Italien führt Zwangsimpfungen für Kinder ein – Kein Zugang zu Kindergärten oder Vorschulen für nicht geimpfte Kinder


Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Maßnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern verlaufen meist harmlos. Während der letzten großen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder-a2123283.html


Was genau in den gängigen Impfungen enthalten ist, können Sie der folgenden PDF entnehmen:

Klicke, um auf Impfstoffuntersuchung01.pdf zuzugreifen

Gruß an die Wissenden

TA KI

Pentagon gibt erstmals Einsatz krebserregender radioaktiver Gift-Chemikalien in Syrien zu


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Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus und verursachen dort unheilbare Krankheiten bei Menschen.

Ein schreckliches Beispiel: Eine der vielen Konsequenzen der Benutzung chemischer und radioaktiver und biologischer Waffen von NATO Streitkräften gegen die Bevölkerung Serbiens 1995-1997: Monströs-aussehende Fehlentwicklungen Neugeborener.

Das Militär der Vereinigten Staaten führt derzeit Koalitions-Luftangriffe in Syrien und im Irak an, wobei sie geltend machen, gegen die so genannten islamischen Staaten im Irak und in Syrien (ISIS) zu kämpfen.

Freilich steht ein sehr großes Fragezeichen hinter dem angeblichen Kampf der Vereinigten Staaten Kampf gegen ISIS dort in der Gegend. Dies liegt daran, dass es eine ganze Menge an Anhaltspunkten gibt, die darauf hindeuten, dass die Vereinigten Staaten dieser terroristischen Gruppe eher helfen, anstatt sie zu bekämpfen.

Im November 2016 zum Beispiel, als anti-ISIS-Kämpfer – bestehend aus einer Mischung aus irakischer Armee, Shia Stammes-Kämpfern und anderen Gruppen, die gegen Terroristen vorgehen – ihre Bodenoffensive zur Befreiung der Stadt Mosul von den Terroristen begannen, entdeckten sie in von den Terroristen verlassenen Lagern viele in den USA hergestellte Raketen.

 

Iraqi Army Discovers US-Made Missiles in ISIS’s Military Base in Mosul

Derzeit ringen diese anti-ISIS Bodentruppen immer noch um die Rückeroberung der ganzen Stadt von ISIS. Was sich nach der Einnahme von Lagern durch anti-ISIS Kräfte herausgestellt hat, wirft jedoch ernsthafte Bedenken auf die Behauptung der USA, gegen ISIS im Irak und in Syrien zu kämpfen.

Als ISIS die Gebiete in Syrien und im Irak eroberte, übernahmen sie auch die Kontrolle über Ölfelder und anderen Einrichtungen in den beiden Ländern. Laut Analysten, welche die Aktivitäten von ISIS in dem Bereich genau überwachen, dienen die Ölanlagen als die wichtigste Einnahmequelle für die Terroristen. Der Verkauf von Öl versetzt die Terroristen in die Lage, Waffen kaufen und auch ihre Soldaten bezahlen zu können.

Im Januar 2016 bestätigte das russische Militär, das ebenfalls in Syrien aktiv war, dass die von den USA geführte Koalition syrische Ölanlagen, die unter der Kontrolle von ISIS stehen, bewusst auslässt. Dies deutet ebenfalls darauf hin, dass die Behauptung der von den Vereinigten Staaten geführten Koalition, gegen ISIS zu kämpfen, eine völlige Farce ist.

Abgesehen davon, dass also der angebliche Kampf gegen ISIS nur ein vorgetäuschter Grund ist, berichten Menschenrechtler, welche die Situation in Syrien und dem Irak eingehend beobachten, schon seit einiger Zeit übereinstimmend, dass die von den Vereinigten Staaten geführte Koalition in den beiden Ländern gefährliche Chemikalien in der Nähe von durch die Zivilbevölkerung besiedelten Gebieten abwirft.

In der Vergangenheit hat das Pentagon, das als Verteidigungshauptquartier der Vereinigten Staaten dient, stets den Einsatz gefährlicher Chemikalien bei den Luftangriffen verneint und vielmehr mit dem Finger auf die syrische Regierung als den vermeintlichen Schuldigen gezeigt. Zwar gibt es keine Beweise dafür, dass die syrische Regierung tatsächlich Chemiewaffen gegen die von den Vereinigten Staaten unterstützten Rebellen eingesetzt hätte, doch sind gefälschte von der US-Regierung gesponserte Videos in den Medien aufgetaucht, die angebliche chemische Angriffe auf Zivilisten zeigen und die syrische Regierung in den Augen der internationalen Gemeinschaft in Misskredit bringen sollen.

Nach einer Reihe von Untersuchungen und mit der Beharrlichkeit von ernsthaften Menschenrechtsgruppen, denen an Frieden in Syrien und im Irak gelegen ist, sind konkrete Beweise dafür vorgelegt worden, dass die Koalition der USA gefährliche Chemikalien in Syrien und im Irak einsetzt.

Die Beweise sind so stark, dass das Pentagon es nicht abstreiten kann. Das Pentagon hat, zum ersten Mal, zugegeben, dass Koalitionstruppen abgereichertes Uran in Syrien verwendet haben.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen beschreibt abgereichertes Uran als chemisch und radiologisch giftiges Schwermetall.

Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt der Urananreicherung. Ihm wird zugeschrieben, etwa 60% der Aktivität von natürlichem Uran zu haben. Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus.

Das Pentagon sagte, man habe bei zwei Luftangriffen gegen Konvois von ISIS im Jahr 2015 in Syrien panzerbrechende Bomben mit abgereichertem Uran eingesetzt.

Ein Militärsprecher im Zentralkommando des Pentagon, Major Josh Jacques, sagte, A-10 Kampfflugzeug hätten am 16. und 22. November 2015 bei Angriffen auf Tankwagen, die Öl für ISIS transportierten, Bomben mit abgereichertem Uran verwendet. Nach seinen Angaben, wurden bei diesen Einsätzen Hunderte von Lastwagen der Terroristen zerstört, und er offenbarte, dass insgesamt 5.265 Bomben mit abgereichertem Uran in Kombination mit Brandbomben eingesetzt wurden.

Major Jacques fügte hinzu, dass eine Kombination aus panzerbrechenden und hochexplosiven Brandbomben verwendet wurde, um mit höherer Wahrscheinlichkeit die Zerstörung der LKW-Flotte sicherzustellen, die ISIS für den Transport seines illegalen Öls benutzte.

“Wir werden auch weiterhin sämtliche Optionen während unserer operativen Planungen in Erwägung ziehen, um ISIS zu besiegen, und das schließt Bomben mit abgereichertem Uran ein”, sagte er.

Munition mit abgereichertem Uran hat panzerbrechende Fähigkeiten. Sie ist in der Kritik wegen der Gesundheitsrisiken sowohl für die Soldaten, welche die Munition abfeuern, als auch für die Zivilbevölkerung. Nach der illegalen US-Invasion in den Irak im Jahr 2003 machten einige Gesundheitsforscher die seitens der Streitkräfte der Vereinigten Staaten eingesetzten Waffen mit abgereichertem Uran für den starken Anstieg der Krebserkrankungen und Geburtsfehler im Irak verantwortlich.

Diese Munition ist auch eine mögliche Ursache für das sogenannte “Golfkrieg-Syndrom”, eine Bezeichnung die man einer Reihe von schwächenden Krankheiten gegeben hat, an denen typischerweise Veteranen des Golfkrieges 1990-1991 leiden.

“Angesichts der internationalen Ächtung des Einsatzes von abgereichertem Uran hat es uns ziemlich erstaunt, dass es bei Operationen in Syrien verwendet worden war,” sagte Doug Weir, der Internationale Koordinator für die Vereinigung ‘International Coalition to Ban Uranium Weapons’.

Mozhgan Savabieasfahani, ein Forscher, der mehrere wissenschaftliche Studien über den Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und der Umweltbelastung durch den Krieg im Irak veröffentlicht hat, sagt, dass abgereichertes Uran Schäden an der DNA hervorruft und zu Mutationen führt, die bei den Nachkommen von Menschen, die der Uran-Einwirkung ausgesetzt waren, Geburtsfehler und Krankheiten verursachen können.

OPERATION IRAQI FREEDOM — A-10 Thunderbolt IIs ares lined up on the flightline of Tallil Air Base in southern Iraq awaiting pilots. The aircraft are part of the 442nd Fighter Wing from Whiteman Air Force Base, Mo., which was deployed to Talli and Kirkuk Air Bases in 2003. (U.S. Air Force photo by Master Sgt. Terry L. Blevins)

Savabieasfahani fügte hinzu, die Welt solle den Beteuerungen des Pentagon keinen Glauben schenken, dass die Koalitionstruppen die gefährlichen Waffen nur zweimal eingesetzt hätten.

“Die Glaubwürdigkeit der Armee der Vereinigten Staaten ist ziemlich mager. Es ist ein sehr, sehr giftiges Material [abgereichertes Uran], um eine Zivilbevölkerung dem auszusetzen, und wie es scheint, haben sie es tatsächlich getan”, sagte er.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/first-time-pentagon-admitted-using-cancer-causing-radioactive-toxic-chemical-syria/

Quelle: http://derwaechter.net/pentagon-gibt-erstmals-einsatz-krebserregender-radioaktiver-gift-chemikalien-in-syrien-zu

Gruß an die Klardenker

TA KI

Schwere Unruhen in Flüchtlingslagern in Griechenland und Bulgarien


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In Griechenland und in Bulgarien haben Flüchtlinge aus Protest gegen die Zustände ihre Lager in Brand gesteckt. Es kam zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. In Bulgarien sorgt sich die Bevölkerung vor möglichen Krankheiten, die durch Flüchtlinge übertragen werden könnten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/43600-schwere-unruhen-in-fluchtlingslager-griechenland-bulgarien-lesbos-gewalt-feuer-polizei/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Pharmaindustrie erfindet Krankheiten


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„Es ist wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es sie gibt, aber nicht, in welchem Umfang“, sagt ein Experte über erfundene Krankheiten der Pharmabranche. Der Wochenrückblick als Sonntagspanorama.

Liebe Leserinnen und Leser, ein Kommentarschreiber fragt:

„Ist es überhaupt noch möglich, dass eine Industrienation wie Großbritannien einen globalisatorischen Großraum wie die EU verlässt? Haben solche Ausstiegskandidaten überhaupt noch genügend Fachwissen, um Tausende von Verträgen weltweit neu zu gestalten oder ist das Fachwissen national schon verloren gegangen und im Beispiel der EU nach Brüssel delegiert worden.“

Jon Henley antwortet im Guardian[1]:

„Es wird nicht so schnell passieren, dass Großbritannien die EU verlässt, solange die Regierung nicht weiß, was sie will und auch nicht ausreichend ausgestattet ist.“

Und weiter:

„Einigen Schätzungen zufolge könnte der Brexit zehn Jahre in Anspruch nehmen und bis zu 10.000 Personen nicht nur in den neuen Ministerien, auch in den so genannten „heißen Ressorts“ wie etwa im Außenministerium, Innenministerium, Umweltministerium und Wirtschaftsministerium betreffen. Auch der öffntliche Dient wird betroffen sein. Insgesamt reden wir über Verwaltungskosten von knapp fünf Milliarden Pfund.“

Die FAZ schreibt:

„Den Briten fehlt es an versierten Verhandlungsfachleuten für den Poker mit der EU und erst recht für die Aushandlung neuer Handelsverträge. Denn als EU-Mitglied konnte Großbritannien das Gefeilsche um internationale Handelsvereinbarungen bisher weitgehend Brüssel überlassen.“

Im Frühsommer 2019 findet die Europawahl zum Europäischen Parlament statt. Bis dahin sind die Briten nie draußen. Da weder Rechte noch Pflichten aus den EU-Verträgen erlöschen, bevor ein Austritt auch tatsächlich vollzogen ist, wird Großbritannien als Mitglied der EU die Wahl organisieren und auch Kandidaten aufstellen müssen.

Das politische System in Großbritannien steht vor dem Nervenzusammenbruch.

Erfindet die Pharmaindustrie neue Krankheiten?

Deutschlandradio Kultur fragt Dirk Ruiss vom Verband der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen:

D-Radio: „Stehen Sie tatsächlich als Krankenkasse immer öfter vor dem Problem, nicht nur entscheiden zu müssen, ob ein neues Medikament wirklich wirkt, sondern auch entscheiden zu müssen, ob es die Krankheit, gegen die es helfen soll, überhaupt gibt?“
Dirk Ruiss: „Ja, wir stehen zunehmend vor diesem Problem, das haben sie richtig beschrieben. In welcher Größenordnung sich das aber bewegt, das ist für uns teilweise auch nicht ganz erkennbar. Es ist ein Phänomen wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es das gibt, aber wir wissen nicht, in welchem Umfang. Aber es gibt genügend Beispiele für erfundene Krankheiten, für Krankheiten, die es vielleicht auch gibt, aber die übermäßig diagnostiziert werden. Und das wird  zunehmend ein Problem für die gesetzlichen Krankenkassen. Und es ist natürlich ein Problem für die Versicherten selber und für die Patienten. Und da müssen wir schauen, was wir da machen können.“
D-Radio: „Nennen Sie doch mal ein Beispiel. Was ist für Sie wirklich eine Krankheit, über die wir alle gern mal reden und die es echt nicht gibt?“
Dirk Ruiss: „Ein gutes Beispiel für eine erfundene Krankheit sind die Wechseljahre für Männer. Das ist vor einigen Jahren stark promotet worden, unter anderem von der Pharmaindustrie in Kombination mit PR-Agenturen. Das ist ein sehr treffendes Beispiel, wie ich finde.“

Sehen Sie dazu auch folgendes Video:

Therapeuten erfinden sich selbst

Die meisten Menschen brauchen auch keine Therapeuten. Kaum ein anderer Ort wie New York hat solch ein dichtes Netz an Psychotherapeuten. Doch wie nützlich waren sie nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001?

Der Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen gibt in seinem Buch Glück die Antwort:

„Therapieforscher George Bonanno fand heraus, dass sich bei den meisten Betroffenen nach drei Monaten die akute Stresssituation legte. Viele, die anfangs gar nicht darüber reden wollten und erst später mit einem Freund oder einer Freundin ihre Erfahrungen teilten, fühlten sich besser als diejenigen, die sich ständig mit dem Erlebten aktiv und therapeutisch auseinandergesetzt hatten.“

Warum hört man von diesen Forschungsergebnissen so wenig? Noch einmal Eckart von Hirschhausen:

„Es war schwer genug, die Psychotherapie in unserem Versorgungssystem zu etablieren, und nur zwei Verfahren haben es geschafft, von der gesetzlichen Kasse bezahlt zu werden, die psychoanalytischen und die verhaltenstherapeutischen Methoden. Diejenigen, die an den großen Geldtöpfen sitzen, haben begreiflicherweise wenig Interesse daran, Methoden zu propagieren, die ihre eigene Leistung in Frage stellen.“

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Das schwarze Schaf der Woche

„Deutschland kann sich aus lokalen und regionalen Gewaltkonflikten in anderen Teilen der Welt nicht völlig heraushalten. Das würde gegen seine eigene politische Wertebasis verstoßen, gegen sein Selbstverständnis und gegen seine nationalen wie gegen die europäischen und die westlichen Interessen insgesamt. Es wäre verantwortungslos (…) Die Entscheidung über die Beteiligung oder Nichtbeteiligung an einer multinationalen Gewaltintervention zur lokalen Gewaltentschärfung bleibt immer vertrackt“, sagte der Politikwissenschaftler Dr. Prof. Wilfried von Bredow in der FAZ.

Deutsche Außenpolitiker drängen schon seit längerer Zeit auf eine stärkere Rolle Chinas bei der Bewältigung internationaler Krisen wie etwa in Syrien. China könne zur Lösung der Syrien-Krise beitragen“, sagte Außenminister Steinmeier nach Angaben des Deutschlandfunks bei seinem Besuch in Peking im April dieses Jahres.

Jetzt ist es soweit. China steigt in den syrischen Ring. Gewaltintervention zur Gewaltentschärfung oder um mit George Orwell zu sprechen: Krieg ist Frieden!

China schickt für eine engere Zusammenarbeit mit der Assad-Regierung eine ganze Militärdelegation nach Damaskus. Es will die syrische Armee in Zukunft besser unterstützen.

Zerohedge resümiert lakonisch:

„Das heißt, dass jetzt in diesem Moment jede große Supermacht auf der Welt offiziell in den syrischen Krieg involviert ist. Dieser Konflikt ist zu vielen Gelegenheiten sehr treffend ein Pulverfass dafür genannt worden, was der nächste globale Militärkonflikt sein kann — immerhin sind alle dafür benötigten Teilnehmer jetzt offiziell darin involviert.“[2]

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Das weise Schaf der Woche

„Es hat mich nie beeindruckt, wenn die KP davon spricht, dass ‚es nicht auf die Motive der Leute ankommt; entscheidend ist das objektive Resultat ihrer Handlungen‘ – es ist nämlich viel einfacher, sich Klarheit über Motive zu verschaffen als das Resultat von Handlungen vorherzusagen, und in der Praxis haben sich die Prophezeiungen der KP hinsichtlich der Resultate dieser oder jener Handlung oft genug als Irrtum erwiesen. Zweitens gründet ihre ganze Denkrichtung darauf, Schlechtes zu tun, um Gutes zu bewirken, was meiner Meinung nach impliziert, Ursachen hätten keine Wirkung.“ Zitat: George Orwell

George Orwell kritisiert die Rolle der spanischen Kommunistischen Partei im spanischen Bürgerkrieg. Die FAZ-Polit-Professoren von heute funktionieren nicht anders und propagieren im Prinzip die gleiche Ideologie.

Mein Lektüretipp der Woche:

Gibt es die Griechenland-Krise gar nicht? Wer derzeit durch Griechenland reist, erlebt ein stabiles Land. Steckt man hier wirklich in einer Krise? Ein zweiter Blick offenbart überraschende Erkenntnisse.[3]

 

Anmerkungen

[1] http://www.theguardian.com/politics/2016/aug/22/brexit-means-brexit-when-is-big-question

[2] http://www.zerohedge.com/news/2016-08-16/china-sides-russia-syrian-war-will-provide-aid-and-military-training-assad

[3] http://www.welt.de/wirtschaft/article157824147/Gibt-es-die-Griechenland-Krise-gar-nicht.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/28/pharmaindustrie-erfindet-krankheiten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

12 Nagelveränderungen, die auf Krankheiten hinweisen können.


Ein gesunder Nagel ist biegsam, leicht nach unten gewölbt und hat einen rosa Schimmer. Verändert sich das Aussehen oder die Form des Nagels, hat dies oft harmlose Ursachen. Allerdings können auch Krankheiten hinter Nagelveränderungen stecken. Die folgenden 12 Nagelsymptome solltest du nicht ignorieren.

1. Brüchige Nägel

 

Dieses Problem haben nicht nur Frauen. Die Ursache für die brüchigen Nägel ist oftmals der häufige Kontakt mit Wasser beim Putzen oder Abwaschen. Aber auch das wiederholte Verwenden von Nagellackentferner kommt als Grund infrage. Es kann sich aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion dahinter verstecken. Weitere Anzeichen für diese Erkrankung sind Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Haarausfall.

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2. Aufgewölbte Nägel

Ist der Nagel auffällig gewölbt, steckt oftmals eine chronische Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff dahinter. Es kann ein Anzeichen für eine gestörte Herz-Lungen-Funktion sein.

 

 

3. Querrillen

Solche Rillen können auf schwerwiegende Erkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Infektionen hinweisen.

 

4. Längsrillen

Diese treten meist bei älteren Menschen auf. Dünne Längsrillen können jedoch ebenso auf eine Schuppenflechte, Durchblutungsstörungen oder kreisrunden Haarausfall hindeuten. Vorsicht ist geboten, wenn die Rillen nur vereinzelt auftreten und breit sind. Hier kann es sich um einen Nageltumor handeln.

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5. Weiße Flecken

Sehr oft hängen weiße Stellen auf dem Nagel nicht mit einem Nährstoffmangel zusammen, sondern mit kleinen Schädigungen, die als Folge von Stößen auftreten. Die Flecken können jedoch auch das Ergebnis von zu intensiver Maniküre oder mentalem Stress sein. Sind die weißen Flecken einmal vorhanden, wachsen sie jedoch mit der Zeit wieder heraus.

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6. Blasse Nägel

Fällt dir auf, dass deine Nägel zunehmend blasser werden, könnte eine Blutarmut oder Durchblutungsstörung dahinterstecken. Dies ist oft bei Rauchern oder Diabetikern der Fall.

7. Gelbe und verdickte Nägel

Mediziner sprechen bei dieser Nagelveränderung vom Yellow-Nail-Syndrom. Dieses tritt häufig bei Bronchitis und anderen Erkrankungen der Atemwege auf. Dicke, gelblich verfärbte Nägel können jedoch auch im Zuge von Wassereinlagerungen auftreten oder auf Nagelpilz hinweisen.

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8. Braune oder schwarze Nägel

Wenn du keinen Nagellack in einer dieser Farben aufgetragen hast, handelt es sich vermutlich um kleine Blutungen, die durch eine Verletzung des jeweiligen Nagels entstanden sind. Wenn sich jedoch ohne ersichtlichen Grund ein schwarzer Fleck auf dem Nagel bildet, solltest du unbedingt einen Hautarzt aufsuchen. Es könnte sich um schwarzen Hautkrebs handeln.

9. Blaue Nägel

Wenn sich nicht genügend Sauerstoff im Blut befindet, verfärben sich die Nägel häufig blau. Hierbei könnte es sich um eine Lungenerkrankung oder eine Herzschwäche handeln.

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10. Half-and-half-Nails

Wenn der Nagel weißlich ist, die Nagelspitzen jedoch rot oder braun verfärbt sind, kann ein schweres Nierenleiden dahinterstecken.

11. Sich ablösende Nägel

Hier handelt sich oft um eine Entzündung des Nagelbetts. Dieses Symptom kann jedoch auch auf Diabetes, Eisenmangel oder eine Schilddrüsenfunktionsstörung hindeuten. In seltenen Fällen führt ein Tumor dazu, dass sich der Nagel vom Nagelbett abhebt.

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12. Grübchen

Wenn kleine Splitterblutungen auftreten, die längs verlaufen, kann es sich um eine Schuppenflechte (Psoriasis) handeln. In manchen Fällen wird der Nagel sogar komplett zerstört. Eine Schuppenflechte auf der Haut breitet sich jedoch nicht immer auf die Nägel aus.

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Wenn du eines dieser Symptome auf deinen Nägeln feststellst, solltest du nicht gleich in Panik verfallen. Die meisten Veränderungen haben harmlose Ursachen. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/nagelveraenderungen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Schau mir in die Augen…


Augendiagnose

 Die Augendiagnose ist die Kunst, mittels derer es sich ermöglichen läßt, aus der Farbe, der Dichtigkeit und den mannigfaltigen Zeichen der Regenbogenhaut und der Sklera den körperlichen und auch den geistigen Zustand eines Menschen zu ergründen. Obwohl die topographische Karte von Pezcely immer noch ihre Gültigkeit hat, wurde dieses Diagnoseverfahren immer weiter entwickelt.

Im Rahmen der praktisch-empirischen Erfahrungsmedizin richtet sie sich hauptsächlich auf die Therapie. Durch bessere technische Möglichkeiten, und intensiver Forschung ist die Aussagekraft von Iriszeichen und Topographie immer weiter vervollständigt und präzisiert worden.

Wie entsteht die endgültige Diagnose?

 Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose. Die Abschlussdiagnose entsteht aus einer Summation von diversen Hinweisen, Phänomenen wie:

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  • Disposition
  • Diathese
  • Pigmente
  • Zeichen
  • Gefäße an der Sklera
  • Pupillenform, Pupillensaum
  • Beurteilung der zirkulär verlaufenden 6 Zonen in der Iris

Die Augendiagnose ist eine der wichtigsten Diagnoseformen die ich anwende, hier erkenne ich die Stärken und Schwächen des Organismus. Es hilft mir sehr bei der Therapie, da die Iris ein Prägbild des menschlichen Organismus widerspiegelt.

In der Praxis arbeite ich mit einer Kamera und Monitor, wobei ich das Auge dem Patienten live am Monitor zeigen kann. Ich benutze zusätzlich eine Kamera zur Aufnahme des Augenbefundes, um später den Befund zu vergleichen aber auch dem Patienten das Auge bildlich vorzuführen. Augendiagnose ist kein Zauber, es ist eine Hinweisdiagnose wie andere schulmedizinische Diagnoseformen.

Jedes Auge ist anders als das andere, deshalb ist diese Diagnoseform so interessant und immer wieder eine Herausforderung an mich. Ich besuche regelmäßig weiterführende Seminare und lese Zeitschriften, die sich mit der Augendiagnose beschäftigen.

Geschichte der Augendiagnose

Peczely (1822-1911) war der Begründer der Augendiagnose. Mit Hilfe der Iridologie (Iris-,bzw. Augendiagnostik) kann man neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung, längst bevor sich eine Erkrankung manifestiert, auch Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten.

Die Irisdiagnose gehört zu den Verfahren der ergänzenden Hinweisdiagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden zu einer umfassenden naturheilkundlichen Diagnose – im Sinne der Ganzheitsschau von Körper, Geist und Seele. Sie ist imstande den richtigen Weg zu zeigen, wo man weiter suchen oder klinisch abklären lassen sollte.

Dr. Ignaz von Peczely

 Der Mann, dem wir die Augendiagnose in der heutigen Form verdanken, ist der praktische Arzt aus Budapest (1826-1911). Mit der Arbeit: „Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilkunde, Anleitung zum Studium der Diagnose aus dem Auge“ stellte er seine seit 20 Jahren ausgeübte und erprobte Methode im Juli 1880 als Broschüre in deutscher Sprache der Öffentlichkeit vor. Peczely lehrte, dass bestimmte Zeichen in der Iris mit Organerkrankungen im Zusammenhang stehen und aus der Lokalisation eines solchen Zeichens in der Iris auf Grund vergleichender Utersuchungen auf Erkrankungen eben dieses Organs geschlossen werden könnte. Die Lehre der Diagnose aus dem Auge ist heute kein Hirngespinst: sie ist der fortschreitenden Wissenschaft berechtigte Tatsache.“ Schon 1871 hatte P. einen Vortrag in Budapest über seine Entdeckung gehalten, der aber ohne jede Reaktion seitens der dortigen Ärzte blieb. 1873 gab er dann eine Streitschrift heraus, in der er gegen die Kollegen vorging, die seine Methode nicht anerkennen wollten.

In dieser Schrift war auch seine erste Topographie enthalten. Bis Heute leidet die sachliche Darstellung ser Entstehung der Augendiagnose nach Peczely unter dem „Eulenmärchen“ . Nach diesem soll der Knabe Ignaz einer Eule das Bein gebrochen haben und dabei die Entstehung eines dunklen Striches in der Iris des Vogels beobachtet haben (im späterem Beinfeld) . Das sei die Geburtsstunde der Irisdiagnose gewesen!
Tatsächlich war es anders,, schreibt Peczely selber zu diesem Ereignis:Meine Entdeckung war nicht die der Wissenschaft, sondern die Geburt eines Zufalls. In meinen jungen Jahren, im Jahre 1838, als Gewehrübungen, Reiten und Jagd meine Freiheit ausfüllten, schoss Ich eines Tages eine große Eule. Als feuriges junges Kind rannte Ich hin, um meine Beute aufzuheben. Ich fasste das an den Flügeln verwundete Tier an, aber es mich auch. Es bohrte seine große Krale durch die Sehne meine linken Zeigefingers und Daumens, dessen Narben noch Heute zu sehen sind. Vor Schmerz und Zorn versuchte ich alles, um dieser Zange herauszukommen. Ich fand es am besten, mit meiner freien rechten Hand das Bein der Eule zu brechen. Dies führte Ich durch, worauf sich bei der Eule das Entsprechende Auge mit Blut füllte. Ich trug das übrigens hübsche Tier heim, wo es sich bei guter Pflege alsbald erholte, aber in dem Auge blieb ein Fleck.“
In dieser authentischen Darstellung kommt der später so oft zitierte „schwarze Strich im Beinfeld“ nicht vor. Und das ist auch der Grund, warum spätere Versuche, diesen Vorgang an Versuchstieren nachzuvollziehen, vergeblich blieben.
Peczely fährt dann fort: „1862… passierte es, dass ich in den Augen eines Kranken eigenartige Flecken sah, sowie unter anderem ein im Auge der Eule gesehene Zeichen erblickte. Diese auffallende Ähnlichkeit weckte meine Aufmerksamkeit.“
Peczelys Leben war nicht gerade reich an Anerkennung. In den ersten Jahren nach seiner Entdeckung waren einige deutsche Ärzte bei ihm in Budapest und veröffentlichten ihre Eindrücke von Person und Lehre. Später hat es den Anschein, als ob sich die Irisdiagnose in Deutschland selbstständig entwickelt hat, ohne dem Begründer die schuldige Anerkennung durch persönlichen Kontakt zu zollen.

Emanuel Felke, 7.2.1856-1926, entwickelte den Leitgedanken, daß man mit Hilfe der Irisdiagnose die passende homöopathische Arznei finden könne. Später folgte er dem Konzept der Komplexmittelhomöopathie und entwickelte eigene Präparate.

.Heinrich Hense, 21.02.1868-1955, war Schüler von Emanuel Felke und entwickelte eines der ersten homöopathischen Komplexmittelsysteme nach iridologisch und konstitutionellen Gesichtspunkten. Er entwarf eine Topographie der Iris, welche insbesondere die Tagesrhythmik der Organe und deren Symptomatik einschließlich des vegetativen Systems berücksichtigt.

 

In der traditionellen chinesischen Medizin wie bei Hippokrates und Philostratus (300v.Chr.)  lassen sich eindeutige iridologische Hinweise finden. Philipus Meyen veröffentlichte 1670 in seinem Werk Chiromantia media eine Topograpie der Iris mit  Organzuordnungen. Im 19.Jahrhundert ist als Restaurateur,  Pionier und Begründer heutiger  Augendiagnose der ungarische Arzt Dr. Ignaz von Péczely (1822-1911) zu nennen. Mit seinem 1881 veröffentlichten Werk Entdeckung auf dem Gebiet der Natur- und Heilkunde, Anleitung zum Studium der Diagnose aus dem Auge  legte er den Grundstein der modernen Irisdiagnose, womit er in der damaligen Fachwelt Aufsehen und Kontroversen erregte.

1909 kam es schließlich zur Konfrontation der Verfechter und Gegner der Augendiagnose in Form eines Gerichtsprozesses wegen angeblicher Kurpfuscherei  gegen  Emanuel Felke, der mit beachtlichen Erfolg die Augendiagnose innerhalb eines eigenen Heilmittelsystems in seiner Naturheilkundepraxis anwandte. Vor drei damals bekannten Fachärzten mußte er  unter der Aufsicht des Gerichts seine Methode anhand von zwanzig Patienten unter Beweis stellen – Felke wurde nach dem Verfahren vom Gericht  freigesprochen.

Grundlagen

Die Iris ist, wegen der Durchsichtigkeit der Cornea, dem Auge des Untersuchers frei zugänglich. Der Heidelberger Arzt Lang konnte nachweisen, dass Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zur Iris bestehen. Diese nervalen Verbindungen bilden die Grundlage dafür, dass im Auge Antworten auf gestörte Organe und Gewebestrukturen zu finden sind. Die Augendiagnose kann Aufschluss geben über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen. Sie verweist auf Schwachstellen des Organismus und auf die Orte, an denen Toxine, Stress oder wiederkehrende Infektionen den geringsten Widerstand finden und sich dauerhaft einnisten. Nach klinischer Prüfung durch den Heilpraktiker Josef Deck in den fünfziger Jahren, ist die durchschnittliche Trefferquote von 78% (zum Vergleich ist die Trefferquote bei einer Ultraschaluntersuchung 50% oder bei der Todesursache nur 68%). Die Augendiagnose geht davon aus, dass sich in der Iris reflektorisch alle Organe widerspiegeln.

Das Knospenprinzip

 In einer einfacher Art und Weise kann man die Iris wie eine Blume reflektieren.

Die Blüte entspricht der Informativen Ebene, also den Kopf. Die Blätter die Energie auf bauende und regulierende Ebene, also das Herz, die Lungen, Schilddrüse. Die Wurzel die Ebene der Ausleitung, also die Nieren der Enddarm, die Leber und unter anderem die Harnblase.

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Quelle: http://www.medicus-mueller.de/diagnoseverfahren/augendiagnose.html

Irisdiagnostik: Das Auge – mehr als der Sitz der Seele

In Asien wurde und wird heute noch die Irisdiagnose in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet. Hier beschäftigten sich die Menschen vor allem mit der farblichen Veränderung im Auge, die sofort einen Aufschluss über mögliche Krankheiten liefert.

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Betritt man die Praxis von Frau Soo Song, dann bekommt der Ausspruch „Schau mir in die Augen Kleines…“ eine ganz andere Bedeutung.

Seit über 25 Jahre arbeitet die Koreanerin Soo Song in Berlin hauptsächlich mit der Augen- und Irisdiagnostik. Denn was im Auge sichtbar ist, ist auch ihrer Meinung nach im Körper vorhanden und hinterlässt Spuren, weist ein Krankheitsfeld auf, erzählt über die Konstitution eines Menschen. Für sie beinhaltet die Augendiagnose die Zentraldiagnose, die es ihr ermöglicht, den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen, um Erkrankungen entgegen wirken zu können. So wird diese Methode von ihr als unverzichtbares „Vorfeld“ oder „Hinweis“ -Diagnostikum eingesetzt. Denn alle Krankheiten spiegeln sich im Auge wieder und können damit benannt und viel gezielter therapiert werden.

Unzählige Nerven stehen in Verbindung zwischen Augen und Hirn und verraten viel früher als man glaubt, Signale und Anzeichen einer Krankheit, als jedes Röntgenbild. Die Augen- und Irisdiagnostik basiert auf der Idee, dass die Augen nicht nur Spiegel des Körpers sondern auch der Seele sind. Nicht umsonst gibt es den Begriff, „Augen sind die Kammern der Seele“. Der ganze Körper ist durch Nervenschaltkreise mit den Augen verbunden. Schon in der alten chinesischen Heilkunde, wo man bereits mehrere Jahrtausende vor der christlichen Zeitrechnung davon ausging, dass ein Energiefluss  durch den menschlichen Körper in bestimmten Bahnen läuft, den sogenannten Meridianen, besaßen die Augen schon eine wichtige Funktion um Krankheiten zu erkennen.

Und hier lassen sich dann für geschulte Fachmänner oder in diesem Falle Fachfrauen wie Frau Song, aus den Augen bestimmte Störfelder und Krankheitsbilder herauslesen. Auch der Zustand des Bindegewebes des Auges und sein Nervensystem verrät etwas über die Funktionsweise der verschiedenen Organe, verdeutlicht die momentane Stoffwechselsituation, es verrät den Zustand des Immunsystems, und auch der Mineralhaushalt im Körper kann in den Augen erkannt werden.

Diese Methode ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Auch im alten Ägypten wurde die Kunst der Irisdiagnose angewandt. Bei der Irisdiagnose ist vor allen Dingen das Weiße des Augapfels ein wichtiger Hinweis auf Krankheitsbilder. In Asien wurde und wird heute noch die Irisdiagnose in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet. Hier beschäftigten sich die Menschen vor allem mit der farblichen Veränderung im Auge, die sofort einen Aufschluss über mögliche Krankheiten liefert.

Wie auch in der Irisdiagnostik wird in der Augendiagnostik der gesamte menschliche Körper in Regionen eingeteilt, zum Beispiel Magen und Darm, der Sitz der Gesundheit überhaupt, die den größten Teil um die Pupille ausmachen. In den anderen Feldern sind die jeweiligen Organe, wie z. B. Milz, Leber, Lunge und Herz sichtbar und lassen sich wie in einem Buch lesen, wenn es bei diesen Organen zu Veränderungen kommt. Die rechte Körperhälfte ist auf der rechten Iris und die linke Körperhälfte auf der linken Iris sichtbar.

Eine altbewährte Methode, weltweit

Das heutige Wissen über die Irisdiagnose wurde durch den ungarischen Arzt Dr. Ignaz von Péczely intensiviert. Als er eine kranke Eule behandelte, bemerkte er in der Iris einen schwarzen Strich, der sich genau in der Organzuordnung des betroffenen Körperteiles befand. Auch nach der Heilung blieb ein Schatten sichtbar, damit war für Dr. Ignaz Péczely der Beweis geliefert, dass auch ausgestandene Krankheiten ihre Informationen zurück lassen.

Frau Soo Song

Mit diesen Erkenntnissen arbeitete er und dadurch können heute Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen wie Frau Song auch Krankheiten diagnostizieren, die vielleicht schon länger zurückliegen. Sie hinterlassen aber ihre Spuren, die ein wichtiges Signal für die Konstitution des Patienten liefern. Dafür geben die angelegten Landkarten der Körperbereiche genügend Informationen, um gegebenenfalls Schwachstellen zu stärken. Denn jede Veränderung wird im wahrsten Sinne des Wortes „sichtbar“. Von daher bekommt das Sinnesorgan „Auge“ eine noch viel logischere Bedeutung.

Frau Soo Song – Foto: Privat

All diese Zeichen, die in den Augen abzulesen sind, sind wichtig, um die verschiedenen Krankheiten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens durchmacht hat, zu deuten. All diese Informationen dienen als wertvolle Hilfsdiagnose, um schon frühzeitig funktionelle Veränderungen zu erkennen, die vielleicht auf alten Krankheiten beruhen. Nicht umsonst bezeichnet Frau Song diese Methode als „Hinweisdiagnostik“.

Um genau in die Augen zu blicken, benutzt sie ein binokulares Spezialmikroskop mit einer bis zu 40 fachen Vergrößerung. Ihr geschultes Auge erkennt sofort die Konstitution und die Musterung der Fasern., Helligkeitsunterschiede des Irisgewebes, Struktur und Muster der Irisfasern (Lockerung, Verdichtung, Spannung, Stärke und Richtung), flocken-, wolken- und nebelartige Ein- und Auflagerungen, Pigmentflecken und -flächen, Farbveränderungen in der Sklera (Augenweiß), und die Blutgefäße der Bindehaut (Menge der Gefäße, Füllung, Schlängelung). Sie nutzt zwei unterschiedlichen Topografien (zirkulär und sektoral), deren Aussagen miteinander verknüpft werden. Pigmentflecken können gedeutet werden und die Blutgefäße der Bindehaut. Dann wird genau der einzelne Organbereich angeschaut. Die eingebaute Kamera gibt ihr die Möglichkeit, den Heilungsverlauf zu beobachten und die verschiedenen Bilder zu vergleichen.

Vergleich der klassischen Schulmedizin und der Augendiagnostik

Nach wie vor wird in der klassischen Schulmedizin nur punktuell der Schmerzbereich behandelt, aber der Auslöser für den Schmerz kann ganz woanders liegen und ist vielleicht im klassischen Röntgenbild nicht einmal sichtbar.

Ein Beispiel: eine mittlerweile weit verbreitete sehr schmerzhafte Erscheinung ist „frozen shoulder“. Interessant ist, dass diese Krankheit verstärkt bei Frauen ab den Wechseljahren auftritt. Früher machte man den Fehler den Arm einzugipsen. Nach der Behandlung blieb der Arm meistens steif.

Heute wird in der Schulmedizin zu einer Operation geraten, doch das Narbengewebe würde den Rest des Lebens immer wieder Schmerzen verursachen. Und die wirkliche Ursache wäre damit nicht behoben. Frau Song konnte bei einer Patientin feststellen, dass es sich eigentlich um eine akute Darmentzündung  handelte, denn die Meridiane vom Darm reichen bis in die Schulter hinein. Nach einer mehrwöchigen Behandlung mit Akupunktur und diversen Kräutern war der Darm ausgeheilt und damit die Schulterschmerzen behoben. Besonders Frauen in den Wechseljahren erfahren durch die Hormonveränderung im Körper auch eine Veränderung im Magen- Darmbereich. In vielen Fällen müsste eigentlich die Ernährung umgestellt werden, da dieses jedoch meistens nicht geschieht, entwickeln sich Darmentzündungen, die bis in die Gelenke ausstrahlen können. Nicht selten läuft man dann zu den genau verkehrten Ärzten, die aber den Menschen nicht wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Ganzes sehen.

Immer sieht Frau Song den Menschen als Ganzes und nicht punktuell nur die Stelle, wo der Schmerz sitzt. Das ist nach wie vor der große Unterschied zwischen der asiatischen und europäischen Medizin. Es gilt auch dann, den Körper an sich zu stärken, um einen Krankheitsverlauf besser durchstehen zu können, was sie mit Akupunktur und Kräutern immer wieder als Basis ihrer Heilmethoden ansieht. Aber ihre  Devise lautet: Ein guter Behandler setzt so viele Nadeln wie notwendig, aber so wenige wie möglich!

Akupunktur als Ergänzung

Neben der Augendiagnostik arbeitet Frau Song auch mit der Zungen- und Pulsdiagnose. Mit Hilfe der Akupunktur kann die Balance im Energiefluss wiederhergestellt werden. Die Akupunktur ist eine Reiztherapie. Signifikant ist hier, dass bei der Akupunktur nicht das erkrankte bzw. in seiner Funktion gestörte Organ direkt behandelt wird, sondern der Meridian- bzw. Akupunkturpunkt, dem das Organ zugeordnet wird. Durch Bildung körpereigener morphinartiger Substanzen (sog. Endorphine) und Nervenüberträger-Substanzen (sog. Neurotransmitter), die schmerzstillend und entspannend wirken. Durch Reizung von Akupunkturpunkten auf der Haut werden die diesen Punkten zugeordneten Organe beeinflusst (= Reflexwirkung der Akupunktur). Mit anderen Worten: Auftretende Schmerzimpulse werden nicht an das Stammhirn weitergeleitet.

Wer jahrelang unter Schmerzen gelitten hat, wird dieses auch in seiner gesamten Körperhaltung widerspiegeln. Auch diese Erkenntnis konnte Frau Song im Laufe der Jahre gewinnen und arbeitet hier auch mit einer ganz eigenen von ihr entwickelten Akupunktur- Technik, der Song-Wirbelsäulenkorrektur-Akupunktur. Diese ist speziell darauf abgezielt, die Wirbelsäule ohne starke Manipulation zu behandeln.

Dabei werden die Nadeln so gesetzt, dass der Körper eine Fehlstellung der Wirbelgelenke, soweit wie möglich, von sich aus korrigiert.

Frau Song erkennt über den Blick in die Augen sofort, dass die Ursache für die Schmerzen meistens ganz woanders liegt, als in dem Bereich, der mit Medikamenten oder Spritzen schon vorbehandelt wurde. Sie erklärt, dass jedes Organ und jedes Körperteil sich in erster Linie schützen möchte und den Schmerz nicht selten woanders hin sendet. In der klassischen europäischen Schulmedizin wird dann nur die Stelle behandeln wo dann letztendlich der Schmerz auftaucht, aber nicht der Bereich, der sozusagen das Krankheitsbild in sich trägt.

Nicht umsonst nimmt sie Aussprüche wie: „Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen, oder „Die Galle kocht mir über“ sehr ernst, denn all diese Symptome sind dann Moment auch tatsächlich in der Augendiagnostik zu erkennen. Frau Song arbeitet immer mit der Einheit Körper Geist und Seele zusammen. Nur so kann eine wirkliche Heilung erzielt werden. Ihr ist es schon oft passiert, dass sie Anzeichen von Krebszellen entdecken konnte, die noch auf keinem MRT sichtbar waren. Sobald sie eine Diagnose gestellt hat, schickt sie die Menschen dann aber auch ganz konkret zu Fachärzten, um eine weitere Diagnose hinzuziehen zu können. Somit verbindet sie alte und neue, westliche und östliche Methoden und Naturheilverfahren. Nur so, ist ihrer Meinung nach eine wirklich ganzheitliche Methode zu gewährleisten.

Eine ganzheitliche Methode, die eine Mischung von Altem und neu Bewährtem nutzt, ist mit ziemlicher Sicherheit der Schlüssel für ein gesundes Leben. Die Signale zu spüren und hören, die der Körper tagtäglich von sich gibt wäre schon ein erster Schritt, frühzeitig Erkrankungen zu erkennen.

Weitere Informationen zu Augen- und Irisdiagnostik unter: www.sm-song.jimdo.com.

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/ratgeber/schau-mir-in-die-augen-kleines%E2%80%A6-irisdiagnostik-das-auge-ist-mehr-als-der-sitz-der-seele-a1288047.html

„Ich schau dir in die Augen, Kleines!“

Die Irisdiagnose – „Ich schau dir in die Augen, Kleines!“

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Die Irisdiagnose (Iridologie) ist ein Diagnoseverfahren, das durch die Analyse der Beschaffenheit der Regenbogenhaut (Iris) die Disposition des gesamten Organismus erkennen kann, so dass Therapieansätze entwickelt werden können. In erster Linie wird die grundsätzliche körperliche Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten analysiert, so dass in Folge dessen gezielt die Gesamtkonstitution gestärkt werden kann. Akute Beschwerden sind in der Irisstruktur ebenfalls zu erkennen.

Die Irisdiagnostik wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von dem homöopathischen Arzt Dr. Ignaz von Péczely entwickelt. Durch die Verwendung einer Irisdiagnose Tafel, die das Auge in kuchenstückartige Abschnitte einteilt, die das gesamte Organsystem widerspiegeln, werden Diagnosen gestellt.

Irisdiagnose und Augendiagnose

Die Irisdiagnose wird auch allgemein als Augendiagnose bezeichnet. Die Augendiagnostik geht aber über die komplexe Erkennung von Krankheiten über die Regenbogenhaut hinaus. Bei ihr werden auch Veränderungen des Lids und der Wimpern einbezogen.

Anwendungsgebiete der Irisdiagnostik

Bei der Irisdiagnose sind Anfälligkeiten sämtlicher Organe erkennbar. Sie kann somit zur Feststellung aller Arten von Krankheiten eingesetzt werden. Beachtet werden dabei die konstitutionellen Merkmale, eingeteilt in den lymphatischen, den hämatogenen und biliären Typus. Die tiefergehende sektorale Topographie (die Einteilung in „Kuchenstücke“) kann anhand von Zeichen in der Iris genau bestimmen, welche Organe geschwächt sind.

Das linke Auge symbolisiert die linke Körperhälfte, das rechte Auge parallel dazu die rechte Körperhälfte. Die Einteilung der Iris ist gemäß dem Körperbau in den oberen Teil des Körpers, mit Gehirn, Bronchien, Lungen, Herz etc., im oberen Teil der Iris. Die unterhalb der Körpermitte liegenden Organe werden im unteren Bereich der Iris dargestellt.

Durchführung – Krankheiten erkennen mit Hilfe der Irisdiagnose Tafel

Die Irisdiagnose wird mit Hilfe eines Gerätes durchgeführt, dass das Auge entsprechend vergrößert. Ähnlich wie ein Augenarzt kann der Heilpraktiker das Auge genau untersuchen und die Diagnose stellen. Es werden keinerlei Eingriffe am Auge vorgenommen.

Eine Diagnose wird mit Hilfe der Irisdiagnose Tafel gestellt, da laut Irisdiagnose jedes Auge gleich aufgebaut ist und daher Schwachpunkte durch die Erkennung von Unregelmäßigkeiten im Patientenauge erkennbar sind.

Wirkungsweise

Durch die genaue Bestimmung der körperlichen Disposition durch die Irisdiagnose können konkrete Therapieansätze entwickelt werden. Liegt z.B. eine lymphatische Konstitution vor, kann durch die gezielte Stärkung des lymphatischen Systems eine Linderung der Beschwerden herbeigeführt werden. Wird bei der Diagnose eine Schwächung der Leber festgestellt, wird diese gezielt behandelt, entweder um eine konkrete Erkrankung zu therapieren, aber auch, um die grundsätzliche Veranlagung zu Lebererkrankungen zu mindern.

Risiken und Komplikationen

Die Irisdiagnose hat keinerlei Nebenwirkungen, da es sich um ein reines Analyse-Verfahren handelt, auf das die abgestimmte Behandlung folgt.

Quelle: http://naturheilkunde-aktuell.de/therapie-diagnose/irisdiagnose

Gruß an die Seelenkammern

TA KI

 

Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


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Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Ruhr in Wiener Flüchtlingsheimen: Lage bald außer Kontrolle?


Bakterien der Gattung Shigella rufen die teilweise sehr schwere Bakterienruhr mit Durchfällen hervor. Foto: CDC / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Bakterien der Gattung Shigella rufen die teilweise sehr schwere Bakterienruhr mit Durchfällen hervor.
Foto: CDC / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

„Wieder einmal ist trauriger Weise eingetreten, wovor die FPÖ gewarnt hat“, sagt der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache in einer Aussendung. Gemeint sind die Fälle von Ruhr in Flüchtlingsheimen, über die die Kronen Zeitung berichtet. Demnach sind solche Krankheiten sowohl im Flüchtlingsheim in Wien-Leopoldstadt (Ferry-Dusika-Stadion) als auch in einem Notquartier in Simmering aufgetreten. Das Gesundheitsministerium bestätigte gegenüber der Kronen Zeitung drei Diagnosen. Völlig unklar ist dagegen die Situation an der ungarisch-burgenländischen Grenze, wo weiterhin Flüchtlinge ins Land strömen: Dort soll vor allem die Lungenkrankheit Tuberkulose ein Thema sein.

Von Mensch zu Mensch übertragen

Bei den Krankheitsfällen in Wien soll es sich um die so genannte Shigellen- Ruhr handeln, die von Mensch zu Mensch übertragen wird. Es handelt sich um eine Entzündung des Dickdarms. Das überaus schmerzhafte Symptom: schwerer Durchfall. Dass in Wien nur drei Fälle diagnostiziert wurden, wo allein in den vergangenen Wochen 130.000 Flüchtlinge durchgereist sind, grenzt an ein Wunder – so wird diese offizielle Angabe von Insidern auch bezweifelt. Indessen warnt FPÖ-Obmann HC Strache davor, dass die Lage bald außer Kontrolle geraten könnte.

Fakten auf den Tisch legen

„Die Wiener Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, welchen – auch gesundheitlichen – Gefahren sie durch die ungebremste Massenzuwanderung ausgesetzt ist“, betont Strache und fordert Lösungen von Bund und Land, bevor die Situation völlig außer Kontrolle gerät. „Die Einberufung eines Runden Tisches mit Vertretern aller Blaulichtorganisationen, des Innen- und Gesundheitsministeriums sowie den Landesregierungen, bei dem die Karten über Kosten, Unterkünfte sowie Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen auf den Tisch gelegt werden, ist unumgänglich!“

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018902-Ruhr-Wiener-Fluechtlingsheimen-Lage-bald-ausser-Kontrolle

Gruß an die (zurecht) Besorgten

TA KI

Wie Gefühle unsere Gene steuern


Etliche Forscher behaupten, Gene seien für alle Krankheiten verantwortlich. Wie sehr sie damit auf dem Holzweg sind, zeigt Prof. Dr. Joachim Bauer in diesem Beitrag. Der Arzt und Wissenschaftler, der selbst jahrelang in der Genforschung tätig war, belegt, dass Gene und Nervenzellen stark auf Gefühle und die individuelle Lebensweise des Menschen reagieren. –

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Viele Forscher sind der Meinung, dass Gene für alle Krankheiten verantwortlich seien und überhaupt den ganzen Menschen bestimmten. Erst im Jahre 2001 feierte man die Entschlüsselung des gesamten Erbguts, ohne, dass bei diesem Projekt auch nur das Geringste über die Funktion dieser Sequenzen geklärt worden wäre. Bisher war der reine „Text“ der Gene die Religion schlechthin. Was da steht, das gilt. Da aber der Text bei allen Menschen zu 99,9 Prozent identisch ist (die restlichen 0,1 Prozent sind zum Teil noch Rassenunterschiede und ähnliches) und die Menschen trotzdem sehr unterschiedlich sind und sehr unterschiedliche Krankheiten entwickeln, kann es am Gentext schon mal nicht liegen.

Wenn Gene in einer festgelegten, starren Weise agieren würden, wäre ein funktionierendes Immunsystem unvorstellbar. Erst wenn Signale aus der Umwelt vorliegen und Abwehrzellen eindeutige Zeichen erhalten haben, dass Erreger in den Körper eingedrungen sind, werden die Gene der immunologischen Körperabwehr aktiv. Und diese Fähigkeit des Immunsystems, die Genaktivität zu regulieren, bezieht nun auch die Seele mit ein: Steht jemand unter psychischem Druck (zum Beispiel im Falle vieler Mütter, wenn soziale Verpflichtungen es nicht zulassen, zu einem bestimmten Zeitpunkt selbst krank zu werden), dann ist die Psyche in der Lage, im Gehirn Stressgene anzuschalten, deren Produkte die Gene des Immunsystems abschalten und damit vorübergehend zum Schweigen bringen.

Vor allem die Kreislauf-, Blutzucker-, Hormon- und Stressregulation und beinahe alles, was das Immunsystem betrifft, hängen nicht vom Text der Gene oder von fixen Einstellungen ab, sondern sie sind flexibel regulierbar. Und diese Regulation hängt nun von unserer Umwelt, Ernährung und unserem seelischen Befinden ab. Mit diesen Erkenntnissen macht eine Medizin ohne Beachtung der Seele nie wieder Sinn! Und der Anteil an Eigenverantwortung am eigenen Gesundheitszustand wächst damit enorm.

So waren Immunologen auch die ersten, die erkannten, dass Gene keine auf Autopilot fahrenden Egomanen sind, denen wir hilflos ausgeliefert sind, sondern, dass sie auf Gefühle reagieren uns sich an verändernde Umwelten anpassen. Man stellte zum Beispiel fest, dass Tiere aus „enriched enviroments“,  sozusagen aus „besseren Wohngegenden“,  in ihren Gehirnen nicht nur eine signifikant größere Zahl von großen Nervenzellen, sondern auch deutlich mehr Verschaltungen, also Synapsen, sowie ein größeres Gesamtgewicht der Hirnrinde aufwiesen. Weder große Nervenzellen, noch Synapsen, noch Hirnmasse können entstehen, ohne dass Gene aktiv werden.

In den 80er und 90er Jahren entdeckten Forschergruppen, dass Erlebnisse und Erfahrungen im Gehirn eine ganze Reihe von Genen an- und abschalten können. Inzwischen ist sogar bis ins Detail geklärt, dass Nervenwachstumsgene in einem  Lebewesen vor allem durch solche Herausforderungen angeschaltet werden, die vom Betroffenen gemeistert werden können. Zu einer Abschaltung von Nervenwachstumsgenen dagegen kommt es, wenn man sich nicht bewältigbaren Herausforderungen oder gar einer lebensbedrohlichen Situation gegenüber sieht.

Tatsächlich zeigen einige neueste Untersuchungen bei Menschen, die lange Zeit Angstzustände zu ertragen hatten, eine messbare Schädigung der Hirnsubstanz. Mit diesen Erkenntnissen muss man sagen, dass gute zwischenmenschliche Beziehungen einen biologisch relevanten Gesundheitsfaktor ausmachen. Zwischenmenschliche Unterstützung hat vor allem eine massiv beruhigende Wirkung auf die Gene des Stresssystems. Besonders eindrucksvoll ist die vor kurzem vom kanadischen Stressforscher Michael Meaney gemachte Entdeckung, dass beim Tier eine fürsorgliche Zuwendung in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt darüber entscheidet, wie empfindlich die Stressgene des betreffenden Individuums später in der Erwachsenenzeit reagieren.

Erst in aller jüngster Zeit stellte man in neurobiologischen Untersuchungen fest, dass auch Schmerzen und Gewalterfahrungen im Körper einen, zum Teil verheerenden, biologischen Fingerabdruck hinterlassen. Vor allem bei körperlicher oder sexueller Gewalt im Kindesalter schalten sich körpereigene Betäubungsgene an, die schwer wiegende Krankheitssymptome nach sich ziehen können, zum Beispiel das Borderline-Syndrom.

Quellen: Prof. Dr. Joachim Bauer: Wie Gefühle unsere Gene steuern. In: Raum&Zeit, Nr. 22/2003. S. 14-16.
Ders.:  Das Gedächtnis der Körpers – wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/gene.html

Der seelisch-geistige Aspekt von Impfungen


Krankheiten als Symbol eines inneren Konfliktes

„Wer sich gegen eine Krankheit impfen lässt, entscheidet sich damit nicht nur für eine lebenslange unterschwellige Symptomatik der jeweiligen Erkrankung. Er lädt damit auch deren psychische Themen auf sich.“ schreibt Antonie Peppler. Wenn zum Beispiel jemand schon bei geringer Zugluft einen steifen Nacken entwickelt, könnte dies an einer Tetanusimpfung in seiner Vergangenheit liegen, denn Tetatus geht mit Krämpfen und Verspannungen einher.

Die ganzheitliche Denkweise betrachtet Krankheit als etwas, das von innen, aus dem Menschen selbst kommt. Jedes Symptom ist somit die Ausdrucksform eines unbewussten, verdrängten Konfliktes. Jeder Mensch stellt in sich unbewusst ein eigenes Milieu her, das unter Umständen einen speziellen Nährboden für Viren und Bakterien produziert. Ruediger Dahlke erklärt es anhand der Erkältung so: Nicht die Kälte macht krank, sondern der Mensch erkältet sich und holt sich dann die Erreger,  die er zur Darstellung des Dramas braucht. (Dahlke: Krankheit als Symbol. S. 196).

Krankheiten sind zu verstehen als Erfahrungen, die wir nicht bewältigt haben und die somit in gewisser Weise emotional bewertet sind. Scheinbar muss jeder Mensch seine seine emotional und stark subjektiv bewerteten Themen so lange wiederholen, bis er seine Bewertung relativiert. In jedem Kranheitsprozess steckt dann sie Chance zur Erkenntnis. Je mehr emotionale Bewertungen abgebaut sind, desto individueller ist die Persönlichkeit. Auch in Gruppenerkrankungen wie Seuchen drückt sich ein gemeinsames Thema,  ein Gruppenschicksal aus, das durch das gemeinsame Leben entstanden ist.

Was uns eine Kranheit sagen will, kann man anhand ihres Erscheinungsbildes recht einfach feststellen. Da fast jeder Bundesbüger gegen Tetanus geimpft ist und uns damit eine künstlich erzeugte Krankheit infiltriert wurde, soll hier der seelisch-geistige Aspekt dieser Krankheit einmal herausgegriffen werden.

Beispiel Tetanus

Für die Schulmedizin gibt es im Kampf gegen Tetanus keine Alternative zum Impfen und dies, obwohl eine solche Erkrankung heute relativ gut zu behandeln ist und obwohl es trotz Impfungen immer noch einige Krankheits- und Todesfälle gibt. Tetanus ist eine akute Vergiftungskrankheit, die unter anderem zu Wundinfektion und krampfartiger Muskelstarre führt. Alles in allem ergibt sich beim Tetanus-Patienten das Bild eines Menschen, der sich aufs Härteste verletzt und gefoltert fühlt, aber nur weinerlich grinsend darauf reagiert.

– Die Hautwunden zeigen innerliche Verletzungen, die im Außen sichtbar sein werden wollen, um die Dringlichkeit der Bearbeitung der Verletzung überhaupt erst möglich zu machen.
– Schmerzen im Oberbauch und Appetitlosigkeit: Wesentliche Konflikte werden nicht angegangen und folglich können keine neuen Informationen (Nahrungsaufnahme ist Form der Informationsaufnahme) mehr verdaut werden.
– Der Zwerchfellkrampf zeigt, dass Gefühl und Verstand nicht mehr im gleichen Rhythmus miteinander verbunden sind;
– Krampfartige Zuckungen: Es wird nur noch eine genau definierte Zielrichtung verfolgt und alles getan, dieses Ziel auch zu erreichen.
– Die Starre des Nackens: Im Nacken sitzt das Zärtlichkeitszentrum, das durch eine Verletzung keine Gefühle mehr zulassen will.
– Unmöglichkeit der Harn- und Stuhlausscheidung: Emotionale Lasten werden behalten. Die Angst vor erneuter Verletzung ist stärker als der Drang, sich emotional zu befreien.
– Weinerlicher-grinsender Gesichtsausdruck: Angst wird mit einem versuchten Lachen dargestellt.
– Anfälle bei kleinsten Lichtreizen: Licht steht für Bewusstseinserweiterung, das hier aber der gewünschten Zielsetzung, etwas zu erzwingen, entgegensteht.

Opisthotonus (Extreme Streckung des Kopfes und des Rumpfes infolge von Hirnhautreizung): Man bäumt sich trotzig gegen Leid und Gewalt auf.

Der Tetanus-Patient kann nicht loslassen, ist verbissen und kann sich auf andere Menschen nicht einlassen. In der Krankheit zeigt sich der zugrunde liegende Drang, die eigenen Bedürnisse auch gegen jede Widrigkeit für sich und sein Leben durchzusetzen, ohne dabei Schwäche zu zeigen.

Eine Tetanus-Impfung zwingt den Patienten nun, sich dauerhaft mit diesem Krankheitsthema auseinanderzusetzen. „Natürlicher Impuls wird es immer sein,  keine Schwäche zuzugeben und zu ‚kämpfen bis zum vielleicht jämmerlichen Ende'“ So zeigen auch die geimpften Kinder direkt nach der Impfung häufig Fieber (= unterdrückte Wut), Fieberkrämpfe (= in der unterdrückten Wut verbleiben müssen) und sogar direkte Agression. „Wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Kinder heute wieder eine Fünffach-Impfung bekommen, also in fünf Verhaltensraster gleichzeitig eingebunden werden, wird die Verwirrung und Resignation oft hoch begabter Kinder erklärbar.“

Eine homöopathische Impf-Entgiftung ist möglich.

Die psychologische Bedeutung der wichtigsten anderen Impfthemen

BCG oder Tuberkolose
Der Drang, eine oft verkommene Familienstruktur für sich als richtig zu idealisieren und vor der Eigenverantwortung zu fliehen.

Diphterie
Unfähigkeit und Unwilligkeit, eigene persönliche Wünsche ausdrücken zu können, deshalb massive Kommunikationsprobleme.

FSME (Zecken)
Lässt sich kritiklos „aussaugen“, bis er gelähmt und hilflos ist.

Masern
Der Drang, sich nach anderen richten zu müssen. Es wird lieber anderen geholfen, anstatt die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Mumps
Der Versuch, „dicke Backen“ zu machen, um Persönlichkeit zu demonstrieren; der Individualisierungsprozess ist noch gehemmt.

Pertussis oder Keuchhusten
Der Drang,  die eigene Persönlichkeit bemerkbar zu machen. Der Mensch sieht sich alleine gegen die Masse der anderen.

Pocken
Angst vor Gewalt. Jeder Situation wird als Angriff gegen die eigene Person betrachtet. Der Mensch erwartet für die Zukunft das Schlimmste.

Polio
Der Drang,  sich endlich persönliche Zuwendung durch Schwäche zu erzwingen.

Röteln
Die eigene Entschlusskraft ist kaum ausgebildet, es liegt eine große Unsicherheit zugrunde, ob man Stellung beziehen darf und man beugt sich lieber anderen.

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Gruß an die verschiedenen Ansichten
TA KI

 

Impfen … wo liegt das Problem ? Ganz woanders !


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Es lohnt sich, sich komplexen Themen von verschiedenen Seiten zu nähern. Zu diesen Themen gehören auch die Impfungen, allen voran gegen die Masern, die aktuell in den Medien mal wieder ihren großen Auftritt haben, weil es Menschen gibt, die Impfungen generell kritisch gegenüberstehen und so, so heißt es, die Allgemeinheit gefährden. Dabei, so heißt es weiter, gilt bei Impfungen längst: The science is settled. Soll heißen: Wir kennen alle Zusammenhänge und wissen, dass Impfungen der Grund für den Rückgang vieler Erkrankungen, allen voran der Kinderkrankheiten, und deren Mortalität sind.
Nun, die Wahrheit dürfte indes ganz anders aussehen und man mag nicht glauben, was es mit den Lobeshymnen auf Impfungen wirklich auf sich hat. Das soll in diesem Dreiteiler zum Thema Impfen näher betrachtet werden, ganz ohne Verschwörungstheorien.

Wobei ich die Gelegenheit nutzen möchte, auf ein aktuelles Buch hinzuweisen, welches in der deutschen Ausgabe leider etwas verschwörerisch angehaucht daherkommt, bezogen auf die Wortwahl auf dem Cover. Der Originaltitel Dissolving illusions trifft es dagegen besser und wird dem Inhalt des Buches weitaus gerechter. Ein Inhalt, der alles übertrifft, was bisher auf dem deutschsprachigen Büchermarkt zum Impfthema erhältlich war, da hier das Impfen in einem zeitlichen Kontext betrachtet wird, der in den Medien leider gänzlich unberücksichtigt bleibt. Aber das kennt man ja zum Beispiel auch vom Klimawandel. Womit ich auch schon direkt beim eigentlichen Thema bin. Klimawandel ? Nein, Kontext.

Unser Körper ist auf eine ungestörte Kommunikation in allen Bereich angewiesen. Umso mehr, je mehr er sich in einem Kontext bewegt, der eine ungestörte Kommunikation mehr und mehr behindert. Gesellen sich aber zu Störungen im Außen noch Störungen im Innern des Körpers hinzu, wird eine ohnehin komplexe Geschichte obendrein auch noch ziemlich kompliziert, was ein idealer Nährboden für Probleme vielschichtiger Art ist, deren eigentlichen Ursachen immer schwieriger aufzudecken sind. Genau hier beginnt bereits das Dilemma mit den Impfungen, denn Impfungen, wie sie global und massenweise verabreicht werden, stören das Kontextverständnis des Körpers gleich auf dreifache Weise, nämlich zeitlich, örtlich und inhaltlich. Dazu ein paar Beispiele:

Man stelle sich vor, ein Ureinwohner aus den Tiefen des Amazonas taucht eines Tages vor den Pforten einer modernen Institution ( IPCCCDCIWF ) auf, welche es sich auf ihre Fahnen geschrieben hat, die Menschheit vor Katastrophen jeglicher Art zu bewahren, weshalb in diesem Institut zahlreiche Experten verschiedener Fachrichtungen versammelt sind. Besagter Ureinwohner, der eine Sprache spricht, die nur noch von 50 weiteren seiner Stammesmitglieder gesprochen wird, warnt nun, in seiner Sprache, die Mitglieder des Instituts vor einer nahenden Katastrophe. Er beschreibt Umstände, Folgen und die Herkunft der Katastrophe. Er gestikuliert wild, macht sonderbare Geräusche und auch sonst einen recht ungewöhnlichen Eindruck. Nun mag einer der Experten vielleicht ein paar Bruchstücke mit etwas Sinn füllen und sogar der Meinung sein, es ginge um ein Geschehen innerhalb der nächsten 5 Jahre. Jedoch ganz sicher sei er sich nicht. Was macht der Expertenrat ? Dem Eingeborenen, oder vielmehr der ”Übersetzung”, glauben und alles Mögliche versuchen, um seine Warnung besser zu verstehen ? Ausgerechnet jetzt, wo die roten Telefone des Instituts kaum mehr still stehen, weil aus aller Welt andere Experten anrufen und Belege für allerhand andere Probleme liefern ? Man wird den alten Mann fortschicken und sich wichtigeren, offensichtlicheren Dingen zuwenden. Vorgetragen von Menschen, die man auch versteht.

Der alte Mann steht in diesem Beispiel für das Impfen. Er präsentiert an einem Ort, welcher nicht seiner Natur entspricht, eine Nachricht, die nicht zu verstehen ist. Und auch die Bruchstücke, die, den Worten des Experten nach, einen zeitlichen Hinweis enthalten, werden falsch verstanden, weil die Eingeborenen keine Zeit in unserem Sinne verwenden. Doch selbst wenn sich alle Experten um die Nachricht kümmern und sich Computer ihrer Worte annehmen würden, käme niemals die eigentliche Aussage des alten Mannes dabei heraus, weil er ein Fremdkörper im Kontext des Instituts ist und bleibt, und seine Sprache einen Kontext abbildet, der den Experten, und ihren Computern, völlig fremd ist. Schließlich kam der Mann gar nicht um zu warnen …

Ein anderes Beispiel: Angenommen, man besucht ein ausverkauftes Konzert im größten Stadion der Welt. Wahnsinnsatmosphäre, Superstimmung, drei Stunden Ohrenschmaus und Gänsehaut pur. Man selbst mitten drin. Ein unvergessliches Ereignis. Mit Worten nicht zu beschreiben, nicht zu fotografieren und jede andere Form der Kopie ein Reinfall. Einzig das Original vermag zu überzeugen. Das dürfte Jedem einleuchten und auf der Hand liegen. Jede Kopie des Abends, egal, auf welchem Medium festgehalten, kommt nicht im Geringsten an ein selbst erlebte Konzertereignis heran und schafft eher andere Eindrücke des Konzerts, weil der Kontext des Konsums des Datenträgers ein anderer ist, als es der Kontext des Konzertes war. Erst recht, wenn man das Konzert nur als Kopie kennt und nicht anwesend war. Aber auch wenn man bei diesem Konzert selbst anwesend war und nun die Musik als CD hört oder das Konzert als DVD sieht, dann werden zwar Erinnerungen wach, aber die Kopie vermag nicht an das Original heranzukommen. Zumal man sich ja nun auch in einer anderen Gemütslage befindet, sich in einer anderen Umgebung aufhält, und jederzeit vorspulen kann, weil man noch etwas anderes zu erledigen hat, nebst vielen anderen Einflüssen.

Ein letztes Beispiel: Ein Augenzeuge des Holocaust schreibt ein Buch über seine schrecklichen Erfahrungen. Jahrzehnte später nimmt Jemand dieses Buch zur Hand, um einen Artikel über jene Zeit zu schreiben. Er weiß jedoch nicht, dass die Übersetzung des Buches sehr lieblos geschehen ist und viele Nuancen der bildhaften Sprache des Autors komplett verloren gegangen sind…  und damit viele Eindrücke, die in dieser Tiefe und Deutlichkeit noch von keinem Augenzeugen zuvor derart intensiv und eindringlich beschrieben worden sind. Trotzdem wird der Artikel zum Standardtext für Schulklassen, die sich mit dem Thema des Holocaust auseinandersetzen … ohne je auch nur eine Ahnung von den Qualen erspüren zu können, die der Autor des Buches am eigenen Körper durchlebt hat und die ihn sein Leben lang nicht mehr losgelassen haben.

Was hat das nun alles mit Impfungen zu tun, fragen sich jetzt Experten und alle anderen Befürworter von Impfungen und all Jene, die einen Impfzwang für absolut notwendig erachten ?!

Impfungen geschehen dort, wo die simulierte Infektion auf natürlichem Wege nicht ihren Anfang nehmen würde, nämlich in einem Muskel. Impfungen finden zu einer Zeit statt, die in einem anderen Kontext zu dem steht, was von Natur aus geschieht. Impfungen bringen Substanzen und Bestandteile in den Körper, die es in dieser Form, geschweige denn in dieser Kombination, nicht von Natur aus gibt. Impfungen entsprechen somit dem alten Eingeborenen, dem Datenträger des Konzertmitschnitts und dem Artikel über den Holocaust. Warum ?

An der Infektion des Körpers mit jenen Krankheiten, gegen die geimpft wird, allen voran den Kinderkrankheiten, sind maßgeblich die Schleimhäute von Hals, Nasen und Rachen beteiligt. Dort finden sich 95 Prozent der Immunantwort auf die Infektion. Eine Infektion, die stattfindett, weil der Kontext, in welchem sich der Körper bewegt, ein dynamisches Geschehen ist, aufgrund vieler verschiedener Umstände und Verbindungen. Auf die Folge dieser Dynamik reagiert der Körper innerhalb seines Verständnisses des Kontextes. Mittels Immunantwort, die auf den Schleimhäuten anders verläuft als im Muskelgewebe bzw. im Blut. Wozu gehört, dass der Körper unmittelbar auf den aktuellen Stand der Dynamik reagieren muss, und Informationen aus erster Hand benötigt, sprich, im Original, und dort seine Antwort konzentriert, wo der Kontakt stattgefunden hat. Nur so sind Missverständnisse vermeidbar und können die Reaktionen dergestalt ausfallen, dass der Körper mit allen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Notwendigkeit einer Antwort nachkommen kann. In einer Form, die dem Kontext entspricht und sich nahtlos in die Dynamik einfügt. Andernfalls bekommt der Körper ein falsches Bild vom Kontext und richtet sich auch zukünftig danach.

Dieses falsche Bild geschieht, wenn in einen Muskel geimpft wird. Einem Ort, der fern der Schleimhäute sitzt und wo nur eine 5 prozentige Immunantwort zustandekommen kann, weil der Großteil der Immunantwort von diesem Geschehen gar keinen Wind bekommt, weshalb es nicht zu jenen Reaktionen kommt, die auf natürlichem Wege geschehen. Allen voran Fieber. Dass dieser Umstand Folgen haben muss, die nicht vorhersehbar sind, weil die Dynamik des Lebens sich fortwährend ändert und sich Kontexte an den Verlauf dieser Dynamik anpassen müssen, damit das Leben im Ganzen überhaupt so eingespielt ”funktionieren” kann, wie es geschieht, dürfte offensichtlich sein. Ist es aber, nicht minder, offensichtlich nicht, denn sonst gäbe es keine alljährlichen Impfdiskussionen.

Wenn nun aber Impfstoffe über Nasenspray verabreicht werden könnten, woran die Forschung schon länger forscht, dann kämen wir dem Original doch näher, oder ? Zwar wäre dann der örtliche Kontext hergestellt, doch verbleiben noch die Aushebelung des zeitlichen und des inhaltlichen Kontextes. Kämen die Experten des Institutes zum alten Mann in den Amazonas, würde sich nichts an den Missverständnissen und dem Unverständnis im Allgemeinen ändern. Und das Konzert von CD oder als mp3 direkt vor Ort, aber zu einer anderen Zeit, vielleicht eine Woche später, zu hören, ändert auch nichts an den fehlenden Eindrücken, erst recht, wenn dann wieder Fußball im Stadion gespielt wird. Gleiches gilt für den Schreiber des Artikels über den Holocaust. Den Ort des Schreckens als Unbeteiligter Jahrzehnte später aufzusuchen, mag seine Wirkung nicht verfehlen, aber es ist eine andere, der man zudem jederzeit wieder entgehen kann.

Gäbe es keinen zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext, dann wäre keine Kommunikation in keiner Sprache möglich. Insbesondere auch unser Immunsystem nicht, spielen diese Kontexte doch die wesentliche Rolle, damit unser Körper nicht allergisch auf Ungereimtheiten reagiert. Zum Beispiel auf natürliche Stoffe, die ihm in der Vergangenheit gänzlich vertraut waren, sprich, im Einklang mit jenem Kontext, in dem der Körper sich durch seine Lebensgeschichte bewegte.
Aber, mag man jetzt einwerfen, Impfen funktioniert doch, egal, wie es um welchen Kontext auch immer steht, spricht doch der sogenannte Titer, als Immunantwort, seinerseits eine deutliche und unmissverständliche Sprache. Hier nimmt das Dilemma mit den Impfungen seinen Lauf … wie im zweiten Teil offensichtlich werden wird …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/02/27/impfen-wo-liegt-das-problem-ganz-woanders/

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen


HeroinDrogen sind so alt wie die Menschheit selbst. Der Rausch wurde nicht immer verteufelt sondern über Jahrtausende als Gotteserfahrung gefeiert. Vor allem aber dienten Drogen der Heilung von Krankheiten. Von Marihuana, Opium, Kokain bis hin zu Magic-Mushrooms oder psychotropischen Pflanzen: Drogen gehörten in jede gute Hausapotheke – bis zur Drogen-Prohibition Mitte des 20. Jahrhunderts.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Im+Rausch+Die+Geschichte+der+Drogen+de+/638312/detail.html

Gruß an die alten Heilmittel

TA KI

Die dunkle Welt der Pharma Industrie: Krankheiten nach Mass


Krankheiten nach Mass

badpharmaBetrug! Betrug! Betrug! Nur bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem erfindet sie neue Krankheiten, um Medikamente zu verkaufen. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt: Diese ARTE-Dokumentation versucht herauszufinden, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke zu verwandeln.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Krankheiten+nach+Mass+de+/579359/detail.html

Gruß an die, die ihren Arzt meiden

TA KI

Entgiftung durch Bio-Kost


Bio-Kost entgiftet. Denn Bio-Kost senkt Ihre Schadstoff-Belastung enorm. In einer aktuellen Studie (2014) stellte man fest, dass Menschen, die auf Bio-Kost umstellten, nach nur einer Woche mit 90 Prozent weniger Pestiziden belastet waren als die Esser von konventionell erzeugten Lebensmitteln. Bio-Kost entgiftet also innerhalb kurzer Zeit und verschont Sie mit einem grossen Teil der heute üblichen Schadstoffe – was besonders für Kinder wichtig ist, die sehr viel empfindlicher auf Chemikalien reagieren als Erwachsene.

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Bio-Kost entgiftet – Billig-Kost vergiftet?

Kann Bio-Kost entgiften? Und kann Billig-Kost aus dem Discounter vergiften? Und wenn ja, wie sieht eine Entgiftung mit Bio-Kost aus? Wie lange dauert eine Entgiftung mit Bio-Kost? Und in welchem Ausmass kann eine Entgiftung mit Bio-Lebensmitteln überhaupt stattfinden? All das klären wir im folgenden Artikel:

Bio ist und bleibt besser

Die Qualität von Bio-Lebensmitteln wird gerne angezweifelt – insbesondere von jenen, die Bio-Lebensmittel strategisch ablehnen und lieber im Billig-Discounter kaufen. Dort weiss man nämlich ziemlich sicher, dass die Ware eine ordentliche Portion Agrargifte enthält und zudem keinesfalls sozialverträglich oder gar tierfreundlich produziert sein kann. Das macht auch alles nichts. Hauptsache der Preis stimmt.

Bio-Landwirten hingegen traut man nicht über den Weg und unterstellt ihnen nicht selten die Missachtung eines nahezu jeden Paragraphen der Bio-Verordnung. Stets ist man auf der Hut, glaubt, Bio-Bauern seien nichts als Abzocker und verlangten völlig überteuerte Preise für Lebensmittel, die auch nicht anders seien als jene aus dem Discounter.

Dass sie sehr wohl anders und auch besser sind, zeigen nicht nur die zahlreichen Bio-Gründe in unserem Artikel „Bio-Lebensmittel sind gesünder“, sondern auch zahlreiche Studien, wie z. B. eine ganz aktuelle Untersuchung, deren Ergebnisse im Juli 2014 im Journal of Environmental Research veröffentlicht werden.

Bio-Kost entgiftet schon nach einer Woche

Forscher der School of Health Sciences der australischen RMIT University fanden heraus, dass Bio-Kost nicht nur sehr gut, sondern auch sehr schnell zu einer Entgiftung führt.

Denn schon nach einer Woche – so die Wissenschaftler – könne sich die Schadstoffbelastung eines Menschen deutlich reduzieren lassen, wenn in dieser Woche zu einem grossen Teil Bio-Kost gegessen wird.

Die Studienteilnehmer sollten sieben Tage lang eine Ernährung zu sich nehmen, die mindestens zu 80 Prozent aus Bio-Lebensmitteln bestand. Die Kontrollgruppe ass hingegen Lebensmittel, die zu 80 Prozent aus konventioneller Erzeugung stammen mussten.

Nach Ablauf der sieben Tage wechselten die Gruppen. Das heisst, die Bio-Gruppe ass ab sofort sieben Tag lang konventionelle Kost und die Kontrollgruppe ass sieben Tage Bio.

Im Urin wurden sodann mehrere Pestizidwerte gemessen – und zwar jeweils am achten Tag jeder Phase.

Die Pestizidwerte im Urin der Bio-Esser waren durchschnittlich um sagenhafte 90 Prozent niedriger als die Werte im Urin der Normalesser.

Wer also eine Entgiftung oder Entschlackung anstrebt, sollte eine solche Reinigungskur immer von einer Ernährung aus Bio-Kost begleiten lassen. Andernfalls würde eine Ernährung aus konventionell erzeugter Nahrung durch den ständigen Gift-Nachschub jede Entgiftungsbemühung sabotieren.

Ernährung ist Haupt-Pestizid-Quelle

Die Leiterin der o. g. Studie, Dr. Liza Oates erklärte, dass die extrem niedrigen Werte im Urin der Bio-Esser darauf hinwiesen, dass die Haupt-Pestizid-Quelle des Menschen tatsächlich die Ernährung sei. Über die Luft, das Wasser oder die Haut werden also nur sehr wenige Pestizidrückstände aufgenommen.

Nun werden Pestizide natürlich auch mit einer Reihe von Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht – einschliesslich Krebs und Krankheiten des Zentralen Nervensystems.

Dr. Oates führte aus, dass gerade Letzteres kein Wunder sei, da viele der heute gebräuchlichen Pestizide ursprünglich als chemische Kampfstoffe (z. B. Nervengase) entwickelt wurden.

Die Studie von Dr. Oates bestätigte dabei die Ergebnisse einer Untersuchung aus dem Jahr 2006. Damals stellten Wissenschaftlicher der Rollins School of Public Health an der Emory University in Atlanta heraus, dass eine Ernährung aus biologisch angebauten Lebensmitteln zu einer extremen Entgiftung bei Kindern führen und deren Pestizid-Belastung massiv reduzieren konnte.

Entgiftung unmittelbar nach Umstellung auf Bio

In der Atlanta-Studie erhielten Grundschulkinder fünf Tage lang Bio-Kost. Zwei Mal am Tag (morgens und abends) wurden Urinproben untersucht.

Fast unmittelbar nach Ernährungsumstellung von einer konventionell erzeugten Nahrung auf Bio-Kost schien die Entgiftung abgeschlossen, denn es konnten keine Rückstände mehr von Malathion und Chlorpyrifos – zwei Pestiziden – im Urin der Kinder nachgewiesen werden.

Sobald erneut konventionell erzeugte Nahrung verzehrt wurde, mass man sofort wieder erhöhte Pestizid-Werte im Urin der Kinder.

Die amerikanischen Forscher verkündeten daraufhin:

„Wir konnten zeigen, dass eine biologische Ernährung einen dramatischen und sofortigen Schutzeffekt vor einer Belastung jener Pestizide darstellt, die in der herkömmlichen Landwirtschaft eingesetzt werden. Auch zeigte sich, dass die Nahrung für die untersuchten Pestizide die ausschliessliche Quelle zu sein scheint.“

Bio-Kost und seine entgiftende Wirkung sollten also nicht unterschätzt werden.

Pestizide in der Nahrung: Risikofaktor für ADHS?

Eine weitere Studie zu diesem Thema widmete sich einem möglichen Zusammenhang zwischen einer Pestizidbelastung und ADHS bei Kindern (ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom).

Die Studie wurde im Jahr 2010 im Fachmagazin Pediatrics veröffentlicht und zeigte, dass jene Kinder, in deren Urin man hohe Pestizidrückstände messen konnte, mit einer um 93 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit an ADHS erkrankten als Kinder, die unbelastet waren.

Die an dieser Studie beteiligten kanadischen und US-amerikanischen Forscher erklärten, dass die Ergebnisse ihrer Studie die Hypothese unterstützten, nach der die Belastung mit Organophosphat-Pestiziden (in Dosen, wie sie bei Kindern in den USA nicht unüblich seien) die Entwicklung eines ADHS fördern könnten.

Bio-Kost: Eine intelligente Wahl zur Entgiftung

Bio-Kost ist also eine äusserst intelligente Wahl – nicht nur Ihren Kindern zuliebe, auch für Sie selbst und natürlich für unsere Umwelt.

Und wenn Sie sich nicht alle Lebensmittel in Bio-Qualität leisten können, dann lesen Sie hier, welche Lebensmittel – besonders während einer Entgiftungskur – in jedem Fall Bio sein sollten: Diese Lebensmittel müssen Bio sein

Denken Sie auch daran, dass in einer der obigen Studien schon dann höchst positive entgiftende Ergebnisse erzielt wurden, wenn die Ernährung nur zu einem grossen Teil, also nicht einmal komplett aus Bio-Kost bestanden hatte.

Jeder Bio-Apfel ist daher schon einmal sehr gut und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung 🙂

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Gruß an die Müllschlucker
TA KI

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


Ein Aufsatz von Kristina Peter

Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp so: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“

Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young  das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich …

Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten:

Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Die Unsterblichkeit

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816 – 1908) innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Mikrozyme nannte Dr. Béchamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, das unseren gesamten Körper umgibt. Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30 000 bis 100 000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonenforscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam abliefen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuerten.

Er fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzten nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellten – die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei… die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin – um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Blutzellen verwandeln sich in Bakterien, Viren und in Pilze…

Genau wie Dr. Young in der Neuzeit sah auch Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop (und viele seiner Anhänger ebenfalls), nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Bechamp beobachtete, wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genauso wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Pleomorphismus .

„Krankheitserreger“ entstehen aus unseren eigenen Zellen!

Was aber bedeutet das? Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen. Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?

Aufs Milieu kommt’s an

Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in Ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei Ihnen genügend Futter gibt (z. B. leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei Ihnen das Milieu also „mäusegerecht“ ist. Ob Ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann eine Million Mäuseeingänge besitzen, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o. ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in Ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter

Eben so verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?

Würden Sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Bakterien und Viren sind nützlich

Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Symbionten, also Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammen leben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also in jedem Fall sinnvoll (Ausnahmen sind: aggressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o.ä.)! Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“ Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper vom vorhandenen schädlichen Material – den Säuren. Die Symptome, welche diesen Reinigungsprozess begleiten, werden jetzt von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich automatisch wieder zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.

Überflüssige und schädliche Eingriffe der Schulmedizin

Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. „Krankheit“ ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Krankheit ist aus naturheilkundlicher Sicht immer der Versuch des Körpers, sich selbst in Ordnung zu bringen. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen? Also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zer-stö-ren sie! Sie machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die für das Körpergewebe tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist völlig normal…

Nun ist Übersäuerung laut Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!

In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch wieder zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!

Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen guter Gartenerde werden. So lange er aber Säuren im Körper hat und sich dieselben höchstpersönlich täglich vorsätzlich zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht so recht, was der Mensch denn jetzt eigentlich will: Will er verwesen oder leben?

Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren mit der Nahrung in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn Sie eine Mäuseplage haben, legen Sie dann unentwegt frische Käsestückchen aus und wundern sich, warum die Mäusefamilie immer zahlreicher wird?) Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten lebenden Menschen befinden so:

„Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt — suchen Sie sich etwas aus!”

Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch keine Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun, um zu leben – und um nicht zu verwesen? Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend basenbildende Kost sowie basenbildende positive Gedanken dürfen herein.

Noch einmal: Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit (nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs

Ist Krebs dann auch „nur“ ein Säureproblem?

Für Dr. Young sehr wohl. Er sagt, Krebsgewebe könne sich erstens ausschließlich in saurem Milieu halten und zweitens seien Krebstumore nichts anderes als reine Säuren bzw. ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren. Alkalisiere  man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten.

Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sie sind die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der alles versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tode zu retten. Um gesunde Zellen und gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden daher eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nichts anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt laut Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Metastasen entstünden deshalb, weil übersäuerte Zellen gesunde Zellen verderben können  – so wie oft ein einziger fauler Apfel in der Kiste genügt, um sämtliche anderen ursprünglich gesunden Äpfel ebenfalls faulen zu lassen.

Was ist demnach zu tun? Wir selbst zwingen unsere Körper dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unseren Körpern wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir unseren Körper nicht mehr vergiften, indem wir ihn alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!

Krebs und alle anderen Krankheiten entstehen als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und — vor allem — denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

Hautkrebs

Auch Hautkrebs bzw. das, was als solcher bezeichnet wird, gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in dieser kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch . Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten Sie Ihre eigenen Solarzellen, Ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

Übergewicht

Wenn Säuren im Körper sind, muss eine Unmenge an Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden können. Dann sieht man plötzlich unförmig und dick aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte loswerden wollen, wenn wir gleichzeitig Gewicht verlieren wollen?

Wir behandeln weder die Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetit hemmende Pillen, wir ändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann sind im Nu die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank.

Eine Behandlungsmethode für alles!

Diese Behandlungsmethode gilt für alle Symptome und Krankheiten gleichermaßen! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rückenoder Zahnschmerzen, Morbus  XY oder XY-Syndrom, ändern Sie zuerst konsequent das Milieu Ihres Körpers! Wenn Sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen Sie es aus dem Gefrierschrank, damit es in wärmerer Umgebung schmelzen kann. Denn selbst, wenn Sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel wie wild einschlagen  – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus niemals die erwünschten Wassertröpfchen. Führen Sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren Sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen.

Antoine Béchamp Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann. Béchamp Name soll sogar heimlich aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Louis Pasteur (1822 – 1895) hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie“ genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden. Das alles wäre mit Béchamp Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen

In diesem Zusammenhang ist die heutige Sitte interessant, sich bei Krankheit in eine Arztpraxis oder in ein Krankenhaus zu begeben. Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist, also glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht  – wenn man sich sowieso schon schlecht fühlt – ausgerechnet an Orte, wo es automatisch durch all die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der allerfürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein, als an diesen Plätzen. Und dennoch suchen im Krankheitsfalle und manchmal sogar rein prophylaktisch (fast) alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie die reinsten Mikroben-Zuchtanlagen sind.

Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemanden töten? Nein! Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemanden töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug (= die falsche Lebensweise)! Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen – egal, welchen Namen sie tragen – sind die Folge einer falschen Lebensweise.“

Wer seinen eigenen Körper misshandelt, dessen wirkliche Bedürfnisse ignoriert und lediglich nach der Befriedigung seiner ihn irreleitenden Geschmacksnerven giert, der Werbung glaubt und nicht nachdenkt, sondern nachmacht, der wird krank. So genannte Alterserscheinungen sind in Wirklichkeit nichts als Ablagerungen, also Müll der täglichen Nahrung, der täglichen Sorgen, die Sie Ihrem Körper aufbürden und die er nicht schnell genug ausscheiden konnte – statt dessen lagerte er sie ein. Besonders deutlich wird dies bei sämtlichen Symptomen des rheumatischen Formenspektrums: Arthrose, Arthritis, Weichteilrheuma, Gicht, uvm.,

Wo eine Krankheit letztendlich ausbricht, hängt im Großen und Ganzen davon ab, wo Sie persönlich Ihre ganz persönliche Schwachstelle haben. So werden auch nicht Krankheiten vererbt, sondern Schwachstellen. Pflegen Sie Ihren Körper jedoch gut, dann werden Sie Ihre Schwachstellen vermutlich niemals kennen lernen!!

Noch eine Lüge der Schulmedizin

Bevor ich nun zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich Ihnen noch eine andere Sensation mitteilen. Eine Sensation, die der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Robert O. Young aufgrund seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewichtes u. a. im Zusammenhang mit Diabetes und Krebserkrankungen sowie Aids erfuhr:

„Blut wird im Knochenmark gebildet.” So lautet die aktuell gültige Lehrmeinung in Medizinerkreisen. Der Mikrobiologe Robert O. Young fand jedoch heraus, dass die zentrale Blutbildungsstätte in einem gesunden Organismus die Dünndarmschleimhaut ist. Unter normalen Umständen bilden die Zellen des Dünndarmes 3 bis 4 Millionen neue Blutzellen pro Sekunde. Aus diesen Blutzellen werden daraufhin alle anderen Körperzellen gebildet. Im alleräußersten Notfall können sich Körperzellen wieder zurück in Blutzellen verwandeln. Solch ein Notfall tritt ein, wenn die Zellen der Dünndarmschleimhaut plötzlich ihre Aufgabe der Blutbildung nicht mehr erfüllen können. Das ist dann der Fall, wenn der Mensch krank ist, unter Nährstoffmangel oder Hunger leidet oder wenn die Zellen des Dünndarmes von verhärteten Ablagerungen erstickt werden und verstopft sind: Jetzt werden Körperzellen abgebaut, damit wenigstens die minimale Menge an Blutzellen durch den Körper zirkulieren und somit den Sauerstoff- und Energietransport zu den Organen aufrecht erhalten kann.

Da Mediziner diesen Vorgang bei fast allen Menschen beobachteten, stellten sie demnach ihre Regel auf: „Blut wird im Knochenmark gebildet.” Diese Regel gilt aber nur für einen kranken Körper, für einen Körper, der sich in einem Zustand des Niedergangs, des Abbaus und kurz vor dem Verhungern befindet, für einen Körper, der langsam stirbt! Die meisten Menschen der „zivilisierten” Welt befinden sich in diesem Zustand des langsamen Sterbens. Wer daran etwas ändern will, ändert seine Lebens- und Ernährungsweise. Doch zuvor muss die „Blutbildungszentrale”, also das Verdauungssystem gründlich gesäubert werden.

Übriges scheint es mir unglaublich logisch zu sein, was Robert O. Young hier herusgefunden hat:

Wenn man sich „artgerecht“ ernähren würde, hat unser Schöpfer die perfekte Methode entwickelt: man ernährt sich, die Nahrung wird im Darm aufgeschlossen und zu neuen Stammzellen umgewandelt. Das ist perfekte Schöpfung. Wir wiisen heute, dass im Grunde alle Zellen permanent erneuert werden.Wenn wir den Regeln der göttlichen Schöpfung folgten, wäre das Unsterblichkeit.

Sie haben die Wahl!

Dr. Young erklärt: „Gesundheit ist wirklich eine Wahl, Krankheit genauso! Sie bekommen keinen Krebs, Sie machen sich Ihren Krebs selbst. Sie bekommen keinen Diabetes, Sie machen sich Diabetes. Wenn Sie krank sind, dann haben Sie in der Vergangenheit die falsche Entscheidung getroffen und leiden jetzt unter der Folge dieser falschen Entscheidung. Wenn Sie aber Gesundheit, Kraft und Energie wollen, dann müssen Sie offenbar eine andere Entscheidung treffen. Sie haben die Wahl. Was die Folgen ihrer Entscheidung angeht, haben Sie keine Wahl. Wir können so gesund sein, wie wir wollen. Wir kontrollieren selbst unser Schicksal. Wir können niemanden verantwortlich machen, nicht den Nachbarn, nicht den Partner, niemanden… Persönliche Verantwortung, das ist der Moment, in dem wir wirklich frei sein werden. Wenn wir der Pharmaindustrie, der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Hände arbeiten, wenn wir tun, was sie uns vorschreiben, wird die Zukunft einen noch viel größeren Holocaust bringen… Wir aber haben längst die Macht, unseren Körper zu reinigen, zu alkalisieren, zu energetisieren und dadurch uns selbst zu heilen!“

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/krankheiten/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles-ein-aufsatz-von-kristina-peter/

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…danke an Denise

Gruß an die, die die Wahrheit erkennen

TA KI

Krankheiten nach Mass


badpharmaDie dunkle Welt der Pharma Industrie Woche: Krankheiten nach Mass

Betrug! Betrug! Betrug! Nur bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem erfindet sie neue Krankheiten, um Medikamente zu verkaufen. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt: Diese ARTE-Dokumentation versucht herauszufinden, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke zu verwandeln.

 

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Quelle: http://www.seite3.ch/Die+dunkle+Welt+der+Pharma+Industrie+Woche+Krankheiten+nach+Mass/579359/detail.html

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Gruß an die Pillen(ver)dreher

TA KI