Die Kirche mobilisiert die Antifa!


Schon einmal hat die Kirche in Deutschland eine unrühmliche Rolle gespielt und mit dem Teufel paktiert. Das scheint sich jetzt zu wiederholen:

Lage. Ein buntes Zeichen gegen die AfD wollten die Jusos in Lage setzen. Mehrere 100 Menschen protestierten am Dienstagabend gegen den Auftritt von Marcus Pretzell, den Landesvorsitzenden der AfD.

Die Kirchen hatten in den Ostergottesdiensten dazu aufgerufen, in Demold hatte ein Besucher die Kirche allerdings unter Protest verlassen…

http://www.lz.de/lippe/lage/21754444_Jusos-organisieren-in-Lage-Proteste-gegen-die-AfD.html

Immerhin ist ein „schwarzes“ Schaf aus der Reihe getanzt, doch die überwiegende Mehrheit hat die Hetze von der Kanzel einfach gottgegeben hingenommen.

Es ist wirklich höchste Zeit, diesen antichristlichen Saustall zu verlassen, schließlich paktiert die Kirche nicht nur mit den Linksfaschisten sondern auch mit dem Islam.

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-kirche-mobilisiert-die-antifa/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Stärkung des Islam in Europa – mit dem Segen der Kirche“


  • Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen.

  • „Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken … die Kirche führt Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“ – Laurent Dandrieu, Kulturredakteur des französischen Magazins Valeurs Actuelles.
  • „Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern … Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht … gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom.“ – Kardinal Raymond Burke, Interview im Il Giornale.
  • „Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit ‚Allahu Akbar‘-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen.“ – Laszlo Kiss Rigo, Leiter der der katholischen Gemeinschaft in Südungarn.
  • François Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: „Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren“, sagte Fillon. „Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!“

Jeder in Italien und dem Rest Europas wird wegen unserer „Dummheit“ „bald Muslim sein“, warnte Monsignore Carlo Liberati, Erbischof emeritus von Pomeji. Liberati machte geltend, dass der Islam dank neben dem Zunehmen des Säkularismus der einheimischen Europäer der riesigen Zahl muslimischer Migranten bald die wichtigste Religion Europas werden wird. „All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam“, erklärte Erzbischof Liberati.

Décadence ist auch der Titel eines neuen Buchs des französischen Philosophen Michel Onfray; darin deutet er an, dass die jüdisch-christliche Ära ihr Ende erreicht haben könnte. Er vergleicht den Westen und den Islam: „Wir haben Nihilismus, sie haben Leidenschaft; wir sind erschöpft, sie sind kerngesund; wir haben die Vergangenheit für uns; sie haben die Zukunft für sich.“

Erzbischof Liberati gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht erleben wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört. Sie äußern sich in offener Opposition zu Papst Franziskus, der vom Zusammenbruch der Christenheit durch fallende Geburtenraten, begleitet von religiöser Apathie und seiner Ersetzung durch den Islam nicht allzu beeindruckt zu sein scheint.

Monsignore Carlo Liberati, Erzbischof emeritus von Pompeji (links) gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht sehen wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört und der sich in offener Opposition zu Papst Franziskus (rechts) äußert.

Die offizielle Vision von Papst Franziskus wird von Bischof Nunzio Galantino verkörpert, der vom Pontifex zum Generalsekretär der Bischöfe Italiens ernannt wurde. Letzten Dezember gab Galantino ein Interview, in dem er jegliche religiöse Motivation hinter jihadistischen Anschlägen abtat und stattdessen behauptete, dahinter stecke „Geld„.

Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen. Einer ist der Kulturredakteur des französischen Magazins „Valeurs Actuelles„, Laurent Dandrieu. Er schreibt:

„Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken. Die Kirche schaut der Verankerung von Millionen Muslime in Europa … und muslimische Gottesdienste auf unserem Kontinent als unausweichlicher Erscheinungsform religiöser Freiheit zu. Aber die Zivilisationsfrage wird schlicht nie gestellt … Durch die Loslösung von Europas einheimischen Völkern und ihren legitimen Sorgen führt die Kirche Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“

Dandrieu listet Papst Franziskus‘ Gesten und Reden zugunsten des Islam und der Migranten auf:

„Am 1. Oktober 2014 empfing der Papst eritreische Überlebende eines Schiffsbruchs vor Lampedusa; am 8. Februar 2015 stattete er einem Flüchtlingslager in Ponte Mammolo, nordöstlich von Rom einen Überraschungsbesuch ab; am 18. April nutzte er den ersten offiziellen Besuch des neuen italienischen Präsidenten Sergio Mattarella, für die Forderung ‚viel mehr für Migranten zu tun‘; am 6. September 2015 forderte er bei der Beendigung des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz ‚jede Gemeinde, religiöse Gemeinschaft, Kloster und heiligen Ort in Europa auf eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen‘; am 24. März 2016 entschied er sich den Gründonnerstag in einem Gebäude zu feiern, in dem 900 Flüchtlinge untergebracht sind und zwölf Asylbewerbern die Füße zu waschen; am 28. Mai empfing er Kinder, deren Eltern in einem mit Migranten gefüllten Boot starben, das unterging; während der Generalaudienz vom 22. Juni ging Franziskus in die Menge, um fünfzehn Flüchtlinge zu sich zu holen.“

Wie der Fall Liberati demonstriert, wächst allerdings in der katholischen Kirche der Widerstand gegenüber der Vision des Papstes von Europa.

„Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern“, sagte Kardinal Raymond Burke.

„Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht, die Welt zu beherrschen und gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Aber wir können diese Realität kaum erkennen und damit reagieren den christlichen Glauben zu verteidigen (…) Ich habe mehrfach eine islamische Meinung gehört: ‚Was wir in der Vergangenheit mit Waffen nicht schafften, tun wir heute mit der Geburtenrate und Immigration.‘ Die Bevölkerung verändert sich. Wenn das so weiter geht, wird die Mehrheit in Staaten wie Italien muslimisch werden (…) Der Islam verwirklicht sich in der Eroberung. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom.“

Der erste, der diesen dramatischen Trend anprangerte, war Italiens wichtigster Missionar, Pater Piero Gheddo, der sagte, wegen der fallenden Fruchtbarkeit und des muslimischen Eifers „wird der Islam eher früher als später in Europa die Mehrheit erobern“. Diese Sorgen ist nicht nur beim konservativen Flügel der katholischen Kirche zu finden.

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und heißer gehandelter Kandidat als nächster Papst, steht Papst Franziskus sehr nahe und ist Zentrist. Letzten September, zum Jahrestag der Belagerung von Wien, als die türkisch-osmanischen Truppen beinahe Europa eroberten, hielt Schönborn einen dramatischen Appell für die Rettung der christlichen Wurzeln Europas. „Viele Muslime wollen uns sagen, dass ‚Europa am Ende ist“, sagte Kardinal Schönborn, bevor er Europa beschuldigte „seine christliche Identität zu vergessen“. Dann prangerte er die Möglichkeit „einer islamischen Eroberung Europas“ an.

Nachdem ein Tunesier, der mit einer Flut an Migranten nach Deutschland kam, auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin zwölf Menschen ermordete, gab Heiner Koch, der katholische Erzbischof der deutschen Hauptstadt, ein weiterer „moderater“, von Papst Franziskus ernannter katholischer Leiter ebenfalls eine Warnung ab: „Vielleicht sind wir zu sehr auf das strahlende Image der Menschlichkeit, auf das Gute konzentriert. Im letzten Jahr oder vielleicht den letzten Jahren haben wir jetzt gesehen: Nein, es gibt auch das Böse.“

Der Leiter der tschechischen römisch-katholischen Kirche, Miroslav Vlk, warnte ebenfalls vor der drohenden Islamisierung. „Muslime in Europa haben viel mehr Kinder als christliche Familien; das ist der Grund, dass Demografen versucht haben einen Zeitpunkt zu errechnen, an dem Europa muslimisch werden wird“, machte Kardinal Vlk geltend. Er machte zudem Europa selbst für die islamische Eroberung verantwortlich:

„Europa wird es teuer zu stehen kommen, dass es seine spirituellen Fundamente verlassen hat; dies ist der letzte Zeitraum, der nicht Jahrzehnte weitergehen wird, in dem es immer noch eine Chance haben könnte etwas dagegen zu unternehmen. Wenn die Christen nicht aufwachen, könnte das Leben islamisiert werden und das Christentum nicht die Kraft haben mit seinem Charakter das Leben der Menschen, um nicht zu sagen: die Gesellschaft zu prägen.“

Kardinal Dominik Duka, der Erzbischof von Prag und Primat von Böhmen, hat Papst Franziskus‘ „Willkommenskultur“ ebenfalls in Frage gestellt.

Unter den katholischen Bischöfen des Ostens gibt es viele Stimmen, die Bedenken wegen Europas demografischer und religiöser Revolution äußern. Eine gehört dem Oberhaupt der Katholiken des Libanon, der einen extrem hohen Preis für die Islamisierung des eigenen Landes zahlte, darunter Mord und Exil; heute sieht er die Gefahr direkt nach Europa kommen. „Ich habe von Muslimen oft gehört, dass ihr Ziel die Eroberung Europas mit zwei Waffen ist: Glaube und Geburtenrate“, sagte Kardinal Bechara Rai.

Eine weitere Stimme gehört dem in Frankreich geborenen Bischof Paul Desfarges, der die Diözese Constantine in Algerien leitet: „Es überrascht nicht, dass der Islam solche Bedeutung gewonnen hat“, sagte Desfarges. „Es handelt sich um ein Thema, das Europa angeht.“ Kardinal George Pell aus Sydney drängte dann auf „eine Diskussion der Folgen der islamischen Präsenz in der westlichen Welt“. Laszlo Kiss Rigo, der Leiter der südlichen ungarischen katholischen Gemeinschaft, äußert sich wie Pell; er sagte: „Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit ‚Allahu Akbar‘-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen.“

Auf der politischen Ebene gibt es eine weitere Tendenz, die der starken katholischen Führungskräfte, die Papst Franziskus in der Frage des Islam und der Immigration in Frage stellen. Der wichtigste ist der französische Präsidentschafts-Kandidatenanwärter François Fillon, einer der ersten Politiker, die „die Tatsache nicht verbergen, dass er katholisch ist„. Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: „Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren“, sagte Fillon. „Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!“

Diese Politiker, Bischöfe und Kardinäle könnten Papst Franziskus überzeugen Europa, die Wiege des Christentums und der westlichen Zivilisation, nicht einem heraufziehenden düsteren Schicksal zu überlassen. Michel Onfray schrieb am Ende seines Buchs: „Das Jüdisch-Christliche herrschte zwei Jahrtausende lang. Für eine Zivilisation ein honoriger Zeitraum. Jetzt sinkt das Boot: Wir können nur mit Eleganz sinken.“ Es ist dringend nötig das zu verhindern.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9928/kirche-staerkung-islam

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Und alle haben geschwiegen – Doku zum gleichnamigen Fernsehfilm


Diese Doku bezieht sich auf den gleichnamigen Fernsehfilm „Und alle haben geschwiegen“, sowie auf die 2006 erschienene Buchdokumentation „Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik“ von Peter Wensierski, der zu diesem Thema 10 Jahre lang recherchierte und über 500 Opfer dieses Massenverbrechens interviewte.
Diesie Doku thematisiert die unfassbare wirtschaftliche Ausbeutung (Zwangsarbeit für privatwirtschaftliche Unternehmen und in der Landwirtschaft 10 bis 12 Stunden täglich) und die seelische sowie körperliche schwerste Misshandlung von etwa 800.000 Kindern und Jugendlichen in 3.000 sogenannten „Erziehungsheimen“, welche ab 1945 bis in die siebziger Jahre hinein neben staatlichen Heimen (20%) hauptsächlich von der katholischen und von der evangelischen Kirche betrieben wurde. Die Veröffentlichung der verdrängten Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik führte zu Eingeständnissen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Petitionsausschuss erkennt und bedauert laut Beschluss vom 26.11.2008 zutiefst „das erlittene Unrecht und Leid, das Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kinder- und Erziehungsheimen in der alten Bundesrepublik in der Zeit zwischen 1945 und 1970 widerfahren ist“.
Die Opfer waren mehrere Jahrzehnte lang aus Scham außer Stande, sich jemanden zu öffnen und von ihrem Martyrium zu erzählen – auch nicht gegenüber engsten Angehörigen.
Die damaligen Jugendämter standen am Beginn dieser Verbrechenskette! Sie führten die jugendlichen Opfer den sadistischen Heimangestellten zu! Damals genügte dem Jugendamt ein denunziatorischer Hinweis eines Nachbarn auf einen „unsittlichen“ Lebenswandel, um junge Menschen für Jahre in die Heime verschwinden zu lassen. Wurde eine Jugendliche vor dem 21. Lebensjahr schwanger, verschwand sie häufig samt dem Säugling in diesen KZ-ähnlichen „Erziehungsheimen“. Dort wurde ihr das Kind sofort weggenommen und mit der systematischen Zerstörung der Persönlichkeit und der Seele begonnen. Heute kennt man derartige sadistische Verfahrensweisen aus den amerikanischen Bootcamps. Allerdings dürfen die dortigen Opfer nicht halb tot geschlagen werden, sie werden nicht mit Valium sediert und sie müssen sich für die Schläge auch nicht mit einem „Gelobt sei Jesus Christus!“ bedanken.
In den besagten „Erziehungsheimen“ regierten nicht ausgebildete selbsternannte „Erzieherinnen und Erzieher“, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit einer unvorstellbaren Brutalität, welche ihre Opfer für den Rest ihres gesamten Lebens traumatisierte und psychisch irreparabel zerstörte.
Ab Ende der 1960er Jahre gab es die sogenannte „Heimkampagne“. Dabei handelte es sich um eine Kampagne der Außerparlamentarischen Opposition (APO) zur Veränderung der repressiven Bedingungen in westdeutschen Kinder- und Jugendheimen. Die „Heimkampagne“, ausgelöst von Ulrike Meinhof, und die Proteste der 68er brachten endlich einen Wandel.
Auf der Grundlage der Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am 26.11.2008 konstituierte sich am 17.2.2009 der Runde Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ (RTH). Am 10.12.2010 verabschiedeten dessen Mitglieder einen Abschlussbericht, in dem unter anderem eine Entschädigung der Geschädigten mit mindestens 120 Millionen Euro empfohlen wurde.
Am 7.2.2011 beschloss der Deutsche Bundestag eine weitgehende Übernahme der Empfehlungen des RTH. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, in Abstimmung mit den betroffenen Ländern und Kirchen zeitnah eine angemessene Umsetzung der Lösungsvorschläge des RTH vorzulegen, eine geeignete Rechtsform für die Umsetzung der Vorschläge vorzuschlagen, die Einsichtnahme in Akten und Dokumente der Kinder- und Jugendhilfe bzw. des Vormundschaftswesens zu erleichtern und im Juni 2013 einen Bericht über den Stand der Umsetzung vorzulegen.
Heute richtet sich der Fond „Heimerziehung West“ an rund 800.000 Kinder und Jugendliche in der BRD aus der Zeit von 1949 bis 1975. Finanziell beteiligten sich der Bund, die westdeutschen Länder sowie die Evangelische und Katholische Kirche gemeinsam zu je einem Drittel.
Klar ist bei all diesem finanziellen Aktionismus allerdings, dass Geld die zerstörten Seelen nicht heilen kann.

Gruß an die, die wissen, daß der 2. Weltkrieg nie beendet wurde

TA KI

Ostern – Fest der Morgenröte und Karfreitag


Wissen Sie wirklich, was Sie an Ostern feiern? Woher kommen die Ostereier? Heidnisch, ja. Aber was genau haben sie zu bedeuten? Fruchtbarkeitskult? So was gibt es nur im Patriarchat, wo Abtreibung und Geburtenkontrolle erschwert werden.
Was also ist Ostern?

Das Wort Ostern geht auf die indoeuropäische Sprachwurzel aus- zurück, welche „scheinen, glänzen, leuchten“ bedeutet.

Daraus entwickelte sich das germanische *aust-, altengl. ēast , althochdeutsch ōstan, mit der Bedeutung „Osten“, die Richtung des Sonnenaufgangs, also dort, wo das Leuchten der Sonne beginnt, das Morgenlicht.

Die Osterzeit ist folglich die ‚Morgenröte des Jahres‘. Das Licht, das zur Wintersonnenwende (der ‚Mitternacht des Jahres‘) geboren wird, wenn die Tage wieder länger werden, erfährt seine Auferstehung im Frühling, wenn am ‚Morgen des Jahres‘ die Natur zu neuem Leben erwacht.

Ableitungen (germanisch *austra-, altengl. ēasterne oder lat. ostro-), die „östlich“ bedeuten führten zu folgenden Wörtern für „Morgenlicht, Morgenröte“ in den verschiedenen Sprachen und Dialekten [1]:

  • Eostre – altenglisch
  • Astarte (Ashtoreth) – phönizisch
  • Usra – altindisch
  • Eos – griechisch

Eos, die griechische Personifikation der Morgenröte, bei Homer „die rosenfingrige Göttin“, wurde auch Hemera (Tag) genannt, wenn sie morgens dem Wagen ihres Bruders Helios (Sonne) voran eilte und vom Morgenstern (Venus) begleitet wurde. Sie lief mit der Sonne über den Himmel und verließ sie im fernen Westen des erdumspannenden Okeanos als Hespera (Abend).

  • Aurora – römisch
  • Ostara – althochdeutsch

morgenroeteOstern ist im deutschen Sprachraum das Wort des Südens, das sich immer mehr gegenüber dem nördlichen Paschen durchsetzen konnte, welches im Spät-Mittelalter noch nördlich der Linie Trier-Halle-Magdeburg zu belegen ist. Paschen stammt aus dem kirchenlateinischen pasca, das wiederum aus dem Hebräischen kommt (hebräisch pesah: überschreiten) und auf das jüdische Paschafest zurück geht. Passah, auch Pessach oder Pascha, ist das jüdische Fest anlässlich der Flucht der Israeliten aus Ägypten und durch das Schilfmeer, wie im Buch Exodus beschrieben.

Interessant ist der sprachliche Gegensatz innerhalb Europas. Deutschland und England behalten das alte germanische Wort Ostern/Easter, sonst hat sich das Romanische durchgesetzt: altsächs./altfries. pascha, altnordisch paskar, gotisch paska, französisch Pâques, italienisch Pasqua, spanisch Pascuas, niederländisch Pasen, dänisch Paske, finnisch Pääsiäinen.

Ob wir uns an den Begriffen indoeuropäischer Herkunft für Morgenröte orientieren oder dem pesah/pascha semitischen Ursprungs – beides deutet auf einen Übergang hin: Im Frühling wird die Schwelle vom Winter zum Sommer überschritten, von der Dunkelheit zum Licht, von innerer Besinnlichkeit und Ruhe zu extrovertierter Ausgelassenheit. Sowohl im Gang durch das von Moses mit seinem Stab geteilte Schilfmeer, als auch in der christlichen Auferstehung spiegelt sich dieser Wandlungs-Zyklus der Natur.

Die Frühlingstagundnachtgleiche markiert den Beginn der hellen Jahreszeit: die Tage werden wieder länger als die Nächte. Das Osterfest fällt auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond, der der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche folgt.

Ballspiele mit ursprünglich ritueller Bedeutung waren nicht nur in Altmexiko üblich (Tlachtli), sondern auch im europäischen Mittelalter, wo ein vergoldeter Lederball mit bis zu einem Meter Durchmesser vom Ost- zum Westtor einer Siedlung gespielt wurde, dem Sonnenlauf entsprechend. Solche Ballspiele, auch von Klerikern veranstaltet, wurden im Frühling – zu Ostern oder am 1. Mai – durchgeführt und entsprechen dem Lauf der griechischen Eos über den Himmel während dem sie sich zur Hespera wandelt.[2]

Karwoche und Karfreitag

Während sich traditionelle Lexika (z.B. auch die Wikipedia) auf „kara„, althochdeutsch für „Klage, Kummer, Trauer) als Ursprung beziehen, schien mir das nicht einleuchtend, weil allgemein bekannt ist, dass die christlichen Feste auf heidnische Riten zurück gehen.

Trauern und Klagen passt aber nicht zu einer Zeit, wo endlich der Winter vorbei ist, und „traurige“ Jahreszeitenfeste sind typisch christlich-patriarchal [3]. Die Kirchenväter haben es bis heute nicht geschafft, altes Brauchtum und das dazu gehörige Wissen auszumerzen, denn die Menschen fühlen ja, was in der Natur vor sich geht.

Ein bisschen googlen unter „Osterfeuer“ bringt 542.000 Webseiten an den Tag und zeigt, dass gefeiert wird wie in „Alten Zeiten“; zwei Beispiel-Berichte:

  • osterfeuer„Gestern Abend war es wieder soweit. Die Osterfeuer in unserer Region wurden entzündet. Sinn und Zweck dieser riesigen Holzstöße ist es nach dem alten Brauch den Winter zu vertreiben … Grade in der ländlichen Gegend von Ostwestfalen ist dieser Brauch noch sehr verbreitet und man sieht am Abend des Ostersonntages überall die brennenden Osterfeuer.“[4]
  • „Regelmäßig jedes Jahr zu Karfreitag werden im Harzvorland in der Gegend um Sangerhausen traditionell die Wintergeister ausgetrieben. Jährlich werden hier kleine, aber auch große Feuer angezündet. Städte und Gemeinden wetteifern um die höchsten Feuer in der Gegend. Aufgeschichtet werden diese für gewöhnlich von Jugendlichen, die auch für die Stimmung sorgen.“ Die Puppe auf dem Feuer, die den Wintergeist darstellt, heißt heute auf neudeutsch „Burning Man“. Und wie auch in vor-christlich-patriarchaler Zeit wird das Wichtigste nicht vergessen: „… und lassen Sie bloß ihre Freundin nicht daheim, etwas abseits vom Trubel kann so ein großes ‚Kaminfeuer‘ auch eine ganz romantische Note haben …[5]
kar, Gefäß, Geschirr mancherlei Art, ein altes Wort, einst durch alle deutschen Sprachen verbreitet. Gothisch kas „Vase“; dann mit Umlautung des „s“ entwickelte sich althochdeutsch char, pl. cherir, , altsächsisch kar, altnordisch ker, angelsächsisch cere, mittelhochdeutsch, dänisch und schwedisch kar, norwegisch kjer, kjär, isländisch ker.

Im Englischen carecake „pancake“ (Pfannkuchen) und auch im norddeutschen ist es noch nicht ganz verschollen, um Iserlohn heißt ein Messingkessel æker (æken) d.i. ær-ker, wie bîker (bîken) für Bienenkorb. Schon im Altsächsischen bîkar „Bienenkorb“.

Niederländisch bedeutet aker „kupferner Schöpfeimer“, putaker „Brunneneimer“. Mittelniederländisch war car auch Fischreuse; altnordisch ker und neuniederländisch kaar ist Fischkasten, so wie ostfriesisch fiskkare, âlkare (Aalkasten).

Nach gothisch kasja, Töpfer, schien es sich ursprünglich oder wesentlich um ein irdenes Gefäß gehandelt zu haben, das hochdeutsche und nordische Wort aber erfährt diese Beschränkung nicht, schon althochdeutsch lîhchar sarg weist auf Holz

wirt, hast nicht ein volles kar …
sulz von ochsenfüszen.

Joh. Fischart (1572)

Vgl. bairisch milchkar (hölzern oder irden), molkenkar (Eulenspiegel Kap. 7); noch bei Schottel (1612-1676) kaar „große Schüssel“.

In die neuhochdeutsche Schriftsprache hat es keine Aufnahme gefunden. Die südlichen Mundarten führen es aber fort: bairisch kar, in vielfachem Gebrauch, östreichisch z.B. bachkârl „Backschüssel“, schwäbisch ein irdenes, oben und unten gleich weites Küchengefäß, elsässisch eine tiefe, irdene Schüssel. [6]

Deutsche Beispiele mit Kar:

Karaffe
Karosse
Karosserie
Kerker, Karzer
Karzinom
Karren

Alles Begriffe für Gefäße und Hohlräume

Im indoeuropäischen Wörterbuch [7] habe ich Kar- gesucht und gefunden und die Bedeutung ist „hart“. Die Ableitungen der Grundform *kar- beziehen sich ganz allgemein auf „Dinge mit harter Schale“. Lateinische Abkömmlinge sind carīna für „Boot, Nussschale“, griechisch karuon „Nuss“, die verdoppelte Form *kar-kr-o wurde im Lateinischen zu cancer „Krebs, Krabbe“, griechisch karkinos.

Heute noch wird eine Hohlform in einer Felswand des Hochgebirges und Ursprungsgebiet eines Gletschers als Kar bezeichnet. Andere, noch gebräuchliche Wortbedeutungen für kar sind: Bergeinschnitt, Bienenkorb, Kahn und Boot, große Schüssel, Felsnische, Fischreuse, Gebirgseinschnitt, Schlucht, Meisenbauer, Kessel, Sarg. (Zur Etymologie siehe auch Text links.)

Was hat nun das Wort für einen „fest umschlossenen Hohlraum“ mit der Kar-Zeit vor Ostern zu tun?

Ein Blick in die Geschichte vor etwa 6000 Jahren hilft uns weiter.

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Aufriss des Hypogäums in Malta
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hypogaeum_malta
Dieses Bild zeigt eine der inneren Kammern. Die künstliche Grotte umfasst etwa 29 Kammern, die die Überreste von 7000 Menschen enthielten.[8]

Das Hypogäum von Hal Saflieni auf Malta ist ein riesiges unterirdisches Gewölbe mit einer Menge eiförmiger Räume in unterschiedlicher Größe. Die Decken und manche Wände sind durchgängig in Rot bemalt. Vasen und andere Gegenstände in den ovalen Grabkammern zeigen rote Eier. Derartige in Fels gehauene historische Grabmale und Gräber in Ei-Form wurden überall in Alt-Europa gefunden. In vor-patriarchaler Zeit wurden die Toten typischerweise in Embryo-Haltung beerdigt, nicht nur in eiförmigen Erdgruben und Grotten, sondern auch in bauchigen Tongefäßen.[9]

Zitat für alle Nicht-Bibelfesten: Und Josef nahm den Leib [Christi] und wickelte ihn in ein reines Leinentuch und legte ihn in sein eigenes neues Grab, das er in einen Felsen hatte hauen lassen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon. Matthäus 27, 59-60 (Lutherbibel 1984).

Durch eiszeitlichen Höhlenmalereien ist bekannt, dass Eier seit den Anfängen der Menschheit als Sinnbild für die Wiedergeburt galten.
Aus dem Ei entsteht neues Leben und seine Form wurde als Grab nachgebildet als Durchgang für die Wieder-Geburt.

Die ‚Wiedergeburt des Jahres‘ wird angekündigt durch den Frühling, so wie die ‚Wiedergeburt des Tages‘ mit der östlichen Morgenröte beginnt.

In Persien begann das neue Sonnenjahr mit der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Dort war es bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts Brauch, sich an diesem Festtag gefärbte Eier zu schenken.

osterschale Das Ei war auch oft Teil spiraliger Kompositionen, wie beispielsweise auf dieser stilvollen Schale, rechte Abb. original in rot und schwarz bemalt. (gefunden in Hotnica, Nord-Bulgarien, 4500 – 4300 v.u.Z., Durchmesser 63.6 cm) Die Spirale ist ebenfalls Symbol des Lebens und der kosmischen Zyklen.

Küken Weil das Ei seit jeher Symbol des Lebenszyklus (Geburt – Tod – Wiedergeburt) war, wurden Ostereier ursprünglich rot gefärbt, denn Rot ist die Farbe des Lebens.

Und – um auf die indo-sprachliche Wurzel kar- zurück zu kommen: Ein Ei ist ein Ding mit harter Schale! [10]

bei den Russen ist es eine feierliche weise, dasz hohe und niedere, alte und junge bei dem ostergrusze und -kusse einander mit einem ei beschenken

Adam Olearius (1599-1671)- persische Reisebeschr. 2, 13

osterei_ukrainisch
Ei im urkrainischen Stil mit Kreuz und zwei Tauben.

Außerdem gab es bei den RussInnen ein Auferstehungs-Ritual, das darin bestand, rote Ostereier auf Gräber zu legen.

In Griechenland werden heute noch Osterbrote mit roten Eiern gebacken. (siehe Foto)

Griechisches Osterbrotgriechisches_osterbrot

60g Hefe mit 1/8 l Milch und 100g Zucker verrühren und 10 Minuten stehen lassen. Dann von 1kg Mehl 2EL nehmen und darüber sieben und diesen Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort über Nacht gehen lassen.

Ein Backblech mit Öl bestreichen und mit 100 g Sesamsamen bestreuen. Den Vorteig mit dem restlichen Mehl, 1 Prise Salz, der abgeriebenen Schale von 1 Orange und 1/4 l lauwarmem Wasser mindestens 10 Minuten lang kneten.

Zwei Drittel des Teiges zu einem langen, glatten, 5 cm hohen Laib formen. Den Laib auf das Backblech legen. Aus dem restlichen Teig zwei dünne Rollen in Länge des Laibes formen, im Sesamsamen wälzen, um den Laib legen und gut fest drücken. 5 rote gekochte Eier (5 Minuten) senkrecht in den Brotlaib drücken. Das Brot mit 1 verquirlten Eigelb bestreichen, mit weiteren 100 g Sesamsamen bestreuen und zugedeckt 3 Stunden gehen lassen. Den Backofen auf 200° vorheizen und das Osterbrot 50 Minuten backen.[11]

Wie noch heute das Osterfest von vielen, die in das Erwerbsleben eingezwängt sind, als die erste Begrüßung der neu erwachenden Natur auf dem „Osterspaziergang“ erlebt wird, so begrüßte man ehemals das Fest der Morgenröte mit Tänzen, Aufzügen, dramatischen Spielen und Freudenfeuern; man stellte dabei bildlich den Abschied des nach vielen Kämpfen besiegten Winters durch den Kampf gegen eine Puppe dar, deren Ersäufung oder Verbrennung den Schlusseffekt des Festes bildete.

Die römischen Priesterinnen feierten die „Hilarien“ am 25. März: Den Tag des Lachens. Es war das Fest der Wiederauferstehung der Erde und in Böhmen und vielen anderen Orten fertigten die Dorfmädchen an Ostern eine Strohpuppe, den „Herrn des Todes“. Sie werfen ihn symbolisch ins Wasser und singen dabei: „Der Tod schwimmt im Wasser, der Frühling kommt, uns zu besuchen, mit Eiern, die sind rot. Wir haben den Tod aus dem Dorf getragen, wir tragen den Sommer hinein.“

Der Verbrennung des Winters – symbolisch oder in Form einer Puppe – dienten die Osterfeuer, die mit „neuem Feuer“ (Notfeuer) entzündet werden mussten und von allen Bergen leuchteten; sie wurden in veränderter Gestalt in den Kultus der griechischen und russischen Kirche aufgenommen, wo man, ähnlich wie in andern Gegenden zu Weihnachten, mit Lichtern zur Kirche geht. [12]

Im katholischen Kult findet am Sonnabend vor Ostern die Feuerweihe statt; die Zeremonie besteht darin, dass aus einem Kieselstein Feuer geschlagen, außerhalb der Kirche ein Holzstoß und daran unter dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi!“, welchen das Volk mit den Worten: „Deo gratias!“ beantwortet, eine Kerze angebrannt wird, die in drei Spitzen ausläuft, womit dann die übrigen Lichter der Kirche angezündet werden.

In Deutschland ist der Gebrauch der Osterfeuer meist auf den Sonntag Invokavit verlegt, ebenso wie die Vertreibung des Winters und das so genannte Todaustragen oft auch mit dem Maifest (Walpurgisnacht) verbunden wurden.

An die Stelle der ehemals üblichen Feuerweihe ist meist die Einsegnung in die Kirche gebrachter grüner Reiser und Strauße aus „Weidenpalmen“, Stechginster und andern immergrünen Zweigen getreten. Diese Palmenweihe, die irrtümlich in vielen Gegenden auf den Palmsonntag verlegt wird, gehört ebenfalls zu den alten heidnischen Ostergebräuchen, denn die geweihten Zweige sollten nicht nur das Haus bis zur nächsten Erneuerung vor Blitz und Feuersgefahr schützen, sondern sie werden an vielen Orten auch mitsamt den Schalen der Ostereier und den Kohlen der Osterfeuer in den Ecken der Felder eingesteckt oder vergraben, als Symbole der nun bevorstehenden Wachstumsphase des Sommers.

Hier weise ich darauf hin, dass es keinen „Fruchtbarkeitskult“ in matriarchalen Stammesgesellschaften gibt. Handlungen wie das Einstecken oder Vergraben von Zweigen usw. in alter (matriarchaler) Zeit können niemals als Bitte für Fruchtbarkeit interpretiert werden, sondern immer als Imitation oder Spiegelung der Natur, und dessen, was die natürlichen Zyklen vorgeben. Die Menschen erinnerten sich, wie auch heute noch bei afrikanischen und anderen Stämmen üblich, ständig dieser Zyklen und machten sich immer wieder aufs Neue bewusst, wo im Kreislauf, also im „Rad des Lebens“, sie sich gerade befinden. Fruchtbarkeitswünsche und Bitten für maximales Wachstum gibt es erst in patriarchalen Gesellschaften und die führen, wie wir sehen, zu Überbevölkerung und anderen verheerenden Auswirkungen.

Was hat die christliche Kirche daraus gemacht?

Der Ursprung des Festes ist ja jüdisch und die judenchristlichen Gemeinden hielten sich an den 14. Nisan des jüdischen Kalenders, während die römischen Gemeinden davon ausgingen, dass vor allem die Jahresfeier der Auferstehung an einem Sonntag begangen werde, wobei sie zur Erinnerung an das Leiden und den Tod Jesu den vorhergehenden Freitag ausersahen und denselben kalendarisch so festlegten, dass er entweder mit dem 14. Nisan zusammenfiel oder demselben folgte.

Seit Mitte des 2. Jh. wurde diese Verschiedenheit der Feier Gegenstand des Streits (Osterstreit) zwischen den verschiedenen Kirchen, und das nicäische Konzil (325) entschied sich im wesentlichen für die römische Sitte, indem es die Feier des seitdem vorzugsweise der Auferstehung geltenden Osterfestes auf den Sonntag nach dem 14. Nisan festsetzte. Wieder ein Beispiel, wie im Christentum die Feste „gemacht“ werden.

Ein weiterer Anklang an das alte Wiedergeburts-Fest war die Grablegung eines „Gottes“ in einer in den Fels gehauenen Höhle, der hinterher aus dem Grab genommen wurde, damit anschließend seine Auferstehung verkündet werden konnte.
Einen solchen Brauch konstruierte die Kirche konkret im frühen Mittelalter, offensichtlich in der Hoffnung, ein wirkliches Wunder verkünden zu können. Dabei wurde ein kleiner, grabähnlicher Bau errichtet, in den eine geweihte Hostie gelegt wurde. Ein Priester bewachte „das Grab“ von Karfreitag bis Ostersonntag. Dann wurde die Hostie herausgenommen, der Gemeinde gezeigt und die Auferstehung bekannt gegeben. [13]

Den christlichen Kirchenvätern haben wir auch zu verdanken, dass üblicherweise Kar- auf „klagen und trauern“ zurückgeführt wird.
Ja, es gibt eine indoeuropäische Wurzel, gar-, die „schreien, lamentieren infolge von Trauer“ bedeutet. Im Germanischen wurde daraus *karō, im Altenglischen cearu, und als Adjektiv *karagaz „traurig, betrübt“. Aber klagen und trauern, wenn endlich der lange Winter stirbt und der Frühling neu geboren wird, das schaffen nur Christen. Und es hat nichts mit Auferstehung und Wiedergeburt und schon gar nichts mit rot gefärbten Eiern zu tun!

 

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Anmerkungen/Quellen:

    1. Atlas Deutsche Sprache
    2. Knaurs Lexikon der Symbole
    3. Trauerrituale werden in matriarchalen Gesellschaften individuell und anlässlich eines Todesfalls abgehalten, in kleineren Gruppen, in der ganzen Sippe oder Gemeinschaft, oder mehrmals und in beiden; das ist regional verschieden. Jahreszeitenfeste können ernste, dramatische Elemente und Rituale enthalten, sind aber grundsätzlich freudige Feiern, an denen alle teilnehmen; das ist universal.

    1. Quelle: Blog von Alexander Wissel, leider nicht mehr online

    1. Website von Thomas Meyer, nicht mehr online

    1. Grimm, Deutsches Wörterbuch
    2. Calvert Watkins, The American Heritage Dictionary of Indo-European Roots
    3. Jean Pierre Mohen, Megalithkultur in Europa. Geheimnis der frühen Zivilisationen
    4. Über alteuropäische Begräbnisriten: Ausführlich nachzulesen z.B. bei Marija Gimbutas, Die Zivilisation der Göttin

    1. Küken-Foto: AEG Böblingen
    2. Rezept und Bild aus „Backvergnügen wie noch nie
    3. Meyers Konversationslexikon von 1888

  1. Barbara Walker, Das geheime Wissen der Frauen

Quelle:http://matriarchat.info/uebergaenge/ostern-fest-der-morgenroete.html

Gruß an die Ahnen

TA KI

 

Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“


Auch als MP3 Download verfügbar:
http://www.file-upload.net/download-1…

Augen auf „Neues“ (163) – Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“

Warum verteufelt die Kirche das natürlich Weibliche?
Und warum trinken sie Blut aus einem Kelch?
Was könnte hinter den Zahlen 322 der Skull & Bones stecken?
Und was haben die Irminsul und der Uterus gemeinsam?
Diese und noch viele weitere hochbrisante Dinge werden in diesen Video beleuchtet.

Ich bedanke mich an dieser Stelle an den edlen Spender
für dieses so gut wie nicht mehr erhältliche Quellenmaterial!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Das Geheimnis der Gralskönige @ Laurence Gardner

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß und ein Gutes neues Jahr auch Dir und Deinen Liebbsten

TA KI

Deutsche treten massenhaft aus der Kirche aus


Die zum 1. Januar künftig automatisch abgeführte Kirchensteuer auf Kapitalerträge ist zwar keine neue Abgabe. Trotzdem sind viele Christen ausgetreten. Sie haben vor allem Datenschutzbedenken.

Wohl selten hat eine technische Verfahrensvereinfachung den Kirchen so viel Ärger eingehandelt wie diese: Die zum 1. Januar 2015 in Kraft tretende automatische Abführung von Kirchensteuern auf Kapitalerträge zog schon 2014 massenhaft Austritte nach sich, sagte der Bischöfliche Regensburger Finanzdirektor Alois Sattler.

Trotzdem verteidigt er das Vorgehen. Es wäre zwar bequemer für die Kirchenadministration gewesen, „besser aber wahrscheinlich nicht.“ Allerdings hätten sehr viele Kirchensteuerzahler empört angerufen, um sich zu über die vermeintlich neue Abgabe zu beschweren. „Wir klärten darüber auf, dass es keine neue Kirchensteuer gibt, und niemand auch nur einen Cent mehr bezahlen muss.“ Nur das Einzugsverfahren habe sich geändert. „Sonst nichts.“

Laien prüfen Mittelverwendung

Zusätzliche Vorwürfe, die Kirche verschwende Steuergelder, wies Sattler entschieden zurück. Wirtschaftsprüfer würden die Jahresrechnung eingehend prüfen. Zudem verwies er darauf, „dass diese genauso wie der Haushaltsplan genehmigt werden muss vom Diözesansteuerausschuss, einem Gremium, dessen Mitglieder mehrheitlich gewählte Laien sind.“

Laut Sattler ist die Kirchensteuer aus mehreren Gründen sinnvoll. „Sie ist gerecht, weil die Kirchenmitglieder nach Maßgabe ihrer veranschlagten Einkommensteuer ihren Beitrag leisten.“

Wer Kinder hat oder nur ein geringes Einkommen, wird entlastet. Dank der Kirchensteuer könne die Kirche dem Wohl aller Menschen dienen: mit Seelsorgern, mit Schulen, mit dem Erhalt unseres kulturellen Erbes, mit vielfältigen sozialen Diensten.

Bedenken beim Datenschutz

Sattler versuchte zudem Bedenken von Datenschützern auszuräumen. Künftig können nämlich Banken, Versicherungen und Kapitalgesellschaften die Konfessionszugehörigkeit ihrer Kunden beim Bundeszentralamt für Steuern abfragen.

Laut Sattler erhalten die Banken die Informationen in verschlüsselter Form. Das Religionsmerkmal wird als sechsstellige Kennzahl mitgeteilt. Die Banken müssten die Daten zudem in einer gesicherten und kontrollierten Umgebung verarbeiten, ausschließlich zu dem einen Zweck.

Es muss technisch und organisatorisch dafür gesorgt werden, dass jede andere Nutzung ausgeschlossen ist. Zudem kann jeder der Weitergabe des „Religionsmerkmals“ widersprechen und schriftlich einen Sperrvermerk beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen.

Die Kirchensteuer wird dann nicht automatisch einbehalten, muss dann aber weiter wie bisher mit der persönlichen Steuererklärung auch auf Kapitalerträge abgeführt werden.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135872470/Deutsche-treten-massenhaft-aus-der-Kirche-aus.html

Gruß an die Austreter

TA KI

 

Wer sind die Illuminati? Die Abtrünnigen der Mysterienschulen


Das Wort “Illuminati” ist ein allumfassender Begriff für die defacto Herrscher des Planeten Erde geworden. Die Definition ist entscheidend, weil die Wörter “Verschwörung” und “Illuminati” selbst Codewörter für die okkulten (verborgenen) Machenschaften der Mächte, die sind – geworden sind.

Mit dem Anbruch des Internets und seinem Rohschnitt von “Nachrichten” und Desinformation, ist das, was einst als esoterische Kenntnisse betrachtet wurde, für alle enthüllt und sichtbar gemacht worden.

Sogar die Cowans – ein abschätziger freimaurerischer Begriff für Nichtmaurer – und die Nichtjuden (Goys) – ein abschätziger jüdischer Begriff für Nichtjuden – erfahren etwas über den Hoodoo der schwarzen Magie der Illuminati, der die planetare Matrix durchdringt.

Illuminati bedeutete ursprünglich “die Erleuchteten” in Latein, und es bezieht sich auf diejenigen, die die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Infrastrukturen des Planeten kontrollieren. Durch ihr Denken glauben sie, dass sie (selbst)ernannte Herrscher des Planeten Erde sind.

Auch “Olympians” und “Moriah Conquering Wind” genannt, sind die Illuminati ein “Netz” von miteinander verbundenen “Blutlinien”, die sich selbst “Die Familie” oder “Den Kreis” nennen. Intergenerationaler Satanismus – oder genauer Luziferianismus – ist ihre primäre Glaubensstruktur (Das sind Glaubenssysteme für euch, Partner).

Vergesst auch nicht ihre fatale Schwachstelle … Die Illuminati bezeichnen sich als einen abgesonderten Stamm – Bande à part – eine stolze Superrasse, die ihren genealogischen Ursprung zum biblischen Nimrod zurückverfolgen.

Um zur Verwirrung beizutragen, beziehen sich die Leute manchmal auf die Illuminati als die bayerische Geheimgesellschaft, die die Freimaurerei infiltriert haben – auch da der Begriff “Illuminatus” ein tatsächlicher Titel in der Freimaurerei ist.

Das aktuelle Verständnis der Illuminati kommt von Wissen aus erster Hand von Überlebenden der Bewusstseinskontrolle wie Arizona Wilder, Cathy O’Brien, Autorin der Trance Formation Amerika, Brice Taylors, Autor von Thanks for the Memories, Kathleen Sullivan, Autor von MK, und Annie McKenna, Autor von Paperclip Dolls.

Ihre Berichte beschreiben eine parallele Illuminati-“Kultur”, deren primäre Absicht es ist, das Volk “produktiv” und unter der Kontrolle zu halten, obgleich ihre gemeinsame Devise verspricht “Ordo ab Chao” (Ordnung aus dem Chaos) zu liefern.

Diese parasitäre Illuminati-Kultur verwendet auch die Bewusstseins-Kontrollprogrammierung, um ihre eigenen Familienmitglieder sowie den Rest der Gesellschaft in einem Netz des Gehorsams eingesperrt zu halten.

(Siehe hier – englischer Text:  “Bewusstseinskontrollesklaverei und die neue Weltordnung”).

Verschiedene Autoren haben außerdem Fehler in ihre “Exposés” von den Illuminati eingeführt, indem sie die Geschichte mit einer Voreingenommenheit interpretieren, die ihre eigene politische und religiöse Indoktrination widerspiegelt.

Zum Beispiel stellen die Arbeiten von Fritz Springmeier und Cisco Wheeler, obwohl informativ über die soziopathischen “Traditionen” der Illuminati (no es mi costumbre) und psychopathisches Verhalten, welches Folter, Menschenopfer und Bewusstseinskontrolle umfasst, trotzdem eine christliche Programmierung falsch dar, was zum Chaos und zur Verwirrung beiträgt, bei dem Versuch, die Geschichte von jeglicher Desinformation zu unterscheiden.

Desgleichen, während sogar die Schriften von John Coleman, Autor von The Committee of 300 und Eustace Mullins, Autor von The World Order, verschiedene Organisationen der Illuminati beschreiben, die politische und religiöse Kontrolle in der Verfolgung ihrer oft festgesetzten Absicht ausüben, eine Neue Weltordnung zu gründen, offenbaren ihre Nebenbemerkungen eine starre christliche fundamentalistische Denkweise, die ihre Vertrauenswürdigkeit untergräbt.

Die größte Verwirrung scheint jedoch in der Verbindung zwischen den Illuminati und den Gnostikern zu liegen. Zum Beispiel behaupten Autoren wie Nesta Webster in ihrem Buch über Geheime Gesellschaften, dass die Illuminati zurück zu den Gnostikern verfolgt werden können.

Mit anderen Worten, sie umrahmt ihr Argument, dass die Illuminati und die Gnostiker “schlecht” sind, weil sie mit dem Christentum im Gegensatz zu stehen scheinen.

Dieser Konflikt bezieht sich dann auf den beständigen Kampf zwischen den Gnostikern, welche die Mysterienschulen repräsentieren, und der römisch-katholischen Kirche, die wild gegen die Selbsterkenntnis, Mystik und anderen metaphysischen Konzepte gekämpft hat, die feindselig sind gegenüber den bewusstseinskontrollierenden Konfabulationen des Vatikans.

Heute ist diese Feindseligkeit im Glaubenssystem von christlichem Evangelisten so offensichtlich, unter anderen, weil sie alle geheimen Gesellschaften, Gnostiker, New Ager, und ähnliche als Teufelsanbeter und unwissende (oder bewusste) Agenten der Illuminati sehen.

Dem ist jedoch nicht so … Die Mysterienschulen waren vorchristliche mystische Gemeinschaften, die faktisch Bildungszentren mit Bibliotheken und Werkstätten inmitten eines vibrierenden kulturellen Lebens waren.
Das mag sozusagen genau die Szene des Verbrechens sein und der Ursprung der aktuellen metaphysischen Verwirrung.

War es dieses, weswegen die große ideologische Spaltung oder die Trennung der Wege begonnen hatte?

Gnostiker vs. Illuminati

Der vergleichende Mythologe John Lamb Lash, die führende Autorität in der Welt in Bezug auf den Gnostizismus und die esoterischen Traditionen, ist der Autor des unverzichtbaren bahnbrechenden Buches „Not In His Image: Gnostic Vision, Sacred Ecology and the Future of Belief“.

Gemäß Lash waren die Adepten der Mysterienschulen (sogenannte Gnostiker) ursprünglich Mitglieder des magischen Ordens von Schamanen-Eingeweihten, deren Zweck es war, die Menschheit als Lehrer-Mystiker mit dem Ziel der spirituellen/menschlichen Evolution zu führen.

Die Meinungsverschiedenheit begann, als bestimmte Eingeweihte der Mysterienschulen begonnen haben, ihr mystisches Wissen zu missbrauchen und sie in die Verhaltensmanipulation, in psychologische Programmier- und Bewusstseins- Kontrolltechnologie umzuleiten.

Im Wesentlichen haben die Illuminati ihre Rolle als Lehrer aufgegeben, um soziale Ingenieure und Berater für die herrschende Klasse zu werden. Das ist mit dem Anstieg der patriarchalischen abrahamitischen Religionen des Judentums, des Islams und Christentums zusammengefallen, die auch Techniken der Bewusstseinskontrolle erfordert haben, um ihre Anhänger („Gläubigen“) bei der Stange zu halten.

“Ungefähr 4000 BCE mit dem Anstieg der städtischen Zivilisation im Nahen Osten, haben einige Mitglieder der Magischen Ordens beschlossen, bestimmte Geheimnisse der Einweihung auf die Staatskunst und soziale Technik anzuwenden”, schreibt Lash, den spirituellen Verlauf des Kali Yugas beschreibend.
“Sie wurden die Berater der ersten Theokraten der patriarchalischen Nationalstaaten, aber in Wirklichkeit haben die Berater den Laden geschmissen.”

“Ihre Untertanen wurden systematisch darauf programmiert, zu glauben, dass sie von den Göttern hinabgestiegen seien”, fährt Lash fort.

“Die Illuminati haben wohl durchdachte Riten der Ermächtigung oder Königsherrschaftsrituale eingeführt. Diese Rituale waren tatsächlich Methoden der Bewusstseinskontrolle, die durch die kollektive Symbologie und die Mystik der königlichen Autorität auf das allgemeine Volk ausgeübt wurde.”

Zivilisation – die Zivillüge in Aktion – benötigte von Anfang an eine Eisenfaust in einem Samthandschuh, und die Illuminati waren da, um Gehorsam zu garantieren.

“Königsherrschaftsrituale waren zu den Riten der Einweihung, die zur Unterweisungen durch das Licht und zur die Segnung der Großen Göttin geführt haben, verschieden ”, schreibt Lash. “Ihr Zweck war nicht Bildung und Erleuchtung, sondern soziales Management.”

Die Kontroll-Freak-Tendenzen der Illuminati sind jetzt überall offensichtlich, da ihr Misserfolg, das Weltfinanzsystem zu managen, den Planeten kopfüber in den Wirtschaftszusammenbruch treibt.

“Gnostiker haben davon Abstand genommen, irgendeine Rolle in der Politik anzunehmen, weil es nicht ihre Absicht war, die Gesellschaft zu ändern, sondern erfahrene, ausgeglichene, erleuchtete Personen hervorzubringen, die eine Gesellschaft erschaffen würden, die gut genug war, dass sie nicht von einem externen Management geführt zu werden brauchte”, führt Lash weiter aus.

“Die Absicht der andersdenkenden Magier, eine Gesellschaft durch versteckte Kontrollen zu führen, hat auf ihrer Annahme basiert, dass Menschen von Natur aus nicht gut genug oder begabt genug sind, um eine humane Welt zu erschaffen.”

Natürlich ist Lash zu „liberal“ darin, die Illuminati als “andersdenkend” zu kennzeichnen, da ihr spiritueller Verrat an den Mysterienschulen eher eine Ohrfeige für Gaia war als die rote Fahne einer versteckten Rebellion.

“Der Unterschied in den Ansichten des menschlichen Potenzials war die hauptsächliche Kraft, die die Abteilung der Magier stürzen ließ”, schreibt Lash, der damit die verurteilende Arroganz der Illuminati meinte, die glaubten, dass sie unentbehrlich waren, gerade so wie sie dachten, dass sie nichts weniger als “Das Geschenk Gottes für die Menschheit” sind.

“Es ist jetzt einfach genug zu sehen, dass diese Denkweise die hierarchischen Strukturen in der Gesellschaft heute entwickeln würde”, fährt Lash fort.

Das ist allerdings wahr. Die sogenannte Globale Elite hält den Planeten unter Kontrolle, indem sie sich die Illuminati-Laufburschen zu Nutze macht, bekannt als Politiker, militärisches Personal, Polizisten und religiöse Führer, deren Funktion es ist, die Hirten der Gesellschaft zu sein – die Schafe bewachend … bis sie zum Schlachten in ihren endlosen Kriegen und Wettstreits zwischen den Stämmen bereit sind.

Leute, die sich wie Schafe oder so genannte “Sheople” benehmen, sind immer diejenigen, die am meisten wegen ihrer Programmierung leiden. Inzwischen geben die Illuminati-Laufburschen vor, dass das die Art und Weise ist, wie es sein soll.

Diese langjährige ideologische Unstimmigkeit in den Mysterienschulen hat, so erscheint es, zu den groben Ungerechtigkeiten des Lebens auf dem Planeten Erde geführt.

“Das Illuminati Programm war (und ist noch) notwendig für das Patriarchat und seine getarnte Täterreligion”, schreibt Lash, das globale Komplott beschreibend, das die Welt erobert hat.

“Während es nicht genau gesagt werden kann, dass die abweichenden Meister (Adepten), bekannt als die Illuminati, das Patriarchat geschaffen haben, haben sie es sicher kontrolliert”, führt Lash weiter aus.

“Und sie tun es immer noch. Der Missbrauch von initiatorischem Wissen, um schizophrene Zustände (‘entrainment’) hervorzurufen, die Manipulation multipler Persönlichkeiten in derselben Person (‘platforming’), und Befehlsverhalten durch posthypnotische Suggestion (Die Manchurian Candiadate-Technik) geht bis zum heutigen Tag weiter mit wirklich bösen Folgen für die ganze Welt.”

Im Versuch, die falsche Idee zu entwirren, dass sich Gnostiker und Illuminati auf dieselben Charaktere beziehen, schreibt Lash:

“Wenn wir akzeptieren, dass die Mysterienschulen für die Co-Evolution von Gaia waren, der Göttin Sophia gewidmet, könnten sie nicht von den Illuminati geführt worden sein, wie einige zeitgenössische Schriftsteller (die glauben, dass sie die Illuminati enthüllen), gedacht haben. Alles, was Gnostiker in den Schulen getan haben, war beabsichtigt, um die Machenschaften der abweichenden Adepten auszugleichen und zu korrigieren.”

Die richtige Absicht wird wieder kritisch und der radikale Unterschied in der Ideologie zwischen Gnostikern und Illuminati werden offensichtlich.

“Initiation beinhaltet schmelzende Egogrenzen in der Vorbereitung auf die tiefe Beziehung mit der Natur, nicht das Senken des Egobewusstseins, so dass das Subjekt durch die Macht der Suggestion, Einprägung und der anderen psychodramatischen Methoden verhaltensprogrammiert werden konnte. Diese Verhaltens-Modifizierungswerkzeuge der Illuminati waren in den von Gnostikern beaufsichtigten Mysterien streng verboten.”

Die metaphysischen Perverslinge, bekannt als die Illuminati, haben die heutige Gesellschaft strukturiert, um die Manipulation der Menschheit durch religiöse Glaubenssysteme, politische Verbindungen sowie den pausenlosen Angriff der Mediaprogrammierung, bekannt als „Nachrichten“ und „Unterhaltung“ widerzuspiegeln.

Der Misserfolg der Illuminati

Als Abtrünnige der Mysterienschulen, die die Mysterien verraten haben und die Gnosis (“Wissen”) untergraben haben, hat der Plan der Illuminati, die Welt zu teilen, zu erobern und zu beherrschen, sehr gut funktioniert, weil Leute leicht in Glaubenssysteme unter Missachtung ihres eigenen Wohls programmiert werden.

Wie Lash bemerkt,

“Erfahren in der Theologie und dem dialektischen Argument sind Gnostiker im Stande gewesen, fanatischen Glauben zu widerlegen, aber unfähig sich gegen die durch jenen Glauben gesteuerte Gewalt zu schützen.”

Mit anderen Worten war die von den Illuminati gesponserte Juden-Christliche Vernichtung & apokalyptische Theologie für die Zerstörung der Mysterienschulen und den Mord an den Gnostikern verantwortlich, die in keiner Hinsicht denjenigen gewachsen waren, die sie als eine Bedrohung ihrer planetarischen Herrschaft wahrgenommen haben.

“Die gnostokoi wie [der weiblichen Philosophien-Lehrer] Hypatia [die von der Kirche ermordet wurde] waren nicht einfach apolitisch, sie haben absichtlich von der Beteiligung an der Politik Abstand genommen, um sich vom anderen Typ von Eingeweihten, den Illuminati, zu distanzieren, die von Anfang an in patriarchalischen und theokratischen Machtspielen verstrickt worden waren”, folgert Lash.

Die Illuminati können als abtrünnige Gnostiker betrachtet werden, die ihre Rolle die Menschheit zu erleuchten preisgegeben haben, um die Vorteile und Ansprüche der herrschenden Klasse zu erlangen.

Jetzt wie zuvor setzen die Illuminati fort, sich auf ihr Ziel zuzubewegen – ein fiebriger Traum der Weltüberlegenheit, die in der so genannten Neuen Weltordnung kulminiert (Eine Weltregierung), was einfach den Globaler Techno-Feudalismus bedeutet.

Das ist immer Metaphysischer Krieg gewesen. Und die Wahl der Menschheit ist wieder – Freiheit oder Sklaverei.

Vielleicht könnten die “Alleswisser” – ein abschätziger Begriff, der von der Kirche gegen Gnostiker benutzt wird – im Stande sein, ihnen zu helfen …..

Quelle: http://transinformation.net/wer-sind-die-illuminati-die-abtruennigen-der-mysterienschulen/

Danke an Claudia

Gruß an die Geschichte hinter der Geschichte

TA KI