Mitten im Wahlkampf: MIGRANTEN-GEWALT auf Chemnitzer Stadtfest VERTUSCHT?!


Tatort: Chemnitzer Stadtfest, vergangenes Wochenende.

Ein Teilnehmer/Augenzeuge postet dazu auf Facebook:

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Inzwischen wurden verschiedene Videos vom Stadtfest gelöscht.

Nachfolgend zwei, die noch zu finden sind. Das erste zeigt, wie groß der Migrantenanteil war.

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Der Schreiber des oben genannten Posts stellt sich als AfD-Lokalpolitiker heraus. Ist er deshalb unglaubwürdig? Alles nur Wahlkampfgetöse?

Was sagen andere Augenzeugen?

Stadtfest-Teilnehmerin und Augenzeugin Jenny S. schreibt zum obigen ersten Video:

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Die Leitmedien aber verschwiegen die Vorfälle fast gänzlich. Und die lokale Berichterstattung erzählt (fast) gar nichts von Arabern. Wie gewohnt…

So heißt es beispielsweise bei Tag 24  (26.08.17) lediglich:

Chemnitz – Kurz nach Mitternacht ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen, bei denen es insgesamt 13 Verletzte gab.

Aus einer Gruppe von etwa 100 Personen heraus kam es vor dem Nischel in der Brückenstraße zu mehreren Körperverletzungen. Dort gab es laut Polizei insgesamt sechs Verletzte.

Eine weitere Auseinandersetzung passierte etwas später am gleichen Ort. Wie die Polizei mitteilt, sprühte dort ein Unbekannter Pfefferspray.

Dadurch wurden sieben Personen verletzt. Alle Geschädigten wurden vor Ort medizinisch behandelt, eine Person musste in die Notaufnahme gebracht werden.

Es soll auch zu einer Messerattacke gekommen sein, dazu konnte die Polizei allerdings keine Angaben machen. Die Ermittlungen laufen.

Auch Fabian N. (18) aus Chemnitz wurde offenbar Opfer der Gewalttaten. Er postete bei Facebook ein Foto seiner Verletzungen und berichtete von den Geschehnissen am Freitagabend.

Anmerkung: Dieser Post ist inzwischen nicht mehr verfügbar, von wem auch immer gelöscht (siehe weiter unten)!!!

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Und weiter:

Update 18.43 Uhr: Die Auseinandersetzungen fanden im Bereich der Stadtfest-Bühne in der Brückenstraße statt. „Für den Samstagabend liegt unser Hauptaugenmerk deshalb in diesem Bereich“, teilte ein Polizeisprecher TAG24 mit. Die vorhandenen Beamten werden durch Kollegen der Bereitschaftspolizei verstärkt.
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Und einen Tag später (27.08.17):
Chemnitz – Aus Sicherheitsgründen den Stecker gezogen: Auf dem Stadtfest ist die Musik Sonntagnacht eher abgedreht worden als geplant.

Offenbar drohte die Stimmung zu kippen. Um Schlägereien wie einen Abend zuvor zu vermeiden, schritten die Stadtfest-Macher ein. Am späten Freitagabend war es zu heftigen Attacken unter den Stadtfest-Besuchern gekommen, dabei gab es 13 Verletzte.

„Es gab eine Situation, wo wir entschieden haben, die Sache zu beenden“, so Sören Uhle (41) von der CWE, die das Stadtfest organisiert hat.

Gegen 0.30 Uhr ging die Musik auf der Bühne vorm Karl-Marx-Monument aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich schätzungsweise 4.000 Partygänger auf der Straße. Darunter, so Uhle, waren viele Ausländer.

„Wir haben als Veranstalter in Abstimmung mit Polizei und Sicherheitsdienst entschieden, die Musik runterzudrehen“, sagt Sören Uhle. 1 Uhr wäre das Stadtfest eh zu Ende gewesen. Am Sonntag geht das Fest wie geplant weiter.

Und weiter:

Update 11.35 Uhr:

Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, kam es im Bereich der Brückenstraße unter anderem zu sechs Körperverletzungen, einer Raubstraftat, zwei Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu Diebstahl. Die Polizei erteilte mehrere Platzverweise und nahmen Personen in Gewahrsam um weitere Störungen zu verhindern.

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Erst am 28.08.17 legt die Zeitung nach:

Am Freitagabend war es dort zu einer Massenschlägerei mit 100 Personen gekommen, 13 davon wurden verletzt. Auch am Samstag drohte rund um das Marx-Monument die Situation zu eskalieren, so dass das Programm auf der dortigen Bühne unterbrochen werden musste.

Die Täter wurden überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben, unter anderem aus Libyen und Syrien und vereinzelte Deutsche.

Die Polizei war insgesamt mit knapp 200 Einsatzkräften beim Stadtfest vor Ort.

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MDR Sachsen vermeldet dahingehend:

Polizei vermeidet voreilige Äußerungen

Damit erlitten bisher insgesamt 19 Menschen Verletzungen bei Tätlichkeiten im Umfeld des Stadtfestes. Eine Gesamtbilanz will die Chemnitzer Polizei erst am Montag veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen bis zum Ende der Veranstaltung vorliegen. Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.

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Und hier wird gleich gar alles „relativiert“ und in gewohnter Weise von „Stigmatisierung von Ausländern“ gesprochen: Klicken Sie hier, um den MDR-Bericht zu sehen!

Anscheinend gibt es jedoch wieder verschiedene Wahrnehmungen:

Eine Augenzeugin, die Chemnitzerin Nancy B., schildert auf ihrer Facebook-Seite den genauen Ablauf der Massenschlägerei:

»Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschupst, beleidigt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand…«.

Des Weiteren beschwert sich die Chemnitzerin über eine, trotz Hilfeersuchens, nicht einschreitende Polizei.

Hier:

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Und auch der oben genannte gelöschte Post eines weiteren Augenzeugen und Teilnehmer des Chemnitzer Stadtfestes taucht auf verschiedenen Seiten wieder im Netz auf:

Für noch mehr Furore sorgte am Wochenende der Facebook-Post eines weiteren Chemnitzer Beteiligten, Fabian N. Der Post, mit seinem blutig geschlagenen Kopf bebildert, wurde über 7.000 Mal geteilt und tausendfach kommentiert, bevor die Zensurabteilung von Facebook zuschlug und den Augenzeugenbericht zum Verstummen brachte. Ein Opfer einer Straftat, darf also nicht mal mehr über das Erlebte berichten, wenn er von den »falschen« Tätern zusammengeschlagen wurde.  Aber lesen Sie selbst:

»Stadtfest Chemnitz…

Womit soll ich anfangen? Zuerst haben 2 Ausländer eine gute Freundin von mir lautstark angeschrien, als ich dazwischen bin wollte er gerade zum Schlag ausholen.

Fazit 1: die 2 Ausländer sind auf mich losgegangen doch ich habe mein Mann gestanden und ein paar Fäuste verteilt (zum Schutz meiner Freundin) als die 2 »Asylbewerber« bemerkten das ich schneller schlage und viel Wut im Bauch hatte haben sie CS Gas gezückt und mir ne volle Packung ins Gesicht gesprüht. Ich habe fast die Hälfte eingeatmet, den Rest bekamen meine Augen ab. Als ich auf den Boden ging und hilflos war, waren zum Glück meine Freunde da!! Knapp 90 (min) später, als die Polizei meine Daten aufgenommen hat haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht. Ich bin die letzten 2 km alleine zu meinem Auto gelaufen! Das war ein Fehler! Denn die selben 2 Ausländer + ein Kumpel von denen sind mir entgegengekommen und schlugen erneut auf mich ein. Ich bin zu Boden gegangen, habe 3-4 Tritte in den Rücken und in die Rippen bekommen. Und sind lachend weiter gelaufen mit den Worten »Scheiß Deutschland«…«

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Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2017/07/17/ausnahmezustand-bei-strassenfest-schwere-krawalle-sexuelle-uebergriffe-1-000-migranten-randalieren-attackieren-die-polizei/embed/#?secret=6f3y379k3E

http://www.guidograndt.de/2017/06/28/ich-schweige-nicht-alltaeglicher-fluechtlings-kriminalitaetswahnsinn-in-deutschland-sexuelle-belaestigung-von-maedchen-raub-koerperverletzung-von-frauen/embed/#?secret=kMfXbVuHFg

http://www.guidograndt.de/2017/08/27/saechsischer-innenminister-warnt-ueber-ein-drittel-aller-libyscher-fluechtlinge-sind-mehrfach-intensiv-taeter/embed/#?secret=aYxiYKz28y

http://www.guidograndt.de/2017/08/25/video-fluechtlings-hotspot-italien-explodiert-strassenschlachten-zwischen-migranten-polizei/embed/#?secret=46lFvpUqes

http://www.guidograndt.de/2017/08/20/integration-vor-disco-tunesier-verpruegeln-security-polizei/embed/#?secret=NbQ35xRSAB

http://www.guidograndt.de/2017/08/09/verpisst-euch-von-unserem-platz-bekiffte-fluechtlinge-attackieren-ehepaar-wollen-kinderwagen-umreissen-und-treten-hund/embed/#?secret=w03duLbo9w


Foto: Screenshot/Bildzitat aus 1. og. Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/01/mitten-im-wahlkampf-migranten-gewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-vertuscht/


 

Gruß an die Erkennenden

TA KI
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Asylbewerber bekam Sozialhilfe nicht schnell genug – da verprügelte er den Flüchtlingshelfer


Ein 25-jähriger Asylbewerber hat einen Mitarbeiter in der Flüchtlingsunterkunft im niedersächsischen Hollenstedt verprügelt, weil ihm die Sozialhilfe angeblich nicht schnell genug ausgezahlt wurde.

Am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft an der Wohlesbosteler Straße gerufen.

Ein 25-jähriger Bewohner war wegen ausstehender Sozialhifleauszahlungen mit einem Mitarbeiter in Streit geraten und hatte Teile des steuerfinanzierten Mobiliars beschädigt. Im Verlauf des Streites kam es zu wechselseitigen Körperverletzungen.

Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, begann der 25-Jährige damit, die Polizisten zu beleidigen und als „Rassisten“ zu beschimpfen.

„Neben der Anzeige wegen Körperverletzung wurde auch ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet“, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Quelle: http://www.freiezeiten.net/asylbewerber-bekam-sozialhilfe-nicht-schnell-genug-ausgezahl-da-verpruegelte-er-den-fluechtlingshelfer

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wieder Sex-Attacken auf Stadtfest – diesmal Ahrensburg, Schleswig-Holstein


Nach den Sex-Angriffen auf Besucherinnen des Darmstädter Musikfestivals „Schlossgrabenfest“ Ende Mai, kam es erneut zu Übergriffen auf weibliche Gäste eines öffentlichen Festes. Im schleswig-holsteinischen Ahrensburg wurden Besucherinnen des Stadtfestes Opfer von sogenannten Antänzern und Taschendieben. Die Täter wurden als „Afrikaner“ beschrieben.

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Kaum sind die Berichte massenhafter Sex-Attacken südländischer Grapscher und Antänzer in den Medien abgeklungen, kam es am Wochenende erneut zu sexuell motivierten Handgreiflichkeiten und Diebstählen von jungen Einwanderern. Kurz darauf sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der „Huffington Post“: „Sex-Attacken wie in Darmstadt werden sich häufen.“ Er sollte recht behalten.

Vergangenen Freitag und Samstag wurden wieder junge Frauen angetanzt und sexuell belästigt. Diesmal gingen die Attacken von eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher aus, die obendrein versucht haben sollen, Handys und Geldbeutel zu stehlen.

Die Straftaten ereigneten sich vor der sogenannten „Jungen Bühne“ des Stadtfestes.

Bisher elf Anzeigen eingegangen

Bisher wurden fünf Sexualdelikte von weiblichen Teenagern (15-17 Jahre) angezeigt und sechs Anzeigen gingen wegen gestohlener Handys oder Geldbörsen ein. Die Opfer hier: ein Mädchen und fünf Jungen bzw. junge Männer zwischen 14 und 24 Jahren.

Das „Hamburger Abendblatt“ zitiert einen 17-jährigen Jugendlichen, der beinahe bestohlen wurde: „Die Stimmung war an diesem Abend teilweise sehr aufgeheizt und aggressiv. Die Täter haben versucht, mir das Handy zu stehlen. Einer rempelte mich an und versuchte mich abzulenken, ein Zweiter wollte das Handy aus meiner Jacke nehmen. Das war alles geplant. Ich konnte mein Handy festhalten.“

Die Polizei konnte noch vor Ort elf Tatverdächtige (16 – 21 Jahre) festnehmen, die von den Opfern als „Afrikaner“ beschrieben wurden. Auf die Art der Sexualdelikte ging die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht ein, berichtet die „Junge Freiheit

„Im Zuge gezielter Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Lübeck und Feststellung ihrer Identität sind diese im Laufe des Sonntagvormittages wieder entlassen worden“, zitiert die „Bild“ Polizeisprecher Holger Meier.

Tatverdächtig: deutsche Afrikaner

„Die mittlerweile als Beschuldigte geführten Jugendlichen/Heranwachsenden mit Wohnsitzen in Hamburg haben zwar familiären Migrationshintergrund aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sie sind jedoch sämtlich in Deutschland geboren und/oder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit“, teilte ein Polizist dem Blatt mit.

Bereits am Freitag soll es zu Körperverletzungen und einem Handyraub durch eine Gruppe von rund zehn Männern gekommen sein, so die „Bild“. Näheres wurde nicht mitgeteilt.

Die Polizei bittet darum, dass sich weitere Opfer unter Telefon 04102/8090 melden. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wieder-sex-attacken-auf-stadtfest-diesmal-ahrensburg-schleswig-holstein-a1336814.html

Gruß an die, die sich zur Wehr setzen

TA KI

NRW-Innenminister gerät unter Druck


ralf jägerRalf Jäger versetzt den Polizeipräsidenten nach den Sex-Attacken in Köln in den einstweiligen Ruhestand. Nun steht der NRW-Innenminister selbst unter Beschuss. Er habe zu spät reagiert und auch die Lage anderswo nicht mehr im Griff, sagen Kritiker.

Nach dem Rauswurf des Kölner Polizeipräsidenten steht Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger in der Kritik. Die Opposition im Landtag wirft dem SPD-Politiker vor, zu spät nach den Kölner Übergriffen reagiert und auch an anderen Orten des Landes die Lage nicht im Griff zu haben. CDU-Landeschef Armin Laschet warf Jäger im „Kölner Stadt-Anzeiger“ das „Schönreden und Banalisieren von Straftaten“ vor. „No-Go-Areas und rechtsfreie Räume wie am Silvestertag in Köln gibt es auch an anderen Orten des Landes.“

FDP-Fraktionschef Christian Lindner kritisierte: „Eine komplette Woche hat der Innenminister zugelassen, dass falsche sowie völlig unzureichende Informationen über die Vorfälle in Köln kursiert sind. Das ist ein Armutszeugnis für den obersten Dienstherrn der Polizei.“ Ein umfassendes Konzept sei nötig. Die Piratenpartei verlangte Jägers Entlassung.

Eine Woche nach den massiven Übergriffen gegen Frauen in Köln hatte die Landesregierung am Freitag mit dem Rauswurf von Polizeipräsident Wolfgang Albers die Notbremse gezogen. Zugleich benannte das Bundesinnenministerium erstmals Asylbewerber als Tatverdächtige bei den Krawallen. Dabei ging es aber überwiegend um Körperverletzungen und Diebstähle, nicht um Diebstähle. Zahlreiche Opfer und Zeugen sexueller Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof hatten von Täter nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gesprochen.

Zu milde Bestrafung

Der Bund der Kriminalbeamten (BDK) beklagte eine zu milde Bestrafung immer wieder auffallender Täter. Mit nordafrikanischen Tätern gebe es seit Jahren Probleme besonders im Bereich Taschendiebstahl, Ladendiebstahl, Kfz-Aufbruch, Einbruch und Raub, sagte der Kölner BDK-Bezirksvorsitzende Rüdiger Thust am Freitagabend im ZDF. „Diese Täter sind bekannt, sie arbeiten arbeitsteilig, sie arbeiten sehr gewalttätig, werden immer wieder festgenommen, immer wieder laufengelassen – und das ist unser Problem.“

Ähnlich argumentierte der CDU-Vizevorsitzende Thomas Strobl: „Wichtig ist dann auch, dass die Strafe auf dem Fuße folgt. Der Rechtsstaat muss jetzt zeigen, dass er handelt, und die Bestrafung darf durchaus auch abschreckend wirken“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz sprach sich für eine schnellere Abschiebung krimineller Flüchtlinge aus. „Wer das Grundrecht auf Asyl schützen will, muss es auch gegen diejenigen verteidigen, die es beanspruchen und dann die Grundregeln unseres Zusammenlebens missachten“, sagte der SPD-Mann. Deshalb sei es richtig, nochmal zu prüfen, ob Abschiebungen weiter erleichtert werden könnten.

Merkel für schärferes Asylrecht

Die Spitze der großen Koalition hatte sich am Freitag offen gezeigt für eine rasche weitere Verschärfung des Asylrechts. „Ich glaube, es gibt Ansätze dafür, dass man Änderungen vornehmen muss“, sagte die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel am Abend zu Beginn einer zweitägigen Klausur der Parteispitze in Mainz. SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel signalisierte Unterstützung. Offen ist, ob die SPD-Linke mitzieht.

Die neue Vertreterin der UN-Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR in Deutschland, Katharina Lumpp, mahnte aber auch eine ausreichende Integration an. „Der Schlüssel für gute wirtschaftliche und soziale Integration ist dabei, dass die Flüchtlinge sich schnell selbst versorgen und vor allem die Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung haben“, sagte sie der „Frankfurter Rundschau“.

Die Übergriffe auf Frauen sind an diesem Samstag zentrales Thema bei Demonstrationen rechter und linker Gruppen in Köln. Ein Marsch der islamfeindlichen Pegida-Bewegung NRW soll am Hauptbahnhof starten. Die rechtsextreme Partei Pro Köln unterstützt diese Demonstration, zu der rund 1000 Teilnehmer erwartet werden. Zu einer Gegenkundgebung auf der gegenüberliegenden Seite des Hauptbahnhofs hat unter anderem das Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufgerufen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/NRW-Innenminister-geraet-unter-Druck-article16729026.html

Gruß an die Vorwarner und Vorahner

TA KI

Neue Polizeistatistik über Ausländerkriminalität | 568 Asylbewerber sind Intensivtäter!


Dresden – Erst im Juni veröffentlichte BILD exklusiv alarmierende Zahlen über kriminelle Asylbewerber. Doch die Lage hat sich bis heute verschärft!

Damals erfasste die Polizei 499 Personen mit dem Hinweis „MITA“. Das steht für „Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber“ (mindestens fünf Straftaten in 12 Monaten).

Sie waren laut Innenministerium allein im Jahr 2013 für insgesamt rund 4000 Delikte verantwortlich – von Körperverletzungen bis Rauschgiftdelikten.

Jetzt musste Innenminister Markus Ulbig (51, CDU) auf eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag einräumen, dass mit Stand 2. Juli die Polizei 568 kriminelle Asylbewerber als Intensivtäter registriert hat.

Eine Zunahme von 14 Prozent.

Die meisten wurden mit 121 in Dresden gezählt. In Leipzig sind es 73 registrierte schwerkriminelle Asylbewerber und in Chemnitz 53.

Ulbig zu BILD: „Wenige Flüchtlinge sind nahezu für die Hälfte aller durch Asylbewerber begangenen Straftaten verantwortlich. Hier setzen unsere gemeinsamen Ermittlungseinheiten von Polizei, Staatsanwaltschaft und Ausländerbehörde an.“

Quelle:http://www.shortnews.de/beamto/1175422

Gruß an die Einzelfallstatistiker

TA KI