Kokosöl ist ein Segen für die Haut – gegen Herpes, Akne und Augenringe


Das Gesicht bzw. die Gesichtshaut des Menschen ist eines der am meisten beachteten Körperteile, aber auch am empfindlichsten, da das Gesicht ständig der vorherrschenden Witterung ausgesetzt ist und normalerweise nicht von Kleidung bedeckt wird.

Außerdem sind die Menschen besonders eitel, wenn es um ihr Gesicht geht. Wer schon einmal von Akne, Pickeln, Augenringen etc. geplagt wurde, kann davon ein Lied singen.

Speziell für das Gesicht bringt die Kosmetikindustrie ständig neue Produkte auf den Markt, viele davon mit absurden Bezeichnungen und ebensolchen Inhaltsstoffen. Dabei gibt es ganz natürliche Präparate, denen diese Gesichtshaut äußerst viel abgewinnen kann, zum Beispiel das altbewährte Kokosnussöl.

Mit seinem Komplex aus äußerst wertvollen Inhaltsstoffen versorgt es die Gesichtshaut mit allem, was sie benötigt und hilft darüber hinaus, Probleme in diesem Bereich schnell zu lindern oder abzustellen (So wird`s gemacht! Die Kokosöl Olziehkur – Schritt für Schritt erklärt).

Kokosöl gegen Falten

Es beginnt bereits in einem Alter von etwa 35 Jahren – die Haut fängt an zu erschlaffen, verliert an Spannkraft, und in der Folge bilden sich die unbeliebten Falten.

Im Gesicht machen sich diese ganz besonders deutlich bemerkbar, schließlich schaut sich jeder Mensch meist mehrmals am Tag im Spiegel an und entdeckt somit Falten im Gesicht sofort.

Es kein Problem, mehrere hundert Euro für verschiedene kosmetische Präparate auszugeben, die den lästigen Falten im Gesicht den Garaus machen sollen. Man kann aber auch cleverer vorgehen und verwendet ein natürliches Mittel gegen Falten wie beispielsweise Kokosnussöl, um die Falten auf sanfte und dennoch effektive Weise zu mildern (Kokosöl wirksam gegen Insekten sowie Zecken beim Mensch und Tier).

Zunächst einmal versorgt Kokosöl gegen Falten mit seinem Komplex aus Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien die Haut mit allen Nährstoffen, die diese benötigt, um möglichst lange glatt und schön zu bleiben (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Sind bereits Falten vorhanden, sorgt die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure dafür, dass sich die Haut spannt und somit die Falten weniger sichtbar werden (Anti-Falten-Effekt). Außerdem versorgt Kokosöl die Haut mit wichtiger Feuchtigkeit – ebenfalls ein Faktor, der bestehende Falten mildern und das Auftreten neuer Falten aufhalten kann.

Um Falten mit Kokosöl zu behandeln, massiert man eine kleine, etwa haselnussgroße Menge davon in die betroffene Hautpartie ein, am besten mehrmals pro Woche über Nacht. Die Wirkung wird sich sehr schnell nach der Anwendung zeigen (Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!).

Kokosöl gegen Pickel und Akne

Pickel und Akne sind lästige Begleiter, die bei vielen Menschen im Laufe der Pubertät zum ersten Mal auftreten und einige auch danach ihr ganzes Leben lang begleiten. Während Pickel in der Regel nur sporadisch auftreten, kann sich Akne zu einer ernstzunehmenden Krankheit ausweiten, welche die Haut nachhaltig angreift und unschöne Narben für das gesamte Leben hinterlassen kann.

Auch für die Behandlung von Pickeln und Akne eignet sich Kokosöl sehr gut. Da es sich hierbei um entzündete Hautpartien bzw. Hautporen handelt, helfen die antimikrobiellen Inhaltsstoffe des Kokosöls, Pickel und deren Entzündungsherde schnell zu lindern und somit den Fortschritt aufzuhalten.

Pickel und Akne-Herde können direkt durch Einreiben mit Kokosöl behandelt werden. Dabei sollte man darauf achten, die Hände vorher gründlich zu waschen und wenn möglich zu desinfizieren, so dass in die entzündeten Stellen keine Bakterien und andere schädliche Substanzen eingebracht werden. So hilft Kokosöl gegen Pickel und Akne und stellt eine natürliche Gesichtspflege dar (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Was kann Kokosöl noch für das Gesicht tun?

Viele Menschen leiden im Gesicht unter Pigmentstörungen, zum Beispiel in Form von Altersflecken oder ähnlichem. Kokosöl fürs Gesicht kann dafür sorgen, Pigmentstörungen blasser werden zu lassen, teilweise verschwinden sie nach einiger Zeit sogar ganz.

Somit sorgt Kokosöl als Gesichtspflege nicht nur dafür, dass die Haut straff, samtig und geschmeidig wird, es beeinflusst zudem das optische Erscheinungsbild der Haut.

Hier einige weitere Beispiele, auf welche Partien sich Kokosöl als Pflege fürs Gesicht besonders positiv auswirkt:

Kokosöl gegen Augenringe

Ähnlich wie Pigmentstörungen sind auch Augenringe im Gesicht für viele Menschen ein störender Faktor. Sie entstehen durch Ablagerungen und Veränderungen der Blutgefäße unterhalb der Augen, die sich zum Beispiel durch Schlafmangel, erhöhtes Stressaufkommen oder auch Krankheiten ergeben. In diesem Fall sorgt die Anwendung von Kokosöl gegen Augenringe nachweislich dafür, dass diese sanft und trotzdem sicher entfernt werden.

Die Anwendung ist sehr einfach: Eine haselnussgroße Menge Kokosöl wird mit dem Finger unterhalb der Augen verrieben und möglichst gründlich einmassiert. Diese Anwendung sollte mehrmals pro Woche wiederholt werden.

Wissenschaftliche Studien über die Wirkung von Kokosöl gegen Augenringe existieren bis dato noch nicht. Nachdem jedoch immer mehr Anwender die sichtbaren Erfolge dokumentieren, zeigen bereits die ersten Kosmetikhersteller Interesse an der genannten Wirkung, erste Studien laufen bereits (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Kokosöl für die Wimpern

Ähnlich wie die Haare des Menschen können auch die Wimpern stumpf, spröde und brüchig werden. Insbesondere Frauen wünschen sich jedoch lange, geschmeidige und ausdrucksvolle Wimpern. Dies lässt sich durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl sehr leicht erreichen.

Dafür wird eine geringe Menge Kokosöl zwischen Daumen und Zeigefinger verrieben und anschließend in die Wimpern vorsichtig einmassiert. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls sorgen dafür, dass die Wimpern mit Feuchtigkeit versorgt werden, somit besser wachsen und einfach schöner aussehen (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Kokosöl als Gesichtsmaske

Aus Kokosöl lässt sich eine wohltuende Gesichtsmaske herstellen, die die gesamte Gesichtshaut strafft und mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Dafür benötigt es lediglich folgende Zutaten:

  • 1 EL Mascobado-Zucker
  • 1/2 EL Kokosöl
  • 1/2 EL Mandelöl
  • Für den Duft: Ätherisches Öl nach Wunsch

Diese Zutaten werden gemischt, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Die Masse wird anschließend auf das gesamte Gesicht aufgetragen und nach Wunsch wie ein Peeling leicht einmassiert. Danach verbleibt sie noch etwa 15 Minuten auf der Haut, bevor sie mit lauwarmem Wasser abgewaschen wird.

Wer weniger Wert auf den Peeling-Effekt legt, kann den Zucker auch durch Meersalz ersetzen. Dadurch wird die Haut mit zusätzlichen Mineralstoffen versorgt.

Kokosöl bei Warzen?

Auch Warzen lassen sich zum Teil mit Kokosöl beseitigen. Dornwarzen werden bekanntlich durch Viren verursacht. Sie sitzen meist an den Fußsohlen oder in manchen Fällen auch an den Fingern und können ganz schön nervig sein. Zumal die darinliegenden „Stachel“ bei größeren Warzen durchaus richtig Schmerzen bereiten können. Auch hier kann die antivirale Wirkung der mittelkettigen Fettsäuren Wirkung zeigen.

Kokosöl bei Pilzbefall

Capryl-, Caprin- und Laurinsäure, die in nativem Kokosöl zu großen Teilen enthalten sind, haben eine antifungale Wirkung und sind dadurch in der Lage, Pilzsporen abzutöten. Dies ist mittlerweile auch durch eine wissenschaftliche Studie belegt. Bei Candida-Infektionen, Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz und Flechten sollte man die Möglichkeit einer Heilung durch Kokosöl nicht außer Acht lassen.

Kokosöl gegen Herpes

Herpes ist eine Viruserkrankung, die sich durch Entzündungsherde in Form von kleinen Bläschen bemerkbar macht. Am meisten verbreitet ist hierzulande der sogenannte Lippenherpes, bei dem sich im Gesicht und insbesondere an den Lippen die besagten Bläschen bilden.

Es gibt noch einige weitere Formen von Herpes, zum Beispiel den Genitalherpes, bei dem sich die Bläschen an den Geschlechtsteilen zeigen.

Grundsätzlich gilt: Herpes ist hochansteckend und kann sich durch bloße Berührung der befallenen Stellen am Körper verbreiten. Daher sollte alles dafür unternommen werden, die Krankheit am Ausbreiten zu hindern. Dies kann beispielsweise durch das Auftragen von Kokosöl auf die betroffenen Stellen geschehen.

Regelmäßig angewendet, bilden sich die Entzündungsherde des Herpes durch die antibakterielle Wirkung des Kokosöls schnell zurück und die Erkrankung wird immer weniger sichtbar. Die zusätzliche Einnahme von Kokosöl gegen Herpes kann die Wirkung noch unterstützen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Fazit: Kokosöl ist ein Segen fürs Gesicht

Kann Kokosöl das Gesicht verjüngen? Ja, denn durch die wertvollen und feuchtigkeitsspenden Inhaltsstoffe wird die Haut gestrafft und revitalisiert. Darüber hinaus sorgt Kokosöl dafür, dass Erkrankungen der Gesichtshaut wie Herpes schnell gelindert werden und nach einiger Zeit sogar ganz verschwinden können.

Somit ist Kokosöl Kosmetik zur Gesichtspflege und medizinisches Wirkmittel gleichermaßen. Mit Kokosnussöl sieht die Gesichtshaut einfach besser, glatter und einheitlicher aus.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

7 natürliche Methoden, Fliegen loszuwerden.


Ihr eintöniges Brummen und ihr aufdringlicher Charakter sind das, was Fliegen zu sehr unangenehmen Mitbewohnern macht. Dazu kommt dann dieser blitzartig aufzuckende Gedanke, wenn sich ein solches Tier auf etwas zum Essen setzt: „Wo saßen diese kleinen Beinchen wohl vorher?“ Man möchte diesen Gedanken lieber nicht zu Ende spinnen. Dank dieser 7 Tricks brauchst du weder zur Chemie-Keule noch tief ins Portemonnaie zu greifen und kannst „normale“ Fliegen und auch Fruchtfliegen loswerden:

Youtube/Naturwunder

1. Ätherische Öle und Essig

Eine Sprühflasche je zur Hälfte mit Essig und Wasser füllen und ca. 15 Tropfen eines ätherischen Öls hinzugeben. Es eignen sich Minze, Limette, Lavendel, Citronella oder Eukalyptus. Die Orte mit dem häufigsten Insektenaufkommen besprühen – und sofort sucht das Ungeziefer das Weite!

2. Wattebäusche, Vanilleextrakt und Minze

Lege zwei Wattebäusche in ein flaches Glas und gib ca. 4 Esslöffel Vanilleextrakt darüber. Lege dann frische Minze darüber und bedecke das Ganze mit einem Stück Mullbinde.

3. Cidre und Essig

Diese Fliegenfalle besteht aus einer Flasche, die ein paar Zentimeter hoch mit einer Mischung aus Cidre (Apfelwein) und Essig gefüllt ist. Dann wird ein Blatt Papier zusammengerollt und so in die Öffnung gestellt, dass die Rolle nicht den Boden der Flasche berührt. Fertig ist die biesterbefreiende Falle!

4. Zitronen- und Kokosnussöl

Gib ca. 20-30 Tropfen Zitronenöl (Citronella) in eine kleine Schale. Dazu kommen ca. 300 g Kokosnussöl. Beides gut vermengen und in kleine Gläser füllen. Diese dann an den Orten aufstellen, an denen die Biester am meisten nerven.

5. Knoblauch, Zimt und Cayenne-Pfeffer

Werden diese Pülverchen zusammengemixt, ergeben sie eine echte Geheimwaffe gegen die brummenden Plagegeister. Einfach etwas von der Mischung auf Fensterbänke oder andere „undichte Stellen“ geben und schon herrscht herrliche Ruhe!

6. Wodka und Nelken

Wodka in eine Sprühflasche füllen und etwas Nelken oder Lavendel hinzugeben. Und schon wird kein teures Insektenspray mehr benötigt! Einfach auf die Lieblingsorte der Plagegeister sprühen und sie werden sich sofort verziehen!

7. Eine zerkratze CD

Eine alte CD in einen Baum hängen und fertig. Durch die Reflexionen der CD werden die Fliegen verscheucht. Das dürfte wohl die günstigste Fliegenabwehr überhaupt sein!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

10 Gründe, warum ätherisches Weihrauchöl gut für die Gesundheit ist.


Schon die alten Griechen, Ägypter und Römer wussten um die positiven Wirkungen von ätherischem Weihrauchöl. Die Ägypter badeten beispielsweise in dem Öl, um jünger auszusehen. Dies wirkte sich nicht nur positiv auf die Stimmung aus, sondern trug auch zur Stressreduzierung und zu einer besseren allgemeinen Gesundheit bei. Weihrauchöl, das aus dem Harz des Weihrauchbaumes gewonnen wird, riecht leicht harzig, scharf, zitronig und nach einem Hauch von Honig. Wenn du die folgenden Wirkungen kennst, wirst du Weihrauchöl nie mehr missen wollen.

1. Husten lindern

Bist du erkältet und hast Hustenanfälle, kann das Öl hilfreich sein. Trage es einfach auf deinen Hals auf. Alternativ gibst du einfach ein paar Tropfen davon in Wasser und gurgelst es.

2. Narben entfernen

Vermische Weihrauchöl mit Kokosnussöl, trage die Flüssigkeit auf deine Narben auf und lass sie einziehen. Deine Narben sollten nach einigen Anwendungen merklich verblassen.

3. Insektenstiche behandeln

Wenn die Haut kratzt, juckt oder gerötet ist, können ein paar Tropfen Weihrauchöl helfen. Trage sie einfach auf die betroffenen Hautstellen auf.

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4. Immunsystem unterstützen

Nimm ein paar Tropfen Weihrauchöl zu dir, um dein Immunsystem zu stärken. So wirst du weniger anfällig für Erkältungen und andere Krankheiten, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen.

5. Innere Zufriedenheit finden

Tröpfle etwas Weihrauchöl auf deinen Nacken, und du kannst dich besser konzentrieren. Außerdem wirst du dich ausgeglichener fühlen. Weihrauchöl regt die Noradrenalin- und Dopaminproduktion an. Diese chemischen Botenstoffe sorgen dafür, dass Müdigkeit, schlechte Stimmung und allgemeine Trägheit verschwinden.

6. Wunden heilen

Wenn du dich geschnitten oder eine andere kleine Hautverletzung hast, solltest du ein paar Tropfen des Öls auf die Wunde geben. Dann heilt sie schneller.

7. Falten loswerden

Du brauchst keine teuren Botox-Spritzen oder Anti-Aging-Cremes, um Fältchen den Kampf anzusagen. Vermische Weihrauchöl mit ein paar Lavendelblättern und trage die Mischung morgens sowie abends auf dein Gesicht auf. Dann wäschst du es mit lauwarmem Wasser ab.

8. Ängste lindern

Wenn du unter Ängsten leidest, kannst du ein paar Tropfen des ätherischen Öls in deine Hände geben und es inhalieren. Du wirst dich ruhiger und entspannter fühlen.

9. Schlafprobleme loswerden

Wenn du unter Ein-, Durch- oder Ausschlafschwierigkeiten leidest, solltest du ein paar Tropfen Weihrauchöl in ein Schälchen geben und neben dein Bett stellen. Deine Nächte werden wesentlich erholsamer sein.

10. Meditieren

Weihrauch hilft dabei, tiefer durchzuatmen und wird daher oft bei Meditationen angewendet. Wenn du zur Entspannung meditieren möchtest, kannst du dich somit leichter auf das Wesentliche konzentrieren.

Wer hätte gedacht, dass dieses ätherische Öl so nützlich für Körper und Geist sein kann? Ab jetzt sollte es in keinem Heim mehr fehlen!
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Gruß an die Wissenden
TA KI

7 Methoden, Fliegen loszuwerden.


Ihr eintöniges Brummen und ihr aufdringlicher Charakter sind das, was Fliegen zu sehr unangenehmen Mitbewohnern macht. Dazu kommt dann dieser blitzartig aufzuckende Gedanke, wenn sich ein solches Tier auf etwas zum Essen setzt: „Wo saßen diese kleinen Beinchen wohl vorher?“ Man möchte diesen Gedanken lieber nicht zu Ende spinnen. Dank dieser 7 Tricks brauchst du weder zur Chemie-Keule noch tief ins Portemonnaie zu greifen und wirst die Plagegeister dennoch los:

Youtube/Naturwunder

1. Ätherische Öle und Essig

Eine Sprühflasche je zur Hälfte mit Essig und Wasser füllen und ca. 15 Tropfen eines ätherischen Öls hinzugeben. Es eignen sich Minze, Limette, Lavendel, Citronella oder Eukalyptus. Die Orte mit dem häufigsten Insektenaufkommen besprühen – und sofort suchen die Fliegen das Weite!

2. Wattebäusche, Vanilleextrakt und Minze

Lege zwei Wattebäusche in ein flaches Glas und gib ca. 4 Esslöffel Vanilleextrakt darüber. Lege dann frische Minze darüber und bedecke das Ganze mit einem Stück Mullbinde.

3. Cidre und Essig

Diese Fliegenfalle besteht aus einer Flasche, die ein paar Zentimeter hoch mit einer Mischung aus Cidre (Apfelwein) und Essig gefüllt ist. Dann wird ein Blatt Papier zusammengerollt und so in die Öffnung gestellt, dass die Rolle nicht den Boden der Flasche berührt. Fertig ist die biesterbefreiende Falle!

4. Zitronen- und Kokosnussöl

Gib ca. 20-30 Tropfen Zitronenöl (Citronella) in eine kleine Schale. Dazu kommen ca. 300 g Kokosnussöl. Beides gut vermengen und in kleine Gläser füllen. Diese dann an den Orten aufstellen, an denen die Biester am meisten nerven.

5. Knoblauch, Zimt und Cayenne-Pfeffer

Werden diese Pülverchen zusammengemixt, ergeben sie eine echte Geheimwaffe gegen die brummenden Plagegeister. Einfach etwas von der Mischung auf Fensterbänke oder andere „undichte Stellen“ geben und schon herrscht herrliche Ruhe!

6. Wodka und Nelken

Wodka in eine Sprühflasche füllen und etwas Nelken oder Lavendel hinzugeben. Und schon wird kein teures Insektenspray mehr benötigt! Einfach auf die Lieblingsorte der Plagegeister sprühen und sie werden sich sofort verziehen!

7. Eine zerkratze CD

Eine alte CD in einen Baum hängen und fertig. Durch die Reflexionen der CD werden die Fliegen verscheucht. Das dürfte wohl die günstigste Fliegenabwehr überhaupt sein!

Wenn du auch deinen Mitmenschen fliegenfreie Wohnungen und Gärten wünschst, dann teile diese genialen Tricks mit allen, die du kennst, und rette damit den einen oder anderen Tag!

Quelle: http://www.genialetricks.de/mittel-gegen-fliegen/

 Gruß an die Genervten
TA KI

 

Studie zeigt: Kokosnussöl ist besser als jede Zahnpasta!


Saubere Zähne sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für die Gesundheit. Wer seine Zahnpflege vernachlässigt, riskiert Infektionen, Schlaganfälle, Diabetes und Atemwegserkrankungen. Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt sind wichtig, damit krankhafte Veränderungen frühzeitig erkannt und beseitigt werden können.

Nicht immer bringt Zahnpasta den gewünschten Erfolg. Wissenschaftler glauben, dass Kokosnussöl eine Alternative sein könnte! Ja, du hast richtig gelesen: Kokosöl soll laut einer Studie möglicherweise sogar noch besser als Zahnpasta für die Zähne sein!

Da Kokosnussöl antibakteriell wirkt, beugt es Entzündungen und Infektionen vor. Eine Studie des irischen „Athlone Institute of Technology“ hat ergeben, dass Kokosnussöl von allen untersuchten Ölen das beste für die Mundgesundheit ist. Wenn mit Verdauungsenzymen angereichertes Kokosöl zum Zähneputzen verwendet wird, beugt dies Zahnkrankheiten vor. Dadurch wird die Bakterienart „Streptococcus mutans“ abgetötet. Diese ist oft für Zahnverfall und andere Zahnprobleme wie Karies verantwortlich. Die säurebildenden Bakterien ernähren sich von Zucker und produzieren ein saures Milieu im Mund, das die Zähne schädigt.

Studienleiter Dr. Damien Brady ist von Kokosöl als Zahnpasta-Alternative überzeugt, da sie „in geringeren Konzentrationen wirkt“. Wenn Kokosnussöl zum Zähneputzen zukünftig bedenkenlos verwendet werden könnte, hätte noch weitere Vorteile: Viele Zahnpasten enthalten schädliche Inhaltsstoffe wie Triclosan, Natriumlaurylsulfat, Parabene und künstliche Süßstoffe wie Aspartam. Triclosan verursacht endokrine Störungen, die im schlimmsten Fall zu Krebs führen können. Natriumlaurylsulfat sorgt für das Schäumen der Zahnpasta, kann aber die Geschmacksknospen beeinflussen. Bittere Geschmäcker werden dann stärker wahrgenommen.

Eine weitere positive Eigenschaft von Kokosöl: Es wirkt zahnaufhellend.

Wie kannst du Kokosöl für deine Zahn- und Mundgesundheit anwenden? 

Ölziehen:

Nimm einen EL Kokosöl für 5 bis 20 Minuten auf nüchternen Magen in den Mund. Danach spuckst du es aus. Giftstoffe und Bakterien werden so dem Mundraum entzogen bzw. abgetötet.

Kokosöl-Zahnpasta:

Vermische eine halbe Tasse Kokosnussöl mit 2 bis 3 EL Backpulver und 15 bis 30 Tropfen ätherischem Öl (Pfefferminze oder Zitrone)  und wende die Mischung wie eine Zahnpasta an.

Doch ist Kokosöl nun wirklich die bessere Alternative zur Zahnpasta? Dazu müssen höchstwahrscheinlich noch weitere Studien folgen. Trotzdem schadet es sicher nicht, zusätzlich etwas Kokosöl zu deiner Zahnpflege zu verwenden. Die Wahrscheinlichkeit für Krankheiten im Mundraum oder gelbe Zähne kann somit sicherlich reduziert werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/eine-studie-zahnpasta/

Gruß an die Gesunden

TA KI

8 ungewöhnliche Hausmittel, die wahre Wunder wirken.


Bei kleineren Wehwehchen scheuen viele Menschen den Gang zum Arzt und greifen lieber erst einmal zu bekannten Hausmittelchen. Eine Tasse Tee mit heißem Honig und Ingwer gegen die Halsschmerzen, ein bisschen Kokosöl gegen die trockenen Haare oder ein Stückchen Zwiebel gegen den juckenden Wespenstich. Solche und ähnliche Erste-Hilfe-Methoden kennen viele Menschen noch von ihren Großeltern. Doch die folgenden Hausmittel sind nicht nur extrem ungewöhnlich, sondern auch relativ unbekannt. Dabei wirken sie hervorragend. Gib ihnen eine Chance!

1. Lakritze gegen Hornschwielen und Hühneraugen 

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Nun, du magst vielleicht zunächst denken: Warum sollte man leckere Lakritze für die Füße verschwenden? Natürlich stimmt das, aber Hornschwielen können sehr schmerzhaft sein. Sie entstehen vor allem durch das Tragen von zu engen, nicht passenden Schuhen und führen zu unangenehmen Schmerzen beim Gehen. Lakritze hat eine entzündungshemmende und antivirale Wirkung. Die Wurzel der Lakritze wird schon seit jeher gegen verschiedenste Hautkrankheiten angewendet.

So kannst du den Schmerz schnell verschwinden lassen: Gib 4 bis 5 Lakritzstangen oder -schnecken mit etwas Wasser in einen und püriere sie zu einer Paste. Fülle die Paste anschließend in eine Schüssel. Gib dann 1/2 TL Vaseline hinzu und vermische sie mit der Lakritze. Wende die Mischung 2- bis 3-mal täglich auf dem betroffenen Bereich an. 

2. Haferflocken gegen Ekzeme

Ekzeme sind eine sehr häufige Hautkrankheit, die mit trockenen, juckenden und geröteten Stellen einhergeht. Mit einem einfachen Haferflocken-Rezept kannst du jedoch deine Haut beruhigen. Haferflocken wirken entzündungshemmend und haben antioxidative Eigenschaften. Zudem enthalten sie Aminosäuren sowie Vitamine, Eisen und Zink.

Gib 2 Tassen feine Haferflocken und eine Tasse Milch in eine Schüssel. Erhitze diese dann ca. 30 bis 60 Sekunden in einer Mikrowelle. Anschließend lässt du die Haferflocken-Milch-Mischung abkühlen. Gib sie nun auf die betroffenen Hautstellen und lasse sie 20 bis 30 Minuten lang einwirken. Zu guter Letzt spülst du sie ab.

3. Kokosnussöl gegen Körpergeruch

 

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Wenn du eine natürliche Alternative zu einem Deo suchst, die mindestens genauso wirksam ist, dann solltest du unbedingt Kokosnussöl ausprobieren. Die enthaltene Laurinsäure tötet Bakterien wirksam ab, sodass Körpergeruch erst gar nicht entstehen kann. Zudem hinterlässt Kokosöl einen angenehmen Geruch. Wende einfach ein wenig davon in deinen Achselhöhlen an und lass es einziehen, fertig!

4. Backpulver gegen fettige Haare 

 

Fast jede Frau kennt das folgende Szenario: Man hat keine Zeit mehr, sich die Haare zu waschen, und das Trockenshampoo ist alle. In diesem Fall solltest du beim nächsten Mal in deine Küche gehen! Denn Backpulver absorbiert das überschüssige Öl deiner Haare sofort und sie werden nicht mehr fettig aussehen. Gib einfach einen Teelöffel davon in deine Hände und verstreue das Pulver auf deinem ganzen Kopf. Dann „wuschle“ deine Haare kurz durch, um das überflüssige Pulver zu entfernen. Wenn du kein Backpulver zuhause hast, kannst du auch Talkumpulver verwenden.

5. Ingwer gegen Übelkeit auf Reisen

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Wem regelmäßig bei Auto-, Bus- oder Schifffahrten schlecht wird, dem helfen meist nur Reisetabletten. Doch es gibt auch eine natürliche und wirksame Alternative: Nimm beim nächsten Mal ein paar Scheiben der Ingwerwurzel mit auf die Reise. Sobald du ein ungutes Gefühl hast, saugst du an ihnen. Ingwer beruhigt den Magen und dir wird nicht mehr schlecht. Deshalb hilft Ingwer auch bei anderen Formen der Übelkeit, z.B. während der Schwangerschaft. 

6. Zitrone gegen Fieberbläschen

 

Sie sind schmerzhaft und äußerst unangenehm: Fieberbläschen, die sich oft an den Lippen oder um den Mund herum bilden. Im schlimmsten Fall ist es nicht mehr möglich, normal zu essen oder zu sprechen. Hier kann Zitronenmelissentee – als natürliche Alternative zur Schulmedizin – wahre Wunder bewirken. Brühe 2 bis 4 TL Zitronenmelisse in einem Becher mit heißem Wasser auf. Lass dieses anschließend 15 Minuten lang abkühlen. Tunke dann einen Wattebausch in die Mischung und tupfe damit auf deine Fieberbläschen. Wiederhole dies mehrmals täglich, um deine Fieberbläschen effektiv und auf natürliche Weise loszuwerden.

7. Wodka gegen stinkende Füße 

 

Egal, ob es nach einem langen Tag im Büro oder nach schweißtreibendem Sport ans Licht kommt: Fußgeruch ist eine äußerst unangenehme Sache und sollte möglichst schnell beseitigt werden. Schließlich will man ja nicht, dass die Mitmenschen die Nase rümpfen. Nicht immer hat man jedoch die Möglichkeit, seine Füße gründlich mit Seife zu waschen. In diesen Fällen ist Wodka eine Alternative. Ja, du hast richtig gelesen. Gib ein paar ordentliche Spritzer davon auf einen Waschlappen oder ein anderes Tuch und wische deine Füße damit ab. Der Geruch wird in Sekundenschnelle verschwunden sein. Alkohol wirkt antiseptisch und tötet geruchsproduzierende Bakterien sofort ab. Zudem trocknet er die Haut, sodass nicht mehr so viel Feuchtigkeit vorhanden ist, die wiederum einen idealen Nährboden für Bakterien darstellt. 

8. Kopfüber Wasser trinken gegen Schluckauf 

Beinahe jeder Mensch hat ihn mal gehabt und als nervig, in manchen Fällen sogar als peinlich empfunden: den Schluckauf. Er tritt auf, wenn der sogenannte Vagusnerv gereizt ist. Er verläuft vom Gehirn bis zum Magen. Um den reizbedingten Schluckauf sofort loszuwerden, kannst du einen einfachen Trick anwenden: Fülle ein Glas mit kaltem Wasser. Beuge dich nun senkrecht nach vorne und lass deinen Kopf herunterhängen. Trinke nun das Wasser von der gegenüberliegenden Seite des Glases – also nicht der, von der du normalerweise trinken würdest. Falls der Schluckauf noch nicht gleich weg ist, wiederhole die Übung.

(…)
Wer hätte gedacht, dass man mit einfachen Mitteln lästige Probleme wie Ekzeme oder Schluckauf loswerden kann? Genial, oder? Probiere es aus und erzähle auch deinen Freunden davon!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/merkwuerdig-heilmethode/

Gruß an die Unkonventionellen

TA KI

7 gesundheitliche Vorteile von Kokosnusswasser.


Die Kokosnuss ist eine wahre Wunderfrucht. Viele Menschen wissen bereits um die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile von Kokosnussöl und nutzen diese für sich. Doch nicht nur das Öl der Kokosnuss kann wahre Wunder bewirken, sondern auch das Kokosnusswasser. Es ist nicht nur extrem kalorienarm, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Enzymen, Magnesium, Kalzium, Kalium, Mangan und Aminosäuren.

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Aus diesen 7 Gründen solltest du ab sofort immer Kokosnusswasser zuhause haben.

1. Cholesterinspiegel senken

Wer regelmäßig Kokosnusswasser trinkt, kann den LDL-Cholesterinspiegel im Blut senken. Im Gegenzug wird die Konzentration des (guten) HDL-Cholesterins erhöht. Das schützt vor Schlaganfällen, Herzinfarkten und Bluthochdruck.

2. Bessere Verdauung

Kokosnusswasser ist reich an Ballaststoffen. Dadurch wird die Verdauung angekurbelt, und du plagst dich nicht mehr ewig mit einem Blähbauch herum. Durch den verbesserten Stoffwechsel nimmst du auch leichter ab. Wenn du unter einer Magenentzündung leidest, kannst du übrigens ebenfalls Kokosnusswasser einsetzen: Es wirkt nämlich entzündungshemmend. 

3. Blutzuckerspiegel kontrollieren

Da dieses Wasser sehr zuckerarm ist und über antioxidative Eigenschaften verfügt, kann es den Blutzuckerspiegel senken. Vor allem für Diabetiker ist Kokosnusswasser daher bestens geeignet.

4. Energieschub herbeiführen 

Aufgrund der vielen enthaltenen Elektrolyte werden Salze und verlorene Flüssigkeiten im Körper ersetzt. Da Kokosnusswasser außerdem viele Kohlenhydrate enthält, steigerst du beim Trinken sofort dein Energieniveau.

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5. Hautinfektionen behandeln 

Kokosnusswasser hat antifungale, antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Trägst du es auf infektiöse Hautstellen auf, kannst du die Infektionen effektiv lindern.

6. Vorzeitiger Hautalterung vorbeugen

Die Antioxidantien im Kokosnusswasser schützen die Haut vor oxidativem Stress. So beugst du kleinen Fältchen effektiv vor und verzögerst die Hautalterung.

7. Pickel und Mitesser loswerden

Nutze Kokosnusswasser doch einmal als Gesichtswasser. Es hilft dabei, die verstopften Poren zu befreien und reinigt so die Haut.

Kokosnusswasser kann also so einiges zu deiner Gesundheit und Schönheit beitragen. Es bedarf übrigens nicht mehr als 1 bis 2 Tassen täglich, um von den genannten Vorteilen profitieren zu können.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/wunderwasser/

Gruß an die Kraft der Natur

TA KI

Kurkuma, Kokosöl oder Honig sind für ihre heilende Wirkung bekannt. Doch das wusstest du noch nicht über diese Heillebensmittel!


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden. 

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/7_1/

Gruß an Mutter Natur

TA KI

Hausmittel gegen starken Husten und Schleim in der Lunge.


Viele Menschen leiden bei Erkältungen unter starkem Husten und Schleim in der Lunge. Sie schlucken Hustenbonbons, doch die meisten helfen nur für eine kurze Zeit gegen die Symptome. Also wandert binnen kürzester Zeit schon das nächste Bonbon in den Mund – in der Hoffnung, den quälenden Husten endlich loszuwerden. Doch es gibt eine wesentlich bessere und effektivere Lösung, als Tee zu trinken, Hustensaft zu schlucken oder Bonbons zu lutschen.

Flickr/ William Brawley

Das Wundermittel heißt „Honig-Wrap“, und diesen musst du dir einfach nur eine Nacht lang auf die Brust legen. Deine Symptome werden deutlich zurückgehen oder sogar ganz verschwinden.

Doch warum solltest du überhaupt den Honig-Wrap herkömmlichem Hustensaft vorziehen?

Viele Hustensäfte enthalten Codein. Da dieser Stoff bei Kindern unter 12 Jahren zu Atemproblemen, Verwirrung und Übelkeit führen kann, ist er für Kinder ungeeignet. Die sogenannte Atemdepression hat in Europa sogar schon Todesfälle verursacht. Durch Codein im Hustensaft wird die Atmung flacher und setzt manchmal sogar ganz aus. 

Flickr/ Anita Hart

Ein weiterer problematischer Inhaltsstoff ist Dextromethorphan. Bei diesem Hustenstiller kann es zu Schwindelgefühl, Magen-Darm-Beschwerden, Benommenheit oder auch Hautveränderungen kommen. Diese Nebenwirkungen brauchst du beim „Honig-Wrap“ nicht zu befürchten.

Für den natürlichen Hustenstiller brauchst du: 

  • Bio-Honig
  • Kokosnussöl
  • 1 TL Mehl
  • 1 Serviette
  • medizinisches Klebeband

Pixabay

So machst du den Honig-Wrap: 

Vermische einen Teelöffel Mehl mit etwas Honig und gib die Mischung in das erwärmte Kokosöl. Gib die Flüssigkeit auf die Serviette und lege sie nun auf deine Brust. Fixiere den „Honig-Wrap“ mit dem Klebeband.

Bei Erwachsenen sollte die Kompresse nun über Nacht getragen werden. Kinder können sie schon nach 2 bis 3 Stunden wieder abnehmen. Es ist zu empfehlen, die Kompresse mehrmals pro Woche anzuwenden – so lange, bis die Symptome verschwunden sind.

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Wenn du also ein natürliches Mittel gegen Husten suchst und den Schleim aus deinen Lungen gezielt entfernen willst, solltest du dieser Methode eine Chance geben. Sie hat keine Nebenwirkungen und hat schon vielen Menschen, insbesondere Kindern, gegen ihre lästigen Beschwerden geholfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/husten-lunge/

Gruß an die Gesunden

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Kokosnussöl und Nelken gegen Zahnschmerzen.


Ein echter Alptraum: Ist dein Zahn oder dessen Wurzel beschädigt, kann dies höllische Schmerzen verursachen. Der Gang zum Zahnarzt ist leider nicht immer sofort möglich. Oftmals kommt zu den Schmerzen noch Pech hinzu: Es ist Wochenende, oder die Wartezeit bis zur eigentlichen Behandlung ist schlicht und einfach unerträglich lang.

Flickr/ Gregg O‘ Connell

Die Gründe für plötzliche Zahnschmerzen sind vielfältig. Mögliche Ursachen sind: 

  • Karies
  • abgebrochene Zähne
  • Zahnverlust
  • Plaque
  • Zahnfleischentzündung
  • obstruktive Schlafapnoe
  • Probleme mit dem Kiefergelenk
  • falsch eingesetzte oder gefüllte Kronen

Flickr/ US Army Africa

Doch du musst dich deinen Zahnschmerzen nicht hilflos ausgeliefert fühlen. Es gibt durchaus eine Möglichkeit, die Schmerzen im Notfall vorübergehend selbst zu lindern. Diese Erste-Hilfe-Maßnahme ersetzt natürlich in keinem Fall den Besuch beim Zahnarzt. Es geht lediglich darum, dein Leid erträglicher zu machen, bis professionelle Hilfe erfolgt.

Du brauchst dazu: 

  • 1/2 TL Nelkenpulver
  • 1/2 TL Kokosnussöl

So wendest du die Methode an: 

Nelkenpulver enthält Eugenol, welches die Schmerzen effektiv lindert. Das Kokosnussöl hingegen wirkt antimikrobiell und somit auch entzündungshemmend.

Pixabay

Vermische diese zwei Zutaten zu einer Paste und fülle sie in ein kleines Schälchen. Mit einer Pipette oder einem Pinsel trägst du die Paste dann auf die schmerzende Stelle am Zahn auf. Um einen optimalen Effekt zu erzielen, solltest du die Anwendung dreimal täglich wiederholen.

Diese Behandlung hat im Notfall schon vielen Menschen geholfen. Wenn du einmal höllische Zahnschmerzen hast, aber kein sofortiger Arztbesuch möglich ist, solltest du diese Methode auf jeden Fall einmal ausprobieren. Zu verlieren hast du nichts, zumal diese Selbsthilfe gegen Zahnschmerzen absolut natürlich ist. Es kann also auch nicht schaden, die beiden Zutaten für den Fall der Fälle zuhause vorrätig zu haben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/zahnschmerzen-sekunden/

Gruß an die, die sich zu helfen wissen

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Curry als Wundermittel gegen Haarausfall und strapaziertes Haar.


Curry ist ein beliebtes Gewürz, nicht nur in der indischen Küche. Doch Curry schmeckt nicht nur gut: Es gilt unter anderem als echtes Wundermittel für gesunde Haare und schnelleres Haarwachstum. Das Gewürz kann dir also bei vielerlei Haarproblemen helfen.

 

1. Haarausfall

 

Haarverlust kann durch eine ungesunde Ernährung oder strenge Diät ausgelöst werden. Aber auch durch falsches Kämmen können mehr Haare als üblich verlorengehen. Curryblätter sind reich an Karotin und Proteinen. Außerdem enthalten sie viele Antioxidantien und Aminosäuren, die die Haarfollikel stärken und die Kopfhaut vor dem Austrocknen bewahren. Sie helfen dabei, das Haarwachstum zu beschleunigen und den lästigen Haarausfall zu reduzieren. Curryblätter helfen auch dabei, die toten Haarfollikel zu entfernen, die oftmals ein Grund für Schuppen sind.

 

 

2. Strapazierte Haare

Wer seine Haare zu oft färbt oder blondiert, hat häufig mit trockenen und strapazierten Haaren zu kämpfen. Außerdem können die Haarfollikel verstopft werden, was zu übermäßigem Haarverlust führen kann. Curryblätter unterstützen den natürlichen Heilungsprozess der Kopfhaut und stärken die Haarwurzeln. Sind die Wurzeln wieder kräftig genug, kann das Haar auch schneller und gesünder nachwachsen.

3. Vorzeitige Haarergrauung

Durch Stress, Alkoholkonsum, Rauchen oder einfach auch aufgrund genetischer Veranlagung kann das Haar früher ergrauen, als Mann oder Frau lieb ist. Curryblätter enthalten viel Vitamin B. Das hilft dabei, die natürliche Haarfarbe zu erhalten. Es nährt außerdem die Haarwurzeln und stärkt diese.

So kannst du Curry für deine Haare nutzen:

Haarmaske

Nimm dir ein paar Curryblätter und vermische sie mit Joghurt. Massiere die Mischung nun in deine Haare ein und lass sie 25 Minuten einwirken. Anschließend wäschst du deine Haare mit einem milden Shampoo aus. Wende diese Maske einmal pro Woche an und sieh zu, wie deine Haare wachsen. Außerdem werden sie auch noch geschmeidig und glänzend.

 

 

Haartonikum

Gib frische Curryblätter zusammen mit Kokosnussöl in einen Topf, koche die Mischung, bis du einen schwarzen Rand siehst, und lass das Ganze abkühlen. Trage die Mischung dann direkt auf deine Kopfhaut auf und lass sie eine Stunde lang einziehen. Anschließend wäschst du die Curry-Kokosnussöl-Flüssigkeit mit einem milden Shampoo aus. Machst du dies zweimal pro Woche, wirst du schon nach 15 Tagen einen gewaltigen Unterschied zu vorher sehen. Das Kokosnussöl macht deine Haare superweich und geschmeidig. Die Curryblätter lassen deine Haare sprießen und graue Haare verschwinden.

Curyblätter-Tee

Koche die Curryblätter in heißem Wasser und füge dann ein paar Spritzer Limone sowie bei Bedarf etwas Zucker hinzu. Trinke diesen Tee eine Woche lang täglich, und deine Haare wachsen merklich schneller. Außerdem ist dieser Curryblätter-Tee gut für die Verdauung.

 

Wenn du also auch schöne und lange Haare haben möchtest oder ein Mittel gegen Haarausfall suchst, solltest du diese Curry-Tipps unbedingt ausprobieren. Zu verlieren hast du nichts, aber gewinnen kannst du so einiges!

Quelle: http://dex1.info/es-ist-ein-beliebtes-gewurz-und-wird-haufig-verwendet-doch-die-wenigsten-wissen-dass-es-auch-gut-fur-die-haare-ist/

Gruß an die Natur

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Erkältungskiller: ätherisches Öl zum Selbermachen.


Die herbstliche Jahreszeit hat für viele Menschen einen unschönen Nebeneffekt: Es wird gehustet, geschnupft und gefiebert. Um die Zeit, die zum Auskurieren einer Erkältung erforderlich ist, zu verkürzen, kannst du einiges tun. Beispielsweise hilft das folgende selbstgemachte ätherische Öl. Das Besondere daran ist, dass es viele sehr gute Öle enthält und nicht nur eines, wie das üblicherweise der Fall ist. So werden alle positiven Eigenschaften der einzelnen Öle in einem einzigen Mittel vereint.

Flickr/ Simon Kellogg

Du brauchst: 

  • 1/4 Tasse Olivenöl oder Kokosnussöl* BIOQUALITÄT*
  • 1 EL Bienenwachs
  • 10 Tropfen Eukalyptusöl * BIOQUALITÄT*
  • 10 Tropfen Rosmarinöl * BIOQUALITÄT*
  • 5-10 Tropfen Pfefferminzöl * BIOQUALITÄT*
  • 1-2 Tropfen Nelkenöl * BIOQUALITÄT*
  • 1 Einweckglas

So geht es: 

Gib alle Öle und Essenzen zusammen in ein Gefäß und verrühre sie gründlich. Das Einweckglas ist ein idealer Vorratsbehälter. Anschließend kannst du das Öl bei Bedarf auf verschiedenste Körperstellen wie die Brust, den Rücken oder auch den Hals auftragen. Vorher solltest du aber zuerst einen Tropfen auf deinen Unterarm auftragen, um zu testen, ob du die Mischung verträgst.

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Bei Kindern unter 5 Jahren solltest du jeweils die Hälfte der Zutaten verwenden. Weniger Öl solltest du grundsätzlich dann auftragen, wenn du eine empfindliche Haut hast.

Dieses Öl hilft nicht nur bei Erkältungen und lässt dich besser durchatmen, sondern es riecht auch noch hervorragend. Probiere es einfach einmal aus.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/erkaeltung-hilfe/

Gruß an die Natürlichkeit

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Kokosnussöl als Wunderwaffe gegen Darmkrebs entdeckt.


Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Jedes Jahr erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Beinahe die Hälfte der Patienten, die diese Diagnose erhalten, stirbt daran. Das liegt unter anderem auch daran, dass herkömmliche Behandlungsmethoden wie Operationen oder Chemotherapie nicht bei allen Krebskranken zum Erfolg führen. Dazu haben sie auch noch diverse Nebenwirkungen.

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Vielleicht gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Denn amerikanische Wissenschaftler der University of Adelaide haben nun in einer im Cancer Research Journal veröffentlichten Studie herausgefunden, dass die enthaltene Laurinsäure im Kokosnussöl krebszerstörende Eigenschaften hat. In nur 2 Tagen rottete diese Komponente ganze 90 Prozent der Krebszellen aus. Die Experimente wurden allerdings in einer Petrischale unter hermetischen Bedingungen durchgeführt und nicht an einem lebenden Organismus.

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Für weitere Studien zur positiven Wirkung von Kokosöl gegen Krebs fehlen jedoch bisher die finanziellen Mittel. Der Grund dafür ist, dass dies nicht im Interesse von Pharmaunternehmen liegt, die ihre Produkte verkaufen wollen.

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Doch Kokosnussöl hat noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die enthaltene Laurinsäure, die übrigens ein Bestandteil der Muttermilch ist, stärkt das Immunsystem. Laut der American Society for Nutrition zeigen mehrere Studien, dass Kokosnussöl vor Krankheiten schützt und diese sogar heilen kann. Insbesondere bei Osteoporose, Viruserkrankungen (z.B. Hepatitis C, Herpes), Gallenblasenerkrankungen, Alzheimer, chronischen Krankheiten und Krebs kann es sich als äußert nützlich erweisen. Desweiteren kann Kokosnussöl dabei helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzuschwächen.

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Kokosnussöl ist also eine wahre Wunderwaffe gegen verschiedenste Krankheiten. Doch auch im Kosmetikbereich ist es ein beliebtes Mittel gegen Hautunreinheiten. Zudem schwören viele Frauen auf den ultimativen Glanzeffekt für die Haare.

Quelle: http://www.heftig.de/darmkrebs-kokosnussoel/

Gruß an die Beweisbarkeit der natürlichen Heilung

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Unglaublich- diese Zutaten liessen ihr Haar dicker werden


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Solltest du Haarausfall-Probleme erleben, dann solltest du auf jeden Fall diese Hausmittel versuchen. Sie werden dein Haar stark, dick und gesund machen. Du wirst von den Ergebnissen begeistert sein.

Der Traum jeder Frau ist es, schönes, gesundes, dickes und kräftiges Haar zu haben. Aber die Realität sieht anders aus- viele Menschen leiden unter Haarausfall, vor allem Frauen. Zunächst solltest du wissen, dass es verschiedene Ursachen und Risikofaktoren gibt, die Haarausfall fördern können, wie zum Beispiel: Umweltfaktoren, Alterungsprozess, zu viel Stress, übermässiges Rauchen. Mangelernährung, hormonelles Ungleichgewicht, genetische Faktoren, Kopfhaut Infektionen, die Verwendung von chemisch angereicherten Haarprodukten. Du solltest auch wissen, dass bestimmte Medikamente und Erkrankungen wie Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunkrankheiten, Eisenmangelanämie und chronische Krankheiten den Haarausfall-Prozess auch beeinflussen können.

Die durchschnittliche Person hat etwa 100’000 Haarsträhnen auf der Kopfhaut, so wenn du 10 bis 50 pro Tag verlierst ist es vollkommen normal. Aber-wenn du mehr als das verlierst und es visuelle Zeichen auf der Kopfhaut gibt, dann solltest du etwas dagegen tun. In diesem Artikel zeigen wir dir die Top 4 Hausmittel gegen Haarausfall. Diese Rezepte sind sehr einfach.

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  1. Kokosnussöl

Es gibt viele Studien, die die erstaunlichen gesundheitlichen Vorteile von Kokosöl nachweisen können, vor allem für das Haar. Diese erstaunliche Zutat wird die Gesundheit der Haare verbessern und es wird das Haarwachstum fördern. Wir können auch erwähnen, dass Kokosöl dein Haar nährt und es stark machen wird. Kokosöl enthält hohe Mengen an gesunden Fetten, Mineralien und Proteinen, die den Haarbruch reduzieren. Dieses Öl ist geladen mit Eisen und Kalium. Du hast zwei Möglichkeiten: Du kannst Kokosmilch oder Kokosöl verwenden um Haarausfall zu verhindern.

Hier siehst du, was du tun musst- zuerst solltest du das Kokosöl ein wenig aufwärmen. Massiere es dann von deiner Haarwurzel bis in die Spitzen ein. Lass es für eine Stunde auf deinem Haar und wasche es dann ab mit warmem Wasser und Shampoo. Du kannst auch diese Methode verwenden- rasple etwas firsche Kokosnuss ab und quetsche etwas Kokosmilch heraus, indem du es in etwas Wasser mischst. Du musst diese Mischung auf dem Gebiet anwenden, an dem du Verdünnungen bemerkst. Lass es über Nacht einweichen und wasche dann dein Haar mit Shampoo und warmem Wasser am Morgen.

  1. Zwiebelsaft

Zunächst möchte ich erwähnen, dass Zwiebeln eine gute Quelle von Schwefel sind, was sehr nützlich und vorteilhaft im Haarwachstumsprozess ist- weil es die Produktion von Kollagen erhöht. Zwiebelsaft als Kopfhaut-Heilmittel zu verwenden wird dir helfen, Haarausfall zu verhindern und zu stoppen. Zunächst musst du eine Zwiebel hacken und den Saft auspressen. Dann musst du diesen Saft auf deiner Kopfhaut auftragen und es für 15 Minuten einwirken lassen. Nach 15 Minuten solltest du es mit warmem Wasser und Shampoo ausspülen und die Haare trocknen lassen. Hinweis: Du solltest diese Zwiebel-Behandlung 2 mal pro Woche anwenden wenn du die besten Ergebnisse erzielen willst.

  1. Knoblauch

Dieses super gesunde Gemüse enthält auch hohe Mengen an Schwefel. Aus diesem Grund nutzen viele Menschen Knoblauch als traditionelles Heilmittel gegen Haarausfall. Dieses Mittel ist sehr einfach. Folge einfach den einfachen Anweisungen. Das musst du tun- zerquetsche ein paar Knoblauchzehen. Dann musst du Kokosöl hinzufügen und diese Mischung für 5 Minuten kochen lassen. Entferne es dann von der Hitze und lass es stehen, bis es abgekühlt ist. Wenn es ausreichend abgekühlt ist, solltest du es sanf auf der Kopfhaut einmassieren. Lass es für 30 Minuten einwirken und wasche das Haar danach mit einem milden Shampoo und warmem Wasser. Du solltest diese Behandlung 2 mal pro Woche machen. Du wirst begeistert sein von den Ergebnissen.

  1. Ei

Zunächst solltest du wissen, dass Eier hohe Mengen an gesunden Nährstoffen enthalten, die sehr nützlich sind beim verhindern und kontrollieren von Haarausfall. Eier sind eine reiche Quelle von Schwefel, Phosphor, Selen, Jod, Zink und Eiweiss. Diese gesunden Nährstoffe sind sehr vorteilhaft bei Haarausfall und verbessern die Haar-Gesundheit erheblich. Zuerst solltest du das Eiweiss vom Eigelb trennen und mische dann das Eiweiss mit 1 TL Olivenöl. Wende dann die pastenartige Konsistenz auf der Kopfhaut und dem Haar an. Du solltest es für 20 Minuten einwirken lassen und es dann mit kaltem Wasser und einem milden Shampoo abspülen.

Wenn du Probleme mit Haarausfall hast, dann solltest du auf jeden Fall diese Hausmittel versuchen. Sie werden dein Haar stark, dick und gesund machen. Du wirst von den Ergebnissen begeistert sein.

Quellen: healthyfoodteam and healthylifetricks

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/unglaublich-diese-zutaten-liessen-ihr-haar-dicker-werden/

Gruß an die natürlich Gepflegten

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