Wintergemüse: Grünkohl


 

Grünkohl gilt(…)aktuell als das angesagteste Super-food– essen, das mit seiner geballten Ladung an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar so gesunde Gemüsearten wie Spinat um Längen schlägt. Sein hoher Gehalt an Eisen und Omega Fettsäuren soll Grünkohl zu einem gesunden Fleischersatz mit wenigen Kalorien für Veganer und Vegetarier machen. Warum auch du mehr  Grünkohl essen solltest: 

8 Gründe für das Supergemüse Grünkohl.

Gesundheit und Wohlbefinden hängen von sehr vielen Faktoren ab. Mit der Ernährung beugen wir ernährungsbedingte Beschwerden und Krankheiten vor und unterstützen deren Therapie. Sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Nährstoffen macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüsearten.(…)

Grünkohl: 8 Gründe, warum Grünkohl supergesund ist

Welche Nährstoffe stecken eigentlich in Grünkohl und welchen gesundheitlichen Nutzen können wir daraus ziehen?

1. Vitamin C im Grünkohl: Ein starkes Immunsystem gegen Erkältungen

Grünkohl gilt als Nährstoffbombe, die sogar so gesunde Gemüse-Kollegen wie Spinat um Längen schlägt. Eine Tasse gekochter Grünkohl hat 1000 % mehr Vitamin C als die gleiche Menge Spinat und das zweifache der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene – besonders wichtig zur Stärkung unseres Immunsystems im Winter: Wer regelmäßig grüne Gemüse und insbesondere Grünkohl isst, kann Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen vorbeugen. Grünkohl enthält außerdem hohe Mengen der Vitamine A und K als auch Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Im Gegensatz zu Spinat enthält er kaum Oxalate, daher können seine Mineralien sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

2. Ballaststoffe im Grünkohl können Blutzuckerspiegel und Fettwerte im Blut senken

Nicht nur für Diabetiker interessant: Studien haben nachgewiesen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse wie Grünkohl hilft, den Glukose- und Zuckerspiegel sowie den Insulin-Gehalt im Blut zu senken. Außerdem neutralisieren die reinigenden Fasern die Fettwerte im Blutbild.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Eine Tasse kleingehackten, frischen Grünkohls enthält rund 2,6 Gramm Ballaststoffe.

3.  Grünkohl: Viel Kalium für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Mehr Kalium, weniger Sodium, das ist wohl die wichtigste Empfehlung an die Ernährung für ein starkes Herz. Eine hohe Zufuhr an Kalium senkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, von Herzanfällen, von Abbau von Muskelmasse und Knochendichte und dem Entstehen von Nierensteinen. Kalium soll außerdem Bluthochdruck senkend wirken.

Mindestens 2000 mg Kalium täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Eine Tasse Grünkohl enthält 329 mg Kalium. Zusätzlich machen seine Ballaststoffe und die hohen Mengen an Vitamin C und B6 Grünkohl zu einem echten Freund eines gesunden Herzens.

4. Grünes Gemüse voller Chlorophyll: Antioxidantien für reines Blut, strahlende Haut und ein gesundes Herz

Grünkohl und andere grüne Gemüsearten enthalten Chlorophyll, dem mehrere positive Wirkungen nachgesagt werden. Aufgrund seiner Molekularstruktur, die der unserer roten Blutkörperchen ähnelt, unterstützt Chlorophyll die Blutreinigung und die Blutbildung. Chlorophyll soll zudem die Bildung von Enyzmkomplexen blockieren, die im Verdacht stehen, Zellmutationen wie beispielsweise Krebszellen auszulösen. Außerdem soll Chlorophyll ein antioxidativer Radikalfänger sein, der also ebenjene “aggressive” Moleküle deaktivieren kann, die unsere Zellen durch Oxidation zu schädigen vermögen. Freie Radikale spielen bei der Hautalterung eine Rolle als auch bei Krankheiten wie Herzanfall, Schlaganfall und Krebs. Grünes Gemüse wie Grünkohl ist ein wahrer Jungbrunnen.

5. Vitamin K im  Grünkohl: Höhere Aufnahme von Kalzium für starke Knochen

Vitamin K unterstützt die Aufnahme von Kalzium und trägt somit zu einer höheren Knochendichte bei. Eine Tasse frischen Grünkohls ist ein Superlieferant von Vitamin K: Grünkohl enthält 550 Mikrogramm Vitamin K, mehr als 680 % der empfohlenden täglichen Menge für Erwachsene.

6. Reinigende Ballaststoffe im Grünkohl für eine gesunde Verdauung

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Wasser sollen Grünkohl zu einem wichtigen Freund und Helfer bei Verstopfung machen: Beides unterstützt die Darmreinigung, regt die Verdauung an und hilft bei Verdauungsproblemen zu einem natürlichen Ablauf im gesamten Verdauungstrakt. Wer in seinen Speiseplan viele Kohlarten und insbesondere Grünkohl integriert, wird seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

7. Vitamin- und Mineraliencocktail machen Grünkohl zum Superfood-essen für strahlende Haut und kräftiges Haar

Grünkohl enthält jede Menge Vitamin A. Das Schönheitsvitamin ist unter anderem für die Produktion von Talg zuständig, der Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem ist Grünkohl eine Vitamin C Bombe: Grünkohl enthält mehr Vitamin C als Zitronen. Vitamin C unterstützt den Aufbau und Erhalt von Collagen, was unserer Haut und unserem Haar Struktur und Festigkeit verleiht. Das in Grünkohl enthaltene Eisen beugt ernährungsbedingtem Haarausfall vor.

8. Eisen und Omega Fettsäuren satt: Grünkohl unterstützt eine fleischlose Ernährung

Grünkohl enthält mehr Eisen und Omega Fettsäuren als Rindfleisch. Auch bei dem Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K sowohl den Mineralien Kalium, Mangan, Kalzium und Kupfer kann Grünkohl mit Fleisch mithalten und somit eine gesunde Ergänzung einer fleischlosen Ernährung sein. Und wer auf sein Gewicht achtet, freut sich über folgende Bilanz: Mit ungefähr 40 Kalorien pro 100 g, nur 0,9 g Fett und 3 g Protein ist Grünkohl eine leichte und gleichzeitig gehaltvolle Zutat für Smoothie, Salat und Co.

Quelle 

Gruß an die deutsche Sprache…

TA KI

Banane (Musa) – eine der ältesten Kulturpflanzen


Banane (Musa)

Die Banane ist eine der ältesten Kulturpflanzen des Menschen und fand erste schriftliche Erwähnung in indischen buddhistischen Schriften aus dem 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Wahrscheinlich war sie zu diesem Zeitpunkt bereits durch Seefahrer in Indien eingeführt. Nach archäologischen Funden war sie auch bereits vor der Ankunft der Europäer in Südamerika bekannt.

Ursprünglich stammt sie aus dem tropischen Südostasien, wahrscheinlich insbesondere vom Malaiischen Archipel. Von dort wurde sie in die Länder Asiens und Kleinasiens, später auch nach Afrika und Süd- und Mittelamerika, verbreitet.
Die Hauptanbaugebiete von Kultursorten befinden sich heute in Südostasien und Südamerika. Zur Pflanzengattung gehören über 40 Arten, die hauptsächlich in Südostasien und auf den pazifischen Inseln verbreitet sind. Zu den nördlichsten Arten gehören die Japanische Banane (Musa basjoo), beheimatet auf den Inseln von Ryukyu. Als Zierpflanze wird sie an der Schwarzmeer-Küste vom Kaukasus, auf der Krim (Ukraine) und in Georgia (USA) angebaut.

Geschichte

Viele Arten der Banane und ihrer Hybriden bilden essbare Früchte. In Europa ist die meist gegessene Art die Dessertbanane (Musa x paradisiaca).
Seit wann sie auch als Heilpflanze genutzt wird, ist historisch nicht belegt. Jedoch gehört sie wahrscheinlich bereits seit langer Zeit zu den Heilmitteln in der traditionellen chinesischen Medizin.

Inhaltsstoffe

Zu den Inhaltsstoffen gehören das Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B1, B 2, B 3, B 5 und Folsäure), Vitamin C, Mineralstoffe (wie Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zuckerarten und Ballaststoffe.

Anwendung in der Volksmedizin

Die Banane wird seit langem von der Volksmedizin als ein diätetisches Lebensmittel bei Arteriosklerose, Hypertonie, Myokarditis und koronarer Herzkrankheit genutzt. Ebenfalls wird sie zur Verhinderung von Skorbut, gegen Nachtblindheit und Avitaminose verwendet.
Klinische Beobachtungen ergaben, dass Bananensaft eine positive therapeutische Wirkung bei Blutungen im Magen und Zwölffingerdarm hat. Es wird empfohlen, Bananensaft auch bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen und Lebererkrankungen anzuwenden.

R E Z E P T E

Depression

Bananen können helfen, Depressionen aufzulösen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane essen.

Eisenmangelanämie

Die Frucht ist reich an Eisen. Auch kann sie Produktion von Hämoglobin im Blut fördern. Dadurch kann sie sehr hilfreich bei einer Eisenmangelanämie sein. Dazu sollten Sie täglich vor jeder Mahlzeit 1 Banane essen.

Gesichtsmaske

Auch für kosmetische Zwecke als Gesichtsmaske kann die Banane nützlich sein.
Bei trockener und schlaffer Gesichtshaut zerdrücken Sie 1 Banane mit der Gabel, bis eine Art Zellstoffmatte entsteht, und legen sie für 20 Minuten als Maske auf das Gesicht. Anschließend spülen Sie die Maske mit warmem ab und waschen danach das Gesicht nochmals mit kaltem Wasser. Diese Maske machen Sie in Abhängigkeit von der Haut 1-mal täglich oder 1-mal jeden zweiten Tag. Die Behandlung verläuft über 15 bis 20 Masken.

Magengeschwür

Bananen können bei der Abheilung von Magengeschwüren helfen, da sie auf der Magenwand einen Film bildende Stoffe enthalten und diese so vor den Einwirkungen des Magensaftes schützen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane vor jeder Mahlzeit essen.

Mückenstich

Bei einem Mückenstich reiben Sie die betroffene Stelle mit der Innenseite einer Bananenschale ein. Bei vielen Menschen reduziert diese Maßnahme erstaunlich erfolgreich Schwellungen und Reizungen.

Nerven

Die hohe Konzentration von B-Vitaminen in der Banane wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Essen Sie einfach bei Bedarf 1 Banane.

Sodbrennen

Bananen wirken als natürliches Antazidum, einem Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure. Wenn Sie daher an Sodbrennen leiden, dann essen Sie 1 Banane für wohltuende Erleichterung.

Stress

Die Banane ist reich an Kalium, einem lebenswichtigen Spurenelement, das den Herzschlag normalisieren hilft, Sauerstoff zum Gehirn sendet und den körpereigenen Wasserhaushalt reguliert. Beim Stress sinkt die Menge an Kalium im Körper. Das Essen von 1 Banane vor jeder Mahlzeit, kann die benötigte Kaliummenge im Körper wieder auffüllen.

Hinweis: Bei erhöhtem Säuregehalt des Magensaftes wird das Essen von Bananen nicht empfohlen.
Da sie sehr viele Kohlenhydrate enthalten, sollten sie auch nicht von Diabetikern, fettleibigen Personen und Allergikern gegessen werden.

Quelle

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Gruß an die Besseresser

TA KI

7 Tricks, um lästige Wespen loszuwerden.


Sommerzeit ist Wespenzeit! Diese kleinen Quälgeister können einem die schönste Zeit des Jahres reichlich vermiesen. In den vergangenen Jahren waren sie aufgrund des wechselhaften Sommerwetters kein flächendeckendes Problem. Doch spätestens ab Mitte August, wenn die Erntezeit beginnt, werden sie wieder um die Kaffeetafeln und Picknickkörbe der Republik summen. Und sobald Kinder oder Allergiker im Spiel sind, kann daraus ganz schnell ein Problem werden. Doch mit diesen natürlichen Tricks, die wir dir heute zeigen, hälst du die schwarz-gelb gestreifte Gefahr in Schach.

Um diese nervigen Gesellen loszuwerden (oder gar nicht erst anzulocken), gibt es ein paar einfache und nützliche Tricks. Das Beste: Keine Chemie weit und breit!

 

1. Kaffeepulver

Etwas Kaffeepulver in eine feuerfeste Schale geben und mit dem Feuerzeug kurz zum Glimmen bringen. Der Qualm wird Wespen auf Distanz halten.

2. Kupfermünzen

Wespen hassen den Geruch von Kupfer und Messing. Reibe ein paar Cent-Münzen in den Händen und lege sie danach zusätzlich noch auf den Tisch.

3. Keine bunte Kleidung

Wie alle Insekten werden auch Wespen von grellen Farben angelockt. Wenn du dich und deine Kinder eher einfarbig und in gedeckten Tönen kleidest, mindert das die Angriffslust von Wespen spürbar.

4. Basilikum

Die Gerüche einiger Pflanzen sind für Wespen pures Kryptonit. Dazu zählt beispielsweise auch Basilikum. Wenn du einen Topf davon mit auf die Kaffeetafel stellst, machen Wespen einen gehörigen Bogen darum. Tomatenpflanzen haben einen ähnlichen Effekt (sind aber weniger dekorativ).

5. Knoblauch

Das ätherische Öl des Knoblauchs hält Wespen ebenfalls erfolgreich fern. Halbiere ein paar Zehen, stell sie in deiner Nähe auf und du wirst staunen. Einen ähnlichen Effekt erzielst du mit einer Zitrone, die mit Nelken gespickt ist.

6. Speisen stets abdecken

Dieser Trick ist so simpel wie wirksam: Um den Wespen keine verlockende Angriffsfläche zu bieten, sollten sämtliche Speisen immer gut abgedeckt sein. Das gilt sowohl für Süßes auf dem Kaffeetisch als auch für herzhaftes wie Fleisch und Wurst beim Grillabend. So kommen Wespen erst gar nicht auf den Appetit.

7. Der Papiertüten-Trick

Dieser Trick ist wirklich genial! Mit zwei bis drei Papiertüten kannst du ganz einfach Wespen austricksen. Daraus bastelst du die Attrappe eines Wespennests und lenkst so die Quälgeister erfolgreich ab. Denn Wespen sind nicht gern in der Nähe eines fremden Nests und treten lieber freiwillig den Rückzug an. Schau dir das Video an, probier es aus und hänge das Fake-Nest in deiner Nähe auf. Du wirst staunen!

Hier das Video zum Trick mit der Papiertüte. Echt genial!

Perfekt! Jetzt steht dem netten Zusammensein unter freiem Himmel wirklich nichts mehr im Wege.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/ein-sommer-ohne-wespen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

So befreist du deinen Darm von Giften und kurbelst die Verdauung an.


Der menschliche Darm ist ca. 8 Meter lang und der wichtigste Teil des Verdauungstraktes. Er sorgt dafür, dass die zugeführten Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden. Eine gesunde Darmflora schützt vor vielen Beschwerden und sogar Krankheiten. Wenn du dich schlecht ernährst, kann dies zu Müdigkeit, Darmträgheit, Verdauungsschwierigkeiten, Mundgeruch oder einem Blähbauch führen. Im Folgenden werden die 6 besten Tipps zur Darmsanierung aufgeführt.

1. Heilerde

Es handelt sich hierbei um ein vollkommen natürliches und sehr wirksames Behandlungsmittel bei Darmbeschwerden. Heilerde unterstützt in hohem Maße die Entschlackung und Darmsanierung. Schädliche Bakterien, Cholesterin sowie andere Schadstoffe können mit Heilerde ausgeschwemmt werden.

Darüber hinaus werden verschiedenste Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Blähbauch oder ein Reizdarm effektiv beseitigt. Das liegt daran, dass das Heilerdepulver viele Mineralien wie Magnesium, Eisen, Kupfer, Selen oder Kalzium enthält. Damit wird die Magensäure neutralisiert.

Du kannst Heilerde mit oder ohne Wasser zu dir nehmen. Wenn du den Geschmack nicht magst, kannst du auch Kapseln oder Granulat verwenden. Wichtig ist, dass du nach 3-wöchiger Anwendung eine Pause machst.

2. Das Richtige trinken

Es klingt so simpel, und doch fällt es vielen schwer. Dabei können 2 bis 3 Liter reines Wasser pro Tag enorm zu einer besseren und schnelleren Ausscheidung der Gifte aus dem Körper beitragen.

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Zur Unterstützung des Darms können außerdem Kräutertees, grüne Smoothies oder frische Obstsäfte getrunken werden.

3. Flohsamenschalen

Die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata, die aus Indien und Nordafrika stammt, eignen sich hervorragend zur Entgiftung des Darms. Das Wasser im Darm wird gebunden und quillt durch die in den Flohsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe auf. Durch das vergrößerte Volumen des Darms funktioniert die Verdauung besser, und Gifte werden leichter ausgeschieden.

Wichtig ist, dass du während der Anwendung sehr viel Wasser trinkst, also mindestens 200 ml pro Portion Flohsamenschalen. Ansonsten können sich die Beschwerden durch die Austrocknung des Kots noch verschlimmern.

4. Gesunde Ernährung

Häufig ist eine schlechte, ballaststoffarme Ernährung mit zu vielen ungesunden Lebensmitteln wie Fast Food oder Süßigkeiten schuld an der Überlastung des Darms und demzufolge einer schlechten Darmflora. Für eine bessere Verdauung solltest du auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten, indem du Fertigprodukte stark reduzierst und mehr frische, ballaststoffreiche Lebensmittel isst. Dadurch vermeidest du saure Stoffwechselrückstände im Körper. Salate, Obst und Gemüse sollten bei dir ganz oben auf dem Speiseplan stehen.

Besonders basenhaltig sind beispielsweise Brokkoli, Kiwis, Zwetschgen, Paprika, Fenchel, Äpfel, Karotten, Spinat oder rote Bete. Zur Regulierung des Säureanteils im Darm sind auch Kräuter (z.B. Rosmarin), essbare Pilze (z.B. Champignons), Nüsse (z.B. Walnüsse) und Hülsenfrüchte (z.B. Linsen) geeignet.

5. Bitterpflanzen

Mithilfe von Bitterpflanzen scheidet die Darmschleimhaut vermehrt schädliche Gifte, Schlacken, Viren und Bakterien aus. Daher sind Gemüse und Kräuter mit Bitterstoffen ideal, um eine gesunde Darmflora aufzubauen. Zu den bitterstoffreichen Pflanzen gehören Engelwurz, Artischocke, Brennnessel oder Löwenzahn. Sie sollten in Form von Teemischungen, als Konzentrat oder Präparate ungefähr 3 Wochen lang mehrmals am Tag als Kur eingenommen werden.

6. Bauchmassage

Nicht nur im Rahmen eines Einlaufs kommt eine Bauchmassage in Frage. Auch „pur“ hilft die Massage hervorragend dabei, den Darm wieder in Schwung zu bringen und ihn zu reinigen bzw. zu entgiften. Außerdem wird die Verdauung angeregt und funktioniert besser. Du solltest die Massage 2-mal pro Tag, am besten morgens und abends durchführen. Die Atmung sollte während der Massage bewusst langsam sein. Der Druck kann, je nachdem, wie angenehm er sich für dich anfühlt, variiert werden.

Lege dich mit dem Rücken auf dein Bett und winkle zuerst die Knie leicht an. Lege nun deine Hände auf deinen Oberbauch und streichle ihn mit der rechten Hand hin zum Bauchnabel. Das Gleiche machst du dann mit der linken Hand. Lege nun deine Hände auf die Mitte deines Bauches und berühre mit beiden Daumen deinen Bauchnabel. Die Fingerspitzen sollten in Richtung des Schambeins zeigen. Kreise nun mit deiner rechten Hand und anschließend mit der linken im Uhrzeigersinn über deinen Bauch. Abschließend du die kreisenden Bewegungen mit beiden Händen gleichzeitig machen.

Empfehlenswert ist es trotz aller Tipps, dass du dich bei Beschwerden von deinem Arzt durchchecken lässt. Manchmal stecken auch Krankheiten dahinter, die sich mit einer natürlichen Darmsanierung nicht beheben lassen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darmsanierung/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die top 5 Gründe, warum Mandeln gesund sind


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Mandeln gehören zu den nährreichsten und gesündesten Nüssen, die es gibt. Hier 5 Gründe warum Mandeln gesund sind und warum, diese knackigen Nüsse uns beim Abnehmen helfen, unser Herz schützen, unsere Energie steigern und sogar unseren Hauttonus verbessern können.

1. Füllend und Nahrhaft

Ein halben Dutzend Mandeln reicht aus, um einen leckeren, sättigenden und nahrhaften Snack zur Verfügung zu haben.

Auch wenn 30 gr. Mandeln mit ca. 200 Kcal nicht gerade Kalorienarm sind, handelt es sich um ein sehr sättigendes Lebensmittel. Das heißt, dass 30 gr. Mandeln das Sättigungsgefühl viel länger aufrechterhalten als die Kohlenhydrate in irgendein süßes Stückchen vom Becker.

Versuch mal eine Packung Mandeln auf dein Schreibtisch liegen zu lassen und ein paar dieser Nüsse zu snacken anstatt den kleinen Hunger zwischendurch mit junk food zu befriedigen. Es wird dich überraschen, wie füllend Mandeln sind und wie gut du dich fühlst wenn du diese Nüsse einem zuckerreichen Snack bevorzugst.

2. Mandeln und Abnehmen

Viele Menschen würden nie denken, dass fettreiche Lebensmittel eine sehr gute Hilfe beim Abnehmen sein können. Hier einige Gründe warum Mandeln so hilfreich sind wenn es darum geht unser Gewicht im Griff zu haben.

Erstens sind Mandel reich an einfach-ungesättigten Fettsäuren, diese Fettsäuren sind auch in andere Lebensmittel wie Avocado und Oliven Öl enthalten. Studien wie diese haben bewiesen, dass ein Diät-Programm, in dem Mandeln vorgesehen sind viel effektiver beim Abnehmen hilft, als diejenigen, in denen Fette mit Kohlenhydrate ersetzt wurden.

Das ist kein erstaunliches Ergebnis wenn man verstanden hat warum eine Kohlenhydraten reiche Ernährung unser Hungergefühl steigert, während gesunde Fette eher das Gegenteil bewirken, und das Sättigungsgefühl unterstützen.

Wenn wir Kohlenhydrate essen steigt unser Blutzucker stark an. Es wird dann Insulin ausgeschüttet (das Hormon das für die Zucker- und Fett-Speicherung in unseren Zellen verantwortlich ist) und der Blutzucker fällt wieder ab.  Gerade wenn es zu diesem Abfall kommt bekommen wir wieder Hunger. Bei den einfach-ungesättigte Fettsäuren, wie die, die in Mandeln enthalten sind, steigt der Blutzucker nur geringfügig an. Somit wird auch weiniger Insulin freigesetzt, und es kommt nicht zu den Blutzucker-Low, der für den Heißhunger verantwortlich ist.

Mandeln enthalten außerdem wichtige Thermogene Proteine, unter anderem das Tryptophan. Diese Aminosäure ist ein Vorläufer des Neurotransmitters Serotonin, das für Entspannung sorgt und Stress-bedingten Heißhunger lindern kann. Es sind wirklich sehr viele die Eigenschaften, die Mandeln zum Abnehmen so geeignet machen, wenn man dazu bereit ist zuckerreiche Snacks mit einer Hand voll dieser Nüssen zu ersetzen.Mandel Gesundheit

3. Schütze dein Herz

Herz-Kreislauf Erkrankungen sind in Deutschland immer noch auf Platz eins der Todesursachen. Der Grund dafür sind häufig ein inaktiver Lebensstil und insbesondere eine ungesunde Ernährung. Mandel haben einige wundervollen Eigenschaften, die unser Herz vor Arteriosklerose und weitere Schädigungen bewahren.

Auch in diesem Fall sind es die einfach ungesättigte Fettsäuren, die diesen schützenden Effekt haben. Studien haben bewiesen, dass diese Fettsäuren, wie z.B. Ölsäure, dazu beitragen den LDL-Spiegel (das „böse“ Cholesterin) zu senken und den HDL-Spiegel (das „gute“ Cholesterin) zu erhöhen.

Mandel sind außerdem eine gute Quelle für Vitamin E. Dieses Antioxidans schützt uns gegen die Cholesterin-Oxidierung der freien Radikalen, was auch zu Herz-Kreislauf Erkrankungen beiträgt. Diese Studie zeigt wie eine regelmäßige Mandel Aufnahme gegen Koronare Herz Erkrankungen schützt und empfiehlt Nüsse mehr als vier Mal die Woche zu essen.

4. Extra Energie mit Mandeln

Wenn man über die Nährstoffen von Mandel spricht muss man vor Augen haben was für ein weites Spektrum an Vitaminen und Mineralien diese Nüsse enthalten. Besonders wenn wir gerade eine Diät machen, besteht das Risiko das wir uns einseitig ernähren und es fehlen uns dann Nährstoffe, die notwendig sind um unseren Stoffwechsel gut in Gang zu halten.

Knackige Nüsse, wie diese bio-Mandeln, enthalten viele wichtige Vitaminen des B-Komplexes wie Biotin, Riboflavin und Niacin. Außerdem sind sie reich an Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Mangan, Eisen und Kupfer. Unsere Zellen brauchen jedes dieser Spurenelemente um die Energie Produktion zu regulieren. Wenn du immer eine ausreichend Vitaminen und Mineralien Zufuhr sicherst, dann ist es auch unwahrscheinlich, dass du an Müdigkeit und Energie Mangel leidest.

5. Schönere Haut

Mandelöl wird häufig für die Hautpflege verwendet, es ist in vielen Kosmetika enthalten und es bewirkt tatsächlich wahre Wunder. Um eine schöne Haut zu haben, muss man sie auch von „innen“ versorgen, insbesondere mit unserer Ernährung. Eine Handvoll Mandeln am Tag ist eine gute Quelle an natürlichem Vitamin E.

Das Vitamin E schützt, dank seiner antioxidativen Eigenschaften, das Elastin und Kollagen, die für die Elastizität und Festigkeit der Haut verantwortlich sind. Je mehr Kollagen und Elastin abgebaut werden, desto mehr werden Falten sichtbar und der Hauttonus verschlechtert sich. Mit einer ausreihenden Zufuhr an Vitamin E, und gesunder Fettsäuren, wird dies vermieden und die Haut bleibt straff und strahlend. Mandeln sind somit empfehlenswert für all diejenigen, die eine schönere und gepflegtere Haut möchten.

Mandel für unsere Gesundheit

Wenn man für Mandeln Ausschau hält ist es wichtig, dass man die zu Letzt geernteten und somit auch frischsten kauft. Zu dem lohnt es sich Nüsse zu kaufen, die möglichst im europäischen Raum produziert worden sind wie diese hier. Es ist somit wahrscheinlicher das die Lagerung- und Transport-Zeiten kurzer sind, dann sind die Mandeln auch frischer und knackiger.

Hast du schon versucht deinen gewöhnlichen Snack mit gesunden Nüssen wie Mandeln zu ersetzen? Es würde mich sehr freuen zu hören, ob ihr tatsächlich einige positiven Veränderungen bemerkt habt seit ihr angefangen habt Mandeln zu essen.

Quelle: http://gesundelebensmittelliste.de/die-top-5-grunde-warum-mandeln-gesund-sind/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Seit über 6000 Jahren gibt es die alte iranische Kupferhochtechnologie MAGRAV


Die Sache mit der MAGRAV Technologie hat anscheinend eine alte Tradition im alten Persien.
Mir wurde immer wieder herangetragen Keshe sei nicht der Urheber dieser Technologie. Es seien alte persische Hochtechnologien, oder von der deutschen Absatzbewegung.
Es ist erstaunlich wenn man sich den Umgang mit Kupfer in der Menschheitsgeschichte anschaut.

Die Kupferstadt von Tepe Sialk

Vor 4000 Jahren gab es einen riesigen Kupferboom in Persien, als ob es kein Morgen gäbe.
Die Ausmaße sind gewaltiger als die Produktionen des Ruhrgebietes. Die Dichte der Produktionsstätten sind vergleichbar.
Nur was wurde mit den enormen Mengen an Kupfer angestellt?
Das weiss Kein Mensch und die Forscher forschen und forschen.
Nachdem klar ist wie die MAGRAV Technologie der Raumfahrt funktioniert und dies ein Projekt der iranischen Regierung ist, über Herrn Keshe den Energiegiganten des Planeten und den herrschenden Klassen aufzuzeigen, dass es sinnlos ist die Menschheit weiter zu unterjochen, wird auch klar woher die Iraner die Kenntnis über die Technologie haben.
Sialk Tepe bei Kashan

Die Zikkurat von Tepe Sialk enthält ein Sternentor, mit der Zeitreisen möglich sind und wo es ein leichtes ist die alten Hochtechnologien wieder neu zu erwecken. Es ist wirklich spannend dies mitzuerleben wie die Welt neu gestaltet wird und wie wir Menschen frei werden.

Frei von abhängig machenden Systemen. Von Bittstellungen und von der Erniedrigung unseres Selbst. Die große Rampe lässt darauf schliessen, daß große Fahrzeuge in das Sternentor verfrachtet wurden. In meinen Vorträgen und in den Veranstaltungen der LICHTKERNstiftung werden diese Themen behandelt und das dazu benötigte Bewusstsein dem Menschen vermittelt.

Zikkurat von Sialk Tepe


Ruhrpott von Persien


Aha, was wird denn hier erzählt
Wir erinnern uns „Science Fiction“ 😉
Willkommen in der erlebbaren Fiktion liebe Mitmenschen
Bei der Nahaufnahme ist der Draht sogar gecoatet.

Hier der Bericht von der Kupferstadt im Iran und den außerordentlichen 
Umständen die dort vorhersschten.

Du hast noch nicht so viel Informationen was Sternentore sind?:

Sternentore Teil I: Machu Pichu klick
Sternentore Teil II: Jemen klick
Sternentore Teil III: Jerusalem klick
Sternentore Teil IV: Irak klick
Sternentore Teil V: CERN und das Dimensionstor
Sternentore V: Energizentren und UFOs
Die Atlantispyramide von den Azoren
Die serbische Pyramide
Die ukrainischen Pyramiden und der Krieg
Die Entschlüsselung des Osiris Mythos
Überraschung auf den Osterinseln – sie sind eingebuddelt

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/11/seit-uber-6000-jahren-gibt-es-die-alte.html

Gruß an das alte Wissen unserer Ahnen

TA KI

Weg der Lebensenergie: Der geheime Siebenstern


Die alchemistische Abbildung des Vitriol-Siebensterns zeigt wie kaum ein anderes Bild das tiefe Wissen großer Alchemisten wie Paracelsus um die Einflüsse der 7 Planeten und um den Weg der Lebensenergie – beim Menschen und sogar beim lebendigen Körper unserer Erde.

Von Ulrich Arndt

Die alten alchemistischen Schriften sind oft schwer verständlich – mit Absicht. Viele Alchemisten, so auch Paracelsus, waren immer wieder den unterschiedlichsten Anfeindungen ausgesetzt. Oftmals zogen sie zeit ihres Lebens quer durch Europa und einige sogar auch durch den Nahen Osten und Nordafrika, um sich der Gier der Fürsten und der Engstirnigkeit der damaligen Kirchenmänner zu entziehen. Ihr Wissen aber konnten sie unter dieser Bedrohung nie vollständig offen in Büchern mitteilen. Sie umschrieben es allegorisch, verwendeten für wichtige Substanzen und Laborschritte Geheimnamen und verfertigten kryptische Bilder mit vielfältigen Bedeutungsebenen. Das erschwert es heute ungemein, dieses theoretische und praktische Wissen nachzuvollziehen. Für die heutige Wiederentdeckung der Heilelixiere des Paracelsus wie der „Aurum Potabile“ Gold-Essenz (siehe Heft Nr.6 und 7) bedurfte es daher auch über 20 Jahre vergleichenden Studiums alter Schriften und gleichzeitiger praktischer Überprüfung im Labor. Nur so konnte die wichtigste Grundlage für die Kunst der Hohen Alchemie enträtselt werden: die (im letzten Heft beschriebenen) geheimen Lösungsmittel der Alchemie, mit deren Hilfe erst die Hohen Arkanen (so werden die höchsten Heilmittel der Alchemie genannt) aus Metallen und Edelsteinen hergestellt werden können. Welche Bedeutungstiefen es dabei in den Symbolbildern der Alchemie zu entschlüsseln gilt, zeigen exemplarisch das Beispiel des „Vitriol-Siebensterns“ und des „Planeten-Menschen“:
Der Vitriol-Siebenstern ist eine der berühmtesten Abbildungen der Alchemie überhaupt. Er wurde von vielen Autoren in Varianten wiedergegeben. Im Mittelalter spielte sein verborgenes Wissen eine so große Rolle, dass der geheimnisvolle Orden der Tempelritter den Siebenstern sogar durch Bauwerke in die französische Landschaft „prägte“. Und das auf eine geomantisch (geomantisch = nach dem Wissen der Erdenergien) ausgeklügelte Weise, die auch für die alchemistische Deutung des Vitriol-Siebensterns verblüffende Erkenntnisse erbringt – doch dazu später, zuerst zu den zentralen Elementen des Bildes.

Der berühmte alchemistische Siebenstern mit der VITRIOL-Formel
Siebenstern

Der Vitriol-Siebenstern zeigt in der Mitte ein Gesicht, zu dem die beiden Hände links und rechts und die Füße zu gehören scheinen. Diese vier Extremitäten verweisen auf die vier Elemente: In der einen Hand die Fackel steht für das Element Feuer, in der anderen die Fischblase für das Element Luft, ein Fuß steht auf der Erde und der andere im Wasser. Das fünfte Element wird meist übersehen, aber es thront als Hermes-Doppelflügel ganz oben. Alle fünf Elemente-Symbole sind in einem regelmäßigen Pentagramm oder Fünfeck angeordnet. Neben den Füßen sitzen König und Königin mit den Symbolen von Sonne und Mond und symbolisieren die polaren Kräfte der Natur.
Weiterhin zeigt das Bild drei Formen: ein Dreieck, einen Kreis und einen Siebenstern. Das Dreieck steht mit den Eckbeschriftungen „Corpus“, „Anima“ und „Spiritus“ für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal (= Körper, das verfestigende Prinzip), Sulfur (= Seele, das bewegende Prinzip) und Mercurius (= Geist, das vermittelnde Prinzip).

Planeten-MenschDer Planeten-Mensch nach Gichtel. Die 7 Planeten markieren die „Brennöfen der Seele“, wie die Alchemisten die 7 Chakras nannten.

Auf diesem Dreieck liegt ein Kreis mit 7 Bildemblemen und der Inschrift: „Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem”, zu Deutsch: „Suche das Untere der Erde auf, vervollkommne es, und du wirst den verborgenen Stein finden“ (oder auch: „Besuche das Innere der Erde, durch Läuterung wirst du den verborgenen Stein finden“). Die Anfangsbuchstaben der lateinischen Worte ergeben den Namen VITRIOL. Vitriol war schon früh als Kupfer- oder Eisenvitriol bekannt, aus dem die Alchemisten Schwefelsäure für die Bearbeitung von Metallen hergestellt haben. Vitriol ist aber auch ein alchemistisches Symbol für den Prozess der Transmutation, also der sagenumwobenen Wandlung von Blei zu Gold, und auf den Menschen bezogen für dessen Wandlung vom Dunklen und Kranken zum Licht, zu Gesundheit und Bewusstwerdung. Dieser Prozess ist nichts anderes als der mythische Weg zum Heiligen Gral, denn der Gral steht in den Legenden für das Erreichen eines „reineren“ und „durchlichteten“ Zustands.
Auf eine solche Wandlung des Dunklen zum Licht und die Wiedergeburt auf höherer Ebene verweisen auch die 7 runden Bildfelder. Sie zeigen Symbole aus der Arbeit am Großen Werk, also der Transmutation von Blei zu Gold – im Uhrzeigersinn angefangen vom Raben auf dem Totenkopf bis zum Einhorn und zur „Auferstehung“. Rabe und Totenkopf stehen dabei für die dunkle, am niedrigsten schwingende Materie, nämlich bestimmte Schlacken aus einem Verarbeitungsprozess – das so genannte caput mortuum. Solche Schlacken sind beispielsweise Eisen- und Kupferoxide, die bei der Herstellung von Schwefelsäure aus den Metallsulfaten, nämlich dem Vitriol, anfallen. Gerade Paracelsus wies in seinen Schriften darauf hin, dass aus solchen Schlacken doch auch Wertvolles gewonnen werden kann – hier verweist das Bildemblem mit dem Raben auf ein ammoniakhaltiges Lösungsmittel. Die weiteren Bilder beschreiben dann die Gewinnung einer königlichen Essenz oder der Gold-Essenz „Aurum Potabile“ (symbolisiert durch die von Adlern getragene Krone), mit deren Hilfe sich im letzten Bild der Mensch aus dem Dunklen, Erdhaften und Unbewussten zum Licht erheben kann und damit gleichsam „neugeboren“ wird.
Zwischen jedem dieser Bildfelder liegt einer der 7 Strahlen des Siebensterns. Auf jedem Strahl ist eines der Symbole der sieben klassischen Planeten, beginnend nach der Nummerierung der Strahlen mit Saturn, Jupiter, Mars, dann Sonne, Venus Merkur und dem Mond am Schluss. Den Planeten zugeordnet werden traditionell auch bestimmte Planeten-Metalle: Das sind Saturn = Blei (oder Antimon, Vitriol-Erz), Jupiter = Zinn, Mars = Eisen, Sonne = Gold, Venus = Kupfer, Merkur = Quecksilber (oder Zink), Mond = Silber. Mit der Benennung der Planeten wird damit ebenfalls ein Hinweis auf das Große Werk der Metalle also auf die Umwandlung von Blei zu Gold gegeben.
Die Reihenfolge der Planeten gemäß der Nummerierung von 1 bis 7 entspricht der so genannten chaldäischen Reihe der Planeten. Damals wurde die Erde als Mittelpunkt der Planetenbahnen angenommen, und die von den Chaldäern vor über 3000 Jahren aufgestellte Abfolge sollte ihre abnehmende Entfernung von der Erde angeben. Verblüffend ist: Werden die 7 Planeten nach ihren mittleren Bahngeschwindigkeiten, beginnend mit dem langsamen Saturn, geordnet, so ergibt sich die gleiche Reihenfolge. Es ist also eine durchaus sinnvolle physikalische Reihung, auch wenn sich das geozentrische Weltbild als falsch erwiesen hat.
Genau in dieser Reihenfolge wurden die Planeten von dem Alchemisten Johann Georg Gichtel Ende des 17. Jahrhunderts auch bei seinem berühmten „Planeten-Menschen“ abgebildet. Sie markieren hier die Chakras, die 7 Hauptenergiezentren des Menschen, angefangen vom Kronen-Chakra mit Saturn bis zum Wurzel-Chakra mit dem Mond. Die Alchemisten nannte die Chakras „Siegel der Planeten“ oder „Brennöfen der Seele“.
Gichtel schraffierte seinen Planeten-Menschen schwarz und nannte das Bild eine Darstellung des „ganz irdischen, natürlichen, finsteren Menschen“. Diese schwarze Schraffierung steht für den „Nigredo-Zustand“, wörtlich die „Schwärze“, die dunkle, niedrigschwingende Materie am Anfang des Großen Werkes. Also ein ähnlicher Zustand wie im Vitriol-Siebenstern der Anfang des Werkes durch den schwarzen Vogel auf dem Totenkopf symbolisiert wird. Und so, wie im Siebenstern die Bildembleme eine Verwandlung der Materie zeigen, so muss auch der „dunkle Planeten-Mensch“ gewandelt und erhöht werden. Die von Gichtel im Bild gezeigte Planetenfolge und Chakra-Zuordnung steht also folglich ganz am Anfang des Prozesses und kennzeichnet einen Zustand, in dem verfestigende, sich verlangsamende und schließlich absterbende Prozesse dominieren. Sowohl im Siebenstern-Bild als auch beim Planeten-Menschen ist aber ein Hinweis verborgen, wie die Planeten anders zusammenwirken können, um den Menschen beleben und durchlichten zu können – um das dunkle Blei in das sonnige, hochschwingende Gold zu verwandeln. Doch dazu näher im nächsten Heft…
Werfen wir jetzt einen Blick auf den Templer-Siebenstern in Frankreich. Eine alte Karte der Templer zeigt die Lage der 7 Hauptkomtureien, die in einem Stern angeordnet sind. Auch hier sind die Strahlen in derselben Reihenfolge mit den Planeten bezeichnet, mit einem Unterschied: sie sind gegenläufig gruppiert. Zur Mitte hin ist der Ortsname Bourges herausgehoben. Interessanterweise bezeichnete der berühmte Alchemist Fulcanelli Bourges als „Schluss-Stein des Großen Werkes der Alchemisten Europas“, ohne aber eine Erklärung dafür zu hinterlassen. Erst 1998 klärte sich dieses Rätsel zumindest teilweise. Zuvor hatte der Geomant Peter Dawkins eine großräumige Energielinie, eine Leyline, gefunden, die Frankreich von Saintes Maries de-la-Mer (dem wichtigsten Wallfahrtsort der Sinti und Roma), über Bourges und Chatres durchquert und auch England durchzieht. Da viele Orte der Gralslegende darauf liegen, nannte Dawkins sie Gralslinie. Genau diese Gralslinie aber durchläuft die Mitte des Templer-Siebensterns. Sie teilt genau den Strahl der Sonne im Norden Frankreichs und läuft zwischen den Strahlen von Saturn und Mond im Süden ins Mittelmeer. Wohlgemerkt: in der alten Templerkarte ist diese Gralslinie nicht verzeichnet. Kann diese Übereinstimmung bloßer Zufall sein? Wohl kaum: Sonne, Mond und Saturn, die drei an der Gralslinie stehenden Planetenstrahlen, stehen auch für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal, Sulfur und Mercurius. Und zieht man den Vitriol-Siebenstern heran, wird die gezielte Platzierung des Siebensterns noch deutlicher. Die drei Strahlen von Sonne, Mond und Saturn stehen im Kürzel VITRIOL für Anfang, Mitte und Ende des Wortes also für die Buchstaben VRL. VRL oder VRIL ist die Bezeichnung für die alles durchdringende, belebende Urkraft der Schöpfung. Die verbleibenden Buchstaben IT und IO bilden genau in dieser Reihenfolge das lateinische Wort ITIO, zu deutsch „das Gehen“, „die Reise“ – hier geht es also um die „Reise“, den Weg bzw. den Fluss der universellen Schöpfungskraft durch die 7 Planeten als die 7 göttlichen „Lichter“ und schließlich um den Weg der Lebensenergie durch Körper, Geist und Seele und die 7 Chakras des Menschen.

Nachzeichnung des Templer-Siebensterns von Frankreich, der die Lage der Hauptkomtureien des Ordens markiert, mit der Gralslinie.
Templer-Siebensterns von Frankreich

Die Tempelritter setzten ihren Siebenstern in Frankreich zudem ganz gezielt mit dem Fluss der Lebensenergie unserer Erde in Verbindung. Das war die sensationelle Entdeckung kurz vor der Jahrtausendwende. Der Geomant Siegfried Prumbach hat ähnlich wie Dawkins ebenfalls großräumige Energielinien entdeckt. Er erkannte vor vier Jahren, dass all diese Leylines ein regelmäßiges geometrisches Muster bilden. Es ist ein globales Energienetz, das vor allem aus 12 großen Fünfecken geformt wird, also einen so genannten Dodekaeder (einen der 5 platonischen Körper) bildet. Genau im Mittelpunkt eines dieser riesigen Fünfecke, das über Europa und Nordafrika liegt, aber befindet sich der zentrale Ort des Siebensterns Bourges. Und auch dieses Fünfeck wird genau in der Mitte von der Gralslinie durchzogen.
Die Tempelritter platzierten die Hauptkomtureien ihres Siebensterns in der Nähe starker natürlicher Kraftplätze, beispielsweise den Mondpunkt bei Rennes-le-Chateau (der legendäre Ort der Katharer) und den Punkt des Planeten Mars bei Verdun (dieser Punkt des Kriegsgottes Mars erlangte dann tatsächlich im ersten Weltkrieg traurige Berühmtheit). Sie verbanden also in bestimmter Weise den Energiefluss zwischen 7 Kraftplätzen oder „Erd-Chakras“ Frankreichs.

Globus mit dem Energienetz der Erde. Die 12 großen Fünfecke werden durch die eingezeichneten Pentagramm-Strahlen in kleinere Fünfecke geteilt.
Globus Gralslinie
Das innere Fünfeck des großen Europa-Fünfecks liegt genau über Frankreich. In seiner Mitte die Stadt Bourges, der „Schlussstein im Großen Werk der Alchemisten Europas“ und der Siebenstern der Templer.

Wie die Energien im Siebenstern der Planeten fließen müssen, damit sie lebensfördernd wirken, das ist das Geheimnis der Alchemisten. Sie wussten, wie die „dunkle Planetenfolge“ der Nigredo-Stufe „zum Gold“, zum Lichten hin verwandelt werden kann. Diese höchste Schwingungsebene nannten sie auch „Rubedo“ (= die Rötung“), nach den Farben, die sich bei der Verwandlung der Materie im Großen Werk zeigen. Diese höchste Schwingungsebene in der Laborarbeit und in sich selbst zu erreichen, war das Streben aller großer Alchemisten. Und zu diesem Zweck verwandelte Paracelsus feste Metalle und Edelsteine in einzigartige, „lichte“ Elixiere. Als Heilmittel eingesetzt sollen sie dann den Menschen ebenso „durchlichten“, das heißt, in seiner Schwingung erhöhen, heilen und die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein fördern.

Quelle: http://www.horusmedia.de/2004-siebenstern/siebenstern.php

Gruß an die Verstehenden

TA KI

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White Powder Gold


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http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex11_Hudson_WPG1.pdf

http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex12_Hudson_WPG2.pdf

Gruß an die Forscher

TA KI

Riesenmenschen wandelten auf der Erde


In der Nähe der Küstenstadt Llandudno in Nordwales, in einem Gebiet auf 220 Metern Höhe über der Irischen See gelegen, gibt es eine uralte Kupfermine. Sie ist als Great-Orme-Kupfermine bekannt und wird der Bronzezeit zugerechnet, ist also etwa 3.500 Jahre alt. Man nimmt an, dass sich die Mine über viele Kilometer erstreckt – sechs Kilometer davon wurden bereits untersucht und vermessen. Bekannt ist, dass die Mine neun Stollenebenen hat, und dass über 1.700 Tonnen Kupfer aus ihr gefördert worden sind. Für Menschen in einer Zeit, in der es noch keine Elektrowerkzeuge gab (zumindest keine, wie wir sie heute kennen), ist das eine ziemlich erstaunliche Leistung.

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Mehr als 2.500 Vorschlaghämmer wurden aus der Mine geborgen. Der größte davon wiegt um die 64 Pfund (ca. 29 Kilogramm). Wer um alles in der Welt hätte einen 64-Pfund- Hammer schwingen können? Die größten heute benutzten Vorschlaghämmer wiegen 20 Pfund (etwa 9 kg) (Abb. 1), obwohl solche in der 10-Pfund-Kategorie (4,5 kg) im Alltag häufiger zu finden sind. Ein erwachsener Mensch (ohne Rückenprobleme) kann einen 20-Pfund-Hammer schwingen, wenn auch nur für begrenzte Zeit. Es sei denn, er verdient sich mit dem Zertrümmern von Mauerwerk und sonstigen Abrissarbeiten seinen Lebensunterhalt – dann schafft er das auch mehrere Stunden am Stück. Der Autor des vorliegenden Artikels besitzt einen 10-Pfund-Vorschlaghammer.

Die einzigen Worte, mit denen sich dessen Benutzung umschreiben lässt, sind Qual, Schweiß und Schmerzen – und das nicht unbedingt in dieser Reihenfolge! Schwer vorstellbar, so ein Gerät tagein, tagaus in einer Mine zu benutzen. Also – wer oder was hätte diesen Knochenjob mit einem 64-Pfünder ausüben können? Erhöhen wir einmal die Körpergröße der damaligen Menschen auf Proportionen, die sie in die Lage versetzen würden, so ein Werkzeug zu benutzen. Dann müssen die Arbeiter in der Kupfermine Riesen gewesen sein – vielleicht 3,70 m bis 5,50 m groß, etwa dreimal größer als ein heutiger Durchschnittsmensch.

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Um das ins Verhältnis zu setzen: Die durchschnittliche Raumhöhe normaler amerikanischer Häuser, die in den letzten 50 Jahren gebaut wurden, beträgt lediglich 2,40 m. Vielleicht sind es jene Menschen, die in der Schöpfungsgeschichte als Riesen bezeichnet werden, die damals auf oder in der Erde lebten. Die Bibel beschreibt uns nicht sehr detailliert, woher genau diese Giganten stammen. Könnte es sein, dass die Rasse der Riesenmenschen von den Sternen kam, oder vielleicht von einem anderen Planeten unseres Sonnensystems? Es gibt einige Hinweise in der Bibel, dass es sich hier um die „vom Himmel Gefallenen“ handelt, bekannt als die Nephilim. In sumerischen Texten und Bildern finden wir Hinweise auf eine Riesen-Rasse, wie z. B. auf der Tontafel in Abbildung 3.

Ein großer Teil des Gehirns ist für die Steuerung der Hände zuständig. Gäbe es einen weiteren Finger an jeder Hand des Menschen, wäre ein größeres Areal im Gehirn notwendig, um die beiden zusätzlichen Finger zu steuern. Es gibt zahlreiche Berichte, nach denen die Riesen sechs Finger an jeder Hand besaßen (Abb. 4). Wenn das Gehirn dieser Giganten im Verhältnis zu ihrer Körpergröße stand, wie bei den meisten Säugetieren, könnte das darauf hindeuten, dass sie ein hohes Maß an Intelligenz hatten. Elefanten sind die größten bekannten Landsäuger und besitzen ebenfalls einen hohen Intelligenzgrad. Könnte es sein, dass die Megalith-Monumente in England (Stonehenge), Frankreich, Ägypten, auf der Oster- und den Orkneyinseln (siehe Abb. 5) und anderswo ebenfalls durch eine vorzeitliche Rasse von Riesenmenschen errichtet wurden? Unserer Menschengattung erscheinen diese Steine ungeheuer kolossal – und das sind sie auch.

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Es ist allgemein anerkannt, dass ein mechanischer Verstärkungsmechanismus notwendig ist, um mit solch massiven Steinen und Blöcken hantieren und sie aufrichten zu können. So groß die Megalithen auch sind – praktisch überall, wo sie auf der Erde gefunden werden, ist ihre Durchschnittsgröße in etwa dieselbe. Diese Steine müssen nicht größer gewesen sein als die Riesen, von denen sie aus dem Steinbruch geholt, bearbeitet und aufgestellt worden sind.

Alles ist relativ – egal, ob wir uns im Jahr 2008 oder 5000 v. Chr. befinden. Einige Prinzipien sind von Natur aus universell. Wer über sechs Meter groß ist und mit einem fünfeinhalb Meter langen Stein hantiert, für den wäre es wohl nicht schwieriger, ihn ins Erdreich zu setzen, als für einen modernen erwachsenen Menschen, einen Betonpfahl für einen Briefkasten aufzustellen. Das stellt die Sache vielleicht etwas zu simpel dar, aber Sie verstehen sicher das Konzept.

Die Frage nach Riesen auf der Erde scheint nicht mehr länger ins Reich der Spekulationen zu gehören. Aus massiven Steinen erbaute Megalith-Monumente unterstützen die Annahme offensichtlich – es kann gut sein, dass Riesen die schweren Blöcke einfach anhoben und an ihren Platz setzten. Ich bin mir allerdings sicher, dass den Archäologen mein Gedankengang nicht gefallen wird. Abhängig von der Größe der Wesen, die vor vielen Jahrtausenden auf der Erde wandelten, ist das Hantieren mit den zum Bau vieler Monumente benutzten Blöcken (Große Pyramide, Stonehenge) funktionell wohl nichts anderes, als wenn ein normaler Mensch einen Standard-Betonblock (20 x 20 x 40 cm) anhebt, wie er beim Hausbau verwendet wird. Allerdings bleibt rätselhaft: Warum hat man sich so große Mühe gegeben, diese vielen Monumente zu errichten?

Über den Autor

Ted Twietmeyer beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Konstruktion komplexer Systeme. Er war u. a. für viele kritische Systeme bei der NASA, der Luftfahrtindustrie und dem US-Verteidigungsministerium verantwortlich. Neben seiner über 20-jährigen Tätigkeit als Projektmanager und seinen Stellen als leitender Ingenieur zweier Unternehmen hat er auch viele Abhandlungen über Anomalien verfasst, die im Zusammenhang mit Erde, Sonne, Mond und Mars stehen. Per Email ist er unter tedtw@frontiernet.net zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.data4science.net und http://www.bookonmars.info.

(…)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenmenschen_wandelten_auf_der_Erde

Gruß an das Riesige

TA KI

Gedanken über das Kupfer


Kupfer-Anton-2009

Bei dem ganzen Thema „Kupfer“ geht es immer mehr um Verstehen. Aber nicht den Weg des Verstehens über den Verstand, sondern mehr über das Gefühl. Das Gefühl ist „weiblich“. Der Verstand „männlich“. Der Verstand ist fast immer begrenzt, beengt, starr und unflexibel.

Das Gefühl ist „weiblich“, ist Weite, Grenzenlos und Spielraum. Über das Gefühl kann ich/man spielerisch an das Thema Kupfer herangehen. Denn Kupfer ist vielfältig. Kupfer ist Edel, Kupfer ist wertvoll. Kupfer ist Geschmeidig und Kupfer ist das Symbol für die Venus. Die Venus ist die Ausdrucksform des Weiblichen, der Liebe, des Glanzes, der Geschmeidigkeit des Liebenden und des Warmen usw.

Geht man mit diesem Verstehen gefühlsmäßig an dieses Thema Kupfer heran, dann eröffnen sich ganz andere Perspektiven und Möglichkeiten. Ein grundlegendes Thema ist zum Beispiel die Bodenbearbeitung mit Kupfergartengeräten. Da ja alles eins ist, wirkt auch bei der Bodenbearbeitung das Gefühl – über die Gedanken des Gartenliebhabers sehr intensiv in die Keimzone mit ein.

Wir Menschen sind hier auf der Erde das einzige Wesen das in der Lage ist, als Beobachter und Zeuge sich bewusst mit einem Thema zu beschäftigen. So auch mit dem wunderbaren Thema Kupfer. Diese Möglichkeit und Fähigkeit sollte ein jeder der guten Willens ist nutzen. Dadurch hat er die Möglichkeit für sich selbst und für das Ganze zum Aufbau mitzuwirken.

Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das beschäftigen mit dem Bereich und Thema Kupfer wie eine lebendige kraftvolle Quelle und Lebensspender. Dieses Thema ist sehr vielfältig. Ja es ist sogar universell, so wie innen, so außen, so wie unten, so oben. So findet Schritt für Schritt das Verstehen von Zusammenhängen, von verschiedenen Wirkungsweisen statt.  In dem Maße wie ich diese Dinge im Außen verstehen lerne, kann ich auch in mir die Dinge erkennen und verstehen um umgekehrt. So nach und nach stelle ich bei mir fest, dass das Thema Kupfer bei mir viele alte starre Glaubenssätze haben purzeln lassen. Wodurch mein Leben reicher und interessanter geworden ist. Ebenfalls hat sich eine erheblich bessere Gesundheit bei mir eingestellt.

Wohl sind die Worte zu dem herrlichen Thema Kupfer begrenzt. Daher kann ich zurzeit diese Thematik mehr oder weniger nur anreißen. Fast jeder Mensch hat ebenfalls auf seine Art und Weise seinen Zugang. Diese Zugänge sind vielfältig. Darum bin ich dabei immer wieder andere Positionen auf zu zeigen.

Gesundheit für die Keimzone im Garten, gesundes Gemüse und reiche Ernte und persönliche Gesundheit und Lebensfreude ist die natürliche Folge zum Thema Kupfer.

Quelle: http://www.kupfer-anton.de/hallo-welt/

Danke an Denise

Gruß an die, die sich solcher Themen annehmen

Mehr zum Thema:

Kupfer, das vernachlässigte, essentielle Spurenelement beim Menschen

TA KI

Kupfer, das vernachlässigte, essentielle Spurenelement beim Menschen


Vorwort

Es tut mir leid, daß dieser Artikel so lange geworden ist, ich habe Wochen daran gelesen und recherchiert und rate dazu, das ganze auch nicht auf einmal zu lesen. Ich habe überlegt, was ich noch weglassen oder kürzen kann, doch dann würde vielleicht etwas verloren gehen, das dich oder Sie interessiert oder Anregungen zum Selbst weiter informieren fehlen.

Schon gegen Ende meiner letzten Berufstätigkeit, bemerkte ich eine gesundheitliche Verschlechterung. Meine Haare wurden spröde und irgendwie farbloser und ich musste kräftig schnaufen, wenn ich die Treppe in die 3. Etage hinauf geschafft hatte, was davor nicht der Fall war. Auf jeden Fall hatte ich viel unnötigen Stress, nicht durch Arbeitsaufkommen, sondern durch den Arbeitsplatz und Arbeitgeber, und vielleicht wird es im Laufe des Artikels noch bedeutend, daß dort der ganze Arbeitsplatz mit Wlan, Handy, Tablet usw. Elektrosmog ausgestattet wurde.

Malachit+Kupfer

Irgendwann ging ich zum Arzt, denn ich vermutete einen überhöhten Blutdruck. Gleichzeitig erinnerte ich mich an den mir im Gedächtnis gebliebenen Artikel von lupo cattivo – 10/11/2010, „Kupfermangel – Die langsame Vergiftung der Menschheit“, Autor C.A. Bouthillier, übersetzt von Tony Ledo.

Mit meinem Arzt habe ich noch besprochen, daß ich einen Kupfermangel vermute und meine Kupferspeicher auch mit Nahrungsergänzung wieder auffüllen möchte. Wie die meisten Schulmediziner war er der Meinung, ein Kupfermangel komme selten vor und sei auch kein Standardparameter der Blutanalyse. Es gäbe nur zwei bekannte Cu-Speicherkrankheiten, die wenig verbreitet sind.

An dieser Stelle noch ein Hinweis. Die Ärztin, die ich zuvor konsultierte, behauptete, einen Test auf Kupfer müsse ich selbst bezahlen. Die Krankenkasse gab an, wenn der Arzt entscheidet, daß es wichtig / notwenig wäre, bezahle die Krankkasse den Test. Jedenfalls hatte der Arzt, den ich daraufhin auswählte keine Einwände gegen eine Kupfer-Kur, ordnete aber auch keine erneute Blutuntersuchung auf Kupfer an, siehe dazu auch Kapitel 1.4 «Aussagekraft von Laborwerten über Kupferversorgung».

Wichtig vorab ist noch, darauf hinzuweisen, daß ebenso eine Überdosierung als auch ein Mangel an Kupfer lebensbedrohlich ist, dazu später. Deshalb ist es angezeigt, wegen dem Cu-Status Ihren / Deinen Arzt hinzuzuziehen, allerdings GUT vorbereitet.

Ich hoffe mit diesen Informationen den Grundstein dafür zu legen, sich selbst für das Thema Kupfer als wichtiges Spurenelement für unsere Gesundheit zu interessieren.

1   Kupfer, das vernachlässigte Spurenelement

1.1   Besprechung des Artikels „Kupfermangel – Die langsame Vergiftung der Menschheit

Im Artikel werden Verhältnisse in den USA beschrieben. Deshalb ist er nicht 1 zu 1 auf Deutschland und Europa übertragbar. Zum Beispiel haben wir noch viel Trinkwasser in öffentlicher Hand und ob ohne Bemerken Substanzen, die Kupfer binden können, in das Trinkwasser oder in Lebensmittel zugetan werden können, glaube ich nicht. Andererseits geben EU und NGOs immer mehr vor, auf welche Substanzen in Proben standardmäßig untersucht werden soll. Ist eine Substanz nicht gelistet, wird ihr Gehalt nicht getestet. Mit der Einführung des sogenannten Freihandelsabkommen TIFF oder TISA (noch nicht beschlossen) wird allerdings noch mehr privatisiert (der Öffentlichkeit beraubt) und der Verbraucherschutz wird sich meines Erachtens auf null hinbewegen.

Wahrscheinlich ist das Beimischen von Cu-bindenen Substanzen, wie es im Text von C.A. Bouthillier (nano-Zeugs oder Gegenspieler) beschrieben ist, auch gar nicht nötig, dazu die Überlegungen im Kapitel 3 «Elektrosmog und Kupfer».

Auch das Thema Blutgruppen und Blut-pH gibt mir zu denken. Interessant hierbei sind auch die wissenschaftlichen Test aus dem Probenmaterial des Turiner Grabtuches und des Schweißtuchs von Orviedo. Beide weisen die Blutgruppe AB aus. Dies berichtet auch Didier van Cauwelaert in seinem für mein Empfinden hervorragend recherchierten Werk: „Die Jesusformel“ (Buch und Hörbuch), wo er sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Widersprüche bespricht. Eine Altersdatierung des Turiner Grabtuchs (es wurden mehrere gemacht) kam auf den Wert etwa 1000 Jahre alt.

Ein anderer Aspekt ist, und das sagt Ihnen wohl jeder Arzt, daß Sie selbst wenn Sie einen Blutgruppenpaß haben, im Falle einer Notfall-Bluttransfusion immer vorher ein Blutgruppen-Test gemacht wird.

 

Diskussion zweier Zitate

  1. Mögliche Rolle des Kupfers für die Viskosität des Blutes, Studie nicht genannt, klingt aber wert es zu überprüfen:
    „Kupfer-Funktionen: Kupfer erhält in seiner Funktion als primäres Antioxidans im Körper das mineralische Gleichgewicht, somit einen ausgeglichenen pH-Wert mit normaler Viskosität des Blutes. Wenn das Blut mit normaler Viskosität fließt, ist das Blut in der Lage, den Körper von giftigen Metallen, Chemikalien zu befreien, sowie von jeglicher Überlastung durch andere Mineralien (und schädliche Bakterien und Viren), um auf diese Weise einen Nährstoff-Mineralien zu bewahren und gegeneinander auszugleichen. Es wurde dokumentiert, dass eine “Abnahme des antioxidativen Schutzes durch Kupfer-Mangel sich weit über eine Abnahme der Aktivität von Kupfer-abhängigen Enzymen äussert, indem es eine Vielzahl von Störungen auch in den anderen Enzymsystemen hervorruft.“
  2. Finde selbst heraus, Zunahme der neurologischen Erkrankungen und Zunahme z.B. der Stellenangebote für Spezialisten der Neurologie:
    „Da solche Erkrankungen sich erst im Laufe der Zeit allmählich entwickeln, ahnt man kaum, langsam vergiftet zu werden. (Vgl. Rz 10 in Bezug auf neurologische Erkrankungen, die von Kupfer-Mangel verursacht werden).“

1.2       Symbolik und Geschichtliches zu Kupfer

Zur Einführung mag mein Video „Kupfer“, 3:45 Minuten, interessant sein.

Das Zeichen für Kupfer ist wie das heutige Zeichen für weiblich. Kupfer gilt der Venus zugeordnet. Seine Mineralien Malachit (Bild), Azurit (dunkelblau) haben die Härte 3,5 – 4, sind also eher weich. Interessant sind auch die beschriebenen Wirkungen über Edelsteine und Mineralien in einschlägigen Medien, für den, der den Überlieferungen von Völkern zumindest einen Wahrheitskern zutraut.

Die chemische Abkürzung für Kupfer ist Cu – etwa auch „Ku“ in der Sprache? Dieses „Ku“ wurde manchmal als Anrede oder Beiname der mythischen Inanna verwendet. Ich nehme an, daß man damit, sie etwas weicher stimmen wollte. Und warum ist die sanftmütige Kuh in Indien heilig? Wie hängt das alles zusammen?

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Schon Ranke-Graves, sowie Geschichtsforscher vor und nach ihm sehen im Stierkult eher den Kult um die heilige Kuh, die mit dem Kuhkopf (Hörner inklusive) gleichzeitig den Uterus (mit Eierstöcken) als Symbol der weiblichen Schöpfungskraft darstellen. Dazu im Anhang ein weiterführender Link zu Doris Wolf.

Auch interessant für mich ist die „definierte“ Sprachherkunft, denn der Name soll auf die Insel Zypern (Cyprium, Kypros) zurückgehen, wo einst Kupfer (aes cyprium = zyprisches Erz) abgebaut wurde.

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Zypern war bekannt, daß es während der DDR-Zeit Kurort für Kinder, die an Asthma und chronischer Bronchitis litten.

Eine Kur ist nach meinem Sprachverständnis: Cu oder Ku (gerichtet/angewendet = r) auf. Der Begriff „Kur“ hat nach meiner Ansicht seine Wurzeln in der (therapeutischen) Anwendung von Kupfer. Quellen aus dem Mittelalter geben an, daß Kupfer bei zahlreichen Beschwerden zur Anwendung kam. Kupfer wurde bei Tuberkulose, Rachitis, Skrofulose, Cholera, Furunkeln, Geschwüren, Epilepsien, Knochenerkrankungen, Neuralgien, Apoplexie, Scharlach, blutigem Ausfluss, Asthma und rheumatischen Erkrankungen angewendet. Selbst Hildegard von Bingen riet zu Kuren mit Kupfer bei rheumatische Erkrankungen und Fieberkrankheiten. Paracelsus behandelte Wurmerkrankungen mit Kupfer.

Meine Vermutung: War Hildegard von Bingen die Wärme organisiernde Fähigkeit von Kupfer bekannt, leitend und ausleitend – Hingegen könnte in der Neuzeit dies falsch interpretiert worden sein, wenn bei rheumatischen, athritischen Beschwerden meist ein erhöhter Coeruloplasminwert = gängige Cu-Versorgungsanalyse festgestellt wurde. Denn aus zwei der neueren Studien (auch eine tiermedizinische) wurde explizit darauf hingewiesen, daß Coeruloplasmin ein Akute-Phase-Proteinistund daher nicht eng genug mit der Gesamtkupferversorgung korreliert.

Aufgefallen war in früherer Zeit auch, daß Arbeiter in Kupferbergwerken weniger empfindlich für die grassierenden Cholera waren oder weniger rheumatische Probleme hatten als ihre Nachbarn der selben Gegend.

Für viele Kurorte ist historischer Kupferabbau im Ort selbst oder in der Nähe dokumentiert. Wahrscheinlich haben die Sole, die diese Mineralbäder auszeichnet noch kupferhaltige Adern, die zwar nicht mehr einem wirtschaftlichen Abbau genügen, aber eben als Kurbädern noch Vorteile bringen.

  • Bad Münster-Ebernburg Kupferabbau im Huttental Für den Stadtteil Bad Münster waren um 1500 das Auskommen der Bevölkerung schon Badebetrieb und die Salzgewinnung.
    Grundlage dafür sind bis heute die radonhaltigen Solequellen geblieben. Ähnliches findet sich auch über
  • Bad Kreuznach, ebenfalls Kurort – sowie
  • Bad Reichenhall, auf der Homepage unter Historische Plätze
  • und wohl zu vielen anderen Kurorten.

1.3     Essentielle Aufgaben von Kupfer im Organismus

Hier fasse ich zusammen, was für den Menschen und Säugetierorganismus bekannt ist. Einige Funktionen können durchaus auf Bienen oder andere Gruppen übertragen werden, insbesondere was die antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkung des Kupfers bei der Immunabwehr leistet. Aus hygienischen Gründen gehen neuerdings Krankenhäuser dazu über, die Oberflächen von allem was angefasst wird: Türklinken, Toilettenspülungen usw. aus Kupfer zu gestalten (2 Links im Anhang, siehe Kapitel).

1.3.1     Allgemeines

Kupfer gehört zu den essentiellen Spurenelementen und ist so wichtig, daß es vorallem in der Leber, Muskulatur und im Knochen- und Bindegewebe gespeichert wird. Mit der Galle (biliäre Exkretion) wird Cu in den Verdauungstrakt (meine Vermutung: wegen der Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze) abgegeben. Dem menschlichen Organismus wird eine relativ gute Resorptionskontrolle für Cu zugeschrieben. Das heißt, Cu wird nicht nur über die Nahrung zugeführt, sondern auch das mit der Galle ausgeschiedene – Cu wird recycled. Für die Kupferhomöostase muß es demnach beim Menschen körpereigene genaue Meßmöglichkeiten (Botenstoffe?) geben, die die Resorptionquote kontrollieren.

leber-Galle

Im lebendigen Organismus findet man Kupfer im oxidierten (Cu 2+) und reduzierten (Cu +) Zustand. Die beiden Cu-Formen erlauben einen schnellen Elektronentransport.

Einige Quellen vermuten die erste Cu-Resorption im Magen. Die meisten sprechen von der Absorption des Nahrungskupfers im Dünndarm, also dem Zwölffingerdarm (Duodenmum) und dem Leerdamm (Jejunum). Das durch eine Metalloreduktase reduzierte zweiwertige Kupfer (Cu 2+ -> Cu+) wird durch den sogenannten Cu-Transporter (Ctr1) entlang eines Konzentrationsgefälles in die Mukosazelle befördert. Kupferaufnahme pro Tag, verschiedene Werte und Angaben 

  • 1,0 – 1,5 mg Cu / Tag DGE (Deutsche Gesellschaft zur Ernährung) für ausreichend erklärt ?
  • 2 – 5 mg Cu / Tag als kurmäßige Ergänzung bei Kupfermangel
  • 9 mg Cu / Tag NOAEL für den Menschen / eine andere Quelle WHO: 10 mg Cu / Tag
  • NOAEL = No Observed Adverse Effect Level: Höchste Dosis eines Stoffes, die auch bei andauernder Aufnahme keine erkennbaren und messbaren Schädigungen hinterlässt.
  • Gesamt-Cu inkl. dem Hauptspeicher, der Leber, bei einem Erwachsenen ca. 0,2 bis 0,3 Gramm = 200 – 300 mg.

1.3.2     Aufgaben in Stichworten

  1. Aufbau von Bindegewebe (Struktur, Festigkeit, Elastizität): Blutgefäße, Knorpel, Knochenzellen, Abwehrzellen, u.a. weißen Blutzellen (Leukozyten) (Abwehrzellen sind auch Teil vom Bindegewebe / von Bindegewebszellen = Fibrozyten insbesondere Blutgefäße (Fachbegriff: Angiogenese);
  2. an der Verflechtung: Kollagen + Elastin (auch Vitamin C);
  3. differenziert beteiligt am Immunschutz, wirkt auch direkt antibakteriell, antimykotisch, antivirale;
  4. beteiligt am Aufbau der Myelinschicht der Nerven (Stichwort: Nerven liegen blank);
  5. Pigmentierung von Haut und Haar (Pigmentzellen = Melanozyten = gehören zu Bindegewebszellen);
  6. Blutbildung, rote Blutkörperchen (Erytrozyten: Sauerstoffaufnahme aus der Atemluft und die Verteilung des Sauerstoffs überall wo er gebraucht wird);
  7. Beteiligt am Eisenstoffwechsel (Fe);
  8. Kupfer ist für die Bildung zahlreicher Enzyme zuständig (Synonyme: Botenstoffe, Hormone, Kommunikationsmittel). Bekannter ist die Superoxid-Dismutase (SOD), ein wichtiges Antioxidans (Methusalem-Enzym) weniger bekannt ist die Mitwirkung von Cu (Link zur Tabelle – bis etwa zur Mitte scrollen) bei der
  9. Hydroxylierung von Tyrosin zu L-Dopa, der Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, welcher wiederum zu Adrenalin und Noradrenalin umgewandelt werden kann;
  10. ATP-Herstellung geschieht in den Mitochondrien, ein Anteil an der effektiven Energiebildung der Atmungskette übernimmt die Cytochrom-C-Oxidase, ein kupferhaltiges Enzym;
  11. Kupfer trägt zum Elektronentransport und damit zur Energie-Gewinnung bei;
  12. Kupfer hat im Herz-Kreislaufsystem insbesondere eine positive Wirkung auf die venöse Seite des Blutstroms;
  13. Kupfer ist an der Regulierung der Körperwärme beteiligt.

 

Physiologisch wissenswert:

  • Co-Mangel von Vitamin C; Anwesenheit von Vit. C fördert (Darmpassage) Aufnahme und Transport von Cu (Ascorbinsäure wird benötigt bei der Umwandlung Cu in Coenzym)
  • Zink (Zn) gilt als Gegenspieler
  • Molybdän ist Ausgleicher / aber vielleicht auch Gegenspieler zu Cu. Bei Molybdän-Mangel gibt es fast immer gleichzeitig einen Mangel an Eisen / Fe) da der optimale Transport von Fe und der Fe-Vorrat Mo-abhängig ist.
  • neuerdings wird auch Eisen (Fe) als Gegenspieler von Kupfer (Cu) vermutet
  • Achtung beim Wiederkäuer erforscht und nicht unbedingt 1 zu 1 übertragbar: Molybdän, Phosphate oder Sulfate vermindern die orale Bioverfügbarkeit von Kupfer.
    Ich nenne dies hier, weil das einzige Kupferprodukt, das ich im Drogerie- oder Supermarkt fand als Kupfersulfat in einem Bierhefeprodukt vorlag. Dies erschien mir daher weniger geeignet als meine Empfehlungen, siehe Ende, Kapitel 6.

1.4     Aussagekraft von Laborwerten über die Kupferversorgung

Die am häufigsten verwendeten Indikatoren für die Kupferversorgung ist die Coeruloplasminbestimmung (Cp) im Blutplasma. Doch wie die Cp-Bestimmung im Blutplasma wird auch das Kupfertransportprotein ( = Cp u.a. zur Leber) im Serum bestimmt. Aus den zahlreichen zum Teil widersprüchlichen Informationen habe ich entnommen, daß keine Werte für sich geeignet sind, manche erst dann ein erhebliches Defizit anzeigen, wenn der Speicher in der Leber nahezu erschöpft ist. Selbst für die Bestimmung eines chronischen Kupferüberschusses wären die Werte aus Plasma/Serum nicht geeignet. Da bei Infektionen (u.a. entzündliche Vorgänge) die Konzentration des Coeruloplasmin ansteigen kann, beinhalten diese Werte einige Vorbehalte. Das Dilemma drückt sich zusätzlich darin aus, daß die Werte von Labor zu Labor schwanken können, die Standards oder Hilfsmittel also nicht ausreichend festgelegt sind.   

pharmakeia

Um mehr über die gepriesene Aussagekraft von Messparametern zu verstehen, machte ich einen Ausflug zu Studien über den Kupferhaushalt (Kupferhomöostase) bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Landwirtschaft, Tierproduktion war meine erste berufliche Ausbildung und schon seinerzeit erkannte ich, wie gründlich hier geforscht wird.

Dort traf ich auf ein ähnliches Dilemma bei der Bewertung der Laborwerte für Klauentiere, nur besser und ehrlicher beschrieben in einer ausführlichen Diskussion bisheriger Expertenmeinungen zum Thema Kupferstatus-Analyse.

Leider konnte ich den Autor nicht erreichen, um ihn um Genehmigung für Auszüge, Zitate zu bitten, deshalb nur in Kurzform zusammengefasst. Die Dissertation stammt von Ende 2013.

Eine Biopsie von Lebergewebe wird als beste Beurteilungsmöglichkeit angesehen.

Die Meinung über die Zuverlässigkeit von Coeruloplasmin in Serum/Plasma ist sehr unterschiedlich, je jünger die Empfehlungen zu dieser Methode, je mehr Zweifel bestehen an der Aussagekraft. Das mag daran liegen, daß das Coeruloplasmin als Akute-Phase-Protein erkannt wurde und bei entzündlichen Prozessen im Organismus vermehrt vorliegt und transportiert wird unabhängig wie gefüllt der Hauptspeicher Leber ist. Zur Diagnose einer dauernden Cu-Überversorgung soll sich die Coeruloplasminkonzentration wenig eignen. Erst niedrige Werte können fast immer angeben, daß die Cu-Speicher ziemlich leer sind. Da dürften jedoch schon einige Funktionsstörungen oder Krankheiten vorliegen und im Fall der Milchkuh erhebliche wirtschaftliche Verluste eintreten, was vielleicht der Grund ist, hier auf die „Leistungsfähigkeit“ zu achten. Allerdings könne auch eine überhöhte Molybdänkonzentration (nur Wiederkäuer?) zu niedrigen Werten im Coeruloplasmin-Spiegel führen.

Manche Experten bevorzugen die Haaranalyse. Es wurde festgestellt, daß niedrige wie hohe Haarkupferkonzentration mit dem Cu-Speicher der Leber einhergeht, allerdings etwas langsamer also zeitversetzt. Eine niedrige Cu-Konzentration im Haar würde aber daher auch eng mit klinischen Erscheinungen in Verbindung gebracht werden können.

Zuletzt wird erwägt, die Aktivität von ESOD (Erythrozyten-Superoxid-Dismutase / stärker zu berücksichtigen. Eine Aktivitätsminderung würde auf einen starken und länger andauernden Kupfermangel hinweisen.

1.5    Mögliche Zeichen eines Kupfermangels

Kupfermangel

Einen Kupfermangel kann man in vier Phasen einteilen: Verarmung, Defizit, Dysfunktion und Krankheit. Während der Verarmungsphase sind keine erkennbaren, pathogenen Merkmale ersichtlich oder können unspezifisch ausgeprägt sein. Dagegen ist andauernder Kupfermangel schon ein Cu-Defizit und kann sich äußern in:  

 

 

 

.

  • verminderte Immunkompetenz
  • Konzentrationsstörungen
  • Schwäche, Blutarmut / Anämie
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Bindegewebsschwäche Aneurysmen (krankhafte Aussackung einer Schlagader) Gefässrupturen
  • Entzündungen wie Arthritis, (wird erwogen: Paradontitis)
  • PMS, Prämenstruelles Syndrom
  • Appetitlosigkeit
  • Atembeschwerden
  • Haarpigmentstörungen, ggfs. Haarstrukturveränderungen
  • Haut, Veränderungen, Altersflecken
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • Fruchtbarkeitsstörungen (verminderte Spermienbeweglichkeit als auch Empfängnisbereitschaft)
  • Störungen des Nervensystems (Neurologie), Myelinschicht der Nervenfasern (Schutzschicht angegriffen)
  • Bindegewebsstörungen, Wachstumsstörungen
  • Knochenfrakturen, Osteoporose
  • wird vermutet (Herz-Kreislauf-Krankheiten)

Diese möglichen Erkennungszeichen sind sorgfältig aus meinen Seminaren über Ernährung und aus dem Internet zusammengestellt. Sie sind möglicherweise nicht vollständig und geben keine Aussage, wie weit die Entleerung der Kupferspeicher fortgeschritten ist. Schon aus rechtlichen Gründen muss ich dazu raten, bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, daher bietet mein Artikel eher unverbindliche Informationen. Tatsächlich wird Ihr gut vorbereitetes Gespräch aber auch dem Thema Kupfer weiterhelfen. Vergessen Sie bitte auch nicht, daß vorallem Ärzte Bürger-Initiativen und Studien über Elektrosmog unterstützen oder sogar ins Leben gerufen haben und Sie nicht wissen inwieweit sich Ärzte im Hintergrund für Ihre Gesundheit einsetzen.

1.5.1     Eigene Überlegungen zu Kupfermangel

 

Es gibt Studien, die eine Hypothese nahelegen, daß Kupfermangel zu Übergewicht und  Glucoseintoleranz führen kann.

  • Überlegt wird, ob nicht Kupfer-Enzyme (kupferhaltige Oxidase) als Zünder fehlen, und somit das Einschleusen der Glukose aus dem Blut in die Zellen ausbleibt. Eine Studie soll ergeben haben, daß bei aufgefüllten Kupferspeichern genau das besser gelingt. Interessant ist in diesem Artikel (Link am Ende nach Kapitel) auch das Kapitel „Diabetes-Folgeschäden durch Sorbitol“;
  • Zu Vitamin B1 / Thiamin / Aneurin scheint Kupfer eine enge Verbindung zu haben, möglichweise unterstützt Vitamin B1 die Aufgaben, die Kupfer erfüllt, denn die allgemeinen Beschreibung, welche gesundheitliche Unterstützung Thiamin bewirkt sind nahezu gleich mit Kupfer. Sprachverbindung Aneurin ? Aneurysma (krankhafte Aussackung einer Schlagader).

1.5.2     Mehrbedarf an biologisch verfügbarem Kupfer

Als typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Kupfer gelten:

  • Säuglinge, die nur mit Kuhmilch ernährt werden;
  • bei einseitiger Ernährung;
  • längere Aufnahme von Zinkpräparaten
    (wird oft bei Entzündungen empfohlen);
  • Menstruation;
  • bei oxidativer Stress, wie Rauchen, Sportler,
    (Elektrosmog oft als oxidativer Stress bezeichnet);
  • bei Magen-Darm-Störungen
    (chronische Diarrhöe, Darmentzündungen);
  • bei allen entzündlichen Krankheiten;
  • bei Störungen im Immunsystem;
  • bei der Therapie mit Antacida (Magensäure-bindende Mittel);
  • bei der Therapie mit Penicilin;
  • Schwangere.

1.6    Kupferüberschuss und Toxidität

Für einen Cu-Überschuss sprechen folgende Symptome:

  • Übelkeit / Erbrechen
  • Haarausfall
  • Schmerzen im Darmbereich
  • Gelbsucht und Zirrhose
  • schwerer blutiger Durchfall mit typischer blaugrüner Farbe (Säugetier: Schaf)
  • Chronische Kupfervergiftungen können zum Tod führen. Dabei füllt sich der Leberspeicher fortschreitend auf. Ist er voll, kann es, besonders bei Stress zu einer plötzlichen Freisetzung von Kupfer kommen. Hämolyse und Gefässschädigung sind die Folge und können tödlich verlaufen.

Fast alle so genannte Kupfervergiftungen sind vorgekommen durch:

  • Erwärmen, vorallem von Milch, in Kupfertöpfen;
  • Gelöstes Kupfer aus Kupfer-Wasserrohren;
  • unsachgemäße Handhabung von Pestiziden (kupferhaltig):
  • von Klauenbehandlungsmitteln (Kupfervitrol);
  • anderen kupferhaltigen Chemikalien (Gärtnereien, Landwirtschaft usw.);
  • Färbereien und Friseurhandwerk.

1.6.1     Eigene Überlegungen zu Kupferüberschuss

Ernährungswissende und Tiermediziner sprechen von Kupfer aus biologischen Systemen, organisch gebundenem Kupfer oder bioverfügbarem Kupfer. Nur die Schulmedizin unterscheidet in der öffentlichen Diskussion nicht und spricht immer nur von Kupfer.

2   Kupfergehalte in Lebensmitteln

Diese Tabelle mit den Top 20 habe ich aus verschiedenen Angaben zusammengestellt (Schwankungen bei Naturprodukten durch Boden und andere Wachstumfaktoren inklusive).

Cu-in-LebensmittelNachdem ich mir das sprachlich mit der Kur und Kupfer zusammengereimt habe, wollte ich noch unbedingt die Kupfergehalte von dem Gewürz Kurkuma wissen, das nicht in den üblichen Tabellen zu finden war: satte 20.000 µg / 100 mg Kurkuma – vergleiche auch die antibakterielle und andere Wirkungen, die für dies Gewürz nachgesagt werden. Da auch Cashewkerne im Gegensatz zu unseren heimischen Sorten bedeutendere Mengen biologisch verfügbares Kupfer haben, liegt die Frage nahe, ob der Boden des indischen Subkontinents selbst mehr Kupfer birgt.

3   Elektrosmog und Kupfer

Die Anzahl der Burn-Out Erkrankungen haben die letzten 10 Jahre drastisch zugenommen. Erste Studien haben eine Verbindung von Burn-Out und Schilddrüsenunterfunktion (Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) sind Schilddrüsen-Hormone) herausgefunden. Da Kupfer zur Hydroxylierung von Tyrosin zu L-Dopa, wie in 1.3.2 Punkt 9 beschrieben, gebraucht wird, ergibt sich hier für mich ein erster Zusammenhang mit Kupfermangel und Elektrosmog. Mit einer Schildrüsenunterfunktion wird meist L-Tyroxin (Eiweißform / Botenstoff / Hormon). Tyrosin in seiner natürlichen L-Form ist unter Beteiligung von Kupfer die Ausgangssubstanz für die Biosynthese von DOPA, weiteren Hormonen und Thyroxin, das bei Schilddrüsenunterfunktion als L-Thyroxin verschrieben wird.

Funktechnologie

Die Probleme durch Mobilfunk werden im allmeinen mit oxidativem Stress und Störungen des vegetativen Nervensystems beschrieben. Auch die Zunahme an Krebserkrankungen und Burn-Out-Syndrom wird in Studien den neuen Technologien zugeschrieben.

Da sich nur eher der Reiche, vielleicht mit Haus- und Grundbesitz, den Handymasten, der Dect-Telefone aus der Nachbarschaft, entziehen kann, bleibt die Forderung nach Senkung der Grenzwerte. Und es kann auch nicht angehen, daß sich Menschen nun selbst um schützende, baubiologische Materialen kümmern müssen, wie es für Kupfergeflechte und andere Materialien behauptet wird. Zumal haben andere Länder wesentlich niedrigere Grenzwerte, was beweist, daß die Funktionen der Technologie nicht eingeschränkt würden.

Von Burn-Out-Syndrom bis Tumore sehe ich eine Verbindung zu Kupfermangel, und frage mich, was macht die künstliche hochfrequente Strahlung mit unserem Kupfer im Körper?

Wird es nur verbraucht und ausgeschieden – oder bleibt es (unerkannt weil Untersuchungen gar keinen Kupfermangel anzeigen) an die neue Aufgabe gebunden, die elektromagnetischen Frequenzen abzuschirmen. Im Anhang habe ich mehrere Seiten verlinkt, die zu Informationen und Studien führen.

Hier kann nachgelesen werden, wie eindringlich Ärzte und Bürgerinitiativen vor den gesundheitlichen Gefahren der neuen Technologien warnen und fordern, daß die Grenzwerte deutlich gesenkt werden. Darin habe ich auch einen Artikel «Die Menschen in der DDR waren vor Mikrowellenbelastung „tausendmal“ besser geschützt als der deutsche Bundesbürger heute» gefunden, was beweist, wie lange schon von russischer Seite die Gefahr erkannt und die Grenzwert drastisch reduziert wurden.

Behörden

Wenn also unsere Regierungen der BRD und EU das selbe Spiel treiben wie Ärzte und Krankenkassen (ich meine hier Kupfertest anordnen, wer bezahlt) und jeweils behaupten, dafür sind die anderen zuständig, misachtet nicht nur Menschenrechte, sondern ich frage mich, ob sie überhaupt noch ein Mandat für Menschen haben oder nur für die Europäische Wirtschaftsunion. Wir haben Mai 2014 und ich erkenne noch keine Ergebnisse.

4   Zusammenfassung

Aktuelle Daten lassen vermuten, dass Kupfermangel häufiger vorkommen könnte als bisher angenommen wurde. Da dem Mensch eine gute Kontrolle über Resorption und Ausscheidung von Kupfer mit Galle (Kot) und über den Harn und Kot zugeschrieben wird (ca. 8 x größer als beim Rind), dürfte eine unabsichtliche Kupferüberversorgung aus rein organisch gebundenem Kupfer eher selten vorkommen. Eine aktuelle Studie aus Chile geht auch von einem verbreiteten Kupfermangel aus und empfiehlt wegen der Relevanz des Kupfermangels dringend zu weiteren Studien für verschiedene Lebenslagen.

Interessant ist auch die Arbeit von D.G.S. Thilo-Körner und R. Inderst „Die klinische Bedeutung des Spurenelementes Kupfer“, in der rheumatische, chronisch-entzündlich verlaufenden Erkrankungen, Tumore und Alzheimer-Erkrankungen besprochen werden.

Daraus habe ich die Information, daß 2003 alle bisherigen Kupfermonopräparate in Deutschland ihre Zulassung als Arzneimittel verloren haben und nur noch nach neuen Vorschriften in Apotheken vertrieben werden dürfen.

 

5   Fundgrube

Ein Artikel der Netzfrauen weist auf die Schädigung von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) durch Bt-Toxine in Monsanto-Pflanzen hin, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Meine Frage: wird Kupfer gebunden? Ergänzung Fundstücke 26.05.2014  Ich suchte wegen der Farbe nach GENAUEREN Informationen „Chlorophyll“ weil ich eine mit durch Kupfer / Cu verursachte grünfärbung der Blätter vermutete, anstatt wie uns in der Schule gesagt wurde durch Magnesium (Mg). Ich fand kein Cu, das kommuniziert wurde, aber ein „Farnesyl“. Das googlen nach „Farnesyl Cu“ brachte mich weiter. Googlen auch in Erweiterung „Farnesyl cancer tumor krebs“ brachte ungefähr 563.000 Ergebnisse (0,53 Sekunden). Ich frage mich immer wieder, wem nützt die Wissenschaft zuerst? in einem System, das von Einnahmen bestimmt ist?     Ergänzung Fundstücke 02.06.2014 Haare dienen als Antennen, so habe ich mehrfach gelesen, wenn sie gesund sind, nicht geschoren sind oder nicht mit einem Kopftuch oder anderer Kopfbedeckung isoliert werden. Die Dissertation des Tiermediziner hat mir bestätigt, daß vorallem am Haar (oder Fell) der physiologische Kupferstatus analysiert werden kann. Da aber jeder sein Haar kennt und Veränderungen in der Pigmentierung (Farb- oder Glanzlosigkeit) oder Strukur (Strukturlosigkeit, Borstigkeit), recht bald auffällt, kann dies ein erster Hinweis auf einen Kupfermangel sein.  Deshalb möchte ich noch aufschlussreiche Texte bringen, warum verschiedene Leute vorallem das Kopfhaar als Antennen oder verlängerte Nerven betrachten (Links im Anhang, entsprechend nach Kapitel).

6   Empfehlung – Wertschätzung

Im Vorwort habe ich beschrieben, daß für meine gesundheitlichen Beschwerden mein Fokus auf der Ergänzung mit Kupfer lag. Dazu habe ich die Herz-Vitamine (inkl. Kupfer geringer) und Kupfer von ViaBiona, meinem Partner für Nahrungsergänzugen bezogen und eingenommen.

Innerhalb 8 Wochen konnte ich die Einnahme eines einfachen Blutdrucksenkers halbieren und bin zuversichtlich auch mit Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und dem geistigen Loslassen des Drucks meine Gesundheit wieder verbessern zu können.

Wem meine Ausführungen in diesem Text gefallen und vielleicht helfen, einem Kupfermangel vorzubeugen bzw. bei Beschwerden auch einen Kupfermangel zu berücksichtigen, kann mir seine Wertschätzung auf dem Wege entgegenbringen, indem er, seine Nahrungsergänzung bei ViaBiona bezieht.

Hier möchte ich eine Auswahl an preisgünstigen Produkten, die Kupfer enthalten vorstellen. Bitte überzeugen Sie sich selbst auf der Homepage von ViaBiona von den transparenten Produktbeschreibungen:

  • Artikel-Nr.  / Bezeichnung
  • 1001  /  Vita 1, Mineralien, Spurenelementen und Vitamine
  • 2004  /  Vita C-Complex, Frauenvitamine (Besenreiser, Krampfadern), Cu in Hagebuttenpulver!
  • 6005  /  Kupfer
  • 4398  /  Herz-Vitamine
  • 4393  /  Augen-Multi, besonders reich an Extrakten und Kupfer
  • 7330  /  Bone Formula
  • 4002  /  CalMag, mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen in ausgewogener Relation zueinander. Als Nicht-Leistungssportler reduzieren Sie einfach die Tablettenmenge, so reicht das Produkt länger.

(…)

Quelle: http://genialecomunikation.blogspot.de/2014/05/kupfer-das-vernachlassigte-essentielle.html

Gruß an die Wissbegierigen

TA KI