Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

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Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

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100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

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Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

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In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

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Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

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Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

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Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

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Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

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Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

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Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

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Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

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Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

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Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

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Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

7 einfache Mittel zur effektiven Zungenreinigung.


Unsere Zunge ist das Organ, mit dem unserer Lieblingsbeschäftigung schlechthin nachgehen dürfen: dem Essen! Doch dabei bleiben gerne weiße Spuren auf der rauen Oberfläche der Zunge hängen, die nicht selten für unangenehmen Mundgeruch sorgen. Mit den folgenden Mitteln kannst du jedoch dafür sorgen, dass du deine Zunge immer schön sauber hältst.

Backpulver

Befeuchte deine Zahnbürste mit Wasser und streue etwas Backpulver darauf. Damit putzt du dir die Zunge und entfernst nicht nur weiße Schlieren, sondern entfernst dank der antibakteriellen Wirkung auch den störenden Geruch aus deinem Mund.

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Meersalz

Durch die scheuernde und antibakterielle Wirkung des Salzes befreist du deinen Mund von Essspuren und erfrischst deinen Atem. Sei vorsichtig, wenn du die kleinen Körner mit Hilfe deiner Zahnbürste auf der weichen Oberfläche deiner Zunge verteilst.

Glycerin

Insbesondere, wenn die weißen Schlieren mit einem trockenen Mund einhergehen, solltest du ein Fläschchen Glycerin neben deiner Zahnbürste platzieren. Damit stellst du auch die angemessene Feuchtigkeit im Mund wieder her. Tunke deine Zahnbürste in das Glycerin und putze ordentlich deine Zunge ab. Danach solltest du dir den Mund mit Wasser ausspülen.

Kokosöl

Kokosöl gehört zu den antimikrobiellen Substanzen, also zu den Stoffen, die die Vermehrungsfähigkeit und Infektiosität von Mikroorganismen reduzieren oder sie ganz abtöten können. Tauche deine Zahnbürste einfach hinein und töte alle überflüssigen Bakterien. Kokosöl hilft auch bei trockenen oder wunden Zungen.

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Wasserstoffperoxid

Hier ist es wichtig, dass die Lösung nicht höher als 3 Prozent konzentriert ist, da sie dir sonst beim Säubern die Zunge verätzen könnte.

Aloe Vera

Manchmal kann man unter einer leichten Form der Zungenentzündung leiden, die weiße Schlieren verursacht. Dann hilft etwas wundheilende Aloe Vera auf deiner Zahnbürste, die du dann vorsichtig in die Zunge einmassierst.

Kurkuma

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurzel, Gelb- oder Gilbwurzel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus Südasien. Das Gewürzpulver wirkt antimikrobisch und hilft gegen Entzündungen. Mische einen halben Teelöffel Kurkuma mit zwei Tropfen Zitronensaft, verrühre es und putze dir mit der Substanz die Zunge.

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Je nachdem, wie sich deine Zunge anfühlt, kannst du dir das Beste für sie heraussuchen. Ohne Schmerzen und mit tollem Effekt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/stinkezunge/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kurkuma, Kokosöl oder Honig sind für ihre heilende Wirkung bekannt. Doch das wusstest du noch nicht über diese Heillebensmittel!


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden. 

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/7_1/

Gruß an Mutter Natur

TA KI

Blumenkohl mit Kurkuma gegen Prostatakrebs


Forscher der Rutgers Universität von New Jersey berichten, dass Kurkuma, ein wichtiger Bestandteil der bekannten Gewürzmischung namens Curry, enormes Potential zur Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs habe – und zwar besonders dann, wenn man es gemeinsam mit den sog. Glucosinolaten (Senfölglycosiden) zu sich nimmt. Diese Stoffe befinden sich im Blumenkohl, aber auch im Rosenkohl oder Brokkoli. Bei Prostatakrebs oder zur Vorbeugung desselben sollte daher häufig Blumenkohl mit Kurkuma auf dem Speiseplan stehen.

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Indische Männer essen oft Gemüse mit Kurkuma – und leiden selten an Prostatakrebs

Prostatakrebs ist in Deutschland nach Bronchial- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart beim Mann. In den USA mit einer halben Million jährlicher Neuerkrankungen ist der Prostatakrebs bei Männern die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache.

Trotz enormer Anstrengungen ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, die Zahlen der Prostatafälle zu reduzieren. Das liegt daran, dass fortgeschrittener Prostatakrebs selten auf chemotherapeutische Massnahmen reagiert, nicht einmal auf hohe Dosen und auch nicht auf Bestrahlung.

Während nun aber in den USA und auch in Europa die Prostatakrebsbetroffenen immer zahlreicher werden, erkranken in Indien sehr wenige Männer an Prostatakrebs. Man glaubt, dies liege daran, dass man in Indien sehr viel Gemüse und Gewürze (wie z. B. Kurkuma) isst, die reich an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen sind. Diese Stoffe sind längst für ihre vor Krebs schützenden und präventiv wirksamen Eigenschaften bekannt.

Curcumin und Sulforaphan: Ein gutes Gespann gegen Krebs

Also suchen Forscher immer wieder nach Möglichkeiten, wie man diese sekundären Pflanzenstoffe für therapeutische oder vorbeugende Massnahmen nutzen könnte. Und so empfehlen auch immer mehr Onkologen ihren Prostatakrebspatienten, doch begleitend zur herkömmlichen Therapie pflanzliche Wirkstoffe einzunehmen. Zu diesen Wirkstoffen gehören u. a. das Curcumin aus Kurkuma sowie die Isothiocyanate aus Kreuzblütengewächsen, wie z. B. das Sulforaphan.

Sulforaphan gilt als hochkarätiger Naturstoff gegen Blut- und Hautkrebs, aber auch gegen Darm- und sogar Bauchspeicheldrüsenkrebs. Selbst bei Arthritis kann Sulforaphan erfolgreich eingesetzt werden.(…)

Curcumin und PEITC: Eine wirksame Kombination gegen Prostatakrebs

In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler der Rutgers Universität in New Jersey nun die Kombination aus Curcumin und PEITC (Phenethylisothiocyanat). PEITC gehört (wie das erwähnte Sulforaphan) zur Gruppe der Isothiocyanate und findet sich im Blumenkohl, im Brokkoli, in der Brunnenkresse, im Meerrettich, in Kohlrübchen, Kohlrabi und vielen anderen Kreuzblütengewächsen mehr.

Aus früheren Untersuchungen weiss man, dass beide Stoffe ganz beträchtliche Antikrebseigenschaften aufweisen. Dr. Tony Kong, Professor für Pharmazie an der Rutgers University vermutet daher, dass die Mischung dieser Substanzen ein wirksames Mittel bei schon bestehendem Prostatakrebs sein könnte.

Die Ergebnisse der Studie erschienen in der Januar-Ausgabe des Journal of Cancer Research. Darin schrieben Kong und Kollegen, dass die dreimal wöchentliche Verabreichung von Curcumin oder PEITC über vier Wochen hinweg das Prostatakrebswachstum deutlich verzögerte (zumindest bei Mäusen). Gab man beide Stoffe zusammen liessen sich noch stärkere krebshemmende Wirkungen beobachten.

Bei bereits fortgeschrittenem Prostatakrebs zeigten die Einzelstoffe, also Curcumin allein oder PEITC allein nur wenig Effizienz. Beide Stoffe zusammen jedoch konnten das Tumorwachstum ganz signifikant verringern.

Gesunde Ernährung gegen Protatakrebs: Blumenkohl mit Kurkuma

Zur Prävention von Prostatakrebs kann eine gezielte Ernährung also sehr gut beitragen. Doch auch bei bestehendem Prostatakrebs sollte die Ernährung so zusammengestellt werden, dass sie täglich krebsfeindliche Stoffe liefert und auf diese Weise auch jede konventionelle Therapie unterstützen kann.

Wie oben aufgeführt gehören zu den Kreuzblütengewächsen, die PEITC und Sulforaphan enthalten nicht nur der Blumenkohl, sondern auch der Meerrettich, Rosenkohl, Weisskohl, Grünkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Brunnenkresse, Kapuzinerkresse und viele mehr, so dass Sie sich einen wunderbar abwechslungsreichen Ernährungsplan entwerfen können – und dabei natürlich immer kräftig mit Kurkuma würzen. (Doch Vorsicht: In zu grossen Mengen könnte Kurkuma bitter schmecken!)

Auch Polyphenole sind gut für die Prostata, beugen dem Krebs vor und wirken bestehendem Krebs entgegen. Polyphenole sind eine weitere Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe. Sie können den PSA-Spiegel senken (PSA ist ein Marker, der u. a. zur Diagnose von Prostatakrebs zu Rate gezogen wird) und sind besonders in diesen Lebensmitteln enthalten: Granatapfel, Grüntee, Aroniabeerensaft, Trauben, Rote Bete, Zistrosentee, Rosa Grapefruits und vielen mehr.

Darüber hinaus gehören die Kürbiskerne sowie die Walnüsse zu den Lebensmitteln, die sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit der Prostata auswirken.

Der Ernährungsplan für die Prostata

Ein Ernährungsplan bei Prostatakrebs für einen Tag könnte beispielsweise so aussehen:

  • Frühstück: Vollkorn-Dinkel-Toast mit Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich
  • Zwischenmahlzeit: Rote-Bete-Grapefruit-Drink
  • 30 Minuten vor dem Mittagessen: 1 Glas Granatapfel- oder Aroniasaft
  • Mittag: Curryreis mit Blumenkohl, Erbsen und Mango
  • (Wer gerne Salat stattdessen oder diesen als Vorspeise essen mag: Weisskohlsalat mit Walnüssen oder Blattsalat mit Walnüssen)
  • Zwischenmahlzeit: 1 Stück Schoko-Walnuss-Kuchen
  • Abend: Tofu-Rosenkohl Curry
  • Abendsnack: 50 Gramm Kürbiskerne

Natürlich können Sie auch jederzeit reichlich Tomaten und Tomatenprodukte sowie Wassermelonen in Ihren Ernährungsplan einbauen, denn das darin enthaltene Lycopin ist für die Prostata bekanntlich eine wahre Wohltat. In einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015, für die sämtliche Lycopin-Prostata-Studien bis einschliesslich 2014 ausgewertet wurden, zeigte sich: Je höher der Lycopinspiegel im Blut, umso geringer das Prostatakrebsrisiko.

Nahrungsergänzung für die Prostata: Kurkuma und Sulforaphan

Natürlich kann man die tägliche Kurkuma- und Isothiocyanatdosis auch über Nahrungsergänzungsmittel erhöhen. Curcumin – den Wirkstoff aus Kurkuma – und das Sulforaphan (z. B. Broccoraphan) gibt es in Kapselform. Beide Stoffe lassen sich auf diese Weise sehr einfach dosieren und leicht einnehmen, was beispielsweise dann von Vorteil ist, wenn man die entsprechenden Lebensmittel nicht so gerne mag oder nicht jeden Tag zum Kochen kommt.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blumenkohl-kurkuma-wirkung-gegen-prostatakrebs-170104004.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Lipödem in 8 Tagen loswerden.


Lipödeme sind unter der Haut liegende Fettdepots, die sich aufgrund einer Fettverteilungsstörung bilden. Sie treten bevorzugt im Gesäß-, Hüft- und Oberschenkelbereich auf und können Menschen jeden Alters betreffen. Lipödeme sind ungefährlich, wegen ihrer beulenartigen Form jedoch für die Betroffenen häufig eine große emotionale Belastung. Die Symptome sind Druckschmerzen, angeschwollene Beine nach längerem Stehen oder auch ein Schweregefühl in Armen und Beinen.

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Lipödeme können nur schwer behandelt werden. Oftmals werden hierbei Medikamente mit einer langen Liste an Nebenwirkungen eingesetzt. Den Patienten bleibt häufig aufgrund der nicht ausreichenden Wirksamkeit nur noch der Gang zum Chirurgen, um die lästigen Fettdepots endlich loszuwerden. Doch leider können die Lipödeme immer wieder aufs Neue entstehen. Doch mit dem folgenden Rezept kann es dir gelingen, die Lipödeme auf ganz natürliche Art und Weise zu entfernen. Schon tausende Menschen haben es erfolgreich angewendet.

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Vermische dazu Honig (am besten dunklen Honig) und Mehl (bevorzugt Vollkornmehl) zu gleichen Teilen und trage die Paste auf das Lipödem auf. Die Schicht sollte etwa 5 bis 10 Millimeter dick sein. Lege dann eine Kompresse darüber und lass diese 36 Stunden auf der Haut. Nimm sie anschließend ab und entferne die Mischung.

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Nun kannst du eine neue Honig-Mehl-Kompresse auf das Lipödem legen. Wiederhole dieses Verfahren 5-mal, sodass du die Kompresse insgesamt über einen Zeitraum von 8 Tagen anwendest. Nach Ablauf dieser Zeit sollten sich die Fettablagerungen langsam auflösen.

Doch warum hilft diese „einfache“ Behandlung so schnell und effektiv? Hier erweist sich vor allem der Honig als echtes Wundermittel gegen Fettablagerungen. Er hat eine entzündungshemmende Wirkung und regt den Lymphfluss sowie die Blutzirkulation an.

Was du sonst noch tun kannst, um die Lipödeme zu reduzieren und ggf. ganz verschwinden zu lassen:  

  • Verzichte auf gesättigte Fette und raffinierte Öle.
  • Trinke jeden Morgen den Saft einer halben Zitrone: Die Leber wird so stimuliert und entgiftet effektiver.
  • Verwende viele natürliche Gewürze.
  • Bevorzuge folgende Pflanzen in deiner Ernährung: Flohsamen, Okraschoten, Vogelmiere, Zichorie, Papaya, Granatapfel, Salbei, Mandarine und Kurkuma.

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  • Nimm viele Omega-3-Fettsäuren zu dir. Sie helfen beim Auflösen von Lipödemen und verhindern das Wachstum von neuem Fettgewebe.
  • Vermeide Milch und Milchprodukte, Fleisch und Weißmehlprodukte sowie Lebensmittel mit Konservierungsstoffen.

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Du solltest dich auf jeden Fall an einen Arzt wenden, wenn du den Verdacht hast, unter Lipödemen zu leiden und ihn auch darüber informieren, dass du die Kompresse gerne anwenden würdest. Da diese Methode keine Nebenwirkungen hat und bereits vielen Menschen geholfen hat, wird wohl kein Arzt der Welt einen Versuch ablehnen. Zudem kannst du auch viel mit gesunder Ernährung erreichen, indem du dich an die genannten Empfehlungen hältst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lipoedem-tage/

Gruß an die Wissenden

TA KI

10 Lebensmittel, die den Schmerz vergessen machen. Schnell und wirksam!


Schmerzen sind das untrügliche Zeichen, dass etwas im menschlichen Körper verletzt oder beschädigt ist. Im schlimmsten Falle kann ein Schmerz auch chronisch und zum ständigen Begleiter werden, wie bei Personen, die unter Arthritis, Migräne oder Rheuma leiden. Um dem Leiden Einhalt zu gebieten, ist der Griff zum Schmerzmittel im Arzneischrank meist der erste Reflex. Es gibt allerdings auch diverse Lebensmittel, die einen wohltuend schmerzlindernden Effekt haben. Viele davon kann man ohne weiteres in seinen täglichen Speiseplan integrieren. Denn Mutter Natur ist oft die beste Lösung!

Vollreife dunkle Kirschen – Egal ob süß oder sauer, Kirschen stecken voller wertvoller Kraftspender. Vor allem der dunkle Pflanzenfarbstoff Anthocyan hat eine krampflösende Wirkung. Zu empfehlen bei Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen und Entzündungen.

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Das in der Pfefferminze enhaltene Menthol wirkt vor allem krampflösend auf die Muskeln des menschlichen Körpers. Aber auch bei Kopfschmerzen bewirkt eine leichte Schläfenmassage mit ein paar Tropfen Pfefferminz-Öl wahre Wunder.

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Naturbelassener Joghurt ist eine Wohltat für den Verdauungsapparat. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien und Joghurtkulturen sorgen dafür, dass Magen und Darm in Schwung gehalten werden und dass Beschwerden in dem Bereich (Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung) quasi über Nacht verschwinden.

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Kurkuma ist das Pulver des getrockneten und geriebenen Gelbwurzes. Auch diesem Gewürz wird eine stark entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Neben dieser gesundheitlichen Wirkung verleiht Kurkuma Speisen auch noch einen wunderbaren gelblich-orangen Ton und ist besonders in Currymischungen unverzichtbar.

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Tahini ist eine Paste aus gemahlenem Sesam und typisch für die orientalische Küche. Sie wird gern als Dressing oder Dip zu Brot und Gemüse gereicht und ist reich an Mineralien wie Calcium und Magnesium. Bei Muskelschmerzen und Problemen des Bewegungsapparats sind diese Elemente Gold wert.

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Bekanntlich ist Aloe Vera eines der wirksamsten Mittel gegen Hautbeschwerden und in nahezu sämtlichen Crémes und Lotionen enthalten. Doch auch bei Störungen des Verdauungstrakts bietet sich der Saft des Dickblattgewächses an. Zweimal am Tag ein Glas verdünnter Aloe-Vera-Extrakt und die Magenschmerzen sind vergessen.

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Das in der Papaya enthaltene Papain wirkt anti-inflammatorisch und ergänzt sich hervorragend mit dem vor allem in Ananas enthaltenen Bromelain. Beide zusammen sind ein hervorragender Schmerzkiller und lösen Schwellungen und Entzündungen im Handumdrehen.

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Ingwer kann man mit Fug und Recht als das Aspirin der Pflanzenwelt bezeichnen. Die Wurzel wirkt entzündungshemmend bei Problemen im Bewegungsapparat. Hierbei kann sie auch zu einer Paste gerieben und auf die betreffende Stelle aufgetragen werden. Bei innerer Anwendung wirkt Ingwer vorbeugend gegen Atemwegsinfekte und hilft bei morgendlicher Übelkeit bei Schwangeren.

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Meeresfisch wie beispielsweise Lachs, welcher in den kalten Gewässern der nördlichen Halbkugel heimisch ist, spendet dem menschlichen Körper reichlich Omega-3-Fettsäuren. Sie sind ein wahres Allround-Talent gegen Beschwerden jeglicher Art, denn sie verbessern die Durchblutung und die Pumpwirkung des Herzens.

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Das in Chili-Schoten enthaltene Alkaloid Capsaicin ist eines der bekanntesten Schmerzmittel der Menschheitsgeschichte. Vor allem bei äußerer Anwendung verbreitet es rasch wohlige Wärme in dem Bereich, wo der Schmerz sitzt. Besonders bei Rückenbeschwerden oder Gelenkschmerzen empfiehlt sich eine Tinktur aus Chili. Vorsicht bei der Zubereitung, vor allem Augen und Schleimhäute schützen!

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Die positiven Nebeneffekte mancher Lebensmittel sind den wenigsten bekannt. Und doch können sie helfen, Schmerzen zu lindern oder gar verschwinden zu lassen. Teile diese wertvollen Tipps mit anderen, denn so wird allen geholfen!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/essen-gegen-schmerz/

Gruß an die Schmerzfreien

TA KI

Mit diesem Trick hellst du deine Zähne auf. Schonend und natürlich!


Ein strahlendes, weißes Lächeln: Nichts macht den Menschen schöner! Doch vor allem dank Kaffee, Tee oder Zigaretten verfärben sich die weißen Beißerchen gerne. Chemische Zahnaufheller benutzen zum Bleichen oft konzentriertes Wasserstoffperoxid, was die Zähne beschädigt. Dabei gibt es ganz natürliche Methoden, um die Zähne schonend aufzuhellen – und die Hauptzutat findest du im Gewürzregal!

Für die Paste brauchst du: 

  • Kurkuma(pulver)
  • Kokosöl
  • Pfefferminzöl

Du vermischst einen Teelöffel Kurkumapulver, einen Teelöffel Kokosöl sowie einige Tropfen Pfefferminzöl zu einer Paste.

Youtube/FitLifeTV

Youtube/FitLifeTV

Anschließend gibst du diese auf eine Zahnbürste und putzt dir damit ganz regulär die Zähne. Wendest du dein eigens hergestelltes Naturheilmittel zur Zahnaufhellung öfter an, wirst du bald ein weißeres Ergebnis feststellen!

Youtube/FitLifeTV

Youtube/FitLifeTV

Kurkuma oder Gelbwurz gehört zu den Ingwergewächsen, stammt aus Indien und gilt dort seit Jahrhunderten als bedeutende Heilpflanze. Die Wurzel macht die Zähne nicht nur weißer: Dank des Bestandteils Kurkumin ist Kurkuma stark entzündungshemmend und lindert Schwellungen im Mund- und Zahnbereich, fördert die Zahnfleischdurchblutung und unterstützt eine gesunde Mundflora. Zudem wirkt es antibakteriell und bekämpft Keime, die sonst in den Zahntaschen Zahnfleischerkrankungen verursachen können. Hierzulande ist die Wurzel in pulverisierter Form vor allem als Gewürz in Curry-Gerichten bekannt, und gibt ihnen die charakteristische gelbe Farbe. Auch wenn es paradox klingt: Kurkuma ist zwar ein Wundermittel für weißere Zähne, aber auch ein hochintensiver Farbstoff, den du nicht mehr aus deinen Klamotten bekommst. Deshalb am besten auch eine ältere Zahnbürste für die Prozedur benutzen – es sei denn du magst dauerhaft gelbe Borsten.

Twitter/Pai

Kokosöl ist dank der enthaltenen Laurinsäure ein wahrer Karieskiller, da es die Bakterien um Mundraum neutralisiert. Auch das Pfefferminzöl wirkt antibakteriell und gibt der Mixtur noch ein frischen Geschmack.

In diesem Video (auf englisch) kannst du dir die Zubereitung noch einmal ansehen:

Die Kurkuma-Knolle kann noch viel mehr als nur Curry! Mit nur 2 weiteren Zutaten mischst du dir deine eigene Zahnpasta, die auch noch deine Zähne aufhellt – ganz natürlich und ohne sie zu schädigen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/zahnaufheller/

Gruß an die natürlichen Alternativen

TA KI