Fünf Schritte, die zum Krieg führen können


Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP05218_270418.pdf

Gruß an die Sehenden

TA KI

Werbeanzeigen

Benjamin Fulford: „USA und Japan dicht am Bürgerkrieg, weil Rockefellers Tod ein Machtvakuum erzeugte“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Das Machtvakuum, dass durch den Tod von David Rockefeller erzeugt wurde, hat eine Situation erzeugt die, falls sie ungelöst bleibt, zum Bürgerkrieg in den USA und Japan führen wird, sagen Quellen der CIA, des Pentagons und Japanischer Nachrichten-Agenturen. Die Lage ist so kritisch, dass das US-Militär nach Washington DC einmarschieren könnte, um mit den Drogen-handelnden Fraktionen der CIA, den Lakaien-Politikern der Federal-Reserve-Banken, sowie mit von denen gemieteten Söldnern eine Schlacht zu beginnen, berichten die Quellen.

In Japan gibt unterdessen eine Spaltung zwischen den US-kontrollierten Kräften rund um die Marionetten-Regierung in Tokio, und den nationalistischen Kräften, die in der Region Osaka am stärksten sind und die teilweise mit Nord-Korea verbunden sind, erklären Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Die de-facto Abdankung des Japanischen Kaisers Akihito erzeugte einen Machtkampf um Japans Thron, sagen Quellen des Rechten Flügels in der Nähe der Kaiserlichen Familie. Der ganze Block des Japanischen Rechten Flügels geriet in Aufruhr durch die Enthüllungen, dass Akihito nicht der echte Sohn des Kaisers Hirohito war, sondern nur ein Vertreter David Rockefellers, sagen sie.

Aus diesem Grund tobt ein wilder Kampf um die Nachfolge, die eine Gruppe kämpft für Kronprinz Naruhito, während andere Fraktionen vollständig die durch das Ausland beeinflusste Kaiserliche Familie austauschen wollen, die seit den Zeiten Meijis regiert, sagen die Quellen.

Die in Kyoto residierende Geheime Gesellschaft der Dreibeinigen Krähe, und die Buddhistische Nichiren Sekte, sowie auch die Taiwaner und Nord-Koreaner kämpfen für solch einen fundamentalen Wechsel, sagen sie. Ein Kandidat, für den sie kämpfen, ist Naoshi Onodera, ein Rivale, der sich um den Thron bemüht, fügen sie hinzu.

https://kauilapele.wordpress.com/2012/03/19/benjamin-fulford-3-20-12-rival-emperor-stakes-claim-to-japanese-throne-shows-evidence-he-is-the-real-deal-the-10-commandments-were-given-to-his-ancestors-by-celestial-beings/

Das Establishment in Tokio hinter der Kaiserlichen Familie sorgt sich auch wegen Prinz Naruhito, berichten die Quellen. Seine Ehefrau, Prinzessin Masako, ist Mitglied der Buddhistischen Sekte Sokko Gakkai, und aus dem Grund weigert sie sich, an den Zeremonien zu Ehren Shintos teilzunehmen, die ganz wesentlich zum Job eines Kaisers in Japan gehören, erklären sie. Zudem ist Masako die Tochter von Hisashi Owada, einem Kumpan Rockefellers. Trotzdem ist das gegenwärtige Establishment bereit, Naruhito zu akzeptieren, wenn er verspricht, die verschiedenen Shinto-Zeremonien auszuführen, selbst wenn Masako während dessen nicht an seiner Seite sitzt, sagen sie. Andernfalls wollen sie nach einem Nachfolger aus der gegenwärtig regierenden Familie suchen, vielleicht Prinz Fumihito, der einen Sohn und Erben hat, erklären sie.

Die Gruppe, die sich für die gegenwärtig an der Macht befindliche Familie einsetzt argumentiert, was zählt, sei die Institution, nicht die tatsächliche Blutlinie.

Der Japanische Politiker Ichiro Ozawa seinerseits reiste in Asien umher und erzählte allen, Henry Kissinger hätte ihn ernannt (anointed = gesalbt), und sobald Naruhito auf dem Thron säße, werde er Malaysia, Nord-Korea, Süd-Korea und Japan zu einem einzigen Land unter seiner Kontrolle vereinen, erzählen die Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Was Ozawa und die Sklaven-Politiker des alten Establishments nicht erkennen ist, dass Kissinger keine Macht hat und dass sie allesamt für den Mülleimer der Geschichte bestimmt sind.

Der Starke Mann in Nord-Korea, Kim Jong Un, hat inzwischen aufgrund der Situationen solche Ängste, dass er durch Amphetamine ununterbrochen high ist und jede Nacht an einem anderen Ort schläft, weil er befürchtet, durch US-Drohnen umgenietet zu werden, melden Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Die Traditionalisten sagen inzwischen es sei notwendig, wieder die Verhältnisse herzustellen, die herrschten, bevor die Westlichen Imperialisten Japan während des 19. Jahrhunderts in eine geheime Kolonie verwandelten. Sie wünschen sich für die Region vollkommene Unabhängigkeit von Westlichen Einflüssen, sagen Asiatische Geheimdienst-Quellen. Dies können die CIA und das US-Militär sicherlich nicht akzeptieren.

Wie dem auch sei, dieser undurchsichtige Kampf über die Japanische Kaiserfamilie hat weltweite Auswirkungen. Anscheinend steht an der höchsten Stelle des bestehenden Finanz-Systems ein Mitglied der ältesten Kaiserlichen Linie, nämlich der Japanischen, das die Kontrolle hat über das Höchste Siegel, das die Erzeugung von neuem Geld erlaubt, sagen Quellen der Kaiserlichen Familie.

Jetzt, wo David Rockefeller und seine kaiserlichen Stellvertreter von der Bildfläche verschwunden sind, hat das Chaos, verursacht durch den Kollaps der von ihm beaufsichtigten Nachkriegs-Ordnung, einen Punkt erreicht, an dem der ehemalige US-Präsident Barack Obama von der Militär-Polizei verhaftet wurde, berichten Quellen des Pentagons und der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Obamas so genanntes Schwarzes Haus, also sein Anti-Trump-Hauptquartier, wurde in Flammen gesetzt, sagen die Quellen. Der inhaftierte Obama begann, die Namen seiner Bosse in den mit Drogen handelnden Fraktionen der CIA zu nennen, melden die Quellen. Als Ergebnis wurde ein Flugzeug, beladen mit Heroin aus Afghanistan und Amphetaminen aus Nord-Korea, in der Karibik auf dem Internationalen Flughafen von Argyle auf St. Vincent und die Grenadinen festgesetzt, berichten die Quellen.

Die Erlöse aus dem Verkauf der Drogen dieses Fluges wären dazu benutzt worden, Aktivitäten von Daesh (vormals bekannt als IS) zu finanzieren. Dieser Beschlagnahmung ging die Kaperung eines Schiffes voraus, ebenfalls aufgrund Obamas Informationen, das 4,2 Tonnen Kokain an Bord hatte, berichten die Quellen.
http://www.whatdoesitmean.com/index2262.htm

Seit der Festnahme Obamas haben die Behörden systematisch Drogenlieferungen für die USA abgefangen, allein in der letzten Woche wurden 16 Tonnen Kokain einkassiert und ein größerer Heroin-Schmuggler-Ring wurde gesprengt.

http://www.foxnews.com/us/2017/03/31/drug-seizure-bonanza-newest-coast-guard-cutter-has-banner-week-busts.html

http://abc7ny.com/news/mugshots-nypd-busts-massive-drug-ring-involving-new-fentanyl/1824452/

Obamas Informationen über die mit dem Drogengeld bezahlte Daesh-Söldner-Armee haben das US-Militär auch zu Aktionen gegen diese im Jemen, Somalia, Nigeria und Lybien veranlasst, sagen Pentagon-Quellen.

Donald Trump hat anscheinend auch gezeigt, dass er bereit ist, gegen die Pharma-Gesellschaften vorzugehen, indem er in einem seiner Tweets den Welt-Autismus-Tag hervorhob. Es geht das Gerücht, sein Sohn Barron sei autistisch geworden, nachdem er eine vergiftete Impfung erhielt.

Die US-Regierung signalisierte zudem einen Bruch mit den Khasaren, indem Trump das jährlich im März stattfindende Treffen der AIPAC-Lobby ignorierte, berichten Pentagon-Quellen. **

Die Khasarische Fraktion mit Namen Rothschild erlebte auch einen großen Rückschlag, als ihr Plan, den Londoner Stock Exchange mit der Deutschen Börse zu verschmelzen, von der EU abgelehnt wurde.

Der Machtverlust von Rothschild, Rockefeller und Bush/Clinton bedeutet, dass das Herz des gegenwärtigen Westlichen Finanz-Systems bestehend aus US-Dollar, Euro und Yen auf dem Spiel steht. Theoretisch, wenn die richtigen Leute zum Zuge kämen, könnte ein neuer Europäischer Kaiser des Westlichen Finanz-Systems die Herausgabe von Billionen und Billiarden von Dollars veranlassen, um den Beginn eines Neuen Zeitalters zu finanzieren, erklären zahlreiche Quellen übereinstimmend.

Die Freimaurer, deren weltweites Netzwerk das althergebrachte System stützt, sowie der Jesuiten-Orden und auch der Vatikan wählten den mit dem CSIS**** verbundenen Ralph Cossa am 25. März zu ihrem neuen Großmeister, sagten Quellen der Japanischen Kaiserfamilie.
https://www.csis.org/people/ralph-cossa

Es ist nicht klar, was dieser neue Großmeister unternehmen wird, wir werden deshalb versuchen, ihn anzurufen, um für unsere Leser etwas in Erfahrung zu bringen. Wir gehen davon aus, dass er den Weltfrieden unterstützen wird und den Beginn eines Goldenen Zeitalters.

Unnötig zu erwähnen ist, dass mehr und mehr Leute auf der Welt die Natur des gegenwärtigen Finanz-Systems durchschauen und sich fragen, ob es modernisiert werden sollte, um angesichts demokratischer Kontrolle mehr Transparenz zuzulassen. Weil das Finanz-System die tatsächliche Ursache von Macht auf diesem Planeten ist, ist der Kampf um die Kontrolle darüber im Wesentlichen ein Kampf um die Kontrolle des Planeten Erde, sowie über die Lebewesen und ihre Zukunft.

Die Amerikaner, die die US-Armee und Donald Trump unterstützen, würden die Federal Reserve Banken verstaatlichen und unter die Kontrolle von demokratisch gewählten Regierungs-Beamten stellen.

Die USA sind jedoch bankrott, und wenn das Trump-Regime die FED-Banken verstaatlichen sollte ohne die Gläubiger der USA zu konsultieren (hauptsächlich China und Japan), dann gäbe es einen Super-Gau (worst case scenario), der zu einer Handelsblockade mit den USA und zum Ausfall der Gehälter aller bewaffneten US-Streitkräfte führen würde, die sich in aller Welt aufhalten. Dies wiederum hätte Krieg zur Folge und den Tod von 90 Prozent der Menschheit, und die Zerstörung des Nördlichen Teils der Erdkugel.

Deswegen steht bei dem Gipfel zwischen Präsident Trump und Xi Jinping in dieser Woche soviel auf dem Spiel.

Beamte des Pentagon berichten, dass

„Trump vor dem Gipfel die Flügel gestutzt wurden, indem sein Schwiegersohn Jared Kushner gezwungen wurde, einen Deal über 400 Millionen Dollar mit der Chinesischen Versicherungs-Gruppe Anbang zu versenken, und zwar aus Gründen der Nationalen Sicherheit, da befürchtet wird, dies könne einen Vorsprung der Chinesen verursachen.“

Quellen der Chinesischen geheimen Gesellschaften geben zu, dass die Chinesen ein Vermögen in das Büro von Hillary Clinton investiert hatten und sehr enttäuscht waren, als sie die Wahl verlor. Es scheint, als wollten sie jetzt versuchen, sich mit der Wahl des Volkes zu arrangieren und bei der Trump-Regierung denselben Stellenwert zu erlangen. Zu diesem Zweck, erzählte ein Chinesischer Industrieller, bieten die Chinesen den Bau zahlreicher Produktions-Zentren in den USA an, um ihre Beziehungen zu Trumps Regierung zu verbessern.

Auf jeden Fall haben der Russische Patriarch Kyrill, Queen Elizabeth, Papst Franziskus und Donald Trump, zusammen mit den Ältesten der Asiaten, jetzt die Gelegenheit das Nach-Kriegs-System von den Wurzeln her zu erneuern. Dies würde es möglich machen, den Terrorismus und die Völker-mordenden Tätigkeiten der Khasarischen Satan-Verehrer zu beenden.

Würde eine Übereinkunft getroffen, dann können nicht nur Billionen, sondern Billiarden von Dollars (Yuans etc.) verfügbar gemacht werden zur Finanzierung massiver Investitions-Kampagnen, die Armut und Umweltzerstörung beenden und der Menschheit die Harmonie mit der Natur sowie eine exponentielle Expansion in das Universum ermöglichen.

Massive Investitionen könnten für alle, die das wollen, die Unsterblichkeit möglich machen. Wir können diese Erde buchstäblich in einen Himmel verwandeln, wenn eine Übereinkunft für das Goldene Zeitalter des Friedens erreicht wird.

 

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.
_____________________
** AIPAC – American Israel Public Affairs Committee, Amerikanisch-Israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten
**** CSIS – Center for Strategic and International Studies, Zentrum für internationale und strategische Studien

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-japan-dicht-am-buergerkrieg-weil-rockefellers-tod-ein-machtvakuum-erzeugte/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

USA schicken Langstreckenbomber nach Südkorea


machtdemonstration-der-b-52-bomber-der-us-luftwaffe-ueber-suedkorea-

Mit der Meldung über einen erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe hat Nordkorea in der vergangenen Woche für Aufsehen gesorgt. Nun setzen die USA zur Machtdemonstration an: Sie schickten einen atomwaffenfähigen Langstreckenbomber nach Südkorea.

Wie das US-Militär mitteilte, wurde der B-52-Bomber von südkoreanischen und amerikanischen Kampfjets begleitet und kehrte danach auf seinen Stützpunkt auf der US-Pazifikinsel Guam zurück. Die Führung in Pjöngjang dürfte die Aktion als Bedrohung auffassen. Bislang gab es jedoch noch keine Reaktion.

Die USA wollten mit der Aktion dem Verbündeten Südkorea, das seinerseits am Freitag die Propagandalautsprecher in Richtung Norden wieder in Betrieb genommen hatte, den Rücken stärken. „Das war eine Demonstration des eisernen Einsatzes der USA für ihre Verbündeten in Südkorea, Japan und für die Verteidigung des amerikanischen Heimatlandes“, erklärte der Befehlshaber des US-Pazifikkommandos, Harry B. Harris Jr. „Nordkoreas Nukleartest ist eine krasse Verletzung seiner internationalen Pflichten.“

Bomber schon 2013 im Einsatz

Der B-52-Langstreckenbomber ist dabei nicht zum ersten Mal über Korea im Einsatz: Schon 2013 hatte die US-Luftwaffe ihn als Antwort auf einen Atomtest Nordkoreas aufsteigen lassen.

Nordkorea hatte in dieser Woche den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe gemeldet. Die internationale Gemeinschaft strebt daher neue Sanktionen gegen das Land an. Zugleich gibt es große Zweifel an der Darstellung über eine Zündung einer H-Bombe. Denn das Nukleararsenal Nordkoreas gilt als begrenzt, die am Mittwoch registrierte Detonation soll zudem für eine solche Bombe nicht stark genug gewesen sein.

Kim Jong Un spricht von „Selbstverteidigung“

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un nannte den angeblichen Test derweil einen Akt der Selbstverteidigung. Mit dem Schritt sollte der „Frieden auf der koreanischen Halbinsel und die regionale Sicherheit gegen Gefahren eines von den US-geführten Imperialisten verursachten Nuklearkrieges verteidigt“ werden, zitierte ihn die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Kim äußerte sich bei einem Besuch des Militärhauptquartiers. Es war seine erste öffentliche Stellungnahme zu dem Nuklearversuch.

Der Test sei „das legitime Recht eines souveränen Staates und eine angemessene Aktion, die niemand kritisieren“ könne, sagte Kim laut dem Bericht weiter. Mit Blick auf den Atomversuch verwies er auch auf den für Mai geplanten ersten Parteitag der regierenden Kommunisten seit 1980. Es wird erwartet, dass Kim bei der Zusammenkunft die Parteiführung personell umgestalten und seine Macht so ausbauen will.

Nordkorea hatte schon zwischen 2006 und 2013 drei Atomtests unternommen, auf die der UN-Sicherheitsrat jeweils mit verschärften Sanktionen antwortete. Nach einer Dringlichkeitssitzung des höchsten UN-Gremiums am Mittwoch hatte es geheißen, der Rat erwäge als Antwort auf den neuen Atomtest weitere Schritte gegen Pjöngjang.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76596586/usa-schicken-b-52-bomber-nach-suedkorea-reaktion-auf-atomtest.html

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Konflikt zwischen Nord- und Südkorea Gespräche sollen Eskalation verhindern


kimjong

Beinahe wäre das Ultimatum abgelaufen, das Militär ist bereits in Alarmbereitschaft. Am Samstag sollen Gespräch zwischen Nord- und Südkorea eine Eskalation des Konflikts verhindern.

Inmitten erhöhter Spannungen haben Süd- und Nordkorea Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern beider Länder vereinbart. Das für Samstag geplante Treffen im Grenzort Panmunjom gilt als Versuch beider Seiten, die Spannungen zu verringern. Südkorea werde vom nationalen Sicherheitsberater Kim Kwan Jin und von Vereinigungsminister Hong Yong Pyo vertreten, teilte das Präsidialamt in Seoul mit. Nordkorea wolle den für Südkorea-Fragen zuständigen Sekretär der Arbeiterpartei, Kim Yang Gon, sowie den Spitzenfunktionär Hwang Pyong So schicken.

Hwang ist unter anderem Direktor der politischen Abteilung der Volksarmee und gilt als enger Vertrauter von Machthaber Kim Jong Un. Einige Experten sehen in ihm auch die Nummer zwei hinter Kim. Die Gespräche sollen kurz nach Ablauf eines Ultimatums stattfinden, das Nordkorea gestellt hatte.

Das kommunistische Regime drohte mit Militärschlägen, falls Seoul seine Lautsprecher-Propaganda gen Norden an der Grenze nicht binnen 48 Stunden einstelle. Südkorea hatte die Beschallung wieder aufgenommen, nachdem südkoreanische Soldaten auf eigenem Gebiet von mutmaßlich nordkoreanischen Minen verletzt worden waren.

Am Donnerstag war es zu einem Schusswechsel zwischen Artillerieeinheiten beider Länder an der Grenze gekommen. Seoul gibt Pjöngjang die Schuld dafür, was dieses wiederum bestreitet.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/ausland/konflikt-zwischen-nord-und-suedkorea-gespraeche-sollen-eskalation-verhindern/12220970.html

Gruß an die Abwartenden

TA KI

+++EILT+++ Nordkorea seit 10:30h im Kriegszustand


kim-jong-un-konflikt-sueden-staerke-zeigenKim Jong Un: Nordkorea versetzt Grenztruppen in Gefechtsbereitschaft

Der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea ist erneut eskaliert. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un versetzte die Grenztruppen des kommunistischen Landes in Gefechtsbereitschaft, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Zuvor hatten sich beide Seiten an der gemeinsamen Grenze beschossen. Auslöser war die Explosion einer Landmine im Grenzgebiet, für die Seoul den Norden verantwortlich macht.

Kim habe den Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee angewiesen, die Grenztruppen sollten „in einen Kriegszustand eintreten, um vollauf gefechtsbereit für Überraschungseinsätze zu sein“, berichtete KCNA. Ab Freitag um 17:00 Uhr Ortszeit (10:30 Uhr MESZ) sollten sie im „Kriegszustand“ sein. Die Entscheidung fiel demnach bei einer Sondersitzung der mächtigen Zentralen Militärkommission, der Kim vorsitzt.

Nordkorea hatte in der Vergangenheit wiederholt ähnliche Drohungen formuliert. Zuletzt hatte Kim 2013 erklärt, sein Land befinde sich im „Kriegszustand“ mit dem Süden. Formal befinden sich Südkorea und Nordkorea ohnehin noch im Kriegszustand, weil nach dem Koreakrieg der Jahre 1950 bis 1953 kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Möglichkeit von Krieg besteht

„Wir haben das schon mehrfach erlebt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht gefährlich ist“, kommentierte der Nordkorea-Experte der Korea Universität in Seoul, Yoo Ho Yeol, die neueste Entwicklung. Es gebe „eine echte Möglichkeit, dass diese Konfrontation zu irgendeiner Art bewaffnetem Zusammenstoß führt“.

Der Generalstab der südkoreanischen Armee warnte den Norden nach der jüngsten Drohung vor „unbesonnenen Akten“ und drohte seinerseits, Provokationen hätten eine starke Reaktion zur Folge.

Die südkoreanischen Truppen sind bereits im Alarmzustand, nachdem die nordkoreanische Armee am Donnerstag ein Ultimatum gestellt hatte: Wenn der Süden nicht binnen 48 Stunden seine Propagandakampagne mit extrem lauten Lautsprechern beende, müsse er mit einer militärischen Aktion rechnen, drohte das nordkoreanische Militär. Das südkoreanische Verteidigungsministerium wies die Forderung zurück. Die Frist sollte am Samstag um 17.00 Uhr Ortszeit (10.30 Uhr MESZ) auslaufen.

Die erste derartige Propagandaaktion seit elf Jahren war eine Reaktion auf eine Landminenexplosion Anfang August, bei der an der gemeinsamen Grenze zwei südkoreanische Soldaten schwer verletzt worden waren. Seoul warf dem Norden vor, die Mine platziert zu haben. Dieser weist jedoch jegliche Verwicklung zurück.

Beide Seiten beschießen sich

Am Donnerstag schließlich feuerte die südkoreanische Armee nach eigenen Angaben dutzende Artilleriegeschosse in Richtung Norden, nachdem dieser Artilleriegeschosse in Richtung der Lautsprecher gefeuert habe. Fast alle Geschosse beider Seite landeten in der entmilitarisierten Zone, einer vier Kilometer breiten Pufferzone zwischen Nordkorea und Südkorea. Direkte Schusswechsel zwischen den Grenztruppen beider Länder sind extrem selten. Nordkoreas bislang letzte direkter Angriff auf den Süden ereignete sich im Dezember 2010: Bei dem Bombardement der südkoreanischen Insel Yeonpyeong wurden zwei Soldaten und zwei Zivilisten getötet.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel werden derzeit auch durch das jährliche gemeinsame Manöver der südkoreanischen und der US-Armee verstärkt. Wie am Donnerstag in New York mitgeteilt wurde, beantragte Nordkorea am Mittwoch beim UN-Sicherheitsrat, über die Militärübung zu diskutieren. Anderenfalls verstoße das Gremium gegen seinen Auftrag, sich international für Frieden und Sicherheit einzusetzen.

Das südkoreanische Vereinigungsministerium kündigte an, den Zugang zu dem gemeinsam mit Nordkorea betriebenen Industriekomplex Kaesong einzuschränken. Nur Südkoreaner mit direkten Geschäftsinteressen in Kaesong dürften in das innerhalb Nordkoreas gelegene Industriegebiet reisen. Dort arbeiten etwa 53.000 Nordkoreaner für rund 120 südkoreanische Firmen.

Kaesong ist für den kommunistischen Norden eine wichtige Devisenquelle. Der eingeschränkte Zugang dürfte von Pjöngjang als Drohung verstanden werden, den Komplex bei einer militärischen Eskalation im Grenzgebiet dicht zu machen.

Die UNO und die USA äußerten sich besorgt über die Zuspitzung des Konflikts. Das US-Außenministerium warnte Nordkorea vor Provokationen und bekannte sich zu seiner Partnerschaft mit Südkorea.

Quelle: http://web.de/magazine/politik/kim-jong-un-nordkorea-versetzt-grenztruppen-gefechtsbereitschaft-30863606

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Verteidigungsminister abgesetzt und hingerichtet


Weil er sich Staatschef Kim Jong-un gegenüber „respektlos“ verhalten haben soll, ist Verteidungsminister Hyon Yong Chol abgesetzt worden. Dann wurde er vor hunderten Regierungsvertretern hingerichtet.

Kim-Jong-un

Der nordkoreanische Verteidigungsminister Hyon Yong Chol ist laut einem Agenturbericht abgesetzt und hingerichtet worden. Der Hinrichtung des Ministers am 30. April hätten hunderte nordkoreanische Regierungsvertreter zugesehen, sagte der Vize-Chef des südkoreanischen Geheimdienstes NIS, Han Ki Beom, nach Angaben der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch vor einem Parlamentsausschuss. Dies habe der Abgeordnete Lee Cheol Woo berichtet, der an der Ausschusssitzung teilgenommen habe.

Der Verteidigungsminister war bei Militärsitzungen eingedöst

Hyon, der den Ministerposten erst vor einem knappen Jahr übernommen hatte, sei damit für „Untreue und Respektlosigkeit“ gegenüber Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un bestraft worden. Der Minister war laut Yonhap dabei ertappt worden, wie er bei offiziellen Militärveranstaltungen eindöste. Außerdem habe er Kim Widerworte gegeben.

Hinrichtung mit Flakfeuer

Die Exekution wurde den Angaben zufolge auf einem Schießstand des Militärs mit Flakfeuer vollzogen. Unbestätigten Berichten zufolge ist im kommunistischen Korea diese Methode hochrangigen Regierungsvertretern vorbehalten, an denen die Führung ein Exempel statuieren will.

Ende 2013 war Kims Onkel Jang Song Thaek als „Verräter“ hingerichtet worden. Kim hatte seinen Onkel und Mentor, der als zweitwichtigster Mann im Staat galt, zuvor öffentlichkeitswirksam entmachtet. Erst gestern war bekannt geworden, dass Kim Jong-un seine einflussreiche Tante angeblich vergiften ließ.

Experten sind sich uneins, ob das blutige Durchgreifen Kims dessen uneingeschränkte Kontrolle über Nordkorea widerspiegelt oder vielmehr ein Zeichen für Schwierigkeiten bei der Machtkonsolidierung sind. Der Nordkoreaexperte Koh Yu Hawan sagte, Kim versuche offenbar mit Säuberungswellen die alte Militärgarde an die Kandare zu nehmen, weil sie die einzige ernsthafte Bedrohung für seine Herrschaft darstelle.

Dass er zur Festigung seiner Macht auf ein „Regieren durch Terror“ setze, werde jedoch letztlich nur eine geringe Wirkung haben, wenn er keine Durchbrüche bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Nöte des Landes erziele, fügte Koh hinzu.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article140865637/Verteidigungsminister-abgesetzt-und-hingerichtet.html

Gruß an die Verhältnismäßigkeiten

TA KI

Kim Jong-un lehnt Dialog mit USA ab: „Wir sind bereit zu Atomkrieg“


japan

Kim Jong-un hat Gespräche mit der jetzigen US-Regierung unter Präsident Barack Obama strikt abgelehnt. Sein Land sei zu einem Atomkrieg bereit, sagte der nordkoreanische Machthaber nach Angaben der südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

„Wir wollen uns nicht mit den Hunden an den Verhandlungstisch setzen“, sagte Kim während einer Militärübung. „Wir sind zu jedem Krieg bereit, auch zu einem atomaren.“ US-Präsident Barack Obama den Amerikanern einen Fall des Nordkorea-Regimes versprochen und damit für Ärger in Pjöngjang gesorgt.Nordkorea hatte sich 2005 zur Kernwaffenmacht erklärt und führte 2006, 2009 und 2013 Atomtests durch, auf die der UN-Sicherheitsrat mit Sanktionen reagierte. 2012 schickte das Land nach eigenen Angaben einen Satelliten mit einer Rakete ins Weltall. Die Weltgemeinschaft vermutete einen verschleierten Test einer atomfähigen Langstreckenrakete.

Gruß an die Staunenden
TA KI