Migranten-Unruhen in Paris und Schweden


In Trollhättan feuerten Jugendgangs Silvesterraketen auf Polizisten, errichteten Barrikaden und zündeten Autoreifen an. Einige Tage zuvor war es nach einer Schießerei in dem hauptsächlich von Migranten bewohnten Viertel zu einer Verhaftung eines Drogendealers gekommen, was wohl der Grund für die Angriffe auf Polizisten war. Am späten Abend soll sich die Lage dann wieder beruhigt haben. SVT

In Norrköping forderte eine Massenschlägerei mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Fünf Personen wurden wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes festgenommen. SVT

Schweden hat sich verändert, in den größeren Städten entstehen immer mehr NoGoAreas.

 

Diese Bilder sind aus Paris von der gestrigen “Demo gegen Rassismus” – bei der sich Linke und Migranten heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten.

Quelle: http://opposition24.com/migranten-unruhen-paris-schweden/305834

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mehr linke als rechte Straftaten!


Eine typische Medienmanipulation

Das Bundesinnenministerium bzw. das BfV (Bundesamt für Verfassungsschutz) stellt seit Jahren einen Anstieg von Gewaltbereitschaft und Brutalität fest – ein gefundenes Fressen für die Linksgestrickten dieses Landes und ihnen hörige Medien. Denn sie meinen und reden uns ein, Gewalt und Brutalität seien Zwillinge der „Rechten“. „Is ja wohl klar, Alder, oder etwa nich“!?

Von Peter Helmes

Mit der Sachlage hat dies wenig zu tun. Linksextremistisch motivierte Gewaltdelikte haben erheblich zugenommen, und insbesondere von gewaltbereiten Islamisten geht weiterhin ein hohes Bedrohungspotenzial aus. Auch die rechtsextremistische Szene hat einen hohen Zulauf, rechtsextremes Gedankengut erreicht die Mitte der Gesellschaft, die fremdenfeindlich motivierte Gewalt ist ebenfalls auffällig angestiegen.

Kriminalstatistik – Mehr Straftaten von rechts UND links

„Extremistische Szenen – ganz gleich welcher Ausrichtung – haben in Deutschland Zulauf. Der Verfassungsschutz beobachtet nicht nur eine zunehmende Anhängerschaft, sondern zugleich auch einen Anstieg der Gewaltbereitschaft und Brutalität.“

So faßte Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Ergebnisse des Verfassungsschutzberichtes zusammen. Generell gebe es in Teilen der Gesellschaft eine „Akzeptanz von Gewalt und Militanz“.

40% Anstieg Gewalttaten rechts auf 1.685, links um 62 % auf 2.246

Was melden die geneigten Medien jedoch? „Rechte Szene wächst“ – und die linke Szene wird, wenn überhaupt, nur beiläufig erwähnt.

Die Fakten: Nach einem Rückgang der Mitgliederzahlen in den vergangenen Jahren hat die rechtsextreme Szene im vergangenen Jahr neue Anhänger hinzugewonnen. Sie umfaßte Ende 2015 etwa 22.500 Personen. Zum Vergleich: 2014 waren es 21.000. Inzwischen besteht mehr als die Hälfte der Szene aus gewaltbereiten Rechtsextremisten.

Für das gesamte vergangene Jahr erfaßte der Verfassungsschutz 21.933 Straftaten mit einem rechtsextremistischen Hintergrund. Daß diese Straftaten zu fast 80 Prozent(!) aus sog. Propagandadelikten bestehen (Beleidigung, Hetze usw.), wird ebenso verschwiegen, wie der Vergleich mit der Zahl rechter und linker Gewalttaten vermieden wird.

Die Zahl „rechter“ Gewalttaten stieg um mehr als 40 Prozent auf 1.485, die fremdenfeindlichen Gewalttaten verdoppelten sich nahezu auf 918. Dazu zählen unter anderem versuchte Tötungsdelikte, Körperverletzungen und Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl linker Gewalttaten stieg auf 2.246. (siehe auch die folgende Graphik)

Mehr linksextremistische Gewalttaten und Salafisten

Die Verfassungsschützer verzeichneten auch einen deutlichen Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalttaten: Die Zahl stieg um 62 Prozent auf 2.246 Taten, darunter Sachbeschädigung, Körperverletzung und versuchte Tötungsdelikte.

Nahezu alle diese Delikte richteten sich gegen die Polizei, gegen den Staat, seine Einrichtungen und Symbole. „Die Anzahl der gewaltorientierten Autonomen hat zugenommen“ (BfV). Insbesondere sei das Aktions- und Aggressionsniveau angestiegen, vor allem bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Links- und Rechtsextremisten beziehungsweise angeblichen Rechtsextremisten.

„Die Zahl der Gefährder ist so hoch wie noch nie zuvor“ (BfV).

Ein hohes Bedrohungspotenzial geht dem BfV zufolge auch nach wie vor von gewaltbereiten Islamisten aus. Die islamistische Szene verzeichnete demnach einen ungebrochenen Zulauf. Die Dynamik von Ausreisen deutscher IS-Anhänger nach Syrien und in den Irak habe zwar deutlich abgenommen. Gleichzeitig sei aber die Zahl der Salafisten – Anhänger einer radikalen Strömung des Islam – um 18,7 Prozent gestiegen.

Dieses Bild spricht Bände. Der angebliche Anstieg rechtsextremer Straftaten besteht großteils aus sogenannten „Propagandadelikten“. Grund dafür sind die Vorgaben der politisch Korrekten und die daraus folgende, täglich strenger werdende Zensur:

Der Begriff, was als „Verhetzung“ gilt, wird Jahr für Jahr erweitert. Natürlich nach der Devise, alles was „rechts“ ist, ist Böse, und was von da kommt, „Hetze“.

Der Terror von Links, der meist aus handfesten Angriffen, Körperverletzungen bis hin zu versuchtem Totschlag und Sachbeschädigungen besteht, ist wesentlich größer, wird aber in den Medien kleingeschrieben und kleingemacht.

Sie vergleichen absolute Zahlen und setzen politisch nicht korrekte Postings mit Antifa-Überfällen gleich. Das bedeutet in der täglichen Praxis: Verbale Beleidigungen oder Schmähungen werden mit gewalttätigen Übergriffen oder Sachbeschädigungen gleichgesetzt.

Und so dreht sich die Mühle der politisch Korrekten: Es werden „rechts“ alle Verbal-Attacken den Gewaltattacken von links, z. B. der Antifa, gleichgesetzt. Da es aber gegenüber „rechts“ keine Toleranz gibt, wird jeder „verbale Ausrutscher“ statistisch so behandelt wie Brandanschläge, Auto Abfackeln usw. von Seiten der Linken.

Daraus entsteht ein völlig verzerrtes Bild, nämlich, daß es „rechts“ wesentlich mehr Straftaten gebe als „links“. Man merkt die Absicht und ist verstimmt…

Würde die tägliche linke Hetze wie „Deutschland verrecke“, Juden ins Gas“ oder „Patrioten ab ins Gulag“ genauso geahndet, würde die Zahl der linksextremen Straftaten explodieren. Aber ebensowenig, wie es Meinungsfreiheit gibt, gibt es in diesem Land Gerechtigkeit.

Mein Rechtsanwalt hatte mir bereits vor vielen Jahren einen klugen Rat gegeben:

„Merken Sie sich eines genau: Linke dürfen in diesem Lande alles, Rechte dürfen nichts!“

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

www.conservo.wordpress.com 

Quelle:http://www.journalistenwatch.com/2017/03/15/mehr-linke-als-rechte-straftaten/

Gruß an die Gerechtigkeit

TA KI

Trump schiebt Verbrecher ab, Linke kriegen Anfall


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US-Präsident Donald J. Tump hat die Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) angewiesen, gezielt Verbrecher die sich illegal im Land aufhalten abzuschieben. Bei Razzien in sechs Städten wurden 700 amtsbekannte Verbrecher dingfest gemacht.

Von unserem US-Korrespondenten Collin McMahon

Laut Homeland Security Chef Gen. John F. Kelly waren von den Verhafteten „etwa 75% Verbrecher, die sich illegal im Land aufhalten, die sich u.a. des Mordes, der Vergewaltigung, dem sexuellem Missbrauch Minderjähriger, dem Drogenhandel, der Körperverletzung, dem betrunkenem Fahren und Waffenbesitz strafbar gemacht haben.“

Linke Kritiker sprachen dagegen von „Massenabschiebungen“: „Trump lässt seine Häscher los: Massendeportationen beginnen, Welt sieht entrüstet zu“, schrieb salon.com. „ICE Beamten haben viel Spaß, jetzt wo Trump sie jeden abschieben lässt, den sie wollen.“

Salon verschwieg die Tatsache, dass die Razzia bereits unter Trumps Vorgänger Barack Obama angeordnet wurde.

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/28/trump-schiebt-verbrecher-ab-linke-kriegen-anfall/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Von den Leitmedien VERSCHWIEGEN: „Syrer gegen Deutsche“ – So brutal gehen die Schutzsuchenden gegen einheimische Jugendliche vor!


Von den Leitmedien verschwiegen:

Kurz vor Weihnachten kam es in Karlshagen (Landkreis Vorpommern-Greifswald) zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen syrischen und deutschen Jugendlichen.

Der Polizeiführer vom Dienst, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, schildert dies so (Hervorhebungen durch mich):

Karlshagen (ots) – Am 21.12.2016 kam es in Karlshagen am dortigen Haltepunkt der Deutschen Bahn AG zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren deutschen und syrischen Jugendlichen.

Am genannten Ort hielten sich ca. 20 deutsche Jugendliche auf, als gegen 20 Uhr acht Jugendliche mit syrischer Nationalität den Haltepunkt mit einem Zug erreichten. Zwischen beiden Gruppen kam es in der Vergangenheit bereits zu Differenzen, die bisher nicht in einer körperlichen Auseinandersetzung endeten.

Um diese Streitigkeiten zu klären, gingen die syrischen Jugendlichen auf die Gruppe um die deutschen Staatsangehörigen zu. Als sich ein deutscher Jugendlicher zu der Gruppe der Syrer begab,

nahm ein syrischer Staatsangehöriger eine Flasche, zerschlug sie und hielt sie in Richtung des Deutschen, welcher sich daraufhin zurück zu seiner Gruppe begab.

Dabei näherte sich ihm ein syrischer Staatsangehöriger von hinten und schlug ihm auf den Kopf.

Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel zwischen mehreren deutschen und syrischen Staatsangehörigen bei der Pfefferspray freigesetzt wurde, was zur Verletzung einiger deutscher Staatsangehöriger führte.

Außerdem wurde durch einen syrischen Jugendlichen ein Messer gezogen und in Richtung des Bauches eines deutschen Jugendlichen gestochen.

Durch eine Meidbewegung konnte eine Verletzung verhindert werden.

Die syrischen Staatsangehörigen flüchteten daraufhin in den nahegelegenen Wald.

Einige kamen mit dort gefundenen Stöcken zurück und schlugen auf die deutschen Jugendlichen ein, wodurch aber niemand verletzt wurde.

Im weiteren Verlauf flüchteten sechs syrische Staatsangehörige vom Tatort.

Zwei Syrer, die sich nicht an der Auseinandersetzung beteiligten, verblieben am Haltepunkt der Deutschen Bahn AG und machten bereitwillig Aussagen zum Tathergang und zu Identitäten der beteiligten syrischen Staatsangehörigen.

Die Kriminalpolizei hat in diesem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg (Pressestelle)

Sie sehen selbst: Nicht alle „Schutzsuchenden“ sind friedlich, wie allgemein verkündet wird.

In diesem Fall gingen die syrischen Flüchtlinge mit einem Messer, Pfefferspray, Stöcken und Flaschen auf deutsche Jugendliche los!

Kein Wunder, dass die Mainstream-Medien das verschweigen!

Foto: Pixabay.com (Symbolbild)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/27/von-den-leitmedien-verschwiegen-syrer-gegen-deutsche-so-brutal-gehen-die-schutzsuchenden-gegen-einheimische-jugendliche-vor/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Die „Einzelfall-Map“: Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersät


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Eine Aktivistengruppe hat eine interaktive Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten erstellt. Die Karte zeigt für 2016 insgesamt rund 10.000 „Einzelfälle“, die in Polizei- und Medienberichten dokumentiert wurden. Dabei soll das nur ein Bruchteil sein. Sputnik spricht mit den Erstellern und einem Bundespolizei-Sprecher.

Die Karte*

Die Google-Map, die sie per Mausklick vergrößern können, zeigt eine interaktive Karte Deutschlands, die von Standort-Markierungen (sogenannten Pins) übersät ist. Jede dieser Markierungen, also quasi jeder einzelne Fall, ist mit einem Presse- oder Polizeibericht verlinkt, den man auch per Klick aufrufen kann. Für eine bessere Übersicht rät Sputnik die „Einzelfall-Map“ hier in mehrere einzelne Karten aufzuteilen – um einen bestimmten Unterpunkt auszuschließen, klicken sie einfach auf die Kästchen mit dem Häkchen in der Tabelle links von der Karte. Meist werden durch Flüchtlinge oder augenscheinliche Ausländer begangene Straftaten tatsächlich wertneutral als „Einzelfälle“ dargestellt. Im Großen und Ganzen sei jedoch alles im Griff – man komme mit der Integration voran, Neuankömmlinge würden keine Probleme mit deutschen Werten haben, geschweige denn massenweise gegen das deutsche Gesetz handeln, berichtet der Großteil der deutschen Medien. Deshalb könnte die Karte, die Sputnik hier anbringt, für manche Menschen wohl etwas ernüchternd sein. „Wir betonen, dass dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe darstellt, da die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlicht“, schreiben die Ersteller in ihrem Facebook-Account. Dies hänge nämlich damit zusammen, dass die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlichen und die Medien nicht alle dieser Mitteilungen aufgreifen würden. Doch spricht die Karte tatsächlich von einem Wachstum der Flüchtlingskriminalität? Kann man sie tatsächlich als Indiz einer schlechten Dynamik ansehen? Unsere Redaktion bittet einen Bundespolizeisprecher die „Einzelfall-Map“ zu kommentieren.

Die Karte der Asylunterkünfte

„Auf den ersten Blick ergibt sich ein Zusammenhang — da, wo Flüchtlinge untergebracht sind, werden auch Straftaten von Flüchtlingen oder Ausländern verübt. Inwieweit sich das tatsächlich auch auf die Kriminalstatistik übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Bundespolizei verweist erst einmal darauf, dass es sich um ein privates ‚Projekt‘ handelt, zu dem keine weiteren Auskünfte gegeben werden“, so der Polizeisprecher gegenüber Sputnik. Dass man die fehlenden “Auskünfte“ banal durch eine Anfrage bekommen kann, zeigt ein kurzes Interview (später wird voraussichtlich ein weiteres veröffentlicht) mit den „Einzelfall-Map“-Aktivisten: „Als Quellen haben wir Polizei- und Pressemeldungen aus den Mainstream-Medien genutzt. Natürlich sind die Pins auf den Karten geographisch gesehen nicht hundertprozentig genau. Die Markierung eines Verbrechens, das in einer Stadt stattfand, wird ganz ungefähr rund um die Stadt gesetzt, aber nicht genau an der Stelle, wo es passiert ist“, so die Ersteller. Man habe sich zwar nicht mit den Polizeibehörden darüber abgesprochen, aber sicherlich wäre die Bundespolizei über die Arbeit von „Einzelfall-Map“ informiert. Allerdings sei zurzeit der einzige Mensch von der Polizei, der das Thema in der Presse anspreche, ohne es gleich reinzuwaschen, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. „Wir haben diese Karte geschaffen, weil bei der Presse und dem Radio Funkstille herrscht – sie berichten nur selektiv, wollen jedoch nicht die gesamte Katastrophe beschreiben“, so die Aktivisten. „Wir haben nicht vor, irgendeine Theorie zu beweisen oder Daten zu erforschen. Wir wollen die Menschen informieren, ihnen zeigen, wie Deutschland von Merkel modifiziert wird, ihnen zeigen, dass Frauen überall in Deutschland in Gefahr sind, nicht nur in Köln. Und nicht nur Frauen, auch ältere Menschen und Kinder sind mit dabei.“ Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht. „Eine der größten Nachrichten-Shows im deutschen Fernsehen hat soeben den Mord in Freiburg nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Mensch, der das Mädchen vergewaltigt und getötet hat, ein Flüchtling ist“, schließen sie.

*Zahlen aus der Karte:

Sexuelle Übergriffe:mehr als 1500 Fälle
Vergewaltigungen (darunter versuchte):mehr als 190 Fälle
Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern:mehr als 205 Fälle
Raub und Diebstahl:mehr als 5100 Fälle
Randalen, Bedrohung,Diverses:mehr als 1000 Fälle
Körperverletzung: mehr als 2700 Fälle
Brandstiftung:mehr als 110 Fälle
Terrorverdacht:mehr als 80 Fälle Mord,
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Gruß an die Klardenker
TA KI

Asylbewerber biss Polizisten in den Finger und spuckte ihn an


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Hoch her ging es in einer Freisinger Asylunterkunft: Ein Eritreer ging auf zwei Polizisten los. Er trat die Beamten, spuckte sie an und biss einen sogar so fest in den Finger, dass dieser blutete

Gegen 10.15 Uhr ging am Freitag, 1. Dezember, ein Notruf der Asylunterkunft Wippenhauser Straße bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt ein, weil ein renitenter Asylbewerber das Personal in Freising bedrohte. Die Einsatzzentrale gab den Notruf weiter an die Polizei in Freising. Die wiederum schickte eine Streifenbesatzung zur Unterkunft.

 

Dort trafen die Polizisten auf einen eritreischen Asylbewerber, der nicht in die Unterkunft gehörte und sich trotz Aufforderung des Personals nicht aus den Räumlichkeiten entfernen wollte. Nachdem der Mann einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, sollte er mittels leichtem Zwang dazu bewegt werden.

 

Dem widersetzte sich der Eritreer und versuchte einen der beiden Beamten zu schlagen, weshalb er von dem zweiten Beamten zu Boden gebracht und fixiert wurde. Dabei gelang es dem Mann diesen Beamten in den kleinen Finger zu beißen, so dass trotz getragener Einsatzhandschuhe eine blutende Wunde entstand. Als sie ihn zum Streifenwagen brachten, spuckte der Eritreer den Beamten ins Gesicht und auf die Uniform. Der zweite Beamte wurde von einem Fußtritt getroffen. Um den Eritreer schließlich festnehmen zu können, wurden zwei weitere Streifenbesatzungen herbeigerufen.

 
Der als Betäubungsmittelkonsument bekannte Eritreer geriet – mutmaßlich unter Drogen- und Alkoholeinfluss – so außer sich, dass er nicht mehr beruhigt werden konnte und gefesselt ins Klinikum Freising zur Beobachtung eingeliefert werden musste. Der verletzte Beamte musste sich ambulant behandeln lassen. Gegen den Eritreer wird nun wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte ermittelt.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/ueberregionales/Asylbewerber-biss-Polizisten-in-den-Finger-und-spuckte-ihn-an%3bart5563,407725

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Theresienbad-Kinderschänder bekommt wegen Formfehler zweiten Prozess – und milderes Urteil?


Weil dem OGH der Nachweis der Vergewaltigung formaljuristisch nicht passte, wird um viel Steuergeld weiter prozessiert. Foto: Thomas Ledl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weil dem OGH der Nachweis der Vergewaltigung formaljuristisch nicht passte, wird um viel Steuergeld weiter prozessiert.
Foto: Thomas Ledl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Sechs Jahre Haft hatte jener irakische Asylwerber ausgefasst, der am 2. Dezember des Vorjahres einen zehn Jahre alten Buben in einem Wiener Hallenbad aufs Brutalste vergewaltigt und sexuell missbraucht hatte.

Tatbestand Vergewaltigung formaljuristisch nicht feststellbar  

Dieses erstinstanzliche Urteil hob der Oberste Gerichtshof (OGH) am Donnerstag nun auf und ordnet damit eine Neudurchführung des Verfahrens an. Grund für die Verfahrensaufhebung waren, so eine Darlegung des Senatspräsidenten Thomas Philipp, sogenannte „Feststellungsmängel“.

Das OGH gab bekannt, dass beim nun aufgehobenen Urteil der Schuldspruch hinsichtlich des schweren sexuellen Missbrauchs „wasserdicht“ ausfiel und bestätigte den Schuldspruch in diesem Anklagepunkt. Beim zweiten Anklagefaktum (Vergewaltigung) sollen allerdings formaljuristisch zwingend erforderliche Feststellungen in der schriftlichen Urteilsbegründung nicht zu entnehmen gewesen seien.

Täter-Rechtfertigung: „Seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“

Zur Erinnerung: Der als Flüchtling in Grundversorgung in Österreich lebende Mann aus dem Irak war im September 2015 über die Balkanroute illegal nach Österreich eingereist. Im Dezember fiel er dann im Meidlinger Theresienbad über einen Zehnjährigen her, zerrte den Buben in eine Toilettenkabine, verschloss die Türe und verging sich sexuell an dem Kind (soweit der vom OGH bestätigte sexuelle Missbrauch).

Nachdem sich der schwer verletzte Bub dann an den Bademeister gewandt hatte, rief dieser die Polizei, die den Asylwerber noch im Bad verhaftete. Bei einer polizeilichen Ersteinvernahme in der Polizeiinspektion Hufelandgasse (nähe Theresienbad) gab der Iraker dann als Grund für seine Tat an, wie im Einvernahmeprotokoll dokumentiert ist, dass er „seinen Gelüsten“ nachgegangen sei, weil er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe.

Posttraumatische Belastungsstörung beim Opfer

Allerdings ist laut OGH nicht sicher, ob tatsächlich der Tatbestand der Vergewaltigung erfüllt worden ist, obwohl bei dem Buben laut einem psychiatrischen Gutachten durch die schauerliche sexuelle Tat eine posttraumatische Belastungsstörung aufgetreten ist. Eine Vergewaltigung wird einer schweren Körperverletzung gleichgesetzt und dadurch mit einem Strafrahmen bis zu 15 Jahren Haft bedacht.

Da nun der Strafausspruch (sechs Jahre) aufgehoben wurde, muss der Prozess (voraussichtlich 2017) wiederholt werden. Bis dahin bleibt der Iraker wenigstens in U-Haft (wo er nicht arbeiten darf), was insgesamt eine Menge Steuergeld kostet.

Geringere Strafe möglich

Obwohl man eigentlich zufrieden sein müsste, dass diese gegenüber dem Leid des Buben vergleichsweise lächerliche Strafe von sechs Jahren aufgehoben worden ist, steht die Befürchtung im Raum, dass man mit irgendwelchen Gutachten (die dem Täter vielleicht ebenso wie dem Opfer eine Traumatisierung attestieren) oder juristischen Spitzfindigkeiten vom Tatbestand einer Vergewaltigung abkommt und nur nach Paragraph 176 StGB (Sexueller Missbrauch von Kindern) urteilt, was den Strafrahmen erheblich mindert (entweder sechs Monate bis zehn Jahre oder gar nur drei Monate bis fünf Jahre). In diesem Falle würde auch die Strafe des irakischen Asylwerbers heruntergesetzt werden.

Sextäter in ein paar Jahren wieder auf freiem Fuß

Dass diese furchtbare Tat den vergewaltigten Buben und mit ihm seine Familie ein Leben lang begleiten werden, ist für den Strafrahmen freilich nicht relevant. Und ebenso kann man davon ausgehen, dass der (derzeit nur mutmaßliche) Vergewaltiger sowieso nach ein paar Jahren frei kommt und sich wieder seiner Grundversorgung erfreuen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0022083-Theresienbad-Kinderschaender-bekommt-wegen-Formfehler-zweiten-Prozess-und-milderes

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Gruß an die Richter

TA KI