Kühe, die wie groß geratene Hunde sind.


Sie werden oft unterschätzt und gelten als Symbol für Dummheit – aber wer selber Kühe hält, der weiß genau, dass die sanftmütigen Rinder mehr können, als man es ihnen zutraut.

Kühe sind nicht nur intelligente und sensible Geschöpfe, sie formen auch starke Bande – nicht nur untereinander, sondern auch zu anderen Tieren und zu den Menschen, denen sie vertrauen. Kaum jemand weiß, wie kuschelbedürftig sie sind.

Ist das eine Kuh oder ein Schoßhund?

„Wenn ich mal groß bin, will ich eine Herde anführen!“

„Los, kraul mich unter dem Kinn!“

„Wir haben die Tür für 5 Minuten offen gelassen.“

„Einer von uns! Einer von uns!“

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So viel Liebe!

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 Zeit für ein Freundschafts-Foto!

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 Ob sie beim Fahren auch den Kopf aus dem Fenster hängt?

reddit/ellzellie

Ein Nickerchen im Warmen.

reddit/tiameghan

Auch Komiker und Moderator Howie Mandel ist ein Kuh-Freund.

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Siegerpose unter Freunden.

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Das ist echte Harmonie.

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 Warum redet nie jemand davon, dass Kühe so verschmust sein können?

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 Und so kinderlieb?

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Da muss es wirklich eine Verwandtschaft geben.

reddit/Simplyvenal

Pures Kuschel-Glück.

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Der perfekte Babysitter.

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Wer hätte das gedacht? Man kennt die flauschigen Rinder eben nicht so gut, wie man meint. Offensichtlich lieben Kühe das Schmusen genauso wie „normale“ Haustiere!

Quelle

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Gruß an die Freundschaft

TA KI

Fotogalerie: 14 Tiere, denen einfach mal alles egal ist.


Wer kennt es nicht? Man geht mit seinem Hund spazieren – und auf einmal schnüffelt der Vierbeiner am Allerwertesten eines peinlich berührten Passanten. Und wenn man dann nach Hause kommt und arbeiten möchte, legt sich natürlich sofort die Katze auf die Tastatur. Für Tiere ist Scham einfach ein Fremdwort. Immerhin kommt es so zu unglaublich lustigen Fotos, wenn man die charmanten „Übeltäter“ denn auf frischer Tat ertappt!

1. Es ist aber auch einfach zu verlockend, sich im frischen Beton zu verewigen.

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2. Keine Frage, wer hier der Boss ist.

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3. Oh, Frauchen ist krank, wie traurig. Hm, wo war nochmal die Dose, die ich schon immer umschmeißen wollte?

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4. Wer darin schläft, dessen Besitzer muss es auch kaufen.

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5. Ich war gerade dabei, eine Pastete zu machen. Ich wollte nur kurz die Füllung holen – und dann sehe ich das hier!

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6. Dieser freche Bursche macht es sich doch tatsächlich in meinem Sessel gemütlich!

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7. Für manche ist es nur eine Seemöwe, für andere ist es ein super Platz zum Stehen!

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8. Du hast doch nicht etwa Höhenangst, oder?

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9. Ein Bär im Garten? Das macht meiner Katze aber mal so gar nichts aus!

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10. Diese Katze hat es sich in der Krippe gemütlich gemacht – und den vorherigen Bewohner einfach rausgeschmissen.

11. Und hier ist der süße Welpe von meinem Freund!

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12. Die Kühe in Costa Rica sind echt abgebrüht.

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13. Und? Was willst du jetzt machen?

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14. Dieser Hund kennt einfach keine Grenzen …

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Diesen Tieren ist es absolut egal. Sie machen einfach, was sie wollen. Einige sind tollkühn, einige einfach nur süß und andere wiederum ziemlich frech. Vielleicht bist du ja auch stolzer Besitzer eines solchen Gefährten?

Quelle: http://www.tierfreund.co/sorglose-tiere/

Gruß an die „Lässigen“

TA KI

Wie der Milchmarkt Kühe krank macht


mitten-absurdistan-kuehe

  • Immer mehr Kühe geben mehr als 10 000 Liter Milch pro Jahr, doch die Leistungssteigerung geht auf Kosten der Gesundheit der Kühe.
  • Gleichzeitig gibt es auf dem Weltmarkt so viel Milch, dass die Molkereien und der Einzelhandel in Deutschland die Preise unter die Produktionskosten drücken können – auf weniger als 30 Cent pro Liter.

 

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Von Tanja Busse, Hamburg

Hätten die Züchter die Geschwindigkeit von Rennpferden in den letzten hundert Jahren so verbessert wie die Milchleistung der Kühe, dann könnten Pferde heute in der Formel 1 mithalten. Der Schweizer Milchbauer Martin Ott hat diesen Vergleich in seinem Buch „Kühe verstehen“ gezogen, um zu zeigen, welche enorme züchterische Leistung hinter einer Hochleistungskuh steckt.

So sehr sich die Pferdezüchter bemüht haben: Rennpferde laufen heute nur wenig schneller als ihre Vorfahren. Milchkühe aber haben ihre Leistung im gleichen Zeitraum vervielfacht. Immer mehr Kühe geben gut 10 000 Liter Milch pro Jahr, der Rekord liegt bei mehr als 21 000. Für einen einzigen Liter Milch muss eine Kuh fünfhundert Liter Blut durch ihr Euter strömen lassen. Das Herz einer Hochleistungskuh pumpt am Tag 100 000 Liter Blut durch. Doch diese Leistungssteigerung hat einen Preis, das ist die Gesundheit der Kühe.

Viele Jahre lang haben das Tierärzte und Landwirte abgestritten, an Universitäten und in den Zuchtverbänden galt Leistung als Ausdruck von Gesundheit. Heute weiß man: Das mag für Rennpferde gelten, für Kühe aber stimmt es nicht.

„Bis zu 80 Prozent der Kühe erkranken innerhalb eines Jahres“

„Man hat Kühe gezüchtet, die Hilfsmittel brauchen, um gesund zu bleiben“, so bringt der Tierarzt Holger Martens die Entwicklung auf den Punkt. Er ist emeritierter Professor für Tier-Physiologie an der Freien Universität Berlin und seine Forschung hat ihn zum Kritiker der Hochleistungszucht gemacht. „Bis zu achtzig Prozent der Kühe erkranken innerhalb eines Jahres.“

Das Euter einer Hochleistungskuh kann innerhalb weniger Minuten zwanzig bis dreißig Liter Milch an die Melkmaschine abgeben, doch dazu brauchen sie große Zitzenöffnungen. Die aber können Bakterien nicht gut abwehren. Deshalb behandeln beinahe alle Milchbauern ihre Kühe mit Antibiotika, wenn sie etwa sechs bis acht Wochen vor der Geburt mit dem Melken aufhören. Trockenstellen nennen sie das, in der Zeit ist das Euter besonders empfindlich. Die nächste kritische Phase beginnt kurz nach der Geburt: „Die Kuh ist genetisch so veranlagt, dass sie dem Kalb ihre Energie für die Milchbildung zur Verfügung stellt“, erklärt Martens, „Ihre Futteraufnahme entspricht in dieser Zeit aber nicht ihrem Bedarf.“ Negative Energiebilanz nennen das Tierärzte, wenn die Kuh mehr Energie in die Milchproduktion steckt, als sie durch das Futter aufnehmen kann.

Landwirtschaft Gesunde Kühe – gedopt mit Antibiotika

Zehntausende Kühe bekommen in Deutschland ein umstrittenes Antibiotikum. Nicht weil sie krank sind, sondern weil die Tiere als Nebeneffekt mehr Milch geben.

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Das ist eine Folge der Evolution: Die Auerochsenkuh, die Urahnin des modernen Hausrinds, zog sich nach der Geburt in den Wald zurück, um sich um ihr Kalb zu kümmern. Es war überlebenswichtig für das Kalb, dass die Mutter genug Milch gab, auch wenn sie selbst nicht genug Futter fand. Die Kuh mobilisierte also alle ihre Energiereserven. „Das war ursprünglich kein Problem für die Kuh“, sagt Martens, „weil das Kalb in den ersten Tagen und Wochen gar nicht so viel Hunger und Durst hatte, dass es seiner Mutter hätte schaden können.“ Doch in der modernen kälberlosen Milchproduktion fällt diese natürliche Grenze weg. Das Melkgeschirr saugt so lange an den Zitzen, bis kein Tropfen mehr kommt. Milchkühe nehmen nach der Geburt bis zu fünfzig Kilo ab – und geben trotzdem immer weiter Milch.

Preise setzen Milchbauern unter Druck

„Die Züchter haben die genetischen Fähigkeit der Kuh zur Milchbildung bei unzureichender Futteraufnahme genutzt und sogar noch verstärkt“, kritisiert Martens, „ohne zu berücksichtigen, dass die Kuh keine natürliche Bremse hat.“ Sie haben Kühe ausgewählt, die sehr schnell nach der Geburt sehr viel Milch gaben, aber nicht beachtet, ob die milchleistungsstarken Kühe in dieser Zeit auch gut und viel fraßen.

Deshalb gerät der Stoffwechsel der Kühe während der etwa 300 Tage dauernden Melkperiode an seine Grenzen. Das macht sie anfällig für Euter- und Gebärmutterentzündungen, Labmagenverlagerungen und Lahmheiten – schmerzhaft für die Kuh und teuer für den Landwirt. Um die gefährliche Stoffwechselkrankheit Ketose zu behandeln oder ihr vorzubeugen, setzen manche Landwirte das umstrittene Antibiotikum Kexxtone ein. Mehr als 70 000 Kühe wurden damit im vergangenen Jahr behandelt. Die Umweltorganisation Greenpeace nennt das „billiges Doping“ , sie vermutet, dass manche Landwirte den Wirkstoff auch missbräuchlich zur Leistungssteigerung einsetzen.

Gelingt es den Erzeugern nicht die Produktion zu drosseln, fallen die Preise weiter

Landwirtschaft Was Almbauern so besonders macht

Die Landschaft ist atemberaubend schön, die Arbeit hart, die Männer stolz: Etwa 1400 Almbauern gibt es in Bayern – sie sind ein ganz besonderer Schlag.

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Kirsten Wosnitza und ihr Mann Gert Albertsen, die 120 schwarzbunte Holstein-Friesian-Kühe auf ihrem Hof in Nordfriesland halten, investieren viel Zeit und Mühe, um möglichst ohne solche Hilfsmittel auszukommen. So können ihre Kühe Tag und Nacht auf die Weide, was bei Hochleistungskühen die Ausnahme ist. „Kexxtone haben wir erst viermal eingesetzt, bei älteren Problemkühen“, berichten sie. „Normalerweise verwenden wir antibiotikafreie Mittel mit Propylenglykol, wenn die Kuh Anzeichen von Ketose zeigt und krank zu werden droht.“ Propylenglykol ist als Zusatzstoff für Kaugummis zugelassen und als Nebelmittel in Discotheken. Den meisten Kühen schmeckt es nicht, und es kostet viel Zeit, es ihnen einzugeben.

Als Milchbauern sind die beiden erfolgreich: Ihre Kühe geben im Durchschnitt mehr als 10 000 Liter Milch im Jahr und werden trotzdem sehr alt, dennoch sehen Wosnitza und Albertsen die Entwicklung in den Kuhställen sehr kritisch: „Die Hochleistungskuh ist nicht fehlertolerant: Schon kleine Fehler in der Fütterung oder bei der Haltung können sie krank machen.“ Mit viel Zeit und Arbeitseinsatz können Landwirte auch Hochleistungskühe gesund halten, sagen sie, trotzdem zweifeln Wosnitza und Albertsen, ob das System insgesamt nachhaltig ist. „Wer das Leistungsvermögen seiner Kühe voll ausschöpfen und seine Tiere gesund erhalten will, stößt als Landwirt oft selbst an die Grenze seines eigenen Leistungsvermögens.“ Vor allem wenn die Milchpreise so niedrig sind wie im vergangenen halben Jahr, stehen die Landwirte unter enormem Druck. Und Krisen wie diese kommen immer wieder.

Es ist eine absurde Situation: Auf den Höfen leben Kühe, die so viel Milch geben, dass sie davon krank werden. Gleichzeitig gibt es auf dem Weltmarkt so viel Milch, dass die Molkereien und der Einzelhandel in Deutschland die Preise unter die Produktionskosten drücken können – auf weniger als 30 Cent pro Liter. Das wiederum zwingt die Bauern, alles aus ihren Kühen herauszuholen, weil sie ihre laufenden Kosten decken müssen und oft auch hohe Kredite abzahlen müssen. Milchbauern können ihre Milch nicht lagern wie Ackerbauern das Getreide, um später zu einem besseren Preis zu verkaufen, und sie können die Produktion auch nicht kurzfristig drosseln und die Kühe einfach nicht melken. Das wissen die Molkereien, sie nutzen das aktuelle Überangebot an Milch, um die Preise weiter zu drücken.

Ernährung Vom Wert des guten Essens

Der Protest französischer Bauern geht auch deutsche Verbraucher an. Denn sie entscheiden im Supermarkt darüber, wie groß die Auswahl ist – und von welcher Qualität. Essay

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Zusammen mit den europäischen Partnerverbänden hat der Bund deutscher Milchviehhalter BDM einen Vorschlag erarbeitet, um solch einen ruinösen Preisverfall in Zukunft zu verhindern: Die Bauern selbst sollen mithilfe einer freiwilligen Deckelung in Krisenzeiten die Milchmenge steuern, was nur funktioniert, wenn alle europäischen Milchproduktionsländer mitziehen. Doch die Molkereien und der einflussreiche Deutsche Bauernverband lehnen das ab. Stattdessen fordert der Bauernverband ein Nothilfepaket für die darbenden Milchbauern von der Politik. Das würde zwar kurzfristig helfen, doch nichts am riskanten System der Hochleistungsproduktion ändern.

Gen-Futter / Biotechnologie: Tiere wissen was gesund ist – GMO und Hunger als Krigswaffe?


Kuhr HerzGen-Technik nennt man ja jetzt Biotechnologie

1998 erntete Howard Vlieger auf seiner Farm in Maurice, Iowa, sowohl konventionellen Mais als auch die gentechnisch veränderte Bt-Variante. Er war gespannt, wie seine Kühe auf den Pestizid produzierenden Bt-Mais reagieren würden, und so füllte er die eine Seite seines fast sechs Meter langen Futtertrogs mit Bt-Mais und die andere Hälfte mit dem normalen Futter. In der Regel fraßen seine Kühe alles auf und ließen niemals Reste übrig. Als er jedoch 25 Tiere in den Pferch ließ, drängelten sich alle auf der einen Seite des Troges, in der sich der naturbelassene Mais befand. Als sie ihn aufgefressen hatten, knabberten sie noch ein wenig an dem Bt-Mais, überlegten es sich aber bald anders und entfernten sich.

Einige Jahre später nahm Vlieger gemeinsam mit vielen anderen Farmern in Ames , Iowa, an einer Wahlversammlung von Präsidentschaftskandidat Al Gore teil. Besorgt darüber, dass Gore offenbar keine Einwände gegen gentechnisch veränderte Nahrung hatte, bat Vlieger den Kandidaten um Unterstützung für ein kürzlich in den Kongress eingebrachtes Gesetz, das eine Kennzeichnung von Gennahrung verlangte. Gore antwortete, die Wissenschaftler seien der Meinung, es gebe keinen Unterschied zwischen gentechnisch veränderter und konventioneller Nahrung. Vlieger erklärte, er sei – bei allem Respekt – anderer Meinung, und beschrieb wie seine Kühe sich geweigert hatten, den gentechnisch veränderten Mais zu fressen. Am Ende der Geschichte meinte er: „Meine Kühe sind gescheiter als diese Wissenschaftler.“ Im Raum brach tosender Beifall aus. Gore fragte, ob auch andere Farmer festgestellt hätten, dass ihre Tiere anders auf das transgene Futter reagierten. Ungefähr zwölf bis zehn Hände gingen hoch.
(El Gore steht nicht nur auf einer Lohnliste! Siehe wie sich dieser „Umweltschützer“ die Zukunft vorstellt! Nichtwisser müssen diesem Trabanten recht geben)

„Wenn auf einem Feld Genmais und konventioneller Mais stand, dann hat das Vieh immer erst den konventionellen Mais gefressen.“
Gale Lush, Nebraska

„Ein Nachbar hat den neuen Bt-Mais angebaut. Als das Vieh auf die Felder getrieben wurde, wollte es den Mais einfach nicht fressen“.
Gary Smith, Montana

„Meine Kühe mögen den offen bestäubten Mais lieber als die Hybridsorten, aber auch die Hybridsorten schlagen den Bt-Mais noch um Längen“.
Tim Eisenbeis, South Dakota

1999 war in einem Artikel von Acres USA zu lesen, dass die Kühe sogar durch einen Zaun gebrochen und durch ein Feld mit Roundup-Ready-Mais gezogen waren, um an den konventionellen Mais zu kommen, den sie dann fraßen. Den Genmais rührte das Vieh nicht an.
GM-FREE Magazine, vol. I, no. 3, August/September 1999

Siehe auch: initiative.cc/rubriken/tiere.htm

Siehe auch Gentech in Babynahrung
Neue Krankheiten mit Gentech veränderter Nahrung?
Gentech veränderder Mais in Frankreich verboten!

Vor dem Einmarsch der Amerikaner in den Irak wurden 44 verschiedene Getreidesorten angebaut. Jetzt, mit Krediten der Weltbank, dürfen nur noch 2 Getreidesorten der Firma Monsanto angebaut werden. Wenn ein Bauer sich nicht an dieses Terrorregime hält, bekommt er keine „Starthilfe“!
Da mit entsprechendem Pflanzengift, alle Pflanzen ausser den Gen-Pflanzen absterben, werden so widerborstige Bauern auf den „richtigen Weg“ gebracht!

Video: Wie Bauern zu „Leibeigenen“ der Konzerne Monsanto und Co gemacht werden. In Europa wird massiv auf diese Zukunft hingearbeitet und die Schweizer Bauern? Wenn unsere Politiker weiterhin mit der Grossmacht USA „Liebkosen“, werden auch unsere Baueren wieder in die Vergangenheit vor 1291 „getrieben“!

Nachtrag vom 27.3.08: Monsanto macht Kehrwende, sie räumt Schuld ein. Dies könnte sich als Sargnagel dieses Industriezweiges herausstellen!

Wie hat es doch Henry Kissinger 1972 ausnahmsweise ehrlich formuliert: „Wer das Öl kontrolliert, kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk“.
Wird GMO als Kriegswaffe und, oder zur Rassenhygiene eingesetzt?
(Rassenhygiene/ Eugenik wird heute unter dem wissenschaftlichen Name „Soziale Biologie“ verkauft!)

– Siehe auch: Wie die 3.-Weltbevölkerung in den Hunger getrieben wird.
– und Hungern für wen?
– Gehört absichtliches Verhungernlassen zum
Personenreduzierprogramm oder zur
Umsatzsteigerung der GMO-Konzerne?
– Bioethanol: Hunger für die Dritte Welt – Strahlen für Europa?
Hunger: WHO abschaffen – El Gore
Gensoja: Schweinekrankheiten und Bienensterben
– Beste Umweltschutz-Seite: Umweltinstitut München e.V.

Globalisierung und Versklavung:
Wie Terminator-Saatgut über 200’000 indische Bauern in den Selbstmord treibt! Ganz im Sinne und Geiste des Personenreduzierungsprogrammes?

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=124&ProdID=216

Gruß an die Aufklärer

TA KI

 

Sind Kühe Fleischfresser?!


Sind Kühe Vegetarier?

 

Diese auf den ersten Blick sinnlose Frage ist gar nicht so sinnlos, wie man denken mag. Zwar sind Kühe der Inbegriff von Pflanzenfressern, aber wichtig ist nicht, was oben rein kommt, sondern was unten raus kommt. Oder genauer gesagt, was oben gefressen wird, und was vom Körper aufgenommen wird.
Dieser Artikel leitet eine Serie zur vegetarischen Ernährung ein, wobei am Ende dann die Frage geklärt werden soll, ob Menschen zum Vegetarier taugen. Doch zuerst einmal zu den Kühen.
Dass Kühe Pflanzen fressen ist klar. Aber um zu klären, was die normale Nahrung eines Säugetiers ist (und dazu gehören nun einmal auch die Menschen), muss man sich den Fressapparat (Kiefer und Zähne) und den Verdauungsapparat (Magen und Darm) ansehen. Diese anatomischen Gegebenheiten zeigen, zu welcher Art Nahrung ein Säuger von Natur aus „geeignet“ ist.
Pflanzen dienen den Pflanzenfressern primär als Quelle für Proteine und Kohlenhydrate, im geringeren Maß auch als Fettquelle. Neben den Pflanzen nehmen Pflanzenfresser absichtlich oder unabsichtlich durchaus signifikante Mengen an Insekten als Proteinlieferanten auf (Billings, 1999). Um an die Kohlenhydrate und Proteine der Pflanzen zu gelangen, haben Kühe (als Prototyp der Pflanzenfresser) anatomische Besonderheiten, die sie von fleischfressenden Säugern unterscheiden. Zuerst einmal besitzen sie eine komplett andere Zahn-und Kieferstruktur, die es ihnen erlaubt, die harten Pflanzenteile deutlich besser zu zerkleinern, als es Fleischfresser in der Lage sind. Dann besitzen Sie auch den typischen mehrteiligen Wiederkäuermagen, in dem die zuerst nur grobzerkleinerte Nahrung gelangt. Dort befinden sich Bakterien, Einzeller und Pilze, die die im Nahrungsbrei enthaltenen, für andere Tierarten unverdaulichen, Kohlenhydrate wie Zellulose aufzuschließen. Der fermentierte Nahrungsbrei wird dann in Ruhephasen der Tiere hochgewürgt, weiter zerkaut und erst dann im Darm endgültig verdaut. Bei der Fermentation durch Einzeller freiwerdende Gase wie Methan (Zeitz et al., 2013) werden durch Rülpsen freigesetzt. Im Gegensatz zu nicht-wiederkäuenden Pflanzenfressern, sind die Bakterien bei Kühen in der Lage, alle Aminosäuren aus der Nahrung herzustellen, so dass Wiederkäuer ohne zu gefütterte Aminosäuren auskommen können. Ein wesentlicher Anteil der aufgeschlossenen Kohlenhydrate wird im Pansen durch die Bakterien in kurzkettige Fettsäuren (engl. short-chain fatty acids, SCFA) umgewandelt und durch die Pansenwand aufgenommen. Je höher der Anteil an stärkehaltigen Bestandteilen in der Nahrung vorliegt, desto höher ist der von der Kuh aufgenommene Fettanteil (Penner et al., 2011). Das ist auch das Prinzip bei der Mästung mittels Silage. Das stärkehaltige Pflanzenmaterial, das oft auf Mais basiert, wird durch Milchsäurebakterien vorfermentiert, ist daher schneller zu verwerten.
Den einen oder andern wird es evtl. verwundern, ich würde aber Kühe als „Fettfresser“ bezeichnen, da durch die Symbiose mit den Darmbakterien ein großer Anteil der aus den Pflanzen aufgenommenen Energie in Fett umgewandelt und aufgenommen wird. Von der Natur sind sie so ausgestattet, dass sie Dank Ihrer Darmbakterien aus weitgehend pflanzlicher Nahrung alle für den Protein und Fettstoffwechsel notwendigen Bausteine erhalten.

(…)

Quelle: http://mybodyscience.de/beitraege/sind-kuehe-vegetarier/

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A V Trehlebov über Rohkost

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XPX8i22r16s&feature=youtu.be

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Tatort Hühnerstall: Fleischfressende Kuh entzweit indisches Dorf

Als in einem kleinen indischen Dorf vor kurzem Dutzende Hühner verschwanden, entbrannte ein Nachbarschaftsstreit zwischen den Anwohnern. Jeder dachte, der Hund des jeweils anderen habe die Hühnchen verspeist. Doch nun kam raus: Eine Kuh hat das Geflügel gegessen.

Kalkutta – Seit dem Vorfall lockt die Kuh in dem ostindischen Dorf Scharen von Neugierigen an. Alle wollen das Tier mit den für einen Pflanzenfresser sehr ungewöhnlichen Ernährungsvorlieben bestaunen. „Ich glaube, unsere Kuh war in ihrem früheren Leben ein Tiger“, sagt der Besitzer Ajit Gosh. „Wir waren geschockt, als wir gesehen haben, dass unser Kalb im Alter von vier Wochen aus seinem Stall entwischte, ein kleines Hühnchen wie eine Dschungelkatze schnappte und es in Sekunden verschlang.“

Die Farmer-Familie kam der Kuh als Täter auf die Spur, nachdem sie Montag Nacht Wache stand. Da im letzten Monat 48 Hühner verschwunden waren, wollte die Familie endlich wissen, wer der Täter ist.

Für die regionale Tierärztin Mihir Saatpathy ist das Verhalten der Kuh äußerst merkwürdig. „Wir denken, dass ein Mangel an Mineralien dieses Verhalten auslöst. Wir haben uns das Tier angesehen und beraten uns jetzt mit anderen Veterinären.“ Kühe werden in Indien als heilige Tiere verehrt. Deshalb bekam das Kalb jetzt den Namen Lal, was „Rot“ bedeutet und Stärke symbolisiert.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/tatort-huehnerstall-fleischfressende-kuh-entzweit-indisches-dorf-a-470662.html

Gruß an die Unwissenden

TA KI