des Embryos fördert (11, 12, 13).

Aber: Folat ist nicht gleich Folsäure

Als Folat wird das in der Nahrung natürlich vorkommende Vitamin bezeichnet. Folsäure ist hingegen das synthetisch hergestellte Pendant. In den Medien werden beide Begriffe häufig irrtümlich verwendet.

Dabei werden die im Lebensmitteln enthaltenen Folatverbindungen und die synthetisch hergestellte Folsäure vom Körper unterschiedlich aufgenommen, was bedeutet, dass sie sich in ihrer Bioverfügbarkeit unterscheiden. Um diesem Unterschied Rechnung zu tragen, werden die Gehalte von Folat und Folsäure als Folatäquivalente angegeben:

1 Mikrogramm Folatäquivalent entspricht 1 Mikrogramm Nahrungsfolat
oder 0,5 Mikrogramm synthetischer Folsäure (bei Zufuhr auf nüchternen Magen)
bzw. 0,6 Mikrogramm Folsäure (bei Zufuhr in Kombination mit anderen Lebensmitteln).

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte ein Erwachsener rund 300 µg Folatäqui­va­lent pro Tag über die Nahrung aufnehmen (14).

Merke!

Erdbeeren enthalten Folat, das die Zellvermehrung und Blutbildung unterstützt – eine ausreichende Versorgung ist besonders für schwangere Frauen wichtig.

Antocyane schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erdbeeren strotzen nur so vor roter Farbe – die übrigens nicht zwangsläufig einen süßen Geschmack garantiert. Für die rote Färbung der Erdbeere sind mehr als 25 verschiedene Anthocyane oder auch Pflanzenfarbstoffe verantwortlich, dessen Gehalt sehr wohl an der Intensität der Färbung abzulesen ist (15, 16).

Laut zahlreicher Studien senkt ein regelmäßiger Verzehr von Beerenfrüchten, darunter auch von Erdbeeren, den Blutdruck, trägt zur allgemeinen Herzgesundheit bei und steht im Zusammenhang mit einem geringeren Risiko an einer Herzerkrankung zu sterben (17, 18, 19, 20).

Anthocyane wirken darüber hinaus im Körper als Antioxidant und verhindern dadurch die Oxidation von Nahrungsfetten und -kohlenhydraten sowie von Körperzellen, wie der DNA (21, 22, 23).

Merke!

Erdbeeren sind reich an Pflanzenfarbstoffen, die im Körper antioxidativ wirken. Sie dienen dem Zellschutz, können den Blutdruck senken und eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorbeugen.

Polyphenole beugen Krebserkrankungen vor

Polyphenole sind aromatische Verbindungen und zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Erdbeeren enthalten vor allem das Polyphenol Ellagsäure, das wie alle Polyphenole eine krebsvorbeugende Eigenschaft besitzt (24, 25).

Die antikarzinoge Wirkung wird auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung der Polyphenole zurückgeführt. Wobei zusätzlich speziell beim Verzehr von Ellagsäure wachstumshemmende Mechanismen von Krebszellen im Körper beobachtet wurden (26, 27, 28, 29).

Merke!

Erdbeeren gelten als gesund, da die in ihnen enthaltenen Polyphenole im Körper Zellschäden und Entzündungen entgegenwirken. Dadurch können sie Krebserkrankungen vorbeugen.

Wissen zum Mitnehmen

Erdbeeren sind gesund, da sie beinahe alle Vitamine, wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Mangan, Eisen und Kalium, enthalten. Außerdem punktet die Erdbeere mit einem hohen Folatgehalt.

Eine Erdbeere besteht fast zu 90 Prozent aus Wasser und hat daher einen geringen Brennwert von nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm. Darüber hinaus sind sie wahre Vitamin-C-Bomben und toppen sogar den Vitamin C-Gehalt von Orangen.

Weil die Hälfte der Kohlenhydrate einer Erdbeere aus Fructose besteht, besitzt sie einen relativ niedrigen Glykämischen Indexwert von 30 bis 40.

Die enthaltenen Pflanzenfarbstoffe (Antocyane) und sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) wirken im Körper antioxidativ und verhindern Zellschäden. Zellschäden können unter anderem das Risiko für alle Zivilisationskrankheiten, wie Krebs, Bluthochdruck und Herzerkrankungen erhöhen.

Angeberwissen zum Schluss: Die Erdbeere ist streng genommen keine Frucht, sondern eine Scheinnussfrucht.

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Quelle

Gruß an die Besseresser

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TA KI

 

14 Tricks mit altem Kaffeesatz.


Viele Menschen lieben Kaffee. Gleich morgens nach dem Aufstehen, wenn man noch halb im Schlummerreich ist, wird meistens die erste Tasse des Tages getrunken. Und dabei noch etwas Müll produziert. Denn der benutzte Kaffeesatz im Filter der Maschine wird gleich entsorgt, weil er zu nichts nütze ist. Dachte man bisher. Denn in Wahrheit ist das schwarze Gold von unschätzbarem Wert. Man muss es nur auf einem Backblech verteilen oder einem flachen Teller und dann trocknen. Und dann kannst du auch schon loslegen mit diesen 14 wertvollen Tipps, mit denen du getrockneten Kaffeesatz jeden Tag benutzen kannst.

1. Dünger

Mit Kaffee kann man sehr gut düngen. Er ist unglaublich nährstoffreich und enthält unter anderem Stickstoff, Kalium und Phosphor und regt damit das Pflanzenwachstum an.

Stocksnap/Owen Williams

2. Cellulite-Mittel

Die meisten Cellulite-Mittelchen, die einem von der Kosmetikindustrie hochpreisig untergejubelt werden, enthalten vor allem Koffein. Anstatt eine teure Creme zu erwerben, kann man sich mit etwas Öl und Kaffeesatz eine deutlich günstigere und ähnlich effektive Alternative schaffen.

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3. Kompost

Würmer lieben Kaffeesatz. Was erstmal einfach nur eklig und auch nach einer unbrauchbaren Information klingt, ist eigentlich genial. Denn wer Kaffeesatz auf seinen Kompost gibt, darf sich über viele Regenwürmer freuen, die ihn in Scharen besiedeln werden und dafür sorgen, dass sich die Humus-Produktion bedeutend erhöht.

Pixabay/jokevanderleij8

4. Gegen Schnecken

Schnecken hingegen hassen Kaffeesatz. Wer seine Beete vor ihnen schützen möchte, streut hier einfach getrockneten Kaffeesatz aus und kann beruhigt sein – die Schnecken werden nicht mehr auftauchen.

Stocksnap/Rodion Kutsaev

5. Gegen Ameisen

Das Aroma des Kaffees ist so stark, dass er Ameisenspuren verwischt und sie daher keine Möglichkeit mehr haben, ihre Straßen durch deine Beete zu verlegen und dort Unheil anzurichten. Schonender gehts nicht.

Pixabay/Tworkowsky

6. Gegen Wespen

Auch Wespen reagieren verschnupft auf den Duft des Kaffeesatzes. Einziger Zusatz: Das Pulver irgendwo hinzulegen reicht nicht. Man muss es in einer feuerfesten Schale mit einem Streichholz anzünden, woraufhin ein Dampf entsteht, der für den Menschen weder bemerkbar noch schädlich ist. Das vertreibt jede noch so lästige Wespe im Nu.

Stocksnap/Ryan McGuire

7. Katzenschreck

Es geht aber noch weiter. Denn wer sich von streunenden Katzen belästigt fühlt, muss nur hier und da etwas Kaffeesatz unauffällig drapieren. Wie ein unsichtbarer Bannkreis werden die Schälchen alle Katzen von dem Ort fern halten.

Stocksnap/Ghost Presenter

8. Seife

Aber auch die straffende Wirkung auf die Haut (s. Punkt 2) lässt sich noch anderweitig nutzen. Denn mit Kaffee hergestellte Seife tut nicht nur der Haut bei der Reinigung gut, das feinkörnige Pulver sorgt dazu noch gleichzeitig für einen Peeling-Effekt. 1 Seife, 3 Effekte: Besser gehts nicht.

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9. Im Kühlschrank

Wer im Kühlschrank intensiv duftende Speisen lagert wie etwa würzigen Käse, kennt das Phänomen: Der Kühlschrank müffelt, auch wenn er gut gereinigt ist. Eine Tasse mit Kaffeesatz ist perfekt, denn die wird jeden Geruch neutralisieren und macht so den Kühlschrank sehr viel appetitlicher.

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10. Scheuermittel

Auch zur Reinigung ist Kaffee gut geeignet. Denn die kleinen Körnchen funktionieren wie die Reinigungsmittel, um Töpfe oder Pfannen sauber zu bekommen und reiben die Oberflächen ab – nur dass es ganz ohne Chemie funktioniert. Und man sich ein extra Putzmittel spart.

Stocksnap/Krzysztof Puszczyński

11. Für die Haare

Deine Haare werden sich schließlich über eine energiespendende, nährstoffreiche Kaffeesatz-Packung freuen und danach um die Wette strahlen. Funktioniert natürlich nur bei dunklen Haartypen, dafür um so effektiver.

Stocksnap/Daria Nepriakhina

12. Gegen Augenringe

Kaffee macht nicht nur wach, sondern hilft auch gegen die äußerlichen Spuren der Erschöpfung. Mit einer Mischung aus Kaffeesatz und eventuell etwas Olivenöl kann man ihnen zu Leibe rücken. Besitzer von Kaffeepad-Maschinen haben hier einen Vorteil: Die gebrauchten Pads passen natürlich hervorragend auf’s Auge.

13. Grillrost

Nach dem Grillen riecht der Rost verbrannt, er klebt und niemand möchte ihn sauber machen. Dabei geht das schnell und einfach: Den Kaffeesatz auf einen Schwamm geben und den Grillrost damit abreiben. Anschließend mit warmem Wasser nachspülen. Und schon glänzt der Grill wieder wie neu!

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14. Gegen Flöhe

Wenn ein Hund erstmal von Flöhen befallen ist, ist die Not normalerweise groß. Aber Kaffeesatz ist auch hier die Rettung. Man nimmt den feuchten Kaffeesatz und massiert damit das Fell ein. Das befreit den Hund von Flöhen auf natürlichem Wege und als kleines Extra darf sich der Hund über die interessant duftende Schweinerei auf seiner Haut freuen 😉 Perfekt.

Pixabay/oritslama

Ist doch unglaublich, was man aus diesem Abfallprodukt zaubern kann, oder?

Teile diese genialen Tricks, die jedem Kaffeeliebhaber einen weiteren Grund geben, sich eine kleine Tasse mehr zu genehmigen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/das-schwarze-gold/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Aus diesen 7 Gründen solltest du regelmäßig Datteln essen!


Datteln werden oft unterschätzt oder nur als Süßigkeit wahrgenommen. Dabei gibt es viele gute Gründe, regelmäßig zu den süßen Früchten zu greifen. Hier sind Einige davon:

1. Befreie deine Arterien

Das oben beschriebene Kalium hilft nicht nur deinem Herzen: Auch Arteriosklerose wird damit eingedämmt. Bei dieser Gefäßerkrankung setzt sich Kalk an den Gefäßwänden ab. Dies verengt nicht nur die Arterien, sondern birgt auch das Risiko, dass sich Verstopfungen bilden. Das steigert das Risiko auf Schlaganfälle, Herzinfarkte und andere Krankheiten enorm. Bereits drei Datteln am Tag reichen, um einen großen Unterschied zu machen und deine Gefäße freizuhalten.

2. Als Unterstützung für deine Leber 

Studien haben gezeigt, dass Datteln dabei helfen können, eine Leberzirrhose einzudämmen. Diese schmerzhafte Erkrankung tritt auf, wenn die Leber nicht richtig mit Giftstoffen umgehen kann und zu viel Kollagen produziert. Datteln unterstützen deine Leber dabei, die täglichen Anforderungen zu überstehen.

3. Für ein gesundes Herz

Datteln sind großartig für dein Herz. Da die Früchte viel Kalium enthalten, sind sie sehr gut geeignet, um Herzkreislauferkrankungen entgegenzuwirken. Gleichzeitig können sie das LDL-Cholesterin senken – ein Risikofaktor für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

4. Adleraugen

In Datteln steckt ein Haufen Vitamin A. Dieses Vitamin hilft deiner Hornhaut, sich zu regenerieren und deine Augen zu schützen. Gleichzeitig stecken die Stoffe Lutein und Zeaxanthin‎ drin, beides Nährstoffe, mit denen deine Augen besser schädliche UV-Strahlen filtern können. Das führt dazu, dass deine Augen länger „frisch“ bleiben und länger ihre Leistung beibehalten.

5. Mehr Energie

Zusammen mit ein paar Nüssen oder Mandeln sind Datteln der ideale Snack für zwischendurch. Der Zuckeranteil in Datteln gibt dir einen Energieschub, der durch das Fett aus den Nüssen länger anhält und satt macht. Gleichzeitig wird durch die Vitamine die Hirnaktivität angeregt, so dass du einen klareren Kopf bekommst. Natürlich auch super als Sportlernahrung.

6. Verbesserte Verdauung

Manch einer wird es schon wissen, aber Datteln regen die Verdauung an. Sie helfen bei Verstopfungen, Magenverstimmungen und vielen anderen Beschwerden. Durch ihre „reinigende“ Wirkung sind sie auch super als Vorsorge gegen Darmkrebs zu gebrauchen. Alle diese Eigenschaften lassen sich mit den enthaltenen Ballaststoffen und Aminosäuren erklären. Sie helfen, deine Verdauung zu optimieren und unterstützen deinen Körper, Nährstoffe besser aufzunehmen.

7. Datteln als Schmerzmittel

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Magnesium in Datteln hilft, Schmerzen und Schwellungen zu lindern. Gleichzeitig wirkt es antibakteriell und lindert Infektionen im Körper. Auf jeden Fall eine super Ergänzung zu medizinischen Mitteln.

Wirklich erstaunlich, wozu Datteln gut sind. Gute Gründe, sie öfter mal als Snack zu genießen.

Quelle:  http://www.gutfuerdich.net/3-datteln-am-tag/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Vier Gründe, öfter Pilze zu essen


Abnehmen, Nährstoffe tanken, Knochen stärken: Das alles können Pilze bewirken, wie Studien zeigen. Lesen Sie hier alles über das „Fleisch des Waldes“, seine Geschichte, Zubereitung und das richtige Pilzesammeln.

Ob gegrillt, gebraten oder im Risotto: Pilze bereichern den Speiseplan und bringen dem Körper eine Vielzahl von Nährstoffen. Was genau das „Fleisch des Waldes“ so gesund macht, haben Wissenschaftler aus Boston jetzt untersucht. Sie kamen auf vier Hauptpunkte, warum Sie sich ab sofort öfter Champignons, Shiitake oder Austernpilze auf den Teller legen sollten:

  • Gewicht verlieren und halten: Weiße Champignons statt rotem Fleisch bekamen die Studienteilnehmer ein Jahr lang zu essen – und taten sich in der Folge leichter damit, Kilos zu verlieren und dem Jojo-Effekt zu entgehen.
  • Bessere Nährstoffversorgung: Da Pilze so viele Nährstoffe in sich bunkern, verbessern sie automatisch die Versorgung des Pilzfans mit Vitalstoffen für verschiedenste Körperfunktionen.
  • Knochen mit natürlichem Vitamin D stärken: Pilze als Nahrungsergänzung gegen Osteoporose? Aber ja doch: Eine US-amerikanische Studie konnte zeigen, dass getrockneter Pilzextrakt ebenso viekl bewirkt wie Vitamin D in Pillenform.
  • Immunstärkung: Zwei bis drei Portionen getrocknete Shiitake-Pilze pro Woche sollen das Immunsystem aufbauen. Getrocknete Champignons dienten Versuchsmäusen zudem als Abwehrschild gegen Salmonellen. 

Pilze mauserten sich vom „Gesinde-Essen“ zur Delikatesse

Pilze gehören übrigens weder dem Pflanzen- noch Tierreich an, sondern bilden im Stammbaum des Lebens ein eigenes Reich. Neben den ungeliebten Schimmelpilzen im Haushalt schenkt uns die Natur köstlich schmeckende Waldpilze. Vor allem im Spätsommer und Herbst schwärmen Pilzliebhaber aus und „gehen in die Pilze/Schwammerl“. Doch Vorsicht: Nicht alle Waldpilze sind genießbar, manche sogar giftig. Viele Speisepilze haben gefährliche Doppelgänger, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sehen und zu einer Pilzvergiftung führen können.

Ein kleiner Rückblick in die Jahrhunderte zeigt die wechselvolle Geschichte der Pilze: von „Herrenpilzen“ im Mittelalter zum Gesindeessen in der Renaissance bis zur heutigen Delikatesse, den Edelpilzen oder „schwarzen Diamanten“, wie die schwarzen Trüffel auch genannt werden. Trüffel gelten als die Königinnen der Pilze und als teuerste Lebensmittel der Welt.

Eiweißreicher Ersatz für fleischliche Kost

Tausende von Kriegsgefangenen in den sibirischen Steppen und Wäldern verdanken den Pilzen ihr Leben und ihre Gesundheit. Sie galten als „Fleisch des Waldes“: Für die ärmere Bevölkerung stellten sie eine wichtige Ergänzung ihrer eiweißarmen pflanzlichen Kost dar und waren auch Ersatz für das Fleisch von Tieren. Ihr Nährwert liegt zwischen dem von Fleisch und Gemüse: Sie sind eiweißreich (vor allem Champignons und Boviste), haben einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, viele Mineralstoffe, unter anderem Kalium und Phosphor, Eisen und Niacin.

Außerdem enthalten Sie Vitamin D und Vitamin B2. Pilze bestehen zu rund drei Viertel aus Wasser, sie haben einen hohen Gehalt an gärungsfördernden Fermenten, aber kaum Fett. Dadurch sind sie zum Abnehmen geradezu ideal. Außerdem sind die meisten Speisepilze Basenspender und regulieren den Säure-Basen-Haushalt.

Pilze länger erhitzen und gut kauen!

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Schwarze Trüffel – auch Tuber melanosporum oder Périgordtrüffel genannt – sind sehr selten und teuer.
Getty Images/iStockphoto

Zu beachten ist jedoch: Die „Haut“, genauer die Zellwand oder Membran von Pilzen, besteht nicht aus Cellulose, sondern aus Chitin. Also dem Stoff, aus dem die meisten Insekten und Gliedertiere sind. Chitin ist unverdaulich, weshalb eine Pilzmahlzeit schwer im Magen liegen oder Verdauungsstörungen wie Blähungen hervorrufen kann. Vor allem dann, wenn sie in Eile eingenommen wurde und dabei das Kauen zu kurz kam. Andererseits ist Chitin aber ein Ballaststoff, der die Darmtätigkeit anregt.

Deshalb frische Wildpilze nicht roh essen, sondern stets hoch und lang genug erhitzen, mindestens 15 bis 20 Minuten lang – nicht zuletzt, um zum Beispiel die Larven des gefährlichen Fuchsbandwurms zu töten. Ertränken Sie die frischen Pilze aber nicht in zu viel Fett wie Butter, Speck oder Sahne. Dadurch verlieren sie ihren Eigengeschmack und werden noch schwerer verdaulich. Und genießen Sie in Maßen: Als Richtwert gelten maximal 250 Gramm Wildpilze pro Woche.

Nahrungs- und Genussmittel mit vielen Duftnoten

Austernpilz, Bovist, Champignon, Egerling, Feldchampignon, Flockenstieliger Hexenröhrling, Hallimasch, Herbsttrompete, Igel-Stachelbart, Keulenpilz, Krause Glucke, Milchling, Morchel, Parasol, Pfifferling, Portobello-Pilz, Reifpilz, Ritterling, Röhrling, Samtfußrüpli, Schopftintling, Semmelstoppelpilz, Shiitake, Steinpilz, Trichterling, Trüffel….:

Wahrscheinlich sind Ihnen nur einige dieser Speisepilze namentlich bekannt und nur die wenigsten geschmacklich. „Wer Pilze gar nicht kennt, gleicht einem, der ohne Geschmackssinn ist. Auch wer nur Steinpilz und Pfifferling kennt, erahnt bloß einen Hauch von den feinschmeckerischen Reizen, die Pilzkennern offen stehen.

Denn unsere Pilze sind nicht nur Nahrungs-, sondern „zugleich auch Genussmittel von hohem Rang“, ist schon in Knaurs Pilzbuch von 1955, dem Klassiker für Pilzfreunde, zu lesen. Pilzinsider umschreiben die Vielfalt der Gerüche mit dem Duft von Kokosflocken, Seife, Marzipan, Honig, Birnen, Chlor, Weihrauch, Anis, Veilchen, Wanzen, Maggi, Knoblauch, Hühnerstall, Sperma, Lokomotivendampf…

Praktische Pilz-Tipps für Sammelanfänger

Noch ein Tipp für Sammler, die zum ersten Mal in die Pilze gehen: Am besten, Sie schließen sich einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter unter fachkundiger Führung an. Nehmen Sie einen Behälter mit, der luftdurchlässig ist. Pilze brauchen Luft, also keine Plastiktüte verwenden, denn darin zersetzen sie sich sehr schnell, was zu Lebensmittelvergiftungen führen kann.

Sammeln Sie maßvoll und umweltschonend. Lassen Sie alte, verfaulte sowie winzige, junge Pilze am Fundort. Reißen Sie den Pilz nicht mit der bloßen Hand heraus, dadurch beschädigen Sie sein unterirdisches Pilzgeflecht, das Myzel, und hindern den Pilz am Weiterwachsen.

Schneiden Sie ihn mit einem Messer ab oder – wenn Sie den Pilz nicht kennen – drehen Sie ihn vorsichtig heraus. Anhand der Knolle kann ihn ein Pilzsachverständiger besser bestimmen. Schauen Sie auch, unter welchem Baum er wächst, denn viele Pilze leben in Symbiose mit ganz bestimmten Bäumen.

Verlassen Sie sich nicht nur auf die Abbildungen in Pilzbüchern. Lassen Sie Ihr Sammelgut im Zweifelsfall vor dem Verzehr begutachten. Für den Ernstfall: Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung rufen Sie die Giftnotrufzentralen an. Adressen und Telefonnummern finden Sie hier.

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Wildpilze sind roh unbekömmlich. Bitte erst nach längerem Erhitzen verzehren!
Getty Images/Stockbyte Silver

Strahlung: Keine Entwarnung für Pilze

Wildpilze stehen auch in dem Verruf, Umweltgifte wie ein Schwamm aufzusaugen und dadurch schadstoffbelastet zu sein. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und seine gesammelten Pilze auf radioaktive Belastung testen lassen will, kann dies von August bis Ende Oktober kostenlos beim Umweltinstitut München tun. Mindestens 250 Gramm werden für eine Messung benötigt.

Einziger Wermutstropfen: „Aufgrund der Messergebnisse der vergangenen Jahre und unserer langjährigen Erfahrung können wir keine Entwarnung geben”, erklärt Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München. “Unsere Empfehlung bleibt nach wie vor, dass besonders die so genannten Risikogruppen wie Kinder und Schwangere Waldpilze, Waldbeeren und Wildgerichte von ihrem Speiseplan streichen sollten.“ Alternativ kann man auf gekaufte Zuchtpilze zurückgreifen, die in der Regel keinen Schadstoffen ausgesetzt sind.

Quelle: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/vier-gruende-oefter-pilze-zu-essen-id51375.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Stachelbeeren


Das sollten Sie über Stachelbeeren wissen

Wer Stachelbeeren schon mal selbst vom Strauch gepflückt hat, weiß: Der Name ist bei diesem Obst zum Glück nicht Programm – statt Stacheln trägt die dicke Haut nämlich nur einen mehr oder weniger feinen Flaum. Je nach Region heißen Stachelbeeren sowieso anders, man kennt sie  z.B. auch als Heckenbeeren, Krausbeeren oder Klosterbeeren; die Österreicher nennen sie Agrasel.

Weltweit gibt es rund 500 Sorten Stachelbeeren, von denen die meisten in Großbritannien angebaut werden und sich als „Gooseberry“ extremer Beliebtheit erfreuen. Unterteilen lassen sich Stachelbeeren am besten in drei Hauptsorten: Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren geben grundsätzlich den Ton an. Ihr weiches, saftiges Fruchtfleisch enthält unzählige kleine Kerne, die man mitisst.

So sauer, wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind Stachelbeeren übrigens gar nicht. Im Gegenteil: Je reifer die Stachelbeeren, desto süßer schmecken sie. Kein Wunder: Gleich nach Weintrauben kommen Stachelbeeren als die einheimischen Beeren mit ihrem Zuckergehalt auf den zweiten Platz.

Eine weitere Besonderheit von Stachelbeeren: Bei ihnen als einzigem einheimischem Beerenobst findet eine sogenannte Grünpflücke statt. Im Klartext heißt das, man pflückt Stachelbeeren zum Teil schon dann, wenn sie erst etwa ein Drittel ihrer eigentlichen Größe erreicht haben und noch unreif sind. So kann man sie zwar nicht roh genießen, aber perfekt in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Kochen von Konfitüre, Kompott oder Saft einsetzen.

Saison: Die Erntezeit für unreife Stachelbeeren startet schon im Mai, die Saison für reife Stachelbeeren beginnt dann im Juni und erreicht Mitte bis Ende August ihren Höhepunkt.

Herkunft: Es klingt seltsam, weil Stachelbeeren irgendwie zum deutschen Sommer gehören wie das Eis am Stiel – aber tatsächlich kommen Stachelbeeren von ziemlich weit her. Ihre eigentliche Heimat liegt nämlich in Nordafrika und Eurasien. Ob in privaten Gärten oder in Kulturen, Stachelbeeren baut man inzwischen überall an, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Große Anbaugebiete für Stachelbeeren liegen hierzulande vor allem in der Gegend um Hamburg, in Niedersachsen, NRW und Baden-Württemberg.

Wie gesund sind eigentlich Stachelbeeren?

Es wäre ein bisschen übertrieben, Stachelbeeren als Medizin zu bezeichnen – aber allzu weit davon entfernt sind sie nicht. Besonders für den Darm haben sie ein ganzes Paket an günstigen Inhaltsstoffen zu bieten: Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen (aus den Kernchen) als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung.

Ausgesprochen reichlich enthalten sind in Stachelbeeren die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor sowie verschiedene Vitamine. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C: Je nach Reifegrad und Sorte können in Stachelbeeren zwischen 20 und satten 70 mg des Immun-Powerstoffs stecken!

Nährwerte von Stachelbeeren pro 100 g
Kalorien 44
Eiweiß 0,8 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 8,5 g
Ballaststoffe 3 g

 

Stachelbeeren – gut zu wissen:

So gesund der Genuss von Stachelbeeren generell sein mag – Leuten mit empfindlichem Magen bekommt die relativ dicke Schale nicht unbedingt gut. Falls Sie auch von reifen rohen Stachelbeeren Beschwerden bekommen, hilft ein kleiner Trick: Dünsten Sie die Stachelbeeren einfach kurz in etwas Wasser, sodass die Haut weich wird.

Einkaufs- und Küchentipps für Stachelbeeren:

EinkaufFalls Sie vollreife Stachelbeeren möchten, richten Sie sich am besten nach der Faustregel „je größer, desto süßer“. Grundsätzlich verkauft man Stachelbeeren sowohl lose nach Gewicht als auch in Schalen oder Spankörben. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie lose verkaufte Stachelbeeren, denn hier sehen Sie, ob die Schale unverletzt ist und die Beeren prall wirken.

Lagerung: Unreif geerntete Stachelbeeren halten sich gekühlt bis zu 2 Wochen; vollreife Stachelbeeren dagegen verbraucht man auch bei Lagerung im Kühlschrank besser innerhalb von etwa 3-4 Tagen.

Vorbereiten: Stachelbeeren machen erfreulich wenig Arbeit – waschen und anschließend abtropfen lassen genügt!

Zubereitungstipps für Stachelbeeren:

Ob frisch vom Strauch im eigenen Garten oder aus dem Gemüseladen: Vollreife frische Stachelbeeren sind lecker genug, um auch roh aus der Hand genascht ein kleines Festessen zu ergeben.

Einen festen Platz haben Stachelbeeren natürlich außerdem in der süßen Sommerküche, wo man aus ihnen Köstlichkeiten wie Kompott, Kaltschalen, Kuchen und Torten zubereiten kann. Traditionell kommen Stachelbeeren auch beim Einmachen und Einkochen gerne zum Einsatz. Wegen ihres hohen Pektingehalts gelieren Marmelade oder Gelee daraus besonders gut und leicht.

 

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/stachelbeeren

Gruß an die Wissenden

TA KI

6 Gründe, warum du in deinen Garten pinkeln solltest.


Findest du es eklig, wenn jemand draußen auf die Wiese oder ins Gebüsch macht? Oder machst du es vielleicht selbst regelmäßig, wenn es „die Situation erfordert“? Wenn ja, dann hast du dazu beigetragen, die (Pflanzen-)Welt ein bisschen besser zu machen. Auf welche Arten du daraus Profit für deinen eigenen Garten schlagen kannst, wird dich verblüffen.

1. Natürlicher Dünger

Zunächst einmal ist menschlicher (und natürlich auch nicht-menschlicher) Urin ein hervorragendes und sehr effektives Düngemittel. Der Grund dafür ist Stickstoff, der darin in sehr hoher Konzentration enthalten ist. Mit dem Urin einer Person könnte man eine 400 m² große Fläche ein Jahr lang düngen. Zusätzlich sollte man daran denken, den Urin in der Gießkanne zu verdünnen: Dabei sollte das Verhältnis etwa 20:1 betragen. 20 Anteile Wasser und 1 Anteil Urin, versteht sich. Beim Gießen selbst sollte man darauf achten, die Mischung nicht direkt auf die Pflanzen, sondern neben sie zu gießen.

2. Bodenverbesserer

Aber Urin enthält ja nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor und Kalium. Deshalb kann er auch einem Boden, der durch Überintensivierung, also zu starke Nutzung, gelitten hat, wieder zu neuer „Gesundheit“ verhelfen. Manche Ratgeber empfehlen deshalb, im Spätherbst so viele Leute wie möglich zu einer Party der anderen Art in den Garten einzuladen. Danach kann man alle möglichen Materialien wie Kompost, Laub und Mulch auf dem Boden verteilen und damit für seine Verpflegung mit Mineralstoffen im Frühling sorgen.

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3. Komposthelfer

Urin kann aber noch an anderer Stelle im Garten helfen: auf deinem Komposthaufen. Normalerweise dauert der Kompostierprozess ganz schön lang, aber die Harnsäure hilft wunderbar, diesen Vorgang zu beschleunigen. Die Säure ist am konzentriertesten beim ersten Toilettengang des Tages – deshalb ist es zuerst einmal wichtig, möglichst früh daran zu denken. Besonders Umsichtige werden sich eine Gießkanne in die Nähe des Betts oder der Toilette stellen, damit sie nicht sofort hinausrennen müssen, um den Komposthaufen morgens mit dem wertvollen flüssigen Gold zu beglücken.

Der chemische Prozess im Komposthaufen gestaltet sich, egal, ob Morgen- oder Abendurin, wie folgt: Ein Komposthaufen besteht meist aus zwei Komponenten: einerseits den sogenannten dunklen Bestandteilen. Dazu zählen unter anderem Sägemehl, Laub, Äste und Heu. Diese bilden zusammen die trockenen braunen Zutaten, die kohlenstoffreich sind und sich deswegen sehr langsam zersetzen. Sie stehen im Gegensatz zum kohlenstoffärmeren, grünen Material wie Rasenschnitt, Gemüse- und Obstschalen, welche meist den wesentlich kleineren Teil des Komposts bilden. Gibt man also seinen Urin hinzu, verringert man den relativen Gehalt des Kohlenstoffs im Komposthaufen und sorgt dadurch für einen schnelleren Kompostiervorgang.

4. Unkrautvernichter

Wie in Punkt 1 erwähnt, sollte man eher sparsam mit unverdünntem Urin als Düngemittel umgehen. Wenn man Unkraut vernichten möchte, muss man aber nicht so vorsichtig sein: Man kann die Körperflüssigkeit ganz einfach auf die Stellen im Garten gießen oder schütten, an denen man sonst mit Unkraut zu kämpfen hat. Es verfärbt sich zunächst und stirbt dann einfach ab.

5. Pilzbekämpfer

Auch Pilzkrankheiten – meistens Schimmelbefall – können deinem Garten zu schaffen machen. Harnsäure ist eine einzigartige Waffe gegen solche Störenfriede, besonders gegen die auf Büschen und kleineren Gewächsen. Um sinnvoll gegen den Fungus vorzugehen, verdünnt man den Urin etwa im Verhältnis 1:1 mit Wasser und spritzt die Mischung mit einer Sprühflasche auf die Stelle, an der die Pflanze erkrankt ist.

6. Tierabwehr

Eines sei vorweggenommen: Dieser Punkt ist noch nicht 100%ig wissenschaftlich belegt. Außerdem wird gemunkelt, dass die Effektivität vom Geschlecht des- bzw. derjenigen abhängt, der oder die sich gerade erleichtern möchte: Der Urin von Frauen scheint mehr Säure zu enthalten, weshalb er angeblich schlechter für diesen Zweck geeignet ist.

Um diesen Punkt nachvollziehen zu können, muss man nur an Hunde denken, die gerne ihr Revier markieren. Tiere davon abzuhalten, dort einzudringen, funktioniert auch mit der Harnflüssigkeit anderer Säugetiere, zum Beispiel der von Menschen. Lässt man also Wasser auf der Grünfläche, deren Besitz man beansprucht, kann man fabelhaft kleinere Tiere wie Katzen, Füchse und Kaninchen vertreiben. Wohnt man in der Nähe eines Waldes, ist die Abwehrmaßnahme auch gegen Rehe relevant. Menschen brauchen den Geruch im Allgemeinen übrigens nicht zu fürchten, sofern man die Flüssigkeit nicht allzu großzügig und nicht immer an die gleiche Stelle gießt.

Insgesamt hat Urin im Garten also mindestens sechs praktische Anwendungsbereiche, die es sich allemal auszuprobieren lohnt. So eine gute Entschuldigung, mal in den Garten zu machen, hast du schließlich noch nie gehabt. Abschließend sollte allerdings erwähnt werden, dass es Grünflächen auch nicht guttut, wenn man sie allzu oft mit seinen Körperflüssigkeiten tränkt.
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Aprikosen


Aprikosen stammen aus Zentralasien, und werden mittlerweile in Südeuropa, aber auch in den wärmeren Gebieten von Deutschland oder Österreich, gerne angebaut. Sie wachsen als Früchte kleinerer Bäume mit herzförmigen Blättern und weiß- bis zartrosa Blüten. Neben dem gelborangenen Fruchtfleisch wird auch das Aprikosenkernöl verwendet, welches geruchsarm und sehr gut haltbar ist.

Kleine Frucht, große Wirkung

Die Aprikose enthält Kohlenhydrate, viele Ballaststoffe, wenig Eiweiß, Flavonoide, die Vitamine C, E, B1-6, Folsäure, Betacarotin (Vorstufe des Vitamin A), die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für einen optimal frischen Geschmack sollte die Aprikose nicht lange gelagert, sondern möglichst bald nach dem Ernten verzehrt werden. Getrocknet stellt die Frucht eine kompakte Nährstoff- und Eiweissquelle dar.

Heilwirkungen der Aprikose:

– Krebs- und Immunvorsorge: Aprikosen enthalten sehr viele Antioxidantien, die Zelldeformationen vorbeugen und die Zellen gesund erhalten. Die Kombination von Polyphenolen, Vitaminen und Mineralstoffen kurbeln das gesamte Immunsystem und die Bildung von Immunglobulinen an

– Herz-Kreislauf-System: Aprikosen sind reich an Polyphenolen, Betacarotin und Vitamin C, was sich günstig auf die Herzgesundheit auswirkt. Die Vitalstoffe schützen die Gefäßwände und reduzieren den LDL-Cholesterinspiegel

– Anämie: aufgrund des hohen Eisenanteils der Frucht kann durch Aprikosenverzehr Eisenmangel vorgebeugt werden. Folsäure regt zusätzlich die Blutbildung an

– Nervenleiden: durch ihren Gehalt an Vitamin C, B5 und Carotin stärken Aprikosen die Nerven und Stressresistenz

– Verstopfung: getrocknete Aprikosen enthalten einen hohen Teil an Ballaststoffen, welche die Verdauung in Gang bringen

– Durchfall: frische Aprikosen helfen, den Stuhl einzudicken und lindern Durchfall

– Augengesundheit: Früchte, die die Vitamine A, C und E in Kombination enthalten sind besonders wirksam gegen Augendegenerationen

– Knochen: der Genuß von Aprikosen liefert viel Kalzium, welches für den Aufbau der Knochen und die Erhaltung der Zähne gebraucht wird

– Hautgesundheit/Hautalterung: Aprikose ist reich an Antioxidantien, welche vor Hautalterung und Schädigungen durch UV-Strahlung und Umweltgifte schützen. Das Betacarotin aus der Aprikose ist gut gegen Akne und weitere Hautirritationen

– Haare, Nägel: die Vitamin-und Mineralstoffkombination in Aprikosen lässt Haare und Nägel gut wachsen und beugt Mangelerscheinungen vor

Bei einer Salicylsäureallergie bzw. Unverträglichkeit sollte man mit dem Verzehr von Aprikosen vorsichtig sein, da sie zu den salicylsäurereichen Nahrungsmitteln zählt.

Die bitteren Aprikosenkerne, welche das Cyanid Amygdalin enthalten, sind Forschungen zu Folge besonders wirksam gegen Krebszellen. Auf Grund einer Vergiftungsgefahr (nur bei sehr hoher Dosis) sollte diese Anwendung nur unter Rücksprache mit einem Arzt bzw. erst nach genauer Informationseinholung stattfinden.  

Quelle: http://www.cysticus.de/aktuelles/aprikosen.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

7 gesundheitliche Vorteile von Kokosnusswasser.


Die Kokosnuss ist eine wahre Wunderfrucht. Viele Menschen wissen bereits um die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile von Kokosnussöl und nutzen diese für sich. Doch nicht nur das Öl der Kokosnuss kann wahre Wunder bewirken, sondern auch das Kokosnusswasser. Es ist nicht nur extrem kalorienarm, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Enzymen, Magnesium, Kalzium, Kalium, Mangan und Aminosäuren.

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Aus diesen 7 Gründen solltest du ab sofort immer Kokosnusswasser zuhause haben.

1. Cholesterinspiegel senken

Wer regelmäßig Kokosnusswasser trinkt, kann den LDL-Cholesterinspiegel im Blut senken. Im Gegenzug wird die Konzentration des (guten) HDL-Cholesterins erhöht. Das schützt vor Schlaganfällen, Herzinfarkten und Bluthochdruck.

2. Bessere Verdauung

Kokosnusswasser ist reich an Ballaststoffen. Dadurch wird die Verdauung angekurbelt, und du plagst dich nicht mehr ewig mit einem Blähbauch herum. Durch den verbesserten Stoffwechsel nimmst du auch leichter ab. Wenn du unter einer Magenentzündung leidest, kannst du übrigens ebenfalls Kokosnusswasser einsetzen: Es wirkt nämlich entzündungshemmend. 

3. Blutzuckerspiegel kontrollieren

Da dieses Wasser sehr zuckerarm ist und über antioxidative Eigenschaften verfügt, kann es den Blutzuckerspiegel senken. Vor allem für Diabetiker ist Kokosnusswasser daher bestens geeignet.

4. Energieschub herbeiführen 

Aufgrund der vielen enthaltenen Elektrolyte werden Salze und verlorene Flüssigkeiten im Körper ersetzt. Da Kokosnusswasser außerdem viele Kohlenhydrate enthält, steigerst du beim Trinken sofort dein Energieniveau.

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5. Hautinfektionen behandeln 

Kokosnusswasser hat antifungale, antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Trägst du es auf infektiöse Hautstellen auf, kannst du die Infektionen effektiv lindern.

6. Vorzeitiger Hautalterung vorbeugen

Die Antioxidantien im Kokosnusswasser schützen die Haut vor oxidativem Stress. So beugst du kleinen Fältchen effektiv vor und verzögerst die Hautalterung.

7. Pickel und Mitesser loswerden

Nutze Kokosnusswasser doch einmal als Gesichtswasser. Es hilft dabei, die verstopften Poren zu befreien und reinigt so die Haut.

Kokosnusswasser kann also so einiges zu deiner Gesundheit und Schönheit beitragen. Es bedarf übrigens nicht mehr als 1 bis 2 Tassen täglich, um von den genannten Vorteilen profitieren zu können.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/wunderwasser/

Gruß an die Kraft der Natur

TA KI

15 interessante Fakten rund um die Mango


Die tropische Mango ist eine äußerst vielseitige Frucht, die auch in Discountern Einzug gehalten hat

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Früher war die Mango eine sehr exotische Frucht, die selten und teuer in speziellen Geschäften, zum Beispiel Asia-Shops oder Spezialitätengeschäften erhältlich war. Heutzutage ist sie sogar meist im Discounter erhältlich und je nach Jahreszeit auch recht günstig! Du solltest also mehr über diese köstliche Frucht erfahren, um sie öfter zu genießen!

Über 1000 Sorten!

Es gibt weltweit über 1000 verschiedene Sorten Mango, die sich in Größe der Frucht, Farbe und Konsistenz des Fruchtfleisches, Anbaugebiet und Geschmack zum Teil deutlich unterscheiden. In Europa werden meist nur solche Arten angeboten, deren Fruchtfleisch sehr faserarm ist, da diese Früchte sich leichter verarbeiten und essen lassen.

Vorsicht vor der Schale!

Die lederartige Haut der Mango enthält Allergene und kann zu Hautreizungen führen. Den Hautausschlag nennt man auch „Mango Dermatitis“. Er tritt besonders dann auf, wenn die Haut mit großen Mengen Mango-Schale oder dem Milchsaft des Mango-Baumes in Berührung gekommen ist.

Wenn du die Mangos vor dem Schälen wäschst, stellst du sicher, dass zumindest keine Reste vom Milchsaft des Baumes an der Schale haften. Das Fruchtfleisch ist frei von Allergenen und auch für empfindliche Personen mit großem Genuss essbar.

Die Mango ist eine Ölpflanze!

Bei uns ist relativ unbekannt, dass es möglich ist, aus den Ölen des Mangokerns ein Mangokernöl zu gewinnen. Es ist sehr zähflüssig und ähnelt der Kakaobutter und wird ähnlich in Schokolade, Süßspeisen, Margarine und Kosmetikprodukten verwendet.

Mangos sind „Vitamin A Bomben“

100g Mango decken bereits fast 60% des Bedarfs an Vitamin A eines Erwachsenen! Das ist doppelt so viel wie ihr Gehalt an Vitamin C! Vitamin A ist unter anderem wichtig für die Haut und unser Sehvermögen.

Mango als Kalium-Quelle

Es wird empfohlen, dass Erwachsene täglich mindestens 2g Kalium über ihre Nahrung aufnehmen. Kalium ist sehr wichtig für den Elektrolyt-Haushalt deines Körpers und die Regelung wichtiger Stoffwechsel- und Nervenimpulse. Mit einer Mango deckst du etwa die Hälfte deines täglichen Kalium-Bedarfes.

Wann ist sie reif?

Leider sind die meisten Mangos in unseren Läden nicht reif und dadurch ohne Aroma. Eine reife Mango duftet und ist weich, lässt sich dadurch aber schlecht transportieren, weswegen solche Früchte selten im Angebot sind. Ein guter Hinweis sind auch schwarze Punkte auf der Schale. Je mehr und größer, desto reifer die Frucht.

Das Problem mit dem Schälen

Eine reife Mango ist nicht wirklich einfach, zu schälen, weil sie immer aus den Fingern gleitet. Kannst du die Mango mit dem Sparschäler schälen, ist sie noch zu hart und unreif. Reife Mangos lassen sich einfach schälen, indem du die Hälften über den Rand eines Glases ziehst – die Schale bleibt dabei in deiner Hand, das Fruchtfleisch fällt ins Glas.

Süß und sauer lecker!

Mangos werden bei uns traditionell als süßes Obst verzehrt. Man kann sie aber auch zu Chutneys verarbeiten oder als fruchtige Beilage oder Sauce zu Fleischgerichten verarbeiten. Sei experimentierfreudig und probiere es aus!

Perfekt zum Einfrieren

Mangos eignen sich gut, um auf Vorrat gekauft Früchte einzufrieren. Dazu solltest du sie schälen und in Würfel schneiden. So hast du immer Mango vorrätig, wenn du einen Obstsalat aufpeppen, einen Smoothie verfeinern oder ein Dessert bereichern möchtest. Auch Püree oder Saft aus Mango lässt sich sehr gut im Gefrierfach konservieren!

Mango wächst auch in Europa!

Obwohl die Mango einen Ruf als Tropenfrucht hat, wird sie auch in Europa angebaut. Die größten Anbaugebiete sind in Spanien an der Costa del Sol und auf den Kanaren.

Woher kommt mein Obst?

Die meisten Mangos exportiert Indien, gefolgt von China. Die Anbaumethoden dort sind meist gekennzeichnet durch extensives Ausbringen von Fungiziden, Herbiziden und Pestiziden. Wenn du keine Mango aus kontrolliert biologischem Anbau kaufst, dann wasche bitte die Frucht sehr gründlich, bevor du sie schälst!

1001 Mango Lassie

Für den beliebten, milchig-fruchtigen Drink gibt es wahrscheinlich genauso viele Rezepte wie Arten von Mangos.

Grundsätzlich kannst du das erfrischende Getränk ganz einfach herstellen: einfach pro Mango etwa 600ml Flüssigkeit zum Fruchtpüree hinzufügen. Das Mischungsverhältnis Milchprodukt/Wasser sollte etwa 1 zu 2 betragen, also beispielsweise 200mg Joghurt zu 400ml Wasser, aber das ist auch Geschmackssache.

Du kannst mit Salz, Zimt, Ingwer, Kardamom, Rosenwasser und viel mehr würzen – finde dein persönliches Rezept!

Mangobutter zur Massage

Das Öl des Mangokerns, die Mangobutter, schmilzt auf der Haut bei etwa 35°C und ist daher ideal zur Massage geeignet. Bei Raumtemperatur ist sie buttrig fest, was die Dosierung einfach macht. Es ist eine gute Idee, die Mangobutter im Kühlschrank aufzubewahren, damit sie länger hält.

Ideale Körperpflege!

Mangobutter, beziehungsweise Mangoöl ist ideal zur Pflege von trockener Haut geeignet und wird auch zur Pflege rissiger Lippen und spröder Haare eingesetzt. Vorsichtig dosieren, die Butter verläuft zwischen deinen Fingern! Du bekommt Mangobutter im Reformhaus und überall, wo es Zutaten zur Herstellung von Naturkosmetik gibt.

Mango regt den Appetit an

In Asien gibt man Kindern, die schlecht essen, gerne eine Stunde vor dem Essen das Fruchtfleisch einer kleinen Mango, um den Appetit anzuregen.

Die Süße führt zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels, welcher mit einer Inslinausschüttung beantwortet wird. In Erwartung einer größeren Mahlzeit als die einer kleinen Mango, sinkt dadurch aber der Blutzuckerspiegel und das Kind bekommt Hunger und Appetit durch Unterzucker. Ganz schön schlau, die asiatischen Mütter!

Quelle: https://bessergesundleben.de/15-interessante-fakten-rund-um-die-mango/

Gruß an die Besseresser

TA KI

10 Gründe, warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

1. Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Flickr/Will Thomas

2. Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Flickr/karomanah 1980 *كارومانة*

3. Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Calcium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

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4. Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

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5. Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Flickr/Karen and Brad Emerson

6. Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Flickr/Karunakar Rayker

7. Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Flickr/Maja Dumat

8. Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

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9. Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

10. Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Flickr/Maja Dumat

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/klebrige-tricks/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Rettich – Heilpflanze und Gemüse in einem


Rettich, oder „Radi“ wie der Bayer sagt, sieht im Grunde aus wie eine zu groß geratene weiße Karotte. Spätestens wenn man hinein beißt, wird einem aber schnell klar: Mann, ist das scharf! Das liegt an den heilsamen Ölen im Rettich. Warum heilsam? – Das erfährst Du hier.

Weißer, geputzter Rettich

Rettich regt den Stoffwechsel an

Das Wichtigste in Kürze:

  • Rettich ist reich an gesundem Vitamin C und bringt Verdauung und Stoffwechsel in Schwung
  • Rettich wird bei Erkältungen und schmerzen im Rachenraum empfohlen
  • Rettich ist sehr reich an Kalium, welches zahlreiche Stoffwechselaufgaben erfüllt
  • Ist ein tolles Diät-Lebensmittel

Woher kommt der Rettich?

Der Rettich oder „Radi“ gilt immer noch als traditionelle bayerische Spezialität. Die meisten Rettiche werden in Deutschland auf den Feldern der großen deutschen Anbaugebiete in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz angepflanzt. Rettiche besitzen durchschnittlich 30 cm Länge. Die deutschen Retticharten werden aufgeteilt in den weißen, rosafarbenen, roten, braunen, schwarzen und violetten Rettich. Tatsächlich stammt er aber aus dem alten Ägypten. Von dort verbreitete sich das Gemüse dann nach China, Griechenland und auch in das antike Rom. In Deutschland kennt man den Rettich nun schon seit dem 13. Jahrhundert.

Wann hat Rettich Saison und wie wächst er?

Die Erntezeit für einen Rettich wird je nach Sorte unterschieden. Ab Mai bis Juli werden die rosafarbenen und weißen Mairettiche geerntet und ab Juli bis September folgen dann die weißen Sommer- und Herbstrettiche. In der übrigen Jahreszeit bekommt man weiße und rote Rettiche nur aus dem Glashaus. Ab Oktober werden alle braunen, violetten oder schwarzen Rettiche angeboten, die man dann bis März des kommenden Jahres kaufen kann. Rettiche werden der Familie der Kreuzblütengewächse zugeordnet. Alle Rettich-Arten sind einjährige bis zweijährige Krautpflanzen. Die dünnen Wurzeln bilden je nach Wachstum eine unterschiedlich große Rübe aus, die sich in Größe, Form und Farbe von den anderen Sorten unterscheidet. Die oberirdischen Pflanzenteile können flaumig, borstig oder mit Trichomen behaart sein. Die aufrechten Stängel besitzen mehrere lang- oder kurzstielige Laubblätter. Die gelappten Blätter sind zahnartige Blattränder. Der Blütenstand enthält mehrere Blüten mit vier freien Kelchblättern.

Wie schmeckt Rettich?

Rettiche gelten als heilungskräftige Nahrungspflanze und beinhalten drei verschiedene Senföle, die diesem Gemüse den typischen, pikanten bis brennend scharfen Geschmack verleihen. Die Schärfe dieser Öle haben nachweislich eine heilsame Wirkung auf Leber, Galle und Verdauung. Der rote Rettich hat besonders viele ätherische Öle und schmeckt deshalb sehr scharf.

Weißer, gesäuberter Rettich mit Blattgrün

Rettich – scharf im Geschmack & bringt den Stoffwechsel auf Trab

 

Wie gesund ist Rettich?

Der Rettich wird schon seit Jahrhunderten als wirksame Medizin gegen Gicht, Rheuma, Husten und Heiserkeit eingesetzt. Rettiche besitzen 14 Kalorien, 1 Gramm Protein, 0,2 Gramm Fett und etwa 1,9 Gramm Kohlehydrate pro 100 Gramm. Ein ganzer Rettich kann den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen abdecken. Außerdem liefert er viel Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen und wertvolle Enzyme. Die scharfen Komponenten eines Rettichs entstehen durch das schwefelhaltige Öl Raphanol, und Senfölglykoside. Auch verschiedene Bitterstoffe enthält der Rettich, die antibiotisch, gallentreibend und schleimlösend sind.

So wird Rettich zum Genuss

Wer beim Einkaufen einen leicht bearbeitbaren Rettich sucht, sollte auf einen geraden Wuchs, eine schöne, glatte Schale und auf ein festes Fleisch des Frühlingsgemüses achten. Auch ein gerader Wuchs der Wurzel kann die Zubereitung erleichtern. Wenn das Laub saftig grün ist, hat der Rettich den besten Verarbeitungszustand erreicht. Sollten die Blätter aber gelb, schlapp und welk sein, sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Ein Rettich kann problemlos etwa zehn Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Besonders knackig bleibt der Rettich, wenn die Blätter entfernt werden und der Rettich in ein feuchtes Tuch gewickelt wird.

Ein Rettich wird wie jedes Wurzelgemüse zubereitet. Es wird gewaschen, abgetrocknet und von der Schale mit einem Sparschäler befreit. Danach kann er in dünne Scheiben geschnitten oder durch Hobeln oder Raspeln zerkleinert werden. Damit der Rettich nicht so scharf schmeckt, salzt man das Gemüse und lässt ihn etwa fünf Minuten in kaltem Wasser ziehen. Das Salz entzieht dem Rettich sowohl die Flüssigkeit wie auch die scharfen Senföle.

Der Rettich wird fast immer roh gegessen. Ideal ist er als frischer Salat oder als Beilage zu gebratenem Fisch. Anrichten kann man den Rettich auch unter Quark, der dann als Brotaufstrich oder als Beilage zu Pellkartoffeln gegessen werden kann. Weitere Zubereitungsformen sind zum Beispiel als scharfe Füllung in chinesischen Frühlingsrollen. Auch in einem Nudelsalat bringt der Rettich eine pikante Schärfe. Für den Sportler eignet er sich in selbst gemachten Gemüsedrinks wie z.B. in einem Kartoffel-Möhren-Drink oder einem Kohlrabi-Drink. Durch den Rettich bekommen die Drinks eine angenehme Schärfe und wirken als Vitaminbomben vor und nach dem Training.

(…)

Quelle: https://www.gymondo.de/magazin/gesund-abnehmen/rettich-heilpflanze-und-gemuese

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Wasserkefir – Das probiotische Lebenselixier


Der Wasserkefir ist ein meist selbst gemachtes probiotisches Getränk. Als Wasserkefir bezeichnet man aber auch die Kulturen, die man benötigt, um das Getränk überhaupt erst herstellen zu können. Diese sehen aus wie eine Ansammlung kleiner Geleekügelchen. Die Kügelchen bestehen aus Hefepilzen und Milchsäurebakterien. Gemeinschaftlich verwandeln sie Zuckerwasser in ein prickelnd erfrischendes Getränk mit probiotischen Eigenschaften. Wie man den Wasserkefir herstellt und welche gesundheitlichen Auswirkungen er hat, erklären wir Ihnen.

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Wasserkefir – Selbst gemachtes Allheilmittel

Der Begriff Wasserkefir soll vom türkischen Wort „Keif“ stammen, das so viel wie Wohlbefinden bedeutet – ein eindeutiger Hinweis auf die gesundheitlichen Auswirkungen, die dem Kefir nachgesagt werden. Es gibt sodann auch fast kein Gesundheitsproblem, das der Kefir nicht beheben kann, glaubt man den Aussagen der Kefiranhänger.

Der Wasserkefir und seine Herkunft

Während viele Menschen den Milchkefir bereits kennen, ist der Wasserkefir noch für viele eher unbekannt. Ähnlich unbekannt ist die genaue Herkunft des Wasserkefirs. Man vermutet, dass der Wasserkefir schon seit Jahrtausenden getrunken wird. Mexiko wird als mögliches Ursprungsland gehandelt. Denn der Wasserkefir soll Berichten zufolge erstmals im Jahr 1899 erwähnt worden sein. Man hatte die Kristalle auf mexikanischen Ohren-Kakteen (Opuntia) entdeckt, die sich offenbar von den zuckerhaltigen Ausscheidungen der Kakteen ernährten.

Doch gibt es auch Geschichten, die auf Tibet, den Kaukasus oder auch die südliche Ukraine als Ursprungsland hindeuten. Wo auch immer nund er Wasserkefir ursprünglich stammt, genutzt wird er in all diesen Ländern schon nachweislich viele Jahre lang.

Die Wasserkefir-Kulturen werden im englischsprachigen Raum als “grains” bezeichnet, doch haben sie mit Getreidekörnern nichts gemeinsam. Die kleinen durchsichtigen Geleekügelchen erinnern eher an winzige Kristalle, weshalb man sie auch häufig so nennt („Japankristalle“). Auch andere Bezeichnungen, wie Japanische Meeresalge oder Tibi sind im Umlauf.

Wer bislang gerne kohlensäurehaltige Softdrinks trank, kann sich diese mit Hilfe des Wasserkefirs schnell abgewöhnen. Er schmeckt ähnlich prickelnd, hält aber – im Gegensatz zu den Softdrinks – eine Menge gesundheitlicher Vorteile bereit.

Wasserkefir – Die Wirkungen

Dem Wasserkefir werden sehr viele Wirkungen nachgesagt. Wissenschaftliche Studien hingegen sind mehr als rar. Da der Wasserkefir aber ein sehr altes Getränk ist, das von etlichen Völkern seit vielen Jahren getrunken wird, kann man hier durchaus der Erfahrungsheilkunde Glauben schenken – oder einfach selbst einen Versuch unternehmen.

Auch handelt es sich beim Wasserkefir um ein probiotisches Produkt, weshalb er im Grunde sämtliche gesundheitliche Vorteile haben könnte, die man bereits von den probiotischen Kulturen her kennt und die in Hunderten von Studien mittlerweile auch erwiesen sind. Hier muss man jedoch berücksichtigen, dass in Studien meist bestimmte probiotische Stämme untersucht werden und diese nicht unbedingt im Wasserkefir enthalten sein müssen oder wenn doch, so nicht in jedem Fall in relevanten Mengen, in hochwertigen Kapsel- oder Flüssig-Probiotika jedoch schon. Studienergebnisse zu Probiotika lassen sich daher nicht in jedem Fall auf den Wasserkefir übertragen.

Die folgenden Heilwirkungen gründen somit auf Erfahrungsberichten:

Der Wasserkefir beeinflusst die Darmflora und lindert entzündliche Darmzustände. Er kann zum Aufbau der Darmflora eingesetzt werden (z. B. nach einer Antibiotikatherapie) und die Gewichtsabnahme unterstützen.

Der Wasserkefir reguliert die Verdauung und optimiert somit die Nährstoffverwertung. Auch auf Hautkrankheiten wirkt er sich oft sehr positiv aus.

Nicht selten legen sich auch Allergien, wenn man den Wasserkefir täglich trinkt.

Sogar äusserlich kann man den Wasserkefir anwenden und mit ihm beispielsweise das Gesicht waschen. Die Haut wird zart, weich und blüht regelrecht auf.

Auch bei einer Belastung mit dem pathogenen Hefepilz Candida albicans gibt es positive Erfahrungsberichte – und das obwohl im Kefir ja ebenfalls Hefepilze enthalten sind, man also glauben könnte, dass dieser bei einer Candidabelastung nicht hilfreich ist. Doch sollen die Mikroorganismen des Kefirs die Candidapilze verdrängen und so zu einer Reduzierung der Candidabelastung führen.

Des Weiteren gibt es positive Berichte bei Arthritis und beim Reizdarmsyndrom. Auch Migräne, das Chronische Müdigkeitssyndrom CFS, Depressionen, ADHS, Akne, Rosacea und viele weitere Beschwerden mehr sollen sich verflüchtigen oder besser werden, wenn regelmässig Wasserkefir getrunken wird.

Diabetiker sollten mit dem Wasserkefir vorsichtig sein, da er – je nach Zutaten und Fermentationsdauer – noch einen Restzuckergehalt aufweisen kann.

Der Wasserkefir – erfrischend, probiotisch und schnell zubereitet

Zur Herstellung des Wasserkefirgetränks legt man die Geleekügelchen in Zuckerwasser, Saft oder Kokoswasser. Die probiotischen Hefepilze und Bakterien setzen jetzt einen Gärungs- und Fermentationsprozess in Gang.

Sie verstoffwechseln den Zucker und es entstehen Kohlensäure, Vitalstoffe und ein wenig Alkohol. Gleichzeitig vermehren sich die probiotischen Mikroorganismen und gehen in das Wasser über.

Das Kefirwasser ist somit ein erfrischendes Getränk mit probiotischer Wirkung, das schon nach ein bis zwei Tagen trinkfertig ist. Andere Fermentgetränke, wie z. B. der Kombucha (der zudem noch koffeinhaltig ist) benötigen oft erheblich länger, bis sie verwendet werden können.

Im Wasserkefir tätig: Hefepilze und Bakterien

Die Hefepilze und Bakterien arbeiten bei der Herstellung des Wasserkefirs Hand in Hand. Sie leben und arbeiten in Symbiose. Die Hefepilze sind hier für die Herstellung von Vitaminen zuständig und machen die Mineralstoffe des Wassers für die Bakterien verwertbar. Die Bakterien nutzen diese Vitalstoffe nun für ihren eigenen Stoffwechsel und stellen Milchsäure her. Die Hefepilze wiederum lieben und nutzen die Milchsäure für ihren eigenen Stoffwechsel.

Der Wasserkefir erhält durch die Bildung der Milchsäure einen sauren pH-Wert. Diese Säure sorgt dafür, dass sich weder Fäulnisbakterien noch Krankheitserreger ausbreiten können und der Kefir somit ein rein nützliches Mikroorganismenspektrum enthält.

Der Wasserkefir und seine unterschiedlichen Aromen

Der Wasserkefir kann auf ganz unterschiedliche Weise zubereitet und aromatisiert werden. Wer gerne experimentiert, kann wunderbare Aromen mit den unterschiedlichsten Zutaten erzielen, so dass die Kefirherstellung für viele ein spannendes Hobby ist.

Man kann den Kefir beispielsweise auch noch ein zweites Mal fermentieren lassen, indem man einfach nach Abschluss des ersten Fermentationsprozesses weitere Zutaten hinzugibt, z. B. ergeben getrocknete Äpfel eine erfrischend prickelnde Apfellimonade. Mit Ingwer erhalten Sie eine Ingwer-Limo und mit Zitronensaft eine Zitronenlimonade.

Wasserkefir – Die Inhaltsstoffe

Der Wasserkefir, also das fertige Getränk besteht in der Hauptsache aus Wasser, probiotischen Bakterien und Hefepilzen, Kohlensäure, Alkohol, Vitamine und einem geringen Restzuckergehalt.

Der Zuckergehalt ist am niedrigsten, wenn man den Kefir 48 Stunden lang fermentieren lässt, er ist höher, wenn man ihn nur 24 Stunden fermentieren lässt, weil dann die Bakterien und Hefepilze noch nicht ausreichend Zeit hatten, um den Zucker zu verstoffwechseln.

Die probiotischen Kulturen

Viele Menschen nutzen den Wasserkefir als natürliches und preiswertes Probiotikum. Denn viele Probiotika auf dem Markt enthalten nur drei oder vier Bakterienstämme. Im Wasserkefir aber sollen um die 60 verschiedene Stämme enthalten sein und davon relativ hohe Mengen (0,5 bis 1 Million CFUs (koloniebildende Einheiten) pro ml).

Unter anderem die folgenden Bakterien- und Hefestämme können im Wasserkefir nachgewiesen werden:

Lactobacillus = Milchsäurebakterien

L. brevis

L. casei

L. hilgardii

L. hordei

L. nagelii

Leuconostoc

L. citreum

L. mesenteroides

Acetobacter

A. fabarum

A. orientalis

Streptococcus

S. lactis

Hefen

Hanseniaospora valbyensis

Lachancea fermentati

Saccharomyces cerevisiae

Zygotorulaspora florentina

In welchen Mengen die einzelnen Bakterien und Hefen entstehen, lässt sich nicht pauschal angeben, da dies vom Zustand des Wasserkefirs, also der Kefirkörnchen abhängt und nicht zuletzt auch von der Reifezeit, den Umgebungsbedingungen und den Zutaten, die man dazu gibt.

Die Vitamine

Neben probiotischen Bakterien entstehen ausserdem während der Fermentation verschiedene Vitamine, insbesondere die Vitamine des B-Komplexes inkl. der Folsäure, auch Vitamin A, C und D sollen im Kefir enthalten sein. Meist wird auch das Vitamin B12 angegeben, doch ist fraglich, ob es auch in der bioverfügbaren Variante enthalten ist, so dass wir den Wasserkefir nicht als zuverlässige B12-Quelle bezeichnen würden. Leider liessen sich keine konkreten Mengenangaben zu den enthaltenen Vitaminen finden. Inwieweit der Wasserkefir daher zur Deckung des Bedarfs mancher Vitamine eingesetzt werden könnte, ist somit unbekannt.

Der Alkoholgehalt

Der Wasserkefir enthält auch eine gewisse Alkoholmenge, nämlich zwischen 0,2 und 2 Prozent.

Die Alkoholmenge hängt von folgenden Faktoren ab:

  • von der Fermentationsdauer (je länger, umso mehr Alkohol),
  • von der Umgebungstemperatur (je niedriger die Temperatur, umso höher der Alkoholgehalt) und
  • von den Zutaten (je mehr Zucker, umso mehr Alkohol entsteht).

Setzt man den Kefir beispielsweise mit einem Saftanteil an, dann erhöht sich der Alkoholgehalt abhängig vom Zuckergehalt des Saftes. Wer Kefir mit 100 Prozent Saft macht, muss nach einer 48stündigen Fermentation mit höherem Alkoholgehalt rechnen als bei der 48stündigen Fermentation eines saftfreien Zuckerwassers.

Wie man den Alkoholgehalt im Wasserkefir senken kann, haben wir weiter unten erklärt.

Wasserkefir – Die Herstellung

Es gibt sehr viele Anleitungen zur Herstellung des Wasserkefirs, die sich alle ein wenig voneinander unterscheiden. Man kann also immer auch ein bisschen variieren und testen, welche Methode am besten gelingt und welche Methode das für einen selbst beste und geschmackvollste Ergebnis erzielt. Hier eine Möglichkeit der Wasserkefir-Herstellung:

1. Zucker

Geben Sie in ein sehr sauberes Glasgefäss mit 1 Liter Fassungsvermögen eine ¼ Tasse Zucker. Plastik- oder Metallgefässe sollten Sie nicht verwenden. Es kann normaler Zucker sein, Rohrohrzucker, Vollrohrzucker oder auch Kokosblütenzucker. Sie können die gerade bei Ihnen vorhandenen Zuckerarten auch mischen. Honig sollten Sie jedoch nicht verwenden, da er antibiotische Stoffe enthält, die den Kefirkulturen zusetzen würden. Manche verwenden auch Ahornsirup oder Melasse.

Da die Kefirkulturen auch Mineralien benötigen, ist weisser Zucker nicht so ideal. Vollwertige Zuckerarten enthalten hingegen noch einen gewissen Mineralstoffgehalt, den der Kefir nutzen kann. Wenn Sie weissen Zucker verwenden, können Sie zur Aufstockung mit Mineralstoffen noch einen Löffel Melasse hinzugeben, die besonders mineralstoffreich ist. Auch ein mineralstoffreiches Wasser kann den Mineralstoffbedarf (Calcium, Magnesium, Kalium etc.) der Kefirkulturen decken.

Verwenden Sie in keinem Fall Süssstoffe (auch nicht Stevia) oder Zuckeraustauschstoffe (z. B. Xylit oder Erythrit), da der Kefir diese nicht verstoffwechseln kann und verhungern würde. Auch Dicksäfte, Yaconsirup oder Agavensirup sollten besser nicht verwendet werden.

2. Wasser und/oder Saft

Giessen Sie ½ Tasse sehr heisses Wasser zum Zucker und rühren Sie, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Wenn Ihr Leitungswasser gechlort ist, verwenden Sie chlorfreies Quellwasser oder auch gefiltertes Leitungswasser. Allerdings sollten Sie einen Filter haben, der den Mineraliengehalt des Wassers nicht gen Null reduziert, da der Wasserkefir wie beschrieben auch die Mineralien benötigt, um leben und arbeiten zu können.

Wenn Sie den YVE-Bio-Filter haben, dann können Sie das Wasser sehr gut verwenden, da dieser Filter ein leicht basisches und natürlich mineralisiertes Wasser herstellt, das zudem wie Quellwasser schmeckt. Hätten Sie nur ein Umkehrosmosegerät, dann müssten Sie das Wasser anschliessend wieder mineralisieren, z. B. mit etwas Melasse und Sango Meeres Korallenpulver.

Der Wasserkefir kann mit Wasser, Saft oder Kokoswasser angesetzt werden. Wenn Sie Saft verwenden, sollten Sie jedoch den darin verwendeten Kefir nicht beim nächsten Mal für Zuckerwasser verwenden. Der Wasserkefir könnte seltsam schmecken. Verwenden Sie daher immer dieselben Kefirkörnchen für Saft und andere Kefirkörnchen für Wasser.

Wenn Sie Saft verwenden, müssen Sie nicht zwangsläufig noch zusätzlich Zucker dazu geben. Der Saft enthält meist genügend fruchteigenen Zucker.

Sie können auch Saft und Wasser je zur Hälfte verwenden.

Wählen Sie in jedem Fall ungezuckerten Bio-Direktsaft. Es kann ein Fruchtsaft oder auch ein zuckerreicher Gemüsesaft sein (z. B. Karotten- oder Rote-Bete-Saft). Mit „zuckerreich“ ist hier immer der fruchteigene Zucker der Früchte oder Gemüse gemeint.

Auch Kokoswasser kann verwendet werden. Hier sollten Sie die Kefirkörnchen nach einigen Durchgängen im Kokoswasser immer mal wieder auch in Zuckerwasser geben, damit sie sich dort wieder erholen können, da Kokoswasser nicht ganz so viel Zucker enthält, wie der Kefir benötigen würden. Natürlich können Sie das Kokoswassser auch vor der Fermentation zuckern.

3. Wasserkefirkultur

Füllen Sie jetzt das Gefäss bis zum Rand mit kaltem Wasser, so dass die Wassermischung letztendlich Raumtemperatur erreicht.

Geben Sie jetzt die Wasserkefirkultur hinzu, die im englischen Sprachraum als „grains“ bezeichnet wird, also als kleine „Körnchen“, obwohl sie natürlich nichts mit Korn oder Getreide zu haben. Drei Esslöffel der Kefirkörnchen genügen für diese Rezeptur. Man kann grundsätzlich von 3 bis 4 EL Kefirkörnchen pro 1 bis 2 Liter Wasser ausgehen. Wenn Sie mehr Kefirkörnchen verwenden, dann verläuft die Fermentation sehr schnell, was zu Lasten des Geschmacks geht.

4. Trockenfrüchte

Viele Wasserkefir-Fans geben Trockenfrüchte mit in den Ansatz (½ bis 1 EL), z. B. Sultaninen, getrocknete Feigen oder auch getrocknete Cranberries. Gerade letztere sorgen für einen sehr feinen Geschmack. Gleichzeitig haben sie einen schützenden Effekt auf die Harnwege.

Die Trockenfrüchte aromatisieren einerseits, liefern aber auch noch weiteren Zucker sowie Mineralien für die Kefirkultur.

(Nach der ersten Fermentation können Sie die Trockenfrüchte für ein oder zwei weitere erste Fermentationsrunden bei der Kefirkultur belassen oder sie vollständig entfernen.)

Manche geben überdies noch ¼ oder ½ unbehandelte Zitrone hinzu. Auch sie gibt Aroma, und ihre Schale soll mit Mineralien versorgen. Sie soll ferner den pH-Wert senken, damit sich keine schädlichen Mikroorganismen ansiedeln können. Doch sorgt der Kefir selbst für einen ausreichend niedrigen pH-Wert.

Erforderlich sind also weder Trockenfrüchte noch die Zitrone. Auch Natron oder Eierschalen – wie manchmal behauptet wird – sind als Zusätze nicht nötig.

5. Fermentieren lassen – 1. Fermentationsgang

Decken Sie das Glas mit einem Tuch oder Kaffeefilter ab und lassen Sie das Ganze 24 bis 48 Stunden fermentieren. Wenn Sie jedoch eine 2. Fermentation im Sinn haben, dann kürzen Sie die erste Fermentation auf 12 bis 24 Stunden ab.

Giessen Sie dann die Flüssigkeit ab, z. B. in eine Flasche und setzen Sie mit den Kefirkörnchen den nächsten Wasserkefir an. Die Kefirkörnchen müssen dazu nicht zuvor gesäubert oder mit Wasser abgespült werden. Im Gegenteil, ein regelmässiges Abspülen der Körnchen kann ihnen langfristig schaden.

5. Trinken oder noch einmal fermentieren lassen – 2. Fermentationsgang

Die beschriebene Vorgehensweise ist die erste Fermentation. Man kann den Wasserkefir nun trinken, im Kühlschrank aufbewahren (2 bis 3 Wochen hält er dort) – oder aber man kann noch eine zweite Fermentation anschliessen lassen, wenn man möchte, um den Wasserkefir zu aromatisieren.

Hier beginnt dann auch jene Phase der Wasserkefirherstellung, in der Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Die zweite Fermentation dient natürlich auch nicht nur der Aromatisierung. Die probiotische Wirkung wird jetzt verstärkt, der Zuckergehalt sinkt weiter und je nach den verwendeten Zutaten erhöht sich der Nährwert. Auch steigt der Kohlensäuregehalt und damit der Sprudeleffekt.

Die zweite Fermentation wird ohne Kefirkörnchen durchgeführt. Die im ersten Fermentationsgang entstandenen probiotischen Bakterien können nun problemlos den zweiten Fermentationsprozess am Leben halten.

Die Dauer des zweiten Fermentationsganges hängt nicht zuletzt von der Dauer des ersten ab. Der erste und der zweite Fermentationsgang sollten zusammen nicht länger als 48 Stunden dauern.

Wird diese Zeit überschritten, finden die Kefirkörnchen nicht mehr ausreichend Nahrung und beginnen Hunger zu leiden, was ihr Wohlbefinden und sodann ihre Leistungsfähigkeit im nächsten Ansatz mindert.

Wenn also Ihr erster Fermentationsgang 12 Stunden dauerte, könnte der zweite 36 Stunden dauern. Sie können aber der Einfachheit halber jeden Gang jeweils 24 Stunden, also einen Tag dauern lassen.

Apfel-Limo

Giessen Sie 1 Liter Kefirwasser in ein verschliessbares Glasgefäss.

Geben Sie nun beispielsweise 4 bis 6 Spalten getrocknete Äpfel hinzu, um anschliessend eine köstliche Apfellimonade zu erhalten.

Verschliessen Sie das Gefäss gut und lassen Sie es bei Zimmertemperatur für weitere 24 Stunden stehen. Anschliessend ist der aromatisierte Wasserkefir trinkfertig. Entfernen Sie die Äpfel. Wenn Sie das Getränk nicht auf einmal trinken, stellen Sie es jetzt in den Kühlschrank, um die Fermentation zu stoppen bzw. massiv zu verlangsamen.

Granatapfel-Limo

Geben Sie in ein Glasgefäss die Hälfte des Kefirwassers aus der ersten Fermentation. Dazu geben Sie nun dieselbe Menge Ihre Lieblingssaftes, z. B. einen Granatapfelsaft. Natürlich sollte es sich um einen biologisch erzeugten und ungezuckerten Saft ohne konservierende oder sonstige Zusätze handeln. Konservierungsstoffe sind dazu da, Bakterien zu töten. Also würden sie auch die probiotischen Bakterien in Ihrem Kefirwasser töten.

Lassen Sie diese Mischung nun in einer zweiten Fermentation 12 bis 24 Stunden stehen.

Der einzige Grund, warum Sie diese Rezeptur nicht allzuoft trinken sollten, ist, dass hierbei mehr Alkohol entsteht, ganz besonders, wenn Sie die Mischung länger als einen Tag fermentieren lassen. Für Kinder ist dieses Kefirwasser also nichts.

Ingwer-Limo

Sie können in der zweiten Fermentation auch einfach zwei daumennagelgrosse Stücke Ingwer hinzugeben.

Zitronen-Limo

Oder Sie geben für den zweiten Fermentationsgang 2 EL frisch gepressten Zitronensaft in das Kefirwasser. Eine feine Zitronen-Limonade ist das Ergebnis.

Vanille-Limo

Ein ganz wunderbares Geschmackserlebnis erreicht man, indem man einem Glas fertig fermentierten Wasserkefir einfach nur ¼ TL echte Vanille hinzugibt und umrührt.

Die Fermentationsdauer

Die erforderliche Fermentationsdauer hängt von vielerlei ab:

  • Von der Temperatur und somit auch von der Jahreszeit
  • Von der gewünschten Restzuckermenge und der gewünschten Alkoholmenge
  • Von der Menge der Kefirkörnchen pro Liter Zuckerwasser:
    • Wenn Sie z. B. eine Tasse Kefirkörnchen in eine Tasse Zuckerwasser geben (was definitiv nicht empfehlenswert ist), wird die Fermentation schnell beendet sein.
    • Bei einem Teelöffel Kefirkörnchen pro Liter Zuckerwasser (was auch nicht empfehlenswert ist) kommt es zu einer sehr langsamen Fermentation.
    • Wenn Sie den Kefir in den Kühlschrank stellen, benötigen die Körnchen dort 5 bis 7 Tage, um das Zuckerwasser so weit zu fermentieren, wie sie das bei Zimmertemperatur innerhalb von 24 bis 48 Stunden tun würden oder an einem heissen Tag innerhalb von 12 Stunden.

Normalerweise wird 24 bis 48 Stunden mit 3 bis 4 Esslöffeln Körnchen pro Liter Zuckerwasser fermentiert. Dann kommt es zum optimalen Geschmack, der optimalen Konsistenz, und den Kefirkörnchen scheint es dabei am besten zu gehen.

Wie kann man den Alkoholgehalt senken?

Wer Wasserkefir trinkt, ist meist besonders gesundheitsbewusst, und wer gesundheitsbewusst ist, will Alkohol möglichst meiden. Beim Wasserkefir ist das jedoch nicht so einfach, da ein Kochen beispielsweise nicht in Frage kommt. Denn dies würde ja auch die gerade so wichtigen probiotischen Kulturen abtöten.

Man könnte jedoch den Deckel des Gefässes nur auflegen und nicht dicht verschliessen, wie häufig empfohlen wird. Dies erhöht den Sauerstoffgehalt in der unmittelbaren Umgebung des Kefirs, was nun wiederum die Bildung der Essigsäuren aus dem entstandenen Alkohol fördert.

Der Alkohol bildet sich durch die Hefen in einem bevorzugt anaeroben, also sauerstofffreien Umfeld. Milchsäure bildet sich hingegen in einem etwas sauerstoffreicherem Milieu.

Wenn Sie nun ein grosses Gefäss wählen, so dass es nur etwa zu drei Vierteln gefüllt ist, dann bleibt der restliche Raum mit Luft und so auch mit Sauerstoff gefüllt. Es wird jetzt verstärkt Milchsäure gebildet und etwas weniger Alkohol.

Wie viel Wasserkefir sollte man trinken?

Es werden täglich mind. 0,5 l empfohlen, um die volle Wirkung zu erzielen. 1,0 l wäre besser, heisst es, besonders wenn man eine therapeutische Dosis erreichen möchte. Mit Sicherheit kann aber auch bereits ein Glas Wasserkefir pro Tag hilfreich sein und mit einer guten Zahl probiotischer Bakterien versorgen. Probieren Sie es aus, welche Menge für Sie optimal ist. Denn wenn der Kefir selbst in kleinen Mengen zu Verdauungsproblemen führt (zu dünner Stuhl, Blähungen), sollten Sie sich nicht zu höheren Dosen zwingen, nur weil dies irgendwo so steht.

Was macht man mit überzähligen Kefirkulturen?

Die Wasserkefirkörnchen vermehren sich von Mal zu Mal, so dass man dann immer wieder Körnchen übrig hat, die man gerne an andere Menschen weitergibt. Findet man niemanden, dem man die überzähligen Körnchen geben könnte, kann man sie für einige Tage in den Kühlschrank legen oder sie trocknen und einige Monate lagern (wie im nächsten Absatz beschrieben).

Man kann sie aber auch direkt essen und sich auf diese Weise mit einer Extraportion Probiotika versorgen. Dazu mixt man die Körnchen einfach in einen Smoothie oder Shake. Testen Sie jedoch erst einmal vorsichtig die Verträglichkeit, bevor sie sich zu viel der Körnchen einverleiben.

Die Lagerung des Wasserkefirs

Wenn Sie plötzlich keine Lust mehr haben sollten, den Wasserkefir anzusetzen oder Sie in den Urlaub fahren möchten, können Sie die Wasserkefirkörnchen zwei Wochen im Kühlschrank lagern – und zwar in einem Zuckerwasser mit der doppelten Zuckerkonzentration. Dieses Wasser schütten Sie nach den zwei Wochen weg und setzen den Kefir in neuem Zuckerwasser an, wenn Sie ihn dann wieder trinken möchten.

Wenn Sie den Kefir länger zwischenlagern möchten, dann können Sie ihn trocknen und anschliessend bis zu sechs Monate lang im Kühlschrank aufbewahren.

Das Trocknen geht folgendermassen:

  • Spülen Sie die Körnchen gründlich mit klarem gefiltertem Wasser ab (nicht mit gechlortem Leitungswasser).
  • Breiten Sie die Körnchen jetzt an einem geschützten Platz auf ungebleichtem Papier aus.
  • Trocknen Sie die Körnchen bei Zimmertemperatur für 3 bis 5 Tage – abhängig von der Luftfeuchtigkeit und Höhe der Zimmertemperatur. Sie können auch ein Dörrgerät verwenden, aber nur, wenn Sie dieses auf eine Temperatur von 30 Grad einstellen können, was bei vielen Geräten nicht möglich ist, da sie erst ab 40 Grad starten.
  • Sobald die Kefirkörnchen vollkommen trocken sind, können Sie sie bis zu 6 Monate lang in einem Ziplock-Beutel im Kühlschrank lagern.

Die Wiederbelebung des getrockneten Wasserkefirs

Wenn Sie dann mal wieder Lust dazu haben, Wasserkefir herzustellen und zu trinken, dann können Sie die Körnchen rehydrieren – und zwar folgendermassen:

  • Erhitzen Sie eine ½ Tasse Wasser und giessen Sie das Wasser in ein Glasgefäss.
  • Lösen Sie darin so viel Zucker auf, wie Sie auch Kefirkörnchen haben. Beispiel: Für 4 EL Kefirkörnchen nehmen Sie 4 EL Zucker.
  • Geben Sie 2 Tassen Wasser mit Zimmertemperatur hinzu (1 Tasse = 240 ml).
  • Prüfen Sie die Temperatur des Wassers. Sie sollte bei 20 bis 30 Grad liegen. Passen Sie sie ggf. an, falls das Wasser noch zu heiss oder zu kalt sein sollte.
  • Lassen Sie die Körnchen 24 Stunden im Zuckerwasser.
  • Giessen Sie dann das Wasser ab und wiederholen Sie den beschriebenen Vorgang noch zwei weitere Male, so dass die Kefirkörnchen insgesamt drei Tage Zeit haben, um wieder voll aktiv zu werden.

Wasserkefir bei FIT, LIT, HIT und Glutenintoleranz

Wasserkefir ist natürlich glutenfrei und damit für alle Menschen geeignet, die glutensensitiv sind. Da keine Milch verwendet wird, kann der Wasserkefir auch von allen getrunken werden, die eine Lactoseintoleranz haben oder anderweitig empfindlich auf Milchprodukte reagieren.

Bei einer Histaminintoleranz (HIT) aber ist der normal hergestellte Wasserkefir zunächst eher nicht zu empfehlen. Denn es handelt sich um ein fermentiertes Produkt mit hohem Histamingehalt, das die Histaminintoleranz verstärken kann.

Auch bei einer Fructoseintoleranz (FIT) sollte man den Wasserkefir nur einmal in kleinen Mengen probieren, denn bei der Verarbeitung des Zuckers entstehen u. a. die Einfachzucker Fructose und Glucose, die dann den Restzuckergehalt ausmachen. Es kommt hier sehr auf die persönliche Fructosetoleranzgrenze an, ob man den Wasserkefir verträgt oder nicht.

Da jedoch sowohl die Histaminintoleranz als auch die Fructoseintoleranz insbesondere ein Darmproblem darstellen und der Wasserkefir bei der Regeneration des Darmes helfen kann, ist der Wasserkefir hier nicht von vornherein auszuschliessen. Manche Betroffenen berichten, dass der Kefir ihre Intoleranzen deutlich besserte. Doch wird er in diesem Fall nicht wie üblich hergestellt, sondern man beginnt mit winzigsten Kefirkörnchenmengen, z. B. mit 4 bis 5 Kefirkörnchen auf einen Liter und mit entsprechend wenig Zucker. Dann testet man erst ein Schnapsglas pro Tag und tastet sich auf diese Weise immer weiter voran.

Wasserkefir oder Milchkefir?

Wasserkefir enthält nicht ganz so viele probiotische Bakterien wie Milchkefir. Andererseits ist Wasserkefir immer noch deutlich reicher an probiotischen Bakterien als Yoghurt oder Buttermilch. Und nicht zuletzt ist Milchkefir für Personen, die Milchprodukte nicht vertragen oder diese aus ethischen Gründen nicht essen möchten, keine Option.

Milchkefir enthält ca. 30 bis 50 verschiedene Bakterien und Hefen, während Wasserkefir „nur“ 10 bis 15 Bakterien und Hefen enthält. Die positive Wirkung von Milchkefir soll daher höher sein. Jedoch ist in Wasserkefir kein Streptococcus thermophilus enthalten (im Milchkefir schon), der bei Autoimmunerkrankungen die Symptome verstärken können soll.

Mit Ihren Wasserkefirkulturen können Sie aus Milch keinen Milchkefir zaubern. Mit Milchkefirkulturen soll es jedoch möglich sein, Wasserkefir herzustellen, was wir jedoch nicht empfehlen würden. Jede Kultur soll in dem von ihr bevorzugten Milieu tätig werden können und wird auch nur dort ihre Bestleistungen vollbringen.

Wasserkefir – frisch oder als Pulver kaufen?

Wasserkefirkörnchen kann man inzwischen – wie fast alles – online bestellen. Es gibt ihn frisch oder aber getrocknet in Pulverform. (Früher hat man den Wasserkefir einfach weitergegeben. Man musste also eine Person finden, die den Wasserkefir bei sich zu Hause regelmässig ansetzte.)

Die frischen Wasserkefirkörnchen liefern eine grössere Anzahl an Probiotika als die pulverisierten Starterkulturen.

Pflegt man die Wasserkefirkörnchen gut, kann man sie endlos für die Herstellung von Wasserkefir verwenden. Man muss lediglich darauf achten, dass sie nicht mit Spülmittel oder sonstigen antibakteriellen Mitteln in Kontakt geraten. Gechlortes Wasser ist ebenfalls zu vermeiden. Auch muss man sie natürlich regelmässig ansetzen, damit sie nicht verhungern. Spätestens nach 48 Stunden sollten sie wieder in Zuckerwasser gesetzt werden.

Die pulverisierten Starterkulturen sind nur während einiger Fermentationsdurchgänge aktiv, verlieren dann aber ihre Aktivität, und man muss eine neue Starterkultur kaufen.

Vor- und Nachteile des Wasserkefirs

Der Wasserkefir hat überzeugende Vorteile:

  • Es ist ein preiswertes und wohlschmeckendes Probiotikum.
  • Die Herstellung macht Spass und man kann viel experimentieren, um tolle neue Geschmacksrichtigungen zu erzielen.
  • Es wird von vielen gesundheitlichen Vorteilen berichtet.

Allerdings hat der Wasserkefir unserer Ansicht nach auch Nachteile. Er wird aus Zuckerwasser hergestellt und enthält somit fast immer einen gewissen Restzuckergehalt – je nachdem, wie lange man den Kefir fermentieren lässt.

Je länger die Fermentationsdauer ist, umso weniger Zucker wird enthalten sein. Gleichzeitig steigt mit der Länge der Fermentationsdauer aber wieder der Alkoholgehalt. Zwar ist auch dieser letztendlich recht gering, doch trinkt man den Kefir ja meist täglich und nutzt ihn meist auch noch als Durstlöscher, trinkt davon also grössere Mengen (0,5 bis 1 Liter pro Tag), so dass sich der Alkohol durchaus auch negativ auswirken kann – abhängig von der persönlichen Empfindlichkeit, dem Zustand der Leber etc.

Möglicherweise können die probiotischen Kulturen und ihre gesundheitlichen Vorteile aber auch die etwaigen Nachteile der geringen Restzucker- und Alkoholmengen reduzieren oder gar ganz kompensieren. Untersuchungen liegen dazu aber keine vor. Die Erfahrungsberichte der Wasserkefiranhänger sind jedoch überzeugend und man kennt die Berichte der Volksheilkunde in jenen Ländern, in denen der Wasserkefir schon lange erfolgreich als Therapeutikum eingesetzt wird.

Wenn keine Nebenwirkungen beim Genuss des Wasserkefirs auftreten und Sie Spass an der Herstellung haben, ist der Wasserkefir sicher einen Versuch wert.

Wasserkefir – Die Nebenwirkungen

Vielen Menschen geht es mit dem Wasserkefir fantastisch. Andere vertragen ihn nicht so gut. Wieder andere vertragen nur ein Glas pro Tag, bekommen aber bei grösseren Mengen Probleme. Und bei manchen braucht es eine gewisse Eingewöhnungszeit, bis der Kefir gut verträglich ist.

Immer muss auch bedacht werden, dass der Kefir aufgrund seines hohen Gehalts an Probiotika natürlich sehr stark das Verdauungssystem aufräumt. Daher kann es während dieses Aufräumprozesses zu Durchfall und Blähungen kommen. Nach einigen Tagen oder Wochen wird es dann besser, ein Zeichen dafür, dass der Darm sich langsam reguliert und regeneriert hat.

Es ist also sehr schwierig, aufgrund erster Reaktionen nach den ersten Wasserkefirversuchen zu beurteilen, ob es sich um Unverträglichkeitsreaktionen oder „nur“ um Entgiftungs- und Heilprozesse handelt. Sie müssten es einfach ausprobieren.

Auch kann es passieren, dass manche langjährige chronische Krankheit dank des Kefirs verschwindet, dafür aber ständige Blähungen und dünner Stuhl auftreten. Hier muss man abwägen, was für einen persönlich besser ist. Lieber die Arthritis mit ihren schweren Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen oder doch vielleicht besser ab sofort ein paar Blähungen?

Natürlich kann man bei einer Kefirunverträglichkeit auch Probiotika in Kapselform probieren. Diese sind frei von Milchsäure, frei von Zucker und auch frei von Alkohol und somit meist gut verträglich. Sie liefern ausserdem garantierte Mengen jener probiotischer Kulturen, deren gesundheitliche Auswirkungen in wissenschaftlichen Studien belegt wurden.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/wasserkefir-selbst-gemacht.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Zimt


Zimt gilt weltweit als ein Liebling unter den Gewürzen. Zimt besitzt höchste Mengen an Antioxidantien, wirkt entzündungshemmend und effektiv gegen Diabetes. Die wärmende Wirkung vom Zimt regt die Fettverbrennung an, erhöht den Stoffwechsel und hilft beim Abnehmen. Zimt ist herrlich im Geschmack und Geschenk für die Seele. Er wirkt beruhigend und entspannend, kontrolliert die Herzfrequenz sowie den Blutdruck. Zimt steigert ebenso die Gehirnaktivität, wirkt präventiv gegen Alzheimer und verhindert die Verstopfung der Blutgefäße. Der aromatische Zimt wärmt den Körper an kalten Wintertagen, ist in einem Tee ein Wohlgenuss und mit einem Apfelmus ein Traum.

 

Zimt Gesund – Ist Zimt gesund?

Zimt gehört zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Gehalt an Antioxidantien, deckt mit einem Teelöffel bereits 22% der täglichen Menge an Mangan und ist in der Lage mit nur 2 Gramm den Cholesterinspiegel zu senken. Die Zimtaldehyde in Zimtstangen haben eine antigerinnende Wirkung, verhindern die Verstopfung der Blutplättchen und damit den Verschluss von Blutgefäßen. Die würzige Zimtrinde ist eine ausgezeichnete Quelle von Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Mangan, Eisen, Zink und Magnesium. Eisen ist für den Zellstoffwechsel und die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig. Kalium ist ein wichtiger Bestandteil der Zelle und der Körperflüssigkeiten und kontrolliert die Herzfrequenz sowie den Blutdruck. Und Mangan sowie Kupfer sind wichtige Co-Faktoren für das antioxidative Enzym Superoxid-Dismutase. Die ätherischen Öle im Zimt sind der Grund für seinen süß aromatischen Duft und werden in der Zahnmedizin wegen ihrer antiseptischen Wirkung hochgeschätzt.

Zimt hat eine entzündungshemmende Wirkung, lindert in Kombination mit Honig Arthritis Schmerzen und verschafft für den Candida Pilz eine Umgebung, wo das Überleben nicht möglich ist. Zimt senkt den Blutzuckerspiegel und erhöht die Menge der Insulinproduktion. Wird Zimt Lebensmitteln zugefügt, verhindert es deren Verderb und die Ausbreitung von Bakterien. Bereits nur durchs Riechen am Zimt werden die kognitiven Funktionen stimuliert und das Gedächtnis auf Hochtouren gebracht. Zimt ist ein wirksames Heilmittel gegen Kopfschmerzen und kann mit Hilfe des Mangans vor Arthritis, Diabetes und Epilepsie vorbeugen.

Was ist Zimt

Zimt ist ein herrlich duftendes Gewürz und besteht aus der braunen Rinde des Zimt-Baumes. Es gehört zu den ältesten bekannten Gewürzen und findet weltweit in den verschiedensten Gerichten Verwendung. Der charakteristische Zimtgeschmack und sein Aroma stammen aus einer Verbindung ätherischer Öle, den sogenannten Zimtaldehyden.

Der Zimt-Baum ist ein kleiner immergrüner buschiger Baum. Während der Ernte wird seine Zimtrinde mittels speziellen Werkzeugen vom Baum geschält, anschließend von Hand als Federkiele gerollt und dann in der Sonne getrocknet. Einmal getrocknet, werden die Zimtstangen in verschiedene Längen geschnitten und wie Zigarren in Stacheln verpackt. Je nach Zimtsorte, Anbau und Verarbeitung unterscheidet sich der Durchmesser der Zimtstangen von 6mm bis 32mm. Es gilt: Je dünner die Zimtstange ist, desto höher ist ihre Qualität.

Zimt ist als röhrenförmige Zimtstange oder als gemahlenes Pulver erhältlich. Aus der Rinde des Zimt-Baums wird ebenso das aromatische Zimtöl gewonnen. Es verfügt über eine goldgelbe Farbe, mit dem charakteristischen Zimtduft und ist im Geschmack sehr scharf aromatisch.

Zimt Herkunft

Ursprünglich stammt der Zimt von der Insel Sri Lanka und wird heute in vielen Ländern wie Indien, China, Bangladesch und Indonesien angebaut.

Es lassen sich verschiedene Zimtsorten unterscheiden, jedoch gilt der Ceylon-Zimt aus Sri Lanka als der “echte Zimt”. Der Ceylon-Zimt besteht aus vielen dünnen Streifen der Zimtrinde. Er ist weich, krümelig und hat einen intensiven Zimtduft. Er ist weniger süß und hat ein leichtes Zitrusaroma. Der Ceylon-Zimt lässt sich leicht in kleine Stücke brechen und ist in der Farbe der deutlich heller als andere Zimttypen. Seine arbeitsintensive Verarbeitung ist der Grund für den deutlich teureren Preis.

Der Cassia-Zimt, auch als chinesischer Zimt bekannt, ist gröber, schärfer und süßer. Er duftet nicht so stark und besteht aus einer harten, dicken, schweren Rinde. Der Cassia-Zimt lässt sich nur schwer in eine Zimtstange rollen, sodass für das Walzen in der Regel ein Stock verwendet wird. Häufig wird er jedoch auch als flache Zimt-Chips verkauft. Wegen seiner Härte wird gern als Weihnachtsdekoration verwendet oder ist Zutat herzhafter Gerichte.

Zimt Inhaltsstoffe

Zimt ist nicht nur lecker und herrlich im Genuss, Zimt ist ebenso eine ausgezeichnete Quelle von Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Mangan, Eisen, Zink und Magnesium. Dazu liefert Zimt sehr gute Mengen an Vitamin A, Niacin, Pantothensäure und Pyridoxin. Zimt enthält ebenso eine Vielzahl an Antioxidantien, Flavonoide und Polyphenole wie Carotine, Zea-xanthin, Lutein und Cryptoxanthin.

Bereits in geringer Menge an Zimt wird der Körper mit einer Fülle an Nährstoffe versorgt. 1 Teelöffel gemahlener Zimt umfasst so viele Antioxidantien wie eine halbe Tasse Blaubeeren, deckt 16% der täglichen Verzehrmenge an Mangan sowie 4% an Eisen und 2% an Kalzium. 4 Gramm Zimt bestehen aus 2 Gramm Kohlenhydrate, welche sich zum größten Teil aus Ballaststoffen zusammensetzen und enthält nur 6 Kalorien.

Zimt Mangan

Mangan ist im Zimt hochvertreten. Im Körper arbeitet es als wichtiger Enzym-Aktivator und spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau einer guten Knochenstruktur. Mangan hilft Fett und Kohlenhydrate zu verstoffwechseln, reguliert den Blutzucker, hilft Kalzium besser aufzunehmen und ist für eine optimale Funktion von Gehirn-und Nervenfunktion sehr wichtig. Eine ausreichende Zufuhr an Mangan hilft bei Osteoporose, kann die Symptome des prämenstruellen Syndroms (PMS) reduzieren und wirkt präventiv gegen Diabetes und Arthritis.

Zimt Öle

Die in den Zimtstangen enthaltenden Öle sind der Grund für ihr süß aromatisches Aroma. Sie bestehen zu 75% aus Zimtaldehyden, welche für ihre antigerinnende Wirkung bekannt sind. Sie verhindern die Verstopfung der Blutgefäße und schützen dadurch vor einem Schlaganfall, koronare Herzerkrankungen sowie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit.

Weitere wichtige Aromastoffe sind beim Ceylon-Zimt das Eugenol und beim Cassia-Zimt das Cumarin (dieses hat einen Waldmeister-ähnlichen Geruch).

Das Eugenol besitzt antiseptische und lokalanästhetische Eigenschaften und ist in der Medizin während Zahn- und Zahnfleischbehandlungen sehr beliebt.

Zimt Antioxidantien

Mit einem ORAC-Wert von 267.536 gehört Zimt zu den sieben stärksten antioxidativen Lebensmitteln der Welt. Mit dem ORAC-Wert wird die Fähigkeit zum Abfangen von Sauerstoffradikalen beschrieben. Ein Apfel besitzt im Vergleich zum Zimt einen ORAC-Wert von 1.250.

Die im Zimt enthaltenden Antioxidantien schützen vor Auswirkungen von freien Radikalen, verhindern und bekämpfen chronische Krankheiten (wie Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes und rheumatoide Arthritis) und reduzieren die Zeichen der Hautalterung (wie Falten und Elastizitätsverlust der Haut).

Eine bestimmte Art der Antioxidantien sind die Polyphenole im Zimt. Sie helfen den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und sorgen für ein Gefühl der Zufriedenheit. Dadurch werden Heißhungerattacken verhindert und das Abnehmen erleichtert.

Zimt Wirkung

Zimt Abnehmen

Zimt hilft in mehrfacher Weise beim Abnehmen. Er hat eine Blutzucker regulierende Wirkung und erhöht gleichzeitig die Insulinproduktion im Körper. Dadurch werden hohe Blutzuckerspiegel sowie Heißhungerattacken vermieden. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann im Körper zu einer erhöhten Speicherung von Fett führen. Zimt hilft, diese erhöhte Fettspeicherung zu verhindern und im Gegenteil Gewicht zu verlieren.

Zimt beeinflusst außerdem die Verstoffwechselung vom Zucker. Er verhindert die Umwandlung von Zucker in Fett und hilft gleichzeitig mehr Nährstoffe über die Nahrung aufzunehmen. Dazu verlangsamt Zimt die Entleerung des Magens und sorgt dadurch für ein längeres Sättigungsgefühl. Mit der Blut verdünnenden Wirkung von Zimt wird zusätzlich der Stoffwechsel angeregt und vermehrt die Giftstoffe aus dem Blut geschwemmt.

Tipp: Zimt imitiert die biologische Aktivität von Insulin und erhöht dadurch den Glucosestoffwechsel. Das heißt, wenn Zimt in Kombination mit zuckerhaltigen Lebensmitteln verzehrt wird, steigt der Blutzuckerspiegel nur sehr langsam an. Eingelagerte Fette können so besser abgebaut und eine Fettansammlung vermieden werden. Gleichzeitig wird das Sättigungsgefühl gesteigert, Heißhungerattacken vermieden und das Essen übermäßiger Kalorien vermieden.

Zum Abnehmen sollte der Verzehr vom Ceylon-Zimt bevorzugt werden. Für ein sichtbares Ergebnis ist ein Verzehr von 6 Gramm Zimt für 6 Wochen empfehlenswert.

Zimt Fettverbrennung

Die Stoffwechsel steigernde Wirkung von Zimt hat eine indirekte Wirkung auf die Fettverbrennung. Mit Hilfe von Zimt wird die Insulinsensitivität und die Glukoseaufnahme verbessert. Der Stoffwechsel wird als Folge angeregt, eine übermäßige Fettspeicherung verhindert und dadurch überschüssige Fette abgebaut. Die größten Effekte sind zentral am Bauch zu beobachten. Zimt hat somit keinen direkten Einfluss auf die Fettverbrennung, hilft jedoch durch indirekt durch eine abnehmende Insulinunempfindlichkeit die Fettverbrennung natürlich anzukurbeln.

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Zimt Diabetes

Laut Untersuchungen hilft Zimt bei Typ-2-Diabetiker den Blutzuckerspiegel zu normalisieren. Zimt verbessert unter anderem die Insulinproduktion, sowie die Fähigkeit vom Körper auf das Insulin zu reagieren. Außerdem wird mit Hilfe von Zimt die Magenentleerung verlangsamt und dadurch der Anstieg des Blutzuckerspiegels deutlich reduziert.

Während einer Studie wurde von 14 Probanden eine Tasse Milchreis entweder mit einem Teelöffel Zimt oder ohne Zimt verzehrt. Durch das Hinzufügen vom Zimt konnte die Geschwindigkeit der Magenentleerung von 37% auf 34,5% verlangsamt werden. Die Forscher beobachteten dadurch einen deutlich geringeren Blutzuckeranstieg sowie eine Stimulation der Insulin-Rezeptoren.

Zimt Verdauung

Zimt enthält eine Menge verdauungsfördernder Ballaststoffe. Sie erhöhen die Bewegung des Darmtraktes und erhöhen die Sekretion von Magen-Darm-Enzymen. Die Verdauung wird angeregt und normalisiert.

Die Kombination aus Ballaststoffen und Kalzium im Zimt ist außerdem in der Lage Gallensalze binden und diese aus dem Körper entfernen. Durch ihre Entfernung werden Beschädigungen der Darmzellen verhindert sowie das Risiko für Darmkrebs stark reduziert.

 

Zimt Reizdarmsyndrom (IBS)

Die verdauungsfördernde Wirkung von Zimt hilft, die unangenehmen Gefühle eines Reizdarmsyndroms zu reduzieren. Zimt tötet schädliche Bakterien im Körper ab, heilt Infektionen des Magen-Darm-Traktes und ermöglicht eine normale Funktion der Magensäfte. Zur Schmerzlinderung von Magenkrämpfen oder -verstimmungen empfiehlt es sich, 2-3 Mal täglich eine Tasse Zimt Tee zu trinken.

Zimt Aphrodisiakum

Der Genuss von Zimt hat eine wärmende Wirkung auf den Körper. Zimt fördert einen gesunden Blutfluss und verbessert die Durchblutung der Genitalien. Dadurch werden sowohl Mann als auch Frau sexuell stimuliert und die Libido gesteigert.

Der süß aromatische Zimtduft sowie der leckere Zimtgeschmack regen ebenso die Sinne an und erhöhen die Leidenschaft zum Sex. Bereits 1 Tropfen Zimtöl kann durch Einreiben auf die Genitalien dessen Durchblutung fördern und die Lust zum Sex steigern.

Zimt steigert die Gehirnfunktion

Zimt verbessert nicht nur die Fähigkeit vom Körper, die aufgenommenen Kohlenhydrate besser als Energie zu nutzen. Zimt steigert bereits durch Schnuppern an seinem duftenden Geruch die Gehirnaktivität. Während einer Studie fanden Forscher heraus, dass sich durch das Kauen eines nach Zimt riechenden Kaugummis die kognitive Leistung der Studienteilnehmer verbesserte. Die Teilnehmer konnten mit Hilfe von Zimt, Aufgaben an einem Computer-Programm aufmerksamer, mit einem besseren Arbeitsgedächtnis und einer erhöhten visuell-motorischen Geschwindigkeit bewältigen.

Während der Studie wurde der Test noch mit weiteren natürlichen riechenden Lebensmitteln durchgeführt (Jasmin und Pfefferminz), wobei der Zimt der klare Sieger war.

Zimt als Antigerinnungsmittel

Thrombozyten (Blutplättchen) sorgen bei Körperverletzungen dafür, dass der Blutfluss gestoppt wird. Ist die Verklumpungsneigung der Blutplättchen jedoch zu groß, können sie verklumpen und das Blutgefäß verschießen. Die Folge kann ein Schlaganfall, Herzinfarkt oder eine Thrombose sein.

Zimt hat dank der vorhandenen Zimtaldehyde eine blutverdünnende Wirkung. Er verhindert das unerwünschte Verklumpen der Blutplättchen und sorgt dadurch für einen gesunden Blutfluss. Die Zimtaldehyde hemmen die Freisetzung der Arachidonsäure der Thrombozytenmembran und reduzieren die Bildung des Moleküls Thromboxan A2. Dadurch wird die Verklumpung verhindert und Entzündungen verringert.

Hinweis: Die blütverdünnende Wirkung von Zimt ist stark, sodass Menschen mit blutverdünnenden Medikamenten vor dem Zimt-Verzehr mit ihrem Arzt sprechen sollten.

Zimt senkt Cholesterinspiegel

Mehrere Studien zeigen, dass der Verzehr von Zimt zu einer signifikanten Abnahme von Triglyceriden (23-30%), dem schlechten LDL-Cholesterinspiegel (7-27%) sowie dem Gesamtcholesterinspiegel (12-26%) führen. Gleichzeitig kommt es zu einer Erhöhung des guten HDL-Cholesterinspiegels. Zimt fördert die Verdauung und damit die Bindung und Ausscheidung der Gallensäure. Mit der Reduktion der Galle, wird der Körper zur Neubildung der Gallensäure angeregt. Dafür benötigt er das Cholesterin im Körper. Als Folge sinken die Cholesterinwerte.

Zimt gegen Bakterien und Pilze

In der ayurvedischen Medizin wird Zimt schon seit Langem wegen seiner immunstärkenden und antimikrobiellen Eigenschaften verwendet. Untersuchungen haben gezeigt, dass Zimt in der Lage ist, das Wachstum von Bakterien und Pilzen (einschließlich der Candida Pilz) zu stoppen. Eine weitere Studie hat außerdem ergeben, dass Zimt eine wirksame Alternative zu chemischen Konservierungsmitteln ist. In gekühlter Karottenbrühe verhindern bereits nur ein paar Tropfen ätherisches Zimtöl das Wachstum von Lebensmittel-Krankheitserreger (Bacillus cereus) für etwa 60 Tage.

Tipp: Etwa ½ Teelöffel Zimt mit 250ml Wasser verdünnen und als natürliches Desinfektionsmittel nutzen. Zum Beispiel zum Abwischen der Arbeitsplatte in der Küche, Türgriffe, Kühlschrank oder Spielzeuge der Kinder.

Zimt Nebenwirkungen

Der tägliche Verzehr von Zimt hat einen sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit. Zimt ist somit für die Stärkung der körpereigenen Funktionen sowie zur Behandlung etlicher Leiden zu empfehlen. Beim Verzehr sollte auf die richtige Dosierung geachtet werden, um unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden.

Für die Sicherheit von Zimt sollten einige Kriterien beachtet werden:

  1. richtige Dosierung
  2. Schwangerschaft – Zimt kann während der Schwangerschaft gegen Magenschmerzen, Blähungen sowie Verdauungsstörungen sehr hilfreich sein. Jedoch hat Zimt auch eine stimulierende Wirkung auf die Gebärmutter, sodass sich die Gefahr für frühzeitige Wehen oder Gebärmutterkontraktionen erhöht. Diese Wirkung kann am Ende einer Schwangerschaft die Geburt erleichtern. Während einer Schwangerschaft sollte vor dem Genuss von Zimt genaue Rücksprache mit dem jeweiligen Arzt Rücksprache gehalten werden, um ungewollte Nebenwirkungen zu vermeiden.
  3. Cumarin – Der Cassia-Zimt enthält ca. 5% Cumarin und sollte daher nur in geringen Mengen verzehrt werden. Der Ceylon-Zimt enthält hingegen nur 0,04% Cumarin und sollte somit für den täglichen Verzehr bevorzugt werden. Cumarin hat in großen Mengen eine gesundheitsschädigende Wirkung auf die Leber.
  4. Blutverdünnung – Zimt verdünnt das Blut. Aus diesem Grund sollten Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder bei Einnahme von Blut verdünnenden Medikamenten vor dem Verzehr von Zimt mit ihrem Arzt sprechen. (Unter Aufsicht des Arztes könnte das Medikament phasenweise abgesetzt werden.)
  5. Diabetes – Zimt hat Einfluss auf den Insulinspiegel, die Insulinproduktion und Glukoseaktivität. Diabetiker sollten vor dem Genuss von Zimt mit ihrem Arzt sprechen.
  6. Antibiotikum Konflikt – Zimt kann mit verschriebungpflichtigen Antibiotika interagieren.

Zimt kaufen

Zimt ist entweder ganz als Zimtstange, gerieben als Pulver oder in Form von Zimtöl erhältlich. Der Markt bietet außerdem bereits verarbeitete Zimtkapseln oder Zimt Tabletten.

Zimt Kauftipps

  • Ceylon-Zimt bevorzugen (er enthält nur eine sehr geringe Menge an Cumarin + ist häufig wirkungsvoller gegen Diabetes und zur Fettverbrennung)
  • Ceylon-Zimt ist heller in der Farbe, hat einen dünneren Durchmesser, krümelig, weicher und etwas teurer als der Cassia-Zimt
  • Ceylon-Zimt hat einen süßig-würzigen Geruch
  • ganze Zimtstange kaufen und eigenständig zum Zimtpulver mahlen (bereits gemahlener Zimt verliert an Duft und Geschmack. Der Grund dafür ist, dass die enthaltenden Öle im Laufe der Zeit abnehmen und somir ihre Wirkung verringert wird.)
  • 100% Bio-Qualität

Zimt Lagerung

Zimt sollte in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Frische Zimtstangen sind bei richtiger Lagerung etwa ein Jahr haltbar. Gemahlener Zimt ist dagegen nur 6 Monate haltbar.

Zimt Dosierung

Täglich ist eine Verzehrmenge von maximal 6 Gramm Zimt zu empfehlen. Diese Dosiermenge kann für 6 Wochen verzehrt werden. Anschließend sollte der Zimt Verzehr für eine Woche pausiert und anschließend wieder für sechs Wochen weitergeführt werden.
Weitere Möglichkeit zur Dosierung von Zimt:

5 Tage in der Woche max. 6 Gramm Zimt verzehren und 2 Tage (z.B. am Wochenende) pausieren.

Zimt in den Alltag integrieren

Zimt enthält eine riesige Nährstoffvielfalt und lässt sich ebenso vielfältig in den Alltag integrieren. Hier ein paar Tipps:

  1. Zimt Tee – frisch gemahlenes Zimtpulver auf einen beliebigen Tee streuen
  2. Zimt mit Reis – Eine ganze Zimtstange dem kochenden Reis zugeben. Der reis wird duftig und sehr geschmacksvoll.
  3. Zimt beim Backen verwenden – entweder als Zutat im Gebäck oder Kuchen oder als Topping zum Verzieren
  4. Zimt gegen Fußpilz – 2-3 Zimtstangen brechen und in eine warme bis heiße Schüssel Wasser geben. Die Füße eintauchen und für etwa 20 Minuten einweichen lassen.
  5. Zimt als erfrischendes Wasser – Eine Zimtstange in einem Topf mit Wasser auf mittlerer Hitze langsam zum köcheln bringen. Vom Herd nehmen und eine Orangenscheibe hinzufügen. Es ist ein tolles erfrischendes Getränk.
(…)
Gruß an die Wissenden
TA KI

Warum ist Tomatensaft gesund?


Tomatensaft ist gesund, sogar sehr gesund. Seine Wirkung ist in vielen Studien bewiesen worden. Deswegen mache ich ihn heute zum großen Thema und bringe nicht nur die gesundheitsfördernden Aspekte auf den Tisch, sondern auch interessante Fakten am Rande.

So zum Beispiel die Frage, warum Tomatensaft im Flugzeug total beliebt ist, wie der Vitamingehalt aussieht, ob der Saft sogar gegen den Kater nach einer durchzechten Nacht helfen kann oder warum er gesünder ist als die meisten anderen Säfte. Wenn der Artikel vorbei ist, hoffe ich, dass niemand mehr Tomaten auf den Augen hat.

Warum ist Tomatensaft gesund?

Tomatensaft Wirkung gesund
Image courtesy of voraorn / freedigitalphotos.net

Wichtig sind die Inhaltsstoffe, die den Tomatensaft gesund machen und seinen Gesundheitswert in die Höhe schießen lassen. Dafür ist unter Anderem der Vitamingehalt zuständig: 100 Gramm Tomatensaft enthalten beispielsweise 90 µg Vitamin A und 17 mg Vitamin C. Bei den Mineralstoffen sind zum Beispiel der Gehalt an Kalzium mit 15 mg, Kalium 230 mg, Magnesium mit 9,5 mg und der Eisengehalt mit immerhin 0,6 mg nennenswert.

Viel wichtiger noch ist aber der Gehalt an einem Stoff, den viele wohl gar nicht kennen: Lycopin. Das ist nämlich der hauptsächliche Grund, warum Tomatensaft gesund ist. Tomatensaft enthält satte 25 mg davon in einer 250-Gramm-Tasse. Welche Wirkung das für die Gesundheit hat, erkläre ich gleich noch. So viel aber vorweg: Lycopin ist ein Carotinoid (so wie das Beta-Carotin im Karottensaft) und wehrt Krankheiten bis hin zum Krebs ab!

In der Liste der Vorteile von Tomatensaft taucht außerdem der sehr niedrige Gehalt an Zucker auf. Denn Tomatensaft hat nur 4,2 Gramm Kohlenhydrate. Im Vergleich zu Fruchtsäften, die teilweise bis an die 20 Gramm und somit ein Fünftel Zuckergehalt haben, steht der Saft der Tomate damit viel besser da! Konkret bedeutet das nämlich: Keine Blutzuckerschwankungen, kein Heißhunger und keine schnelle Gewichtszunahme. Im Gegenteil! Total gesund ist er, wie wir jetzt sehen.

Tomatensaft-Wirkung: Was der rote Power-Saft alles kann

Die Liste ist lang: Tomaten haben eine wasserausschwemmende, harntreibende, abführende, entgiftende und cholesterinsenkende Wirkung. Sie gelten auch als ein Hausmittel gegen Durchfall, sind sinnvoll für die Verdauung und wirken gegen Verstopfung wegen der vielen Ballaststoffe. Sogar gegen Sonnenbrand hilft Tomatensaft. Doch besonders wichtig dürfte für viele Leser die Wirkung beim Abnehmen sein.

Tomatensaft beim Abnehmen

Ja, auch das kann der Saft der Tomate. Wie bereits angesprochen hat das Getränk nur sehr wenig Kohlenhydrate. Diese Tatsache ist wichtiger als der ohnehin niedrige Gehalt an Kalorien (nämlich nur 30 kcal pro einem Glas von 200 ml).

Denn durch die wenigen Kohlenhydrate bleibt der Blutzuckerspiegel konstant. Man fühlt sich nicht total müde und gereizt wie zwei Stunden nach einem Glas Orangensaft. Die Fettverbrennung kann starten, weil nicht unnötiger Zucker zugeführt wird. Mehr zum Abnehmen wird auf diesem Blog erklärt, also ruhig mal durchblättern!

Warum Lycopin so wertvoll ist

Das hatte ich noch versprochen: Mehr über Lycopin zu sagen. Einer der Gründe, warum Tomatensaft Wirkung zeigt im Kampf gegen Krankheiten, ist eben genau dieser Stoff. Lycopin.

Dieser Wunderstoff schützt die Zellmembran und hat nachweislich gegen Krebs geholfen. Deswegen empfehlen Wissenschaftler einen täglichen Verzehr von 250 Gramm Tomaten. Aber: Noch effektiver ist die Wirkung, wenn man diese Menge trinkt. Denn dadurch, dass die Zellen der Tomate im Saft zerstört sind, gelangen die antioxidativen Carotinoide besser in den Körper, können schneller und besser verarbeitet werden.

Hilft Tomatensaft gegen Kater?

Offenbar ja! Der rote Saft hat einen Ruf als Katerkiller. Grund dafür ist die Wiederherstellung des Elektrolythaushalts nach einer wilden Feier und der Mineralien- und Vitamingehalt. Die harntreibende Wirkung sorgt dann noch dafür, dass Alkohol nicht so lange im Körper verweilt. Wichtig aber: Schon während des Feierns mal hin und wieder ein Glas Tomatensaft trinken. Allein dadurch trinkt man ja automatisch weniger Alkohol und der bereits vorhandene Anteil wird durch viel Flüssigkeit gestreckt.

Warum trinkt man Tomatensaft im Flugzeug?

Flugzeug Tomatensaft-Wirkung
Image courtesy of khunaspix / freedigitalphotos.net

Dass Tomatensaft gesund ist und viele Tricks auf Lager hat, wissen wir ja nun. Aber warum um Himmels Willen gilt er als so beliebtes Getränk in der Luft? Der Grund liegt genau dort: In der Luft. Während wir fliegen, ist der Luftdruck relativ niedrig, die Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 5 und 15 Prozent, und das alles zeigt eine seltsame Wirkung im Flugzeug. Denn: Alles schmeckt anders.

Wissenschaftler fanden heraus, dass diese Bedingungen während des Fluges das Geschmacksempfinden der Passagiere veränderten. Zunächst einmal werden Geschmacksempfindungen als weniger intensiv wahrgenommen. Dadurch wirkt der ansonsten doch recht deftige Tomatensaft sehr mild. Gleichzeitig schmeckt der Saft fruchtiger und frischer, was sicherlich auch in Bezug auf die eher kühle Atmosphäre im Flugzeug angenehm ist.

Und als finaler Punkt zählt natürlich auch die psychologische Wirkung: Was der will, will ich auch. Und so geht es dann reihum im Flugzeug, alle greifen zu. Ist aber gar nicht so verkehrt, denn wir wissen, dass Tomatensaft gesund ist. Wenn also die Flugbegleiterin auf Englisch tomato juice anbietet, ruhig mal „yes, please“ sagen.

Ist Tomatensaft-Haltbarkeit begrenzt?

Im Gegensatz zu Honig oder trockenen Nudeln, die man im Prinzip jahrelang aufbewahren kann, ist der Saft der Tomate ein frisches Produkt, welches auch mal verderben kann. Der hohe Wassergehalt und die Menge an Nährstoffen macht dies sicherlich verständlich.
Was die Haltbarkeit angeht, lässt sich sagen, dass Tomatensaft geschlossen 1 Jahr haltbar ist und in geöffnetem Zustand im Kühlschrank 7 Tage und ungekühlt 1-2 Tage haltbar bleibt. Es lohnt sich also, den Kühlschrank zu nutzen, um die gesundheitsfördernde Wirkung nicht zu verringern.
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Die 10 gesündesten Eigenschaften von Bananen


bananen

Bananen bieten Dir mehr, als nur einen kleinen Energieschub. Ihre Inhaltsstoffe sind gut für die Gesundheit und Schale kann für einige Schönheitstricks verwendet werden.

Bananen als gesunder Kraftstoff

1. Kalium schützt

Bananen sind reich an Kalium, deswegen werden sie gern von vielen gegessen. Dieses lebensnotwendige Mineral reguliert unseren Blutdruck und ist dadurch wichtig für eine optimal funktionierendes Herz.

Außerdem ist Kalium ein guter Osteoporoseschutz, da es Kalziumverlust vorbeugt. Wenn du regelmäßig Bananen isst, kannst du dir deine Knochen bis in Alter gesund und kräftig erhalten.

2. Ballaststoffe reiningen

Bananen enthalten eine gute Menge an Ballaststoffen. Diese brauchst du für eine gute Verdauung. Ballaststoffe erhalten deine Darmgesundheit und sorgen für einen regelmäßigen Stuhlgang.
Die Ballaststoffe in der Banane können auch bei Sodbrennen helfen.

3. Bunt gemischter Nährstoff-Cocktail

Bananen sind auch reich an Magnesium, Mangan und Vitamin C. Sie enthalten viel Vitamin B6, das für die Blutbildung wichtig ist. Bananen versorgen dich zudem mit einem Nährstoff, der mitverantwortlich für die Bildung der weißen Blutzellen ist. So wird auch dein Immunsystem mit unterstützt.

4. Hilfe bei Magengeschwüren

Bananen können vor Magengeschwüren schützen oder bereits bestehende mildern. Einige Inhaltsstoffe der Bananen können die Magenschleimhaut bei übermäßiger Magensäure schützen.

Außerdem enthalten Bananen Protease-Hemmstoffe. Diese können Bakterien am Wachstum hindern, die an erster Stelle verantwortlich die Entwicklung von Magengeschwüren sind.

5. Der Bananen-Energieschub

Der natürliche Zucker in den Bananen wird nicht isoliert verzehrt, sondern mit all den Nährstoffen und Ballaststoffen in der Banane zusammen. So wird dein Körper gut mit Energie versorgt und dein Blutzuckerspiegel bleibt stabil, wenn du statt Süßigkeiten oder Traubenzucker Bananen isst. Ein stabiler Blutzuckerspiegel kann beim Abnehmen helfen.

6. Glücklich durch Bananen?

Bananen sind eine gute Quelle für Tryptophan. Dies ist eine Aminosäure, die in deinem Körper die Ausschüttung von Serotonin veranlasst. Serotonin hebt deine Stimmung und macht Dich stressresistenter.

Schönheit aus der Bananenschale?

7. Gesichts- und Haarmasken

Bananenschale können dir bei Akne und Psoriasis Erleichterung verschaffen und mit anderen Zutaten zusammen einen herrliche Haarmaske für mehr Feuchtigkeit sein.

8. Weißere Zähne mit Bananenschalen

Wenn du jeden Abend vor dem Zähneputzen die Zähen mit dem Inneren einer Bananenschale abreibst, werden sie weißer. Versuche es für ungefähr zwei Wochen um ein Resultat zu sehen.

9. Spreißel ziehen

Manchmal sitzt ein Spreißel sitzt so tief in der Haut, dass er nicht einfach mit einer Pinzette entfernt werden kann. Binde in dem Fall einfach eine Bananenschale mit dem Inneren zur Haut um die Stelle und warte etwas. Enzyme aus der Schale helfen der Haut, den Spreißel abzustoßen.

10. Bananenschalen gegen Warzen und gegen Hautprobleme

Bananenschalen sind auch ein tolles Warzenmittel. Reibe die Stelle mit der Warze für einige Sekunden jeden Abend für mindestens zwei bis vier Wochen ein. Danach sollte die Warze sich ablösen.

Auch bei vielen anderen Hautproblemen (wie gereizter Haut)  kann das Auflegen von Bananenschalen Linderung bringen!

Quelle: http://gesund-sein-heute.de/10-gesunde-eigenschaften-von-bananen/

Gruß an die Wissenden

TA KI