Multiple Sklerose: Alpha-Liponsäure verlangsamt Verlauf


Die Alpha-Liponsäure ist ein körpereigener Stoff mit antioxidativer Wirkung. Schon sehr lange gibt es die Alpha-Liponsäure auch als Nahrungsergänzung im Handel. Sie bietet sich aufgrund ihrer chelatierenden Eigenschaften zur Entgiftung von Schwermetallen an. Auch zur Prophylaxe und Therapie der diabetischen Neuropathien wird die Alpha-Liponsäure erfolgreich eingesetzt. Studien vom Juni 2017 zeigen, dass die Alpha-Liponsäure offenbar auch bei der Multiplen Sklerose hilfreich ist und bei langfristiger Einnahme deren Verlauf bremsen und Symptome bessern kann.

Alpha-Liponsäure bremst Multiple Sklerose

In einer randomisierten doppelblinden Pilot-Studie der Oregon Health & Science University School of Medicine in Portland/Oregon beobachteten Forscher rund um Dr. Rebecca Spain, dass die Alpha-Liponsäure – ein freiverkäufliches Antioxidans – den Verlauf der sog. sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS) verlangsamen kann. Ihre Studienergebnisse wurden im Juni 2017 im Fachjournal Neuroimmunology & Neuroinflammation veröffentlicht.

Die Teilnehmer hatten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure eingenommen. Anschliessend stellten die Forscher fest, dass bei Patienten, die an der SPMS – einer bestimmten Form der Multiplen Sklerose – litten, die Gehirnatrophie (Gehirnschwund) im Vergleich zur Placebogruppe deutlich verringert werden konnte.

Multiple Sklerose – Drei Formen

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, in deren Verlauf die Schutzhüllen (Myelinscheide) der Nerven im Rahmen von Autoimmunprozessen angegriffen werden. Die Signalweiterleitung zwischen Gehirn und Rückenmark wird dadurch gestört und es kommt zu den unterschiedlichsten Symptomen, wie z. B. Schwäche, Gehschwierigkeiten oder Taubheits- und Kribbelgefühlen.

Mehr als 2,3 Millionen Menschen sollen weltweit von MS betroffen sein. Man unterscheidet drei MS-Formen:

Die schubförmige MS (RRMS für rezidivierend-remittierende MS) ist dabei die am häufigsten auftretende Form. Hier erlebt der Patient immer wieder Schübe, in denen die Krankheit aufblüht. Schübe können ein bis zu mehrere Tage andauern. Anschliessend kommt es zu symptomfreien Phasen, in denen sich die Symptome aus dem vorangegangenen Schub wieder zurückbilden. Oft ist es jedoch so, dass sich im Verlauf der Erkrankung die Folgen der Schübe nicht mehr vollständig zurückbilden.

Die Mehrheit der Patienten, die eine RRMS haben, entwickelt irgendwann eine SPMS, also eine MS-Form, die kontinuierlich voranschreitet. Die Nervenschäden und Nervenverluste werden hier immer massiver, die Symptome immer stärker, während die symptomfreien Phasen immer seltener werden.

Bei der dritten MS-Form der primär progredienten MS (PPMS), die eher selten ist und nur 10 bis 15 Prozent der MS-Patienten betrifft, kommt es von Anfang an zu einem kontinuierlich fortschreitenden Verlauf – ohne Schübe und ohne symptomefreie Phasen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich zusehends.

Je besser die Erholung nach Schüben gelingt, umso aussichtsreicher die Prognose

Die Schulmedizin verfügt derzeit über keine heilenden MS-Therapien, entwickelt aber immer wieder neue Medikamente, um den Verlauf der MS wenigstens zu verlangsamen. Das Ziel dabei ist es,

  • die remissionsfreien Phasen so weit wie möglich zu verlängern,
  • eine möglichst vollständige Erholung nach einem Schub zu erreichen und
  • den Zeitpunkt, wenn die RRMS in eine SPMS übergeht, möglichst weit hinauszuzögern.

Denn man weiss, dass eine RRMS umso später in eine SPMS übergeht (oder gar nicht), je vollständiger sich die Betroffenen nach den Schüben erholen können. Es ist also wichtig, Massnahmen zu finden, die nach einem Schub, die Neubildung der zerstörten Myelinscheiden und Nervenreparaturvorgänge fördern und unterstützen können.

Neues MS-Medikament: Ocrelizumab (OcrevusTM)

Am 28. März 2017 wurde in den USA in einem beschleunigten Zulassungsverfahren das Medikament OcrevusTM (Ocrelizumab) des Schweizer Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche zugelassen. Zum ersten Mal liege damit nicht nur ein Medikament für Betroffene der RRMS vor, sondern auch für Patienten mit progredienten Verlaufsformen, so Billy Dunn, Leiter der Abteilung für Arzneimittel gegen neurologische Erkrankungen bei der FDA (US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde).

Die Wirksamkeit von OcrevusTM sei in zwei klinischen Studien mit insgesamt 1.656 Teilnehmern und über einen Zeitraum von zwei Jahren gezeigt worden. In beiden Studien verglich man OcrevusTM mit einem anderen MS-Medikament (Rebif®) und mit einem Placebopräparat. In beiden Studien hatten die OcrevusTM-Patienten weniger Schübe und erlebten eine geringere Verschlimmerung ihrer Beschwerden als in der Rebif®-Gruppe.

Die Nebenwirkungen von Ocrelizumab

Es handelt sich bei OcrevusTM um ein Mittel, das per Infusion im Abstand von zunächst zwei Wochen (die ersten beiden Dosen), dann im Abstand von sechs Monaten von medizinischem Fachpersonal verabreicht werden muss. Zuvor muss der Patient über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Bei OcrevusTM – einem immunsuppressiven Medikament – gehören die folgenden dazu:

Juckreiz, Ausschläge, Nesselsucht, Hautrötung, niedriger Blutdruck, Schwellungen im Hals, Übelkeit, Schwindel, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit und schneller Herzschlag. Darüber hinaus hatten OcrevusTM-Patienten in den Zulassungsstudien häufiger an Atemwegsinfektionen gelitten als die Kontrollgruppen. Auch für bösartige Krebserkrankungen steigt das Risiko mit OcrevusTM, besonders für Brustkrebs.

Unerwünschte Reaktionen auf das Mittel sind offenbar so häufig, dass empfohlen wird, vor der Infusion Cortison zur Drosselung des Immunsystems sowie Antihistamine zur Vermeidung allergischer Reaktionen zu spritzen. Allerdings gab es trotz dieser Massnahmen in den genannten Studien bei 34 bis 40 Prozent der Teilnehmer Nebenwirkungen.

Ocrelizumab: Todesfälle bei Arthritis-Patienten

Möglicherweise liegt es an diesem nicht ganz optimalen Profil des Mittels, dass OcrevusTM in der EU noch nicht zugelassen wurde (Stand 4.7.2017). Oder auch daran, dass man es ursprünglich als Medikament gegen Arthritis und Lupus vorgesehen hatte. Die Testreihe wurde dann jedoch abgebrochen, nachdem mehrere Patienten an Infektionen gestorben waren – so Hoffmann-La Roche zur Basler Zeitung am 8.3.2010. Details dazu erfuhr die Öffentlichkeit jedoch nicht. Arthritis-Patienten kamen für OcrevusTM also nicht mehr in Frage. An MS-Patienten aber wurde das Mittel weiter getestet.

Nebenwirkungsarme und dennoch wirksame Alternativen zu OcrevusTM, Rebif® & Co. wären jedenfalls mehr als willkommen. Die eingangs erwähnte Alpha-Liponsäure könnte laut Dr. Spain eine solche Alternative sein und eine effektive Therapie bei SPMS erlauben.

Alpha-Liponsäure: Die Wirkung bei Multipler Sklerose

Je mehr Nervenzellen im Verlauf der MS verloren gehen, umso stärker ausgeprägt ist der Gehirnschwund – und dieser stellt wiederum einen Marker für den weiteren Verlauf der MS dar. Genau diesen Gehirnschwund soll die Alpha-Liponsäure aufhalten können.

An Dr. Spains Studie nahmen 51 Erwachsene zwischen 40 und 70 Jahren teil. Sie alle hatten eine SPMS-Diagnose. 27 der Teilnehmer erhielten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure. Die übrigen 24 Teilnehmer erhielten ein Placebopräparat.

Die Alpha-Liponsäure erwies sich als sicher und gut verträglich. Lediglich Magen-Darm-Beschwerden traten gelegentlich auf. In der Alpha-Liponsäure-Gruppe kam es nun im Vergleich zur Placebogruppe zu weniger Stürzen. Auch erzielte diese Gruppe bessere Laufzeiten, konnte sich also besser und sicherer bewegen als die Placebogruppe.

Alpha-Liponsäure reduziert Gehirnschwund bei MS

Mit MRT-Scans wurde überdies das Gehirnvolumen der Probanden vor der Studie, nach einem Jahr sowie zum Ende der Studie untersucht. Es zeigte sich, dass die Alpha-Liponsäure-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe eine um durchschnittlich 68 Prozent reduzierte Gehirnschwundrate aufwies. Das Wissenschaftler-Team um Dr. Spain betonte, dass OcrevusTM die Gehirnatrophie nur um 18 Prozent reduzieren konnte.

Um nun für die künftige Therapie mit Alpha-Liponsäure mehr Daten sammeln zu können, sind derzeit weitere klinische Studien in Planung, die in diesem Jahr noch starten werden.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/multiple-sklerose-alpha-liponsaeure.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Agaricus / Mandelpilz


Der Agaricus (Agaricus blazei murrill) stammt ursprünglich aus dem brasilianischen Regenwald. Die Einheimischen nannten ihn „Pilz des Gottes“ und verwendeten ihn bei ernsthaften Erkrankungen. Erst vor 35 Jahren hat man ihn wissenschaftlich näher untersucht und mit Studien begonnen.

Wirkung

Kaum ein Pilz stimuliert das Immunsystem so wirkungsvoll wie der Agaricus. Sein Gehalt an Polysacchariden, besonders die Beta-Glucane sind im Vergleich zu den anderen Heilpilzen auch am höchsten. Daher ist er bei Krebserkrankungen als begleitende Therapie zur Schulmedizin sinnvoll bei:

Leukämie, Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Leberkrebs als auch bei Hirntumoren!

In Japan ist der Agaricus offiziell als Antikrebsmedikament zugelassen.

Durch die fördernde Wirkung auf die Blutbildung im Knochenmark, hilft er die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie zu lindern.

Der Agaricus eignet sich auch bei Leberleiden und unterstützt die Milz bei ihrer Blutreinigung und Abwehrfunktion. Auch bei chronischen Entzündungen und Pustelbildung auf der Haut hat er sich bewährt.

Der Agaricus wirkt auch bei allen schweren seelischen Prozessen im Leben und den daraus resultierenden Erkrankungen!

 

Der Agaricus / Mandelpilz wirkt bei

– Bronchitis
– Diabetes
– Durchfall
– Allergien
– Asthma
– Angina pectoris
– Krebserkrankungen
– Immunschwäche (starkes Immunstimulans)
– HIV
– Leberschwäche
– Gastritis
– Migräne
– Erschöpfung
– Bluthochdruck
– erektiler Dysfunktion
– chronischer Hautentzündung und Pustelbildung

 

Da der Pilz bei uns noch nicht so lange bekannt ist, darf man gespannt sein, was die Forschung noch alles entdeckt! Bei der Krebstherapie nimmt der Agaricus begleitend zur Schulmedizin schon jetzt eine wichtige Stellung ein.

Quelle: http://www.cysticus.de/heilpilze/agaricus-blazei-murill/agaricus.htm

Gruß an die Natur

TA KI

 

Radioaktiv bestrahlte Nahrung- , Fukushima und andere Atomlügen: Warum rauchen vor Lungenkrebs schützt.


Digital StillCamera

Hans Ulrich Jörges, einer der bekanntesten deutschen Journalisten, der recht häufig sehr konstruktive Meinungen im “Stern” veröffentlicht, meinte mal sinngemäß, dass man heutzutage mit viel Mühe Nachrichten durchsuchen und Bruchstücke selbst zusammenfügen muss, um der Wahrheit nahe zu kommen. Er bezog sich auf Wirtschaftsnachrichten – und das Ergebnis, zu dem er durch seine Methode kam, war beängstigend: wir stehen dicht vor der gigantischsten Wirtschaftskatastrophe der Menschheit. Erwähnt hat er das in dem Interview zu dem Buch von Dirk C. Fleck “Die vierte Macht”.

Wir wissen, warum das so ist. Wir sind die Schäfchen, die Regierung ist der Hirte, die Medien die Schäferhunde. So muss man das sehen, seitdem Angela Merkel am 8.10.2010 erfolgreich die Medien auf ihre Seite gezogen hat – in Wirtschaftsfragen. 2014 haben wir einen unheimlichen, monotonen Gleichklang aller Medien bei der Verurteilung Wladimir Putins erleben dürfen – ein Vorgang, der einer Demokratie unwürdig ist: wir urteilen in aller Regel fairer und weiser – es sei denn, es stimmt was nicht im Staat.

Das was nicht im Staate stimmt, konnte unter anderem in Japan beobachtet werden. Ja – genau: als ein Tsunami das Atomkraftwerk Fukushima zerschmetterte und eine Katastrophe nach der anderen passierte. Die Leitung des zuständigen Konzerns log, dass sich die Balken bogen – sie machte also die Arbeit, zu der sie US-Gesetze verpflichteten: sie hielten Schaden von den Anlegern fern. Ein zerstörtes Atomkraftwerk ist schlimm für die Wirtschaftsordnung dieses Planeten, schlimmer jedoch wird der mögliche Verlust von Rendite bewertet: dieser GAU von Fukushima wird bislang in der Öffentlichkeit noch wenig diskutiert.

Die Lügen von Tepco sind inzwischen gut dokumentiert, auch das ZDF hat sich dem gewidmet (siehe Phoenix.de)

ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans Atombosse und die Regierung damit umgingen.
Die Recherchen zeigen: Es gab schon vor der Katastrophe ein Netz aus krimineller Energie, Ignoranz und Vorteilsnahme, das die japanische Gesellschaft seit Jahrzehnten immer mehr durchdrungen hat.

Kei Sugaoka, ein ehemaliger Wartungsingenieur, spricht über die kriminellen Praktiken des Betreiberkonzerns TEPCO. Über Jahre habe dieser immer wieder in Kauf genommen, dass Millionen Menschen radioaktiv verseucht werden.

Politiker, ehemalige Behördenmitarbeiter und Medienleute erklären das korrupte Netzwerk aus Atomindustrie, Politik, Aufsichtsbehörden, Wissenschaft und Medien. Es gibt dafür in Japan sogar einen eigenen Namen: “Atomdorf”. Und das scheint bis heute intakt.

Über so ein Atomdorf hatte man derzeit auch in Deutschland spekuliert. Schauen Sie sich mal an, wie sehr die Öffentlichkeit seit den 50er Jahren in Deutschland manipuliert wurde – unter Mitarbeit namhafter Werbeagenturen (siehe atmokraftwerkeplag): man findet dort schöne Beispiele, wie sehr die Herde über die Hügel gescheucht wurde. Nehmen Sie das bitte mal zur Kenntnis:

“Als die Demonstrationen der Anti-AKW-Bewegung ab Mitte der 1970er Jahre einen Höhepunkt erreichten, gründeten Gewerkschaftsmitglieder, unterstützt von der Atomindustrie, eine Reihe von Bürgerinitiativen “engagierter Bürger”, um das ramponierte Ansehen der Atomkraft zu verbessern. “Zum Mißfallen der IGM-Spitze machen die Interessenvertreter mit Demonstrationen, Anzeigenkampagnen und gezielter Ansprache von Politikern für den zügigen Ausbau der Kernenergie Stimmung — und liegen damit nicht mehr auf Gewerkschaftskurs.” Der “Spiegel” deckte 1978 auf, dass es sich um Bürger handelte, die auf der Gehaltsliste der Atomkonzerne standen, und beschrieb die Arbeitsweise dieser Bürgerinitiativen. Die Idee für solche verdeckten Lobbyorganisationen hatte laut “Spiegel” Günter Hartkopf, Staatssekretär im Bonner Innenministerium, schon Jahre zuvor entwickelt”

Gewerkschaften und Industrie bilden verdeckte Lobbyorganisationen nach Ideen der Politik – schon in den siebziger Jahren? Das allein ist ein Mega-Gau deutscher Politik. Wenn Sie diese Entwicklung jetzt ins 21. Jahrundert verlängern, davon ausgehend, dass diese Netzwerke sich weiter entwickelt haben, weiter vertieft wurden, weiter ausgebaut – dann werden Sie verstehen, wie groß die Chance ist, dass wir zu allen Themengebieten in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nur noch Konzernmeinung präsentiert bekommen – oder Parteimeinung.

Wissen Sie eigentlich, was in Fukushima geschehen ist? Die “Zeit” zitiert eine Kommunikationswissenschaftlerin aus den USA zu diesem Thema – siehe Zeit:

“An den ersten Tagen erhielten die Arbeiter keine Dosimeter, um die Strahlung zu messen, der sie ausgesetzt waren. Das von den Arbeitern genutzte Kontrollzentrum stellte sich nach und nach selbst als verseucht heraus, wodurch möglicherweise Tausende Arbeiter radioaktive Partikel aufgenommen haben. Ein Arbeiter watete durch radioaktives Wasser und wurde verbrannt, weil er nicht den nötigen Schutz trug. Arbeiter waren nicht verpflichtet, wasserfeste Schutzkleidung zu tragen, obwohl bekannt ist, dass durch Regenwasser auch radioaktive Verschmutzung aus der Luft auf den Boden gelangt.”

Schlimm für die Arbeiter – doch darum geht es gar nicht. Wichtig ist, sich zu merken, dass Fukushima auch die Luft verschmutzt hat. Durch die Explosion wurden Unmengen an kontaminiertem Material in die Atmosphäre geblasen … und befinden sich nun im Wasserkreislauf. Es wird täglich mehr – wenn man den Angaben der Betreiberfirma glauben darf (siehe FAZ):

“Nach Angaben von Tepco, die nach der Mitteilung der Regierung zu optimistisch sein dürften, dringen derzeit täglich rund 400 Tonnen Grundwasser in die Gebäude mit den Reaktoren ein, in denen sich im März 2011 eine Kernschmelze ereignet hatte. Hinzu kommen rund 300 bis 400 Tonnen Wasser, mit denen die Brennstäbe in den havarierten Reaktoren gekühlt werden.”

Und das ist noch nicht alles – enorme Mengen sind schon gesammelt worden:

“300.000 Tonnen belasteten Wassers lagern derzeit in Hunderten von Containern auf dem Betriebsgelände in Fukushima. In den kommenden zwei Jahren will Tepco die Kapazität auf 700.000 Tonnen erhöhen.”

Wir werden uns um diese Zahlen später noch kümmern.

Momentan beruhigen uns die Wissenschaftler – immerhin werden sie genau dafür bezahlt. “Alles halb so schlimm” – das hören wir nahezu täglich seit der Katastrophe. Es soll überhaupt keine Gefahr bestehen, sagen die Wissenschaftler, die Radioaktivität im Pazifik sei nur sehr gering gestiegen – so berichtet aktuell die Welt. Gemessen haben sie an den Küsten Nordamerikas.

Kaufen Sie sich mal einen Weltatlas und schauen Sie, wie viel Wasser zwischen der Küste Japans und der Küste Nordamerikas liegt, dann können Sie erahnen, wie gigantisch die Verseuchung des Pazifik wirklich ist. Wenn ich jetzt lese, dass die Radioativität im Regenwasser ist … kann ich dann davon ausgehen, dass die gesamte japanische Insel verseucht ist – und die Verseuchung sich langsam weltweit ausbreitet?

Dank der Verharmlosungsstrategien der Atomlobby haben wir schon längst keine Ahnung mehr davon, wie gefährlich nukleare Strahlung wirklich ist.

Kümmern wir uns mal um andere Verstrahlungen. Es gibt seriöse Quellen dazu – die IPPNW, die Friedensbewegung der deutschen Ärzteschaft. Die haben sich einmal damit auseinandergesetzt, wie viele Menschen wohl durch die Nukleartests auch demokratischer Regierungen zu Tode gekommen sind. Die Zahlen sind erschreckend – bis zu 60 Millionen Menschen starben durch die Folgen dieser Tests (siehe Archiv.IPPNW):

“Laut ICRP sind zwischen 1945 und 1989 bislang 1,2 Millionen Menschen an Krebs aufgrund radioaktiver Einflüsse gestorben. ECRR geht hingegen von 61,7 Millionen Toten aus sowie 1,5 Millionen Kindern und 1,9 Millionen Babys, die bereits im Mutterleib sterben.

Die ECRR kommt zu dem Schluss, dass der Anstieg der Krebserkrankungen eine Folge des radioaktiven Fallouts der Atombombentests der Jahre 1957 bis 1963 ist, dem Höhepunkt des atomaren Testens. Die Wissenschaflter gehen davon aus, dass die Abgabe von Radioisotopen in die Umwelt im Rahmen ziviler Atomkraftnutzung in den letzten Jahren bald für einen weiteren Anstieg von Krebs und anderen Krankheiten sorgen wird.”

Damit hätten die Atomtests mehr Menschenleben gekostet als der Zweite Weltkrieg. Wussten Sie das schon?

Nein, natürlich nicht.

Der Anstieg der Krebsraten seit 1945 wird direkt mit den Atomtests in Verbindung gebracht, das Krebs eine Erfindung der Moderne sei, wird schon länger vermutet (siehe Telepolis). Diese Teilchen halten 50000 Jahre – das heißt: es reicht nicht, wenn die eine Million Leute umgebracht haben. Die Teilchen sind dann nicht weg – sondern gelangen nach Verwesung des Leichnams wieder in die Umwelt. Der radioaktive Level der Welt erhöht sich von Tag zu Tag – und dank Fukushima in ungeahntem Ausmaß.

Wie viel radioaktiv verseuchtes Material haben eigentlich die Atombombenversuche in die Atmosphäre entlassen?

Eine Quelle nennt 715 Tonnen – inklusive der verstrahlten Erde (siehe de.sott.net). Eine spannende Quelle mit einem Artikel aus dem Jahre 2003, der eine sehr interessante Hypothese aufwarf:

“Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.”

Nun – in eine wissenschaftliche Diskussion über das Thema können wir nicht einsteigen, erst recht nicht über das Thema “Rauchen”. Wir befänden uns in einem unentwirrbarem Durcheinander von Lügen jeder Art: Regierungslügen, Konzernlügen, Medienlügen.

Aber eins muss man sagen: man kann damit rechnen, dass die Anti-Raucher-Kampagnen in der Tat von der Atomlobby (oder ihren Freunden in der Regierung) inszeniert wurde, um von 60 Millionen Toten abzulenken. Leider hat der Artikel zu wenig Quellenangaben, so dass man in die Debatte auch gar nicht einsteigen kann, aber plausibel ist es schon, dass Schleimschichten die Nuklearpartikel auffangen. Nützt nur nichts – denn die, die auf der Haut landen, verursachen dann eben Hautkrebs … der ebenfalls stark zunimmt, obwohl es in der Geschichte der Menschheit wohl noch nie eine Generation gegeben hat, die weniger auf dem Feld gearbeitet hat als wir. Die Daten zu Hautkrebs sind beängstigend (siehe Mycare):

Die Zahl der Menschen, die an Hautkrebs erkranken, steigt systematisch an. Die Auswertung der Statistik von 2012 zeigte eine Steigerung von 60 % im Vergleich zu 2005, bei der bösartigsten Form, dem malignen Melanom. Die etwas weniger aggressive Form, der sogenannte helle Hautkrebs, stieg sogar um 79 % an.

Finden wir Erklärungen für diesen enormen Anstieg … bei Menschen, die den größten Teil des Tages in künstlichen Höhlen verbringen? Kann eigentlich nicht an der Sonne liegen. Oder hat sich die Sonnenstrahlung verändert?

715 Tonnen verstrahlte Erde töten 60 Millionen Menschen – wieviel Millionen Menschen töten dann 700000 Tonnen verstrahltes Wasser? Selbst wenn es nur ein Million Tote waren, können wir mit einem unglaublichen Massensterben rechnen – in Milliardengröße.

Den Japanern scheint die Gefahr bewusst zu sein, der Schafherde noch nicht. Die bemüht sich, mit dem Rauchen aufzuhören, um Hautkrebs statt Lungenkrebs zu bekommen. Im August 2014 meldete die FAZ etwas sehr Beunruhigendes:

Mehr als drei Jahre nach dem Atomunglück von Fukushima sickert weiter radioaktiv belastetes Wasser ins Meer. Der Kraftwerkbetreiber Tepco wollte das mit einem Eiswall im Boden verhindern. Doch der hält nicht.

Wie hilflos und verzweifelt müssen eigentlich Regierung und Konzernleitung seien, um solche irren Ideen zu vewirklichen – ein künstlicher Eiswall im Boden? Noch beunruhigender: die Methodik der Verantwortlichen:

Regierung und Ministerium bemühten sich gleich nach Tepcos Mitteilung abzuwiegeln.

Das machen die jetzt seit sechzig Jahren. Jeden Tag – JEDEN TAG – werden 720 Tonnen Wasser radioaktiv verseucht, bislang sind es 520 000 Tonnen. Niemand weiß, wohin damit. Vieles fließt immer noch ins Meer und verseucht – wie wir jetzt gesehen haben – den Pazifik bis an die Küste Nordamerikas. Das es dort überhaupt einen Anstieg der Radioaktivität gibt, ist schon ein Super-Gau – und keinesfalls eine harmlose Nachricht. Sicher: Badende werden nicht verbrennen. Aber das Krebsrisiko wird enorm steigen.

Nun werden Sie sich erschrocken zurücklehnen und sich denken: “ach, was weiß der schon über Radioaktivität, dieser Eifelphilosoph“.

Ehrlich gesagt: gar nichts. Ich lese nur – und halte mich an Hans Ulrich Jörges, sammle kleine Bruchstücke – und wenn sie passen, dann beschreibe ich das Bild und veröffentlich es. Ich hätte mich an dieses Thema auch nie herangewagt, die Teile nie miteinander verbunden, wenn ich nicht von unserem geschätzen Leser Falbrand  noch ein Stückchen bekommen hätte: auch hier wieder “Wissenschaftler”, die ein besonderes Interesse an alten Schlachtschiffen haben, die in den letzten Kriegen versunken sind.

Lesen Sie mal, was die Welt darüber schreibt:

Wenn Physiker heute sehr kleine Gamma-Strahlungsdosen messen wollen, stört der allgegenwärtige Strahlungshintergrund. Daher müssen Meßkammern mit Metallplatten – etwa aus Stahl – abgeschirmt werden. Doch neuer Stahl ist auch immer schon ein wenig radioaktiv. Daher ist bei Physikern der Stahl alter Schlachtschiffe sehr beliebt, die vor dem Nuklearzeitalter untergegangen sind. Ihr Stahl ist besonders strahlungsarm und läßt sich daher gut zum Abschirmen sensibler Gamma-Detektoren nutzen.

Wissen Sie, was das heißt? Ich formuliere das mal um: sämtlicher Oberflächenstahl ist nuklear so verseucht, dass er sich nicht mehr zum Bau von Instrumenten eignet. Deshalb tauchen die jetzt nach der kaiserlichen Schlachtflotte, um überhaupt noch Stahl zum Instrumentenbau zu bekommen.

Können Sie sich jetzt vorstellen, was Fukushima wirklich aus der Welt macht – jetzt gerade?

Können Sie sich vorstellen, dass die Regierung – die schon in den siebziger Jahren geheime Lobbyistengruppen ersonnen hat – nur gegen die Zigarette wettert, um von der eigentlichen Gefahr abzulenken?

Merken Sie, wie wenig wir wirklich von der Welt wissen, in der wir leben?

Bleiben Sie lieber die nächsten 50 000 Jahre zu Hause. Vor allem, wenn es regnet. Aber auch sonst.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/01/06/fukushima-und-andere-atomluegen-warum-rauchen-vor-lungenkrebs-schuetzt/

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Radioaktiv bestrahlte Nahrung- Der “von Oben” vollstreckte Genozid

(…)

Im Rahmen der ETIA-Talks der Technischen Universität Wien und der Diplomatischen Akademie diskutierten die Podiumsteilnehmer das Thema “Nukleartechnologie in der Landwirtschaft?”. Dabei stand vor allem die Bestrahlung von Lebensmittel im Vordergrund. Ursprünglich eingesetzt, um die Verbreitung von neuen Insektenarten zu unterbinden, bewirken die ionisierenden Strahlen aus dem Zerfall von Cobalt-60 auch, dass Hilfslieferungen in Krisengebiete nicht kühl gelagert werden müssen, um genießbar zu bleiben.

(…)

In Österreich findet sich nur eine Bestimmung zu dem Thema im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz. Diese besagt, dass keine Lebensmittel ohne Zulassung mit ionisierender Strahlung behandelt oder im Umlauf gebracht werden dürfen. In anderen Ländern der EU gibt es allerdings nationale Listen, die noch weitere Produkte zulassen. Im Vorjahr wurden in Europa 8000 Tonnen Lebensmittel mit Strahlung behandelt. Davon waren die Hälfte Froschschenkel.

Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Lebensmittel, die in Krankenhäusern an Patienten verteilt werden, die keimfreie Nahrung benötigen; etwa Chemotherapie-Patienten. Auch Astronautennahrung wird vor dem Flug ins All mit ionisierenden Strahlen behandelt.

Regionale Landwirtschaft als Schlüssel

Für den Chef der amerikanischen Behörde für Krankheitskontrolle und -vorbeugung ist das Nichtbenutzen der Strahlung “der größte Fehler der öffentlichen Gesundheit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika”. In seinem Interview mit der “Washington Post” hält er fest, dass in den USA jeder sechste Mensch eine Lebensmittelvergiftung bekommen werde, 3000 Menschen würden sterben: “Wir könnten so viele Leben retten.”

(…)

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/02/radioaktiv-bestrahlte-nahrung-der-von-oben-vollstreckte-genozid/

Gruß an die, die sich nicht die Hucke voll lügen lassen und filterlose Zigaretten mit  unbehandeltem Tabak rauchen, oder Ziagarren, oder Pfeife-  wie schon unsere Vorfahren es seit Jahrtausenden machen… Ob die auch schon von diesen radioaktiven Angriffen auf die Gesundheit wußten ?

 

rauchen

TA KI

 

Unser täglich Gift


unser täglich gift

Werden wir alle vergiftet? Gemäss dieser ARTE-Doku werden pro Jahr 140’000 Tonnen Pestizide eingesetzt. Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Diese Doku zeigt bretterharte Fakten über das Gift, das wir täglich zu uns nehmen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Unser+taeglich+Gift+de+/514467/detail.html

Gruß an die, die darauf achten was sie essen

TA KI

Gaza: Immer mehr Palästinenser erkranken an Krebs


Die Anzahl der Krebserkrankungen im Gazastreifen hat sich Berichten zufolge in den vergangenen Monaten stark erhöht. Grund dafür soll Israels Einsatz international verbotener und geächteter Waffen gegen die palästinensische Bevölkerung sein.

ABC-Einheit-der-Israel-Defense-Forces

Die Anzahl der Krebserkrankungen im Gazastreifen ist auf ca. 50 pro Monat gestiegen und hat sich damit in den vergangenen Monaten verdoppelt, wie PressTV meldet. Grund dafür soll der Einsatz verbotener und geächteter Waffen durch das israelische Militär sein.

Zudem wird die Lieferung von Medikamenten und anderen wichtigen Gütern in den Gazastreifen durch Israels Regierung blockiert. Laut einem Bericht von Al-Monitor aus dem Jahr 2013 stieg die Anzahl der Sterbefälle durch Krebs von 10,4 Prozent im Jahr 2010 auf 12 Prozent im Jahr 2012. Während des Gaza-Überfalls im Jahr 2009 feuerten die israelischen Streitkräfte schätzungsweise 75 Tonnen abgereichertes Uran auf das besetzte Gebiet ab.

47 Prozent aller Krebspatienten im Gazastreifen sind Männer, Frauen stellen einen Anteil von 53 Prozent. Brustkrebs ist mit 16,5 Prozent die häufigste Erkrankung und bei Frauen im Gazastreifen sogar die häufigste aller Krankheiten überhaupt, so der Bericht. Lungenkrebs ist mit 9,7 Prozent die am zweithäufigsten auftretende Form von Krebs und die am häufigsten auftretende Krebserkrankung bei Männern.

Quellen und weitere Informationen:

Quelle: http://www.gegenfrage.com/gaza-immer-mehr-palaestinenser-erkranken-krebs/

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Russland verbietet Importe von Gen-Food


Russland wird keine gentechnisch veränderten Lebensmittel mehr importieren. Ministerpräsident Medwedew sagte, dass die Amerikaner ihre Gen-Produkte selbst essen können. Russische Experten erachten Gentechnik als zu wenig erforscht, um diese in Form von Lebensmitteln zu konsumieren.

Medwedew-und-Putin

Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew hatte im April verkündet, dass Russland nicht mehr länger Produkte mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen importieren wird, da das Land genügend Platz und Ressourcen besitzt, um organische Lebensmittel zu produzieren.

“Wenn die Amerikaner gerne gentechnisch veränderte Produkte essen möchte, dann lassen wir sie diese essen. Wir müssen das ja nicht auch tun, wir haben genügend Platz und Ressourcen, um organische Lebensmittel herzustellen”, so Medwedew gegenüber russischen Medien. “Es ist notwendig genetisch veränderte Lebensmittel zu verbieten”, so Irina Ermakova, Vizepräsidentin der russischen Nationalen Vereinigung für genetische Sicherheit, “und ein 10-jähriges Moratorium zu verhängen. In diesem Zeitraum können wir Experimente, Versuche und vielleicht sogar neue Forschungsmethoden entwickeln.”

“Es ist erwiesen, dass genetisch veränderte Lebensmittel nicht nur in Russland, sondern auch in vielen anderen Ländern in der Welt eine Gefahr darstellen”, fügte sie hinzu. “Verfahren zur Herstellung sind nicht ausgereift, weshalb sämtliche gentechnisch veränderten Lebensmittel als gefährlich einzustufen sind. Der Verbrauch und die Verwendung von Genfood kann zu Krebserkrankungen und Fettleibigkeit bei Tieren führen. Bio-Technologien sollten zweifellos entwickelt werden, doch eine Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel sollte gestoppt werden.”

Bereits im Februar entwarf die Staatsduma ein Gesetz, das ein Verbot von gentechnisch veränderten Lebensmitteln vorsieht. Putin ordnete daraufhin an, russische Bürger vor diesen Produkten zu schützen. Das Gesetz soll im Juli 2014 in Kraft treten.

Quellen:

Quelle: http://www.gegenfrage.com/russland-verbietet-importe-von-gen-food/

…danke an Severine

Gruß an die Schützer der Natürlichkeit und Gesundheit ihres Volkes

TA KI