US- Panzerkonvoi im Norden Wiens gesichtet


US- Panzerkonvoi im Norden Wiens gesichtet

http://www.krone.at/videos/us-panzerkonvoi-im-norden-wiens-gesichtet-vom-kosovo-kommend-video-534510

Eine ganze Staffel Panzer ist am Samstag durch den Norden Wiens gerollt. Zwar waren die Kriegsmaschinen dabei auf Züge verladen, eindrucksvoll war der Konvoi, der die Strecke der Franz- Josephs- den Bahnhof in Wien- Nussdorf passierte, aber allemal. Nebst den aus US- Beständen stammenden Kettenfahrzeugen waren u. a. auch Rotkreuz- Fahrzeuge auf den Waggons verladen. Der Transport dürfte wohl aus dem Kosovo kommend nach Deutschland unterwegs sein.

Quelle: http://www.krone.at/videos/us-panzerkonvoi-im-norden-wiens-gesichtet-vom-kosovo-kommend-video-534510

Gruß an alle Vorbereiteten

TA KI

US-General Breedlove: Spannungen mit Russland bedrohen Europa und uns alle


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Das Militär Russlands und der USA muss Schritte zum Abbau der Spannungen zwischen beiden Ländern unternehmen, die alle in Gefahr bringen kann, wie der ehemalige Befehlshaber der Nato-Truppen in Europa, der US-General Philip Breedlove, im Gespräch mit der Agentur Sputnik meinte.

„Sollten wir nichts tun, um diesem schrecklichen Zweikampf Einhalt zu gebieten, wird er Europa und letztendlich uns alle erfassen“, erklärte Breedlove gegenüber der Agentur. Die Regelung dieses Problems wird es ihm zufolge erlauben, „zuverlässige vertrauensvolle Beziehungen von beiden Seiten her aufzubauen“.

Am Montag war die siebentägige Frist der in Syrien eingeführten Feuerpause abgelaufen. Ein Paket russisch-amerikanischer Vereinbarungen war am 12. September in Kraft getreten. Wie das russische Verteidigungsministerium zuvor erklärte, haben allein die syrischen Streitkräfte diese Waffenruhe eingehalten, von Seiten der Kämpfer wurden Verstöße fixiert.

Laut dem Sprecher der russischen Verteidigungsbehörde, Igor Konaschenkow, haben Fliegerkräfte der US-geführten internationalen Anti-IS-Koalition am Samstag vier Schläge gegen Stellungen der im Raum des Flugplatzes von Deir ez-Zor von IS-Gruppierungen eingekreisten syrischen Regierungstruppen geführt, wobei 62 Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden.

Das Pentagon erklärte daraufhin, es bedauere diesen Vorfall, bei dem Menschen ums Leben gekommen seien, behauptete aber, dass die US-Luftwaffe „unbeabsichtigt“ gehandelt und gemeint habe, Stellungen der Terrormiliz IS anzugreifen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20160920/312623774/breedlove-spannungen-usa-russland-bedrohen-europa.html

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Gruß an die, die wissen, daß ganz Europa bereits in Kriegsvorbereitung ist-  seid vorbereitet
TA KI

Komplette Hamsterkauf-Liste und neues Zivilschutzkonzept zur Wehrpflicht


„Bürger sollen sich einen Vorrat an Lebensmitteln anlegen“, heißt es in einem neuen Zivilschutzkonzept des Bundes. Was bedeutet das konkret? Hier eine Liste was Sie im Notfall zu Hause haben sollten. Innenminister De Maiziére kündigte für morgen einen neuen Notfallplan an.

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Die Regierung hat neue Grundlinien für den Schutz der Bevölkerung vor Angriffen auf das Bundesgebiet erarbeitet. Dabei spielt auch die Unterstützung der Bundeswehr eine große Rolle, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

In dem neuen Konzept zur zivilen Verteidigung werden Schritte für ein Wiederaufleben der Wehrpflicht durchgespielt. Die Pläne gehen auch ins Detail: Zivile Firmen könnten im Rahmen der Musterung und dem Bau oder der Instandsetzung von Kasernen beteiligt werden. Das Kabinett soll morgen den vertraulichen Entwurf des Konzepts verabschieden.

Wie N24 berichtet würden Bürger Angst haben, es könne zu einem Unfall in einem Atomkraftwerk in Belgien oder zu einem Bürgerkrieg kommen.

Mittwoch kommt Notfallplan von Innenminister De Maiziére

Das Bundesinnenministerium hat nun einen Notfallplan entworfen, der am Mittwoch vorgestellt wird. Bürger sollen jetzt alle Notvorräte anlegen so Bundesinnenminister De Maiziére, für den Fall, dass „wir ganz große Unglücke hätten, zum Beispiel einen Stromausfall über Wochen, oder wenn Trinkwasser vergiftet ist, oder wenn Lebensmittel vergiftet sind, wenn Erdöl und Erdgas nicht mehr geliefert werden können“.

Ob verseuchtes Wasser, Reaktorunfall oder Naturkatastrophe, die Bevölkerung soll Vorsorge treffen. Pro Person werden 28 Liter Wasser, 5 kg Getreide / Nudeln, 5,6 kg Gemüse in Dosen, 4 kg Milchprodukte, 2 kg Fleisch empfohlen.

In der Opposition hielte man eine Neuordnung beim Katastrophenschutz zwar für richtig kritisiert aber, die Bundesregierung würde Angst vor Krieg und Terror schüren. So äußerte Konstantin Notz (Bündnis 90/Die Grünen) die Regierung tue so, als ob der IS vor der Tür stehe, Deutschland angegriffen würde oder im Kriegszustand sei. Dies sei „einfach reine Panikmache“.

Am Mittwoch möchte der Innenminister der Bundesregierung seine neuen Pläne vorlegen.

Lebensmittel und Getränke

– Vollkornbrot: 1000 g
– Zwieback: 400 g
– Knäckebrot: 1000 g
– Nudeln, roh: 500 g
– Reis, roh: 250 g
– Hafer-/Getreideflocken: 750 g
– Kartoffeln, roh: 1000 g
– Bohnen in Dosen: 800 g
– Erbsen/Möhren in Dosen: 900 g
– Rotkohl in Dosen/Gläsern: 700 g
– Sauerkraut in Dosen: 700 g
– Spargel in Gläsern: 400 g
– Mais in Dosen: 400 g
– Pilze in Dosen: 400 g
– Saure Gurke im Glas: 400 g
– Rote Bete: 400 g
– Zwiebeln, frisch: 500 g
– Kirschen im Glas: 700 g
– Birnen in Dosen: 250 g
– Aprikosen in Dosen: 250 g
– Mandarinen in Dosen: 350 g
– Ananas in Dosen 350 g
– Rosinen: 200 g
– Haselnusskerne: 200 g
– Trockenpflaumen: 250 g
– Zitronensaft 0,2 l
– Kaffee (Pulver) / Instantkaffee 250 g
– Tee schwarz, trocken 125 g
– H-Milch 3,5%
– Fett 3 l
– Streichfett 250 g (Butter, Margarine)
– Öl (z.B. Maiskeim, Sonnenblumen) 0,3 l
– Hartkäse 700 g
– Thunfisch in Dosen 150 g
– Ölsardinen in Dosen 100 g
– Heringsfilet in Soße, Konserve 100 g
– Corned Beef in Dosen 250 g
– Bockwürstchen im Glas/Dosen 300 g
– Kalbsleberwurst im Glas/Dosen 300 g
– Dauerwurst (z.B. Salami) 360 g
– 10 Eier Gewichtsklasse (à 60 g Einkaufsgewicht) 530 g
– Mineralwasser 28 l
Frischobst (1000 g)
– Apfel roh
– Birne roh
– Banane roh
– Orange roh

Hausapotheke

– DIN-Verbandskasten
– Vom Arzt verordnete Medikamente
– Schmerzmittel
– Hautdesinfektionsmittel
– Wunddesinfektionsmittel
– Mittel gegen Erkältungskrankheiten
– Fieberthermometer
– Mittel gegen Durchfall
– Insektenstich- und Sonnenbrandsalbe
– Splitterpinzette

Hygieneartikel

– Seife (Stück), Waschmittel (kg)
– Zahnbürste, Zahnpasta (Stück)
– Sets Einweggeschirr & Besteck (Stück)
– Haushaltspapier (Rollen)
– Toilettenpapier (Rollen)
– Müllbeutel (Stück)
– Campingtoilette, Ersatzbeutel (Stück)
– Haushaltshandschuhe (Paar)
– Desinfektionsmittel, Schmierseife (Stück)

Brandschutz

– Keller und Dachboden entrümpeln
– Feuerlöscher
– Rauchmelder
– Löschdecke (notfalls Wolldecke)
– Behälter für Löschwasser
– Wassereimer
– Kübelspritze oder Einstellspritze
– Garten- oder Autowaschschlauch

Energieausfall

– Kerzen, Teelichter
– Streichhölzer, Feuerzeug
– Taschenlampe
– Reservebatterien
– Camping-, Spirituskocher mit Brennmaterial
– Heizgelegenheit
– Brennstoffe

Notgepäck

– persönliche Medikamente
– behelfsmäßige Schutzkleidung
– Wolldecke, Schlafsack
– Unterwäsche, Strümpfe
– Gummistiefel, derbes Schuhwerk
– Essgeschirr, -besteck, Thermoskanne, Becher
– Material zur Wundversorgung
– Dosenöffner und Taschenmesser
– strapazierfähige, warme Kleidung
– Taschenlampe
– Kopfbedeckung, Schutzhelm
– Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
– Arbeitshandschuhe

Rundfunkgerät

– Rundfunkgerät für Batteriebetrieb geeignet
– Reservebatterien

Dokumentensicherung

– Haben Sie festgelegt, welche Dokumente unbedingt erforderlich sind?
– Sind Ihre Unterlagen zweckmäßig geordnet?
– Sind von wichtigen Dokumenten Kopien vorhanden und diese ggf. beglaubigt?
– Haben Sie eine Dokumentenmappe angelegt?
– Sind Dokumentenmappe oder wichtige Dokumente griffbereit?

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neues-zivilschutzkonzept-wehrpflicht-und-lebensmittel-auf-vorrat-a1352551.html

Gruß an die endlich Erwachten

TA KI

Asylunterkünfte Kanton Bern nutzt Notrecht


Der Kanton Bern tut sich seit Monaten schwer, ausreichend Plätze in Asylunterkünften zur Verfügung zu stellen. Nun zwingt er die Gemeinden zur Mithilfe.

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Jede Woche bekommt der Kanton Bern 180 neue Flüchtlinge vom Bund zugewiesen. Doch seit Monaten ist der Platz in den bestehenden Kollektivunterkünften knapp. «Um Entlastung zu schaffen, benötigt der Kanton rasch möglichst mindestens 800 zusätzliche Plätze», teilt der Migrationsdienst des Kantons Bern auf Anfrage mit.

«Bisher haben wir versucht, die Gemeinden sanft zur Öffnung von Kollektivunterkünften zu bewegen», sagt der Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (fdp.) der NZZ. Der Zustrom von Asylsuchenden habe jedoch eine Dimension erreicht, die den Einsatz von Zwangsmassnahmen unvermeidbar mache. Nun müssen die Gemeinden – gegen ihren Willen – Zivilschutzanlagen für die Unterbringung von Asylbewerbern öffnen, so der am Mittwoch getroffene Entscheid des Regierungsrates. Er wolle damit Obdachlosigkeit verhindern.

Die Reserven sind ausgeschöpft

Der Regierungsrat will in den jeweiligen Zivilschutzanlagen mindestens 80 Menschen unterbringen. Betroffene Gemeinden, die ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen sollen, werden «rechtzeitig und periodisch» informiert. In den neuen Anlagen möchte der Kanton Angehörige des Zivilschutzes einsetzen.

Die Berner Kantonsregierung greift auf den Artikel 91 der kantonalen Verfassung zurück. Dieser sieht vor, dass der Regierungsrat ohne gesetzliche Grundlage Massnahmen ergreifen kann, «um eingetretenen oder unmittelbar drohenden Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie sozialen Notständen zu begegnen».

Im Kanton Bern verteilen sich die 3 086 Plätze für Asylbewerber auf 32 Kollektivzentren und Notunterkünfte. Die strategische Unterbringungsreserve von rund zehn Prozent sei seit dem Frühjahr ausgeschöpft. «Trotz Verdichtungen, der Eröffnung von zusätzlichen Unterkünften mit 360 Plätzen und Notplatzierungen ist der Kanton dringend auf zusätzliche Unterbringungsplätze angewiesen», teilt der Berner Regierungsrat mit.

(…)

Quelle: http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/kanton-bern-nutzt-notrecht-ld.2911

Gruß an die, die wissen daß es bald knallt

TA KI

Unsichtbare Panzer: Russlands Heer testet Stealth-Anstrichstoff


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Die russischen Panzertruppen testen einen Anstrichstoff, der Kampffahrzeuge für Radare nahezu unsichtbar machen soll.

Der neuartige Stoff, aufgetragen auf Panzer vom Typ Т-72  und Schützenpanzer vom Typ BMP-2, werde auf dem Truppenübungsplatz Tschebarkul im Gebiet Tscheljabinsk (Südural) unter Feldbedingungen erprobt, bestätigte Jaroslaw Roschtschupkin, Sprecher des Wehrbezirks Zentrum, am Samstag.

Das neue Anstrichmittel erschwere die Radarortung und verhindere Vereisung.

Näheres wurde zunächst nicht bekannt.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Nato plant neue Kommando- und Kontrolleinheiten in Osteuropa


Die Nato will neue Kommando- und Kontrolleinheiten in sechs osteuropäischen Ländern stationieren. Die Entscheidung darüber soll beim Treffen der Nato-Außenminister am 5. Februar in Brüssel fallen.

„Ich erwarte, dass die Außenminister die Aufstellung der Integrationseinheiten der Nato (Nato force integration units) beschließen werden“, teilte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag in Brüssel mit. „Es handelt sich um Kommando- und Kontrolleinheiten, die in Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Bulgarien etabliert werden sollen.“ Die neuen Einheiten sollen als Bindeglied zwischen den nationalen Truppen und den Nato-Truppen fungieren, Übungen abhalten und die „Speerspitze“ (neue schnelle Nato-Eingreiftruppe) verstärken.In der Ukraine-Krise hat die Nato im vergangenen Jahr bereits die Bildung einer neuen schnellen Eingreiftruppe in Osteuropa beschlossen und die Luft-Patrouillen über dem Baltikum verstärkt. Zudem stationierte das Bündnis im Baltikum zusätzliche Jagdflugzeuge und schickte Schiffe in die Ostsee und ins Mittelmeer. Darüber hinaus plant die Nato neue Militärstützpunkte und eine Truppenaufstockung in Osteuropa.

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Gruß an Wladimir Putin-
TA KI

Finnland und Schweden genehmigen Nato-Übungen auf ihrem Gelände


2717923233_ab19ed564b_oDer finnische Verteidigungsminister Carl Haglund hat erklärt, dass Finnland und Schweden entschieden haben, den Nato-Truppen Militärübungen auf ihrem Gelände zu genehmigen. Alle entsprechenden Dokumente werden Anfang September unterzeichnet. Treibstoff, Munition und Proviant werden dabei von diesen Ländern bereitgestellt.
Außerdem werden sich die Truppen frei im Gewässer und im Luftraum während der Übungen und bei Notfällen fortbewegen dürfen.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_28/Finnland-und-Schweden-genehmigen-Nato-Ubungen-auf-ihrem-Gelande-4246/

Gruß an die Friedvollen Völker

TA KI

Ukraine Situationsreport (1)


Ukraine SITREP April 24, 1405 UTC/Zulu
http://vineyardsaker.blogspot.co.uk/
Übersetzt von Katja Korun
Ukraine Situationsreport vom 24. April, 14.05 Uhr (1)

Ziemlich viele meiner gesamten Quellen bestätigen, dass die Junta in Kiew eine Offensive auf die Stadt Slawjansk eröffnet hat. Die meisten Quellen sprechen davon, dass nur der SBU(Sicherheitsdienst –d.Übs.) und die Kräfte des Rechten Sektors daran beteiligt sind, obwohl ein anderer Quellenbericht sagt, daß ‚Spezialtruppen‘ (keine Details) die auf dem Flughafen in der Nähe von Slawjansk gesehen wurden, auch teilnehmen. Mein persönlicher Eindruck ist, daß vom Militär höchstens etwas Unterstützung zur Verfügung gestellt wird, aber dass die wirklichen Kämpfe jetzt nur vom SBU und Rechten Sekktor geführt werden. Aus der Sicht der Junta ist das eine sehr kluge Entscheidung, weil im Unterschied zu den Fallschirmjägern oder regulären Streitkräften die SBU/RS Truppen mehr als angespornt sein werden, jeden zu töten, zu kidnappen, zu foltern oder zu verstümmeln, den sie als lokale ‚Separatisten und ‚Moskau-Unterstützer‘ ansehen. Hinzu kommt noch, daß im Gegensatz zu den Fallschirmjägern oder regulären Armeeeinheiten die SBU/RS- Kriminellen überhaupt keine Gnade von den Ortsansässigen erwarten können. Sie werden sich also nicht ergeben und schon gar nicht die Seiten wechseln.
Die einzige Frage ist daher jetzt, wie entschlossen die Russisch sprechende Bevölkerung in der östlichen Ukraine wirklich ist. Am 08.08.08 gelang es der lokalen Bevölkerung von Tskhinval, einen *weitaus* überlegenen Angreifer, unterstützt durch *massives* und *anhaltendes* Artillerie- und Zisterne-Feuer erfolgreich zum Stocken zu bringen (etwas, was in Slawjansk noch nicht eingetreten ist), aber sie taten das, weil sie keinen Zweifel daran hatten, was eine Übernahme des südlichen Ossetiens durch die wirklich völkermörderischen Kriminellen von Saakaschwili für sie bedeutete. Ich bin nicht ganz sicher, ob die meisten Menschen im Ostteil der Ukraine diese Art von Entschlossenheit überhaupt teilen.

Die guten Nachrichten – mindestens bis jetzt – sind, da der heutiger Angriff ziemlich lahm war und nichts vorzuweisen hat, um sich wirklich zu manifestieren. Alle Kämpfe fanden nur am Stadtrand von Slawjansk statt. Es wurde lediglich der Tod von zwei lokalen Miliz-Männer angezeigt. Einige Versuche den Stadteingang in Minikombis zu durchbrechen, scheinen abgefangen worden zu sein und am Ende des Tages mussten sich die Kräfte der Angreifer zurückziehen. Für eine Truppe, die, wie verlautet, aus 5 ‚000 Kämpfern bestand, die mit Rüstungen und schweren Maschinengewehren ausgestattet waren, ist das ein ziemlich erbärmliches Ergebnis.

Die schlechten Nachrichten sind, dass Slawjansk von allen Seiten, abgesehen von der Hauptstraße zwischen Slawjansk und Donetzk, umzingelt zu werden scheint.

Das Ergebnis ist: die Westpresse will zeigen, daß die Junta etwas Schlagkraft hat, während die russische Presse zeigen will, dass die Junta ein Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begeht. So haben beide Seiten ein ursprüngliches Interesse am Aufblasen der Situation.

Persönlich sehe ich insgesamt keine Beweis dafür, daß es sich um eine Art des Angriffs wie am 08.08.08 gehandelt hat..
Ich möchte auch bemerken, dass die Reaktion von Putin heute sehr maßvoll war. Er drohte zwar ‚Konsequenzen‘ an, aber wenn man genau hingehört hat, drohte er damit den ‚involvierten Beamten ‚ und sagte, daß sich dies auch die ‚Beziehung‘ zwischen den zwei Ländern auswirken würde. Wichtig ist, daß er nicht auf Ossetien Bezug nahm, nicht sein Recht zu intervenieren erwähnte, und nicht, wie Lawrow es gestern getan hatte, vom Schutz der russischen Bevölkerung außerhalb Russlands sprach. Ich will damit keineswegs andeuten, daß Putin zögern, oder sein Versprechen nicht einlösen würde, die Russisch Sprechenden in der östlichen Ukraine zu schützen. Ich versuche nur aufzuzeigen, daß er sich auf der ‚Bedrohungsskala‘ insofern entschieden hat, erst einmal abzuwarten. In der Tat äußerte er sich dementsprechend. Jawohl, er drohte  wirklich ‚Konsequenzen an‘, aber bis jetzt nur den Entscheidungsträgern in der Junta, nicht den ca. 5000 Bodenkämpfern (welche das eigentliche Ziel eines russischen Eingreifens, sollte es denn stattfinden, sein würden). Soweit ist es aber noch nicht! Wir müssen einfach abwarten und dürfen uns nicht von der ständigen Hetze der Systemmedien verrückt machen lassen.
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Der Saker

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Diesen Beitrag können Sie ebenfalls bei http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/28/ukraine-situationsreport-vom-24-april-14-05-uhr-1/ lesen

…danke an Katja Korun

Gruß an die Besonnenheit

TA KI