Die SKANDALÖSE WAHRHEIT über den Ramadan-Friedensmarsch: Statt 10.000de nur 150 – 250 MUSLIMISCHE Teilnehmer! – Wurden diese sogar „gekauft“?


Der Ramadan-Friedensmarsch in Köln wurde zum Debakel!

Zehntausende von Muslime wurden am Wochenende zum Friedensmarsch in Köln erwartet, um so ein Zeichen gegen den Terror zu setzten.

Initiatoren des Friedensmarsches waren die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der muslimische Friedensaktivist Tarek Mohamad.

Unterstützt wurde die Demonstration unter anderem vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Türkischen Gemeinde, aber auch von christlichen Gruppen und deutschen Parteien. Zu den zahlreichen Einzelunterzeichnern des Demonstrationsaufrufs zählen zudem führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP ebenso wie der Schriftsteller Navid Kermani und die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes.

Quelle

Mainstream-Medien und Politiker überschlugen sich vor Euphorie. Doch diese zerplatzte wie eine Seifenblase!

Denn es war eine BLAMAGE!

Statt 10.000de Muslime kamen gerade mal – 150 bis 250!!!

Das berichtet die österreichische Kronenzeitung gestern:

An einem Friedensmarsch initiiert von Muslimen gegen islamistischen Terror in Köln haben sich weitaus weniger Menschen beteiligt als erwartet.

Zu der Veranstaltung unter dem Motto „Nicht mit uns“ kamen am Samstag nach Angaben der Kurdischen Gemeinde Deutschland nur etwa 300 bis 500 Demonstranten, davon nahezu die Hälfte Nicht- Muslime.

Im Vorfeld hatte der türkische Islamverband Ditib eine Teilnahme abgelehnt.

Quelle

Auch der Kölner Stadt-Anzeiger vermeldete:

Letztendlich sind der Polizei zufolge zur Auftaktkundgebung am Heumarkt nur 200 bis 300 Demonstranten erschienen. 

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Die Welt:

Köln: Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus!

Waren es 500 oder doch 3000 in Köln, die den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten? So oder so: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime kam nicht (…)

Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie. 

Quelle

Hier ein Video dazu:

Quelle

Auch auf Twitter hagelte es Kritik:

Quelle

Das ist wahrlich eine herbe Blamage für all diejenigen, die uns immer noch weismachen wollen, dass sich der sogenannte „liberale“ Islam gegen Terror wendet.

Wir haben es jetzt gesehen: Die Wahrheit ist leider eine ganz andere!

Der Islamverband hatte die Demonstration als „eine öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“ bezeichnet und eine Teilnahme abgesagt. Muslime würden mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert und der internationale Terrorismus auf sie verengt.

Quelle

Unglaublich, was sich der Islamverband da erlaubt! Wenn Muslime GEGEN Terror demonstrieren, dann würden sie stigmatisiert!

Ein hanebüchenes Argument habe ich gewiss noch nie gehört!

Noch gruseliger wird es, wenn bekannt wird, WIE desaströs Demonstrationen von Muslimen wirklich sind. Denn diese wurden „gekauft“ bzw. „bezahlt“!

(…) der Ramadan-Friedensmarsch ist schon der zweite gescheiterte Versuch, einen Aufstand der Anständigen unter den Muslimen zu organisieren. Nachdem islamistische Fanatiker 2015 in Paris eine tödliche Jagd auf Satiriker, Karikaturisten und Juden veranstalteten, gab es eine „Mahnwache der muslimischen Verbände“ am Brandenburger Tor. (…) Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil.

Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

Diesmal kam das Geld angeblich von einer reichen deutschen Konvertitin. Lamya Kaddor, der Organisatorin, sollte niemand ihr Engagement absprechen für einen Islam mit menschlichem Antlitz. Aber es hilft nichts, sich noch länger vor der Erkenntnis zu drücken: Kaddor spricht so wenig für die deutschen Muslime wie Seyran Ates, die eine „liberale Moschee“ in einer evangelischen Kirche betreibt oder Aiman Mazyek und sein sogenannter „Zentralrat“.

Quelle

Unfassbar! Und was heißt überhaupt, dass Kaddor Geld gegeben hat? Für wen? Für die Organisation der Demo oder für das Bezahlen der Teilnehmer???

Muslime, die bezahlt, gekauft werden, damit sie – für die Öffentlichkeit – an Demos gegen Terror teilnehmen. Und dann kommen auch noch weniger, als zu einer türkischen Hochzeit.

Was uns das über die so von Politikern hochgelobte Integration sagt?

Übrigens: Nach dem Putschversuch in der Türkei gingen im Juli 2016 für den türkischen Staatschef Recep Erdogan in Köln 40.000 Muslime auf die Straße. 

Quelle

Noch Fragen?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/19/die-skandaloese-wahrheit-ueber-den-ramadan-friedensmarsch-statt-10-000de-nur-150-250-muslimische-teilnehmer-wurden-diese-sogar-gekauft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Anschlag oder Unfall? Auto von AfD-Wahlkämpfern in voller Fahrt gerammt


In Köln raste am Dienstag morgen ein Unbekannter mit voller Fahrt auf einen AfD-Kandidaten zu, der am Kofferaum stehend mit Plakaten hantierte. Sein Wagen wurde 8 Meter weit geschleudert. Die Polizei spricht von einem Unfall.

Im Kölner Stadtteil Vingst ereignete sich am Dienstag ein Vorfall, zu dem die Kölner AfD und die Polizei getrennter Meinung sind.

Der AfD-Kreisverband Köln schreibt:

„KÖLN, 09.05.2017. Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann ist heute Morgen gegen 5 Uhr ein lebensgefährlicher mutmaßlicher Anschlag verübt worden. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde.“

„Beide Autos, ein Suzuki Swift und ein Opel-Kombi, erlitten Totalschaden. Das Auto des mutmaßlichen Täters strandete etwa 80 Meter weiter. Der Fahrer, ca. 1,70 Meter groß und südländischen Aussehens, flüchtete leicht verletzt. Wenig später rückten Polizei und Spurensicherung an, die Strecke wurde während des Berufsverkehrs etwa eine Stunde gesperrt.“

Witzmann erstattete Anzeige gegen Unbekannt. „Ich bin überzeugt, dass es sich um einen politisch-motivierten Angriff gehandelt hat“, so der AfD-Kandidat, der von einem „schockierenden Erlebnis“ sprach.

Das sagt die Polizei:

„Wir können absolut nicht bestätigen, was da in den sozialen Netzwerken verbreitet wird. Wir haben keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat“, so die Pressesprecherin der Kölner Polizei, Natalie Stach, auf Anfrage von „Der Westen“.

„Wir haben Hinweise darauf, dass der Opel- Fahrer schon Stunden zuvor in einer polizeilichen Kontrolle war. Daher gehen wir davon aus, dass der Fahrer aufgrund von Alkoholeinfluss in das Fahrzeug gerast ist und nicht, weil die Wahlhelfer dort gerade Plakate aufhängen wollten,“ so Stach.

Die Ermittlungen dauern noch an, und die Polizei fahnde nach dem Opel-Fahrer: Gesucht wird nach einem etwa 1,70 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll sich beim Aufprall leicht im Gesicht verletzt haben, so die Polizei. Mutmaßlich war er unter Alkoholeinfluss gefahren.

„Es war ein Anschlag. Punkt!“

AfD-Politiker Witzmann veröffentlichte daraufhin ein Video vom Unfallort/Tatort und wiederholte in einer Online-Kommentarfunktion seine Darstellung:

„Es war ein Anschlag. Punkt! Das Auto hatte keine Nummernschilder, die vierspurige Straße war taghell beleuchtet, mein Auto war komplett auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn mit eingeschaltetem Warnblinker abgestellt und ich trug eine Warnweste. Ich war dabei für mein Teammitglied die Großplakate auszulegen, die er wenige hundert Meter hinter mir anbrachte. Fühlte sich da jemand provoziert ? Der Fahrer des Opel Kombi zielte auf kerzengerader Strecke etwa 50 mtr von mir entfernt mit großer Geschwindigkeit direkt auf mich, als ich mit Großplakaten in der Hand hinter meinem Auto stand. Ich konnte mich mit einem Sprung in Sicherheit bringen Er traf mein Auto, das etwa acht Meter weit gegen einen Baum geschleudert wurde. Vor dem Aufprall gibt es keine Bremsspur, danach eine Schleuderspur des ebenfalls total beschädigten Opel von etwa 80 mtr. Der Fahrer des Opel flüchtete. Danach legte die Polizei das ganz große Besteck auf, einschließlich Hubschraubereinsatz und mindestens anderthalb Dutzend Polizisten.“

„Wir wollen Aufklärung!“

Witzmann findet es merkwürdig, dass die Polizei mit Hubschrauber nach einem Mann fahndete, den sie nun als „normalen“ Unfallflüchtigen darstellt. Er habe von einem Informanten erfahren, dass der Wagen in der gleichen Nacht bereits wegen Trunkenheit und falschem Kennzeichen aufgefallen sei. „Aber wie kann es sein, dass ein solches Auto ohne Kennzeichen wieder weiterfahren kann?“, fragt Witzmann im Video. Diese „Zufälle“ sollten gefälligst aufgeklärt werden. Er glaube nicht daran, dass es ein „harmloser und allgemeiner Verkehrsunfall“ war.“ „Wir wollen Aufklärung!“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unfall-oder-anschlag-auto-von-afd-wahlkaempfern-in-voller-fahrt-gerammt-a2117545.html

Gruß an die Zufallsgläubigen

TA KI

Massenschlägereien – ein ganz normaler Tag in Deutschland


von Thomas Böhm

Während der Schlafmichel weiterhin brav zur Wahlurne geht und sein Kreuz dort macht, wo die Unverantwortlichen sitzen, wird das Grauen im Alltag der Bürger immer größer.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

Mehrere Hundertschaften der Polizei waren im Einsatz: Eine Massenschlägerei am Rhein-Boulevard in Köln sorgte für Aufregung. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter.

Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher…

http://m.bild.de/regional/koeln/schlaegerei/mehrere-verletzte-bei-massenschlaegerei-51019450.bildMobile.html#fromWall

Die „Bild“ verrät uns natürlich nicht, wer darin verwickelt war. Dazu muss man sich dann aber nur das Foto anschauen.

In der Nachbarstadt Düsseldorf eine ähnliche Szene, für RP-Online gefilmt:

Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein Streit am Buffet war wohl der Auslöser. Ein Video dokumentiert den Moment, in dem die Gewalt eskalierte.

Unser Alltag wird immer mehr von Gewalt und Kriminalität beherrscht und unsere Politiker kämpfen um lukrative Posten im Bundestag.

Quelle: https://brd-schwindel.org/massenschlaegereien-ein-ganz-normaler-tag-in-deutschland/

Gruß an die, die sich ihre Meinung bilden

TA KI

Köln-Prozesse: „Give me the girls oder Tod!“ – Bewährungsstrafen für Kriegsflüchtling und Migranten


Epoch Times,
Jennifer W. (27) schildert vor Gericht, wie sie mit ansehen musste, dass ihre Freundin Lena S. (20) nur ein oder zwei Meter von ihr entfernt von einem Mann in den Schwitzkasten genommen wurde. Er versucht, sie zu küssen. Sie rudert mit den Armen, schreit „Nein! Nein!“ Der Mann greift sie am Kinn, zieht ihren Kopf zu sich heran. „Er küsste sie und leckte ihr durchs Gesicht“, so Lena. Kurz vorher hatte er noch „freundlich“ gewirkt und mit den beiden jungen Frauen ein Foto gemacht.

Foto: Sascha Schuermann/Getty Images/epd

Das Urteil wurde noch nach dem alten Sexualstrafrecht erlassen. Richter Krämer sagte, dass sich diese Taten demnach noch „am unteren Rande der Strafbarkeit“ befanden, was unglaublich sei.

 Jennifer (27) erkennt ihn wieder, an diesem Donnerstag im Saal 10 des Kölner Amtsgerichts: „Er war es.“ Sie deutet auf den jungen Mann (21) mit den pechschwarzen Haaren, die seitlich rasiert sind. Der Iraker mit der Tolle und dem Linksscheitel trägt ein Kinnbärtchen, modische helle Jeans und dunkelblaue Chucks.

In jener Silvesternacht vor dem Kölner Dom wurde ihr zuerst von einem Unbekannten von hinten an den Po gefasst und anschließend von einem anderen Mann vorne in den Schritt. Ein Dritter griff nach ihrer Handtasche.

Die Einzelhandelskauffrau aus Siegen war mit ihrem Verlobten Michael S. (34) und ihrer Freundin Lena S. (20) am 30. Dezember nach Köln gekommen, um hier Silvester zu feiern.

Wie Tiere über die Frauen hergefallen

 Der 21-jährige Iraker Hussein A., geflohen vor den Kriegswirren, kam im September 2015 in Deutschland als Asylbewerber an. Nun sitzt er zwischen seinem Dolmetscher und der Verteidigerin Siham Kaichouh aus Hamm, berichtet der „Focus„. Seit dem 8. März ist Hussein A. in Haft, nachdem am Vortag Fotos von ihm seinem Freund Hasan T. (26) aus Algerien und den beiden Opfern in den Kölner Medien veröffentlicht wurden.

Während der Sex-Attacke wurde der Verlobte von Jennifer von dem Mitangeklagten Algerier abgelenkt. Der Richter warf dem verheirateten Mann in der Urteilsbegründung vor: „Sie haben mitbekommen, dass andere Männer wie Tiere über die Frauen hergefallen sind. Sie haben den Zeugen abgelenkt, so dass er den Frauen nicht helfen konnte. Damit haben sie die Taten der anderen gefördert“, so Richter Gerd Krämer. Noch vor der Verhandlung gab Hasan T. über seinen Anwalt an, „unschuldig“ zu sein.

Dem Verlobten wurden von dem 26-Jährigen 5.000 Euro für Sex mit seinen beiden Begleiterinnen angeboten. Doch dann wurde ihm gedroht: „Give me The girls, give me The girls oder Tod.“

Erst durch das beherzte Eingreifen ihrer Freundin Jennifer, sie trat dem Angeklagten mit ihren spitzen Absätzen auf die Füße, konnte sich die jüngere Lena befreien. Die beiden Frauen flüchteten in ihr nahe gelegenes Hostel, lassen den Verlobten in ihrer Panik zurück.

Der Richter sah es dann auch als erwiesen an, dass Hussein A. eine „schädliche Neigung“ habe und die Verurteilung nach §184 a folgerichtig sei. Der Iraker wurde wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Sein Kumpane Hasan T. ebenfalls. Außerdem müssen die beiden jeweils 80 Stunden soziale Arbeit ableisten.

„Freundliche“ junge Männer zeigen wahres Gesicht

Die Dramatik der Kölner Schreckensnacht wird hier im Gerichtssaal 10 des Kölner Amtsgerichts erst so richtig sichtbar. Verzweiflung, Hilflosigkeit und Angst einerseits und das widerwärtige Verhalten der Täter andererseits, seien deutlich in dem von Richter Krämer souverän geführten Prozess zum Ausdruck gekommen, so das Magazin.

Das Kuriose: Kurz zuvor hatten die drei Köln-Touristen mit den beiden späteren Angreifern Husein T. und Hasan A. noch ein Foto gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war Deutschland noch weit und breit im Refugee-Welcome-Hype, Flüchtlinge wurden wie Stars behandelt und beklatscht. Für Jennifer, Lena und Michael kam das böse Erwachen schnell, als die „freundlichen“ jungen Männer ihr wahres Gesicht zeigten. Auch in einem Fall einer Vergewaltigung einer Rentnerin (72) in Österreich, zeigte sich der junge afghanische Täter (17) zuerst hilfsbereit und freundlich, bevor er zuschlug.

Probleme bei der Zuordnung der Kölner Straftaten

Doch eine weitere Dimension wurde auch offenbart: Aus den rund 1.200 Strafanzeigen, 500 davon wegen Sexualstraftaten, ergaben sich 180 Beschuldigte. Zwölf der Täter wurden bislang verurteilt, wegen Diebstahl, Hehlerei oder anderer kleinerer Delikte. Hassan T. und Hussein A. sind die ersten beiden, denen sexuelle Nötigung oder Beihilfe dazu nachgewiesen werden konnte.

„An die Taten konnten sich die meisten Zeugen sehr gut erinnern“, so Gerichtssprecher Wolfgang Schorn vor der Verhandlung. Doch da gibt es ein Problem: „Bislang konnten die Täter nur nie zugeordnet werden“, so Schorn, es sei zu dunkel und die Lage vor dem Hauptbahnhof sei zu unübersichtlich gewesen.

Im Mai schon ging ein Prozess ohne echtes Ergebnis über die Bühne. Die sichtlich angeschlagene Zeugin verwechselte die Angeklagten. Doch im Fall von Hussein A. und Hasan T. lieferten sich die Angeklagten selbst ans Messer, indem sie gemeinsame Fotos mit den Frauen vor dem Kölner Dom gemacht hatten, bevor sie nur Minuten später zusammen mit etwa 15 bis 20 anderen Männern über sie herfielen. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-prozesse-give-me-the-girls-oder-tod-bewaehrungsstrafen-fuer-kriegsfluechtling-und-migranten-a1342647.html

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Gruß an die Abschiebepraxis

TA KI

ISIS ruft zu Anschlag auf Kölner Flughafen auf


Deutschsprachige Isis-Kämpfer fordern ihre Mitstreiter in einer Foto-Botschaft auf, es den „Brüdern in Belgien“ gleich zu tun. Empfehlung für ein deutsches Anschlagsziel: Der Flughafen Köln-Bonn. Das zeigt eine aufwendig bearbeitete Fotomontage, die derzeit durchs Internet geht. Weitere Anschlagsziele mit Hassbotschaften gab es dazu.

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Es ist da ein Foto im Internet aufgetaucht. Auf dem befindet sich der Köln-Bonner Flughafen Konrad Adenauer, einer, den jährlich zehn Millionen Passagiere nutzen. Doch im Hintergrund platziert ist eine Szenerie des jüngsten Anschlags in Brüssel. Darunter steht der Satz: „Was Deine Brüder in Belgien schafften, schaffst Du auch!“ Die Botschaft soll von deutschsprachigen IS-Kämpfern stammen.

NRW-Innenministerium nimmt Drohung sehr ernst

Damit will der IS die Bevölkerung einschüchtern und Unterstützer mobilisieren. Das scheint ihm zu gelingen. Das NRW-Innenministerium äußert zur Fotomontage: „Wir nehmen das sehr ernst. Genauso wie die vielen anderen bereits bekannten Aufrufe, den terroristischen IS zu unterstützen.“

Weiter heißt es: „Gewaltverherrlichende Videos und Bilder haben eine immense Bedeutung für die Radikalisierung junger Menschen. Wir haben deshalb seit langem Sicherheitsmaßnahmen auf einem hohen Niveau.“ Von Wachsamkeit ist die Rede. Doch wird auch mitgeteilt, dass es derzeit jedoch keine konkreten Hinweise auf geplante Anschläge in NRW gebe.

Flughafen: „Das ist geschmacklos“

Sprecher Walter Römer vom Fluhafen Köln-Bonn bezeichnet den Internet-Aufruf gegenüber dem „EXPRESS“ als „geschmacklos“: „Wir haben sofort die Behörden informiert.“ Seit Ostersonntag gilt auf dem Flughafen der Sommerflugplan: Darauf stehen 124 Flugziele in 41 Länder.

Weitere Botschaften

Neben dem Kölner Flughafen als vermeintlichem IS-Anschlagsziel ist in einer weiteren Fotobotschaft das Kanzleramt aufgetaucht. Es steht in Flammen. Davor sieht man einen russischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg und einen maskierten Kämpfer.

In einer anderen Botschaften gibt es Propaganda nonstop. Auf einem Bild ist ein deutscher Kampfjet am Himmel über verletzten und traurigen Kindern zu sehen. Es soll darauf hinweisen, dass Deutschland den IS in Syrien bombardiert habe. Dabei beschränkt sich das deutsche Engagement im internationalen Anti-Terror-Einsatz auf Aufklärung, schreibt dazu die „BILD“-Zeitung.

Zum Kampf gegen die „Feinde Allahs“ ruft eine weitere Hass-Botschaft auf, auf der IS-Kämpfer neben ihrer Fahne im gleisenden Licht stehen. (kf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/isis-ruft-zu-anschlag-auf-koelner-flughafen-auf-a1318438.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Köln-Effekt: Plötzlich darf Polizei wieder über Vergewaltigungen durch Asylwerber informieren


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Bereits Sonntagabend brachte der ORF die beklemmende Nachrichtenmeldung: „18-jährige im Wiener Prater von Asylwerber aus Afghanistan vergewaltigt“. Man glaubte zunächst, seinen Ohren nicht zu trauen. Montagfrüh waren dann auch die Printmedien voll mit der grauslichen Geschichte – und zitierten wörtlich einen Polizeisprecher. Wie lässt sich diese offensichtliche Kehrtwendung in der Informationspolitik erklären?

Bis vor kurzem noch hatte die Exekutive Fragen nach bekannt gewordenen Sexattacken auf Frauen konsequent nicht beantwortet – unter Verweis auf angeblichen „Opferschutz“. Man gehe in solchen Fällen nur an die Öffentlichkeit, wenn man einen flüchtigen Täter suche, hieß es. Von wegen.

Herkunft der Täter wird wieder genannt

Nun, nach dem Polizeiskandal von Köln, scheint alles anders: Die Prater-Attacke, derer ein 21-jähriger Afghane aus Kabul verdächtig ist, wurde in allen Details veröffentlicht – obwohl der Täter längst in Haft ist und auch geständig sein soll. Auch die bisherige, politisch überkorrekte Ausrede der Polizei-Pressestelle, wonach man keinerlei Hinweise mehr auf die Herkunft der Täter gebe, scheint obsolet. Jeder halbwegs praxisnahe Soziologe oder Kriminalredakteur weiß schließlich, wie wichtig die Herkunft beim Erstellen eines Täter-Profiles oder -Portraits ist. Abgesehen davon, dass die Gesellschaft ein Recht darauf hat zu erfahren, woher die Verbrecher stammen, die in ihr aktiv sind.

Linke Vordenker in Bedrängnis

Jene politischen Obergutmenschen, die der an sich ja unpolitischen Polizei solche (Ver-)Schweige-Weisungen erteilten, haben es sichtlich mit der Angst bekommen. Die Mehrheit der Medien, die bisher unhinterfragt nur über arme und gute Flüchtlinge berichtete, kann es sich nicht länger leisten, gegen die eigenen Leser zu schreiben – linke Ideologie hin, Regierungsinserate her. Wer in großer Zahl öffentlich Frauen demütigt oder schändet, verliert rasch an Sympathie. Erste involvierte Politikerköpfe wie der des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger wackeln. Andere machen rasch die opportune ideologische Kehrtwende, um an der Macht zu bleiben. Selbst SPÖ-Kanzler Werner Faymann darf im Fellner’schen Bildungsblatt Österreich nun „schärfere Grenzkontrollen“ fordern.

Gekippte Meinung allein ersetzt noch keine Taten

Die öffentliche Meinung ist spätestens mit Köln gekippt. Vielleicht war die Massenbegrapschung zumindest dafür gut, dass endlich halbwegs realistisch mit dem Phänomen Masseneinwanderung und Massenislamisierung umgegangen wird. Bleibt die Frage, wie man diese Völkerwanderung stoppen will. Ausweiskontrollen an den Grenzen sind da zu wenig.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019775-Koeln-Effekt-Ploetzlich-darf-Polizei-wieder-ueber-Vergewaltigungen-durch-Asylwerber

Gruß an die Polizei

TA KI

NRW-Innenminister bleibt unter Druck: CDU-Generalsekretär Tauber legt Jäger Rücktritt nahe


Innenminister Jäger bleibt unter Druck. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warf ihm Pauschalkritik an der Kölner Polizei vor. Schon am Montag hatten die Oppositionsparteien CDU und FDP Jäger massiv kritisiert.
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Nach den Übergriffen von Köln sieht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wenig Chancen, gefasste Täter abzuschieben.

„Das sind Menschen aus Algerien und Marokko in der überwiegenden Zahl. Selbst wenn die jetzt was begehen und sie werden verurteilt und wir könnten sie theoretisch abschieben, dann haben wir das Problem, dass die gar nicht aufgenommen werden von den Ländern“, sagte sie in der ARD-Talkrunde „Hart aber fair“ am Montagabend. „Wir kriegen überhaupt gar keine Ersatzpapiere, das heißt, wir können die gar nicht abschieben. Das sind alles Dinge, die müssen wir verändern.“

Die Regierungschefin stellte sich hinter die Kritik von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) an der Kölner Polizeiführung. Er hatte der Polizeiführung gravierende Fehler in der Silvesternacht vorgeworfen: Um die Übergriffe auf Frauen zu verhindern, hätte sie auf zusätzlich verfügbare Einsatzkräfte zurückgreifen müssen. Kraft teilte die Auffassung: Als die Nacht anders verlaufen sei als erwartet, habe die Polizei keine Einsatzkräfte nachgefordert. „Und da lag das Problem.“

Dennoch bleibt Jäger unter Druck. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warf ihm Pauschalkritik an der Kölner Polizei vor. Es müsse geklärt werden, „ob es über den Silvestereinsatz in Köln hinaus in der Polizei in NRW strukturelle Defizite gibt, die beseitigt werden müssen“, forderte der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert.

Schon am Montag hatten die Oppositionsparteien CDU und FDP Jäger massiv kritisiert. CDU-Generalsekretär Peter Tauber legte ihm nun den Rücktritt nahe. „So wie er sich nun im Innenausschuss des Landtags gewunden hat, sollte er sich kritisch hinterfragen, ob er noch der richtige Mann für die innere Sicherheit im bevölkerungsreichsten Bundesland ist“, sagte Tauber der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Jäger habe als Oppositionspolitiker alle paar Wochen diesem oder jenem Minister die Eignung abgesprochen und den Rücktritt gefordert. „Da kann man erwarten, dass er die gleichen Maßstäbe auch an sich selbst anlegt.“

Unterdessen ist die Zahl der Strafanzeigen und der namentlich bekannten Verdächtigen aus der Silvesternacht in Köln weiter gestiegen. Mittlerweile bearbeite die Ermittlungsgruppe „Neujahr“ 553 Anzeigen, wie die Kölner Polizei am Montagabend mitteilte. In etwa 45 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualdelikten ermittelt. Bislang lägen der NRW-Polizei Hinweise auf 23 namentlich bekannte Personen vor, die für Straftaten am und im Hauptbahnhof verantwortlich sein könnten. Mit Hilfe von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen werde geklärt, ob ihnen konkrete Straftaten zugeordnet werden könnten. Die Bundespolizei hatte wiederum 32 Verdächtige ermittelt, überwiegend Asylbewerber.

Im Zuge der Ereignisse wird nun über Gesetzesänderungen diskutiert – etwa zur schnelleren Abschiebung krimineller Asylbewerber. Die Union macht massiv Druck dafür, auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich offen gezeigt. Andere in der SPD – etwa Vize Ralf Stegner und Fraktionschef Thomas Oppermann – wollen aber nichts überstürzen.

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Reiner Hoffmann, warnte vor einem öffentlichen Stimmungsumschwung. „Inakzeptable Ereignisse wie in Köln dürfen nicht der Anlass sein, die positive Gesamtstimmung in der Bevölkerung gegenüber den Flüchtlingen kaputtzureden“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Umfragen zur Stimmung ergeben ein unterschiedliches Bild. In einer INSA-Erhebung für die „Bild“-Zeitung unter 2039 Befragten gaben 61 Prozent an, wegen der Ereignisse von Köln gegenüber der Aufnahme von Flüchtlingen kritischer geworden zu sein. Zuvor hatten in einer Forsa-Umfrage für RTL 60 Prozent das Gegenteil gesagt.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, sagte der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstag): „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht mehr Schutz. Sie verlieren das Vertrauen in den Staat und seine Vertreter.“ Zum Vertrauensverlust trage bei, dass „Tausende Flüchtlinge ohne Registrierung nach Deutschland kommen können oder falsch beziehungsweise mehrfach unter verschiedenen Identitäten registriert werden können“.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-innenminister-bleibt-unter-druck-cdu-generalsekretaer-tauber-legt-jaeger-ruecktritt-nahe-a1298388.html

Gruß an die Weiterdenkenden

TA KI