Bewusstsein und (Über-)Leben | Eckart Ruschmann im Gespräch


Univ.-Doz. Dr. Eckart Ruschmann hielt im Rahmen der von „Bodensee Kolleg“ mit veranstalteten Tagung „Nahtoderfahrungen – Sterbebettvisionen – Nachtodkontakte“ (Bregenz, Oktober 2019) einen Vortrag zum Thema „Bewusstsein und (Über-)Leben“, der sich unter anderem mit der Frage nach dem Wesen des menschlichen Bewusstseins und mit der zur Erklärung von Nahtoderlebnissen diskutieren „Überlebenshypothese“ befasste. Dieses Interview behandelt Themen aus seinem Vortrag, unter anderem Hintergründe für das naturalistische Weltbild, die Frage nach der Existenz einer Seele und „Prozess-Theorien“, die das Zusammenwirken von Geist, Seele und Körper veranschaulichen.

Gruß an die Sehenden
TA KI

 

 

Gesegnete Ostern


Ich wünche allen

 Heil, Gesundheit und Liebe,

an Körper, Geist und Seele

Hintergrund, Ursprung und Bedeutung von Ostern

Ostern – Fest der Morgenröte und Karfreitag

Ostern, das große Frühlingsfest

 

Gruß

TA KI

Unglaubliche Berichte von Außerkörperlichen Erfahrungen! (Astralreisen)


In diesem Video erfährst du was Menschen über Astralreisen berichten, wie sich eine Astralreise anfühlt und wie du selbst eine Astralreise erleben kannst!

Deine erste Astralreise erleben: https://www.youtube.com/watch?v=u_rfE…

MULTI

Gruß an die Bewußten

TA KI

Transformation der Menschheit: Wie Deine Gedanken Deine Realität erschaffen – Dieter Broers


Seit fast 40 Jahren verbindet der Bestseller-Autor, Philosoph und Biophysiker Dieter Broers klassische Wissenschaft und Spiritualität. Beim (…)Kongress in Würzburg erklärt er was Erleuchtung ist und was uns hindert – bewusst und unbewusst – sie zu erleben. Das sind Themen, die nicht nur Spirituelle, sondern auch Wissenschaftler bewegen – und das mit verblüffenden Erkenntnissen: Unser biologischer Körper ist ein Sender verschiedenster Felder, darunter elektrische Felder wie auch magnetischer Felder, die auch messbar sind. Dieser Fakt ist die physikalische Bedingung dafür, dass wir in Resonanz mit den Feldern anderer Menschen, der Erde, der Sonne und des Alls treten können. Dieter Broers gibt sein Innerstes preis und zeigt damit einmal mehr, wie wichtig es ist, Körper, Geist und Seele in alle Erkenntnisbereiche miteinzubeziehen. Der spannende Vortrag eröffnet ganz neue Denkansätze zum Verständnis unseres Seins.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Forscher entdecken erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Gehirnzellen und dem Universum


Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über einen Menschen  herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist. Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist. Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Die mächtigsten Mantras für die Heilung


Seit Jahrhunderten verwenden Menschen Wörter für die Heilung. Worte können für viel verwendet werden, wie zum Beispiel um eine Geschichte zu erzählen, um zu beten und um eine tiefere Wahrheit auszudrücken.

Alles in diesem Universum trägt eine Schwingung, einschließlich der Worte, die du sprichst.

Eine andere Möglichkeit, Wörter zur Heilung zu verwenden, ist durch Mantras. Mantras sind kurze, positiv inspirierte Phrasen, die eine kraftvolle Heilungsvibration tragen und dabei helfen, Körper, Geist und Seele von jeglichem Stress zu befreien.

Das Wort Mantra übersetzt sich zu “Instrument des Geistes”. Das liegt daran, dass Mantras die Kraft haben, dein Denken zu transformieren und Gedankenmuster und Glaubenssysteme, die tief in deinem Unterbewusstsein verankert sind, neu zu verkabeln.

In traditionellen Praktiken wurde geglaubt, dass du das Mantra 125’000 Mal singen musst, damit es wirklich auf die tiefste Ebene deiner Seele sinken kann.

Obwohl das vielleicht beängstigend klingt, kann sogar das wiederholte Rezitieren eines Mantras im Laufe einer Woche oder eines Monats lebensverändernde Auswirkungen haben.

In der Tat, Mantras sind so einfach, aber so effektiv für alle Arten der Heilung.

1. Ich gebe meine Sorgen dem Universum hin

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst, so oft du es brauchst. Visualisiere, dass du deinen schweren Mantel von Lasten abnimmst und ihn dem Universum übergibst, um dich zu kümmern, während du die Worte rezitierst.

2. Ich weiß, dass ich geliebt und unterstützt werde, während ich durch den Tag gehe

Rezitiere dieses Mantra dreimal entweder laut oder leise zu dir selbst als erstes am Morgen oder wann immer es nötig ist. Während du das Mantra rezitierst, kreuze deine Arme und wickle sie um deinen Körper, als würdest du dir eine große, unterstützende Umarmung geben.

3. Ich erschaffe mühelos ein Leben, das ich liebe

Rezitiere dieses Mantra sechs Mal laut oder leise vor dir selbst.

4. Ich bin genau da, wo ich sein muss

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

5. Alles was ich brauche um zu heilen, ist bereits in mir

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise zu dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

6. Ich wähle jeden Tag, mich gut über für mich selbst zu fühlen

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise vor dir selbst, während du in den Spiegel schaust.

7. Die Dinge funktionieren immer zu meinen Gunsten

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

8. Der nächste perfekte Schritt wird mir immer offenbart

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst mit deinen Händen in Gebetsposition

9. Ich lasse meine Vergangenheit los und vergebe mir selbst

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise vor dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

10. Ich verwende Liebe, um alle Entscheidungen in meinem Leben zu treffen

Dieses Mantra wird am besten nach oder während der Meditation vorgetragen. Du kannst es in deine eigene Praxis integrieren oder du kannst auch die folgenden Anweisungen als Leitfaden verwenden:

Nimm drei bis vier tiefe Atemzüge, während du deine Hand über dein Herz legst. Sag das Mantra elfmal in deinem Kopf. Wenn du fertig bist, beende deine Meditation mit drei bis vier tiefen Atemzügen .

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 13.12.2018

Quelle

Gruß an die Heilung

TA KI

Die Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind – Dieter Broers


In seinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind und was wir daran ändern können“ beschreibt der Bestseller-Autor, Philosoph und Biophysiker Dieter Broers die einzelnen Schritte, wie wir uns persönlich und kollektiv aus unserem geistigen Gefängnis befreien. Hierbei macht er uns bekannt mit dem inneren Saboteur und seine Verhaltens- bzw. Denkmuster, von deren Auswirkungen wir alle betroffen sind. In diesem Interview wird klar, dass es sich bei dem dritten Teil der Trilogie nicht nur um ein wissenschaftliches Werk handelt, sondern auch seinen persönlichen Prozess spiegelt. Dieter Broers gibt sein Innerstes preis und zeigt damit einmal mehr, wie wichtig es ist, Körper, Geist und Seele in alle Erkenntnisbereiche miteinzubeziehen. Die Welt der Wissenschaft öffnet ihre Tore und schenkt nun auch alten Philosophen aus dem antiken Griechenland Gehör. Die Suche nach Erleuchtung beschäftigt den Menschen seit Jahrtausenden. Sollten wir womöglich längst an dem Punkt der Offenbarung stehen, ohne es bemerkt zu haben? Was genau ist denn eigentlich Erleuchtung und was hindert uns bewusst und unbewusst daran, sie zu erleben? Das sind Fragen, die nicht nur Spirituelle, sondern auch Wissenschaftler bewegen – und das mit verblüffenden Erkenntnissen.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Heilung mit einfachen Naturmitteln – Dr. Karl Probst


Jo Conrad unterhält sich im Interview mit dem Naturheilarzt für Rohkost Dr. Karl Probst, der sich seit Jahrzehnten mit Gesundheit durch natürliche Ernährung und verschiedene einfache und für die Pharmaindustrie unlukrative Substanzen befaßt. U.a. über Entgiftung des Körpers, über die Wirkung von Schwefel und Petroleum auf die Darmflora, aber auch die Auswirkung von Bewegung und einem wachen Geist auf die Allgemeingesundheit. U.a. rät er auch zur Einnahme von Meeresbraunalge Ascophyllum nodosum (Knotentang) aus dem Meer mit ihren vielfältigen, gesundheitsfördernden Wirkungen. Sein Leitspruch: „Werden wir wieder wesentlich“ nach Angelus Silesius (Mystiker)

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Gruß an die , die das Leben genießen
TA KI

 

Ghislaine Lanctot – Die Medizin-Mafia – Eine Ärztin packt aus!


Die Autorin:

Die in Kanada geborene Autorin ist eine international anerkannte Spezialistin für Venenheilkunde und eine bewunderswerte Frau. Sie hat zahlreiche Schriften zu Venenleiden veröffentlicht und weltweit Ärzte in der Behandlung dieser Leiden fortgebildet. Die von Ihr 1969 gegründeten Kliniken in Canada und den Vereinigten Staaten genießen einen hervorragenden Ruf, auch wenn Sie heute nicht mehr von der Autorin geleitet werden. Ghislaine Lanctot entwirft ein düsteres Szenario, was die Koalition aus Medizinern und Industrie scheinbar verfolgt, um die Bevölkerung nicht nur zu kontrollieren, sondern auch zu dezimieren. Gleichzeitig versucht sie ihre Erkenntnisse mit spirituellen Themen wie Selbstheilung und Bewusstseinssprung zu verbinden. In dem Vortrag über ihr Buch nimmt sie kein Blatt vor den Mund und bezieht eine klare Stellung, die an Drastik und Konsequenz Ihresgleichen sucht.

Gruß an die Bewußten
TA KI

Was verheimlicht der Schlüssel des Vatikans?


Das Symbol des Schlüssels ist wahrscheinlich eines der bedeutendsten auf der esoterischen Ebene. Schon seitdem es Schlüssel gibt, üben diese eine große Faszination auf die Menschen aus. Der Schlüssel ist ein Instrument, das den Zugriff auf einen Ort oder verborgenes Wissen ermöglicht, das eigentlich nur seinem Besitzer vorbehalten ist. Mit einem Schloss werden nur Türen verschlossen, hinter denen sich etwas Wichtiges oder Wertvolles verbirgt, dass vor den Augen anderer versteckt und geschützt werden soll. Der Schlüssel ist ein mysteriöses Symbol der Macht und Diskriminierung, das nur denjenigen den Eintritt und Zugang zu Informationen erlaubt, die ihn besitzen. Heutzutage benutzt jeder Schlüssel. Sei es um seine Haustür zu öffnen oder sein Fahrzeug zu starten. Doch die wichtigsten Schlüssel, als Symbol der Macht, sind die des Vatikans.

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Gruß an die Wissenden des wahren Glaubens
TA KI

Die geistigen Gesetze – Das Geheimnis der Macht Deiner Gedanken – Kurt Tepperwein


Der Autor und spirituelle Lehrer Kurt Tepperwein hat den Geist der neuen Zeit wie kaum ein anderer geprägt und schenkt uns in diesem Interview(…)einen tieferen und weitreichenden Ansatz des Verstehens, denn den meisten Menschen ist nicht einmal bewusst, was Realität eigentlich ist, obwohl sie sie tagtäglich erleben. Sie kennen den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit nicht und orientieren sich an den sogenannten Tatsachen. Wir sehen immer nur das Bild, das wir uns von der Welt machen. Die meisten sehen die Realität durch die dunkle Brille der Probleme. Doch sobald wir diese absetzen, sind plötzlich alle Schwierigkeiten verschwunden. Es gibt dann nur noch Situationen, Umstände und Ereignisse, aber keine Probleme mehr. Und alles ist immer „eine Chance zum Besseren“. Es geht darum, das wunderbare Geschenk „Leben“ zu erkunden. Zu lange lebten wir in der „Illusion des Ich“. Wir wissen nicht, warum wir hier sind und weil wir kein klares Ziel haben, können wir unser Leben auch nicht „führen“. Erst wenn wir „zu Bewusstsein“ kommen, also zu uns selbst erwachen, beginnt unser wahres Leben. Daher ist es dringend notwendig und unausweichlich, sich mit sich selbst und seiner Lebensabsicht auseinanderzusetzen und unser wahres Geistiges Erbe anzutreten. Nur so kommen wir vom Beruf in die Berufung, erfahren, was „Liebe“ wirklich ist und lieben jeden so, wie er ist.

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Gruß an die Begreifenden
TA KI

Dr Dietrich Klinghardt – Psycho-Kinesiologie – sein Leben und therapeutischer Ansatz


Dr. med. Dietrich Klinghardt ist Arzt, Wissenschaftler und Lehrer.  Die von ihm entwickelten Methoden zur Diagnostik und Therapie sind ein lebendiges System, in das ständig neue Erfahrungen aus seiner ärztlichen Praxis, aus Wissenschaft und klinischer Forschung einfließen und so seine Lehre kontinuierlich erweitern.

 

Dietrich Klinghardt (*1950 in Berlin) studierte in Freiburg Medizin und arbeitet seit 1982 als Arzt in den USA. Früh schon spezialisierte er sich auf die Behandlung chronischer Erkrankungen. Er interessierte sich nicht nur für das Erscheinungsbild einer Erkrankung, sondern begann nach deren Ursache zu forschen. Schnell stieß er dabei an die Grenzen der konventionellen Medizin, eignete sich vielfältige alternative Methoden an, und entwickelte im Lauf der Jahre eigene, auf Kinesiologie beruhende Diagnose- und Therapieformen (Autonomer Regulationstest, Psycho-Kinesiologie, Mentalfeld-Techniken), die inzwischen als ANK – Angewandte Kinesiologie nach Dr. Klinghardt – in die Medizin eingegangen sind. Heute stehen die gesundheitlichen Folgen toxischer Einflüsse aus der Umwelt im Zentrum seines Interesses. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die biologische Behandlung schwerer sog. Autoimmunerkrankungen, die ursächlich mit Borrelien in Zusammenhang stehen und die Behandlung autistischer Kinder. 1996 gründete Klinghardt in Deutschland das Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt – INK, mit Sitz in Glottertal bei Freiburg. Die Aufgabe des Instituts liegt u.a. in der Organisation der Lehrtätigkeiten der von Klinghardt ausgebildeten Lehrer und Therapeuten. http://www.ink.ag/dr.-klinghardt/vita/ http://www.klinghardtacademy.com http://klinghardt-institute.com Er ist Autor von Standardwerken und Lehrbüchern • Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie, INK 11. Auflage 2013 • Handbuch der Mentalfeld-Techniken (mit Amelie Schmeer-Maurer), VAK Verlag  2009 • Mentalfeld-Techniken ganz praktisch (mit Amelie Schmeer-Maurer), VAK Verlag 2011 • Herausgeber der Fachzeitschrift für Neurobiologie Hier & Jetzt (seit 1999; 15 Jahrgänge)

In Anerkennung seiner wegweisenden Arbeit erhielt Dietrich Klinghardt in Amerika zahlreiche Auszeichnungen:

• in den Jahren 2007 und 2009 von der weltweit tätigen Global Foundation of Integrative Medicine die Auszeichnung „Physician of the Year“ – Arzt des Jahres.

• Im Jahr 2010 in Amerika der „Physicians Excellence Award for the Treatment of Lyme-Induced Autism” – ein Preis für die Behandlung von Borrelien indiziertem Autismus, vornehmlich bei Kindern.

• Im Februar 2013 in Los Angeles  den „Lifetime Achievement Award“ für integrative Medizin.

Hier findet Ihr Therapeuten, die nach Dr. Klingenhardts Methoden tätig sind:

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Gruß an die ganzheitlich heilenden Helfer
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Wohin unsere letzte Reise geht – ein Interview mit Dr. Beat Imhof


Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller. „Wohin unsere letzte Reise geht“ ist das vierte Buch, in dem er das Jenseits thematisiert. Mit diesem Buch lässt er dem Einzelnen jene Erkenntnisse zuteil werden, die es ihm ermöglichen, den letzten Abschnitt seiner Erdenreise wach und bewusst zu gehen und sich innerlich bestmöglich auf den Übergang in eine höhere Wirklichkeit vorzubereiten.

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Gruß an die Vorangegangenen

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TA KI

5 Gründe, warum barfuß laufen gesund ist


Gönn Deinen Füßen öfter mal eine Pause von zu engen, kleinen oder hohen Schuhen. Barfuß laufen ist gesund! Ja, richtig gehört: Das Herumtappsen mit nackten Füßen ist nicht nur unglaublich befreiend und bequem, sondern wirkt sich auch noch gesundheitlich positiv aus. Das führen wir für Dich natürlich etwas genauer aus: Fünf Gründe für das gelegentliche Fuß-FKK liest Du hier.

Nichts gegen High Heels, Pumps und Co., aber wenn wir nach einem langen Tag nach Hause kommen, könnten sie nicht schneller in einem hohen Bogen in der Ecke landen. Sogar Sneaker streifen wir abends nur zu gerne von unseren Füßen, weil eben jene in ihnen schwitzig geworden sind und sich irgendwie gefangen gefühlt haben.

Ein Plädoyer fürs Barfußlaufen: 5 Gründe, warum es gesund ist

Klar, im Büro sollte man vielleicht nicht ohne Fußbekleidung auftauchen. Aber in der Freizeit, zum Beispiel am Wochenende zu Hause oder bei einem kleinen Spaziergang an einem See oder im Park hast Du genug Möglichkeiten, um auf Schuhe zu verzichten. Das Barfußlaufen ist deshalb so gut:

1. Die Fußmuskulatur wird trainiert

Diesen positiven Effekt hast Du vor allem dann, wenn Du in der Natur herumläufst. Die Füße müssen sich hier nämlich immer wieder einem anderen Untergrund anpassen, der von Unebenheiten gezeichnet ist. Die Zehen krallen sich in den Boden, Ballen, Ferse und Fußseiten versuchen, die Balance zu halten. Das trainiert ganzheitlich die Fußmuskeln, die sich zu allen Seiten mal dehnen und zusammenziehen müssen.

2. Fußfehlstellungen wird vorgebeugt

Plattfüße, Senkfüße, Spreizfüße, Hohlfüße, Knickfüße: Es gibt schier unendlich viele Varianten von Fehlstellungen, die sich bei einem Fuß durch das falsche Schuhwerk und eine unterentwickelte Fußmuskulatur entwickeln können. Wenn Du diese also trainierst, kannst Du dem Ganzen gleich entgegenwirken. Wenn eine Fehlstellung allerdings schon ausgeprägt ist, lässt sie sich nicht so einfach beheben, aber durch eine kräftige Muskulatur immerhin etwas verbessern.

3. Barfuß laufen ist wie eine Fußreflexzonenmassage

Warum extra für eine Massage bezahlen, wenn man es auch ganz natürlich haben kann? Laufe draußen einfach mal über Wiesen, kleine Wurzeln und Hügel, Du wirst an Deiner Fußsohle sofort merken, wie angenehm das ist. Und wie Du sicher weißt, laufen hier auch besonders viele Nervenenden aus dem gesamten Körper zusammen, sodass sich die Fußreflexzonenmassage ganzheitlich entspannend und wohltuend auswirkt.

4. Rückenschmerzen werden reduziert

Schuhe, die so gar nicht ergonomisch geformt sind, sorgen nicht nur für eine Fehlstellung der Füße, sondern auch gleich der Wirbelsäule und damit des gesamten Körpers. Barfuß nimmt der Körper wieder eine natürliche Position ein. Noch besser wird Deine Haltung und Dein Gang, wenn Du das Abrollen der Füße langsam aber stetig trainierst.

5. Kalte Füße werden einfach weggelaufen

Wusstest Du, dass enge Socken und Schuhe die Blutzirkulation in den Füßen einschränken und man deshalb auch so eingepackt kalte Füße bekommen kann? Beim Barfuß laufen ist der Blutdruck dagegen nicht gehemmt. Und wenn Dir doch mal untenrum kühl werden sollte, legst Du einfach eine Decke oder eine Wärmflasche über die Füße. Auch ein paar weiche, lockere Kuschelsocken können helfen.

Quelle: http://www.erdbeerlounge.de/lifestyle/fit-gesund/gesundheit/5-gruende-warum-barfuss-laufen-gesund-ist/

Gruß an unsere Füße, die uns durch unser Leben tragen

TA KI

Diese Vorteile hat Barfußlaufen.


Seit den frühesten Kindertagen quetschen wir unsere Füße jeden Tag in enge Schuhe und verformen sie damit. Egal, wie sehr du deine Schuhe liebst: Sie tun dir und deinem Körper meist nicht gut. Sie verhindern, dass du dein Gewicht richtig verlagern kannst, und können so Rücken- und Kopfschmerzen hervorrufen. Für die meisten Menschen besteht kaum noch die Möglichkeit, im Alltag barfuß zu laufen. Doch wie wäre es, wenn du dir einmal 30 Tage Zeit nehmen könntest, um es auszuprobieren?

Flickr/Dmitri Fedortchenko

Wir wollen unsere Füße so sehr vor der Welt, in der wir leben, beschützen, dass sie zu wenige Informationen an unserer Gehirn liefern und sich das Gehen ohne Schuhe fast schon instabil anfühlt. Je früher Babys in Schuhe gezwängt werden, desto schneller wirken sich die Probleme auf sie aus. Der erste Schritt, um deine Füße zu trainieren, besteht darin, sie wieder der ursprünglichen, natürlichen Umgebung auszusetzen. Am besten ist zunächst eine Oberfläche wie Gras geeignet, danach kannst du zu härteren Oberflächen übergehen, z.B. steinigen Böden. Auch Gras, Schlamm, Sand, Beton, Asphalt oder schärfere Felsen sind danach für gute Fußarbeit geeignet.

Flickr/PRORichard Leeming

Nach einer recht kurzen Zeit des Barfußgehens beginnen dein Gehirn und deine Füße wieder zusammenzuarbeiten. Du kannst 2 große Ziele zu Fuß erreichen:

1. Lernen, wie man richtig geht.

Die meisten Menschen gehen mit schweren Fersenschlägen sowie geraden Knien und achten zu wenig darauf, wo sie hintreten. Wandern auf scharfen und spitzen Felsen hingegen erfordert sanfte, leichte Schritte und das Auftreten mit der mittleren Ferse sowie mit dem Fußballen.

2. Wiederbelebe deine Füße.

Du wirst am Anfang Schmerzen an der Fußsohle fühlen. Dieser Schmerz kann auch als Information, als „Botschaft“ deines Fußes interpretiert werden. Im Laufe von 30 Tagen solltest du viel weniger schmerzvolle Informationen bekommen als solche, die du als Bewegungsinformationen begreifen kannst.

Flickr/Tony Alter

Tausende von Nervensträngen verlaufen an den Füßen, genau wie an den Händen. Nackte Füße zeigen Knien und Hüften am besten, wie sie sich ausrichten müssen, um verletzungsfrei zu bleiben. Wenn die Nerven nicht neuen Oberflächen ausgesetzt werden, verlieren die Füße ihre Empfindlichkeit, Genauigkeit und die Fähigkeit, zuverlässige Informationen zu liefern. Außerdem belebt das natürliche Barfußgehen das Nervensystem. Wenn dieses gestärkt wird, bekämpft es unter anderem Depressionen, da das Gehirn Stimulation, Blutfluss und Sauerstoff braucht, um glücklich zu bleiben.

Ein Urlaub ist der perfekte Anlass, die Schuhe einmal über längere Zeit wegzulassen. Probiere es einfach mal aus und lass dich von dieser Erfahrung verzaubern.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/erdverbunden/

Gruß an die Erdverbundenen

TA KI

Farbtherapie


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Die Farbtherapie verwendet die Wirkung von verschiedenen Farben auf den menschlichen Organismus. Der Mensch hat schon in der Antike vermutet, dass Farben eine Heilwirkung besitzen und seitdem haben sich immer mehr Mediziner, Biologen, Psychologen und Heilpraktiker damit beschäftigt.

Therapieformen:

Eine Farbtherapie kann über die Augen, über Nahrungsmittel, über Getränke oder über den direkten Kontakt mit Farben zum Beispiel durch Farbbestrahlungen, Farbbäder, Farbvisualisierung, Farbmeridiantherapie, Farbpunktur oder Aura Soma angewendet werden.

Farbtherapie über die Augen
Den Beschwerden entsprechend wird eine Farbe oder eine Anzahl von Farben vom Heilpraktiker ausgewählt, die sich der Patient konzentriert und bewusst ankucken muss.

– Farbtherapie über Nahrungsmittel

Bei einer Farbetherapie über die Nahrungsmittel, wird das jeweilige Nahrungsmittel vor dem Essen mit einem entsprechenden farbigen Licht bestrahlt.

– Farbtherapie über Getränke

Wasser wird vor dem Konsum mit einem bestimmten farbigen Licht bestrahlt. Meistens wird hierfür entweder Heilwasser oder Mineralwasser ohne Kohlensäure eingesetzt.

– Farbtherapie über den direkten Kontakt

Der Patient muss bestimmte farbige Objekte berühren oder anfassen.

– Farbbäder

Der Patient oder das Badewasser wird während des Bades mit farbigem Licht beleuchtet.

– Farbvisualisierung

Der Patient muss entspannt liegen, im Geist stellt er sich verschiedene Farben vor.

– Farbbestrahlungen

Der liegende Patient wird in einem Abstand von meistens 10 bis 20 cm mit farbigem Licht bestrahlt. Eine Farbbestrahlung kann bei folgenden Krankheiten eingesetzt werden: Nebenhöhlenentzündungen, Muskelverspannungen, rheumatische Beschwerden, Nervosität, Schlafstörungen, Entzündungen, Hämorriden, Lebererkrankungen, Gelenkrheuma, Bronchitis.

– Farbmeridiantherapie

Blockierte Meridiane des menschlichen Körpers werden durch die Abtastung des Bindegewebes am Rücken entdeckt und diese werden mit mit Naturfarbe gefärbten, circa 1 cm großen Seidenkreisen beklebt. Die dem Meridian entsprechende Farbe regt die Energie an und die Komplementärfarbe beruhigt diese. Diese Methode hilft bei Schmerzen und dient der Gesundheitsvorsorge.

– Farbpunktur

Die Farbpunktur ist eine bestimmte Form der Akupunktur. Die Akupunkturpunkte werden mit einem stiftförmigen Lämpchen mit farbigem Licht bestrahlt.

– Aura Soma

Durch zweifarbige Substanzen versucht man eine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele auszuüben.

Die Wirkung der einzelnen Farben:

Jede Farbe besitzt eine charakteristische Wellenlänge und Energie, die auf den menschlichen Körper übertragen werden kann. Diese Wirkung beschränkt sich aber nicht nur auf den Gemütszustand, sondern auch auf andere wichtige Prozesse im Körper.

Blau

Element: Wasser (Meer, Himmel…)

Blau steht für: Entspannung, Ruhe, Stille, Innenschau, Gelassenheit, Wahrheit, Treue, Freiheit, Ewigkeit, Ferne, Tiefe, Sehnsucht. Kalte Blautöne vermitteln auch Härte, Stolz oder Gefühllosigkeit.

Wellenlänge: 450 – 500 nm

Wirkung: schmerzlindernd, kühlend, blutdrucksenkend, antiseptisch, konzentrationsfördernd, nervenberuhigend, wundheilungsanregend

Anwendungsgebiete: Fieber, Entzündungen, Sonnenbrand, Herzbeschwerden, Zahnprobleme (als Betäubungsmittel), Schlaflosigkeit, Neurodermitis, Übergewicht, Stress, Ängste und Überreaktionen werden abgebaut.

Gelb

Element: Erde (auf Grund seines Braunanteils)

Gelb symbolisiert: Licht, Offenheit, Weite, Frische, Freiheitsdrang, Weisheit, Neugier, Freude, Neid, Eifersucht, Geiz, Täuschung.

Wellenlänge: 565 – 590 nm

Wirkung: konzentrazionsfördernd, stimmungsaufhellend, nervenstärkend, verdauungsfördernd, magenstärkend, fördert die Sexualhormonproduktion.

Anwendungsgebiete: rheumatische Beschwerden, Verdauungsbeschwerden, Husten, Arthrose, Verkalkungen, Verhärtungen, Depressionen.

Rot

Element: Feuer

Rot steht für: Optimismus, Tatkraft, Handel, Freude, Leben, Liebe, Wärme, Leidenschaft, Blut, Sünde, Zorn, Hass, Gefahr, Aggression.

Wellenlänge: 625 – 740 nm

Wirkung: erwärmend, aktivierend, anregend, durchblutungsfördernd, Stoffwechsel anregend, hilft Müdigkeit zu bekämpfen, unterstützt die sexuelle Energie und die Fruchtbarkeit von Frauen. Rot hat allerdings auch eine negative Wirkung, es kann aggressiv machen.

Anwendungsgebiete: Narben, Muskelschwäche, Lungenerkrankungen, Konzentrationsschwäche.

Grün

Element: Holz (Natur)

Grün symbolisiert: Gleichgewicht und Harmonie, Wachstum, Heilung, Barmherzigkeit, Großzügigkeit, Hoffnung, Gesundheit, Gift.

Wellenlänge: 520 – 565 nm

Wirkung: nervenberuhigend, es stärkt das Immunsystem, unterstützend bei der Regenerierung von Muskel- und Gewebezellen, steigert die Kreativität und den Einfallsreichtum, verschafft Selbstsicherheit, stärkt die Bronchien, wirkt beruhigend, entspannend und erholend auf den ganzen Körper und es reguliert den Blutdruck.

Anwendungsgebiete: Angst-/ Unruhe- und Spannungszustände, Augen, Ohren, Schmerzen, Gelenke Entzündungen.

Grün ist gut für ausgeglichene, bescheidene und geduldige Personen.

Orange

Element: Feuer und Erde (aufgrund seines Rot- und Braunanteils)

Orange symbolisiert: Optimismus, Lebensfreude, Kreativität, Inspiration, Kommunikation, Offenheit, Erfrischung, Jugend, Selbstvertrauen.

Wellenlänge: 590 – 625 nm

Wirkung: anregend, positive Wirkung auf Drüsen, Nieren, Blase, Atemwege, die Adrenalinausschüttung wird gesteigert, die Blutgefäße werden verengt, der Puls wird beschleunigt, die Körpertemperatur wird erhöht, die Kreativität und Lebenslust werden gesteigert.

Anwendungsgebiete: Verstopfung, Blähungen, Angst- / Unruhe- und Spannungszustände, Depressionen, Akne, Appetitlosigkeit, Blasenleiden, Nierenerkrankungen.

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Quelle: http://alternativmedizin.gesunderwelt.de/farbtherapie.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Ein Leben ohne Zirbeldrüse?


Bleibt uns der Zugang zu unserem höheren Selbst ohne eine Zirbeldrüse verschlossen?

Ein-Leben-ohne-Zirbeldrüse-dieter-broers-deLiebe Freunde,

wie ich aus Euren Reaktionen erkenne, ist eines Euer Lieblingsthemen die Zirbeldrüse. Obwohl, oder gerade weil ich mich seit über 40 Jahren mit den Eigenschaften des sogenannten „dritten Auges“ befasse, freut mich das sehr. Aus mythologischer Sicht fungiert dieses Organ als ein Wandler zwischen Geist und Materie. Hinduistische Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra) und 3. Auge, das der Verbindung von Mensch und Kosmos dienen soll.

Mythologisch wurde die Kombination aus der Zirbeldrüse und dem Gehirn befindlichen seitlichen Ventrikel als „Schwan“ bezeichnet. In der Gralsgeschichte symbolisiert der Schwan ein „erleuchtetes“ Wesen. Der griechischen Mythologie nach verliebte sich Zeus in die Königstochter Leda. Er näherte sich ihr in der Gestalt eines Schwanes und schwängerte sie. Im Sinne der Gestalt eines Schwans gab sogar Schwanenritter (Gralssucher) wie Parzival und Lohengrin. In einer alten Mythologie nach entspricht dieses Wissen wiederum der Abbildung eines geflügelten Merkurstabes, auch Hermesstab genannt – zwei Schlangen winden sich um einen „geflügelten“ Stab. Eine erste naturwissenschaftliche Theorie entwarf im 17. Jahrhundert der französische Wissenschaftler und Philosoph Rene Descartes. Aufgrund des damaligen anatomischen und biologischen Wissens erstellte er ein Konzept über die Wechselwirkungen zwischen Seele und Körper. Rene Descartes kam mit seinen Überlegungen den heutigen, neurophysiologischen Erkenntnissen sehr nahe:

Der Sitz der Seele ist – so sagte er – in der Zirbeldrüse (Corpus pineale). Von der Zirbeldrüse gehe eine spezifische Substanz aus, die in kleinen Röhrchen fließt (den Nervenleitungen entsprechend) und überbringt so die einzelnen Befehle der Seele. Und andererseits wird alles, was der Mensch sieht, hört und tastet, der Zirbeldrüse (und damit der Seele) übermittelt. Der menschliche Körper wurde von Descartes als eine Art Bio-Maschine beschrieben, die von einem übergeordneten Zentrum – der Seele – bedient und gesteuert wird. Tatsächlich vertreten die gegenwärtigen Neuro- und Psychowissenschaften ein Konzept, das dem Descartes‘ erstaunlich ähnlich ist. In millionenfachen Experimenten (mit Elektronenmikroskopen, radioaktiven Substanzen, Mikroelektroden, Magnetresonanztomographie) wurden und werden Unmengen von Versuchstieren geopfert, und auch Tausende von Testpersonen leisten – freiwillig und unfrei- willig – ihren Beitrag zu dieser Forschung. Besonders erstaunlich finde ich, dass im Vergleich zu den Vorstellungen von Rene Descartes keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse gewonnen wurden. Man fand lediglich beachtliche Fülle neuer Details. Dabei blieben bis vor wenigen Jahren die von Descartes postulierten befehlsübertragenden Substanzen verborgen. Jahrzehntelang glaubten die Hirnforscher, dass das Nervennetz vor allem mit elektrischen Impulsen arbeiten würde, wobei biochemischen Substanzen nur eine untergeordnete Rolle zugebilligt wurde. Tatsächlich war man der Ansicht, das zentrale und periphere Nervennetz würde wie ein hyperdifferenziertes Telegraphensystem funktionieren. Man wusste, dass die neurologischen Befehle und die Empfindungen mittels kleiner codierter Stromstöße durch die Nervenleitungen geschickt werden. Die Informationsübertragung von einer Nervenzelle zur anderen geschieht an den Schaltstellen (Synapsen). Lange Zeit glaubte man, die ankommenden elektrischen Impulse würden an diesen Schaltstellen von einer Nervenzelle auf die benachbarte Nervenzelle wie ein Funke überspringen. Doch seit den fünfziger Jahren ist experimentell bewiesen: Sobald der Nervenimpuls am Ende des Nervenstranges angelangt ist, löst er nicht nur weitere elektrische Vorgänge aus, sondern setzt vor allem eine Vielzahl von biochemischen Substanzen in Bewegung. Heute wissen wir genau, dass all unsere Wahrnehmungen, unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen von Botenstoffen getragen, weitergeleitet und „verarbeitet“ werden. Denken, Fühlen und Handeln ist ohne Botenstoffe nicht möglich. Und es sind auch die Botenstoffe (Neurotransmitter), die die ankommenden Botschaften im Bereich der Synapse genau registrieren und für die Informationsspeicherung sorgen: Dies ist die Grundlage für unser Gedächtnis.

Liebe Freunde,

mit diesem Artikel möchte ich ein Missverständnis über die Zirbeldrüse aufklären. Offenbar ist die Frage, ob wir nicht auch ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion auskommen, nicht eindeutig geklärt. Ich möchte es gleich vorweg nehmen: ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion reduzieren sich unsere Empfindungen und Emotionen auf die Ebene des reinen Verstandes.1 Emotionen entstehen durch biochemische Prozesse („Moleküle der Gefühle“2). Die Interaktion von Gedanken (innere Bilder usw.) und Emotionen ist zwar bekannt, jedoch in seinem Schöpfungspotenzial noch nicht genug verstanden. Emotionen sind quasi der Stoff, der unsere Gedanken(-Bilder) in die Realität umsetzt. Ein Computer mag zwar schlauer als wir sein, er wird jedoch niemals seine Informationen (künstliche/digitalisierte Gedanken/Bilder) direkt Umwandeln können. Vor allem unser Zugang zu den geistigen Dimensionen (wozu auch das „höhere Selbst“ gehört) wäre ohne eine intakte (und vorhandene) Zirbeldrüse nicht möglich.

Die von der Zirbeldrüse produzierten Neurotransmitter ermöglichen uns die Wahrnehmungen einer Bewusstseinserweiterung sowie einer echten Selbst-Erkenntnis. Tatsächlich besitzt die Zirbeldrüse die höchsten konzentriert Serotoninvorräte im ganzen Körper3 . Serotonin4, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) ist ein Hormon und Neurotransmitter. Die Zirbeldrüse wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um. Serotonin und Melatonin spielen bei einer Depression eine Schlüsselrolle. Bekanntlich ist die Depression eine psychische Störung. Ihre Zeichen sind negative Stimmungen und Gedanken sowie Verlust von Freude, Lustempfinden, Interesse, Antrieb, Selbstwertgefühl, und Einfühlungsvermögen.

Im Zustand einer Depression sind wir quasi von uns Selbst abgetrennt. Andererseits ist eine funktionierende Zirbeldrüse in der Lage, Serotonin und Melatonin in hoch potente Psychedelika – also bewusstseinserweiternde Substanzen – umzuwandeln5 (als Psychedelika werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet). Diese körpereigenen bewusstseinserweiternd wirkenden Substanzen (DMT oder 5-Methoxy-DMT) ermöglichen uns aus einer dominierenden Triebmotivation in eine vom Selbst gelenkten Haltung zu kommen.

Nach Burkhard Heim bezieht sich unsere Erlebnisverarbeitung im psychischen Bereich im Wesentlichen auf vier Trieb-Motivationen. Diese Trieb-Motivationen bieten die Voraussetzung für die Lebensprozesse insgesamt. Diese sind: 1. Selbsterhaltung, 2. Selbstentfaltung, 3. Arterhaltung und 4. kaptative6 Triebe. Unsere bisherigen Handlungen wurden bisher überwiegend von einer Trieb- und Lust-Automatik gesteuert. So wird uns also unsere Zirbeldrüse dabei helfen, diese Trieb- und Lust-Automatik zu durchschauen, und durch vom „höheren Selbst“ motivierte Handlungen zu ersetzen.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/ein-leben-ohne-zirbeldruese/

Wie wir unsere Chakren durch die 5 Sinne anregen


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Bild:www.modapebune.ro

Für viele von uns ist die Zeit gekommen, dass wir der westlichen Medizin weniger vertrauen als je zuvor. Wir entdecken, dass die Macht zu heilen in uns selbst liegt.

Unser Körper ist der am weitesten fortgeschrittene Computer, der jemals entwickelt wurde. Alles in uns ist verbunden.

Unser Körper kommuniziert mit uns non stop. Aber die meisten Menschen in der westlichen Zivilisation haben traurigerweise, die Sprache ihres Körpers vergessen. Deshalb werden viele Signale vernachlässigt oder schon gar nicht bemerkt.

Innerhalb unseres physischen Rahmens haben wir viele Energie-Räder, auch bekannt als Chakras, die wir für unsere physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Prozesse verwenden. Unsere bekanntesten Chakren sind die Kronen-, Stirn-, Hals-, Herz-, Solarplexus-, Sakral- und Wurzelchakra.

Viele neigen auch dazu zu vergessen, dass wir diese Energieräder auch in den Gelenken, wie unsere Schultern, Ellbogen, Handgelenken, Hüften, Knien und Knöchel finden. Wenn wir uns depressiv oder von einer negativen Emotion wie Wut, Eifersucht oder auch Unwissenheit beeinflusst fühlen, blockieren unsere Chakren. Dies wird in Form von körperlichen Beschwerden erlebt werden. Blockierte Chakren werden auch ein Grundgefühl des Unglücks verursachen.

Es wird schwieriger sein zu entspannen und herauszufinden, was Stress verursachen kann.

Unsere Lebensart ist von grossem Einfluss auf unsere Chakren. Die Lebensmittel die wir verbrauchen, die Art wie wir uns verhalten oder handeln und sogar das Klima in dem wir leben. All dies sind Faktoren, die einen Unterschied machen. Wenn wir ein unglückliches Leben leben, wird das im Laufe der Zeit körperlich spürbar sein.

Liebe und Mitgefühl sind zwei wichtige Antworten um die von diesen Beschwerden zu befreien und Ereignisse auf eine gesunde Existenz zu drehen. Aber wie kann Liebe und Mitgefühl einen Unterschied machen?
Durch das liebevoll und mitfühlend sein produzieren wir Serotonin und Endorphine, die auch Glückshormone genannt werden.

Diese beiden Hormone sind notwendig, um unsere blockierten Chakren zu öffnen. Glücklich zu fühlen wird deine Gesundheit auf der physischen Ebene erhöhen und eine solide basis für einen stärkeren mentalen Körper sein.

Unsere fünf Sinne können auch helfen, unsere Chakren zu entsperren:

-Die Solarplexuschakra kann aktiviert werden durch den Tastsinn und um dieses Gefühl zu geniessen. Wie fühlt sich die Rinde des Baumes an. Oder das Gefühl von Gras und Sand unter den nackten Füsseb. Was spürst du, wenn du ein Haustier hast oder ein Baby in den Armen hälst?

-Die Herzchakra aktivieren wir durch den Geschmackssin, die Nutzung unserer Geschmacksknospen. Denke an die Aromen die du liebst. Vielleichts ist es ein Schokoriegel oder ein sehr saftiges Stück Frucht?

-Die Halschakra kann aktiviert werden durch denn Sichtsinn. Zur Visualisierung von schönen Farben und Bilder. Gehe in die Natur und nehme deine Umgebung war. Geniesse einen Sonnenaufgang oder die Farbe der Blätter von einem Baum.

-Die Kronenchakra aktivieren wir durch Klang. Positive Schwingungen in Form von Musik oder vielleicht natur-Sounds, die dich beruhigen. Es spielt kein Rolle, solange es dich in einem guten Weg bewegt.

-Die Sakralchakra wird aktiviert durch den Geruchssinn. Düfte die du gerne riechst. Denke an dein lieblings Parfüm, eine Rose oder vielleicht der Geruch des Meeres.

Steigere deine Bewusstsein für deine Sinne und beginne es in einer Art und Weise, die deinen Körper gesund halten- Nicht nur das, du wirst auch insgesamt mehr Glück erfahren.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-wir-unsere-chakren-durch-die-5-sinne-anregen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

6 erstaunliche Fakten über den menschlichen Körper


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Der menschliche Körper ist schwer bei der Arbeit, während wir in unserem Alltag leben- Wir mögen es vielleicht nicht bemerken, aber jede Sekunde, Tag und Nacht, verwenden unsere Körper Kraft und Heilung.

Hier sind 6 erstaunliche Fakten über den menschlichen Körper!

1. Du verwendest 100% deines Gehirns.

Der Mythos, dass Menschen nur 10 Prozent ihres Gehirns nutzen wurde so oft wiederholt, aber Studien zeigen dass 100 Prozent der Fläche des Gehirns aktiv ist, während jedem gegebenen Tag! Dein Gehirn erzeugt so viel Energie wie eine kleine Glühbirne, sogar wenn du schläfst.

2. Dein Körper baut sich wieder auf in weniger als einem Jahr!

Rund 50’000 Zellen in deinem Körper werden sterben und durch Neue ersetzt werden während der Zeit, in der du diesen Satz liest. 98% des Körpers ist in weniger als einem Jahr wieder aufgebaut- Es braucht deine Haut 1 Monat, die Leber braucht etwa 6 Wochen und deine Magenschleimhaut nur 5 Tage! Dein Körper kann ein ganzes Skelett in 3 Monaten wieder aufbauen, und dein Gehirn baut sich wieder auf in 1 Jahr!

3. Nervenimpulse an und aus dem Gehirn reisen so schnell wie 400 Kilometer pro Stunde.

Die Geschwindigkeit der Nervenimpulse sind sehr unterschiedlich, aber die schnellsten reisen bei etwa 400 km/h! Zum Beispiel, wenn du dir die Finger verbrennst ist es wichtig, dass das Gehirn die Mitteilung schnell erreicht, die Hand sehr schnell zurück zu ziehen.

4. Es gibt mehr Zellen in deinem Körper als Sterne in der Galaxie.

Dein ganzer Körper besteht aus ca. 74 Billionen Zellen. Wenn du dies mit den 400 Milliarden Sternen in unserer Galaxie vergleichst – du bestehst aus 75,000,000,000,000 Zellen!

5. Die Zellen in deinem Körper reagieren auf deine Gedanken.

Dein Kopf ist eine kraftvolle Maschine und steuert alle Funktionen des Körpers. Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen und Wünsche transformieren sofort in ein Molekül. Ein Weg, um unsere Gedanken und Gefühle zu unserer Realität zu projizieren, ist durch die Visualisierung von ihnen. Glauben bedeutet Erschaffung. Wir sind Schöpfer unserer eigenen Realität. Alles was wir in unserem Leben haben ist das Produkt dessen, was wir in unseren Köpfen haben. Wenn du es nicht glaubst, versuche deine Denkmuster zu ändern und sieh, was passiert.

6. Du bist aus Sternenstaub gemacht.

Fast jedes Material und alle Ressourcen die wir kennen, sind erstellt aus Elementen, geboren in Sternen, auch diese, die in Lebewesen gefunden wurden- was bedeutet DU.

Die Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff-Atome in unserem Körper, sowie Atome aller anderen schweren Elemente wurden in früheren Generationen von Sternen vor 4.5 Milliarden Jahren erstellt!

 

Quellen:

http://www.social-consciousness.com/2013/09/7-mind-blowing-facts-about-your-body.html

http://www.blogcatalog.com/discuss/entry/new-scientific-study-cells-respond-to-our-thoughts-can-our-dreams-come-true

http://dartofphysics.ie/physics-darts/we-are-all-made-stardust

http://naturalcuresnotmedicine.blogspot.com/2013/02/how-your-body-rebuilds-itself-in-under-a-year.html

http://www.marthastewart.com/267590/20-amazing-things-about-the-human-body

http://www.listosaur.com/science-a-technology/5-surprising-facts-about-the-human-brain/

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Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/6-erstaunliche-fakten-uber-den-menschlichen-korper/

Gruß an die Sternensaaten

TA KI