Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in die Kita!


Warnung: Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in die Kita!

Zum Wohl Ihres Kindes: Kita-Betreuung überdenken (Bild: shutterstock.com/Von TierneyMJ)
Zum Wohl Ihres Kindes: Kita-Betreuung überdenken (Bild: shutterstock.com/Von TierneyMJ)

„Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder in Kinderkrippen krank werden und die Intelligenzentwicklung gebremst wird“. Der Verein „Verantwortung für die Familie“ warnt vor einem weiteren Ausbau der Kitabetreuung für Kleinkinder.

So scharf fällt die Kritik des Vereins „Verantwortung für die Familie“ und die der deutschen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves zum Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren in Deutschland aus.

Alarmierende Untersuchungsergebnisse

Das Ministerium unter SPD-Führung sei der Ansicht, dass Eltern, die sich um die Erziehung ihrer Kinder selbst kümmerten, die Wertschöpfung verringerten und für Steuerausfälle sorgten. Deshalb wolle die Bundesregierung bis 2022 5,5 Milliarden Euro zur Verbesserung der Kita-Betreuung zur Verfügung stellen.

Der Verein schreibt in seiner Pressemeldung, dass international anerkannte Studien zeigen:

  • Je länger Kinder in den ersten 54 Lebensmonaten fremdbetreut werden, desto geringer ist in den Folgejahren ihre soziale Kompetenz.
  • Je länger Kinder in den ersten 54 Lebensmonaten fremdbetreut werden, desto öfter streiten und schlagen sie sich später mit anderen Kindern.
  • Wenn Krippenunterbringung zu früh, zu oft und zu lange in Anspruch genommen wird, kann dies zudem die mütterliche Empfindsamkeit schwächen oder verhindern, dass sie sich überhaupt entwickelt.
  • In den Jahren von 2008 bis 2016 ist die Inanspruchnahme der Kinder- und Jugendhilfe um 20 Prozent gestiegen.

SPD-geführtes Familienministerium ignoriert Forschungsergebnisse

SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey ignoriere solche Forschungsergebnisse und behaupte stattdessen, dass diese Forschungsergebnisse „nicht auf das deutsche System übertragbar“ seien. Der Verein warnt, dass die behauptete Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer mehr Eltern in die „Kita-Falle“ locke, so das Portal idea. Der Verein vertritt die Auffassung, dass diese Betreuung und dieses Geld zu „keiner Verbesserung des Kindeswohls“ führe.

Ähnlich äußert sich Christa Meves: „Die Bundesregierung hat Gemeinden genötigt, Krippen für Kleinstkinder zu erstellen, und sie hat es unterlassen, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Kinderbetreuung in den ersten drei Lebensjahren überhaupt bekömmlich ist.“ Fachleute hielten sie für „höchst bedenklich“, so die renommierte  Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in ihrem Rundbrief „Meves aktuell“.

Enorme Einfluss auf das sich entfaltende Gehirn

Merves verweist  auf eine Studie aus den USA aus dem Jahr 1991, für die über 10.000 Kinder untersucht worden seien. Das National Institute of Child Health and Developement (Nationales Institut für Kindeswohl und -Entwicklung) habe hierbei herausgefunden, dass Krippen Kinder schädigten. Auf keinen Fall dürften Kleinkinder in eine Fremdbetreuung abgegeben werden, bevor sie zweieinhalb Jahre seien.

„Die Erfahrungen, die das Kind in den ersten Lebensjahren macht, haben einen festprägenden Einfluss auf die Charakterentwicklung der Erwachsenen; denn in den ersten Lebensjahren findet der enorme Einfluss der Eindrücke des Kindes auf das sich entfaltende Gehirn statt“, so Merves. Erste Symptome für seelische Störungen seien bei Kindern ein Unruhigwerden, Verhaltensstörungen und häufige Krankheiten. Meves gehörte zu den Mitbegründern von „Verantwortung für die Familie“.  (SB)

Quelle

Gruß an die Kinder, die ihre Mutter umsich haben

TA KI

 

Internationales Netzwerk von 87.000 Pädophilen zerschlagen – amerikanische Massenmedien schweigen


Die weitgehend verkannte globale Pandemie der Kinderpornografie geriet abermals in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, nachdem ein riesiges Kinderpornografienetzwerk mit über 87.000 Mitgliedern durch die Polizei zerschlagen wurde.

Das Pädophilienetzwerk machte sich eine Internetplattform namens Elysium zunutze, die seit Ende 2016 existierte und nur durch das Darknet zugänglich war – einen versteckten Teil des Internets, der nicht durch Suchmaschinen katalogisiert ist. Die Seite wurde dazu benutzt, um den Austausch von Videos und Bildern von Kindern zu erleichtern, die mitunter noch im Kleinkindalter waren und körperlich und sexuell missbraucht wurden.

Dazu der internationale deutsche Sender Deutsche Welle:

Die Ermittler sagten, dass die Seite seit Ende 2016 in Betrieb gewesen und nur durch das Darknet zugänglich gewesen sei, einem Teil des Internets, der nicht mit konventionellen Suchmaschinen gefunden werden kann, sondern die Verwendung von Verschlüsselungs-Software erfordert.

Laut den Behörden in Frankfurt waren auch „schwerwiegendste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern“ zu verzeichnen, sowie Gewalt gegen Kinder und Missbrauch „der Jüngsten“. Die Plattform wurde auch dazu benutzt, um Verabredungen zur Ausbeutung und zum Missbrauch von Kindern zu planen.

Die meisten Verdächtigen wurden in den Ländern Deutschland und Österreich verhaftet.

Ein deutscher Polizeisprecher erklärte, dass auch holländische Behörden in den Fall involviert seien:

Wir erwarten sicherlich Dinge, die wichtig für die Niederlande sind, aber momentan zeichnet sich noch nicht ab, in welchem Umfang dies der Fall sein wird.

Überraschenderweise ist das Netzwerk aus beinahe 90.000 Einzelpersonen nicht der größte Schlag gegen Pädophilie in der Geschichte, indem Anfang des Jahres eine weitere Pädophilenplattform im Darknet namens Playpen zerschlagen wurde und der 58-jährige Amerikaner Steven Chase zu 30 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde. Chase wurde für die Existenz von Playpen verantwortlich gemacht, einem Kinderpornografienetzwerk, das 2014 eingerichtet wurde und an dem sich 150.000 aktive Pädophile auf der Seite beteiligten.

Der Fall Playpen war extrem kontrovers, indem das US-Justizministerium vor Gericht eingestand, dass das FBI selbst tatsächlich die Seite vom 20. Februar bis 4. März 2015 betrieben hatte.

Darüberhinaus hat das US-Justizministerium in einem Schritt, der für große Bestürzung sorgte, am Bundesgericht des US-Bundesstaates Washington einen schriftlichen Antrag gestellt, um eine Klage gegen die Kinderpornografiseite zurückzuziehen.

Dazu ein Bericht in Wired:

Es ging nicht um den Mangel an Beweisen; es ging darum, dass das FBI gegenüber der Verteidigung als Teil der Aufdeckung keine Einzelheiten eines Hacker-Werkzeugs enthüllen wollte. Beweise im Fall „Vereinigte Staaten v. Jay Michaud“ hingen zumindest teilweise von Informationen ab, die Bundesermittler gesammelt hatten, indem sie eine Schwachstelle im Anonymisierungsnetzwerk „Tor“ ausnutzten.

„Weil die Regierung unwillig bleibt, bestimmte Erkenntnisse in Bezug auf den Einsatz einer Network Investigative Technique’ (‘NIT’) als Teil seiner Untersuchung über die Kinderpornografieseite ‘Playpen’ freizugeben, bleibt der Regierung keine andere Wahl als eine Rücknahme der Klage zu verfolgen“, schrieb die Bundesanwältin Annette Hayes in einem gerichtlichen Aktenvermerk vom Freitag.

Die Bundesanwältin wies darauf hin, dass die Vorgehensweise des Verteidigungsministeriums, sich der Enthüllung der NIT zu widersetzen, Teil „einer Bestrebung ist, die vielen konkurrierenden Interessen auszubalancieren, die im Spiel sind, wenn sensible Strafverfolgungstechnologie zum Gegenstand eines Ersuchens zur Aufdeckung von Kriminalität wird“.

Kurz gesagt, die Bundesanwälte entschieden, mutmaßliche Kinderpornografen laufen zu lassen, damit die Methoden geheim und illegal bleiben, die sie dazu einsetzen, um Kriminelle im Darknet zu stellen.

Im Hinblick auf das Netzwerk Elysium sagte das Büro der Strafermittler in Frankfurt, dass der mutmaßliche Betreiber der Seite, ein 39-jähriger Mann aus dem zentral gelegenen deutschen Bundesland Hessen, bereits am 12. Juni verhaftet wurde.

Der mutmaßliche Betreiber der Plattform wurde laut DW verhaftet, nachdem seine Wohnung durchsucht und der Server beschlagnahmt wurde. Zahlreiche weitere Verdächtige wurden ebenfalls laut offiziellen Angaben der Polizei verhaftet.

Die deutsche und die österreichische Polizei erklärte, dass sie am Freitag eine Pressekonferenz abhalten werden, um weitere Einzelheiten über den Stand der Ermittlungen bekanntzugeben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/international-network-of-87000-pedophiles-dismantled-american-mass-media-silent/

Quelle: http://derwaechter.net/internationales-netzwerk-von-87-000-paedophilen-zerschlagen-amerikanische-massenmedien-schweigen

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI

„Willkommen in der Untertanenfabrik!“


harassment at school, child abuse, bullying

von Andreas von Westphalen

Die ökonomische und ideologische Indienstnahme von Bildung scheint kaum mehr aufhaltbar zu sein.

Rund eine halbe Million Schüler aus rund 70 Ländern nahmen 2015 am PISA-Test teil. Die gute Nachricht: Deutschland landete in der oberen Tabellenhälfte. PISA-Spitzenreiter ist Singapur. Gefolgt von Japan und Estland. Bevor man sich aber wahlweise der Erleichterung hingibt oder beim nächsten Test einen Platz an der Tabellenspitze einfordert, sollte man sich vor Augen führen, woher der PISA-Test stammt und was er eigentlich testet.

Die wirtschaftliche Vermessung der Schule

Bereits im Jahr 1995 forderte die Weltbank eine „Output-Orientierung“ der Schulen. Dies heißt, „dass die Prioritäten in der Erziehung durch ökonomische Kriterien festgelegt werden, durch festgesetzte Standards und die Messung, ob diese Standards erzielt wurden“. Was also im Klassenzimmer geschieht, soll der Wirtschaftswissenschaftler entscheiden, nicht der Pädagoge.

Tatsächlich steht hinter den PISA-Tests kein internationaler bildungspolitischer Verbund, sondern die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Getestet werden die sogenannten „Schlüsselkompetenzen“ 15-jähriger Schüler: Mathematik, Naturwissenschaften sowie Lesen und Textverständnis. Es kann daher gar nicht deutlich genug betont werden, dass PISA keine objektive Evaluierung des Schulniveaus trifft und auch nicht treffen kann.

Erstaunlich ehrlich zeigt sich die Selbsteinschätzung des Deutschen PISA-Konsortiums im Jahre 2000:

„Man kann gar nicht nachdrücklich genug betonen, dass PISA keineswegs beabsichtigt, den Horizont moderner Allgemeinbildung zu vermessen.“

Die OECD erklärt die Bedeutung der dort bewerteten „Schlüsselkompetenzen“ damit, dass sie dazu befähigen sollen, „sich an eine durch Wandel, Komplexität und wechselseitiger Abhängigkeit gekennzeichnete Welt anzupassen“ und fragt: „Welche anpassungsfähige Eigenschaften werden benötigt, um mit den technologischen Wandel Schritt zu halten?“

Der Kunstpädagoge Professor Jochen Krautz kommentiert in seinem Buch „Ware Bildung“:

„Bildung wird damit zur Anpassung. Anpassung an ökonomische Erfordernisse bzw. an das, was die OECD dafür hält. Kompetenzen zielen demnach gerade nicht auf selbständiges Denken, sondern fördern die Unterordnung unter die gegebenen Umstände und die Effektivitätskriterien der Wirtschaft, die daran verdient.“

Mit anderen Worten:

Es geht darum, eine möglichst zahlreiche Heranzüchtung beruflicher Allzweckwaffen zu erreichen, die in einer sich stetig verändernden Wirtschaft des 21. Jahrhunderts möglichst effizient eingesetzt werden sollen.

Schulische Schock-Strategie

Als im Jahr 2000 Deutschlands Schüler erstmals dem PISA-Test unterzogen wurden, landete das Land der Dichter und Denker im letzten Drittel des internationalen Rankings. Folge war der sogenannte PISA-Schock. Industrie und der Politik forderten sofortige Konsequenzen. Auch die Eltern forderten über die Jahre immer zahlreicher das Schulwesen umzugestalten. In einer TNS-Emnid-Umfrage von 2004 zeigten sich nur 31 Prozent mit dem deutschen Schulsystem zufrieden.

Die Umfrage dokumentierte einen Meinungswechsel der Eltern: hin zu mehr Leistung, strengerer Auswahl, höheren Anforderungen: 49 Prozent forderten Elite-Universitäten, 81 Prozent regelmäßige Tests für Lehrer. Sechs Jahre später verlangten bereits 60 Prozent der Eltern strengere Lehrer und mehr Disziplin und Leistung im Klassenzimmer. 2014 legten mehr als drei Viertel der Befragten Wert darauf, dass deutsche Schüler in internationalen Leistungsvergleichen wie PISA gut abschneiden.

Die Umfrage zeigte den Autoren zufolge, „dass den meisten Deutschen eine klare Leistungsorientierung in den Schulen wichtig ist“. Ganz in ihrem Sinne betonte Roland Wöller, Kultusminister in Sachsen, dem deutschen PISA-Spitzenreiter: „Ohne Leistungsorientierung und Druck geht es nicht.“

Lehrplan unter Druck

Zwar hatte die OECD ausdrücklich erklärt, dass der PISA-Test keinen Einfluss auf den nationalen Lehrplan nehmen wolle, aber genau das war die Folge. So zumindest die Kritik von Jochen Krautz:

„Während der Anschein erweckt und vor allem in der Öffentlichkeit herumposaunt wird, PISA habe nun mit erfahrungswissenschaftlichen Methoden, mit objektiven Tests und Zahlen erwiesen, was Schüler alles nicht können, wird tatsächlich durch die Hintertür ein neuer Bildungsbegriff eingeführt.“

Und der Pädagoge Professor Volker Ladenthin gibt zu Bedenken:

„Inzwischen wird in den Schulen das unterrichtet, was PISA misst. Also werden die Messergebnisse besser, weil man nun misst, was auch gelehrt worden ist. Dass das, was jetzt gemessen wird, etwas mit Bildung zu tun hat, ist jedoch deutlich mehr Weltanschauung denn Wissenschaft.“

Auch der Bildungsforscher Heinz-Dieter Meyer sieht eine Gefahr in dem Einfluss der PISA-Tests auf den Lehrplan: „Lehrer sind dazu angehalten, ihren Unterricht stark darauf auszurichten, dass ihre Schüler gute Ergebnisse bei Vergleichstests erzielen. Deshalb verengen sie die Lehre zu sehr auf Inhalte, die für solche Tests relevant sind – und lassen dafür all das weg, was in die Kategorie „nicht messbares Wissen“ fällt. Gerade dieses Wissen erfordert aber oft eigenständiges, kritisches Denken. (…) Ich finde das politisch extrem gefährlich, denn das bietet ein Einfallstor für eine Uniformität und Standardisierung des Denkens, Fühlens und Verhaltens. So etwas kennen wir aus Diktaturen, das kann niemand wollen.“

Ohne Fleiß kein Preis

PISA-Chef-Koordinator Andreas Schleicher lobt zwar die Entwicklung in Deutschland, sieht aber im Augenblick noch Spielraum nach oben: „Während deutsche Schüler mathematische Formeln und Gleichungen verlässlich wiedergeben und anwenden können, gelingt es den Asiaten besser, wie ein Mathematiker oder ein Naturwissenschaftler zu denken und ihr Wissen flexibler auf neue Problemstellungen zu übertragen.“

Von Singapur ist Deutschland noch ein gutes Stück entfernt. Nicht nur bei PISA glänzte das Land, Singapur kann laut der „Internationalen Organisation zur Evaluation von Bildung“ (IEA) auf die weltbesten Zweit- und Viertklässler in Mathematik und Naturwissenschaften stolz sein. „Gut gemacht, weiter so!“, gratulierte hier der Premierminister.

Aber der Erfolg hat offenbar einen Preis. Schon im Kindergarten ist in Singapur ein Zwölf-Stunden-Tag keine Seltenheit und 40 Prozent der Kinder im Vorschulalter besuchen bereits Hilfsschulen. In der Grundschule nehmen 80 Prozent Nachhilfeunterricht in Anspruch, in der Oberstufe noch 60 Prozent.

Es überrascht wenig, dass eine Studie von Wissenschaftler aus Singapur 2015 zu dem Schluss kam, dass in Singapur Schulstress die Hauptursache für psychische Probleme und Selbstmord von Kindern und Jugendlichen im Land sei. So wie ein 11-jähriger Schuljunge aus Singapur, der lieber aus dem 17ten Stock seines Hochhauses sprang, als seinen Eltern zu gestehen, dass er zum ersten Mal die Prüfungen nicht bestanden hat.

Vielleicht ist die Frage erlaubt, ob der PISA-Champion wirklich als Vorbild dienen sollte.

Aber tatsächlich ist Deutschland auf einem guten Weg dem Vorbild Singapurs zu folgen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeinstituts Studienkreis investieren ein knappes Viertel der Eltern, deren Kind im letzten Zeugnis überwiegend Einsen und Zweien hatte, in Nachhilfe.

In 41 Prozent der Familien sind die Schulnoten der Grund von Spannungen. Dabei finden sich sogar bei einem Drittel der Kinder, deren Schulnoten familiäre Probleme auslösen, überwiegend Einsen und Zweien auf dem Zeugnis. Gut ist offenbar nicht gut genug. Da überrascht es kaum, dass in Deutschland über 40 Prozent der Schüler Versagensangst haben. (International liegt der Durchschnitt sogar bei 55 Prozent.)

Früh übt sich

Auch in Deutschland hat die Forderung nach mehr Leistung die Kleinkinder erreicht. Neben Elite-Kindergärten gibt es daher ein reichhaltiges Angebot an Frühförderung. Deutschland ist im Bereich Frühpädagogik einer der am schnellsten wachsenden Markt weltweit. Jedes vierte Kind bis acht Jahre wird mittlerweile zur Fördertherapie geschickt.

Frei nach dem Motto, dass die Kinder gar nicht früh genug mit dem lebenslangen Lernen anfangen können, um auf den weltweiten Wettbewerb vorbereitet zu sein. Dass bislang nicht einmal wissenschaftlich gesicherte Ergebnisse vorliegen, inwiefern beispielsweise das Erlernen einer Fremdsprache im Vorschulalter wirklich zu Vorteilen im Spracherwerb führt, ändert wenig an den vollen Terminkalendern der Kleinsten. Die Zürcher Lernforscherin Elsbeth Stern [bezeichnet]((http://www.zeit.de/2007/37/C-Fruehfoerderung) die Vorstellung vieler Eltern, sie müssten die Architekten der Kindergehirne sein, als „reinsten Wahnsinn“.

Der Journalist Klaus Werle kommentiert:

„Aus Müttern und Vätern werden Familienmanager, der Nachwuchs ist ihr wichtigstes Investitionsobjekt: Wir geben dir größtmögliche Unterstützung, damit du durch deine Leistung zeigst, wie gut wir als Eltern sind. Der gesamte Komplex zwischen Geburt und Abitur ist zu einer Mischung aus Wettrüsten und Leistungsschau geworden. Das neue Leitbild ist der Mensch als Unternehmer seiner selbst, der unentwegt nach Möglichkeiten sucht, sein Potential noch besser auszuschöpfen.“

Der Soziologe Meinhard Miegel mahnt in seinem Buch „Exit“ zu Besonnenheit: „Vielleicht haben sie in einem frühkindlichen Förderkurs als Dreijährige eine erste und als Vierjährige eine zweite Fremdsprache nahegebracht bekommen. Aber miteinander spielen, lachen, Spaß haben oder traurig sein – das blieb ihnen nicht selten fremd.“ Die neuen Richtlinien der American Academy of Pediatrics geben ihm recht. Diese erklären, was das Beste für die kindliche Entwicklung ist: freies, scheinbar zielloses Spiel ohne Druck, das keinen erzieherischen Zwecke verfolgen muss.

Kritik ist angebracht

Ein Gutachten, das vom „Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens“ im Auftrag des zuständigen Bundesministeriums erstellt wurde, betont seine Zweifel am Sinn des PISA-Tests: „Uns sind aus den deutschsprachigen Schulsystemen keine empirischen Untersuchungen bekannt, die beanspruchen würden, fundierte Aussagen“ zu der Frage zu treffen, ob „Bildungsstandards und externe Leistungsüberprüfung“ zu „verbesserten Schülerkompetenzen und Chancengleichheit“ führen.

Externe Leistungsüberprüfung durch Vergleichstests sind in ihrer Wirkung „nicht durch empirische Untersuchungen belegt“ und müssten daher „gegenwärtig bezweifelt werden“. Stattdessen warnt der österreichische Bildungsbericht vor nicht beabsichtigten Effekten, die bereits in den USA zu beobachten sind: „der Konzentration auf testmethodische und -strategische Kompetenzen“, also dem Lernen für den Test.

In diesem Sinne erklärt auch David Richard Precht in „Anna, die Schule und der liebe Gott“: „Wer immerfort getestet wird, lernt ja nicht für sich, sondern im Hinblick auf die Tests (…) auf diese Weise werden unsere Kinder dazu trainiert, Kapitalisten ihrer selbst zu sein und Aufmerksamkeit nur auf das zu lenken, was sich auszahlt.“

Der Lehrer machts

Aber natürlich ist die Frage richtig und wichtig, wie Schule funktionieren kann und sollte. John Hattie, australischer Professor für Erziehungswissenschaften, ging in Jahre langer Arbeit der Frage nach, welche Faktoren das Lernen in der Schule positiv beeinflussen. Nach der Auswertung von mehr als 960 Metastudien mit 260 Millionen beteiligten Schülern kam er zu dem Schluss:

„Es kommt auf den guten Lehrer an. Er muss ein Klima schaffen, in dem sich Schüler trauen, Fehler zu machen. Die Rahmenbedingungen von Schule dagegen – die Schulstrukturen oder das investierte Geld – haben nur geringen Einfluss. Leider wird in der Bildungsdebatte genau umgekehrt diskutiert.“

Und nicht zuletzt: Vielleicht wäre das Geld, das die PISA-Test kosten, tatsächlich besser in die Ausbildung der Lehrer investiert.

Ein Stück Hoffnung

Aber es gibt auch positive Nachrichten. Erstmalig hat sich die PISA-Studie auch mit dem Wohlbefinden der Schüler beschäftigt.

Wichtige Faktoren für die Zufriedenheit der Schüler seien insbesondere: die Unterstützung durch die Lehrer, Zuwendung durch die Eltern, Aktivitäten mit Freunden sowie Sport und Bewegung. Alles Faktoren, die normalerweise überhaupt nicht auf der Wunschliste leistungsorientierten Unterrichts zu finden sind. Die Studie zeigt auch auf, dass Schülerinnen und Schüler, die mit ihren Eltern sprechen, sind ihren Mitschülern über ein halbes Jahr im Lernstoff voraus sind.

Das Interesse der PISA-Studie an den Schülern und ihrem Befinden jenseits aller „Schlüsselkompetenzen“ ist sicherlich begrüßenswert. Es gibt noch andere Zeichen, dass das Leistungsdiktat an der Schule vielleicht nicht von Dauer ist. In Großbritannien wurde auf den zunehmenden Leistungsdruck und die Testmanie auf eine besondere Weise demonstriert. So riefen Eltern ihre Kinder auf, einen Tag lang die Schule zu Schwänzen.

Weiterlesen:

Jens Wernicke: „Offene und verdeckte Privatisierung im Bildungssystem

Quelle: https://brd-schwindel.org/willkommen-in-der-untertanenfabrik/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Hohe Mengen an Arsen in Reisprodukten – Vorsicht bei Säuglingen und Kleinkindern


Warnung vor giftigen Stoffen: Reis enthält zu viel Arsen – Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen.

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Reis enthält zu viel Arsen – Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen.

Anorganisches Arsen ist nach Ansicht der WHO und im Jahre 2009 der Europäischen Behörden für Lebensmittelsicherheit EFSA krebserzeugend, es wird geschätzt, dass die Substanz schon in niedrigeren Dosen giftiger ist als vorher angenommen.

In Bangladesch ist es für die größte Massenvergiftung der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Mehrere zehntausend Menschen sterben laut Schätzungen von Human Rights Watch jährlich an den Folgen einer Arsen-Vergiftung. Viele Felder werden mit kontaminiertem Wasser bewässert. Reis wird in stehendem Wasser angebaut und kommt deshalb besonders intensiv mit belastetem Wasser in Kontakt. Über die Wurzeln gelangt das Arsen in die Reispflanzen und wird in den Körnern gespeichert.

Eine Warnung kommt nicht nur aus den USA, sondern auch aus der EU. Eine aktuelle Studie, geleitet von Dr. Margaret Karagas ergab, dass Reis zu viel Arsen enthält und daher nicht als sicheres Nahrungsmittel für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Babys, die Reis gegessen haben, hatten dreimal mehr Arsen in ihrem Urin als Babys, die keinen Reis bekamen. „Unsere Forschung über die gesundheitlichen Auswirkungen ist noch nicht abgeschlossen, aber es gibt zahlreiche Beweise, einschließlich deren aus unserer Forschungsgruppe, dass Arsen krebserregend ist und in der Schwangerschaft für Föten und auch für Babys und Kleinkinder negative Auswirkungen auf Wachstum, Immunität und Entwicklung des Nervensystems haben kann, dies bereits schon bei niedriger Dosis. Frau Dr. Karagas warnt deshalb und sagt, dass Kinder gesunde Ernährung brauchen und man auf Reis verzichten soll. Daraufhin wurde eine Petition eingerichtet, die die FDA zwingen soll, die Grenzwerte für Arsen in Produkten herabzusetzen. 

Bereits 2013 machten wir Netzfrauen auf eine englische Studie aufmerksam, die zu dem Ergebnis kam, dass durch die hohe Belastung von Arsen in Reis es zu Genschäden kommen kann. So sei bei den getesteten Personen eine auffällig hohe Konzentration von Mikronukleiden festzustellen, die als Anzeichen für eine Beschädigung der Chromosome gelten, was wiederum zum Auftreten von Krebs führen könne, hieß es in der Studie. Arsen ist ein Gift menschlichen oder natürlichen Ursprungs, das vielerorts im Grundwasser zu finden ist. Es ist seit langem bekannt, dass Arsen im Trinkwasser eine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Insbesondere in Bangladesch und im Osten Indiens ist Arsen im Trinkwasser ein Problem. Die Studie belegte jedoch erstmals, dass auch Arsen in Lebensmitteln eine Gefahr darstellt. Der Studienleiter David Polya erklärte, die Ergebnisse der Studie bestätigten Aufrufe der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und anderer Organisationen zu einer adäquaten Reglementierung des Arsen-Gehalts im Reis. Siehe: Vorsicht! Gefährlicher Reis kann zu Genschäden führen.

Ökotest hatte 2010 auf die Gefahr  Arsen in Reis  hingewiesen und dieses auch im Oktober 2016 bestätigt.  Einen Aufschrei und eine Warnung gab es in den USA, nachdem 2012 der .consumerreports.org auf die Gefahren von Arsen in Reis hingewiesen hatte. Erschreckende neue Zahlen wurden dann im November 2014 veröffentlicht. Die Öffentlichkeit wurde erneut darauf hingewiesen, warum gerade Babys und Kleinkinder auf Nahrung mit Reis verzichten sollen und wie man die Familie am Besten schützen kann. Die aktuelle Studie von  Dr. Margaret Karagas bestätigen diese Aussage.

Fakt ist: nach heutigen Erkenntnissen gehören Reisgerichte nicht zu den Nahrungsmitteln, die man in der Schwangerschaft konsumieren noch Babys oder Kleinkindern geben sollte.

Da auf den meisten Produkten eine Kennzeichnung fehlt, woher der Reis oder die Reiswaffeln stammen, besteht immer die Gefahr, dass Arsen enthalten ist.

Seit dem 1. Januar 2016 gibt es in der Europäischen Union neue Höchstmengen für anorganisches Arsen in Reis, Reiskeksen, Reiswaffeln, Reis-Crackern und Reiskuchen.

Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen. Daher gelten seit dem 1. Januar 2016 in der Europäischen Union neue Höchstmengen für anorganisches Arsen in Reis, Reiskeksen, Reiswaffeln, Reis-Crackern und Reiskuchen.

Besondere Anforderungen gelten für Reis, der für die Herstellung von Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder verwendet wird. Die Höchstmengen für diese Lebensmittel sind deutlich niedriger als die für andere Reiserzeugnisse. Aktuelle Untersuchungen von Reiswaffeln für Kinder haben gezeigt, dass diese Höchstmengen auch eingehalten werden.

Dennoch könnte auch der Nachwuchs, der regelmäßig viele Reiswaffeln, Reisbrei oder Reismilch (auch Bio-Ware) bekommt, übermäßig belastet werden. Daher empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung den Eltern, ihre Säuglinge und Kleinkinder nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken wie Reismilch oder Beikost wie Reisbrei zu ernähren. Solche Produkte sollten nur in Maßen verzehrt werden und sich mit Lebensmitteln aus anderen Getreidearten abwechseln. Quelle: Verbraucherzentrale

Babys und Kleinkindern sollte man besser keine Reiswaffeln geben. Das rät ÖKO-TEST in der aktuellen Oktober-Ausgabe. Das Verbrauchermagazin hat 19 Marken ins Labor geschickt und teilweise stark erhöhte Werte von krebserregendem anorganischem Arsen gefunden. Zudem sind in einigen Marken weitere Schadstoffe wie Acrylamid und Mineralöl enthalten.

Anorganisches Arsen ist eine Substanz, die natürlich im Schmutz, im Wasser und in bestimmten Nahrungsmitteln auftritt. Reis und Produkte auf Reisbasis sind die Hauptquellen in Diäten – Quelle  Technische Universität von Dänemark (DTU)

Erst kürzlich haben wir Netzfrauen über Sumant Kumar berichtet. Er und weitere indische Bauern übertrafen lang gehaltene Rekorde durch diese organischen Anbautechniken. Kumars Erfolg ist SRI geschuldet, einer Methode für Anbauentwicklung, die in den 1960er-Jahren in Frankreich entstand, weil man nach einem Mittel gegen Verknappung von Saatgut suchte. Das SRI-System (System der Reis-Intensivierung) hat zum Ziel, mehr aus weniger zu produzieren — was auch gelang. Kumar wandte die folgenden Techniken an, um Reiskörner zu produzieren, die so groß waren, dass sie örtliche Landwirtschaftswissenschaftler und -experten in Erstaunen versetzten: Sämlinge wurden sehr früh umgesetzt, als einzelne Sämlinge anstatt wie bisher in Büscheln.

Zusammengefasst.

Reis ist das einzige Getreide, das auf gefluteten Flächen angebaut wird. Und eben dieses Fluten löst das anorganische Arsen, das normalerweise in den mineralischen Bodenbestandteilen gebunden ist.
Das Arsen wird natürlich von der Pflanze aufgenommen und zu viel Arsen steht im Zusammenhang mit einigen gesundheitlichen Problemen.

Menschen, die viel Reis essen, sind einer gefährlich hohen Menge an Arsen ausgesetzt, das Lungen- und Blasenkrebs auslösen kann, behaupten Forscher der Queen’s University in Belfast.

Reis enthält üblicherweise 10 Mal mehr Arsen als andere Lebensmittel und laut der europäischen Behörde für Lebensmittelstandards sind Menschen, die viel Reis essen (was in großen Teilen der Entwicklungsländer der Fall ist) besorgniserregenden Konzentrationen ausgesetzt.

Kinder und Säuglinge sind von besonderem Belang, da sie, relativ gesehen, drei Mal mehr Reis als Erwachsene essen – Babyreis(milch) ist ein beliebtes Mittel zum Abstillen – und ihre Organe sich erst noch entwickeln. Siehe auch: Kann Reis Krebs auslösen? Can rice give you cancer?

(Netzfrauen/mh)

Gefunden bei: http://www.epochtimes.de/gesundheit/hohe-mengen-an-arsen-in-reisprodukten-vorsicht-bei-saeuglingen-und-kleinkindern-a1945542.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Ausschreitungen an ungarisch-serbischer Grenze: Asylwerber nahmen Kinder als Schutzschilde


Die angeblich "friedlichen Flüchtlinge" attackierten die ungarische Polizei und nahmen Kinder als Schutzschilde. Foto: YouTube / Screenshot BlikkTV

Die angeblich „friedlichen Flüchtlinge“ attackierten die ungarische Polizei und nahmen Kinder als Schutzschilde.
Foto: YouTube / Screenshot BlikkTV

Zwei Migranten stellten den ungarischen Grenzbeamten ein Ultimatum: Entweder man öffne die Grenze oder es werde angegriffen. So schildert die ungarische Botschaft in Berlin in einer Aussendung die tatsächlichen Ereignisse am Grenzübergang zu Serbien, wo dutzende Asylwerber gewaltsam nach Ungarn eindringen wollten.

Asylanten nahmen Kinder als Schutzschild

Als die Drohung der Einwanderer auf taube Ohren stieß, griffen diese mit Steinen sowie Ziegel- und Metallstücken die ungarischen Polizisten an. Als zunächst der serbische und später der ungarische Grenzzaun durchbrochen wurde, setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein. 14 Polizisten wurden bei dem Angriff verletzt. Die Asylanten ließen sich unter „Allah“ rufen jedoch kaum aufhalten, hier das Video der „friedlichen Flüchtlinge“:

Zusätzlich, und im Wissen, dass die Bilder später medienwirksam ausgeschlachtet werden, hielten die Migranten Kleinkinder als lebende Schutzschilde gegen die Tränengasattacken in die Höhe. Einige Kinder wurden gar über den Grenzzaun geworfen und mussten anschließend medizinisch versorgt werden.

Niemand hilft Ungarn

Die serbische Polizei griff übrigens erst ein, als die Situation von den Ungarn entschärft war, obwohl die Krawalle auf serbischem Staatsgebiet losgingen. Dabei kritisierte der serbische Arbeitsminister Aleksandar Vulin noch das Vorgehen Ungarns, da sich alles auf serbischem Territorium abspielte. Serbien weigert sich bisher konsequent gegen den Flüchtlingsansturm anzugehen und lässt die tausenden Migranten weiter gegen Westen ziehen. Kroatien ließ sie zuvor ungehindert weiterreisen, hat aber aktuell wegen des immensen Ansturms Grenzübergänge zu Serbien geschlossen.

Dafür, dass Ungarn die EU-Außengrenzen effektiv verteidigt und EU-Recht einhält, musste das Land von Gutmenschen und Medien wiederum üble Diffamierungen einstecken. Dabei nahm die ungarische Polizei nach eigenen Aussagen im Zuge der Ausschreitungen einen bekannten Terroristen fest. 

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018784-Ausschreitungen-ungarisch-serbischer-Grenze-Asylwerber-nahmen-Kinder-als

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Bisphenol A fördert Nahrungsmittelintoleranzen


Leiden auch Sie an einer Nahrungsmittelintoleranz? Die giftige Chemikalie Bisphenol A, enthalten unter anderem in Konservendosen, Plastikverpackungen für Lebensmittel und Kinderspielzeug, könnte der Grund dafür sein. Eine französische Studie ergab, dass eine Belastung mit BPA während Schwangerschaft und Stillzeit das Risiko für das Kind erhöhen könnte, im späteren Leben eine Nahrungsmittelintoleranz zu entwickeln – und zwar auch dann, wenn die BPA-Belastung unter den gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwerten liegt.

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Giftiges BPA ist allgegenwärtig

Wissenschaftler liefern Beweis um Beweis für die Giftigkeit von Bisphenol A (BPA). Doch die Regierungen interessieren sich nicht dafür und denken gar nicht daran, die gesetzlichen Regelungen zu verschärfen.

So kommt es, dass jeden Tag in der westlichen Welt Millionen von Menschen – Erwachsene und Kinder – Belastungen mit BPA ausgesetzt sind.

Die gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwerte liegen dabei weit über jenen Dosen, die zahlreichen Forschern zufolge bereits schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich ziehen können.

Gesundheitsschäden durch Bisphenol A

Besonders perfide: BPA ist in Plastik enthalten, das beispielsweise für Lebensmittelverpackungen und Kinderspielzeug verwendet wird.

Eine grosse Gefahr geht auch von Konservendosen aus, deren Innenseite oft mit einem BPA-haltigen Stoff beschichtet ist.

Kürzlich erst fanden Wissenschaftler heraus, dass Bisphenol A sogar für die Beschichtungen von Kassenzetteln verwendet wird. Selbst die Zahnversiegelung vom Zahnarzt kann BPA enthalten.

Die Folgen für die Gesundheit sind dramatisch, wie Sie unter anderem hier nachlesen können:

Nahrungsmittelintoleranz durch BPA-Belastung

Am gefährlichsten ist BPA natürlich für Babys und Kleinkinder.

Leidet schon die Mutter an einer BPA-Belastung, kommt das Kind bereits während der Schwangerschaft und Stillzeit mit der giftigen Chemikalie in Kontakt.

Französische Forscher haben Grund zur Annahme, dass dies einer der Gründe für die stetig steigende Zahl von Nahrungsmittelintoleranzen ist.

Priv. Doz. Sandrine Menard und ihr Team der INRA Institut National de Recherche Agronomique-Laboratoires in Toulouse führten eine wissenschaftliche Studie an zwei Gruppen von schwangeren Ratten durch.

Eine Gruppe erhielt normales Futter, der anderen Gruppe verabreichten die Forscher mit BPA belastete Nahrung. Dieses Futter erhielten die Ratten vom fünfzehnten Tag der Schwangerschaft bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Nachwuchs abgestillt wurde.

BPA stört die Immunentwicklung

Als der Nachwuchs fünfundvierzig Tage alt war, erhielten die weiblichen Nachkommen erstmalig Ovalbumin, ein für ihren Organismus neues Nahrungseiweiss.

Während diejenigen Ratten, die noch nicht mit BPA in Berührung gekommen waren, keinerlei Probleme mit der neuen Nahrung hatten, entwickelten die BPA-Tiere sofort allergische Reaktionen gegen das Ovalbumin.

Im weiteren Verlauf konnten die Wissenschaftler bei den BPA-belasteten Ratten eine Darmentzündung feststellen. Dies ist ein starkes Anzeichen für eine Nahrungsmittelintoleranz.

So zeigte sich also, dass BPA einen schwerwiegenden negativen Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems haben und so auch für zahlreiche Fälle von Nahrungsmittelunverträglichkeiten verantwortlich sein könnte.

Möglicherweise steht BPA auch mit der Entstehung von anderen Immunerkrankungen in Zusammenhang.

BPA: schnellstmögliches Umdenken erforderlich

Bemerkenswert ist, dass auch in dieser Studie eine BPA-Dosis dramatische Folgen hatte, die laut Gesetz vollkommen harmlos sein müsste.

Gerald Weissmann, Chefredakteur des The FASEB Journal, in dem die Studie veröffentlicht wurde, sagt dazu: „Wahrscheinlich werden wir eines Tages zurückblicken und die Belastung mit BPA als eines der grössten Probleme für die öffentliche Gesundheit unserer Zeit erkennen.“

Es ist also notwendig, dass Politiker und sogenannte „Experten“ schnellstmöglich umdenken und strengere Regelungen auf den Weg bringen, um die Verbraucher vor den unangenehmen Folgen einer BPA-Belastung zu schützen.

Quelle:

Gruß an die Plastikverweigerer

TA KI

DECT-Schnurlostelefone- Eine Gefahr, nicht nur am Ohr!


Die hochfrequente Strahlung von DECT-Schnurlos-Telefonen kann zu Symptomen wie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Gereiztheit, Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom, Blutdruckstörungen, Herz­Kreislauf-Erkrankungen, Hyperaktivität u.a. führen.
Seit einiger Zeit gibt es DECT-Telefone am Markt, die so einstellbar sind, dass diese nur noch während der Gesprächszeit hochfrequente Strahlung aussenden.
Ältere Geräte sendeten kontinuierlich – 24 Stunden am Tag.

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Diagnose-Funk empfiehlt:

  • Verzichten Sie nach Möglichkeit grundsätzlich auf DECT-Schnurlos-Telefone, damit Ihnen, Ihrer Familie und Nachbarn Gesundheitsbeeinträchtigungen erspart bleiben.
  • Sollten Sie dennoch DECT-Telefone nutzen, achten Sie darauf, dass Sie nur Geräte verwenden, die eine vollständig Abschaltung des Signals gewährleisten, wenn nicht telefoniert wird – auch bei Nutzung mehrerer Mobilteile.
  • Alle Geräte, die die Signal-Abschaltung, nicht gewährleisten, sollten SOFORT entsorgt werden!
  • Benutzen Sie kabelgebundene Telefone, insbesondere bei langen Gesprächen. DECT-Telefone sollten Sie höchstens als Zweitapparat nutzen.
  • Vorsicht: Achten Sie auch beim Kauf von kabelgebundenen Telefonen darauf, dass hier keine DECT-Dauersender für eine Schnurlos-Telefon-Erweiterung integriert sind. Vorsicht: Auch Babyphones verwenden teilweise diesen Standard. Schützen Sie Ihr Kind: Gerät sofort entsorgen.

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Diagnose-Funk fordert Verbot

Diagnose-Funk fordert ein Verbot der dauerstrahlenden DECT-Telefone und einen schnellstmöglichen Wechsel auf ein gesundheitsverträglicheres Übertragungssystem.

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3. Generation DECT-Telefone

Seit Anfang 2009 gibt es eine Generation von DECT-Modellen, die nur dann strahlen, wenn tatsächlich telefoniert wird.
Achten Sie beim Kauf der Telefone auf folgende Bezeichnungen, damit  Ihnen die Abschaltfunktion zur Verfügung steht.

  • AEG Funktion: eco-logic
  • Deutsche Telekom (v-tech)Funktion: Full-Eco-Mode (muss aktiviert werden)Blue-Eco-Mode (bereits im Auslieferzustand aktiviert)
  • Siemens Funktion: Eco-Modus+ / Eco-plus (muss aktiviert werden)
  • Swissvoice Funktion: full-eco / Eco-plus

Die umfangsreichste Modellliste mit weiteren Detailinfos finden Sie auf den Seiten des Büros von Dr. Virnich: http://www.baubiologie-virnich.de/pdf/DECT_zero.pdf

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Vorsicht: Ausgeliefert als Dauerstrahler!

Bei allen Geräten von Siemens und Telekom muss der Abschaltmodus erst aktiviert werden (Bedienungsanleitung).
Wird diese Einstellung nicht vorgenommen, hat der Nutzer weiterhin ein dauerhaft strahlendes Schnurlos-Telefon.

Einige der ersten, älteren Siemens Gigaset-Modelle mit der Funktion eco-Modus+ hatten/haben trotz Abschaltung noch „Funkblähungen“, wie es Dr. Virnich bezeichnete. In einem unregelmäßigen Minutenrhythmus gaben/geben diese Geräte kurze Funkimpulse ohne Funktion ab. Siemens schrieb daraufhin dieses Problem sei mit den neueren Modellen durch Einbau fehlerfreier Komponenten erledigt und komme nicht mehr vor.

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Seniorentelefone mit Notruffunktion

Als Sicherheits-Alternative zu DECT-Telefonen für z.B. ältere Menschen, bieten Hersteller auch schnurgebundene, benutzerfreundliche Großtastentelefone mit Notrufmelder an, z.B.:

  • DORO Care SecurePlus (ab 125,-)
  • Audioline BIGTEL 50A plus (ab 60,-)

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Seniorentelefone mit Notruffunktion

Als Sicherheits-Alternative zu DECT-Telefonen für z.B. ältere Menschen, bieten Hersteller auch schnurgebundene, benutzerfreundliche Telefone mit Notrufmelder an, z.B.:
DORO Care SecurePlus (ab 125,-) oder Audioline BIGTEL 50A plus (ab 60,-)
Komfortabel zu bedienende schnurlose Großtastentelefone mit Abschaltfunktion finden Sie auch bei o.g. Herstellern.

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Mit besonderem Hinweis!
Es zeigt ich immer wieder, dass vor allem Kleinkinder sehr stark von Funktechnik betroffen sind.
Eine Betroffenheit kann sich in Form von Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Schreianfälle zeigen. Da sich Kleinkinder diesbezüglich nicht mitteilen können, ist es für Eltern oft schwierig den Radius des Problems einzukreisen, gerade weil die Gefahr auch Sinnenmässig nicht erfasst werden kann. In sehr vielen Fällen konnte durch das Abstellen eines DECT-Schnurlostelefons eine Kette von gesundheitlichen Problemen bei Kleinkindern und Kindern behoben werden.
Wir wollen Sie dazu ermuntern, den Versuch zu machen – auf Ihr zwar praktisches, aber doch tükisches Schnurlostelefon zu verzichten. Tun Sie sich und ihren Mitmenschnen etwas Gutes.
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NORM DECT DECT CT-1+ CT-2
Bei Gespräch Ohne Gespräch
Sender Station sendet dauernd. Station sendet dauernd. Station und Mobilteil senden nur beim Telefonieren Station und Mobilteil senden nur beim Telefonieren
mittlere Sendeleistung Mobilteil 10 mW 0 10 mW 5 mW
Sendeleistung (Spitzenwert) Mobilteil 250 mW 0 10 mW 10 mW
mittlere Sendeleistung Basisstation 10 – 120 mW 2.5 mW 10 mW 10 mW
Sendeleistung (Spitzenwert) Basisstation 250 mW 250 mW 10 mW 10 mW
Frequenzbereich 1’880-1’900 MHz 1’880-1’900 MHz 885 – 887/930 – 932 MHz 864.1 – 868.1 MHz

 

 

Quelle: http://www.diagnose-funk.org/themen/dect-schnurlostelefone/index.php

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Gruß an die, die sich erkundigen

TA KI