UPDATE: BATACLAN in Konstanz? – Schießerei mit Maschinenpistole in einer Discothek +++ Massenpanik +++ Mehrere Verletzte +++ Tote!


UPDATE: Polizei meldet auf ntv, dass es sich bei dem Täter um einen irakischen Staatsangehörigen gehandelt hat, der sich schon länger in Deutschland aufhielt. Ein terroristischer Hintergrund sei jedoch wahrscheinlich auszuschließen.

UPDATE: Soeben veröffentlichte das Polizeipräsidium Konstanz folgende Pressemitteilung, die jedoch noch viele Fragen offen lässt:

POLIZEIPRÄSIDIUM KONSTANZ

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017 – Schüsse in Diskothek

 

Konstanz (ots) – Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt.

Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert.

Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Oberstaatsanwalt Dr. Speiermann, Tel. 07531 280 – 2060

Erster Polizeihauptkommissar Markus Sauter, Tel. 07531 995 – 1010

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Gegen 4.30 kam es offenbar in einer Konstanzer Diskothek zu einer Schießerei.

Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Zum Teil schwer.

Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte.

Einen Bericht des SWR, wonach der oder die Täter festgenommen worden seien, konnte die Polizei zunächst nicht bestätigen.

„Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen.

Es bestehe aktuelle keine Gefahr mehr, versichert die Polizei Konstanz.

Der SWR berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass auch ein Türsteher von den Schüssen getroffen worden sei, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Der oder diese soll laut Zeugen mit einer Maschinenpistole geschossen haben.
Die Szene erinnert an den Anschlag am 13. November 2015 im Konzertsaal des Bataclan in Paris.
Vielleicht aber handelt es sich auch um eine Auseinandersetzung in der (Drogen-)Szene?
Vieles ist noch unklar.

Paris: Straßenschlacht hunderter Migranten an illegalem U-Bahn-Camp


In der Nacht zum Freitag kam es in einem illegalen Camp in Paris zu Straßenkämpfen zwischen Migranten, die sich mehrere Stunden hinzogen.

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An der Pariser Metrostation „Stalingrad“ entstand seit Anfang März ein wildes Camp, in dem sich rund tausend illegal Eingereiste aufhalten, meist Männer aus Eritrea, dem Sudan und Afghanistan. In der Nacht zum Freitag kam es dort zu längeren Kämpfen zwischen verschiedenen Gruppen. Trotz eines Großaufgebots der Polizei und zwischenzeitlicher Beruhigung der Angriffe brach die Gewalt immer wieder aus und zog sich über mehrere Stunden hin. Die Migranten prügelten mit Latten und Stangen aufeinander ein. Gegenstände flogen durch die Luft.

Der erste Zusammenstoß begann gegen 21 Uhr. Als die Brigade BAC N der Kriminalpolizei eingriff, wurde sie mit Wurfgeschossen verschiedener Arten empfangen, berichtet Leparisien.fr. Die Polizei nahm den betrunkenen Werfer in U-Haft. Daraufhin beruhigte sich die Situation etwas. Nachdem die Beamten abzogen waren, brachen die Aggressionen wieder aus und gegen 23:30 Uhr gab es eine neue Schlägerei aus – „hundert aufgebrachte Menschen gingen mit Kampfabsichten aufeinander los“, ziterte das Medium Augenzeugen. Anwohner baten erneut um Beruhigung der Situation. Wie im ersten Zusammenstoß gab es Verletzte.

Ein Anwohner des Boulevards sagte: „Bis zum heutigen Tag hatte es niemals so eine Gewalt gegeben. Das da war wirklich beeindruckend …“

Lager bildet sich immer wieder

Das wilde Lager entstand in den vergangenen Wochen, weil fast tausend Migranten aus Calais dort nach der Auflösung des „Dschungels“ strandeten. Die Metro-Station wurde bereits zweimal geräumt, aber immer wieder wurde sie neu mit Matratzen und Zelten okkupiert.

Bei der letzten Räumung am Morgen des 30. März versprachen Frankreichs Paris, Anne Hidalgo, avaient annoncé dans un communiqué commun « la prise en charge de 985 migrants et la résorption complète du campement“>Innenminister Bernard Cazeneuve und die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo, in einer gemeinsamen Erklärung, dass sie die vollständige Räumung des Lagers von 985 Migranten unterstützen würden.

Zwei Wochen später hatten wieder mehrere hundert Migranten ihre provisorischen Schlafplätze eingerichtet. Die nächste Räumung ist bereits in Planung. (ks)

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Gruß an die Völker Europas
TA KI

Asylbewerber liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei


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Zwickau – Wilde Verfolgungsjagd am Montagabend im Zwickau!

Ein 21-jähriger Marokkaner hatte zunächst gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Erlmühlenstraße die Scheibe eines Seat eingeschlagen und eine Handtasche entwendet. Dabei wurde er von der Besitzerin überrascht. Sie sprach den Mann an.

Ohne Antwort warf er einen Gegenstand nach dem Begleiter (27) der Frau und traf diesen am Kopf. Danach setzte sich der Gewalttätige in den schwarzen BMW des Mannes und raste auf der B 93 in Richtung Crossen.

„Kurz nach der sofort eingeleiteten Fahndung stellte eine Streife den Pkw fest. Der Fahrer wendete und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Zwickau. Hier gefährdete er einige Verkehrsteilnehmer“, so ein Polizeisprecher.

Mehrere Einsatzfahrzeuge nahmen die Verfolgung auf. Auf der Ernst-Otto-Straße in Crossen konnte die Flucht beendet werden. Hier rammte der BMW einen Funkwagen (2.000 Euro Schaden). Danach wurde der Mann festgenommen.

Dabei setzte er sich massiv zur Wehr. Der Asylbewerber aus Zwickau stand unter Alkohol. Ein Test ergab 1,2 Promille. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Verkehrsteilnehmer, welche durch die wilde Flucht gefährdet wurden, melden sich bitte unter Telefon 0375/4284480.

Quelle:https://mopo24.de/nachrichten/zwickau-dieb-verfolgungsjagd-polizei-32099

Gruß an die Polizei

TA KI

Neue Einzelfälle von traumatisierten Flüchtlingen vom 13.11.2015


Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.1 Kiel: Festnahme nach Schüssen auf 28-Jährigen

Kiel (ots) – Am frühen Donnerstagabend ist es in Gaarden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, bei denen einer der beiden durch zwei Schüsse schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen.

Gegen 17:30 Uhr betrat der 38 Jahre alte Tatverdächtige einen Kiosk in der Kaiserstraße und gab unvermittelt zwei Schüsse auf den 28-jährigen Inhaber ab. Er wurde im linken Unterschenkel getroffen und musste noch am Abend operiert werden. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

Unmittelbar nach der Tat wurden zahlreiche Streifenwagen zur Fahndung eingesetzt. Der mutmaßliche Schütze stellte sich rund 15 Minuten später einer Streifenwagenbesatzung des 4. Reviers und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der alkoholisierte Mann kam ins Polizeigewahrsam und verbrachte dort die Nacht.

Im Laufe des heutigen Tages werden Vernehmungen mit dem Tatverdächtigen, dem Geschädigten und mehreren Zeugen durchgeführt, um die Hintergründe der Tat zu klären. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Streit zugrunde liegen, der einige Tage zuvor stattgefunden hat. Beide Beteiligte sind türkischer Herkunft und polizeilich bereits in Erscheinung getreten.

Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174299
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Kreispolizeibehörde Borken

POL-BOR: Velen-Ramsdorf – Mit Messer gedroht / Ingewahrsamnahme

Velen-Ramsdorf (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag bedrohte ein 43-jähriger Bewohner einer Asylbewerberunterkunft einen anderen Bewohner im Alter von 23 Jahren im Verlauf von Streitigkeiten (Grund ist wohl die Hautfarbe des Geschädigten) mit einem Küchenmesser.

Die Polizei wurde hinzu gezogen und nahm den stark alkoholisierten 43-Jährigen Nordafrikaner zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam.

Durch das zuständige Amt wurde er nach seiner Entlassung in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(mh) Markus Hüls
(fr) Frank Rentmeister (Mobil: 0152-28831245) 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3174403
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Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.2 Kiel: Zeugen nach Straßenraub gesucht

Kiel (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist ein junger Mann in Neumühlen-Dietrichsdorf auf seinem Heimweg von zwei unbekannten Tätern beraubt worden. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben.

Der 26-Jährige befand sich wenige Minuten vor Mitternacht auf dem Heimweg, als im Heikendorfer Weg / Höhe Elbenkamp, dortige Treppe in Richtung Albert-Schweitzer Weg, von zwei maskierten Personen gestoppt und mit einem Messer bedroht wurde. Einer der beiden forderte Bargeld, woraufhin ihm der Inhalt der Geldbörse ausgehändigt wurde. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Albert-Schweitzer-Weg.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 175 cm großen, sportlichen Mann handeln, der dunkle Kleidung und auffällige rote Sportschuhe trug. Er sprach deutsch mit Akzent. Sein Komplize soll etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur sein, der ebenfalls dunkel gekleidet war. Beide hatten ihre dunklen Mützen tief ins Gesicht gezogen und sich weiterhin mit Schals maskiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Der Geschädigte hatte wenige Minuten vor der Tat einen Linienbus an der Haltestelle Lüderitzstraße verlassen. Hinweise nimmt die Kripo unter 0431 / 160 3333 entgegen.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174384
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Polizei Lippe

POL-LIP: Lemgo. Täter flüchtete.


 

Lippe (ots) – In der Kroßmannstraße ist am Donnerstagnachmittag ein Einbrecher erwischt worden, der sofort flüchtete. Es war gegen 13.45 Uhr, als der Unbekannte sich Zugang zu einem Einfamilienhaus verschaffte und bemerkt wurde. Sofort verließ er das Haus und verschwand ohne Beute. Der Mann könnte etwa 30 Jahre alt sein und ist um die 170 cm groß und schlank. Er hat dunkle kurze Haare und wird als „Südosteuropäer“ beschrieben. Weitere Hinweise in der Sache nimmt das KK 2 in Detmold unter 05231 / 6090 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-1215 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-1295
www.polizei.nrw.de/lippe
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3174369
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Streit unter Asylbewerbern – Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen.

Am Mittwoch (11.11.2015) gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der 22-jährige Senegalese einem Haftrichter beim Amtsgericht Landshut vorgeführt, welcher Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der 22-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut dauern an.

Für Medienanfragen steht ausschließlich die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Landshut, Frau Oberstaatsanwältin Bäumler-Hösl unter der Telefonnummer 0871 / 84-2371 zur Verfügung.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Alexander Schraml, PHK, 09421-868-1014
Veröffentlicht am 13.11.2015 um 09.00 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231049

 

Streit eskaliert – Zeugenaufruf

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. 22-Jähriger wird festgenommen.

 

Am Mittwoch, 11.11.15, gegen 18.20 Uhr, gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Nachdem der Streit auf der Straße stattfand, hielten einige Fahrzeuge an und die Fahrer versuchten die beiden Streithähne zu trennen, was ihnen schließlich auch gelang.

Der 32-jährige Senegalese kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht für ihn nicht.

Vor Ort eingetroffene Polizeibeamte nahmen den 22-jährigen senegalesischen Asylbewerber vorläufig fest. Er wird am 12.11.15 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wegen eines versuchten Tötungsdelikts einem Ermittlungsrichter zur Entscheidung der Haftfrage vorgeführt.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Streits hielten einige Pkw an. Die Fahrer der Fahrzeuge, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0871/9252-0 mit der Kriminalpolizei Landshut in Verbindung zu setzen. Wer außerdem Hinweise zum Ablauf des Streits geben kann, wird ebenfalls gebeten, diese unter oben genannter Telefonnummer der Kripo Landshut oder jeder anderen Polizeidienststelle mitzuteilen.

Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, wird nachberichtet.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behält sich telefonische Auskünfte vor.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421-868-1012
Veröffentlicht am 12.11.15 um 13.20 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231022

Polizei Wuppertal

POL-W: SG-Schlägerei in Solinger Flüchtlingsunterkunft

Wuppertal (ots) – Vergangene Nacht (13.11.2015) kam es gegen 01:50 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft an der Goerdelerstraße in Solingen zu einer Schlägerei unter mehreren Bewohnern. Nach ersten Ermittlungen suchten drei Männer (20, 21 und 22 Jahre) ein Zimmer mit vier Männern (19, 19, 25 und 36 Jahre) eines anderen Herkunftslandes auf. Dort kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurden die zum Teil alkoholisierten Männer handgreiflich und schlugen aufeinander ein. Der Streit, an dem sich bis zu 20 Bewohner der Unterkunft beteiligten, verlagerte sich anschließend auf die Dorper Straße. Dabei verletzten sich ein 19-jähriger und ein 25-jähriger Bewohner. Sie mussten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die eingesetzten Polizisten, die mit mehreren Streifenwagen anrückten, nahmen vier Männer vorläufig fest. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

Gruß an die Erwachten

TA KI

Maskierte greifen Paar in Leipziger Kneipe an


Nach Legida-Demonstrationen

Maskierte greifen Paar in Leipziger Kneipe an

Acht Unbekannte haben am Montagabend ein Paar in einer Gaststätte in Leipzig-Wahren angegriffen. Die Polizei geht davon aus, dass die Tat politisch motiviert war. Ihren Angaben zufolge attackierten die schwarz Vermummten gezielt einen 35-Jährigen mit den Worten „Du Nazi bist jetzt dran!“. Außerdem betitelten sie ihn als „Nazischwein“.

Während ein Vermummter an der Tür Wache hielt und zwei weitere die anderen Gäste am Tresen in Schach hielten, schlugen die Angreifer auf den 35-Jährigen ein. Die Frau des Opfers stießen die Täter zu Boden und schlugen sie am Kopf, als diese ihrem Partner zu Hilfe kommen wollte. Mit der Handtasche der 27-Jährigen flüchteten die Täter. Dabei warfen sie noch einen Pflasterstein in ein Fenster der Gaststätte Das Ehepaar wurde ins Krankenhaus gebracht.

Zweiter Angriff innerhalb weniger Stunden

Die Kriminalpolizei prüft im Zuge der Ermittlungenzu dem Angriff in der Gaststätte, in die auch der Staatsschutz eingebunden ist, auch Zusammenhänge mit einem Vorfall an der Straßenbahnhaltestelle Möckern vier Stunden davor. Das 35-Jährige Opfer aus der Gaststätte gehörte zu einer Gruppe von etwa zehn Legida-Anhängern, die in Möckern von 15 Vermummten angegriffen wurden. Die Angreifer riefen laut Polizei „Faschistenschweine“. Ein Teil der Legida-Anhänger flüchtete, fünf besprühten die Unbekannten mit Pfefferspray. Die am Boden liegenden Opfer drangsalierten die Täter mit Fußtritten und Faustschlägen. Der 35-Jährige zog sich dabei eine Kopfverletzung zu. Vier weitere Personen wurden verletzt.

Quelle: http://www.mdr.de/sachsen/ueberfall-gaststaette-leipzig100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

Gruß an die Friedlichen in dieser völlig verdrehten Welt

TA KI