Kuba, Haitis US-Marionette und die veruntreuten Milliarden


kriegsjahr

KUBA – QUO VADIS?

Nach 50 Jahren ökonomischen Boykotts wollen die USA das Embargo ein bisschen reduzieren, nachdem sie seit vielen Jahren fast allein in der UNO standen und selbst von konservativen Regierungen in Lateinamerika – wie Mexiko und Kolumbien – und sogar vom Pabst die Aufhebeung verlangt wurde.

Viele Freunde Kubas, keineswegs nur linke, wurden von Sorge ergriffen, was wohl mit der kubanischen Revolution geschehen wird. Ein Mitglied der USAAAFRICA Dialog Gruppe teilt diese Sorgen nicht, sondern ist der Meinung:

“Auch die kubanische Führung, was immer manche Leute denken mögen, hat tatsächlich geschickte Unterhändler, die dies nicht gemacht hätten, wenn es nicht in ihrem Interesse wäre.
… sie wissen z. B. dass der Austausch von Ärzten und Biotech gegen Öl mit Venezuela nicht für immer dauern kann. Die [teilweise] Aufhebung des Embargos kann zumindest die Quellen der kubanischen Ökonomie öffnen, ausdehnen und diversifizieren und Vorteile bringen, die durch das Embargo nicht möglich waren, wie die Führung sagt.”

Und er fährt fort: “Jeder, der in Kuba gewesen ist, weiß, was für ein dynamischer, wenn auch manchmal dysfunktionaler, Ort es sein kann. Seine Kultur ist eine der lebendigsten, die ich kenne, beispielhaft modern und die afrikanische Präsenz ist so tiefgreifend, jedoch nicht hinreichend anerkannt, obwohl sie so viel beiträgt zu dem Land und in vieler Hinsicht die dominante kulturelle Kraft ist.”

Neuerdings ist durch die Liberalisierung diese Präsenz in den Vordergrund getreten, trotz der Führung, die immer noch in der Überzahl weiß ist, schließt der Einsender. Und m. M. nach hat er damit durchaus Recht.

MARTELLY, die von Obama in Haiti eingesetzte Marionette, ist Amerikaner

Wie jetzt durch Ézili Dantó aufgedeckt wurde, ist der gegenwärtige ‘Präsident’ nicht nur eine Marionette der USA, sondern auch laut haitianischer Verfassung doppelt illegal an der Macht. Vor 5 Jahren wurde sein US-Pass rasch gegen einen Pass aus Haiti ausgetauscht, um ihn durch gefälschte Wahlen auf den Präsidenensessel zu hieven. Und da das so wunderbar funktionierte, haben die Amerikaner jetzt in der Ukraine gleich drei US-Bürger zu Ministern gemacht. Ist doch wirklich am besten. Warum soll man sich mit diesen blöden Einheimischen rumärgern? Also gleich Amerikaner, die gehorchen auf’s Wort.

Ézili fragt: “Wieso macht das Parlament von Haiti nicht seinen Job und klagt Martelly wegen Hochverrats und Korruption an? Und wegen der betrügerischen Erklärung, dass er verfassungsgemäß zum Präsidenten von Haiti qualifiziert sei?”

Obendrein wurde er in seinen Betrügereien vom US-Botschafter Kenneth H. Merten unterstützt, indem er erklärte, dass Martelly nie seine Staatsbürgerschaft in Haiti aufgegeben habe. Und, immer noch laut Ézili, war es auch derselbe Kenneth H. Merten, der das haitianische Parlament bedrohte, als man Martelly anklagen und absetzen wollte.

Und dieser kriminelle Betrüger hat drei Jahre lang in Haiti per Dekret regiert, hat alle Streiks und Demonstrationen verboten und brutal niedergeknüppelt, praktisch als unumschränkter Alleinherrscher. Ganz im Sinne der Amerikaner.

Die betrügerische “Hilfe” des industriellen Hilfskomplexes

Hier hat am 10. Januar Ézili ein Video aufgelegt, das aufzeigt, wie die USA die Milliarden, die nach dem verheerenden Erdbeben, dass 300 000 Tote forderte, von zig-tausenden Menschen in aller Welt gesammelt wurden, vereinnahmt hat, so dass mehr als 90 cent pro Dollar an US-Firmen und UN- Organisationen vergeben wurden und am Ende in Haiti nur ein paar Cents ankamen.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/globaler-widerstand/kuba-haitis-us-marionette-und-die-veruntreuten-milliarden/

Danke Einar

Viele Grüße an Dich

TA KI