Schönheits-Tipps, die nahezu unbekannt sind.


Die Kosmetikabteilungen der Supermärkte, Drogerien und Kaufhäuser sind bis zum Bersten gefüllt mit allerlei Cremes, Pudern, Salben, Lotionen und diversen anderen Produkten, die angeblich unerlässlich sind, um schön und gepflegt zu sein.

Doch man kann hilfreiche Kosmetika auch in der Haushalts- und Lebensmittelabteilung finden. Überzeuge dich selbst von diesen 5 seltsamen Schönheitstipps, die kaum als solche bekannt sind.

1.) Achseln mit Kartoffeln einreiben

Durch den Gebrauch von Deodorants und die ständige Enthaarung kann die Haut der Achselhöhle mit der Zeit immer dunkler werden. Aufhellende Cremes sind meist teuer oder hautreizend.

Stattdessen kannst du auch auf eine Kartoffel zurückgreifen, wobei du dir aber keine ganzen Kartoffelscheiben unter die Arme steckst, sondern die Kartoffel raspelst und in der Achselhöhle verreibst. Wenn du diesen Vorgang oft genug wiederholst, werden sich bald sichtbare Veränderungen einstellen.

 

2.) Haare mit Bier waschen

Das ist natürlich ein Tipp, den schon unsere Großeltern kannten, der aber mittlerweile etwas in Vergessenheit geraten ist: Lass eine Flasche Bier über Nacht offen stehen, damit das Getränk warm wird und die Kohlensäure entweicht. Massiere den Gerstensaft beim Haarewaschen in die Kopfhaut ein und spüle ihn anschließend aus.

Davor oder danach kannst du deine Haare zusätzlich mit Shampoo waschen. Wende die Bierkur alle paar Tage an. Sie ist vor allem für glanzloses und stumpfes Haar geeignet.

 

3.) Bananen auf die Zähne reiben

Bananenschalen stellen eine natürliche Alternative zu Zahnaufhellern dar. Reibe deine Zähne mit der Innenseite einer Bananenschale ein. Sollte sich auf der Schale Fruchtfleisch befinden, das sich dann auf deine Zähne überträgt, ist das sogar noch von Vorteil.

Lass die Bananenkur ca. 10 Minuten einwirken, bevor du dir wie gewohnt die Zähne putzt. Nachdem du diese Prozedur einige Zeit angewendet hast, werden deine Zähne weißer sein.

4.) Olivenöl als Make-up-Entferner

Dies empfiehlt sich vor allem, wenn dein normaler Make-up-Entferner unerwartet alle ist: Trage etwas Olivenöl auf das Wattepad auf und schminke dich damit ab. Damit lässt sich sogar Mascara entfernen. Außerdem spendet das Olivenöl deiner Haut Feuchtigkeit und ist nährstoffreich.

Wer muss bei solchen Pflegeprodukten überhaupt noch die Kosmetikabteilung aufsuchen? Vieles davon wirst du bestimmt schon zu Hause haben.

Quelle

Gruß an die Natürlichen

TA KI

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Kartoffelsaft – Wirkung und Anwendung


Bei welchen Beschwerden kann Kartoffelsaft helfen?

Kartoffelsaft? Klingt nicht gerade lecker – ist dieser Saft auch nicht. Aber er ist ein uraltes Hausmittel, das bis heute durchaus seine Daseinsberechtigung hat. Kartoffeln, gekocht, gebraten oder auch in Form von Püree, kennt jeder und dieses Gemüse steht bei Vielen regelmäßig auf dem Tisch. Kartoffeln schmecken gut und sind gesund. Jedoch der Saft? Sind rohe Kartoffeln nicht giftig? Bei dem Gedanken an Kartoffelsaft kommen spontan einige Fragen auf, die ausführlich in den folgenden Zeilen beantwortet werden. Und noch mehr: Sie bekommen Tipps, wie Sie den Kartoffelsaft bei den verschiedensten Beschwerden als Hausmittel anwenden können.

Kartoffelsaft selber herstellen

Wenn Sie Kartoffelsaft selber herstellen möchten, ist dabei Folgendes zu beachten: Sie sollten nur Kartoffeln verwenden, die weder grüne Stellen, Keime noch irgendwelche Dellen haben. Die Kartoffeln müssen gründlich und großzügig geschält werden.

Kartoffelsaft ist ein bewährtes Hausmittel bei unterschiedlichsten Beschwerden, das relativ einfach hergestellt werden kann. (Bild: Heike Rau/fotolia.com)

Am einfachsten ist es, die Kartoffeln in den Entsafter zu geben. Die andere Variante ist, geschälte Kartoffeln mit einer Küchenreibe fein zu reiben und dann durch ein Küchentuch zu pressen. Der Saft muss direkt nach der Zubereitung getrunken werden, da er sonst oxidiert, bitter wird und auch eine Menge an seinen guten Inhaltsstoffen verliert.

Wer den Kartoffelsaft nicht selbst herstellen möchte, kauft ihn im Reformhaus. Dieser Saft enthält extrem wenig Solanin, sodass dieser auch von Schwangeren getrunken werden kann.

Hausmittel – Tipps zur Anwendung

Kartoffelsaft ist ein gutes Hausmittel, sowohl zur innerlichen, als auch zur äußerlichen Anwendung. Bei selbst hergestelltem Saft ist zu beachten, dass dieser, sofort nach der Herstellung getrunken werden muss. Der gekaufte Saft sollte in der Regel nach Öffnung im Kühlschrank aufbewahrt werden – je nach Herstellerangaben.

Magenbeschwerden

Bei Magenbeschwerden wie Aufstoßen, Sodbrennen und leichter Magenschleimhautentzündung kann Kartoffelsaft gute Dienste leisten. Für die Wirkung auf den Magen sind die Peptide im Saft zuständig. Der Kartoffelsaft hat eine basische Wirkung, so dass einer Übersäuerung entgegen gewirkt werden kann. Der saure Magensaft wird durch den Saft der gesunden Knolle neutralisiert. Am besten wird bei entsprechenden Beschwerden Kartoffelsaft über circa drei Wochen hinweg getrunken, idealerweise 50 ml zweimal täglich vor den Mahlzeiten.

Oft wird den Betroffenen, die unter Sodbrennen leiden, empfohlen, Milch zu trinken. Dies hilft zwar kurzzeitig. Doch Milch verstärkt später die Säurebildung, was dann dazu führen kann, dass die Beschwerden schlimmer werden.

Schwangere leiden häufiger unter Sodbrennen. Diese können sich auch der Wirkung des Kartoffelsaftes bedienen. Aber bitte nur den Saft aus dem Reformhaus verwenden und nur über einen kurzen Zeitraum hinweg und nur bei akutem Bedarf.

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen kann Kartoffelsaft auf natürliche Weise für Linderung sorgen. (Bild: Adiano/fotolia.com)

Kartoffelsaft mit Olivenöl oder Johanniskrautöl

Bei oben genannten Magenbeschwerden hilft auch die Kombination aus Kartoffelsaft und Olivenöl. 50 ml Kartoffelsaft werden mit einem Teelöffel gutem Olivenöl verrührt und nüchtern, vor dem Frühstück getrunken – dies über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen hinweg. Anstatt des Olivenöls kann auch ein hochwertiges Johanniskrautöl, das für den innerlichen Gebrauch geeignet ist, verwendet werden. Dies ist vor allem Betroffenen zu empfehlen, deren Magen eine besondere Schwachstelle darstellt und die bei Problemen und Stress immer mit Magenbeschwerden reagieren.

Krämpfe im Magen-Darm-Trakts

Der Kartoffelsaft hat eine leicht spasmolytische Wirkung. So wird bei Krämpfen im Magen-Darm-Trakt die Muskulatur entspannt und die Beschwerden werden gelindert.

Senkung von Cholesterin und Blutzucker

Die Proteine, die in der Kartoffel enthalten sind, können etwas den erhöhten Cholesterinspiegel und auch den Blutzucker senken (kurweise über vier Wochen jeweils ein kleines Schnapsglas voll, nüchtern vor dem Frühstück).

Auch trägt der Kartoffelsaft zur Entgiftung der Leber bei. Hier ist eine Kur von zwei bis drei Wochen mit zweimal täglich 50 ml vor dem Essen zu empfehlen.

Kartoffelsaft für Haut und Haare

Kartoffelsaft, auf einen Wattepad gebracht, kann wie ein Gesichtswasser verwendet werden. Die Haut wird dadurch weich und zart. Des Weiteren macht Kartoffelsaft raue Füße und Hände weich. Füße oder Hände werden hierfür in dem Saft für circa 20 Minuten gebadet und danach nur abgetupft.

Weitere Effekte des Kartoffelsafts:

  • Kartoffelsaft, verdünnt mit Wasser, als Spülung nach dem Haarwaschen (nicht ausspülen) trägt zu besserem Haarwachstum bei.
  • Der Saft aus der gesunden Knolle kühlt bei Sonnenbrand. Einfach mit einem Wattepad die betroffenen Stellen betupfen und einwirken lassen.
  • Bei Altersflecken, die ja Viele loswerden wollen, ist das Auftragen der flüssigen Kartoffel einen Versuch wert.

Warum Kartoffeln grün werden

Wenn Kartoffeln grün werden, ist dies ganz natürlich. Die Kartoffeln wachsen ja unter der Erde und wenn sie dann mit Licht in Berührung kommen, produzieren sie Chlorophyll, einen Pflanzenfarbstoff. Dieser verleiht vielen grünen Gemüsesorten ihre Farbe. Aber bei Kartoffeln ist es so, dass diese Farbe die braunen Kartoffeln mit teilweise großen, grünen Stellen übersät. Bei Sorten, die von Natur aus eine dunklere Farbe haben, ist das Grün häufig nicht zu erkennen. Hier hilft ein Abkratzen der Schale.

Solanin in der Kartoffel

Das Chlorophyll in den Kartoffeln ist nichts Schlimmes. Zusätzlich stellen die Kartoffeln, die mit Licht in Berührung kommen aber noch etwas Anderes, sogenannte Glykoalkaloide, her. Diese sind dazu da, die Pflanzen vor natürlichen Feinden zu schützen. Das hauptsächliche Alkaloid in der Kartoffel ist das Solanin und dies ist für Menschen giftig. Dieser Stoff hemmt die Enzyme, die für die Funktion des Nervensystems wichtig sind. Zusätzlich kann Solanin die Zellmembran zerstören und dies kann sich negativ auf die Darmdurchlässigkeit auswirken.

Wegen des schädlichen Solanins sollten dunkle Stelle beim Schälen der Kartoffeln entfernt werden. (Bild: Dmytro Mykhailov/fotolia.com)

Das meiste Solanin befindet sich in und unter der Schale und vor allem in Kartoffelknollen, die grüne Stellen und Druckstellen aufweisen. Das bedeutet, dass durch großzügiges Schälen die Kartoffel nahezu frei von Solanin ist. Übrigens: Kochen hilft nicht, das Solanin zu reduzieren. Wie erwähnt, geht dies nur durch Schälen und großflächiges Herausschneiden von Dellen, grünen Stellen und Keimlöchern.

Solaninvergiftung

Vor einer Solaninvergiftung müssen Sie beim Verzehr von Kartoffeln oder Kartoffelsaft keine Angst haben. Um solch eine Vergiftung zu bekommen, müssten Sie schon eine extrem große Menge zu sich nehmen. Nach Angaben der Gesellschaft für Ernährung (DGE) löst eine Menge von ein bis zwei Milligramm an Solanian pro Körpergewicht Vergiftungssymptome aus. Dies sind Symptome wie Durchfall, Kopfschmerzen, Erbrechen, Halskratzen bis hin zu Schwächeanfällen, Krämpfen, Atemnot und Herzschwäche.

Allerdings müsste eine Person mit einem Körpergewicht von 60 kg circa 800 Gramm Kartoffeln (Kartoffeln mit durchschnittlichem Solaningehalt von 75mg pro Kilogramm) ungeschält essen, um eine Vergiftung zu erleiden. 800 Gramm entsprechen ungefähr neun mittelgroßen Kartoffeln – einer Menge, die sehr selten auf einmal gegessen wird. Wenn Kartoffeln bitter oder einfach nur komisch schmecken, sollte man diese nicht mehr weiter essen, denn Solanin kann auch den Geschmack verändern.

Zum Arzt

Kartoffelsaft ist selbstverständlich nur ein Hausmittel. Bei massiven oder wiederkehrenden Beschwerden ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Aber auch wenn Medikamente erforderlich sind, kann dieser Saft zusätzlich eingenommen, die Beschwerden lindern. (sw)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/kartoffelsaft-wirkung-und-anwendung

Gruß an Mutter  Natur

TA KI

Effektive Hausmittel gegen Altersanzeichen und Trockenheit der Hände.


Viele Frauen kümmern sich intensiv um die Nagel-, Gesichts- und Fußpflege. Doch die Hände werden dabei oftmals außer Acht gelassen. Dabei verraten sie einiges darüber, wie weit der Alterungsprozess schon fortgeschritten ist. Das liegt daran, dass die Haut an den Händen wesentlich dünner ist als an anderen Stellen und sich die Anzeichen des Alterns zuerst hier zeigen. Hinzu kommt noch das häufige Waschen, was die Hände leicht austrocknen und älter aussehen lässt.

Pixabay

Doch mit den folgenden Tipps kannst du sogar bereits bestehende Hautschäden oder Altersflecken wieder beseitigen. Zudem werden deine Hände optimal gepflegt, sodass die Haut wieder weicher ist und jünger aussieht. Dazu brauchst du keine teuren Handcremes mit gesundheitlich oftmals bedenklichen Inhaltsstoffen, sondern einfach nur ein paar Lebensmittel aus deiner Küche.

Anti-Aging

Kartoffeln

Diese einfache Kartoffel-Mixtur wird dafür sorgen, dass deine Hände wieder seidig und glatt aussehen. Backe dazu eine mittelgroße Kartoffel und zerdrücke sie anschließend mit einer Gabel zu einem Püree.  Gib 2 EL Olivenöl, 2 EL Honig und ein wenig Milch hinzu. Das Ganze vermischst du dann und stellst die Schüssel in den Kühlschrank. Trage die selbstgemachte Kartoffelmischung 2- bis 3-mal pro Woche auf die Handoberflächen auf und lasse sie jeweils 15 Minuten lang einwirken. Anschließend wäschst du dir die Hände mit Wasser und Seife.

Eier

Mit dieser Ei-Behandlung wird die Elastizität der Haut verbessert. Zunächst solltest du das Eiweiß vom Eigelb trennen und es mit einem TL Honig vermischen. Die Mischung trägst du dann mit einem Pinsel auf deine Hände auf und lässt sie trocknen. Zu guter Letzt werden die Hände dann mit Seife und Wasser gewaschen.

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Hagebuttenöl

Dieses Öl verleiht der Haut wieder Festigkeit und Elastizität. Wenn du deine Hände täglich mit Hagebuttenöl massierst, werden sie schon bald wieder jünger und frischer aussehen.

Altersflecken

Zitrone und Zucker

Um Altersflecken auf den Händen loszuwerden, solltest du deinen Händen ein Zitronen-Zucker-Peeling gönnen. Presse dazu den Saft einer halben Zitrone aus und mische ihn mit 2 TL Zucker. Dann massierst du das selbstgemachte Peeling auf die betroffenen Stellen deiner Haut ein und wäschst es anschließend ab. Die Massage fördert die Mikrozirkulation und regt dadurch die Durchblutung an. Bist du damit fertig, kannst du das Peeling ganz normal mit Seife und kaltem Wasser abwaschen.

Pixabay

Trockene Hände

Vaseline

Wenn deine Hände sehr trocken sind, solltest du sie einfach mit Vaseline eincremen. Am besten wirkt diese Anwendung, wenn du anschließend Baumwollhandschuhe überziehst und damit schlafen gehst. Am nächsten Morgen gehören die trockenen Handflächen der Vergangenheit an.

Flickr/ Frank Herrera

Mandelöl

Tauche deine Hände in Mandelöl und dann 5 Minuten lang in kaltes Wasser. Anschließend solltest du sie mit einer fettigen Creme eincremen und Baumwollhandschuhe überziehen. Das Ganze sollte dann wieder eine Nacht lang einwirken.

Um die Haut an den Händen so lang wie möglich jung und faltenfrei aussehen zu lassen, solltest du außerdem darauf achten, sie nicht mit heißem Wasser in Berührung kommen zu lassen. Dasselbe gilt jedoch auch für Kälte: Im Winter sollten die Hände mit Handschuhen vor der austrocknenden Kälte geschützt werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/alter-haende/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Rosenstiel in einer Kartoffel gepflanzt. Ein genialer Gartentrick!


Zu allerlei Anlässen bekommen wir Blumen geschenkt: Zum Muttertag oder Vatertag, zum Geburtstag oder wann immer Glückwünsche vonnöten sind. Schade bei diesen Blumen ist nur, dass sie leider nicht sehr lange halten – und bald wieder verwelken. Doch mit diesem genialen Trick kannst du ganz leicht Rosen dazu bringen, wieder Wurzeln zu schlagen – und wirst noch lange an ihnen Freude haben.

Dafür brauchst du:

  • Rose
  • Kartoffel
  • Bohraufsatz
  • Topf
  • Erde
  • Plastikflasche

So geht es:

Wähle die Rose, die du in den Topf einpflanzen möchtest. Als erstes musst du alle Blätter entfernen und die Rose etwa drei Zentimeter unter der Blüte köpfen. Den Stiel der Rose musst du in einem 45-Grad-Winkel quer abschneiden.

Jetzt kommt die Kartoffel zum Einsatz. Bohre ein Loch in die Kartoffel, gerade so groß, dass der Stiel der Rose hineinpasst, ohne zu wackeln.

Bedecke den Boden deines Topfes mit etwa fünf Zentimetern Erde und setze die Kartoffel samt Rose darauf.

Jetzt musst du nur noch den Topf mit Erde auffüllen und der größte Teil der Arbeit ist getan.

Was jetzt noch fehlt, ist ein kleines Gewächshaus für deine Rose. Dafür eignet sich jede Plastikflasche. Schneide den Boden der Plastikflasche einfach ab und stülpe sie vorsichtig über deinen Rosenzweig. Wenn du die Rose gießt, dann gib das Wasser nicht in die Flasche, sondern in die Erde um die Flasche herum.

Ab jetzt heißt es Daumendrücken und hoffen, dass das kleine Pflänzchen ausschlägt. Erste Triebe werden sich schon nach kürzester Zeit zeigen.

Diesen Trick kannst du mit allerlei Rosensorten versuchen – und keine Sorge, wenn er nicht beim ersten Mal klappt: Ein grüner Daumen wächst nicht über Nacht. Deine Freunde und Familie werden staunen, wenn du ihnen deine ganz eigenen, nachgezüchteten Rosen zeigst und die Pflanzen werden es dir danken: So landen sie nicht im Müll, sondern erblühen erneut in ihrer ganzen Pracht.

Quelle: http://www.genialetricks.de/gruener-daumen/

Gruß an die grünen Daumen

TA KI

Die besten Tipps zur Behandlung fettiger Haut


Fettige, glänzende Haut, meist verbunden mit Hautunreinheiten, ist für die Betroffenen oft sehr unangenehm. Der Griff zu chemischen Mitteln ist naheliegend – doch in vielen Fällen gar nicht nötig, um gegen das Problem anzugehen. Stattdessen reichen meist Hausmittel und die richtige Ernährung aus, um die Hautprobleme erfolgreich zu behandeln.

Wichtig bei fettiger Haut: Die richtige Ernährung

Eine ungesunde Ernährung, die zu viel Fett und/oder Süßes enthält, kann zu fettiger Haut führen. Dementsprechend ist eine basische Kost, die reich an frischem Obst und Gemüse ist, anzustreben. Hier eignen sich unter anderem Bananen, Mandarinen, Kartoffeln, Blumenkohl, frische Erbsen, Feldsalat und Spinat besonders gut. Weitere basische Lebensmittel sind beispielsweise weiße Bohnen, Feldsalat, Spinat, Sellerie, Tomaten und Rosinen.

Oft hilft es bei fettiger Haut schon, die Ernährung umzustellen. (Bild: M.studio/fotolia.com)
Oft hilft es bei fettiger Haut schon, die Ernährung umzustellen. (Bild: M.studio/fotolia.com)

Tierische Nahrungsmittel, die den Körper mit Säuren belasten, sollten reduziert werden. Wichtig ist es, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, wobei vor allem stilles Wasser empfehlenswert ist.

Vitamin A ist besonders wichtig für eine gesunde Haut. Dies ist in besonders hohem Maße in Blattgemüse, Tomaten, Karotten, Brokkoli und Aprikosen enthalten.

Die Ernährung sollte reich an Zink sein. Ein hoher Gehalt des Spurenelements findet sich zum Beispiel in Roggen- und Weizenkeimlingen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Cashewnüssen, Käse und Paranüssen.

In manchen Fällen ist die Einnahme von Zink in Form von Tabletten angezeigt. Dies sollte jedoch nicht eigenmächtig entschieden werden. Bierhefetabletten, die über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden, sind ebenso eine Möglichkeit, gegen fettige Haut anzugehen.

Reinigung ist das A und O

Um eine gesunde, schöne Haut zu bekommen und auch zu behalten, ist die Reinigung das A und O. Vor allem bei fettiger Haut ist diese unbedingt erforderlich. Dafür wird am besten ein sanftes Produkt benutzt, in dem keine synthetischen und chemischen Zusatzstoffe wie Parabene, Emulgatoren, Duftstoffe, Farbstoffe und Parfum enthalten sind.

Das Wasser, mit dem das Gesicht gewaschen wird, sollte niemals heiß sein. Dies würde die Talgdrüsen noch mehr zur Produktion anregen. Besser ist lauwarmes oder kühles Wasser.

Natürliche Gesichtswasser zur Klärung der Haut

Ein ganz einfaches und wirkungsvolles Hausmittel zur Reinigung ist Buttermilch, dem ein Spritzer Zitronensaft zugesetzt wird. Ebenso hilfreich kann Schafgarbentee sein, der täglich frisch zubereitet wird. Die in der Schafgarbe enthaltenen Gerbstoffe wirken adstringierend (zusammenziehend), antibakteriell und wundheilend.

Wem es nicht zu viel Mühe bereitet, der kann aus einem Eigelb und etwas Gurkenwasser eine Lotion herstellen, die ebenso für die Reinigung fettiger Haut geeignet ist. Eine kurze Einwirkzeit unterstützt die Wirkung. Selbstverständlich muss dieses Hausmittel täglich frisch zubereitet werden.

Gurkenwasser eignet sich hervorragend als Basis für eine natürliche Reinigungslotion. (Bild: sveta_zarzamora/fotolia.com)
Gurkenwasser eignet sich hervorragend als Basis für eine natürliche Reinigungslotion. (Bild: sveta_zarzamora/fotolia.com)

Pflege durch Weizenkleie und Aloe vera

Ganz natürlich wirkt auch ein Weizenkleiesud. Dafür wird ein Leinensäckchen mit etwas Weizenkleie befüllt, verschlossen und mit kochendem Wasser übergossen. Das Ganze sollte circa 15 Minuten ziehen. Anschließend wird das Säckchen ausgepresst. Ist der Sud abgekühlt, kann dieser für die Reinigung zum Einsatz kommen.

Bei fettiger Haut, die zu Pickeln neigt, hilft auch ein Ringelblumentee für die tägliche Klärung. Tägliches Abtupfen mit einem guten Bio-Apfelessig oder einem reinen Aloe Vera Gel rundet den Reinigungsvorgang ab.

Sanft und wirksam zugleich: Walnusslotion

Walnussblätter eignen sich sehr gut zur Behandlung öliger Haut. Sie enthalten reinigende und fettbindende Substanzen, wirken entzündungshemmend und zusammenziehend.

Rezept für Walnusslotion:

  • Geben Sie eine Handvoll klein geschnittener Walnussblätter in einen Topf
  • Kochen Sie diese zusammen mit 200ml destilliertem Wasser etwas 30 Minuten lang
  • Nun werden die Blätter abgeseiht und 50 mal Hamameliswasser (aus der Apotheke oder dem Reformhaus) hinzugefügt
  • Mithilfe eines Wattepads wird die Lotion am Abend zur Reinigung der Haut verwendet

Waschpaste mit Mandelkleie

Mandelkleie hat sich vielfach bei der Bekämpfung eines fettig wirkenden Hautbildes bewährt.

Für die Waschpaste benötigen Sie:

  • 1 Tasse Mandelkleie
  • 250 ml Vollmilch
  • 15ml Mandelöl

Vermischen Sie die Zutaten so lange miteinander, bis eine geschmeidige Paste entsteht. Diese massieren Sie mit kreisenden Bewegungen in die Gesichtshaut ein und waschen sie anschließend mit lauwarmem Wasser wieder ab. Wenden Sie den Kleie-Brei täglich abends zur Reinigung an.

Ein sanftes Peeling hat viele positive Effekte auf die Haut und sollte daher regelmäßig zum Einsatz kommen. (Bild: deniskomarov/fotolia.com)
Ein sanftes Peeling hat viele positive Effekte auf die Haut und sollte daher regelmäßig zum Einsatz kommen. (Bild: deniskomarov/fotolia.com)

Wirksame Peelings gegen fettige Haut

Ein Peeling sollte bei fettiger Haut regelmäßig angewendet werden. Denn es sorgt für freie Poren, fördert die Durchblutung der Haut, beseitigt abgestorbenen Hautschüppchen und lässt die Haut frisch und rosig erscheinen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass die reinigenden Substanzen nicht zu grob und die Zutaten bei jeder Anwendung frisch sind. Außerdem darf das Peeling nicht zu häufig durchgeführt werden. Bei fettiger Haut ist es ein- bis zweimal pro Woche erlaubt, bei trockener Haut hingegen nur alle zwei bis drei Wochen. Vor dem Peeling ist die Haut unbedingt zu reinigen. Bei Juckreiz, Spannungsgefühl, Rötung oder gar Brennen muss eine sanftere Variante gewählt werden.

Peeling mit Salz

Ein einfach anzuwendendes Hausmittel ist ein Peeling mit Salz. Dafür wird eine kleine Menge Himalaya- oder Meersalz mit etwas nativem Olivenöl oder Sahne vermengt. Diese Masse wird ganz sanft, mit kreisenden Bewegungen ins feuchte Gesicht gebracht, danach mit reichlich lauwarmem Wasser abgewaschen und mit einem Handtuch vorsichtig abgetupft. Die Haut fühlt sich anschließend wunderbar weich an. Dieses Rezept ist auch als Körperpeeling einsetzbar.

Massage mit geriebenen Walnüssen

Ein wirkungsvolles Naturheilmittel gegen fettige Haut ist zudem ein Peeling aus geriebenen Walnüssen. Diese werden mit etwas Magerjoghurt vermischt, dann in kreisenden Bewegungen auf das feuchte Gesicht aufgetragen und anschließend mit reichlich Wasser entfernt.

Peeling mit Haferflocken oder Weizenkleie

Für diese Anwendung wird ein Esslöffel Weizenkleie oder ein Esslöffel fein geriebener Haferflocken mit etwas Öl oder Sahne angerührt und sanft in die Gesichtshaut einmassiert. Das Peeling verleiht einen frischen Teint und wirkt aufgrund seiner reinigenden Kraft der fettigen Haut entgegen.

Wohltuend und hilfreich bei unreiner Haut: Dampfbäder

Ein wirksames und beliebtes Hausmittel bei fettiger, unreiner Haut ist ein Gesichtsdampfbad mit Kamille. Durch den Dampf wird die Haut auf schonende Weise gründlich gereinigt und gut durchblutet. Die altbewährte, traditionelle Heilpflanze Kamille wirkt beruhigend sowie entzündungshemmend und kann daher gut bei Unreinheiten und Hautirritationen helfen.

Das Dampfbad sollte einmal wöchentlich durchgeführt werden. Anstelle von Kamillenblüten, können dem Wasser auch ein Esslöffel Himalayasalz oder eine Hand voll Ringelblumenblüten zugesetzt werden.

Anleitung für ein Gesichtsdampfbad:

  1. Geben Sie zwei Esslöffel Kamillenblüten in eine hitzebeständige Schüssel
  2. Übergießen sie diese mit einem bis eineinhalb Liter kochendem Wasser
  3. Lassen Sie das Ganze 10 Minuten ziehen
  4. Ist die Temperatur erträglich, wird das Gesicht etwas 20 bis 30 cm über die Schüssel gehalten
  5. Nun wird ein Handtuch über Kopf und Schüssel gelegt, damit der Wasserdampf nicht an den Seiten entweichen kann
  6. Halten Sie Ihr Gesicht eine viertel Stunde in den Wasserdampf
  7. Anschließend wird die Haut vorsichtig abgetupft und mit einer milden Feuchtigkeitspflege eingecremt
Durch ein Kamille-Dampfbad wird die Haut porentief gereinigt und auf sanfte Art beruhigt. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)
Durch ein Kamille-Dampfbad wird die Haut porentief gereinigt und auf sanfte Art beruhigt. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)

Intensive Hautpflege durch Masken

Masken sollten stets frisch zubereitet und am besten vor dem Schlafen gehen angewandt werden. So kann die Haut über Nacht ruhen und wird nicht gleich wieder Umwelteinflüssen ausgesetzt. Die Haut muss vor der Anwendung unbedingt gereinigt werden.

Augenpartie und Mund sind stets von der Behandlung auszusparen. Die Masken werden mit einem Pinsel oder einem Wattepad aufgetragen und nach der individuellen Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

Gesichtsmaske mit Sauerkraut

Ein etwas ungewöhnliches aber natürliches Mittel gegen fettige Haut ist das Auflegen von rohem Sauerkraut. Dies wird nach circa zwanzig Minuten entfernt. Sauerkraut wirkt klärend und beruhigend.

Maske mit Eiweiß und Zitrone

Hierfür wird zuerst ein Eiweiß steifgeschlagen. Anschließend werden dem Eischnee ein paar Spritzer frisch gepresster Zitronensaft hinzugesetzt und gut verrührt. Die Maske verbleibt circa 15 Minuten auf dem Gesicht. Nach dem Abwaschen sollte die Haut nur abgetupft werden. Vorsicht: Diese Maske kann bei empfindlicher Haut zu Rötungen führen.

Tomate und Milch gegen fettige Haut

Ein weiteres hilfreiches Hausmittel bei fettiger und unreiner Haut ist Gesichtsmaske mit Milch und Tomate.

Hierfür benötigen Sie:

  • 1 EL Haferflocken
  • Eine halbe Tomate
  • 1 EL angewärmte Milch

Die Haferflocken werden mit dem Mixer oder einem anderen geeigneten Küchengerät zermahlen. Geben Sie die halbe Tomate und die Milch hinzu und pürieren alles zusammen. Damit die Haferflocken etwas quellen können, bleibt die Masse eine viertel Stunde stehen, bevor sie als Maske zur Anwendung kommt. Dann wird sie auf das Gesicht gebracht und nach circa 15 Minuten vorsichtig wieder abgenommen.

Natürliche Hilfe durch Heilerde und Teebaumöl

Heilerde wirkt entgiftend und Teebaumöl antibakteriell, was eine gute Kombination bei fettiger Haut darstellt. Rühren Sie aus zwei Esslöffeln Heilerde und etwas Wasser einen Brei an und fügen diesem ein bis zwei Tropfen gutes, hochwertiges Teebaumöl zu. Die Paste wird mit einem Pinsel auf die Haut gebracht und verbleibt dort ungefähr zwanzig Minuten. Fühlt sich die Maske unangenehm, wird sie sofort abgewaschen, um Hautreizungen zu vermeiden.

Aus einem sauren Apfel und etwas Honig lässt sich schnell eine wirkungsvolle Maske herstellen. (Bild: N.Van Doninck/fotolia.com)
Aus einem sauren Apfel und etwas Honig lässt sich schnell eine wirkungsvolle Maske herstellen. (Bild: N.Van Doninck/fotolia.com)

Gesichtsmasken mit Honig und Magerquark

Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.

Magerquark reinigt, pflegt und eignet sich daher gut für eine Maske gegen glänzende, ölige Haut. Verrühren Sie zwei Esslöffel Magerquark mit einem Esslöffel angewärmter Magermilch und lassen Sie die Mischung eine viertel Stunde einwirken.

Teerezepte – Hilfe von innen

Hautprobleme sollten am besten immer gleichzeitig von außen und von innen heraus behandelt werden. Bei fettiger Haut kommen Pflanzen wie zum Beispiel Stiefmütterchenkraut, Birken- und Walnussblätter, Gänseblümchen, Brennnesseln sowie Löwenzahn zum Einsatz. Alle Teekräuter sollten nicht länger als sechs Wochen durchgehend getrunken werden.

Teemischung gegen unreine Haut

Um den Körper von innen heraus und damit auch die Haut zu entgiften, ist eine Mischung wirksamer Heilpflanzen empfehlenswert.

Tee-Rezept für schöne Haut:

  1. Mischen Sie Löwenzahn, Brennnesseln und Birkenblätter zu gleichen Teilen
  2. Übergießen Sie einen Teelöffel der Mischung mit 250 Millilitern kochendem Wasser
  3. Der Tee sollte circa fünf bis sechs Minuten ziehen
  4. Trinken Sie von dieser Teemischung drei Tassen über den Tag verteilt, maximal vier bis fünf Wochen lang

Aufguss mit Stiefmütterchen

Das Stiefmütterchenkraut wirkt antibakteriell sowie reinigend und stellt daher ein bewährtes Hausmittel bei Akne, unreiner und fettiger Haut dar. Für den Tee wird pro Tasse (ca. 250ml) ein gestrichener Teelöffel benötigt und mit einem viertel Liter kochendem Wasser überbrüht. Nach fünf Minuten wird der Aufguss abgeseiht. Pro Tag können zwei bis drei Tassen von dem Tee getrunken werden.

Gänseblümchentee

Das Gänseblümchen (lateinisch: Bellis perennis) ist ein Pflänzchen, das jeglichen widrigen Wetterumständen stand hält. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in seinem breiten Wirkungsspektrum wider. Es hilft bei den verschiedensten Hauterkrankungen, so auch bei fettiger und unreiner Haut. Ein Teelöffel voll Gänseblümchen wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und sollte dann circa sieben bis zehn Minuten ziehen. Von dem Tee werden zwei bis drei Tassen am Tag getrunken.

Ein Tee mit Gänseblümchen hilft von innen heraus bei Unreinheiten und fettiger Haut. (Bild: Floydine/fotolia.com)
Ein Tee mit Gänseblümchen hilft von innen heraus bei Unreinheiten und fettiger Haut. (Bild: Floydine/fotolia.com)

Schüssler Salze

Bei fettiger Haut haben sich die Schüssler Salze Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 9 (Natrium phosphoricum) und Nummer 10 (Natrium sulfuricum) bewährt.

Allgemeine Tipps bei fettiger Haut

Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.

Helfen diese Schritt nicht, sind die erwähnten Hausmittel eine Option. Bei sehr schlechtem Hautbild, das sich gar nicht beeinflussen lässt, ist ein Arzt aufzusuchen. Ein Gutes hat die fettige Haut: Sie hält Umwelteinflüssen besser stand und neigt weniger zur Faltenbildung. (sw, nr; aktualisiert am 29.9.2016)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-fettige-haut.html

Gruß an die, die sich in ihrer Haut rundum wohlfühlen

TA KI

 

 

Die besten Tipps für den eigenen Obst- und Gemüsegarten. Ohne Garten!


Gemüseabfälle landen in unserer Küche schnell in den Abfall. Dabei kann man aus so manchem Gemüse kinderleicht neues nachwachsen lassen. Es ist viel einfacher, als die meisten denken und man benötigt nicht einmal einen Garten. Warum also immer wieder Geld im Supermarkt ausgeben, wenn man sich sein eigenes Bio-Gemüse züchten kann? Die folgenden Ideen sollen euren grünen Daumen zum Glühen bringen.

 

1. Lauchzwiebel:

Wurzeln in ein Wasserbad legen und in die Sonne stellen. Nach wenigen Wochen kann man schon die erste Ernte einfahren.


 

2. Knoblauch:

Eine Knoblauchzehe beginnt zu Keimen, lässt man sie zu lange liegen. Einfach in den Blumenkasten setzen und ab und zu gießen. Sobald sich an der Pflanze blüten bilden, diese abschneiden, damit die Energie der Pflanze in die Knolle gesteckt wird.


 

3. Ingwer:

Auch die würzig scharfe Ingwerwurzel lässt sich reproduzieren. Einmal eingepflanzt, benötigt sie kaum Wasser, daher vor Regen geschützt aufstellen.


 

4. Basilikum:

Ein Stengel mit Blättern genügt, um einen ganzen Strauch heranwachsen zu lassen. Auch hier reicht ein Wasserglas und viel Sonne. Sobald sich Wurzeln gebildet haben, in einen Topf mit Erde umsetzen.


5. Kartoffeln:

Die Keime an einer alten Kartoffel hat jedr schonmal bemerkt. Die beste Zeit sie in die Erde zu setzen ist April. Auch ein großer Eimer eignet sich dafür. Sobald die Pflanzen blühen, eifrig gießen. Dass die Knollen reif für die Ernte sind, erkennt man an der Vertrockneten Pflanze.


 

6. Champignons:

Für Fortgeschrittene. Sie brauchen einen feuchten und kühlen Ort zum wachsen, etwa einen Kellerraum. Dazu einfach einen Stengel in die Erde setzen und ca. 1cm herausschauen lassen. Unter die Erde etwas Kaffeesatz oder Kompost mischen, für die Extraportion Nährstoffe. Danach hilft nur noch hoffen und gut zureden.


 

7. Minze:

Für Anfänger. Einfach Stengel in einen Blumentopf mit Erde legen und etwas gießen. Sie wächst danach praktisch von allein. Erblüht die Pflanze, leidet der frische Minzgeschmack der Blätter.

8. Ananas:

Ananasstrunk in Wasser einlegen, bis sich kleine Wurzeln herausbilden. Danach in einen Topf pflanzen. Ananas benötigt viel Helligkeit und Wärme! Bis zur ersten Ernte können bis zu 4 Jahre vergehen, doch nichtsdestotrotz ist die Pflanze schön anzusehen.

 

Quelle: http://neuste.news/107155

Gruß an die Gärtner

TA KI

Ernähren Sie Ihren Hund, als wäre er ein Wolf!


Warum „Rohköstler“ die gesündesten Hunde sind – und was man über industriell gefertigtes Tierfutter wissen sollte.

Von: Kristina Peter
labradorDie Ernährung eines Hundes ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr. Überall kann der Hundefreund praktische Dosen oder Säcke mit Hundefertigfutter erstehen, welches sich absolut hygienisch und ohne den geringsten Aufwand verfüttern läßt. Fertigfutter soll aufgrund langjähriger Studien optimal auf die Bedürfnisse des Hundes ausgerichtet sein – so zumindest informiert die Werbung. Fertigfutter sei ausgewogen und führe zu einem kräftigen Gebiß, leuchtenden Augen, einem glänzenden Fell und bester Kondition. Nicht nur die Werbung, auch Tierärzte machen dem Hundeliebhaber klar, daß es absolut riskant sei und verheerende Mangelerscheinungen nach sich ziehen könnte, sollte er in Erwägung ziehen, den Hund mit frischer, selbst zubereiteter und womöglich noch roher Kost zu ernähren.

Je öfter also die Hundefutterwerbung auf den seinen vierbeinigen Freund über alles liebenden Menschen herniederrieselt, um so sicherer ist sich dieser, seinem Hund nichts Besseres angedeihen lassen zu können als industriell hergestelltes Fertigfutter. Die Hunde von heute müßten sich folglich einer hervorragenden Gesundheit erfreuen. Das tun sie aber nicht! Statt eines kräftigen Gebisses sehen wir Karies und Zahnstein, und übler Mundgeruch weht uns entgegen. Ja, der kleine Kerl stinkt nicht nur bestialisch aus dem Maul, die ganze Wohnung riecht nach Hund – egal wie oft man ihn auch badet, einschamponiert und parfümiert. Statt leuchtende Augen blicken uns traurig-trübe Augen mit oft chronisch eitrigem Ausfluß an, und statt ein glänzendes Fell sein eigen zu nennen, tragen viele Hunde ein stumpfes Fellkleid spazieren und leiden permanent unter Juckreiz sowie wunden, nässenden Ekzemen. Verdauungsbeschwerden verschiedenster Art sind an der Tagesordnung. Daß die Kondition solcher Hunde bei all diesen Beschwerden nicht gerade die beste ist, wird kaum einer erwarten.

Zivilisationskrankheiten beim Hund

Doch damit nicht genug: Hunde werden immer öfter von genau den Zivilisationskrankheiten heimgesucht, die bislang bevorzugt den Menschen befielen. So leiden viele Hunde an rheumatischen Gelenkbeschwerden, an Diabetes, an Schilddrüsenunterfunktion, an Herz-Kreislauferkrankungen, an Leber- und Nierenkrankheiten sowie immer häufiger an Krebs aller Art. Natürlich ist an diesem miserablen Gesundheitszustand der meisten Hunde – laut vieler Tierärzte und laut der Futtermittelindustrie – keinesfalls das verabreichte Futter schuld. Und in der Zwischenzeit werden die Körper der armen Hunde Tag für Tag mit in Säcken oder Dosen abgefülltem Müll gequält. Mit Müll, für den der gutgläubige und für seinen Hund nur das Beste im Sinne tragende Hundebesitzer – je nach Marke – richtig tief in die Tasche greifen muß. Was aber ist in all den vielen unterschiedlichen Säcken und Dosen enthalten, daß ich es als Müll bezeichne? Müll in unterschiedlicher Verpackung?!

Hund

Hund

„Knochen sind nahrhaft, beugen Mundgeruch vor – und sind erst noch ein Prima Zeitvertrieib. Feinschmecker liebe dennoch Abwechslung, etwa eine rohe Karotte.“

Zweifelhaftes Getreide

Der Hauptinhaltsstoff (60 bis 90 Prozent) der meisten Fertigfutter ist Getreide. Was ist daran so schlimm, könnten Sie nun denken. Es ist sogar sehr schlimm!! Erstens handelt es sich um Getreide, das für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet ist und deshalb den Hunden untergejubelt wird. Das bedeutet, dieses Getreide kann schimmelig sein oder aber es kann zu hohe Werte chemischer Insekten- oder sonstiger Bekämpfungsmittel aufweisen. Zweitens stellt sich die Frage, was Getreide überhaupt im Bauch eines Hundes verloren hat. Immerhin ist der Hund bekanntlich ein Fleischfresser und kein Körnerfresser wie etwa ein Vogel, der zur (Vor-)Verdauung der Körner einen Kropf hat.

Was aber ist die naturgemäße und artgerechte Ernährung eines Hundes? Um diese Frage beantworten zu können, brauchen Sie keine Vitamintabellen, keine Fachliteratur und auch kein veterinärmedizinisches Studium, sondern lediglich Ihren gesunden Menschenverstand. Überlegen Sie einfach, was ein Hund in freier Wildbahn fressen würde? Was fraßen seine Vorfahren – die Wölfe? Was fressen Wildhunde – z. B. die Dingos in Australien? Und schon wissen Sie, wie Sie – höchstpersönlich – Ihren Hund ohne die „Unterstützung” der Tierfutterindustrie optimal und ausgewogen ernähren können!
Marschierten Wolfsrudel – als es sie noch gab – gemächlich äsend über Getreidefelder und zupften sich behutsam Weizenähren von den goldgelben Halmen? Eine ziemlich groteske Vorstellung, nicht wahr? Eine Vorstellung, die Ihnen sofort zeigt, daß Getreide für Ihren Hund völlig ungeeignet sein muß. Bereits im Maul führt Getreide zu den ersten Problemen: Da Hunde weder dazu konzipiert sind, langsam zu kauen (sie haben nicht einmal Mahlzähne, sondern lediglich Zähne zum Reißen und Quetschen) noch ihr Speichel Enzyme aufweist, die Getreide bzw. Kohlenhydrate anverdauen könnten (wie das beim Menschen der Fall ist), vermehren sich im Hundemaul – bei getreidehaltiger Ernährung – gewisse Bakterien, die dort nicht hingehören. Zahnfleischprobleme und Zahnbeläge sind das Ergebnis. Getreide führt ferner allzu häufig zu Allergien. Es belastet die Leber, die Nieren und das gesamte Verdauungssystem. Blähungen sind noch die harmlosesten Auswirkungen einer auf Getreide basierenden Hundeernährung.

Der Gipfel nun ist, daß selbst Experten wissen: Hunde brauchen keine Kohlenhydrate in ihrer Nahrung! Warum also ist Getreide im Hunde-Fertigfutter enthalten? Ganz einfach: „Sämtliche großen Futtermittelhersteller sind Tochterfirmen von Konzernen, die Nahrungsmittel für Menschen herstellen. Die Abfälle der menschlichen Nahrungsmittelindustrie – u. a. das genannte minderwertige Getreide – sollen schließlich gewinnbringend verwertet werden…“ [1] (Als Beispiel: Die bekannte Firma Nestlé hat eine Tochterfirma namens Matzinger, die Hundefutter aller Art herstellt.)

Manche Wissenschaftler schätzen, daß ein Organismus etwa 10’000 Jahre brauche, um sich auf eine totale Ernährungsveränderung einzustellen. Um sich auf getreidehaltiges und stark verarbeitetes Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre Zeit.[2]

Wer also erwartet, daß sein Hund mit einer Ernährung aus Fertigfutter gesund und munter bleibt, wird feststellen müssen, daß dem Hund – wenn wir von der Richtigkeit der oben genannten Schätzung ausgehen – noch ziemlich genau 9’940 Jahre fehlen, bis er bzw. sein Körper mit dem ihm aufgezwungenen, von Menschenhand kreierten und überaus praktischen Hundefutter aus Dosen oder Säcken möglicherweise klar kommen wird.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse

Neben Getreide enthält Hunde-Fertigfutter – wie man auf den Säcken und Dosen lesen kann – auch Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse. Dahinter verbergen sich Schlachtabfälle, Federn, Füße, Schnäbel, Hufe, Tierkot, Kadaver, überfahrene Wildtiere, eingeschläferte Hunde und Katzen inkl. Flohhalsband und Hundemarke – wie Silvia Dierauer auf ihrer Webseite schreibt.

Abgesehen von den eingeschläferten Tieren samt Flohband und Marke ist diese Liste nicht einmal so dramatisch wie sie vielleicht vielen scheinen mag. Was ist gegen Schlachtabfälle zu sagen? Nicht viel! Auch Federn, Füße, Schnäbel und Hufe sind in Ordnung. All das würde der Hund – sofern er einen Vogel oder ein Reh erjagen würde – ebenfalls fressen. Auch Aas verschmäht er nicht. Und so unangenehm uns das auch sein mag: Tierkot insbesondere der von Katzen, Schafen, Kaninchen und auch vom Menschen wird von vielen Hunden als Delikatesse betrachtet. Überfahrene Wildtiere? Wunderbar! Hier bekommt der Hund alles, was er braucht!! Dazu noch in optimaler Qualität. Schließlich wurden Wildkaninchen oder Rehe weder geimpft noch mit Antibiotika gefüttert.

Druck und hohe Temperaturen

Der entscheidende Punkt in dieser ganzen Diskussion ist jedoch der Verarbeitungsgrad des Futters. Der Hund würde in der Natur niemals Nahrung zu sich nehmen, die mit Hilfe hoher Temperaturen und hohem Druck in Maschinen hergestellt wurde. Seine naturgegebene Nahrung ist roh und unbehandelt! Wenn der Hund draußen im Wald einen angemoderten Mäusekadaver findet und sich entscheidet, diesen zu fressen, dann wurde dieser Mäusekadaver zuvor nicht gekocht! In der Natur stehen keine Herdplatten in der Gegend herum, damit sich Fuchs und Hase ein Süppchen kochen können. Jener Mäusekadaver befindet sich also in einem Zustand, wie er von der Natur als Hunde- bzw. Wolf- oder Fuchsfutter vorgesehen ist. Und genau dieser Zustand ist der Richtige! Das trifft genauso auf die Federn und den Schnabel des erjagten Rebhuhnes zu, genauso auf das gefundene Rehbein mit Huf sowie auf den einen Tag alten Katzenhaufen, den sich Ihr Hund begeistert einverleibt, weil er diese oder jene Mikroorganismen gerade benötigt.

Bei der Herstellung von Hunde-Fertigfutter wird die oben erwähnte Mischung unter weiteren zweifelhaften Zusätzen wie abgelaufene Verkaufsware inklusive Verpackung, Abfälle aus der Zuckerindustrie, Abfälle von Gasthäusern, Fritierfett usw. zu einem einheitlichen Brei geformt, auf etwa 250 Grad Celsius unter Druck erhitzt und danach mit künstlichen Zusätzen versehen. Letztere sind deshalb nötig, weil die meisten natürlichen Vitamine und Spurenelemente, die einst vorhanden waren, durch den vernichtenden Verarbeitungsprozeß zerstört werden. Man vermutet jedoch, daß bislang lediglich 5 Prozent aller existierenden Vitalstoffe bekannt sind. Selbstverständlich können dann auch nur diese 5 Prozent ersetzt werden. Das wird getan, aber sie liegen dann in künstlich-synthetischer Form vor, wurden in einem Labor hergestellt und es darf bezweifelt werden, ob ihre Wirkung dieselbe ist, wie die der natürlichen Vitamine und Mineralien. Was aber ist mit den übrigen 95 Prozent?

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die artgerecht Gefütterten Hunde
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