ZDF-Barometer zu den Flüchtlingen – Stimmung in deutscher Bevölkerung hat sich gewandelt


Eine Mehrheit der Deutschen hält laut einer Umfrage die Zahl der Flüchtlinge inzwischen für nicht mehr verkraftbar. Damit hat sich die Stimmung in der Bevölkerung gewandelt, wie aus dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Barometer hervorgeht: 51 Prozent erklärten, Deutschland könne den Zustrom nicht verkraften, 45 Prozent sehen das nicht so. Vor zwei Wochen war die Tendenz noch umgekehrt: 40 Prozent hatten sich damals skeptisch gezeigt, 57 dagegen zuversichtlich.

Laut der Umfrage gehen 74 Prozent aller Befragten davon aus, dass wegen der Ausgaben für Flüchtlinge in anderen Bereichen gespart werden muss. 62 Prozent erwarten, dass die Kriminalität in Deutschland zunehmen wird. Eine Minderheit von 33 Prozent sieht in den Flüchtlingen eine Bedrohung für die gesellschaftlichen und kulturellen Werte.

Die skeptische Haltung in der Flüchtlingskrise wirkt sich demnach auch auf die Beliebtheit von Bundeskanzlerin Merkel aus. Beim Thema Flüchtlinge und Asyl bewerten 48 Prozent der Befragten ihre Arbeit schlecht, eine Zunahme von fünf Prozentpunkten. Zufrieden waren 46 Prozent, ein Rückgang von vier Prozentpunkten. Auf der Rangliste der wichtigsten zehn Politiker liegt sie auf Platz 4 mit einem Wert von 1,6 auf einer Skala von +5 bis –5.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/zdf-barometer-zu-den-fluechtlingen-mehrheit-in-deutschland-haelt-zahl-fuer-nicht-mehr-verkraftbar-1.18627095

Gruß an die Statistiker

TA KI

+++EILT+++ Salzburg vor der Kapitulation: Schaden: „Stadt nicht im Chaos versinken lassen“


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Die ganze Welt blickt auf Salzburg, denn die Mozartstadt wird zum Nadelöhr für den Flüchtlingsandrang: Laut Einsatzleiter Michael Haybäck waren bis zum Freitagabend die Tiefgarage, die Autobahnmeisterei und die Zelte an der Grenze voll belegt. Bürgermeister Heinz Schaden: „Wir können die Stadt nicht im Chaos versinken lassen.“

Wie in den vergangenen Tagen konnte am Freitag nur ein Sonderzug die Grenze passieren. Zu Fuß gelangten in der Nacht zuvor schon 440 Menschen nach Freilassing. Aber schon einmal musste ein Zug zurück nach Linz geschickt werden, weil alle Quartiere überfüllt waren.

US- Sender interviewt Bürgermeister

Mittlerweile berichten nicht nur europäische Medien vom menschlichen Flüchtlingsmanagement in der Mozartstadt. Auch der weltweit ausgestrahlte US- Sender CBS entsandte am Freitag eine Reporterin für ein Interview mit Bürgermeister Schaden. „Sie wollte wissen, was man tun kann“, so Schaden. „Wir müssen im Süden Europas Sicherheitszonen errichten und die Leute dort registrieren. Dann kann man sie auf die ganze EU verteilen. Das wurde in Brüssel schon beschlossen. Nur gemacht wird es bisher nicht.“ Wie lange kann Salzburg noch durchhalten?

Diese Frage stellt sich fast täglich. Schaden dazu: „Die Flüchtlinge sind da. Wir können die Stadt, die Touristen und die Bewohner nicht im Chaos versinken lassen. Wir sind sogar gezwungen, zu handeln. Unsere Quartiere sind fast immer übervoll. Aber wir halten durch.“

200 Mitarbeiter beseitigen Müll

Allein 200 Mitarbeiter der städtischen Betriebe sind seit Beginn des Flüchtlingsstroms im Dauereinsatz. Sie sorgen für die Reinigung, denn die Flüchtlinge hinterlassen notgedrungen auch Müllberge. Was das Ganze die Stadt im Endeffekt kosten wird, kann Schaden noch überhaupt nicht abschätzen. „Zu den ganzen Kosten kommen noch die entfallenden Einnahmen aus der Tiefgarage.“ Ruhig geschlafen hat Schaden angesichts der derzeitigen Lage schon länger nicht mehr.

Die ÖBB, die ursprünglich gehofft hatten, ab Sonntag wieder einen normalen Zugverkehr nach München einrichten zu können, mussten den Termin erneut verschieben. „Bis 12. Oktober gibt es keinen Zug zwischen Salzburg und München. Nur die Korridorzüge also die Verbindungen nach Tirol und zurück nach Salzburg können über das Große Deutsche Eck geführt werden“, sagt ÖBB- Sprecher Rene Zumtobel. Wer nach München will, muss also weiter privat nach Freilassing fahren, dort kann man dann zusteigen.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Schaden_Stadt_nicht_im_Chaos_versinken_lassen-Nadeloehr_Salzburg-Story-475064

Gruß an die, die sich des Ausmaßes bewußt sind, was unsere POlitik hier gerade einladend anrichtet. In Deutschland und Österreich sehen Polizei, THW, DRK, BRK freiwillige Helfer  und die Bundeswehr keine Aussicht mehr- sind mit ihren Kapazitäten am Ende-

Von Ungarn hören wir seit Tagen rein garnichts in den öffentlichen Qualitätsmedien.

Die Bevölkerung soll nicht informiert werden.

Wie wir aus internen Kreisen erfahren durften, sind alle Medien dazu angehalten das Flüchtlingsthema nicht in den Medien hochzuspielen, oder überhaupt nicht anzusprechen, durch die Polizeigewerkschaft, läßt uns Herr Wendt erfahren, daß wir bewußt nicht über massiv kriminellen Zustände informiert werden, um uns nicht zu schockieren.

Zeitgleich ruft er die Bürger jedoch auf sich nach

§ 127 StPO

zu verhalten und Täter festzunehmen, da :…..“…Polizei oder Staatsanwaltschaft können bedauerlicherweise nicht überall sein.“…

Merkel hatte bei Ihrem gestrigen Frankreichbesuch ein Vieraugen Gespräch mit Putin, so konnten wir es im Hessischen Rundfunk hören- das Flüchtlingsthema soll besprochen worden  sein.

Wie andere Blogs berichten, ist die Bundeswehr in Syrien gegen das Assadregime im Einsatz, IS-Terroristen sind unter den „Flüchtlingen“.

De Maizière redet sich um Kopf und Kragen was die Anzahl der vermuteten Terroristen betrifft.

Währenddessen hat Putin deutlich gemacht, daß er diese Terroristen nicht in der Nähe seines Landes dulden wird.-

Somit können wir erahnen, daß Deutschland im Zusammenhang mit der syrischen Gesamtsituation zum Ziel russischer Waffen werden könnte.

Wir können nach wie vor nur dringlichst jeden Menschen darum bitten Vorsorge in ALLEN Bereichen zu betreiben

– ALLE!

TA KI

Flüchtlingswelle- Berichterstatter als Stimmungsmacher


Angesichts der Flüchtlingswelle haben die Medien, besonders in Deutschland, die kritische Distanz verloren. Die Berichterstattung geriet zur Kampagne.

fluechtlinge

Deutsche «Sommermärchen» dauern offenbar immer vier Wochen. Das war bei den Fussball-Weltmeisterschaften 2006 und 2014 so, und das scheint jetzt auch für die «Willkommenskultur» für Migranten zu gelten. Wo Leitmedien gerade noch affirmativ das «neue, lichte Deutschland» feierten («Der Spiegel»), das Zuwanderung fast unbeschränkt zulässt, dominieren jetzt Schlagzeilen wie «Deutschland muss Deutschland bleiben» («FAZ»), «Nur die ‹Festung Europa› kann jetzt noch Leben retten» («Die Welt») oder «Wir schaffen es doch nicht» («Süddeutsche Zeitung»). Im ARD-«Presseclub» sprach eine Journalistin am letzten Sonntag von der «Besoffenheit», in der Politik und Medien in den letzten Wochen ihre Entscheidungen getroffen hätten.

Damit deutet sich eine Abkehr vom monothematischen Überwältigungsjournalismus an, der bei der Massenmigration nur eine zugelassene Haltung kannte. In moralischen und emotionalen Ekstasen steigerten sich die deutschen Medien mit wenigen Ausnahmen (so die «FAZ») in einen Überbietungswettbewerb um Empathie und Willkommenseuphorie hinein, ohne Gedanken an den Überdruss, den derlei beim Leser erzeugen kann . Einseitigkeit war Trumpf: Die Umarmung der fernen Fremden ging einher mit rabiatem Kommunikationsabbruch dem deutschen Nachbarn gegenüber, der sich nicht auf die kommenden gesellschaftlichen Veränderungen freuen wollte. Kritische Distanz zu den Akteuren, genaue Recherche, die Zurückhaltung im Urteil bei unklarer Faktenlage, die gründliche Ausleuchtung der Hintergründe, Fairness bei der Präsentation unterschiedlicher Meinungen und ein analytischer Blick, der übers Aktuelle hinaus die Folgeprobleme einzuschätzen versucht, all das schien plötzlich unangemessen zu sein.

Die Forderung eines «Spiegel»-Kolumnisten nach einem «neuen Journalismus» , der aktivistischer, leidenschaftlicher auftritt, wurde übererfüllt. In allen Zeitungstypen und in nahezu allen Ressorts gab es eine überaus opulente Berichterstattung, deren grosser Umfang allerdings nicht mit ebenso grosser Vielfalt und Tiefe einherging. Als die «Bild»-Zeitung, von Kritikern gern als Hetzblatt gegen Fremde markiert , den Kurs änderte und massiv Partei nahm, war auch auf dem Boulevard nur noch ein publizistischer «Aufstand der Anständigen» zu besichtigen.

Selbst in Nachrichtensendungen wie dem ZDF-«Heute-Journal» gilt anwaltschaftlicher Journalismus als Pflicht. «Wo Mitgefühl angebracht wäre, herrscht Menschenverachtung», tönt es in einer Nachricht über die Lage in Ungarn. Moderator Claus Kleber zerdrückte eine Träne beim Bericht über einen Busfahrer, der seine Fahrgäste in Englisch herzlich willkommen geheissen hatte. Diese mediale Vorführung der angemessenen Betroffenheit war freilich etwas vorschnell: Als man die Facebook-Seite des «Helden» prüfte , fand man eher Kritisches zur sozialstaatlichen Versorgung der Migranten.

Das Fernsehen ist wegen seiner Bilderlastigkeit besonders anfällig für die Verletzung von professionellen Standards. Bei emotionalisierenden Bildern ist das Risiko gross, dass sie nicht zeigen, was sie zu zeigen scheinen. Seit Kinder als Bildmotive in den Vordergrund rückten, häufen sich die Fehlleistungen. Zwar sind nach allen belastbaren Angaben Kinder eine eher kleine Minderheit unter den Migranten auf der Balkanroute, doch wurden sie zu Symbolen des Flüchtlingselends. Die Foto des toten Knaben am Strand von Bodrum trug dazu bei, «die Gefühle eines ganzen Landes zu synchronisieren» («Die Zeit») und die Politik zu mobilisieren. Die Emotionalisierung der Berichterstattung führte zu einer bemerkenswerten Kritiklosigkeit den Politikern gegenüber, die den Medienhunger nach gefühlsstarken Szenen gern stillen. Noch nie war Angela Merkel eine so unkritisch angehimmelte Kanzlerin wie in den Wochen der Flüchtlingskrise. Ein Kommentator der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» schwärmte in purem Kitsch davon, wie «einfühlsam und lieb» doch die Kanzlerin mit Flüchtlingskindern umgehe.

Diese Berichterstattung hat viele blinde Flecken. Die heftig beschworene europäische Lösung wird kaum kritisch befragt. Die PR-Auftritte von Grossfirmen, die ihre Freude über die neuen Mitarbeiter äussern, die über die Grenzen drängen, finden nur vereinzelt Widerspruch. Wer mit welchen Qualifikationen über die Grenzen drängt, was sich unter den ethnisch und kulturell gemischten und oft verfeindeten Migranten abspielt und wie die daraus zu formende multikulturelle Gesellschaft aussehen wird, solche Fragen wurden lange ebenso marginalisiert wie die Kriminalität im Umfeld der Aufnahmelager.

Zu voller kritischer Wucht läuft man dagegen auf, wenn es den «Kampf gegen rechts» aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig. Sie finden Widerspruch nur bei unabhängigen Aussenseitern . Auch eine komplex angelegte Dokumentation wie der «Flüchtlingsreport» der ARD ist trotz einigen sachlichen Passagen insgesamt misslungen. Die Sendung bleibt fixiert auf die Perspektive der Einwanderer. Kritiker und Gegner erscheinen als randalierender Pöbel mit «Hasssprache». Als Expertin wird die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane bemüht, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, in der heute als «Fachreferentin für Hate-Speech» eine Julia Schramm arbeitet, die selber durch hasserfüllte Tweets, etwa gegen die Erinnerung an die Opfer der Bombardierung Dresdens, bekannt wurde.

Mit solchen Kronzeugen wird man kaum die «doppelte Integration» in Angriff nehmen können, die nach Ansicht des «Spiegels» sowohl die Einwanderer als auch «die Deutschen, die sich ihrem Land nicht mehr zugehörig fühlen» einschliessen muss. Für den Historiker Jörg Baberowski muss dabei nicht nur über die technische Bewältigung der Masseneinwanderung geredet werden, sondern vor allem über die politische Frage «Wollen wir sie auch bewältigen?». Das zielt auf eine Repolitisierung der Einwanderungsdebatte ohne Denkverbote und den Druck angeblicher Alternativlosigkeit. Das «Sommermärchen» wäre damit auch medial beendet.

Quelle: http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/berichterstatter-als-stimmungsmacher-1.18615593

Gruß an die kritisch Denkenden

TA KI

Gewalt gegen Ausländer erschüttert Südafrika


Seit Tagen beherrschen Unruhen die Provinz KwaZulu-Natal. Tausende Menschen verlassen ihre Häuser und flüchten.

Die Straße in der südafrikanischen Küstenstadt Durban wurde am Dienstag zum Schlachtfeld zwischen Einheimischen und Einwanderern. Die Polizei setzte Wasserkanonen ein, um die Menge voneinander zu trennen.

Seit Tagen beherrschen Unruhen das Gebiet rund um die Provinz KwaZulu-Natal. Mindestens fünf Menschen wurden getötet und tausende gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Sie wurden in eigens eingerichtete Camps notuntergebracht.

Drei Südafrikaner und zwei Ausländer mussten ihr Leben lassen, erklärt Jay Naicker, der Polizeioberst in Durban zum britischen Guardian. Unter den Toten befindet sich auch ein 14-jähriger Junge, der während einer Geschäftsplünderung durch Einheimische in der Nacht auf Dienstag angeschossen und schließlich im Spital gestorben ist, erzählt Naicker weiter. Es seien die schrecklichsten Ausschreitungen seit Jahren.

Attacken gegen Geschäftsbesitzer

Auslöser für die Gewalt soll ein Supermarktbesitzer gewesen sein. Er wird beschuldigt, einheimische Arbeitnehmer durch Einwanderer zu ersetzen. Nun gehen Südafrikaner gegen Ausländer und deren Besitztümer vor, um sich für die Ungleichbehandlung zu rächen.

Den Ausschreitungen ist jedoch die Aussage des Zulu-Königs Goodwill Zwelithini vorausgegangen. Dieser posaunte bereits vor Tagen, Immigranten sollten gefälligst ihre Sachen packen und aus dem Gebiet verschwinden. Doch der einflussreiche König bemerkte schnell, dass er über die Stränge schlug. Nachdem sich die Gewalt im ganzen Gebiet ausgebreitet hat, distanzierte sich Goodwill Zwelithini von seiner populistischen Äußerung und fordert seitdem ein Ende der Angriffe.

Südafrikas Präsident Jacob Zuma hat unterdessen Kabinettmitglieder beauftragt, sich um das Problem in der Provinz KwaZulu-Natal zu kümmern. Viele ausländische Staatsbürger leben legal in Südafrika und leisten einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, heißt es in einer Aussendung aus dem Büro des Präsidenten.

Zumas Sohn, Edward Zuma, sieht das hingegen anders. Mit einem persönlichen Feldzug gegen Ausländer stößt er bei vielen Südafrikanern auf Zustimmung: „Wir sitzen auf einer tickenden Zeitbombe. Sie [Ausländer] werden das Land bald übernehmen“, prophezeit der Präsidentensohn gegenüber einem südafrikanischen Nachrichtenportal. Seit Tagen wettert er bereits gegen Einwanderer, und das mit Erfolg.

Xenophobe Gewalt

Während die Regierung davon ausgeht, dass die Gewalt auf die steigende Kriminalität zurückzuführen ist, sehen Stiftungen, wie die Nelson Mandela Foundation, die Rückkehr einer fremdenfeindlichen Ideologie, die seit Ende der institutionalisierten Apartheid 1994 nie aus den Köpfen der Bevölkerung verschwunden ist. Die nunmehrigen Attacken seien eindeutig xenophob und müssen sofort gestoppt werden, fordern Menschenrechtsorganisationen. Zuma und seine Regierung hätten bislang den rassistisch geprägten Entwicklungen tatenlos zugesehen. Das müsse sich ändern.

Nun stehen die Verantwortlichen unter enormen Druck. Denn obwohl die Polizeipräsenz in den vergangenen Tagen gestiegen ist, befindet sich die Regenbogennation inmitten der schlimmsten Ausschreitungen seit 2008. Damals wurden über 60 Menschen getötet und 50.000 mussten aus ihren Häusern fliehen. Vor vier Monaten forderte eine Welle von xenophoben Attacken, die hauptsächlich gegen ausländische Geschäftsbesitzer in Johannesburg gerichtet waren, sechs Tote.

http://kurier.at/politik/ausland/xenophobie-gewalt-gegen-auslaender-erschuettert-suedafrika/125.285.403

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Gruß an die Maximalpigmentierten

TA KI

Chemotherapie und alle lächeln so lieb!


Chemoambulanz

Warum der Glaube an Gut und Böse nicht hilft!

 

                   Chemotherapien wirken todsicher!

TOTE AUF ABRUF ?

!!!!!!!!  Siehe Überlebensstudie der Zocktoren-Medizin !!!!!!!

 

Auf allen Ebenen wird mit medizinischen Waffen ein Kampf gegen das Immunsystem des Menschen geführt, anstatt dessen Abwehrkräfte gezielt zu unterstützen.

…“Medizyniker“ lehnen Chemo ab:
8 von 10 Ärzte lehnen für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie ab:
Da ist für uns Patienten doch noch Erklärungsbedarf!…
Quelle: EHK 2006;55:84-89

„Zufälligerweise“ wird in die meisten Chemo-Medis Dioxin, oder andere super wirksame Mittel gemischt!

Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzt wird sie zum Weinen brauchen!

Chemotherapien verantwortlich für geringere Überlebensraten. 1.8 Milliarden Umsatz jährlich mit Zellgiften (Senfgasabkömmlinge – Rattengifte)
…Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der «Spiegel» vorab unter Berufung auf das Krebsregister der Universität München. «Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben», sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Blatt.
Der Forscher hat demnach zusammen mit Krebsärzten (Onkologen) die Krankengeschichten tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, sei die Überlebensrate bei Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken.
Nach Hölzels Ansicht handelt es sich dabei um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft, Schlimmeres könne er aber nicht ausschließen. «Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte», sagte er dem Nachrichtenmagazin.
Die Zahlen der Universität München wurden dem «Spiegel» zufolge von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte: «Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht – viel Lärm um nichts.» Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken in Düsseldorf, könne nicht von Erfolgen berichten. «Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total», hieß es.
Dem Bericht zufolge werben Hersteller dagegen mit Überlebensvorteilen für ihre Medikamente (Zytostatika). Bundesweit habe sich der Umsatz mit Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro um 14 Prozent gesteigert…
Quellennachweis: Gerd Zesar [gerd-zesar@t-online.de] 4.10.04

Geheilte Patienten?


„Heilung“ wird definiert als „5-Jahres-Überlebensrate“ (wenn es dienlich ist manchmal auch mit kleineren Zeiträumen). Bekommt ein Patient nach 5 1/2 Jahren „Metastasen“ und stirbt daran, gilt er trotzdem zunächst als „geheilt“ und geht unter dieser Rubrik in die Statistik ein!
„Ansprechen“ auf eine bestimmte Chemotherapie ist nach der allgemein anerkannten Definition der amerikanschen FDA eine Verkleinerung von mindestens 50% der messbaren Tumoren für einen Zeitraum von wenigstens 28! Tagen. Dies wird als „Erfolg“ einer Therapie gewertet, ganz unabhängig davon, ob Tumor und/oder „Metastasen“ nach diesen 4 Wochen – vielleicht sogar explosionsartig – wieder entstehen und/oder weiter wachsen und unabhängig von der Gesamt-Überlebensdauer. Der Grund für diese Beurteilungsweise ist der Glaube(!), dass ein solches Ansprechen mit einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit im Zusammenhang steht…

…“Krankheitsfreie bzw. behandlungsfreie Intervall“


Da die Onkologen offenbar mit ihren eigenen Wirksamkeitskrtierien nicht immer ganz zufrieden waren/sind, haben sie zur Beurteilung zusätzlich diesen neuen Begriff geschaffen.
Wenn ein bestimmtes Therapieregime dazu führt, dass das Intervall zwischen 2 „nötigen“ Chemotherapien um ein paar Wochen verlängert wird, so wird das als „Erfolg“ gewertet, ganz unabhängig davon, ob sich Gesamt-Überlebenszeit oder Lebensqualität verbessern…

Wenn nach der Chemo- und Bestrahlungsbehandlung der Körper versucht, die Brand- und Giftlöcher zu heilen, tut er dies mit Bildung von starker und schmerzhafter Vernarbung: Ach wie glücklich sind doch die „Zocktoren“, es gibt doch wieder neues Gewebe, das wieder operiert werden muss, es könnten ja „Metastasen“ sein! Dies wird auch zum Angstmachen von uns Patienten missbraucht, um all den Krebstests Sinn zu geben. Dass die Organe Keimblätter abhängig sind, wird natürlich verschwiegen. Auch wird uns Patienten nicht erklärt, dass „Metastasen“ Folgekonflikte sind. Querschnittgelähmte Patienten bekommen keinen Krebs und keine „Metastasen“ unterhalb der Lähmung! Wo ist da wohl die Ursache von Krebs zu suchen? Gespendetes Blut wird nicht auf „Krebsmetastasen“ untersucht, da die „Zocktoren“ wissen, dass sie nichts finden!

Gefängis, weil 55 Patientinnen nicht in den Renditentod getrieben werden konnten?


Eine Linzer Krankenschwester bekommt 5 Monate Gefängnis bedingt, da sie „Renditen-Therapien“ verhinderte und 140 Patientinnen ohne Ängste überlebten: Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose.
Gemäss der internationalen Krebsstatitik sterben ca 39% der betroffenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs in der westlichen Welt. Da die Krankenschwester die Krankheit den betroffenen 140 Frauen nicht mitteilte, überlebten alle! Hätte die Renditen-Medizin zuschlagen können, müssten rund 55 Frauen „verstorben worden“ sein.
Wenn beim Ableben von diesen Patientinnen der volle „Ausschlachtplan“ hätte durchgezogen worden können, hätte es für die „Zocktoren“ rund 5,5  bis 8 Millionen Schweizerfranken Gewinn „abgeworfen“. Da verstehen wir „einfachen“ Patienten, dass die Krankenschwester bestraft werden musste!
Mit tiefster Dankbarkeit haben die Patientinnen zur Kenntnis genommen, dass sie ohne die Götter in Weiss gesund wurden und auch alle überleben durften!
140 Spontanheilungen am Stück! Als das rauskam, stellte die Presse sofort sämtliche Mitteilungen über diesen phänomenalen Fall ein, da es nach der real existierenden Schulmedizin pro 100’000 Krankheitsfällen nur eine Spontanheilung gibt!
Wer die GNM® kennt, wundert sich da nicht. Organe/Organbereiche, die „grosshirngesteuert“ sind, werden während des Heilungsprozesses wieder aufbauen, resp. repariert, das wird von der real existierenden Schulmedizin als Krebs bezeichnet. Bei stamm- und kleingehirngesteuerten Organen verhält sich dies umgekehrt.
Die Überlebensrate des Linzer Falles ist amtlich bestätigt! Ebenso sind von der Germanischen Neuen Medizin® amtliche Statistiken vorhanden, die die extrem hohe Überlebensrate von über 90% bestätigen! Siehe Strafuntersuchung Seminarzentrum Burgau!  Was haben sich da die Beamten wohl gedacht ungefälschte Untersuchungsresultate zu veröffentlichen. Da haben „Zocktoren“ aber gar keine freude. ;o)

Nach Prof. Abel, Heidelberg, liegt die Mortalität nach schulmedizinischer Krebsbehandlung nach fünf bis sieben Jahren bei etwa 95 %. (Sterben wir „einfachen“ Patienten an den Behandlungen oder am Krebs)?

Wird das langsame Siechtum der Chemo-Patienten durch Dioxin verursacht?

Todesfälle und Überlebende bei Krebsbehandlungen
Wenn wir „einfachen“ Patienten im Internet herumstöbern, fällt auf, dass bei der Beurteilung von Sterbefällen seitens der „Zocktoren“-Medizin mit unterschiedlichen Ellen berichtet wird:
Bei den Behandlungen nach dem System der Ursachen-Therapie -GHM®- werden die wenigen Toten gezählt und veröffentlicht (3 bis 5%) Mit schockierenden Bildern versucht man die Patienten wieder auf den „rechten Weg“ zu bringen. Es wird verschwiegen, dass über die Hälfte der verstorbenen Patienten, erst die GNM aufsuchten, nachdem sie -gemäss der behandelnden Ärzte- keine Überlebenschance mehr hatten.
Aber bei der „Zockteren“-Medizin wird mit den Überlebenden (ca 5% siehe oben, Aussage von Prof. Abel) geprahlt!
Einstein machte die Mächtigen mächtiger, Dr. med. G. Hamer hat sich anscheinend mit den Falschen solidalisiert!

Dr. Hamer: Chemotherapie = Vergiftungsbehandlung
wird immer mehr auf gutartige Fälle ausgedehnt, wodurch die „Erfolgsquote“ von Mal zu Mal prozentual besser wird

Weiter Fakten:
Jeder zehnte Patient stirbt laut Onkologe Huhn in den ersten Wochen an den Nebenwirkungen der chemischen Behandlung.
Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, „Ein gnadenloses Zuviel an Therapie“

70% aller erwachsenen Übelebenden leiden unter Spätfolgen.
Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie]

Zwei Drittel aller Erwachsenen, die als Kinder mit Chemotherapie und Bestrahlung gegen Krebs behandelt worden sind und trotzdem überlebten, leiden unter Spätfolgen. Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie

Harry Oldfield: entlassen als er seine Forschungsergebnisse über die Schäden am menschlichen Energiefeld durch Chemotherapie veröffentlichen wollte..

Ralph Moss: entlassen, als er die Fälschung von Studienergebnissen zur Chemotherapie aufdeckte…

Gemäss neuster Meldung will die WHO Chemotherapie-Einsatz gegen die Vogelgrippe prüfen. Stockholm (pte/02.03.2006/09:15). Was sich „Zocktoren“ doch so alles einfallen lassen!
Übrigens die Million Franken als Wettbewerbsgeld (Beweis des Vogelgrippeviruses und dessen Gefährlichkeit) wurde immer noch nicht abgeholt. (Stand 9/07)

Siehe auch gefälschte Statistik

Fragen
– War Dr. Mengele nur ein verirrter Vorläufer unserer Zeit, oder handelte er im Auftage der WHO? Herrenrasse: Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Übrigens: Dr. Mengele war nie in den Fahndungslisten, da er mit den US kooperierte. Desgleiche geschah mit den japanischen Ärzten, die ebenso heftig in China Menschenversuche durchführten. Diese Ärzte wurden doch nur das Gedankengut der US-Forschungen geleitet, die 1922 starteten.
– Heute nennt die Gruppe, die eine Weltregierung anstrebt, Eugenik: Soziale Biologie. Und das einfache Volke erkennt nicht was auf uns zukommt!
– Wiederholt sich die Geschichte mit den gleichen „Parteien/Akteuren“?
– Wer hat Hitlers Aufstieg finanziert? Stand Hussain nicht auf der gleichen Lohnliste?
– Wer verhindert die neutrale, öffentliche Beweisführung beider Systeme:  Ursachen- / Sympton-Therapie?
– In welcher Mega-Stadt befindet sich deren Hauptsitz der Institution, die den Takt der Profit-Medizin angibt?
– Welche Religion und Lobby ist dort hauptsächlich vertreten?
Obwohl Dr. Mengele anfangs 1979 starb, scheint sein Geist weiterhin das Dogma-, Prestige- und Gewinn-Denken der Menschen in Besitz zu nehmen. Wenn wir als Patienten die beiden Systeme der Symptom-Schulmedizin und der Ursachenmedizin von Dr. G. Hamer fundiert gegenüberstellen, werden wir selber herausfinden wo der Geist von Dr. Josef Mengele noch heute aktiv ist.
Und wieviele Mietmäuler-Journalisten unterstützen dieses Gedankengut? (siehe auch Zensur)

Was ist der Unterschied zwischen Teufelsaustreibung und Chemo-„Therapie“? Bei der Teufelsaustreibung überleben die meisten Menschen!

Werden wir „einfachen“ Patienten als Laborratten missbraucht? Oder wird dieses Töten im Sinne des Personenreduzierungs-Programmes durchgezogen? Übrigens, vor der Zensur im Internet, konnten noch tausende Seiten über das Thema Personenreduzierungs-Programm gefunden werden und heute suchen Sie vergeblich. All die schönen Fotos von Kissinger und Nixon sind verschwunden!

Ist die ärztliche Kunst vorwiegend mit Gewinnstreben gleichzusetzen? Siehe auch die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Prof. Beck, Bonn äusserte sich über die Nichtzulassung der GNM® wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet täglich tausende von Krebspatienten!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

(…)



Forschungsresultate über die Ursachen von Krebs werden seit über 25 Jahren unterdrückt. Was macht das schon aus, wenn ein Patient 10 bis 20 Jahre früher „gestorben wird“. Hauptsache, er hat noch mindestens Fr. 150’000.- „abgeworfen„.  So können die „Zocktoren“ weiterhin auf Kosten und zum Schaden von uns Patienten wie die „Maden“ leben.
Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur öffentlichen Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten. Fälschungen in den Lexika und mit Einsatz der Massenpsychologie lässt sich alles „beweisen“! Profit kommt vor der Gesundheit von uns Patienten.

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Seele – Gehirn – Organ ein unzertrennliches Trio

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Kopieren und weiter verbreiten ausdrücklich erwünscht!
Kein Verkauf.

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=96&ProdID=193

Gruß an die Heilenden

TA KI

 

Der Vatikan im Sumpf des Verbrechens


vatikan verbrechersyndikatEs ist der kleinste Staat der Welt, noch dazu mit dem Papst als Oberhaupt. Bei diesen Voraussetzungen sollte in der Vatikanstadt doch weitestgehend Idylle herrschen, könnte man meinen. Doch Statistiken zeigen: Der rund 800 Einwohner große Stadtstaat hat Probleme mit wachsender Kriminalität. Drogenhandel, Korruption und Kinderpornografie nehmen zu.

Gemessen an der Einwohnerzahl weist der Vatikan eine relativ hohe Anzahl an Verbrechen auf – „und sie steigt statistisch gesehen leider auch an“, erklärt Gian Piero Milano, Generalstaatsanwalt des Heiligen Stuhls, laut „Spiegel Online“ bei der Eröffnung des neuen Gerichtsjahres. Hauptsächlich im Bereich Wirtschaftskriminalität und Korruption gebe es vermehrt Delikte. Wegen schweren Betrugs wurde beispielsweise der frühere Finanzchef der römischen Basilika Maria Maggiore in erster Instanz zu vier Jahren Haft verurteilt. Er soll rund 200.000 Euro veruntreut haben.

Vatikanbürger geraten zunehmend in den Fokus von Ermittlern. So ist der frühere Erzbischof Jozef Wesolowski derzeit wegen Pädophilie angeklagt. Bei ihm wurden mehr als 100.000 Dateien kinderpornografischen Inhalts gefunden. Seit September steht Wesolowski in Rom unter Hausarrest, nachdem er zuvor im Juni seines Amtes enthoben wurde. Bei einer Verurteilung wegen Besitz von Kinderpornografie kann ihn eine bis zu siebenjährige Haftstrafe erwarten, berichtete „La Repubblica“. Auch gegen einen zweiten Vatikanbürger wird in einem ähnlichen Zusammenhang ermittelt.

In Sachen Drogenhandel sorgte der Vatikan ebenfalls für Schlagzeilen. Im vergangenen März entdeckte der Zoll am Flughafen Leipzig-Halle ein Paket mit 340 Gramm Kokain, verpackt in Kondomen. Adressat der Rauschgiftlieferung mit einem Schwarzmarkt-Wert in Höhe von 40.000 Euro: die Poststelle im Vatikan. Leider ist bis heute nicht bekannt, für wen genau das Paket bestimmt war. Ein entsprechender Bericht der „Bild“ hätte die Fahndungen gestört, rechtfertigen sich die Ermittler laut „Spiegel Online“. Wegen der „unbedachten Verbreitung der Nachricht“ sei niemand an der Poststelle erschienen, erklärte Milano.

Insgesamt kam es im Vatikan im vergangenen Jahr zu sechs Festnahmen. Unter den Inhaftierten waren beispielsweise eine Femen-Aktivistin, die oben ohne protestiert hatte, sowie ein Unternehmer, der mehrmals auf den Petersdom geklettert war. Wie Milano berichtete, sind aktuell noch sieben Ermittlungsverfahren offen.

Allerdings sollen Kardinäle, Priester und Kleriker eher selten in Verbrechen verwickelt sein, die den Vatikanstaat betreffen. „In 99 Prozent der Fälle“ seien nicht die Vatikanbürger, „sondern einer der rund 18 Millionen Besucher jährlich als Opfer oder Täter involviert.“ Das erklärte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung vor zwei Jahren in Bezug auf eine Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2011.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/der-vatikan-im-sumpf-des-verbrechens-120443341.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI