Duisburg-Marxloh ist ein Eldorado wildgewordener Zuwanderer- No-Go-Area Duisburg-Marxloh? Kein neuer Zustand.


Der Duisburger Stadtteil Marxloh ist Brennpunkt des Zuwanderer-Terrors. Foto: Markus Baumer/Wikimedia(CC-BY-SA-2.0-DE)

Der Duisburger Stadtteil Marxloh ist Brennpunkt des Zuwanderer-Terrors.
Foto: Markus Baumer/Wikimedia(CC-BY-SA-2.0-DE)

Mit einer „Landnahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen. Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, sowohl Deutsche als auch Türken, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem. Man rät den Betroffenen viel mehr zum Erdulden des Zuwanderer-Terrors. Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Roma-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen. Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018505-Duisburg-Marxloh-ist-ein-Eldorado-wildgewordener-Zuwanderer

No-Go-Area Duisburg-Marxloh?

Wo Kinder auf Autos trampeln

Händlern brechen die Geschäfte weg, Familienclans reklamieren Straßen für sich, die Polizeigewerkschaft ist besorgt. Wird Duisburg-Marxloh zur „No-Go-Area“? Nächste Woche besucht Kanzlerin Merkel das Viertel.

marxloh

Duisburg- Der Junge beginnt zu hüpfen und das Autodach poltert im Takt. Ein Mädchen klettert auf allen Vieren über die Heckscheibe nach oben. Ein Dreijähriger wetzt einen Spielzeugbagger über die Motorhaube. Duisburg-Marxloh, Henriettenstraße – eine Szene zwischen blassen Fassaden, Eck-Kiosk und leerstehenden Läden mit abgeblätterten Logos in den Schaufenstern.

Das Duisburger Stadtviertel zählt zu den ärmsten in Deutschland: 16 Prozent Arbeitslosigkeit, 19 000 Einwohner, 64 Prozent davon mit ausländischen Wurzeln. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Die Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen.

Am 25. August will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor Ort ein Bild machen. „Gut leben in Deutschland“ lautet der Titel der Veranstaltungsreihe. 50 bis 60 Bewohner sind geladen. Ausgewählte Gäste, ebenso vorsortiert wie die Fragen an die Kanzlerin, vermuten die Anwohner.

Der August-Bebel-Platz liegt mitten im Herzen des Viertels. Auf einem Basar beugen sich Frauen mit Kopftüchern und Gesichtsschleiern über die Wühltische. Ein Paar Kunstleder-Sandalen kostet hier 5,99 Euro. An einem der Stände hängen bodenlange purpurne marokkanische Abendkleider aus Satin mit Dekolletés aus Strasssteinen. Nicht weit davon entfernt lungern Berufsschüler auf einer Treppe.

(…)

Ein Streifenwagen rollt um die Ecke, das Grüppchen johlt. Ein Schüler übertönt die anderen mit einer Schimpftirade gegen die Polizei. Peter Cox lässt das kalt. Er ist Gewerkschaftssprecher und Polizist in der Polizeiwache im Stadtteil Hamborn, die auch für Marxloh zuständig ist. Ein Mann mittleren Alters mit hoher Stirn, Stoppelhaaren und wachen Augen.

In manche Straßen Marxlohs trauen sich die Ordnungshüter nur noch mit Verstärkung. Banale Auffahrunfälle nehmen die Beamten seit einiger Zeit sicherheitshalber im Geschwader mit mehreren Streifenwagen auf. Allzu oft wurden sie in Unterzahl von einem aggressiven Mob umringt, bespuckt und bedroht, berichtet Cox. Im vergangenen Jahr rückte die Polizei über 600 Mal mit vier oder mehr Streifenwagen zu Einsätzen in Marxloh aus.

In diesem Sommer geriet das Viertel noch tiefer in eine Spirale der Gewalt. Familienclans beanspruchen Straßenzüge für sich. Bürger wagen sich nachts kaum mehr nach draußen. Bei der kleinsten Angelegenheit entzündet sich die Gewalt.

Polizei warnt vor Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung

Wenn Cox aus seinem Alltag berichtet, klingt es wie aus einer Welt ohne Recht und Gesetz. Da ist die Geschichte vom Straßenbahnfahrer, dem ein Kind vor die Bahn lief. Blitzschnell formierte sich eine aufgebrachte Menge, sie blockierte den Wagen und schlug auf die Scheiben, um den Fahrer aus dem Waggon zu zerren.

Oder die Geschichte von zwei Streifenpolizisten, die bei einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Auf einmal hatten sie 15 Angreifer und 100 Schaulustige um sich. Erst als ein Beamter die Dienstwaffe zog, wich die Menge zurück.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlug zuletzt öffentlich Alarm gegen stark ausgedünnte Wachen und Angriffe gegen Polizisten. Sie warnte vor „No-Go-Areas“ in Essen, Dortmund und Duisburg. In einer internen Analyse des Duisburger Polizeipräsidiums ist nach einem Medienbericht vom Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung die Rede, sollte sich die Lage verschärfen. Seit wenigen Wochen verstärkt eine Hundertschaft die Polizei, um Marxloh abends sicherer zu machen.

Migrationsbewegungen in Deutschland

zuwanderung
Straßenkreuzungen sind unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen. Anwohner sprechen von „der“ Straße der Kurden oder „der“ Straße der Rumänen. Eine Gruppe steht unter besonderer Beobachtung: libanesische Großfamilien, denen kriminelle Machenschaften angelastet werden.

Größere Straftaten von Clan-Mitgliedern werden jedoch weder beim zuständigen Amtsgericht Duisburg-Hamborn noch vor dem Landgericht verhandelt. Körperverletzung, Betrug, Diebstähle – in Duisburg sei dies „Massenkriminalität“, die auf keine Nationalität beschränkt werden könne, sagt ein Amtsgerichtssprecher. Wer in welche Familienstrukturen verstrickt sei, sehe man den Akten nicht an.

Bis in die 1970er Jahre war Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Deutsche und Gastarbeiter lebten hier und arbeiteten zusammen in den Werken. Dann kam es zu einschneidenden Veränderungen: Die Stahlindustrie brach ein, Tausende verloren ihre Jobs. Junge und besser ausgebildete Arbeitskräfte verließen das Viertel. Dies setzte eine urbane Abwärtsspirale in Gang: Durch den Massenabzug fielen die Immobilienpreise. Es blieben die weniger kaufkräftigen Bewohner und Migranten. Der Abstieg dauert nun schon Jahrzehnte an.

Die Verteilung von Asylbewerbern auf die Bundesländer

  • „Königsteiner Schlüssel“
  • Asylbewerber, die in Deutschland Zuflucht suchen, werden nach dem „Königsteiner Schlüssel“ auf die Bundesländer verteilt und dort untergebracht. Der Verteilerschlüssel richtet sich nach Steuereinnahmen und Bevölkerungszahl der Länder. Das Steueraufkommen wird mit zwei Dritteln, die Bevölkerungszahl mit einem Drittel gewichtet. Der Schlüssel wird von der Gemeinsamen Wirtschaftskonferenz jedes Jahr neu berechnet.
  • …müssen Nordrhein-Westfalen (2014: 21,2 Prozent) und Bayern (15,2 Prozent) aufnehmen. Baden-Württemberg liegt an dritter Stelle (12,9 Prozent). Am niedrigsten sind die Anteile für das Saarland (1,2 Prozent) und Bremen (0,9 Prozent).

     

  • Den „Königsteiner Schlüssel“ an sich gibt es seit 1949: Die Bundesländer einigten sich damals im hessischen Königstein auf einen Schlüssel zur Finanzierung von Forschungseinrichtungen außerhalb der Universitäten. Das Instrument wird inzwischen aber auch für andere Fragen rund um die Lastenverteilung unter den Ländern genutzt.

    • Seit 2005
    • Seit Anfang 2005 dient der Schlüssel als Grundlage für Verteilung von Asylbewerbern. Damals zählten die Behörden rund 29.000 Asylanträge in Deutschland, 2014 waren es rund 173.000.

    An bessere Zeiten erinnern noch die nostalgischen Gründerzeitbauten auf der Weseler Straße. Durch sie wird Marxloh heute mit seiner „Hochzeitsmeile“ in Verbindung gebracht. Wegen der 40 Brautgeschäfte ist manchmal auch von der „romantischsten Straße Europas“ die Rede. Lachsfarbene, blütenweiße und kirschrote Tüllkleider zieren zahlreiche Schaufenster und locken muslimische Bräute von weit her in die Geschäfte. Doch auch die türkischen Brautmodeverkäufer klagen über Konkurrenz in den muslimischen Hochburgen Köln, Berlin oder Mannheim.

    Körperverletzung, Sachbeschädigung, Pöbeleien

    Eine Parallelstraße weiter haben Unbekannte die Fensterscheibe eines türkischen Kiosks zertrümmert. Erst flog ein Ziegelstein, dann ein Gullydeckel. Zwei Vorfälle innerhalb von zwei Wochen, berichtet die Kioskverkäuferin in schwarzem Stretchshirt und grauer Jogginghose. Sie verkauft Filterkaffee für 80 Cent, Instant-Nudeln für 60 Cent, Wassereis für 15 Cent. „Ich bin hier groß geworden, aber das ist schon eine schlimme Zeit. Mein Papa versteckt die Autos in der Garage“, sagt die 29-Jährige. Und immer wieder platzt es aus ihr heraus: „Ich bin selber Ausländerin, aber…“

    Auf den Merkel-Besuch setzt sie keine Hoffnungen. Die Kanzlerin solle besser mit den „richtigen Leuten sprechen“, nicht mit handverlesen Gästen. Mit ihrer Mutter zum Beispiel. „Die würde sie ordentlich in die Mangel nehmen.“

    (…)

    Das Marxloh-Center ist einer der letzten Fixpunkte im Viertel. An der Fassade des Einkaufszentrums hängen die Logos der „Grundversorger“: ein Discounter, eine Billig-Kleidungskette, ein Elektrohändler mit übergroßer Werbung für seine Null-Prozent-Finanzierung. Im Erdgeschoss führt Klaus Heinze einen Kiosk mit angegliederter Postfiliale. Der 71-Jährige gehört zu den alteingesessenen Geschäftsleuten in Marxloh.

    Vor vier Jahren brach der Umsatz seines Ladens ein. „Viele ältere Menschen trauen sich nicht mehr hierher, aus Angst, angepöbelt oder angebettelt zu werden“, sagt er. Zuletzt sei zwar im Marxloh-Center das Sicherheitspersonal aufgestockt worden. Auf Fahrrädern oder Inline-Skates machten Jugendliche aber weiterhin das Haus unsicher.

    An ruhige Geschäfte ist auch in einem kleinen Kaufhaus in der unmittelbaren Nachbarschaft nicht zu denken. Die Filialchefin berichtet von teils anarchischen Zuständen. Junge Randalierer schmieren Pommes-Mayonnaise an die Kleiderständer.

    An anderen Tagen werfen sie Waren in die Gänge oder öffnen Getränke ohne zu bezahlen. Und das, obwohl Geschäft und die nächste Polizeiwache keine 50 Meter trennen. „Man kann nichts machen, als immer wieder die Polizei zu rufen“, sagt sie. Immerhin sei in ihrem Laden noch niemand körperlich zu Schaden gekommen. Anders als in der Bank in der Nähe. Erst kürzlich seien zwei Frauen krankenhausreif geprügelt worden.

    In Marxloh gibt es städtische Projekte und Hilfsprogramme. Bürgerinitiativen machen sich mit der Stadt Gedanken, wie Häuserfassaden verschönert und leere Gebäude genutzt werden können. Eine Nachbarschaftshilfe hilft Bedürftigen bei Behördengängen. Ehrenamtliche Bildungslotsen unterstützen benachteiligte Kinder.

    Eine Ausleihstelle stellt fehlende Materialien bereit, so können jährlich rund 40 Feste mit Biertischen oder Zelten ausgestattet werden. Pater Oliver und sein Team verarzten jede Woche Dutzende bei einer kostenlosen Sprechstunde. An ruhigen Tagen kommen 40, manchmal sind es 90 Leute. Tausende Zuwanderer leben nach Schätzungen ohne Krankenversicherung in der Stadt.

    Aus Sicht der Polizei ist im Viertel durch die Hundertschaft etwas Ruhe eingekehrt. Doch es ist ein flüchtiger Frieden. Der Kampf sei verloren, wenn der erste Polizist wegrenne, sagt Gewerkschaftssprecher Cox.

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/no-go-area-duisburg-marxloh-wo-kinder-auf-autos-trampeln/12207662.html

    ff

    Ein neues Problem??? Nein , wie der folgende Artikel aus dem Jahr 2013 zeigt:

    Problemhaus 2: Müll rund um verdrecktes Rattenhaus verärgert Anwohner

    Über das sog. „Problemhaus“ in Duisburg-Bergheim wurde bisher viel berichtet. Im medialen Schatten des Bergheimer Schandflecks existiert auch in Duisburg-Marxloh ein von Zigeunern bewohntes Problemhaus, dessen Bewohner die übrigen Anwohner, durch Müll, Lärm, Gerüche und Kriminalität terrorisieren.

    Bereits vor einem Jahr versuchte Claus Krönke von der EG DU, die dort lebenden Roma im Rahmen einer organisierten Hilfsaktion zu Säuberungen im „Rattenhaus“ zu motivieren. Einen Fünf-Tonnen-Laster voll Schutt und Müll hat man gemeinsam mit Krönke vollgepackt. Weitere werden folgen, bis „das ,Rattenhaus’ endlich wieder Wohnstatt und nicht mehr Müllkippe ist.“

    Der Grund der Aktion:  Zahlreiche Nachbarn hatten über die Rattenplage geklagt und dass die krankheitsübertragenden Nager dort seit Monaten in Massen anzutreffen sind. Die Biester flitzen über die Straßen, verschwinden in Kellerlöchern. Sie klettern auf Vordächer und huschen über Fensterbänke, so dass sich mancher Anwohner schon nicht mehr traut, die Fenster zum Lüften aufzustellen.

    ratten

    „Mein kleiner Sohn traut sich schon gar nicht mehr alleine aus dem Haus“, sagt Agron Ibala, Anwohner der Wilfriedstraße. „Er will immer auf den Arm genommen werden.“  Dem Jungen sind beim Spielen schon fette Ratten über den Weg gelaufen. Die machen ihm Angst. Aber nicht nur ihm. Auch der Geschäftsfrau Durdane Gökgül, Betreiberin eines Kioskes an der angrenzenden Wilfried­straße: „Unsere Kinder können nicht mehr draußen spielen, weil sie sich vor den toten Ratten ekeln, die oft auf der Straße liegen“. Aber sie sorgt sich auch um ihr Geschäft. Weil sie Lebensmittel verkauft. Sie befürchtet, dass man ihr behördlicherseits Schwierigkeiten machen könnte, weil die Nager in ihrem Umfeld überhand nehmen.

    „Das sind Riesenviecher“, sagt der Betreiber der Sportoase, Hasan Senol – und hält die Hände rund 30 Zentimeter auseinander, um die Größe der Tiere anzudeuten. Sein Geschäfts befindet sich direkt neben dem „Rattenhaus“, wie der Bau am Rande der Marxloher Einkaufsstraße im Volksmund schon genannt wird.

    bleiberecht roma

    Auch anderen Anwohnern in Marxloh, stoßen die unkontrolliert zuwandernden Zigeuner durch ihre unzivilisierten Sitten und Verhaltensmuster mittlerweile sauer auf. Karl-Heinz Seif z.B. schäumt vor Wut. Müll, Ruhestörung und Diebstahl seien Alltag geworden. „Seit etwa einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn“, sagt Seif erregt, „und seitdem diese rumänischen Roma hier wohnen, geht hier alles den Bach runter.“ Den modernen, großen Spielplatz im Schwelgernpark, den Seifs mit ihren Kindern fußläufig in fünf Minuten erreichen können, hätten die Roma seit ihrer Ankunft regelrecht okkupiert.

    „Mir selbst ist es dort passiert, dass ein Roma-Kind vor meinen Augen eine volle Spielzeugtüte meiner Kinder stehlen wollte“, sagt der energische Mann, „als ich dann ganz deutlich sagte , was ich davon halte: Null Schuldbewusstsein. Da könnte ich ausrasten!“ Außerdem, sagt Seif, hätten zum selben Zeitpunkt massive Ruhestörungen eingesetzt: „Bis tief in die Nacht stehen die Männer auf der Straße, lassen die Motoren ihrer Autos aufheulen.“ Und aus dem Wohngebäude, in dem die Roma dort lebten, sei ständig Geschrei, Streit und unzumutbar laute Musik zu hören: „Und die Polizei weigert sich, wie sonst bei Ruhestörung üblich, hier raus zu kommen.“ Seif ist sich sicher, dass die Roma „unter dem Schutz des Innenministeriums“ stünden: „Weil das Land ja Geld für die bekommt.“ Deswegen würde die Polizei, wie er sagt, „auch nichts machen.“

    müllhaufen

    Immer mehr Nachbarn klagen über Lärm- und Geruchsbelästigung durch Müll auf Bürgersteigen. Über völlig überfüllte Wohnungen in abgewrackten Mietshäusern. Der Müll, den die Menschen verursachten fliege über die Balkone auf den Bürgersteig oder nach hinten raus in die Gärten der Nachbarn, sagten sie. Die Überreste der sommerlichen Balkon-Barbecues liegen auf dem Bürgersteig vor dem Haus. Hühnerknochen und diverse Küchenabfälle rotten hier vor sich hin, von hunderten Fäkalfliegen umschwärmt. Kritik oder Zurechtweisung würden mit Drohungen beantwortet. „Aber wir lassen uns nicht mehr einschüchtern“ sagen die Nachbarn und sammeln Unterschriften.

    Beim Pressebesuch vor Ort, kommt es dann zu Beleidigungen und Drohungen gegenüber den Reportern. Als alle Beschwichtigungs- und Erklärungsversuche scheitern, die Lage immer chaotischer wird, ziehen sich die Text- und Fotoredakteure zurück – Nur keine Eskalation provozieren.

    Fotos oben: Symbolfotos © Reuters/dpa

    Hilfe für Roma im verdreckten Rattenhaus in Duisburg-Marxloh

    Müll rund um Roma-Haus in Duisburg verärgert Anwohner

    Anwohner klagen über das Marxloher „Rattenhaus“

    Massive Ruhestörung durch die Roma

    Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=43025

     

    Gruß an die Duisburger

    TA KI

     

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