Der größte Massenmord der menschlichen Geschichte


Unglaublich aber wahr: Die Herrscher der Neuen Weltordnung planen 7 Milliarden Menschen zu ermorden.Doch es rührt sich kein Widerstand. Dabei würde dieser Massenmord Hitler zu einem Waisenknaben machen. In diesem Video sind Beiträge von dem südafrikanischen Prof. Dr. Walter Veith aus seinem „Der Plan für den III, Weltkrieg“. Veith ist weltweit der beste Kenner der Hochgradfreimaurerei und satanischen Logen. Wir danken Prof. Veith für seine unermüdliche Aufklärungsarbeit.

Gruß an die , die erkennen daß dieser „letzte“ Kampf unser ERWACHEN ist. Wir sind mehr als nur Materie! Es ist Zeit zu erkennen WAS wir wirklich sind- denn nur so sind wir UNMANIPULIERBAR.
TA KI
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Kennedy-Mord: Neues Beweisstück belastet CIA – RFK jr verlangt neue Untersuchung!


Wer sich auf alternativen Medien informiert oder selbst recherchiert, hat längst herausgefunden, dass es eine Schattenregierung (aka Deep State, dt. Tiefer Staat) gibt. Es ist eine Kabale, so mächtig, dass sie unter anderem unbestraft Präsidenten ermorden und mörderische Anschläge unter falscher Flagge verüben kann. Dass die offizielle Version des JFK-Mordes und des 9/11-Anschlags erlogen ist, kann man inzwischen schon fast als Mainstream-Wissen bezeichnen, obwohl es noch nicht offiziell bestätigt wurde. Am 17. Januar berichtete die Pasadena Weekly über Lisa Pease‘ zufälligen Fund. Als die Aktivistin und Buchautorin im Archiv Mikrofilme über den JFK-Mord analysierte, stiess sie „zufällig“ auf eine Schublade voll Polizeiakten über den RFK-Mord. Was Pease unverhofft in den LAPD-Akten fand, ist höchst brisant, weil es nicht nur die offizielle Version des Tathergangs widerlegt, sondern auch die CIA als Drahtzieher entlarvt. Bobby Kennedy jr forderte mehrfach eine neue Untersuchung der Ermordung seines Vaters, die ihm bislang immer verwehrt wurde.

Mit diesen neuen Enthüllungen, müsste seine Forderung nun mehr Gewicht bekommen, zumal vorgestern sogar die Washington Post die Schuldfrage der CIA aufwarf. Kennedy teilte den Artikel umgehend auf seiner Facebook-Seite.

Kennedy kommentierte den Artikel wie folgt:

„Bob Maheu, ein ehemaliger FBI G-Man und Hoovers Favorit, war der Verbindungsmann der CIA zu den Mafia Capos, Johnny Roselli (Miami), Sam Giancana (Chicago), Santos Trafficante (Havanna) und Carlos Marcello (Dallas, New Orleans) im Mordprogramm der Agentur gegen Castro. Maheu wurde als Hauptarbeitgeber von Eugene Thane Cesar identifiziert, dem Wachmann, der den Arm meines Vaters hielt und hinter ihm stand, als jemand meinen Vater vier Mal von hinten erschoss. Mehrere Zeugen sahen Cesar mit gezogener Waffe hinter meinem Vater stehen, als mein Vater fiel. Cesar hat die Polizei wiederholt über den Verbleib und die Abstammung seiner Waffe und seine Aktionen in dieser Nacht angelogen. Er lebt derzeit auf den Philippinen. Seine Mitwirkung muss zum ersten Mal gründlich untersucht werden.“

Diese wichtigen Enthüllungen verdanken wir der langjährigen Informationsaktivistin und Forscherin Lisa Pease, die seit unglaublichen 27 Jahren unermüdlich am JFK-Mord ermittelt und neulich über umfangreiche LAPD-Akten über den RFK-Mord stolperte. „Ich habe nach Mikrofilmen zum JFK-Shooting gesucht, als ich die Schublade öffnete, in der die LAPD-Akten auf RFK gespeichert sind“, erklärte Pease in einem Interview. Die Akten enthielten unter anderem Funkprotokolle der Polizei, die beweisen, dass mehrere Schützen am Tatort waren und nebst Sirhan, dem angeblichen Täter, ein weiterer Verdächtiger festgenommen wurde. Die Protokolle belegen auch, dass weitere Ermittlungen vorsätzlich unterbunden wurden.

Bislang war bekannt, dass Sirhan Bishara Sirhan, der Palästinser, dem der Anschlag angehängt wurde, das Tatmotiv während des Anschlags in seiner Jacke trug; eine Notiz über Kennedys Pläne Bomber an Israel zu verkaufen. Doch die anderen Kandidaten waren auch Pro-Israel. Zudem zeigte der Autopsiebericht, dass Sirhan die Schüsse, die Kennedy töteten, nicht feuern konnte. Zeugen platzierten Sirhans Pistole einige Meter vor Kennedy, aber die tödliche Kugel kam von hinten. Und in der Vorratskammer der Hotelküche (Tatort) befanden sich mehr Einschusslöcher, als Sirhans Waffe fassen konnte, was darauf hindeutet, dass mindestens ein zweiter Schütze beteiligt war. Sirhans Notizbücher zeigten eine bizarre Serie von sich wiederholenden Texten – „RFK muss getötet werden – Robert F. Kennedy muss vor dem 5. Juni 68 ermordet werden“ – und selbst unter Hypnose konnte er sich nicht erinnern, wie er Kennedy erschossen hatte. Er erinnerte sich an ein Mädchen, das Kaffee wollte, ihn anschliessend an einen dunklen Ort führte, wo er von fremden/unheimlichen Gestalten gewürgt wurde. Die Gerichtspsychiater kamen zum Schluss, dass er sich zum Zeitpunkt der Schiesserei in Trance befand, und führende Psychiater vermuten, dass er möglicherweise ein hypnotisch programmierter Attentäter war.

Fazit: Der Fall erinnert stark an die traumabasierte Bewusstseinskontrolle, ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das unter dem Decknamen MK-Ultra bekannt ist. Die Existenz eines solchen Programms wurde offiziell bestätigt und diverse Opfer lieferten zusätzliches Hintergrundwissen, zu dem die CIA bis heute keine Stellung nahm. Es ist davon auszugehen, dass die CIA und andere Organisationen Menschen so programmieren können, dass sie an einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Tat begehen, ohne sich später daran erinnern zu können. Wenn es gelingen sollte den Tiefen Staat auszumerzen, würden nicht nur solche Psychopathen wegfallen, sondern auch die organisierte Kriminalität. Inzwischen kann diese anhand zahlreicher Enthüllungen wie der Iran-Contra-Affäre nachweislich dem Tiefen Staat angelastet werden. Zudem ist bekannt, wie Kleinganoven oder auffällige Jugendliche systematisch in kriminelle Organisationen rekrutiert werden. Viele Insider berichten, dass es kein zurück mehr gibt, nachdem man initiiert wurde. Wer ausbricht, wird ermordet und oft werden auch die Familien als Druckmittel benutzt. Obwohl diese Zusammenhänge keine Verbrechen entschuldigen, liefern sie eine plausible Erklärung für das Versagen unserer Gesellschaft. Ohne den Tiefen Staat könnten wir vermutlich in Sicherheit leben und den überdimensionierten Sicherheitsapparat, der sich immer tiefer in unsere Privatsphäre frisst, auf ein vernünftiges Minimum zurückfahren. Das wahre Tatmotiv für die Morde an John F. und Robert F. Kennedy war offensichtlich ihre Aversion gegenüber dem Tiefen Staat.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Warum wir in der DDR 2.0 leben – Vera Lengsfeld im Interview


Vera Lengsfeld ist freischaffende Autorin, u.a. für die Achse des Guten. In der DDR geboren und aufgewachsen, war sie Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Abgeordnete im Bundestag, bis 1996 für die Grünen, danach für die CDU. Für ihre Verdienste um die Erinnerung an die SED-Diktatur wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Zuletzt erlangt sie große Aufmerksamkeit durch ihre Petition mit Henry M. Broder im Bundestag gegen den Migrationspakt. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2019 auf der Insel Usedom stattgefunden.

Ihre Homepage: https://vera-lengsfeld.de/

Bücher u.a.: Ich wollte frei sein: Die Mauer, die Stasi, die Revolution (https://amzn.to/2S3ShEo *)

1989: Tagebuch der Friedlichen Revolution (https://amzn.to/2W3XzP7 *)

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

 

Versuchslabor Deutschland


Es ist kein Geheimnis, Deutschland gehört seit Jahrhunderten zu den Vorreitern gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, künstlerischer und technischer Entwicklungen. Sei es die Reformation, die literarischen und musikalischen Werke von Goethe, Schiller, Bach und Wagner, der Buchdruck, der Dieselmotor, die Relativitätstheorie oder die Röntgenstrahlung, auf deutschem Boden wurde oft Weltgeschichte geschrieben, natürlich auch negativ. Seit einigen Jahren, eigentlich Jahrzehnten nimmt Deutschland eine Vorreiterrolle ein, welche allerdings beim Rest der Weltgemeinschaft nur ein müdes Lächeln hervorrufen kann. Während wir scheinbar nicht einmal mehr einen Flughafen oder Bahnhof bauen können, sabotieren wir unsere Industrie (trotz höchsten Umweltstandards weltweit), versuchen uns an einer konfusen und realitätsfernen Energiewende und lassen es zu, dass Medien und Politik die Menschen in unserem Land spalten. Zusammenhalt und Vernunft in gesellschaftlicher sowie wirtschaftlicher Entwicklung ist ein Relikt vergangener Tage. Es scheint wir wären mittlerweile ein Versuchslabor für jeden auch nur erdenklichen Nonsens. Gleich mehrere Beispiele zeigen wir in den Sendungen dieser Woche auf. Unter dem provokativen Titel „Alles N_A_Z_I_S außer Mutti“ hinterfragt Michael Oettel die Verwässerung der Begriffe Rass_ismus und „Rechts“. Selbst staatliche Broschüren bringen bereits die Erhaltung von Tradition, Brauchtum und typischen Tugenden wie Fleiß, Ordnung, Pünktlichkeit mit diesen Begriffen in Verbindung. Ein einmaliger Vorgang weltweit, ist man andernorts doch meist stolz auf seine Traditionen und Bräuche. Ein weiteres Thema ist die Energiewende. Zweifellos wird dies ein wichtiges Thema für die nächsten Jahrzehnte sein und eine Vorreiterrolle wäre hier tatsächlich zu begrüßen. Was uns in Deutschland als Energiewende blumig verkauft wird, bröckelt allerdings gewaltig beim Blick hinter die Fassade. In einem Barcode und einem Interview haben wir uns dieses mal dem Thema Windenergie und Stromtrassen angenommen.

Gruß an die Klardenker
TA KI

Telepolis feuert Autor: Sind alle ARD-Kritiker automatisch Rechtsradikale?


 

Fernseher
TV foto:rawpixel.com at Pexels

Der Autor Dr. Viktor Heese hat im Dezember 2018 bei Telepolis (Heise) mehrere Beiträge veröffentlicht. Es lief alles gut bis er mit der Kurzanalyse über die ARD-Gehälter bestimmte Kreise störte. Unerwartet mischte sich ver.di (nicht die ARD!) ein und schrieb einen „Offenen Brief“ an Heise online Heise online gab nach, löste die Zusammenarbeit mit Heese und veröffentliche darüber hinaus eine den Ruf des Autors schädigende „Replik“ von Ralf Hutter. Hier ging aber der Schuss nach hinten los. Die Leserkommentare gegen Telepolis/Hutter waren vernichtend. Last but not least fasste MMNews (Herausgeber Michael Mross) den Vorgang in einem Beitrag „Heise/ Telepolis macht ARD-Kritiker zum Nazi“ zusammen. 

Dr. Heese nimmt zum Vorgang wie folgt Stellung:

Erwiderung an Herrn Dr. Zota, Chefredakteur von Heise online und Herrn Kloiber, den Mitautor des Offenen Briefes von ver.di an Heise online vom 9.01.2019 zu meinem Telepolis-Beitrag [Update] ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen vom 4.01.2018 

Mit Erstaunen nehme ich die Beendigung der Zusammenarbeit mit Heise/Telepolis zur Kenntnis. Dieser ist ein Schreiben von ver.di an Heise online vorausgegangen das ich als rufschädigend betrachte. Beide Vorgänge sind eine direkte Folge der Publikation meiner – wohl unbequemen – Analyse zur Vergütung bei der ARD.

Auf meine betriebswirtschaftliche Analyse hätte ich eigentlich ebenso eine betriebswirtschaftlich unterlegte Kritik von der ARD erwartet. Stattdessen hörte ich, dass ver.di einen Brief an Heise online geschrieben hatte. Nach dessen Lektüre stelle ich fest, dass dieser eine Mischung aus passend zusammengestellten Zahlen und einem individuellen Meinungsteil darstellt, der mich als Analyst und Fachbuchautor über Börsen- und Wirtschaftsthemen (www.finanzer.eu) in die politisch rechte Ecke drängen will. Dagegen verwahre ich mich.

Um es im Zahlenteil kurz zu machen, stelle ich ver.di folgende Fachfrage:

Wenn das Durchschnittsgehalt bei der ARD (ver.di schreibt stets vom ÖRR, weiß aber über ARD bestens Bescheid!) nur 5.400 € (welches Jahr? welche Definition?) monatlich betragen soll, dann läge nach Adam Riese bei 19.096 Beschäftigten der Personalaufwand in 2018 bei 1237 Mio. €. Der Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF-Bericht) nennt aber 1768 Mio. €, was ein wesentlich höheres Durchschnittgehalt von 7717€ ergibt. Erklären Sie mir bitte diese Differenz?

Anm.: ver.di verwechselt die von mir gewählte Unterscheidung zwischen der Vergütung (9422 €) und dem Gehalt (7717 €). Die Definitionen, Verortung der Zahlen und Tabellen inkl. dazugehörender Seiten im KEF-Bericht(!) habe ich im Kommentarteil „Bemerkungen zu kritischen Einwänden“ des obigen Telepolis-Artikels explizit genannt. Jeder kann das nachprüfen.

Die Diskrepanz zwischen meinen und den ver.di-Zahlen erkläre ich mit den unbekannten Top-Gehältern der ARD- Führungskräfte, Hauptabteilungs- und Abteilungsleiter. Ob die Moderatoren, die wir täglich auf dem Bildschirm sehen, zu dieser Gruppe dazugehören, weiß ich nicht, ist für das Thema aber irrelevant. Die Vergütungshöhen dieser außertariflich bezahlten Personen sollen individuell mit dem Verwaltungsrat ausgehandelt werden.

Wenn jetzt ver.di das Gehalt der IT-Kraft oder des Archivars zitiert, ist das nicht ausreichend und interessiert Beitragszahler und wahrscheinlich auch einfache ver.di-Mitglieder nur peripher. Unter ihnen soll der „Brief (an Heise) verbreitet“ werden. Würde mich freuen, wenn – wie an Heise – auch an mich eine Einladung zu einer der regelmäßigen Veranstaltung der Gewerkschaft Medien erginge.

Falls der Personenkreis der ARD-Außertariflichen nicht der Gewerkschaft angehört, ist m.E. ver.di auch nicht in der Lage fundierte Aussagen über die Vergütungsstrukturen in der gesamten ARD zu machen.  

Ein Wort zu meiner Analysemethode: Die strengen Regeln der Mathematik gelten sowohl für mich als auch für Gewerkschaftsfunktionäre. Als unabhängiger Analyst kann und will ich keine Gefälligkeitsstudien schreiben nur um „ver.di-freundliche“ Ergebnisse herzaubern. Diese gibt der KEF-Bericht nicht her. In meiner Analyse war lediglich der einfache Dreisatz anzuwenden. Man musste allerdings wissen bei welchen KEF-Zahlen.

Meine kurze Zusammenarbeit mit Heise/Telepolis gestaltete sich bis Erscheinen des ver.di-Briefes angenehm. Innerhalb von drei Wochen habe ich dort fünf Artikel zu wirtschaftlichen Themen platzieren (Bitcoin, Deutsche Bank) können. Deren Lektüre empfehle ich Ihnen gerne.

Nach dem ARD-Artikel und dem ver.di-Brief wendete sich das Blatt diametral. Den Höhepunkt der unnötigen Verunglimpfung meiner Person bildet die unnötige Replik eines Herrn Hutter, die in den Leserkommentaren völlig zerrissen wurde. Der Schuss ging klar nach hinten.

Zu den als „Kündigungsgrund“ genannten mangelnden journalistischen Qualitätsanforderungen frage ich Heise, warum das gerade beim letzten ARD-Artikel aufgefallen ist? In diesem Kontext möchte ich mich erkundigen, was die Veröffentlichung meines bereits angenommenen Artikels „Warum die Russlandsanktionen unwirksam bleiben werden“ macht? Kommt da noch etwas oder sind auch dort Qualitätsmängel gefunden worden?

Vielleicht befürchtet Heise/Telepolis aber einen neuen Offenen Brief, dieses Mal nicht von ver.di, sondern vom Bundeskanzleramt?

Und zu guter letzt: Warum werde ich bei Telepolis/ver.di nicht mit meinem akademischen Grad (Dr. Heese) genannt?

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI