Asylwerber rastet aus und sticht mit Messer zu


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Jene 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U- Bahn- Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan befindet sich in Haft.

Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr geriet der Afghane er hatte im November 2014 Asyl in Österreich beantragt mit seiner Freundin in Streit. Die 21- jährige Asylwerberin gab dem Mann einen Klaps auf den Mund, daraufhin rastete der Afghane völlig aus: Er zückte ein Klappmesser und rammte es der jungen Frau mehrmals in den Hinterkopf.

Die 21- Jährige sackte zusammen, Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Der Messerstecher konnte unmittelbar neben dem Opfer festgenommen werden. Er leistete keinen Widerstand und übergab die Tatwaffe der Polizei.

Das Innere der Station
Foto: Wikipedia.com

„Akute Lebensgefahr gebannt“

Die junge Afghanin wurde mit der Rettung ins Spital gebracht und notoperiert. „Die akute Lebensgefahr konnte gebannt werden, ihr Zustand ist aber immer noch sehr kritisch“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger gegenüber krone.at. Die Frau habe einen massiven Schädelbasisbruch und mehrere Stichverletzungen erlitten.

Woher der Schädelbasisbruch kommt, ist noch unklar. „Wir wissen noch nicht, ob das alleine von der Messerattacke herrühren kann oder ob das Opfer durch etwas anderes angegriffen wurde, mit einem Schlag oder einem stumpfen Gegenstand“, sagte Keiblinger. „Es kann auch sein, dass der Täter sie mit dem Schädel gegen ein Eisengerüst geschlagen hat.“ Die Tat ereignete sich auf dem Stiegenabgang der U6- Station Währinger Straße, dort ist derzeit aufgrund einer Baustelle eine Eisenstiege aufgebaut.

Der 27- Jährige wurde noch nicht einvernommen. Einige Zeugen hatten die Tat unmittelbar mit angesehen, ihre Einvernahmen sollten am Mittwoch abgeschlossen werden. Eine Videoauswertung der Überwachungskameras der U- Bahn- Station wurden beantragt.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_rastet_aus_und_sticht_mit_Messer_zu-Afghanin_notoperiert-Story-519631

Gruß an die Verantwortungsträger solcher Art der Kulturbereicherung

TA KI

Asylbewerber sträuben sich gegen Wohnung


Weil einem 36-jährigen Asylbewerber und seiner Frau die zugewiesene Wohnung in Esslingen nicht gefällt, sträuben sich die beiden mit allen Mitteln gegen eine Unterbringung. Als die Polizei anrückt, legt sich die Frau vor den Streifenwagen.

Esslingen – Ein Asylbewerberpaar hat sich am Donnerstagabend in Esslingen gegen seine Unterbringung derart gesträubt, dass die Polizei anrücken musste.

Wie die Beamten melden, zeigte ein Mitarbeiter der Stadt Esslingen den beiden gegen 17 Uhr die Wohnung in der Spitalsteige, die dem 36-Jährigen, seiner 33 Jahre alten Frau und deren beiden Kindern zugewiesen worden war. Weil die Wohnung aber vermutlich nicht den Vorstellungen des aus Nigeria stammenden Paares entsprach, baten sie den städtischen Mitarbeiter um eine andere Wohnung. Nach einer längeren Diskussion lehnte dieser allerdings ab.

Am Wegfahren gehindert

Als der städtische Mitarbeiter danach wegfahren wollte, stellte sich der 36-Jährige vor sein Auto, um ihn am Wegfahren zu hindern. Auch nach einer einstündigen Diskussion konnte der 36-Jährige nicht dazu bewegt werden, den Weg frei zu machen. Der städtische Mitarbeiter rief die Polizei. Nachdem die Beamten die Wohnung ebenfalls begutachtet hatten und keinerlei Mängel feststellen konnten, legten sie dem 36-jährigen nahe, sie zu beziehen. Darüber offensichtlich unzufrieden, stellten sich der Mann und seine Frau nun vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern.

Diskussion fruchtet nicht

Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Erst danach beruhigte sich die Situation – und schließlich bezog der 36-Jährige mit seinen Kindern die Wohnung.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.esslingen-asylbewerber-straeuben-sich-gegen-wohnung.196b6449-4018-4c96-a582-d8b601dddc8a.html

Welches Traum in ihrem Land müssen diese Leute erlebt haben, um sich derart zu „benehmen“

Gruß an die Verständnislosen

TA KI