Schockierend: Vollständige Liste der Grippe-Impfstoff-Zutaten – Karzinogene, Neurotoxine und mehr ..


Grippe Saison ist gut im Gange, bringen mit ihm die Entscheidung, ob oder nicht die medizinisch empfohlene Grippeimpfung haben.

Es gibt eine Kampagne, die Menschen drängt, vor allem Kinder und ältere Menschen, um diesen Schuss zu haben, aber was ist eigentlich darin?

Die mit dem Jab versehene Broschüre enthält keine vollständige Liste der Zutaten oder Nebenwirkungen. Das Blatt, das den Patienten gegeben wird, zitiert die Kopfschmerzen als die schlimmste Nebenwirkung, aber in der 4 Auszugsblätter gibt es einige andere Nebenwirkungen, die lebensbedrohlich sind.

Was ist genau in Grippeimpfstoffen?
Formaldehyd:

In den Labors als Konservierungsmittel verwendet, wurden die Langzeitwirkungen nicht vollständig untersucht. Ein Studium der Beerdigungsindustrie Arbeiter fanden eine Verbindung zwischen Formaldehyd und myeloischen Lukämie.

Octylphenolethoxylat (Triton X-100):
Von Firmen für „Benetzung, Waschmittel, überlegene harte Oberfläche, Metallreinigung und ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern. Studien haben gezeigt, dass es für das Fortpflanzungssystem schädlich sein kann.

Thimerosal
Enthält Quecksilber und ist ein Neurotoxin; Es kann Nervenschäden verursachen, und FDA kennt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung durch Thimerosal verursacht.

Weitere Inhaltsstoffe in Fluzone sind: Natriumphosphat-gepufferte isotonische Natriumchloridlösung und Gelatine.

Andere Grippe-Aufnahmen werden aus verschiedenen potentiell toxischen Inhaltsstoffen hergestellt:

Monobasisches Natriumphosphat (MSP):
Bekannt, um akute Phosphat-Nephropathie und dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen zu verursachen. Es hat auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen ausgelöst
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Zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat:
Phosphate werden oft in Lebensmitteln als Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und Emulgatoren eingesetzt. Wurde mit Herz-Kreislauf-Problemen verknüpft.

Kaliumchlorid:
Bekannt, um Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen, aber in schweren Fällen kann es zu schweren allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelmäßigen Herzschlag, Verwirrung und Lähmung führen.

Calciumchlorid:
Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.
Natrium-Taurodeoxycholat:
Haben sich mit der Förderung des Tumorwachstums, vor allem in Pankreas, Dickdarm und Hals, Studien zeigen.

Neomycinsulfat:
In seltenen Fällen wurde mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche verbunden.

Polymyxin B:
Ist ein Antibiotikum, dessen Nebenwirkungen neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen sind: steigende Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.

Quecksilber:
Ein schweres Metall, das für die Vergiftung verantwortlich ist, und Schäden an vielen Organen, die zu schweren Erkrankungen führen, darunter auch Schlafstörungen und neurologische Störungen.

Beta-Propiolacton
Ein Karzinogen und ein mögliches Toxin für Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt.

Für die vollständige Liste der Impfstoffe und ihre Zutaten besuchen Sie bitte diese Seite.
(Organisch & gesund)
Mit Google Übersetzt !!!!!

Quelle:
http://www.alternativenewsnetwork.net/shocking-full-list-flu-vaccine-ingredients-carcinogens-neurotoxins/

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Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Wirkung und Anwendung aller Salze Schüßler-Salze bei Mensch und Tier


 

 schuessler-salze-12

Darreichungsformen der Schüssler-Salze

Tabletten / Pastillen

Die häufigste Darreichungsform der Schüssler-Salze sind Tabletten (), deren Grundlage aus Milchzucker (Lactose) besteht.Diese Tabletten werden in folgenden Potenzen angeboten:

  • D3
  • D6
  • D12

Die häufigste Potenz der Schüssler-Salze ist D6.Eine Ausnahme stellen folgende Salze dar, die meistens in D12 angewandt werden:

  • Nr. 1 (Calcium Fluoratum)
  • Nr. 3 (Ferrum Phosphoricum)
  • Nr. 11 (Silicea)

Globuli und Tropfen

Für Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, gibt es die Schüssler-Salze auch als Globuli und in Tropfenform.Von den Globuli nimmt man je 5 Globuli für jede Tablette, die in Anwendungsanleitungen angegeben wird.

Von den Tropfen nimmt man je 5 Tropfen für jede Tablette, die in Anwendungsanleitungen angegeben wird.

Normale Anwendung

Die gängige Anwendung der Schüssler-Salze ist

  • 3 bis 6 mal täglich 1 bis 2 Tabletten

Die Tabletten werden nacheinander einzeln in den Mund gesteckt und langsam auf der Zunge zergehen lassen.In akuten Fällen nimmt man alle 5 Minuten eine Tablette, bis sich das Befinden bessert, längstens jedoch einen halben bis ganzen Tag lang.

Danach geht man zur normalen Dosis über.

Mehrere Salze

Wenn man mehrere verschiedene Salze einnehmen will, nimmt man von jedem Salz dreimal täglich eine Tablette.Die Entscheidung, ob man mehrere Salze gleichzeitig oder nur einzelne Salze nehmen will, ist bei den Schüssler-Salzen dem eigenen Gutdünken überlassen.

Manche Schüsslersalz-Enthusiasten nehmen immer möglichst viele verschiedene Salze ein, andere nehmen maximal drei verschiedene Salze innerhalb eines Tages und wieder andere bevorzugen nur ein einzelnes Salz zur gleichen Zeit. Die Auswahl einzelner oder weniger Salze erfolgt danach, welches am besten zur Gesamtsituation passt.

Kinder

Kinder nehmen bei akuten Beschwerden alle ein bis zwei Stunden eine Tablette.

Sobald sich das Befinden bessert, nehmen sie

  • 3 bis 4 mal täglich eine Tablette

Mehr Informationen über die Anwendung von Schüsslersalzen für Kinder …

Hochdosiert

Wenn man davon ausgeht, dass die Behandlung durch Schüssler-Salze eine Substitutionstherapie darstellt, kann man die Tabletten auch hochdosiert einnehmen.

Manche Anwender nehmen in diesem Fall jede Minute eine Tablette ein.

Im Munde zergehen lassen

Damit die Mineralsalze bereits von der Mundschleimhaut aufgenommen werden können, damit sie schnell ins Blut übergehen, sollte man sie langsam im Munde zergehen lassen.

Am besten nimmt man sie eine halbe Stunde vor dem Essen ein.

Man kann sie aber auch nach oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen.

Nach der Einnahme trinkt man am besten ein Glas frisches Wasser, damit der Körper genügend Wasser hat, um eventuelle Giftstoffe ausscheiden zu können.

Hinweis für Diabetiker

Da die Tabletten der Schüssler-Salze Lactose enthalten, müssen Diabetiker sie bei ihrer Berechnung der Broteinheiten berücksichtigen.

  • 50 Tabletten entsprechen 1 Broteinheit

 

Mineralstoffe im Körper regulieren und so Krankheiten behandeln – das ist der Anspruch der Schüßler-Salze. Sie sind auch für die Selbstbehandlung geeignet. Seit fast 150 Jahren sind die Schüßler-Salze Bestandteil der alternativen Medizin. Nach ersten Erfahrungen mit der Homöopathie hat der Oldenburger Arzt Dr. Heinrich Wilhelm Schüßler schließlich eine eigenständige Behandlungsform entwickelt.
Er nannte sie „Biochemie“. Der Grundgedanke: Bei Krankheitssymptomen besteht eine Verteilungsstörung von Mineralsalzen im Körper, die durch die Einnahme eben dieser Salze wieder ausgeglichen werden soll.

Minerale in starker Verdünnung

Die Behandlung mit Schüßler-Salzen hat nichts mit einer Nahrungsergänzung zu tun, bei der man hohe Konzentrationen von Mineralsalzen wie Magnesium, Kalzium oder Kieselsäure z.B. als Tabletten zu sich nimmt. In den homöopathisch dosierten Schüßler-Salzen sind die jeweiligen anorganischen Minerale nur in starker Verdünnung enthalten. Die häufig verwendete Verdünnung D6 steht beispielsweise für einen Teil des Salzes und 1 Million Teile Verdünnungsmittel.

Schüßler und seine Anhänger wollen auf diese Weise nicht etwa einen nahrungsbedingten Salzmangel ausgleichen, sondern direkt Vorgänge in den Körperzellen anstoßen: Diese sollen dadurch leichter die richtigen Mineralien in ausreichender Menge aufnehmen. So sollen die Funktion der Organe verbessert und die Selbstheilungskräfte im Körper angeregt werden.

12 Basissalze

Schüßler selbst hat zwölf Basissalze (oder auch Funktionsmittel) entwickelt, später kamen noch 12 weitere Ergänzungsmittel hinzu. Die Salze haben den Vorteil, dass sie relativ einfach zu handhaben und damit auch gut für den Eigenbehandlung durch den Laien geeignet sind. Auch bei Kindern können sie angewendet werden – Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Schüßler führte eine Liste, wie und wann die betreffenden Mineralsalze aus seiner Erfahrung am besten eingesetzt werden. Trotzdem ist die Wirksamkeit der Schüßler-Salze nicht in wissenschaftlichen Studien belegt. Sie bezieht, wie viele alternative Heilmethoden, den Nachweis ihrer Wirksamkeit aus der Praxis.

Anwendung

Die kleinen geschmacksneutralen Tabletten lässt man im Mund zergehen oder trinkt sie aufgelöst in heißem Wasser (nicht mit Metalllöffel verrühren!) in kleinen Schlucken, die möglichst lange im Mund behalten werden. So sollen die Wirkstoffe bereits über die Mund- und Rachenschleimhaut ins Blut übergehen.

Faustregel: Bei akuten Beschwerden alle 10–15 Minuten eine Tablette nehmen, nach Besserung die Abstände schrittweise erhöhen bis zu einer Einnahme von 3-5 Tbl./Tag – solange bis die Symptome verschwunden sind. Auf der jeweils gleichen Wirkstoffbasis gibt es außerdem Salben zum Beispiel für Hauterkrankungen oder bei Quetschungen und Gelenkerkrankungen. Auch die Einnahme mehrerer Schüßler-Salze ist gebräuchlich.

Schüßler-Salze: Die 12 Hauptsalze

Schüßler-Salze werden vorwiegend zur Selbstbehandlung genommen. Dafür muss man entweder ein klares Beschwerdebild haben oder sich anhand körperlicher Merkmale sehr genau beobachten, um das passende Salz zu finden. Entsprechende Symptomlisten sind in einschlägigen Büchern zu finden – hier ein kurzer Überblick, bei welchen Hauptsymptomen welches Mittel besonders geeignet ist:

Nr. 1 Calcium fluoratum (Kalziumfluorid)

„Der Elastizitätsförderer“: Hornhautbildungen, splitternde Fingernägel, Gewebserschlaffung, Analekzeme, Krampfadern, Hämorrhoiden und Adernverkalkung.

Nr. 2 Calcium phosphoricum (Kalziumphosphat)

„Der Zellerneuerer“: Störungen der Zahn- und Knochenbildung, schlecht heilende Knochenbrüche. In Verbindung mit Nr. 8 für die Genesungsphase nach überstandenen Krankheiten.

Nr. 3 Ferrum phosphoricum (Eisenphosphat)

„Der Entzündungshemmer“: Hauptmittel im ersten Stadium aller Entzündungen und bei frischen Wunden, Quetschungen, Verstauchungen, Blutungen und pulsierenden Schmerzen.

Nr. 4 Kalium chloratum (Kaliumchlorid)

„Der Schleimhautstärker“: Entzündungen im „zweiten Stadium“, bei weiß-grauem Belag der Zunge, Mandelentzündung, Masern, Mumps, Heiserkeit, Mittelohrkatarrh, Augenentzündung, Gelenkschwellung, Sehnenscheidenentzündung.

Nr. 5 Kalium phosphoricum (Kaliumphosphat)

„Der Energiespender“: Unruhe, Schlaflosigkeit, Erschöpfungszustände des Körpers und des Geistes, Gedächtnisschwäche, Herzschwäche, Muskelschwäche und Lähmungsgefühl.

Nr. 6 Kalium sulfuricum (Kaliumsulfat)

„Der Schleimhemmer“: Im „dritten“ Stadium der Entzündung, Katarrhe (gelblich-schleimig) wie Fließschnupfen; fördert die Abschuppung nach Masern, Scharlach und Röteln.

Nr. 7 Magnesium phosphoricum (Magnesiumphosphat)

„Der Krampflöser“: Krampfneigung wie Herzkrampf, Magenkrampf, Blasenkrampf, Wadenkrampf, Regelkrämpfe. Auch bei Magen-, Gallen- und Nierenkoliken.

Nr. 8 Natrium chloratum (Natriumchlorid, Kochsalz)

„Der Wasserhaushaltsregulierer“: Blutarmut, Tränen- und Speichelfluss, wässriger Nasenkatarrh, Kälteempfindlichkeit, Lippenbläschen, Kopfschuppen, trockene Haut.

Nr. 9 Natrium phosphoricum (Natriumphosphat)

„Der Säurehemmer“: Sodbrennen, Rheuma, Ischias, chronische Müdigkeit, Akne, Mitesser, Windeldermatitis, Sodbrennen, Heißhunger, Gastritis und nach fettreicher Mahlzeit.

Nr. 10 Natrium sulfuricum (Natriumsulfat)

„Die Reinigungskraft“: Schnupfen, Grippe, geschwollene Augen, Verstopfung, Durchfall, Rheuma, Schuppenflechte, Neurodermitis, Vergiftungskopfschmerzen (Kater), Fieberblasen.

Nr. 11 Silicea (Kieselsäure)

„Der Festigkeitsgeber“: Erschöpfung, Unterernährung, Alterserscheinungen, Furunkel, Fistel, Drüsenvereiterungen, Arterienverkalkung, Zahngeschwüre, Gerstenkorn, Überbein, Hautjucken, Haarausfall, Bindegewebsschwäche.

Nr. 12 Calcium sulfuricum (Kalziumsulfat)

„Der Wundheiler“: Offene Eiterungen und Abszesse, Rachitis, Blasen- und Nierenentzündungen, Rheuma, Gicht, Zahnfleischentzündung, chronische Bronchitis.

 

Ergänzungsmittel Nr. 13-27


Die Mineralstoffe Nr. 1 – 12 sind die Hauptmittel, mit denen Dr. Schüßler seine Patienten jahrzehntelang erfolgreich behandelte. Er tendierte zur Einfachheit und hatte sich deshalb etwas von der Homöopathie abgewandt und nutzte hauptsächlich diese 12 körpereigenen Stoffe, die im Organismus in Gramm und Kilogramm enthalten sind.

Vielen sind die vormals 12 Ergänzungsmittel Nr. 13 – 24 bekannt, mittlerweile gibt es 15 Ergänzungsmittel (also Nr. 13 – 27). Der Hintergrund der 12 Ergänzungsmittel ist ein Herr, der zwischen dem I. und II. Weltkrieg einen Handel mit „Wässerchen und Pülverchen“ im fahrenden Handel anbot. Dem waren die 12 Schüßler Salze bekannt … und so bot er aus dem homöopathisch bekannten Bereich weitere 12 Mittel, also die Ergänzungsmittel an. Diese sind aus der Homöopathie herausgenommen und biochemisch hergestellt worden. (Seit 2006 gibt es die Nrn. 25 und 26, seit 2007 die Nr. 27.) Anhänger bzw. Schüler von Dr. Schüßler setzen die Ergänzungsmittel gerne ein, wenn die Nrn. 1 – 12 nicht so recht anschlagen oder die Heilung zu langsam fortschreitet. Das ist die grundsätzliche Aussage von vielen Therapeuten.

Die Ergänzungsmittel sind Spurenelemente, also in unserem Körper nur in Mikrogramm und weniger enthalten. Deswegen „kleckert“ man mit der Einnahme – während die 12 Schüßler Salze in Gramm und Kilogramm im Körper enthalten sind, deshalb „klotzt“ man mit den ersten 12.

Genauer:

Von den Ergänzungsmitteln würde man maximal 2 – 3 Tabletten pro Tag lutschen, während man von den 12 Schüßler Salzen im chronischen/prophylaktischen Bereich 6 – 8 Tabletten lutschen würde und im Akutfall sogar alle 5 Minuten eine Tablette einnimmt (lutschen = unter der Zunge zergehen lassen). Insofern sind diese Ergänzungsmittel genau genommen KEINE Schüßler Salze.

Schüßler Salz Nr. 13 – Kalium arsenicosum D12


Stichwort: Haut

 

Kalium arsenicosum wirkt harmonisierend auf die Muskulatur und die Schleimhäute im Verdauungs-, Genital- und Atembereich; wird vor allem bei schwer zu beeinflussenden Hautleiden eingesetzt, besonders bei chronischen Hauterkrankungen mit heftigem Juckreiz;

auch Einsatz bei Schwächezuständen der Nerven (Neuralgien, Lähmungen, Krämpfe) oder Erschöfpungszuständen mit Abmagerung und Blutarmut.

Schüßler Salz Nr. 14 – Kalium bromatum D12


Stichwort: Beruhigung

 

Kalium bromatum wirkt harmonisierend und ausgleichend bei der Diagnose „Vegetative Dystonie“ (also auf das Zentralnervensystem); hat einen starken Bezug zum Nervensystem; es reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus; wirkt hustenstillend bei quälendem Hustenreiz; nervöse Beschwerden (nervöses Asthma, nervöse Sehstörungen) und auch Schilddrüsenfunktionsstörungen sprechen gut auf Kalium bromatum an;

allgemeine Leitsymptome sind: Verlangsamung mit Gedächtnisschwäche und Sprechstörungen; Verschlimmerung durch Wärme, Besserung durch Bewegung.

Schüßler Salz Nr. 15 – Kalium jodatum D12


Stichwort: Schilddrüse

Kalium jodatum ist das wichtigste „Schilddrüsenmittel“ in der Biochemie. Es wirkt regulierend auf die Schilddrüse (egal, ob Über- oder Unterfunktion) und den Blutdruck, regt Herz- und Gehirntätigkeit an; wirkt sich entzündungshemmend und schmerzstillend auf Muskulatur, Bänder, Sehnen und Gelenke aus, z. B. Arthrose; es stärkt die Immunabwehr;

regt den Stoffwechsel an und fördert damit auch Appetit und Verdauung.

Schüßler Salz Nr. 16 – Lithium chloratum D12


Stichwort: Rheuma; schwere Depressionen

Lithium chloratum beeinflusst den Eiweißstoffwechsel: Es hilft bei Gewebeschwund genauso wie bei Abmagerung oder bei abgelagertem bzw. überproduziertem Fehlgewebe (Überbeine, Narbengewebe u. ä.); da der Eiweißstoffwechsel häufig mit dem rheumatischen Formenkreis korrespondiert, kann Lithium chloratum in diesem Bereich eingesetzt werden; es fördert die Auflösung und Ausscheidung von Harnstoff und Harnsäurekristallen; auch bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege kann man an dieses Mittel denken;

einsetzbar auch bei depressiven Zuständen. (In der Psychatrie wird grobstofflich Lithium eingesetzt … mit all den dazugehörigen Risiken und Nebenwirkungen, wie z. B. Übergewicht.)

Schüßler Salz Nr. 17 – Manganum sulfuricum D12


Stichwort: Eisenhaushalt

Manganum sulfuricum ergänzt die Wirkung von Nr. 3 Ferrum phosphoricum, indem es die Aufnahme von Eisen im Körper fördert; es stabilisiert das Immunsystem und hier speziell im allergischen Bereich; geeignet auch bei Kreislauf- und Durchblutungsstörungen;

Haar- und Nagelkrankheiten; anämische Kinder und Jugendliche bzw. auch Schwangere, die unter Eisenmangel leiden, können in der Verbindung 3+17 gute Erfolge erzielen;

In der Homöopathie wird Manganum sulfuricum dem Manganum aceticum gleichgesetzt (Anämie, Gelenkerkrankungen auf der Basis chron. Anämie, chron. Schleimhautkatarrhe der Luftwege bei Anämischen, Parkinsonismus = chron. Mn-Vergiftung erzeugt Bilder vom Typ der Parkinson-Krankheit und der Multiplen Sklerose).

Schüßler Salz Nr. 18 – Calcium sulfuratum D12


Stichwort: Erschöpfung

Über Calcium sulfuratum gibt es recht wenig Informationen.

Bislang wird es überwiegend bei Erschöpfungszuständen mit Gewichtsverlust (trotz Heißhunger) eingesetzt oder auch bei hartnäckigen, entzündlichen und eitrigen Hauterkrankungen. Es unterstützt den Körper bei sämtlichen Entgiftungsprozessen, speziell der Leber; es reguliert die Ausscheidungen bei Bronchialerkrankungen und unterstützt bei Infekten aller Art.

Schüßler Salz Nr. 19 – Cuprum arsenicosum D12


Stichwort: Schmerzen; Niere

Cuprum arsenicosum ist in der Homöopathie ein wichtiges Mittel gegen Koliken und Krämpfe jeder Art; es fördert den Eisenstoffwechsel und stärkt das Immunsystem (sehr gute Verbindung mit der Nr. 3); es wirkt entkrampfend und reguliert die Kupferverteilung im Körper: bei vielen Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Hyperaktivität, Depressionen usw.) wurde ein erhöhter Kupferspiegel im Blutserum festgestellt.

Homöopathie: wie Cuprum aceticum – Krampfneigung der glatten und quergestreiften Muskulatur, Leberzirrhose, Epilepsie; Besserung des Hustens und Erbrechens durch kaltes Trinken, Verschlimmerung durch Berührung, Schreck, Hitze, vor Menses und nachts.

Schüßler Salz Nr. 20 – Kalium Aluminium sulfuricum D12


Stichwort: Nerven

 

Kalium Aluminium sulfuricum wirkt blutgerinnend und entzündungshemmend auf Wunden und Schleimhäute (auch bei Durchfall, Katarrhen o. ä.) und hilft bei übermäßigem Schwitzen (besonders nachts); es wird eingesetzt bei Darm- und Blähungskoliken oder Magenproblemen; unterstützend bei allen Problemen, die insbesondere auf das vegetative Nervensystem zurückzuführen sind; es verbessert die Konzentration, das Gedächtnis, Vergesslichkeit im Alter und hilft bei Lernstörungen.

Schüßler Salz Nr. 21 – Zincum chloratum D12


Stichwort: Stoffwechsel

 

Diabetiker scheiden doppelt so viel Zink aus wie Gesunde: Deshalb wird Zincum chloratum äußerst hilfreich bei Diabetikern eingesetzt, da es am Insulinstoffwechsel beteiligt ist;

es hilft bei der Herstellung von Kollagen; es ist am Alkoholabbau der Leber beteiligt und harmonisiert nervliche Erkrankungen (Hyperaktivität, Depressionen, Restless-Legs-Syndrom u. ä., grundsätzlich bei einer Überreizung des Nervensystems); besonders Personen mit einem gereizten Nervensystem oder leichter Verzagung könnten Nr. 21 gut gebrauchen.

Schüßler Salz Nr. 22 – Calcium carbonicum D12


Stichwort: frühzeitiges Altern

 

Calcium carbonicum fördert die Heilung von Knochenbrüchen, ermöglicht den Aufbau der Zähne und des knöchernen Skeletts, fördert die Abheilung von Haut- und Schleimhauterkrankungen (chronische); wird in der Homöopathie eingesetzt bei Rachitis, mangelhaftes Wachstum, Kopfschweiß, kalte/schweißige Füße, Milchschorf, nässende/seborrhoische (ölige/fettige Schuppung) Ekzeme, Abmagerung, chronische Krankheiten, Lymphsystem.

Schüßler Salz Nr. 23 – Natrium bicarbonicum D12


Stichwort: Übersäuerung

 

Natrium bicarbonicum bindet überschüssige Säure (Sodbrennen usw.)

Man sollte die Nr. 23 vor allem einsetzen, wenn man das Gefühl hat, dass irgendwie alle alternativen Methoden nicht so richtig anschlagen oder helfen. Mit der Nr. 23 kann man den Stoffwechsel sanft und effektiv entsäuern; aktiviert den Stoffwechsel, besonders die harnpflichtigen Substanzausscheidungen; die Bauchspeicheldrüse wird mit Nr. 23 positiv beeinflusst; wird gerne in der Homöopathie bei der Behandlung von Zuckerkrankheit und deren Folgeschäden eingesetzt. Die Nr. 23 ist die einzige Ausnahme bei den Ergänzungsmitteln, die man gerne auch „klotzen“ kann!

Ein Hinweis für den homöopathischen Einsatz sind z. B. schwere Beine/Füße und schwache Fußgelenke, brennende Fußsohlen, zuckende Hände beim Einschlafen, Ameisenlaufen, ein bohrender Schmerz in der Spitze des linken Schulterblattes, ständige Kälte zwischen den Schulterblättern, geblähter Bauch, morgens trübe Augen oder auch weiße Sternchen oder blendende Blitze vor den Augen.

Schüßler Salz Nr. 24 – Arsenum jodatum D12


Stichwort: Haut

 

Arsenum jodatum hilft bei chronischen Haut- und Schleimhauterkrankungen; die Sekrete erzeugen Brennen der Teile, über die sie laufen; ausgeprägte Abschälung der Haut in großen Schuppen, darunter kommt eine nässende Oberfläche zum Vorschein; Ekzeme im Bartbereich, schlimmer durch Waschen; fauliger Ohrenfluss; Heuschnupfen;

es unterstützt die Blutbildung.

 

Eine Besonderheit ist, dass Arsenumtrijodid früher gegen Lepra eingesetzt wurde.

Schüßler Salz Nr. 25 – Aurum chloratum natronatum D12


Stichwort: Frau

 

Aurum chloratum natronatum bringt unterdrückte Absonderungen zum Vorschein, wie Sekrete der Nasennebenhöhle oder der Gebärmutter; alle Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane; chronischer Rheumatismus, Folge überhöhter Harnsäure;

Bluthochdruck bei vegetativer Fehlregulation

Schüßler Salz Nr. 26 – Selenium D12


Stichwort: Mann

 

Selenium wird eingesetzt bei physischer und psychischer Erschöpfung; Schlafstörungen; Hautausschläge (Jucken um die Fußknöchel und im Bereich von Hautfalten, fettige Haut, aufgekratzte Stellen, die anhaltend nässen, krustenbildende Ausschläge auf den Handtellern, Schuppenflechte der Handflächen, Akne) und Haarausfall; Heiserkeit; Prostatabeschwerden, sexuelle Schwäche; unterstützend bei Ausleitung und Entgiftung.

 

Homöopathie: dauerhafter Bestandteil der Knochen und der Zähne; ausgeprägte Wirkungen auf die Nerven des Urogenitalsystems; geistige oder körperliche Anstrenung macht einen schläfrig; sehr vergesslich, verspricht sich oft, kann manche Wörter beinahe gar nicht aussprechen; Verschlimmerung bei heißen Tagen, Zugluft (auch warme), Wein, Stuhlgang Verbesserung: nach Sonnenuntergang, einatmen kühler Luft, trinken von kaltem Wasser.

 

Männliche Genitalien: Selen steigert das Verlangen, schwächt aber die Potenz; tropfenweiser Abgang von Sperma im Schlaf, Sperma geht leicht oder verfrüht ab: beim Koitus, mit unvollkommener Erektion aber lang anhaltendem Orgasmus; beim Stuhlgang, Sperma ist sehr dünn, wässrig und geruchlos; Aussickern von Prostatasekret: im Schlaf, Sitzen, Gehen und beim Stuhlgang.

 

Weibliche Genitalien: starke Menstruationsblutung von dunkler Farbe; Klopfen der Adern im Bauch während der Schwangerschaft, besonders nach dem Essen.

Schüßler Salz Nr. 27 – Kalium bichromicum D12


Stichwort: Luftwege

 

Das homöopathische Mittel Kalium bichromicum wird bei Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung und Erkältung verwendet; das typische Einsatzgebiet sind chronische Erkrankungen der oberen Luftwege.


Schüssler-Salze: Anwendungsgebiete / Krankheiten

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B

 

 

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D

 

 

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H

 

 

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J

 

 

K

 

 

L

 

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S

T

U

V

W

X

Z

Ä

Ö

Ü

Schüssler-Salze für Tiere

Wie der Mensch brauchen auch Tiere ausreichend Mineralstoffe, um vollständig gesund zu sein.

Daher bietet es sich an, auch in der Tierheilkunde Schüssler-Salze einzusetzen.

Da die Schüsslersalze nebenwirkungsfrei angewendet werden können, eignen sie sich auch zur problemlosen Behandlung des eigenen Haustiers, zumal die Schüssler-Salze durch den Milchzuckergehalt für die Tiere relativ wohlschmeckend sind.

Gruß an die Heilenden

TA KI