Goldene Milch


Das neue Trendgetränk Kurkuma Latte oder Goldene Milch

Kurkuma Latte heißt der neueste Schrei. Das sonnengelbe Heißgetränk, auch Goldene Milch genannt, soll zugleich wach machen, die Abwehrkräfte stärken und den Appetit zügeln – das alles durch die Kraft der Kurkuma-Wurzel. (…)

Während Kurkuma in der Tradition des Ayurveda schon seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel gibt, war das gelbe Gewürz in europäischen Breiten bislang eher als Hauptbestandteil von Currypulver bekannt. Mit der Erfindung des Kurkuma Latte könnte das sonnengelbe Pulver nun auch seinen Siegeszug an der Kaffee-Bar antreten, denn Kurkuma gilt als rundum gesunder, nachhaltiger Wachmacher. Als „Goldene Milch“ ist das Heißgetränk mit Kurkuma und Ingwer Yogis schon länger ein Begriff.

Der Pflanzenstoff Curcumin, der für die intensive Farbe des Gewürzes verantwortlich ist, festigt einer Studie der Universität Michigan zufolge die Zellmembranen und erhöht so deren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Darüber hinaus soll Kurkuma Magenbeschwerden lindern und die Durchblutung fördern – wissenschaftlich belegt sind diese Eigenschaften jedoch noch nicht.

In der Lehre des Ayurveda gehört Kurkuma zu den „heißen Gewürzen“. Ihm wird zugeschrieben, innerlich reinigend, heilungsfördernd, entgiftend und blutreinigend zu wirken. Auch das Hautbild soll sich durch das gelbe Gewürz verbessern.

(…)

Das Grundrezept für Kurkuma Latte

Man nehme eine Tasse Milch, einen Teelöffel Kurkuma-Pulver, einen halben Teelöffel geriebenen Ingwer, eine Prise Pfeffer und einen Teelöffel Honig, erwärme alle Zutaten in einem Topf und lasse sie zehn Minuten ziehen.

Wir haben die sonnengelbe Milch-Mischung für eine Café Latte-ähnliche Optik noch mit etwas Milchschaum gekrönt. Auch vegan lässt sich der Kurkuma Latte zubereiten: Als Milchersatz eignet sich hier gut Soja- oder Mandelmilch. Wer es exotischer mag, kann auch Kokosmilch nehmen. Statt mit Honig wird der vegane Kurkuma Latte mit Agavendicksaft gesüßt.

Der Geschmackstest: Wie schmeckt Kurkuma Latte?

Während Kurkuma sich in herzhaften Speisen eher durch seine Farbe denn als sein Aroma hervorhebt, ist das Gewürz im Kurkuma Latte eindeutig die tragende Kraft. Das Getränk schmeckt im ersten Moment süß und scharf, dann kommt das herbe, leicht bittere Kurkuma-Aroma hinzu – nicht unangenehm, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Milch und Ingwer harmonieren erstaunlich gut.

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Quelle: http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/das-neue-trendgetraenk-kurkuma-latte-oder-goldene-milch

Gruß an die Bessertrinker

TA KI

 

Kurkuma kann Krebs heilen, indem es seine URSACHE beseitigt: Pilzinfektionen


Eine kürzlich in Critical Reviews in Microbiology veröffentlichte Studie legt nahe, dass Hefepilze nicht nur einen Nebenprodukt von Krebs sind, sondern auch ein eigentlicher Mitverursacher der Krankheit. Eine weitere Studie, die in European Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass Kurkuma ein wirksames Gegenmittel gegen Krebsarten sein kann, die durch Pilzinfektionen verursacht werden.

In der ersten Studie mit dem Titel Candida albicans and cancer: Can this yeast induce cancer development or progression? [Candida albicans und Krebs: Kann dieser Hefepilz die Entstehung oder Ausbreitung von Krebs auslösen?], beobachteten die Autoren:

Es gibt momentan zunehmende Bedenken über das Verhältnis zwischen Mikrobeninfektionen und Krebs. Immer mehr Studien unterstützen die Sichtweise, dass es eine Verbindung gibt, vor allem, wenn die Verursacher Bakterien oder Viren sind. Diese Überprüfung pflichtet dem bei, indem sie Indizien dafür zusammenträgt, dass der opportunistische Pilz Candida albicans das Risiko von Krebsentstehung und Metastasen erhöht. Bis vor wenigen Jahren wurde Candida spp. grundsätzlich mit krebsartigen Prozessen in Zusammenhang gebracht, da er ein opportunistischer Krankheitserreger ist, der sich den immunsupprimierten Zustand von Patienten zunutze macht, vor allem aufgrund einer Chemotherapie.

Im Gegensatz dazu demonstrieren die neuesten Befunde, dass C. albicans in der Lage ist, durch mehrere Mechanismen Krebs zu fördern, wie bei der Überprüfung beschrieben wird: Produktion von krebserregenden Nebenprodukten, Auslösung von Entzündungen, Induktion einer Th17-Reaktion und molekulare Mimikry. Wir unterstreichen die Notwendigkeit, während der Krebsbehandlung nicht nur diesen Infektionstyp unter Kontrolle zu bringen, besonders angesichts der Rolle dieser Hefepilzspezies bei nosocomialen Infektionen, sondern auch, um neue therapeutische Ansätze zu finden, um den Tumor-begünstigenden Effekt dieser Pilzspezies zu vermeiden.

Grafik: “Krebsauslösende Mechanismen einschließlich Viren [grün], Bakterien [blau] und Pilzen [rot]…”

Hefepilzinfektionen wie Candida wurden vor Jahrhunderten als ein Indikator für viel weitreichendere zugrundeliegende Krankheiten wie Diabetes mellitus, bösartige Tumore und chronische Infektionen erkannt. Eine sich auf den ganzen Körper ausbreitende Candida-Infektion richtet beim Immunsystem schwere Schäden an. Wenn das Immunsystem die Giftstoffe zu bekämpfen versucht, die durch die Infektion ausgeschieden werden, wird es überfordert und dadurch wird der Körper noch mehr geschwächt.

Tweet: “Die Auswirkungen von Zucker auf das übermäßige Wachstum von Hefepilzen (Candida-Infektion) – Hört damit auf, Hefe zuzuführen!”

Da das Vorkommen von Candida albicans bei Krebspatienten vermieden werden sollte, sollte darum auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, Medikamente einzusetzen, um das Risiko des Auftretens von Candida albicans und seiner Auswirkungen zu minimieren, einschließlich der Hervorrufung von Tumor-begünstigenden Mikroumgebungen.

Tweet: “Sie sagen ‘es gibt keine Heilung für Krebs’. Ich vermute ‘sie’ haben in letzter Zeit nicht auf ihre Gewürzregale geachtet. 🙂 – Wie Kurkuma Krebszellen abtötet – Das Gewürz Kurkuma scheint in der Lage zu sein, den selbstzerstörerischen Mechanismus bei Krebszellen umzukehren.”

Es ist allgemein bekannt, dass Kurkuma als Antioxidant das Immunsystem schützen kann. Aber kaum jemand weiß, dass Kurkumin, das hauptsächliche Polyphenol in Kurkuma, es dabei stärkt, Angriffen von freien Radikalen zu widerstehen, und darum den Körper gegen Pilzinfektionen schützen kann. (Infektionen sind wichtige Ursachen von Krebs, indem sie weltweit ungefähr einen von fünf bösartigen Tumoren hervorrufen.)

Tweet: “Studie: Kurkuma kann Krebs heilen, wenn Chemo und Strahlentherapie versagen…”

Die zweite Studie mit dem Titel Curcumin and its promise as an anticancer drug: An analysis of its anticancer and antifungal effects in cancer and associated complications from invasive fungal infections [Kurkumin als aussichtsreiches Anti-Krebs-Medikament: Eine Analyse seiner krebshemmenden und antimykotischen Eigenschaften bei Krebs und damit zusammenhängenden Komplikationen durch invasive Pilzinfektionen] enthüllte, dass Kurkumin die perfekte Möglichkeit sein könnte, um Krebsarten zu bekämpfen, die einen Pilz-Bestandteil aufweisen. Die Autoren notierten: 

Kurkumin, eine natürliche Komponente, die aus dem Wurzelstamm von Kurkuma-Pflanzen isoliert wird, ist bei vielen Wissenschaftlern auf großes Interesse gestoßen, die im Laufe des letzten halben Jahrhunderts solide Tumore untersuchten. Interessanterweise stellt Kurkumin aufgrund seines realativ sicheren Profils eine ideale Alternative zu gegenwärtigen Therapien dar, selbst bei hohen Dosen. Bis dato wurde die starke antimykotische Wirkung von Kurkumin gegen verschiedene Stämme von Candida, Kryptokokke, Aspergillus, Trichosporon und Paracoccidioides begutachtet, was darauf hindeutet, dass Anti-Krebs-Medikamente auf der Basis von Kurkumin auch eine antimykotische Rolle spielen könnten, die Krebspatienten dabei hilft, Komplikationen zu widerstehen, die mit invasiven Pilzinfektionen zusammenhängen. Das Ziel dieser Überprüfung ist es, die zweifache pharmakologische Wirksamkeit hinsichtlich seiner Anwendung als ein natürliches krebshemmendes und antimykotisches Mittel zu diskutieren. Es wird erwartet, dass diese zweifache pharmakologische Wirksamkeit zu klinischen Versuchen und zu Verbesserungen bei der Lebenserwartung von Krebspatienten führt.

Die Autoren erklärten auch, dass die meisten traditionellen Krebstherapien ernste Nebenwirkungen aufweisen, einschließlich sowohl einer Schädigung des Immunsystems, der Leber und der Nieren des Patienten als auch der Entwicklung behandlungsresistenter Pilzinfektionen. Kurkuma ist sehr vielversprechend, weil es nicht nur Pilzinfektionen ohne Nebenwirkungen bekämpft, sondern auch, weil es die Fähigkeit besitzt, gegen eine Vielzahl von Krebsarten vorzugehen.

Kurkumin ist ein aufstrebendes Heilmittel natürlichen Ursprungs mit Eigenschaften, die sich gegen viele Ziele richten, und hat sich als wirksam gegen Krebs und Pilze erwiesen, entweder allein oder in Verbindung mit konventionellen Chemotherapie-Medikamenten und antimykotischen Mitteln. Die zweifache pharmakologische Wirksamkeit von Kurkumin könnte es zu einem aussichtsreichen Kandidaten für die Vorbeugung und Behandlung von Krebs und Komplikationen durch Pilzinfektionen machen, die mit Krebs in Zusammenhang stehen.

Tweet: “Kurkuma ist ein starkes Gegenmittel gegen Entzündungen und Krebs: Wieviel man nehmen sollte und wie oft…Flüssiges Gold: das Kurkuma-Teerezept gegen Krebs…”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/turmeric-can-cure-cancer-by-killing-its-cause-yeast-infections/

Quelle: http://derwaechter.net/kurkuma-kann-krebs-heilen-indem-es-seine-ursache-beseitigt-pilzinfektionen

Gruß an die Wissenden

TA KI

Pharmaindustrie verliert Milliardengeschäft – Kurkuma stoppt Grippewelle ohne Chemie


Von pravda-tv

Zivilisationskrankheiten breiten sich auch hierzulande immer stärker aus und nehmen immer dramatischere Ausmaße an: Herz- und Kreislauferkrankungen gehören dazu, aber auch Krebs oder viele Erkrankungen im Zusammenhang mit Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittelbestandteile und Umwelteinflüsse in unserer immer stärker industrialisierten Welt.

Profiteure dieser bedenklichen Entwicklung sind nicht nur die Produzenten künstlicher Nahrung oder überflüssigen Konsums, sondern auch die Weißkittelmafia – an der Spitze vertreten durch die Pharmaindustrie.

Bereits vor einiger Zeit hatten wir über die üblen Machenschaften zu Lasten von schwer kranken Menschen mit Krebs berichtet.

Doch jetzt zeichnet sich ein Schock für die Pharmaindustrie ab, denn eine eigentlich unscheinbare Knolle aus Asien lehrt die Weißkittel jetzt das Fürchten: Kurkuma. Wir haben die Geschichte für Sie verfolgt und aufgezeichnet. Von Volker Hahn.

Ein treffender Schlag gegen die Weißkittel-Mafia und Pharmalobby

Denn Kurkuma wirkt mitten im Körper, da wo die meisten Ärzte eher selten schauen und wir alle in der Regel nichts Schlimmes vermuten: in der Leber. Denn die Leber schreit selbst bei den größten Problemen nicht, wie der Volksmund richtig vermutet.

Sie äußert sich eher unspezifisch, wenn sie – und damit der ganze Organismus – Probleme hat: zu den Anzeichen gehören etwa Müdigkeit, Kopfschmerzen oder auch Blähungen, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit. Aber solche Symptome können ein ernster Hinweis darauf sein, dass im Körper etwas falsch läuft.

Die Schulmedizin reagiert auf solche Beschwerden dann meist so, wie sie es auch selbst gewohnt sind: Ein bisschen Chemie, eine unklare Diagnose, es wird schon wieder – und hier haben sie das Rezept für ein paar Pillen oder Tabletten.

Mit der Chemiekeule werden aber nicht nur solche Symptome falsch behandelt, es werden auch üble Geschäfte bei tödlichen Krankheiten gemacht, wie Watergate TV vor kurzem enthüllt hat: Eine mafiöse Weißkittelmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern hat viel Geld mit dem Leid schwerst Krebskranker verdient, und am Ende waren sogar Krankenkassen-Vertreter in den Betrug zu Lasten Kranker und von Ihnen als Beitragszahlern verwickelt!

Traditionelle chinesische und indische Medizin anstatt Pillen und Tabletten

Und weil viele Menschen von diesen und ähnlichen Vorfällen der Weißkittel-Mafia die Nase gestrichen voll haben, sind immer mehr Menschen auf der Suche nach anderen Wegen zu einer stabilen Gesundheit.

Dazu zählen unter anderem die traditionelle chinesische und indische Medizin, bei denen Kurkuma schon seit jeher als ganz bedeutende Heilpflanze gilt. Und deshalb erlebt diese Pflanze mit den sensationellen Heilwirkungen jetzt auch einen Siegeszug durch unser Land – zum Schrecken der Pharmaindustrie und der versammelten Weißkittel-Mafia: Kurkuma wird erfolgreich bei den verschiedensten Zivilisationskrankheiten eingesetzt!

Die hellgelbe Kurkuma gibt dem Curry seine besondere Farbe und ist deshalb in der naturbasierten Küche auch als Safran bekannt. Seine sensationelle medizinische Wirkung gründet sich auf die stark entzündungshemmende Wirkung von Kurkumin, die durch zahlreiche Studien belegt ist, die zeigen, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin genauso wirksam bei Entzündungen hilft wie chemische Präparate – nur ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

Die natürliche Medizin nutzt Kurkuma bei vielen Erkrankungen von Alzheimer bis Krebs: „Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.“

Kurkuma ist zu lange unbekannt in Deutschland geblieben

Sogar die traditionellen Vertreter der Medizin haben diese Wirkung mittlerweile erkannt und der Siegeszug von Kurkuma sorgt für beträchtliche Aufmerksamkeit. Während die Gelbwurz etwa in der ayurvedischen Medizin schon seit sehr langer Zeit als Heilmittel anerkannt ist, wird sie in Deutschland erst jetzt bekannt.

Und selbst skeptische Wissenschaftler beschäftigen sich mit der medizinischen Wirkung von Kurkuma, die bis hin zu den krebshemmenden Eigenschaften von Kurkumin jetzt intensiv erforscht wird.

Die Vertreter natürlicher Medizin sind da schon weiter und wissen, dass Kukurma gegen zahlreiche moderne Krankheiten wirkt, etwa auch gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. Im Journal of Experimental Medicine and Biology wurde schon vor Jahren berichtet, dass herkömmliche Medikamente der Pharmaindustrie bei der Behandlung von Lungenerkrankungen nicht effektiv genug seien – Kurkumin aber hier Anlass zur Hoffnung gab, weil es in mehreren Studien seine Wirksamkeit zeigte.

Ähnliches gilt auch für viele moderne Atemwegserkrankungen, die heute auf dem Vormarsch sind und bislang nur mit der chemischen Keule (vor allem Kortison) mehr schlecht als recht behandelt werden, wie etwa beim Asthma.

Kurkuma gefährdet die schwingende Profitkeule der Weißkittel- Mafia

Kein Wunder, dass die traditionelle Pharmaindustrie Kurkuma fürchtet, denn die Heilpflanze könnte bei entsprechender Diagnose und richtiger Anwendung das am meisten gefährden, was die Weißkittel-Mafia so vehement verteidigt: den Profit. Wir hatten hier schon über die enormen Gewinnspannen alleine im Milliarden-Markt Krebs berichtet, die dazu führen, dass die Weißkittel-Mafia oft besser verdient als jeder Drogenhändler.

Da macht es schon Sinn, sich über natürliche und effektive Heilmethoden ohne chemische Keule und Profitmaximierung für die Weißkittel zu informieren.

Kurkuma gehört in die erste Reihe wirksamer Heilpflanzen, deren medizinische Wirkung durch eine Vielzahl internationaler Studien nachgewiesen ist.

Es spricht also nichts dagegen, diese Wirkung in die eigenen Überlegungen für die beste Behandlung aufzunehmen und medizinisch abzuklären (Hoffnung für Schlaganfall-Patienten: Kurkuma wirkt wie Repair-Kit fürs Gehirn).

Im Detail: Kurkuma hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit

Kurkuma wird auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt. Der lateinische Name ist Curcuma longa. Die Kurkuma Pflanze stammt aus Indien bzw. aus Südostasien. Dort wird sie seit 5.000 Jahren als heilige Pflanze verehrt. Genauso lange wird sie auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda, der indischen Medizin, verwendet. In Europa wurde sie zuerst als Küchenkraut bekannt. Seit ca. 50 Jahren beschäftigt man sich auch hier mit der medizinischen Heilwirkung des Kurkumas.

Die Kurkuma Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse. Sie wird bis zu einem Meter hoch, ihre Blätter, die an Schilf erinnern, sind hellgrün. Interessant ist ihr Wurzelstock, der als Gewürz und Heilmittel verwendet wird. Er wird getrocknet und pulverisiert. Kurkuma ist mit der Ingwer-Pflanze, der Alpinia und dem Kardamom eng verwandt. Wie diese Pflanzen vermehrt die Kurkuma sich durch Rhizome, d. h. durch unterirdische Wurzelausläufer.

Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkung

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau.

Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Außerdem enthält Kurkuma 5 – 7 % ätherische Öle, die antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern. Des Weiteren sind in der Kurkuma Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate enthalten. Kaffeesäure schützt vor Magenkrebs und hemmt die Produktion von Nitrosaminen. Diese sind krebserregend und giftig. Außerdem enthält die Kurkuma Pflanze noch Polysaccharide und Stärke.

 

Kurkuma kann gegen Krebs helfen

Ca. 3.000 Studien haben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebs beschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Die Ergebnisse dieser Studien haben dazu geführt, dass sowohl die deutsche, als auch die österreichische und die amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma zur Begleitung der Krebstherapie empfehlen (hier erhältlich). Positive Wirkungen sind bei so gut wie jeder Krebsart gefunden worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es

  • als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
  • die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
  • das Immunsystem stimuliert
  • die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
  • die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe verhindert
  • die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt
  • Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind

(…)

Erfahren Sie hier mehr: kurkuma-wurzel.info

Literatur:

Kurkuma: Entzündungshemmer, Zellschutz, Schlankmacher (vak vital) von Bettina-Nicola Lindner

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann von Mark Sircus

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife

Kurkuma: Das Wundergewürz mit Heilwirkung (Superfood, Entgiftung, Gewürz / WISSEN KOMPAKT) von Michael Iatroudakis

Quellen: PublicDomain/kurkuma-wurzel.info/watergate.tv am 27.01.2017

Quelle: http://derwaechter.net/13072-2

Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

Kurkuma-Wasser für eine gesunde Leber und ein fittes Gehirn.


Kurkuma (auch bekannt als Gelbwurz) ist eines der gesündesten Gewürze überhaupt. Oft ist es in Currypulver, Margarine, Senf oder Wurstwaren enthalten. Besonders gesund ist der in dieser Pflanze enthaltene Farbstoff Curcumin, denn er wirkt antifungal, antiseptisch und antibakteriell. Kurkuma soll außerdem einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen, z.B. Alzheimer und Krebs, und darüber hinaus die Leber vor den gravierenden Folgen einer Leberzirrhose, eines Eisenüberschusses und vor anderen Erkrankungen bewahren können. Nicht zuletzt wirkt diese Heilpflanze entzündungshemmend und schafft Abhilfe bei Magen-Darm-Beschwerden.

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Außerdem ist Kurkuma gut für das Gehirn. Im Rahmen einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Curcumin die Anhäufung von amyloiden (d.h. stärkeähnlichen) Plaques hemmt. In 40 Prozent der Alzheimer-Fälle sind diese nämlich die Ursache für die Erkrankung. Der Grund, weshalb Kurkuma so gut gegen Alzheimer wirkt ist, sind seine entzündungshemmenden bzw. -reduzierenden Eigenschaften.

 

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Auch du kannst ganz einfach von den gesundheitlichen Vorteilen des Kurkumas profitieren.

Dafür brauchst du:

  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Kokosnussöl
  • 2 Tassen Kokosmilch
  • 1 Prise schwarzen Pfeffer

So geht es:

Gib alle Zutaten in einen Topf und erhitze sie auf mittlerer Stufe. Trinke die Mischung, solange sie noch warm ist. Alternativ kannst du sie auch zu deinen Mahlzeiten hinzugeben. Du solltest die Mischung täglich zu dir nehmen.

Des Weiteren kannst du auch Kurkuma-Wasser trinken: Gib einfach 1/4 TL Kurkumapulver in 1 oder 2 Tassen Wasser und lass es aufkochen. Rühre das Gemisch 10 Minuten lang und lass es anschließend ein paar Minuten lang abkühlen. Dann kannst du es trinken.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/leber-gehirn/

Gruß an die Wissenden

TA KI

12 Tipps, um Ekzeme wieder loszuwerden und das ohne Chemie!


Wenn die Haut juckt, gerötet oder rau ist, kann es sich um ein Ekzem handeln – eine entzündliche Erkrankung der Haut, die relativ häufig auftritt. Mehr als 20 Prozent aller Hautkrankheiten sind Ekzeme. Ärzte verschreiben dann oftmals kortisonhaltige Cremes, die häufig nicht den gewünschten Effekt erzielen und dazu noch Nebenwirkungen mit sich bringen können. Dabei gibt es jede Menge Behandlungsmethoden, die Ekzeme auf natürlicher Basis bekämpfen und die oberen Hautschichten nicht angreifen.

1. Haferflocken

Haferflocken schmecken nicht nur gut, sondern können dir auch gegen die lästigen Ekzeme behilflich sein. Und das Haferflocken-Bad geht ganz leicht: Du füllst die Haferflocken in eine Socke und hängst diese dann an den Wasserhahn. Das Wasser sollte dann durch die Haferflocken-Socke fließen. Alternativ kannst du ebenso Brenneseln oder Nesseln verwenden. Diese Bäder haben eine schmerz-, entzündungs- und juckreizhemmende Wirkung.

2. Gurke

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Gurken enthalten extrem viel Feuchtigkeit und wirken entzündungshemmend. Daher ist es eine gute Methode, ab und zu mal ein paar Gurkenscheiben auf die betroffenen Hautstellen zu geben. Auch der Juckreiz reduziert sich dadurch enorm.

3. Aloe Vera

Aloe Vera ist eine weitere natürliche Alternative zur Behandlung von Ekzemen, weil es Trockenheit und Juckreiz erheblich reduziert. Besorge dir einfach ein paar Aloe Vera Blätter und drücke sie aus. Die so gewonnene Flüssigkeit kannst du nun auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Wenn du die Blätter anschließend in den Kühlschrank legst, kannst du sie sogar mehrmals verwenden.

4. Zitrone

Drücke eine aufgeschnittene Zitronenhälfte auf dein Ekzem. Das brennt am Anfang zwar etwas, dafür hilft es aber auch. Die Entzündung der Haut wird effektiv mit der Zitronensäure bekämpft.

5. Kurkuma

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Dieses Heilkraut wirkt desinfizierend und entzündungshemmend. Daher wird es nicht nur bei Ekzemen angewandt, sondern auch bei vielen weiteren Hautkrankheiten. Mische Kurkumapulver mit Wasser. Trage die Paste dann auf die betroffenen Stellen deiner Haut auf und lasse sie ein paar Stunden einwirken. Anschließend spülst du die Mischung mit Wasser ab. Aber Vorsicht: Die Wurzel wird nicht umsonst „Gelbwurz“ genannt und kann hartnäckige Flecken auf Textilien hinterlassen.

6. Luftbefeuchter

Trockene Luft wirkt sich oftmals sehr ungünstig auf die Haut aus. Besonders, wenn du schon unter Ekzemen oder anderen Hautkrankheiten leidest, können diese dadurch noch verschlimmert werden. In solchen Fällen lohnt sich die Investition in einen Luftbefeuchter. Wem das zu teuer ist, der kann sich ebenso Pflanzen in die Wohnung stellen. Auch diese sorgen für feuchtere Luft im Raum.

7. Entspannung

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Stress ist nicht nur psychisch belastend, sondern auch extrem ungesund für den Körper. Ekzeme, aber auch viele andere Krankheiten, können durch Stress verschlimmert oder gar erst ausgelöst werden. Nimm dir daher genügend Zeit, um auch im Alltag ab und zu einmal abzuschalten. Sport, ein gemeinsamer Kochabend mit Freunden oder das Lesen eines guten Buchs können gute Stresskiller sein.

8. Pflegeprodukte und Kosmetika auf natürlicher Basis

Um Hautreizungen zu vermeiden, solltest du Produkte mit Natriumlaurylsulfat sowie Parabene meiden. Diese Stoffe sind in allen möglichen Waschmitteln, Shampoos, Spülmitteln und Kosmetika enthalten. Zudem stehen Produkte mit Parabene im Verdacht zur Entstehung von Hormon- und Fruchtbarkeitsstörungen sowie Krebs beizutragen.

9. Honig

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Honig schmeckt nicht nur lecker auf dem Frühstücksbrötchen, sondern kann auch Hautirritationen und Ekzeme lindern. Trage den Honig auf die geröteten Hautstellen auf und lasse ihn 20 bis 30 Minuten einwirken. Anschließend solltest du den Honig mit kühlem Wasser abspülen und deine Haut mit einem Wattepad trocken tupfen.

10. Kamillekompressen

Kamille beruhigt deine Haut und lindert Entzündungen. Für die Kamillekompresse solltest du getrocknete Kamillenblüten 15 Minuten lang in Wasser köcheln lassen. Wenn die Blüten aus dem Wasser ausgesiebt sind, lässt du den Aufguss anschließend ein wenig abkühlen. Dann nimmst du dir ein Handtuch und befeuchtest es mit dem Kamillentee. Das warme Handtuch legst du dir anschließend 10 bis 15 Minuten auf die betroffenen Hautpartien.

11. Kokosnussöl

Kalt gepresstes Kokosnussöl ist ein idealer Ersatz für eine Feuchtigkeitscreme und ideal zur Bekämpfung von Ekzemen. Auch Mandelöl wirkt zuverlässig gegen Juckreiz und trockene Hautstellen. Einfach einreiben und fertig.

12. Gesunde Ernährung

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Vermeide so weit es geht Lebensmittel mit künstlichen Zusatzstoffen und gesättigten Fettsäuren. Auch Fast Food und Süßigkeiten machen nicht nur dick, sondern verschlechtern das Hautbild und können zu Ekzemen führen. Iss stattdessen viel Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte. Ebenso kann der häufige Verzehr von Omega-3-Fetten, das vor allem in Blattgemüse und Fisch enthalten ist, zur Heilung von Ekzemen beitragen. Gluten, Milch und Milchprodukte, Soja, Nüsse sowie Eier stehen des Weiteren im Verdacht, diese Hautkrankheit auszulösen. Es kann hilfreich sein, eine Zeit lang darauf zu verzichten und zu schauen, ob sich das Hautbild verbessert und bei welchen Lebensmitteln es sich verschlimmert.

Es muss erwähnt werden, dass die Auslöser für Ekzeme individuell sehr unterschiedlich sein können. Daher ist unter Umständen viel Zeit und Energie nötig, um all diese Tipps auszuprobieren und letztendlich die Ursache für die Ekzeme herauszufinden. Doch es lohnt sich, denn wenn du einmal weißt, was deine Hautirritationen auslöst, kannst du diese Dinge gezielt vermeiden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/hafer-socke/

Gruß an die, die hierbei immer auf Bioqualität achten!

TA KI

Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

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Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

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100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

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Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

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In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

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Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

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Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

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Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

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Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

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Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

zimt

Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

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Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

brokkoli

Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

7 einfache Mittel zur effektiven Zungenreinigung.


Unsere Zunge ist das Organ, mit dem unserer Lieblingsbeschäftigung schlechthin nachgehen dürfen: dem Essen! Doch dabei bleiben gerne weiße Spuren auf der rauen Oberfläche der Zunge hängen, die nicht selten für unangenehmen Mundgeruch sorgen. Mit den folgenden Mitteln kannst du jedoch dafür sorgen, dass du deine Zunge immer schön sauber hältst.

Backpulver

Befeuchte deine Zahnbürste mit Wasser und streue etwas Backpulver darauf. Damit putzt du dir die Zunge und entfernst nicht nur weiße Schlieren, sondern entfernst dank der antibakteriellen Wirkung auch den störenden Geruch aus deinem Mund.

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Meersalz

Durch die scheuernde und antibakterielle Wirkung des Salzes befreist du deinen Mund von Essspuren und erfrischst deinen Atem. Sei vorsichtig, wenn du die kleinen Körner mit Hilfe deiner Zahnbürste auf der weichen Oberfläche deiner Zunge verteilst.

Glycerin

Insbesondere, wenn die weißen Schlieren mit einem trockenen Mund einhergehen, solltest du ein Fläschchen Glycerin neben deiner Zahnbürste platzieren. Damit stellst du auch die angemessene Feuchtigkeit im Mund wieder her. Tunke deine Zahnbürste in das Glycerin und putze ordentlich deine Zunge ab. Danach solltest du dir den Mund mit Wasser ausspülen.

Kokosöl

Kokosöl gehört zu den antimikrobiellen Substanzen, also zu den Stoffen, die die Vermehrungsfähigkeit und Infektiosität von Mikroorganismen reduzieren oder sie ganz abtöten können. Tauche deine Zahnbürste einfach hinein und töte alle überflüssigen Bakterien. Kokosöl hilft auch bei trockenen oder wunden Zungen.

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Wasserstoffperoxid

Hier ist es wichtig, dass die Lösung nicht höher als 3 Prozent konzentriert ist, da sie dir sonst beim Säubern die Zunge verätzen könnte.

Aloe Vera

Manchmal kann man unter einer leichten Form der Zungenentzündung leiden, die weiße Schlieren verursacht. Dann hilft etwas wundheilende Aloe Vera auf deiner Zahnbürste, die du dann vorsichtig in die Zunge einmassierst.

Kurkuma

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurzel, Gelb- oder Gilbwurzel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus Südasien. Das Gewürzpulver wirkt antimikrobisch und hilft gegen Entzündungen. Mische einen halben Teelöffel Kurkuma mit zwei Tropfen Zitronensaft, verrühre es und putze dir mit der Substanz die Zunge.

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Je nachdem, wie sich deine Zunge anfühlt, kannst du dir das Beste für sie heraussuchen. Ohne Schmerzen und mit tollem Effekt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/stinkezunge/

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