RT Deutsch vor Ort in Bremerhaven während US-Panzerverlegung (Videos)


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Am heutigen Sonntag trafen weitere US-Frachter mit schwerem Militärgerät in Bremerhaven ein, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Im Hafengebiet kam es zu Spontandemonstrationen. Das Hafengebiet wird von privaten „Sicherheitsdienstleistern“ mit Maschinenpistolen bewacht. RT Deutsch ist vor Ort und liefert erste Videoaufnahmen.

„Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen, ohne aber zu erwähnen oder bildlich zu zeigen, um was es sich bei diesem „schweren Gerät“ handelt.

RT Deutsch übernimmt diesen Part:

Die zusätzlichen 4.000 Soldaten und 2.000 Panzer sowie gepanzerten Fahrzeuge der 3. Kampfpanzerbrigade sowie der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado sollen ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen.

Zudem dient die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden kann, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa, EuCom, das seinen Sitz in Stuttgart hat.

Bei der Operation handelt es sich aber de jure nicht um eine NATO-Mission, sondern diese findet unter alleinigem Kommando der USA statt.

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold werden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

Spontandemo vor dem Anlegebereich des Hafens in Bremerhaven:

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/45135-video-panzer-usa-deutschland-bremerhaven/

Gruß nach Russland- das deutsche Volk will Frieden!!

TA KI

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USA wollen schwere Waffen in Osteuropa stationieren


gegen-eine-moegliche-russische-aggression-usa-wollen-panzer-nach-osteuropa-schicken-Die USA wollen die baltischen- und osteuropäischen Staaten vor einer möglichen russischen Aggression schützen. Das Pentagon erwägt deshalb einem Zeitungsbericht zufolge, schwere Waffen für bis zu 5000 US-Soldaten in Osteuropa und im Baltikum zu stationieren.

Wie die „New York Times“ (NYT) berichtete, soll militärische Ausrüstung für je eine Kompanie aus rund 150 Soldaten in den drei baltischen Ländern Estland, Lettland und Litauen gelagert werden. In Polen, Rumänien, Bulgarien und möglicherweise auch in Ungarn sollen demnach Waffen für je eine Kompanie oder ein Bataillon gelagert werden, das aus rund 750 Soldaten besteht.

Nato-Kampfpanzer in früheren Ostblockstaaten

Nach Angaben der Zeitung würden die USA damit zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges schweres Kriegsgerät wie Kampfpanzer in neueren Nato-Staaten stationieren, die früher zum Einflussgebiet der Sowjetunion gehörten. Hintergrund der Planungen sind demnach die Ukraine-Krise und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. Dem Bericht zufolge ist das Ziel, Russland von einer möglichen weiteren Aggression in Europa abzuschrecken.

Laut „New York Times“ handelt es sich bisher jedoch lediglich um einen Vorschlag, dem das Weiße Haus und Verteidigungsminister Ashton Carter noch zustimmen müssen. Ein Pentagon-Sprecher sagte dem Blatt, bisher sei noch keine Entscheidung gefallen. Dem Bericht zufolge hofft das Pentagon bis zu einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister Ende Juni in Brüssel auf grünes Licht.

Krim-Annexion in den Köpfen

Osteuropäer und Balten sind seit der Annexion der Krim durch Russland im Frühjahr vergangenen Jahres zusehends beunruhigt über die Politik ihres großen Nachbarn. Dazu trägt auch die Ausweitung der russischen Militärpräsenz in der Ostsee sowie im Luftraum an ihren Grenzen bei.

„Dies ist eine sehr sinnvolle Politik“, sagte der pensionierte US-Admiral und ehemaliger Nato-Oberbefehlshaber, James G. Stavridis, der „NYT“. „Nervöse Verbündete gewinnen wieder an Sicherheit, obwohl eine dauerhafte Stationierung von Bodentruppen natürlich noch besser wäre.“

Lettland fordert direkten Schutz

Der amtierende Verteidigungsminister und designierte lettische Präsident, Raimonds Vējonis, sagte jüngst: „Wir brauchen zusätzliche Ausrüstung, Waffen und Munition. Wenn etwas passiert, können wir nicht auf Unterstützung warten. Wir müssen sofort reagieren“. Im April beantragten die baltischen Staaten bei der Nato die dauerhafte Stationierung tausender Soldaten zu ihrem Schutz.

Der Grund: In Lettland und den Nachbarstaaten sind seit Beginn der Ukraine-Krise vermehrt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe an den Grenzen gesehen worden.

Zudem gibt es ständiges Kräftemessen: Nur einen Tag nachdem das amerikanische Militär bei einer Parade in Estland nahe der russischen Grenze im Februar mitgefahren ist, reagierte der Kreml mit einem eigenen mehrtägigen Manöver im Grenzgebiet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74363210/usa-wollen-schwere-waffen-im-baltikum-stationieren.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Amerikanische Panzer kommen auch nach Deutschland


150 gepanzerte Fahrzeuge will das amerikanische Militär zusätzlich in Europa stationieren. Mit der Ukraine-Krise könne diese Entscheidung aber gar nichts zu tun haben, heißt es.

schon-da-ein-amerikanischer-kampfpanzer-des-typs-m1a2-abrams-bei-einer-uebung-in-polenDie Vereinigten Staaten wollen im kommenden Jahr etwa 150 gepanzerte Fahrzeuge nach Europa verlegen. Davon dürften etwa ein Drittel an den Ausbildungsstätten in Deutschland stationiert werden, sagte der für Europa zuständige amerikanische Heereskommandeur General-Leutnant Ben Hodges der Nachrichtenagentur Reuters. Eine endgültige Entscheidung sei allerdings noch nicht getroffen worden.

Erwogen werde auch die Verlegung von Fahrzeugen nach Polen, Rumänien oder in die baltischen Staaten. Die Entscheidung zur Aufstockung des Materials – darunter auch Kampfpanzer – sei vor zwei Jahren und damit vor dem Beginn der Ukraine-Krise getroffen worden, sagte Hodges. Insgesamt seien in Europa gegenwärtig etwa 60.000 amerikanische Soldaten stationiert.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/truppenverlegung-amerikanische-panzer-kommen-auch-nach-deutschland-13347779.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Ukraine bringt 15.000 Soldaten und Hunderte Panzer an Grenze zu Russland in Stellung


 

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Die ukrainische Übergangsregierung hat ein massives Truppenaufgebot an der Grenze zu Russland zusammengezogen: Satellitenaufnahmen zeigen Hunderte Panzer, Geschütze aber auch Mehrfachraketenwerfer.

Die Ukraine habe an der Grenze mehr als 15.000 Soldaten in Stellung gebracht, erfuhr RIA Novosti aus Militärkreisen in Moskau. Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums teilte unter Verweis auf Satellitenbilder mit, dass im Grenzgebiet rund 160 ukrainische Kampfpanzer, 230 Schützenpanzer sowie mindestens 150 Geschütze und Mehrfachraketenwerfer der Typen „Grad“ und „Smertsch“ stationiert worden seien.

Die hohe Konzentration von Panzern und Artillerie im Raum der Protesthochburg Slawjansk „ist aus militärischer Sicht unerklärbar und unvergleichbar mit dem Kampfpotenzial der Volkswehr, die über eine begrenze Anzahl von Pistolen und Sturmgewehren verfügt“, so der Sprecher. Es handle sich offenbar „nicht um eine Polizeioperation, sondern um den Aufbau einer Truppengruppe, um die Stadt samt allen Einwohnern auszulöschen.“

Die Krise in der Ukraine war eskaliert, nachdem die Opposition im Februar den Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine Übergangsregierung gestellt hatte. Von russischsprachigen Einwohnern dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für eine Föderalisierung der Ukraine. Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden. Daraufhin ordnete die Regierung in Kiew eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee in den Protestregionen an. Bei Zusammenstößen gab es Tote und Verletzte.

panzer ukraine 2.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140427/268367150.html

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Gruß an die Besonnenen

TA KI