Aus diesen 7 Gründen solltest du regelmäßig Datteln essen!


Datteln werden oft unterschätzt oder nur als Süßigkeit wahrgenommen. Dabei gibt es viele gute Gründe, regelmäßig zu den süßen Früchten zu greifen. Hier sind Einige davon:

1. Befreie deine Arterien

Das oben beschriebene Kalium hilft nicht nur deinem Herzen: Auch Arteriosklerose wird damit eingedämmt. Bei dieser Gefäßerkrankung setzt sich Kalk an den Gefäßwänden ab. Dies verengt nicht nur die Arterien, sondern birgt auch das Risiko, dass sich Verstopfungen bilden. Das steigert das Risiko auf Schlaganfälle, Herzinfarkte und andere Krankheiten enorm. Bereits drei Datteln am Tag reichen, um einen großen Unterschied zu machen und deine Gefäße freizuhalten.

2. Als Unterstützung für deine Leber 

Studien haben gezeigt, dass Datteln dabei helfen können, eine Leberzirrhose einzudämmen. Diese schmerzhafte Erkrankung tritt auf, wenn die Leber nicht richtig mit Giftstoffen umgehen kann und zu viel Kollagen produziert. Datteln unterstützen deine Leber dabei, die täglichen Anforderungen zu überstehen.

3. Für ein gesundes Herz

Datteln sind großartig für dein Herz. Da die Früchte viel Kalium enthalten, sind sie sehr gut geeignet, um Herzkreislauferkrankungen entgegenzuwirken. Gleichzeitig können sie das LDL-Cholesterin senken – ein Risikofaktor für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

4. Adleraugen

In Datteln steckt ein Haufen Vitamin A. Dieses Vitamin hilft deiner Hornhaut, sich zu regenerieren und deine Augen zu schützen. Gleichzeitig stecken die Stoffe Lutein und Zeaxanthin‎ drin, beides Nährstoffe, mit denen deine Augen besser schädliche UV-Strahlen filtern können. Das führt dazu, dass deine Augen länger „frisch“ bleiben und länger ihre Leistung beibehalten.

5. Mehr Energie

Zusammen mit ein paar Nüssen oder Mandeln sind Datteln der ideale Snack für zwischendurch. Der Zuckeranteil in Datteln gibt dir einen Energieschub, der durch das Fett aus den Nüssen länger anhält und satt macht. Gleichzeitig wird durch die Vitamine die Hirnaktivität angeregt, so dass du einen klareren Kopf bekommst. Natürlich auch super als Sportlernahrung.

6. Verbesserte Verdauung

Manch einer wird es schon wissen, aber Datteln regen die Verdauung an. Sie helfen bei Verstopfungen, Magenverstimmungen und vielen anderen Beschwerden. Durch ihre „reinigende“ Wirkung sind sie auch super als Vorsorge gegen Darmkrebs zu gebrauchen. Alle diese Eigenschaften lassen sich mit den enthaltenen Ballaststoffen und Aminosäuren erklären. Sie helfen, deine Verdauung zu optimieren und unterstützen deinen Körper, Nährstoffe besser aufzunehmen.

7. Datteln als Schmerzmittel

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Magnesium in Datteln hilft, Schmerzen und Schwellungen zu lindern. Gleichzeitig wirkt es antibakteriell und lindert Infektionen im Körper. Auf jeden Fall eine super Ergänzung zu medizinischen Mitteln.

Wirklich erstaunlich, wozu Datteln gut sind. Gute Gründe, sie öfter mal als Snack zu genießen.

Quelle:  http://www.gutfuerdich.net/3-datteln-am-tag/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Vier Gründe, öfter Pilze zu essen


Abnehmen, Nährstoffe tanken, Knochen stärken: Das alles können Pilze bewirken, wie Studien zeigen. Lesen Sie hier alles über das „Fleisch des Waldes“, seine Geschichte, Zubereitung und das richtige Pilzesammeln.

Ob gegrillt, gebraten oder im Risotto: Pilze bereichern den Speiseplan und bringen dem Körper eine Vielzahl von Nährstoffen. Was genau das „Fleisch des Waldes“ so gesund macht, haben Wissenschaftler aus Boston jetzt untersucht. Sie kamen auf vier Hauptpunkte, warum Sie sich ab sofort öfter Champignons, Shiitake oder Austernpilze auf den Teller legen sollten:

  • Gewicht verlieren und halten: Weiße Champignons statt rotem Fleisch bekamen die Studienteilnehmer ein Jahr lang zu essen – und taten sich in der Folge leichter damit, Kilos zu verlieren und dem Jojo-Effekt zu entgehen.
  • Bessere Nährstoffversorgung: Da Pilze so viele Nährstoffe in sich bunkern, verbessern sie automatisch die Versorgung des Pilzfans mit Vitalstoffen für verschiedenste Körperfunktionen.
  • Knochen mit natürlichem Vitamin D stärken: Pilze als Nahrungsergänzung gegen Osteoporose? Aber ja doch: Eine US-amerikanische Studie konnte zeigen, dass getrockneter Pilzextrakt ebenso viekl bewirkt wie Vitamin D in Pillenform.
  • Immunstärkung: Zwei bis drei Portionen getrocknete Shiitake-Pilze pro Woche sollen das Immunsystem aufbauen. Getrocknete Champignons dienten Versuchsmäusen zudem als Abwehrschild gegen Salmonellen. 

Pilze mauserten sich vom „Gesinde-Essen“ zur Delikatesse

Pilze gehören übrigens weder dem Pflanzen- noch Tierreich an, sondern bilden im Stammbaum des Lebens ein eigenes Reich. Neben den ungeliebten Schimmelpilzen im Haushalt schenkt uns die Natur köstlich schmeckende Waldpilze. Vor allem im Spätsommer und Herbst schwärmen Pilzliebhaber aus und „gehen in die Pilze/Schwammerl“. Doch Vorsicht: Nicht alle Waldpilze sind genießbar, manche sogar giftig. Viele Speisepilze haben gefährliche Doppelgänger, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sehen und zu einer Pilzvergiftung führen können.

Ein kleiner Rückblick in die Jahrhunderte zeigt die wechselvolle Geschichte der Pilze: von „Herrenpilzen“ im Mittelalter zum Gesindeessen in der Renaissance bis zur heutigen Delikatesse, den Edelpilzen oder „schwarzen Diamanten“, wie die schwarzen Trüffel auch genannt werden. Trüffel gelten als die Königinnen der Pilze und als teuerste Lebensmittel der Welt.

Eiweißreicher Ersatz für fleischliche Kost

Tausende von Kriegsgefangenen in den sibirischen Steppen und Wäldern verdanken den Pilzen ihr Leben und ihre Gesundheit. Sie galten als „Fleisch des Waldes“: Für die ärmere Bevölkerung stellten sie eine wichtige Ergänzung ihrer eiweißarmen pflanzlichen Kost dar und waren auch Ersatz für das Fleisch von Tieren. Ihr Nährwert liegt zwischen dem von Fleisch und Gemüse: Sie sind eiweißreich (vor allem Champignons und Boviste), haben einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, viele Mineralstoffe, unter anderem Kalium und Phosphor, Eisen und Niacin.

Außerdem enthalten Sie Vitamin D und Vitamin B2. Pilze bestehen zu rund drei Viertel aus Wasser, sie haben einen hohen Gehalt an gärungsfördernden Fermenten, aber kaum Fett. Dadurch sind sie zum Abnehmen geradezu ideal. Außerdem sind die meisten Speisepilze Basenspender und regulieren den Säure-Basen-Haushalt.

Pilze länger erhitzen und gut kauen!

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Schwarze Trüffel – auch Tuber melanosporum oder Périgordtrüffel genannt – sind sehr selten und teuer.
Getty Images/iStockphoto

Zu beachten ist jedoch: Die „Haut“, genauer die Zellwand oder Membran von Pilzen, besteht nicht aus Cellulose, sondern aus Chitin. Also dem Stoff, aus dem die meisten Insekten und Gliedertiere sind. Chitin ist unverdaulich, weshalb eine Pilzmahlzeit schwer im Magen liegen oder Verdauungsstörungen wie Blähungen hervorrufen kann. Vor allem dann, wenn sie in Eile eingenommen wurde und dabei das Kauen zu kurz kam. Andererseits ist Chitin aber ein Ballaststoff, der die Darmtätigkeit anregt.

Deshalb frische Wildpilze nicht roh essen, sondern stets hoch und lang genug erhitzen, mindestens 15 bis 20 Minuten lang – nicht zuletzt, um zum Beispiel die Larven des gefährlichen Fuchsbandwurms zu töten. Ertränken Sie die frischen Pilze aber nicht in zu viel Fett wie Butter, Speck oder Sahne. Dadurch verlieren sie ihren Eigengeschmack und werden noch schwerer verdaulich. Und genießen Sie in Maßen: Als Richtwert gelten maximal 250 Gramm Wildpilze pro Woche.

Nahrungs- und Genussmittel mit vielen Duftnoten

Austernpilz, Bovist, Champignon, Egerling, Feldchampignon, Flockenstieliger Hexenröhrling, Hallimasch, Herbsttrompete, Igel-Stachelbart, Keulenpilz, Krause Glucke, Milchling, Morchel, Parasol, Pfifferling, Portobello-Pilz, Reifpilz, Ritterling, Röhrling, Samtfußrüpli, Schopftintling, Semmelstoppelpilz, Shiitake, Steinpilz, Trichterling, Trüffel….:

Wahrscheinlich sind Ihnen nur einige dieser Speisepilze namentlich bekannt und nur die wenigsten geschmacklich. „Wer Pilze gar nicht kennt, gleicht einem, der ohne Geschmackssinn ist. Auch wer nur Steinpilz und Pfifferling kennt, erahnt bloß einen Hauch von den feinschmeckerischen Reizen, die Pilzkennern offen stehen.

Denn unsere Pilze sind nicht nur Nahrungs-, sondern „zugleich auch Genussmittel von hohem Rang“, ist schon in Knaurs Pilzbuch von 1955, dem Klassiker für Pilzfreunde, zu lesen. Pilzinsider umschreiben die Vielfalt der Gerüche mit dem Duft von Kokosflocken, Seife, Marzipan, Honig, Birnen, Chlor, Weihrauch, Anis, Veilchen, Wanzen, Maggi, Knoblauch, Hühnerstall, Sperma, Lokomotivendampf…

Praktische Pilz-Tipps für Sammelanfänger

Noch ein Tipp für Sammler, die zum ersten Mal in die Pilze gehen: Am besten, Sie schließen sich einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter unter fachkundiger Führung an. Nehmen Sie einen Behälter mit, der luftdurchlässig ist. Pilze brauchen Luft, also keine Plastiktüte verwenden, denn darin zersetzen sie sich sehr schnell, was zu Lebensmittelvergiftungen führen kann.

Sammeln Sie maßvoll und umweltschonend. Lassen Sie alte, verfaulte sowie winzige, junge Pilze am Fundort. Reißen Sie den Pilz nicht mit der bloßen Hand heraus, dadurch beschädigen Sie sein unterirdisches Pilzgeflecht, das Myzel, und hindern den Pilz am Weiterwachsen.

Schneiden Sie ihn mit einem Messer ab oder – wenn Sie den Pilz nicht kennen – drehen Sie ihn vorsichtig heraus. Anhand der Knolle kann ihn ein Pilzsachverständiger besser bestimmen. Schauen Sie auch, unter welchem Baum er wächst, denn viele Pilze leben in Symbiose mit ganz bestimmten Bäumen.

Verlassen Sie sich nicht nur auf die Abbildungen in Pilzbüchern. Lassen Sie Ihr Sammelgut im Zweifelsfall vor dem Verzehr begutachten. Für den Ernstfall: Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung rufen Sie die Giftnotrufzentralen an. Adressen und Telefonnummern finden Sie hier.

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Wildpilze sind roh unbekömmlich. Bitte erst nach längerem Erhitzen verzehren!
Getty Images/Stockbyte Silver

Strahlung: Keine Entwarnung für Pilze

Wildpilze stehen auch in dem Verruf, Umweltgifte wie ein Schwamm aufzusaugen und dadurch schadstoffbelastet zu sein. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und seine gesammelten Pilze auf radioaktive Belastung testen lassen will, kann dies von August bis Ende Oktober kostenlos beim Umweltinstitut München tun. Mindestens 250 Gramm werden für eine Messung benötigt.

Einziger Wermutstropfen: „Aufgrund der Messergebnisse der vergangenen Jahre und unserer langjährigen Erfahrung können wir keine Entwarnung geben”, erklärt Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München. “Unsere Empfehlung bleibt nach wie vor, dass besonders die so genannten Risikogruppen wie Kinder und Schwangere Waldpilze, Waldbeeren und Wildgerichte von ihrem Speiseplan streichen sollten.“ Alternativ kann man auf gekaufte Zuchtpilze zurückgreifen, die in der Regel keinen Schadstoffen ausgesetzt sind.

Quelle: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/vier-gruende-oefter-pilze-zu-essen-id51375.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Stachelbeeren


Das sollten Sie über Stachelbeeren wissen

Wer Stachelbeeren schon mal selbst vom Strauch gepflückt hat, weiß: Der Name ist bei diesem Obst zum Glück nicht Programm – statt Stacheln trägt die dicke Haut nämlich nur einen mehr oder weniger feinen Flaum. Je nach Region heißen Stachelbeeren sowieso anders, man kennt sie  z.B. auch als Heckenbeeren, Krausbeeren oder Klosterbeeren; die Österreicher nennen sie Agrasel.

Weltweit gibt es rund 500 Sorten Stachelbeeren, von denen die meisten in Großbritannien angebaut werden und sich als „Gooseberry“ extremer Beliebtheit erfreuen. Unterteilen lassen sich Stachelbeeren am besten in drei Hauptsorten: Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren geben grundsätzlich den Ton an. Ihr weiches, saftiges Fruchtfleisch enthält unzählige kleine Kerne, die man mitisst.

So sauer, wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind Stachelbeeren übrigens gar nicht. Im Gegenteil: Je reifer die Stachelbeeren, desto süßer schmecken sie. Kein Wunder: Gleich nach Weintrauben kommen Stachelbeeren als die einheimischen Beeren mit ihrem Zuckergehalt auf den zweiten Platz.

Eine weitere Besonderheit von Stachelbeeren: Bei ihnen als einzigem einheimischem Beerenobst findet eine sogenannte Grünpflücke statt. Im Klartext heißt das, man pflückt Stachelbeeren zum Teil schon dann, wenn sie erst etwa ein Drittel ihrer eigentlichen Größe erreicht haben und noch unreif sind. So kann man sie zwar nicht roh genießen, aber perfekt in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Kochen von Konfitüre, Kompott oder Saft einsetzen.

Saison: Die Erntezeit für unreife Stachelbeeren startet schon im Mai, die Saison für reife Stachelbeeren beginnt dann im Juni und erreicht Mitte bis Ende August ihren Höhepunkt.

Herkunft: Es klingt seltsam, weil Stachelbeeren irgendwie zum deutschen Sommer gehören wie das Eis am Stiel – aber tatsächlich kommen Stachelbeeren von ziemlich weit her. Ihre eigentliche Heimat liegt nämlich in Nordafrika und Eurasien. Ob in privaten Gärten oder in Kulturen, Stachelbeeren baut man inzwischen überall an, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Große Anbaugebiete für Stachelbeeren liegen hierzulande vor allem in der Gegend um Hamburg, in Niedersachsen, NRW und Baden-Württemberg.

Wie gesund sind eigentlich Stachelbeeren?

Es wäre ein bisschen übertrieben, Stachelbeeren als Medizin zu bezeichnen – aber allzu weit davon entfernt sind sie nicht. Besonders für den Darm haben sie ein ganzes Paket an günstigen Inhaltsstoffen zu bieten: Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen (aus den Kernchen) als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung.

Ausgesprochen reichlich enthalten sind in Stachelbeeren die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor sowie verschiedene Vitamine. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C: Je nach Reifegrad und Sorte können in Stachelbeeren zwischen 20 und satten 70 mg des Immun-Powerstoffs stecken!

Nährwerte von Stachelbeeren pro 100 g
Kalorien 44
Eiweiß 0,8 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 8,5 g
Ballaststoffe 3 g

 

Stachelbeeren – gut zu wissen:

So gesund der Genuss von Stachelbeeren generell sein mag – Leuten mit empfindlichem Magen bekommt die relativ dicke Schale nicht unbedingt gut. Falls Sie auch von reifen rohen Stachelbeeren Beschwerden bekommen, hilft ein kleiner Trick: Dünsten Sie die Stachelbeeren einfach kurz in etwas Wasser, sodass die Haut weich wird.

Einkaufs- und Küchentipps für Stachelbeeren:

EinkaufFalls Sie vollreife Stachelbeeren möchten, richten Sie sich am besten nach der Faustregel „je größer, desto süßer“. Grundsätzlich verkauft man Stachelbeeren sowohl lose nach Gewicht als auch in Schalen oder Spankörben. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie lose verkaufte Stachelbeeren, denn hier sehen Sie, ob die Schale unverletzt ist und die Beeren prall wirken.

Lagerung: Unreif geerntete Stachelbeeren halten sich gekühlt bis zu 2 Wochen; vollreife Stachelbeeren dagegen verbraucht man auch bei Lagerung im Kühlschrank besser innerhalb von etwa 3-4 Tagen.

Vorbereiten: Stachelbeeren machen erfreulich wenig Arbeit – waschen und anschließend abtropfen lassen genügt!

Zubereitungstipps für Stachelbeeren:

Ob frisch vom Strauch im eigenen Garten oder aus dem Gemüseladen: Vollreife frische Stachelbeeren sind lecker genug, um auch roh aus der Hand genascht ein kleines Festessen zu ergeben.

Einen festen Platz haben Stachelbeeren natürlich außerdem in der süßen Sommerküche, wo man aus ihnen Köstlichkeiten wie Kompott, Kaltschalen, Kuchen und Torten zubereiten kann. Traditionell kommen Stachelbeeren auch beim Einmachen und Einkochen gerne zum Einsatz. Wegen ihres hohen Pektingehalts gelieren Marmelade oder Gelee daraus besonders gut und leicht.

 

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/stachelbeeren

Gruß an die Wissenden

TA KI

6 Gründe, warum du in deinen Garten pinkeln solltest.


Findest du es eklig, wenn jemand draußen auf die Wiese oder ins Gebüsch macht? Oder machst du es vielleicht selbst regelmäßig, wenn es „die Situation erfordert“? Wenn ja, dann hast du dazu beigetragen, die (Pflanzen-)Welt ein bisschen besser zu machen. Auf welche Arten du daraus Profit für deinen eigenen Garten schlagen kannst, wird dich verblüffen.

1. Natürlicher Dünger

Zunächst einmal ist menschlicher (und natürlich auch nicht-menschlicher) Urin ein hervorragendes und sehr effektives Düngemittel. Der Grund dafür ist Stickstoff, der darin in sehr hoher Konzentration enthalten ist. Mit dem Urin einer Person könnte man eine 400 m² große Fläche ein Jahr lang düngen. Zusätzlich sollte man daran denken, den Urin in der Gießkanne zu verdünnen: Dabei sollte das Verhältnis etwa 20:1 betragen. 20 Anteile Wasser und 1 Anteil Urin, versteht sich. Beim Gießen selbst sollte man darauf achten, die Mischung nicht direkt auf die Pflanzen, sondern neben sie zu gießen.

2. Bodenverbesserer

Aber Urin enthält ja nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor und Kalium. Deshalb kann er auch einem Boden, der durch Überintensivierung, also zu starke Nutzung, gelitten hat, wieder zu neuer „Gesundheit“ verhelfen. Manche Ratgeber empfehlen deshalb, im Spätherbst so viele Leute wie möglich zu einer Party der anderen Art in den Garten einzuladen. Danach kann man alle möglichen Materialien wie Kompost, Laub und Mulch auf dem Boden verteilen und damit für seine Verpflegung mit Mineralstoffen im Frühling sorgen.

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3. Komposthelfer

Urin kann aber noch an anderer Stelle im Garten helfen: auf deinem Komposthaufen. Normalerweise dauert der Kompostierprozess ganz schön lang, aber die Harnsäure hilft wunderbar, diesen Vorgang zu beschleunigen. Die Säure ist am konzentriertesten beim ersten Toilettengang des Tages – deshalb ist es zuerst einmal wichtig, möglichst früh daran zu denken. Besonders Umsichtige werden sich eine Gießkanne in die Nähe des Betts oder der Toilette stellen, damit sie nicht sofort hinausrennen müssen, um den Komposthaufen morgens mit dem wertvollen flüssigen Gold zu beglücken.

Der chemische Prozess im Komposthaufen gestaltet sich, egal, ob Morgen- oder Abendurin, wie folgt: Ein Komposthaufen besteht meist aus zwei Komponenten: einerseits den sogenannten dunklen Bestandteilen. Dazu zählen unter anderem Sägemehl, Laub, Äste und Heu. Diese bilden zusammen die trockenen braunen Zutaten, die kohlenstoffreich sind und sich deswegen sehr langsam zersetzen. Sie stehen im Gegensatz zum kohlenstoffärmeren, grünen Material wie Rasenschnitt, Gemüse- und Obstschalen, welche meist den wesentlich kleineren Teil des Komposts bilden. Gibt man also seinen Urin hinzu, verringert man den relativen Gehalt des Kohlenstoffs im Komposthaufen und sorgt dadurch für einen schnelleren Kompostiervorgang.

4. Unkrautvernichter

Wie in Punkt 1 erwähnt, sollte man eher sparsam mit unverdünntem Urin als Düngemittel umgehen. Wenn man Unkraut vernichten möchte, muss man aber nicht so vorsichtig sein: Man kann die Körperflüssigkeit ganz einfach auf die Stellen im Garten gießen oder schütten, an denen man sonst mit Unkraut zu kämpfen hat. Es verfärbt sich zunächst und stirbt dann einfach ab.

5. Pilzbekämpfer

Auch Pilzkrankheiten – meistens Schimmelbefall – können deinem Garten zu schaffen machen. Harnsäure ist eine einzigartige Waffe gegen solche Störenfriede, besonders gegen die auf Büschen und kleineren Gewächsen. Um sinnvoll gegen den Fungus vorzugehen, verdünnt man den Urin etwa im Verhältnis 1:1 mit Wasser und spritzt die Mischung mit einer Sprühflasche auf die Stelle, an der die Pflanze erkrankt ist.

6. Tierabwehr

Eines sei vorweggenommen: Dieser Punkt ist noch nicht 100%ig wissenschaftlich belegt. Außerdem wird gemunkelt, dass die Effektivität vom Geschlecht des- bzw. derjenigen abhängt, der oder die sich gerade erleichtern möchte: Der Urin von Frauen scheint mehr Säure zu enthalten, weshalb er angeblich schlechter für diesen Zweck geeignet ist.

Um diesen Punkt nachvollziehen zu können, muss man nur an Hunde denken, die gerne ihr Revier markieren. Tiere davon abzuhalten, dort einzudringen, funktioniert auch mit der Harnflüssigkeit anderer Säugetiere, zum Beispiel der von Menschen. Lässt man also Wasser auf der Grünfläche, deren Besitz man beansprucht, kann man fabelhaft kleinere Tiere wie Katzen, Füchse und Kaninchen vertreiben. Wohnt man in der Nähe eines Waldes, ist die Abwehrmaßnahme auch gegen Rehe relevant. Menschen brauchen den Geruch im Allgemeinen übrigens nicht zu fürchten, sofern man die Flüssigkeit nicht allzu großzügig und nicht immer an die gleiche Stelle gießt.

Insgesamt hat Urin im Garten also mindestens sechs praktische Anwendungsbereiche, die es sich allemal auszuprobieren lohnt. So eine gute Entschuldigung, mal in den Garten zu machen, hast du schließlich noch nie gehabt. Abschließend sollte allerdings erwähnt werden, dass es Grünflächen auch nicht guttut, wenn man sie allzu oft mit seinen Körperflüssigkeiten tränkt.
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Aprikosen


Aprikosen stammen aus Zentralasien, und werden mittlerweile in Südeuropa, aber auch in den wärmeren Gebieten von Deutschland oder Österreich, gerne angebaut. Sie wachsen als Früchte kleinerer Bäume mit herzförmigen Blättern und weiß- bis zartrosa Blüten. Neben dem gelborangenen Fruchtfleisch wird auch das Aprikosenkernöl verwendet, welches geruchsarm und sehr gut haltbar ist.

Kleine Frucht, große Wirkung

Die Aprikose enthält Kohlenhydrate, viele Ballaststoffe, wenig Eiweiß, Flavonoide, die Vitamine C, E, B1-6, Folsäure, Betacarotin (Vorstufe des Vitamin A), die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für einen optimal frischen Geschmack sollte die Aprikose nicht lange gelagert, sondern möglichst bald nach dem Ernten verzehrt werden. Getrocknet stellt die Frucht eine kompakte Nährstoff- und Eiweissquelle dar.

Heilwirkungen der Aprikose:

– Krebs- und Immunvorsorge: Aprikosen enthalten sehr viele Antioxidantien, die Zelldeformationen vorbeugen und die Zellen gesund erhalten. Die Kombination von Polyphenolen, Vitaminen und Mineralstoffen kurbeln das gesamte Immunsystem und die Bildung von Immunglobulinen an

– Herz-Kreislauf-System: Aprikosen sind reich an Polyphenolen, Betacarotin und Vitamin C, was sich günstig auf die Herzgesundheit auswirkt. Die Vitalstoffe schützen die Gefäßwände und reduzieren den LDL-Cholesterinspiegel

– Anämie: aufgrund des hohen Eisenanteils der Frucht kann durch Aprikosenverzehr Eisenmangel vorgebeugt werden. Folsäure regt zusätzlich die Blutbildung an

– Nervenleiden: durch ihren Gehalt an Vitamin C, B5 und Carotin stärken Aprikosen die Nerven und Stressresistenz

– Verstopfung: getrocknete Aprikosen enthalten einen hohen Teil an Ballaststoffen, welche die Verdauung in Gang bringen

– Durchfall: frische Aprikosen helfen, den Stuhl einzudicken und lindern Durchfall

– Augengesundheit: Früchte, die die Vitamine A, C und E in Kombination enthalten sind besonders wirksam gegen Augendegenerationen

– Knochen: der Genuß von Aprikosen liefert viel Kalzium, welches für den Aufbau der Knochen und die Erhaltung der Zähne gebraucht wird

– Hautgesundheit/Hautalterung: Aprikose ist reich an Antioxidantien, welche vor Hautalterung und Schädigungen durch UV-Strahlung und Umweltgifte schützen. Das Betacarotin aus der Aprikose ist gut gegen Akne und weitere Hautirritationen

– Haare, Nägel: die Vitamin-und Mineralstoffkombination in Aprikosen lässt Haare und Nägel gut wachsen und beugt Mangelerscheinungen vor

Bei einer Salicylsäureallergie bzw. Unverträglichkeit sollte man mit dem Verzehr von Aprikosen vorsichtig sein, da sie zu den salicylsäurereichen Nahrungsmitteln zählt.

Die bitteren Aprikosenkerne, welche das Cyanid Amygdalin enthalten, sind Forschungen zu Folge besonders wirksam gegen Krebszellen. Auf Grund einer Vergiftungsgefahr (nur bei sehr hoher Dosis) sollte diese Anwendung nur unter Rücksprache mit einem Arzt bzw. erst nach genauer Informationseinholung stattfinden.  

Quelle: http://www.cysticus.de/aktuelles/aprikosen.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

7 gesundheitliche Vorteile von Kokosnusswasser.


Die Kokosnuss ist eine wahre Wunderfrucht. Viele Menschen wissen bereits um die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile von Kokosnussöl und nutzen diese für sich. Doch nicht nur das Öl der Kokosnuss kann wahre Wunder bewirken, sondern auch das Kokosnusswasser. Es ist nicht nur extrem kalorienarm, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Enzymen, Magnesium, Kalzium, Kalium, Mangan und Aminosäuren.

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Aus diesen 7 Gründen solltest du ab sofort immer Kokosnusswasser zuhause haben.

1. Cholesterinspiegel senken

Wer regelmäßig Kokosnusswasser trinkt, kann den LDL-Cholesterinspiegel im Blut senken. Im Gegenzug wird die Konzentration des (guten) HDL-Cholesterins erhöht. Das schützt vor Schlaganfällen, Herzinfarkten und Bluthochdruck.

2. Bessere Verdauung

Kokosnusswasser ist reich an Ballaststoffen. Dadurch wird die Verdauung angekurbelt, und du plagst dich nicht mehr ewig mit einem Blähbauch herum. Durch den verbesserten Stoffwechsel nimmst du auch leichter ab. Wenn du unter einer Magenentzündung leidest, kannst du übrigens ebenfalls Kokosnusswasser einsetzen: Es wirkt nämlich entzündungshemmend. 

3. Blutzuckerspiegel kontrollieren

Da dieses Wasser sehr zuckerarm ist und über antioxidative Eigenschaften verfügt, kann es den Blutzuckerspiegel senken. Vor allem für Diabetiker ist Kokosnusswasser daher bestens geeignet.

4. Energieschub herbeiführen 

Aufgrund der vielen enthaltenen Elektrolyte werden Salze und verlorene Flüssigkeiten im Körper ersetzt. Da Kokosnusswasser außerdem viele Kohlenhydrate enthält, steigerst du beim Trinken sofort dein Energieniveau.

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5. Hautinfektionen behandeln 

Kokosnusswasser hat antifungale, antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Trägst du es auf infektiöse Hautstellen auf, kannst du die Infektionen effektiv lindern.

6. Vorzeitiger Hautalterung vorbeugen

Die Antioxidantien im Kokosnusswasser schützen die Haut vor oxidativem Stress. So beugst du kleinen Fältchen effektiv vor und verzögerst die Hautalterung.

7. Pickel und Mitesser loswerden

Nutze Kokosnusswasser doch einmal als Gesichtswasser. Es hilft dabei, die verstopften Poren zu befreien und reinigt so die Haut.

Kokosnusswasser kann also so einiges zu deiner Gesundheit und Schönheit beitragen. Es bedarf übrigens nicht mehr als 1 bis 2 Tassen täglich, um von den genannten Vorteilen profitieren zu können.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/wunderwasser/

Gruß an die Kraft der Natur

TA KI

15 interessante Fakten rund um die Mango


Die tropische Mango ist eine äußerst vielseitige Frucht, die auch in Discountern Einzug gehalten hat

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Früher war die Mango eine sehr exotische Frucht, die selten und teuer in speziellen Geschäften, zum Beispiel Asia-Shops oder Spezialitätengeschäften erhältlich war. Heutzutage ist sie sogar meist im Discounter erhältlich und je nach Jahreszeit auch recht günstig! Du solltest also mehr über diese köstliche Frucht erfahren, um sie öfter zu genießen!

Über 1000 Sorten!

Es gibt weltweit über 1000 verschiedene Sorten Mango, die sich in Größe der Frucht, Farbe und Konsistenz des Fruchtfleisches, Anbaugebiet und Geschmack zum Teil deutlich unterscheiden. In Europa werden meist nur solche Arten angeboten, deren Fruchtfleisch sehr faserarm ist, da diese Früchte sich leichter verarbeiten und essen lassen.

Vorsicht vor der Schale!

Die lederartige Haut der Mango enthält Allergene und kann zu Hautreizungen führen. Den Hautausschlag nennt man auch „Mango Dermatitis“. Er tritt besonders dann auf, wenn die Haut mit großen Mengen Mango-Schale oder dem Milchsaft des Mango-Baumes in Berührung gekommen ist.

Wenn du die Mangos vor dem Schälen wäschst, stellst du sicher, dass zumindest keine Reste vom Milchsaft des Baumes an der Schale haften. Das Fruchtfleisch ist frei von Allergenen und auch für empfindliche Personen mit großem Genuss essbar.

Die Mango ist eine Ölpflanze!

Bei uns ist relativ unbekannt, dass es möglich ist, aus den Ölen des Mangokerns ein Mangokernöl zu gewinnen. Es ist sehr zähflüssig und ähnelt der Kakaobutter und wird ähnlich in Schokolade, Süßspeisen, Margarine und Kosmetikprodukten verwendet.

Mangos sind „Vitamin A Bomben“

100g Mango decken bereits fast 60% des Bedarfs an Vitamin A eines Erwachsenen! Das ist doppelt so viel wie ihr Gehalt an Vitamin C! Vitamin A ist unter anderem wichtig für die Haut und unser Sehvermögen.

Mango als Kalium-Quelle

Es wird empfohlen, dass Erwachsene täglich mindestens 2g Kalium über ihre Nahrung aufnehmen. Kalium ist sehr wichtig für den Elektrolyt-Haushalt deines Körpers und die Regelung wichtiger Stoffwechsel- und Nervenimpulse. Mit einer Mango deckst du etwa die Hälfte deines täglichen Kalium-Bedarfes.

Wann ist sie reif?

Leider sind die meisten Mangos in unseren Läden nicht reif und dadurch ohne Aroma. Eine reife Mango duftet und ist weich, lässt sich dadurch aber schlecht transportieren, weswegen solche Früchte selten im Angebot sind. Ein guter Hinweis sind auch schwarze Punkte auf der Schale. Je mehr und größer, desto reifer die Frucht.

Das Problem mit dem Schälen

Eine reife Mango ist nicht wirklich einfach, zu schälen, weil sie immer aus den Fingern gleitet. Kannst du die Mango mit dem Sparschäler schälen, ist sie noch zu hart und unreif. Reife Mangos lassen sich einfach schälen, indem du die Hälften über den Rand eines Glases ziehst – die Schale bleibt dabei in deiner Hand, das Fruchtfleisch fällt ins Glas.

Süß und sauer lecker!

Mangos werden bei uns traditionell als süßes Obst verzehrt. Man kann sie aber auch zu Chutneys verarbeiten oder als fruchtige Beilage oder Sauce zu Fleischgerichten verarbeiten. Sei experimentierfreudig und probiere es aus!

Perfekt zum Einfrieren

Mangos eignen sich gut, um auf Vorrat gekauft Früchte einzufrieren. Dazu solltest du sie schälen und in Würfel schneiden. So hast du immer Mango vorrätig, wenn du einen Obstsalat aufpeppen, einen Smoothie verfeinern oder ein Dessert bereichern möchtest. Auch Püree oder Saft aus Mango lässt sich sehr gut im Gefrierfach konservieren!

Mango wächst auch in Europa!

Obwohl die Mango einen Ruf als Tropenfrucht hat, wird sie auch in Europa angebaut. Die größten Anbaugebiete sind in Spanien an der Costa del Sol und auf den Kanaren.

Woher kommt mein Obst?

Die meisten Mangos exportiert Indien, gefolgt von China. Die Anbaumethoden dort sind meist gekennzeichnet durch extensives Ausbringen von Fungiziden, Herbiziden und Pestiziden. Wenn du keine Mango aus kontrolliert biologischem Anbau kaufst, dann wasche bitte die Frucht sehr gründlich, bevor du sie schälst!

1001 Mango Lassie

Für den beliebten, milchig-fruchtigen Drink gibt es wahrscheinlich genauso viele Rezepte wie Arten von Mangos.

Grundsätzlich kannst du das erfrischende Getränk ganz einfach herstellen: einfach pro Mango etwa 600ml Flüssigkeit zum Fruchtpüree hinzufügen. Das Mischungsverhältnis Milchprodukt/Wasser sollte etwa 1 zu 2 betragen, also beispielsweise 200mg Joghurt zu 400ml Wasser, aber das ist auch Geschmackssache.

Du kannst mit Salz, Zimt, Ingwer, Kardamom, Rosenwasser und viel mehr würzen – finde dein persönliches Rezept!

Mangobutter zur Massage

Das Öl des Mangokerns, die Mangobutter, schmilzt auf der Haut bei etwa 35°C und ist daher ideal zur Massage geeignet. Bei Raumtemperatur ist sie buttrig fest, was die Dosierung einfach macht. Es ist eine gute Idee, die Mangobutter im Kühlschrank aufzubewahren, damit sie länger hält.

Ideale Körperpflege!

Mangobutter, beziehungsweise Mangoöl ist ideal zur Pflege von trockener Haut geeignet und wird auch zur Pflege rissiger Lippen und spröder Haare eingesetzt. Vorsichtig dosieren, die Butter verläuft zwischen deinen Fingern! Du bekommt Mangobutter im Reformhaus und überall, wo es Zutaten zur Herstellung von Naturkosmetik gibt.

Mango regt den Appetit an

In Asien gibt man Kindern, die schlecht essen, gerne eine Stunde vor dem Essen das Fruchtfleisch einer kleinen Mango, um den Appetit anzuregen.

Die Süße führt zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels, welcher mit einer Inslinausschüttung beantwortet wird. In Erwartung einer größeren Mahlzeit als die einer kleinen Mango, sinkt dadurch aber der Blutzuckerspiegel und das Kind bekommt Hunger und Appetit durch Unterzucker. Ganz schön schlau, die asiatischen Mütter!

Quelle: https://bessergesundleben.de/15-interessante-fakten-rund-um-die-mango/

Gruß an die Besseresser

TA KI