Aufgewacht? Nö. Verschwörungstheorien aufgesessen!


Mit Vergnügen verbreite ich hier einen Text des hochgeschätzten Steven Black.

Ich fasse zusammen, ich tue es salopp:

Was „Verschwörungstheoretiker“ sagen, sind tatsächlich Verschwörungstheorien, entbehren realer Grundlagen.

Neugierig auf deine Reaktion bin ich, guter Leser. Die Meinige setze ich unter Stevens Text.

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Achtung

Dieses heutige Gericht auf bb ist verd üppig, nicht in 20 Minuten zu schaffen. Nimm dir Zeit oder lass‘ es, bitte.

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geschrieben von Steven Black:

Es gibt heute so viele Menschen, die haben alles gelesen über “die Illuminati”, Rothschild, Rockefeller, Soros, die CIA, Freimaurer, Satanisten, etc; etc; etc. Angefangen von Fritz Springmeiers “Bloodlines of the Illuminati”, Robin de Ruiters “die satanischen Blutlinien”, “die Insider” von Gary Allen, John Coleman’s “Komitee der 300”, “Die neue Weltordnung” von Pat Robertson, “Behind a pale horse” von Milton William Cooper, “Wer regiert die Welt” von Des Griffin, “Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20 Jahrhundert” von Jan van Helsing aka Jan Udo Holey, die Bücher von David Icke und vieles mehr.

Und viele Leser dieser Werke denken von sich, sie hätten nun verstanden und wären aufgewacht und alle anderen wären dumpfe Schlafschafe.

Nein, du bist nicht aufgewacht, du hast nur viele Bücher und Artikel von Leuten gelesen, die dein Gehirn gefickt haben. Nicht ein einziger Gedanke über Illuminati, Rothschild, Satanisten und Co, ist je von dir selbst gekommen. Du hast einfach jemanden vertraut, weil das was gesagt wurde, in dein persönliches Weltbild passte und dir einen Feind präsentierte, auf den du deinen Bullshit projizieren konntest.

Keine Sorge, nicht nur du wurdest verarscht. Ich ebenfalls, ich habe auch eine ganze Menge von diesem Zeug inhaliert und geglaubt. Auch ich habe meinen persönlichen Mindfuck auf diese Art von Feindbildern projiziert. Dieser Beitrag ist meine persönliche Abrechnung damit. Es gab eine Zeit, da habe ich die Bücher von David Icke, Jan van Helsing und vielen anderen Autoren verschlungen. Und ich habe damals nicht verstanden, warum man beispielsweise Jan van Helsing vorgeworfen hat, er wäre ein rechtsradikaler Antisemit. Vor allem verstand ich es deswegen nicht, weil Jan Udo Holey sein Schreibstil durchwegs mit spirituellen Ansätzen verbunden war.

Oh, how little did I know about ..

In diesem Artikel werde ich einigen dieser Leute und ihren Büchern genauer auf den Zahn fühlen. Am Ende werden einige Zusammenhänge klar werden und du wirst feststellen, dass die alle voneinander mehr oder weniger abgeschrieben haben, das Zeug weiterpropagiert und einiges selbst hinzu erfunden hatten. Dazu kommt, dass all die angeblich spirituellen Ansätze, die es in einigen solcher Werke gibt, an ihrer Wurzel korrumpiert sind von rassistischen und menschenfeindlichen Ideen, die sich im letzten Jahrtausend ansammelten und bis heute in den Köpfen der Menschen überlebten. Die Namen und Darsteller ändern sich manchmal, je nach Autor, aber die Wurzel ist immer dieselbe …

Now, let’s take a ride ..

Die Illuminati

Der Ursprung des Illuminati Begriffes geht zurück auf den Illuminatenorden, gegründet am 1. Mai 1776, von dem Kirchenlehrer Adam Weishaupt. Deren Zielsetzung war es, die Herrschaft von Menschen über Menschen abzuschaffen und eine grundsätzliche Verbesserung der Welt. Für die damalige Zeit kann man sie eine fortschrittlich denkende Gruppe nennen und der Aufklärung verschrieben. Obwohl der Illuminatenorden grade einmal 10 Jahre Lebensfähig und 1785 bereits verboten wurde, beflügelten sie weiterhin die Phantasie der Menschen.

Zahlreiche Theorien ranken sich bis heute um die fortsetzende Existenz dieser Gesellschaft und ihre angeblichen geheimen Tätigkeiten, wie etwa Initiator der Französischen Revolution gewesen zu sein, ihrem heroischen Kampf gegen die katholische Kirche, die USA sei durch sie entstanden und last but not least, natürlich ihr Streben nach der Weltherrschaft.

Es war der französische Priester Jacques François Lefranc, der erster in seinem Buch “Le voile levé pour les curieux ou les secrets de la Révolution révéles à l’aide de la franc-Maçonnerie” (übersetzt etwa: „Der Schleier gelüftet für die Neugierigen, oder die aufgedeckten Geheimnisse der Revolution über die Hilfe der Freimaurerei“) den Verdacht äußerte, die Illuminaten stünden hinter der Französischen Revolution.

Der französische Jesuit Augustin Barruel verbreitete diese Theorie weiter und erklärte in seinen 4 Bänden “Mémoires pour servir à l’histoire du Jacobinisme” (Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Jakobinismus), das die Französische Revolution als ein einziges, gigantisch durchtriebenes Unternehmen der Illuminati gewesen wäre.

Barruel bezeichnete sie als Anarchisten und Satanisten, welche für die Revolution direkt verantwortlich seien. Die “Denkwürdigkeiten” wurden eines der meistverkauften Bücher der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts und waren ein Ausdruck zutiefst königstreuen Denkens, urbiblischen Fundamentalismus und eines Weltbildes, in dem Demokratie mit Gottlosigkeit gleichgesetzt wurde.

Sowohl Jacques François Lefranc als auch Augustin Barruel machten keinen Unterschied zwischen Freimaurern und Illuminaten. Die Illuminaten übernahmen zwar teilweise freimaurerische Strukturen wie die Loge und ein Gradsystem, da Weishaupt ursprünglich Mitglied bei den Freimaurern war – aber sie gehörten nicht zu den Freimaurern. Abgesehen davon, waren die Ziele der Illuminaten sehr konkret politisch ausgerichtet und sie waren per se eine verborgene, geheime Loge. Die Freimaurer sind weder geheim, noch sind bei ihnen politische Ambitionen zu finden.

Jacques François Lefranc und Augustin Barruel waren beide komplett unfähig, die Ursachen der französischen Revolution auf die offensichtlichen Tatsachen zurückzuführen, die in der hohen Staatsverschuldung und drohendem Bankrott lag. Es gab eine massive Verarmung der Gesellschaft, während es dem König, dem Adel und den Kirchenleuten prächtig ging. Die Menschen hungerten, hatten politisch kein Mitspracherecht und wurden ausgebeutet. Da beide Autoren zudem auch Priester waren, kann man verstehen, dass ihnen die Stimmungsveränderung und der Volkszorn nicht gefiel. Sie gehörten immerhin zu den Privilegierten und damit zu den Verlierern der Revolution. Da braucht man natürlich Sündenböcke ..

Augustin Barruels “Denkwürdigkeiten” wurde in mehreren Sprachen übersetzt und sollten 1798, in der jungen USA eine regelrechte Illuminaten-Hysterie auslösen, wobei Thomas Jefferson von Klerikerkreisen bezichtigt wurde, ein Agent der “Illuminaten” zu sein und zu beabsichtigen, Präsident John Adams und das gesamte Christentum in den USA stürzen zu wollen. Und das, obwohl es die Illuminaten schon nicht mehr gab.

Erst mit dem aufkommen der berüchtigten “Protokolle der Weisen von Zion”, wurde aus der Weltverschwörung der Illuminaten, eine moderne Verschwörung des Weltjudentums. Und natürlich waren alle Anführer der Illuminaten JOOOOOUDN!

(Das Problem ist nur, der Illuminatenorden von Weishaupt war eindeutig Antijüdisch eingestellt). Projüdisch zu sein gab ihre Zeit einfach nicht her.

Lange vor “den Protokollen” gab es aber historische Vorläufer der Idee, die Juden wären an allem Schuld. Und rate mal, wer sich dabei besonders hervortat? Richtig, die katholische Amtskirche. Als Jude hatte man nirgends viel zu lachen. Durch das gesamte Mittelalter hindurch kam es immer wieder zu Wellen von antijüdischer Propaganda, die stets von Mitgliedern des Klerus aus erfolgte. Es war stets dasselbe Strickmuster und es war anscheinend überhaupt nicht schwierig, religiös induzierten Hass auf Andersgläubige zu entfachen. Wo immer es ein Problem oder eine Krise gab, wurden die Schuldigen sofort in der religiösen Minderheit der Juden gefunden – die ja “unseren Herrn ermordet hatten”. Die Juden wurden immer als die angeblichen Verursacher, aller möglichen negativen Fehlentwicklungen und menschengemachter Katastrophen etikettiert. Sie galten als „Feinde der Menschheit“, “Gottesmörder“, „Brunnenvergifter“, „Ritualmörder“, „Wucherer“ und „Parasiten“.

Um 1096 wollten die Kreuzfahrer sich vor dem Aufbruch nach Jerusalem zunächst der „Ungläubigen“ im eigenen Land entledigen. Auf ihrem Weg ins Heilige Land mordeten und plünderten sie jüdische Stadtvierteln und Dörfer und stellte die Juden wurden vor die Wahl „Taufe oder Tod“. Diejenigen Juden, die nicht zum Christentum konvertieren wollten, wurden von den Kreuzfahrern einfach erschlagen.

Adolf Hitler war auch nicht der erste, der die Idee hatte, dass sich Juden in der Öffentlichkeit durch bestimmte Farben und Kleidung kenntlich zu machen hätten. Papst Innozenz III. forderte auf dem 4. Laterankonzil 1215, Maßnahmen und Regeln, die bereits im arabischen Kodex Omar standen und er verankerte antijüdische Gesetze im kanonischen Recht der katholischen Kirche. Der Kodex Omar ist ein muslimisches Regelwerk vom Jahre 580 bis 644, welches das Verhältnis der Muslime mit “Ungläubigen” innerhalb ihres Herrscherbereichs definieren sollte. Also Christen und Juden. Sie durften weder politische Ämter haben, duften keine Pferde reiten, keine Gotteshäuser bauen und religiöse Feiern abhalten.

Christen mussten als Erkennungszeichen dunkelblaue Flicken an ihren Ärmeln tragen und Juden mussten gelbe Flicken tragen. So konnte man sie sofort von anderen Einwohnern unterscheiden. Papst Innozenz III stach besonders das Ärgernis ins Auge, dass Christen und Juden sexuelle Kontakte miteinander hatten. Ja, schlimm, er befand also, derlei sexuelle Kontakte seien eine Verleugnung des christlichen Glaubens und so forderte er herbe Strafen dafür.

  • Am 6. Juni 1391 stürmte der von der katholischen Kanzel aufgeputschte Pöbel das jüdische Viertel Sevillas. Seine Bewohner wurden teilweise massakriert, als Sklaven verkauft oder wenn sie “Glück hatten” der Zwangstaufe unterzogen.
  • Während der großen Pestpandemie 1347–1353, gab man den Judengemeinden Europas die Schuld dafür und man behauptete, sie hätten die Brunnen vergiftet, um die Ausrottung der Christen herbeizuführen. Dies löste eine schwere Pogromwelle in ganz Europa, mit hunderttausenden jüdischen Opfern aus.
  • Im Heiligen Römischen Reich wurden die Juden im 15. Jahrhundert aus den meisten Reichsstädten und den landesherrlichen Territorien im Osten des alten Reiches vertrieben. In der den Juden feindlichen, durch das Christentum geprägten Gesellschaft wuchs der religiöse Hass gegen die Andersgläubigen, die eng verbunden mit der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit des Römischen Reiches. Im Zusammenwirken führten religiöse, sozialpsychologische, politische und wirtschaftliche Dynamiken, immer öfter zu antijüdischen Aktionen. Die Folge waren Judenvertreibungen und Pogrome, die erst in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts endeten.

Als sich Napoléon Bonaparte 1791 für die Religionsfreiheit der Juden, auch in allen von Frankreich besetzten Gebieten einsetzte, flammten die jüdischen Ressentiments wieder auf, welche speziell von den Gegnern der französischen Revolution kamen (Adel und Klerus). Man sah die Juden sofort als die Drahtzieher des sozialen Umbruchs. Der Priester und der Jesuit, die beiden Autoren – weiter oben erwähnt, Jacques François Lefranc als auch Augustin Barruel, trugen mit ihren Büchern dazu bei, um diese Idee weit zu verbreiten. Hatten die Juden etwa nicht massiv von der Revolution profitiert? Bekamen sie etwa nicht die vollen Staatsbürgerrechte? Gab es etwa nicht immer Probleme „mit denen“?

Die französische Revolution war ein dermaßen enormer Umbruch in alle möglichen Richtungen, sozial, politisch und wirtschaftlich, die letztlich in einer offiziellen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Code zivil) mündeten – die für ALLE gelten sollten. Das war damals wahrlich revolutionär. Die Menschen hatten es satt vom Adel und Klerus ausgebeutet und unterdrückt zu werden und so kam es zu einem tiefgreifenden Wandel im menschlichen Bewusstsein. Die religiösen Trottel, uneinsichtig und verbohrt bis zuletzt, wussten sich das nicht besser zu erklären als mit “die Joooooudn warn’s”.

@Wikipedia

Die heutige und in Europa modern gewordene Theorie, das Weltjudentum, die Freimaurerei und die Illuminaten (oder wären überhaupt identisch) hätten sich gegen die Menschheit verschworen, ist teilweise auf die britische Faschistin Nesta Helen Webster zurückzuführen. In ihren Büchern “Secret societies and subversive movements” (1921),“The French Revolution: A Study in Democracy” 1923), “The Surrender of an Empire”, “The Need for Fascism in Great Britain”, “The Origin and Progress of the World Revolution, Germany and England”, malte sie das bequeme und einfache Bild einer monumentalen Verschwörung gegen die Menschheit.

An deren Wurzel die Juden (welche sie schlicht als “den Antichristen” bezeichnete) stünden, die gemeinsam mit Gnostikern, Drusen, Freidenkern oder/und Sozialisten, eine einzige satanistische und damit antichristliche Verschwörung verfolgten. Die einzige Rettung sei durch das hehre, arische und faschistische Ideal zu finden. Sie identifizierte in ihrem Wahn all die unterschiedlichen Strömungen und Gruppen als Freimaurer und Illuminaten, da sie dem “dreifaltigen Christentum widersprechen würden”.

Yeah, right ..

Auf diese Weise erklärte sie sich die französische Revolution, die Oktoberrevolution in Russland, die Radikalisierung von Arbeiterbewegungen westlicher Länder und nicht zuletzt das Entstehen supranationaler Organisationen, wie den Völkerbund. Die Quellen der Nesta Helen Webster, die sie als Beweise für ihre Theorien heranzog, waren die Machwerke von Augustin Barruels “Denkwürdigkeiten” und die gefälschten “Protokolle der Weisen von Zion”. Siehste, wussten wir es doch – de Joooooudn warn’s.

Auch Adolf Hitler hatte in “Mein Kampf”, “die Protokolle” als Beweis für den schlechten Volkseinfluss und Charakter verwendet, welchen die Juden angeblich hätten. Er nutzte “die Protokolle” zur Dämonisierung der Juden, um den Deutschen ein Hassobjekt zu geben, worauf sie ihre Aggressionen und Minderwertigkeitsgefühle richten konnten. Er bezeichnete die Juden als Betrüger, Mörder, Vergewaltiger und entmenschlichte sie, indem sie mit Tiervergleichen assoziiert wurden, wie Parasiten, Wanzen, Spulwürmer und sie mit Ungeziefer gleichsetzte. Nur das arische Ideal besaß Wert, alles andere waren Untermenschen, geistig und sittlich völlig verkommen.

Die Protokolle der Weisen von Zion

Es gibt sehr viele, sehr widersprüchliche Versionen, was den Ursprung “der Protokolle” betrifft. Die meisten davon kannst du in der Pfeife rauchen. Allgemein gesagt, handelt es sich bei den „Protokollen der Weisen von Zion“, um eine Zusammenfassung einer angeblichen geheimen Versammlung der „jüdischen Weltregierung“, die 1897 anlässlich der ersten Zionistenkongresse in Basel, ihre Pläne für die Übernahme der Weltmacht besprochen hätten. Oberstes Ziel sei eine künstliche Verknappung der Weltfinanzen und die Auslösung von absichtlichen Wirtschaftskrisen, bis – tada, alles Geld in den Händen weniger Juden sei.

Gesichert ist jedoch die Tatsache, dass die Textpassagen “der Protokolle”, bis auf einige Hinzufügungen, auf mehrere unterschiedliche Werke zurückzuführen sind, die man einfach zusammenkopierte und daraus “die Protokolle schusterte. Ein großer Teil “der Protokolle” sind einer Satire von Maurice Joly (“Dialog in der Unterwelt”, 1864) entnommen, die als Kritik gegen Napoléon III. gerichtet war. Man kann dies deswegen nicht leugnen, weil große Textpassagen wortwörtlich in “die Protokolle” übernommen wurden. Die Satire stellte einen fiktiven politischen Dialog, zwischen Machiavelli und Montesquieu dar, wobei Montesquieu liberale, demokratische Prinzipien vertreten sollte, Machiavelli hingegen die zynischen Ansichten eines Despoten.

Die Aussagen Machiavellis und Montesquieus, wurden den namenlosen Teilnehmern an dem Treffen zugeschrieben. Maurice Joly war ein Freigeist, dessen Intention zum schreiben des Buches eine aufklärerische Absicht zugrunde lag. Wie er 1870, in seiner “Rechenschaft im Kerker” selber schrieb: “Machiavelli als Verkörperung der Gewaltpolitik neben Montesquieu, der die Politik des Rechts vertritt und Machiavelli sollte Napoleon III. sein, der höchstpersönlich seine abscheuliche Politik darstellen würde”.

Eine weitere Quelle war das 1868 erschienene Buch “Biarritz” von Hermann Goedsche, welches dieser unter dem Pseudonym “John Retcliffe” herausgegeben hatte. Goedsche war ein Agent Provocateur für die preußische Geheimpolizei. Er fälschte Briefe, die dann als Beweise gegen demokratisch eingestellte Menschen benutzt wurden. In „Biarritz“ gab es ein Kapitel „Auf dem Judenkirchhof in Prag“, darin wurde geschildert wie die Vertreter der Zwölf Stämme Israels bei einer ihrer jährlichen Zusammenkünfte auf dem jüdischen Friedhof in Prag über ihre Fortschritte zur Errichtung der Weltherrschaft diskutierten.

Zu den Methoden, dieses Ziel zu erreichen, zählten sodann der Erwerb von Grundbesitz, die Umwandlung von Handwerkern in Industriearbeiter, die Infiltration in hohe Staatsämter, die Beherrschung der Presse, usw. In “der Rede des Rabbiners” von “Biarritz”, drückte der Vorsitzende den Wunsch aus, in 100 Jahren die Könige der Welt zu sein.

Eine erste, sehr rudimentäre Version “der Protokolle” erschein 1903, in der Petersburger Zeitung SNAMJA (das Banner). Herausgeber war der militante Judenhasser Chruschtschewan, der kurz vor der Erstveröffentlichung in Bessarabien, ein antisemitisches Pogrom anstiftete. Er berief sich bei der Veröffentlichung auf die Übersetzung eines französischen Dokumentes mit dem Titel “Sitzungsberichte des Weltbundes der Freimaurer und Weisen von Zion”.

Eine spätere Version stammte von dem Autor G. Butmy, der zusammen mit Chruschtschewan an der Gründung der “Union des russischen Volkes” beteiligt war, einer Vereinigung von Kriminellen und Rechtsextremisten, die Pogrome und Attentate ausführten, die später als “schwarze Hundertschaften” bekannt wurden. G. Butmy veröffentlichte noch weitere Versionen “der Protokolle”, in dem Buch “die Feinde der menschliche Rasse”.

Den wirklichen Durchbruch allerdings, die mediale Aufmerksamkeit und internationale Verbreitung dieses “Super Mindfucks für Dummys”, gelang erst durch Professor Sergei Alexandrowitsch Nilus. Nilus wird in Umberto Ecos Roman, “das Foucaultsche Pendel” als eine Art Endzeitprediger beschrieben, dessen fixe Idee “der Antichrist” ist. In Nilus seinem Buch (3. Ausgabe)“Das Große im Kleinen- der Antichrist als nahe politische Möglichkeit”, (1905) waren die Protokolle in ihrer derzeitigen Form, im Anhang des Buches eingefügt. Nilus war ein Typ, der nahezu überall den Antichristen am Werk sah. In Demokratiebestrebungen, im Individualismus, in der Wissenschaft und in Religion natürlich.

Die Protokolle trafen den Nerv der Zeit, wo vieles unstabil und unsicher war. Sie dienten als einfache Erklärung für diverse Dynamiken und auch Rechtfertigung, um die Juden in Russland zu brandmarken. Selbst Zar Nikolaus II war von “den Protokollen” beeindruckt, dennoch veranlasste er seinen Innenminister, “die Protokolle” und ihren Ursprung genau zu untersuchen. Bereits damals wurden sie als Fälschung enttarnt. Und was passierte? Dasselbe wie heute bei den Fakenews, wenn du jemandem nachweist, dass es Bullshit ist:

Es gibt eine Überlieferung dazu, was Zar Nicholaus II sagte, als sein Innenminister ihm erklärte, dass es eine Fälschung sei:

“Lasst die Protokolle fallen. Eine reine Sache darf man nicht mit schmutzigen Methoden verteidigen.”

He has just given a fuck about the truth!

Soweit man heute weiß, wurden “die Protokolle” von der damaligen, russischen Geheimpolizei des Zaren, der Ochrana (Oberbegriff für die verschiedenen Geheimdienste), genauer gesagt ihrer französischen Auslandsabteilung fabriziert und die verschiedenen, unterschiedlichen Texte auf eine Weise zusammengebastelt, damit ihr Kontext an die damalige Zeit angepasst war und ergänzten diese mit eigenen Geschichten. Speziell Pjotr Iwanowitsch Ratschkowski (1853–1910), Leiter der Abteilung für Auslandsfragen in Paris und sein Assistent Matwei Golowinski (1865–1920) stehen im Verdacht, die Protokolle verfasst zu haben, um damit Zar Nikolaus II. von der Schädlichkeit des Liberalismus zu überzeugen.

Ganz gesichert ist das mit der Ochrana allerdings nicht, dazu müsste man die Urheber eindeutig identifizieren können, was sich im nachhinein und nach all dieser Zeit schwierig gestaltet.

Die bisher wahrscheinlich vollständigste Aufarbeitung, die Vor- und Entstehungsgeschichte “der Protokolle” von 1855 bis 1900, hat Umberto Eco in seinem Roman, “Der Friedhof in Prag” gemacht.

Nachdem die Protokolle nach Amerika überschwappten, begannen sie eine Eigendynamik zu entwickeln und durchreisten quasi die ganze Welt. 1920 verbreitete der Automobilhersteller Henry Ford, in den USA “die Protokolle”. Zunächst in seiner Zeitung, in der bereits vorher mehrere Beiträge gegen Juden gerichtet waren. Zuerst veröffentlichte er “die Protokolle” als eine Serie von Artikeln, später als Buch (“der internationale Jude”). Adolf Hitler war deswegen ausgesprochen begeistert.

“In Hitlers Büro der NSDAP-Parteizentrale in München hing ein großes Porträt von Ford. Auf die Frage derDetroit News, was der amerikanische Industrielle für ihn bedeute, sagte Hitler 1931: „Ich betrachte Henry Ford als meine Inspiration”.

All das bisher gesagte ist der Kontext, wie es zu heutigen, sehr weit verbreiteten Ansicht kam, die Juden seien auf die Weltherrschaft aus. Heute ist die Legende von der jüdischen Weltverschwörung noch immer eine willkommene Munition für die Hamas und die Hisbollah, im Kampf gegen Israel. In den Palästinensischen Autonomiegebieten gehören “die Protokolle“ zum Unterrichtsprogramm. Das Gleiche gilt für christliche Fundamentalisten in Osteuropa, die mit dem Kommunismus abrechnen oder Amerikafeinde in Japan, die den Kapitalismus erklären wollen – sie alle benutzen das dämonische Bild von den Juden, die nach der Weltherrschaft streben.

Sowohl das politisch extrem Links, wie extrem Rechts stehende Lager benutzt die Protokolle, um sich gesellschaftliche Veränderungen und aktuelle Probleme zu erklären. Einfach gemalte Schwarz-Weiß Bilder, dort die armen unschuldigen Menschen und am anderen Ende die bösen Tyrannen, müssen als Erklärung für komplexe Themenbereiche und gesellschaftliche Dynamiken herhalten.

Fritz Springmeier

Springmeier war ein evangelischer Jesusjünger und überzeugter Anhänger der Überlegenheit der weißen Rasse, der zeitweise mit den Zeugen Jehovas flirtete. Sein ursprünglicher Name war Victor Earl Schoof, den er allerdings ganz legal in Fritz Springmeier änderte. Seine erste Ehe wurde geschieden, nachdem seine Frau ihn des Kindesmissbrauchs beschuldigte. Nachdem seine Frau das Sorgerecht bekam, entführte er das Kind und floh mit ihm für 2 Jahre nach Oregon, wo ihn das FBI dann stellte und er in den Knast ging. Nach diesem Gefängnisaufenthalt sollte er ein weiteres Mal heiraten und ein Kind zeugen. Irgendwann in den frühen Neunzigern sollte er Linda Johnson kennenlernen, alias Cisco Weehler, die von sich behauptete, eine angebliche Überlebende des “MK ULTRA-MONARCH Programms” zu sein.

Springmeier fing an seine Frau mit Cisco Wheeler zu betrügen und organisierte Workshops mit ihr, erzählte dem staunenden Volk von den Illuminati und stellte Cisco sogar als seine Frau vor. Die fand das gar nicht lustig, als man es ihr zutrug und bald darauf entwickelte der jüngste Sohn der Springmeiers gravierende emotionale Probleme. Seine Mutter brachte ihn zu einem Therapeuten, um eine Diagnose stellen zu lassen. Der Therapeut meinte, der Junge könnte durch sexuellen Missbrauch traumatisiert sein. Ein weiterer Berater bewertete den psychologischen Bericht und kam zu derselben Schlussfolgerung. Wirklich, ein ganz ganz toller Jesusjünger ..

Cisco Wheeler und Fritz Springmeier verfassten gemeinsam das Buch – “How The Illuminati Create An Undetectable Total Mind Controlled Slave”. Das einzige Problem daran ist, es gab nie ein Projekt Monarch, im MK Utra Programm. Und von daher kann es auch keine Opfer von Projekt Monarch geben. H.P. Albarell, ein Autor der sich geschlagene 17 Jahre mit MK Ultra auseinandersetzte und mehrere Bücher dazu schrieb, sagte dazu:

„I researched the CIA’s programs for over 17 years. As far as I could see and find, there is/was no Monarch project. Indeed, I was told by the fellow who first wrote about it that it was a fabricated project on his part and that he has regretted the creation for years. It is not necessary to make MKULTRA and Artichoke any worse than they were. They were absolutely horrible programs and the attempts to embellish them with made-up projects is not helpful or needed. In fact, it readily serves the Agency’s disinformation objectives to scatter this fabricated disinfo dust over the real story“.”

Zu Deutsch:

“Ich habe die Programme der CIA seit über 17 Jahren recherchiert. So weit ich sehen und finden konnte, gibt es kein Monarch-Projekt. In der Tat wurde mir von dem Kollegen, der zuerst darüber schrieb, erzählt, dass es ein fabriziertes Projekt von ihm sei und dass er die Schöpfung seit Jahren bedauert habe. Es ist nicht notwendig, MKULTRA und Artischocke schlimmer zu machen als sie waren. Sie waren absolut schreckliche Programme und die Versuche, sie mit erfundenen Projekten zu verschönern, sind nicht hilfreich oder notwendig. Tatsächlich dient es den Desinformationszielen der Agentur, diesen fabrizierten Desinformationsstaub über die wahre Geschichte zu verstreuen.”

Richtig, es ist schlimm genug, was die CIA in ihren Gehirnwäsche Experimenten bei Projekt MK Ultra anstellte (1953 bis 1975), aber das ist letztlich alles an die Öffentlichkeit gekommen – lange bevor das sensationslüsterne Buch von Springmeier und Wheeler rauskam. Sie nahmen einfach die bekannten Informationen, welche durch das “Church Komitee” und andere staatliche Untersuchungskommissionen veröffentlicht wurden, verwendeten Aussagen von MK Ultra Überlebenden und erzeugten damit das ziemlich bekannt gewordene Buch.

Fritz Springmeier war auch derjenige, der damit anfing, die Familien Rothschild, Bundy, Warburg, Freeman, Rockefeller, Kennedy, DuPont, Collins, Russell, Astor, Onassis und Li, als die 13 führenden Illuminati zu zeichnen. Er nahm dafür einfach berühmte und reiche Familien, verwendete öffentlich zugängliches Material, verfälschte und erfand zahllose Begebenheiten über einflussreiche Menschen, die immer schon die Phantasie der Menschen beflügelt hatten. Die schlimmsten davon waren natürlich die Rothschilds – you know, the Jooooudn.

Es sollten weitere Gefängnisaufenthalte folgen. 2002 wurde Springmeier wegen Drogen, Waffen und einem Bankraub verhaftet. Vor Gericht (2003) fasste er dafür neun Jahre Haft aus. Als Verteidigung kam er mit dem Märchen an, Leser seiner Bücher hätten das Ding gedreht und ihm dann angehängt. Das dürfte mit Abstand die dümmste Ausrede sein, die ich persönlich je hörte – und glaub mir, ich kenne ne Menge davon.

Sehr viel, was Springmeier und nachfolgende Autoren über die Rothschilds behaupteten, entspricht nicht den Tatsachen. Dass sie eine mächtige, reiche und daher natürlich auch politisch einflussreiche Familie wurden – geschenkt. Die Typen haben sich hart aus dem Frankfurter Judengetto emporgearbeitet, hatten viel Selbstdisziplin und ein Ziel vor Augen. Angefangen von der legendären Story, Nathan Rothschild hätte unglaublich durch Napoleons Niederlage bei Waterloo profitiert, weil er früher Bescheid wusste und alle anderen Konkurrenten daher überholen konnte oder dass die Rothschilds in einer Art Blitzaktion die englische Regierung einkassiert hätten, sind Märchen.

Die Geschichte um Waterloo entstammte einem antijüdischen Pamphlet von 1846, mit dem Namen “„Die lehrreiche und bemerkenswerte Geschichte von Rothschild, dem ersten König der Juden“, wobei der ansprechenden Autorennamen “Satan” verwendete wurde. Herausgeber und Autor war Georges Dairnvaell, der keinen Hehl aus seiner Judenabneigung und den Rothschilds im Besonderen machte.

In dieser ersten, ursprünglichen Version ist Nathan Rothschild angeblich persönlich nach Waterloo geritten. Spätere Autoren sagten, Rothschild sei den ganzen Tag über bei der Schlacht gewesen, er habe sogar an einem Treffen der Offiziere teilgenommen. Andere Autoren wiederum behaupteten, sein Vorwissen sei durch seinen Geheimkurierdienst gekommen, wodurch er immer alles schneller wusste, wie alle anderen.

Die Realität ist sehr viel profaner –  Nathan Rothschild erfuhr aus der Zeitung die Neuigkeiten.

Zeitungen, die in der Woche von Waterloo veröffentlicht wurden, weisen eindeutig nach, dass Nathan Rothschild keinesfalls der Erste, geschweige denn der Einzige war, der die Nachricht über den Sieg von Waterloo erhielt. Es war ein Mann namens “Mr. C von Dover”, der frisch von Belgien kam und die Neuigkeiten bereitwillig den Zeitungen erzählte. Die Story wurde am 21. Juni, etwa 12 Stunden, bevor es “offizielle Nachricht” wurde, von mindestens drei Zeitungen veröffentlicht. So, Nathan wusste also früher Bescheid, aber war mitnichten der Einzige und hatte auch kein besonderes Vermögen, durch diese Information gemacht.

Was wir bisher haben

Man kann sehen, wie religiöse Vorurteile über die Jahrhunderte hindurch dazu führten, den Juden die Schuld an allem möglichen zu geben. Bis zur Zeit der französischen Revolution war der Judenhass rein religiös motiviert, auch wenn man ihnen an diversen Dingen die Schuld zuschob. Das änderte sich spätestens mit den paranoiden Vorstellungen der beiden Autoren Jacques François Lefranc und Augustin Barruel. Die beiden zielten noch nicht auf “die Juden”, sondern sahen alle möglichen Freidenker, Andersdenkende, Freimaurer, Illuminaten und Jakobiner, böse Ränke gegen die Monarchie und die Kirche schmieden. Es dauerte dann auch nicht sehr lange, bis die begeisterten Leser und nachkommende Autoren, die sich auf deren Werke bezogen, auf die Idee kamen – “na klar, die Juden stecken da dahinter. Diese Penner wollen die Weltherrschaft” – es passte einfach zu gut in das Weltbild, was man von Juden hatte.

Jacques François Lefranc und Augustin Barruel waren Zeitzeugen einer untergehenden Ära und wussten nichts besseres, als ihre anklagenden Zeigefinger auf vermeintliche Täter zu richten. Unfähig, die rapide vor sich gehenden Veränderungen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, als eine notwendige, unvermeidliche Bewegungsdynamik zu sehen, wofür das menschlichen Bewusstsein mehr als reif war. Spätere Autoren machten nichts anderes und sahen diverse gesellschaftspolitische Veränderungen am Horizont, als die Taten finsterer Kräfte und projizierten diese auf die Juden.

Mit “den Protokollen” sollte jedoch eine völlig neue Qualität an Paranoia und Hass folgen – nun waren es nicht mehr allein religiöse Motive, sondern diente auch als politische Abwehrformel, um den Bürgern einen Feind zu geben, dem sie die Schuld an den Missständen geben konnten. Es waren stets einfache Antworten, fabriziert für eher ungebildete Gemüter. Es diente der Fütterung des Opferdenkens, der Ohnmacht Induzierung und Verbreitung von Hilflosigkeit, angesichts derlei obszöner, gewaltiger und weit im voraus geplanter Bösartigkeit.

Es ist schon ziemlich auffällig, dass der Großteil aller Bücher, die über diese und andere, angebliche Verschwörungen geschrieben wurden, meistens von extrem Rechts eingestellten Nationalisten, fundamentalistischen Katholiken oder Evangelikalen Frömmlern und Predigern geschrieben wurden. Zumindest jene, die aus dem amerikanischen und britischen Bereich kamen. Die allerdings die Vorlage wurden für diverse deutsche Autoren, die weitgehend aus dem amerikanischen Bereich abgeschrieben haben.

All diese Glaubenssätze, wonach geheime Gesellschaften und Juden für nahezu alles verantwortlich sind und die Zukunft auf eine geradezu omnipotente Weise beeinflussen, hat in der esoterischen Szene ebenfalls ihren Niederschlag gefunden. Hier sind es dann halt nicht mehr nur die Juden, Illuminati oder Freimaurer, sondern irgendwelche bösartigen Aliens, wahlweise die Archonten, Anunnaki Reptilien, Dracos, die Grauen, etc., etc., etc. Diesen bösen Aliens stehen natürlich positive, den Menschen wohlgesonnene Aliens gegenüber. Auch das ist sehr Bibellike, eine moderne Version der guten und der bösen Engel, Gottes Widersacher und Gottes Armee.

Warum lässt man sich von solchen Leuten die Welt erklären?

Fortsetzung folgt in ein paar Tagen …

Until next time same station

Quelle, versehen mit Nachweisen.

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Ich breche mein oben gegebenes Versprechen.

Stunden nun habe ich nachgedacht, getippelt, verbessert, geklärt, meinen besten Senf gegeben, ich hängte mich dabei weit aus dem Fenster.

Alles gelöscht, da mir Jo Conrad mit David Icke dazwischenfunkte.

Steven Black könnte nun zu Recht sagen, ich spiele dumm, indem ich einen der „Schwätzer“ anstelle, um zu klären, ob sein Schwatzen Schwatzen sei oder nicht.

Der Punkt ist: Icke erzählt nicht nur „Verschwörungstheorien“, vielmehr sind sie bei ihm eingegossen in ein Bild des Menschseins, welches mich überzeugt hat vor 10 Jahren und mich auch heute überzeugt.

So schicke ich der Sicht Stevens meiner Statt David Icke in die Arena.

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Thom Ram, 13.09.06

Interview Jo Conrad / David Icke

Gefunden bei  das Erwachen der Valkyrjar

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Quelle

Danke an Thom Ram

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Clinton, Obama+ Soros stürzten Papst Benedikt, Amtsverzicht bringt Jesuiten NWO Papst an die Macht!


Interessannte Hintergrundinfo- wer nicht im Sinne der NWO mitspielt, wird ausgetauscht- siehe Kennedyrede der 60er Jahre: „Monolithische, ruchlose Verschwörung“: Rede, die Kennedys Schicksal besiegelte- Brandaktuell!

Link: https://www.youtube.com/watch?v=HcGHi…

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

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TA KI