Pflanzen und Kräuter, die deine Lungengesundheit verbessern können


Wenn es dazu kommt, Kräuter zu nehmen als eine Form der Behandlung für Krankheit, so scheint es, dass der Mainstream der Überzeugung ist, dass sie nicht so effektiv sind und es sich nicht lohnt.

Während die Effektivität der einzelnen Kräuter und ihrer Verwendung zwar nicht tiefgründig ermittelt wurde wie effektiv es für die Bevölkerung wirklich sein kann, kann aber auch dasselbe zu den meisten Medikamenten gesagt werden.

Oft wird bei Medikamenten versucht, eine Verbindung mit natürlichen Kräutern die in der Natur vorkommen zu imitieren aber oft führen Risiken zu Nebenwirkungen.

Sicherheit ist einer der wichtigsten Bereiche der Beurteilung unter Kräutern. Nach Statistiken von der amerikanischen Vereinigung der Giftinformationszentren, sind keine Todesfälle bekannt, die durch den Verbrauch von Kräutern gestorben sind.

Hingegen töten die vom Arzt verschriebenen Medikamente etwa eine Million Amerikaner jedes Jahr. Zwar ist es auch wichtig zu beachten, dass pflanzliche Arzneimittel tödlich sein können in extremer Dosis, es scheint trotzdem so, als dass die Sicherheit viel grösser ist als die von Arzneimitteln.

Interessant ist, dass Medikamente tatsächlich zusätzlich zu dem weltweiten Problem der abnehmenden Gesundheit beitragen aufgrund ihrer Nebenwirkungen und der Förderung der viralen Resistenz. Antibiotika fügt insbesondere zu der Welle der erhöhten viralen Kraft bei, wenn es um bestimmte Infektionen kommt.

Die Kräuter auf der anderen Seite können ein nützliches Instrument sein im Kampf gegen Infektionen, die zu Super-Bugs geworden sind, durch die Übernutzung von Antibiotika.

So skeptisch wie wir mit Kräutern sind, sollten wir ebenso skeptisch gegenüber Medikamenten sein.

Gegenläufig des populären Glaubens, die Unpopularität von Kräutern in den westlichen Kulturen ist durch das Hinterfragen von Pharmaunternehmen und denjenigen, die aus dem Verkauf von Medikamenten profitieren.

Kräuter können nicht patentiert werden, nur synthetische Drogen können das, weshalb viele Pharmaunternehmen damit arbeiten. Suche die Hilfe von einem Naturheilarzt, bevor du Kräuter verwendest.

Wie alles, kann jede Krankheit eine unterschiedliche Ursache haben, und es ist immer wichtig, diese zu verstehen, bevor du auf eine Behandlung vertraust, um das ganze Problem zu lösen.

Hier ist eine Liste von Kräutern, die nicht nur deine Lunge und die Gesundheit der Atemwege steigern, sondern sie auch reparieren können.

1. Süssholzwurzel – Glycyrrhiza Glabra

Süssholz ist eines der häufigst konsumierten Kräuter der Welt. In der traditionellen chinesischen Medizin wird es bei mehr Formeln angewendet als jede andere Pflanze, weil angenommen wird, dass sie die Wirkung von allen anderen Kräutern harmonisiert. Süssholz wirkt sehr beruhigend und mildert die Schleimhäute des Rachens, vor allem der Lunge und Magen, und reinigt gleichzeitig alle entzündeten Schleimhäute.

Es reduziert die Reizungen im Hals und hat eine schleimlösende Wirkung. Es sind die Saponine (Waschmittel artige Wirkung), die den Schleim im Atemweg lösen, so dass der Körper den Schleim vertreiben kann. Verbindungen innerhalb dieser Wurzel lindern Bronchospaspus und blockieren die freien radikalen Zellen, welche die Entzündung und Verschärfung der Atemwege produzieren.

Die Verbindungen haben auch antibakterielle und antivirale Wirkungen, so helfen sie auch im Kampf gegen virale und bakterielle Stämme im Körper, die zu Infektionen der Lunge führen können. Glycyrrhizin und Flavonoide können sogar helfen zu verhindern, dass sich Lungenkrebszellen bilden, was bedeutet, dass sie sogar Lungenkrebs verhindern können. Für Menschen mit Bluthochdruck sollte dies mit Vorsicht eingenommen werden.

2. Huflattich-Tussilago Farfara

Huflattisch wird traditionell von amerikanischen Ureinwohnern seit Tausenden von Jahren verwendet, um die Lungen zu stärken. Es reinigt überschüssigen Schleim aus der Lunge und den Bronchien. Es beruhigt die Schleimhäute in der Lunge und in der Forschung hat sich gezeigt, dass es Menschen mit Asthma, Husten, Bronchitis und anderen Lungenkrankheiten unterstützt. Huflattich ist in getrockneter Form für Tee oder als Alkohol-Extrakt als Tinktur bekannt.

3. Cannabis

Extraktion und das Einatmen von Cannabinoid ätherischen Öle der unverarbeiteten Pflanze zeigt eine deutliche Verminderung der Entzündung in der Mundhöhle, das vom Rauchen kommt. Cannabis ist vielleicht eine der effektivsten Anti-Krebs Pflanzen der Welt, wie von mehreren Studien nachgewiesen, stimuliert die Cannabinoid-Rezeptoraktivierung in verschiedenen Genen und vermittelt die Anti-invasie Wirkung von Cannabinoiden. Verdampfen von Cannabis, öffnet die Atemwege und Nebenhöhlen. Auch ist Cannabis eine bewährte Methode zur Behandlung und Heilung von Asthma.

4. Osha Wurzel- Ligusticum porteri

Osha ist ein Ureinwohner-Kraut im Rocky Mountain Gebiet und wurde in der Vergangenheit von den Indianern zur Atmungsunterstützung verwendet. Die Wurzeln der Pflanze enthalten Kampfer und andere Verbindungen, die es zu einem der besten Lungen-Unterstützungs-Kräutern in Amerika macht. Eine der wichtigsten Vorteile der Osha-Wurzel ist, dass sie dabei hilft, die Durchblutung der Lunge zu erhöhen und macht es dir somit einfacher, tiefe Atemzüge zu nehmen. Osha hilft, die Atemwege zu beruhigen.

5. Thymian – Thymus

Thymian ist sehr mächtig, es produziert starke antiseptische ätherische Öle, die als natürlich antibiotische und antimykotische eingestuft werden. Thymian ist weit bekannt, wegen der Eigenschaft, Akne zu töten, effektiver als teure verschreibungspflichtige Cremsn oder Pillen. Thymian-Tee hat die Macht, um Bakterien und Viren zu beseitigen. Thymian wurde seit der Antike als Lungenheilmittel verwendet. Bis heute wird es zur Vorbeugung und zur Behandlung von Atemwegsinfektionen bis hin zu Lungenentzündungen verwendet.

6. Oregano

Obwohl Oregano die Vitamine und Nährstoffe beinhaltet, die erforderlich sind für das Immunsystem, hat er seine primären Vorteile im Carvacrol- und dem Rosmarinsäure-Gehalt zu verdanken. Beide Verbindungen sind natürlich und wirken abschwellend und haben somit direkte, positive Auswirkungen auf die Atemwege und den Nasenluftstromdurchgang. Das Oregano-Öl kämpft gegen die gefährlichen Bakterien Staphyloccus aureus, besser an als die meisten anderen Antibiotika. Oregano hat so viele gesundheitliche Vorteile und darum sollte in jeder Hausapotheke eine Flasche Bio-Oregano-Öl vorhanden sein.

7. Indianertabak- Lobelia Inflata

Wusstest du, dass Pferde in der Lage sind, tiefer zu atmen, wenn du ihnen Indianertabak gibst? Seine Vorteile sind nicht nur auf Pferde begrenzt. Es wurde als ”asthmador” in der Appalachian Volksmedizin eingesetzt. Lobelia gilt Berichten zufolge als eine der wertvollsten pflanzlichen Heilmittel das existiert. Extrakte von der Pflanze beinhalten Lobelin, welche positive Effekte in der Behandlung von multiresistenten Tumorzellen zeigten. Lobelia erleichtert nicht nur die Atmung, sondern hilft auch, die Muskulatur zu entspannen und es ist auch in vielen Husten- und Erkältungsmitteln enthalten.

8. Alant – Inula Helenium

Alant wurde von den amerikanischen Ureinwohnern schon seit vielen Jahren verwendet zur Reinigung von überschüssigen Schleim, welcher die Lungenfunktionen beeinträchtigen. Es ist ein natürliches, antibakterielles Mittel das besonders Infektionen verringert von Menschen, die anfällig sind für Infektionen der Lunge wie Bronchitis. Heilpraktiker empfehlen oft einen Teelöffel des Krauts in kochendem Wasser, drei mal täglich für zwei bis drei Wochen einzunehmen.

9. Eucalyptus – Eucalyptus Globulus

In Australien heimisch, ist Eukalyptus nicht nur für Koala-Bären! Aborigines, Deutsche und Amerikaner haben Eukalyptus mit dem erfrischenden Duft benutzt zur Förderung der Gesundheit der Atemwege und zum Beruhigen von Halsreizungen. Eukalyptus ist eine gemeinsame Zutat in Hustenbonbons und Sirup und seine Wirksamkeit beruht auf einer Verbindung namens Cineol. Cineol hat zahlreiche Vorteile – es ist schleimlösend, kann Husten lindern, bekämpft Stau im Brustbereich, beruhigt gereizte Nasennebenhöhlen. Als zusätzlichen Bonus, enthält Eukalyptus Antioxidantien und unterstützt das Immunsystem bei einer Erkältung oder anderen Krankheiten.

10. Königskerze – Verbascum Thapsus

Sowohl die Blumen, als auch die Blätter von der Königskerze werden verwendet, um einen Pflanzenextrakt herzustellen, der hilft, die Lungen zu stärken. Königskerze wird verwendet von Praktikern, um überschüssigen Schleim aus der Lunge zu reinigen, die Bronchien zu reinigen und die Entzündung zu verringern, die in den Atemwegen vorhanden ist. Ein Tee kann aus einem Teelöffel von diesem getrockneten Kraut auf eine Tasse kochendes Wasser gemacht werden.

11. Lungenkraut – Pulmonaria officinalis

Bereits um 1600 wurde das Lungenkraut zur Unterstützung der Lunge verwendet. Das Lungenkraut enthält Verbindungen, die kraftvoll wirksam sind gegen Schadorganismen, welche die Gesundheit der Atemwege beeinflussen.

12. Chaparral

Chaparral, eine Pflanze aus dem Südwesten, wurde von amerikanischen Ureinwohnern zur Lungen-Entgiftung und zur Unterstützung der Atmung eingesetzt. Chaparral enthält starke Antioxidanten. Chaparral ist auch ein Kraut, das Schadorganismen bekämpft. Chaparral-Tee hat eine lösende Wirkung auf die Atemwege.

13. Pfefferminze- Mentha × Piperita

Pfefferminze und Pfefferminzöl enthalten Menthol- welcher unter einem beruhigenden Wirkstoff bekannt ist, der die Muskeln und die Atemwege entspannt und somit eine freie Atmung fördert. Getrocknete Pfefferminze enthält typischerweise Menthol, Menthon, Menthylacetat, Menthofuran und Cineol. Pfefferminzöl enthält auch geringe Mengen an Verbindungen, die Limonen, Pulegon, Caryophyllen und Pinen enthalten. Menthol wirkt abschwellend und deshalb nutzen viele Menschen therapeutische Brust-Balsame und andere Inhalationsmittel mit Menthol. Darüber hinaus ist Pfefferminze ein Antioxidans und bekämpft Schadorganismen.

14. Spitzwegerich Kraut – Plantago major und P. lanceolata

Das Spitzwegerich Kraut wird schon seit Hunderten von Jahren verwendet, um Husten zu lindern und gereizte Schleimhäute zu beruhigen. Viele seiner aktiven Bestandteile zeigen antibakterielle und antimikrobielle Eigenschaften, als auch als entzündungshemmend und antitoxisch.

Klinische Studien zeigen wie vorteilhaft es ist gegen Husten, Erkältung und Lungenreizungen. Zusätzlich hat das Spitzwegerich Kraut einen anderen Bonus, da es helfen kann, einen trockenen Husten zu vertreiben mit dem erzeugen von Schleim in der Lunge.

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 24.11.2018

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TA KI

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Gesunde Kräuter statt Medikamenten und Mitteln zur Nahrungsergänzung.


Die gesundheitsfördernde Wirkung von Kräutern ist seit Urzeiten bekannt. Über Jahrhunderte hinweg sind ihre Heilkräfte in den Erfahrungsschatz der Menschheit eingegangen. Mit dem Aufkommen der pharmazeutischen Industrie, die für jegliche Beschwerde die passende Pille parat hält, hat dieses Wissen jedoch einen abrupten Dämpfer erfahren: Der Umgang mit Heilpflanzen erscheint manchen bloß noch etwas für schrullige Esoteriker zu sein, die Bäume umarmen.

Sicher hat die moderne Forschung viel Gutes bewirkt und nicht alles, was überliefert wird, ist sinnvoll. Allerdings hat selbst die Pharmakologie mittlerweile festgestellt, dass die chemisch isolierten Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente kaum an die komplexen Wirkweisen der Pflanzen heranreichen. So werden bei vielen Kräutern negative Effekte eines Inhaltsstoffs durch einen anderen ausgeglichen. Sie sind damit wirksam und schonend zugleich – ganz abgesehen von den zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, die sie enthalten und die für den menschlichen Organismus wichtig sind.

Das Beste aber ist: Viele der heilsamen Pflanzen hat man bereits als Küchenkräuter oder Tees zu Hause. Im Folgenden werden dir 12 Kräuter vorgestellt, die so alltäglich sind, dass kaum jemand ihre Superkräfte erahnt. Generell solltest du freilich beachten, dass – wie bei allem – von einem übermäßigen Verzehr abzuraten ist. Iss frisch und abwechslungsreich, dann entfalten die grünen Gewürze ihre volle Gesundheits-Power.

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1.) Basilikum

Basilikum gehört zur italienischen Küche einfach dazu. Dabei solltest du ihn stets frisch verwenden und erst kurz vor dem Servieren über die Pizza oder Spaghetti streuen. Dann schmeckt er nicht nur besser, sondern hilft auch bei Magenproblemen und Verstopfung. Basilikum kurbelt nämlich die Fettverdauung an. Darüber hinaus soll er gegen Migräne sowie leichte Angstzustände und Schwermütigkeit gut sein.

Da Basilikum Estragol enthält, wird empfohlen, täglich nicht mehr als 20 Blätter zu essen.

2.) Kresse

Eierbrot mit Gartenkresse – das gönnen sich die meisten nur an Ostern. Es lohnt sich jedoch, nicht nur Eier öfter zu essen, sondern auch regelmäßig ein Schälchen Kresse auf den Tisch zu stellen. Kresse zeichnet sich nämlich durch einen hohen Gehalt an Vitamin C, Calcium, Eisen und Folsäure aus. Damit wird zum einen das Bindegewebe gestärkt, zum anderen profitieren sprödes Haar und brüchige Fingernägel von den Kräutern. Ganz allgemein wirkt Kresse anregend und belebend. So fühlt man sich fit für den Tag.

3.) Rosmarin

Als Tee beruhigen die ätherischen Öle des Rosmarins die Nerven. Verspannungskopfschmerzen, Stress und Niedergeschlagenheit lösen sich. Als frisches Gewürz hilft Rosmarin bei Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Blähungen. Reibt man Rosmarin-Öl auf die Haut, regt das die Durchblutung an.

Menschen mit empfindlicher Haut könnten bei einer äußerlichen Anwendung allerdings mit Reizungen reagieren; vorsichtig sollten auch Menschen mit Kreislaufbeschwerden oder Krampfadern sein. Bei allen ätherischen Ölen gilt, dass sie bei Kleinkindern und Asthmatikern nicht im Bereich von Mund und Nase angewendet werden dürfen, da sie Atemnot auslösen können.

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4.) Petersilie

Frische Petersilie ist eine Vitamin-C-Bombe. Zudem enthält sie etliche Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien. Damit stärkt das buschige Grün das Immunsystem und ein gesundes Zellwachstum. Außerdem sagen Heilpraktiker der Petersilie eine blutreinigende und entschlackende Wirkung nach. Nachweislich hilft das Kauen auf einem Petersilienstängel gegen Mundgeruch, da dieses Kraut den Geruch nicht nur neutralisiert, sondern auch eine antibakterielle sowie entzündungshemmende Wirkung hat.

Schwangere sollten nicht zu viel Petersilie essen, da sie vorzeitige Wehen auslösen kann.

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5.) Schnittlauch

Wie alle Lauchsorten ist Schnittlauch antibakteriell, harntreibend und beugt einer Verkalkung der Arterien vor. Zudem enthält er Kalium, Folsäure, Schwefel und Phosphor, das sorgt für starke Zellen und Nerven. Der regelmäßige Verzehr von Schnittlauch kann, wie Studien belegen, unter Umständen den Blutdruck- und Cholesterinspiegel senken. Und: Wer mit Schnittlauch würzt, braucht weniger Salz.

6.) Estragon

Eine selbstgemachte Sauce béarnaise mit frischen Estragon-Zweigen passt wundervoll zu Fisch oder Kurzgebratenem. Die Gerb- und Bitterstoffe des Estragons regen die Verdauung an und beleben den Stoffwechsel. Ein aufgebrühter Tee lindert Blähungen, innere Unruhe und Schlafbeschwerden. Auch Frauen in den Wechseljahren können mithilfe von Estragon typische Beschwerden abschwächen.

Wie Basilikum enthält auch Estragon den Bestandteil Estragol und sollte daher vorsichtshalber nicht übermäßig konsumiert werden.

7.) Zitronenmelisse

Ein Tee aus frischen Melissenblättern hilft bei Einschlafstörungen, Angstzuständen und Stress – vom hochprozentigen Melissengeist wird hingegen abgeraten. Darüber hinaus beugt Melisse als antibakterielles Virostatikum Infektionen vor. Äußerlich angewendet, wirkt Zitronenmelisse dadurch bei Hautunreinheiten sehr gut. Wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren zudem entdeckt, dass Melisse ein wirksames Mittel gegen Lippenherpes ist. Hierfür werden Cremes mit Melissenextrakt auf die betroffene Stelle aufgetragen. Pharmakologe Matthias Melzig betont: „Den Vergleich zu einem synthetischen Virostatikum braucht die Melisse überhaupt nicht zu scheuen.“

8.) Salbei

Die lindernde Wirkung von Salbei ist den meisten bekannt: Bei Heiserkeit, Halsschmerzen und Zahnfleischentzündungen tut ein Salbeitee gut. Dafür ist das Zusammenspiel verschiedenster Inhaltsstoffe verantwortlich, die sowohl die Schleimhäute in Mund und Rachen für Bakterien und Viren undurchlässiger machen als auch bewirken, dass die Vermehrung der Krankheitserreger eingedämmt wird. Darüber hinaus wird die Wundheilung begünstigt. Einen ganz anderen positiven Effekt hat Salbeitee im Sommer: Er zügelt die Schweißproduktion!

Da Salbei das Nervengift Thujon enthält, sollte man keine großen Mengen zu sich nehmen und von einer langfristigen Anwendung absehen. Säuglinge, Schwangere und stillende Mütter sollten weitgehend auf Salbeitee verzichten.

9.) Oregano

Bei Magen- und Darmkrämpfen hilft ein Tee mit Oregano. Daneben wird Oregano in der Pflanzenheilkunde noch für viele andere Anwendungsgebiete eingesetzt: Appetitlosigkeit, Blähungen, Verstopfung, Menstruationsbeschwerden, Nieren- und Harnwegserkrankungen.

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10.) Thymian

Die ätherischen Öle des Thymians bringen Erholung für die Atemorgane, indem sie festsitzenden Schleim lösen. Bei Husten oder verstopfter Nase ist Thymiansirup oft besonders wohltuend. Hierfür wird Thymian zu einem kräftigen Tee gekocht, anschließend ohne Kräuter weiter reduziert und noch einmal mit Honig aufgekocht.

11.) Pfefferminze

Pfefferminztee kennt jedes Kind. Übelkeit, Blähungen und krampfartige Menstruationsbeschwerden können mit Pfefferminztee gelindert werden. Auch bei Reizdarm soll er helfen.

Da die Pfefferminze jedoch die Säureproduktion anregt, kann dieses Kraut Menschen mit empfindlichem Magen oder Sodbrennen zusätzlich reizen. Stillende Mütter dürfen keinen Pfefferminztee trinken, da er die Milchproduktion hemmt. Erst beim Abstillen ist er aus diesem Grund dann wieder sehr willkommen.

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12.) Kamille

Die wohl berühmteste Heilpflanze ist die Kamille. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden, antibakteriellen und krampflösenden Eigenschaften ist sie ein wahrer Alleskönner: Als Tee hilft sie bei Bauchschmerzen, Blähungen und Völlegefühl; als Spülung lindert sie Zahnfleischentzündungen und Halskratzen; als Sitzbad ist die Kamille bei Hämorrhoiden sowie bei Infektionen im Genitalbereich wirksam.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt bei Babys, lieber Kamillentee als Fencheltee gegen Blähungen zu geben. Von selbst hergestellten Kamillenlösungen für die Behandlung am Auge wird dringend abgeraten.

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Kräuter sind gesund. Will man sie als medizinisches Mittel in Selbstbehandlung anwenden, sollte man sich indes immer erst mit seinem Arzt absprechen. Als frisches Gewürz beim Kochen können die Kräuter jedoch viel für das körperliche Wohlbefinden tun, und ein Tässchen Tee ersetzt gelegentlich die Tablette aus dem Arzneischrank. Stelle dir am besten gleich ein ganzes Regal mit frischen Kräutern zusammen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Chlorophyll


Blatt voll mit Chlorophyll
Blatt voll mit Chlorophyll

Kaum etwas wird so stark unterschätzt, wie die positiven Eigenschaften vom Pflanzenfarbstoff Chlorophyll. Sowohl in der Forschung, als auch in den Medien. Es wird meistens von Vitaminen und Mineralstoffen berichtet. Das es gespeichertes Sonnenlicht bereit hält, ist den Wenigsten bekannt.

„Chlorophyll wird im kommenden erleuchteten Zeitalter das Hauptprotein sein. Im frisch zubereiteten Getränk enthält es synthetisierten Sonnenschein und den für die Wiederbelebung des Körpers erforderlichen elektrischen Strom, und es wird Teile des Gehirn erschließen, von denen der Mensch heute noch nichts weiß.“ ANN WIGMORE

Vielleicht findet es ja auch keine so große Bedeutung, da es sich nicht so gut wie Vitamine und Mineralien verkaufen und vermarkten lässt. Der nachwachsende Rohstoff Chlorophyll ist im Prinzip überall vorhanden, man braucht nur nach draußen zu schauen. Außer vielleicht im tiefsten Winter lassen sich grüne essbare Blätter überall finden.

Der Blattfarbstoff als blutbildendes Element der Natur

Chemisch gesehen ist Chlorophyll mit dem roten Blutfarbstoff Hämin verwandt. Man könnte sie sogar fast als Zwillinge bezeichnen. Ein besonderer Unterschied zwischen Chlorophyll und Hämin ist der, dass Chlorophyll Magnesium als Zentralatom enthält, wohingegen der Blutfarbstoff, Eisen als Atomkern hat. Aufgrund der nahen Verwandtschaft zwischen Chlorophyll und Hämin vermuteten schon viele Naturwissenschaftler, dass Chlorophyll das blutbildende Element der Natur für alle Pflanzenesser und Menschen ist. Experimente konnten sogar beweisen, dass Tiere es in Hämoglobin umsetzen. [1]

Was ist Chlorophyll?

Der Blattfarbstoff Chlorophyll (Chloros = grün, Phyllo = Blatt), ist eine Magnesiumverbindung mit vielen Spurenelementen, die in ihrer Struktur dem Hämoglobin des menschlichen Blutes außerordentlich ähnlich ist (Hämin verbindet sich mit Protein “Globin” und bildet so das Hämoglobin). Das grüne Blatt ist reich an Chloroplasten, die einen hohen Eisengehalt haben. [2] Die Chloroplasten gehören zu den Organellen (Organen) einer Pflanzenzelle. In einer Pflanzenzelle können bis zu 100 Chloroplasten vorhanden sein. Im Inneren der Chloroplasten befinden sich lamellenförmige Thylakoide. Die Thylakoide besitzen Protein- und Lipidschichten. In den Lipidschichten finden sich die Moleküle der Farbstoffe Chlorophyll (grün) und Carotinoide (gelb). [3] Die Membran dieser Thylakoiden ist der Sitz der photosynthetischen Lichtreaktion. [4]

Sichtbare Chloroplasten in den Zellen des Schnecken-Knöterich
Sichtbare Chloroplasten in den Zellen des Schnecken-Knöterich © KRISTIAN PETERS | FABELFROH

Die Wirkung von Chlorophyll im Körper

Der Chemiker Willstätter erkannte bereits 1913, dass Chlorophyll fähig ist, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes aus toter Materie lebende Substanz aufzubauen. Für seine Arbeit der Analyse des Chlorophyll-Molekülaufbaus erhielt er 1915 den Nobelpreis. Diese in den Pflanzen gespeicherte und äußerst wertvolle Lichtenergie, also die Biophotonen, unterstützen den Körper in vielen lebenserhaltenden Vorgängen. Sie übertragen hochwertige Lichtenergien aus dem Kosmos in die Zellen und Gewebe des Körpers und fördern nachhaltig die Zellatmung und den Zellstoffwechsel. Chlorophyll unterstützt auch maßgeblich die präzise Funktion des Gehirns, das Nerven-, Hormon- und Zellsystem. Wo es vorhanden ist, da befindet sich auch immer Eisen und Magnesium. Je stärker die Farben, desto mehr Eisen, je reicher das Grün, desto mehr Magnesium. [2]

Chlorophyll hat einen hervorragenden blutbildenden Effekt. Es regeneriert das Blut, reinigt es und ist zellstärkend. Obendrein hat es eine entgiftende Wirkung. In der Forschung und Medizin wird es mittlerweile sehr gut bei der Wundheilung und bei Krebs eingesetzt. Heilende und schützende Wirkungen von Chlorophyll konnten bislang hinreichend nachgewiesen werden. [5]

„Sobald also der Organismus regelmäßig mit den Naturelementen Eisen, Magnesium, Chlorophyll und qualitativ guten Eiweißbausteinen und gutem Sauerstoff versorgt wird, hat er die Möglichkeit, ständig hochwertiges Hämoglobin (roten Blutfarbstoff) zu bilden.“ GÜNTER ULMER

Die tägliche Dosis Blattgrün

Wie kommt man nun zu seiner täglichen Dosis Chlorophyll? Zu Hause kann man sich sehr gut Gräser züchten. Vor allem Weizengras, Gerstengras (etwas bitter), Roggengras (herb) und Alfalfa. Gute Anleitungen gibt es bereits im Internet. Verwenden kann man die Gräser vorrangig frischgepresst als Saft (Smoothie). Von draußen bekommt man sehr gut Löwenzahn (bitter), Lindenblätter (mild), Brennnesselblätter und sogar auch im Winter Brombeerblätter. Diese und viele andere Blätter kann man auch sehr gut zwischendurch bei einem Spaziergang essen. Ansonsten zu Hause als grünen Salat. Weiterhin kann man sich natürlich auch Kräuter und Salat kaufen. Aber frisch gepflückte Kräuter und Blätter enthalten natürlich mehr Lebendigkeit und Enzyme. Auch Algen wie z. B. Chlorella und Spirulina sind eine sehr gute Chlorophyllquelle.

Also gehen doch auch SIE mal wieder in die Natur und pflücken sich ein paar Blätter mit gespeichertem Sonnenlicht. Ihr Blut und Ihre Zellen werden es Ihnen danken.

(…)

Quelle: https://equapio.com/gesundheit/chlorophyll-das-verkannte-blutreinigende-blattgruen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Vitale Gesundheit im neuen Jahr: 12 einfache Tipps zur Steigerung positiver Energie


In jedem Augenblick wird Energie zwischen allen Lebewesen, der Natur und den Dingen ausgetauscht und übertragen. Hier sind 12 einfache Tricks, um seinen eigenen inneren Frieden zu finden und bedingungslose Liebe und positive Schwingungen für sich selbst und andere zu reflektieren.

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Im Leben haben wir immer die Wahl, ob wir im ständigen Widerstand und Aufbegehren oder im Frieden mit uns selbst und der Umgebung sein wollen. Wenn wir in Frieden leben und wirklich gute Inhalte finden, ziehen wir positive Energie in Form von positiven Gedanken, Gefühlen und Vibrationen an. Diese bringen Glück, Gesundheit und Vitalität in unser Leben.

Die heutige Welt ist jedoch weitgehend von negativen, egoistischen Gedanken und Gefühlen dominiert. Gestresste, ausgelaugte und depressive Menschen senden ständig negative Schwingungen aus, die sich nicht nur auf sie selbst, sondern auf alle umliegenden Lebewesen letztendlich auswirken. Der Ausruf: „Was schert es mich, wenn in China ein Reissack umfällt,“ demonstriert die Missachtung, dass alles miteinander in Verbindung steht.

In jedem Augenblick wird Energie zwischen allen Lebewesen, der Natur und den Dingen ausgetauscht und übertragen. Zum Beispiel: Wenn eine depressiv verstimmte oder negativ eingestellte Person einen Raum betritt und über alles Unfaire und Ungerechte in dieser Welt zu reden beginnt, sind die Chancen ziemlich groß, dass diese negativen Stimmungsschwankungen auch Ihre eigenen Gedanken negativ beeinflussen können.

Hier sind 12 einfache Tricks, um seinen eigenen inneren Frieden zu finden und bedingungslose Liebe und positive Schwingungen für sich selbst und andere zu reflektieren.

1. Genießen Sie die Sonne!

Neben der Steigerung der Vitamin D-Werte im Körper stabilisiert Sonnenlicht die Gemütsverfassung und hebt die Stimmung. Denken Sie an diese natürliche Energie, die Sie bekommen, wenn Sie morgens aufwachen und als erstes Ihr Fenster öffnen, um die wärmenden Strahlen der Sonne auf der Haut zu fühlen. Das geht zu jeder Jahreszeit. Frische Luft und vielleicht das Zwitschern eines Vogels versüßen den Tag und die Gedanken.

2. Positive Geräusche

Beruhigende musikalische Klänge, wie Solfeggio-Frequenzen und binaurale Beats, haben gezeigt, dass diese Gefühle wie Ärger, Depressionen und Angst lindern. Aber letztendlich tut es jede Form von Musik, die einem gut tut und mit der man vielleicht auch schöne Erinnerungen verbindet.

3. Kräuter sind in der Lage die Stimmung zu heben

Eine breite Palette von Kräutern (und ihre Öle) beinhalten starke Stimmungsheber, vor allem, wenn diese in der Wohnung ausgebracht werden. Lavendelöl ist bekannt für seine beruhigende Wirkung, während Basilikum hilft, Traurigkeit und Depressionen zu lindern.

4. Bewegung hilft gegen Depressionen

Körperliche Übungen und alle Arten von Sport setzen stressabbauende Endorphine im Körper frei, die zu einem glücklichen Wohlbefinden führen. Achten Sie darauf eine Tätigkeit zu wählen, die Ihnen wirklich zusagt, so dass Sie auch dran bleiben. Das kann ein Spaziergang sein, Tanzen oder Schwimmen gehen – auf jeden Fall sollte es sich nicht wie eine Last anfühlen. Wenn ja, so kommen negative Gefühle und ein schlechtes Gewissen auf, weil man nicht konsequent dran bleiben kann.

5. Wasser – Quell des Lebens

Es ist nicht nur lebenswichtig, genug gefiltertes Wasser während des Tages zu trinken, sondern man sollte auch versuchen sich ab und an in der Nähe von Wasser aufzuhalten, da es positive Energie schenkt. Um inneren Frieden und positive Schwingungen zu spüren, empfiehlt zum Beispiel die spirituelle Heilerin Teal Swan, ein Glas mit Wasser zu füllen und positive Gedanken auf das Glas zu fokussiern, bevor man es trinkt. So „verleibt“ man sich positive Gedanken ein.

6. Zeigen Sie Dankbarkeit

Zeigen Sie ihren Mitmenschen Dankbarkeit und Anerkennung und führen Sie einmal Tagebuch. Schreiben Sie alle positiven Sachen auf, die während des Tages geschahen. Dies gibt Ihnen Zeit, über Ihr Leben nachzudenken. Vieles bekommt dann plötzlich eine andere Gewichtung und die schönen Erlebnisse werden in ihren Gedanken und Erinnerungen überwiegen.

7. Visualisieren Sie Ihre Ziele

Imagination ist ein leistungsfähiges Mittel und die Visualisierung Ihrer Ziele und Träume können Sie glücklich machen. Diese Visualisierungen können so einfach sein, wie das Anbringen eines Bildes mit einem Magneten am Kühlschrank. Oder warum nicht einen Wunsch als Hintergrundbild auf Computer oder Handy ziehen, welches glückliche Gedanken und positive Energie verbreitet sobald Sie auf Ihr Handy anschauen?

8. Vereinfachen Sie Ihr Leben

Entzerren Sie Ihr Leben und fühlen Sie sich einfach mal frei. Eine einfache Reinigung kann Wunder wirken, um den Geist zu erheben und Energie zu erhöhen. Nicht umsonst wird in der chinesischen Feng-Shui-Lehre das Entrümpeln empfohlen, damit man sich von Ballast befreien kann. Nur so gibt es dann auch wirklich Raum für Neues!

9. Ernähren Sie sich von frischen Lebensmitteln

Anders als tote Nahrungsmittel wie Fleisch oder verarbeitete Nahrungsmittel sind organische Früchte und Gemüse mit Vitalität nur so gespickt. Dank lebender Enzyme und der Energie der Sonne vibrieren Gemüse und Früchte mit einer höheren Frequenz und senden positive Schwingungen, die den Körper beeinflussen.

10. Entschleunigung ist das Zauberwort!

Stress schwächt Ihr System und beschleunigt den Alterungsprozess. Stress kann Sie krank machen oder zieht Sie auf Dauer in eine Spirale der negativen Gedanken.

11. Respektieren Sie sich selbst!

Wenn Sie sich nicht selbst respektieren und negative Gefühle über sich selbst hegen und nähren, wie können andere in der Lage sein, Sie zu lieben? Niemand ist perfekt, so versuchen Sie den Frieden in sich zu finden und umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie lieben und akzeptieren.

12. Meditieren

Meditation, oder ein meditativer Zustand, kann in vielen Dingen gefunden werden. Manche mögen es, die positive Energie durch das Wiederholen eines Mantras aufzusaugen. Andere wiederum können ihren inneren Frieden finden, indem sie das Flimmern einer Kerze oder das Schlagen der Wellen, die das an das Ufer brechen, beobachten.

Besonders zu Anbruch eines neuen Jahres ist bestimmt der eine oder andere Tipp hilfreich, wenn es darum geht, sich neuen und guten Vorsätzen zu widmen.

Viel Glück!

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/vitale-gesundheit-im-neuen-jahr-12-einfache-tipps-zur-steigerung-positiver-energie-a2011995.html

Gruß an die Energievollen

TA KI

Inhalieren bei Erkältung


Winterzeit − Erkältungszeit. Kaum einer bleibt vom lästigen Schnupfen und Husten verschont. Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung können Inhalationen mit Kräutern oder ätherischen Ölen die Beschwerden ohne Nebenwirkungen lindern. Inhalieren kann jedoch nicht den Arzt ersetzen: Bei länger andauernden Beschwerden mit hohem Fieber und schlechtem Allgemeinzustand muss er entscheiden, ob spezielle Medikamente gegeben werden müssen.

Husten und Niesen sind wichtig

Eine Erkältung, das sagt jedenfalls der Volksmund, dauert sieben Tage, mit Medikamenten eine Woche. Die Erkältung, auch grippaler Infekt genannt, tritt meist mit Schnupfen, Husten, Heiserkeit auf, manchmal begleitet von leichtem Fieber und Gelenkschmerzen. In der feuchten und kalten Jahreszeit sind es vor allem die Viren, die sich blitzschnell vermehren − die Arztpraxen sind voll mit hustenden und niesenden Patienten.

Ausgelöst wird die Erkältung durch etwa 200 verschiedene Viren. Dabei sind Husten und eine „laufende“ Nase gesunde und vernünftige Abwehrreaktionen des Körpers, die nicht unterdrückt werden sollten. In der Nase z.B. besiedeln Viren die Schleimhäute, diese schwillt an und produziert mehr Flüssigkeit, die ausgeschieden wird. Beim Husten werden ebenfalls lästige Fremdkörper mitsamt dem Schleim „entsorgt“. Dieser so genannte produktive Husten darf auf keinen Fall gedämpft werden.

Welche Mittel helfen

Gegen einige Beschwerden bei grippalen Infekten und viele chronische Erkrankungen der Atemwege ist zum Glück so manches Kraut gewachsen. Im Wasserdampf lassen sich die flüchtigen Substanzen der Heilkräuter durch Mund und Nase gut einatmen. Sie beseitigen vor allem den Sekretstau in der Nase, in den Nebenhöhlen und in den Bronchien. Dabei ergänzen sich die Wirkung des Wasserdampfs und die Wirkung von zugesetzten Arzneistoffen oder Heilpflanzen.

Man verwendet entweder ein ätherisches Öl (Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, Mentholkristalle), das dem heißen Wasser tropfenweise zugesetzt wird, oder man nimmt einige Löffel des getrockneten Krautes (z.B. Minzblätter, Thymiankraut) und übergießt es mit dem heißen Wasser. Säuglinge und Kleinstkinder reagieren häufig mit gefährlichen Atembeschwerden auf die Anwendung mentholhaltiger Inhalationsmittel. Für diese kleinen Patienten gibt es spezielle milde Zubereitungen ohne Menthol.

Zu den wichtigsten Mitteln, die bei Erkältungskrankheiten als Inhalat helfen, gehören:

  • Anis: bei Bronchitis, schleimlösend
  • Eukalyptus: bei allen Erkältungskrankheiten, löst den Schleim, fördert den Auswurf, keimtötend
  • Fenchel: bei Bronchitis und Husten, schleimlösend
  • Kamille: wirkt bei vielen Beschwerden entzündungshemmend, keimtötend
  • Pfefferminze: bei Erkältungen und Kopfschmerz, als Tee bei Magenbeschwerden
  • Salbei: bei Kehlkopfkatarrh und Mandelentzündung, keimtötend
  • Thymian: bei Bronchitis, Keuch- und Krampfhusten, löst den Schleim und desinfiziert.

Inhalieren, aber richtig

Bei der klassischen Methode gießt man heißes Wasser auf das Kraut oder tropft das ätherische Öl hinein. Nun beugt man den Kopf über das Gefäß und atmet abwechselnd durch Nase und Mund ein. Intensiver wirkt diese Methode, wenn Kopf und Schüssel mit einem Handtuch überdeckt werden. Die Nachteile: das Gefäß fällt um und das heiße Wasser kann schwere Verbrühungen anrichten. Deshalb soll man auch Kinder auf keinen Fall so inhalieren lassen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass auch die Augen dem ätherischen Öl ausgesetzt sind. Dadurch können die Schleimhäute der Augen gereizt werden, insbesondere bei Eukalyptus- oder Pfefferminz-Inhalationen.

Verwendet man einen standfesten Dampfinhalator aus der Apotheke, können die Stoffe über Mund- und Nasenwege durch eine Mund-Nasen-Maske gezielt eingeatmet werden. Dabei gelangt so gut wie nichts von den wirksamen ätherischen Ölen in die Augen. Zur Inhalation von festen Arzneistoffen oder Salzen sind Dampfinhalatoren nicht geeignet. Hierzu braucht man einen elektrischen Inhalator, der die Salzlösung oder das Arzneimittel zur Inhalation fein vernebelt, so dass die Tröpfchen über ein Mundstück inhaliert werden können.

Quelle: http://www.gesundheit.de/krankheiten/fieber-grippe-erkaeltung/erkaeltung/inhalieren-erste-hilfe-bei-erkaeltungskrankheiten

Gruß an die Gesunden

TA KI

10 Pflanzen, die deinem Körper erstaunlich gut tun.


Die Kraft der Natur weiß in der heutigen Zeit kaum noch jemand zu nutzen. Durch die Pharmaindustrie haben wir verlernt, Pflanzen und Kräuter gegen Krankheiten einzusetzen, dabei ist das Wissen über die Eigenschaften dieser natürlichen Heilmittel überaus wertvoll. Hier haben wir dir 10 Kräuter und Pflanzen zusammengestellt. Du wirst erstaunt sein, wie vielseitig und wirkungsvoll ihre Eigenschaften sind!

Knoblauch

Wikipedia/Knoblauch – Donovan Govan

Der Knoblauch hat sich seit Jahrzehnten gegen Bluthochdruck und Herzerkrankungen bewährt. Zusätzlich ist die Knolle bekannt für ihre bakterienhemmende Wirkung. Es wird sogar vermutet, dass Knoblauch dabei hilft, bestimmte Arten von Krebs zu verhindern.

Weißdorn

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Dieses Kraut senkt den Blutdruck und weitet die Arterien, womit sich die Herzfrequenz beruhigen lässt. Jedoch muss das Kraut über mehrere Monate eingenommen werden, um eine Besserung vollbringen zu können.

Rosskastanie

Wikipedia/Rosskastanie – Solipsist

Dieses uralte Heilmittel ist in Europa ein beliebtes Mittel bei Venenproblemen. Die Rosskastanie reduziert Schwellungen in den Venen und Kapillaren und hilft gegen Krampfadern und Hämorrhoiden. Sie schützt vor Thrombosen und Herzerkrankungen. Man kann sie als Tinktur einnehmen oder als Salbe anwenden. Mehr dazu gibt es hier.

Zimt

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Das bekannte Gewürz hat die Eigenschaft das Kreislaufsystem zu stärken und einen hohen Blutzuckerspiegel zu senken.

Löwenzahn

Wikipedia/Gemeiner Löwenzahn – Furu Maru

Der Löwenzahn hat eine faszinierende Besonderheit: Er ist in der Lage das Blut im Körper zu reduzieren, was zu einer Senkung von Bluthochdruck führt. Daher sollte Löwenzahn allerdings nicht bei Anämie (Blutarmut) verzehrt werden.

Cayenne

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Dieses bekannte Kraut hat sich bereits in der Medizin etabliert. Es wird verwendet um Blutungen bei Unfallopfern schnell zu stillen. Cayenne macht die Blutgefäße elastischer und trägt dazu bei, den Blutdruck normalisieren.

Sonnenhut (Echinacea)

Wikipedia/Sonnenhüte – Plenuska

Sonnenhut, vielen eher bekannt als Echinacea, ist ein geläufiges Mittel gegen Infektionen. Das Kraut stärkt das Immunsystem und hat eine antibakterielle Wirkung. Mittlerweile findet man es häufig in Arzneimitteln gegen Grippe.

Holunder

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Die Beeren des Holunders haben eine harntreibende Wirkung. Seit dem 18. Jahrhundert wird Holunder auch als fiebersenkendes Mittel eingesetzt. Auch gegen Atemwegsinfekte ist er ein hilfreiches Mittel.

Seetang

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Aufgrund des starken Konsums dieser Pflanze im asiatischen Raum ist der Seetang das populärste Kraut der Welt. Auch in Europa erfreut es sich immer größerer Beliebtheit. Seetang enthält sehr viel Jod, welches unserer Schilddrüse zugute kommt. Außerdem ist Jod besonders bei Heranwachsenden für das Wachstum wichtig.

Brennnessel

brennessel

Die Brennnessel fördert die Blutbildung des Körpers, daher wird sie gerne bei Anämie (Blutarmut) verwendet. Aber auch gegen Arthritis und Heuschnupfen kann sie Linderung verschaffen.

Mutter Natur hat im Laufe ihrer Geschichte viele hilfreiche Mittel gegen diverse Gebrechen für uns bereitgestellt. Es liegt an uns, diese Hilfsmittel nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!

Gefunden bei: http://www.gutfuerdich.co/medizin-der-natur/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ein Entgiftungsbad machen


Den Körper durch Bäder zu entgiften ist ein altes Heilmittel, das jeder ganz bequem zuhause durchführen kann. Unter den Anhängern von verschiedenen Entgiftungsmethoden wird die Haut als die dritte Niere angesehen, die Giftstoffe durch Schwitzen ausscheidet. Ein Entgiftungsbad ist dazu gedacht, deinem Körper dabei zu helfen, die Giftstoffe auszuscheiden und Mineralien und Nährstoffe, die sich im Wasser befinden, aufzunehmen. Vor allem aber wirst du dich dadurch erfrischt und zu neuem Leben erweckt fühlen.

Vorgehensweise

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1

Bereite dein Bad an einem Tag vor, an dem du mindestens 40 Minuten Zeit hast. Man sagt, dass die ersten 20 Minuten dazu dienen, dass dein Körper die Giftstoffe ausscheidet, während die zweiten 20 Minuten dafür da sind, die Mineralien aus dem Wasser aufzunehmen.

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2

Fülle deine Wanne mit Wasser in einer für dich angenehmen Temperatur. Wenn möglich, dann verwende einen Chlorfilter.

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3

Füge Bittersalze (wie Magnesiumsulfat) hinzu. In Bittersalzen zu baden hilft dem Körper, seinen Magnesiumgehalt wieder aufzufüllen und bekämpft dabei hohen Blutdruck.[1] Das Sulfat spült Giftstoffe aus und unterstützt Eiweißketten im Gehirngewebe und den Gelenken.[2] Bittersalz ist sehr billig. Es kann in mittelmäßig großen Packungen oder Kartons in Discountern mit einem Gartencenter oder in der Apotheke erworben werden. Sehr große Mengen können in Gartencentern bestellt werden.

  • Gib für Kinder unter 30kg ½ Tasse in das Badewasser.
  • Gib für Kinder zwischen 30 und 45kg eine Tasse in das Badewasser.
  • Gib für Personen ab 45kg zwei oder mehr Tassen in das Badewasser.

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4

Füge 1 bis 2 Tassen (oder mehr) Kaiser Natron hinzu. Kaiser Natron ist für seine reinigenden Eigenschaften bekannt und kann sogar pilzhemmend wirken. [3]Zudem macht es die Haut sehr weich. Größere Packungen können im Handel beim Swimming-Pool Zubehör erstanden werden (Kalziumbicarbonat), die Packungen aus dem Supermarkt werden aber sicherlich ausreichen.

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5

Füge gemahlenen Ingwer oder frischen Ingwertee hinzu. Dieser Schritt ist optional, Ingwer kann deinen Körper aber erhitzen und ihm so helfen, Giftstoffe auszuschwitzen. Durch diese erhitzende Wirkung kann er aber auch deine Haut für einige Minuten etwas erröten lassen, sei also vorsichtig mit der zugegebenen Menge. Abhängig von der Wannengröße und deiner Empfindlichkeit kannst du zwischen 1 Teelöffel und 1/3 Tasse zugeben.

  • Die meisten Leute schwitzen durch die Zugabe von Ingwer stark und wenn du dich sofort nach dem Bad mit einer Decke umhüllst, kannst du die Entgiftung durch das Schwitzen noch für einige Stunden weiterführen. Dies ist vor allen Dingen hilfreich, wenn du deinen Körper von Leiden wie einer Erkältung oder der Grippe befreien möchtest.

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6

Füge ätherische Öle hinzu. Auch diese sind optional, aber viele Leute lieben den Geruch dieser Öle und bei vielen zeigen die Öle bestimmte therapeutische Eigenschaften, die man nutzen kann. Es gibt viele Öle, die das Bad zu einer noch angenehmeren und entspannenderen Erfahrung machen werden (wie Lavendel und Ylang Ylang), andere unterstützen den Entgiftungsprozess (wie Teebaumöl oder Eukalyptus). Für eine normal große Wanne genügen schon ungefähr 20 Tropfen.

  • Wenn du möchtest, dann kannst du auch frische Kräuter hinzufügen. Gib Minzblätter (erwärmend), Lavendelblüten (beruhigend), Kamille (beruhigend) oder was auch immer zu deiner Stimmung passt, hinzu.

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7

Vermenge all die Zutaten in der Wanne und bade dann darin. Nochmals, 40 Minuten werden empfohlen (je länger, desto besser), aber mindestens sollten es 20 Minuten sein. Du solltest dabei innerhalb der ersten Minuten anfangen zu schwitzen.

  • Wenn es dir zu heiß wird, dann fülle kaltes Wasser in die Wanne, bis du wieder abkühlst.

8

Steige langsam und vorsichtig aus der Wanne. Dein Körper hat hart gearbeitet und es könnte zu Schwindel oder Schwäche- und Erschöpfungsgefühlen kommen. Zudem macht das Salz deine Wanne rutschig, sei also achtsam.

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9

Trink viel Wasser. Immer, wenn dein Körper entgiftet (z.B. nach solch einer Art von Bad, einer Massage oder dem Besuch bei einem Chiropraktiker), musst du Giftstoffe ausspülen. Tust du dies nicht, wirst du dich danach krank fühlen.

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10

Vielleicht möchtest du deine Haut nach dem Bad mit einem Luffa Handschuh oder einer Bürste mit Naturborsten abreiben. Dies kann das Lymphsystem stimulieren, was beim Freisetzen von Giftstoffen helfen kann.[4] Mache lange, sanfte Bürstenstriche immer in Richtung des Herzens.

Tipps

  • Ein Bad mit Bittersalz und Kaiser Natron ist an sich schon entgiftend, andere Zutaten können aber für weitere Effekte noch hinzugefügt werden.
  • Esse nicht direkt vor oder nach dem Bad.
  • Vor und während des Bades Wasser zu trinken ist hingegen eine gute Idee, vor allem, wenn du dich überhitzt durch das Badewasser fühlst.
  • Die trockene Haut vor dem Bad mit einer Bürste zu behandeln, ist eine weitere Wohltat.
  • Entspanne dich für den Rest des Tages und erlaube es deinem Körper, weiter zu entgiften und sich selbst zu heilen.
  • Lege dein Handtuch bereit, so dass du es nach dem Bad sofort umwickeln kannst, um weiter zu entgiften.
  • Wenn du möchtest, dann kannst du das Bittersalz abduschen, dies ist aber nicht notwendig.
  • Einige Leute verwenden auch weitere Zusätze wie Grapefruit Kern Öl, Rosmarin oder Thymian.

Warnungen

  • Vermeide es, Wasserstoffperoxid in das Badewasser zu geben. Als ein oxidierendes Mittel kann es ätzende Effekte auf der Haut zeigen.[5]
  • Nimm kein heißes oder Entgiftungsbad, wenn du schwanger bist oder an Herz-, Nieren- oder anderen Leiden erkrankt bist.
  • Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine Diagnose, Behandlung, Kur oder Ratschläge deines Artes. Konsultiere bei gesundheitlichen Problemen deinen Arzt.
  • Sei dir wie bei jeder Anwendung von ätherischen Ölen ihrer Eigenschaften und Kontraindikationen in deiner speziellen Situation bewusst, da sie ansonsten schaden könnten.

*Bevor du Kräuter hinzufügst, die nicht im Artikel genannt wurden, informiere dich bitte über ihre Effekte. Manche Kräuter KÖNNEN giftig sein.

Dinge, die du brauchen wirst

  • Bittersalz (Magnesiumsulfat)
  • Kaiser Natron (Sodiumbicarbonat)
  • ein großes Glas kaltes Wasser
  • ein Handtuch
  • Körperbürste (optional)
  • Ingwer, ätherische Öle, Kräuter (optional)

Quellen

  1. http://epsomsaltcouncil.org/news/articles/doctors_tips_on_magnesium_deficiencies.php EpsomSaltCouncil.org
  2. http://epsomsaltcouncil.org/health/
  3. NCBI.NLM.NIH.gov: Evaluation of antifungal activity of carbonate and bicarbonate salts alone or in combination with biocontrol agents in control of citrus green mold, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18396809
  4. http://www.lymphatichealth.com/skin-brushing/
  5. Hydrogen peroxide disrupts scarless fetal wound repair, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1067-1927.2005.00072.x/abstract;jsessionid=A40C415B13358668B39864AA45C05E55.d03t04

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/ein-entgiftungsbad-machen/

Gruß an die Badenden

TA KI