Auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat: Türkei duldet Kindesmissbrauch durch „Mufti-Ehen“


In der Türkei können ab sofort auch Muftis – Rechtsgelehrte des Islam – rechtsgültige Trauungen durchführen. Die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie wird dadurch noch weiter geöffnet.

Die türkische Regierung hat ein Gesetz durchgebracht, das Muftis erlaubt rechtsgültige Trauungen in der Türkei durchzuführen, berichtet die WAZ. Muftis sind Rechtsgelehrte des Islam und durften bisher rechtlich keine Eheschließungen vollziehen.

Damit werde die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie noch weiter geöffnet, beklagen Kritiker.

Siehe: „Schleichende Einführung der Scharia“ in der Türkei: Furore um Kinderehen- und Polygamie-Gesetz

„Ob ihr es wollt oder nicht, das Gesetz wird kommen,“ sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan vor einigen Tagen in Ankara mit Blick auf die Einführung islamischer Ehen.

Islamischer Geistlicher ersetzt Standesbeamten

Mit dem Gesetz dürfen sich Paare künftig von einem Mufti trauen lassen. Er ersetzt den Standesbeamten. Bisher durften nur Standesbeamte rechtsgültige Trauungen vollziehen.

„Dieser Gesetzentwurf ebnet den Weg zur Zerstörung der Frauenrechte und begünstigt Kinderehen“, beklagen Kritiker. Denn jetzt kann die Türkei, als säkularer Staat, die Kontrolle an religiöse Instanzen abgeben.

Das bedeutet, dass in diesem Fall junge Mädchen ohne staatliche Kontrolle durch die religiöse Trauung verkauft werden und Missbrauch durch die Hand des Staates erfahren“, so die Juristin Müjde Tozbey Erdem.

Die islamischen Geistlichen segnen auch Eheschließungen mit Minderjährigen ab – oder Vielehen.

Türkei auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat

 Die Befürworter des neuen Gesetzes argumentieren, dass die Regelung dem Schutz der Frauen und Kinder diene, weil die Muftis an die Bestimmungen des Zivilrechts gebunden seien und keine Kinderehen absegnen dürften. Damit werde die Grauzone der bisher von den Imamen geschlossenen Ehen beseitigt, heißt es.

Die Gegner lassen sich davon jedoch nicht überzeugen – denn, durch die neue Regelung können künftig auch Geburten ohne offiziellen Geburtsschein eingetragen werden. Die mündliche Aussage der Eltern genügt. Dadurch können Hausgeburten vereinfacht werden. Diese sind bei minderjährigen Müttern weit verbreitet, da nach geltendem Recht der Vater eines Kindes als Vergewaltiger gilt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird, wenn die Mutter des Kindes bei der Geburt minderjährig ist.

Die türkische Opposition sieht in dem neuen Gesetz einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem islamischen Gottesstaat. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/auf-dem-weg-zum-islamischen-gottesstaat-tuerkei-duldet-kindesmissbrauch-durch-mufti-ehen-a2245040.html

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Gruß

TA KI

 

Scharia Chebli meint: “Jeder, der #AfD wählt, wählt Rassisten.”


Nach Gaulands Äußerung über die Integrationsbeauftragte und Kinderehen verteidigende Özoguz, deren Brüder Islamisten sind, hat die SPD noch eine weitere Islamkanone auf den Senior abfeuern lassen. Sawsam Chebli verteidigte das Kopftuch als religiöse Pflicht und verharmloste die Scharia. Als sie deshalb in die Kritik geriet, wurde sie schnell wieder von der Presse verteidigt. (Focus)

Nun giftete sie zurück:

Wenn man also den gut gemeinten Rat von Frau Chebli folgen will, soll man lieber Islamisten statt “Rassisten” wählen.

Hier noch ein paar Zitate aus einem Artikel von Philosophia perennis

Das Kopftuch sei religiöse Pflicht, um die man nicht herumkomme, und die Scharia [die zum Beispiel Kinderehen und Todesstrafe für Homosexuelle möglich macht. Anm.DB] mit dem Grundgesetz vereinbar.

Interessant sind die Parallelen, die sich zwischen Chebli und der ebenfalls sehr umstrittenen SPD-Politikerin Aydan Özoguz zeigen. Beide kommen aus einer – freundlich ausgedrückt – streng islamischen Familie.

Sowohl Chebli wie auch Özoguz haben in der SPD Karriere gemacht und erscheinen als das harmlos-weibliche Gesicht ihrer sich ansonsten weniger freundlich gebenden Ideologie des real existierenden Islam. Ein Schelm, wer böses dabei denkt

Und: Im Namen des Islam: Die fehlbesetzte Integrationsbeauftragte Özoğuz

https://opposition24.com/volksverraeter-spd-eine-schande/346383/embed#?secret=fsqfyVVouq

Zentralrat der Ex-Muslime fordert Rücktritt von Özoguz

https://opposition24.com/zentralrat-der-ex-muslime-fordert-ruecktritt-von-oezoguz/297555/embed#?secret=xHViCo5NAh

Was hat Gauland eigentlich gesagt?

Er bezog sich auf die unverschämte Dreistigkeit von der “nicht erkennbaren spezifisch deutschen Kultur” und sagte darauf hin bei seinem Wahlkampfauftritt in Eichsfeld:

„Das sagt eine Deutschtürkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“

Das ist nun wirklich keine so gute Idee. Wegen Beihilfe und Verharmlosung von sexuellem Missbrauch an Kindern gehört die Dame zunächst vor ein ordentliches Gericht gestellt.

Quelle: https://opposition24.com/scharia-chebli-jeder-afd/349566

Gruß an die Denkenden

TA KI

Rainer Wendt: „Romantik weicht realistischer Lageeinschätzung – Nicht überall, Grüne und Linke werden es nie begreifen“ + Video


Rainer Wendt: Manche Dinge muss Deutschland einfach durchsetzen. Deutschland muss aktiver werden „gegenüber denjenigen, die hier gar nicht hergehören“. Warum sind die Top-Gefährder noch nicht hinter Schloss und Riegel? Es produziert hässliche Bilder – aber die Zeit der schönen Bilder ist vorbei.

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Deutschland schafft es bis heute nicht, den Kontrollverlust an den Grenzen zu beseitigen. Was an jedem internationalen Flughafen üblich ist, die Identifikation der Ankommenden, funktioniert nicht. Das sprach der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, vor der Konrad Adenauer Stiftung an (siehe Video).

Er sagte: „Es sind Hunderttausende Unbekannte im Land – manche sind ja mehrfach da, manche zwanzigfach – und auch das kann Deutschland noch nicht verhindern. Denn die Kommunen haben die Geräte nicht und denken auch nicht daran, sich die passende Technik zu beschaffen.“

Rechtsbruch von oben und Verwaltungsentscheidungen behindern Durchgreifen

„Auch der einfache Polizeimeister hat verstanden, dass, sobald eine Muss-Vorschrift existiert (an der Grenze müssen bestimmte Einreisende abgewiesen werden, da sie aus sicheren Drittstaaten einreisen), dann gibt es da kein Ermessen. Doch wenn ein Anruf aus dem Kanzleramt ausreicht, um das auszuhebeln, dann ist das ein klarer Rechtsbruch.“

Er verweist auch darauf, dass „dieser Rechtsbruch weiterhin andauert, daran ändern auch die Kontrollen nichts, die wir haben.“

Berlin und die arabischen Großclans – doch plötzlich „schaffen wir das“?

Seit 30 Jahren hat Berlin etwa 20 arabische Großfamilien, darunter sind 12 hochkriminell, insgesamt sind es etwa 1.000 Personen. Seit 30 Jahren gibt es die ganze Palette von Straftaten, Rauschgifthandel, organisierte Kriminalität, Ehrenmorden, Kinderehen. In einigen Straßen Berlins gibt es eine eigene Straßenverkehrsordnung und eine eigene Gerichtsbarkeit.

Viele der Angekommenden werden sich nicht integrieren, sie werden sich den Clans anschließen, die „wir seit 30 Jahren schon nicht unter Kontrolle gebracht haben“.

Auch in Düsseldorf gibt es dieses Problem mit den nordafrikanischen Kriminellen, die nicht erst seit 2015 dort sind. Dort gibt es nach einem LKA-Bericht 2.244 nordafrikanische Intensivtäter, „die wir nicht geschafft haben, zu verurteilen oder außer Landes zu bringen. Aber jetzt schaffen wir das?“

„Das war alles die Angela Merkel. Das stimmt nicht.“

„Das war alles die Angela Merkel. Das stimmt nicht. Da gab es noch ganz andere. Die Angela Merkel hat nämlich nicht in den Bahnhöfen gestanden und applaudiert. Die Angela Merkel hat auch nicht die Verantwortung gehabt für die öffentliche Berichterstattung.“

Rainer Wendt wird deutlich. „Im Gegenteil: Sie werden sich erinnern, dass Angela Merkel in den Medien angegangen wurde, als sie sich erlaubt hat, ein deutsches Flüchtlingsmädchen auf die deutsche Rechtslage hinzuweisen.“

Langsam weicht Romantik einer realistischen Lageeinschätzung – Nicht überall, Grüne und Linke werden es nie begreifen

Rainer Wendt verweist auf folgendes Problem: Wenn der Kölner Polizeipräsident im Oktober 2015 gesagt hätte, dass er befürchtet, dass nordafrikanische Flüchtlinge Frauen anmachen und belästigen werden und er deshalb das zehnfache an Sicherheitspersonal, Spezialkameras und Zugriffskräften für die Silvesternacht anfordert – also ein realistisches Bild der Lage gezeichnet hätte – dann wäre er schon acht Wochen vorher rausgeflogen.

„Das ist das eigentliche Problem. Es durfte ja gar keine richtige Lageeinschätzung sein.“ Nicht überall, ergänzt er, doch „die Grünen werden es nie lernen, die Linken auch nicht.“

Frauen werden wegen Steinzeitislamisten aus dem öffentlichen Raum verdrängt

Im Moment fällt der Polizei auf, dass auffällig wenig Frauen zu Festen und Veranstaltungen kommen. „Das ist ein kollektiver Verlust an Freiheit, den wir niemals akzeptieren dürfen.“

Denn: „Im Moment sind wir dabei, Frauen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen und das Grundgesetz zurück zu entwickeln – weil es irgendwelchen Steinzeitislamisten nicht passt, dass sie da sind. Dagegen müssen wir uns aktiv wehren.“

Manche Dinge muss Deutschland einfach durchsetzen. Es muss aktiver werden „gegenüber denjenigen, die hier gar nicht hergehören“.

Warum sind die Top-Gefährder noch nicht hinter Schloss und Riegel? Es produziert hässliche Bilder – aber die Zeit der schönen Bilder ist vorbei.

Video: Einwanderung aus Sicht der Polizei , Rainer Wendt (veröffentlicht auf youtube am 1. März 2017)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rainer-wendt-romantik-weicht-realistischer-lageeinschaetzung-nicht-ueberall-gruene-und-linke-werden-es-nie-begreifen-video-a2061494.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Deutsche streiten um Verbot von Kinderehen


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Nach der Einreise von Hunderttausenden Flüchtlingen lässt das Thema Integration Europa nicht zur Ruhe kommen. Sorgten zuletzt etwa im Sommer Verbote von Burka und Burkini für heiße Diskussionen, ist jetzt in Deutschland eine heftige Debatte über Kinderehen entbrannt. Während sich SPD und Union für ein klares Verbot einsetzen, sprechen sich Justizminister Heiko Maas und die Integrationsbeauftragte der Berliner Bundesregierung (beide SPD) gegen ein allgemeines Verbot aus.

Laut Ausländerzentralregister waren Ende Juli insgesamt 1475 in Deutschland lebende ausländische Minderjährige verheiratet. 361 von ihnen waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen. Bei den meisten Betroffenen (1152) handelt es sich um Mädchen. Sie dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein. Die größte Gruppe der minderjährig Verheirateten stammt aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und dem Irak. Aber auch das EU- Land Bulgarien zählt mit 65 bekannten Fällen zu den größeren Gruppen.

Schwieriger Umgang mit im Ausland geschlossenen Ehen

In Deutschland dürfen Ehen grundsätzlich erst mit der Volljährigkeit geschlossen werden nur in Ausnahmefällen schon mit 16 Jahren. Komplizierter ist die Rechtslage beim Umgang mit im Ausland geschlossenen Ehen. Bisher werden Kinderehen in Deutschland nicht anerkannt, wenn ein Partner jünger als 14 Jahre ist. Bei Ehen, die mit 14- Jährigen oder älteren Minderjährigen geschlossen wurden, haben die Gerichte einen Ermessensspielraum.

So hatte das Oberlandesgericht Bamberg im vergangenen Mai die Ehe einer Syrerin, die im Alter von 14 Jahren mit einem Cousin verheiratet worden war, als wirksam anerkannt. In Deutschland wird seitdem debattiert, ob solche Kinderehen im Widerspruch zu Grundrechten stehen. Eine eigens eingerichtete Bund- Länder- Arbeitsgruppe will noch in diesem Jahr ihre Ergebnisse vorlegen.

Generelles Verbot contra „Absolute Ausnahmefälle“

Sowohl SPD als auch Union wollen nun alle im Ausland geschlossenen Ehen von Unter- 16- Jährigen pauschal für ungültig erklären und damit die bisherige Praxis verschärfen. Der Unionsfraktion im Bundestag geht das nicht weit genug: Sie will Ehen von Unter- 18- Jährigen pauschal für nichtig erklären auch für deutsche Jugendliche. Justizministers Heiko Maas und weitere SPD- Politiker, etwa die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz, wollen hingegen, dass in „absoluten Ausnahmefällen“ auch Ehen, die zwischen 16 und 18 Jahren geschlossen wurden, genehmigt werden können.

Justizminister Heiko Maas will schärfere Regeln für Kinderehen, aber kein pauschales Verbot.
Foto: dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, sprach sich Özoguz gegen ein allgemeines Verbot aus. Eine Rechtsverschärfung könnte für betroffene Frauen unbeabsichtigte Folgen haben, sagte die SPD- Politikerin: „Werden ihre Ehen aberkannt, verlieren sie unter anderem Unterhalts- und Erbansprüche, ihre Kinder wären unehelich, für viele würde das sogar eine Rückkehr in ihre Heimatländer unmöglich machen.“

Die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (im Bild mit Außenminister Sebastian Kurz)
Foto: APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

Experte: „Verbot setzt Schutz der betroffenen Frauen außer Kraft“

Als „genau richtig“ bezeichnete auch der Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak die Richtung von Justizminister Maas. Unter dem brisanten Titel „Was für die Kinderehe spricht“ erklärte Toprak in einem Gastkommentar in der „Zeit“ mit nüchternen Worten, dass eine pauschale Aberkennung solcher Ehen aus unserer mitteleuropäischen Sicht zwar konsequent sei und die Meinung des Mainstream treffe, aber der Schutz der Frauen damit außer Kraft gesetzt werde.

„Die Ehe, die das Mädchen in ihrem eigenen Herkunftsland geschlossen hat, fand unter anderen sozialen und rechtlichen Bedingungen statt. Deshalb müssen diese Ehen im Einzelfall gründlich geprüft werden. Und das nicht, um den Frauen zu schaden, sondern um sie zu schützen“, betonte Toprak, der sich als Forscher mit Rollenbildern in muslimischen Milieus beschäftigt.

Frauenrechtlerinnen halten nichts von Ausnahme- Plänen

Kritik am SPD- Lager um Maas und Özoguz kommt indes nicht nur aus der Union, auch Frauenrechtlerinnen halten die Argumente der SPD- Politiker für ungültig. „Das Sorgerecht für die Kinder wird in dem Land verhandelt, in dem das Kind lebt. Und in Deutschland wird nach dem Wohle des Kindes und nicht nach den Gepflogenheiten des Herkunftslandes entschieden“, sagte die Anwältin Seyran Ates gegenüber „Spiegel Online“.

Einer ausländischen Minderjährigen würden außerdem dieselben Leistungen der Jugendhilfe wie einer Deutschen zustehen. „Dass ein Mann, der als Flüchtling nach Deutschland kommt, dem Mädchen Unterhalt zahlen kann, ist ziemlich illusorisch“, sagte Myria Böhmecke vom Verein Terres des Femmes . „Wenn sie es denn wirklich wollen, haben die Jugendlichen, deren Ehe für ungültig erklärt wurde, ja die Möglichkeit, sich mit 18 für die Ehe mit dem Mann zu entscheiden“, so Böhmecke weiter. „Dann hätte sich auch die Sorge erledigt, dass sie Erbansprüche verlieren würden.“

Auch Terres des Femmes fordert, das Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen.
Foto: Terres des Femmes

In Österreich liegt das Mindestalter für die Ehefähigkeit ebenfalls bei 18 Jahren. Heiraten können allerdings bereits 16- Jährige, wenn der Ehepartner volljährig ist und die Person für diese Ehe reif erscheint. Bei Minderjährigen muss ein Obsorgeberechtigter in die Ehe einwilligen. Ausländische Staatsangehörige müssen für eine Heirat in Österreich ein Ehefähigkeitszeugnis ihres jeweiligen Heimatlandes vorlegen.

Quelle: http://www.krone.at/welt/deutsche-streiten-um-verbot-von-kinderehen-zahlen-steigen-story-537615

Gruß an die, die sich nicht islamisieren lassen und Pädophilie NICHT als neues Phänomen betrachten, welches in unsere Kutur integriert werden müsse, damit Immigranten sich nicht benachteiligt fühlen-

TA KI