Mossad: USrael im Krieg mit dem Iran ab 21 Mai 2018 nach Aussenminister Pompeos Ultimatum


Im Dezember 2017, erklärte Pres. Trump  de facto dem Iran den Krieg.

Das Folgende ist eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Debkafile sagt (unten): Ab dem 21. Mai 2018 befinden sich die USA nach Pompeos Ultimatum im Krieg mit dem Iran (unten).
Dies erinnert unheimlich an Englands Ultimatum an Hitler am 3. September 1939.

Das Folgende wird durch Reuters bestätigt  sowie von The CNN 21 May

DEBKAfile 21 May 2018: US-Außenminister Mike Pompeo hat am 21. Mai dem Iran gedroht,  wenn die Islamische Republik  die 12 US-Bedingungen nicht erfülle, werde sie “beispiellosem finanziellen Druck” ausgesetzt werden.
In einer Rede an das Heritage Institute legte er eine außergewöhnlich harte Politik als Follow-up des Austritts der USA aus dem Atomabkommen von 2015 vor. Die von ihm festgelegten Bedingungen riefen ein Stoppzeichen für europäische Bemühungen hervor, das Abkommen zu retten, indem Europa den Iran dazu verleitete, seine Bedingungen neu auszuhandeln.
Was die europäischen Geschäftsbeziehungen mit Teheran anbelangt, so machte Pompeo klar, dass “Strafsanktionen” für diejenigen gelten würden, die gegen US-Sanktionen verstoßen.

 

Die wichtigsten Forderungen, die Pompeo im Ultimatum an den Iran stellte, waren:
*Freigabe aller nuklearen Materialien für die militärischen Anwendungen seines       Atomprogramms an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA).
*Anhalten aller Grade der Urananreicherung.
*Abbau von Anreicherungsanlagen und Kernreaktoren.
*Die Entwicklung von ballistischen Raketen aufzugeben.
*Rückzug der Streitkräfte aus Syrien
*Die Unterstützung für die Hisbollah, die palästinensische Hamas und den Islamischen   Dschihad wird eingestellt.
*Rückzug von der jemenitischen Houthi-Rebellion.
*Die Gefahren für die Schifffahrt auf dem Roten Meer aufgeben.
*Waffenlieferungen an die Taliban in Afghanistan beenden.
*Drohungen gegen Israel und die Golfstaaten stoppen.

Pompeo sagte, wenn der Iran “große Veränderungen” mache, wären die USA bereit, alle Sanktionen aufzuheben.
DEBKAfiles Quellen: Pompeos detailliertes Ultimatum wird in Teheran als Kriegserklärung Amerikas an die Islamische Republik Iran verstanden.

Am Montag, dem 21. Mai, kann gesagt werden, dass die USA in den Krieg gegen den Iran gezogen sind.

DEBKAfile 21 May 2018Das Pentagon bereitet auch “aggressive Schritte” gegen den Iran vor
“Wir werden Schritte unternehmen, um den bösartigen Einfluss des Iran in der Region anzugehen”, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Rob Manning, Reportern im Pentagon, kurz nachdem US-Außenminister Mike Pompeo ein Ultimatum von zwölf Bedingungen für den Iran zum Atomwaffensperrvertrag festgelegt hatte

“Sie sind eine destabilisierende Kraft in der Region … und wir werden alles tun, um das abzuwenden”, sagte Manning. “Dies ist eine umfassende Regierungslösung, an der wir arbeiten.” Ohne konkrete Maßnahmen zu nennen, sagte der Pentagon-Sprecher: “Wir prüfen, ob wir die laufenden Aktionen verdoppeln oder neue Maßnahmen umsetzen. Es liegt auf dem Tisch, wir werden nichts ausschließen, was notwendig ist, um den Iran anzugehen. “

DEBKAfile 18 May 2018:  Treibstoff-, Waffen- und Munitionsdepots auf einem syrischen Luftstützpunkt in der Nähe von Hama wurden am Freitag, dem 18. Mai, in die Luft gesprengt, was zu massiven Explosionen auf einer der wichtigsten Stützpunkte des Iran in Syrien führte.
Einigen Berichten zufolge wurden Boden-Luft-Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen und Dutzende von Iranern und Syrern getötet oder verletzt. DEBKAfiles exklusive Militärquellen haben erfahren, dass der Angriff von einer namenlosen Bodentruppe ausgeführt wurde.

DEBKAfile 21 May 2018 :  Kraftvolle Explosionen wurden am Montag, dem 21. Mai, im Naijah-Gebiet südlich von Damaskus gemeldet. Eine syrische Militärakademie, die sich dort befindet, dient als iranischer / Hisbollah-Geheimdienstkriegsraum und als iranische Einrichtung für elektronische Kriegsführung.

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

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So retten Sie Ihr Geld vor dem Euro-Verfall


Die Europäische Zentralbank will den Euro zur Weichwährung machen. Das bekommen auch die deutschen Sparer zu spüren, denn ihr Geld wird im globalen Vergleich weniger wert. Doch es geht auch anders.

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Mario Draghi ist es gewohnt, sein Publikum auch mit seinem Mienenspiel auf das einzustimmen, was kommen wird. So war es kein Wunder, dass der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) auf der jüngsten Sitzung noch ernster dreinblickte als gewohnt. Wer ihm anschließend lauschte, der wusste, warum.

Denn der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte am Donnerstag nichts Geringeres als eine Kriegserklärung zu verlesen. Im offiziellen Eröffnungsstatement ließ Draghi wissen, die EZB werde ihre Bilanzsumme auf das Niveau von 2012 bringen, also rund eine Billion Euro in die Märkte pumpen. Da die Bilanzsummen für die Notenbanken die Waffen im aktuellen Währungskrieg sind, war schnell klar, dass Draghi den Euro weiter schwächen will, um die Euro-Zone vor einem Abrutschen in eine jahrelange Stagnation zu bewahren.

Draghis Ankündigung ist auch eine Kampfansage an die deutschen Sparer. Denn ein schwächerer Euro bedeutet einen Wertverlust für Verbraucher und Anleger. Geht es nach der Deutschen Bank oder Goldman Sachs, dürfte man für einen Euro bald nur noch einen Dollar oder weniger bekommen.

Der Euro wird damit als Wertaufbewahrungsmittel immer unattraktiver. Sparer sollten bei der Verwaltung ihrer Vermögen auch die Währungsseite berücksichtigen. „Devisen haben sich als eine ganz eigene Anlageklasse etabliert“, meint Kristjan Kasikov, Stratege bei der Citi.

Doch die meisten Sparer dürften wenig Neigung verspüren, sich am Devisenmarkt zu tummeln, schließlich werden hier tagtäglich umgerechnet rund fünf Billionen umgeschlagen. Nicht nur der private Laie droht hier unterzugehen, auch Profis fällt es schwer, aus den Schwankungen Profit zu schlagen. Cleverer ist es, sich indirekt an die großen Trends des Devisenmarktes zu hängen. Deutsche Konzerne haben gezeigt, wie man sich vor einer Euro-Abwertung schützt. Firmen wie Siemens, Merck und Bayer haben US-Firmen gekauft. Damit besitzen sie jetzt Anlagen im Dollar-Raum, und der dort erwirtschaftete Gewinn wird, in Euro gerechnet, bei einem weiteren Verfall wertvoller.

Euro-Pessimisten müssen nicht das Land verlassen

Analog können Anleger US-Aktien kaufen. Hierzulande werden zudem Indexfonds in Dollar geführt. Aber auch wer weltweite Produkte erwirbt, etwa Indexfonds auf den MSCI World, hat sein Währungsrisiko auf verschiedene Devisen aufgeteilt. „Eine Strategie ist, rund ein Viertel des Vermögens außerhalb des Euro-Raumes in Fremdwährung zu diversifizieren, um die Rendite zu verbessern“, rät Hubert Thaler von der TOP Vermögen.

Auch Stephan Witt von der Finum.Private Finance, die wie TOP am Vermögenscheck der „Welt am Sonntag“ teilnimmt, empfiehlt Sparern, aus der Euro-Not eine Anlegertugend zu machen. „Ein einfacher Weg sind in Dollar gehandelte Aktien, die von einer weiteren Abwertung automatisch profitieren werden“, sagt er. „Allerdings sollte man gut streuen.“

Tatsächlich müssen Euro-Pessimisten noch nicht mal außer Landes gehen. Sie können auch deutsche Aktien kaufen, die einen Großteil ihres Geschäfts im Ausland erwirtschaften. „Exportwerte gehören zu den großen Gewinnern der politisch orchestrierten Euro-Abwertung. Dazu gehören die großen Dax-Konzerne im Bereich Chemie, Maschinenbau, Automobile und Zulieferer“, sagt Wolfgang Juds, Geschäftsführer Credo Vermögensmanagement in Nürnberg.

Ablesen lässt sich das auch am Börsenindex DaxPlus Export Strategy, der von Rekord zu Rekord eilt. Seit Anfang Mai EZB-Chef Draghi indirekt die Schwächung des Euro zum Ziel ausgab, hat der Index neun Prozent gewonnen. Der Dax hat im gleichen Zeitraum dagegen rund 1,4 Prozent an Wert verloren.

Im DaxPlus Export Strategy finden sich jene zehn Konzerne aus dem Dax und dem MDax, die das meiste Geschäft außerhalb der deutschen Grenzen machen. Beispielsweise MTU Aero Engines. Der Triebwerkhersteller macht zwei Drittel seines Geschäfts in Nordamerika. Stark in Übersee aktiv ist auch die Fresenius Medical Care, die 65 Prozent in den USA und Kanada umsetzt. Beim Aromenhersteller Symrise, der ebenfalls im Index vertreten ist, stammt ein Drittel der Umsätze aus dem Dollar-Raum.

Indexzertifikat bildet Exportwerte ab

Eine klassische Globalisierungsaktie ist auch der Pharmakonzern Bayer. Nur noch jeder neunte Euro wird in Deutschland erwirtschaftet. Ein Viertel des Umsatzes kommt aus Nordamerika, ein weiteres Viertel aus Asien. Im DaxPlus Export Strategy findet sich ebenfalls das Unternehmen Henkel, das inzwischen einen nennenswerten Teil seiner Erträge in Afrika macht.

Mit solchen Globalisierungsaktien können Anleger ihr Währungsrisiko über verschiedene Devisen streuen. Die Deutsche Bank empfiehlt daher auch den Kauf solcher Titel. Interessanterweise finden sich nahezu sämtliche Titel aus dem DaxPlus Export Strategy auf der Kaufliste des deutschen Branchenprimus. Niemand muss die einzelnen Exporttitel einsammeln. Es existiert ein Indexzertifikat, das den Exportwerteindex eins zu eins abbildet.

Doch auch der breitere Dax bietet Anlegern einen gewissen Schutz vor einer weiteren Euro-Abwertung. Nach Berechnungen der Deutschen Bank machen die 30 größten deutschen Konzerne knapp die Hälfte ihrer Umsätze jenseits der Euro-Zone. In der zweiten Reihe, dem MDax, wird ein Drittel nicht mehr in Euro fakturiert, und beim Kleinwerteindex SDax sind es immerhin 20 Prozent der Umsätze, die nicht in der Weichwährung Euro anfallen.

Seit Jahresanfang hat der Euro fast zehn Prozent an Wert verloren, seit Anfang Mai summieren sich die Verluste sogar auf rund zwölf Prozent. Für Draghi ist der Job noch lange nicht erledigt – und damit auch nicht für die Anleger.

Quelle: http://www.welt.de/finanzen/vermoegenscheck/article134228870/So-retten-Sie-Ihr-Geld-vor-dem-Euro-Verfall.html

Anmerkung:

Ist in der zu Beginn des Artikels gezeigten Grafik ein Fehler geschehen??

Hier der Ausschnitt vom 12.11.2014

Schreibfehler

Gruß an die Edelmetallbesitzer

TA KI