Flüchtlingskrise: Österreich will Brenner mit Soldaten sichern – Rom bestellt österreichischen Botschafter ein


Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen in Italien will Österreich „sehr zeitnah“ Kontrollen am Brenner-Pass einführen und im Grenzgebiet auch Soldaten stationieren. In Rom kommt dieser Plan offenbar nicht gut an.

Nach der Ankündigung von Grenzkontrollen am Brenner wegen der steigenden Flüchtlingszahlen hat Italien den österreichischen Botschafter einbestellt. Das Außenministerium in Rom teilte am Dienstag mit, dies sei die Konsequenz aus der österreichischen Ankündigung, Soldaten am Brenner-Pass stationieren zu wollen.

Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen in Italien will Österreich „sehr zeitnah“ Kontrollen am Brenner-Pass einführen und im Grenzgebiet auch Soldaten stationieren.

Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) hatte der „Kronen Zeitung“ vom Montag gesagt, er halte einen „Assistenzeinsatz“ des österreichischen Bundesheeres „für unabdingbar, wenn der Zustrom nach Italien nicht geringer wird“. Für den Einsatz zur Grenzsicherung sind dem Bericht zufolge 750 Soldaten verfügbar.

Am Wochenende hatte das österreichische Verteidigungsministerium vier gepanzerte Fahrzeuge in das Grenzgebiet verlegen lassen. Italien fühlt sich angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen schon jetzt von den EU-Partnern allein gelassen. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/fluechtlingskrise-oesterreich-will-brenner-mit-soldaten-sichern-rom-bestellt-oesterreichischen-botschafter-ein-a2158634.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

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Unfassbar: VERHALTENSTIPPS für POLIZISTEN zum muslimischen Fastenmonat RAMADAN! – „Gewisse Aufgebrachtheit & erhöhtes Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften!“


Berliner LKA warnt vor einer „gewissen Reizbarkeit“ und „Aufgebrachtheit“ von Muslimen im Fastenmonat Ramadan!

Ebenso vor „erhöhtem Konfliktpotenzial“ in Flüchtlingsunterkünften!

LKA gibt „Verhaltenstipps“ für Polizisten!

Wo sind wir nur gelandet? Mitten im Orient oder wie?

Die Polizeiführung im rot-rot-grünen Berlin scheint irgendetwas in den sprichwörtlichen „Kopf“ gestiegen zu sein.

Denn wie jetzt bekannt wurde, versucht sie, ihre Beamten für das „richtige Verhalten im muslimischen Fastenmonat Ramadan zu sensibilisieren!“

Noch einmal: Nicht die Muslime bekommen Verhaltenstipps in dieser Zeit, sondern die Polizei!

Das geht laut Berliner Zeitung aus einem dreiseitigen Brief der Zentralstelle für Prävention des Berliner Landeskriminalamtes hervor, der über das Intranet der Behörde verschickt wurde.

Darin heißt es u.a.:

„Jede Polizeibeamtin und jeder Polizeibeamte in Berlin ist täglich mit unterschiedlichen Gruppen, Nationalitäten und Milieus befasst.“ Der Migrationsanteil in der Berliner Bevölkerung betrage 31,4 Prozent. „Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewusstsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.“

Weiter wird darauf verwiesen dass  praktizierende erwachsene Muslime im Ramadan vom Anbruch der Morgendämmerung bis zum Einbruch der Nacht nichts essen und trinken.  In den meisten Fällen wirke sich die Fastenzeit „nicht auf unser polizeiliches Handeln aus, jedoch können folgende Hinweise hilfreich sein“.

Die Polizisten werden nun darauf hingewiesen, dass sich bei Fastenden „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellen könne.

„Die Erwägung und gegebenenfalls das Ansprechen der Fastenzeit kann Situationen positiv beeinflussen.“

Die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne im Rahmen von polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen ursächlich

„für eine gewisse Aufgebrachtheit oder gar einen Schwächeanfall“ sein.

Die Fastenzeit könne das Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften  zusätzlich erhöhen. 

Beim dreitägigen Fest des Fastenbrechens ab 25. Juni könne es zu Ansammlungen im Bereich von Moscheen und Kulturvereinen kommen. „Das wirkt sich sicherlich auf die Parkplatzsituation aus.“

Das heißt übersetzt: Die Beamten sind angehalten, Parkverstöße weniger scharf zu ahnden.

Und dann wird den Polizeibeamten noch geraten:

„Sowohl zu Beginn des Ramadans als auch zum Fest des Fastenbrechens kann man ein frohes oder auch schönes Fest wünschen.“

Nach Angaben der Polizei gibt es KEINE ähnlichen Verhaltenstipps für den Umgang mit Angehörigen anderer Religionen – etwa Christen in der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karsamstag.

Bei diesen Verhaltenstipps für Polizeibeamte gehe es um den „Transfer von interkultureller Kompetenz, um  auf Augenhöhe mit unterschiedlichen Gesprächspartnern fit zu sein“, sagt Polizeisprecher Winfrid Wenzel.

„Jeder Mensch, egal welcher Religion und Sozialisation, der zu wenig isst und trinkt, hat eine gewisse Reizbarkeit“, so Wenzel.

Ein solcher Hinweis könne Schlüssel sein für Verständnis.   „Die Qualität des islamischen ist eine andere als die des christlichen Fastens. Auf einen Mann, der vielleicht gereizt ist, kann ich als Polizeibeamter anders zugehen, wenn ich das weiß.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/30/unfassbar-verhaltenstipps-fuer-polizisten-zum-muslimischen-fastenmonat-ramadan-gewisse-aufgebrachtheit-erhoehtes-konfliktpotenzial-in-fluechtlingsunterkuenften/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

10.000 Tonnen gefälschte Lebensmittel sichergestellt


Im Rahmen der Interpol-Aktion Opson VI wurden insgesamt nicht weniger als 10.000 Tonnen und 26 Millionen Liter gefälschte Lebensmittelprodukte sichergestellt. Der Wert der beschlagnahmten Waren beträgt rund 230 Millionen Euro. Bei der Polizeiaktion gegen organisierte internationale Wirtschaftskriminalität mussten in 61 Staaten rund 50.000 Kontrollen durchgeführt werden, um dem internationalen Fälschernetzwerk auf die Spur zu kommen.

Tatort Wien: Falsches Olivenöl und Kaviar wurde beschlagnahmt

In Wien wurden etwa falsch deklariertes Olivenöl und 50 Kilogramm gefälschter Kaviar beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Ware wurde in Wien neu verpackt bzw. etikettiert, um ein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum zu verschleiern. Im Benachbarten Italien wurden falsch ausgezeichnete 32.000 Flaschen Wein und Mineralwasser von den Behörden aus den Regalen entfernt.

In EU-Staaten ist dies nicht der erste Fälscherskandal. Vor einigen Jahren wurden in großem Rahmen falsche Fleischprodukte im Lebensmittelhandel entdeckt. 2015 wurde ein schwunghafter Handel mit illegalen Pferdefleischprodukten durch die Wirtschaftspolizei festgestellt.

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Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023844-10000-Tonnen-gefaelschte-Lebensmittel-sichergestellt

Gruß an die Aufdecker

TA KI