White Powder Gold


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http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex11_Hudson_WPG1.pdf

http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex12_Hudson_WPG2.pdf

Gruß an die Forscher

TA KI

Riesenmenschen wandelten auf der Erde


In der Nähe der Küstenstadt Llandudno in Nordwales, in einem Gebiet auf 220 Metern Höhe über der Irischen See gelegen, gibt es eine uralte Kupfermine. Sie ist als Great-Orme-Kupfermine bekannt und wird der Bronzezeit zugerechnet, ist also etwa 3.500 Jahre alt. Man nimmt an, dass sich die Mine über viele Kilometer erstreckt – sechs Kilometer davon wurden bereits untersucht und vermessen. Bekannt ist, dass die Mine neun Stollenebenen hat, und dass über 1.700 Tonnen Kupfer aus ihr gefördert worden sind. Für Menschen in einer Zeit, in der es noch keine Elektrowerkzeuge gab (zumindest keine, wie wir sie heute kennen), ist das eine ziemlich erstaunliche Leistung.

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Mehr als 2.500 Vorschlaghämmer wurden aus der Mine geborgen. Der größte davon wiegt um die 64 Pfund (ca. 29 Kilogramm). Wer um alles in der Welt hätte einen 64-Pfund- Hammer schwingen können? Die größten heute benutzten Vorschlaghämmer wiegen 20 Pfund (etwa 9 kg) (Abb. 1), obwohl solche in der 10-Pfund-Kategorie (4,5 kg) im Alltag häufiger zu finden sind. Ein erwachsener Mensch (ohne Rückenprobleme) kann einen 20-Pfund-Hammer schwingen, wenn auch nur für begrenzte Zeit. Es sei denn, er verdient sich mit dem Zertrümmern von Mauerwerk und sonstigen Abrissarbeiten seinen Lebensunterhalt – dann schafft er das auch mehrere Stunden am Stück. Der Autor des vorliegenden Artikels besitzt einen 10-Pfund-Vorschlaghammer.

Die einzigen Worte, mit denen sich dessen Benutzung umschreiben lässt, sind Qual, Schweiß und Schmerzen – und das nicht unbedingt in dieser Reihenfolge! Schwer vorstellbar, so ein Gerät tagein, tagaus in einer Mine zu benutzen. Also – wer oder was hätte diesen Knochenjob mit einem 64-Pfünder ausüben können? Erhöhen wir einmal die Körpergröße der damaligen Menschen auf Proportionen, die sie in die Lage versetzen würden, so ein Werkzeug zu benutzen. Dann müssen die Arbeiter in der Kupfermine Riesen gewesen sein – vielleicht 3,70 m bis 5,50 m groß, etwa dreimal größer als ein heutiger Durchschnittsmensch.

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Um das ins Verhältnis zu setzen: Die durchschnittliche Raumhöhe normaler amerikanischer Häuser, die in den letzten 50 Jahren gebaut wurden, beträgt lediglich 2,40 m. Vielleicht sind es jene Menschen, die in der Schöpfungsgeschichte als Riesen bezeichnet werden, die damals auf oder in der Erde lebten. Die Bibel beschreibt uns nicht sehr detailliert, woher genau diese Giganten stammen. Könnte es sein, dass die Rasse der Riesenmenschen von den Sternen kam, oder vielleicht von einem anderen Planeten unseres Sonnensystems? Es gibt einige Hinweise in der Bibel, dass es sich hier um die „vom Himmel Gefallenen“ handelt, bekannt als die Nephilim. In sumerischen Texten und Bildern finden wir Hinweise auf eine Riesen-Rasse, wie z. B. auf der Tontafel in Abbildung 3.

Ein großer Teil des Gehirns ist für die Steuerung der Hände zuständig. Gäbe es einen weiteren Finger an jeder Hand des Menschen, wäre ein größeres Areal im Gehirn notwendig, um die beiden zusätzlichen Finger zu steuern. Es gibt zahlreiche Berichte, nach denen die Riesen sechs Finger an jeder Hand besaßen (Abb. 4). Wenn das Gehirn dieser Giganten im Verhältnis zu ihrer Körpergröße stand, wie bei den meisten Säugetieren, könnte das darauf hindeuten, dass sie ein hohes Maß an Intelligenz hatten. Elefanten sind die größten bekannten Landsäuger und besitzen ebenfalls einen hohen Intelligenzgrad. Könnte es sein, dass die Megalith-Monumente in England (Stonehenge), Frankreich, Ägypten, auf der Oster- und den Orkneyinseln (siehe Abb. 5) und anderswo ebenfalls durch eine vorzeitliche Rasse von Riesenmenschen errichtet wurden? Unserer Menschengattung erscheinen diese Steine ungeheuer kolossal – und das sind sie auch.

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Es ist allgemein anerkannt, dass ein mechanischer Verstärkungsmechanismus notwendig ist, um mit solch massiven Steinen und Blöcken hantieren und sie aufrichten zu können. So groß die Megalithen auch sind – praktisch überall, wo sie auf der Erde gefunden werden, ist ihre Durchschnittsgröße in etwa dieselbe. Diese Steine müssen nicht größer gewesen sein als die Riesen, von denen sie aus dem Steinbruch geholt, bearbeitet und aufgestellt worden sind.

Alles ist relativ – egal, ob wir uns im Jahr 2008 oder 5000 v. Chr. befinden. Einige Prinzipien sind von Natur aus universell. Wer über sechs Meter groß ist und mit einem fünfeinhalb Meter langen Stein hantiert, für den wäre es wohl nicht schwieriger, ihn ins Erdreich zu setzen, als für einen modernen erwachsenen Menschen, einen Betonpfahl für einen Briefkasten aufzustellen. Das stellt die Sache vielleicht etwas zu simpel dar, aber Sie verstehen sicher das Konzept.

Die Frage nach Riesen auf der Erde scheint nicht mehr länger ins Reich der Spekulationen zu gehören. Aus massiven Steinen erbaute Megalith-Monumente unterstützen die Annahme offensichtlich – es kann gut sein, dass Riesen die schweren Blöcke einfach anhoben und an ihren Platz setzten. Ich bin mir allerdings sicher, dass den Archäologen mein Gedankengang nicht gefallen wird. Abhängig von der Größe der Wesen, die vor vielen Jahrtausenden auf der Erde wandelten, ist das Hantieren mit den zum Bau vieler Monumente benutzten Blöcken (Große Pyramide, Stonehenge) funktionell wohl nichts anderes, als wenn ein normaler Mensch einen Standard-Betonblock (20 x 20 x 40 cm) anhebt, wie er beim Hausbau verwendet wird. Allerdings bleibt rätselhaft: Warum hat man sich so große Mühe gegeben, diese vielen Monumente zu errichten?

Über den Autor

Ted Twietmeyer beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Konstruktion komplexer Systeme. Er war u. a. für viele kritische Systeme bei der NASA, der Luftfahrtindustrie und dem US-Verteidigungsministerium verantwortlich. Neben seiner über 20-jährigen Tätigkeit als Projektmanager und seinen Stellen als leitender Ingenieur zweier Unternehmen hat er auch viele Abhandlungen über Anomalien verfasst, die im Zusammenhang mit Erde, Sonne, Mond und Mars stehen. Per Email ist er unter tedtw@frontiernet.net zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.data4science.net und http://www.bookonmars.info.

(…)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenmenschen_wandelten_auf_der_Erde

Gruß an das Riesige

TA KI

Gedanken über das Kupfer


Kupfer-Anton-2009

Bei dem ganzen Thema „Kupfer“ geht es immer mehr um Verstehen. Aber nicht den Weg des Verstehens über den Verstand, sondern mehr über das Gefühl. Das Gefühl ist „weiblich“. Der Verstand „männlich“. Der Verstand ist fast immer begrenzt, beengt, starr und unflexibel.

Das Gefühl ist „weiblich“, ist Weite, Grenzenlos und Spielraum. Über das Gefühl kann ich/man spielerisch an das Thema Kupfer herangehen. Denn Kupfer ist vielfältig. Kupfer ist Edel, Kupfer ist wertvoll. Kupfer ist Geschmeidig und Kupfer ist das Symbol für die Venus. Die Venus ist die Ausdrucksform des Weiblichen, der Liebe, des Glanzes, der Geschmeidigkeit des Liebenden und des Warmen usw.

Geht man mit diesem Verstehen gefühlsmäßig an dieses Thema Kupfer heran, dann eröffnen sich ganz andere Perspektiven und Möglichkeiten. Ein grundlegendes Thema ist zum Beispiel die Bodenbearbeitung mit Kupfergartengeräten. Da ja alles eins ist, wirkt auch bei der Bodenbearbeitung das Gefühl – über die Gedanken des Gartenliebhabers sehr intensiv in die Keimzone mit ein.

Wir Menschen sind hier auf der Erde das einzige Wesen das in der Lage ist, als Beobachter und Zeuge sich bewusst mit einem Thema zu beschäftigen. So auch mit dem wunderbaren Thema Kupfer. Diese Möglichkeit und Fähigkeit sollte ein jeder der guten Willens ist nutzen. Dadurch hat er die Möglichkeit für sich selbst und für das Ganze zum Aufbau mitzuwirken.

Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das beschäftigen mit dem Bereich und Thema Kupfer wie eine lebendige kraftvolle Quelle und Lebensspender. Dieses Thema ist sehr vielfältig. Ja es ist sogar universell, so wie innen, so außen, so wie unten, so oben. So findet Schritt für Schritt das Verstehen von Zusammenhängen, von verschiedenen Wirkungsweisen statt.  In dem Maße wie ich diese Dinge im Außen verstehen lerne, kann ich auch in mir die Dinge erkennen und verstehen um umgekehrt. So nach und nach stelle ich bei mir fest, dass das Thema Kupfer bei mir viele alte starre Glaubenssätze haben purzeln lassen. Wodurch mein Leben reicher und interessanter geworden ist. Ebenfalls hat sich eine erheblich bessere Gesundheit bei mir eingestellt.

Wohl sind die Worte zu dem herrlichen Thema Kupfer begrenzt. Daher kann ich zurzeit diese Thematik mehr oder weniger nur anreißen. Fast jeder Mensch hat ebenfalls auf seine Art und Weise seinen Zugang. Diese Zugänge sind vielfältig. Darum bin ich dabei immer wieder andere Positionen auf zu zeigen.

Gesundheit für die Keimzone im Garten, gesundes Gemüse und reiche Ernte und persönliche Gesundheit und Lebensfreude ist die natürliche Folge zum Thema Kupfer.

Quelle: http://www.kupfer-anton.de/hallo-welt/

Danke an Denise

Gruß an die, die sich solcher Themen annehmen

Mehr zum Thema:

Kupfer, das vernachlässigte, essentielle Spurenelement beim Menschen

TA KI

Kupfer, das vernachlässigte, essentielle Spurenelement beim Menschen


Vorwort

Es tut mir leid, daß dieser Artikel so lange geworden ist, ich habe Wochen daran gelesen und recherchiert und rate dazu, das ganze auch nicht auf einmal zu lesen. Ich habe überlegt, was ich noch weglassen oder kürzen kann, doch dann würde vielleicht etwas verloren gehen, das dich oder Sie interessiert oder Anregungen zum Selbst weiter informieren fehlen.

Schon gegen Ende meiner letzten Berufstätigkeit, bemerkte ich eine gesundheitliche Verschlechterung. Meine Haare wurden spröde und irgendwie farbloser und ich musste kräftig schnaufen, wenn ich die Treppe in die 3. Etage hinauf geschafft hatte, was davor nicht der Fall war. Auf jeden Fall hatte ich viel unnötigen Stress, nicht durch Arbeitsaufkommen, sondern durch den Arbeitsplatz und Arbeitgeber, und vielleicht wird es im Laufe des Artikels noch bedeutend, daß dort der ganze Arbeitsplatz mit Wlan, Handy, Tablet usw. Elektrosmog ausgestattet wurde.

Malachit+Kupfer

Irgendwann ging ich zum Arzt, denn ich vermutete einen überhöhten Blutdruck. Gleichzeitig erinnerte ich mich an den mir im Gedächtnis gebliebenen Artikel von lupo cattivo – 10/11/2010, „Kupfermangel – Die langsame Vergiftung der Menschheit“, Autor C.A. Bouthillier, übersetzt von Tony Ledo.

Mit meinem Arzt habe ich noch besprochen, daß ich einen Kupfermangel vermute und meine Kupferspeicher auch mit Nahrungsergänzung wieder auffüllen möchte. Wie die meisten Schulmediziner war er der Meinung, ein Kupfermangel komme selten vor und sei auch kein Standardparameter der Blutanalyse. Es gäbe nur zwei bekannte Cu-Speicherkrankheiten, die wenig verbreitet sind.

An dieser Stelle noch ein Hinweis. Die Ärztin, die ich zuvor konsultierte, behauptete, einen Test auf Kupfer müsse ich selbst bezahlen. Die Krankenkasse gab an, wenn der Arzt entscheidet, daß es wichtig / notwenig wäre, bezahle die Krankkasse den Test. Jedenfalls hatte der Arzt, den ich daraufhin auswählte keine Einwände gegen eine Kupfer-Kur, ordnete aber auch keine erneute Blutuntersuchung auf Kupfer an, siehe dazu auch Kapitel 1.4 «Aussagekraft von Laborwerten über Kupferversorgung».

Wichtig vorab ist noch, darauf hinzuweisen, daß ebenso eine Überdosierung als auch ein Mangel an Kupfer lebensbedrohlich ist, dazu später. Deshalb ist es angezeigt, wegen dem Cu-Status Ihren / Deinen Arzt hinzuzuziehen, allerdings GUT vorbereitet.

Ich hoffe mit diesen Informationen den Grundstein dafür zu legen, sich selbst für das Thema Kupfer als wichtiges Spurenelement für unsere Gesundheit zu interessieren.

1   Kupfer, das vernachlässigte Spurenelement

1.1   Besprechung des Artikels „Kupfermangel – Die langsame Vergiftung der Menschheit

Im Artikel werden Verhältnisse in den USA beschrieben. Deshalb ist er nicht 1 zu 1 auf Deutschland und Europa übertragbar. Zum Beispiel haben wir noch viel Trinkwasser in öffentlicher Hand und ob ohne Bemerken Substanzen, die Kupfer binden können, in das Trinkwasser oder in Lebensmittel zugetan werden können, glaube ich nicht. Andererseits geben EU und NGOs immer mehr vor, auf welche Substanzen in Proben standardmäßig untersucht werden soll. Ist eine Substanz nicht gelistet, wird ihr Gehalt nicht getestet. Mit der Einführung des sogenannten Freihandelsabkommen TIFF oder TISA (noch nicht beschlossen) wird allerdings noch mehr privatisiert (der Öffentlichkeit beraubt) und der Verbraucherschutz wird sich meines Erachtens auf null hinbewegen.

Wahrscheinlich ist das Beimischen von Cu-bindenen Substanzen, wie es im Text von C.A. Bouthillier (nano-Zeugs oder Gegenspieler) beschrieben ist, auch gar nicht nötig, dazu die Überlegungen im Kapitel 3 «Elektrosmog und Kupfer».

Auch das Thema Blutgruppen und Blut-pH gibt mir zu denken. Interessant hierbei sind auch die wissenschaftlichen Test aus dem Probenmaterial des Turiner Grabtuches und des Schweißtuchs von Orviedo. Beide weisen die Blutgruppe AB aus. Dies berichtet auch Didier van Cauwelaert in seinem für mein Empfinden hervorragend recherchierten Werk: „Die Jesusformel“ (Buch und Hörbuch), wo er sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Widersprüche bespricht. Eine Altersdatierung des Turiner Grabtuchs (es wurden mehrere gemacht) kam auf den Wert etwa 1000 Jahre alt.

Ein anderer Aspekt ist, und das sagt Ihnen wohl jeder Arzt, daß Sie selbst wenn Sie einen Blutgruppenpaß haben, im Falle einer Notfall-Bluttransfusion immer vorher ein Blutgruppen-Test gemacht wird.

 

Diskussion zweier Zitate

  1. Mögliche Rolle des Kupfers für die Viskosität des Blutes, Studie nicht genannt, klingt aber wert es zu überprüfen:
    „Kupfer-Funktionen: Kupfer erhält in seiner Funktion als primäres Antioxidans im Körper das mineralische Gleichgewicht, somit einen ausgeglichenen pH-Wert mit normaler Viskosität des Blutes. Wenn das Blut mit normaler Viskosität fließt, ist das Blut in der Lage, den Körper von giftigen Metallen, Chemikalien zu befreien, sowie von jeglicher Überlastung durch andere Mineralien (und schädliche Bakterien und Viren), um auf diese Weise einen Nährstoff-Mineralien zu bewahren und gegeneinander auszugleichen. Es wurde dokumentiert, dass eine “Abnahme des antioxidativen Schutzes durch Kupfer-Mangel sich weit über eine Abnahme der Aktivität von Kupfer-abhängigen Enzymen äussert, indem es eine Vielzahl von Störungen auch in den anderen Enzymsystemen hervorruft.“
  2. Finde selbst heraus, Zunahme der neurologischen Erkrankungen und Zunahme z.B. der Stellenangebote für Spezialisten der Neurologie:
    „Da solche Erkrankungen sich erst im Laufe der Zeit allmählich entwickeln, ahnt man kaum, langsam vergiftet zu werden. (Vgl. Rz 10 in Bezug auf neurologische Erkrankungen, die von Kupfer-Mangel verursacht werden).“

1.2       Symbolik und Geschichtliches zu Kupfer

Zur Einführung mag mein Video „Kupfer“, 3:45 Minuten, interessant sein.

Das Zeichen für Kupfer ist wie das heutige Zeichen für weiblich. Kupfer gilt der Venus zugeordnet. Seine Mineralien Malachit (Bild), Azurit (dunkelblau) haben die Härte 3,5 – 4, sind also eher weich. Interessant sind auch die beschriebenen Wirkungen über Edelsteine und Mineralien in einschlägigen Medien, für den, der den Überlieferungen von Völkern zumindest einen Wahrheitskern zutraut.

Die chemische Abkürzung für Kupfer ist Cu – etwa auch „Ku“ in der Sprache? Dieses „Ku“ wurde manchmal als Anrede oder Beiname der mythischen Inanna verwendet. Ich nehme an, daß man damit, sie etwas weicher stimmen wollte. Und warum ist die sanftmütige Kuh in Indien heilig? Wie hängt das alles zusammen?

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Schon Ranke-Graves, sowie Geschichtsforscher vor und nach ihm sehen im Stierkult eher den Kult um die heilige Kuh, die mit dem Kuhkopf (Hörner inklusive) gleichzeitig den Uterus (mit Eierstöcken) als Symbol der weiblichen Schöpfungskraft darstellen. Dazu im Anhang ein weiterführender Link zu Doris Wolf.

Auch interessant für mich ist die „definierte“ Sprachherkunft, denn der Name soll auf die Insel Zypern (Cyprium, Kypros) zurückgehen, wo einst Kupfer (aes cyprium = zyprisches Erz) abgebaut wurde.

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Zypern war bekannt, daß es während der DDR-Zeit Kurort für Kinder, die an Asthma und chronischer Bronchitis litten.

Eine Kur ist nach meinem Sprachverständnis: Cu oder Ku (gerichtet/angewendet = r) auf. Der Begriff „Kur“ hat nach meiner Ansicht seine Wurzeln in der (therapeutischen) Anwendung von Kupfer. Quellen aus dem Mittelalter geben an, daß Kupfer bei zahlreichen Beschwerden zur Anwendung kam. Kupfer wurde bei Tuberkulose, Rachitis, Skrofulose, Cholera, Furunkeln, Geschwüren, Epilepsien, Knochenerkrankungen, Neuralgien, Apoplexie, Scharlach, blutigem Ausfluss, Asthma und rheumatischen Erkrankungen angewendet. Selbst Hildegard von Bingen riet zu Kuren mit Kupfer bei rheumatische Erkrankungen und Fieberkrankheiten. Paracelsus behandelte Wurmerkrankungen mit Kupfer.

Meine Vermutung: War Hildegard von Bingen die Wärme organisiernde Fähigkeit von Kupfer bekannt, leitend und ausleitend – Hingegen könnte in der Neuzeit dies falsch interpretiert worden sein, wenn bei rheumatischen, athritischen Beschwerden meist ein erhöhter Coeruloplasminwert = gängige Cu-Versorgungsanalyse festgestellt wurde. Denn aus zwei der neueren Studien (auch eine tiermedizinische) wurde explizit darauf hingewiesen, daß Coeruloplasmin ein Akute-Phase-Proteinistund daher nicht eng genug mit der Gesamtkupferversorgung korreliert.

Aufgefallen war in früherer Zeit auch, daß Arbeiter in Kupferbergwerken weniger empfindlich für die grassierenden Cholera waren oder weniger rheumatische Probleme hatten als ihre Nachbarn der selben Gegend.

Für viele Kurorte ist historischer Kupferabbau im Ort selbst oder in der Nähe dokumentiert. Wahrscheinlich haben die Sole, die diese Mineralbäder auszeichnet noch kupferhaltige Adern, die zwar nicht mehr einem wirtschaftlichen Abbau genügen, aber eben als Kurbädern noch Vorteile bringen.

  • Bad Münster-Ebernburg Kupferabbau im Huttental Für den Stadtteil Bad Münster waren um 1500 das Auskommen der Bevölkerung schon Badebetrieb und die Salzgewinnung.
    Grundlage dafür sind bis heute die radonhaltigen Solequellen geblieben. Ähnliches findet sich auch über
  • Bad Kreuznach, ebenfalls Kurort – sowie
  • Bad Reichenhall, auf der Homepage unter Historische Plätze
  • und wohl zu vielen anderen Kurorten.

1.3     Essentielle Aufgaben von Kupfer im Organismus

Hier fasse ich zusammen, was für den Menschen und Säugetierorganismus bekannt ist. Einige Funktionen können durchaus auf Bienen oder andere Gruppen übertragen werden, insbesondere was die antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkung des Kupfers bei der Immunabwehr leistet. Aus hygienischen Gründen gehen neuerdings Krankenhäuser dazu über, die Oberflächen von allem was angefasst wird: Türklinken, Toilettenspülungen usw. aus Kupfer zu gestalten (2 Links im Anhang, siehe Kapitel).

1.3.1     Allgemeines

Kupfer gehört zu den essentiellen Spurenelementen und ist so wichtig, daß es vorallem in der Leber, Muskulatur und im Knochen- und Bindegewebe gespeichert wird. Mit der Galle (biliäre Exkretion) wird Cu in den Verdauungstrakt (meine Vermutung: wegen der Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze) abgegeben. Dem menschlichen Organismus wird eine relativ gute Resorptionskontrolle für Cu zugeschrieben. Das heißt, Cu wird nicht nur über die Nahrung zugeführt, sondern auch das mit der Galle ausgeschiedene – Cu wird recycled. Für die Kupferhomöostase muß es demnach beim Menschen körpereigene genaue Meßmöglichkeiten (Botenstoffe?) geben, die die Resorptionquote kontrollieren.

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Im lebendigen Organismus findet man Kupfer im oxidierten (Cu 2+) und reduzierten (Cu +) Zustand. Die beiden Cu-Formen erlauben einen schnellen Elektronentransport.

Einige Quellen vermuten die erste Cu-Resorption im Magen. Die meisten sprechen von der Absorption des Nahrungskupfers im Dünndarm, also dem Zwölffingerdarm (Duodenmum) und dem Leerdamm (Jejunum). Das durch eine Metalloreduktase reduzierte zweiwertige Kupfer (Cu 2+ -> Cu+) wird durch den sogenannten Cu-Transporter (Ctr1) entlang eines Konzentrationsgefälles in die Mukosazelle befördert. Kupferaufnahme pro Tag, verschiedene Werte und Angaben 

  • 1,0 – 1,5 mg Cu / Tag DGE (Deutsche Gesellschaft zur Ernährung) für ausreichend erklärt ?
  • 2 – 5 mg Cu / Tag als kurmäßige Ergänzung bei Kupfermangel
  • 9 mg Cu / Tag NOAEL für den Menschen / eine andere Quelle WHO: 10 mg Cu / Tag
  • NOAEL = No Observed Adverse Effect Level: Höchste Dosis eines Stoffes, die auch bei andauernder Aufnahme keine erkennbaren und messbaren Schädigungen hinterlässt.
  • Gesamt-Cu inkl. dem Hauptspeicher, der Leber, bei einem Erwachsenen ca. 0,2 bis 0,3 Gramm = 200 – 300 mg.

1.3.2     Aufgaben in Stichworten

  1. Aufbau von Bindegewebe (Struktur, Festigkeit, Elastizität): Blutgefäße, Knorpel, Knochenzellen, Abwehrzellen, u.a. weißen Blutzellen (Leukozyten) (Abwehrzellen sind auch Teil vom Bindegewebe / von Bindegewebszellen = Fibrozyten insbesondere Blutgefäße (Fachbegriff: Angiogenese);
  2. an der Verflechtung: Kollagen + Elastin (auch Vitamin C);
  3. differenziert beteiligt am Immunschutz, wirkt auch direkt antibakteriell, antimykotisch, antivirale;
  4. beteiligt am Aufbau der Myelinschicht der Nerven (Stichwort: Nerven liegen blank);
  5. Pigmentierung von Haut und Haar (Pigmentzellen = Melanozyten = gehören zu Bindegewebszellen);
  6. Blutbildung, rote Blutkörperchen (Erytrozyten: Sauerstoffaufnahme aus der Atemluft und die Verteilung des Sauerstoffs überall wo er gebraucht wird);
  7. Beteiligt am Eisenstoffwechsel (Fe);
  8. Kupfer ist für die Bildung zahlreicher Enzyme zuständig (Synonyme: Botenstoffe, Hormone, Kommunikationsmittel). Bekannter ist die Superoxid-Dismutase (SOD), ein wichtiges Antioxidans (Methusalem-Enzym) weniger bekannt ist die Mitwirkung von Cu (Link zur Tabelle – bis etwa zur Mitte scrollen) bei der
  9. Hydroxylierung von Tyrosin zu L-Dopa, der Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, welcher wiederum zu Adrenalin und Noradrenalin umgewandelt werden kann;
  10. ATP-Herstellung geschieht in den Mitochondrien, ein Anteil an der effektiven Energiebildung der Atmungskette übernimmt die Cytochrom-C-Oxidase, ein kupferhaltiges Enzym;
  11. Kupfer trägt zum Elektronentransport und damit zur Energie-Gewinnung bei;
  12. Kupfer hat im Herz-Kreislaufsystem insbesondere eine positive Wirkung auf die venöse Seite des Blutstroms;
  13. Kupfer ist an der Regulierung der Körperwärme beteiligt.

 

Physiologisch wissenswert:

  • Co-Mangel von Vitamin C; Anwesenheit von Vit. C fördert (Darmpassage) Aufnahme und Transport von Cu (Ascorbinsäure wird benötigt bei der Umwandlung Cu in Coenzym)
  • Zink (Zn) gilt als Gegenspieler
  • Molybdän ist Ausgleicher / aber vielleicht auch Gegenspieler zu Cu. Bei Molybdän-Mangel gibt es fast immer gleichzeitig einen Mangel an Eisen / Fe) da der optimale Transport von Fe und der Fe-Vorrat Mo-abhängig ist.
  • neuerdings wird auch Eisen (Fe) als Gegenspieler von Kupfer (Cu) vermutet
  • Achtung beim Wiederkäuer erforscht und nicht unbedingt 1 zu 1 übertragbar: Molybdän, Phosphate oder Sulfate vermindern die orale Bioverfügbarkeit von Kupfer.
    Ich nenne dies hier, weil das einzige Kupferprodukt, das ich im Drogerie- oder Supermarkt fand als Kupfersulfat in einem Bierhefeprodukt vorlag. Dies erschien mir daher weniger geeignet als meine Empfehlungen, siehe Ende, Kapitel 6.

1.4     Aussagekraft von Laborwerten über die Kupferversorgung

Die am häufigsten verwendeten Indikatoren für die Kupferversorgung ist die Coeruloplasminbestimmung (Cp) im Blutplasma. Doch wie die Cp-Bestimmung im Blutplasma wird auch das Kupfertransportprotein ( = Cp u.a. zur Leber) im Serum bestimmt. Aus den zahlreichen zum Teil widersprüchlichen Informationen habe ich entnommen, daß keine Werte für sich geeignet sind, manche erst dann ein erhebliches Defizit anzeigen, wenn der Speicher in der Leber nahezu erschöpft ist. Selbst für die Bestimmung eines chronischen Kupferüberschusses wären die Werte aus Plasma/Serum nicht geeignet. Da bei Infektionen (u.a. entzündliche Vorgänge) die Konzentration des Coeruloplasmin ansteigen kann, beinhalten diese Werte einige Vorbehalte. Das Dilemma drückt sich zusätzlich darin aus, daß die Werte von Labor zu Labor schwanken können, die Standards oder Hilfsmittel also nicht ausreichend festgelegt sind.   

pharmakeia

Um mehr über die gepriesene Aussagekraft von Messparametern zu verstehen, machte ich einen Ausflug zu Studien über den Kupferhaushalt (Kupferhomöostase) bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Landwirtschaft, Tierproduktion war meine erste berufliche Ausbildung und schon seinerzeit erkannte ich, wie gründlich hier geforscht wird.

Dort traf ich auf ein ähnliches Dilemma bei der Bewertung der Laborwerte für Klauentiere, nur besser und ehrlicher beschrieben in einer ausführlichen Diskussion bisheriger Expertenmeinungen zum Thema Kupferstatus-Analyse.

Leider konnte ich den Autor nicht erreichen, um ihn um Genehmigung für Auszüge, Zitate zu bitten, deshalb nur in Kurzform zusammengefasst. Die Dissertation stammt von Ende 2013.

Eine Biopsie von Lebergewebe wird als beste Beurteilungsmöglichkeit angesehen.

Die Meinung über die Zuverlässigkeit von Coeruloplasmin in Serum/Plasma ist sehr unterschiedlich, je jünger die Empfehlungen zu dieser Methode, je mehr Zweifel bestehen an der Aussagekraft. Das mag daran liegen, daß das Coeruloplasmin als Akute-Phase-Protein erkannt wurde und bei entzündlichen Prozessen im Organismus vermehrt vorliegt und transportiert wird unabhängig wie gefüllt der Hauptspeicher Leber ist. Zur Diagnose einer dauernden Cu-Überversorgung soll sich die Coeruloplasminkonzentration wenig eignen. Erst niedrige Werte können fast immer angeben, daß die Cu-Speicher ziemlich leer sind. Da dürften jedoch schon einige Funktionsstörungen oder Krankheiten vorliegen und im Fall der Milchkuh erhebliche wirtschaftliche Verluste eintreten, was vielleicht der Grund ist, hier auf die „Leistungsfähigkeit“ zu achten. Allerdings könne auch eine überhöhte Molybdänkonzentration (nur Wiederkäuer?) zu niedrigen Werten im Coeruloplasmin-Spiegel führen.

Manche Experten bevorzugen die Haaranalyse. Es wurde festgestellt, daß niedrige wie hohe Haarkupferkonzentration mit dem Cu-Speicher der Leber einhergeht, allerdings etwas langsamer also zeitversetzt. Eine niedrige Cu-Konzentration im Haar würde aber daher auch eng mit klinischen Erscheinungen in Verbindung gebracht werden können.

Zuletzt wird erwägt, die Aktivität von ESOD (Erythrozyten-Superoxid-Dismutase / stärker zu berücksichtigen. Eine Aktivitätsminderung würde auf einen starken und länger andauernden Kupfermangel hinweisen.

1.5    Mögliche Zeichen eines Kupfermangels

Kupfermangel

Einen Kupfermangel kann man in vier Phasen einteilen: Verarmung, Defizit, Dysfunktion und Krankheit. Während der Verarmungsphase sind keine erkennbaren, pathogenen Merkmale ersichtlich oder können unspezifisch ausgeprägt sein. Dagegen ist andauernder Kupfermangel schon ein Cu-Defizit und kann sich äußern in:  

 

 

 

.

  • verminderte Immunkompetenz
  • Konzentrationsstörungen
  • Schwäche, Blutarmut / Anämie
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Bindegewebsschwäche Aneurysmen (krankhafte Aussackung einer Schlagader) Gefässrupturen
  • Entzündungen wie Arthritis, (wird erwogen: Paradontitis)
  • PMS, Prämenstruelles Syndrom
  • Appetitlosigkeit
  • Atembeschwerden
  • Haarpigmentstörungen, ggfs. Haarstrukturveränderungen
  • Haut, Veränderungen, Altersflecken
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • Fruchtbarkeitsstörungen (verminderte Spermienbeweglichkeit als auch Empfängnisbereitschaft)
  • Störungen des Nervensystems (Neurologie), Myelinschicht der Nervenfasern (Schutzschicht angegriffen)
  • Bindegewebsstörungen, Wachstumsstörungen
  • Knochenfrakturen, Osteoporose
  • wird vermutet (Herz-Kreislauf-Krankheiten)

Diese möglichen Erkennungszeichen sind sorgfältig aus meinen Seminaren über Ernährung und aus dem Internet zusammengestellt. Sie sind möglicherweise nicht vollständig und geben keine Aussage, wie weit die Entleerung der Kupferspeicher fortgeschritten ist. Schon aus rechtlichen Gründen muss ich dazu raten, bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, daher bietet mein Artikel eher unverbindliche Informationen. Tatsächlich wird Ihr gut vorbereitetes Gespräch aber auch dem Thema Kupfer weiterhelfen. Vergessen Sie bitte auch nicht, daß vorallem Ärzte Bürger-Initiativen und Studien über Elektrosmog unterstützen oder sogar ins Leben gerufen haben und Sie nicht wissen inwieweit sich Ärzte im Hintergrund für Ihre Gesundheit einsetzen.

1.5.1     Eigene Überlegungen zu Kupfermangel

 

Es gibt Studien, die eine Hypothese nahelegen, daß Kupfermangel zu Übergewicht und  Glucoseintoleranz führen kann.

  • Überlegt wird, ob nicht Kupfer-Enzyme (kupferhaltige Oxidase) als Zünder fehlen, und somit das Einschleusen der Glukose aus dem Blut in die Zellen ausbleibt. Eine Studie soll ergeben haben, daß bei aufgefüllten Kupferspeichern genau das besser gelingt. Interessant ist in diesem Artikel (Link am Ende nach Kapitel) auch das Kapitel „Diabetes-Folgeschäden durch Sorbitol“;
  • Zu Vitamin B1 / Thiamin / Aneurin scheint Kupfer eine enge Verbindung zu haben, möglichweise unterstützt Vitamin B1 die Aufgaben, die Kupfer erfüllt, denn die allgemeinen Beschreibung, welche gesundheitliche Unterstützung Thiamin bewirkt sind nahezu gleich mit Kupfer. Sprachverbindung Aneurin ? Aneurysma (krankhafte Aussackung einer Schlagader).

1.5.2     Mehrbedarf an biologisch verfügbarem Kupfer

Als typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Kupfer gelten:

  • Säuglinge, die nur mit Kuhmilch ernährt werden;
  • bei einseitiger Ernährung;
  • längere Aufnahme von Zinkpräparaten
    (wird oft bei Entzündungen empfohlen);
  • Menstruation;
  • bei oxidativer Stress, wie Rauchen, Sportler,
    (Elektrosmog oft als oxidativer Stress bezeichnet);
  • bei Magen-Darm-Störungen
    (chronische Diarrhöe, Darmentzündungen);
  • bei allen entzündlichen Krankheiten;
  • bei Störungen im Immunsystem;
  • bei der Therapie mit Antacida (Magensäure-bindende Mittel);
  • bei der Therapie mit Penicilin;
  • Schwangere.

1.6    Kupferüberschuss und Toxidität

Für einen Cu-Überschuss sprechen folgende Symptome:

  • Übelkeit / Erbrechen
  • Haarausfall
  • Schmerzen im Darmbereich
  • Gelbsucht und Zirrhose
  • schwerer blutiger Durchfall mit typischer blaugrüner Farbe (Säugetier: Schaf)
  • Chronische Kupfervergiftungen können zum Tod führen. Dabei füllt sich der Leberspeicher fortschreitend auf. Ist er voll, kann es, besonders bei Stress zu einer plötzlichen Freisetzung von Kupfer kommen. Hämolyse und Gefässschädigung sind die Folge und können tödlich verlaufen.

Fast alle so genannte Kupfervergiftungen sind vorgekommen durch:

  • Erwärmen, vorallem von Milch, in Kupfertöpfen;
  • Gelöstes Kupfer aus Kupfer-Wasserrohren;
  • unsachgemäße Handhabung von Pestiziden (kupferhaltig):
  • von Klauenbehandlungsmitteln (Kupfervitrol);
  • anderen kupferhaltigen Chemikalien (Gärtnereien, Landwirtschaft usw.);
  • Färbereien und Friseurhandwerk.

1.6.1     Eigene Überlegungen zu Kupferüberschuss

Ernährungswissende und Tiermediziner sprechen von Kupfer aus biologischen Systemen, organisch gebundenem Kupfer oder bioverfügbarem Kupfer. Nur die Schulmedizin unterscheidet in der öffentlichen Diskussion nicht und spricht immer nur von Kupfer.

2   Kupfergehalte in Lebensmitteln

Diese Tabelle mit den Top 20 habe ich aus verschiedenen Angaben zusammengestellt (Schwankungen bei Naturprodukten durch Boden und andere Wachstumfaktoren inklusive).

Cu-in-LebensmittelNachdem ich mir das sprachlich mit der Kur und Kupfer zusammengereimt habe, wollte ich noch unbedingt die Kupfergehalte von dem Gewürz Kurkuma wissen, das nicht in den üblichen Tabellen zu finden war: satte 20.000 µg / 100 mg Kurkuma – vergleiche auch die antibakterielle und andere Wirkungen, die für dies Gewürz nachgesagt werden. Da auch Cashewkerne im Gegensatz zu unseren heimischen Sorten bedeutendere Mengen biologisch verfügbares Kupfer haben, liegt die Frage nahe, ob der Boden des indischen Subkontinents selbst mehr Kupfer birgt.

3   Elektrosmog und Kupfer

Die Anzahl der Burn-Out Erkrankungen haben die letzten 10 Jahre drastisch zugenommen. Erste Studien haben eine Verbindung von Burn-Out und Schilddrüsenunterfunktion (Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) sind Schilddrüsen-Hormone) herausgefunden. Da Kupfer zur Hydroxylierung von Tyrosin zu L-Dopa, wie in 1.3.2 Punkt 9 beschrieben, gebraucht wird, ergibt sich hier für mich ein erster Zusammenhang mit Kupfermangel und Elektrosmog. Mit einer Schildrüsenunterfunktion wird meist L-Tyroxin (Eiweißform / Botenstoff / Hormon). Tyrosin in seiner natürlichen L-Form ist unter Beteiligung von Kupfer die Ausgangssubstanz für die Biosynthese von DOPA, weiteren Hormonen und Thyroxin, das bei Schilddrüsenunterfunktion als L-Thyroxin verschrieben wird.

Funktechnologie

Die Probleme durch Mobilfunk werden im allmeinen mit oxidativem Stress und Störungen des vegetativen Nervensystems beschrieben. Auch die Zunahme an Krebserkrankungen und Burn-Out-Syndrom wird in Studien den neuen Technologien zugeschrieben.

Da sich nur eher der Reiche, vielleicht mit Haus- und Grundbesitz, den Handymasten, der Dect-Telefone aus der Nachbarschaft, entziehen kann, bleibt die Forderung nach Senkung der Grenzwerte. Und es kann auch nicht angehen, daß sich Menschen nun selbst um schützende, baubiologische Materialen kümmern müssen, wie es für Kupfergeflechte und andere Materialien behauptet wird. Zumal haben andere Länder wesentlich niedrigere Grenzwerte, was beweist, daß die Funktionen der Technologie nicht eingeschränkt würden.

Von Burn-Out-Syndrom bis Tumore sehe ich eine Verbindung zu Kupfermangel, und frage mich, was macht die künstliche hochfrequente Strahlung mit unserem Kupfer im Körper?

Wird es nur verbraucht und ausgeschieden – oder bleibt es (unerkannt weil Untersuchungen gar keinen Kupfermangel anzeigen) an die neue Aufgabe gebunden, die elektromagnetischen Frequenzen abzuschirmen. Im Anhang habe ich mehrere Seiten verlinkt, die zu Informationen und Studien führen.

Hier kann nachgelesen werden, wie eindringlich Ärzte und Bürgerinitiativen vor den gesundheitlichen Gefahren der neuen Technologien warnen und fordern, daß die Grenzwerte deutlich gesenkt werden. Darin habe ich auch einen Artikel «Die Menschen in der DDR waren vor Mikrowellenbelastung „tausendmal“ besser geschützt als der deutsche Bundesbürger heute» gefunden, was beweist, wie lange schon von russischer Seite die Gefahr erkannt und die Grenzwert drastisch reduziert wurden.

Behörden

Wenn also unsere Regierungen der BRD und EU das selbe Spiel treiben wie Ärzte und Krankenkassen (ich meine hier Kupfertest anordnen, wer bezahlt) und jeweils behaupten, dafür sind die anderen zuständig, misachtet nicht nur Menschenrechte, sondern ich frage mich, ob sie überhaupt noch ein Mandat für Menschen haben oder nur für die Europäische Wirtschaftsunion. Wir haben Mai 2014 und ich erkenne noch keine Ergebnisse.

4   Zusammenfassung

Aktuelle Daten lassen vermuten, dass Kupfermangel häufiger vorkommen könnte als bisher angenommen wurde. Da dem Mensch eine gute Kontrolle über Resorption und Ausscheidung von Kupfer mit Galle (Kot) und über den Harn und Kot zugeschrieben wird (ca. 8 x größer als beim Rind), dürfte eine unabsichtliche Kupferüberversorgung aus rein organisch gebundenem Kupfer eher selten vorkommen. Eine aktuelle Studie aus Chile geht auch von einem verbreiteten Kupfermangel aus und empfiehlt wegen der Relevanz des Kupfermangels dringend zu weiteren Studien für verschiedene Lebenslagen.

Interessant ist auch die Arbeit von D.G.S. Thilo-Körner und R. Inderst „Die klinische Bedeutung des Spurenelementes Kupfer“, in der rheumatische, chronisch-entzündlich verlaufenden Erkrankungen, Tumore und Alzheimer-Erkrankungen besprochen werden.

Daraus habe ich die Information, daß 2003 alle bisherigen Kupfermonopräparate in Deutschland ihre Zulassung als Arzneimittel verloren haben und nur noch nach neuen Vorschriften in Apotheken vertrieben werden dürfen.

 

5   Fundgrube

Ein Artikel der Netzfrauen weist auf die Schädigung von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) durch Bt-Toxine in Monsanto-Pflanzen hin, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Meine Frage: wird Kupfer gebunden? Ergänzung Fundstücke 26.05.2014  Ich suchte wegen der Farbe nach GENAUEREN Informationen „Chlorophyll“ weil ich eine mit durch Kupfer / Cu verursachte grünfärbung der Blätter vermutete, anstatt wie uns in der Schule gesagt wurde durch Magnesium (Mg). Ich fand kein Cu, das kommuniziert wurde, aber ein „Farnesyl“. Das googlen nach „Farnesyl Cu“ brachte mich weiter. Googlen auch in Erweiterung „Farnesyl cancer tumor krebs“ brachte ungefähr 563.000 Ergebnisse (0,53 Sekunden). Ich frage mich immer wieder, wem nützt die Wissenschaft zuerst? in einem System, das von Einnahmen bestimmt ist?     Ergänzung Fundstücke 02.06.2014 Haare dienen als Antennen, so habe ich mehrfach gelesen, wenn sie gesund sind, nicht geschoren sind oder nicht mit einem Kopftuch oder anderer Kopfbedeckung isoliert werden. Die Dissertation des Tiermediziner hat mir bestätigt, daß vorallem am Haar (oder Fell) der physiologische Kupferstatus analysiert werden kann. Da aber jeder sein Haar kennt und Veränderungen in der Pigmentierung (Farb- oder Glanzlosigkeit) oder Strukur (Strukturlosigkeit, Borstigkeit), recht bald auffällt, kann dies ein erster Hinweis auf einen Kupfermangel sein.  Deshalb möchte ich noch aufschlussreiche Texte bringen, warum verschiedene Leute vorallem das Kopfhaar als Antennen oder verlängerte Nerven betrachten (Links im Anhang, entsprechend nach Kapitel).

6   Empfehlung – Wertschätzung

Im Vorwort habe ich beschrieben, daß für meine gesundheitlichen Beschwerden mein Fokus auf der Ergänzung mit Kupfer lag. Dazu habe ich die Herz-Vitamine (inkl. Kupfer geringer) und Kupfer von ViaBiona, meinem Partner für Nahrungsergänzugen bezogen und eingenommen.

Innerhalb 8 Wochen konnte ich die Einnahme eines einfachen Blutdrucksenkers halbieren und bin zuversichtlich auch mit Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und dem geistigen Loslassen des Drucks meine Gesundheit wieder verbessern zu können.

Wem meine Ausführungen in diesem Text gefallen und vielleicht helfen, einem Kupfermangel vorzubeugen bzw. bei Beschwerden auch einen Kupfermangel zu berücksichtigen, kann mir seine Wertschätzung auf dem Wege entgegenbringen, indem er, seine Nahrungsergänzung bei ViaBiona bezieht.

Hier möchte ich eine Auswahl an preisgünstigen Produkten, die Kupfer enthalten vorstellen. Bitte überzeugen Sie sich selbst auf der Homepage von ViaBiona von den transparenten Produktbeschreibungen:

  • Artikel-Nr.  / Bezeichnung
  • 1001  /  Vita 1, Mineralien, Spurenelementen und Vitamine
  • 2004  /  Vita C-Complex, Frauenvitamine (Besenreiser, Krampfadern), Cu in Hagebuttenpulver!
  • 6005  /  Kupfer
  • 4398  /  Herz-Vitamine
  • 4393  /  Augen-Multi, besonders reich an Extrakten und Kupfer
  • 7330  /  Bone Formula
  • 4002  /  CalMag, mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen in ausgewogener Relation zueinander. Als Nicht-Leistungssportler reduzieren Sie einfach die Tablettenmenge, so reicht das Produkt länger.

(…)

Quelle: http://genialecomunikation.blogspot.de/2014/05/kupfer-das-vernachlassigte-essentielle.html

Gruß an die Wissbegierigen

TA KI