Die SKANDALÖSE WAHRHEIT über den Ramadan-Friedensmarsch: Statt 10.000de nur 150 – 250 MUSLIMISCHE Teilnehmer! – Wurden diese sogar „gekauft“?


Der Ramadan-Friedensmarsch in Köln wurde zum Debakel!

Zehntausende von Muslime wurden am Wochenende zum Friedensmarsch in Köln erwartet, um so ein Zeichen gegen den Terror zu setzten.

Initiatoren des Friedensmarsches waren die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der muslimische Friedensaktivist Tarek Mohamad.

Unterstützt wurde die Demonstration unter anderem vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Türkischen Gemeinde, aber auch von christlichen Gruppen und deutschen Parteien. Zu den zahlreichen Einzelunterzeichnern des Demonstrationsaufrufs zählen zudem führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP ebenso wie der Schriftsteller Navid Kermani und die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes.

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Mainstream-Medien und Politiker überschlugen sich vor Euphorie. Doch diese zerplatzte wie eine Seifenblase!

Denn es war eine BLAMAGE!

Statt 10.000de Muslime kamen gerade mal – 150 bis 250!!!

Das berichtet die österreichische Kronenzeitung gestern:

An einem Friedensmarsch initiiert von Muslimen gegen islamistischen Terror in Köln haben sich weitaus weniger Menschen beteiligt als erwartet.

Zu der Veranstaltung unter dem Motto „Nicht mit uns“ kamen am Samstag nach Angaben der Kurdischen Gemeinde Deutschland nur etwa 300 bis 500 Demonstranten, davon nahezu die Hälfte Nicht- Muslime.

Im Vorfeld hatte der türkische Islamverband Ditib eine Teilnahme abgelehnt.

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Auch der Kölner Stadt-Anzeiger vermeldete:

Letztendlich sind der Polizei zufolge zur Auftaktkundgebung am Heumarkt nur 200 bis 300 Demonstranten erschienen. 

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Die Welt:

Köln: Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus!

Waren es 500 oder doch 3000 in Köln, die den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten? So oder so: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime kam nicht (…)

Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie. 

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Hier ein Video dazu:

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Auch auf Twitter hagelte es Kritik:

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Das ist wahrlich eine herbe Blamage für all diejenigen, die uns immer noch weismachen wollen, dass sich der sogenannte „liberale“ Islam gegen Terror wendet.

Wir haben es jetzt gesehen: Die Wahrheit ist leider eine ganz andere!

Der Islamverband hatte die Demonstration als „eine öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“ bezeichnet und eine Teilnahme abgesagt. Muslime würden mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert und der internationale Terrorismus auf sie verengt.

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Unglaublich, was sich der Islamverband da erlaubt! Wenn Muslime GEGEN Terror demonstrieren, dann würden sie stigmatisiert!

Ein hanebüchenes Argument habe ich gewiss noch nie gehört!

Noch gruseliger wird es, wenn bekannt wird, WIE desaströs Demonstrationen von Muslimen wirklich sind. Denn diese wurden „gekauft“ bzw. „bezahlt“!

(…) der Ramadan-Friedensmarsch ist schon der zweite gescheiterte Versuch, einen Aufstand der Anständigen unter den Muslimen zu organisieren. Nachdem islamistische Fanatiker 2015 in Paris eine tödliche Jagd auf Satiriker, Karikaturisten und Juden veranstalteten, gab es eine „Mahnwache der muslimischen Verbände“ am Brandenburger Tor. (…) Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil.

Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

Diesmal kam das Geld angeblich von einer reichen deutschen Konvertitin. Lamya Kaddor, der Organisatorin, sollte niemand ihr Engagement absprechen für einen Islam mit menschlichem Antlitz. Aber es hilft nichts, sich noch länger vor der Erkenntnis zu drücken: Kaddor spricht so wenig für die deutschen Muslime wie Seyran Ates, die eine „liberale Moschee“ in einer evangelischen Kirche betreibt oder Aiman Mazyek und sein sogenannter „Zentralrat“.

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Unfassbar! Und was heißt überhaupt, dass Kaddor Geld gegeben hat? Für wen? Für die Organisation der Demo oder für das Bezahlen der Teilnehmer???

Muslime, die bezahlt, gekauft werden, damit sie – für die Öffentlichkeit – an Demos gegen Terror teilnehmen. Und dann kommen auch noch weniger, als zu einer türkischen Hochzeit.

Was uns das über die so von Politikern hochgelobte Integration sagt?

Übrigens: Nach dem Putschversuch in der Türkei gingen im Juli 2016 für den türkischen Staatschef Recep Erdogan in Köln 40.000 Muslime auf die Straße. 

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Noch Fragen?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/19/die-skandaloese-wahrheit-ueber-den-ramadan-friedensmarsch-statt-10-000de-nur-150-250-muslimische-teilnehmer-wurden-diese-sogar-gekauft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Anschlag oder Unfall? Auto von AfD-Wahlkämpfern in voller Fahrt gerammt


In Köln raste am Dienstag morgen ein Unbekannter mit voller Fahrt auf einen AfD-Kandidaten zu, der am Kofferaum stehend mit Plakaten hantierte. Sein Wagen wurde 8 Meter weit geschleudert. Die Polizei spricht von einem Unfall.

Im Kölner Stadtteil Vingst ereignete sich am Dienstag ein Vorfall, zu dem die Kölner AfD und die Polizei getrennter Meinung sind.

Der AfD-Kreisverband Köln schreibt:

„KÖLN, 09.05.2017. Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann ist heute Morgen gegen 5 Uhr ein lebensgefährlicher mutmaßlicher Anschlag verübt worden. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde.“

„Beide Autos, ein Suzuki Swift und ein Opel-Kombi, erlitten Totalschaden. Das Auto des mutmaßlichen Täters strandete etwa 80 Meter weiter. Der Fahrer, ca. 1,70 Meter groß und südländischen Aussehens, flüchtete leicht verletzt. Wenig später rückten Polizei und Spurensicherung an, die Strecke wurde während des Berufsverkehrs etwa eine Stunde gesperrt.“

Witzmann erstattete Anzeige gegen Unbekannt. „Ich bin überzeugt, dass es sich um einen politisch-motivierten Angriff gehandelt hat“, so der AfD-Kandidat, der von einem „schockierenden Erlebnis“ sprach.

Das sagt die Polizei:

„Wir können absolut nicht bestätigen, was da in den sozialen Netzwerken verbreitet wird. Wir haben keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat“, so die Pressesprecherin der Kölner Polizei, Natalie Stach, auf Anfrage von „Der Westen“.

„Wir haben Hinweise darauf, dass der Opel- Fahrer schon Stunden zuvor in einer polizeilichen Kontrolle war. Daher gehen wir davon aus, dass der Fahrer aufgrund von Alkoholeinfluss in das Fahrzeug gerast ist und nicht, weil die Wahlhelfer dort gerade Plakate aufhängen wollten,“ so Stach.

Die Ermittlungen dauern noch an, und die Polizei fahnde nach dem Opel-Fahrer: Gesucht wird nach einem etwa 1,70 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll sich beim Aufprall leicht im Gesicht verletzt haben, so die Polizei. Mutmaßlich war er unter Alkoholeinfluss gefahren.

„Es war ein Anschlag. Punkt!“

AfD-Politiker Witzmann veröffentlichte daraufhin ein Video vom Unfallort/Tatort und wiederholte in einer Online-Kommentarfunktion seine Darstellung:

„Es war ein Anschlag. Punkt! Das Auto hatte keine Nummernschilder, die vierspurige Straße war taghell beleuchtet, mein Auto war komplett auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn mit eingeschaltetem Warnblinker abgestellt und ich trug eine Warnweste. Ich war dabei für mein Teammitglied die Großplakate auszulegen, die er wenige hundert Meter hinter mir anbrachte. Fühlte sich da jemand provoziert ? Der Fahrer des Opel Kombi zielte auf kerzengerader Strecke etwa 50 mtr von mir entfernt mit großer Geschwindigkeit direkt auf mich, als ich mit Großplakaten in der Hand hinter meinem Auto stand. Ich konnte mich mit einem Sprung in Sicherheit bringen Er traf mein Auto, das etwa acht Meter weit gegen einen Baum geschleudert wurde. Vor dem Aufprall gibt es keine Bremsspur, danach eine Schleuderspur des ebenfalls total beschädigten Opel von etwa 80 mtr. Der Fahrer des Opel flüchtete. Danach legte die Polizei das ganz große Besteck auf, einschließlich Hubschraubereinsatz und mindestens anderthalb Dutzend Polizisten.“

„Wir wollen Aufklärung!“

Witzmann findet es merkwürdig, dass die Polizei mit Hubschrauber nach einem Mann fahndete, den sie nun als „normalen“ Unfallflüchtigen darstellt. Er habe von einem Informanten erfahren, dass der Wagen in der gleichen Nacht bereits wegen Trunkenheit und falschem Kennzeichen aufgefallen sei. „Aber wie kann es sein, dass ein solches Auto ohne Kennzeichen wieder weiterfahren kann?“, fragt Witzmann im Video. Diese „Zufälle“ sollten gefälligst aufgeklärt werden. Er glaube nicht daran, dass es ein „harmloser und allgemeiner Verkehrsunfall“ war.“ „Wir wollen Aufklärung!“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unfall-oder-anschlag-auto-von-afd-wahlkaempfern-in-voller-fahrt-gerammt-a2117545.html

Gruß an die Zufallsgläubigen

TA KI

Massenschlägereien – ein ganz normaler Tag in Deutschland


von Thomas Böhm

Während der Schlafmichel weiterhin brav zur Wahlurne geht und sein Kreuz dort macht, wo die Unverantwortlichen sitzen, wird das Grauen im Alltag der Bürger immer größer.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

Mehrere Hundertschaften der Polizei waren im Einsatz: Eine Massenschlägerei am Rhein-Boulevard in Köln sorgte für Aufregung. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter.

Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher…

http://m.bild.de/regional/koeln/schlaegerei/mehrere-verletzte-bei-massenschlaegerei-51019450.bildMobile.html#fromWall

Die „Bild“ verrät uns natürlich nicht, wer darin verwickelt war. Dazu muss man sich dann aber nur das Foto anschauen.

In der Nachbarstadt Düsseldorf eine ähnliche Szene, für RP-Online gefilmt:

Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein Streit am Buffet war wohl der Auslöser. Ein Video dokumentiert den Moment, in dem die Gewalt eskalierte.

Unser Alltag wird immer mehr von Gewalt und Kriminalität beherrscht und unsere Politiker kämpfen um lukrative Posten im Bundestag.

Quelle: https://brd-schwindel.org/massenschlaegereien-ein-ganz-normaler-tag-in-deutschland/

Gruß an die, die sich ihre Meinung bilden

TA KI

Köln-Prozesse: „Give me the girls oder Tod!“ – Bewährungsstrafen für Kriegsflüchtling und Migranten


Epoch Times,
Jennifer W. (27) schildert vor Gericht, wie sie mit ansehen musste, dass ihre Freundin Lena S. (20) nur ein oder zwei Meter von ihr entfernt von einem Mann in den Schwitzkasten genommen wurde. Er versucht, sie zu küssen. Sie rudert mit den Armen, schreit „Nein! Nein!“ Der Mann greift sie am Kinn, zieht ihren Kopf zu sich heran. „Er küsste sie und leckte ihr durchs Gesicht“, so Lena. Kurz vorher hatte er noch „freundlich“ gewirkt und mit den beiden jungen Frauen ein Foto gemacht.

Foto: Sascha Schuermann/Getty Images/epd

Das Urteil wurde noch nach dem alten Sexualstrafrecht erlassen. Richter Krämer sagte, dass sich diese Taten demnach noch „am unteren Rande der Strafbarkeit“ befanden, was unglaublich sei.

 Jennifer (27) erkennt ihn wieder, an diesem Donnerstag im Saal 10 des Kölner Amtsgerichts: „Er war es.“ Sie deutet auf den jungen Mann (21) mit den pechschwarzen Haaren, die seitlich rasiert sind. Der Iraker mit der Tolle und dem Linksscheitel trägt ein Kinnbärtchen, modische helle Jeans und dunkelblaue Chucks.

In jener Silvesternacht vor dem Kölner Dom wurde ihr zuerst von einem Unbekannten von hinten an den Po gefasst und anschließend von einem anderen Mann vorne in den Schritt. Ein Dritter griff nach ihrer Handtasche.

Die Einzelhandelskauffrau aus Siegen war mit ihrem Verlobten Michael S. (34) und ihrer Freundin Lena S. (20) am 30. Dezember nach Köln gekommen, um hier Silvester zu feiern.

Wie Tiere über die Frauen hergefallen

 Der 21-jährige Iraker Hussein A., geflohen vor den Kriegswirren, kam im September 2015 in Deutschland als Asylbewerber an. Nun sitzt er zwischen seinem Dolmetscher und der Verteidigerin Siham Kaichouh aus Hamm, berichtet der „Focus„. Seit dem 8. März ist Hussein A. in Haft, nachdem am Vortag Fotos von ihm seinem Freund Hasan T. (26) aus Algerien und den beiden Opfern in den Kölner Medien veröffentlicht wurden.

Während der Sex-Attacke wurde der Verlobte von Jennifer von dem Mitangeklagten Algerier abgelenkt. Der Richter warf dem verheirateten Mann in der Urteilsbegründung vor: „Sie haben mitbekommen, dass andere Männer wie Tiere über die Frauen hergefallen sind. Sie haben den Zeugen abgelenkt, so dass er den Frauen nicht helfen konnte. Damit haben sie die Taten der anderen gefördert“, so Richter Gerd Krämer. Noch vor der Verhandlung gab Hasan T. über seinen Anwalt an, „unschuldig“ zu sein.

Dem Verlobten wurden von dem 26-Jährigen 5.000 Euro für Sex mit seinen beiden Begleiterinnen angeboten. Doch dann wurde ihm gedroht: „Give me The girls, give me The girls oder Tod.“

Erst durch das beherzte Eingreifen ihrer Freundin Jennifer, sie trat dem Angeklagten mit ihren spitzen Absätzen auf die Füße, konnte sich die jüngere Lena befreien. Die beiden Frauen flüchteten in ihr nahe gelegenes Hostel, lassen den Verlobten in ihrer Panik zurück.

Der Richter sah es dann auch als erwiesen an, dass Hussein A. eine „schädliche Neigung“ habe und die Verurteilung nach §184 a folgerichtig sei. Der Iraker wurde wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Sein Kumpane Hasan T. ebenfalls. Außerdem müssen die beiden jeweils 80 Stunden soziale Arbeit ableisten.

„Freundliche“ junge Männer zeigen wahres Gesicht

Die Dramatik der Kölner Schreckensnacht wird hier im Gerichtssaal 10 des Kölner Amtsgerichts erst so richtig sichtbar. Verzweiflung, Hilflosigkeit und Angst einerseits und das widerwärtige Verhalten der Täter andererseits, seien deutlich in dem von Richter Krämer souverän geführten Prozess zum Ausdruck gekommen, so das Magazin.

Das Kuriose: Kurz zuvor hatten die drei Köln-Touristen mit den beiden späteren Angreifern Husein T. und Hasan A. noch ein Foto gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war Deutschland noch weit und breit im Refugee-Welcome-Hype, Flüchtlinge wurden wie Stars behandelt und beklatscht. Für Jennifer, Lena und Michael kam das böse Erwachen schnell, als die „freundlichen“ jungen Männer ihr wahres Gesicht zeigten. Auch in einem Fall einer Vergewaltigung einer Rentnerin (72) in Österreich, zeigte sich der junge afghanische Täter (17) zuerst hilfsbereit und freundlich, bevor er zuschlug.

Probleme bei der Zuordnung der Kölner Straftaten

Doch eine weitere Dimension wurde auch offenbart: Aus den rund 1.200 Strafanzeigen, 500 davon wegen Sexualstraftaten, ergaben sich 180 Beschuldigte. Zwölf der Täter wurden bislang verurteilt, wegen Diebstahl, Hehlerei oder anderer kleinerer Delikte. Hassan T. und Hussein A. sind die ersten beiden, denen sexuelle Nötigung oder Beihilfe dazu nachgewiesen werden konnte.

„An die Taten konnten sich die meisten Zeugen sehr gut erinnern“, so Gerichtssprecher Wolfgang Schorn vor der Verhandlung. Doch da gibt es ein Problem: „Bislang konnten die Täter nur nie zugeordnet werden“, so Schorn, es sei zu dunkel und die Lage vor dem Hauptbahnhof sei zu unübersichtlich gewesen.

Im Mai schon ging ein Prozess ohne echtes Ergebnis über die Bühne. Die sichtlich angeschlagene Zeugin verwechselte die Angeklagten. Doch im Fall von Hussein A. und Hasan T. lieferten sich die Angeklagten selbst ans Messer, indem sie gemeinsame Fotos mit den Frauen vor dem Kölner Dom gemacht hatten, bevor sie nur Minuten später zusammen mit etwa 15 bis 20 anderen Männern über sie herfielen. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-prozesse-give-me-the-girls-oder-tod-bewaehrungsstrafen-fuer-kriegsfluechtling-und-migranten-a1342647.html

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Gruß an die Abschiebepraxis

TA KI

ISIS ruft zu Anschlag auf Kölner Flughafen auf


Deutschsprachige Isis-Kämpfer fordern ihre Mitstreiter in einer Foto-Botschaft auf, es den „Brüdern in Belgien“ gleich zu tun. Empfehlung für ein deutsches Anschlagsziel: Der Flughafen Köln-Bonn. Das zeigt eine aufwendig bearbeitete Fotomontage, die derzeit durchs Internet geht. Weitere Anschlagsziele mit Hassbotschaften gab es dazu.

koeln

Es ist da ein Foto im Internet aufgetaucht. Auf dem befindet sich der Köln-Bonner Flughafen Konrad Adenauer, einer, den jährlich zehn Millionen Passagiere nutzen. Doch im Hintergrund platziert ist eine Szenerie des jüngsten Anschlags in Brüssel. Darunter steht der Satz: „Was Deine Brüder in Belgien schafften, schaffst Du auch!“ Die Botschaft soll von deutschsprachigen IS-Kämpfern stammen.

NRW-Innenministerium nimmt Drohung sehr ernst

Damit will der IS die Bevölkerung einschüchtern und Unterstützer mobilisieren. Das scheint ihm zu gelingen. Das NRW-Innenministerium äußert zur Fotomontage: „Wir nehmen das sehr ernst. Genauso wie die vielen anderen bereits bekannten Aufrufe, den terroristischen IS zu unterstützen.“

Weiter heißt es: „Gewaltverherrlichende Videos und Bilder haben eine immense Bedeutung für die Radikalisierung junger Menschen. Wir haben deshalb seit langem Sicherheitsmaßnahmen auf einem hohen Niveau.“ Von Wachsamkeit ist die Rede. Doch wird auch mitgeteilt, dass es derzeit jedoch keine konkreten Hinweise auf geplante Anschläge in NRW gebe.

Flughafen: „Das ist geschmacklos“

Sprecher Walter Römer vom Fluhafen Köln-Bonn bezeichnet den Internet-Aufruf gegenüber dem „EXPRESS“ als „geschmacklos“: „Wir haben sofort die Behörden informiert.“ Seit Ostersonntag gilt auf dem Flughafen der Sommerflugplan: Darauf stehen 124 Flugziele in 41 Länder.

Weitere Botschaften

Neben dem Kölner Flughafen als vermeintlichem IS-Anschlagsziel ist in einer weiteren Fotobotschaft das Kanzleramt aufgetaucht. Es steht in Flammen. Davor sieht man einen russischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg und einen maskierten Kämpfer.

In einer anderen Botschaften gibt es Propaganda nonstop. Auf einem Bild ist ein deutscher Kampfjet am Himmel über verletzten und traurigen Kindern zu sehen. Es soll darauf hinweisen, dass Deutschland den IS in Syrien bombardiert habe. Dabei beschränkt sich das deutsche Engagement im internationalen Anti-Terror-Einsatz auf Aufklärung, schreibt dazu die „BILD“-Zeitung.

Zum Kampf gegen die „Feinde Allahs“ ruft eine weitere Hass-Botschaft auf, auf der IS-Kämpfer neben ihrer Fahne im gleisenden Licht stehen. (kf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/isis-ruft-zu-anschlag-auf-koelner-flughafen-auf-a1318438.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Köln-Effekt: Plötzlich darf Polizei wieder über Vergewaltigungen durch Asylwerber informieren


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Bereits Sonntagabend brachte der ORF die beklemmende Nachrichtenmeldung: „18-jährige im Wiener Prater von Asylwerber aus Afghanistan vergewaltigt“. Man glaubte zunächst, seinen Ohren nicht zu trauen. Montagfrüh waren dann auch die Printmedien voll mit der grauslichen Geschichte – und zitierten wörtlich einen Polizeisprecher. Wie lässt sich diese offensichtliche Kehrtwendung in der Informationspolitik erklären?

Bis vor kurzem noch hatte die Exekutive Fragen nach bekannt gewordenen Sexattacken auf Frauen konsequent nicht beantwortet – unter Verweis auf angeblichen „Opferschutz“. Man gehe in solchen Fällen nur an die Öffentlichkeit, wenn man einen flüchtigen Täter suche, hieß es. Von wegen.

Herkunft der Täter wird wieder genannt

Nun, nach dem Polizeiskandal von Köln, scheint alles anders: Die Prater-Attacke, derer ein 21-jähriger Afghane aus Kabul verdächtig ist, wurde in allen Details veröffentlicht – obwohl der Täter längst in Haft ist und auch geständig sein soll. Auch die bisherige, politisch überkorrekte Ausrede der Polizei-Pressestelle, wonach man keinerlei Hinweise mehr auf die Herkunft der Täter gebe, scheint obsolet. Jeder halbwegs praxisnahe Soziologe oder Kriminalredakteur weiß schließlich, wie wichtig die Herkunft beim Erstellen eines Täter-Profiles oder -Portraits ist. Abgesehen davon, dass die Gesellschaft ein Recht darauf hat zu erfahren, woher die Verbrecher stammen, die in ihr aktiv sind.

Linke Vordenker in Bedrängnis

Jene politischen Obergutmenschen, die der an sich ja unpolitischen Polizei solche (Ver-)Schweige-Weisungen erteilten, haben es sichtlich mit der Angst bekommen. Die Mehrheit der Medien, die bisher unhinterfragt nur über arme und gute Flüchtlinge berichtete, kann es sich nicht länger leisten, gegen die eigenen Leser zu schreiben – linke Ideologie hin, Regierungsinserate her. Wer in großer Zahl öffentlich Frauen demütigt oder schändet, verliert rasch an Sympathie. Erste involvierte Politikerköpfe wie der des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger wackeln. Andere machen rasch die opportune ideologische Kehrtwende, um an der Macht zu bleiben. Selbst SPÖ-Kanzler Werner Faymann darf im Fellner’schen Bildungsblatt Österreich nun „schärfere Grenzkontrollen“ fordern.

Gekippte Meinung allein ersetzt noch keine Taten

Die öffentliche Meinung ist spätestens mit Köln gekippt. Vielleicht war die Massenbegrapschung zumindest dafür gut, dass endlich halbwegs realistisch mit dem Phänomen Masseneinwanderung und Massenislamisierung umgegangen wird. Bleibt die Frage, wie man diese Völkerwanderung stoppen will. Ausweiskontrollen an den Grenzen sind da zu wenig.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019775-Koeln-Effekt-Ploetzlich-darf-Polizei-wieder-ueber-Vergewaltigungen-durch-Asylwerber

Gruß an die Polizei

TA KI

NRW-Innenminister bleibt unter Druck: CDU-Generalsekretär Tauber legt Jäger Rücktritt nahe


Innenminister Jäger bleibt unter Druck. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warf ihm Pauschalkritik an der Kölner Polizei vor. Schon am Montag hatten die Oppositionsparteien CDU und FDP Jäger massiv kritisiert.
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Nach den Übergriffen von Köln sieht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wenig Chancen, gefasste Täter abzuschieben.

„Das sind Menschen aus Algerien und Marokko in der überwiegenden Zahl. Selbst wenn die jetzt was begehen und sie werden verurteilt und wir könnten sie theoretisch abschieben, dann haben wir das Problem, dass die gar nicht aufgenommen werden von den Ländern“, sagte sie in der ARD-Talkrunde „Hart aber fair“ am Montagabend. „Wir kriegen überhaupt gar keine Ersatzpapiere, das heißt, wir können die gar nicht abschieben. Das sind alles Dinge, die müssen wir verändern.“

Die Regierungschefin stellte sich hinter die Kritik von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) an der Kölner Polizeiführung. Er hatte der Polizeiführung gravierende Fehler in der Silvesternacht vorgeworfen: Um die Übergriffe auf Frauen zu verhindern, hätte sie auf zusätzlich verfügbare Einsatzkräfte zurückgreifen müssen. Kraft teilte die Auffassung: Als die Nacht anders verlaufen sei als erwartet, habe die Polizei keine Einsatzkräfte nachgefordert. „Und da lag das Problem.“

Dennoch bleibt Jäger unter Druck. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warf ihm Pauschalkritik an der Kölner Polizei vor. Es müsse geklärt werden, „ob es über den Silvestereinsatz in Köln hinaus in der Polizei in NRW strukturelle Defizite gibt, die beseitigt werden müssen“, forderte der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert.

Schon am Montag hatten die Oppositionsparteien CDU und FDP Jäger massiv kritisiert. CDU-Generalsekretär Peter Tauber legte ihm nun den Rücktritt nahe. „So wie er sich nun im Innenausschuss des Landtags gewunden hat, sollte er sich kritisch hinterfragen, ob er noch der richtige Mann für die innere Sicherheit im bevölkerungsreichsten Bundesland ist“, sagte Tauber der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Jäger habe als Oppositionspolitiker alle paar Wochen diesem oder jenem Minister die Eignung abgesprochen und den Rücktritt gefordert. „Da kann man erwarten, dass er die gleichen Maßstäbe auch an sich selbst anlegt.“

Unterdessen ist die Zahl der Strafanzeigen und der namentlich bekannten Verdächtigen aus der Silvesternacht in Köln weiter gestiegen. Mittlerweile bearbeite die Ermittlungsgruppe „Neujahr“ 553 Anzeigen, wie die Kölner Polizei am Montagabend mitteilte. In etwa 45 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualdelikten ermittelt. Bislang lägen der NRW-Polizei Hinweise auf 23 namentlich bekannte Personen vor, die für Straftaten am und im Hauptbahnhof verantwortlich sein könnten. Mit Hilfe von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen werde geklärt, ob ihnen konkrete Straftaten zugeordnet werden könnten. Die Bundespolizei hatte wiederum 32 Verdächtige ermittelt, überwiegend Asylbewerber.

Im Zuge der Ereignisse wird nun über Gesetzesänderungen diskutiert – etwa zur schnelleren Abschiebung krimineller Asylbewerber. Die Union macht massiv Druck dafür, auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich offen gezeigt. Andere in der SPD – etwa Vize Ralf Stegner und Fraktionschef Thomas Oppermann – wollen aber nichts überstürzen.

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Reiner Hoffmann, warnte vor einem öffentlichen Stimmungsumschwung. „Inakzeptable Ereignisse wie in Köln dürfen nicht der Anlass sein, die positive Gesamtstimmung in der Bevölkerung gegenüber den Flüchtlingen kaputtzureden“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Umfragen zur Stimmung ergeben ein unterschiedliches Bild. In einer INSA-Erhebung für die „Bild“-Zeitung unter 2039 Befragten gaben 61 Prozent an, wegen der Ereignisse von Köln gegenüber der Aufnahme von Flüchtlingen kritischer geworden zu sein. Zuvor hatten in einer Forsa-Umfrage für RTL 60 Prozent das Gegenteil gesagt.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, sagte der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstag): „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht mehr Schutz. Sie verlieren das Vertrauen in den Staat und seine Vertreter.“ Zum Vertrauensverlust trage bei, dass „Tausende Flüchtlinge ohne Registrierung nach Deutschland kommen können oder falsch beziehungsweise mehrfach unter verschiedenen Identitäten registriert werden können“.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-innenminister-bleibt-unter-druck-cdu-generalsekretaer-tauber-legt-jaeger-ruecktritt-nahe-a1298388.html

Gruß an die Weiterdenkenden

TA KI

 

Silvester: Sexhack war eine Übung?


Der US-amerikanische Journalist berichtet sehr intensiv über die Vorgänge in Europa und zeigt Hinweise auf, daß eine konzertierte Aktion von moslemischen Söldnern angedacht ist. Die Vorgänge an Silvester 2015/16 in Köln und anderen Städten könnte eine Übung gewesen sein für eine bevorstehnde militärische Aktion.

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Gruß an die Inszenierer
TA KI

Verdächtige Männer hatten Sex-Spickzettel dabei


Die Kölner Polizei konnte laut Berichten nach den Silvester-Übergriffen zwei weitere Verdächtige festnehmen. Die Männer hatten verdächtige Videos auf ihren Handys – und einen Sex-Spickzettel dabei.

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Nach den Übergriffen von Köln sind einem Bericht zufolge zwei Männer festgenommen worden. Bei ihnen seien Handys sichergestellt worden, auf denen Videos der Silvesternacht gespeichert gewesen sein sollen, berichtete der WDR am Freitag. Sie sollen Übergriffe auf Frauen zeigen. Die Polizei bestätigte die Meldung zunächst nicht.

Außerdem berichtet der WDR unter Berufung auf Polizeiangaben, dass bei den Verdächtigen auch ein Übersetzungszettel arabisch-deutsch sichergestellt worden ist. Darauf sollen sich wie die „Bild„-Zeitung berichtet unter anderem Begriffe wie „schöne Brüste“, „ich töte Dich“ und eine derbe Version des Satzes „ich will Sex mit Dir!“ jeweils in Deutsch und Arabisch befunden haben.

In der Silvesternacht hatten Gruppen junger Männer vor dem Kölner Hauptbahnhof offenbar gezielt Frauen sexuell bedrängt und bestohlen. Nach Polizeiangaben hielten sich zeitweise mehr als tausend überwiegend alkoholisierte Männer vor dem Bahnhof auf. Viele mutmaßliche Täter sollen nach Berichten von Polizisten und Opfern aus dem arabisch-nordafrikanischen Raum stammen.

Mittlerweile führt die Polizei nach ihren Angaben von heute Vormittag insgesamt Ermittlungsverfahren gegen 21 Tatverdächtige. Viele davon seien zwar identifiziert, befänden sich aber nicht im Polizeigewahrsam. 170 Anzeigen sind eingegangen, davon 117, die einen sexuellen Hintergrund haben. Die Zahl der Gesamtanzeigen sollen allein zwischen Donnerstag und Freitagmittag um 49 gestiegen sein.

Wie der „Spiegel“ berichtet, konnten die Kölner Ermittler inzwischen einige der in der Silvesternacht gestohlenen Handys orten. In einigen Fällen führten die Spuren in Flüchtlingsheime oder deren Umfeld, hieß es.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150765894/Verdaechtige-Maenner-hatten-Sex-Spickzettel-dabei.html

Gruß an die Übersetzer der Spickzettel- es wird immer offensichtlicher, daß das eine Inszenierung war.

TA KI

Köln: Zweiter interner Einsatzbericht belastet Polizeipräsidenten


Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers gerät durch ein internes Papier an die Führung seiner Behörde weiter in Bedrängnis: „Wir waren nicht überfordert“, hatte Albers nach den Vorfällen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof erklärt. Der Bericht sagt das Gegenteil. Ein DTS-Bericht.

polizeipräsident köln

Doch dem widerspricht die sechsseitige „Einsatznachbereitung“ vom 2. Januar, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt. Darin heißt es, dass die Beamten von Albers bei dem Einsatz stark auf die Hilfe der Bundespolizei angewiesen waren: „Ohne eine Unterstützung der Kräfte der Bundespolizei wäre eine sachgerechte Durchführung nicht möglich gewesen.“

Überlastung

Dem Papier zufolge gab es „im Laufe des Einsatzes erhebliche Verzögerungen bei der Bearbeitung von Festnahmen bzw. der Durchführung von strafprozessualen Maßnahmen“. Dabei sei es um die Abnahme von Fingerabdrücken mittels des sogenannten Fast-ID-Verfahrens, Blutproben alkoholisierter Männer und die Entscheidung über Festnahmen gegangen.

„In einem Fall dauerte die komplette Abarbeitung eines komplexen Sachverhaltes über sieben Stunden“, steht in dem Einsatzbericht. Dadurch, dass die Polizei parallel mehrere komplexe Delikte bearbeiten musste, sei die „Einsatzstärke für die Dauer dieser Maßnahmen insgesamt gesehen nicht unerheblich reduziert“ worden.

Laut des Papiers hätte die Polizei von den lange zuvor verübten Sexualdelikten deutlich früher wissen müssen. Über diese Panne heißt es, „dass es bereits vor der Räumung des Bahnhofsvorplatzes zu zahlreichen Diebstahls- und Sexualdelikten (durch Begrapschen) gekommen war“. Mit der Räumung des Bahnhofvorplatzes hatte die Polizei um 23:35 Uhr begonnen. Bisher hatte die Polizeiführung erklärt, erst gegen 01:00 Uhr von sexuellen Übergriffen erfahren zu haben.

Polizistin mehrfach begrapscht

Den Unterlagen zufolge wurde zuvor sogar eine Polizeibeamtin gleich mehrmals sexuell belästigt, die ebenfalls wie andere Frauen Strafanzeige stellte. Das wird so beschrieben, dass eine „Beamtin mehrfach im Gedränge von Personen des beschriebenen Klientels unsittlich angefasst wurde. Darüber hinaus wurde mehrfach versucht, ihr die mitgeführte Handtasche wegzunehmen.“

Aufgrund der unzureichenden „Kräftelage“ der Polizei sowie der Unübersichtlichkeit der Gesamtsituation sei das sofortige Heranführen von uniformierten Kräften nicht möglich gewesen.

„Überwiegender Teil“ Asylbewerber

Polizeipräsident Albers hatte mitgeteilt, man habe keine Erkenntnisse über die Identität der Täter. Das Papier steht auch dazu eindeutig im Widerspruch. Denn daraus ergibt sich, dass es zu einem Großteil Asylbewerber waren: „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.“ Laut Einsatzbericht wurden in der Nacht zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr morgens von der Kölner Polizei 71 Personalien festgestellt, elf Menschen in Gewahrsam genommen und 32 Strafanzeigen gestellt. Außerdem gab es vier Festnahmen. Die Daten wurden im „Cebius“-System der Einsatzleitstelle der Polizei dokumentiert.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-zweiter-interner-einsatzbericht-belastet-polizeipraesidenten-a1297280.html

Gruß an die Inszenierer

TA KI

 

Schwarzer: „Das sind die Folgen falscher Toleranz“


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Die streitbare Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat sich nach den Massenübergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln regelrecht in Rage geredet: Sie sieht die Ereignisse als Folge einer „falschen Toleranz“ und „gescheiterten Integration“ und ist überzeugt: „Die jungen Männer, die in der Silvesternacht den Terror in Köln gemacht haben, spielen Krieg mitten in Europa.“

„1000 Männer rotten sich zusammen und die Polizei weiß von nichts und hat auch nichts gesehen“, schreibt Schwarzer in der feministischen Zeitschrift „Emma“  über die „Gang- Bang- Party rund um den Kölner Hauptbahnhof“. In ganz Europa habe es Terrorwarnungen gegeben, Hauptbahnhof und Dom gelten als besonders gefährdet. „Doch der Terror kam (noch) nicht aus der Kalaschnikow oder von Sprengstoffgürteln, er kam aus Feuerwerkspistolen und von Feuerwerkskrachern. Und von den grabschenden Händen der Männer. Die Jungs üben noch“, so die Frauenrechtlerin.

Schwarzer weiter: „Unter ihnen werden die Flüchtlinge von heute in einer extremen Minderheit gewesen sein, wenn überhaupt. Die Mehrheit sind Flüchtlinge von gestern bzw. Migranten und ihre Söhne.“ Nach Einschätzung der Publizistin sind diese „das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration. Sie sind das Produkt einer falschen Toleranz.“

„Blauäugiger Import von Männergewalt und Sexismus“

Mit welchen Konzepten wollen Polizei und Politik jetzt darauf reagieren, fragt Schwarzer, die sich auch gleich auf „selbstgerechte Anti- Rassisten“ einschießt: Mit dem „blauäugigen Import von Männergewalt, Sexismus und Antisemitismus“ seien demnach nicht nur Sicherheit und Werte Europas gefährdet, „wir tun auch diesen verrohten jungen Männern unrecht, die ja nicht als Täter geboren sind“. Sie seien geprägt von den Erfahrungen eines „traditionell gewalttätigen Patriarchats innerhalb der Familie sowie der Bürgerkriege auf den Straßen“, was sie zu Tätern wie Opfern gemacht habe.

„Wenn wir sie nun aufnehmen“, so Schwarzer abschließend, „haben sie auch das Recht darauf, eine Chance zu bekommen: die Chance, anständige Menschen zu werden. Was auch heißt: die Pflicht zur Integration.“

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Schwarzer_Das_sind_die_Folgen_falscher_Toleranz-Nach_Sex-Attacken-Story-489904

Gruß an die, die ebenfalls nicht nachvollziehen können wieso Frau Schwarzer hier…“…“ Antisemitismus…“… erwähnt.

TA KI

Sex-Übergriffe von Köln: Warum es keine Verurteilungen geben wird


Wilkommen in der Bananenrepublik, dem zukünftigen Emirat Kölnistan! Die Fakten stehen fest:
1. Es gibt KEINE Verdächtigen
2. Es waren KEINE Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.

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Gruß an die Unprovozierbaren
TA KI

War der Kölner Attentäter V-Mann des Verfassungsschutzes?


Erinnert ihr euch an das Attentat auf Henriette Reker kurz vor ihrer Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin?

Die Bundesregierung​ wurde gebeten zu verraten, ob der rechtsextreme Attentäter V-Mann des Verfassungsschutzes ist oder zumindest Verbindungen zu der Behörde hat.

Stellt sich heraus:

Die Bundesregierung möchte das aber nicht verraten! Nur warum? Heißt das damit, dass der Attentäter Verbindungen zum Verfassungsschutz hatte? Tja…

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Gruß an die Hinterfragenden
TA KI

Der neue Oberrichter dieses Landes: Tagesspiegel Volontär Martin Niewendick zum Messerangriff auf Kölns Oberbürgermeister Kandidatin…


NACHTRAG- Überarbeitung:

Martin Niewendick‎רוני שמונה שבע-Ronnie 87- Ein linkspoplistisches Greenhorn auf dem Weg zum Systemjournalisten dessen Grammatik nicht nur ein einziges Fiasko ist.

Den Medienanstalten geht es offenbar nicht um inhaltliche und grammatikalische Korrektheit der Deutschen Sprache in schriftlicher und semantischer  Form bezüglich ihrer Artikel, sondern lediglich und ausschliesslich um Propaganda-

…Auch wenn diese noch so dumm daherlatscht wie hier…

Hier eine Leseprobe der Kunst eines selbstbekennenden Deutschland hassenden Hosenscheißers :

Bitte auch die Kommentare unterhalb des „Artikels“ beachten:

http://www.ruhrbarone.de/duisburg-querfront-veranstaltung-gegen-israel/69862

martin 1

martin 2

martin 3

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Messerangriff auf Henriette Reker

Pegida hat in Köln mitgestochen

Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen. Ein Kommentar.

Dresden: Auf einer islamfeindlichen Pegida-Demonstration droht ein Mann Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel mit ihrer Hinrichtung. Er hat einen Galgen dabei und lässt auf Schildern wissen, dieser sei für die Politiker „reserviert“. „Abschieben, Abschieben!“, skandiert die Menge der „Asylkritiker“ währenddessen.

Köln, fünf Tage später: Ein Mann attackiert die Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer, verletzt sie schwer am Hals. „Ich habe das wegen Rekers Flüchtlingspolitik getan“, sagt er nach Angaben von Zeugen.

Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.

Natürlich: Nicht jeder der 9000 Demonstranten trachtet den „Volksverrätern“ nach dem Leben. Wahrscheinlich trifft dies nur auf eine Minderheit zu.

Dennoch, die Art und Weise, wie Pegida-Chef Lutz Bachmann und Co. die Menge mit Hetzreden aufpeitscht, die Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen und denen, die sich für sie einsetzen, sprechen eine klare Sprache.

„Volksverräter“ ist NS-Jargon. Bereits 1933 führten die Nationalsozialisten für „Hochverrat“ die Todesstrafe ein. „Lügenpresse auf die Fresse“ ist ebenso als eine klare Handlungsempfehlung zu verstehen.

Steffen F., der Attentäter von Köln, mag ein „verwirrter Einzeltäter“ sein. Die zahlreichen Brandanschläge auf leerstehende und bewohnte Flüchtlingsunterkünfte in den vergangenen Monaten sind allerdings von genauso mörderischer Qualität. Nur aus purem Zufall ist nach einem Anschlag noch kein Mensch in den Flammen verbrannt.

Es ist gut, dass die Oberbürgermeister-Wahl in Köln trotz des – man muss es wohl so sagen  –  Mordversuches stattfinden wird. Die Zivilgesellschaft darf nicht einknicken. Nicht vor Messerangriffen, nicht vor Galgen, nicht vor Hetz-Parolen.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/messerangriff-auf-henriette-reker-pegida-hat-in-koeln-mitgestochen/12463410.html

Ein treffender Kommentar unterhalb des Artikels:

2Martin NiewendickGruß an die, die das Richten den Richtern überlassen

martin 4

https://twitter.com/echtzeitreise

. Nimm, ja so heißt eure Heimat- das Land Nimm.

Ihr solltet nicht Länder nehmen, das habt ihr mißverstanden so wie ihr unter Anderem  das  Land der Palästinenser nehmt- Euch gehört alles – das denkt ihr, iCH befürchte jedoch, daß DEM nicht so ist!!!…

Am liebsten würde man euch zurufen „ Wenn Dir hier nichts paßt, gehe zurück in Deine Heimat„- das macht nur leider wenig Sinn,

denn

da ist KEINE HEIMAT, die da eure wäre oder jemals war.

TA KI

Clan-Kämpfe: Angst vor No-go-Areas im Ruhrgebiet


Die Polizeigewerkschaft spricht schon von „rechtsfreien Räumen“ in Duisburg: Familienclans von Roma und Libanesen, dazu noch Rockerbanden halten mit Massenschlägereien und anderen Straftaten die Polizei in Atem.

sicherheitsproblem-im-revierGegen 17.30 Uhr am Sonntagnachmittag gingen bei der Polizei in Essen gleich mehrere Notrufe ein. Im Zentrum der Stadt braue sich gerade etwas zusammen, meldeten besorgte Anrufer.

Die Polizei reagierte umgehend und zog eine Hundertschaft vom noch laufenden DFB-Pokalspiel Rot-Weiß Essen gegen Fortuna Düsseldorf ab, um die Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten einer Roma-Großfamilie möglichst rasch in den Griff zu bekommen.

Das gelang, doch wenig später drohte die Auseinandersetzung vor der Essener Uni-Klinik weiterzugehen. Dorthin hatten einige Roma ihre durch Messerstiche zum Teil schwer verletzten Angehörigen gebracht und belagerten nun einen Platz in der Nähe. Erst in der Nacht auf Montag konnte die Polizei ihren Einsatz beenden.

Verletzte Familienehre als Auslöser von Krawallen

Für die Polizei vor allem in Essen, Duisburg und Köln gehören Einsätze bei Massenschlägereien längst zur traurigen Routine. Was am Sonntag der Auslöser war, haben die Ermittler bisher nicht abschließend klären können. Sie vermuten, dass es um die sogenannte Familienehre ging.

Anlass für die heftige Auseinandersetzung könnte auch ein Strafverfahren sein: Seit dieser Woche müssen sich drei Roma vor dem Landgericht in Essen wegen eines Angriffs auf drei andere Familienmitglieder verantworten. Immerhin richtete sich die Gewalt am Sonntag nicht auch noch gegen die Einsatzkräfte. In Düsseldorf wurde die Polizei am Freitag zu einem Streit zwischen zwei Brüdern gerufen.

Als die Beamten eintrafen, griffen sie drei Männer an, mit denen sich dann in Windeseile 40 weitere Personen solidarisierten. Durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken gelang es den Beamten, die Menge auf Distanz zu halten, bis Verstärkung kam.

Auch wenn es zwischen Mitgliedern libanesischer Großfamilien zu Konflikten kommt, müssen Polizisten regelmäßig damit rechnen, selbst attackiert zu werden. Im Juni griff eine große Menschenmenge zwei Streifenpolizisten in Duisburg-Marxloh an, als sie nach einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Eine Beamtin wurde niedergeschlagen. Ihr Kollege musste seine Dienstwaffe ziehen, um eine bedrohlich herandrängende Menge auf Abstand zu halten.

Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kommt es in Nordrhein-Westfalen mittlerweile jede Woche mindestens ein Mal zu Massenauseinandersetzungen zwischen Familien mit Migrationshintergrund. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert spricht von einem Muster der Eskalation. Erst streite sich eine Gruppe.

Mobilisierung über Handy

Kämen die Einsatzkräfte hinzu, werde über Handy blitzschnell Unterstützung mobilisiert. Mit vereinten Kräften wendeten sich die Streithähne dann gegen den gemeinsamen Feind Polizei. Der Ablauf werde mitunter auch gezielt inszeniert, um die Polizei einzuschüchtern.

Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich, aus dem vor wenigen Wochen die Zeitschrift „Spiegel“ zitierte. Demnach befürchtet die nordrhein-westfälische Polizei, dass in Ballungszentren rechtsfreie Räume entstehen könnten. In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt.

Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten: „Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.“

Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: „Haut ab, das ist unser Gebiet“, sagt Plickert.

Nach dem Vorfall in Duisburg im Juni hatte der Polizei-Gewerkschafter eindringlich davor gewarnt, kriminellen Gruppen die Straßen zu überlassen, „weil sonst ganze Stadtteile abrutschen und mit ihnen die dort lebenden Menschen“.

In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das „Problem der No-Go-Areas“ nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.

Innenminister verstärkt Polizeikräfte

Der selbst aus Duisburg stammende Innenminister Ralf Jäger (SPD) wies den Begriff „No-go-Area“ zurück. Einer seiner Sprecher betonte, sobald sich Brennpunkte wie in Marxloh abzeichneten, reagiere die Polizei, um klarzustellen, dass der Staat das Gewaltmonopol habe. Nachdem sich Jäger selbst ein Bild von der Lage gemacht hat, verstärken nun schon seit einigen Wochen Kräfte der Einsatzhundertschaft die Kollegen vom Streifendienst in Duisburg. Gewerkschafter Plickert sieht erste Erfolge.

Auch bei kleineren Vergehen und Konflikten könnten die Beamten nun wieder eingreifen, ohne ihre eigene Sicherheit zu gefährden. Von „No-go-Areas“ will Plickert nicht mehr sprechen. Doch „Angsträume“ gebe es natürlich weiterhin.

Um ihrer auf Dauer Herr zu werden, müssten Mindeststärken für Polizeiwachen in Problemvierteln festgelegt werden. „Denn durch Pensionierungen und Sondereinsätze wie etwa im Kampf gegen extremistische Islamisten gibt es immer wieder eine nicht akzeptable Personalknappheit in den Wachen.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/clan-kaempfe-angst-vor-no-go-areas-im-ruhrgebiet-13745499.html

Gruß an die Polizei

TA KI

 

Keine Israelkritik: Köln sagt Ausstellung ab


israelkritik

Im Herbst wollte Köln eine Ausstellung unter dem Titel „So haben wir in Gaza gekämpft“ zeigen. Doch Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) macht nach Protesten der israelischen Botschaft einen Rückzieher. Dafür bekommt er nun viel Kritik zu hören.

„So haben wir in Gaza gekämpft“, lautet der Titel der Ausstellung, die international für Aufmerksamkeit sorgt. Es handelt sich um einen Report, in dem Aussagen von 60 Militärangehörigen der unterschiedlichsten Dienstgrade zusammengetragen wurden, die die israelische Kriegsführung und das Verhalten der israelischen Armee in den besetzten Gebieten aufs Schärfste kritisieren. Im Herbst sollte die Ausstellung der israelischen Organisation „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) im Rahmen einer Veranstaltungsreihe in der Volkshochschule Köln gezeigt werden. Nach Protesten der israelischen Botschaft hat Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) die Schau nun abgesagt.

Anlass der Reihe sind zwei Jubiläen, zusätzlich zu dem 50-jährigen Bestehen der deutsch-israelischen Beziehungen wird 2015 auch der 55. Jahrestag des Schüleraustauschs zwischen Köln und seiner israelischen Partnerstadt Tel Aviv gewürdigt. In diesem Zusammenhang sei die Ausstellung fehl am Platz, lautete die Begründung der Stadt. Sie passe nicht zu den Jubiläumsfeiern, die vor allem das Versöhnliche betonen sollten. Man sei außerdem besorgt, dass die Ausstellung antisemitische Reaktionen hervorrufen könne.

Der Vorsitzende der Kölner Christlich-Jüdischen Gesellschaft, Jürgen Wilhelm, verteidigte die Empfehlung seines Vereins, die Ausstellung abzusagen. Zwar sei die Schau „ein offensichtliches Zeichen demokratischer Kultur in Israel, an der es auf palästinensischer Seite fehlt“. Trotzdem seien die Darstellungen , die allein das Vorgehen der israelischen Armee, nicht aber das der Palästinenser zeigten, in dieser „absoluten Einseitigkeit“ nicht hinnehmbar. „Solange nicht andere Fotos, Filme und Augenzeugenberichte hinzukommen, raten wir von der Präsentation ab“, sagte Wilhelm.

„Haarsträubende Kapitulation“

Auch der israelische Historiker Moshe Zimmermann kommentierte die Absage: „Diese Reaktion überrascht mich. Kölns Kapitulation ist haarsträubend.“ Wenn die Stadt die Grundregeln der Demokratie und freien Meinung richtig verstehe, dürfe sie so etwas nicht tun. „Es geht hier um Meinungsfreiheit und bestimmt nicht um Antisemitismus“, sagte Zimmermann.

Der Konflikt im Gazastreifen im Sommer 2014 war die gewaltsamste militärische Konfrontation, die die Region in den vergangenen Jahren erlebt hat. 2205 Palästinenser kamen ums Leben, so die Angaben der Vereinten Nationen. 18 000 Wohnungen wurden beschädigt oder zerstört, und 108 000 Palästinenser wurden obdachlos

Treffen die Berichte des Reports zu, dann wären in Gaza völkerrechtliche Mindestkriterien wie jene der Genfer Konventionen in eklatanter Manier missachtet worden. „Breaking the Silence“ ist eine bekannte israelische Nichtregierungsorganisation, die seit 2004 Aussagen von Soldaten zu ihren Kriegseinsätzen sammelt. Den Aktivisten der Organisation geht es darum, Israel mit der „Wahrheit über seine Politik“ zu konfrontieren. Vor einigen Tagen hat sie ihren Bericht über die Operation „Protective Edge“ veröffentlicht, den Waffengang im letzten Sommer gegen die Hamas in Gaza. Die hohe Zahl der Toten und die vielen Verletzten seien die Folge einer bewussten Änderung der Art und Weise, in der die israelische Armee ihre Kriege führt, sagt die Organisation.

Die Gruppe ist in Israels nationalen Lagern extrem umstritten, ihre Aktionen lösen dort tiefe Verbitterung aus. Inzwischen ist die Organisation einer der führenden Akteure der israelischen Friedensbewegung. Ihre Schiene ist die internationale Aufmerksamkeit.

Quelle: http://www.fr-online.de/politik/gaza-krieg-koeln-sagt-ausstellung-ab,1472596,30952330.html

Gruß an die Palästinenser und die Wahrheit

TA KI