So reinigst du deine Lungen in nur 72 Stunden!


Abgase, Staub, Rauchen, Bakterien und wenig frische Luft- deine Lungen machen ganz schön was mit, besonders, wenn du in der Stadt wohnst oder dort arbeitest. Nicht jeder hat einen Wald um die Ecke in dem er spazieren gehen kann. Deine Lungen öfters mal zu entgiften und reinigen kann ein gutes Mittel sein, um Erkrankungen der Atemwege abzuwenden. Hier erklären wir dir, wie du deine Lungen innerhalb von nur 72 Stunden reinigst. Das geht leichter, als du denkst! Am Wichtigsten dabei sind gesunde Säfte, Kräutertees und ein Verzicht auf Milchprodukte. Inhalieren mit Eukalyptusöl hilft ebenfalls. Auch Sport ist gut beim Entgiften: Moderater Sport setzt Toxine durch deinen Schweiß ab. Übertreib es aber nicht. Auf Rauchen, Nikotin und Alkohol solltest du während des Entgiftens komplett verzichten.

1 Verzichte auf Milchprodukte. Diese sind oft voller Toxine.

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2 Trink eine Tasse Kräutertee vor dem Zubettgehen. Der Tee löst Toxine, die Verstopfung und Gifte in deinem Magen-Darmtrakt verursachen.

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3 Trink 300ml Grapefruit- oder Ananassaft. Beide Säfte enthalten natürliche Antioxidantien, die dein Atmungssystem beruhigen.

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4 Zwischen dem Frühstück und Mittagessen, trink etwa 300ml Karottensaft. Das wird dabei helfen dein Blut während des Prozess der Lungenreinigung zu alkalisieren.

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5 Während des Mittagessens, trink 400ml Saft, der reich an Kalium ist. Das könnte Pflaumen-, Grapefruit- oder Orangensaft sein. Kalium ist ein super Tonikum für die Lungenreinigung.

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6 Trink 400ml Cranberrysaft bevor du schlafen gehst. Cranberrysaft hilft im Kampf gegen Bakterien, die Infektionen hervorrufen.

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7 Träufele 6 bis 10 Tropfen Eukalyptusöl in eine Schüssel mir heißem Wasser, beuge deine Kopf über die Schüssel und bedecke deinen Kopf mit einem Tuch. Inhaliere bis das Wasser lauwarm ist.

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Quelle: http://dex1.info/so-reinigst-du-deine-lungen-in-nur-72-stunden/

Gruß an die Vielfältigkeit

TA KI

Kardamom als effektive Unterstützung beim Abnehmen.


Egal, ob du mit einer Diät oder einer dauerhaften Ernährungsumstellung und Sport abnehmen willst: Du kannst diesen Prozess aktiv unterstützen, indem du Kardamom zu dir nimmst. Dabei handelt es sich um ein Ingwergewächs, das oft als Gewürz für Lebkuchen und andere Weihnachtsgebäcke verwendet wird. Wenn du Kardamom in deine Ernährung integrierst, kannst du nicht nur Kilos, sondern z.B. auch Müdigkeit, Blähungen oder Mundgeruch schneller loswerden.

Pixabay

Bauchfett abbauen

Bauchfett ist besonders gefährlich. Menschen, die besonders viel Fett am Bauch einlagern, leiden häufiger unter Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen. Wird Kardamom als Nahrungsergänzung eingenommen, kann es dabei helfen, dass sich das Fett gar nicht erst am Bauch einlagert. In einer Studie bekamen Ratten eine Ernährung mit hohem Kohlenhydrat- und hohem Fettanteil, damit Fettablagerungen zustande kommen. Als die Ratten Kardamom-Pulver als Nahrungsergänzungsmittel bekamen, begannen sich deren Glukosetoleranz und Blutfettwerte zu verbessern. Zu guter Letzt sorgte Kardamom dafür, dass die Versuchstiere weniger Bauchfett einlagerten.

Ein Versuch ist Kardamom daher auf jeden Fall wert, wenn du unter deinem Bauchfett leidest und es gezielt bekämpfen möchtest. Mit Kardamom können außerdem der Blähbauch sowie Völlegefühl effektiv reduziert werden. Das Bauchfett wird verbrannt, und das Risiko, an einem metabolischen Syndrom zu erkranken, sinkt.

Pixabay

Überschüssiges Wasser im Körper loswerden

Wassereinlagerungen und Blähungen können langfristig ebenso zu einer Gewichtszunahme führen. Kardamom wirkt harntreibend und kann dabei helfen, Wasseransammlungen im Körper endlich loszuwerden. Durch die harntreibende Wirkung senkt Kardamom ebenso den Blutdruck.

Cholesterinspiegel senken

Angesichts der fettreduzierenden Eigenschaft von Kardamom liegt es nahe, dass diese Pflanze nicht nur gegen Übergewicht, sondern auch gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel hilft. Und dies ist tatsächlich der Fall: Eine Studie berichtet über einen Versuch, bei dem die Versuchstiere Kardamom als Nahrungsergänzung erhielten. Ihr Gesamtcholesterinspiegel und der Triglycerid-Wert sanken enorm.

Flickr/ Mattie Hagedorn

Magen-Darm-Erkrankungen behandeln 

Kardamom ist ein beliebtes Heilmittel bei Magen-Darm-Problemen. Das Gewürz enthält Mentholextrakte, die gegen unangenehme Körpergerüche helfen. Diese Extrakte sind es auch, die gegen Bakterien vorgehen, die für den Verdauungstrakt schädlich sind, wie z.B. das Kolibakterium Escherichia. Mit Kardamom kannst du deine Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen. Es unterstützt dich auch bei einer Darmreinigung.

Kardamom in die Ernährung integrieren

Um abzunehmen oder generell von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen von Kardamom zu profitieren, solltest du das Gewürz in deine Getränke und Lebensmittel geben. Für einen Kräutertee mit Kardamom gibst du einen zerdrückten Kardamomsamen mit 1 TL Kräutertee deiner Wahl in eine Kanne und gießt die Mischung mit 500 ml heißem Wasser auf. Ein Kardamom-Tee verhilft zudem zu mehr Energie und verringert die Müdigkeit im Alltag.

Flickr/ elizaraxi

Du kannst jegliche Gerichte beliebig mit Kardamom würzen. Noch intensiver wird die Wirkung jedoch, wenn du Kardamom frisch aus der Kapsel verwendest.

Kardamom ist also ein echtes Wundergewürz, das dich schlank und gesund machen kann. Es wird ihm sogar nachgesagt, dass es gegen Depressionen, Spannungskopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, Erkältungen sowie Harninkontinenz hilft.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/abnehmen-kraut/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Grüner Tee – Ein Wirkstoff aus der Natur hemmt Tumorwachstum


It’s Teatime!

Nicht nur in England und Japan – den klassischen Teeländern, auch in unseren Gefilden greifen die Menschen zur Teetasse. 25 Liter des aromatischen Heißgetränks werden in Deutschland jährlich pro Kopf getrunken. Eine Zahl, die seit Jahren einigermaßen stabil zu sein scheint. Dabei ist die Auswahl an Teesorten schier unermesslich – von Schwarz bis weiß, rot bis grün, Tees sind so bunt wie das wahre Leben selbst. Und das ist es auch, was das Aufgussgetränk in die Becher bringt. Gesundes Leben! Denn es ist reich an Mineralstoffen, Vitalstoffen, Antioxidantien, Vitaminen und ätherischen Ölen.

So sind Kräutertees wie z. B. der allseits beliebte Pfefferminztee gut gegen akute Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, sie wirken oft beruhigend und sind häufig entzündungshemmend. Allerdings enthalten sie – trotz ihres Namens – keine echte Teepflanze. Schwarztee dagegen ist ein echter Tee, aus den getrockneten Blättern des Teestrauchs. Zur Herstellung werden die frisch gepflückten Teeblätter angewelkt und dann gerollt. Dabei werden ihre Zellwände aufgebrochen. Durch die anschließende Gärung und Trocknung wird der Tee so „oxidiert“ bzw. fermentiert und kommt dann als schwarzer Tee in unsere Kannen. Je nach Dauer des Ziehens bei der Zubereitung wirkt das Getränk beruhigend oder anregend. Mehrere Tassen täglich mit einer Ziehdauer von ca. zehn Minuten können akute Durchfallerkrankungen lindern.

Allen voran der Grüntee

Am spektakulärsten aber sind sicher die Eigenschaften des nicht fermentierten grünen Tees und dessen Wirkung auf unseren Körper und seine Gesundheit. Denn er hemmt z. B. nachweislich das Tumorwachstum bei Krebszellen. Vorbeugend regelmäßig getrunken reduziert das asiatische Staatsgetränk schon das Risiko an bestimmten Krebsformen zu erkranken. Das zeigen die verschiedensten Studien in den letzten Jahren. Angefangen bei dem japanischen Mediziner Prof. Dr. Hirota Fujiki (ehemals Max Planck Institut, München; Saimata-Krebsforschungsinstitut, Kumoro, Japan), der als einer der Ersten die krebshemmende Substanz EGCG – Epigallocatechin-Gallat, im Grüntee nachweisen konnte. Bis hin zu den britischen Forschern um Roger Thorneley und spanischen Wissenschaftlern um Dr. José Neptuno Rodriguez-López, die jetzt in Zusammenarbeit zwischen dem John Innes Centre, Norwich und der Universität Murcia (Umu), Spanien aufdecken konnten, wie das EGCG im grünen Tee tatsächlich wirkt.

Wirkweise des Grüntees bei Krebszellen geklärt

EGCG im grünen Tee hindert laut den britischen Forschern die Krebszellen am Wachstum, indem sie das für diese lebenswichtige Enzym DHFR (Dihydrofolat-Reduktase) angreifen. Damit ist der Wirkvorgang zwar ähnlich dem des schulmedizinischen Wirkstoffes Methotrexat, wohl  aber mit deutlich weniger Nebenwirkungen auf die gesunden Zellen, die unter dem Klassiker der Allopathie Methotrexat massiv geschädigt werden. Die Konzentration des Polyphenols EGCG, dem sekundären Pflanzenstoff, die für diesen gesundheitlichen Effekt im Blut nachweisbar sein muss, entspricht der, die Teegenießer schon mit zwei bis drei täglichen Tassen grünem Tee erreichen.

Aber: Grüner Tee kann noch mehr

Krebs ist bei weitem nicht die einzige zivilisatorische Krankheit bei der das asiatische Heißgetränk lindernd wirken kann. So haben Wissenschaftler der Universität Süd-Floridas im Rahmen einer Alzheimer-Studie an Mäusen nachweisen können, dass EGCG in konzentrierter Form die Entwicklung von den für die Krankheit-des-Vergessens typischen Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn stark reduzieren kann. Allerdings muss der sekundäre Pflanzenstoff dafür ungemischt mit weiteren Teesubstanzen eingenommen werden. Eine Möglichkeit für die Zukunft wäre hier die Gabe des Polyphenols in Form eines Nahrungsergänzungsmittels.

Grüntee ist gut für die Zähne

Auch für Schulkinder ist der Grüntee gesundheitlich – vor allem zahngesundheitlich – empfehlenswert. Eine Tasse grüner selbstverständlich ungesüßter Tee reduziert das Risiko einer Karieserkrankung deutlich. Das einzige Problem hierbei ist, dass der leicht bittere Geschmack des Aufgussgetränks, den grünen Tee nicht gerade zum Frühstücks-Liebling der Kinder  macht.

Dennoch, als Resümee kann man sagen: Regelmäßig genossen, ist der grüne Tee ein echter Gesundheitsknaller für unseren Organismus. Also, nicht vergessen: Herbstzeit ist Teezeit. Und es muss nicht immer Pfefferminz aus dem Beutel sein.

Zubereitung von grünem Tee:

Um den vollen Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe des grünen Tees auch wirklich ausschöpfen zu können, sind drei Punkte zu beachten:

Die richtige Wassertemperatur: Grüner Tee wird nicht mit kochendem Wasser aufgegossen. Die ideale Temperatur liegt zwischen 60 und 90 °C. Wer nicht mit dem Thermometer nachmessen will, kann das kochende Wasser auskühlen lassen. Nach ca. vier Minuten ist es dann ungefähr 90 °C heiß, nach ca. 12 Minuten hat es noch 75 °C.

Die richtige Wasserqualität: Hier ist Frische wichtig, die zarte Weichheit und möglichst wenig Zusatzsstoffe. Die Wasserqualität steigern kann man z. B. mit einer Umkehrosmoseanlage, die das Leitungswasser zu einem reinen, unbelasteten Wasser macht.

Die richtige Dosierung: Je nach Geschmack, kann man die Menge an grünem Tee natürlich variieren. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass ca. 12 Gramm auf einen Liter Wasser ausreichen, um das volle Grüntee-Aroma zu erreichen. Das sind ca. vier Teelöffel. Nach einer Ziehzeit von einer bis drei Minuten muss man sich dann nur noch zurücklehnen und genießen.

Quelle: http://www.gesundbuch.de/blog/2011/10/20/gruner-tee-%E2%80%93-ein-wirkstoff-aus-der-natur-hemmt-tumorwachstum/

Gruß an die Gesunheitsbewussten

TA KI