Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate


Schon Wochen vor der heutigen Präsentation der Kriminalstatistik 2017 durch Innenminister Seehofer, wurden wir Bürger mit einer Flut von Meldungen über die zu erwartende frohe Botschaft der angeblich sinkenden Kriminalität in Deutschland zugeschüttet. Damit sollte offensichtlich signalisiert werden, dass die wachsende Unsicherheit der Bürger nur gefühlt ist und keinerlei Bezug zur Realität hat. Deutschland war angeblich nie sicherer seit der Vereinigung.

Von Vera Lengsfeld

Die Frage, warum es kein Volksfest, keinen Weihnachtsmarkt mehr ohne Merkel-Poller, keine Veranstaltung ohne aufwendige Sicherungsmaßnahmen gibt, ist unbotmäßig. Warum der polizeilicher Rat an Frauen, nicht mehr allein joggen oder bei Dunkelheit nicht mehr ohne männliche Begleitung auf die Straße zu gehen? Warum gleichen Wohnungen und Einfamilienhäuser, die inzwischen Festungen, wo man vor wenigen Jahren noch die Schlüssel stecken lassen konnte? Wozu bewaffneter Wachschutz vor jüdischen Einrichtungen, was inzwischen trauriger Alltag in Deutschland ist?

Selbst einige Journalisten bekommen inzwischen kalte Füße und sind nicht mehr vorbehaltlos bereit, solche Regierungs-Meldungen zu verbreiten. Bei spiegel-online kann man nachlesen, warum die heute präsentierte Statistik wenig aussagekräftig ist, was die tatsächliche Kriminalität angeht. Die Kriminalstatistik sei lediglich „ein Arbeitsnachweis der staatlichen Strafverfolgungsorgane“, steht da zu lesen. Viele Taten, die für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung relevant sind, sind gar nicht erfasst. Zum Beispiel politisch motivierte Straftaten, zu denen etwa Terrorismus zählt. Terrorismus wird von der Bundesanwaltschaft bearbeitet und taucht in der Polizeistatistik nur zum geringen Teil auf. Das trifft auch auf politisch motivierte Kriminalität zu, die größtenteils dem Staatsschutz übergeben werden muss.Der Bevölkerung einreden zu wollen, sie lebe im sichersten Deutschland seit der Vereinigung, ist eine nicht entschuldbare Irreführung. Sie zeigt, wie sehr die Zustände, die von der Politik herbeigeführt wurden, kaum noch beherrschbar sind. Ellwangen ist von daher ein Menetekel.

Parallel zur Seehofer-Inszenierung gab es einen Bericht über das Komplettversagen der Behörden im Fall des Weihnachtsmarktmörders Amri. Der war keineswegs ein Schläfer, der nicht absehbar zum Terroristen wurde. Nein, Amri war ein bekannter Straßen- und Drogenkrimineller, der auch schon in Messerstechereien verwickelt war. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus geht bisher ergebnislos der Frage nach, warum Amri nicht gestoppt wurde. Daraus folgt die bange Frage, wie viele Amris noch frei herumlaufen und nicht gestoppt werden, ehe sie zuschlagen.

Wie die Realität in Deutschland aussieht, zeigt ein Leserbrief von J.S.

„In den Leitmedien liest man unentwegt von der großen Diskrepanz zwischen gefühlter und tatsächlicher Kriminalität. Damit soll den Lesern und Zuschauern suggeriert werden, dass dieses Land in Wahrheit sicherer ist als je zuvor, mit anderen Worten: Die ungebildeten Bürger bilden sich eine Bedrohung ein, die real gar nicht existiert.

Die Menschen in diesem Land sind in den Augen der selbst ernannten politischen Elite also nicht einmal in der Lage Realität und Fiktion zu unterscheiden, sie bedürfen deshalb der Schulung durch öffentlich rechtliche Medien und staatstreue, ergebene Journalisten.

Der Anlass, aus dem heraus ich Ihnen dazu schreibe ist leider ein sehr trauriger. Am Sonntag Morgen wurde meine 22-jährige Tochter selbst Opfer einer versuchten Vergewaltigung in Köln. Sie studiert in Köln Jura, bereitet sich zurzeit auf ihr Staatsexamen vor und ich habe ihr unter anderem deshalb eine Wohnung in Uni Nähe angemietet, weil ich vermeiden möchte, dass sie Abends spät immer mit dem Zug zu uns nach Hause kommen muss. Ich dachte, eine Wohnung in Uni Nähe würde das Risiko eines Übergriffes reduzieren.

S. war am Samstag zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Da sie Nachts nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann, blieb sie vernünftigerweise bis zum Morgen und fuhr dann gegen 06:00 Richtung Uni. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurde sie bereits von einem Mann mehrfach angesprochen und eindeutig sexuell belästigt. Es handelte sich um einen ca. 25 jährigen Schwarz- Afrikaner. Sie versuchte schnell in den Flur ihrer Wohnung zu gelangen, leider schaffte sie es nicht die Tür rechtzeitig zu schließen und ihr Verfolger drängte sich mit Gewalt in den Hausflur, wo er dann versuchte sie zu vergewaltigen.

Dass dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt werden konnte verdankt S. wahrscheinlich dem Umstand, dass Menschen im Haus aufmerksam wurden und der Täter daraufhin die Flucht ergriff.

Die sofort verständigte Polizei traf 25 Minuten später ein.

Meiner Tochter wurden Bilder einschlägig in Erscheinung getretener Straftäter aus Köln und Umgebung gezeigt. Weitere Bilder möglicher Täter über den Umkreis von Köln hinaus konnte man ihr aus Datenschutz Gründen nicht zeigen.

Ihre Kleidung musste sie abgeben, diese wird jetzt auf DNA Spuren des Täters untersucht.

Wo ist der Bezug zur Statistik? Wenn Sie die Internetpräsenz der Polizei Köln ansehen werden Sie den Fall meiner Tochter dort nicht finden. Ebensowenig wird in der lokalen Presse darüber berichtet. Es ist meiner Meinung nach auch davon auszugehen, dass der Fall es nicht in die Kriminalitätsstatistik schaffen wird.

Fälle dieser Art ereignen sich in Städten wie Köln täglich mehrfach und sie werden konsequent tot geschwiegen.

Die Verantwortlichen machen sich mitschuldig an den Konsequenzen, dies gilt für Kriminalbeamte, Politiker und Journalisten gleichermaßen.

Eine Verhöhnung der Opfer, aber wenn man über solche Vorfälle spricht, dann wird weiterhin relativiert und abgewiegelt.“

Das ist Deutschland 2018!

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

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Versiegelte Anklageschriften: Aktualisierte Zahlen


Seit Monaten sorgen die sogenannten “Sealed Indictments“ in den Vereinigten Staaten für Schlagzeilen in den alternativen Medien. Die “District Courts“ in den USA nutzen die Versiegelung ihrer Anklageschriften in der Regel dazu, die Flucht oder ein Untertauchen der Angeklagten mittels Geheimhaltung ihrer Identität zu unterbinden.

Die Verwendung derartiger Versiegelungen durch US-Bezirksrichter ist durchaus gängige Praxis und im Laufe eines Jahres werden normalerweise rund 1.000 solcher versiegelten Anklageschriften eingereicht – zumeist mit Bezug zu organisierter Kriminalität.

Ende November wurde bekannt, dass an den Bezirksgerichten in den USA in einem Zeitraum von nur wenigen Wochen ganze 4.289 “Sealed Indictments“ eingereicht wurden und seitdem behielten aufmerksame, juristisch bewanderte “Wahrheitssucher“ die öffentlich (gegen Bezahlung) zugänglichen US-Gerichtsregister auf pacer.gov im Auge.

Stets basierend auf dem 30. Oktober 2017 als Anfangsdatum ist die Summe der Anklageschriften fortlaufend in die Höhe gegangen: Stand 22. Dezember 2017 waren es 9.294, Stand 26. Januar 2018 13.605, Stand 28. Februar 2018 18.510 und Stand 31. März 2018 24.544.

Die neusten Meldungen besagen, dass die Zahl der im Zeitraum vom 30. Oktober 2017 bis zum 30. April 2018 eingereichten versiegelten Anklageschriften bei noch nie dagewesenen 28.937 liegt, wobei nicht auszuschließen ist, dass zwischenzeitlich einige Siegel bereits gebrochen wurden.

In Kreisen US-amerikanischer “Wahrheitssucher“ wird davon ausgegangen, dass die beispiellos hohe Zahl dieser “Sealed Indictments“ mit dem “Sturm“ in Zusammenhang steht, welcher von US-Präsident Donald Trump Anfang Oktober 2017 angekündigt wurde.

So wird angenommen, dass es zu einer umfassenden und flächendeckenden Entfernung korrupter und krimineller Elemente in allen Bereichen der US-Gesellschaft kommen soll, und auch Nicht-US-Bürger sollen davon betroffen sein. An der sichtbaren Oberfläche hat sich dies jedoch bisher nicht so recht durch Massenverhaftungen manifestiert.

Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass der Themenbereich “Sealed Indictments“ nur einer von sehr vielen Mosaiksteinchen ist. Ein weiterer ist die täglich aktualisierte Liste namhafter Rücktritte, Kündigungen und/oder Todesfälle seit dem 1. September 2017, welche derweil bei über 2.200 Einträgen angekommen ist – Tendenz weiterhin steigend.

Diese und ähnliche Hinweise für ein größeres Geschehen hinter der Kulisse des Illusionstheaters werden zwar von einigen Beobachtern als Ablenkung der “Aufgewachten“ interpretiert und es wird befürchtet, dass dieselben “alten“ Strippenzieher einfach nur die Bühne in ihrem fortgesetzten Eigeninteresse umbauen, um ihre bereits bestehende Neue Weltordnung endgültig zu festigen.

Dieser Gedanke ist auch keinesfalls auszuschließen, doch sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass das Geschehen auf der Theaterbühne in allen Details eine Lenkungsfunktion hat. Dies gilt selbstverständlich für die Herde, aber auch ebenso für diejenigen, welche sich inzwischen nachhaltig ihres Verstandes bedienen und gewisse Zusammenhänge hergestellt haben.

Das Ende der Aufführung dürfte jedoch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen, denn die systemischen Strukturen sind sichtbar in Auflösung begriffen. So ist weiterhin Geduld und aufmerksames Beobachten gefragt – im Außen, wie auch im Innen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Richterbund warnt: Viele Zuwanderer sind kriegstraumatisiert und – kulturelle Konflikte möglich


Viele Zuwanderer seien kriegstraumatisiert und von völlig anderen gesellschaftlichen Vorstellungen geprägt, die kulturelle Konflikte auslösen könnten, warnt der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa.

Angesichts der steigenden Gewaltkriminalität hat der Deutsche Richterbund davor gewarnt, die Justiz zu überfordern.

„Strafjustiz kann nicht alles ausbügeln“, sagte der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa, der „Frankfurter Allgemeinen Woche“.

Viele Zuwanderer seien kriegstraumatisiert und von völlig anderen gesellschaftlichen Vorstellungen geprägt, die kulturelle Konflikte auslösen könnten.

„Flüchtlinge in Deutschland sind eine politische Realität, mit der wir jetzt umgehen müssen. Es ist aber eine Illusion, wenn man glaubt, dass das Strafrecht diese Probleme schnell beseitigen kann. Wie sollen wir dagegen angehen, wenn jemand ein ganz anderes Weltbild hat. Wenn jemand andere Vorstellungen davon hat, wie eine Gesellschaft auszusehen hat? Das ist eine Sache von Integration über mehrere Generationen.“

Da dürfe man die Justiz nicht überbeanspruchen. Gnisa sagte weiter, er bekomme jeden Tag Schreiben von Bürgern, „die ein Gefühl des Verlustes von Sicherheit und des Vertrauens in die staatlichen Organe beklagen“. Häufig komme auch der Vorwurf, die Richter seien zu lasch. Aber die Ansicht, härtere Strafen führten zu weniger Strafen, stimme nicht, so Gnisa: „Mehr Härte bewirkt nicht weniger Kriminalität. Die Gleichung geht nicht auf.“

Vergleiche man Deutschland mit Staaten, die wesentlich höhere Strafen haben, dann sei die Kriminalität dort deutlich höher. „Die Wahrscheinlichkeit, in Amerika vergewaltigt zu werden, ist viermal höher als bei uns.“

Um wenig Kriminalität zu haben, brauche man nicht nur ein konsequentes Strafrecht, sondern auch ein Sozialsystem, was niemanden zurücklasse. Gnisa verwies zudem darauf, dass derzeit 2.000 Richter und Staatsanwälte in Deutschland fehlten. „Das führt zu einer Belastung, die immer wieder Verfahren unnötig in die Länge zieht.“

So würde zwischen vierzig und fünfzig Mal im Jahr ein Untersuchungshaftbefehl aufgehoben, weil das Verfahren nicht schnell genug vorangetrieben werden konnte. (dts)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/richterbund-warnt-viele-zuwanderer-sind-kriegstraumatisiert-kulturelle-konflikte-moeglich-a2392954.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Versiegelte Anklageschriften: Neuste Zahlen


Die sogenannten “Sealed Indictments“ in den Vereinigten Staaten sorgen bereits seit einigen Monaten für Schlagzeilen in den alternativen Medien. Die “District Courts“ in den USA nutzen die Versiegelung ihrer Anklageschriften in der Regel dazu, die Flucht oder ein Untertauchen der Angeklagten mittels Geheimhaltung ihrer Identität zu unterbinden.

Derartige Versiegelungen werden von den Bezirksrichtern in den USA regelmäßig angewendet und im Verlauf eines Jahres laufen normalerweise rund 1.000 solcher versiegelten Anklageschriften auf – zumeist mit Bezug zu organisierter Kriminalität.

Nun wurde Ende November bekannt, dass an den Bezirksgerichten der Vereinigten Staaten die bereits zum damaligen Zeitpunkt beispiellose Zahl von 4.289 “Sealed Indictments“ vorlagen. Diese wurden in einem Zeitraum von nur wenigen Wochen eingereicht, was in dieser Größenordnung vollkommen neu war.

Seitdem behielten aufmerksame, juristisch bewanderte “Wahrheitssucher“ die öffentlich (gegen Bezahlung) zugänglichen US-Gerichtsregister auf pacer.gov im Auge und veröffentlichten die jeweilige Entwicklung, stets basierend auf dem 30. Oktober 2017 als Anfangsdatum. So fanden sich bereits per 22. Dezember 2017 9.294 in den US-Gerichtsregistern, bei der nächsten Aktualisierung per 26. Januar 2018 lag die Zahl bei 13.605 und am 28. Februar 2018 war die Summe auf 18.510 Klageschriften angestiegen.

In Kreisen US-amerikanischer “Wahrheitssucher“ wird davon ausgegangen, dass die beispiellos hohe Zahl dieser “Sealed Indictments“ mit dem “Sturm“ in Zusammenhang steht, welcher von US-Präsident Donald Trump Anfang Oktober 2017 angekündigt wurde.

So wird angenommen, dass es zu einer umfassenden und flächendeckenden Entfernung korrupter und krimineller Elemente in allen Bereichen der US-Gesellschaft kommen soll – was sich jedoch bisher nicht so recht an der sichtbaren Oberfläche manifestiert hat.

Nun liegen die aktuellen Zahlen per 31. März 2018 vor und es zeigt sich, dass die Summe auf satte 24.544 Anklagen angewachsen ist – ein Zuwachs im Laufe nur eines Monats von über 6.000.

An der grundsätzlichen Situation bezüglich der “Versiegelten Anklageschriften“ hat sich seit dem Vormonat nichts geändert:

Nach wie vor wird in den Foren alternativer Medien darüber debattiert, was es mit diesen Anklageschriften auf sich hat und vor allem, wann sie denn endlich geöffnet und ihrem Einsatzzweck zugeführt werden: der Verhaftung der Angeklagten.

Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass der Themenbereich “Sealed Indictments“ nur einer von sehr vielen Mosaiksteinchen ist. Weiter ist festzustellen, dass im Hintergrund offenbar weiterhin viel Zeit und Energie in sie hineingesteckt wird und in Anbetracht der Gesamtgemengelage darf darüber hinaus gewiss davon ausgegangen werden, dass auch die Bekanntmachung der Zahlen einen Zweck verfolgt.

Bisher sind die “alten Spieler“ augenscheinlich immer noch in Betrieb. Ob dies auch für ihre Spielstätten gilt, darf derweil bezweifelt werden, denn es ist mehr als offensichtlich, dass Bewegungen schon seit vielen Monaten nur mehr sehr langsam vonstatten gehen – wenn überhaupt.

Ein weiterer Mosaikstein ist die täglich aktualisierte Liste namhafter Rücktritte, Kündigungen und/oder Todesfälle seit dem 1. September 2017, welche derweil bei über 1.700 Einträgen angekommen ist – Tendenz weiter steigend.

Diese und ähnliche Hinweise für ein größeres Geschehen hinter der Kulisse des Illusionstheaters werden mittlerweile von einigen Beobachtern als Ablenkung der “Aufgewachten“ interpretiert und es wird befürchtet, dass dieselben “alten“ Strippenzieher einfach nur die Bühne in ihrem fortgesetzten Eigeninteresse umbauen, um ihre bereits bestehende Neue Weltordnung endgültig zu festigen.

Auszuschließen ist dieser Gedanke gewiss nicht, doch sollte man sich darüber bewusst sein, dass das Geschehen auf der Theaterbühne in allen Details eine Lenkungsfunktion hat. Dies gilt selbstverständlich für die Herde, aber auch ebenso für diejenigen, welche sich inzwischen nachhaltig ihres Verstandes bedienen und gewisse Zusammenhänge hergestellt haben.

Klar ist jedoch, dass das Ende der Aufführung nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen kann, denn die systemischen Strukturen sind sichtbar in Auflösung begriffen. So ist weiterhin Geduld und aufmerksames Beobachten gefragt – im Außen, wie auch im Innen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2018/04/versiegelte-anklageschriften-neuste-zahlen/

Gruß

TA KI

Vergiftungsfall Skripal: Stand der Dinge am 29.03.2018 um 11:45 Uhr


Ein Etappen-Bericht bestehend aus zwei neutralen Meldungen, einigen bissigen Kommentaren und zwei logischen Schlussfolgerungen:

GMX.NET berichtete erstmalig am Abend des 28.03.2018:

„Der russische Ex-Doppelagent wurde wohl in seiner Wohnung vergiftet 

Der mit Nervengift vergiftete russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind wohl zuhause in Kontakt mit dem tödlichen Kampfstoff gekommen. Das teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit.

Demnach wurde die höchste Konzentration des Gifts an der Tür des Wohnhauses von Sergej Skripal im englischen Salisbury gefunden.“

Bisher waren die britischen Hellseher ja davon ausgegangen, dass der Nervenkampfstoff von Tochter Julia, aus Russland kommend, ihr dort in ihrem Flug-Gepäck untergeschoben/eingefädelt worden sei. Von den russischen Mörder-Geheimdienst-Banden. Das war der tragende Hauptbestandteil einer sehr an den Haaren herbeigezogenen Indizienkette. Game Over. Was nun?

Kommentare zu einer ähnlichen Meldung in „WELT“, also die Stimme des Volkes:

S P.

Vor 27 Minuten

Komisch die erdrückenden Beweise waren doch bisher, das die Tochter es im Koffer aus Russland mitgebracht hat. Jetzt stimmt die Kausalkette nicht mehr. Dürfen die Russischen Diplomaten jetzt bleiben und entschuldigen sich alle bei Putin? Bin gespannt

LINK

Rick Sanchez

Vor 5 Stunden

Nowitschok ist angeblich achtmal wirksamer als VX, und das wirkt in wenigen Minuten tödlich, die ersten Symptome treten fast sofort auf (auch bei einer nichttödlichen Dosis). Und die Skripals gehen trotzdem noch spazieren. Die Briten wussten ziemlich schnell, dass es Nowitschok ist. Wie sind sie darauf gekommen? Die Symptome sind die gleichen wie bei VX (beides sind Acetylcholinesterase-Hemmer). Die müssen ja hellseherische Fähigkeiten haben, um sofort auf Nowitschok zu kommen, und das innerhalb von drei Tagen. Die OPCW arbeiten schon knapp zwei Wochen daran. Vorsichtig ausgedrückt: In der Geschichte passt was nicht zusammen.

LINK

Hans M.

Vor 26 Minuten

Ein Ausschlußverfahren wurde angewendet, es war wohl kein VX, kein Sarin, also muss es wohl N. sein, und weil das in den 70er Jahren in der SU entwickelt wurde und die Herstellung recht einfach und die Methode durchaus bekannt ist (der Entwickler lebt seit über 20 Jahren in den USA), muss es zwangsläufig Russland gewesen sein, die das Zeug nie produzierten. Holmes würde auswandern….

Harry T.

vor 8 Stunden

Also, man hat drei Wochen benötigt um herauszufinden, dass es an der Haustür passiert ist, aber man wußte in London schon am Tag der Tat dass es Russland war?! Nennt man so etwas nicht Räuberpistole?!

Rene M. I.

vor 6 Stunden

„Da wohl nur Russland über diese Chemiewaffe verfügt …“ Da fängt die Lüge der Meinungsverbreiter an. Falls es sich um Novitschok handelt, ist es nicht nur Russland zugänglich. Denn es handelt sich dabei um ein Gift, dass es schon seit den 1970ern in der SU gab und später nach Zerfall der SU zumindest in Usbekistan GB und USA bekannt wurde, als diese dort Labore der SU auflösten. Das Gift wurde zu SU Zeiten wohl auch in Kasachstan hergestellt. Wer darauf alles Zugriff hatte und wo das Gift noch produziert wurde, ist nicht bekannt. Einer der Erfinder lebt seit über 20 Jahren in den USA und hat die Formel dort veröffentlicht. Das originale Nowitschok soll wesentlich wirkungsvoller und schwerer nachweisbar als das von GB und USA verwendete VX sein (ja, auch die „Guten“ verwenden so etwas). Experten sagten bisher, wäre das originale Nowitschok verwendet worden, hätten Skripal und Tochter nicht vergiftet stundenlang in der Stadt umherlaufen können und auch nicht überlebt.“

SPUTNIKNEWS berichtet am 29.03.2018 um 09:00 Uhr

„Mindestens 20 Länder sind dem Beispiel Großbritanniens gefolgt und haben russische Diplomaten im Zusammenhang mit der Vergiftung des Ex-Spions Sergej Skripal in Südengland ausgewiesen.

Der US-Experte Daniel McAdams, Exekutivdirektor des Ron-Paul-Instituts für Frieden und Wohlstand, hat im Gespräch mit Sputnik die schwächste Stelle Russlands in dieser Affäre genannt.

Der Öffentlichkeit seien keine Beweise vorgelegt und keine Vergiftungsopfer gezeigt worden, so McAdams. „Der britische Supreme Court hat in Wirklichkeit die Worte von Theresa May widerlegt, nachdem sie gesagt hatte, sie sei überzeugt, dass (Skripal und seine Tochter) mit einem Nervengift von militärischer Qualität, und zwar mit dessen Unterart „Nowitschok“, vergiftet worden seien. Der Supreme Court hat dies anhand einer Blutanalyse widerlegt. Es handelt sich also um einen gut koordinierten Angriff, der möglicherweise von den USA und Großbritannien unternommen wurde“, so der Experte.“

Schlussfolgerungen:

Also selbst einem durchschnittlichen englischen Kriminalbeamten für Allgemeine Kriminalität würde beim malen des Weg/Zeit /Diagramms auffallen, dass sich mit Auffinden der Hauptquelle des Giftes paar Verdachtsmomente zerschlagen haben:

  1. Die russische Indizienspur bezüglich der Verabreichung am russischen Abflughafen hat sich also dünn gemacht, wie wir Deutschen sogar im Wortsinn feststellen können.
  2. Es war laut Supreme Court nicht das angebliche russische Original-Nervengift sondern die amerikanische oder weiß der Kuckuck welche http://www.Variante!

Hoffentlich werden die die russischen Ermittler auch noch fündig und zu der durch Maria Sacharowa versprochenen Überraschung für Heute, Donnerstag den 29.03.2018 beitragen können. Der britische Entdecker der völlig ungeahnten Wohnungstür-Spur allerdings wird wohl entlassen werden. Hat er doch zur falschen Zeit am falschen Ort Unerwünschtes gefunden, etwas, was nicht in die gewünschte russische Indizienkette passt. Ist er vielleicht gar ein Russland-Fan?

29.03.2018

Quelle: https://www.fit4russland.com/kriege/1892-der-russische-ex-doppelagent-wurde-wohl-in-seiner-wohnung-vergiftet

Gruß an die Kritischen

TA KI

NWR startet als erstes Bundesland Aussteigerprogramm für Linksextreme


Nordrhein-Westfalen will bald mit einem Aussteiger-Programm für Linksextremisten beginnen. Das Angebot werde sich an den erfolgreichen Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten und Islamisten orientieren, heißt es.

Nordrhein-Westfalen will im Sommer mit einem Aussteiger-Programm für Linksextremisten beginnen. Das kündigte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) in einer Antwort auf eine Große Anfrage der AfD-Landtagsfraktion zum Linksextremismus in NRW an.

Das Angebot werde sich an den erfolgreichen Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten und Islamisten orientieren, heißt es in dem jetzt veröffentlichten Bericht an den Düsseldorfer Landtag.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte bereits 2011 ein Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgelegt, NRW wäre aber nach Angaben des Landesinnenministeriums das erste Bundesland mit einem eigenen Angebot.

Laut Reul wurden in NRW im zweiten Halbjahr 2017 insgesamt 287 Straftaten aus dem Spektrum „Politisch motivierte Kriminalität Links“ registriert, davon 22 Gewaltdelikte und 180 Sachbeschädigungen. Weitere 116 Straftaten wurden zwar der allgemeinen Kriminalität zugeordnet, allerdings von Personen begangen, die in der linken Szene schon mal auffällig geworden waren.

RT zufolge hatte die AfD auch nach links motivierten Straftaten der Parteien Die Linke und der Grünen einschließlich ihrer Jugendverbände sowie der Jugendverbände und Hochschulgruppen von SPD, Sozialisten und Grünen gefragt. Nach Angaben von Innenminister Reul gebe es dazu keine Daten. (dpa/so)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nwr-startet-als-erstes-bundesland-aussteigerprogramm-fuer-linksextreme-a2387913.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Einzelfälle im September 2017 – täglich aktuell


In einer Reportage des deutschen Boulevard-Senders RTL warf man unzensuriert Ende August vor, wir würden in dieser Rubrik „angebliche Vergehen von Asylwerbern und Migranten“ sammeln. Klassische Fake News und eine Beleidigung der täglichen Opfer von Kriminalität. Jeder einzelne „Einzelfall“ wird von uns seit Monaten mit exakten Quellen – meist den Polizeiberichten, sonst Artikeln aus dem Mainstream – belegt.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im September täglich aktualisiert:

2. September 2017

Wien: Einbrecher erbeuteten bei Chanel Ware im Wert von 28.000 Euro
Zwei Einbrecher sind in die Nobelboutique Chanel eingebrochen und haben Schuhe, Jacken, Taschen und Parfums im Wert von 28.000 Euro gestohlen. Am Samstag hat die Polizei Fahndungsbilder der Verdächtigen veröffentlicht… mehr

Urfahr-Umgebung (OÖ): Junger Asylwerber schlug Betreuerin spitalsreif, als sie ihn beim Stehlen erwischte
Zu einer körperlichen Attacke ist es in einer Unterkunft für minderjährige Asylwerber im Bezirk Urfahr-Umgebung gekommen. Ein 17-jähriger Bursch aus Afghanistan ging auf eine Betreuerin los, weil sie ihn beim Diebstahl fremder Lebensmittel am Kühlschrank erwischt hatte. Die Frau musste ins Spital… mehr

Heiligenkreuz (Steiermark): Sechs Ziegen und zwei Schafe illegal geschächtet – Polizei griff ein
Sechs Ziegen und zwei Schafe hat ein 42-Jähriger am Freitag in Heiligenkreuz am Waasen im Bezirk Leibnitz illegal geschächtet. Ein Nigerianer soll das Töten der Tiere übernommen haben – im Auftrag von mehreren Männern aus Bangladesch und Indien sowie einigen Österreichern mit Migrationshintergrund. Die Polizei wurde verständigt und konnte weitere Tierquälerei verhindern… mehr

Salzburg: Immer mehr sexuelle Übergriffe – Staatenloser masturbierte vor Frau
In Salzburg mehren sich jetzt Fälle, in denen Frauen von Männern sexuell belästigt werden. In Bergheim (Flachgau) hat die Polizei einen 22-jährigen staatenlosen Mann ausgeforscht, der an der Fischach vor einer 32-jährigen Frau masturbierte… mehr

1. September 2017

Wien: Afrikaner verschluckte bei Polizeikontrolle Suchtgift-Kugeln
Ein Zeuge verständigte die Polizei und gab an, dass ihm ein Afrikaner am 31. August gegen 17.30 Uhr Suchtgift angeboten habe. Beamte der Bereitschaftseinheit hielten den 25-Jährigen im Linienbus 63A an. Im Zuge der Kontrolle schluckte der Beschuldigte mehrere abgepackte Kugeln Suchtgift hinunter. Bargeld in Höhe von über 300 Euro wurden sichergestellt. Der 25-Jährige wurde festgenommen. Auch im Bereich Franz-Josefs-Kai wurde am 1. September ein ausländischer Deialer festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wels (OÖ): Polizei schnappte rumänische Menschenhändler
Im Jahr 2009 warb ein rumänisches Ehepaar (43, 44) gemeinsam mit mehreren Komplicen zwei rumänische Frauen an, indem sie gut bezahlte Arbeit im Ausland versprachen. Stattdessen wurden sie von Rumänien nach Tschechien verbracht, eingesperrt und zur Prostitution in einem Club gezwungen. Die Täter warben auch vier weitere rumänische Frauen an, die ebenfalls gezwungen wurden, in Österreich die Prostitution auszuüben. Nun konnten die beiden Haupttäter von der Polizei in Wels gefasst werden… mehr

Urfahr (OÖ): Jugendlicher Afghane schlug Betreuerin spitalsreif
Am 29. August um 19:45 Uhr kam es in einem Jugendwohnhaus im Bezirk Urfahr-Umgebung zu einem tätlichen Angriff von einem 17-jährigen afghanischen Asylwerber auf eine 51-jährige Betreuerin aus dem Bezirk Freistadt. Die Frau musste stationär ins Spital… mehr

Linz: Afghanische Asylwerber mit Messer raubten Landsmann aus
Am 31. August um 14:40 Uhr kamen ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber und eine 16-Jährige aus Linz zur Polizei und gaben an, dass der Bursch kurz zuvor im Bergschlösslpark von drei Afghanen mit einem Messer bedroht und ihm 500 Euro geraubt worden seien. Im Zuge der Einvernahme des Opfers und der Zeugin konnten zwei der Täter, ein 19-Jähriger und ein 17-Jähriger afghanischer Asylwerber aus dem Bezirk Eferding, identifiziert werden… mehr

Halbenrain (Steiermark): 17-jähriger Slowene wollte Opferstock in Kirche plündern
Aus einem Opferstock soll ein 17-jähriger Slowene am Donnerstag in einer Pfarrkirche im südoststeirischen Halbenrain Geld gestohlen haben: Mit einem klebendem Holzstab „fischte“ er laut Polizei nach Geldscheinen. Wo er sonst noch aktiv war und mit wem muss die Polizei noch klären… mehr

Zeltweg (Steiermark): Sozialbetrug – Kosovaren-Familie kassierte illegal 80.000 Euro
Langjährigen Sozialbetrug haben Beamte in Zeltweg nun aufgedeckt: Eine Familie aus dem Kosovo soll hier seit sechs Jahren illegal Sozialleistungen bezogen haben. Die Polizei spricht von einem Schaden von 80.000 Euro. Seit 2011 hatte die 79-jährige Mutter der Familie Mindestsicherung und Wohnbeihilfe bezogen; die 41 und 52 Jahre alten Söhne Arbeitslosen- und Krankengeld – und das illegal, so die Polizei… mehr

Pöls (Steiermarkt): Supermarkt-Angestellte wollte Zeitungsverkäufer vertreiben – der fiel über sie her 
Verfolgt, bedrängt und auch verletzt soll ein 19-jähriger Zeitschriftenverkäufer eine 54-jährige Supermarktangestellte in Pöls im Bezirk Murtal haben. Kollegen kamen der Frau zu Hilfe. Der Nigerianer gehörte zu jenen Zeitgenossen, die allerorts vor Supermärkten herumlungern, unbekannte Leute begrüßen und hoffen, von diesen Geld zu bekommen. Die Angestellte hatte ihn wiederholt vom Eingangsbereich des Geschäfts weggewiesen, doch er kam immer wieder. Am Dienstag schließlich drang er über den Lieferanteneingang ins Lager des Marktes ein und fiel über die Angestellte her. Er wurde festgenommen… mehr

Zell am See (Salzburg): Nafri erpresste Syrer, der bedrohte ihn
In Zell am See (Pinzgau) soll ein Tunesier über Monate hinweg einen Syrer um mehrere hundert Euro erpresst haben, weil er ihn sonst im Internet bloßstelle und ihm Dokumente vorenthalte. Im August drohte dann der Syrer dem Tunesier mit einem im arabischen Raum gefährlichen und gefürchteten Handzeichen. Beide wurden angezeigt… mehr

Kärnten: „Nikolo“-Räuber ausgeforscht – multikrimineller Slowene in Haft 
Für viel Aufsehen sorgte in Kärnten ein Räuber, der im November 2016 eine Libro-Filiale in der Klagenfurter Innenstadt, mit einer Pistole bewaffnet und einem Nikolausbart maskiert, stürmte und die Kassen plünderte. Nur Tage zuvor hatte er ein Imbisslokal überfallen. Nun gelang es der Kripo, die Fälle lückenlos aufzuklären, und den Täter, einen 37-jährigen Slowenen, auszuforschen. Er sitzt bereits in Haft… mehr

Quelle: https://www.unzensuriert.at/einzelfall

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI