Witzige Momente mit Katzen.


Es gibt unzählige witzige Katzenbilder im Internet – aber noch lange nicht genug. Ständig tauchen weitere Fundstücke auf, die immer noch eins draufsetzen.

Die vierpfotigen Samtnasen lassen sich jeden Tag etwas Neues einfallen. Hier sind 20 Katzen, die ihrem Ruf als Alleinunterhalter alle Ehre machen.

1.) „Wir sind umgezogen. Ich glaube, jetzt ist der Kater kaputt.“

Imgur/tawnabaer

2.) „Deshalb ist Jesus noch nicht zurückgekommen – er hat eine Katze auf dem Schoß.“

Reddit/scorpionpredator14

3.) „Er hat mich so lange anmiaut, bis ich ihn adoptiert habe.“

Imgur/squirreltacos

4.) „Was zur Hölle, Hund?“

Reddit/I_am_Orlando

5.) „Jeden Tag sucht sie im Garten sorgfältig die schönste Blume aus und bringt sie uns als Geschenk.“

6.) „Meine Katze kann nur im Stehen ihr Geschäft verrichten.“

Imgur/Bluesandneenawww2s

7.) „Mein Vermieter hat meine Spüle ausgetauscht und mir das hier geschickt.“

Reddit/BriannaBean

8.) So sehen wohl Verlobungsfotos unter Katzen aus.

9.) Diese Biker-Gang terrorisiert die Nachbarschaft.

Reddit/DankKoro

10.) „Mein Vater hat draußen ein weinendes Kätzchen gefunden. Jetzt schlafen die beiden so.“

Reddit/robcantplayhockey

11.) „Das ist Ralph. Er kommt jeden Tag und holt unsere Katze zum Spielen ab.“

Reddit/franwalker26

12.) „Die Katze meiner Schwiegermutter sitzt so auf dem Zaun und spioniert die Nachbarn aus.“

Reddit/TooleyOTooley

13.) Sie hat ihre Farben gerecht auf ihre Kinder verteilt.

Reddit/Brainius_

14.) Der Mini-Fürst der Finsternis.

Reddit/EinsteinsAura

15.) „Bald …“

Imgur/HocusPenis

16.) „Das ist Rudy. Rudy liebt mich. Rudy ist nicht meine Katze.“

Reddit/whatsinmypocketses

17.) Der Operettenstar von morgen.

Reddit/anna_adams

18.) Jeder sollte ein Taschenkätzchen haben.

Reddit/DJsupaman

19.) Nicht stören, er denkt nach.

20.) Romeo und Julia auf dem Dorfe.

Reddit/Cactussa

Einfach zum Schnurren. Was sich diese verrückten Vierbeiner wohl als Nächstes einfallen lassen werden?

Quelle

Gruß an die Schmusekatzen

TA KI

Der Mann ist taub – aber schau, was die Katze dann mit ihren Pfoten macht! Da sind selbst wir sprachlos!


Der Mann im nachfolgenden Video ist taub. Und trotzdem weiß er, wie er sich mit seiner geliebten Katze zu unterhalten hat.

Der Mann sitzt am Tisch mit seiner Katze und isst, und da er nicht hören kann, muss die Katze sich anders verständlich zeigen, als zu miauen, wenn sie Hunger hat.

Die Katze tut dies, in dem sie mit ihren Pfoten quasi winkt. Ein Signal für die Katze und ihrem Herrchen, dass sie hungrig ist, und er das tolle Essen doch mit ihr teilen soll.

Wir sind beeindruckt von dem einzigartigen Talent dieser Katze. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie intelligent Tiere sind. Diese Katze kann sich besser mit seinem Herrchen unterhalten, als die meisten Menschen untereinander!

(…)

 

Quelle: http://unglaublich.co/der-mann-ist-taub-aber-schau-was-die-katze-dann-mit-ihren-pfoten-macht-da-sind-selbst-wir-sprachlos/

Gruß an die Dosenöffer und Bauchkrauler

TA KI

Diese Katze steckt mitten in der Geburt. Was der Hund dann tut ist wirklich unglaublich.


Man kann es kaum glauben, bis man es mit seinen eigenen Augen gesehen hat. Eine Katze befindet sich mitten in der Geburt von mehreren Babykatzen. Und ein Hund steht ihr bei.

Er kümmert sich rührend um die Kätzchen, schleckt sie ab und geht ganz behutsam mit ihnen um. Die beiden Tiere müssen gute Freunde sein, denn gute Freunde helfen sich, egal ob nun Katze oder Hund!

Quelle: http://www.unglaublich-heftig.de/post-11-diese-katze-steckt-mitten-in-der-geburt-was-der-hund-dann-tut-ist-wirklich-unglaublich-.html

Gruß an die wahren Freunde

TA KI

Katzenmana zieht Entenküken groß.


In der Nähe der kleinen Ortschaft Clara in Irland ist etwas so Ungewöhnliches geschehen, dass Experten ihren Augen nicht trauen wollen.

Auf einer kleinen Farm, die dem jungen Ehepaar Emma und Ronan Lally gehört, hat sich eine beachtliche Schar Tiere eingefunden: Schafe, Hühner und natürlich die Hauskatze, Della.

YouTube/Graham D

Die beiden wünschten sich allerdings noch Enten, um ihre kleine Farm zu vervollständigen. Also kauften sie ein paar befruchtete Eier, um Enten auszubrüten.

Ronan bettete die Eier vorsichtig in Stroh in ihrer Scheune und wartete sehnsüchtig auf den großen Tag, an dem die Entchen schlüpfen sollten. Als dieser näher und näher rückte, besuchte er die Scheune in der Erwartung, die neusten Mitglieder der Farm glücklich begrüßen zu dürfen.

YouTube/Graham D

Als er sie jedoch in der Scheune besuchte, war sein Schock groß, als die Entchen zwar geschlüpft, aber allesamt verschwunden waren. Nur die leeren Schalen waren zurückgeblieben, aber die drei Entchen waren allesamt verschwunden.

Sofort hatten Ronan und Emma jemanden im Verdacht: Vielleicht hatte die Farmkatze Della die schutzlosen Entchen als erstes gefunden? Ihre schlimmsten Befürchtungen schienen sich zu bewahrheiten, denn sie fanden Della nach sechs Stunden mit etwas Gelbem im Maul auf der Farm herumstreunen.

YouTube/Graham D

Schockiert wollte Ronan sofort eingreifen. Unter gar keinen Umständen wollte er zulassen, dass Della die armen kleinen Entchen vor seinen Augen fressen würde.

Aber Emma hielt ihn zurück. Ihre Erfahrung als Hebamme zeigte ihr etwas anderes in Dellas Verhalten: Die Katze frass das kleine Entchen nicht, sondern trug es. Ronan konnte es nicht glauben, aber es erwies sich als wahr.

Sie folgten Della in ihr Versteck und ihre Freude war groß, als sie dort nicht nur die drei Entchen unversehrt vorfanden, sondern auch die drei kleinen Kätzchen, die Della auf die Welt gebracht hatte. Della hatte alle drei Entchen adoptiert, sie zu ihren eigenen Kätzchen geholt, sie an ihren Bauch gedrückt und sie beschützt, wie es ihre leibliche Mutter getan hätte.

YouTube/Graham D

Aber das Unglaublichste sollte erst noch folgen: Um die kleine Familie in Sicherheit zu bringen, beschlossen sie, die Kleinen samt Mutter an einen wärmeren Ort zu bringen. Sie hoben Della auf und die Entchen hingen an ihr fest. Für einen Moment konnten sie es nicht glauben, aber der erste Eindruck täuschte nicht:

Obwohl Enten normalerweise nicht von ihren Müttern gesäugt werden, hatte Della ihren gelben „Adoptivkätzchen“ genau das beigebracht. Sie behandelte sie genau wie ihre eigenen Kinder und obwohl Ronan befürchtete, dass Della ihren Jagdinstinkt mit der Zeit zurück gewinnen würde, geschah dies niemals. Ihre Mutterliebe siegte und die Entchen waren sicher bei ihr.

YouTube/Graham D

Della behandelte die Enten weiterhin, wie sie ihre eigenen Kätzchen behandelte und die Enten watschelten Della nach, wo auch immer sie hinging. Selbst als die Entchen größer und selbstständiger wurden, sahen sie Della die Katze weiterhin als ihre Mutter an. Und Della krümmte ihren gelben Adoptivkindern kein Haar.

YouTube/Graham D

Hier siehst du Della mit ihren Entchen in Aktion:

Zwei Spezies, aber ein Video: Dank dieser liebevollen Mama-Katze haben diese drei Baby-Entchen jetzt ein liebevolles Zuhause.

Quelle: http://www.tierfreund.co/gelbe-adoptivkinder/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten


Tierärzte achten akribisch darauf, dass ihre Patienten ordentlich durchgeimpft sind. Nicht selten aber geht es Hund und Katze – ähnlich wie uns Menschen – nach dem Impfen gar nicht gut. Was ist dann zu tun? Und wie kann man die Impf-Giftstoffe wieder aus dem Körper von Hund und Katze ausleiten?

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten
© Chendongshan – Shutterstock.com

Überimpfte Haustiere?

Hunde und Katzen dürfen nur ausgestattet mit einem so genannten EU-Heimtierausweis, einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung innerhalb der EU mitreisen.

Auch in eine Pension, in Hundeausläufe, auf den Hundeplatz und auf die Rennbahn darf Hund meist nur mit dem Nachweis einer ganzen Reihe verschiedener Impfungen.

Und auch wenn eine Tollwutimpfung in Wirklichkeit für mehrere Jahre Schutz gewährt, wird diese mehrjährige Gültigkeit nicht immer vom Tierarzt auch in den Impfpaß eingetragen und eine erneute Impfung ist nach Ablauf eines Jahres nötig.

Achtet man jedoch darauf, dass die dreijährige Gültigkeit eingetragen wird, dann wird dies in der EU sowie in Norwegen und der Schweiz auch anerkannt.

Oft jedoch werden die meisten Hunde und Katzen vorsorglich jedes Jahr geimpft – und zwar leider nicht nur gegen Tollwut, sondern genauso gegen viele weitere Krankheiten, die eigentlich ebenfalls einen mehrjährigen Impfschutz haben.

Mögliche Impffolgen für Hund, Katze & Pferd

Impfungen gehen jedoch nicht bei jedem Tier spurlos vorüber. Beim einen kommt es vielleicht „nur“ zu einer schmerzhaften Schwellung an der Impfstelle, so daß sich das Tier (je nach Ort der Impfstelle) am Impftag z. B. gar nicht mehr hinlegen möchte oder aufgrund des Schmerzes verschreckt und panisch reagiert.

Doch vermutet man, daß es auch langfristige Folgen der zahlreichen Impfungen und Manipulationen des Immunsystems gibt. Dazu zählen in erster Linie Allergien und chronische Hautprobleme, chronische Bindehautentzündungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Zahnfleischentzündungen, chronischer Schnupfen und Epilepsie, sowie beim Pferd eine erhöhte Anfälligkeit für Koliken,

Keine Impfpflicht für Hund und Katze

Stellt sich nun die Frage, was Sie für ihr Tier tun können, damit es durch Impfungen so wenig wie möglich belastet wird.

Es gibt nach wie vor zum Glück auch für Tiere keine Impfpflicht – weder in der Schweiz noch in der EU. Sie sind also generell frei in Ihrer Entscheidung, ob Sie Ihr Tier impfen lassen wollen und wie viele Impfungen Sie für nötig halten.

Es sei denn, Sie möchten mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze ins Ausland reisen. Hier ist dann – wie oben erklärt – die Tollwutimpfung Pflicht.

Titerbestimmung kann Impfung überflüssig machen

Sollte Ihr Tierarzt auf eine bestimmte Impfung drängen, gegen die Ihr Tier in seiner Jugend oder in den letzten Jahren bereits geimpft wurde, dann könnten Sie mit einer Blutuntersuchung den Titer – also den Status des Impfschutzes – feststellen lassen.

Ist der Titer noch hoch genug, wird auch Ihr Tierarzt keinen vernünftigen Grund für eine Impfung mehr vorbringen können.

So kann z. B. der Tollwuttiter auch dann noch hoch genug sein, wenn die letzte Tollwut-Impfung vor mehr als fünf Jahren verabreicht wurde – was sich erst kürzlich ganz konkret beim Hund eines unserer ZDG-Redaktionsmitglieder gezeigt hat.

Wenn eine Impfung aus den oben genannten Gründen (Reise, Pension, Hundeplatz etc.) aber nicht zu umgehen ist, dann wäre es klug zu wissen, was man tun kann, um mögliche belastende Impfreaktionen so gering wie möglich zu halten.

Herkömmliches Ausleiten bei Hund und Katze schwierig

Während man aus vielen Human-Impfstoffen das Quecksilber bereits entfernt hat, ist es noch in fast jeder Heimtierimpfung in Form des altbekannten Thiomersals enthalten.

Eine Schwermetallausleitung mit Chlorella-Algen und Co. könnte da natürlich dem ein oder anderen Tierhalter in den Sinn kommen. Die Algen könnten in Pulverform dem Futter beigemischt werden, was generell eine gute Idee im Sinne einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung darstellt.

Doch werden Katzen sicher nicht die zur Schwermetall-Ausleitung erforderliche Chlorella-Dosis zu sich nehmen wollen, und auch nicht jeder Hund ist begeistert vom plötzlichen Chlorella-Geschmack in seinen Mahlzeiten.

Da ferner noch weitere Komponenten zur erfolgreichen Quecksilber-Ausleitung gehören, zu denen Tiere erfahrungsgemäss kaum überredet werden können und es ausserdem keine Hinweise dazu gibt, ob die Ausleitung beim Tier auf dieselbe Weise durchgeführt werden sollte wie beim Menschen, sollte man hier besser auf den Instinkt des Tieres achten und ihm keine beliebigen Ausleitungsmittelchen gegen seinen Willen aufdrängen.

Bieten Sie Ihrem Hund also Chlorella-Algen-Tabs an. Wenn er sie mag, ist das fein. Wenn nicht, dann muß er sie auch nicht nehmen.

Silicium zur Ausleitung von Aluminium

Aluminiumhydroxid ist ein Wirkverstärker, der in sehr vielen Impfstoffen enthalten ist. Das Spurenelement Silicium kann zur Ausleitung von Aluminium eingesetzt werden. Details dazu haben wir hier beschrieben: Ausleitung von Aluminium

Silicium kann Hunden und Katzen sehr leicht ins Futter gegeben werden – zumal heutzutage die Lebensmittel und so auch die Tiernahrung oft sehr siliciumarm sind.

Hunde mögen Silicium oft sogar gern und nehmen es mit Begeisterung auch pur direkt aus einem Schälchen.

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten mit Homöopathie

Treten konkrete Impffolgen auf, kann oft die Homöopathie sehr gute Dienste leisten, denn sie wirkt bei Mensch und Tier gleichermassen. Richtig angewandt können homöopathische Mittel helfen, akute und auch chronische Folgen einer Impfung günstig zu beeinflussen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einige ausgesuchte Mittel vorstellen, die Sie auch als Laie problemlos nach einer Impfung anwenden können. Bitte verwenden Sie die Mittel nur in niedrigen Potenzen wie D6 oder D12.

Für eine Behandlung chronischer Impffolgen ist es ratsam, wenn Sie eine/n erfahrene/n homöopathisch arbeitende/n Heilpraktiker/in oder Tierheilpraktiker/in hinzuziehen.

Akute Impffolgen sollten Sie ferner umgehend auch mit Ihrem Tierarzt besprechen!

 

Dosierung und Verabreichung

Treten nun nach einer Impfung gesundheitliche Probleme auf, dann gibt man das ausgewählte homöopathische Mittel grundsätzlich zwei Wochen lang – und zwar 3-mal täglich 5 Globuli (Kügelchen). Die Globuli schiebt man am besten unauffällig seitlich in das Mäulchen.

Nun kann es aber sein, dass Ihr Hund oder Ihre Katze die Globuli genauso unauffällig wieder ausspuckt.

Globuli können dann auch in einer winzigen Menge Wasser aufgelöst werden. Das Wasser wird dann in eine Spritze (ohne Nadel!!) aufgezogen und seitlich ins Maul gegeben.

Notfalls können die Kügelchen auch unter das Essen gemischt werden. Manche Hunde nehmen Globuli jedoch gerne selbständig ein, was man vorher abchecken sollte, bevor man aufwändige Verabreichungszeremonien vorbereitet.

Bitte geben Sie immer nur EIN Mittel, welches Ihnen passend erscheint. Verbessern sich die Symptome innerhalb zweier Wochen nicht, sollten Sie das Mittel absetzen und ein anderes Mittel wählen.

Bei Besserung der Symptome können Sie nach zwei Wochen die Dosierung auf einmal täglich 5 Globuli herabsetzen, so lange, bis die Symptome verschwunden sind.

Nachfolgend eine Auswahl an möglichen homöopathischen Mitteln, die sich für Impffolgen besonders gut eignen und dem Tier helfen, die verursachenden Gifte besser auszuscheiden:

Homöopathische Mittelauswahl

Gunpowder

Das homöopathisch aufbereitete Schwarzpulver enthält Salpeter, Schwefel und Kohle. Es wird oft als „homöopathisches Antibiotikum“ bezeichnet, weil es in der Lage ist, infizierte Wunden zu heilen.

Bei Abszessen, Furunkeln und Stichen ist es hilfreich und sogar bei einer Blutvergiftung leistet es gute Dienste.

Der große Arzt und Homöopath des 19. Jahrhunderts – J. C. Burnett – hatte einst gesagt: „Jede Impfung verursacht eine Vakzinose.“ Mit Vakzinose ist die Impfkrankheit gemeint, wobei diese wiederum nicht nur die unerwünschten Impffolgen beschreibt, sondern ganz allgemein die Auswirkungen des Impfstoffes auf den Körper. Die Impfkrankheit ist also eine Krankheit, die der Körper infolge des Impferregers durchlebt.

Laut Burnett ist eine Vakzinose ein durch den Impferreger ausgelöster krankhafter Zustand der Konstitution,

Gerade aber Gunpowder ist in der Homöopathie – neben Thuja – DAS Mittel bei Vakzinosen, das gegeben wird, um die schädlichen Impfbegleitstoffe auszuleiten und Impf-Nebenwirkungen gering zu halten.

Gunpowder ist daher nach jeder Impfung ratsam und sollte grundsätzlich zwei Wochen lang verabreicht werden.

Antimon tartaricum

Wenn nach einer Impfung nun asthmaähnliche Zustände auftreten oder das Tier mit hörbarem Schleimrasseln atmet, ist Antimon tartaricum angebracht.

Auch „Brechweinstein“ genannt, hat es eine starke Wirkung auf die Atemwege, insbesondere wenn der Schleim schon fast zu Erstickungsanfällen führt. Dieses Mittel kann sogar ein Lungenödem heilen.

Lyssin

Wenn es besonders nach einer Tollwutimpfung zu epileptischen Zuckungen durch blendendes Licht oder den Anblick laufenden Wassers kommt, kann Lyssin seine heilende Wirkung entfalten.

Auch wenn das Tier plötzlich vermehrt speichelt, ist dieses Mittel angebracht.

Lyssin ist eine sogenannte Nosode – also ein homöopathisch aufbereitetes Mittel aus tierischem oder menschlichem Material – und wird in diesem Fall aus dem Speichel eines tollwütigen Hundes gewonnen.

Malandrinum

Wenn sich nach einer Impfung trockene, rissige und schuppige Ausschläge zeigen, die das Tier zu ständigem Jucken veranlassen, bringt oft diese Nosode aus der Pferdemauke (bakterielle Hautentzündung in der Fesselbeuge des Pferdes) Erleichterung – und das nicht nur bei Pferden.

Malandrinum gilt als eines der wichtigsten Mittel neben Thuja und Silicea, um Impffolgen zu beseitigen!

Mezereum

Manchmal bilden sich nach einer Impfung dicke, krustige Ausschläge, aus denen Eiter sickert und die furchtbar jucken. Hier kann die Pflanze Mezereum – auch „Seidelbast“ genannt – Abhilfe schaffen.

Allerdings wirklich nur in homöopathischer Aufbereitung, da der Seidelbast – wie viele Ausgangsstoffe in der Homöopathie – hochgiftig ist. Schon zehn seiner Beeren können für ein Kind tödlich sein, während manche Vogelarten gegen das Gift unempfindlich zu sein scheinen, da sie die Beeren genüsslich verspeisen.

Wenn Sie zudem das Gefühl haben, Ihr Tier leidet unter Knochenschmerzen und möchte nicht an die kalte Luft, kann das ein zusätzlicher Hinweis für dieses Mittel sein.

Mezereum ist auch bekannt als wichtiges Mittel bei Herpes Zoster (Gürtelrose) und den damit in Zusammenhang stehenden schlimmen Nervenschmerzen.

Sarsaparilla

Die sogenannteSarsaparillawurzel“ ist ein Liliengewächs aus Südmexiko, das nach einer Impfung angebracht ist, wenn sich juckende, trockene oder auch nässende Hautausschläge zeigen.

Auch wenn plötzlich schmerzhafte Risse an den Pfoten auftauchen oder das Tier beim Urinieren unter Schmerzen leidet, kann die Wahl auf dieses Mittel fallen.

Silicea

Der feingepulverteBergkristall“ kommt nach Impfungen dann in Frage, wenn sich zum Beispiel ein eitriger Abszess an der Impfstelle bildet.

Auch wenn es zu epileptischen Zuckungen kommt und/oder es zu unwillkürlichem Kotabgang nach der Impfung kommt, kann es hilfreich sein, dieses Mittel zu geben.

Ein Tier, das Silicea braucht, ist meist von magerer Statur und oft etwas ängstlich in seinem Charakter.

Thuja

Wie bereits oben erwähnt, gehört Thuja (der Lebensbaum) zu den wichtigsten Mitteln, die nach Impfungen verabreicht werden können.

In seinem Buch „Vakzinose und ihre Heilung mit Thuja“ hat J. C. Burnett Thuja als wirksames Heilmittel gegen Vakzinosen beschrieben.

Auch wenn Lähmungserscheinungen nach einer Impfung auftreten oder es zu Durchfall kommt, kann Thuja gute Dienste leisten.

Genauso ist Thuja angezeigt, wenn das Tier seit der Impfung unter einer chronischen Ohrentzündung leidet oder sich immer mehr Warzen bilden. In diesem Fall ist es aber ratsam, professionelle, homöopathische Hilfe hinzuzuziehen.

(…)

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/05/26/impfungen-bei-hund-und-katze-ausleiten/

Gruß an die Aufgeklärten

TA KI