Eine kernige Angelegenheit: Renaissance der Kernseife – Haut, Haare & mehr


Neulich las ich im Internet, dass Kernseife gerade eine Renaissance erlebt – und zwar als Kosmetik- und Reinigungs-Produkt. Kernseife? Da sehe ich vor meinem geistigen Auge immer meine Oma, wie sie mit eben jener Seife die Küchenzeile blitzblank schrubbt.

Kernseife ist nämlich ein super Haushaltsmittel und wurde früher als eine Art Universalreiniger eingesetzt. Aber als Kosmetik- und Reinigungs-Produkt? Aber man will ja nicht dumm sterben, also habe ich ein bisschen recherchiert.

Und siehe da, jetzt liegt ein Stück Kernseife bei mir in Bad und Haushalt. Warum? Das erkläre ich euch jetzt.

Zunächst mal unterscheidet sich Kernseife schon in der Herstellung von anderen Seifen. Während der Produktion wird nämlich Kochsalz zugegeben, das die Seife von Glycerin und anderen Inhaltsstoffen trennt.

Zurück bleibt die reine Kernseife, die – im Gegensatz zu herkömmlicher Seife – kein Parfum und keine pflegenden Inhaltsstoffe enthält. Dadurch löst sie kaum allergische Reaktionen aus, was ja schon mal super ist.

Außerdem hat Kernseife einen hohen alkalischen pH-Wert, der für ihre herausragende Reinigungskraft verantwortlich ist. Und die entfaltet sie eben nicht nur im Haushalt, sondern auch auf der Haut.

Zum Beispiel beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten. Kernseife beseitigt überschüssiges Fett auf der Haut und nimmt Bakterien, die Pickel und Mitesser verursachen, den Nährboden.

Bei der Gesichtsreinigung mit Kernseife müsst ihr nur beachten, dass sie, wie andere Seifen, der Haut Feuchtigkeit entzieht und auch keinerlei rückfettende und pflegende Eigenschaften besitzt. Wenn eure Haut trocken ist, solltet ihr Kernseife keinesfalls täglich verwenden und im Anschluss die Haut auf jeden Fall immer mit viel Feuchtigkeit versorgen.

Gleiches gilt, wenn ihr euch mit Kernseife die Haare waschen möchtet. Das ist vor allem bei fettiger Kopfhaut super, bei trockenen Haaren solltet ihr lieber keine Kernseife verwenden. Und nach der Anwendung müsst ihr auf jeden Fall auch beim Haar für Feuchtigkeit sorgen, beispielsweise mit einem Haaröl.

Auch zur Fuß- und Handpflege eignet sich Kernseife bestens. Wenn ihr einfach ein kleines Eckchen Kernseife in warmem Wasser auflöst und eure Hände und Füße darin badet, repariert das kleine Entzündungen an den Nagelbetten und weicht sowohl die Nagelhaut als auch die Hornhaut auf, die sich im Anschluss ganz einfach entfernen lassen (Natron & Kernseife: Hornhaut entfernen und Schweißfüße beseitigen – 3 Schritte zu gesunden Füßen).

Kernseife bekämpft fettige Haare und unreine Haut, ist geeignet für Fußpflege und ein vielseitiger Helfer im Haushalt

Kernseife ist eine Mischung aus Wasser, Natronlauge, Kochsalz, und Tierfett. Sie ist nicht nur parfümfrei und daher besonders für Allergiker geeignet, sondern hat auch eine enorme Reinigungskraft, wegen der sie vor allem zu Zeiten unserer Großeltern häufig genutzt wurde.

Geht man heute jedoch durch den Supermarkt oder die Drogerie, fällt die Kernseife in ihrer schlichten Verpackung neben all den bunten Duschgel- und Putzmittelverpackungen gar nicht auf — dabei ist sie die kostengünstigste und umweltschonendste Lösung für viele Probleme:

1.) Unreine Haut

Wenn du genervt von deinen Pickeln und Mitessern bist oder sogar unter Akne leidest, wasche die betroffenen Stellen einfach mit Kernseife. Diese befreit die Haut nämlich von überschüssigem Fett, das für die Entstehung von Hautunreinheiten verantwortlich ist. Du solltest während der Anwendung deine Haut jedoch genau beobachten, da die Seife sie reizen oder gar austrocknen kann.

2.) Fettige Haare

So wie Kernseife die Haut von überschüssigem Fett befreit, wirkt sie auch bei fettigen Haaren wahre Wunder. Das Haar sollte mit dem ungewöhnlichen „Shampoo“ zwei- bis dreimal pro Woche gewaschen werden. Wer jedoch von Natur aus trockene Haare hat, muss mit Kernseife vorsichtig sein, da die Längen durch sie stumpf werden können; in diesem Fall helfen Spülungen oder Öle.

3.) Fußpflege

Wenn du deinen strapazierten Füßen etwas Gutes tun möchtest, gönn ihnen ein wohltuendes Fußbad aus heißem Wasser und Kernseife. Diese Behandlung heilt nicht nur entzündete Nagelbetten, sondern erleichtert auch das anschließende Entfernen von Hornhaut und Splittern.

4.) Körperreinigung

Die wohl bekannteste Anwendung für Kernseife ist die Körperreinigung, denn die Seife entfernt zuverlässig hartnäckigen Schmutz, z.B. angetrocknete Farbreste. Wenn du jedoch empfindliche oder sehr trockene Haut hast, solltest du Kernseife nur selten zum Waschen verwenden, da sie die Haut stark entfettet und gegebenenfalls austrocknen kann.

5.) Zahnpasta

Sich mit einem Stück Kernseife die Zähne putzen? Diese Vorstellung mag dir zunächst widerlich vorkommen, doch du wirst erstaunt darüber sein, wie mild die – übrigens unschädliche – Seife schmeckt und wie angenehm sie beim Putzen aufschäumt.

Darüber hinaus entfernt sie auch noch zuverlässig Zahnstein und Zahnbelag und steht so herkömmlicher Zahnpasta in Nichts nach – wie auch zahlreiche Leute bestätigen, die es probiert haben. Übrigens sparst du so auch noch Geld, denn von einem Stück Kernseife kannst du dir etwa ein Jahr lang die Zähne putzen.

6.) Wadenkrämpfe

Wirst du auch häufiger von schmerzhaften Wadenkrämpfen aus dem Schlaf gerissen und fragst dich jedes Mal, wie du die unangenehmen Muskelspannungen in Zukunft vermeiden kannst? Nun, dann solltest du folgenden Trick ausprobieren: Wickle ein Stück Kernseife in ein kleines Tuch und lege es auf Wadenhöhe unter dein Laken.

Bereits nach ein bis zwei Nächten wirst du von den lästigen Krämpfen befreit sein. Dafür sorgt nämlich der hohe Natriumgehalt in der Kernseife, der durch die Wärmeentwicklung unter dem Laken und der Bettdecke abgegeben wird; denn neben einem Mangel an Magnesium und Kalium ist Natriummangel eine der häufigsten Ursachen für Wadenkrämpfe.

7.) Flecken entfernen

Abgesehen von der Körperpflege ist Kernseife jedoch auch im Haushalt ein zuverlässiger Helfer. Besonders beim Vorbehandeln von hartnäckigen Verschmutzungen wie Gras- oder Kirschsaftflecken ist die Seife eine wahre Wunderwaffe. Befeuchte die Schmutzstellen einfach mit etwas Wasser und reibe sie danach großzügig mit Kernseife ein, bevor du sie wie gewohnt in die Waschmaschine legst.

8.) Putzen

Auch zum Putzen eignet sich Kernseife hervorragend, denn sie entfernt in Verbindung mit Wasser zuverlässig starke Verschmutzungen von diversen Oberflächen. Du kannst aus der Seife sogar im Handumdrehen ein Spülmittel herstellen, um schmutziges Geschirr abzuwaschen.

9.) Motten

Motten sind eine absolute Plage im Schrank, denn sie fressen gnadenlos Löcher in deine Lieblingskleidung. Handelsübliche Mottenkugeln, die die Insekten vertreiben, verströmen jedoch häufig einen unangenehmen Geruch im Kleiderschrank. Ein Stück Kernseife hingegen, das beispielsweise in einen Waschlappen gesteckt im Kleiderschrank hängt, hält lästige Motten fern, ohne einen unangenehmen Duft zu verströmen.

10.) Blattläuse

Auch gegen blumenschädigende Blattläuse ist Kernseife eine zuverlässige Waffe. Um die lästigen Schädlinge endlich loszuwerden, musst du nur 10-15 g Kernseife in einem Liter Wasser auflösen und damit vorsichtig die Blätter der befallenen Pflanze abwischen. Alternativ kannst du die Pflanze aber auch besprühen. Mische dafür einfach 50-60 g Kernseife mit einem Liter Wasser und fülle die Flüssigkeit in eine Sprühdose.

Fazit

Sich mit Kernseife die Zähne zu putzen, Motten loszuwerden oder Wadenkrämpfe zu verhindern – die genannten Verwendungsmöglichkeiten für Kernseife klingen zunächst zwar etwas ungewöhnlich, sind aber überaus effektiv. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert (Was Oma noch wusste: Unterschätztes Hausmittel Kernseife – erstaunliche Anwendungsbeispiele).

In der heutigen Zeit wünschen sich viele Verbraucher Produkte mit überschaubaren Inhaltsstoffen. Man möchte sicher sein können, dass es zu keinen allergischen Reaktionen kommt. So kommt es, dass nicht nur Allergiker zu Kernseife greifen, um Körper und Haare zu reinigen.

Diese Seife ist extrem preiswert und man kann damit sogar Flüssigseife mit einer ganz persönlichen Duftnote herstellen. Immer mehr Kunden greifen wieder aus verschiedensten Gründen zu dieser altbewährten Seife.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Bewährter Waschmaschinentrick: Efeublätter!


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Und dein Nachbar wird sich sicher wundern, wofür du das Efeu verwendest, das er normalerweise wegwirft.

Quelle: http://www.genialetricks.de/efeu-zauber/

Gruß an die Sauberen

 

 

 

TA KI

Diese 7 Hausmittel ersetzen fast alle Drogerieprodukte


 

Diese 7 Hausmittel ersetzen fast alle Drogerieprodukte

Bist du auch oft überwältigt von dem erschlagenden Angebot an Haushaltsreinigern, Waschmitteln, Bad-Reinigern, Deos, Seifen und anderen Drogerie-Produkten? Jede Marke verspricht deine Probleme zu lösen, ganz ohne Nebenwirkungen und manchmal auch mit natürlichen Wirkstoffen.

So kommt schnell eine Ansammlung von Produkten zusammen und der Einkaufswagen füllt sich. Dabei gibt es ein paar einfache Mittel, die schon seit Generationen die meisten Herausforderungen im Haushalt spielend meistern. Sie sind allesamt preiswert, können leicht und vielseitig angewandt werden und sind fast immer viel umweltschonender als komplexe chemische Produkte aus dem Supermarkt.

Ein kleiner Vorrat dieser traditionellen Hausmittel ersetzt fast alle gängigen Drogerieprodukte, macht den Hausputz zum Kinderspiel und gibt dir außerdem eine Basis zum Herstellen von effektiven und gesunden Körperreinigungs- und -pflegeprodukten.

In diesem Beitrag stellen wir dir die wichtigsten Hausmittel vor, die in keinem Haushalt fehlen sollten!

1. Natron

Das wohl vielseitigste und wirkungsvollste Hausmittel ist Natron. Bekannt ist Natron unter anderem als Zutat im Backpulver. Daneben gibt es aber noch viele andere Anwendungen für dieses Salz. Es eignet sich ideal zum Putzen, Waschen, für die persönliche Körperhygiene und die Gesundheit.

Unsere beiden Lieblingsanwendungen für Natron sind ein selbstgemachtes Roll-on-Deo ohne Aluminium und dieses Rezept für hausgemachtes Waschpulver.

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2. Soda

Soda ist ebenso wie Natron ein Natrium-Salz, genauer gesagt Natriumcarbonat. Besser bekannt ist es unter den Namen Waschsoda, Kristallsoda oder Reine Soda.

Soda wirkt alkalischer als Natron und sollte deswegen nicht innerlich und nur sparsam in Körperpflegeprodukten eingesetzt werden. Umso vielseitiger lässt es sich im Haushalt einsetzen, denn mit Soda kannst du hartnäckige Verschmutzungen entfernen, ein sehr effektives Waschmittel herstellen und verstopfte Abflüsse und Rohre reinigen.

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Weil Natron und Soda häufig verwechselt werden, haben wir dazu einen eigenen Beitrag erstellt. Hier erfährst du mehr Details über den Unterschied zwischen Natron und Soda.

3. Essig

Haushaltsessig ist ein altbekanntes Mittel, was schon unsere Großmütter für viele Probleme eingesetzt haben. Am häufigsten finden wir im Handel weißen Tafelessig und dieser genügt auch vollkommen, um Weichspüler zu ersetzten, Haushaltsgeräte zu entkalken und einen einfachen Allzweckreiniger herzustellen.

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Biologisch hergestellter Apfelessig ist darüber hinaus ein wahres Wundermittel für die Gesundheit, insbesondere für die Haut.

Das Naturprodukt Essig musst du noch nicht einmal im Laden kaufen, denn Fruchtessig kannst du aus Resten wie Schalen, Kernen und Kerngehäusen auch leicht selbst herstellen.

Essig aus Äpfeln oder anderen Früchten und Fruchtabfällen wie Schalen und Kernen herstellen ist einfacher als gedacht. So machst du deinen eigenen Essig!
von Simon A. Eugster – [CC BY-SA 3.0]

4. Alkohol

Als Getränk mag Alkohol keine Lösung für Probleme sein. Im Haushalt sieht es jedoch ganz anders aus. Alkohol ist ein fantastisches Fleckenmittel, wirkt Wunder beim Fensterputzen und kann u.a. zur Herstellung von Feinwaschmittel, Klarspüler, Deodorants und Parfums genutzt werden.

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5. Kernseife

Anders als Naturseifen ist Kernseife nicht überfettet und kann deshalb sehr leicht in vielen Haushaltsprodukten als schonender Reiniger eingesetzt werden, ohne dass man einen Fettfilm riskiert.

Geriebene Kernseife nutzen wir zum Beispiel in unserem selbstgemachten Flüssigwaschmittel und in diesem Rezept zur Herstellung von Duschgel.

Worauf du bei der Auswahl der richtigen Kernseife achten solltest und andere clevere Anwendungen kannst du hier nachlesen.

Kernseife gehört in jeden Haushalt. Alles was du schon immer über Kernseife wissen wolltest, Tipps zum Einkauf und die besten Anwendungen findest du hier!
von Oxfordian Kissuth [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

6. Zitronensäure

Natürliche Citronensäure ist in der Natur weit verbreitet und wird auch in unserem eigenen Stoffwechsel umgesetzt. Ihren Namen erhielt sie, weil sie vor über 200 Jahren zuerst aus Zitronensaft isoliert wurde.

Heute wird diese organische Säure in riesigen Mengen industriell hergestellt und ist aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie nicht mehr wegzudenken.

Aber auch im Haushalt kannst du Zitronensäurepulver und Zitrusfrüchte vielseitig einsetzen. Sie eignet sich z.B. hervorragend zum Entkalken, Reinigen und zum Herstellen von Badebomben.

Der Saft von Zitronen enthält bis zu acht Prozent Zitronensäure und auch in den Schalen von Orangen und Zitronen ist noch genug Säure enthalten, um einen einfachen Zitrusreiniger daraus zu machen.

Mehr Informationen über die Zitronensäure und ihre Einsatzgebiete findest du hier. Worauf du bei der Auswahl und beim Kauf von Zitronensäure achten solltest, erfährst du hier.

7. Wasserstoffperoxid

Mit Wasserstoffperoxid kannst du noch viel mehr anstellen, als Haare und Wäsche zu bleichen. Dieses Hausmittel mit der chemischen Formel H2O2 wird seit fast 200 Jahren hergestellt und eingesetzt.

Schon eine dreiprozentige Lösung von Wasserstoffperoxid ist perfekt zum Desinfizieren von Küchenutensilien, zur Badezimmerreinigung und dem Entfernen von hartnäckigen Flecken, wie z.B. Rotwein und Blut, geeignet. Aber auch zum Desinfizieren von Wunden, Behandeln vieler Hautkrankheiten und als einfacher Deo-Ersatz lässt sich Wasserstoffperoxid sinnvoll nutzen.

Details zu vielen Anwendungsmöglichkeiten von Wasserstoffperoxid findest du hier.

7 einfache Hausmittel statt unzähliger Spezialmittelchen

Mit diesen Hausmitteln ausgerüstet, kannst du auf viele herkömmliche Produkte aus der Drogerie und dem Supermarkt verzichten.

Kennst du noch andere Anwendungsbeispiele oder gibt es ein anderes, unverzichtbares Hausmittel, welches wir vergessen haben? Dann hinterlasse uns unten einen Kommentar!

Einfache Hausmittel können dir ein Vermögen sparen und nebenbei auch die Umwelt schonen. Diese 7 Helfer sollten in keinem Haushalt fehlen!

Quelle: http://www.smarticular.net/diese-hausmittel-ersetzen-fast-alle-drogerieprodukte/

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI