Risikostoff in der Muttermilch- Grüne schlagen Glyphosat-Alarm


brust-stillenWie stark sind Mütter in Deutschland mit Spuren eines Unkrautvernichters belastet? Eine Untersuchung im Auftrag der Grünen liefert beunruhigende Hinweise. Die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag fordert vorsorglich ein sofortiges Verbot.

Angesichts von Rückständen des Unkrautvernichters Glyphosat in Muttermilch-Proben warnen die Grünen vor möglichen Gesundheitsrisiken. Sie haben die Muttermilch von 16 stillenden Frauen aus verschiedenen Bundesländern auf Belastungen testen lassen. Dabei wurden Glyphosat-Mengen zwischen 0,210 und 0,432 Nanogramm pro Milliliter Milch gemessen – für Trinkwasser sind den Angaben zufolge 0,1 Nanogramm zulässig. Ein Nanogramm ist ein Milliardstel Gramm.

Irene Witte, die an der Universität Oldenburg jahrzehntelang im Bereich Toxikologie geforscht hat, nannte die Werte „untragbar“. „Ich hätte nicht mit solch hohen Rückstandswerten in der Muttermilch gerechnet, da Glyphosat stark wasser- und nicht fettlöslich ist.“ Die ehemalige Professorin am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, die inzwischen im Ruhestand ist, sagte, aus 16 Proben könne man keine endgültigen Schlüsse ziehen, aber sie seien ein erster Hinweis. Sie forderte, die Untersuchungen dringend auf mehr Frauen auszuweiten und dabei auch deren Ernährungsgewohnheiten zu betrachten.

Gesundheitsgefahr umstritten

Glyphosat kommt nach Angaben des Agrarministeriums seit 1974 vor allem bei der Unkrautbekämpfung zum Einsatz. Getreide und Raps werden demnach aber zum Teil auch noch vor der Ernte damit behandelt. Umstritten ist, ob Glyphosat die Gesundheit schädigt.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sieht in einem Bericht von Dezember 2013 keine Gefahren für die Gesundheit von Mensch und Tier. Die Krebsforschungsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO stufte den Wirkstoff dagegen im März dieses Jahres als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Witte sagte, wenn Glyphosat wirklich krebserregend sei, dann müsse man jede Belastung als bedeutsam betrachten. „Hier gelten dann auch keinerlei Grenzwerte mehr. Jedes Molekül könnte schon Krebs erzeugen.“ Eine hohe Konzentration vergrößere aber natürlich noch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.

Genehmigung läuft aus

Das Thema ist auch aktuell, weil die Genehmigung für Glyphosat in der Europäischen Union Ende des Jahres ausläuft und der Wirkstoff für eine Verlängerung neu geprüft wird. Deutschland hat dabei als zuständiger Berichterstatter eine herausgehobene Position – und auf Grundlage des BVL-Berichts zunächst keine Bedenken angemeldet. Ein Ministeriumssprecher teilte auf Anfrage mit, der Bericht sei „nach intensiver und sorgfältiger fachlicher Prüfung aktueller Erkenntnisse erstellt“ worden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sehe derzeit „keinen Anlass, seine vorläufige Bewertung des Wirkstoffs zu ändern“. Die IARC-Daten lägen noch nicht vollständig vor. Sobald dies der Fall sei, „werden diese eingehend geprüft und in die Gesamtbewertung des Wirkstoffs auf EU-Ebene einfließen“.

Die Grünen forderten Konsequenzen. „Die Bundesregierung muss Glyphosat aus dem Verkehr ziehen, bis die Frage der krebsauslösenden Wirkung geklärt ist“, sagte die Vorsitzende des Umweltausschusses, Bärbel Höhn. Der Grünen-Obmann im Bundestags-Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, Harald Ebner, sagte: „Jetzt muss wirklich Schluss sein mit der Glyphosat-Verharmlosung.“ Die Regierung müsse die Belastung „dringend untersuchen und entsprechende Schutzmaßnahmen für Schwangere, Stillende und Säuglinge auf den Weg bringen“.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Gruene-schlagen-Glyphosat-Alarm-article15380726.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Das Arzneimittel-Tollhaus Deutschland


In Deutschland werden jährlich rund 1250 Röntgenuntersuchungen pro 1000 Einwohner vorgenommen. In den Niederlanden und Schweden liegt diese Zahl zwischen 500 und 600. Dabei ist die ärztliche Versorgung in diesen Ländern auf Grund europäischer Vergleichsstudien erheblich besser als bei uns. Auf bis zu 50 Prozent der jährlich rund 100 Millionen durchgeführten Röntgenuntersuchungen könnte verzichtet werden, ohne daß die Qualität des ärztlichen Handelns darunter leiden würde – Einsparpotenzial: eine Milliarde Euro. Infolge von Röntgenuntersuchungen erkranken in Deutschland etwa 50 000 Menschen jährlich an Krebs, 15 000 davon sterben.

Von den jährlich rund 200 000 an deutschen Kliniken vorgenommenen Gebärmutterentfernungen ist „mindestens jede Zweite überflüssig“. Bei Frauen, denen auf Grund von Bauchbeschwerden der Blinddarm entfernt wurde, stellte sich laut Prof. J. Waninger von der Universität Freiburg heraus, daß in 75 Prozent aller Fälle die Beschwerden auch nach dem Eingriff noch vorhanden waren. Bei 40 Prozent aller Eierstockoperationen lag keine ausreichende medizinische Begründung vor.
Die Zahl der Herzkatheter-Labors hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Katheteruntersuchungen um 250 Prozent auf rund 490 000 angestiegen. Die meisten Herzkatheter-Unterschungen werden anscheinend nur um ihrer selbst willen gemacht, es schließt sich keine Therapie an. „Da kann man schon auf die Idee kommen“, so der Berliner Herzspezialist Professor Eckart Fleck, „daß mancher Kardiologe mehr für sein Konto als für den Patienten arbeitet.“

Deutschland nimmt im internationalen Vergleich mit rund 70 Krankenhausbetten je 10 000 Einwohner einen Spitzenplatz ein. Gleichzeitig dauert die Krankenhausbehandlung hier zu Lande mit durchschnittlich 12 Tagen je Krankenhausfall am längsten. Der Grund: Die Betten müssen belegt sein. Regierungsberater Professor Karl W. Lauterbach rechnete vor, daß hier zu Lande etwa 230 000 (von rund 550 000) Klinikbetten abgebaut werden müßten, um auf den internationalen Durchschnittswert zu kommen. Das Sparpotenzial beläuft sich in diesem Bereich auf rund 20 Milliarden Euro.

Eine von der Schwäbisch Gmünder Ersatzkasse in Auftrag gegebene Studie ergab, daß 30 Prozent aller Knie-Operationen überflüssig sind und darüber hinaus 50 Prozent der Operierten mit dem Ergebnis nur bedingt oder gar nicht zufrieden waren. Andererseits ist es innerhalb von nur drei Jahren zu einem Anstieg arthroskopischer Eingriffe von 600 Prozent gekommen. Bei 442 kontrollierten Spiegelungen des Magens waren 43 Prozent medizinisch unbegründet. Deutsche Chirurgen amputieren bei Zuckerkranken viel zu häufig: In unseren Kliniken werden pro Jahr fast 30 000 Amputationen vorgenommen. „Das sind viel mehr als in anderen europäischen Staaten“, sagte Hans Henning Wetz von der Universität Münster. „Es könnten 8000 bis 10 000 weniger sein.“ Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Deutschland schon vor Jahren in einer Deklaration aufgefordert, die Amputationen bei Zuckerkranken zu halbieren.

Derzeit werden auf Grund von jährlich vier Millionen „grauen Mammographien“ 100 000 Frauen operiert, die nicht operiert werden müßten, wenn stattdessen mit der Qualität der europäischen Nachbarländer wie zum Beispiel der Niederlande gescreent würde, heißt es in einem Gutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Von den jährlich 100 000 operierten Frauen sterben im Schnitt 4 000.


Überflüssige, d. h. medizinisch unbegründete Operationen werden fast allen Fachgebieten vorgeworfen. Insgesamt sollen sich von den jährlich acht Millionen vorgenommenen Eingriffen etwa die Hälfte als nicht notwendig erweisen. Der Münchner Medizin-Informatiker Wilhelm von Eimeren warnte vor allzu unspezifischen Massentests. Damit drohen die Deutschen zu einem „Volk von Vorsorgegeschädigten“ zu werden. Falls das Verhalten der Ärzte selbst und ihrer Familienangehörigen zum Maßstab genommen würde, könnten nach Schätzungen von Experten allein 30 Millionen Krankenhaustage oder ca. 22 Milliarden Euro eingespart werden – „aber auch Zehntausende von Toten sowie Hunderttausende Medizingeschädigte pro Jahr verhindert werden“. Bei Operationen der Gallenblase liegt die Eingriffshäufigkeit 84 Prozent höher, bei Hämorrhoiden-Operationen 83, bei Gebärmutteroperationen 53 Prozent und bei Mandeloperationen immer noch 46 Prozent höher als bei Ärzten und ihren Familienangehörigen. Dafür lehnen fast 95 Prozent der Ärzte für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie bei Krebs ab.

Das Wissenschaftliche Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen hat errechnet, daß die Lebenserwartung der Bevölkerung im gleichen Maße sinke wie die Arztdichte in Ballungsräumen zunehme. Die Ärzte bestätigen diese Erfahrung: Zwei Drittel geben an, daß Ärzte gelegentlich oder sogar häufig therapeutisch überflüssige Leistungen erbringen.

Mehr als die Hälfte der deutschen Ärzte kann nicht fachgerecht mit Arzneimitteln umgehen. Der bekannte Internist und Klinische Pharmakologe Prof. Dr. Jürgen C. Frölich an der Medizinischen Hochschule Hannover sagt in diesem Zusammenhang: „Ein erheblicher Teil der Ärzte weiß nicht, wie viel Wirkstoff sie einem individuellen Patienten verschreiben dürfen und wie viel ihn womöglich umbringen wird.“ Frölichs Institut hat diese erschreckende Erkenntnis an 168 Ärzten in deutschen Krankenhäusern gewonnen. Diese Ärzte arbeiteten im Durchschnitt seit drei Jahren an ihren Kliniken, „waren also keine Neulinge“.

Kein Wunder, daß auch die Zahl der durch Arzneimittel geschädigten Patienten ohne direkte Todesfolge ungeheuer groß ist.  Mehr als zwei Millionen ältere Menschen über 60 Jahre müssen jährlich nur deshalb in Kliniken eingewiesen werden, weil sie von niedergelassenen Ärzten unsachgemäß mit Medikamenten behandelt werden.
Seit langem gilt Deutschland im internationalen Vergleich als das Arzneimittel-Tollhaus Europas. Schon heute zählt hier zu Lande die unüberschaubare Fülle der Zäpfchen und Pillen, Tropfen und Salben – insgesamt soll es zwischen 50 000 und 60 000 verschiedene medikamentöse Darreichungsformen geben – zu den wichtigsten Todesursachen.

Nach: Kurt G. Blüchel: Arzneimittel-Tollhaus Deutschland. Eine Bestandsaufnahme der gigantischen Verschwendungen im deutschen Medizinbetrieb. In: Frankfurter Rundschau  vom  02.11.03.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/aerzte.html

Gruß an die, die Ärzte meiden

TA KI

Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung


Natürliche Strahlung – Erdstrahlung – Technische bzw. künstliche Strahlung

Auf unserer Erde gibt es drei verschiedene Strahlungsarten: die natürliche Strahlung, die Erdstrahlung und die künstliche bzw. technische Strahlung. Im Gegensatz zu der natürlichen Strahlung kann energieentziehende Erdstrahlung und technische bzw. künstliche Strahlung unser Immunsystem schwächen, das biologische Kommunikationssystem beeinflussen und somit unsere Gesundheit gefährden.

Natürliche Strahlung, kosmische Strahlung

Die natürliche Strahlung ist eine lebensnotwendige und gesunde Strahlung, ohne die sonst zweifellos kein Leben auf der Erde möglich wäre. Die Naturenergien befinden sich in einem ständigen Gleichgewicht und sorgen für die Balance des Lebens. Somit ist die natürliche Strahlung die Grundlage des biologischen Lebens.

Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlung

Unser Erdmagnetfeld dient als Schutzschild für die aus dem Weltraum kommende kosmische Strahlung und schirmt uns vor hochenergetischen Teilchen aus dem Kosmos ab. Nur durch das Zusammenspiel des Erdmagnetismus mit der Wirkungsweise der Erdatmosphäre und dem Sonnenlicht als Wärmestrahlung, ist Leben auf unserem Planeten möglich. Die Erdatmosphäre filtert einen Großteil der schädlichen ultravioletten Strahlung heraus und das Erdmagnetfeld lenkt die hoch ionisierende Strahlung aus Sternenexplosionen und Sonnenaktivitäten ab.

Künstliche bzw. technische Strahlung – Elektrosmog

Überwiegend ist die vom Menschen erzeugte, künstliche bzw. technische Strahlung belastend bis schädlich für das Leben und die Erde. Die unnatürliche Strahlung hat beträchtliche Auswirkungen auf unseren Organismus.

Technische Strahlungen sind beispielsweise künstlich erzeugte elektromagnetische Wechselfelder oder allgemein „Elektrosmog“ genannt. Dazu gehört die zentrale Stromversorgung inkl. Steckdosen, Stromkabel und Beleuchtung, sowie die Strahlung der Elektrogeräte: Fernseher, Radiowecker, Mikrowellenherd usw. Desweiteren gehören alle funkbetriebenen, kabellosen Geräte und Anlagen wie WLAN Router / Bluetooth, Monitor und Funk-Mouse, Handys, schnurlose Telefone/Babyphones, Funksendeanlagen, Mobilfunk und Radaranlagen dazu.

Durch die fortlaufende Technisierung und die damit immer weiter steigende Anzahl von elektrischen und elektronischen Geräten werden zukünftig weitere neue Störquellen unser Leben beeinflussen. Dieser Tatsache wird in unserer Gesellschaft immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Die natürliche Sonnenstrahlung unterstützt das Leben auf der Erde, die vom Menschen verursachte künstliche bzw. technische Strahlung belastet das Leben.

„Elektrosmog Lebensenergie Produkte für eine Neutralisation und Abschirmung vor künstlicher und technischer Strahlung “

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Erdstrahlung oder geopathische Störzonen

Die Natur kennt nur zwei Prinzipien: Aufbau und Abbau. Leben entsteht – Leben vergeht. Dementsprechend gibt es auf der Erde Orte der Schöpfung und Orte der Zersetzung. Das ist die Basis der Erdenergien.

Aufbauende Orte und Bahnen sind: Kraftplätze, Leylinien, Plusbahnen usw. Abbauende bzw. zersetzende Strahlungsquellen und -Orte, sind z. B.: Verwerfungen, Gitternetze, Gesteinsbrüche, Wasseradern und Minusbahnen, Sümpfe und anderes. Umgangssprachlich wird dies als Erdstrahlung oder geopathische Strahlung bezeichnet.

Auswirkungen der geopathischen Störzonen

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Belastungen aus technischen Anlagen immens verstärkt. Die geopathischen Störzonen bzw. die negativen Einflüsse der Erdstrahlen wurden schon vor Jahrtausenden wahrgenommen und in manchen alten Kulturen wie z. B. in China und Ägypten berücksichtigt.

Diese Störfelder stellen eine Dauerbelastung für unseren Organismus dar. Stundenlange Aufenthalte in geopathisch belasteten Bereichen, wie beispielsweise im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder am Arbeitsplatz können zu psychischen und physischen Störungen führen. Das Immunsystem wird geschwächt und das biologische Kommunikationssystem beeinträchtigt.

Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sind die ersten Anzeichen für entsprechende Belastungsbereiche. Mit der fortwährenden Einwirkung bilden sie die Grundlage für unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten wie z. B.: Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose (MS), Schlaganfall, Herzinfarkt, Burnout, Alzheimer, Parkinson, Allergien aller Art, ADHS usw.

Wahrnehmung belasteter Orte

Wichtig ist die Kenntnis der geopathischen Störzonen, welcher Strahlung man ggf. ausgesetzt ist und wie der eigene Körper darauf reagiert. Wenn man beispielsweise einen Lieblingsplatz hat, an dem man sich außerordentlich wohl fühlt, sich sehr gut erholen kann, dann wird dieser Ort sicherlich frei von Belastungen sein. Diese vitalisierenden Naturkräfte können wir leider nicht immer nutzen, da geopathische Störzonen auch große Teile bzw. ganze Gebäude betreffen können.

„Energie-Pads für eine Abschirmung der Erdstrahlung und die Vitalisierung von Wohn- und Nutzflächen“

Forschung natürliche Strahlung, Erdstrahlung und Elektrosmog

Die Erforschung der natürlichen und künstlichen bzw. technischen Strahlung läuft nicht konform mit der rasanten technischen Entwicklung. Konkrete wissenschaftliche Beweise auf rein materieller Basis sind unmöglich, da alles zuerst Energie ist und somit zuerst eine nichtmaterielle Energieform bzw. Matrix bildet. Daher ist die Erforschung des Lebens nur über die Materie eine Sackgasse. Zusätzlich erschweren oft ökonomische Interessenkonflikte den ganzheitlichen Ansatz zur Erforschung der Basis allen Lebens.

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Bewusstseinswandel

Langsam findet ein Umdenkprozess statt. Wiederholt auftretende Phänomene und Beobachtungen zwingen den Menschen, den bisherigen Horizont der Wahrnehmung weiter zu öffnen. Immer mehr Mediziner erkennen, dass die Erdstrahlung und die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen (Elektrosmog) eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Viele Mediziner fordern deshalb in Appellen und Petitionen die Wirtschaft und die Regierungen zu einer verstärkten und umfassenden Forschung auf. Immer mehr Statistiken und wissenschaftliche Studien mit eindeutigen Forschungsergebnissen werden täglich veröffentlicht. Zum Beispiel: Die Existenz der thermischen Neutronen und ihre gesundheitsschädliche Wirkung auf den Menschen sind mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Die Existenz der Erdstrahlung ist ebenfalls bereits physikalisch bewiesen.

Grenzwerte rund um die elektrischen,
magnetischen und elektromagnetischen Felder

Selbst bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet momentan ein Umdenkprozess statt. Erste Warnungen vor der Handystrahlung und dem Elektrosmog wurden ausgesprochen. Von enormer Wichtigkeit ist, dass endlich die internationalen und deutschen Grenzwerte und Empfehlungen rund um die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder deutlich gesenkt werden.

Als positives Beispiel kann man hier die Schweizer Grenzwerte ansehen. Sie liegen ungefähr um den Faktor 100 unter den deutschen Grenzwerten. Momentan überprüft das Schweizer Umweltministerium, ob nicht aufgrund aktueller Forschungsergebnisse die Grenzwerte weiter gesenkt werden.

 

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Quelle: http://www.earthangel-family.de/die-strahlung-der-erde/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Toxische Inhaltsstoffe in Kosmetik – wie man sie erkennt


Dr. Anne Bartelt

Da ich mich beruflich mit Naturkosmetik befasse, und meine spanischen Kunden regelmäßig mit Inhaltsstoff-Analysen bombardiere, hier eine ins Deutsche rasch übersetzte und zusammengefasste Auflistung der schädlichsten und häufigsten Substanzen, die man in Produkten unbedingt meiden sollte. Es geht dabei nicht nur um Kosmetik sondern um alle Hygieneartikel, Zahnpasta, und manchmal sogar Nahrungsmittel, in denen das gleiche Gift z.um Beispiel als Poliermittel für Äpfel vorkommt.

Bei Hautkontakt sind Substanzen bereits nach 15 Minuten direkt im Blut nachweisbar, unsere Epidermis funktioniert also wie ein “externer Darm”, der die Nährstoffe aufnimmt und in den Körper einleitet. Wird unsere Haut durch giftige Substanzen geschwächt oder mikroskopisch verletzt, verliert die sie ihre Schutz- und Filterfunktion und schleust Ungesundes wie einen Schwarzfahrer in den Körper. Womit wir sie säubern, einschmieren und pflegen ist deswegen eine wichtige Wahl.

Ein Stoff, der am häufigsten in Seifen, Cremen, Ölen, etc. vorkommt ist das Petroleum-Derivat Paraffinum, auch bekannt als Petrolatum, mineral oil, cera microcristallina, ceresin, silicone quaternium, oder ozokerit. Es hat eine extrem seidig-weiche, feine Konsistenz und eignet sich dementsprechend gut, um dem Kunden eine hydrierende, hauterweichende Eigenschaft vorzugaukeln, da es sich wie ein geschmeidiger Film über die Haut zieht. In Wirklichkeit passiert aber genau das Gegenteil: Es lässt die Haut nicht atmen, blockiert ihre natürlichen Funktionen und trocknet bei fortlaufendem Konsum die Haut aus.
Bestes Beispiel dafür sind die Labello-Lippenstifte und alle ihre Klone, die man in Apotheken bekommt. Hört man auf, sie aufzutragen, werden die Lippen viel trockener als sie je vor Benutzung dieses Produktes waren. Der Kunde wird sozusagen erpresst, die Haut scheint ohne das Gift nicht auskommen zu können – ein blendender Marketing-Trick! Wenn man bedenkt, dass Paraffinum an vorderster Stelle (also in höchster Konzentration) im INCI vom Johnsons Baby- (die armen !) Öl angeführt ist, wird klar, dass der Industrie nichts heilig ist.
PEGs (Polyethylenglycole), danach mit einer Nummer versehen, treten fast in allen Cremes, Duschgels, Aftershaves, etc. auf. Es sind typische, meist unabkömmliche Emulgatoren, die Wasser, Fett und/oder reinigende Substanzen verbinden. Im Prinzip sind sie selbst nicht giftig, aber sie haben die unangenehme Eigenschaft, die Haut poröser, durchlässiger zu machen und ihre Schutzmechanismen zu schwächen. In Verbindung mit gesunden Stoffen sind sie deshalb, in begrenzter Menge, nicht schädlich, doch wenn in dem Produkt toxische Substanzen enthalten sind, schleusen die PEGs sie wie schwarze Passagiere in die Zellen ein, wo sie dann ihr Unwesen treiben können. Hat ein Produkt über 5 PEGs, sollte man es auch meiden, da es auf Dauer die Zellwände schwächt und die Tonizität der Haut beeinflusst. Oft werden die PEGs ausgeschrieben, dann dient als Eselsbrücke die am Ende immer aufscheinende Silbe –eth, zum Beispiel Zusammensetzungen aus ceteareth, steareth, oder sodium laureth sulfate (=Seife), etc.
Unbedingt meiden sollte man die zur Desinfektion verwendeten halogenorganischen Verbindungen, die hoch krebserregend und biologisch nicht abbaubar sind (wie kann dann die Haut damit fertigwerden?). Eselsbrücke: es sind Halogen (Chlor, Jod, Brom, Fluor)-Zusammensetzungen, die aber mit –o enden, wie zum Beispiel methyldibromo glutaronitrile, iodopropynyl, usw.

Man darf sie nicht verwechseln mit anderen Endungen wie zum Beispiel in chlorid oder iodid – das sind nur Salze.

Phenol- und Phenylzusammensetzungen sind in der Medizin häufige, extrem aggressive Desinfektionsmittel, die in der Kosmetik auch als Konservierungs- und Farbstoffe Verwendung finden. Es handelt sich dabei um ein Zellgift, das die Zellwände zerstört und die Haut auf Dauer erschlafft ! Nicht selten werden Früchte mit Phenylderivaten poliert (Zitronen, Orangen, Äpfel, etc.).

Beispiele: nitrophenol, phenolphthalein oder Phenylenediamine Sulfate, N-phenyl-P-Phenylenediamine, etc.

Phthalate werden als Weichmacher und Lösungsmittel eingesetzt. Sie sind hochgiftig und beeinflussen das hormonelle Gleichgewicht. Z.B.: Dibutylphthalate, oder das oben genannte phenolphthalein. In der Malerei gibt es das Phthal-blau, eine Ölfarbe, die bereits durch entferntes Inhalieren zu Übelkeit, Kopfweh und Schwindel führen kann.
Ein ganz nettes Kapitel sind die Formaldehyde – man erinnere sich an den Ikea-Skandal. Jetzt ist die Welt gegen Formaldehyd in Möbeln sensibilisiert, weiß aber nicht, dass es nach wie vor, unkontrolliert sogar direkt auf unserer Haut landen kann. Prinzipiell ist es in der Kosmetik verboten, wird aber wegen seiner geringen Kosten und großartigen Wirkung gegen Pilze weiterverwendet in chemischen Kompositionen, die es früher oder später – spätestens in Kontakt mit Haut – freisetzen!
Besonders knifflig sind dabei die Urea-Zusammensetzungen, zum Beispiel: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea. Trickreich ist, dass diese Bezeichnungen auf Urea (= allein dastehend nichts anderes als positiv zu bewertende Harnsäure) schließen lassen, aber mit Harnsäure überhaupt nichts zu tun haben!

Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine.

Farbstoffe sind nicht nur in Schminke oder Haarcolorationen, sondern fast in jedem Produkt vorhanden, das nicht durchsichtig, graubraun oder sonst einen eigenartigen Ton aufweist. Jedes Duschgel, Creme, Parfum, etc., ist gefärbt, und leider meist mit hochgiftigen Präparaten, wie jenen, die die Silben anilin, oder anilid, wie zum Beispiel acetanilid, beinhalten bzw. die Silben amine und diamine aufweisen, wie in Toluene-2,5-Diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine. Dass sich giftige Amine sogar in Nahrungsmittel “eingeschwindelt” haben, zeigte ja schon der Industrieskandal.

Einige Farbstoffe haben eine so komplexe Molekularstruktur, dass die Industrie sie einfach nur mit Initialen, zum Beispiel HC, wie in HC orange oder peppigen Begriffen wie Acid, Pigment oder Solvent nennt. Beispiele: acid Red 73, pigment Green 7, solvent black 3. Diese abgekürzten Stoffe sind hochgiftig; nicht umsonst sind Friseusen die weibliche Berufsgruppe, in der die höchste Anzahl an Krebstoten auftritt, da sie beim Haarefärben die toxischen Dämpfe direkt einatmen.

Übrigens sind die Farbstoffe in Lippenstiften netterweise extrem krebserregend – die Industrie hat damit einen Weg gefunden, uns das Gift wie mit dem Löffel einzuflößen.
Spricht man von Farbstoffen, muss man auch das Gegenteil berücksichtigen, nämlich Bleichmittel. Sie werden leider nicht nur für die Erzeugung von Platinblonden herangezogen, sondern funktionieren auch als optische Falle in Zahnpasten oder normalen Gesichtscremes. Sie sollen sie den Eindruck sauberer Zähne vermitteln, obwohl sie auf Dauer das Dentin angreifen; in Cremes täuschen sie eine jüngere Haut vor, denn hellere, gebleichte Haut wirkt viel frischer und gibt die Faltentiefe mit weniger Schattenkontrast wieder. Dass das auf Dauer Gift für die Haut ist, versteht sich von selbst, aber die gebleichten Konsumenten sehen nur den “Verjüngungseffekt” und greifen doppelt ins Döschen, was ihre Haut am nächsten Tag zurückzahlt und sie dazu veranlasst, immer mehr aufzutragen.
Typische krebserregende Bleichmittel sind Sodium Perborate und viele Ammonium-Derivate wie zum Beispiel Ammonium Lauryl Sulfate (auch Reinigungsstoff in Zahncremes), Benzyl Triethyl Ammonium Chloride, das auch als Antistatikum in Shampoos zu finden ist.
Ein Kapitel für sich sind die Sonnenschutzmittel. Ursprünglich wurden mineralische, optische, also abdeckende Filter herangezogen, wie Zincoxid oder Titaniumdioxid. Diese sind jedoch erstens teuer und zweitens ist ihre pastose, eingedickte Konsistenz dem Konsumenten nicht so angenehm wie die seidigweichen und durchsichtigen Konkurrenzstoffe, die jedoch allesamt schädlich sind, wie oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, o Dibenzoylmethane – man erinnere sich an die Silbe benzoyl. Sie sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache für Kettenallergien. Leider sind sie nicht nur in Solarprodukten enthalten, sondern allgemein in allen möglichen Cremes, sogar in den teuersten Artikeln. Es ist nämlich so, dass generell viele chemische Substanzen die Haut entzünden (kommt oft bei Retinol- Präparaten vor), was bei Sonnenlicht unschöne Flecken hervorrufen kann. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufügt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert – ein absurdes Vorgehen bei dem Gift mit Gift potenziert wird.
Besonders gefährlich sind die chemischen Duftstoffe. Die meisten haben giftige Komponenten, die im Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen und Krebs erregen. Ich habe bemerkt, dass zum Beispiel Deos für Frauen viel gefährlichere Inhaltsstoffe aufweisen, als die für Männer, obwohl man doch meinen könnte, Männer schwitzen mehr, weil sie sportlicher sind, und benötigen dann auch stärkere bzw. giftigere Schweißhemmer. Weit gefehlt – ich benütze ein Männer-Deo!
Untersuchungen von Muttermilch haben ergeben, dass sie bereits diese giftigen Stoffe enthält, die in Weichspülern, Deos, Parfums, Duschgels, etc. vorkommen. Nicht genug damit, finden sich darunter auch Zellgifte, fruchtschädigende Stoffe und sogar solche die die Erbsubstanz angreifen und DNS-Sequenzen zerstören. Ob dann in der zweiten Generation Weichspül- und Deo-Mutanten zur Welt kommen? Wer weiß.
Fest steht jedenfalls, dass chemische Duftstoffe reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewächse fördern. Wenn man eine bestimmte Deo-Sorte dann absetzt bzw. ersetzt, verschwinden diese oft wieder. Beispiele: Hexamethyl-Zusammensetzungen wie zum Beispiel acetyl hexamethyl sind Nervengifte, Dimethyl-Moleküle wie Dimethyl Aspartic Acid erregen Krebs.
Substanzen mit Aluminium wirken zwar selten als Duftstoffe, sind aber in der Mehrzahl der Deos, Eau de Toilets und anderen Sprühartikeln vorhanden, weil sie als effektivstes Antitranspirans wirken. Sie irritieren auf Dauer die Haut, trocknen sie aus und können Granulome erzeugen.

Experimente haben ergeben, dass niedrigst dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert, das heißt die Nervenaktivität drastisch herabsetzt. Daraus folgt ein lahmes Nervensystem, Unfähigkeit im Hirn Enzyme umzusetzen und schließlich Gedächtnisverlust, Muskelschwund, bzw. das von Vogidoc so oft erwähnte Alzheimer. Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.

Soweit die am häufigsten vertretenen Substanzen, die man, ohne ein Chemiker zu sein, einfach identifizieren kann, indem man sich ein paar Silben merkt.

In über 95 Prozent aller Kosmetika findet man reine alkoholische Stoffe. Diese Stoffe trocknen jedoch die Struktur des Haares oder der Haut extrem aus und fördern den Alterungsprozess. Um ein Austrocknen zu verhindern, cremt man immer mehr und schadet seiner Haut auch immer mehr. Diese Stoffe sind leicht brennbar. In einigen Kosmetika, wie zum Beispiel NuSkin befindet sich Cetylalkohol, der ein langkettiger, einwertiger Alkohol ist. Er bildet weiße Plättchen, die sich wachsartig anfühlen. Er ist im Gegensatz zu den kurzkettigen Alkoholen aufgrund der fehlenden Polarität in Wasser nicht mehr löslich. Cetylalkohol findet Anwendung als umweltfreundlicher und hautfreundlicher Emulgator, der die Feuchtigkeit der Haut bewahrt und nicht raubt. Kosmetika mit hohem Anspruch benutzen alle diese Form von Alkohol, die förderlich und nicht schädlich ist. Cetylalkohol wirkt antimikrobiell, wirkt desodorierend und reinigt.

Es gibt in der Zusatzstoffindustrie um die 10.000 Stoffe, von denen viele noch unerforscht sind und laufend als “toxisch” oder als “genetische Schäden hervorrufend” entlarvt werden, obwohl sie vielleicht schon über 10 Jahre in Umlauf sind !

Wie in der Medizin gibt es offizielle Richtlinien, wie lange eine Substanz getestet werden muss, um für den Konsum freigegeben zu werden. Doch die globalisierten riesigen Chemiekonzerne, welche die Erzeuger beliefern, übergehen solche Normen mit links. Tatsächlich werden die Fabriken – egal ob es sich dabei um Familienbetriebe oder Multinationale handelt – von vornherein mit bestimmten Grundstoffen beliefert, die sie dann mit ihren eigenen Rohstoffen vermischen. Für jedes Produkt gibt es sozusagen eine “einheitliche Basispaste”, in der schon Gifte eingeschleust sind. Diese werden dann mit den eigenen Hauserzeugnissen gemischt, sofern der Hauschemiker das nicht überwacht und verhindert. Vor so was ist leider keine Marke gefeit, auch nicht die kontrollierteste Naturkosmetik.
Als Vertreibern österreichischer und deutscher Naturkosmetik in Spanien habe ich mich oft bei den Produzenten wegen “giftverdächtigen” Inhaltsstoffen beschwert, und lächerliche Antworten bekommen wie: “Der Großhändler hat uns den Grundstoff für die Seife geliefert, wir wussten nichts von der Giftigkeit des Triclosan, werden es aber bei der nächsten Charge vermeiden…”
Anmerkung: Wenn hier etwas als „krebserregend“ bezeichnet wird, dann bezieht sich das nur auf die offizielle Bezeichnung der Wissenschaft. Sie bezeichnet einen Stoff dann als krebserregend, wenn er vermehrte Zellteilung hervorruft. Dass dies aber kein Krebs im eigentlichen Sinne ist (mit psychischer Ursache), ist wichtug zu wissen. Diese vermehrte Zellteilung tritt nämlich dann auf, wenn ein Stoff so giftig ist, dass er Zellen zerstört hat, die sich dann wieder regenerieren, also vermehrt bilden.

 

Quellen:
Meine Hauptquelle war, außer Veröffentlichungen der FDA (Federal Drug Administration) und der CTFA (Cosmetic, Toiletry & Fragrance Association), das Extraheft von „Ökotest“ mit Inhaltsstoffliste. Diese wurde dann auf ihrer Webseite extrem entschärft (was in der Druckversion als „nicht empfehlenswert“, endete auf der Web als „eingeschränkt empfehlenswert“…) und dieses Jahr überhaupt entfernt!
Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/kosmetik.html

Gruß an die „Gepflegten“

TA KI

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Studie: Handygebrauch fördert Tumore der Ohrspeicheldrüse


Studie bringt ausgedehnten Mobiltelefongebrauch mit Tumoren in Zusammenhang
Judy Siegel-Itzkovich
Deutsche Übersetzung: Evi Gaigg/Diagnose-Funk

Tumore der Ohrspeicheldrüse treten signifikant häufiger als gewöhnlich auf bei Menschen, die  Mobiltelefone über längere Zeit hinweg benutzen. Dies gemäß einer retrospektiven Studie bei fast 500 Israelis, welche an solch gut- oder bösartigen Tumoren erkranken, verglichen mit mehr als einer zweifachen Vergleichs-gruppe. Dies ist, wie gemeldet, die erste Studie über mögliche Effekte durch den Gebrauch eines Mobiltelefons bei Israelis, von denen man weiß, dass sie es viele Minuten pro Tag benutzen und damit im jugendlichen Alter begonnen haben.

Die Studie, durchgeführt von der Ärztin und Epidemiologin Dr. Siegal Sadetzki vom Sheba Medical Center der Tel Aviv Universität, wurde letzte Woche auf der Webseite von Science Daily (www.sciencedaily.com) angekündigt und kürzlich im Amerikanischen Journal für Epidemiologie veröffentlicht. Sadetzki, die einige Male vor den Knesset-Komitees wegen der möglichen Risiken des Mobiltelefongebrauchs vorstellig geworden war, sagte, die Resultate müssten durch weitere und längere Studien bestätigt werden.

In der Zwischenzeit sollte Vorsorge betrieben werden. Diese Schließe die Begrenzung von Handygebrauch für Kinder ein und beide, sowohl Kinder als auch Erwachsene, sollten Kopfhörer benutzen und andere Maßnahmen, um die Distanz vom Mobiltelefon zum Kopf, wenn immer möglich, zu maximieren.

Sie führte ihre Studie als Teil der internationalen Interphone-Studie durch, welche zum Ziel hatte herauszufinden, ob Handygebrauch und verschiedene Arten von Hirn- und Speicheldrüsen -Tumore einen Zusammenhang hätten.

Bei jenen, die sehr häufig ein Handy auf der Kopfseite benutzten, wo sich ein Tumor entwickelt, hat man ein steigendes Risiko von etwa 50 Prozent gefunden, einen Speicheldrüsenkrebs zu bekommen, verglichen mit jenen, die kein Handy benutzen, sagte die Studie aus. Die Ohrspeicheldrüse befindet sich unter dem Aussenohr, ca. 10 Millimeter unter der Haut.

Dr. Siegal Sadetzki, die selbst ein Handy besitzt und benutzt, aber sparsam, sagte, dass die Studie, die an der israelischen Bevölkerung durchgeführt wurde, signifikant ist. Nur eine kleine Minderheit von Israelis benutzen kein Handy und jene, die es tun, benutzen es viele Minuten länger, als in dies in anderen Ländern der Fall ist.

In Israel, wo die Kosten relativ gering sind, besteht eine größere Tendenz, wegen der höheren Familiendichte und der Sicherheitsprobleme, in Verbindung zu bleiben und fast jeder Teil des Landes hat Handy-Abdeckung.

Dr. Siegal Sadetzki erklärte: „Anders als in anderen Ländern, waren die Israelis schneller bereit, die Handy-Technologie zu übernehmen und sind damit zu ganz besonders starken Handy-Usern geworden.
Darum war der Anstieg von Exposition durch elektromagnetische Strahlung, die man in dieser Studie gefunden hat, höher, als in vorangehenden Handy-Studien.“

„Diese besondere Population hat uns ein Hinweis gegeben, dass Handygebrauch mit Krebs verbunden ist“, fügte Sadetzki hinzu, deren Team mit Hilfe von Telefonanrufen Speicheldrüsentumor-Patienten in Spitälern landesweit überprüft.

Die Studienteilnehmer wurden aufgefordert, die Einzelheiten ihres Handygebrauchs aufzuführen, dh. wie häufig sie es benutzten, die Länge der Gespräche und die Kopfseite an der das Telefon gehalten wurde. Ihre Antworten wurden mit zufällig ausgewählten ca. 1300 gesunden Kontrollpersonen verglichen.  

Die Studie fand auch ein gestiegenes Risiko von Krebs bei Vielnutzern, die in ländlichen Gebieten wohnen, da in ländlichen Gegenden wegen der größeren Distanzen zwischen ihnen und den Antennen mehr Strahlung emittiert wird, um effektiver kommunizieren zu können.

Sadetzki sagte voraus, dass mit der Zeit die größten Auswirkungen bei Vielnutzern und Kindern gefunden würden. Die führende Forscherin sagte, wenn die Welt ihre Handys nicht aufgeben wollte, müssten Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Exposition zu verringern und die Risiken für Gesundheitsschäden zu senken. Sie empfahl, dass die Menschen Freisprechanlagen immer dann benutzen sollten, wenn sie sprechen und das Telefon vom Körper weg halten.

Weniger häufige Anrufe und kürzere Dauer sollten auch einige Schutzwirkung haben. Außerdem sollten Eltern festlegen, von welchem Alter an ihre Kinder mit dem Handygebrauch beginnen und sollten darauf dringen, dass sie Speaker oder andere Freisprechanlagen benutzen.

„Einige Technologien, wie wir sie heute verwenden sind risikoträchtig. Die Frage ist nicht, ob wir sie verwenden, sondern wie wir sie verwenden“

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Ohrspeicheldruese.htm

Gruß an die „Wenigtelefonierer“

TA KI

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs


Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

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Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/05/512323/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Gruß an die alternativen ganzheitlichen Heilmethoden

TA KI

Handygebrauch fördert Tumore der Ohrspeicheldrüse


Studie bringt ausgedehnten Mobiltelefongebrauch mit Tumoren in Zusammenhang
Judy Siegel-Itzkovich
Deutsche Übersetzung: Evi Gaigg/Diagnose-Funk

 

Tumore der Ohrspeicheldrüse treten signifikant häufiger als gewöhnlich auf bei Menschen, die  Mobiltelefone über längere Zeit hinweg benutzen. Dies gemäß einer retrospektiven Studie bei fast 500 Israelis, welche an solch gut- oder bösartigen Tumoren erkranken, verglichen mit mehr als einer zweifachen Vergleichs-gruppe. Dies ist, wie gemeldet, die erste Studie über mögliche Effekte durch den Gebrauch eines Mobiltelefons bei Israelis, von denen man weiß, dass sie es viele Minuten pro Tag benutzen und damit im jugendlichen Alter begonnen haben.

Die Studie, durchgeführt von der Ärztin und Epidemiologin Dr. Siegal Sadetzki vom Sheba Medical Center der Tel Aviv Universität, wurde letzte Woche auf der Webseite von Science Daily (www.sciencedaily.com) angekündigt und kürzlich im Amerikanischen Journal für Epidemiologie veröffentlicht. Sadetzki, die einige Male vor den Knesset-Komitees wegen der möglichen Risiken des Mobiltelefongebrauchs vorstellig geworden war, sagte, die Resultate müssten durch weitere und längere Studien bestätigt werden.

In der Zwischenzeit sollte Vorsorge betrieben werden. Diese Schließe die Begrenzung von Handygebrauch für Kinder ein und beide, sowohl Kinder als auch Erwachsene, sollten Kopfhörer benutzen und andere Maßnahmen, um die Distanz vom Mobiltelefon zum Kopf, wenn immer möglich, zu maximieren.

Sie führte ihre Studie als Teil der internationalen Interphone-Studie durch, welche zum Ziel hatte herauszufinden, ob Handygebrauch und verschiedene Arten von Hirn- und Speicheldrüsen -Tumore einen Zusammenhang hätten.

Bei jenen, die sehr häufig ein Handy auf der Kopfseite benutzten, wo sich ein Tumor entwickelt, hat man ein steigendes Risiko von etwa 50 Prozent gefunden, einen Speicheldrüsenkrebs zu bekommen, verglichen mit jenen, die kein Handy benutzen, sagte die Studie aus. Die Ohrspeicheldrüse befindet sich unter dem Aussenohr, ca. 10 Millimeter unter der Haut.

Dr. Siegal Sadetzki, die selbst ein Handy besitzt und benutzt, aber sparsam, sagte, dass die Studie, die an der israelischen Bevölkerung durchgeführt wurde, signifikant ist. Nur eine kleine Minderheit von Israelis benutzen kein Handy und jene, die es tun, benutzen es viele Minuten länger, als in dies in anderen Ländern der Fall ist.

In Israel, wo die Kosten relativ gering sind, besteht eine größere Tendenz, wegen der höheren Familiendichte und der Sicherheitsprobleme, in Verbindung zu bleiben und fast jeder Teil des Landes hat Handy-Abdeckung.

Dr. Siegal Sadetzki erklärte: „Anders als in anderen Ländern, waren die Israelis schneller bereit, die Handy-Technologie zu übernehmen und sind damit zu ganz besonders starken Handy-Usern geworden.
Darum war der Anstieg von Exposition durch elektromagnetische Strahlung, die man in dieser Studie gefunden hat, höher, als in vorangehenden Handy-Studien.“

„Diese besondere Population hat uns ein Hinweis gegeben, dass Handygebrauch mit Krebs verbunden ist“, fügte Sadetzki hinzu, deren Team mit Hilfe von Telefonanrufen Speicheldrüsentumor-Patienten in Spitälern landesweit überprüft.

Die Studienteilnehmer wurden aufgefordert, die Einzelheiten ihres Handygebrauchs aufzuführen, dh. wie häufig sie es benutzten, die Länge der Gespräche und die Kopfseite an der das Telefon gehalten wurde. Ihre Antworten wurden mit zufällig ausgewählten ca. 1300 gesunden Kontrollpersonen verglichen.  

Die Studie fand auch ein gestiegenes Risiko von Krebs bei Vielnutzern, die in ländlichen Gebieten wohnen, da in ländlichen Gegenden wegen der größeren Distanzen zwischen ihnen und den Antennen mehr Strahlung emittiert wird, um effektiver kommunizieren zu können.

Sadetzki sagte voraus, dass mit der Zeit die größten Auswirkungen bei Vielnutzern und Kindern gefunden würden. Die führende Forscherin sagte, wenn die Welt ihre Handys nicht aufgeben wollte, müssten Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Exposition zu verringern und die Risiken für Gesundheitsschäden zu senken. Sie empfahl, dass die Menschen Freisprechanlagen immer dann benutzen sollten, wenn sie sprechen und das Telefon vom Körper weg halten.

Weniger häufige Anrufe und kürzere Dauer sollten auch einige Schutzwirkung haben. Außerdem sollten Eltern festlegen, von welchem Alter an ihre Kinder mit dem Handygebrauch beginnen und sollten darauf dringen, dass sie Speaker oder andere Freisprechanlagen benutzen.

„Einige Technologien, wie wir sie heute verwenden sind risikoträchtig. Die Frage ist nicht, ob wir sie verwenden, sondern wie wir sie verwenden“

 

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Ohrspeicheldruese.htm

Gruß an die „Auserwählten“

TA KI

Hat die Krebsmafia unsere Politiker, Gerichte und Massenmedien fest im Griff?


Hase Chemo Zocktoren

Die Menschheit finanzierte über 100 Jahre Krebsforschung. Doch das simple Ergebnis ist, dass um 7mal mehr Menschen an Krebs sterben als vor 100 Jahren.

Ist die Krebsmafia seit über 50 Jahren Realität?

Für wessen Interessen arbeiten unsere Politiker?
Müssen wir Patienten bei 50 Milliarden Franken Gesundheitskosten pro Jahr in der Schweiz, Stand 2006, (Deutschland ca 560 Milliarden, Italien ca 350 Milliarden usw.) Verständnis für unsere Politiker aufbringen, dass alles beim „Alten“ bleibt? Böse Zungen behaupten, dass es sich die verantwortlichen Politiker sehr gut ergehen lassen? Da hören schon wieder viele Patienten die Goldstücklein fallen!
Siehe auch was uns die Zukunft bringt!

Ist der heutige Arzt nur noch Marionette der Kassen und der Pharmaindustrie?

Krebssyndikat…
Der Sohn von Senator Charles Tobey bekam Krebs und hatte gemäss Schulmedizin noch weniger als 2 Jahre zu leben. Er fand Alternativen im Bereich der alternativen Medizin und genas vollständig.
Sein Vater, Senator Charles Tobey, startete eine Untersuchung, die klar eine Verschwörung aufzeigte:
– die medizinische und Pharmaindustrie zu monopolisieren und
– alternative Möglichkeiten auszuschalten:
Fitzgerald Report  Foye S.109

Wer kontrolliert das Gesundheitswesen?

Stehen die Interessen der Profit-Medizin über unseren demokratischen Grundrechten?
– Redeverbot, Informationsverbot! – keine Internetauftritte für uns Patienten über rezeptpflichtige Medikamente!
Swissmedic veröffentlichten am 29.1.07 die neuen geltenden Richtlinien über die Arztneimittelwerbung: Gestützt auf Gesetzt und Marktüberwachung usw. blabla…
Ab sofort ist jegliche Fachdiskussionen im Internet, ausserhalb des passwortgeschützten Bereiches verboten. (Passwortgeschützte Bereiche sind nur Fachpersonal zugänglich). Wenn sich also Patienten in einem Forum mitteilen möchten und der Web-Seiten-Betreiber z.B. eine Statistik über Nebenwirkungen und Todesfälle von rezeptpflichtigen Medikamente öffentlich aufstellen will (auch über Impfungen), macht er sich strafbar!
Diese Art von Zensur widerspricht einmal mehr den demokratischen Grundrechten. Selbstverständlich ist dies nicht mit Absicht der wirtschaftlichen Interessierten geschehen?
Somit kann keine öffentliche Diskussion, oder neutrale Kontrolle stattfinden, sonst müsste die Ursachen-Therapie von Dr. G. Hamer schon lange auch für uns „einfachen“ Patienten eingeführt werden.
Mit der Germanischen Neuen Medizin, die seit 22 Jahren für alle praktizierenden Juden dieser Welt, nach der 1984 erfolgten Verifikationsprüfung, durch Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson, im Talmud zwingend vorgeschrieben ist, überleben fast alle Patienten.
Merrick, Prof. Dr. Joav; Professor für Kinderheilkunde an der Ben Gurion Universität in Beer Sheva, Israel:
„Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychosomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.“

Die Elite bedient sich schon lagen der Ursachen-Therapie.

Die 3. häufigste Todesursache an uns Patienten wird durch Medikamentenvergiftung der Profit-Medizin verursacht.
Die Heilmittel-Kontrollstellen geben sich bei  „Rohrkrepierer“ immer überrascht, habe sie doch auch ihren „Segen“ gegeben.
Dafür haben sie die „Quecksalber“ aus dem Appenzell total unter Kontrolle. Es könnte ja sein, dass ein Patient nach Einnahme einer Kräuterpille Durchfall bekommt! (Siehe: Fitzgerald Report  Foye S.109)
Das über 100-jährige Heilmittelgesetz in Appenzell wurde 1985 der heutigen Gesetztgebung angepasst. Mit dem Erfolg, dass heute bei allen Heilmitteln die Heilwirkungen nachzuweisen sind. Was, wenn ca. 10 bürokratische Hürden überwunden und ca. 10 bis 20 Jahre verstrichen sind, nur die Kleinigkeit von bis zu Fr. 80’000.– kosten kann. Für ein paar hundert Fläschchen, die im Jahr verkauft werden, ist das ja ein kleiner Betrag! Mit dem alten Gesetz musste nur die Nichtschädlichkeit nachgewiesen werden. Was bei der Profit-Medizin nie verlangt wurde! Unter dem Motto: „Bei einem guten Medikament sind immer Nebenwirkungen da!“
Mit gleichen Anwendung dieses Gesetzes müsste bei der real existierenden Schulmedizin über 40’000 Medikamente neu geprüft werden. Doch da sind die (inzwischen privatisierten!) Heilmittelkontrollstellen überfordert, oder nicht interessiert? Es kommt sicher billiger, die Chefs in den Kontrollstellen auszuwechseln? Sicher wird mit der Überprüfungen im nächsten Jahrhundert angefangen! (Siehe auch: Fitzgerald Report  Foye S.109)
Mit Beizug eines Werbebüros, auf unsere Kosten als Patienten, konnte bei der letzten Abstimmung die Beibehaltung der Alternativmedizin aus der Grundversorgung gekippt werden. Die erwähnten Statistiken können leider nicht überprüft werden, da diese nicht öffentlich sind. Die Angestellte -im Bundeshaus- die dies veröffentlichte, verlor fristlos ihre Arbeitsstelle! Unsere Politiker wollen ja nur das Beste vom Volke!
Die vorsätzliche Krankerhaltung der einfachen Bevölkerung kann nicht genug kosten.

Kontrolle der Massenmedien und Presse?
Gemäss den „geheimen Kanzlerakten“, (Direktive 1067 vom 18.10.1945?) die von den jeweiligen deutschen BundeskanzlerIn, bei Amtsantritt unterschrieben und akzeptiert werden müssen, kann u.a. die Besatzungsmacht USA, noch während Jahrzehnten Einfluss auf die deutsche Presse nehmen. (Info: Das Grundgesetz für Deutschland wurde von den Siegermächten geschrieben. (=Für wen arbeitete Hitler wirklich). Deshalb heisst es in der Einleitung: Das Grundgesetz ist für die BRD geschrieben und nicht von der BRD). Dieser Einfluss wird, wenn immer es amerikanische Politik oder Wirtschaft (inkl. Chemie und Pharma) wünschen, auch durchgesetzt. (In der Schweiz würde dies Zensur heissen!). Warum darf Deutschland keine Friedensverträge mit ihren ehemaligen Kriegsgegern unterzeichnen?
Ein interessantes Video, welches über die wirtschaftlichen Interessen der USA, durch militärische Einflussnahme aufklärt, ist unter dem Titel: „Why we fight“ ersichtlich.
Wenn amtliche Stellen ihren Auftrag nicht begriffen haben und zu langsam arbeiten, greift die Pharma selbst durch.

Selbstverständlich wird sich die „neutrale“ Schweiz auch dieser Einflussnahme nicht entziehen. (Vorauseilender Gehorsam?)

Siehe auch Artikel über die Massenmanipulation der Volksmeinung im Dienste der Politik und Global-Wirtschaft (früher genannt Propaganda)!

Internet und Zensur
Damit wir „einfachen Patienten“ auf dem „richtigen Weg“ bleiben, wird auch das Internet zensuriert: Wird eine Seite zu populär und wir wollen diese Internetseite über eine Suchmaschine aufrufen, befindet sich diese plötzlich „unerklärlicherweise“ auf der zig..tausendsten Seite. Das Aktivieren einer Seite bei über 1000 Ergebnissen ist praktisch nicht mehr möglich. Noch vor zwei Jahren waren in den Suchmaschinen-Seiten „Regler“ eingebaut, damit wir auf die hinteren Seiten kommen konnten!
Bei der Eingabe von Werbung in Suchmaschinen, sind die Worte „Medizin“ und „Medikamente“ der Zensur unterstellt. Vor einem Jahr konnte unter dem Suchbegriff „Personenreduzierungs-Programm“ tausende von Webseiten gefunden werden. Heute ist alles zensuriert! Dies auch in der freien Schweiz!

Pharma und Presse
Dr. Rath prangerte in einem seiner Vorträge das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an. Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle der „Bild“-Zeitung deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis Schering – Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € – und der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes „Bild“ (Axel-Springer AG) ein- und dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Schering ist gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hormonpillen, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern. Siehe auch Mohn-Sekte!

Fehlermanagement und „Lenkungsabgaben“, nur gegen die Öffentlichkeit?
Die Profit-Medizin versteht es seit Jahrzehnt ihre Fehler zu verheimlichen und die Öffentlichkeit von diesem Wissen fern zu halten. Den verantwortlichen „Mietmäuler“, Politiker und Journalisten, wird zum Schweigen „Honig“ um den Mund gestrichen.
Durchschnittlich bekommt jeder 200. Patient im Spital eine allerschwerste, oder tödliche Krankheit und jeder zehnte Patient erkrankt an einer leichteren Infektion. Im Flugverkehr ist es jeder Zweimillionste. Die Fehler im Flugverkehr lassen sich halt nicht vertuschen! (BRW)
Gemäss neusten Spitalberichte bemühen sich die „Zocktoren“ intensiv Fehler zu beheben: „Solange es keine Umsatzeinbusse gibt“.
Bei jährlichen Milliardenumsätze sind „Lenkungsabgaben“ an Politiker und andere Mietmäuer Pinuts!

Todesstrafe wegen Schmiergelder durch die Pharma
Wie sich doch alles wiederholt, wenn es ums Abzocken geht:
Im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und anderen Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren. Die Japaner, wie auch die Chinesen kennen die Resultate der Infektionsexperimente. (Siehe unten)

China: Am 9. Juli 2007 wurde der ehemalige Chef der Nahrungs- und Arzneimittelaufsicht, Zheng Xiaoyu,  hingerichtet. Pharma-Unternehmen sollen Zheng für die Zulassung von 277 Medikamenten, zumeist hoch profitable Antibiotika, fürstlich belohnt haben. Oder habe die Chinesen entdeckt, dass die meisten Statistiken der Renditen-Medizin „beschönigt“ sind? Anscheinend waren die Chinesen erstaunt, trotz der „guten Westmedizin“ weiterhin viele Todesfälle beklagen zu müssen? Die täglichen Spots, die über das China-TV flimmern und die hohe Überlegenheit der Westmedizin belobhudeln, hat natürlich die Erwartunshaltung bei den Chinesen gesteigert.
Anscheinend sitzt die Pharma in China noch nicht so gut im „Sattel“ wie bei uns in Europa oder den USA.
Wir kennen das als „einfache Patienten“: Warten auf den Arzt, weil gerade wieder ein Medikamentenvertreter bei ihm sitzt, je nach Größe des Schecks „seine“ Medikamente zu verschreiben. Würde man die Verhältnisse von China bei uns anwenden, so gäbe bei es bei uns sogar einen „Zocktoren“-Mangel.
Da wäre auch noch das Thema: Jungärzte und Gratisaktien abzuhandeln!

Manipulierte Gerichte
Die überforderten Richter (in der Schweiz oft Laienrichter) verlassen sich bei umstrittenen Therapien auf die Gutachter. Gemäss ZDF, Frontal21, vom 10.4.07, nehmen 96% der Gutachter, die für die Therapie sind, von den Herstellerfirmen (Pharma, Medizinaltechnik usw.) Geld an. Als einfacher Patient würde ich dem Bestechung sagen. Gutachter, die kein Geld bekamen, lehnten die Therapie dagegen grösstenteils ab. Siehe Video.
Die Richter möchten ja wieder gewählt werden, deshalb wird gegen diese „neutralen“ Gutachter nie eine Strafuntersuchung eingeleitet! Oder hat ein Richter den Mut zu solch einem Schritt, muss er dieses Geschäft abgeben. Der Experten-Streit wird meistens bis zur Verjährung ausgedehnt! Keine Krähe hackt der andern ein Auge aus. Dies alles zum Wohle für uns Patienten!

Seit der Veröffentlichung der Habilitation von Dr. med. G. Hamer (vor 25 Jahren) erfüllen die meisten Symptom-Krebs-Therapien an uns „einfachen“ Patienten den Tatbestand der vorsätzlichen Tötung oder den Versuch dazu. Gegen diese „Voodoo-Meister“ müsste der Staat ein Strafverfahrern einleiten (Offizialdelikt). Die „Zocktoren“ reden uns „einfachen“ Patienten ein, dass wir dank den neuen Therapien überlebt hätten. Richtig müsste es heissen: Einige Patienten haben trotz den „Renditen“-Therapien überlebt!

Missbrauch der Justiz und Psychiatrie
Sollten Sie als verantwortungsvoller Schweizer Bürger und Nichtschleimling gegen die Kontrollorgane der „Zocktoren-Medizin“ Strafanzeige einreichen, da diese Offizialdelikte nicht verfolgen, ist mit einer Zwangseinlieferung in die Psychiatrie zu rechnen! Bei solchen Vorgängen werden vorwiegend ausländische Ärzte mit „Ostblock-Erfahrung“ eingesetzt.
Siehe ähnliche Beispiele mit welchen Konzequenten zu rechnen ist, wenn sich ein Schweizer Bürger gegen den AHV-Diebstahl wehrt.

Missbrauch von verheilten / selbstheilenden Krankheiten
Dank modernster Analysen werden immer mehr ehemalige Krebsarten, die inzwischen abgebaut, vernarbt und verheilt sind, gefunden. Da der Konflikt (DHS), der dieses Wachstum verursacht hat, innert nützlicher Frist gelöst wurde.
Meist lassen sich diese Vernarbungen ohne grosse Probleme von den „Zocktoren“ operativ entfernen. In den Statistiken wird so die Überlebenszeit der „Nicht-Mehr-Krebspatienten“ als Erfolg der neusten Krebs-Forschungen gepriesen! In den Bettelinseraten der Krebsliga wird von steigenden Erfolgen in der Behandlung von Krebskrankeiten gefaselt, dies dank neuesten Therapien. Wurde uns Patienten diese „Botschaften“ nicht auch schon vor 5 – 10 – 20 Jahren einsuggestiert? Realität ist: Es sterben immer mehr „einfache“ Patienten an Krebs!
Wichtig scheint zu sein, dass sich der Patient ängstigt und sich von nun an alle paar Monate zur Kontrolle begibt. In Wirklichkeit müssten alle 14 Tagen Krebsvorsorgeuntersuchungen gemacht werden, da sich ein sog. Krebsgeschehen innert Minuten nach einem seelischen Schock (DHS) bilden kann. Über die sinnlos hohen Kosten ist ganz zu schweigen.

Wie „Gutdenk-Menschen“ mit beschönigten Statisiken im Dauerschlaf gehalten werden: Die von der Propaganda hirngewaschenen „einfachen Patienten“ erfahren in den Massenmedien, dass immer weniger Menschen an Krebs sterben:
Im Jahre 2004 wurden an die Ärzte in Deutschland die Weisung von der Ärztekammer ausgegeben, nicht mehr Krebs als Todesursache auf die Totenscheine zu schreiben, sondern – Herz-Kreislaufversagen. Das stimmt ja immer. Jetzt sterben nur noch 500 täglich an Krebs, mit fallender Tendenz, bald nur noch 200 > Wieder ein Sieg der unermüdlichen Forschungen im „Kampf gegen den Krebs“!

„Krieg gegen den Krebs“
Stillschweigendes Ende nach Veröffentlichung der Forschungen von Dr. med. G. Hamer!
Als Dr. med. G. Hamer seine Habilitation einreichte und sich die klare Beweisfähigkeit seiner Forschungen und Lehre  offensichtlich abzeichnete, wurde der „Krieg gegen den Krebs“ in der westlichen Medizin, vorab in den USA, stillschweigend eingestellt.
Um die Forschungsgelder weiterhin von den Staaten bekommen zu können, wurde anstelle des Krebses AIDS, Vogelgrippe, Sars, BSE usw erfunden. (Inzwischen wurden so schon über 400 Mrd. aus den Staatskassen gelockt, dies zur „Forschungen“ und Propaganda für den Wissenschaftsbetrug). Dieses Wunschdenken, mittels „gefährlichen“ Krankheiten das Volk zu unterwerfen und erst noch abzuzocken, kann problemlos belegt werden > GNM
Bush sen. ist bei allen 5 Pharmafirmen, die die Aids-Test herstellen, mit Lizenzen und Aktien beteiligt! (NB. Bush sen. war bis 1976 CIA-Chef und dann Direktor beim Pharmakonzern Lilly, welcher auch die chemischen Kampfstoffe an Hussein lieferte![Kurden]).

Infektionsexperimente: Projekt (White-coat) 1972
Die Auswertung unvorstellbar grausamer Infektionsexperimente an tausenden von „Untermenschen“* -in aller erster Linie Slawen, Zigeuner, Homosexuelle, ernsthaft gläubige und politisch aktive Menschen, besonders gerne aber auch Kindern, Juden,- in den KZs der Deutschen, führte sehr schnell zu der Erkenntnis, dass es keine infektiösen Krankheiten gibt.
Die US-Amerikaner führten, um ganz sicher zu gehen, den KZ-Forschungsansatz fort, u.a. an 1200 freiwilligen männlichen Mitgliedern einer kirchlichen Sekte in der Wüste Nevada. Die US-Amerikaner führten Infektionsversuche mit allem durch, was als infektiös und als gefährlich galt und stellten dieses Projekt (White-coat) 1972 ein, als auch hier festgestellt wurde, dass Krankheiten nicht infektiös übertragbar sind. Die Versuchspersonen in Gefangenschaft bekamen alle andere Krankheiten, nur  nicht die, die übertragen werden sollten.
Japan machte übrigens die gleichen Erfahrungen mit den chinesischen Kriegsgefangenen. Stichwort: Einheit 731.
Siehe auch Tierversuche
Infektionen: Hirnwäsche wird als Wissenschaft verkauft.
*Welche Menschen von ethnischen und religiösen Gruppen in die Vernichtungslager kamen und umgebracht wurden, sind aus neueren historischen, u.a. russischen Funden/Forschungen/Veröffentlichungen, ersichtlich.
Wenn Sie sich die Mühe nehmen wollen und sich durch diese traurige Geschichte durcharbeiten, werden Sie einige Überraschungen erleben. Da gibt es doch Geschichts-Veröffentlichungen die bis zu 95% von den realen Zahlen abweichen. Die offiziellen Zahlen (mit entsprechendem politischen und finanziellem Hintergrund) wurden durch die Sieger geschrieben, nach 1949. Siehe im Gegensatz den unverfälschten Abschlussbericht des Roten Kreuzes, Genf 1948 in Französisch.
Noch 60 Jahren nach Kriegsende wird die „internationale Vermisstenkartei“ vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, der Öffentlichkeit vorenthalten. In dieser Kartei sind die nationalen und religiösen Zugehörigkeiten der Vermissten und Getöteten aufgelistet. Wer hat da wohl ein Interesse, dass die Wahrheit nicht an den Tag kommt?
Wer sich von den offiziellen Zahlen abwendet und dies öffentlich Kund tut, muss froh sein, dass er nicht gegen einen Gesetzesartikel verstösst! Bei neueren (politischen) Gerichtsurteilen, wird die Redensfreiheit gewährt, nur bei Aufruf zur Gewalt, wird geahndet. (siehe Holocaust-Urteile in Italien und Mexiko).
Die gleiche Gruppe, die Hitler finanzierte, hat sich auch der „Neuen Geschichte“ nach 1949 angenommen!
Unsere Gerichte glauben mehr an den Holywood-Stories als den Foschern, die die deutsche Geschichte aufarbeiten! (Unsere zentrale Frage ist immer gleich: Auf wessen Lohnliste stehen die Wahreitsverhinderer?)
Und was läuft z.Z. unter Führung der WHO:
Barry Lynes: „The Cancer Cure That Worked! Fifty Years of Suppression“ .. Todesopfer 1970-1986 >6 Mio.. Der Vertuschungsvorgang der Heilbarkeit von Krebs ist der laufende Holocaust der USA.  > Europa steht da nicht hinten an!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Nur die Lüge braucht die Staatsgewalt, die Wahrheit steht alleine aufrecht!
(Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, 1743-1826)

Die von der Pharma perfekt disziplinierten (dressierten) Ärzten getrauen sich heute kaum mehr eigene Erfahrungen und Moral in ihre Arbeit einzubringen. Wenn doch, ist Lizenzentzug üblich. Für sich selbst und ihre Familienangehörigen darf die Ursachen-Therapie von Dr. med. G. Hamer angewandt werden. Dies alles im Namen unserer Gesundheit als Patienten?

Töte, um zu gewinnen: Aussage des Chefs von Novartis, Top-Manager Thomas Ebeling. Leitmotto zur Steigerung der Rendite. (Schmidt/Rötzer, 23.8.2000)…

Warum sind inzwischen die „neutalen“ Kontrollorganen der real existierenden Schulmedizn nur noch von Vertretern der Pharma, Chemie und Medizin besetzt? Gut Gebildete von anderen Berufsgruppen wurden in den letzten Jahren systematisch aus den Gremiums entfernt.
(Informations-)Freiheit kann nicht verteidigt werden, indem sie uns einfachen Patienten weggenommen wird!

Soziale Biologie (früher Eugenik): Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Dr. Mengele wurde anscheinend nie zur Fahnung ausgeschrieben. Ebenswenig die japanischen Ärzte, die in China ebenso sadistische Menschenversuche durchführten. Die gleiche Macht, die die Kriege finanzierten und aktivierten schützen „ihre Forscher“. Die japanischen Ärzte waren bis zu ihrem Lebensende angesehene hochrangige Personen in Medizin, Pharma und Chemie!

Warum beteiligt sich die WHO an Abreibungen durch Impfung, ohne die betroffenen Mütter zu informieren? Gen-Mais zur Sterilisierung der Männer?

Die Vogelprippe kommt wieder. Impfstoffe zur Verblödung und zum Töten:
Äffchen töten um Viren zu „beweisen„:

Kommt Gewinn vor Heilen: Wenn Chefärzte in der heutigen Zeit vorsätzlich Patienten töten!

Prof. Beck, Bonn äusserte sich wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Wenn in der real existierenden Schulmedizin Krankheiten zu 100% tödlich verlaufen, werden Dissertationen über Heilungen von Krankheiten mit alternativen Verfahren, nicht bewilligt. Da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar seien! (Ist ethisch das Synonim von Abzocken und vorsätzlicher Lebensverkürzung?) Siehe Bronchialkrebs und GNM®

…Wenn die letzten paar Wochen, vor dem Ableben eines Krebspatienten, höhere Medikamentenkosten „gemacht werden“, als in den zwei Jahren Leidenszeit davor, hat dies System!…

Siehe auch: Vergleich der Ursachen- und Symptomtherapie!

Trotz gültigem, rechtskräftigen Gerichtsurteil verweigert die real existierende Schulmedizin öffentliche, kontrollierbare Vergleichs- und Beweisverfahren der streng wissenschaftlichen Germanische Neue Medizin®, die ohne gefälschte Statistiken, Dogmas und mittelalterlichem Glauben auskommt. Da wären eigentlich unsere Politiker gefragt. Aber die sind sicher wiedermal irgendwo in der grossen, weiten Welt am Händeschütteln. :o(

Warum ist es den Onkologen strikte verboten Juden nach der real existierenden Schulmedizin zu behandeln?
Und warum werden Moslems, Christen, Buddhisten usw. der „Zocktoren“-Medizin vorgeworfen?
Sitzt in den Spital-Empfangsbüros Personal, das über eine Vorselektion von Tod und Leben entscheiden kann? Oder ist es brutale, religiöse Machtpolitik? Gab es nicht schon sowas Ähnliches im letzten Weltkrieg? (Ein interessanter Link, der auch dem letzten Zweifler-Patienten die Augen öffnet, ausser seine anerzogene Unterwürfigkeit oder sein Ego ist zu gross).
Wer könnte dafür wohl verantwortlich sein?

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet uns Patienten!

Trotz 11 Milliarden Dollar Bussen in 3 Jahren,  darf die Pharma so weitermachen: Noch nie wurde ein verantwortlicher Manager persönlich belangt!
Da freuen sich die Eugeniker


  Die Mafia spricht lateinisch!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Lachen tötet die Furcht…
wer keine Furcht vor dem Teufel hat…
Siehe Buch (350 Seiten,2MB): Der Name der Rose
Die gemässigten Nachkommen dieser Religion führten dann die Religionsfreiheit ein,  um den eigenen Denkdreck nie abschaffen zu müssen!

 

Kommentar zum Bild
Vorsätzliche Tötungen durch die „Zocktoren“-Medizin?
… nur die Untersten in der Befehlskette der Schulmedizin – Hausärzte und Personal -wissen kaum, was sie tun!…und werden mit ihrem herzlichen und aufopferndem Einsatz von der Pharma und den Universitäts-Papageien missbraucht!

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=103&ProdID=196

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Elektrosmog: Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder?


StrommastenIn den 80er Jahren deuteten epidemiologische Studien auf ein erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern hin, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnten. Seitdem sind die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen immer wieder Forschungsthema. Bis erste aus wissenschaftlicher Sicht belastbare Ergebnisse vorlagen, vergingen jedoch rund 20 Jahre. Forscher gehen im Moment davon aus, dass ein Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder nicht nachgewiesen ist. Die Forschung kann jedoch auch nicht als abgeschlossen bezeichnet werden.
Im folgenden Text bietet der Krebsinformationsdienst einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand und nennt Quellen zum Nachlesen.

(…)

Elektrosmog: Das Wichtigste in Kürze

Elektrosmog und Mobilfunk

Hintergründe bietet der Krebsinformationsdienst auch im Text „Mobilfunk und Handys“.

Elektromagnetische Wellen umgeben den Menschen überall. Die Sonne erzeugt Licht, Wärme und andere Strahlen, es gibt das Erdmagnetfeld, der Mensch nutzt sie als Radiowellen und in vielfältiger anderer Form. Einen Überblick über das gesamte elektromagnetische Spektrum bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft unter www.weltderphysik.de/de/3790.php.
Die Einteilung erfolgt nach der Wellenlänge. Für manche Wellenlängen wird heute oft der Begriff „Elektrosmog“ verwendet. Dieser umgangssprachliche Begriff bezeichnet das Vorkommen elektromagnetischer Felder in der Umwelt oder auch ihre Auswirkungen auf den Menschen.
Konkreter bezieht sich die Diskussion auf niederfrequente (bis 100 Kilohertz) und hochfrequente Felder (von 100 Kilohertz bis 300 Gigahertz).

Mögliche Risiken sind viel diskutiert und erforscht worden, vor allem die der hochfrequenten elektromagnetischen Felder. Bisher geht die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass ein Krebsrisiko oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen durch diese Frequenzen nicht belegt, aber auch nicht sicher ausgeschlossen sind.
Diese Einschätzung teilt auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), mehr dazu im Internet unter www.bfs.de/de/elektro/.

„Elektrosmog“: Was versteht man genau darunter?

Elektromagnetische Felder können eigentlich jede Form von Strahlung sein. Die Diskussion um den „Elektrosmog“ bezieht sich jedoch auf Frequenzen, bei denen Strahlung weder ionisierend wie Röntgen- oder Gammastrahlung ist, noch etwa der „optischen Strahlung“, also dem sichtbaren Licht, Infrarot oder Ultraviolett zugeordnet werden kann.
Niederfrequente Felder werden zum Beispiel von der Eisenbahn oder Hochspannungsleitungen erzeugt und hochfrequente Felder von Radio- und Fernsehsendern, Bildschirmen, Mikrowellengeräten oder dem Mobilfunk. Besondere Bedeutung hat wegen seiner enorm gestiegenen Verbreitung innerhalb weniger Jahre der Mobilfunk erlangt, also ein mögliches Risiko durch Sendemasten (Mobilfunk-Basisstationen) und Handys.

Elektromagnetische Felder sind nicht zu verwechseln mit ionisierender Strahlung, etwa Röntgenstrahlen. Die Energie von „Elektrosmog“ reicht nicht aus, um die elektrische Ladung von Atomen oder Molekülen zu verändern (zu ionisieren).

Einstufung des Risikos: Wie gefährlich sind elektromagnetische Felder und Wellen?

Weltweit wurde (und wird noch immer) intensiv untersucht, durch welche biologischen Mechanismen vor allem hochfrequente elektromagnetische Felder zu gesundheitlichen Belastungen für den Menschen führen könnten. Sowohl nationale als auch internationale Strahlenschutzorganisationen halten es aufgrund der langjährigen Forschung für immer weniger wahrscheinlich, dass eine Wechselwirkung mit negativen Folgen tatsächlich besteht.
Ausgeschlossen wird ein Krebsrisiko deshalb jedoch noch nicht. Die wissenschaftliche Diskussion gilt nicht als beendet: Ein „Unschädlichkeitsbeweis“ fehlt ebenfalls.

Aus diesem Grund hatte die der Weltgesundheitsorganisation WHO zugehörige Organisation für Krebsforschung (IARC; www.iarc.fr) 2001/2002 das potenzielle Risiko für elektromagnetische Felder auf die Stufe – „vielleicht krebserregend“ (Kategorie 2b) heraufgesetzt. Dies ist eine übliche Vorgehensweise für alle noch nicht abschließend bewertbare Risikofaktoren.
Im Frühsommer 2011 bestätigt die IARC diese Einstufung für hochfrequente Felder und damit auch zum Beispiel für Mobilfunk und Handys. Wie ist diese Kategorisierung zu verstehen? Die „International Agency for Research on Cancer“ arbeitet mit insgesamt fünf Gruppen (http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php):

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic to humans) – in diese Kategorie werden beispielsweise Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

Biologische Effekte: Welche Wirkungen wurden beobachtet?

Wirkung auf Zellen?

Fehler an der Erbsubstanz? Das können elektromagnetische Wellen nicht auslösen.

Was wirklich in Zellen und Geweben passiert, die elektromagnetischen Feldern verschiedener Stärke ausgesetzt werden, kann nach wie vor nicht sicher beantwortet werden. Bisher ließ sich keine Veränderung finden, die direkt und zweifelsfrei mit der Krebsentstehung in Zusammenhang stehen würde.

Nach den geltenden Theorien entsteht Krebs durch eine Veränderung in oder an der Erbsubstanz.

  • Dies können elektromagnetische Felder mit großer Sicherheit nicht direkt bewirken, anders als zum Beispiel Röntgenstrahlen und andere ionisierende Strahlen.

Was bedeutet es, wenn man den biologischen Mechanismus nicht kennt, durch den elektromagnetische Felder Krebs auslösen könnten? Dann bleiben alle anderen Aussagen bis zu einem gewissen Grad Spekulation.

Fachleute diskutieren verschiedene Modelle, und zu einigen Hypothesen gibt es bereits Tierversuche.

Möglicherweise wird die Durchlässigkeit von Zellmembranen durch elektromagnetische Feldern verändert. Noch ist jedoch nicht klar, ob dies dann auch die Krebsentstehung beeinflussen würde. Es gibt dazu erste Tierversuche: Darin wurde geprüft, ob bei Mäusen durch eine solche Reaktion die Empfindlichkeit gegenüber krebserregenden Chemikalien stieg. Noch sind die Versuchsreihen zu klein, um belastbare Aussagen daraus abzuleiten.

Ein Effekt ist jedoch gesichert: Sehr starke, künstlich erzeugte elektromagnetische Felder können Gewebe erwärmen – ähnlich wie ein Mikrowellengerät. Dadurch wird der Stoffwechsel beschleunigt. Auch andere Stoffwechseleffekte wären denkbar, etwa Verschiebungen im Hormongleichgewicht. Doch wie bei den anderen bisherigen Beobachtungen fehlt der Nachweis, dass sich dies auf das Krebsrisiko auswirkt.

  • Bisher konnte für keinen der möglichen Effekte belegt werden, dass er nicht nur im Labor, sondern auch im Alltag vorkommt, und dass er tatsächlich das Krebsrisiko steigert.
  • Trotzdem gilt: Die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern sind nach wie vor Gegenstand intensiver Forschung.

Mögliche Strahlungsquellen: Was wurde bislang untersucht?

Untersucht wurden bislang Quellen, die nach physikalischen Erkenntnissen elektromagnetische Felder erzeugen: Alle Stromerzeuger, Stromüberträger und Stromverbraucher bauen in ihrer Umgebung elektrische und magnetische Felder auf, die sich in ihrer Art und Stärke unterscheiden und theoretisch auf den menschlichen Körper einwirken können. Spürbar sind diese Einwirkungen im Allgemeinen allerdings nicht.

  • Hochfrequente elektromagnetische Felder haben im Körper nur eine geringe Eindringtiefe von wenigen Zentimetern. Hindernisse wie Häuser oder Bäume können die Strahlen abschirmen.
  • Durch Hochspannungsleitungen, elektrisch betriebene Maschinen, Haushaltsgeräte etc. entstehen so genannte niederfrequente Felder, meist mit einer Frequenz von 50 Hertz. Bei Eisenbahnen oder Straßenbahnen entstehen 16,7 Hz.

Der maximale Grenzwert für die Feldstärke liegt bei 100 Mikrotesla (Tesla). Anders sieht es mit hochfrequenten Feldern aus, wie sie von Fernseh- und Radiosendeantennen, Radargeräten, Mobilfunktelefonen und manchen Mikrowellengeräten abgestrahlt werden. Sie haben eine Frequenz von 300 Hertz- bis 300 Gigahertz – die Energieleistung und Feldstärke schwanken je nach Anforderung entsprechend. Hier gibt es ebenfalls Grenzwerte; davon abhängig sind Schutzmaßnahmen, zum Beispiel Zäune oder Warnschilder um Sende- oder Radaranlagen. Die Schutzmaßnahmen sind jedoch keineswegs auf eine Krebsgefahr zurückzuführen, sondern auf die bereits erwähnte Erwärmung von Geweben.

Elektrosensibilität: Gibt es Unterschiede in der Empfindlichkeit?

Weitere Untersuchungen gingen und gehen der Frage nach, ob manche Menschen besonders empfindlich auf elektromagnetische Felder reagieren können oder diese sogar aktiv wahrnehmen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse schließen eine angeborene oder erworbene „Elektrosensibilität“ allerdings aus. Eine Frage für die Forschung bleibt es dagegen, ob andere Organismen, von Pflanzen über Tiere bis hin zu Mikroorganismen, über „Sensoren“ verfügen, und wie diese biologisch „funktionieren“.

Mikrowellen im Haushalt: Verändern die Geräte die Lebensmittelqualität?*

Obwohl es in der Presse immer wieder behauptet wird, gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass in der Mikrowelle erhitzte Lebensmittel eine nachteilige Veränderung erfahren.
Untersucht wurden dabei mögliche Veränderungen der Eiweiße in Fleisch oder Milch, aber auch anderer Substanzen. Weiterhin ist durch die deutsche Gesetzgebung vorgeschrieben, dass sich Mikrowellengeschirr oder anderes bei der Zubereitung benutztes Material nicht verändern darf. Besonders geprüft wurden die verwendeten Werkstoffe auf den eventuellen Übertritt von Schadstoffen in die Lebensmittel hin. Auch hier konnte keine nennenswerte nachteilige Veränderung festgestellt werden.

*Anmerkung der Redaktion: Es gibt hunderte von gegenteiligen Beweisen zu dieser Aussage- zudem ist in Russland der Einsatz von Mikrowellengeräten  seit Jahren nicht ohne Grund in Haushalten verboten!!

Zum Weiterlesen: Gesetzliche Regelungen, Linktipps, Fachinformationen (Stand: 3/2015)

Gesetzliche Regelungen

In Deutschland ist die Belastung durch elektromagnetische Felder durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV) geregelt.

Ausführliche Informationen zu statischen bzw. niederfrequenten und hochfreqzenten Feldern hält das Bundesamt für Strahlenschutz bereit, unter www.bfs.de/de/elektro.
Das BfS stellt dort auch Informationen zu den derzeit gültigen Industriestandards und vielen verwandten Fragen zur Verfügung.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Expertengruppe beauftragt, den Schutz Beschäftigter am Arbeitsplatz zu prüfen. Ein Abschlussbericht dieser Gruppe vom November 2011 liegt vor. Er ist abrufbar unter www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/fb400-elektromagnetische-felder-deutsch.pdf?__blob=publicationFile.

Offizielle Einstufung des Krebsrisikos

Die Bewertung der International Agency for Research on Cancer wurde endgültig 2013 veröffentlicht, als Monographie Nr. 102. Sie steht allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung, unter http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/index.php oder über Fachbibliotheken. Unter diesem Link finden sich außerdem Pressemitteilungen und weitere Fachveröffentlichungen zum Thema. Außerdem ist die Studien aufgeführt, die als Grundlage der Bewertung dienten.

Weltgesundheitsorganisation WHO zum Thema

Die WHO bietet Informatonen in englischer Sprache unter www.who.int/peh-emf/en/, dort finden sich auch Hinweise auf internationale Forschungen zum Thema.

Weitere Fachinformationen: EMF-Portal

Die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Wellen bzw. Felder sind auch nach der letzten Einstufung der IARC weiter ein kontrovers diskutiertes Thema geblieben. Entsprechend umfangreich, aber auch widersprüchlich sind die Ergebnisse seitdem durchgeführter Studien.

  • Viele davon befassten sich insbesondere mit den Risiken mobiler Kommunikation. Zum Thema Mobilfunk und Handys bietet der Krebsinformationsdienst deshalb auch einen eigenen Text an.

Einen umfangreichen Überblick über Fachliteratur und weitere Informationsquellen bietet das EMF-Portal der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, das im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellt wurde.

Das Portal ist frei zugänglich und richtet sich an alle Interessierten, an Entscheidungsträger in der Politik sowie an Ärzte und Wissenschaftler und Juristen. Viele Informationen liegen allerdings nur in englischer Sprache vor und richten sich primär an Fachleute. Zu wichtigen neueren Studien gibt es jedoch deutschsprachige Zusammenfassungen.

Polypharmazie – Medikamentenvergiftung


Pillen-Bild Polypharmazie2Dritthäufigste Todesursache von uns Patienten

98 Prozent der Pillen ohne Nachweis auf Heilwirkung

„Meldung Amerikanisches Ärzteblatt 15.4.1998: In einer umfangreichen Untersuchung wurde festgestellt, daß die Nebenwirkungen von Medikamenten inzwischen zur dritthäufigsten Todesursache in den Industrieländern geworden ist… In Deutschland sterben nach Angaben der Ärztekammer vom 18. April 1998 jährlich über 8000 Menschen durch gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten und über 100.000 erkranken schwer.“

„24.000 Medikamente, das sind über 98% aller gegenwärtig auf dem Markt befindlichen Medikamente, werden ohne nachgewiesene Heilwirkung millionenfach verschrieben, gekauft und geschluckt“

„Für 98% der heute weltweit vertriebenen Pharmapräparate ist nur eine Tatsache wirklich nachgewiesen: Daß die schwerwiegenden Nebenwirkungen dieser Pillen neue Krankheiten mit epidemischem Ausmaß erzeugen, die nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs die dritthäufigste Todesursache sind.“

„Münchener Medizinischen Wochenschrift.. eine der größten Ärztezeitungen Europas.. 25.2.1999.. Artikel: ‚Multimorbidität und Polypharmazie als Ursache von Verwirrtheitszuständen‘.. Multimorbidität, das ist, wenn jemand an mehreren Krankheiten gleichzeitig erkrankt. Polypharmazie.. Diagnosebegriff für Krankheiten.. durch zuviel Medikamenteneinnahme.. ‚poly‘ heißt viel und ‚Pharmazie‘ heißt Pharmapräparate.. es gibt jetzt bereits einen eigenen Diagnosebegriff speziell für Krankheiten, die durch das Schlucken zu vieler Pharma-Pillen entstanden sind: ‚Polypharmazie‘.
(Wenn die letzten paar Wochen, vor dem Ableben eines Patienten, höhere Medikamentenkosten „gemacht werden“, als in den zwei Jahren Leidenszeit davor, hat dies System. Oft werden innert kürzester Zeit, zehntausende von Franken „verbuttert, obwohl die „Zocktoren“ wissen, dass das Ableben kurz bevorsteht)!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

(…)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=97&ProdID=194

Gruß an die Pillenverweigerer

TA KI

Erfolgsrate von Chemotherapien nach 20 Jahren Forschung liegt im Durchschnitt bei 2,2 Prozent!


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Quelle: http://www.new-focus.ch/cgi-bin/Tabellen/GNM%20%DCberlebensstudie%20mit%20Chemo%202,2%20Prozent.pdf

Gruß an die Tatsachen

TA KI

Pflanzen: die klugen, wehrhaften Strategen


von Hans Jörg Müllenmeister

Furore machen pflanzliche Nahrungsmittel durch ihre innewohnenden Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Seit neulich gelten weitere Inhaltsstoffe als gesundheitsfördernd: so genannte Phytostoffe oder Sekundäre Pflanzenstoffe. Reden wir einmal darüber.
Mit einem anderen merkwürdigen Phänomen befasst sich das junge, interdisziplinäre Forschungsgebiet der Pflanzen-Neurobiologie. Langsam entschlüsseln die Biologen die Geheimsprache der Pflanzen. Spannend ist, wie Pflanzen Umweltreize wahrnehmen und wie sie darauf reagieren. Galt doch das Phänomen der Verständigung zwischen den Pflanzen bis in die siebziger Jahre als ausgemachter esoterischer Humbug.

 

Winzige Helferarmeen der Pflanzen im Dienste der Menschen

Pflanzen verfügen über Eigenschaften, die ihnen ein erfolgreiches Überleben seit Millionen von Jahren ermöglicht. Bisher entdeckte man in essbaren Pflanzen mehr als etwa 10.000 verschiedene Sekundäre Pflanzenstoffe. In jeder Gemüseart findet sich ein anderes fein abgestimmtes Arsenal dieser bioaktiven Helfer. Ihre Funktionen sind unterschiedlich. Einige regeln das Wachstum der Pflanze oder dienen als Farb- und Duftstoffe. Andere schützen die Pflanzen vor Schädlingen, Bakterien oder Pilzen. Auch im menschlichen Körper verstärken Sekundäre Pflanzenstoffe den Schutz vor Krankheiten.

Reizimpulse hangeln sich von Blatt zu Blatt

Die „grünen Bauchredner“ kommunizieren zweisprachig, sie verarbeiten Signale sowohl auf elektrischer als auch auf molekularer Ebene. Spannend und faszinierend zugleich: Tomatenpflanzen schreien vor Schmerzen auf chemisch-duftende Art, also olfaktorisch; Bohnen führen Selbstgespräche, Tabakpflänzchen rufen um Hilfe.
Wie vernetzte Botschaften in der Pflanze − elektrisch wie chemisch − miteinander reagieren, liegt noch weitgehend im Dunklen. Fest steht, Pflanzen reagieren sofort auf jede Art von Kälte, Wind, Trockenheit, Parasiten, Sonnenlicht oder Verwundung. Die Forscher stießen dabei auf eine neue Art der elektrischen Reizleitung; sie nennen es „systemisches Potential“, wenn ein verwundetes Pflanzengewebe ein elektrisches Signal auslöst und die Information von Blatt zu Blatt weiterreicht wie mit einer Eimerkette. Dieses systemische Potential ist nicht vergleichbar mit dem klassischen Aktionspotential, so wie es in tierischen Nervenzellen vorkommt. Nicht der Ionentransport über Zellmembranen − wie bei Tieren −, sondern das Aktivieren so genannter Protonen-Pumpen verursacht die Potentialänderungen, die sich vom Blatt über den Spross bis zum nächsten Blatt fortpflanzen.

Ganz schön raffiniert

Pflanzen sind bemerkenswerte Kreaturen. Sie stellen Fallen, beherbergen z.B. eigene Ameisenarmeen, vergiften ihre Feinde oder lassen sie radikal beseitigen. Ein Parasiten-Beispiel: der Teufelszwirn. Er überwuchert Tomatensträucher und zieht seine teuflischen Fäden, bildet Blüten und Samenkapseln. Alles, was er dazu braucht, entzieht er dem Tomatenstängel. Er bohrt ihn an und saugt ihn aus. Ohne seinen Wirt, die Tomate, wäre er nicht lebensfähig. Aber wie findet so ein Teufelszwirn als Keimling seine erste Wirts-Tomate? Er orientiert sich am Tomatengeruch.

Einer der „ambivalenten“ Kampfstoffe

Eigentlich sind Sekundäre Pflanzenstoffe für das Überleben (Photosynthese und Stoffwechsel) der Pflanze nicht notwendig, sie sind aber im Ökosystem und in Konkurrenz mit anderen für die Pflanze mehr als ein bloßes Zubrot. Schließlich haben die Pflanzen Hunderte von Millionen Jahre an der Entwicklung laboriert. Greifen wir die Milchsäfte heraus, etwa Schöllkraut, Wolfsmilch und Löwenzahn. Oft vereinen sie chemische und mechanische Abwehr: Zusätzlich zu einer eventuellen Giftwirkung verklebt die hochviskose Flüssigkeit die Mundwerkzeuge von Insekten. Den Saft des Schöllkrauts macht sich übrigens der Mensch wegen seiner antibiotischen Inhaltsstoffe schon lange zur Behandlung von Warzen zu Nutze.

Bitterstoffe − die natürlichen Verdauungshelfer

Andere Substanzen, die häufig der chemischen Abwehr dienen, sind Bitterstoffe. Vor allem der Löwenzahn (Tipp: bereiten Sie sich einmal einen Löwenzahn-Smoothie) ist wegen seines hohen Bitterstoffgehalts eine bedeutsame Heilpflanze. Bitterstoffe fördern den Verdauungsprozess und beeinflussen alle anderen Körperfunktionen positiv. Denn nur mit gesunder Verdauung können Nähr- und Vitalstoffe perfekt absorbiert und die einzelnen Zellen optimal versorgt werden.
Ursprünglich ernährte sich der Menschen von einer Vielzahl bitterstoffhaltiger Wurzelgemüse, Blattgemüse und Wildpflanzen. Inzwischen hat die Lebensmittelindustrie den Geschmackssinn des modernen Menschen umprogrammiert und mit „Lockstoffen“, den Geschmacksverstärkern, fehlgeprägt. Man züchtete z.B. bei Chicoree, Endiviensalat oder Radicchio die natürliche Bitternis weg. So entgehen uns höchst wichtige Schutz- und Heilstoffe. Bitterstoffe regeln aber die Verdauung in vielfältiger Weise. Sie entfalten ihre Wirkung bereits dann, wenn sie unsere Zunge berühren. Ihr bitterer Geschmack stimuliert nicht nur den Magen, sondern auch Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse. Diese Organe beginnen darauf mit der Sekretion lebensnotwendiger Verdauungssäfte und -enzyme. Vor allem bekämpfen Bitterstoffe Heisshungerattacken auf Süsses. Wichtiger Tipp: Isst man bei Lust auf Süsses Bitterstoffe statt Zuckerwerk, vergeht der Zuckerhunger!

Eine intelligente Abwehrwaffe gegen Krebs

Als Abwehrwaffe gegen krebserregende Verbindungen produziert unser Körper Enzyme, die aktivierte Karzinogene wieder lahmlegen. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinolate, Monoterpene, Sulfide und Polyphenole können diese Entgiftungsenzyme anregen. Andere Sekundäre Pflanzenstoffe greifen in die eigentliche Krebsentstehung ein, indem sie sich an die bereits aktivierten Karzinogene binden und sie so ausschalten. Außerdem können sich Carotinoide, Polyphenole und Flavonoide an die DNS im Zellkern anlagern, an die sonst Karzinogene gebunden würden. Hierdurch schützen sie die Erbinformation vor Veränderungen und greifen damit in die Krebsentstehung ein.

Farbige Sekundärstoffe: die wehrhaften Carotinoide

Allein 600 verschiedene bioaktive Substanzen gehören zur Gruppe der Carotinoide. Das bekannteste ist das Beta-Carotin, dem man eine Krebs-vorbeugende Wirkung zuschreibt. Carotinoide sind die Farbstoffe in rot- und gelbfarbigen Gemüsen: Möhren, rote Paprika, Kürbisse und Tomaten. Besonders reichhaltig sind sie aber auch in Grüngemüsen zu finden, zum Beispiel in Grünkohl, Wirsing, Spinat und Feldsalat. Hier hat das grüne Chlorophyll die orange-rote Farbe „übertüncht“.
Lutein und Zeaxanthin, die auch zur Gruppe der Carotinoide zählen, sind herausragend für den Schutz der zentralen Netzhaut (Makula Lutea). Das ist die Stelle des schärfsten Sehens auf der Netzhaut. Diese Stoffe sind selbst Bestandteile der Makula. Sie schützen die Netzhaut vor schädlichen UV-Strahlen und freien Radikalen; sie erhalten die Sehkraft und wirken der altersbedingten Makuladegeneration entgegen. Bei dieser Erkrankung geht die Fähigkeit, scharf zu sehen, zunehmend verloren. Für gesunde Augen spielen also neben Vitamin A ganz besonders auch Lutein und Zeaxanthin eine Rolle.

Die Flavonoide − die perfekten Schutzschilder

Flavonoide der Pflanzen verstärken signifikant die antioxidative Kapazität: bis zu hundert Mal mehr als die Vitamine C und E sowie Beta-Carotine. Sie können freie Radikale und aggressive Sauerstoffverbindungen im Körper unschädlich machen und so dem Krebs vorbeugen. Außerdem gibt es Hinweise aus Studien, dass sie vor Herzinfarkt schützen, Krankheitskeime abtöten und das Immunsystem stärken. Typisch für flavonoidreiche Pflanzen sind die kräftigen roten Farben, wie man sie von Rote Bete, Rotkohl und Auberginen kennt.

Sulfide − die Arterienputzkolonne

Sulfide verleihen Knoblauch, Zwiebeln, Porree und Schnittlauch ihren typisch scharfen Geschmack. Sie fördern die Verdauung und können vor Magen- und Dickdarmkrebs schützen. Zusätzlich beugen sie Cholesterinablagerungen in den Arterien vor.

Glucosinolate − die Entgifter

Sie sind in allen Kohlarten, in Kresse, Radieschen und Rettich enthalten. Bedeutend für die Krebsabwehr, regen sie die körpereigene Entgiftung an, hemmen das Wachstum von Mikroorganismen und mindern das Risiko der Entstehung von Magengeschwüren.

Strategische Duftabwehr

Bisher entdeckte man an die Tausend verschiedene „Duftvokabeln“. Selbst Nutzpflanzen wie der Mais zücken duftende Giftspritzen, wenn Käferlarven sie verkosten. Sie locken mit Hilfe von Duftstoffen sogar die Feinde ihrer Feinde an. Diesen Abwehrstoff gibt die Maispflanze auch an ihre Nachbarn ab; sie erschnüffeln das Gas und werfen vorsorglich die eigene Giftproduktion an.

Wahre Sprachgenies unter den Pflanzen

Pflanzen können etwas, was man bisher nur Menschen und einigen Tieren zuschreibt: sie kommunizieren. Ihre „grüne Sprache“ basiert auf Duftstoffen, die sich über die Luft verbreiten. Wird eine Pflanze verletzt, etwa durch ein an ihr fressendes Tier, stößt sie „Duftwarnlaute“ aus. Benachbartes Gewächs „hört“ diese Duftstoffe, es wird dadurch vor einer potenziellen Bedrohung gewarnt und kann vorbeugend Abwehrgifte produzieren. Schon über 1000 verschiedene „Duftvokabeln“ wurden bisher entdeckt, und wahrscheinlich sind es weit mehr.

Von wegen „dumm wie Bohnenstroh“. Ein polyglottes „Sprachtalent“ im Pflanzenreich ist die Limabohne. Diese Nutzpflanze erkennt an den Bissspuren und am Speichel das an ihr nagende Insekt und lockt daraufhin gezielt dessen Fressfeinde an. Je nach chemischer Zusammensetzung und Menge des Abwehrstoffs „ruft“ sie unterschiedliche Helfer: Raubmilben bei Spinnmilbenbefall oder Schlupfwespen bei Raupenangriffen. Ein erstaunlich differenziertes Vorgehen.

Orchideen-Täuscher, Lug und Trug beim Minnedienst

Was aber zahlen Pflanzen den Verbündeten für ihre Leistung? Sie produzieren z.B. nahrhafte Früchte. Überhaupt spielt das Nahrungsangebot beim Anlocken der Insekten eine wichtige Rolle. Gelegentlich täuschen die Pflanzen ihren „Judaslohn“ auch nur vor. Ganz raffiniert geht da eine bestimmte Orchidee vor, eine europäische Ragwurz-Art. Sie produziert Formen, Farben und Düfte, die ein Insektenmännchen glauben lässt, es hätte ein liebestolles Weibchen vor sich. Mit der Pseudo-Kopulation bestäubt das gehörnte Männchen die Orchidee.

Eine andere Orchidee, nämlich Dendrobium sinense provoziert das Jagdverhalten und den Angriff der Hornisse, um sie unfreiwillig als Pollentransporteur einzusetzen. Die Orchideenblüte produziert eine Reihe von gasförmigen Substanzen, darunter den Stoff Eicosenol; er ist Bestandteil des Alarm-Pheromons der Honigbienen – „Fremdsprachen“ sollte man eben können! Dieser Stoff dient, wenn Gefahr droht, als S.O.S.-Duftsignal den Bienen untereinander. Die feindliche Hornisse nimmt das Eicosenol wahr, macht sich auf die Suche nach der vermeintlichen Honigbienen-Beute, landet aber stattdessen kopfüber in der Orchideenblüte.

Pflanzen fühlen feinste Berührung

Sanftes Streicheln mit einer Baumwollfaser genügt, damit ein Sonnenblumenkeimling beim Wachsen seine Richtung ändert. Die „Prinzessin auf der Erbse“ ist aber die Rotbeerige Zaunrübe, eine Kletterpflanze. Sie ist so empfindlich, dass sie einen Faden spürt, der weniger als ein Millionstel Gramm wiegt. Das übersteigt bei weitem das Empfindungsvermögen der Tiere und Menschen. Auch UV-Licht registrieren Pflanzen. Wenn es ihnen zu viel ist, bilden sie Pigmente, die wie ein Sonnenschutz wirken (s. Artikel „Astaxanthin – ein genialer Naturwirkstoff“). Und stellt eine Pflanze eine Virusinfektion an sich fest, produziert sie Salizylsäure und stärkt so ihre Abwehrkräfte.

Der Todesimpuls einer Erbse

Im Moment des Todes einer Pflanze tritt eine intensive Erregung ein: Es kommt zu einer elektrischen Entladung im Pflanzengewebe. Elektroingenieure unter den Lesern könnten dazu ein verblüffendes Experiment machen. Teilen Sie eine frische grüne Erbse vorsichtig und verbinden Sie ihre innere und äußere Fläche über einen feinen Draht mit einem empfindlichen Spannungsmesser. Die „Halb-Erbse“ bringen Sie in ein Wasserbad, das Sie langsam erwärmen. Beim Todespunkt von 60°C geht ein intensiver elektrischer Impuls durch den Organismus. Dieser erreicht beim Tod oft bis zu 0,5 Volt. Sind hunderte Paare von Halb-Erbsen auf einem isolierten Draht im Bad in Reihe geschaltet, könnte diese „Halberbsenbatterie“ an den Enden einen elektrischen Impuls von mehreren Hundert Volt abgeben.

Pflanzen-Internet unter Tag

Pflanzen verständigen sich nicht nur oberirdisch. Auch unter der Erde gibt es einen regen Austausch. Dafür sorgt ein gigantisches, dynamisches Wurzelnetz. Beim Informationsaustausch spielen Pilze eine symbiotische Rolle: Sie schaffen den Wurzeln Nährstoffe heran und die Pflanze gibt ihrerseits an sie Zucker ab. Die Pilzfäden dringen in die Wurzelzellen ein, verwachsen mit ihnen und verbinden die Wurzeln untereinander. Den Informationsaustausch ermöglichen lösliche Botenstoffe im Wasser, die von den Wurzeln wie eine Nachricht gelesen werden, z.B. nähern sich schädliche Bakterien oder Tiere? Wertvolle Informationen, die die Wurzel braucht, um Hilfe zu holen, Abwehrsysteme zu aktivieren oder ihr Wachstum flexibel auf neue Situationen einzustellen. Damit können Pflanzen ihre Zukunft planen. Auch das gehört zu ihrer ureigenen „grünen Intelligenz“.

Vielleicht sollten wir alle von unserem hohen „Evolutionsross“ absteigen und uns gegenüber den erdverbundenen, „stummen“ Kreaturen dankbar erweisen; der sprichwörtlich grüne Daumen genügt da nicht. Im übrigen haben wir die komplexe Chemie der Sekundären Pflanzenstoffe nicht annähernd erforscht. Erschreckend ist, wie der Mensch als zweibeiniger Zellhaufen – ein Planeten-Spätbesiedler aus rund 10 hoch 23 Atomen – mit den grünen Kreaturen umspringt, den Lebewesen mit jahrmillionenlanger Evolutionserfahrung. Dreist reißt das Zweibein die grüne Weltlunge aus Profitgier mit Stumpf und Stiel aus. Wie dumm muss der Homo sapiens sein, wenn er sich seiner eigenen Lebensgrundlage rigoros beraubt?

Quelle: http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2015/02/02/pflanzen-die-klugen-wehrhaften-strategen

Danke an Denise

Gruß an die Naturkräfte

TA KI

Pflanze 10’000 Mal wirksamer als Chemotherapie


krebs(…)

Die Graviola – eine Tropenfrucht, die in Südamerika und der Karibik wachst, ist in der Lage, Krebs sicher und effektiv zu eliminieren. Alternativ-Mediziner schätzen, dass die Frucht rund 10’000 mal wirksamer gegen Krebs ist als das Chemotherapie Medikament Adriamycin. Das Beste daran: es gibt keine Nebenwirkungen.

Mutter Natur ist immer noch die beste Apotheke, auch wenn die Pharmaindustrie dies wirksam zu vertuscht.

Naiv, wer glaubt, dass die Pharmaindustrie an der Gesundheit der Patienten interessiert ist. Ein gesunder Patient ist ein verlorener Kunde. Besonders Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Ebenso ist die Krebsforschung ein Milliarden-Business. Wie wenig Big Pharma tatsächlich an der Heilung der Krankheit interessiert ist, zeigt sich, dass es Krebsforschungs-Institute immer noch ablehnen, Graviola auf ihre Wirksamkeit zu testen. In den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen, die jedoch nicht veröffentlicht wurden. Der Grund ist das Resultat der Untersuchung: „Die Studien zeigten, dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“

Unabhängige Forscher haben in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass Graviola besonders wirksam gegen Krebszellen von 12 Krebsarten ist – inklusive Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs. Die Frucht vernichtet nur die Krebszellen und greift keinerlei gesunde Zellen an. Auserdem schützt und stärkt sie das Immunsystem und vermeidet tödliche Infektionen; man fühlt sich stärker und gesünder während der Einnahme, sie gibt Energie und verbessert die Lebenseinstellung. Sie wirkt antibakteriell, antifungal, wirkt gegen Stress, ist ein Antidepressivum und lindert Nervosität, wirkt gegen Parasiten und Würmer, senkt den Blutdruck und lindert Schmerzen.

Die Graviola, auch Stachelannone oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weissem Fruchtfleisch und schmeckt säuerlich. Trotzdem wird in vielen tropischen Länder die Frucht gerne als Dessert gegessen – ein sehr gesunder Nachtisch.

Quelle: http://www.seite3.ch/Das+Beste+zum+Schluss+Pflanze+10+000+Mal+wirksamer+als+Chemotherapie/606758/detail.html

Gruß an die alternative Medizin

TA KI

Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen


Wir Impfen Nicht! Die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei jetzt in voller Länge online.

(…)

Umfassender Schutz vor gefährlichen Krankheiten? Impfen gilt als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: Die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu ihren Nebenwirkungen.

Besonders auffallend ist das bei Kindern. In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1976 von 6 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S.

Ursache sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die Aluminium-Verbindungen. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung das 23-fache an Aluminium, wie ein Impfstoff für Erwachsene!

Der Film zeigt, dass von der Zulassung der Impfstoffe bis hin zum Umgang mit Impfschäden massiv getrickst wird. Wichtig für die Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern ein natürliches Aufwachsen mit gutem Wasser und gesundem Essen.

Danke an Denise

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Mikrowellen


Dieser Beitrag stammt aus der Seite „Biology Online“, wo Biologen sich u.a. auch über die MD (Morgellons-Krankheit) streiten. Es gibt harte Auseinandersetzungen. Aber hier schrieb ein Forumsmitglied vor einiger Zeit etwas über Mikrowellen, das sich interessant und auch besorgniserregend liest:

„Die unzensierten Dokumente legen offen, dass Wissenschaftler in der Sovietunion mit Erfolg Mikrowellen zur Schwächung der Blut-Gehirnschranke Mikrowellen eingesetzt hatten vom gleichen Typ, der bei Mobiltelefonen gebraucht wird. Wissenschaftler der US Army waren im Jahr 1977 erfolgreich bei der Wiederholung der Soviet-Experimente – acht Jahre bevor Mobiltelefone in Britannien allgemein erhältlich waren. Diese Arbeiten begründeten sich einerseits auf den Mikrowellen-Bombardements der amerikanischen Botschaft in Moskau und zum anderen auf den Forschungsberichten der Soviets. Zu dieser Zeit waren die Sicherheitsstandards bei der Bestrahluung mit Radiofrequenz-wellen in der Sovietunion wesentlich strenger als in den Vereinigten Staaten und zwar um beinahe das Tausendfache. Die Sicherheitsstandards in Russland und anderen osteuropäischen Ländern bei Strahlungsmengen für Radiofrequenz- und Mikrowellen-strahlung sind viel strenger als in den USA oder Westeuropa.

Diejenigen westlichen Organisationen, die den Standard bestimmen legen das Gewicht auf den Schutz der RF/MW vor der thermalen Wirkung… während der strengere Standard Russlands auch die Sorge über nicht-thermale Wirkungen und die subjektiven Symptome zum Ausdruck bringt. Biologische Untersuchungen von Enzymen und menschlichen Zellen zeigen eine Anzahl von Auswirkungen, die sich nicht einfach mit den Wärmewirkungen der Strahlung erklären lassen, auf denen unser jetziger Standard beruht. Diese umfassen Veränderungen in der Durchlässigkeit der Zellmembran gegenüber Kalium, Natrium und Kalzium; ferner Veränderungen in der Zusammen-setzung oder dem Verhalten von blutbildenden und immunologischen Zellen,

Veränderungen des Kalzium-Ionen-Austausches im Nervengewebe , Veränderungen im Muster feuernder Neuronen sowie Veränderungen in der Menge von krebsbedingten Enzymen.  Die Bestrahlung eines Mikrowellensenders für Mobiltelefone aus nächster Nähe vergrößert die Wirkung eines chemischen Mutagens auf menschliche Blutzellen, was zur Vermehrung von Anomalien im Chromosom führt.

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/strahlung-chemtrails/mikrowellen.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

EU plant Patienten das Recht am eigenen Körper zu entziehen


Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Wien (23.10.2014) — Es ging durch alle Medien – ein querschnittgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem „zugelassenen“ Zellpräparat erfolgte:

Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor:

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur „zugelassene“ Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten u.a. die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

Ist der EU „Investorenschutz“ der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen „reserviert“ werden sollen.

Das am 20.6.2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte „Reflection Paper“ der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, z.B. zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

Weitere Informationen unter http://aestheticpractitioner.org/.

Kontakt:
Association of Aesthetic Practitioners (AAP)
E-Mail: info@aestheticpractitioner.org
Web: http://aestheticpractitioner.org/

Quelle: http://aestheticpractitioner.org/blog/2014/10/eu-plant-patienten-recht-am-eigenen-koerper-zu-entziehen/

Gruß an die Drecks-EU

TA KI

 

Mobilfunk: Ein Hundeleben wegen des Sendemasts


Tiere wissen nichts über Elektrosmog. Sie werden einfach krank davon. Welche Auswirkungen Mobilfunk, Schnurlostelefone und Handys auf die Gesundheit von Hunden, Katzen, Pferden und Kühen haben.

tiere elektrosmog

In unserer Zeit wird nicht mehr gelehrt, die Natur zu verstehen, sondern sie zu analysieren, zu verändern und auszunutzen. Die ihr innewohnende Weisheit wird nur noch von wenigen Menschen wahrgenommen und gewürdigt. Statt dessen richtet sich das Interesse der Menschen weitgehend auf schnellen Gewinn und Bequemlichkeit. Die Warnung von Viktor Schauberger, man müsse die Natur kapieren, dann kopieren, um nicht zu krepieren, ist aktueller denn je.

Die Natur ist der Ausdruck einer Vision, ein durchdachtes, detailliert geplantes Unterfangen, basierend auf Prinzipien, die überall im sichtbaren und unsichtbaren Bereich, im Makro- und Mikrokosmos, gültig sind. Die moderne Wissenschaft versucht, das Rätsel des Lebens durch Analyse und Detailforschung zu lösen und läßt dabei außer acht, daß das Ganze stets mehr ist, als die Summe seiner Teile.

Die Natur ist Beispiel. Sie zeigt uns unaufhörlich die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Sie zeigt uns, was uns guttut bzw. krank macht. Obwohl wir ständig dieses vollkommene Beispiel vor Augen haben, treten die heutige Wissenschaft und Wirtschaft mit ihren eigenen „Gesetzen“ gegen die Natur an und glauben hochmütig, gewinnen zu können.

Mit naturwidrigen Techniken stören und zerstören wir tagtäglich die Natur. So leiden etwa Pflanzen und Tiere still und leise unter den Auswirkungen von Mobilfunk und ähnlichen Kommunikationstechnologien. Die Natur produziert und kennt nun einmal keine mit Wechselstrom erzeugten Mikrowellen, kann folglich auch nicht mit ihnen umgehen. So hat das Waldsterben viel mehr mit Mikrowellen zu tun als mit CO2 und saurem Regen.

Der Orientierungssinn von Vogelschwärmen und Walen wird gestört. Sie verirren sich bzw. stranden und verenden. Viele Vogelarten brüten immer seltener und drohen auszusterben. In der Folge wird vor allem von Katzen, Hunden, Vögeln, Rindern, Bienen und Pferden die Rede sein. Praktische Fallbeispiele sollen uns zeigen, was wir unseren Lieblingen tagtäglich antun.

Tiere wissen nicht, daß Mikrowellen gefährlich sind, leiden aber unter deren Wirkung. Tiere sind weder hysterisch noch Simulanten. Sie sind also die besten Testpersonen für die angeblich bislang nicht bewiesenen Nebenwirkungen von Mobilfunk und ähnlichem. Tiere können nicht lügen, sie spielen uns kein Theater vor. Sie werden einfach krank und sterben.

Von Bienen bis Menschen

bienensterben

„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.“

Das ist die ernüchternde Bilanz von jahrelangen Forschungen, die Dr. Ulrich Warnke, ein international angesehener Wissenschaftler der Universität des Saarlands, in seinem kürzlich erschienenen Bericht Bienen, Vögel und Menschen – über Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog zieht.

Der Biowissenschaftler kennt den elektromagnetischen Haushalt der Natur wie nur wenige. In seiner Studie, die eine neue Broschürenreihe unabhängiger Wissenschaftler, Ärzte und Techniker eröffnet, zeigt er, wie weise und feinfühlig die Natur elektrische und magnetische Felder für den Aufbau des Lebens genutzt hat. Ebenso überzeugend kann er nachweisen, wie verantwortungslos heute in diesen natürlichen Haushalt eingegriffen wird. Nach seiner Darstellung ist der Mensch der Gegenwart dabei, im Verlauf weniger Jahrzehnte, beispielsweise durch Mobilfunk, zu zerstören, was die Natur in Millionen von Jahren aufgebaut hat.

Dr. Ulrich Warnke erklärt in der Einführung zu seiner Schrift: „Die Zerstörung der Lebensgrundlagen hat bereits viele Arten für immer ausgelöscht. Da dieses Artensterben meist ökologische Nischen und kaum das eigene Leben betraf, hat es die meisten Menschen nicht interessiert. Nun aber bedroht die Gefährdung der Tiere auf neue und unerwartete Weise auch die Existenz des Menschen. Tiere, die in ihrer Orientierung und Navigation innerhalb der Erdatmosphäre von den natürlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern abhängen, werden durch die weit stärkeren und sich ständig wandelnden künstlichen Felder technischen Ursprungs verwirrt und finden nicht mehr zu ihrem Heimatort zurück. Vermutlich wäre auch das den meisten Menschen egal, wenn es nicht auch eine der wichtigsten Insektenarten beträfe: die Honigbiene. Denn sie ist nun einmal die unersetzbare Voraussetzung für den Fruchtansatz: Ohne Bienen auch keine ausreichende Obst-, Gemüse- und Nutzpflanzenernte.“

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr“, schrieb einst Albert Einstein.

Arbeiter-Bienen kehren nicht mehr in den Bienenstock zurück, worauf die Königin mitsamt der Brut zugrunde geht. Die Wissenschaft hat für diese Erscheinung bereits einen Namen: Colony Collapse Disorder (CCD), was eine bisher unerklärte Störung im Verhalten der Bienen beschreibt.[1] Inzwischen wird aus der Schweiz, aus den amerikanischen Bundesstaaten, Kanada, Neuseeland aber auch aus Österreich, Deutschland, Südtirol, Spanien, Polen und Neuseeland über ungewöhnliche Verluste berichtet. 25 bis 50 Prozent der amerikanischen Imker meldeten Verluste durch CCD. Innerhalb eines halben Jahres seien 50 bis 90 Prozent ihrer Bienen verschwunden. Der Rest sei so schwach, daß er kaum noch Honig produziere. In den USA hat bereits das große Bienensterben eingesetzt. Dort werden neuerdings aus der Not Großlastwagen mit Bienenstöcken von weither für viel Geld angeheuert, um die Felder von diesen Bienen bestäuben zu lassen. So weit hat man sich dort inzwischen von der Natur entfernt. Bereits 2006 ist die US-amerikanische Honigproduktion um 11 Prozent eingebrochen. In der Schweiz sieht es ähnlich aus.

Bei Recherchen findet man verschiedene Ursachen, die die aufgetretenen Phänomene aber nicht befriedigend erklären können: Strenge Winter scheinen nicht ausschlaggebend gewesen zu sein. Gentechnisch veränderte Pflanzen, deren Pollen die Bienen schädigen könnten, gibt es zum Beispiel in der Schweiz noch nicht. Monokulturen, im Ausmaß, wie es sie in Amerika gibt, existieren in der Schweiz ebenfalls nicht. Giftige Spritzmittel werden bereits seit einigen Jahrzehnten angewendet.

Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft schrieb schon im April 2006 an den Nationalrat Dr. Andreas Khol: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, daß sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können. (…) Studien ergeben, daß Bienen in starken elektrischen Feldern von über vier Kilovolt pro Meter, z. B. unmittelbar unter einer 380 kV Hochspannungsleitung, weniger Honig produzieren, bzw. eine erhöhte Mortalität aufweisen.“

Prof. Dr. Ferdinand Ruzicka, selbst Imker und Autor von Beiträgen in diversen Imker-Fachzeitschriften, trug durch eigene Beobachtungen und Umfragen unter Imkern umfangreiche Informationen zusammen: „Die Probleme sind erst aufgetaucht, seit in unmittelbarer Umgebung meines Bienenstandes mehrere Sendeanlagen errichtet wurden.“ Bienenvölker werden nach Ruzickas Beobachtungen durch die Mobilfunkstrahlung so geschwächt, daß sie für diverse Krankheiten anfälliger werden, was auch zum Zusammenbruch der Völker beitragen kann.

Bienen gelten, ähnlich den Schmetterlingen, deren Bestand in den letzten Jahren ebenso dramatisch zurückgegangen ist, als sehr fragile Lebewesen. Gemäß Dr. Ruzicka konnten Bienenvölker vor fünfzehn Jahren einen wesentlich höheren Befall an Varroa-Milben verkraften als heute.

Ein Veterinär schlägt Alarm

Der Schweizer Tierarzt Christian Métraux aus Wabern berichtet über seine Erfahrungen mit schnur- bzw. kabellosen Telefonen und Internetverbindungen und deren Auswirkungen auf Haustiere. Elektromagnetische Hochfrequenzen werden von schnurlosen Telefonen (DECT) und kabellosen Internet- und Computervernetzungen (WLAN) erzeugt. Mit wenigen Ausnahmen produzieren die DECT-Telefone pausenlos Elektrosmog, verbreiten ihn Tag und Nacht in der ganzen Wohnung. Auch wenn nicht telefoniert wird oder wenn der Hörer auf der Station liegt. WLAN Access Points senden ihre Impulse, solange sie am Strom angeschlossen sind.

Métraux: „Das Problem ist weniger die momentane Belastung als die Kumulation über einen längeren Zeitraum. Das erklärt auch, warum man meistens keinen Zusammenhang zwischen bestimmten, aktuellen Beschwerden und der ursprünglichen Anschaffung dieser Technologie herstellt. Viele Beschwerden erscheinen schleichend und sind nicht sofort wahrnehmbar. Ist die unbemerkte Stauung schon recht fortgeschritten und tief, können auch akute Leiden aufs Mal wie aus dem Nichts heraus entstehen.“

Das Langzeitrisiko hochfrequenter Funktechnologien ist noch wenig bekannt oder wird verharmlost. Viele meinen, daß „nur“ das Handy schädlich sei. „In meiner Praxis behandle ich Tiere mit Schulmedizin und Akupunktur. Es geht mir prinzipiell darum, eine genaue Diagnose zu stellen, die Ursache für eine Krankheit zu suchen, damit die Therapie genau angesetzt werden kann. Eine rein symptomatische Behandlung kann die Ursache nicht eliminieren, kann aber vorübergehend helfen. Im Rahmen der Therapie sollte jedoch die rasche Entfernung der störenden Ursache oberste Priorität haben.“

Folgende Beispiele machen deutlich: Elektromagnetische Hochfrequenzen können sowohl eigentliche Krankheitsursache als auch Therapiehindernis sein.

E-Smog macht auch Tiere krank

dect telefone schädlich für leben

Die folgenden Beispiele stammen aus dem Praxisalltag von Christian Métraux. Der Tierarzt berichtet: Ein Hund lahmte seit sechs Monaten an den Vorderläufen und der Hinterhand. Die Akupunkturdiagnose zeigte jene Akupunkturpunkte auf, welche typisch sind für eine Belastung durch hochfrequenten Elektrosmog. Sobald das schnurlose Telefon entfernt worden war, verschwand auch die Lahmheit. Der Heilungsprozeß wurde durch eine Akupunkturbehandlung unterstützt. Leider erlitt der Hund einen Rückfall, als er in den Ferien zu einer Familie kam, die ein DECT-Telefon in der Wohnung hatte. Drei Tage nach Rückkehr in sein störungsfreies Zuhause waren die Beschwerden aber wieder verschwunden.

Die Besitzerin des Hundes litt seit sieben Jahren unter Kopf- und starken Gelenkschmerzen (Ellenbogen, Schultergelenk und Finger). Sowohl der Hausarzt, der sie auf klassische Altersarthrose behandelt hatte, als auch ein Naturarzt, der ihr Trinkkuren verschrieben hatte, hatten keinen Erfolg. Ohne DECT-Telefon verschwanden bei dieser Frau die meisten Beschwerden nach zwei Monaten vollständig, nur die Kopfschmerzen treten ab und zu noch andeutungsweise auf.

Elektromagnetische Hochfrequenzen als Therapiehindernis: Ein Pferd litt unter chronischer Lahmheit vom rechten Sprunggelenk ausgehend. Klassische Akupunktur brachte nach vier Behandlungen jeweils guten, aber nur vorübergehenden Erfolg. Auf den Röntgenbildern konnte man keine Arthrose erkennen. Bei jeder Sitzung waren aber immer wieder die gleichen, typischen Akupunkturpunkte gestört, die meiner Erfahrung nach für eine Belastung mit hochfrequentem Elektrosmog sprechen. Erst als das DECT-Telefon im Haus entfernt wurde, klangen die Beschwerden beim Pferd innerhalb weniger Tage ohne jegliche weitere Therapie ab. Seitdem hatte das Pferd keinen Rückfall mehr. Die Besitzerin des Pferdes besaß zwei Jahre lang ein DECT-Telefon. Ein Jahr nach der Anschaffung bekam sie unter dem rechten Auge starke Oberkieferschmerzen. Zahn- und Augenarzt, Akupunktur und Wechsel der Brillengläser brachten keinen Erfolg und keine Lösung. Nach dem Entfernen des DECT-Telefons klangen die fast unerträglich gewordenen Schmerzen bei der Besitzerin nach zwei Tagen progressiv ab, um bald vollständig zu verschwinden.

Elektromagnetische Hochfrequenzen stören offensichtlich auch die Drüsenfunktion: Ein junger Hund litt unter chronischem Durchfall und Fehlfunktionen der Schilddrüse. Verschiedene Therapien brachten keinen Erfolg. Nachdem Zuhause das schnurlose Telefon versuchsweise entfernt worden war, wurde der Hund gesund. Nach dem Absetzen der Hormontherapie bestätigten zwei weitere Blutproben im Abstand von 14 Monaten, daß die Schilddrüse wieder richtig arbeitete. Das DECT-Telefon wurde nie wieder eingesteckt, der Durchfall trat nie wieder auf.

Elektromagnetische Hochfrequenzen führen auch zu akuten, plötzlichen Beschwerden, wie das folgende Beispiel zeigt: Ein Pferd hat eine akute und schmerzhafte Schwellung im rechten Hüftbereich. Nach drei Wochen erfolgloser Therapie soll das Pferd zum Schlachter gebracht werden. Da die typischen Akupunkturmerkmale vorhanden sind, bitten wir den Besitzer als letzte Maßnahme, sein DECT-Telefon zu entfernen und entladen den Elektrosmog über die Akupunkturpunkte. Und siehe da: Ein rascher und dauerhafter Erfolg stellt sich ein. Das Pferd arbeitet mittlerweile wieder ganz normal und nimmt an Ausstellungen teil!Ein Meerschweinchen litt unter akuten Lähmungserscheinungen der Hinterhand. Kein Wunder, gab es doch im Zimmer, in dem es lebte, eine DECT-Sendestation. Die Entladung mittels Akupunktur führte schon in der Praxis zur sofortigen Besserung. Das Tier erlitt auch keinen Rückfall, da die Besitzer am gleichen Tag ihr DECT-Telefon durch ein klassisches Schnurtelefon ersetzten.

Elektromagnetische Hochfrequenzen führen auch zu unheilbaren Haut- und Augenkrankheiten: Eine Katze war ein Jahr bei einem Tierarzt wegen einer Hautkrankheit am äußeren Ohr in Behandlung. Viele Salben und Therapien blieben erfolglos. Wenige Tage nach dem Entfernen des DECT-Telefons fing die Hautwunde zu heilen an, um dann vollständig zu genesen. Eine zweite Katze im Haus ist außerdem seither deutlich weniger aggressiv.

— Ende des Artikelauszugs —

Mobilfunk: Der berühmte Tropfen zuviel


Warum erst jetzt vermehrt Schäden durch Mobilfunkstrahlung auftreten.

Von: Benjamin Seiler Zum Artikel PDF

Kritische Geister mögen fragen, weshalb viele Tiere, allen voran die Bienen und Kleinvögel, erst seit wenigen Jahren so massiv unter dem Mobilfunk leiden sollen. Schließlich kann man seit fünfzehn Jahren mit dem Handy telefonieren – und technische Funkstrahlen von Militär, Radar, sowie Radio und Fernsehen gibt es noch viel länger. Sind also Mikrowellen doch nicht maßgeblich für das Leiden oder gar Aussterben dieser Tiere verantwortlich?

Oh doch! Weshalb sich die Lage in den letzten Jahren so dramatisch verschärft hat, läßt sich – der Komplexität des Themas zum Trotz – einfach erklären.

Der berühmte Tropfen zuviel

handymastLebende Organismen sind in vielerlei Hinsicht wahre Wunderwerke der Natur. Die meisten, darunter auch unsere Körper, können beispielsweise sogar dann noch tadellos funktionieren, wenn es ihnen nicht besonders gut geht. Selbst unter Belastung, Streß oder Mangel merkt man dem Körper nichts an – vorerst. Mit der Zeit wird man vielleicht etwas schwächlich, doch noch läuft alles reibungslos ab. Dieses biologisch einprogrammierte Verhalten, auch im „roten Bereich“ alle Körperfunktionen so gut wie nur irgend möglich aufrechtzuerhalten, ist eine grundlegende Vorraussetzung, damit eine Spezies auch in Notsituationen überleben kann. Notlagen müssen jedoch zeitlich begrenzt sein. Dauern sie zu lange an, wird der Körper mehr und mehr ausgelaugt, bis er – auf einmal und nicht allmählich – zusammenbricht. So kann eine an sich kleine zusätzliche Belastung zu jenem sprichwörtlichen Tropfen werden, der das Faß zum Überlaufen bringt: Menschen erkranken beispielsweise „grundlos“ an Krebs, oder Bienenvölker sterben „plötzlich“ weg.

Die Gefahr liegt darin, daß man die vorangegangene Leidensgeschichte nicht erkennt, weil Symptome ausblieben oder nicht richtig gedeutet wurden. Mit anderen Worten, die enorme „Leidensfähigkeit“ unseres Körpers wird uns zum Verhängnis. Würden wir nämlich jedes Mal nach einem längeren Telefonat am Handy mit gräßlichsten Kopfschmerzen gepeinigt, so wären wir sehr schnell bereit, unser mobiles Geschnatter auf das absolut Notwendige zu beschränken.

Petkau versus Paracelsus

Der kanadische Wissenschaftler Dr. Abram Petkau entdeckte schon 1972, daß selbst schwächste radioaktive Strahlung lebende Zellen schädigen kann, wenn die Zellen ihr über lange Zeit (chronisch) ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu bewirkt höhere, jedoch nur kurzzeitig (akut) wirkende Radioaktivität weniger Zellschäden. Daraus formulierte man das „Gesetz von Petkau“, welches für jegliche Art von widernatürlichen – also vom Mensch erzeugten und in der Natur ansonsten nicht vorkommenden – Giftstoffen gilt: Eine niedrige Dosis über längere Zeit wirkt schädlicher als eine höhere Dosis über kurze Zeit!

Ob Asbest, Pflanzenschutzmittel, pharmazeutische Medikamente, künstlich erzeugte Radioaktivität oder Mobilfunkstrahlung – je länger wir diesen ursprünglich in der Natur nicht vorkommenden Belastungen ausgesetzt sind, desto gefährlicher sind sie, und zwar schon in den geringsten Dosen. Deshalb sind Grenzwerte für Langzeitbelastungen hinfällig, weil sie uns nicht effektiv schützen können!

Im Gegensatz dazu gilt für natürliche Giftstoffe der Grundsatz von Paracelsus: Allein die Menge macht das Gift. Aus diesem Grund kann man beispielsweise mit Schlangengift oder giftigen Pflanzen einen Menschen töten, aber auch heilen – je nach der verabreichten Dosis.

Wenn nun also die Wissenschaft und der Gesetzgeber die widernatürlichen elektromagnetischen Strahlungsfelder wie natürlich vorkommende Belastungen betrachten und meinen, man müsse nur sicherstellen, daß deren Dosis einen bestimmten Grenzwert nicht überschreite, so begehen sie damit einen Kardinalsfehler, dessen verheerende Konsequenzen immer deutlicher zu Tage treten.

So unterliegt auch der Mobilfunk dem sogenannten Petkau-Effekt: Je länger ein biologischer Organismus dieser Strahlung ausgesetzt ist, um so mehr schadet sie. Fatalerweise leben wir alle ständig in dieser Strahlung, weil wir den Globus längst in einen planetaren Mikrowellenofen verwandelt haben!

E-Smog nimmt ständig zu

handynutzer

Gemäß einer auf wissenschaftlichen Daten basierenden statistischen Hochrechnung, welche Forscher um den US-Amerikaner und ehemaligen Mobilfunk-Insider Dr. George Carlo gemacht haben, könnte 2012/13 zu einem Schicksalsjahr für die Menschheit werden. Geht das Wachstum des Mobilfunks im jetzigen Stil weiter, so wird zu jenem Zeitpunkt ein Maß an globaler Mikrowellenbelastung erreicht sein, dem das Immunsystem der meisten Menschen nicht mehr wird standhalten können. Dann, so fürchtet man, könnten Hirntumore und andere Krebsarten „plötzlich“ und praktisch überall auf der Welt epidemisch ausbrechen.

Im Jahr 2006 waren weltweit 2,7 Milliarden Mobilfunkanschlüsse registriert. Ende 2009 werden es 4,4 Milliarden sein. Und ein Ende ist nicht abzusehen. In den Industrienationen liegen die Wachstumsraten zwar nur noch zwischen eins und vier Prozent – weil dort rein rechnerisch betrachtet jeder Einwohner bereits mehr als ein Handy besitzt – doch in den letzten Jahren vermelden gerade die Schwellen- und Entwicklungsländer (alp)traumhafte Zuwachsraten im zweistelligen Prozentbereich. Endlich kann man sich auch dort das kabellose Quasseln leisten. So steigt die Zahl der Handy-Nutzer allein in Indien in diesem Jahr um voraussichtlich 32 Prozent auf 457 Millionen. Nur schon in dieser Zahl offenbart sich, weshalb man nun auch in Indien feststellt, daß die Bienen und Spatzen „plötzlich“ verschwinden!

UMTS statt GSM

Es reicht nicht aus, daß immer mehr Menschen ein Handy besitzen und damit telefonieren. Nein, man will das Mobiltelefon auch multimedial nutzen. Es soll nicht nur Text und Stimmen über den Äther schicken, sondern auch Musik, Bilder und ganze Filme. Weil diese jedoch viel mehr Daten enthalten, die alle per Funk übermittelt werden, vergrößert sich die Belastung durch Mikrowellenstrahlung enorm. In der Folge reicht der GSM-Mobilfunkstandard der 2. Generation nicht mehr aus, obwohl diese mittlerweile schon veralteten Handys immerhin schon in der Lage waren, jede Sekunde bis zu 220‘000 Informationseinheiten (220 kbit/s) zu versenden oder empfangen. Das neuere UMTS-Netz der 3. Generation hingegen ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu 7,2 Millionen Informationseinheiten pro Sekunde (7,2 Mbit/s) – ist also knapp 33mal schneller (und kann dementsprechend mehr Elektrosmog verursachen).

Damit diese massiv gesteigerte Kapazität möglich ist, verwendet UMTS ein anderes Datenübertragungsverfahren als GSM. Leider ist diese neue Technologie für lebende Zellen um ein Vielfaches gefährlicher als der ohnehin schon schädliche GSM-Standard. Prof. Franz Adlkofer hatte mit der weltweit bekannt gewordenen REFLEX-Studie (2000-2004, von der Europäischen Union finanziert) bewiesen, daß bereits der GSM-Mobilfunk Schäden an unserer Erbsubstanz (DNA) hervorrufen und damit das Krebsrisiko deutlich erhöhen kann. Am 1. Oktober 2007 warnte der deutsche Mediziner und Hochschullehrer eindringlich vor den Gefahren des neuen UMTS-Standards, dessen Einführung er als „unkontrollierten und ungeplanten Feldversuch an den Menschen“ kritisierte. Franz Adlkofer: „DNA-Strangbrüche treten bereits bei einem Vierzigstel des Grenzwertes auf. UMTS-Signale sind damit fast zehnmal wirksamer [genschädigender] als GSM-Signale.“

Mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Sommer 2000 nahm allein die Bundesrepublik Deutschland ca. 50 Milliarden Euro (damals waren es 98,8 Milliarden D-Mark) ein. Weitere UMTS-Frequenzblöcke wollen die Deutschen Mitte 2010 versteigern.

Das weltweit erste UMTS-Netz wurde 2001 auf der britischen Isle of Man in Betrieb genommen. Im Jahr darauf startete Österreich. Doch erst einige Jahre später begann UMTS in Europa massentauglich zu werden (in Deutschland ist dieser neue Mobilfunkstandard beispielsweise erst seit 2004 kommerziell verfügbar). Deshalb telefonieren noch heute die meisten Europäer mit dem älteren GSM-Netz. Doch nicht mehr lange. Laut einer offiziellen Prognose steigt die Zahl der UMTS-Anschlüsse in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent auf rund 172 Millionen, während die Zahl der herkömmlichen GSM-Anschlüsse um fünf Prozent auf 469 Millionen abnimmt. In der Schweiz funkt bereits mehr als jedes dritte der über neun Millionen Handys nach dem UMTS-Standard. Das sind 46 Prozent mehr als im Vorjahr. Und das ist erst der Anfang.

Eine zeitliche Übereinstimmung auch hier: Seit das UMTS-Netz flächendeckend überhand nimmt, verschwinden die Bienen und immer mehr Vögel in zunehmendem Ausmaß. Kein Zweifel: Wir kochen uns mit diesem hausgemachten Dauerbombardement aus Mikrowellen buchstäblich zu Tode. Und wie der Frosch im erhitzten Wasserglas merken wir es nicht einmal, weil die Veränderung so schleichend ist.

Was kann man tun?

Verzichten Sie aufs Handy! Falls das nicht geht, benutzen Sie es ausschließlich zur Übermittlung von Textnachrichten und möglichst kurz gehaltenen Telefongesprächen.

Benutzen Sie bei sich zuhause und am Arbeitsplatz kabelgebundene Telefonapparate. Die meisten Basisstationen der DECT-Schnurlostelefone strahlen nämlich ständig mit voller Leistung, ob Sie telefonieren oder nicht. Falls Sie auf ein DECT-Telefon angewiesen sind, sorgen Sie wenigstens dafür, daß die Basisstation nur während des Telefonierens aktiv ist (die entsprechenden neuen Geräte weisen die Bezeichnung „ECO Modus +/Ecomode plus“ oder „fulleco“ auf).

Vermeiden Sie kabellose Internetverbindungen (W-LAN) für Ihren Computer. Es ist nicht nötig, auf der Toilette, im Pendlerzug oder im Stadtpark durch den Cyberspace zu surfen!

Informieren Sie Ihre Mitmenschen über die von Mikrowellenstrahlung ausgehenden Gefahren, auch wenn Sie sich dazu überwinden müssen. Machen Sie bei Behörden und Politikern Druck. Es ist an der Zeit, die angestaubte Zivilcourage wieder aus dem Schrank hervorzukramen!

— Ende des vollständigen Artikels —
(…)
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Gruß an die, die die sich so wichtig nehmen, daß sie meinen immer und überall erreichbar zu sein
TA KI

Quasseln bis zum bitteren Ende


Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind.

Von: Benjamin Seiler

Laut einer Umfrage der Wirtschaftszeitung Cash vom November 2000 will jeder zweite befragte Schweizer keine weiteren Mobilfunk-Antennen akzeptieren. Acht Prozent der Befragten würden sich dafür sogar einer Widerstandsorganisation anschließen. In der Schweiz stehen ’nur‘ 5’000 Sendeanlagen. Mit der geplanten UMTS-Technologie soll der Schweizer Antennenwald jedoch auf über 12’000 Sender aufgerüstet werden. „Schlimmstenfalls ist das UMTS-Netz gar nicht durchsetzbar“, orakelt der Leiter der Fachstelle für Immissionsfragen beim Schweizer Marktführer Swisscom (Widerstand lohnt sich also!). Der Mann will anonym bleiben­ „ich würde sonst von Anrufen überschwemmt.“

Anonym ­ sprich unsichtbar ­ sollen auch die Mobilfunksender werden. Swisscom-Sprecherin Yvonne von Kauffungen: „Aus Erfahrung wissen wir, daß Opposition vor allem dann entsteht, wenn die Anlagen sichtbar sind.“ ­ Wer hätte das gedacht!

1,8 Millionen künstliche Nadeln werden von Hand an den ‚Baum‘ befestigt, der in Wahrheit eine Mobilfunkantenne ist. Diese ’strahlende Kiefer‘ ist von bloßem Auge nicht von einem natürlichen Baum zu unterscheiden. Obwohl dreimal so teuer, versprechen die als Bäume getarnten Handy-Sender ein Renner zu werden; die Bevölkerung läßt sich so leichter hinters Licht führen.

Die Kriegsgewinnler im eskalierenden Mobilfunkantenne -Konflikt lassen denn auch nicht auf sich warten: Eine Schweizer Firma hat sich bereits die Rechte an 800 Antennenstandorten gesichert, die sie mit dem Anschein der Harmlosigkeit versehen will. Eine andere Firma macht Werbung für ein spezielles Glasfasermaterial, womit sich jede Antenne fachmännisch verkleiden läßt: ‚Holz’lammellen, Reklameschilder, Feuermelder, Kamine, Fahnenstangen etc. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schon träumt man von strahlenden Straßenlaternen und Verkehrsampeln ­ ja sogar öffentliche Kunstwerke wie Skulpturen auf städtischen Plätzen könnten künftig von innen heraus strahlen.
Bis es soweit ist, werden in der Schweiz vermehrt Mobilfunk-Antennen auf Rädern montiert. So bleiben sie mobil und können jederzeit weggefahren werden, wenn es brenzlig wird. Außerdem entfallen die für die Mobilfunkbetreiber so lästigen Baugesuche.

Kinder sind besonders gefährdet

Nicht nur Erwachsene, sondern immer häufiger auch Kinder verfallen der Faszination des Handys. In unzähligen Wohnstuben klingelte es wieder unter dem Weihnachtsbaum, damit auch unsere Jüngsten an der kollektiven Manie teilhaben dürfen. Dies freut zwar die Mobilfunkindustrie, bereitet aber langsam selbst wirtschaftsfreundlichen Politikern Unbehagen. So setzte das britische Gesundheitsministerium durch, daß Handys künftig nur noch mit einem Warnhinweis verkauft werden dürfen, Kinder sollten die Geräte nur für kurze Gespräche oder in dringenden Notfällen benutzen. Und die grüne Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer rät deutschen Eltern: „Da die Gesundheitsgefährdung durch Elektrosmog nicht auszuschließen ist, sollten Kinder nicht ohne Not zum Handy greifen.“

Laut einer Studie nimmt ein Fünfjähriger etwa 60 Prozent mehr Strahlung auf als ein Erwachsener, weil seine Schädeldecke dünner ist. ­ Wie krank (oder ignorant) muß eine Gesellschaft sein, daß sie ihren Kindern Dinge schenkt, welche sie bereits nach kurzer Zeit schädigen können?

„Handys für Kinder sind gefährlich ­ aber nötig.“ Diese menschenverachtende und grenzenlos dumme Aussage stammt vom dänischen Pädagogen Carsten Jessen, der in einem Artikel vom 9. September 2000 zudem äußerte: „Handys erzeugen zwar Tumore, aber Kinder ohne Handys sind sozial gefährdet.“

Die Politik, schon längst zum handzahmen Schoßhündchen der Multinationalen Konzerne verkommen (vgl. ZS 25, Seite 13: MAI-Abkommen), vernachlässigt ihren Auftrag ­ nämlich die Gesundheit der Bürger unter allen Umständen zu schützen ­ aufs gröbste. Verständlich, geht es doch um sehr viel Geld. Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen bescherte allein der deutschen Staatskasse einen Geldsegen von knapp 100 Milliarden Mark! Der Himmel öffnet gleichsam die Schleusen und läßt Manna auf die gebeutelten Finanzminister herunterregnen. Sie müssen nichts tun, dürfen bloß eine fette Rechnung schreiben. Daß damit die Gesundheit des Volkes verkauft wird und zu den 40’000 bereits bestehenden Sendemasten in Deutschland noch weitere 100’000 Antennen aufgestellt werden müssen, verdrängen diese Volksvertreter.

Die in Geldangelegenheiten sonst so gewiefte Schweiz machte sich darüber hinaus noch international lächerlich, weil ihre Behörden die Gesundheit ihrer Bewohner für ein Butterbrot verscherbelten: Die Vergabe der UMTS-Lizenzen brachte der Staatskasse gerade mal 250 Millionen Franken ein ­ es wurden vier Lizenzen an vier Bewerber ‚versteigert‘.
Es gibt einen Witz, der in diesem Zusammenhang durchaus realsatirische Züge hat: „Was macht ein Autovertreter? Er verkauft Autos. Was macht ein Staubsaugerver- treter? Er verkauft Staubsauger. Was macht ein Volksvertreter?“…

Die Bürgerwelle e. V., Deutschlands größter Dachverband für Mobilfunk- und Elektrosmog-Geschädigte, hat eine Prämie von 20’000 Mark ausgesetzt, die sich jeder Entscheidungsträger aus Mobilfunkindustrie, Strahlenschutz-Behörde und Politik sichern kann, wenn er sich zehn Tage lang den Grenzwertbestrahlungen des Mobilfunks aussetzt ­ und dabei keine Schädigungen auftreten. Müßig zu erwähnen, daß noch keiner scharf auf dieses leicht zu verdienende Geld war. Professor Bernhardt, 2. Vorsitzender der Strahlenschutzbehörde ICNIRP, weigerte sich beispielsweise mit der nicht sehr originellen Entschuldigung, er habe keine Zeit.

Auch unsere Gesundheit läßt sich immer häufiger ‚entschuldigen‘ und glänzt durch Abwesenheit. 1999 betrugen die Gesundheitskosten in Deutschland 587 Milliarden Mark ­ mehr als der gesamte Bundeshaushalt von 488 Milliarden Mark. In den letzten 15 Jahren haben die psychiatrischen und die Hirnkrankheiten um 100 Prozent zugenommen, Tendenz massiv steigend. Zwei US-Studien kommen zum Schluß, daß 25, bzw. 40 Prozent aller Todesfälle bereits auf eine kranke Umwelt zurückzuführen sind. So weiß man heute beispielsweise, daß Parkinson nicht etwa genetisch bedingt ist, sondern durch Umweltvergiftungen ausgelöst wird.

Dennoch gilt: An kranken Menschen, die mit dem Handy telefonieren, kann man viel mehr verdienen als an gesunden Menschen, die kein Handy haben. Dies ist einer der Gründe, weshalb von der Wirtschaft abhängige Wissenschaftler uns noch immer glauben machen wollen, die Gefährlichkeit von Handys sei wissenschaftlich nicht erwiesen. (Wie sehr Universitäten am Tropf der Industrie hängen, lesen Sie im Artikel Prostituierte in Talaren, ZS 27). Immerhin muß mittlerweile sogar das industriefreundliche und sehr renommierte Wissenschaftsmagazin Lancet die Existenz der sogenannten nichtthermischen Effekte beim Mobilfunk zugeben. Dort publizierte der Brite Gerard Hyland, Physiker an der Warwick-Universität von Coventry, einen Artikel, worin er zahlreiche Handy-Studien miteinander verglich. Fazit: Nicht die thermische Strahlung (Erwärmung des Gewebes) sei das Problem, sondern die athermische Energie. Sie habe bereits weit unter den heute üblichen Grenzwerten Auswirkungen.

Den Schlaf der Seligen schläft da noch immer das wichtigste (weil einzige) Schweizer Nachrichtenmagazin Facts. Anfang Dezember 2000 stand unter dem Titel Panikmache: „Die Angst vor Mobilfunk-Antennen grassiert. Zwar haben Forscher keine Hinweise auf eine schädigende Wirkung. Doch niemand glaubt ihnen.“ ­ Warum wohl? Und weiter: „Nachgewiesen ist bislang nur eine harmlose Erwärmung im Kopf um rund ein Zehntelgrad beim Gebrauch des Handys.“ Folglich handle es sich beim Mobilfunkstreit laut Facts noch einmal um „einen Krieg zwischen Glaube und Wissenschaft“.
Wie ein seriöses Magazin solch klar widerlegbare Lügen undifferenziert publizieren kann, bleibt schleierhaft ­ oder wurde dabei zu stark auf die Werbe-Einnahmen aus der Handy-Industrie geschielt?

Blauäugig sind auch manche Forscher der ETH Zürich: Ende Oktober 2000 stellte das der Zürcher Hochschule angegliederte Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie die Ergebnisse einer Untersuchung vor, welche die Empfindlichkeit auf elektrische und magnetische Felder beweisen: „Elektrosensible Menschen sind keine Spinner“, lautet die Zusammenfassung. Schön und gut ­ doch das ist bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich nachgewiesen. Niederfrequente Felder von Hochspannungsleitungen, Fahrleitungen von Bahnen oder von technischen Geräten etc. vermindern also laut ETH-Studie die Schlafqualität. Immerhin das wird zugegeben. Dafür wird betont, man habe nicht untersucht, ob Elektrosmog die Gesundheit gefährde. Hmmm. Aha.

Auffallend auch, daß in einer Zeit, wo man seit Jahren hitzig über die Gefahren von hochfrequenter Strahlung streitet, niederfrequente Felder untersucht wurden. So meint denn die ETH-Studie lapidar, Mobilfunk-Antennen und Mobiltelefone würden allerdings andere Strahlen verursachen, die in der Untersuchung nicht berücksichtigt wurden…
Genauso, wie man die athermischen Wirkungen der Handystrahlung bei der Festsetzung der Grenzwerte ebenfalls nicht berücksichtigt hatte. Dafür verantwortlich ist das internationale Gremium der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection). Was sie empfiehlt, wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO und vielen Regierungen unbesehen übernommen.

Verantwortungslose ICNIRP

Einer der schärfsten Kritiker von ICNIRP ist Dr. Neil Cherry von der Lincoln Universität in Neuseeland. Er bezeichnet die ICNIRP-Richtlinien als eines der gefährlichsten Dokumente der Welt und die darin enthaltenen Grenzwerte als wissenschaftlich unhaltbar: „Ich zeige klar und schlüssig, daß hier eine Voreingenommenheit besteht gegen die Entdeckung und Anerkennung von schädlichen Wirkungen. Diese vorgefaßte Meinung geht so weit, daß die vorhandenen wissenschaftlichen Studien, welche diese Wirkungen beweisen, ignoriert werden, und diejenigen, die man ausgewählt hat, werden falsch dargestellt, falsch interpretiert und falsch verwendet. Die ICNIRP-Bewertung von Wirkungen (1998) weist schwerwiegende Mängel auf. Sie ist tendenziös und enthält bedeutende Fehler, Weglassungen und absichtliche Verdrehungen.“Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung“, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.“

Und weil die ICNIRP eben diese Studien zugunsten des Mobilfunks uminterpretiert, bezichtigt Neil Cherry die Expertenkommission der Lüge. Hinzu kommt, daß diese Zusammenhänge im Grunde längst bekannt sind. Cherry: „Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.“

Das hat die ICNIRP nicht davon abgehalten, ‚zum Schutze der Bevölkerung‘ Grenzwerte zu empfehlen, die erwiesenermaßen viel zu hoch sind (siehe Kasten). Dr. Christoph König von der Landessanitätsdirektion Salzburg klagt: „Die WHO stützt sich ­ auf einem Auge blind oder einem Ohr taub ­ auf die Aussagen eines Expertengremiums, nämlich der ICNIRP, die selbst bei jeder Gelegenheit weitere Forschungen fordert, einschränkende Aussagen tätigt, aber apodiktisch Grenzwerte festlegt.“ Aus diesem Grund warf der Umweltausschuß des EU-Parlaments in seinem Beschlußentwurf vom 8. März 1999 der EU und der WHO vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen ignoriert zu haben.

Immerhin bekennt die WHO Farbe. In ihrer Broschüre vom Oktober 1999 steht: „Keine Normungsbehörde hat Expositionsrichtlinien mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“ Mit einer solch ungeheuerlichen Aussage werden ‚Grenzwerte‘ an sich ad absurdum geführt.
Die US-Weltraumbehörde NASA scheint da viel mehr von elektromagnetischen Feldern zu verstehen als die Experten der ICNIRP. Die Weltraumforscher sagen nämlich, daß biologische Systeme eine Million mal empfindlicher auf elektromagnetische Wellen reagieren als die sensibelsten Weltraumkameras.

Der Neuseeländer Dr. Neil Cherry war einer der Gastreferenten am Kongreß ‚Neuer Wissenschaftlicher Ausblick‘ von The World Foundation for Natural Science vom 10.-12. November 2000 in Kufstein. Dort stellte der Universitätsprofessor ein Neues Paradigma der physischen, biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von Radio- und Mikrowellenstrahlung vor. Schon in der Zusammenfassung seiner breit angelegten Untersuchungen werden 75 Referenzen auf andere wissenschaftliche Studien angeführt, die alle ebenfalls negative Strahlungseinflüsse nachgewiesen haben. So weist Cherry darauf hin, daß bereits 1959 die grundsätzliche Schädlichkeit von allen technischen elektromagnetischen Feldern und Strahlungen erwiesen war! Spätere Studien haben dies zur Genüge bestätigt. Bereits 1966 haben deutsche Forscher überdies bewiesen, das der menschliche Organismus auf elektromagnetische Felder reagiert ­ die weiter oben angeführte ETH-Studie zum Thema Elektrosmog hätte man sich also schenken können.
Unsere Körperzellen verfügen über ein komplexes und hochentwickeltes Telekommunikationssystem. Um diese Kommunikation zu synchronisieren, verwendet die Natur spezielle Signale. Neil Cherry spricht von „Zellen, die sich gegenseitig zuflüstern“. Dies wurde bereits 1952 in München entdeckt. Dr. Cherry wies die Signale erneut anhand der EEG’s von Menschen nach.

Sicherer Grenzwert ist NULL

Der Wissenschaftler konnte auch an mehreren Studien zeigen, wie die Stärke der elektromagnetischen Strahlung mit den entsprechenden Krebsraten von Erwachsenen und Kindern korreliert ­ und das deutlich. Die Quintessenz seiner Arbeiten und Studien kleidet Neil Cherry in die Worte: „Die Epidemiologie zeigt eindeutig, daß der sichere Grenzwert NULL ist.“

Eine widernatürliche Technologie schädigt eben in jedem Fall und bei jeder Dosis. Der Glaube, kleine Strahlungsbelastungen seien vernachlässigbar, ist unzutreffend. Der sogenannte Petkau-Effekt besagt nämlich: Eine geringe Dosis über längere Zeit wirkt viel schädlicher als eine hohe Dosis über kurze Zeit.

So warnt denn Dr. Neil Cherry: „Mobiltelefone werden in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren mit höchster Wahrscheinlichkeit viele Nervenkrankheiten und Gehirntumore verursachen. Und Mobilfunksender werden mit hoher Sicherheit die Häufigkeit von Fehlgeburten, Krebs, Nerven- und Herzkrankheiten erhöhen.“

Obwohl sich Cherry bewußt ist, daß es in Wahrheit keine Schwelle für eine unbedenkliche technische Mikrowellenstrahlung gibt, so fordert der Wissenschaftler in einem ersten Schritt als vorsorglichen Gesundheitsschutz der Bevölkerung in Wohn- und Arbeitsgebieten einen Grenzwert von 0,1 Mikrowatt/cm2. Das ist 10’000-mal weniger als die ICNIRP-Richtlinien vorsehen. Im Innern der Gebäude sollte laut Cherry sogar nur eine Strahlungsbelastung von 0,01 Mikrowatt/cm2 erreicht werden dürfen.

Dr. Cherry betont: „Studien belegen, daß Mobilfunk die Gehirnaktivität (inklusive EEG) verändert, den Schlaf stört, die Reaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Unwohlsein und Gedächtnisverlust bewirkt, die Spermienzahl verringert, die Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen läßt, Herzschrittmacher beeinflußt und das Krebsrisiko erhöht.“

25 verschiedene Studien haben bewiesen, daß Radio- und Mikrowellen genotoxisch wirken, also das Erbgut schädigen. Eine weitere Untersuchung kommt laut Cherry zum Schluß, daß ungefähr 35 Prozent der bestrahlten Hirnzellen absterben.

Wasserforscher Masaru Emoto, der ebenfalls am Kongreß von The World Foundation for Natural Science sprach, brachte Bilder von Wasserkristallen mit, die auf eine ganz andere Weise deutlich machten, wie zerstörerisch Mikrowellen wirken (siehe Bilder Seite 2).
Falls möglich, führen Mobilfunkbetreiber gegen unbequeme Studien das Argument ins Feld, man habe zu wenig Menschen oder Tiere untersucht, um eine wissenschaftlich gesicherte Aussage zu erhalten. Für den Universitätsprofessor Neil Cherry ist dieser Vorwurf unlogisch und nicht haltbar: „Wenn Untersuchungen mit nur wenigen Personen bereits deutliche Krankheitssymptome aufzeigen, dann ist dieses Resultat im Gegenteil wissenschaftlich extrem signifikant ­ gerade weil es schon bei einer so kleinen Gruppe deutlich zu Tage tritt.“

Dieser Ansicht ist auch Dr. med. Hans-Christoph Scheiner. Der Mediziner aus München sprach ebenfalls am vergangenen Kongreß von The World Foundation for Natural Science über die Gefahren des Mobilfunk. Er zeigte noch ein weiteres Täuschungsmanöver industriehöriger Wissenschaftler auf: Der Lübecker Uni-Professor Dr. Lebrecht von Klitzing fand nämlich heraus, daß gepulster Digital-Mobilfunk die Gehirntätigkeit stört. Im entspannten Alpha-Zustand sendet das Gehirn Wellen von 7-14 Hertz aus. Bestrahlte von Klitzing seine Versuchspersonen nun mit Mikrowellen, zeigten sich daraufhin im EEG des Gehirns bei 10 Hz plötzlich extreme Ausschläge.

Diese Versuche wollte man an einem deutschen Spital widerlegen und machte dieselben Tests, die prompt kein gestörtes EEG aufwiesen. Warum? Weil man die EEG-Messungen unmittelbar nach der Mikrowellenbestrahlung machte. Man ließ dem Gehirn der Probanden gar keine Zeit, auf die schädliche Strahlung zu reagieren. Reaktionen treten hier bis zu 30 Minuten verzögert auf. Dr. med. Scheiner: „Eine solche Vorgehensweise ist vergleichbar mit jemandem, der einer Versuchsperson einen Stoff verabreicht, von dem man annimmt, daß er Magengeschwüre verursacht. Sofort danach untersucht man dann den Magen und erklärt diesen Stoff für unbedenklich, weil man kein Magengeschwür gefunden habe.“

Gefährliche Resonanzeffekte

Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden“. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen“: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‚verbrennen‘ und Bergzüge zerbröckeln.

Nach Professor Kuenen besitzt jedes Organ seine eigene Resonanzfrequenz. Bei dieser Schwingung kann in die Steuerungsmechanismen der einzelnen Zellen eingegriffen werden. Es liegt auf der Hand, daß auf diesem Weg unvorhergesehene Schädigungen möglich sind. Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:

  • Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)
  • Leber: 1,85 GHz
  • Galle: 1,87 GHz
  • Herz: 1,918 GHz
  • Nieren: 1,98 GHz

Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).

Mögliche ‚Mobilfunk-Krankheiten‘

Als Arzt ordnet Hans-Christoph Scheiner viele, heute vermehrt auftretende Krankheitssymptome der wachsenden Mikrowellenbelastung zu. So ist laut Scheiner bekannt, daß der Mobilfunk die ‚Kraftwerke‘ in den Zellen lahmlegt: Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff‘ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.

Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.

Nicht nur Handys strahlen Mikrowellen aus, sondern auch die schnurlosen DECT-Heimtelefone. Im Gegensatz zu einem Mobiltelefon pulst die (häufig neben dem Bett stehende) Basis-Station solcher ‚Schnurlosen‘ Tag und Nacht Mikrowellen ab ­ unabhängig davon, ob man telefoniert oder nicht. Obwohl die Leistung geringer ist als von einem Handy, liegt sie noch immer weit über jenen Werten, wo bereits Schäden an Zellen nachgewiesen wurden.

Dauerhafte Mikrowellenüberflutung behindert auch die Bildung von Melatonin. Dieses wichtige Hormon wird nur in der Nacht produziert. Ein Mangel bewirkt Depressionen, Streßanfälligkeit, Schlafstörungen und Abwehrschwäche. So liegt die Selbstmordrate bei englischen Handybenutzern viermal höher als bei den nicht mobil telefonierenden Briten.
Im Herbst 1999 schrieb Professor Leif Salford, Neurochirurg an der schwedischen Universität Lund: „Unsere Forschungen zeigen, daß die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, ins Gehirn zu gelangen.“ Diese Schranke schützt Gehirn und Nervensystem normaler-weise vor den im Blut vorhandenen Giften und Schlackenstoffen. Salford weiter: „Sezierte Rattenhirne wiesen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt.“ Andere Forscher bezeichnen diese Anzeichen als Vorstufen von Multipler Sklerose, Alzheimer und Morbus Parkinson ­ sichtbar gewordene Degeneration des Nervensystems.

Das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke wurde bereits bei Strahlungsdosen von 0,1 Mikrowatt/cm2 festgestellt. Das ist 10’000-mal unter dem ICNIRP-Grenzwert! Selbstverständlich schließt sich diese Schranke ohne Mikrowelleneinstrahlung wieder; die solcherart ins Hirn gelangten Giftstoffe können jedoch nur schwer hinausgeschwemmt werden.

Das Golfkrieg-Syndrom

In diesem Zusammenhang muß wohl auch das Golfkrieg-Syndrom betrachtet werden: Von den 500’000 US-Soldaten erkrankten 100’000 an einer unerklärlichen Krankheit, die jedoch die gleichen Symptome aufweist, wie sie an der Universität Lund gefunden wurden. Aus diesem Grund beauftragte die US-Regierung die schwedischen Forscher mit der Untersuchung des Golfkrieg-Syndroms. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß eine hohe Mikrowellenstrahlung die Blut-Hirn-Schranke der Soldaten geöffnet hatte und im Blut gelöste Gifte deshalb ungehindert ins Gehirn eintreten konnten. Da man die ‚GI’s‘ mehrfach gegen einen möglichen Giftgas-Angriff geimpft hatte, war das Blut der Amerikaner sehr stark belastet. Und wir wissen inzwischen, daß die USA heimlich sogenannte Mikrowellen- oder PSI-Waffen gegen den Irak eingesetzt hatten (vgl. Artikel ZS 22: ‚Bewußtseinsmanipulation im Golfkrieg‘). Eine hohe Mikrowellenbelastung (auch durch Radar, Radio, Funkgeräte etc.) war also ebenfalls gegeben.

Laut Dr. med. Scheiner kann Amalgam (Quecksilber) die Blut-Hirn-Schranke auf chemischem Weg durchbrechen. Besonders gefährdet sind demnach Menschen mit Amalgam-Füllungen im Mund, weil sich die kombinierten Risiken von Mobilfunk und Amalgam nicht etwa addieren, sondern potenzieren. Benutzen solche Personen ein Handy, kann das Gehirn schnell hochgradig vergiftet werden. Dies ist eine weitere Erklärung für die starke Zunahme von Allergien, die im Gehirn ausgelöst werden (vgl. Artikel Seite 61).
Hans-Christoph Scheiner: „Elektrosensible Menschen haben fast immer eine chronische Amalgam-Vergiftung. Diese Sensibilität ist ein Schutzmechanismus des Körpers, der solche Menschen vor der zusätzlichen Belastung durch Mobilfunk etc. warnt.“

Der Neurologe Chris Newman (41) verklagte im August 2000 die Konzerne Motorola und Verizon Communications auf 800 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Der amerikanische Arzt war an einem bösartigen Tumor hinter dem rechten Ohr erkrankt, nachdem er jahrelang mehrmals am Tag ein Handy benutzte, um für seine Patienten erreichbar zu sein. Heute sagt der Vater dreier Kinder: „Ich empfehle allen, auf Handys zu verzichten. Es ist es einfach nicht wert, dafür seine Familie und sein Leben zu verlieren.“

Monopoly der Grenzwerte

Die Grenzwerte für gepulste Mikrowellenstrahlung sind alles andere als einheitlich. Die dafür zuständige internationale Strahlenschutzkommission ICNIRP vertritt die industriefreundlichsten Richtlinien. Diese wurden beispielsweise von der WHO, der EU und Deutschland unbesehen übernommen.

Glücklicherweise werden diese ICNIRP-Richtlinien von gewissen Ländern unterschritten. Doch selbst die Schweiz oder das österreichische Bundesland Salzburg liegen mit ihren angeblich ’strengen‘ Bestimmungen noch immer viele Potenzen höher als jene Strahlungswerte, bei denen die Natur bereits reagiert. Es folgt eine Auswahl der verschiedenen gültigen Grenzwerte, wobei der von Dr. Neil Cherry ermittelte ‚Grenzwert‘ der Natur hinzugefügt wurde:

  • ICNIRP: 61 V/m* = 950 Mikrowatt**/cm2
  • Australien: 28 V/m = 200 Mikrowatt/cm2
  • Schweiz/Italien: 6 V/m = 10 Mikrowatt/cm2
  • Salzburg: 0,6 V/m = 0,1 Mikrowatt/cm2
  • Natur: 0,000’8 V/m = 10-7 Mikrowatt/cm2

Zum Vergleich:

  • Bei 0,1 V/m[1] (=0,002’7 Mikrowatt/cm2) fallen die Mücken tot vom Himmel;
  • Bei 0,61 V/m (= 0,1 Mikrowatt/cm2) wird die Blut-Hirn-Schranke durchlässig (Universität Lund);
  • Bei 0,87 V/m (= 0,2 Mikrowatt/cm2) geben Nervenzellen falsche Signale ab (Prof. Peter Semm befürchtet allerdings, daß die Nerven bereits bei viel geringeren Dosen falsch reagieren; er hat bloß nicht tiefer als bis 0,2 Mikrowatt/cm2 geforscht!);
  • Der deutsche Grenzwert für das D-Netz (900 MHz-Frequenz) liegt bei 42 V/m (= 470 Mikrowatt/cm2);
  • Der deutsche Grenzwert für das E-Netz (1’800 MHz-Frequenz) liegt bei besagten 61 V/m (= 950 Mikrowatt/cm2).

Aus diesem Grund wurde im Oktober 1999 anläßlich des Elektrosmog-Forums in Bonn dem deutschen Umweltminister Trittin eine Resolution übergeben, die von vielen Wissenschaftlern, medizinischen Verbänden und Umweltverbänden getragen wird. Um einen wirklichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, werden in der Resolution Vorsorgewerte gefordert, die bis zu einer Milliarde-fach niedriger sind, als die jetzt bestehenden Grenzwerte.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/quasseln-bis-zum-bitteren-ende#.VCLeBBbivUQ

Jugendliche: Bleibende Hirnschäden dank Smartphones?


Mobilfunkstrahlung macht vor allem Kinder und Jugendliche an Körper und Geist krank – und dazu noch unfruchtbar. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind alarmierend.

Von: Benjamin Seiler
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Kinder und Jugendliche surfen ja nicht nur am PC in ‚sozialen’ Netzwerken und auf Youtube, sondern vermehrt auch mit dem Smartphone oder Tablet-PC – mit anderen Worten: über Funk. Dank Wi-Fi-Routern in der Wohnung geht’s mittlerweile sogar am heimischen Computer immer häufiger kabellos ins ‚weltweite Netz’. Wie verheerend diese Mikrowellenstrahlung vor allem für die körperliche und seelische Gesundheit junger Menschen ist, lässt sich nicht mehr leugnen. Was da auf die Menschheit zurollt, ist in der absehbaren Konsequenz schlimmer als die Verheerungen beider Weltkriege zusammen. Und das ist noch untertrieben.Glücklicherweise wagen es immer mehr Wissenschaftler, den Mund aufzumachen. So kamen im September 2013 führende Experten von Top-Universitäten in den USA zusammen, um sich über die Gefahren auszutauschen, welche die drahtlose Kommunikation von Mobiltelefonen und Wi-Fi für Kinder darstellen.[1]

Verhaltensstörungen nachgewiesen

Dort sprach man nicht nur über körperliche Schädigungen, sondern vor allem auch darüber, wie die heute allgegenwärtige Funkstrahlung Hirnströme manipuliert und die Entwicklung des Gehirns dauerhaft verändert. Professor Hugh Taylor von der Yale-Universität fasste ein Experiment an Ratten mit folgenden Worten zusammen: „Das ist der erste experimentelle Beweis, dass eine bereits im Mutterleib erfolgte Bestrahlung durch Mobiltelefone tatsächlich das Verhalten im Erwachsenenalter beeinflusst.“ Laut Taylor besteht ein Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Mikrowellenstrahlung und dem Ausmaß der Neuronenblockade. Wird der elektrische Neuronenfluss im Gehirn unterbrochen, zieht das bleibende Veränderungen im Aufbau der Gehirnstruktur nach sich. Denn genau diese elektrischen Hirnströme spielen bei der Gehirnentwicklung eine wichtige Rolle und bestimmen unser Wesen als Erwachsene maßgeblich mit – „wie wir denken und wie wir uns benehmen“, so der Forscher.

Auch Menschenbabys bekommen schon vor der Geburt eine gehörige Dosis Mikrowellenstrahlung ab – und nicht erst im Kinderwagen, wenn ihre Mütter am Handy ein Schwätzchen halten. Als Folge bilden sich im Hippocampus weniger Zellen. Das ist jener Hirnbereich, den wir für das logische Denken und Urteilsvermögen brauchen. Zusammen mit anderen Forschern weist Professor Taylor ausdrücklich darauf hin, dass vorgeburtliche Schädigungen durch Mikrowellenstrahlung nicht nur körperliche Folgen haben, sondern vor allem auch emotionale. Es ist also an der Zeit, dass sich Eltern, Mediziner und auch Politiker (!) ernsthaft fragen, ob das ständige mobile Surfen, Chatten und Texten im Internet aus unseren Kindern nur schon aufgrund der freigesetzten Strahlung verhaltensgestörte und emotional zurückgebliebene Krüppel macht.

Ausgewachsene Ratten, die im Experiment als Fötus mit Handys bestrahlt wurden, zeigten klare Anzeichen von ADHD, also Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Kein Schelm, wer dabei gleich an die Kinder von heute denkt. Denn, so die einhellige Warnung der am Symposium teilnehmenden Wissenschaftler, Kinder besitzen dünnere Schädelknochen, kleinere Gehirne und eine weichere Hirnmasse als Erwachsene, sie sind also viel anfälliger auf Mikrowellenstrahlung.

Harvard-Professorin Martha Herbert hält sogar eine Verbindung zu Autismus für möglich: „Die Strahlung von Wireless-Routern und Mobilfunktürmen kann einen durcheinanderbringenden Effekt auf das Lern- und Erinnerungsvermögen ausüben und zudem immunologische und metabolische Funktionen destabilisieren. Manche Kinder werden deshalb größere Lernschwierigkeiten haben.“ Einfach ausgedrückt: Handystrahlen schwächen den Zellstoffwechsel und schlagen die Immunabwehr zusammen. Und obendrein werden wir dümmer und dümmer.
Doch darüber soll in den Medien bitteschön nicht berichtet werden. „Mächtige Industriefirmen wollen die Öffentlichkeit aus Eigennutz zu dem Glauben verleiten, dass solch hochfrequente Strahlung, die wir ja weder sehen, schmecken oder fühlen können, harmlos sei“, warnt Martha Herbert, „aber das ist nicht wahr!“

Eine neue Verhaltensstörung tritt schon so häufig auf, dass die Wissenschaft ihr einen Namen gegeben hat: Digitale Demenz. Überall auf der Welt zeigen immer mehr Kinder eine deutliche Verschlechterung ihrer motorischen und kognitiven Fähigkeiten, weil sie zu viel Zeit im Internet verbringen. Das allein, so glauben Psychiater und Hirnforscher, führt bereits zu der erwähnten disharmonischen Gehirnentwicklung – wobei sie die oben beschriebenen Folgen noch gar nicht berücksichtigt haben, die aufgrund der Mikrowellenstrahlung bei der mobilen Internetnutzung zusätzlich auftreten. Der Schaden fürs Gehirn potenziert sich beim drahtlosen Surfen im Cyberspace also auf mehreren Ebenen.

Krebs und Unfruchtbarkeit wegen Wi-Fi und Handy

Mobilfunkstrahlung stört nicht nur die seelische Entwicklung der Kinder, sondern macht sie auch körperlich krank. Häufig heißt die Diagnose dann Krebs. Das ist deswegen so, weil sich die Körperzellen von Kindern aufgrund des Körperwachstums viel schneller teilen als bei Erwachsenen. Genetische Schäden, wie sie Mikrowellen nachgewiesenermaßen in der Erbsubstanz DNA auslösen können, werden folglich rasch dupliziert und der Krebs kann sich im Körper ausbreiten. Kein Wunder also, dass seit 2011 neun verschiedene Krebsarten hochoffiziell mit dem Handygebrauch in Verbindung gebracht werden: Hirntumor, Speicheldrüsenkrebs, Leukämie, Akustikusneurinom (Tumor am Hörnerv), Augenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Meningeom (Tumor an der Hirnhaut), Hodenkrebs und Brustkrebs. Die International Agency for Research on Cancer, welche die Weltgesundheitsorganisation berät, musste die Mobilfunkstrahlung aufgrund der Flut vorhandener Fakten widerwillig ‚als ‚mögliches Karzinogen‘ der Klasse 2B einstufen – immerhin dieselbe Gefahrenstufe wie das weltweit fast überall verbotene Pestizid DDT.

Und das, obwohl die Latenzzeit zwischen Handygebrauch und Hirntumor zwanzig bis dreißig Jahre beträgt – vermutet man, denn die Resultate dieser globalen Feldstudie werden ja erst jetzt langsam offenbar. Fest steht jedoch, dass das Hirntumorrisiko für Handynutzer unter zwanzig Jahren fünfmal größer ist als für Menschen über Fünfzig.

Auch die Fruchtbarkeit leidet. Ganz besonders bei Männern. Die am erwähnten Symposium teilnehmenden Wissenschaftler halten fest: „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Handy­­­­nutzungsdauer und der Abnahme der Spermienzahl. Bei Männern, die ihr Mobiltelefon vier Stunden am Tag in der Hosentasche tragen, bricht sie auf die Hälfte ein. Die Spermienbeweglichkeit ist ebenfalls beeinträchtigt. Außerdem wird die mitochondriale DNA dreimal mehr geschädigt, wenn die Spermien Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind.“ Und einmal mehr fand man auch hier Hinweise auf psychische Störungen: Solche genetischen Mutationen in den Spermien treten nämlich umso häufiger auf, je älter der Vater ist – genauso wie später Autismus und Schizophrenie bei seinen Kindern.

Zusammen mit Frank Clegg, dem ehemaligen CEO von Microsoft Canada, prangert die Ärztin Dr. Devra Davis die milliardenschwere Mobilfunkindustrie und eine verantwortungslose Politik an, die offensichtlichen Gefahren zu ignorieren. So erklärt die Präsidentin des Environmental Health Trust: „Die heute gebräuchlichen Mobilfunkstandards für die weltweit 6,5 Milliarden Handys wurden vor siebzehn Jahren festgelegt und nie auf den neuesten Stand gebracht, obwohl sich sowohl die heutigen Nutzer als auch die Verwendung von Mobiltelefonen massiv verändert haben. Das Ausmaß der Strahlenbelastung nahm in den letzten Jahren dramatisch zu. Doch niemand hat je getestet, ob Handys für Kinder sicher sind. Unsere Kinder und Kindeskinder werden als Laborratten in einem völlig unkontrollierten Experiment missbraucht.“

Höchste Risikostufe für Versicherung

Zumindest die Versicherungen haben die Zeichen der Zeit erkannt. Im Juni 2013 verkündete SwissRe, einer der weltweit größten Versicherungskonzerne, man habe den Mobilfunk nun in die höchste Risikostufe eingefügt. Dahinter stehen allerdings nicht Überlegungen zum Schutz der Bevölkerung: „Falls ein direkter Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und menschlichen Gesundheitsbeschwerden hergestellt werden kann, würde dies Tür und Tor für neue Schadensersatzansprüche öffnen“, schreibt der Rückversicherer im eigenen Kundenheft Swiss-Re-SONAR. „Dies würde im Endeffekt zu großen Verlusten im Bereich der Produkthaftpflichtversicherung führen.“

Während also ein Unternehmen, das weltweit Versicherungen gegen finanzielle Schäden absichert, den Mobilfunk als „potentiell hohes Risiko“ einstuft, denken Bildungspolitiker hierzulande noch immer darüber nach, ob sie jedem Kind einen freien und mobilen Internetzugang garantieren wollen – so geschehen, als Spitzenvertreter von CDU/CSU und SPD den Vertrag für die Große Koalition aushandelten, die Deutschland nun regieren soll. Sie setzt mit Schlagworten wie ‚digitales Lernen’ weiterhin auf drahtlose Netzwerke in Schulen und sogar Kindertagesstätten, obwohl der Europarat bereits empfiehlt, Funkschnittstellen (Wi-Fi) und Handys aus der Schule zu verbannen. Zum selben Schluss gelangte auch das Gesundheitsministerium von Israel. In einem Brief an den Bildungsminister schrieb der stellvertretende israelische Gesundheitsminister und chassidische Rabbiner Yaakov Litzman: „Ich fürchte wirklich, dass der Tag kommen wird, an dem wir alle wehklagen werden über den nicht rückgängig zu machenden Schaden, den wir mit unseren eigenen Händen der künftigen Generation antun.“

— Ende des vollständigen Artikels —