Der Samstagsfilm: Asterix und Kleopatra


Zwischen Kleopatra, der schönen Herrscherin von Ägypten, und Julius Caesar kommt es im Streit zu einer Wette. Caesar behauptet, das ägyptische Volk sei dekadent und träge geworden, doch die beleidigte Herrscherin möchte diese Behauptung nicht auf sich sitzen lassen und entgegnet, ihr Volk könne binnen drei Monaten einen prächtigen Palast bauen. Den Auftrag dazu erhält der Architekt Numerobis. Sollte er erfolgreich sein, würde er mit Gold überschüttet, bei einem Scheitern jedoch den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen.

Dummerweise scheint Numerobis als Architekt nur wenig begabt, viele seiner Bauten sind reinste Bruchbuden. Daher erscheint ihm das Vorhaben innerhalb von nur drei Monaten als unmöglich. Deshalb beschließt er, nach Gallien zu reisen, um seinen alten Freund, den Druiden Miraculix, um Hilfe zu bitten. Dieser sagt seine Hilfe zu und reist in Begleitung von Asterix und Obelix mit nach Ägypten. Dort angekommen, gibt es allerhand Widrigkeiten mit Numerobis’ Rivalen, dem verschlagenen und neidischen Pyradonis. Viele Szenen spielen in ägyptischen Bauwerken wie Pyramiden und der Sphinx.

Als die Römer die Baustelle belagern, um die Arbeiten am Palast zu behindern, gebietet Kleopatra dem Treiben Einhalt und löst die Belagerung auf. Mittels Zaubertrank können die ägyptischen Arbeiter den Palast schließlich fertigstellen und Kleopatra gewinnt die Wette.

Gruß an die Geschichte

TA KI