Strafprozess in Wittmund gegen Jo Conrad & A. Masch [Fall D. Möbius]


Amtsgericht Wittmund verurteilt.

Das Verfahren zeigt, daß zwar rechtliches Gehör gegeben wird, aber kaum eine Rolle spielt, Anträge gestellt werden können, aber allesamt abgelehnt werden, usw. Im Gespräch zwischen Prozeßbeobachter Werner Altnickel, Angela Masch und Jo Conrad wird aufgezeigt, wie viel Angst die Amtspersonen davor hatten, daß jemand die Veranstaltung aufzeichnet. Die beiden letzten wurden 3 mal gefilzt. Ins Protokoll wurde nur aufgenommen, was dem Richter paßte.
Hier stand menschliches Handeln gegen herzlose Technokraten, die der Ansicht sind, daß nur staatliche Stellen darüber zu entscheiden haben, wie mit Kindern verfahren wird. Den Hinweisen für vielfache Mißhanldungen im Heim von Dave und seiner Schwester Pia spielte keine Rolle. Er wurde wieder dahin gebracht, wo große Gefahr für ihn bestand und besteht: In die Obhut des Jugendamts, in dessen Aufsicht Mißhandlungen dokumentiert sind, was aber keine Rolle spielte, daß der Junge Schutz suchte. Die Zeit, als Dave Möbius 3 Wochen bei Angela Masch war, ist die einzige dokumentierte Zeit, in dem es ihm gut ging. Zwei Jahre ist das her, seither gibt es keine Spur und auch vor Gericht war das Interesse am Wohl von Dave Möbius Null. In der Zeitung ein Artikel über Reichsbürger und Verschwörungstheoretiker.

Im Anhang Plädoyers der Beklagten und weitere Texte zur Verhandlung
http://www.mars.bewusst.tv/wp-content…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=W7lFlsI6ik8

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Die Jugendämter und das Kindeswohl – Versagen der Justiz (Teil II)


Die Zahl defekter Familien steigt, Kinder sind diejenigen, die am meisten darunter leiden. Die Jugendwohlfahrtsträger haben den Auftrag, einzugreifen, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Nicht selten legen sie diesen Begriff jedoch überaus frei aus.

Burkhard Schön und sein 6-jähriger Sohn lebten glücklich auf ihrem Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern. Wenn Max den kleinen Traktor durch das Feld fuhr, den ihm sein Vater geschenkt hatte, stellte er sich vor, ein großer Bauer zu sein. Hinter ihm lief sein Hund, ebenfalls ein Geschenk vom Papa, das Max zum Geburtstag bekommen hatte. Eigentlich das, was zu einer schönen Kindheit gehört, könnte man meinen. Bis eines Tages ein Gerichtsvollzieher und zwei Beamte des Jugendamts das Haus betraten. Sie hatten fünf Polizisten im Schlepptau und ein Urteil des Landgerichts. In diesem stand, der Staat ist befugt, das Kind auf der Stelle wegzubringen – und zwar für immer. Der kleine Max kam noch am selben Tag in eine Pflegefamilie. Solch ein Vorgehen wird, so heißt es zumindest vonseiten der Behörden, nur in seltenen Fällen angewendet. Und zwar bei akuter Kindeswohlgefährdung. Doch die Begründung für das Urteil in diesem Fall lautet „Loyalitätskonflikt“. Als Loyalitätskonflikt gilt eine moralische Zerrissenheit des Kindes zwischen beiden Elternteilen, die eine Disloyalität zu einem Elternteil mit sich bringt. RT-Deutsch-Reporterin Maria Janssen besucht Burkhard Schön und hört sich seine Geschichte an.

Beata Pokrzeptowicz-Meyer wiederum sah sich zwei Mal genötigt, ihren eigenen Sohn zu entführen. „Ich habe das gemacht, weil die deutsche Justiz versagt hat“, sagt sie. Nachdem ihr Ehemann, ein SPD-Mitglied und ehemaliger Mitarbeiter des Familienministeriums in NRW, sich von ihr getrennt hatte, zog sie den gemeinsamen Sohn alleine groß. Und zwar so lange, bis ihre Stelle an der Universität Bielefeld wegfiel. Nach zahlreichen misslungenen Versuchen, eine neue Stelle in Deutschland zu finden, bekam sie eine Zusage aus Danzig. Beata will nach Polen ziehen, um den neuen Job anzunehmen, weil sie sonst für ihr Kind nicht sorgen kann. Sie verständigt den Kindesvater und das Jugendamt. Doch der Kindesvater zeigt sich nicht einverstanden. Beim Landgericht beantragt Beata eine Bewilligung des Umzugs. Ein Gerichtstermin ließ lange auf sich warten. Als er dann endlich zustande kam, teilte das Gericht Beata mit, dass sie ihren Sohn nicht mitnehmen darf und ihn am nächsten Tag beim Vater abzuliefern habe. Wie Beata und der mittlerweile volljährige Moritz zehn Jahre lang darum kämpfen mussten, zusammen zu sein, erzählen sie RT-Deutsch-Reporterin Maria Janssen.

RT Deutsch

Gruß an die Betroffenen

TA KI

WOLFGANG EGGERT: Missing – Parallelen zwischen der kleinen Inga und Maddie McCann?


Unbenannt

Quelle Screenshot: http://vermisstekinderfinden.de/


Nach zehn Tagen gibt das Verschwinden der kleinen Inga Gehricke aus Sachsen-Anhalt noch immer viele Rätsel auf.

Inga war am Abend des 2. Mai in einem Wald bei Stendal verschwunden. Nach einer erfolglosen tagelangen Suche in der Umgebung hält die Polizei eine Straftat für immer wahrscheinlicher.

Für Vermutungen, dass sich Inga in Berlin aufhalten könnte, gab es bislang keine Belege. Ausgewertete Videobänder von Überwachungskameras hätten keine Erkenntnisse gebracht, hieß es. Eine Touristin aus Baden-Württemberg hatte der Polizei gemeldet, sie habe das Kind vor einigen Tagen in Begleitung eines Mannes in einer Berliner U-Bahn gesehen.

Quelle (neben hunderten anderen): http://www.berliner-kurier.de/panorama/inga-gehricke-spurlos-verschwunden-neues-foto–polizei-erhaelt-mehr-hinweise,7169224,30663530.html

Der Journalist und Historiker Wolfgang Eggert hat betreffs des rätselhaften Verschwindens der kleinen Inga recherchiert. Seine Erkenntnisse sind wohl so brisant, dass er in verschiedenen Foren gesperrt wurde.

Bei mir natürlich nicht.


 

Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT

 


GRUNDSÄTZLICH

1.: Wir MÜSSEN davon ausgehen, dass die Polizei aus Ermittlungs-taktischen Gründen vorsätzlich “ausgesuchte” und zum Teil sogar den Täter (und damit auch uns!) irreführende Informationen nach außen gab/gibt.

2.: Wir KÖNNEN NICHT von vornherein davon ausgehen, dass die Informationen der tatnahen Zeugen(Eltern) wortwörtlich stimmen. Im besseren Fall wäre das vor allem nicht gegeben, wenn hier wie gesagt eine “gutgemeinte polizeiliche Ermittlungspolitik” greift/mit Regie führt. Im schlechteren z.B. wenn wir auch hier behördliche Verdachtsmomente in Betracht ziehen, so wie sie in den Fällen Kampusch und Maddie Maccann zumindest zeitweilig gegeben waren (dort fiel übrigens ab einem bestimmten Zeitpunkt der positivistische Ansatz der offiziellen “Ermittlungs”politik zugunsten hochpolitischer Opportunitäten weg)

 

DER ZEITASPEKT

Wir entnehmen den Zeitungen, dass die beiden grillenden Elternpaare – es waren NUR ZWEI – ihre Kinder gegen 18.15 “zum Holzsammeln” weggeschickt haben – wodurch dann allein die Erwachsenen zurückblieben – und (ZUMINDEST zeitweilig) das eine Kind, das jetzt fehlt. (MÖGLICHERWEISE wurde Inga gegen 19.00 von den anderen Kindern noch gesehen. Doch selbst das ist lt. Medien ZWEIFELHAFT, die Angaben diesbezüglich sind WIDERSPRÜCHLICH. die Eltern “VERMUTEN” dass die Kleine beim Holzsammeln dabei war- die “Hundeergebnisse” sprechen klar dagegen)  Die 90 Minuten, in denen die Halbwüchsigen in/am Wald  waren sind eine lange Zeit. Das sind 2 x 45 Minuten, in denen jemand Inga fortgefahren haben kann. Und sogar wieder an den Ort des “Kidnappings” zurückgekommen sein kann.

 

DER ÖRTLICHE ENTFÜHRUNGSHINTERGRUND

1.Inga war NICHT IM WALD und auch nicht am Waldrand. Dort hat man nichts finden können weder die Helfer, noch die Wärmebild-Überflüge noch die “speziellen, sehr gut ausgebildeten Fährtenhunde aus ganz Deutschland” (Ermittleraussage)

2.Inga war aus den gleichen ermittlungstechnischen Ergebnissen heraus NICHT IN DEN GEBÄUDEN

3.Inga war hingegen sicher auf dem Spielplatz/Trampolin, wo sie die Spürhunde erschnüffelten. Für die Benutzung des Trampolins spricht, dass sie auf dem überliefertem Foto – das unmittelbar vor ihrem Verschwinden aufgenommen wurde – KEINE SCHUHE trug.

4.Der plötzliche Spurabbruch (Hunde!) sagt uns, dass Inga von dort mit dem Auto weggeschafft wurde.

5.Es spricht einiges dafür, dass Inga NICHT von einem UNBEKANNTEN entführt wurde. 1. da niemand Schreie hörte. 2. weil keine Kampfspuren zu finden waren und  3. weil ein außenstehender Fremder kaum vorher wissen konnte, dass der Grilltreff an diesem Tag stattfand. Die Polizei sieht das allem Anschein nach ebenso.Ein Ermittler zu BILD: „Dass ein Unbekannter, Ortsunkundiger unbemerkt dort ein Kind entführen kann, ist kaum vorstellbar.“Unter Verdacht stehen daher vor allem jene, die am Tag des Verschwindens in der Anlage waren.”

6.Dieser BEKANNTE, der sie mitnahm, müsste wenigstens zeitweilig auf der FamilienFeier gefehlt haben. Offenkundig wurde das den Beamten NICHT weitergegeben, was stutzig machen sollte. (Eine wichtige Zusatzfrage: Warum und durch wen entstand die unwahre Behauptung, Inga wäre in den Wald gegangen?)

  1. Folgerichtig ermitteln die Behörden wegen des Verdachts auf “Kindesentziehung”. “Das ist nicht mit Entführung gleichzusetzen”, betonte Pressesprecher Mike von Hoff. Für eine Entführung gebe es keine Hinweise. Entführung betrifft unbekannte Fremde. Entziehung meist das nächste Opfer-Umfeld oder Verwandte.

8.Warum Eltern und Polizeibehörden während nahezu einer Woche als Suchfoto ein Bild auswählten, auf dem Inga Gesichtsmässig kaum zu erkennen sind, bleibt rätselhaft. Mit diesem zufälligen und zudem verwackelten Schnappschuss war zwar ihre Kleidung, nicht aber das Mädchen an sich identifizierbar. Jeder weiß, dass Eltern ihre Kinder quasi einmal wöchentlich abfotografieren- entsprechende Fotos lagen ohne Zweifel vor. Für eine Optimierung, ja sogar schon eine grundsätzliche Gewähleistung der Fahndung, musste man diese präsentieren. Man tat es nicht. Warum?

 

7.DER ORTSHINTERGRUND ALLGEMEIN

Das Diakoniewerk, auf welchem die Familienbegegnung stattfand, gehört der schon zu DDR-Zeiten existierenden Baptistengemeinde an. Der jetzige Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt war von 1984-1990 Abteilungsleiter dieser Diakonie.

Ingas Vater sitzt für die “LINKE” im Stadtradt von Schönebeck; die Gemeinde hatte während der DDR-Zeit außerhalb Berlins landesweit das größte und bestsortierteste Einkaufszentrum. Was daran lag, dass sich in der Umgebung der Kleinstadt höchste Parteiführer ihre Datschas errichtet hatten, darunter Erich Honecker und Wirtschaftsminister Mittag. Diese und ihre zahlreichen Staatsjagdgäste bedurften spezieller “Betreuung”. Zur “Betreuung” auswärtiger Diplomaten und Journalisten zählte die Stasi ganz allgemein auch sexuelle Anbahnungen. Je mehr der “Klient” hierdurch kompromittiert werden konnte, desto besser!

2012  kam es  zu einem Prozess gegen einen 43jährigen Schönebecker, der seine beiden Stieftöchter mehrfach sexuell missbraucht hatte. Ob er sie auch Dritte zuführte, wurde nicht bekannt.

Letzte Meldung: Am letzten Donnerstag (den 7.5.) hat die Polizei in Schönebeck mehrere mutmaßliche Drogenhändler auffliegen lassen. Sie stellte dabei 54 Kilogramm Haschisch, 10 Kilo Amphetamin und zwei Kilo Marihuana und 50.000 Euro Bargeld sicher. Die Polizei fasst diese Strafen (ebenso wie Kind-Missbrauch-Ringe) in den Bereich “Organisierte Kriminalität” (OK). Es war laut Medienberichten zunächst “unklar, ob gegen die Verdächtigen Haftbefehl erlassen werde”. Auch das kommt im Bereich OK, in dem Geheimdienste laut Experten (wie Andreas von Bülow/SPD) immer wieder eine Rolle spielen, durchaus vor.

 

EINE HISTORISCHE PARALLELE

“Seit ihrem Verschwinden am 3. Mai”, heißt es im Pressetext der Polizei zum Fall Inga.

Das ist falsch (der Abgang ereignete sich am 2.) und fällt aus einem zweiten Grund auf: 

Da ebenfalls an einem 3. Mai die vierjährige Maddie McCann verschwand, ebenfalls während einer Familienfreizeit in nächster Nähe zu ihren Eltern, ebenfalls während sich die Eltern mit einer befreundeten Familie traf. Ebenso spurlos. Auch hier schaltete sich sofort ein Polizei-Großaufgebot ein.

Im Fall Inga waren das Hubschrauber, Fährtensuchhunde der Staffeln Stendal, Salzwedel, Magdeburg und aus dem Jerichower Land, dazu “mehr als 300(!) Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr DRK und THW” – alles in weniger als 24 Stunden.

Was dabei ins Auge fällt: Kinder verschwinden ständig. Aber nicht mit diesem Beamten- und Medienaufgebot. Das auch im “Fall Maddie” sofort zur Stelle war. Und: Auch von dem englischen Kind Maddie wurden hochidentifikable Bilder erst mit erstaunlicher Verspätung an die Öffentlichkeit gegeben.

Unbenannt

 


 

Ein Wort in eigener Sache: Sollten Sie etwas über den Verbleib der kleinen Inga wissen, dann melden Sie Ihre Erkenntnisse bitte bei der nächsten Polizeidienststelle.

Danke!

Guido Grandt


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten “Kollegen-Beiträge” auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Blogbetreibers wieder.

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/12/wolfgang-eggert-missing-parallelen-zwischen-der-kleinen-inga-und-maddie-mccann/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI