Italien führt Zwangsimpfungen für Kinder ein – Kein Zugang zu Kindergärten oder Vorschulen für nicht geimpfte Kinder


Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Maßnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern verlaufen meist harmlos. Während der letzten großen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder-a2123283.html


Was genau in den gängigen Impfungen enthalten ist, können Sie der folgenden PDF entnehmen:

http://www.agbug.de/download/Impfstoffuntersuchung01.pdf

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Pentagon gibt erstmals Einsatz krebserregender radioaktiver Gift-Chemikalien in Syrien zu


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Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus und verursachen dort unheilbare Krankheiten bei Menschen.

Ein schreckliches Beispiel: Eine der vielen Konsequenzen der Benutzung chemischer und radioaktiver und biologischer Waffen von NATO Streitkräften gegen die Bevölkerung Serbiens 1995-1997: Monströs-aussehende Fehlentwicklungen Neugeborener.

Das Militär der Vereinigten Staaten führt derzeit Koalitions-Luftangriffe in Syrien und im Irak an, wobei sie geltend machen, gegen die so genannten islamischen Staaten im Irak und in Syrien (ISIS) zu kämpfen.

Freilich steht ein sehr großes Fragezeichen hinter dem angeblichen Kampf der Vereinigten Staaten Kampf gegen ISIS dort in der Gegend. Dies liegt daran, dass es eine ganze Menge an Anhaltspunkten gibt, die darauf hindeuten, dass die Vereinigten Staaten dieser terroristischen Gruppe eher helfen, anstatt sie zu bekämpfen.

Im November 2016 zum Beispiel, als anti-ISIS-Kämpfer – bestehend aus einer Mischung aus irakischer Armee, Shia Stammes-Kämpfern und anderen Gruppen, die gegen Terroristen vorgehen – ihre Bodenoffensive zur Befreiung der Stadt Mosul von den Terroristen begannen, entdeckten sie in von den Terroristen verlassenen Lagern viele in den USA hergestellte Raketen.

 

Iraqi Army Discovers US-Made Missiles in ISIS’s Military Base in Mosul

Derzeit ringen diese anti-ISIS Bodentruppen immer noch um die Rückeroberung der ganzen Stadt von ISIS. Was sich nach der Einnahme von Lagern durch anti-ISIS Kräfte herausgestellt hat, wirft jedoch ernsthafte Bedenken auf die Behauptung der USA, gegen ISIS im Irak und in Syrien zu kämpfen.

Als ISIS die Gebiete in Syrien und im Irak eroberte, übernahmen sie auch die Kontrolle über Ölfelder und anderen Einrichtungen in den beiden Ländern. Laut Analysten, welche die Aktivitäten von ISIS in dem Bereich genau überwachen, dienen die Ölanlagen als die wichtigste Einnahmequelle für die Terroristen. Der Verkauf von Öl versetzt die Terroristen in die Lage, Waffen kaufen und auch ihre Soldaten bezahlen zu können.

Im Januar 2016 bestätigte das russische Militär, das ebenfalls in Syrien aktiv war, dass die von den USA geführte Koalition syrische Ölanlagen, die unter der Kontrolle von ISIS stehen, bewusst auslässt. Dies deutet ebenfalls darauf hin, dass die Behauptung der von den Vereinigten Staaten geführten Koalition, gegen ISIS zu kämpfen, eine völlige Farce ist.

Abgesehen davon, dass also der angebliche Kampf gegen ISIS nur ein vorgetäuschter Grund ist, berichten Menschenrechtler, welche die Situation in Syrien und dem Irak eingehend beobachten, schon seit einiger Zeit übereinstimmend, dass die von den Vereinigten Staaten geführte Koalition in den beiden Ländern gefährliche Chemikalien in der Nähe von durch die Zivilbevölkerung besiedelten Gebieten abwirft.

In der Vergangenheit hat das Pentagon, das als Verteidigungshauptquartier der Vereinigten Staaten dient, stets den Einsatz gefährlicher Chemikalien bei den Luftangriffen verneint und vielmehr mit dem Finger auf die syrische Regierung als den vermeintlichen Schuldigen gezeigt. Zwar gibt es keine Beweise dafür, dass die syrische Regierung tatsächlich Chemiewaffen gegen die von den Vereinigten Staaten unterstützten Rebellen eingesetzt hätte, doch sind gefälschte von der US-Regierung gesponserte Videos in den Medien aufgetaucht, die angebliche chemische Angriffe auf Zivilisten zeigen und die syrische Regierung in den Augen der internationalen Gemeinschaft in Misskredit bringen sollen.

Nach einer Reihe von Untersuchungen und mit der Beharrlichkeit von ernsthaften Menschenrechtsgruppen, denen an Frieden in Syrien und im Irak gelegen ist, sind konkrete Beweise dafür vorgelegt worden, dass die Koalition der USA gefährliche Chemikalien in Syrien und im Irak einsetzt.

Die Beweise sind so stark, dass das Pentagon es nicht abstreiten kann. Das Pentagon hat, zum ersten Mal, zugegeben, dass Koalitionstruppen abgereichertes Uran in Syrien verwendet haben.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen beschreibt abgereichertes Uran als chemisch und radiologisch giftiges Schwermetall.

Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt der Urananreicherung. Ihm wird zugeschrieben, etwa 60% der Aktivität von natürlichem Uran zu haben. Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus.

Das Pentagon sagte, man habe bei zwei Luftangriffen gegen Konvois von ISIS im Jahr 2015 in Syrien panzerbrechende Bomben mit abgereichertem Uran eingesetzt.

Ein Militärsprecher im Zentralkommando des Pentagon, Major Josh Jacques, sagte, A-10 Kampfflugzeug hätten am 16. und 22. November 2015 bei Angriffen auf Tankwagen, die Öl für ISIS transportierten, Bomben mit abgereichertem Uran verwendet. Nach seinen Angaben, wurden bei diesen Einsätzen Hunderte von Lastwagen der Terroristen zerstört, und er offenbarte, dass insgesamt 5.265 Bomben mit abgereichertem Uran in Kombination mit Brandbomben eingesetzt wurden.

Major Jacques fügte hinzu, dass eine Kombination aus panzerbrechenden und hochexplosiven Brandbomben verwendet wurde, um mit höherer Wahrscheinlichkeit die Zerstörung der LKW-Flotte sicherzustellen, die ISIS für den Transport seines illegalen Öls benutzte.

“Wir werden auch weiterhin sämtliche Optionen während unserer operativen Planungen in Erwägung ziehen, um ISIS zu besiegen, und das schließt Bomben mit abgereichertem Uran ein”, sagte er.

Munition mit abgereichertem Uran hat panzerbrechende Fähigkeiten. Sie ist in der Kritik wegen der Gesundheitsrisiken sowohl für die Soldaten, welche die Munition abfeuern, als auch für die Zivilbevölkerung. Nach der illegalen US-Invasion in den Irak im Jahr 2003 machten einige Gesundheitsforscher die seitens der Streitkräfte der Vereinigten Staaten eingesetzten Waffen mit abgereichertem Uran für den starken Anstieg der Krebserkrankungen und Geburtsfehler im Irak verantwortlich.

Diese Munition ist auch eine mögliche Ursache für das sogenannte “Golfkrieg-Syndrom”, eine Bezeichnung die man einer Reihe von schwächenden Krankheiten gegeben hat, an denen typischerweise Veteranen des Golfkrieges 1990-1991 leiden.

“Angesichts der internationalen Ächtung des Einsatzes von abgereichertem Uran hat es uns ziemlich erstaunt, dass es bei Operationen in Syrien verwendet worden war,” sagte Doug Weir, der Internationale Koordinator für die Vereinigung ‘International Coalition to Ban Uranium Weapons’.

Mozhgan Savabieasfahani, ein Forscher, der mehrere wissenschaftliche Studien über den Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und der Umweltbelastung durch den Krieg im Irak veröffentlicht hat, sagt, dass abgereichertes Uran Schäden an der DNA hervorruft und zu Mutationen führt, die bei den Nachkommen von Menschen, die der Uran-Einwirkung ausgesetzt waren, Geburtsfehler und Krankheiten verursachen können.

OPERATION IRAQI FREEDOM — A-10 Thunderbolt IIs ares lined up on the flightline of Tallil Air Base in southern Iraq awaiting pilots. The aircraft are part of the 442nd Fighter Wing from Whiteman Air Force Base, Mo., which was deployed to Talli and Kirkuk Air Bases in 2003. (U.S. Air Force photo by Master Sgt. Terry L. Blevins)

Savabieasfahani fügte hinzu, die Welt solle den Beteuerungen des Pentagon keinen Glauben schenken, dass die Koalitionstruppen die gefährlichen Waffen nur zweimal eingesetzt hätten.

“Die Glaubwürdigkeit der Armee der Vereinigten Staaten ist ziemlich mager. Es ist ein sehr, sehr giftiges Material [abgereichertes Uran], um eine Zivilbevölkerung dem auszusetzen, und wie es scheint, haben sie es tatsächlich getan”, sagte er.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/first-time-pentagon-admitted-using-cancer-causing-radioactive-toxic-chemical-syria/

Quelle: http://derwaechter.net/pentagon-gibt-erstmals-einsatz-krebserregender-radioaktiver-gift-chemikalien-in-syrien-zu

Gruß an die Klardenker

TA KI

Schwere Unruhen in Flüchtlingslagern in Griechenland und Bulgarien


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In Griechenland und in Bulgarien haben Flüchtlinge aus Protest gegen die Zustände ihre Lager in Brand gesteckt. Es kam zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. In Bulgarien sorgt sich die Bevölkerung vor möglichen Krankheiten, die durch Flüchtlinge übertragen werden könnten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/43600-schwere-unruhen-in-fluchtlingslager-griechenland-bulgarien-lesbos-gewalt-feuer-polizei/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Pharmaindustrie erfindet Krankheiten


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„Es ist wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es sie gibt, aber nicht, in welchem Umfang“, sagt ein Experte über erfundene Krankheiten der Pharmabranche. Der Wochenrückblick als Sonntagspanorama.

Liebe Leserinnen und Leser, ein Kommentarschreiber fragt:

„Ist es überhaupt noch möglich, dass eine Industrienation wie Großbritannien einen globalisatorischen Großraum wie die EU verlässt? Haben solche Ausstiegskandidaten überhaupt noch genügend Fachwissen, um Tausende von Verträgen weltweit neu zu gestalten oder ist das Fachwissen national schon verloren gegangen und im Beispiel der EU nach Brüssel delegiert worden.“

Jon Henley antwortet im Guardian[1]:

„Es wird nicht so schnell passieren, dass Großbritannien die EU verlässt, solange die Regierung nicht weiß, was sie will und auch nicht ausreichend ausgestattet ist.“

Und weiter:

„Einigen Schätzungen zufolge könnte der Brexit zehn Jahre in Anspruch nehmen und bis zu 10.000 Personen nicht nur in den neuen Ministerien, auch in den so genannten „heißen Ressorts“ wie etwa im Außenministerium, Innenministerium, Umweltministerium und Wirtschaftsministerium betreffen. Auch der öffntliche Dient wird betroffen sein. Insgesamt reden wir über Verwaltungskosten von knapp fünf Milliarden Pfund.“

Die FAZ schreibt:

„Den Briten fehlt es an versierten Verhandlungsfachleuten für den Poker mit der EU und erst recht für die Aushandlung neuer Handelsverträge. Denn als EU-Mitglied konnte Großbritannien das Gefeilsche um internationale Handelsvereinbarungen bisher weitgehend Brüssel überlassen.“

Im Frühsommer 2019 findet die Europawahl zum Europäischen Parlament statt. Bis dahin sind die Briten nie draußen. Da weder Rechte noch Pflichten aus den EU-Verträgen erlöschen, bevor ein Austritt auch tatsächlich vollzogen ist, wird Großbritannien als Mitglied der EU die Wahl organisieren und auch Kandidaten aufstellen müssen.

Das politische System in Großbritannien steht vor dem Nervenzusammenbruch.

Erfindet die Pharmaindustrie neue Krankheiten?

Deutschlandradio Kultur fragt Dirk Ruiss vom Verband der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen:

D-Radio: „Stehen Sie tatsächlich als Krankenkasse immer öfter vor dem Problem, nicht nur entscheiden zu müssen, ob ein neues Medikament wirklich wirkt, sondern auch entscheiden zu müssen, ob es die Krankheit, gegen die es helfen soll, überhaupt gibt?“
Dirk Ruiss: „Ja, wir stehen zunehmend vor diesem Problem, das haben sie richtig beschrieben. In welcher Größenordnung sich das aber bewegt, das ist für uns teilweise auch nicht ganz erkennbar. Es ist ein Phänomen wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es das gibt, aber wir wissen nicht, in welchem Umfang. Aber es gibt genügend Beispiele für erfundene Krankheiten, für Krankheiten, die es vielleicht auch gibt, aber die übermäßig diagnostiziert werden. Und das wird  zunehmend ein Problem für die gesetzlichen Krankenkassen. Und es ist natürlich ein Problem für die Versicherten selber und für die Patienten. Und da müssen wir schauen, was wir da machen können.“
D-Radio: „Nennen Sie doch mal ein Beispiel. Was ist für Sie wirklich eine Krankheit, über die wir alle gern mal reden und die es echt nicht gibt?“
Dirk Ruiss: „Ein gutes Beispiel für eine erfundene Krankheit sind die Wechseljahre für Männer. Das ist vor einigen Jahren stark promotet worden, unter anderem von der Pharmaindustrie in Kombination mit PR-Agenturen. Das ist ein sehr treffendes Beispiel, wie ich finde.“

Sehen Sie dazu auch folgendes Video:

Therapeuten erfinden sich selbst

Die meisten Menschen brauchen auch keine Therapeuten. Kaum ein anderer Ort wie New York hat solch ein dichtes Netz an Psychotherapeuten. Doch wie nützlich waren sie nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001?

Der Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen gibt in seinem Buch Glück die Antwort:

„Therapieforscher George Bonanno fand heraus, dass sich bei den meisten Betroffenen nach drei Monaten die akute Stresssituation legte. Viele, die anfangs gar nicht darüber reden wollten und erst später mit einem Freund oder einer Freundin ihre Erfahrungen teilten, fühlten sich besser als diejenigen, die sich ständig mit dem Erlebten aktiv und therapeutisch auseinandergesetzt hatten.“

Warum hört man von diesen Forschungsergebnissen so wenig? Noch einmal Eckart von Hirschhausen:

„Es war schwer genug, die Psychotherapie in unserem Versorgungssystem zu etablieren, und nur zwei Verfahren haben es geschafft, von der gesetzlichen Kasse bezahlt zu werden, die psychoanalytischen und die verhaltenstherapeutischen Methoden. Diejenigen, die an den großen Geldtöpfen sitzen, haben begreiflicherweise wenig Interesse daran, Methoden zu propagieren, die ihre eigene Leistung in Frage stellen.“

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Das schwarze Schaf der Woche

„Deutschland kann sich aus lokalen und regionalen Gewaltkonflikten in anderen Teilen der Welt nicht völlig heraushalten. Das würde gegen seine eigene politische Wertebasis verstoßen, gegen sein Selbstverständnis und gegen seine nationalen wie gegen die europäischen und die westlichen Interessen insgesamt. Es wäre verantwortungslos (…) Die Entscheidung über die Beteiligung oder Nichtbeteiligung an einer multinationalen Gewaltintervention zur lokalen Gewaltentschärfung bleibt immer vertrackt“, sagte der Politikwissenschaftler Dr. Prof. Wilfried von Bredow in der FAZ.

Deutsche Außenpolitiker drängen schon seit längerer Zeit auf eine stärkere Rolle Chinas bei der Bewältigung internationaler Krisen wie etwa in Syrien. China könne zur Lösung der Syrien-Krise beitragen“, sagte Außenminister Steinmeier nach Angaben des Deutschlandfunks bei seinem Besuch in Peking im April dieses Jahres.

Jetzt ist es soweit. China steigt in den syrischen Ring. Gewaltintervention zur Gewaltentschärfung oder um mit George Orwell zu sprechen: Krieg ist Frieden!

China schickt für eine engere Zusammenarbeit mit der Assad-Regierung eine ganze Militärdelegation nach Damaskus. Es will die syrische Armee in Zukunft besser unterstützen.

Zerohedge resümiert lakonisch:

„Das heißt, dass jetzt in diesem Moment jede große Supermacht auf der Welt offiziell in den syrischen Krieg involviert ist. Dieser Konflikt ist zu vielen Gelegenheiten sehr treffend ein Pulverfass dafür genannt worden, was der nächste globale Militärkonflikt sein kann — immerhin sind alle dafür benötigten Teilnehmer jetzt offiziell darin involviert.“[2]

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Das weise Schaf der Woche

„Es hat mich nie beeindruckt, wenn die KP davon spricht, dass ‚es nicht auf die Motive der Leute ankommt; entscheidend ist das objektive Resultat ihrer Handlungen‘ – es ist nämlich viel einfacher, sich Klarheit über Motive zu verschaffen als das Resultat von Handlungen vorherzusagen, und in der Praxis haben sich die Prophezeiungen der KP hinsichtlich der Resultate dieser oder jener Handlung oft genug als Irrtum erwiesen. Zweitens gründet ihre ganze Denkrichtung darauf, Schlechtes zu tun, um Gutes zu bewirken, was meiner Meinung nach impliziert, Ursachen hätten keine Wirkung.“ Zitat: George Orwell

George Orwell kritisiert die Rolle der spanischen Kommunistischen Partei im spanischen Bürgerkrieg. Die FAZ-Polit-Professoren von heute funktionieren nicht anders und propagieren im Prinzip die gleiche Ideologie.

Mein Lektüretipp der Woche:

Gibt es die Griechenland-Krise gar nicht? Wer derzeit durch Griechenland reist, erlebt ein stabiles Land. Steckt man hier wirklich in einer Krise? Ein zweiter Blick offenbart überraschende Erkenntnisse.[3]

 

Anmerkungen

[1] http://www.theguardian.com/politics/2016/aug/22/brexit-means-brexit-when-is-big-question

[2] http://www.zerohedge.com/news/2016-08-16/china-sides-russia-syrian-war-will-provide-aid-and-military-training-assad

[3] http://www.welt.de/wirtschaft/article157824147/Gibt-es-die-Griechenland-Krise-gar-nicht.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/28/pharmaindustrie-erfindet-krankheiten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

12 Nagelveränderungen, die auf Krankheiten hinweisen können.


Ein gesunder Nagel ist biegsam, leicht nach unten gewölbt und hat einen rosa Schimmer. Verändert sich das Aussehen oder die Form des Nagels, hat dies oft harmlose Ursachen. Allerdings können auch Krankheiten hinter Nagelveränderungen stecken. Die folgenden 12 Nagelsymptome solltest du nicht ignorieren.

1. Brüchige Nägel

 

Dieses Problem haben nicht nur Frauen. Die Ursache für die brüchigen Nägel ist oftmals der häufige Kontakt mit Wasser beim Putzen oder Abwaschen. Aber auch das wiederholte Verwenden von Nagellackentferner kommt als Grund infrage. Es kann sich aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion dahinter verstecken. Weitere Anzeichen für diese Erkrankung sind Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Haarausfall.

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2. Aufgewölbte Nägel

Ist der Nagel auffällig gewölbt, steckt oftmals eine chronische Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff dahinter. Es kann ein Anzeichen für eine gestörte Herz-Lungen-Funktion sein.

 

 

3. Querrillen

Solche Rillen können auf schwerwiegende Erkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Infektionen hinweisen.

 

4. Längsrillen

Diese treten meist bei älteren Menschen auf. Dünne Längsrillen können jedoch ebenso auf eine Schuppenflechte, Durchblutungsstörungen oder kreisrunden Haarausfall hindeuten. Vorsicht ist geboten, wenn die Rillen nur vereinzelt auftreten und breit sind. Hier kann es sich um einen Nageltumor handeln.

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5. Weiße Flecken

Sehr oft hängen weiße Stellen auf dem Nagel nicht mit einem Nährstoffmangel zusammen, sondern mit kleinen Schädigungen, die als Folge von Stößen auftreten. Die Flecken können jedoch auch das Ergebnis von zu intensiver Maniküre oder mentalem Stress sein. Sind die weißen Flecken einmal vorhanden, wachsen sie jedoch mit der Zeit wieder heraus.

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6. Blasse Nägel

Fällt dir auf, dass deine Nägel zunehmend blasser werden, könnte eine Blutarmut oder Durchblutungsstörung dahinterstecken. Dies ist oft bei Rauchern oder Diabetikern der Fall.

7. Gelbe und verdickte Nägel

Mediziner sprechen bei dieser Nagelveränderung vom Yellow-Nail-Syndrom. Dieses tritt häufig bei Bronchitis und anderen Erkrankungen der Atemwege auf. Dicke, gelblich verfärbte Nägel können jedoch auch im Zuge von Wassereinlagerungen auftreten oder auf Nagelpilz hinweisen.

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8. Braune oder schwarze Nägel

Wenn du keinen Nagellack in einer dieser Farben aufgetragen hast, handelt es sich vermutlich um kleine Blutungen, die durch eine Verletzung des jeweiligen Nagels entstanden sind. Wenn sich jedoch ohne ersichtlichen Grund ein schwarzer Fleck auf dem Nagel bildet, solltest du unbedingt einen Hautarzt aufsuchen. Es könnte sich um schwarzen Hautkrebs handeln.

9. Blaue Nägel

Wenn sich nicht genügend Sauerstoff im Blut befindet, verfärben sich die Nägel häufig blau. Hierbei könnte es sich um eine Lungenerkrankung oder eine Herzschwäche handeln.

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10. Half-and-half-Nails

Wenn der Nagel weißlich ist, die Nagelspitzen jedoch rot oder braun verfärbt sind, kann ein schweres Nierenleiden dahinterstecken.

11. Sich ablösende Nägel

Hier handelt sich oft um eine Entzündung des Nagelbetts. Dieses Symptom kann jedoch auch auf Diabetes, Eisenmangel oder eine Schilddrüsenfunktionsstörung hindeuten. In seltenen Fällen führt ein Tumor dazu, dass sich der Nagel vom Nagelbett abhebt.

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12. Grübchen

Wenn kleine Splitterblutungen auftreten, die längs verlaufen, kann es sich um eine Schuppenflechte (Psoriasis) handeln. In manchen Fällen wird der Nagel sogar komplett zerstört. Eine Schuppenflechte auf der Haut breitet sich jedoch nicht immer auf die Nägel aus.

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Wenn du eines dieser Symptome auf deinen Nägeln feststellst, solltest du nicht gleich in Panik verfallen. Die meisten Veränderungen haben harmlose Ursachen. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/nagelveraenderungen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Schau mir in die Augen…


Augendiagnose

 Die Augendiagnose ist die Kunst, mittels derer es sich ermöglichen läßt, aus der Farbe, der Dichtigkeit und den mannigfaltigen Zeichen der Regenbogenhaut und der Sklera den körperlichen und auch den geistigen Zustand eines Menschen zu ergründen. Obwohl die topographische Karte von Pezcely immer noch ihre Gültigkeit hat, wurde dieses Diagnoseverfahren immer weiter entwickelt.

Im Rahmen der praktisch-empirischen Erfahrungsmedizin richtet sie sich hauptsächlich auf die Therapie. Durch bessere technische Möglichkeiten, und intensiver Forschung ist die Aussagekraft von Iriszeichen und Topographie immer weiter vervollständigt und präzisiert worden.

Wie entsteht die endgültige Diagnose?

 Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose. Die Abschlussdiagnose entsteht aus einer Summation von diversen Hinweisen, Phänomenen wie:

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  • Disposition
  • Diathese
  • Pigmente
  • Zeichen
  • Gefäße an der Sklera
  • Pupillenform, Pupillensaum
  • Beurteilung der zirkulär verlaufenden 6 Zonen in der Iris

Die Augendiagnose ist eine der wichtigsten Diagnoseformen die ich anwende, hier erkenne ich die Stärken und Schwächen des Organismus. Es hilft mir sehr bei der Therapie, da die Iris ein Prägbild des menschlichen Organismus widerspiegelt.

In der Praxis arbeite ich mit einer Kamera und Monitor, wobei ich das Auge dem Patienten live am Monitor zeigen kann. Ich benutze zusätzlich eine Kamera zur Aufnahme des Augenbefundes, um später den Befund zu vergleichen aber auch dem Patienten das Auge bildlich vorzuführen. Augendiagnose ist kein Zauber, es ist eine Hinweisdiagnose wie andere schulmedizinische Diagnoseformen.

Jedes Auge ist anders als das andere, deshalb ist diese Diagnoseform so interessant und immer wieder eine Herausforderung an mich. Ich besuche regelmäßig weiterführende Seminare und lese Zeitschriften, die sich mit der Augendiagnose beschäftigen.

Geschichte der Augendiagnose

Peczely (1822-1911) war der Begründer der Augendiagnose. Mit Hilfe der Iridologie (Iris-,bzw. Augendiagnostik) kann man neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung, längst bevor sich eine Erkrankung manifestiert, auch Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten.

Die Irisdiagnose gehört zu den Verfahren der ergänzenden Hinweisdiagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden zu einer umfassenden naturheilkundlichen Diagnose – im Sinne der Ganzheitsschau von Körper, Geist und Seele. Sie ist imstande den richtigen Weg zu zeigen, wo man weiter suchen oder klinisch abklären lassen sollte.

Dr. Ignaz von Peczely

 Der Mann, dem wir die Augendiagnose in der heutigen Form verdanken, ist der praktische Arzt aus Budapest (1826-1911). Mit der Arbeit: „Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilkunde, Anleitung zum Studium der Diagnose aus dem Auge“ stellte er seine seit 20 Jahren ausgeübte und erprobte Methode im Juli 1880 als Broschüre in deutscher Sprache der Öffentlichkeit vor. Peczely lehrte, dass bestimmte Zeichen in der Iris mit Organerkrankungen im Zusammenhang stehen und aus der Lokalisation eines solchen Zeichens in der Iris auf Grund vergleichender Utersuchungen auf Erkrankungen eben dieses Organs geschlossen werden könnte. Die Lehre der Diagnose aus dem Auge ist heute kein Hirngespinst: sie ist der fortschreitenden Wissenschaft berechtigte Tatsache.“ Schon 1871 hatte P. einen Vortrag in Budapest über seine Entdeckung gehalten, der aber ohne jede Reaktion seitens der dortigen Ärzte blieb. 1873 gab er dann eine Streitschrift heraus, in der er gegen die Kollegen vorging, die seine Methode nicht anerkennen wollten.

In dieser Schrift war auch seine erste Topographie enthalten. Bis Heute leidet die sachliche Darstellung ser Entstehung der Augendiagnose nach Peczely unter dem „Eulenmärchen“ . Nach diesem soll der Knabe Ignaz einer Eule das Bein gebrochen haben und dabei die Entstehung eines dunklen Striches in der Iris des Vogels beobachtet haben (im späterem Beinfeld) . Das sei die Geburtsstunde der Irisdiagnose gewesen!
Tatsächlich war es anders,, schreibt Peczely selber zu diesem Ereignis:Meine Entdeckung war nicht die der Wissenschaft, sondern die Geburt eines Zufalls. In meinen jungen Jahren, im Jahre 1838, als Gewehrübungen, Reiten und Jagd meine Freiheit ausfüllten, schoss Ich eines Tages eine große Eule. Als feuriges junges Kind rannte Ich hin, um meine Beute aufzuheben. Ich fasste das an den Flügeln verwundete Tier an, aber es mich auch. Es bohrte seine große Krale durch die Sehne meine linken Zeigefingers und Daumens, dessen Narben noch Heute zu sehen sind. Vor Schmerz und Zorn versuchte ich alles, um dieser Zange herauszukommen. Ich fand es am besten, mit meiner freien rechten Hand das Bein der Eule zu brechen. Dies führte Ich durch, worauf sich bei der Eule das Entsprechende Auge mit Blut füllte. Ich trug das übrigens hübsche Tier heim, wo es sich bei guter Pflege alsbald erholte, aber in dem Auge blieb ein Fleck.“
In dieser authentischen Darstellung kommt der später so oft zitierte „schwarze Strich im Beinfeld“ nicht vor. Und das ist auch der Grund, warum spätere Versuche, diesen Vorgang an Versuchstieren nachzuvollziehen, vergeblich blieben.
Peczely fährt dann fort: „1862… passierte es, dass ich in den Augen eines Kranken eigenartige Flecken sah, sowie unter anderem ein im Auge der Eule gesehene Zeichen erblickte. Diese auffallende Ähnlichkeit weckte meine Aufmerksamkeit.“
Peczelys Leben war nicht gerade reich an Anerkennung. In den ersten Jahren nach seiner Entdeckung waren einige deutsche Ärzte bei ihm in Budapest und veröffentlichten ihre Eindrücke von Person und Lehre. Später hat es den Anschein, als ob sich die Irisdiagnose in Deutschland selbstständig entwickelt hat, ohne dem Begründer die schuldige Anerkennung durch persönlichen Kontakt zu zollen.

Emanuel Felke, 7.2.1856-1926, entwickelte den Leitgedanken, daß man mit Hilfe der Irisdiagnose die passende homöopathische Arznei finden könne. Später folgte er dem Konzept der Komplexmittelhomöopathie und entwickelte eigene Präparate.

.Heinrich Hense, 21.02.1868-1955, war Schüler von Emanuel Felke und entwickelte eines der ersten homöopathischen Komplexmittelsysteme nach iridologisch und konstitutionellen Gesichtspunkten. Er entwarf eine Topographie der Iris, welche insbesondere die Tagesrhythmik der Organe und deren Symptomatik einschließlich des vegetativen Systems berücksichtigt.

 

In der traditionellen chinesischen Medizin wie bei Hippokrates und Philostratus (300v.Chr.)  lassen sich eindeutige iridologische Hinweise finden. Philipus Meyen veröffentlichte 1670 in seinem Werk Chiromantia media eine Topograpie der Iris mit  Organzuordnungen. Im 19.Jahrhundert ist als Restaurateur,  Pionier und Begründer heutiger  Augendiagnose der ungarische Arzt Dr. Ignaz von Péczely (1822-1911) zu nennen. Mit seinem 1881 veröffentlichten Werk Entdeckung auf dem Gebiet der Natur- und Heilkunde, Anleitung zum Studium der Diagnose aus dem Auge  legte er den Grundstein der modernen Irisdiagnose, womit er in der damaligen Fachwelt Aufsehen und Kontroversen erregte.

1909 kam es schließlich zur Konfrontation der Verfechter und Gegner der Augendiagnose in Form eines Gerichtsprozesses wegen angeblicher Kurpfuscherei  gegen  Emanuel Felke, der mit beachtlichen Erfolg die Augendiagnose innerhalb eines eigenen Heilmittelsystems in seiner Naturheilkundepraxis anwandte. Vor drei damals bekannten Fachärzten mußte er  unter der Aufsicht des Gerichts seine Methode anhand von zwanzig Patienten unter Beweis stellen – Felke wurde nach dem Verfahren vom Gericht  freigesprochen.

Grundlagen

Die Iris ist, wegen der Durchsichtigkeit der Cornea, dem Auge des Untersuchers frei zugänglich. Der Heidelberger Arzt Lang konnte nachweisen, dass Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zur Iris bestehen. Diese nervalen Verbindungen bilden die Grundlage dafür, dass im Auge Antworten auf gestörte Organe und Gewebestrukturen zu finden sind. Die Augendiagnose kann Aufschluss geben über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen. Sie verweist auf Schwachstellen des Organismus und auf die Orte, an denen Toxine, Stress oder wiederkehrende Infektionen den geringsten Widerstand finden und sich dauerhaft einnisten. Nach klinischer Prüfung durch den Heilpraktiker Josef Deck in den fünfziger Jahren, ist die durchschnittliche Trefferquote von 78% (zum Vergleich ist die Trefferquote bei einer Ultraschaluntersuchung 50% oder bei der Todesursache nur 68%). Die Augendiagnose geht davon aus, dass sich in der Iris reflektorisch alle Organe widerspiegeln.

Das Knospenprinzip

 In einer einfacher Art und Weise kann man die Iris wie eine Blume reflektieren.

Die Blüte entspricht der Informativen Ebene, also den Kopf. Die Blätter die Energie auf bauende und regulierende Ebene, also das Herz, die Lungen, Schilddrüse. Die Wurzel die Ebene der Ausleitung, also die Nieren der Enddarm, die Leber und unter anderem die Harnblase.

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Quelle: http://www.medicus-mueller.de/diagnoseverfahren/augendiagnose.html

Irisdiagnostik: Das Auge – mehr als der Sitz der Seele

In Asien wurde und wird heute noch die Irisdiagnose in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet. Hier beschäftigten sich die Menschen vor allem mit der farblichen Veränderung im Auge, die sofort einen Aufschluss über mögliche Krankheiten liefert.

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Betritt man die Praxis von Frau Soo Song, dann bekommt der Ausspruch „Schau mir in die Augen Kleines…“ eine ganz andere Bedeutung.

Seit über 25 Jahre arbeitet die Koreanerin Soo Song in Berlin hauptsächlich mit der Augen- und Irisdiagnostik. Denn was im Auge sichtbar ist, ist auch ihrer Meinung nach im Körper vorhanden und hinterlässt Spuren, weist ein Krankheitsfeld auf, erzählt über die Konstitution eines Menschen. Für sie beinhaltet die Augendiagnose die Zentraldiagnose, die es ihr ermöglicht, den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen, um Erkrankungen entgegen wirken zu können. So wird diese Methode von ihr als unverzichtbares „Vorfeld“ oder „Hinweis“ -Diagnostikum eingesetzt. Denn alle Krankheiten spiegeln sich im Auge wieder und können damit benannt und viel gezielter therapiert werden.

Unzählige Nerven stehen in Verbindung zwischen Augen und Hirn und verraten viel früher als man glaubt, Signale und Anzeichen einer Krankheit, als jedes Röntgenbild. Die Augen- und Irisdiagnostik basiert auf der Idee, dass die Augen nicht nur Spiegel des Körpers sondern auch der Seele sind. Nicht umsonst gibt es den Begriff, „Augen sind die Kammern der Seele“. Der ganze Körper ist durch Nervenschaltkreise mit den Augen verbunden. Schon in der alten chinesischen Heilkunde, wo man bereits mehrere Jahrtausende vor der christlichen Zeitrechnung davon ausging, dass ein Energiefluss  durch den menschlichen Körper in bestimmten Bahnen läuft, den sogenannten Meridianen, besaßen die Augen schon eine wichtige Funktion um Krankheiten zu erkennen.

Und hier lassen sich dann für geschulte Fachmänner oder in diesem Falle Fachfrauen wie Frau Song, aus den Augen bestimmte Störfelder und Krankheitsbilder herauslesen. Auch der Zustand des Bindegewebes des Auges und sein Nervensystem verrät etwas über die Funktionsweise der verschiedenen Organe, verdeutlicht die momentane Stoffwechselsituation, es verrät den Zustand des Immunsystems, und auch der Mineralhaushalt im Körper kann in den Augen erkannt werden.

Diese Methode ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Auch im alten Ägypten wurde die Kunst der Irisdiagnose angewandt. Bei der Irisdiagnose ist vor allen Dingen das Weiße des Augapfels ein wichtiger Hinweis auf Krankheitsbilder. In Asien wurde und wird heute noch die Irisdiagnose in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet. Hier beschäftigten sich die Menschen vor allem mit der farblichen Veränderung im Auge, die sofort einen Aufschluss über mögliche Krankheiten liefert.

Wie auch in der Irisdiagnostik wird in der Augendiagnostik der gesamte menschliche Körper in Regionen eingeteilt, zum Beispiel Magen und Darm, der Sitz der Gesundheit überhaupt, die den größten Teil um die Pupille ausmachen. In den anderen Feldern sind die jeweiligen Organe, wie z. B. Milz, Leber, Lunge und Herz sichtbar und lassen sich wie in einem Buch lesen, wenn es bei diesen Organen zu Veränderungen kommt. Die rechte Körperhälfte ist auf der rechten Iris und die linke Körperhälfte auf der linken Iris sichtbar.

Eine altbewährte Methode, weltweit

Das heutige Wissen über die Irisdiagnose wurde durch den ungarischen Arzt Dr. Ignaz von Péczely intensiviert. Als er eine kranke Eule behandelte, bemerkte er in der Iris einen schwarzen Strich, der sich genau in der Organzuordnung des betroffenen Körperteiles befand. Auch nach der Heilung blieb ein Schatten sichtbar, damit war für Dr. Ignaz Péczely der Beweis geliefert, dass auch ausgestandene Krankheiten ihre Informationen zurück lassen.

Frau Soo Song

Mit diesen Erkenntnissen arbeitete er und dadurch können heute Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen wie Frau Song auch Krankheiten diagnostizieren, die vielleicht schon länger zurückliegen. Sie hinterlassen aber ihre Spuren, die ein wichtiges Signal für die Konstitution des Patienten liefern. Dafür geben die angelegten Landkarten der Körperbereiche genügend Informationen, um gegebenenfalls Schwachstellen zu stärken. Denn jede Veränderung wird im wahrsten Sinne des Wortes „sichtbar“. Von daher bekommt das Sinnesorgan „Auge“ eine noch viel logischere Bedeutung.

Frau Soo Song – Foto: Privat

All diese Zeichen, die in den Augen abzulesen sind, sind wichtig, um die verschiedenen Krankheiten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens durchmacht hat, zu deuten. All diese Informationen dienen als wertvolle Hilfsdiagnose, um schon frühzeitig funktionelle Veränderungen zu erkennen, die vielleicht auf alten Krankheiten beruhen. Nicht umsonst bezeichnet Frau Song diese Methode als „Hinweisdiagnostik“.

Um genau in die Augen zu blicken, benutzt sie ein binokulares Spezialmikroskop mit einer bis zu 40 fachen Vergrößerung. Ihr geschultes Auge erkennt sofort die Konstitution und die Musterung der Fasern., Helligkeitsunterschiede des Irisgewebes, Struktur und Muster der Irisfasern (Lockerung, Verdichtung, Spannung, Stärke und Richtung), flocken-, wolken- und nebelartige Ein- und Auflagerungen, Pigmentflecken und -flächen, Farbveränderungen in der Sklera (Augenweiß), und die Blutgefäße der Bindehaut (Menge der Gefäße, Füllung, Schlängelung). Sie nutzt zwei unterschiedlichen Topografien (zirkulär und sektoral), deren Aussagen miteinander verknüpft werden. Pigmentflecken können gedeutet werden und die Blutgefäße der Bindehaut. Dann wird genau der einzelne Organbereich angeschaut. Die eingebaute Kamera gibt ihr die Möglichkeit, den Heilungsverlauf zu beobachten und die verschiedenen Bilder zu vergleichen.

Vergleich der klassischen Schulmedizin und der Augendiagnostik

Nach wie vor wird in der klassischen Schulmedizin nur punktuell der Schmerzbereich behandelt, aber der Auslöser für den Schmerz kann ganz woanders liegen und ist vielleicht im klassischen Röntgenbild nicht einmal sichtbar.

Ein Beispiel: eine mittlerweile weit verbreitete sehr schmerzhafte Erscheinung ist „frozen shoulder“. Interessant ist, dass diese Krankheit verstärkt bei Frauen ab den Wechseljahren auftritt. Früher machte man den Fehler den Arm einzugipsen. Nach der Behandlung blieb der Arm meistens steif.

Heute wird in der Schulmedizin zu einer Operation geraten, doch das Narbengewebe würde den Rest des Lebens immer wieder Schmerzen verursachen. Und die wirkliche Ursache wäre damit nicht behoben. Frau Song konnte bei einer Patientin feststellen, dass es sich eigentlich um eine akute Darmentzündung  handelte, denn die Meridiane vom Darm reichen bis in die Schulter hinein. Nach einer mehrwöchigen Behandlung mit Akupunktur und diversen Kräutern war der Darm ausgeheilt und damit die Schulterschmerzen behoben. Besonders Frauen in den Wechseljahren erfahren durch die Hormonveränderung im Körper auch eine Veränderung im Magen- Darmbereich. In vielen Fällen müsste eigentlich die Ernährung umgestellt werden, da dieses jedoch meistens nicht geschieht, entwickeln sich Darmentzündungen, die bis in die Gelenke ausstrahlen können. Nicht selten läuft man dann zu den genau verkehrten Ärzten, die aber den Menschen nicht wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Ganzes sehen.

Immer sieht Frau Song den Menschen als Ganzes und nicht punktuell nur die Stelle, wo der Schmerz sitzt. Das ist nach wie vor der große Unterschied zwischen der asiatischen und europäischen Medizin. Es gilt auch dann, den Körper an sich zu stärken, um einen Krankheitsverlauf besser durchstehen zu können, was sie mit Akupunktur und Kräutern immer wieder als Basis ihrer Heilmethoden ansieht. Aber ihre  Devise lautet: Ein guter Behandler setzt so viele Nadeln wie notwendig, aber so wenige wie möglich!

Akupunktur als Ergänzung

Neben der Augendiagnostik arbeitet Frau Song auch mit der Zungen- und Pulsdiagnose. Mit Hilfe der Akupunktur kann die Balance im Energiefluss wiederhergestellt werden. Die Akupunktur ist eine Reiztherapie. Signifikant ist hier, dass bei der Akupunktur nicht das erkrankte bzw. in seiner Funktion gestörte Organ direkt behandelt wird, sondern der Meridian- bzw. Akupunkturpunkt, dem das Organ zugeordnet wird. Durch Bildung körpereigener morphinartiger Substanzen (sog. Endorphine) und Nervenüberträger-Substanzen (sog. Neurotransmitter), die schmerzstillend und entspannend wirken. Durch Reizung von Akupunkturpunkten auf der Haut werden die diesen Punkten zugeordneten Organe beeinflusst (= Reflexwirkung der Akupunktur). Mit anderen Worten: Auftretende Schmerzimpulse werden nicht an das Stammhirn weitergeleitet.

Wer jahrelang unter Schmerzen gelitten hat, wird dieses auch in seiner gesamten Körperhaltung widerspiegeln. Auch diese Erkenntnis konnte Frau Song im Laufe der Jahre gewinnen und arbeitet hier auch mit einer ganz eigenen von ihr entwickelten Akupunktur- Technik, der Song-Wirbelsäulenkorrektur-Akupunktur. Diese ist speziell darauf abgezielt, die Wirbelsäule ohne starke Manipulation zu behandeln.

Dabei werden die Nadeln so gesetzt, dass der Körper eine Fehlstellung der Wirbelgelenke, soweit wie möglich, von sich aus korrigiert.

Frau Song erkennt über den Blick in die Augen sofort, dass die Ursache für die Schmerzen meistens ganz woanders liegt, als in dem Bereich, der mit Medikamenten oder Spritzen schon vorbehandelt wurde. Sie erklärt, dass jedes Organ und jedes Körperteil sich in erster Linie schützen möchte und den Schmerz nicht selten woanders hin sendet. In der klassischen europäischen Schulmedizin wird dann nur die Stelle behandeln wo dann letztendlich der Schmerz auftaucht, aber nicht der Bereich, der sozusagen das Krankheitsbild in sich trägt.

Nicht umsonst nimmt sie Aussprüche wie: „Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen, oder „Die Galle kocht mir über“ sehr ernst, denn all diese Symptome sind dann Moment auch tatsächlich in der Augendiagnostik zu erkennen. Frau Song arbeitet immer mit der Einheit Körper Geist und Seele zusammen. Nur so kann eine wirkliche Heilung erzielt werden. Ihr ist es schon oft passiert, dass sie Anzeichen von Krebszellen entdecken konnte, die noch auf keinem MRT sichtbar waren. Sobald sie eine Diagnose gestellt hat, schickt sie die Menschen dann aber auch ganz konkret zu Fachärzten, um eine weitere Diagnose hinzuziehen zu können. Somit verbindet sie alte und neue, westliche und östliche Methoden und Naturheilverfahren. Nur so, ist ihrer Meinung nach eine wirklich ganzheitliche Methode zu gewährleisten.

Eine ganzheitliche Methode, die eine Mischung von Altem und neu Bewährtem nutzt, ist mit ziemlicher Sicherheit der Schlüssel für ein gesundes Leben. Die Signale zu spüren und hören, die der Körper tagtäglich von sich gibt wäre schon ein erster Schritt, frühzeitig Erkrankungen zu erkennen.

Weitere Informationen zu Augen- und Irisdiagnostik unter: www.sm-song.jimdo.com.

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/ratgeber/schau-mir-in-die-augen-kleines%E2%80%A6-irisdiagnostik-das-auge-ist-mehr-als-der-sitz-der-seele-a1288047.html

„Ich schau dir in die Augen, Kleines!“

Die Irisdiagnose – „Ich schau dir in die Augen, Kleines!“

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Die Irisdiagnose (Iridologie) ist ein Diagnoseverfahren, das durch die Analyse der Beschaffenheit der Regenbogenhaut (Iris) die Disposition des gesamten Organismus erkennen kann, so dass Therapieansätze entwickelt werden können. In erster Linie wird die grundsätzliche körperliche Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten analysiert, so dass in Folge dessen gezielt die Gesamtkonstitution gestärkt werden kann. Akute Beschwerden sind in der Irisstruktur ebenfalls zu erkennen.

Die Irisdiagnostik wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von dem homöopathischen Arzt Dr. Ignaz von Péczely entwickelt. Durch die Verwendung einer Irisdiagnose Tafel, die das Auge in kuchenstückartige Abschnitte einteilt, die das gesamte Organsystem widerspiegeln, werden Diagnosen gestellt.

Irisdiagnose und Augendiagnose

Die Irisdiagnose wird auch allgemein als Augendiagnose bezeichnet. Die Augendiagnostik geht aber über die komplexe Erkennung von Krankheiten über die Regenbogenhaut hinaus. Bei ihr werden auch Veränderungen des Lids und der Wimpern einbezogen.

Anwendungsgebiete der Irisdiagnostik

Bei der Irisdiagnose sind Anfälligkeiten sämtlicher Organe erkennbar. Sie kann somit zur Feststellung aller Arten von Krankheiten eingesetzt werden. Beachtet werden dabei die konstitutionellen Merkmale, eingeteilt in den lymphatischen, den hämatogenen und biliären Typus. Die tiefergehende sektorale Topographie (die Einteilung in „Kuchenstücke“) kann anhand von Zeichen in der Iris genau bestimmen, welche Organe geschwächt sind.

Das linke Auge symbolisiert die linke Körperhälfte, das rechte Auge parallel dazu die rechte Körperhälfte. Die Einteilung der Iris ist gemäß dem Körperbau in den oberen Teil des Körpers, mit Gehirn, Bronchien, Lungen, Herz etc., im oberen Teil der Iris. Die unterhalb der Körpermitte liegenden Organe werden im unteren Bereich der Iris dargestellt.

Durchführung – Krankheiten erkennen mit Hilfe der Irisdiagnose Tafel

Die Irisdiagnose wird mit Hilfe eines Gerätes durchgeführt, dass das Auge entsprechend vergrößert. Ähnlich wie ein Augenarzt kann der Heilpraktiker das Auge genau untersuchen und die Diagnose stellen. Es werden keinerlei Eingriffe am Auge vorgenommen.

Eine Diagnose wird mit Hilfe der Irisdiagnose Tafel gestellt, da laut Irisdiagnose jedes Auge gleich aufgebaut ist und daher Schwachpunkte durch die Erkennung von Unregelmäßigkeiten im Patientenauge erkennbar sind.

Wirkungsweise

Durch die genaue Bestimmung der körperlichen Disposition durch die Irisdiagnose können konkrete Therapieansätze entwickelt werden. Liegt z.B. eine lymphatische Konstitution vor, kann durch die gezielte Stärkung des lymphatischen Systems eine Linderung der Beschwerden herbeigeführt werden. Wird bei der Diagnose eine Schwächung der Leber festgestellt, wird diese gezielt behandelt, entweder um eine konkrete Erkrankung zu therapieren, aber auch, um die grundsätzliche Veranlagung zu Lebererkrankungen zu mindern.

Risiken und Komplikationen

Die Irisdiagnose hat keinerlei Nebenwirkungen, da es sich um ein reines Analyse-Verfahren handelt, auf das die abgestimmte Behandlung folgt.

Quelle: http://naturheilkunde-aktuell.de/therapie-diagnose/irisdiagnose

Gruß an die Seelenkammern

TA KI

 

Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


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Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI